Die Lindt&Sprüngli in Kilchberg ZH galt als unzerstörbar. Jetzt hat ausgerechnet der hochgelobte Ernst Tanner das Unmögliche möglich gemacht.
Die Firma ist auf Sinkflug. Gerade nach unten.
Der Grund ist Tanners Wahnsinns-Expansion. Dutzende von neuen Lindt-Shops weltweit hat der Präsident mit seinen Managern in letzter Zeit eröffnet.
Rund um den Globus. Dazu Werbung ohne Grenzen.
Die Marketingkosten gingen durch die Decke. Umgekehrt der Umsatz. Der brach ein. Wachstum null.
Schoggi passt nicht zum Gesundheitstrend, zudem sind die Lindor-Kugeln und die Lindt-Tafeln viel zu teuer.
Von Denner über Coop bis zu Rewe: Alle haben tolle Eigenmarken zu viel günstigeren Preisen. Die Lager sind proppenvoll mit unverkäuflichen Lindt-Schoggis.
Das war schon zu Beginn des Jahres klar. Doch da sprach Tanner noch von baldigem Aufschwung. Gestern musste er die Waffen strecken: Wir stagnieren.

Die Aktie sackte um 9 Prozent in die Tiefe. Davor hat sie schon miserabel abgeschnitten. Der Verlierer-Titel der Schweiz, zusammen mit Partners Group.
Wie bei der Baarer Finanzfirma droht ein Exodus der besten Leute. Deren Beteiligungsprogramme sind Altpapier – „Strike“-Preise der Optionsprogramme in weiter Ferne.

Dazu ein 80-jähriger Präsident, der nicht loslassen kann. Selber hat Tanner ständig eigene Lindt-Aktien und -PS verkauft. Er löst seit Jahren Millionen.
Seine Lindt-Firma als persönlicher Bancomat – zur Verlustdeckung von Benko-Fiaskos, Sohnemann-Finanzierungen und eigenen Internet-Abenteuern.
Die Aussichten sind miserabel. Wieso sollen die grossen Retailer bald wieder in Kilchberg gross bestellen, wenn sie auf Bergen bereits gelieferter Produkte sitzen?
Tanner wollte Umsatz bolzen, um die Schwächen von Lindt mit eindrücklichem Wachstum zu übertünchen. Dieser Schuss ist nach hinten losgegangen.
Damit wäre es Zeit, den grossen Lindt-Chef in die Pensions-Wüste zu schicken. Doch das passiert nicht – Lindt-Stiftungen sei Dank.
Gleich zwei hat die Firma ins Leben gerufen, beide stellen sicher, dass das Unternehmen vor Angreifern sicher ist.
Einerseits die Pensionskasse der Lindt und Sprüngli, andererseits die Finanzierungsstiftung.
Die zwei Vehikel sind pumpenvoll mit Lindt-Aktien. Zusammen hielten sie per Ende 2025 über 15 Prozent der Aktien des Schoggi-Multis.
Im Unterschied zu „normalen“ Aktionären geniessen die beiden Stiftungen eine Ausnahmestellung. Bei ihnen gilt die statutarische Stimmrechts-Begrenzung nicht.
Somit können sowohl die PK als auch die Finanzierungsstiftung mit ihrer vollen Stimmengewalt an der Generalversammlung wirken. Dass sie sich gegen Superchef Tanner stellen würden, ist undenkbar.
Dessen Finanzleute hätten zudem Aktien im Eigenbestand der Lindt&Sprüngli an diese Vehikel veräussert. Damit stieg deren Stimmenanteil zusätzlich.
Die Finanzierungsstiftung kommt Tanner auch bei seinem Expansionstrip zupass. Die enormen Investitionen für die vielen Shops auf allen Kontinenten fallen in der Stiftung an.
Die Einnahmen der neuen Läden verbucht dann aber die börsenkotierte Mutterfirma. Die Lindt-Medienstelle reagierte nicht auf Fragen zu den beiden Stiftungen.




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Nochmals dasselbe? hatten wir dies nicht bereits gestern durchgekaut?
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Es gibt genügend bessere und günstigere Alternativen.
Richtig schwarze schwarz Schoggi passt auch zum Gesundheitstrend.
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Die Frage lautet doch:
Wo wird denn der goldene Schoggihase hergestellt?
Das KGV der Aktie immer noch deutlich zu hoch!!
Ich kennen den Tanner nicht persönlich, aber ernst stehts schon um den Laden.
