ZKB-Chef Urs Baumann platzt fast vor Stolz und Freude. „Alle Lernenden (…) haben ihre Lehrabschlüsse erfolgreich bestanden“, so der CEO der grössten Staatsbank in einem Post.
„83 Abschlüsse. 100 Prozent Erfolgsquote. Ein starkes Zeichen für Engagement, Talent und Teamgeist.“
Klingt gut.
Wirft aber Fragen auf. Ausgerechnet der Sohn der obersten Talent-Förderin der ZKB hatte bei der KV-Lehrabschluss-Prüfung hoffnungslos versagt.
Note 3, vergeben von zwei unabhängigen Experten, gegengecheckt von einem Supervisor.
Die gezeigten Leistungen waren derart miserabel, dass es für die Experten keine Frage war, ob der ZKB-Drittjahr-Lehrling geeignet ist oder nicht:
Er ist es nicht. Umso erstaunter waren Insider, als sie ZKB-Chef Baumanns LinkedIn-Jubel sahen.
Was ist denn da los? Die ZKB hält sich bedeckt.
„Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes kann die Bank auf den von Ihnen geschilderten Sachverhalt nicht eingehen“, sagt eine Sprecherin.
„Fakt ist: Die Zürcher Kantonalbank hat und nimmt keinen Einfluss auf Lehrabschlussprüfungen ihrer eigenen Lernenden und deren Bewertung.“
Die Managerin der Staatsbank, die sich um die Lehrlinge kümmert, sitzt beim Kantonalzürcher Bankenverband im entscheidenden Gremium, was die Berufsausbildung angeht. In der „Kommission Grundausbildung“.
Zur 9-köpfigen Truppe gehört auch jener Mann, der für alle Banken auf dem Platz Zürich die Richtigkeit der Berufs-Abschluss-Prüfungen sicherstellt.
„Chefexperte Abschlussprüfungen Branche Bank Kanton Zürich“ lautet sein Titel gemäss LinkedIn. Der oberste Prüfungsexperte für Bank-Lehrlinge und die Kaderfrau der ZKB kennen sich somit aus nächster Nähe.
Die Frau habe aufgrund ihrer Funktion vom miesen Prüfungsergebnis ihres Sohn frühzeitig Kenntnis haben müssen, sagt eine Auskunftsperson.
Ob das zutrifft, bleibt offen. Der Bankenverband reagierte nicht auf Fragen, der Rektor des KV Zürich verwies auf die kantonale Prüfungskommission.
Deren Präsidentin meinte allgemein, also nicht konkret zum ZKB-Fall:
„Bei spezifischen Fragen zu Resultaten und Prüfungseinsichten kann sich der Kandidat direkt an die Prüfungskommission des entsprechenden Kantons wenden.“
Beim ZKB-Lehrling, der trotz Abschiffer sein Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis erhielt, handelt es sich um einen talentierten Mannschaftssportler. Online-Infos deuten auf grosses Engagement hin.
„Ein besonderer Dank“ gehe an die Talent-Frau der Bank, betont ZKB-CEO Baumann in seinem LinkedIn-Post.
Sie und ihre Mitstreiter würden „einen zentralen Beitrag“ dazu leisten, „dass die Zürcher Kantonalbank eine der grössten Ausbildungsstätten im Kanton Zürich bleibt und jungen Talenten echte Perspektiven eröffnet“.
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Leistung zählt im Banking schon lange nicht mehr. Wichtiger ist das Netzwerk oder eine Minderheit darzustellen. Absolut, richtig, dass Lernenden dies von Anfang an lernen.
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Selber erlebt. Man muss nur um den Sektionsleiter herumschwänzeln und schon wird man Frühpensioniert
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Und, hat den „Wisch“ oder nicht? Am Ende des Tages zählt nur dieser und nicht das Gemurmel auf LinkedIn.
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… wenn das stimmt und der Lehrling durchgemogelt wurde, stimmt was gewaltig nicht und es muss Konsequenzen haben. Popcorn-Zeit, ich bin gespannt auf die weiteren Reaktionen – die es geben muss.
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Wir hatten IT-Lehrlinge geprüft und da haben auch solche mit einer 4.9 (wollte >5) noch mit dem Anwalt gedroht. Da haben wir nachfolgend sehr, sehr genau hingeschaut und dann gesehen, dass es knapp eine 4 war.
