Die neue Welle läuft. Die UBS entlässt im Juni erneut Dutzende in der Schweiz. Vermutlich sogar Hunderte.
Dies nach der März-Runde. Und im September gehts im gleichen Takt weiter.
Wie unzimperlich die Big Bank vorgeht, zeigt das Beispiel der Stadt Bern. Dort hat der zuständige Marktgebietsleiter aus drei Teams soeben zwei gemacht.
„Affluent Team 3“ gibt es nicht mehr – die Leute landen in den Teams 1 und 2.
Die Chefin von Team 3 erfuhr von ihrem Glück 48 Stunden vor der Kommunikation innerhalb der Bank.

Für sie hat die UBS keine Verwendung mehr. Ab aufs RAV. Es sei denn, sie erhält eine neue Job-Offerte anderswo innerhalb der Bank. Oder extern.
Dass Team 3 ausradiert wird, kommt nicht überraschend. Dort waren alle Affluent-Kunden der Stadt Bern aus den Reihen der übernommenen Credit Suisse gebucht.
Affluent meint Kunden mit sechsstelligen Vermögen bis rund eine Million. Sie gelten als interessant für die Zukunft – die UBS will mit ihnen zusammen mehr Geschäfte machen.
Das Aus des alten CS-Affluent-Teams passt ins Bild von No Mercy. Jene Projektleiterin, die für die ganze CS-Intergration der Berner Stadtkunden verantwortlich gewesen war, hat ebenfalls keine neue Jobofferte erhalten.
Schlecht belohnter Einsatz für die letzten drei Jahre „Operation Credit Suisse“.
Die Entlassungen zeigen, wie sehr ein Hauen und Stechen hinter den Kulissen der Nummer 1 des Landes ausgebrochen ist. Die Kündigungswellen können jeden erfassen.
Offiziell läuft die Übung in Bern unter dem Titel von Optimierung. Er wolle „Strukturen und Prozesse“ stärker auf die „Bedürfnisse der Kunden ausrichten“, so der Marktgebietschef.
Die schönen Worte ändern nichts an der internen Stimmung. Die ist bei vielen von Angst geprägt.
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Ist doch ganz normal.
Mein Mitleid mit diesen Herrschaften hält sich in Grenzen…
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Sie wussten seit Jahren wie es kommt.
Die Bauern suchen Spargelstecher, die Badis Bademeister und im Service und in der Pflege hat es sowieso zu wenig Personal.
In der heutigen Zeit darf man sich für nichts zu schade sein.
In Thailand scheint die Sonne. Immer. Das Wasser hat Badewannen Temperatur. Die Menschen lachen. Immer.
Wie ist den das Wetter in der Schweiz?
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Thailand hat offensichtlich abwechslungsreiches Wetter noch nicht erfunden. Wie langweilig.
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Das RAV ist noch immer der beste „Arbeitgeber“ ;).
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Mir als Aktionär bereiten solche News sehr grosse Freude und Genugtuung. UBS Aktie to the mooooon
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Montagmorgen und IP inszeniert das nächste Tränendrüsen-Drama einer gefeuerten CS/UBS-Kaderfrau. Ernsthaft jetzt? Was soll dieser Lückenfüller Artikel? Dieses scheinheilige, dauerempörte UBS-Bashing ist nur noch erbärmlich.
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Ja, die UBS muss Tausende Stellen runterfahren. Ja, das ist hart für die meisten Betroffenen. Ja, für Vorgesetze ist es auch nicht einfach. Wir wissen es alle.
Darum braucht es dazu keine weiteren Artikel mehr.
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Ganz meine Meinung.
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Ich wäre für einen Ticker mit dem aktuellen Zahlen-Stand des Personalabbaus in CH und Ausland ohne Text..
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Ich habe Mühe zu verstehen wieso junge Leute ihre besten Jahre bei einer Grossbank verbringen. Klar, ein paar Jahre lernen, dann aber auf und davon. Leider bleiben die meisten, wie Schafe, hängen. Versuchen sich dann zu drittklassigen Banken wie Vontobel oder ZKB zu retten. Bitte kein Risiko eingehen. Und das bei einem unloyalen Arbeitgeber. Viel Glück.
