Die Lindt&Sprüngli in Kilchberg ZH galt als unzerstörbar. Jetzt hat ausgerechnet der hochgelobte Ernst Tanner das Unmögliche möglich gemacht.
Die Firma ist auf Sinkflug. Gerade nach unten.
Der Grund ist Tanners Wahnsinns-Expansion. Dutzende von neuen Lindt-Shops weltweit hat der Präsident mit seinen Managern in letzter Zeit eröffnet.
Rund um den Globus. Dazu Werbung ohne Grenzen.
Die Marketingkosten gingen durch die Decke. Umgekehrt der Umsatz. Der brach ein. Wachstum null.
Schoggi passt nicht zum Gesundheitstrend, zudem sind die Lindor-Kugeln und die Lindt-Tafeln viel zu teuer.
Von Denner über Coop bis zu Rewe: Alle haben tolle Eigenmarken zu viel günstigeren Preisen. Die Lager sind proppenvoll mit unverkäuflichen Lindt-Schoggis.
Das war schon zu Beginn des Jahres klar. Doch da sprach Tanner noch von baldigem Aufschwung. Gestern musste er die Waffen strecken: Wir stagnieren.

Die Aktie sackte um 9 Prozent in die Tiefe. Davor hat sie schon miserabel abgeschnitten. Der Verlierer-Titel der Schweiz, zusammen mit Partners Group.
Wie bei der Baarer Finanzfirma droht ein Exodus der besten Leute. Deren Beteiligungsprogramme sind Altpapier – „Strike“-Preise der Optionsprogramme in weiter Ferne.

Dazu ein 80-jähriger Präsident, der nicht loslassen kann. Selber hat Tanner ständig eigene Lindt-Aktien und -PS verkauft. Er löst seit Jahren Millionen.
Seine Lindt-Firma als persönlicher Bancomat – zur Verlustdeckung von Benko-Fiaskos, Sohnemann-Finanzierungen und eigenen Internet-Abenteuern.
Die Aussichten sind miserabel. Wieso sollen die grossen Retailer bald wieder in Kilchberg gross bestellen, wenn sie auf Bergen bereits gelieferter Produkte sitzen?
Tanner wollte Umsatz bolzen, um die Schwächen von Lindt mit eindrücklichem Wachstum zu übertünchen. Dieser Schuss ist nach hinten losgegangen.
Damit wäre es Zeit, den grossen Lindt-Chef in die Pensions-Wüste zu schicken. Doch das passiert nicht – Lindt-Stiftungen sei Dank.
Gleich zwei hat die Firma ins Leben gerufen, beide stellen sicher, dass das Unternehmen vor Angreifern sicher ist.
Einerseits die Pensionskasse der Lindt und Sprüngli, andererseits die Finanzierungsstiftung.
Die zwei Vehikel sind pumpenvoll mit Lindt-Aktien. Zusammen hielten sie per Ende 2025 über 15 Prozent der Aktien des Schoggi-Multis.
Im Unterschied zu „normalen“ Aktionären geniessen die beiden Stiftungen eine Ausnahmestellung. Bei ihnen gilt die statutarische Stimmrechts-Begrenzung nicht.
Somit können sowohl die PK als auch die Finanzierungsstiftung mit ihrer vollen Stimmengewalt an der Generalversammlung wirken. Dass sie sich gegen Superchef Tanner stellen würden, ist undenkbar.
Tanner himself sitzt bei beiden auf dem Präsidententhron.
Die Cracks in der Finanzabteilung hätten zudem Aktien im Eigenbestand der Lindt&Sprüngli an diese Vehikel veräussert. Damit stieg deren Stimmenanteil zusätzlich.
Die Finanzierungsstiftung soll Tanner auch bei seinem Expansionstrip zupass kommen, sagt ein Insider. Die enormen Investitionen für die vielen Shops auf allen Kontinenten würden in der Stiftung anfallen.
Die Einnahmen der neuen Läden würden umgekehrt in der börsenkotierten Mutterfirma verbucht. Die Lindt-Medienstelle reagierte zunächst nicht auf Fragen zu den beiden Stiftungen.
Später tat sie das. Bei dieser Gelegenheit bestritt sie auch die Aussage des Kritikers. L&S halte fest, „dass die Retail-Expansion durch den Konzern und nicht die Finanzierungsstiftung finanziert“ würde.




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Nochmals dasselbe? hatten wir dies nicht bereits gestern durchgekaut?
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Es gibt genügend bessere und günstigere Alternativen.
Richtig schwarze schwarz Schoggi passt auch zum Gesundheitstrend.
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Die Frage lautet doch:
Wo wird denn der goldene Schoggihase hergestellt?
Das KGV der Aktie immer noch deutlich zu hoch!!
Ich kennen den Tanner nicht persönlich, aber ernst stehts schon um den Laden.
In allen Branchen verdienen Händler nur noch an den Eigenmarken. Warum sollte man sich dann für „Brands“ anstrengen? Weil’s cool ist sich ausnehmen zu lassen?
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Palfner Bekenntnis zur Milchschoggi.
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Du kennen nicht? Das schade.
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Lindt & Sprüngli Schoggi ist Massenproduktions-Schoggi in Luxus Verpackung verkauft in billig-retailer (Lidl, Aldi, Denner, Migros, Coop).
Ein Trittbrett Fahrer Geschäftsmodell.
Premium Schoggi gibt’s bei Confiserie!!
GLP-1 Generation leisten sich Confiserie Schoggi. Weniger, aber dafür richtig edel.
Die Aktie wird noch weiter fällen. Und die Steuerausfälle in Kilchberg werden übel sein.
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Massenprodukt definitiv, vor vielen Jahren gabs Lindorkugeln an den Kassen von amerik.Warenhäusern, gesehen damals in Florida…
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Bei den Schoggi-Produkten von Lindt & Sprüngli stimmt schon länger das Preis- und Leistungsverhältnis nicht mehr.
Für die heutige Qualität bei den „Oster-Schoggi-Hasen“ wollten Konsumentinnen und Konsumenten im Frühjahr 2026 nicht einmal mehr den „halben Preis“ bezahlen.
Der Aktienkurs kann ruhig in Richtung CHF 50’000 absinken.
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Einverstanden. Kaufkurs!
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In Deutschland Rheinland-Pfalz wurden sie nach Ostern dieses Jahr für 0,99 € verkauft
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Das Problem von Lindt & Sprüngli ist, dass die Produkte teilweise im Ausland produziert werden. Der Preis ist aber auch für die Schweiz überdurchschnittlich.
Es ist anzunehmen, dass die Kunden durchschauen, dass „Maître Chocolatier“ NICHT GLEICH „swiss made“ ist.
Schade um diese Marke, aber eine Krise ist auch eine Chance sich neu aufzustellen und sich auf die Qualität zurückzubesinnen, damit das Preis-Leistungs-Verhältnis wieder stimmt.