Ich würde das ebenso haargenau nachschauen und (eigentlich müssen Noten ‚wohlwollend‘ vergeben werden) extrem scharfe Regeln gesetzt.
Aber wenn Mami meint, da eingreifen zu müssen („Er hat sich solche Mühe gegeben…“, kennen wir ja alle) würde ich den einfach durchfallen lassen.
Tja, Mami, da hast Du schon wieder voll versagt.
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Reaktionen sind äussert unwahrscheinlich.
Das Szenario lautet dann: Man darf einem jungen Menschen nicht die Zukunft verbauen, wenn er sich schon so angestrengt hat. Zudem war die Prüfung bei ihm gerade unfair, da er …… hat oder …. vorherrschte.
Zudem ist das eine vertrauliche Thematik und die Berichterstattung dazu war tendenziös, übergriffig resp. hat dazu geführt, dass der junge Mann jetzt erstmal krank ist.
So, oder ähnlich, könnte die Stroyline dann lauten.
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Wenn‘s wirklich wahr ist, dann handelt es sich hier um ein Skandal sondergleichen.
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Wird wie immer gar nix passieren, aus Persönlichkeitsrecht/Schutz nicht mal öffentliche Untersuchung :)))
Gewisse stehen eben über Recht/Ethik.
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Der Titel müsste lauten: Korruption bei der Zürcher Staatsbank.
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Plandemie, Status S , Falsche Experten , Gekaufte Titel , Gefälschte Bilanzen , Manipulation wo man nur hinschaut … des weiteren werden sowieso tagtäglich verarscht, was solls! Kauft Gold und Silber, fühlt sich gut an.
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Somit sind die ganzen Abschlusszeugnisse der ZKB keinen Rappen wert. Nutzloses Papier.
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Es ist übrigens kein Fähigkeitszeugnis der ZKB, sondern der Schweizer Eidgenossenschaft 🙈
Nur so als Input. Was man in 3 Jahren im KV lernt, ginge auch in 1 Jahr. Diese Lehre ist mittlerweile auf einem so tiefen Niveau, dass man die Abgänger nur noch schwer gebrauchen kann.
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So tiefen Niveau………..
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Kann ich als Ex-Lehrer von KV-Stiften voll und ganz unterschreiben. Dass man da noch durchfällt, grenz beinahe an Unwahrscheinlichkeit.
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Es ist doch schön, wenn Mami ihrem missratenen Söhnchen ein bisschen unter die Arme greifen kann.
Wer weiss, vielleicht findet sich sogar eine Festanstellung, damit diese vielversprechende Karriere so richtig durchstarten kann?
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Mit diesem Start wird daraus mal ein richtig guter Banker. Die Talentberaterin und Mutter wird ihm bei der ZKB oder Julius Bär eine Karriere als Private Banker offerieren. Er erfüllt die besten Voraussetzungen dafür.
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Missraten? Wegen Prüfumgsergebniss? Nicht ernsthaft oder!
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Unerhoert, das ist! Ein weiterer Skandal in der Alpenrepublik, in der selbst ohne Klimawandel (verdammte Luege!!) – so hat es den Anschein – ueberall Bananen wachsen. Dem minderbegabten Sohnemann sei anzuraten in die IP-Schreiberstube zu wechseln. In diesem inklusiven Umfeld wird ihm deutlich mehr gelingen, als bei der ZKB!
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Grammatik gelernt bei Joda Du hast.
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Das KV ist durch KI nichts mehr wert.
Das gibt wunderbare Sozialhilfefälle draus.
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Unter Scholl gab es nie so viele negative Beiträge auf IP und vor allem nie soviele Skandale.
Und wenn es etwas gab, dann hat man korrekt reagiert.
Das ist ein Fakt.
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Der Junge Mann hat alles was es braucht um bei der ZKB eine erfolgreiche Karriere zu starten und er weiss jetzt auch, dass Beziehungen wichtiger sind als Leistung.
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Studium an der Hochschule KV Zürich schreibt er auf LinkedIn. Scheinbar hat er schon gelernt, wie man sich verkaufen muss in Zürich.
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Das sind tolle Voraussetzungen,,aber ohne meine Kohle !
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Was ist der Unterschied bei den Prüfungen z.B. in Italien und der Schweiz: In Italien wissen alle, wie es läuft. In der Schweiz tun alle so, als würde es nicht so laufen. Das Omertà Prinzip gilt überall.
