Da war also dieser alte Mann. Er brüllte in sein Handy, und natürlich war der Lautsprecher an.
Er diskutierte mit einer Frau über eine Marta, anscheinend eine demente Frau, die unbedingt ins Spital zur Untersuchung muss.
Ich ging nach vorne und sagte laut, er sollte leiser reden.
Da schrien die Frau im Lautsprecher und der alte Mann mich an, ich sollte ruhig sein, es handle sich um einen medizinischen Notfall.
„Trotzdem, Schnauze halten“, sagte ich höflich und setzte mich wieder hin.
Umfrage
Züge sind
Als der Mann ausstieg, kläffte er mich an: Unter Hitler hätte man im Zug auch nicht reden dürfen. Das ist Blödsinn.
Ich kenne mich gut aus mit der Geschichte des Nationalsozialismus. Dass Adolf Hitler das laute Sprechen in der 1. Klasse untersagte, wäre mir neu.
Und es würde bedeuten, dass er nebst dem Bau von Autobahnen auch noch für etwas anderes gut war.
Solche Begebenheiten erlebe ich häufig in der 1. Klasse der SBB.
Ich habe ein GA und bezahle 6’520 Franken. Ich fahre mit Menschen, die laut reden, essen, atmen.
In der 2. Klasse soll es noch schlimmer sein, sagt man. Aber das macht die Sache nicht besser.
Es gibt Tage, da fühle ich mich wie der Erzieher der Nation. Ich ermahne Menschen, die biologisch-technisch meine Eltern sein könnten.
Häufig weise ich sie streng, aber doch liebevoll zurecht. Ich war viele Jahre lang Primarschullehrer. Das hilft.
Am schlimmsten sind die Mitarbeiter der öV-Branche. Bereits mit einem 40-Prozent-Pensum zahlen sie für das 1.-Klasse-GA nur 1’641 Franken. SBB-Rentner nur 2’475 Franken.
Diese Menschen wissen am wenigsten, wie man sich ordentlich benimmt in der gehobenen Klasse.
Natürlich nicht alle, aber viele setzen sich verschwitzt hin und essen Schweinefleisch-Sandwich oder warme Speisen.
Verboten ist das leider nicht. Nur Betteln und Rauchen werden geahndet. Manche stinken trotzdem nach Kette.
Es ist wirklich schlimm.
Ich bin für eine totale Streichung der verbilligten GAs. SBB-Angestellte sollen zum Geburtstag oder zu Weihnachten eine Tageskarte erhalten, meinetwegen 1. Klasse.

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Schweinefleisch Brötl sollte es in den Schweizer Gefängnissen geben.
Und es gäbe weniger Kriminalität.
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Aber auch in den Bundes Asylzentren das würde Kantone und Gemeinden stark entlasten. Sie gingen dann freiwillig
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Gefangene, denen man gesunde, vegetarische, Nahrung gibt,
sind weniger aggressiv. Es wurde mal eine Studie zu dem Thema gemacht in den USA.
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@Edith Meyer: Und wenn man den Gefangenen nur vegetarische oder ungesunde vegetarische Kost gibt? Was geschieht dann? Gibt es dazu auch Studien?
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best comment!
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Also die echten Schweizer Rentner die dir bei Rush Hour Zeiten mit ihren Nordic Walking Stöcke in Scharen den Weg versperren und auch immer als Erste ein- oder aussteigen müssen haben meist ein Paar Landjäger, Brot und ein rotes oder weisses Zweierli dabei.
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@ Edith Meyer
Wieso soll vegetarisch gesund sein?
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Habe in meinem Leben noch nie explizit ein Schweinefleisch-Brötli bestellt.
Esse aber oftmals gerne ein Salami-Sandwich; möglichst mit Negroni-Salami zubereitet.
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Hast etwas gegen Schweinefleisch Doofi?
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Wer bei einer Firma, die das Bargeld bei Bezahlung abschaffen will, noch Kunde ist, hat die Kontrolle über sein Leben verloren. Die sind bei mir längst black listed.
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Die Alliance Swiss Pass, der private Verein der angeblich den Öffentlichen Verkehr fördern soll tut alles um Bargeld abzuschaffen und das Öffentliche zu Privatisieren. Dieser Verein ist verantwortlichh wenn Automaten, Bargeld, Barzahlung und Billetverkauf in Fahrzeugen abgeschafft werden.
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Könnte man wenigstens das GA bar bezahlen? Einfach für das Worst- Case-Szenario öV.