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vielleicht noch etwas Magnum Ice Cream und Coca Cola beimischen
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Sie wird weiter fallen, denn Schokoladeherstellung ist keine Raketenwissenschaft. Im Grunde wird immer das Gleiche hergestellt.
Der Zerfall der Aktie🔨 isöt nur noch eine Zeitfrage⚰️⚰️
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…nach unten!
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Ist jetzt der Umsatz eingebrochen oder stagniert er?
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Der Aktienkurs ist eingebrochen. Und der Räuber ins Einfamilienhaus.
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Ich bin mir ziemlich sicher, das hier auch andere Kräfte am Werk sind. Es wird schon länger in YouTube mit Videos gegen Lind&Sprüngli Stimmung gemacht. Aber die Preise sind sicher auch ein Grund.
https://youtu.be/TreY2IXg8NM?si=njEQtuxwcfd_5b-r
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sagt uns ein Boomer
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C3PO hat flüssiger gesprochen als diese widerliche AI-generierte Stimme in Deinem Schwurbelfilm
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Habe gerade in Wien das neue (circa 1 Jahr alte) Lindt&Sprüngli-Geschäft an der Kärntner Strasse/Stephansplatz gesehen. Riesig, beeindruckend und die Lindor-Kugeln wunderschön präsentiert. Nur leider: Keine Kundschaft drinnen, und die Leute, die reingehen, kommen raus, ohne Schoggi gekauft zu haben. ZU TEUER ! Das ist das Hauptproblem.
Gerade in Deutschland und Österreich ist die wirtschaftliche Lage für breite Schichten katastrophal.
Da muss man mit einem ganz anderen Preispunkt operieren. Das macht völlig neue Ansätze notwendig.
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Warum sollte jemand Schweizer Schokolade in Wien kaufen, wenn doch gleich nebendran der Mozartkugel-Laden ist und es tausende gute Kaffeehäuser über die ganze Stadt verteilt gibt???
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@Regus
Der Wiener Shop ist aber nicht auf den Österreichischen Konsument ausgerichtet, sondern auf russische Oligarchen Bräute und verschleierten Dubai Anhang.
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Wien und andere Städte sind halt attraktiv. Ob die Rechnung dann aufgeht, ist nebensächlich, solange L & S weltweit genūgend Profit macht. Jedenfalls bin ich nicht der Einzige, der Verkaufsstellen meidet, wenn vor allem die Proletenoligarchen aus Russland, Belarus und Tschetschenien mit ihren niveaulosen Silikonbräuten die wichtigste KundenInnengruppe bilden.
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Denselben Eindruck hatte ich Ende März auch. Gilt übrigens auch für den wunderschönen Shop am Piccadilly Circus in London.
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Die Preise von Lindt sind im grenznahen Ausland um Längen tiefer und die Produkteauswahl ist ebenso grösser. Nur die Schweizer Konsumenten werden grausam ausgenommen. Lediglich ein Boykott bzw. ein Kauf im Ausland kann diese Preispolitik wieder zu vernünftigen Grössen bringen.
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Dann werden wir mal nach den überteueren Schokohasen zu Ostern in Deutschland abwarten, ob der Samichlaus boykotiert wird… der Deutsche Konsument vergisst nicht!
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Im nahen Ausland ist die Lindt Schokolade in vielen Geschäften nicht mehr anzutreffen. Auch dort war die Tafel Schokolade nach einer Preisexplosion verhältnismässig doppelt so teuer. Wir haben immer schon die im Ausland halb so teure, im Vergleich zur Schweiz zu einem Drittel des Preises erhältliche Bioschokolade ausgwählt, die uns auch besser schmeckt. Sie hat auch die besseren Zutaten und ist auch fein congiert produziert. Die Lindtwerbung geht uns auf die Nerven. Wir sind auch nicht beteit, teure Sponsorenwerbung mitzufinanzieren. Was kostet die wohl? Wir ahnen es.
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In Konstanz ist der Lindt-Laden an bester Lage nach nur 2 Jahren wieder verschwunden-kein Mensch hatte sich nach dem Dubai-Schoggi-Hype noch dorthin verirrt. Läderach gleich am Ende der Strasse ist (leider) jederzeit gut besucht!
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Die Werbung mit dem Löffel schwingenden Schoggimeister ist doch unlauter. So produzieren kleine Handwerkfakturen und die superben Hersteller in Belgien.
Doch in dem Klüngelland Schweiz interessiert das weder die WEKO noch den Gesetzgeber. Wohl bekomms
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Die wirklich spannende Frage ist doch wie muss der Kaffi-Löffel im Sprüngli Paradeplatz sicher nicht liegen, damit keine aus dem Seniorenheim an den Tisch kommt?
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Dieser Sprüngli hat mit Lindt&Sprüngli schon lange nix mehr zu tun!
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Spannend für dich.
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Lieber Senioren zu Besuch als 5000 US-Soldaten.
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Lindt & Sprüngli und Sprüngli sind zwei völlig getrennte und unabhängige Unternehmen. Ausser dem Ursprung gibts keinen Zusammenhang.
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Aus Spass wurde Ernst
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und Ernst ist jetzt 8 Jahre alt 🤣
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…und die Tanne von Ernst verkümmert.
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Behaupten, behaupten, behaupten …
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Die Schweiz hat sich zu lange auf der Vergangenheit ausgeruht und sich den Wohlstand angewöhnt, anstatt sich innerlich auf den Markt einzustellen.
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Als die Neutralität noch ein hervorragendes Business Model war.
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Schliessen Sie bitte nicht von sich auf andere.
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Immerhin ist das Lindt Haus das bestbesuchte Museum in Zürich.😋..
Ohne über 20 Millionen Subventionen wie das Kunsthaus.
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Zum grossen Aerger der Anwohner!
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Ärgere Nachbarn mit schogggggggggiiiiiiiiiiiii🐒🐒🐒🐒🐒🐒🐒
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Seit wann ist das Lindt Haus in Zürich? Auch wenn es im Kanton Zürich ist, ist Zürich eben nicht gleich Zürich. Wir sind hier auf Inside Paradeplatz, wo es hauptsächlich ums Geld geht. Da sollte jeder wissen, dass Kilchberg einen anderen Steuerfuss hat, als Zürich. Aber es ist eben immer so eine Sache mit der Geografie.
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Es sind 40mio im jahr, kein witz
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Soll das irgendwie lustig sein und zum Thema beitragen?
Nö. Weder noch.
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@Joe Bio Bauer
25,8 Millionen Franken fliessen in die Kunst.
806 Tonnen Lindt-Milchschokolade entsprechen dem jährlichen Subventionsbudget des Kunsthaus Zürich.
Das sind genau 8,06 Millionen klassische Tafeln.