In allen Branchen verdienen Händler nur noch an den Eigenmarken. Warum sollte man sich dann für „Brands“ anstrengen? Weil’s cool ist sich ausnehmen zu lassen?
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Palfner Bekenntnis zur Milchschoggi.
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Lindt & Sprüngli Schoggi ist Massenproduktions-Schoggi in Luxus Verpackung verkauft in billig-retailer (Lidl, Aldi, Denner, Migros, Coop).
Ein Trittbrett Fahrer Geschäftsmodell.
Premium Schoggi gibt’s bei Confiserie!!
GLP-1 Generation leisten sich Confiserie Schoggi. Weniger, aber dafür richtig edel.
Die Aktie wird noch weiter fällen. Und die Steuerausfälle in Kilchberg werden übel sein.
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Bei den Schoggi-Produkten von Lindt & Sprüngli stimmt schon länger das Preis- und Leistungsverhältnis nicht mehr.
Für die heutige Qualität bei den „Oster-Schoggi-Hasen“ wollten Konsumentinnen und Konsumenten im Frühjahr 2026 nicht einmal mehr den „halben Preis“ bezahlen.
Der Aktienkurs kann ruhig in Richtung CHF 50’000 absinken.
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Einverstanden. Kaufkurs!
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In Deutschland Rheinland-Pfalz wurden sie nach Ostern dieses Jahr für 0,99 € verkauft
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Ist jetzt der Umsatz eingebrochen oder stagniert er?
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Ich bin mir ziemlich sicher, das hier auch andere Kräfte am Werk sind. Es wird schon länger in YouTube mit Videos gegen Lind&Sprüngli Stimmung gemacht. Aber die Preise sind sicher auch ein Grund.
https://youtu.be/TreY2IXg8NM?si=njEQtuxwcfd_5b-r
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sagt uns ein Boomer
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Habe gerade in Wien das neue (circa 1 Jahr alte) Lindt&Sprüngli-Geschäft an der Kärntner Strasse/Stephansplatz gesehen. Riesig, beeindruckend und die Lindor-Kugeln wunderschön präsentiert. Nur leider: Keine Kundschaft drinnen, und die Leute, die reingehen, kommen raus, ohne Schoggi gekauft zu haben. ZU TEUER ! Das ist das Hauptproblem.
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Die Preise von Lindt sind im grenznahen Ausland um Längen tiefer und die Produkteauswahl ist ebenso grösser. Nur die Schweizer Konsumenten werden grausam ausgenommen. Lediglich ein Boykott bzw. ein Kauf im Ausland kann diese Preispolitik wieder zu vernünftigen Grössen bringen.
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Die wirklich spannende Frage ist doch wie muss der Kaffi-Löffel im Sprüngli Paradeplatz sicher nicht liegen, damit keine aus dem Seniorenheim an den Tisch kommt?
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Dieser Sprüngli hat mit Lindt&Sprüngli schon lange nix mehr zu tun!
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Spannend für dich.
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Aus Spass wurde Ernst
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und Ernst ist jetzt 8 Jahre alt 🤣
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Behaupten, behaupten, behaupten …
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Die Schweiz hat sich zu lange auf der Vergangenheit ausgeruht und sich den Wohlstand angewöhnt, anstatt sich innerlich auf den Markt einzustellen.
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Immerhin ist das Lindt Haus das bestbesuchte Museum in Zürich.😋..
Ohne über 20 Millionen Subventionen wie das Kunsthaus.
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Zum grossen Aerger der Anwohner!
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Allerspätestens als man erfuhr,dass Tanner bei Benko investierte, musste man raus bei Lindt Sprüngli.
Tanner war eben ein besonders heller Blender. Einer mit einem besonders grossen Scheinwerfer.
Auch der Hinterste und Letzte musste doch hellhörig werden, als Deutsche Konsumentenorganisationen vor zwei Jahren zum Boykott der Lindt-Schoggi aufriefen.
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Die deutschen haben keine Ahnung von Schokolade…zb Ritter Sport ist schrecklich 🤢
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Die braunen Palmölerzeugnisse aus Kilchberg und den diversen Fabriken im Ausland sind ungeniessbar.
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Dann kann die Lindt Pensionsstiftung ja die Pensionen zukünftig in Naturalien auszahlen, anstatt in Cash.
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Nach den früheren Artikeln, dass Lindt und Sprüngli künstliche Schokolade – das heisst ohne Kakaobohnen – herstellen will, ist mir der Appetit vergangen.
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Man kann das Problem in drei Worten zusammenfassen: viel zu teuer.