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Riskiert etwas, solange ihr könnt. UBS hat null Loyalität, somit ist das Risiko gleich hoch ausserhalb. Nur kann man ausserhalb mehr bewirken. Was ihr bei UBS lernt, braucht ausserhalb niemand.
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Die Leute, welche bei der UBS entlassen werden, fallen immer noch
relativ weich. Von solchen Bedingungen kann man in anderen Branchen
nur träumen. Lukas, bitte in Zukunft berücksichtigen.
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so gibt es halt mal wieder Ravioli aus der Büchse …
Der Median wird hoffentlich wieder „normaler“ und der Hype des 16. Monatslohn aufgelöst …
Wenn ein KMU wegen Misswirtschaft Pleite geht, dann muss man sofort aufs RAV. Ohne grosszügiges Programm.
Die CS-Leute sind schlicht völlig verwöhnt.
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Die UBS entlässt nicht Chuck Norris.
Chuck Norris entlässt die UBS.
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In welcher Abteilung arbeitet der gute Chuck? Security oder FM oder ?
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Drei Monate Kündigungsfrist, wie (fast) alle anderen auch. Also mit auf dem RAV melden müssen dauert noch etwas.
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Was zu erwarten war…
Nichts Neues, Tausende werden noch folgen.
Alle wissen das!
Nicht jedes Einzelschicksal muss bei IP ausgeschlachtet werden…
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Teamheads bringen eigentlich am wenigsten Mehrwert. An sich hätte man alle drei Teams zu einem zusammenlegen können ohne dass jemand ausserhalb der Bank etwas bemerkt. Also ein Teamhead statt drei!
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Am Ende wird die ganze Credit Suisse verschwunden sein. Jobmässig, und nicht nur auf dem Papier.
Die UBS 1.0 hat das Geld bekommen.
Der Staat die TBTF-Last von 2 Banken undiversifiziert in 1.
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Wenn man aus zwei Banken eine einzige macht, sind da einige Leute übrig. Sonst würde aus der einen Bank keine mehr. Das meiste richtig gemacht.
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PI lobbiert anerkennenswert für die Entlassenen aus der Bankbranche. Aber: es hat Zehntausende mehr aus Gewerbe, Industrie etc., die keinen Fürsprecher haben! Und auch keinen Sozialplan. IP könnte mehr tun und mit anderen Branchenorganisationen mithelfen, diese Misere bewältigen zu helfen. Ideen und Führung sind höchst notwendig. Seitens der Parteien auch keine arbeitsbeschaffende Initiativen.
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Irgendwie muss solches Verhalten der UBS gegenüber dem Personal auch Auswirkungen auf die Kunden haben. Jeden Monat den Namen eines neuen Kundenberaters auf dem virtuellen Kontoauszug, nein Danke. Da kann ich ohne Serviceabstriche und viel tieferen Gebühren direkt zu Revolut gehen. Aber die Musik scheint für die UBS AG eh im Trumpland zu spielen.
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Wer konnte ist eh schon lange weg.
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Affluent… Die gehen in Zukunft über AI Bots und nutzen moderne Online-Banken. Nur das klassische UBS Wealth Management hat mit seinen Services langfristig Daseinsberechtigung (Trusts, etc. exkl. Private Markets und weiss der Geier…).
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Die haben alle 300k+ verdient, haben von besonderen Bank-Konditionen profitiert und garantiert richtig viel Vermögen angehäuft. Für welchen Nutzen in der Realwirtschaft? Keinen.
Es gibt nicht nur zu viele Beamten, es gibt auch zu viele Bänker. Und beide verdienen viel zu viel für ihre Leistung. Denen wird’s auch ohne Job noch lange gut gehen.
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Bern? Reiche Kunden? Da sieht man wohl eher einen Fisch auf einem Velo an der Reitschule vorbeifahren. Abgesehen geht man als Affluent Kunde sicher nicht zu dieser übeteuerten Bank.
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Somit hat es wieder mehr potentielle Mitarbeiter auf dem Märkt, welche den sog. „Fachkräftemangel“ verrringern könnten.