Der Schokoladenberg: Diese Tafeln reichen von Zürich bis Rom.
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Mir ist bis heute nicht klar, wie man dieses Palfmett mit Zucker und etwas Schoggipulver (fr)essen kann.
Mir wird das instantan grottenschlecht.
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mir kommt dieses “schoggimuseum” vor wie die von Sepp Blatter initierte FIFA – Einrichtung in Zürich Enge. Beides ist fürchterlich und à la longue gescheiterte Versuche von Blatter und Tanner, sich ein Denkmal zu setzen – wie im alten Rom…
Maestrani macht das viel besser!
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Jaja, die Schulkinder aus ganz Europa freuen sich über ihre Gratiseintritte…Deshalb werden die goodies auch immer kleiner.
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Also ein Museum ist das nicht, Werbung und Selbstinszenierung eher schon.
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An all die Downgrader hier:
Lindor Kugeln bestehen aus Zucker, Palmkernfett, Palmöl und etwas Schokolade!
Wer lesen kann, ist dermaßen im Vorteil…
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Allerspätestens als man erfuhr,dass Tanner bei Benko investierte, musste man raus bei Lindt Sprüngli.
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Wieso?
War sein eigene Wahl, sein Geld.
Aber Blender fallen halt meistens auf ihresgleichen herein.
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@Hot Chocolate
Jedes kleine Lichtlein konnte schon früh sehen was der Benko für ein AWD-Student ist. Mit Benko und wer ihm alles hinterher gelaufen ist, ging bei mir jeder Respekt vor unseren Managern und unseren Vermögenden verloren. Ganz armselige Gier nach noch mehr Rendite treibt diese Leute um, ob Tanner, BärBanker oder GKB-Fanconi, wirklich armselige Gier nach noch mehr Millionen auf den Konti.
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Beim normalen Arbeiter würde jetzt aufs Zeugnis stehen das er unfähig ist und versagt hat. Bei ihm wird stehen das er Lindt durch schwere Zeiten gesteuert hat und er ein erfolgreicher Manager ist.
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Tanner kann sein Privatvermögen verpulvern wie es ihm gefällt. Seit seinem Amtsantritt bis heute war L& S eine gute Anlage. Schmierig ist einfach die schleichende Entwertung der PS.
Benko hat vielen gezeigt, wie heisse Luft richtig gut verkauft werden kann. Dr. Michael Kühne hat sich erklärt. Vorbildlich.
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Zum Glück musste ich bei diesen teilweise ausufernden Partys äh Präsentationen nie dabei sein. Zu viele Grufties, zuviele zufällig anwesende Models, zu viel bewusstseinserweiternde Dinge, usw.
Die antiquierte Männerwelt unter mitsamt ihren geheimen Wünschen…
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Federer zieht auch nicht mehr – im Gegenteil.
Jetzt muss die ganze Familie her, um Glanz zu schaffen.
Tanner war eben ein besonders heller Blender. Einer mit einem besonders grossen Scheinwerfer.
Auch der Hinterste und Letzte musste doch hellhörig werden, als Deutsche Konsumentenorganisationen vor zwei Jahren zum Boykott der Lindt-Schoggi aufriefen.
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Die deutschen haben keine Ahnung von Schokolade…zb Ritter Sport ist schrecklich 🤢
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Die braunen Palmölerzeugnisse aus Kilchberg und den diversen Fabriken im Ausland sind ungeniessbar.
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Nein, die sind lecker. Aber störend ist, dass das meiste Zeugs inzwischen im Ausland hergestellt und bei uns im Inland dennoch zu CH-Preisen verkauft wird.
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Dann kann die Lindt Pensionsstiftung ja die Pensionen zukünftig in Naturalien auszahlen, anstatt in Cash.
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auch im Alter kann man noch Diabetes bekommen, soll das dann die Allgemeinheit finanzieren…
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Nach den früheren Artikeln, dass Lindt und Sprüngli künstliche Schokolade – das heisst ohne Kakaobohnen – herstellen will, ist mir der Appetit vergangen.
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Einfach nur noch Palmölbrei zu Schokoladenpreisen.
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Man kann das Problem in drei Worten zusammenfassen: viel zu teuer.
Und wenn bei einer Firma die Marketingkosten durch die Decke gehen während gleichzeitig der Umsatz stagniert oder sinkt: sofort raus. Das ist ein Alarmzeichen erster Güte. Wenigstens das macht er richtig.
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Eins der Hauptprobleme ist tatsächlich der weltweite Gesundheitstrend, der eher noch zunimmt. Darunter leidet auch ganz massiv die Alkoholbranche. Aber ja, Lindt hat es nicht geschafft, das frühzeitig zu erkennen und zu reagieren. Bei einem Schokoladenprodukt ist das aber auch sehr, sehr schwierig. Lindt bräuchte eine eigene Coke-Zero-Idee.
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Wenn sie eine einwandfreie Zertifizierung organisieren würden, dass die Schoki halal ist, könnten sie einen grossen neuen Markt erschliessen.
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Ab sofort sollte jeder Lindt-Schokolade zertifiziert Schweine-Gelatine oder Schweine-Fett hinzugefügt werden. Oder auch mal neue Geschmacksrichtungen wie Schweinebraten, Schweinssteak, Schinken oder die Toast-Hawaii Spezial-Edition. Damit kann die Swissness der Lindt-Produkte wieder mehr betont werden.
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@Bessere Idee!
Balkan Schokolade mit Shaki Zertificat – Grill Geschmeckt.
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… gut Schoggi will Weile haben und kommt gleich nach Halali !
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Die Aktie ist in 12 Monaten um 40% gesunken. Autsch. Der Artikel ist korrekt. Die jungen Generationen setzen mehr auf Gesundheit als wir älteren. Wir korrigieren jetzt erst und machen uns fit aber die Jungen sind schlauer und fangen gar nicht erst mit Schoggi, Alkohol und co an. Das ist eine gute Entwicklung wie ich finde. Hätten wir auch viel früher tun sollen aber wir sind auf gutem Weg. Keine Schoggi und Alk mehr und schon gar nicht diese abstürzende Aktie.
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Was ist denn gegen Alk einzuwenden?
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Hey @Schmarotzer, alleine Ihre Frage zeigt schon, dass Sie den Konsum vielleicht reduzieren sollten.
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Warum hat denn die Generation Z eine tiefere Lebebserwartung als die Boomer? Aber Sie haben schon Recht. Zuviel Alk und Schoggi sind Gift.
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Beruhigend ist einigermassen, dass der Oberblender Tanner dem Ober-Ober-Oberblender Benko grausam auf den Leim gekrochen ist. Tanner liess keine noch so kleine Gelegenheit verstreichen, sich zu „produzieren“.
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Der Loser soll endlich gehen.
