Am anderen Ende des schönen Sees beginnt der Kanton St. Gallen. Mit Rapperswil, der Perle am Fusse der Ostschweizer Alpen.
Die dortige Filiale der Sankt-Galler Kantonalbank (SGKB) ist jetzt Schauplatz eines Knalls der raren Sorte.
Soeben haben die Chefs der Rapperswiler SGKB zum eisernen Besen gegriffen.
Sie entliessen einen Lehrling. Und dann gleich noch einen zweiten.
Beide standen im 1. Jahr. Sie hatten also letzten Spätsommer ihre Bank-Ausbilldung an den Gestaden des Zürichsees begonnen.
„Wir mussten in den letzten Monaten das Arbeitsverhältnis mit zwei Lernenden in Rapperswil-Jona auflösen“, sagt eine Sprecherin der SGKB in der Zentrale St. Gallen.
„Solche Fälle kommen bei uns sehr selten vor.“
Dann fährt sie fort: „Zu den Gründen äussern wir uns nicht.“ Nur so viel: „Die Fälle hängen nicht miteinander zusammen.“
Offenbar ging der Trennung ein langer Prozess voraus. Die Sprecherin meint nämlich: „Wir bedauern es, wenn eine Ausbildung trotz aller Massnahmen nicht wie geplant abgeschlossen werden kann.“
Die Geheimnistuerei führt zu Spekulationen. Die für den Nachwuchs zuständige Kaderfrau habe sich bei der Entlassung rar gemacht.
Abgetaucht.
„Die St.Galler Kantonalbank gehört zu den grössten Lehrbetrieben der Ostschweiz und beschäftigt aktuell 90 Lernende an 25 Standorten“, versucht die Sprecherin zu beruhigen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Lehrling sein heisst ja nicht automatisch: jetzt brauchen wir nichts mehr tun.
Aus Erfahrung sage ich da muss schon viel schiefgelaufen sein, dass man als Lehrling gekündigt wird…..woke, schlabberlook, handysucht tagsüber….
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Entlassung von Lehrlingen hat garantiert seine guten selbstverschuldeten Gründe.
Mich würde es interessieren was die Beiden angestellt haben. Das wäre interessant:)