Und wenn bei einer Firma die Marketingkosten durch die Decke gehen während gleichzeitig der Umsatz stagniert oder sinkt: sofort raus. Das ist ein Alarmzeichen erster Güte. Wenigstens das macht er richtig.
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Eins der Hauptprobleme ist tatsächlich der weltweite Gesundheitstrend, der eher noch zunimmt. Darunter leidet auch ganz massiv die Alkoholbranche. Aber ja, Lindt hat es nicht geschafft, das frühzeitig zu erkennen und zu reagieren. Bei einem Schokoladenprodukt ist das aber auch sehr, sehr schwierig. Lindt bräuchte eine eigene Coke-Zero-Idee.
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Wenn sie eine einwandfreie Zertifizierung organisieren würden, dass die Schoki halal ist, könnten sie einen grossen neuen Markt erschliessen.
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Die Aktie ist in 12 Monaten um 40% gesunken. Autsch. Der Artikel ist korrekt. Die jungen Generationen setzen mehr auf Gesundheit als wir älteren. Wir korrigieren jetzt erst und machen uns fit aber die Jungen sind schlauer und fangen gar nicht erst mit Schoggi, Alkohol und co an. Das ist eine gute Entwicklung wie ich finde. Hätten wir auch viel früher tun sollen aber wir sind auf gutem Weg. Keine Schoggi und Alk mehr und schon gar nicht diese abstürzende Aktie.
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Beruhigend ist einigermassen, dass der Oberblender Tanner dem Ober-Ober-Oberblender Benko grausam auf den Leim gekrochen ist. Tanner liess keine noch so kleine Gelegenheit verstreichen, sich zu „produzieren“.
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Der Loser soll endlich gehen.
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Ernstli Tanner ist alt geworden und fühlt sich immer noch als kleiner Warren Buffett. Sein CEO ist auch schon im Renten – Alter . Sieht schwierig aus .
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Der René Benko Fluch fordert das nächste Opfer…
Spaß beiseite aber die typischen Lindt Omis und Opis denen man das überteuerte Palmfett in Weihnachtskugel-Optik andrehen konnte weilen nicht mehr unter uns oder sind im Heim. Die Kids essen keine Schokolade weil Ausbeutung und „nicht vegan“ und der normale Erwachsene findet tolle und leckere Alternativen zum halben Preis. Oft mit fairtrade und Bio-Siegel
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ZDF Sendung besser Esser hat Lindor Kugeln auf die Inhaltsstoffe überprüft, ausschließlich billige und ungesunde Zutaten.
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Tanner kann nicht loslassen? Deja-vu bei Lindt & Sprüngli?
Jetzt fehlt nur noch die Frau Gantenbein! 😉
Oder hat Benko diese Rolle übernommen?
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Die haben zwar den gemeinsamen Ursprung, rechnen aber gesondert ab. Auch beim Sprüngli Paradeplatz scheint nach dem missratenen Totalumbau nicht nur die Sonne. Die Qualität dort ist „recht“, der Service jedoch ist ab und zu hundsmiserabel. Die sollten dort akut nachbessern. Vor allem der höchst unfreundliche Platzanweiser-Rausschmeissertyp sollte dringendst entfernt werden.
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Im Zeitalter von Wegovy und Mounjaro (Abnehmpreparate) ist Lindt-Schockolade in der Tat kein visionäres Genussmittel. Dazu ist nicht jeden Tag Ostern…..
Ob Partners Group oder Lindt: Beide Akteure haben ihre Erfolge in der Vergangenheit in die Zukunft extrapolieren wollen. Beide Firmen haben zumal mit teurer Architektur und exklusiven Läden wundersame Imagepflege gemacht.
Jetzt heisst es rasch möglichst, diese Versäumnisse und Fehleinschätzungen zu korrigieren. Es eilt.
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Sind dies seismografische Zufälle? Überall wo sich Roger Federer mit Wirtschaftsgrössen zeigt, geht es abwärts.
Zum Glück hat er das Mandat bei Rolex als positive Referenz.
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Konkursgrund Nr. 1 weltweit.
Von grossen Firmen sowie KMU’s.
Sehr oft auch brillante Eigentümer versagen bei der Nachfolgeplanung.
Statistisch erwiesen.
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Übermorgen: Lintt & wer schon wieder?
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Die grösste Gefahr ist jeder selber: Noch mehr und noch mehr wollen.
Meine Vermutung in den letzten Jahren war, dass es darum ging, die grossen Benko-Verluste ein wenig aufzufangen und vergessen zu machen.