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In der Schweiz zeigt man gerne mit dem Finger auf andere Länder. Dabei gilt auch hier das Heimlifeiss-Prinzip – einfach in einer anderen Form.
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Sorry, aber so läuft das schon lange nicht mehr bei uns in Italien. Während die einen aufräumen, macht die Schweiz weiter wie immer.
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Was übrigens gerade in Italien nicht der Fall ist. Dort werden solche Prüfungen jeweils von anderen Regionen kontrolliert und bewertet. Also Prüfungen aus Mailand werden z.B. von Experten aus Rom bewertet. Da kennt man sich eben gerade nicht.
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Wahrscheinlich wieder so ein Fall von „Mein Kind ist hochintelligent“. Hat der Sohnemann sicher 19 Jahre lang gehört. Bis mal wer anderes darauf geschaut hat…
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Der Mike Ross des Paradeplatzes?
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Sinnbild fürs Swiss Banking – was für nutzlose Pfeifen.
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Warum macht der Sohn überhaupt die Lehre im selben Staatsbänkli bei dieser Position der Mutter. Hier stinkts gleich 2 Mal
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Die ganze Familie ist dort. Auch der Vater arbeitet dort als Direktor und die Tochter macht ebenfalls eine Lehre. Hoffentlich reicht es bei ihr für einen 4er
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Bitte den Abschluss in fremder Bank nachholen.
Bei der ubs zB.
Ohne Götti, Tanten & Co.
Was für eine Schmierenkomödie in Züri!
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Der Abschluss wird nicht „in einer Bank“ gemacht, dass ist eine kantonale Prüfung… Schlimm dieses empörte Halbwissen hier…
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zeit, dass man den kantonalbanken die staatsgarantie streicht!
denen läuft es viel zu einfach, damit und das risiko tragen wir.
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Die Kantonalbanken sind lokale Drehscheiben der Sauhäfeli Saudeckeli Geschäfte und das mit Staatsgarantie, welche die Steuerzahler mit viel zu kleinen Entschädigungen für das Risiko abspeisen und den Wettbewerb komplett verzerren. Die Staatsgarantie muss unbedingt fallen!
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Passt doch perfekt zum Gender Banker Urs Baumann. Und alles mit
Staatsgarantie.
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Wenn das so stimmt, muss es aufgearbeitet werden – UND es müssen Köpfe rollen. Es darf nicht sein, dass man in der Schweiz mit so durchkommt….
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Eierköpfe können prinzipiell nicht rollen.
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Bei Banken gehts mittlerweile zu und her wie bei afrikanischen Despotenregimen. Eine Hand wäscht die andere. Gefälligkeiten und Vetternwirtschaft machen sich breit. Söhne, Töchter, Enkel, Göttibuben wie bei Zimmerberg (siehe IP von gestern) usw. Überall wird gemogelt, frisiert und betrogen.
Auf der Strecke bleiben dann die richtigen Talente oder absolute Professional Brains, die sich dem freien Markt stellen und ihr letztes Hemd geben fürs Banking.
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ZKB ist somit genau so nutzlos wie die KV-Ausbildung.
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Erneut eine elende Schande für diese Bank. Filz und Unfähigkeit, wo man hinblickt. Und woher stinkt es? Natürlich vom Kopf her. Zustände wie in der CS.
Gut, schaut IP hin.
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ZKB ist die neue CS.
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Schlimmer als in Südeuropa.
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Wie heisst die QuotenFrau Chefin?
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Honi soit qui mal y pense.
oder
Ein Schelm, der Böses dabei denkt.
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Wenn das wahr ist, stellt sich mir noch die Frage, ob es die Spitze des Eisbergs ist.
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Viel einfacher. Der Stift flog durch. Der CEO log im SoMe Post.
Jeder kann eine Prüfung vermasseln, dass ist kein Weltuntergang.
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ich denke auch, dass es so gelaufen ist.
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Der Junge wird mal CEO demfall.