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Ich habe nie verstanden, wieso alle dem Benko nachgerannt sind. Mit ein bisschen Lebens- und Geschäftserfahrung hätte man doch sofort merken mūssen, dass alles nur Schall und Rauch war. Da hätte man nicht einmal versuchen mūssen, eine
professionelle Due Diligence zu machen. Oder haben alle die berūhmten Benko-Investoren und Banken etwa gar nicht so genau hingeschaut und sich von Pomp und Charme blenden lassen? Das habe ich nie verstanden. V.a. Weil es immer gleich abläuft und es genug historische Beispiele gibt.
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Ernstli Tanner ist alt geworden und fühlt sich immer noch als kleiner Warren Buffett. Sein CEO ist auch schon im Renten – Alter . Sieht schwierig aus .
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Der René Benko Fluch fordert das nächste Opfer…
Spaß beiseite aber die typischen Lindt Omis und Opis denen man das überteuerte Palmfett in Weihnachtskugel-Optik andrehen konnte weilen nicht mehr unter uns oder sind im Heim. Die Kids essen keine Schokolade weil Ausbeutung und „nicht vegan“ und der normale Erwachsene findet tolle und leckere Alternativen zum halben Preis. Oft mit fairtrade und Bio-Siegel
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ZDF Sendung besser Esser hat Lindor Kugeln auf die Inhaltsstoffe überprüft, ausschließlich billige und ungesunde Zutaten.
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Ich habe unterwegs in der Schweiz schon L&S Schoggi aus Italien, Oesterreich,Deutschland, angetroffen. Ich drehte viele Tafeln um. Es scheint, dass nur die de-luxe Produkte aus Kilchberg kommen.
Die Migros-Frey finde ich immer noch die Beste.
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Tanner kann nicht loslassen? Deja-vu bei Lindt & Sprüngli?
Jetzt fehlt nur noch die Frau Gantenbein! 😉
Oder hat Benko diese Rolle übernommen?
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Der andere Sprpngli, Frau Gantenbein lag doch tot in Arosa in einem Chalet in der Badewanne…
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Die haben zwar den gemeinsamen Ursprung, rechnen aber gesondert ab. Auch beim Sprüngli Paradeplatz scheint nach dem missratenen Totalumbau nicht nur die Sonne. Die Qualität dort ist „recht“, der Service jedoch ist ab und zu hundsmiserabel. Die sollten dort akut nachbessern. Vor allem der höchst unfreundliche Platzanweiser-Rausschmeissertyp sollte dringendst entfernt werden.
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Im Zeitalter von Wegovy und Mounjaro (Abnehmpreparate) ist Lindt-Schockolade in der Tat kein visionäres Genussmittel. Dazu ist nicht jeden Tag Ostern…..
Ob Partners Group oder Lindt: Beide Akteure haben ihre Erfolge in der Vergangenheit in die Zukunft extrapolieren wollen. Beide Firmen haben zumal mit teurer Architektur und exklusiven Läden wundersame Imagepflege gemacht.
Jetzt heisst es rasch möglichst, diese Versäumnisse und Fehleinschätzungen zu korrigieren. Es eilt.
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Sind dies seismografische Zufälle? Überall wo sich Roger Federer mit Wirtschaftsgrössen zeigt, geht es abwärts.
Zum Glück hat er das Mandat bei Rolex als positive Referenz.
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Dann verkaufen Sie doch einfach Ihre Aktien ;-).
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Konkursgrund Nr. 1 weltweit.
Von grossen Firmen sowie KMU’s.
Sehr oft auch brillante Eigentümer versagen bei der Nachfolgeplanung.
Statistisch erwiesen.
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Sie wissen ja: Die erste Generation gründet und arbeitet hart, die zweite führt weiter und expandiert dank seriösem Arbeiten. Und die dritte ist weichstudiert, arbeitslustlos und verkauft….
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Übermorgen: Lintt & wer schon wieder?
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Die grösste Gefahr ist jeder selber: Noch mehr und noch mehr wollen.
Meine Vermutung in den letzten Jahren war, dass es darum ging, die grossen Benko-Verluste ein wenig aufzufangen und vergessen zu machen.
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Wirkliche Uhrenkenner wissen, dass bspw. die Firma Seiko („Grand Seiko“) seit einigen Jahren wesentlich bessere Uhren punkto Laufgenauigkeit, Eleganz und Verarbeitungsqualität produziert als bspw. Rolex, Hublot und sogar Patek Philippe. Eine oder mehrere Rolex besitzen diese Leute zwar meist noch, tragen diese jedoch kaum mehr, da durch die vielen Fake-Rolex bald jeder „Prolet“ eine solche am Handgelenk hat und das Image schwer beschädigt wurde.
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Eine Casio Quarzuhr läuft auch Jahrzehnte lang exakter…
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Ich trage nur noch Swatch irony, elegant, flach, präzise und wichtig:
kein unnötiges Blinbling.
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Dieser aufgeblasene Sonnenkönig und Oberabzocker ist nicht mehr tragbar.- Auch das exorbitant teure Engagement mit dem ex-Tennisler sollte aus Kostengründen sofort gestrichen werden, da sein Lack längst ab ist !!
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War nicht Tanners Sohn auch mit auf dem Teppich?
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Der grosse Tanner sah sich als Zeder?
„Es ist keine Tanne so klein, sie hofft, eine Zeder zu werden“ .
Deutsches Sprichwort
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Lindt&Sprüngli hat schlicht und ergreifend die Kosten nicht im Griff!
Mit dem akutellen Management wird das auch nie möglich sein, da würde es einen radikalen Umbau benötigen.
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Sein Zeit ist offensichtlich abgelaufen.
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An der jährlichen GV in der Tonhalle/ Kongresshaus, sassen vorne auf der Bühne ganz spez.Leute im VR und wurden immer wieder jahrelang im Sessel gehalten und wiedergewählt!
Dann gabs wenige Häpplis und einen Schoggikoffer mit den immer selben alten Produkten!!
Die Teppichetage rund um Hr.Tanner bekam man nach der Vorstellung nicht mehr zu Gesicht, die assen wohl auswärts..?
Irgendwann vor Jahren kam dann sein Fillius erwähnt und Privatjetflüge uvm.
Ja, man schwelgte im flüssigem Schoggi….
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Viele Produkte der Marke sind wirklich gut und ich mag sie. Auch wenn ich es mir leisten könnte, mach ich diese Preispolitik nicht mit und folglich kaufe ich nur sehr selten Lindt Produkte. Tja, selbst Schuld. Ich sah, was in der Weihnachtszeit gerade im Süddeutschen Raum an Hasen liegen geblieben ist. Da ging die Rechnung definitiv nicht auf. Selbst mit 50% Rabatt, wurden die Produkte nicht berührt.