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Jetzt wirds aber ganz übel auf IP. Der Beni versucht um jeden Preis zu provozieren, dazu ist ihm selbst Hitler nicht zu schade.
Die Geschichte ist schon deshalb grotesk, weil sich Beni nie im Leben ein 1. Klasse GA leisten kann.
Dass es gerade Schweinefleisch sein soll (und wie der Beni das erriechen kann) lassen wir mal dahingestellt.
Lustig wird es, wenn der Beni angeblich seine Stimme erhebt. Als ob er dafür die Eier hätte. Dass er als angeblich ehemaliger Lehrer direkt beleidigend wird („Trotzdem, Schnauze halten“) ist das einzig glaubwürdige an dem Geschreibsel.
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Beni ist ein Loser, fast überall gescheitert, niemand will ihn. Nur noch nur noch ein paar Frenkli für dumme Artikel die Hässig aus sozialen Gründen und Klicks publiziert!
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Ich habe seit bald drei Jahren ein 1.-Klass-GA und habe keinen Schimmer, von was Frenkel schwafelt. Ich treffe nur anständige Reisende.
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@Brunner: Hässig und sozial? Der hat doch selber kaum genug zu beissen … und wenn doch, kommt ihm immer wieder mal ein teurer Prozess in die Quere.
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Vom Lehrer zur 1.-Class-Karen. Momol, steile Karriere.
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«Trotzdem, Schnauze halten» tönt für mich nicht streng und auch nicht liebevoll. Niemand wird gezwungen, in der 1. Klasse zu reisen – ich habe das vor mehreren Jahrzehnten aufgegeben. Die Option SBB-Mitarbeiter zu werden steht noch offen.
Ich sehe nur Leute, die Döner Kebab essen. Seit wann hat ein Döner Schweinefleisch? Riechen tut es trotzdem.
Die Züge sind verdreckt. Die Respektlosigkeit hat sich durchgesetzt. Rücksichtnahme ist ein Fremdwort. Erziehung ist nicht mehr in Angebot.
Sind Bahnhöfe und Züge schon Waffenverbotszonen?
Ein Wutzettel wirft man nach dem Schreiben weg!
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Merkwürdig. Beni mit 1. Klasse GA unterwegs, seine Kinder werden mit Flixbus in die Ferien gefahren und auch sonst wird gespart.
Beni, was stimmt mit dir nicht?
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Und Lügen tut der Beni auch noch. Mit 40% Pensum gibt es noch nicht mal ein Halbtax.
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Jetzt wissen wir endlich: Frenkels Beni fährt in der 1. Klasse bei der SBB. Dann hab ich aufgehört zu lesen!
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Reingefallen. Ist doch alles Fake. Der kennt die 1. Klasse nur vom Hörensagen.
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Da bin ich sofort dafür diese Gratis GA zu streichen. In grossen Konzernen werden Goudies gegenüber früher auch laufend gestrichen.
Einzelmasken belegen dauernd Vierersbteile wenn du zu dritt kommst keinen Platz.
Immer dieses hochlagern von Stinksocken auf die Polster. Mir brennen manchmal auch die Füsse doch trotzdem. Habe einer älteren Frau mal gesagt, ob ich zu ihr nach Hause kommen und dort meine Schweissfüsse auf den Salontisch legen könne. Ob sie das anständig finde? Ich sei än frächä siech hat sie mir geantwortet.
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Warum sind sie nicht dafür das viele Gratis oben zu streichen?
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1+3=4, passt doch exakt.
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Der Essel ist der weicher auf das Auto verzichtet (und den Zug nimmt).
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Herr Frenkel sie sind nun wirklich nicht nett. „Schnauze halten“, zu sagen, hat wohl wenig mit Anstand zu tun. Mögen sie es noch so „nett“ gesagt haben. Dass sie sich als Erzieher sehen, macht sie nicht netter. Und Hitler hat nicht mit dem Bau von Autobahnen begonnen, das ist eine Lüge und Schönfärberei – ein Märchen eben.
Ich bin der Meinung, sie sollten öfters zuhause bleiben – bleiben sie doch einfach zu hause. Und starten sie ihr Gerät nicht mehr mit dem sie solche Artikel schreiben.
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Genau Beni, Bünzli Schwiezer
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Sie sind nicht anständiger als den, den Sie kritisieren. Sogar noch schlimmer…
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Der Beni gehört 99% zu dieser geschützten „Gruppe“, welche zur Durchsetzung eines „angeblichen alttestamentarischen Landrechts“ auch keine Probleme mit Völkermord hat.