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Es ist, mit Verlaub, ein Skandal: Ausgerechnet der Sohn einer Fürstin erhält einen der wenigen begehrten Ausbildungsplätze bei der Staatsbank. Mag dies formal korrekt sein – der Beigeschmack bleibt. Ich komme aus Österreich und glaubte, mit dem Filz hinreichend vertraut zu sein. Doch was sich mir hier in der Schweiz auftut, ist noch dreister, noch verlogener, noch beschämender, noch niederträchtiger und ruchloser. Das ist ein System organisierter Selbstbedienung, das reinste Banditentum.
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Wenn er bloss im Bankfach einen 3er hatte aber die anderen KV Fächer den Schnitt über 4 heben ist das Abschlusszeugnis genügend, die Prüfung somit bestanden und man erhält das Fähigkeitszeugnis.
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Was der Trump kann, kann der Baumann auch.
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Vielleicht war ja die Note 3 nur für einem Teil der Prüfung und das Resultat über alles genügend, womit er bestanden hat. Kennen wir die Details? Nur nicht gleich in den Empörungsmodus wechseln. Ausserdem bestimmt nicht die ZKB wer bestanden hat sondern die kantonale Prüfungskommission.
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Bei anderen Banken werden die LinkedIn-Posts der CEOs geprüft, bevor sie rausgehen. Faktencheck nennt sich das.
Scheint diese Bank hat die Prozesse nicht im Griff.
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Herr Baumann zeigt sich immer mehr als komisch-tragische Führungsfigur der Staatsbank. Eigentlich bereits zu viel daneben… und immer wieder im Rampenlicht!
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Typisch links. Strenge Vorschriften, Regeln und Bevormundungen für alle, nur nicht für sich selbst !
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Hey HÄSSIG – werde ich bei diesem Artiklel. In der Durchschnittsnote eine 3 an der LAP oder in der Branchenkunde oder in Deutsch oder Buchhaltung? Bei einer Durchschnittsnote 3 kann ich mir nicht vorstellen, dass ein Fähigkeitszeugnis ausgestellt wurde. Abgesehen davon, dieses Fähigkeitszeugnis wird masslos überbewertet. Für die Arbeit als Bängster“ braucht andere Fertigkeiten.
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Die IQ-Verteilung hat sich nicht verändert,
also verbreitern bis Low-IQ 1er schreibt.
Kennt man auch hier in der Dorfschule.
Eigentor auf Dauer.
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Ich war auch als Experte in meinem Beruf für EFZ und FA im Einsatz. Die Diskussionen, welche ich hatte, als ich eine 6,0 vergab, waren heftiger als bei einer 3,0. Was auch passiert ist, dass es im Expertenzimmer zu Diskussionen kam, als ich eine ungenügende Note vergeben wollte. Geht nicht, unfair, die Person hat bestanden…
Ich habe den Eindruck, dass Prüfungen ständig leichter werden, damit wir „Fachleute“ haben….
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Grosse Entrüstung? Ach was solls!
Mutti wirds auch im zukünftigen Leben für den jungen Mann immer richten.
So ist halt der Einstieg in dieser Branche mit Lügen, Betrügen und Mogeln etwas gar früh erfolgt.
Beste Voraussetzungen für eine grandiose Karriere des jungen Mannes.
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Das wäre ein Affront gegen die KV Institution… ich kann mir das nicht vorstellen…
WTF…. (wenn’s denn so wäre…)
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Im Gegensatz dazu ist Donald Trump nur ein Waisenknabe. 😒
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In den oberen Etagen wird gebogen und betrogen was das Zeug hält. Und die Büttel hält zusammen. Ist wie bei den Linken, dort zeigt sich ähnliches immer wieder. Sobald man „wer“ ist, glauben die, sie hätten das Recht, alles zu tun, weil man eben wer ist. Gute Schulung für den Durchgefallenen, es zeigt, wie das richtige Leben ist.
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Wir wissen es bereits seit Asterix: „Quod licet Iovi, non licet bovi!”
Die Banker sind wie immer in der Rolle der komplett verblödeten Legionäre und deren Führern (Neudeutsch: Manager).
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Da hat der Sohnemann aber „Dusel“ gehabt! 😉
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In Indien gehen wegen geringem derzeit hunderttausende auf die Strasse und der Bildungsminister musste zurücktreten…
Aber unsere Epsteins, Bersets und co decken alles zu.
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Betrogen werden die vielen ZKB-Stifte, die talentiert und seriös arbeiten und ohne Vitamin B durch die Ausbildung kommen müssen. Ihre Leistung wird damit diskreditiert.