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Wieso erwarte ich demnächst einen Lobgesang mit Schalmeien und Fanfaren auf Herrn Tanners Errungenschaften
Geschrieben und verfasst von… Trommelwirbel…
Klaus J. Stöhlker dem neutralen und unabhängigem Mastermind, dessen Lohn in der Vergangenheit so fürstlich abgegolten wurde, dass dessen Loyalität in die Ewigkeit reicht.
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Der Sonnenkönig mit seinen Adlaten kriegt den Rachen nicht voll…… im Top-Mgmt gibt es so zu viel Kriecher / Tannig geht’s ja auch bei Swatch zu und her (unter 70 wird da keiner VR >>> voll dynamisch ;-))
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Im Moment ist das für die Mehrheit der Schweizer schlicht kein Thema. KK, Miete, Energiepreise, etc. sollte das Auge von LH mal genauer hinschauen.
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Gerade im ebenfalls sehr teuer gewordenen Europapark in Rust gesehen!
3 Lindtshops nach Milka dort eröffnet, Personal sass untätig herum bei 30 Grad Aussentemeratur!
Auch die Preise im Park sind grenzwärtig geworden mit oder ohni Lindt, aber passt.
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Es ist nichts falsch oder verwerflich daran eine Preis- oder Marketingstrategie zu ändern, auch wenn sie jahrelang funktioniert hat und die Kassen gefüllt hat!
Im Gegenteil es zeugt von Weitsicht und Marktverständnis! Ich wohne derzeit im EU- Ausland und habe noch nicht einmal einen Kunden beobachtet, der sich ein Lindt-Produkt gönnt! Irgendwann ist der Markt und Kunde abgeschöpft! Die Packungen mit 8 Lindt- Kugeln für 8€ gammeln in Rewe und anderen Einzelhändlern seit Jahren neben ähnlichen Produkten, die für 1.90€ zu haben sind! Hier scheinen unfähige Leute am Ruder zu sein!
In der lokalen Migros haben sie ein spezielles Regal mit Dubai-Lindt-Schokolade, direkt beim Eingang und nochmals eines bei der Kasse. Die Fläche war sicher sehr teuer (Migros macht das nicht umsonst).
Liegt wie Blei im Regal, sogar in dieser sozioökonomisch ehr gut gestellten Gegend.
Das Problem ist der Preispunkt. In so schwierigen Zeiten kann man nicht mehr für einen 40-Gramm Stengel über 4 Franken verlangen.
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https://www.srf.ch/play/tv/10-vor-10/video/der-schokoladenkoenig-und-der-goldhase?urn=urn:srf:video:6ca2afff-e940-4f02-82cf-540eabcb44ed
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Wenn eine Fliessbandarbeiterin bei Lindt sowenig verdient im Monat wie er an einem Tag…
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Na ja, nie Namensaktie ist ja immer noch okay 😉
Ich kann mich noch gut erinnern als ich Anfang der Nullerjahre bei UPS arbeitete. Wer etwas beim L&S abzugeben hatte, konnte damit rechnen das die Empfangsdame nach hinten in ihren Schrank greift und eine Schoggi heraus gibt. Manchmal kriegte man aber auch nichts. Das war ein bischen gamble 😂
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[JacksonHole – 29.09.2026/11:55]
„Wenn kurzfristige Vergütungen und Boni für das Topmanagement Vorrang vor langfristiger Stabilität haben, ist das Unternehmen einem systemischen Risiko der Anreizasymmetrie ausgesetzt, oft auch als Moral Hazard bezeichnet. Dieses (identifizierte) Phänomen der Wertvernichtung tritt auf, wenn Führungskräfte variable Vergütungen erhalten, die ausschließlich an unmittelbare Finanzkennzahlen gekoppelt sind, während die potenziellen Verluste, die mit diesen Entscheidungen verbunden sind, erst Jahre später, lange nach ihrem Ausscheiden, sichtbar werden.“🙈
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Als bekennender Lindt- und Sprüngli-Geniesser muss ich nennen, es gefällt mir ganz und gar nicht, dass ich in der Schweiz überhöhte Preise bezahle. Verständlich. Noch schlimmer macht es die Sache aber, dass man in der Schweiz fast nur noch im Ausland hergestellte Schokolade erhält. So erinnere ich mich an einen Lindt-Hasen zu Ostern, stolze 6.90 Franken im Denner für 100 Gramm. Hergestellt im Ausland. Auf eine schriftliche Beschwerde meinerseits ging der „Kundendienst“ schon gar nicht ein. Ja, so kann man seine treuen Kunden auch verärgern.
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offensichtlich Nasenbär
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Google KI meint: „Der „Fonds für Pensionsergänzungen der Chocoladefabriken Lindt & Sprüngli AG“ ist mit einem Anteil von rund 15,58 % der mit Abstand grösste Aktionär der Chocoladefabriken Lindt & Sprüngli AG..Diese firmeneigene Pensionsstiftung sichert durch ihre bedeutende Beteiligung nicht nur die Vorsorge der Angestellten und Rentner ab,..“
Der „Fonds für Pensionsergänzungen der Chocoladefabriken Lindt & Sprüngli“ ist der grösster grösste Aktionär und die L&S-Rentner schauen tatenlos zu: „Die Firma ist auf Sinkflug. Gerade nach unten.“
Gunther Kropp, Basel
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Milton Friedman (New York Times – September 10, 1970) and his neoliberal vision of the corporation: „The corporation has only one social responsibility—to use its resources and engage in activities designed to maximize its profits—provided it operates within the rules of the game, engaging in open and free competition without deception or fraud.“ The profits generated are for the benefit of the *shareholders*, echoing another quote from Friedman stating that the only social responsibility of executives „is to make as much money as possible for their shareholders“ (Friedman, 1962).
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4.80 Fr. für eine Tafel Lindt Excellence im Coop, vor 2 Jahren noch für 1.20 Euro in Frankreich gekauft. Das ist eine Frechheit.
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Meine Kritiker hätten die gut dokumentierten Werke (und Anklagen) über die teuflischen Mechanismen von Aktienrückkaufprogrammen (Professor William Lazonick) lesen sollen, anstatt mich anzugreifen, als ich das erwähnte. Zumal ich alle Quellenangaben bereitwillig bereitgestellt habe.
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Es gibt auch gute Schoggi im anderen CH.
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Wie darf ich das verstehen ?
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Als Unternehmer nur an der Preisschraube drehen um den Aktionären eine noch höhere Dividende auszuzahlen, irgend einmal geht diese Rechnung nicht mehr auf, schlimmer noch, wird zum Rohrkrepierer.
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„You can fool all the people some of the time, and some of the people all the time, but you cannot fool all the people all the time“. Firmen mit grosse Marketing und gierige Manager, haben nur der erster Teil des Zitat verstanden.
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Grundsatzfrage: Warum darf eine Pensionkasse ein Klumpenrisiko mit Aktienengagements in den Arbeitgeber eingehen?
Warum ist es grundsätzlich nicht verboten, dass eine Pensionskasse Titel des Arbeitgebers hält?
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Nein darf sie nicht. Seit dem Fiasko bei der Balzers AG, wurde das Untersagt, dass die Pensionskasse Kreditgeber des Unternehmens wird. Auch dass der Firmenchef auch noch Präsident der Pensionskasse ist, ist für mich ein sehr fragwürdiger Aspekt. Man könnte sage der Präsident ist in einem ständigen Interessenkonflikt.
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So werden langjährige Kunden, denen die Produkte langsam zu teuer werden angeschrieben:
Quote Sprüngli:
„Als unseren treuen Kunden möchten wir Sie bereits jetzt daran erinnern, dass Ihr Petits Plaisirs-Status bald neu berechnet wird. Dies bedeutet für Sie, dass Sie in den nächsten zwei Monaten Einkäufe im Wert von mindestens CHF 8.50 tätigen müssen, um Ihren Status Découvreur behalten zu können und weiterhin von den damit verbundenen exklusiven Vorteilen zu profitieren.“
Unquote Sprüngli
Wenn nicht in einer gewissen Zeit gekauft wird fällt man zum Status raus.
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Nespresso macht es vor…mein Ambassador Status ist futsch.😂
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4.80 Fr. für eine Tafel Lindt Excellence VS 0.92 (ja unten 1!) Fr für Tafel HALBA-CH 72% noir Fairtrade.
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Vor eine woche gibt es riesige LINDT Promos überalles. Sie sind verzweifelt ! !
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massenprodukte zu premiumpreisen, solche geschäftsmodelle funktionieren immer nur für eine gewisse zeit.
die aktie meiden und nicht erwarten, es steige bald wieder. das wird es nicht.
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Liebe Kommentarschreiber
Dass ihr nun über den Tanner herzieht, könnte auch mit etwas Neid zu tun haben. Er hat den Laden gross gemacht und auch für sich selbst gut gesorgt. Obwohl er in seinem Alter nun abtreten sollte, wenige machen ihm was vor.
Also haltet euch mit schäbigen Kommentaren zurück.
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An den Aktionärsversammlungen in der Tonhalle gab es jahrelang einen Redner, den hätte man am Liebsten rausbefördert! Doch er stand immer auf, stellte seine berechtigten, kritischen Fragen und äusserte seine Meinung, der leider zuwenige Anwesende Beachtung schenkten!
Ein Held damals wie heute!
Die ewig gleiche Riga auf der Bühne, hätte ihm gerne jedes Jahr das Mikrofon weggenommen!
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Bingo, Volltreffer!
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Hab schon sowas vermutet, nachdem ich hier gelesen habe, dass Getränke neuerdings teurer sind, wenn man sie im Stadt Zürcher Shopareal konsumiert, und Leitungswasser gabs soweit ich mich erinnern kann auch nicht mehr umsonst. Wir leben in Zeiten der absichtlichen Brandvernichtung, Lamborghini, Porsche, Ferrari. Cailler hat die Totalmisswirtschaft von ExpoNelly überlebt, ich denke, Lindt wird das langfristig auch schaffen.
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HässigER Mensch: hören Sie auf Ernst Tanner und die Lindt & Sprüngli AG zu verleumden. Sie gehören vor Gericht mit der Kacke die Sie verbreiten. Fusionieren Sie mit Trump. Der passt sehr gut zu Ihnen.
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Und kauf dort die vollen Regale mit bald abgelaufener Lindt-Schokolage zu abschreckenden Preisen leer. Damit können Fanboys den Aktienkurs von Lindt stützen und sich selber einreden, dass sie ein Premium-Produkt gekauft haben.
Premium ist nur der Preis. Gewissen Leuten genügt das aber schon.
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Ueber LH gabs während Jahren, als er es als einziger Wirtschaftsjournalist wagte die Bilanz und die Führung der CS zu kritisieren und auf Gefahren aufmerksam machte.
Rundherum kenne ich nur Leute, die es heute bitter bereuen, damals nicht auf ihn gehört zu haben. Bittere z.T. gigantische Verluste, die vermeidbar gewesen wären hätte man LH nicht jahrelang verunglimpft, verfolgt und vor Gericht gezerrt.
Die ganz Oberschlauen kommen dann mit dem Irrsinn er habe das verursacht. Direkt in die Psychiatrie!
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Erinnert an Milka in Deutschland. In zwei Jahren von der bekanntesten Marke (bekannter als Coca-Cola) zum Ladenhüter mit Gerichtsurteil zu täuschenden Verpackungen.
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s’Tannerli….
Geschäftlich ein Gewinner, charakterlich ein kompensierender Zwerg.
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Warum ist der Benko nicht mehr Schokolade? Es gibt viele Aktionen. Günstig wie die Immobilien kürzlich.
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Welche Privatperson kaufte denn in den letzten 20 Jahren ernsthaft eine Aktie (CH0010570759) oder einen PS (CH0010570767) zu einem derart hohen Stückpreis? Ist relatives Prozentrechnen aus der Mode gekommen?
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Mir wurden aber u.a. diese empfohlen als ich im 2024 mein UBS-Depot aufgelöst und zur ZKB gewechselt habe. Habe dann u.a. genau diese damals im Vorschlag annuliert.
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… ein neues Produkt wie „Schweinefleisch Brötli“ lancieren, um den Umsatz zu steigern.
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Wir waren im April auf Reise in Japan und Kanada.
Dort haben wir zuhauf unverkaufte Lindt Goldhasen in grossen Mengen zu reduzierten Preisen gesehen und auch das lief offenbar nicht gut. Immer noch zu teuer, auch nach Reduktion?
Was passierte mit den haufenweise nicht verkauften?
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Vielleicht entsprechen diese langbewährten Lindt-Kugeln einfach nicht mehr dem Geschmack der jetzigen Generation: Zu teuer, zu süss, voller Fett (auch Palmkernfett!) , altmodisch-konservative Verpackung…
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… seit sie mit dem abgehalfterten Sunnyboy- Tennisspieler werben.
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Schokolade muss lecker sein… I rest my case.
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Interessant, wie meine persönliche Perspektive als Konsument im Wesentlichen mit dem Artikel übereinstimmt: Lindt hat früher nur in der CH produziert. Heute mehrheitlich in der EU. Preise rauf, Qualität runter. Marke verhunzt. Wenn schon Luxus, dann Läderach, weil Qualität/Geschmack in einer ganz anderen Liga. Halba und Frey (Eigenmarken von Coop und Migros) produzieren derweil viel günstiger mit besserer Qualität ausschliesslich in der CH.
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Läderach: 😋
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Mein Kollege hatte sich jedesmal riesig gefreut über das Schokoladepaket, das er an der GV erhalten hat. Nun ist aus die Maus.
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Der Zufall. Ein mir bekannter Handwerker erzählte mir von Tanner‘s Hausbau. Dekadenz ist der Vorname.
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„…, zudem sind die Lindor-Kugeln und die Lindt-Tafeln viel zu teuer.
Endlich Herr Hässig, eine Behauptung von Ihnen, die zutrifft. Daher habe ich auf eine deutsche Schokolade gewechselt, die der Lindor-Kugeln eindeutig gleichwertig ist und nur ca. 33% kostet.
Wobei ihre Aussage auch auf Cailler zutrifft.
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Bei dem Artikel und bei manchen Kommentaren denkt man, der Untergang von Lindt steht kurz bevor und alles steht und fällt mit der Personalie Tanner. Dem ist mit Sicherheit nicht so. Erstens liefert Lindt seit Jahrzehnten ein verlässliches Profit Wachstum ab und Zweitens ist das Unternehmen kerngesund (siehe Cashflow und AKtienrückkaufprogramm).
Ganz klar sind gravierende Managementfehler gemacht worden, aber den Abgesang auf ein weltweit erfolgreiches Schweizer Aushängeschild wünscht sich hoffentlich niemand. Und falls doch, nicht nachher wieder jahrelang jammern wie bei der SWISS
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Der Schaden, der dem Image des Unternehmens zugefügt wurde (der Schwanengesang), bevor es zur vollständigen Zerstörung seines Wertes kam (was niemals als „schwarzer Schwan“ bezeichnet werden wird).
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Bally, Swissair, Credit Suisse, Winterthur Versicherung, und fast knapp auch die Migros Genossenschaft. CEO und Aufsichtsgremien machen alles möglich, um ganzen Unternehmen zunichtezumachen, wie in einem Wettbewerb: wer ist der am schlimmsten und am schlampigsten Führungskraft des Jahres? Oder ist alles nur eine Machenschaft von bestimmten Finanzinstituten, welche diese Unternehmen billig ver-/kaufen?
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Helvetien im freien Fall. Längst angekommen im selbstzufriedenen Mittelmass.
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Wer hat bei über 25 Grad „gluscht uf Schoggi“? Wieviele Tage dieses Jahres war es über 25 Grad?
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Und wer steht rechts von E. Tanner, zufrieden lächelnd wie fast immer ? Der sogenannte Maestro, wer denn sonst ? Der ist immer zu sehen wenn Schöne und vor allem Reiche zusammen sind. Doch wie bei der CS nützt das auch Lindt&Sprüngli nichts. Sollte der Maestro solche Aktien halten, dann ist das Lächeln möglicherweise verschwunden.
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Schoggi mit Federer ist wie Schuhe mit Federer und Banking mit Federer: Schlechte Qualität zu überhöhten Preisen.
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Dieses schreckliche Unternehmen passt nahtlos zu fiesem „Tennishelden“
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Schoggi out!
Uhren Out
Banken Out
Switzerland, das auf die Kurse haut!
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Nur die SNB und die Politik wollen es nicht wahr haben und machen immer noch auf „Blue Sky“, indem sie falsche Statistiken herausgeben um die Gefahr einer Zinserhöhung zu verhindern. Alle wissen (Die SNB und die Banken mit ihren Immobilien), dass dies fatal wäre. Darum wartet man und wartet bis es vielleicht die nächste Generation ausbaden muss.
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Pharma out
Medien out
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Von richtiger Markenführung leider keine Ahnung. Den Bogen überspannt und leider das Pflänzchen nicht gewässert. Jetzt kommt die Quittung. Der Konsument ist weg. Marketing Myopia eben.
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Was mich immer wieder erstaunt, ist, was solche Leute antreibt, sich mit 80 noch mit solchen Dingen zu beschäftigen. In diesem Alter bleiben ihnen vielleicht nur noch 5 bis 10 Jahre, um ein würdevolles Leben zu führen. Und jeder, der jemals so alt war, weiß, dass es sich wie nur zwei Jahre anfühlt. Wen wollen sie beeindrucken, wenn nicht sich selbst? Sie sind einfach unglaubliche Narzissten wie Blocher, die selbst auf dem Sterbebett noch davon überzeugt sind, unentbehrlich zu sein.
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Die Synergien sind da: Ähnliches Geschäftsmodell, exakt gleiche Zielgruppe (Fanboy-Rentner, die unter einem Stein leben), aber jeweils anderer Markt.
Bald Poser-Schuhe und Poser-Schoggi unter einem Dach?
Übrigens: Sogar bei den Flagship-Stores beider Marken gibt es viele Parallelen.
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Anfangs der 70er Jahre war es für mich beinahe ein Vorrecht, bei der CH-Vorzeige-Firma L&S in Kilchberg arbeiten zu „dürfen“, damals noch unter der Ägide von Firmenchef Rudolph Sprüngli. Heute würde ich mich in Grund und Boden schämen, wenn ich noch dort tätig wäre.
P.S.: LINDOR-Kugeln enthalten übrigens nach wie vor PALMÖl !! Ähh, wie grusig !
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Palmöl hat es auch in Duschgels und Körperpflegeprodukten. En Guete!
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Das Verhaltensmuster ist immer dasselbe: Wenn sich erfolgreiche Unternehmer oder CEO’s vom Erfolg blenden lassen, geraten einige immer wieder in den Teufelskreis der Blind machenden Überlegenheit. Uneinsichtigkeit, unkontrollierte Investitionen und Abgehobenheit führen ungebremst in den Grössenwahn. Bei fehlenden Steuerungsmechanismen bis zum Niedergang. Der Goldhase zum Beispiel wurde in verschiedenen Märkten wegen überrissenen Verkaufspreisen palettenweise schon vor Ostern wieder zurückgeschoben. Die Gier und der Grössenwahn von Tanner sind ihm zum Verhängnis geworden.
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Linth hat 5.6 Millionen EURO in ein Unternehmen investiert das Labor Kakao
entwickelt (wie M&M’s. Snickers. Cadbury. Reese’s Kinder.) Ich bin raus….sollen sie ihren Dreck selber fr…..!
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Wieder mal ganz tiefes Stammtisch-Niveau hier im IP-Chäsblättli. Und das nicht nur bei den Kommentaren, der Artikel unterbietet diese nochmals deutlich.
Es wird wieder einmal masslos übertrieben und aus relativ wenig ein grosses Drama veranstaltet.
Ja, Lindt hat in den letzten Jahren im Ausland ev. zu viel investiert und die Strategie setzte ev. zu sehr auf starke Expansion mit eigenen Verkaufsstellen.Der daraus resultierende Verlust vekraftet Lindt aber locker.
Zu Ernst Tanner: Unter seiner Ägide wurde aus einem lokalen Schokoladehersteller ein Weltkonzern, der Umsat mehr als verfünffacht!
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Die mehr als 15 jährige Niedrigzinspolitik der SNB und Manipulation des CHF macht die Schweiz und die Firmen fett und träge.
Innovationen und harte Arbeit braucht es nicht mehr.
Man muss einfach bei der Politik und bei der SNB jammern und dann fliessen die Hilfsgelder und Subventionen wie von alleine.
Ausländisches und billiges Personal aus der EU kommt noch so gerne in die Schweiz.
Quantität statt Qualität und das rächt sich zum Glück immer mehr.
Selber schuld wenn man noch mit den Bilateralen III und der Dynamischen Rechtsübernahme Gesetze einer maroden und Kriegstreiber EU übernehmen will.
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Versagt hat v.a. die nicht existente Corporate Governance im Verwaltungsrat und der Pensionskasse inklusive der zugehörigen Stiftung. Er kontrolliert alles inklusive sich selbst.
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Lieber Herr Hässig
Gönnen Sie sich doch etwas feine Lindt-Schoggi vor dem Artikelschreiben. Geniessen Sie sie. Feine Lindt-Schoggi beglückt und beruhigt. Wenn Sie hipp sein wollen, gönnen Sie sich anschliessend noch einen Matcha pur. (Die Gesund-Nerts würden in vorgängig trinken …)
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Mittlerweile müssen auch Banker und Finanz-Journalisten den Gürtel enger schnallen.
Tipp: Behalten Sie Ihre Tipps für sich. Sonst schliesst Lukas Hässig noch einen Werbedeal mit Läderach ab. Läderach macht die perfekte Schoggi, welche Lindt vorgibt machen zu können.
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… dass man mit dem abgehalfterten Tennisarm(en) aus Dubai / Rapperswil Werbung zu platzieren versucht, spricht für das Totalversagen des Managements!
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Läderach macht die perfekte Schoggi, welche Lindt vorgibt machen zu können.
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Der Läderach hat auch eine vernünftige Weltanschauung. Guter Mann.
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In der Schweiz wird Erfolg offenbar nur so lange gefeiert, bis jemand zu erfolgreich wird. Ernst Tanner hat Lindt & Sprüngli zu einer globalen Erfolgsgeschichte gemacht. Kaum kommt Gegenwind auf, konstruiert Lukas Hässig daraus die Zerstörung eines Unternehmens. Kritischer Journalismus ist wichtig. Persönliche Demontage ist etwas anderes.
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Wenn man die Ohren weglässt, bei den Osterhasen@2027, ist fast die Haelfte wett & wieder gut gemacht. PS: ON muss fuer Mappe momentan auch nur noch 1 Solo CustomFussSchuhe machen. So regelt sich der Markt immer wieder mit sich selbst – manchmal lind und manchmal halt eher sprüngli 🏆
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Unglaublich, was man sich in ihrer Redaktion anmasst mit diesem Artikel zu wissen…
Ich persönlich kenne Herrn Tanner nicht,
ich habe auch keine Aktien in diesem Unternehmen aber ich weiß ganz sicher eines:
Wer ein Unternehmen in der Vergangenheit dorthin geführt hat wo es bis vor all den globalen Herausforderungen stand, (best bewerteste Aktie der Welt) dem gehört ein Denkmal errichtet! Punkt!!!
Und nicht ein solcher Artikel vor die Füße geschmissen…
Respekt und Wertschätzung wären 2 Werte, die ihrer Redaktion gut tuen würden…
Ein Unternehmer in Ruhestand
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Niemand bestreitet die früheren Verdienste von Ernst Tanner. Aber Wirtschaft ist keine Denkmalpflege, sondern Gegenwart. Wer in guten Zeiten den Erfolg ganz allein für sich beansprucht, muss in der Krise auch die Verantwortung für die verfehlte Preispolitik übernehmen.
Alles andere ist Augenwischerei!
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Herr Tanner lässt sich blind von seinem gierigen CEO führen. Schade ist das!!!
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Niemand ist so blind wie der, der nicht sehen will.
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Wer bezahlt dich eigentlich dafür, dass du seit Jahren eine regelrechte Kampagne gegen Lindt & Sprüngli führst, Lukas? Oder willst du einfach generell alles schlecht schreiben, was mit der Schweiz zu tun hat? Sitzt dein Frust so tief, dass dir nach der Bankenlehre eine Karriere in der Finanzwelt verwehrt blieb und du als Journi aus jeder Position bei jedem Käseblatt geworfen wurdest? Oder was ist dein Problem?
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Man kann seinen Stil mögen oder nicht, aber Herr Hässig bringt es auf den Punkt. Die aktuelle Krise zeigt doch, dass an seiner Kritik etwas dran ist.
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An seiner Kritik ist nicht nur „etwas“ dran – er trifft den Nagel mitten auf den Kopf! Die Fakten zur Krise sprechen schliesslich für sich.
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Man kann die Realität nicht weglächeln: Die Führung um Ernst Tanner und Adalbert Lechner steht hier gemeinsam in der Pflicht. Tanner mag das Haus früher gross gemacht haben, aber er bestimmt die Strategie nach wie vor massgeblich mit. Und Lechner hat die massiven Preisrunden operativ durchgepeitscht. Wenn das Wachstum jetzt auf fast Null zusammenbricht und die Aktie innert kürzester Zeit 40% verliert, zeigt das einfach, dass sich beide komplett von der Realität der Konsumenten entfernt haben! Die Quittung an der Börse ist absolut hausgemacht.
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„Erst wenn die Ebbe kommt, sieht man, wer nackt schwimmt.“ Warren Buffett
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„…zudem sind die Lindor-Kugeln und die Lindt-Tafeln viel zu teuer“ – also Läderach ist teurer, aber besser. und ich denke, DAS macht es aus….
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In einer so großen Krise muss man doch Verantwortung übernehmen! Erst die Preise drastisch erhöhen, die Kunden vergraulen und sich dann über den Umsatzeinbruch wundern. Das ist ein klarer Führungsfehler der Chefetage, kein reines Marktproblem.
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Das Unternehmen hat seinen gesamten Wert verloren. Wer mit einer so aggressiven und gierigen Preispolitik angreift, darf sich über die Ergebnisse nicht wundern!
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Tanner hat Lindt gross gemacht – jetzt braucht es geordneten Übergang. Bis Mitte 2027 klare Nachfolge mit externem CEO, der Preisstrategie und Volumen neu justiert (kleinere Packungen, gezielte Preissenkungen in Europa). Stiftungen behalten Schutz, aber VR-Mehrheit unabhängig. Fokus auf Innovation und gesündere Varianten statt reiner Shop-Expansion. So bleibt die Premium-Marke intakt und Aktionäre, Mitarbeiter und Kunden profitieren langfristig. Grok
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Da sind wieder all jene die es besser könnten und es schon immer gewusst haben. Meist sind es dieselben, die den Halbgott Tanner einst hochgejubelt haben. Den Schiedrichter macht man am besten auf der Stehtribüne.