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Als Konrad Adenauer Oberbürgermeister von Köln war, trieb er den Bau der kreuzungsfreien Kraftwagenstrasse Köln–Bonn massgeblich voran. Die Strecke wurde von 1928 bis 1932 gebaut und am 6. August 1932 von Adenauer eröffnet. Sie gilt heute als die älteste deutsche Autobahn (heute A 555). Interessant ist auch, dass die spätere NS-Propaganda oft den Eindruck erweckte, Adolf Hitler habe die erste Autobahn Deutschlands bauen lassen. Tatsächlich wurde die Köln-Bonner Strecke bereits 1932 eröffnet, also noch vor der Machtübernahme der Nationalsozialisten im Jahr 1933.
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Zuhause wollen sie ihn auch nicht!
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Das war eben früher besser, weil man die Fenster noch aufmachen konnte. Hat sich jemand nicht benommen, bei der nächsten Haltestellte, Fenster auf, seine Gepäck raus, „De Herr möcht gern uusstiegä“.
Heute geht das nicht mehr weil das Fenster geschlossen ist und der Eingang/Tür mit Velo und Roller verstellt blockiert. Und man hätte noch einen Clan am Hals der einem Raus schmeisst.
So ändern sich Zeiten.
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Was ist ein Schweinefleisch-Brötli, wahrscheinlich Schinken-Brötli oder Fleischkäse-Brötli, was ist daran anstössig Herr Frenkel…, wäre dann Bündnerfleisch-Brötli besser? In unserer Kultur sind wir zum Glück frei zu essen, was wir wollen und was uns schmeckt. Selbst ein Vegi-Brötli passt heut zu Tage.
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Möglicherweise konvertiert ….?
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Der Beni darf kein Schweinefleisch essen.
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Ich hätte noch einen anderen Ratschlag an Herrn Frenkel:
wenn es ihm hier nicht passt mit den angeblichen Schweinefleisch Brötchen, empfehle ich ihm dahin zu gehen,wo es das nicht gibt!
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Rindfleisch, oder Truthahn.
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Welche Geschichte?
Warum mit Teile und Herrsche einer Gruppe von Menschen ein paar winzige Privilegien madig zu machen. Verbilligte Fahrscheine. Was hat das Schweinefleisch für einen Auftrag?? Lieber nicht mehr schreiben noch publizieren. Warum auch? Die Ursachen für endlose Freiheiten die zur beabsichtigten Verluderung führen kommen in der Regel nicht aus konservativen Gesellschaften sondern aus solchen die sich gegenüber anderen nicht benehmen können.
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… fantasiert über die für ihn unerreichbare 1. Klasse SBB, während er mit seinen fünf Kindern im Flixbus nach Kroatien sitzt. Er wählt die Saure-Trauben-Strategie: So toll kann es in der 1. Klasse doch gar nicht sein. Tja Beni, Gruss aus dem Intercity 1. Klasse nach Lugano. A.H. (Andi Hueber)
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Ich nehme jeweils Ryanair nach Kroatien (Basel, geht schneller).
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Hab schon interraciale Balkanier-Gruppen erlebt, die ein Kebab und Knoblauchgelage dort veranstaltet haben. – Die Reisenden auf den Nebensitzen sind alle in die Holzklasse geflüchtet 😂☹️
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Also das brauchen wir genauer. Jede Wurst, Salami besteht aus Schweinefleisch. Schinken? Ist der Autor Muslim oder Jude?
Fast jedes Sandwich heute enthält Schweinefleisch (original Sandwich ist Roastbeef), aber das kostet.
SBB ist immer 2.klasse egal wo man sitzt. Wurde nicht mal die 1. abgeschafft und 2 zu 1 und 3 zu 2, das könnte man recherchieren.
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Der Autor ist nicht Muselmann
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Die Züge sind schmutzig, die Bahnhöfe sind schmutzig, die Leute sind schmutzig.
Und das Schlimmste daran ist, dass nie geputzt wird. In der S-Bahn in Zürich sind auf allen Sitzen Schmutzspuren zu sehen; schaut euch das nächste Mal auch mal die Kopfstützen an – waschen sich die Leute denn nie die Haare? Auf den Perrons liegt ein Teppich aus Kaugummi – hat das etwa jemand dort ausgespuckt?
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Fürs Putzen fehlen wahrscheinlich die passenden Facharbeiter. Und unseren gehätschelten Ukrainern und Eritreern auf der Flucht kann so eine Arbeit natürlich nicht zugemutet werden.
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Schmutzig ist nur der anonyme, feige Bananenstaat.
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Sie haben die Tausenden Zigarettenstummel vergessen …
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@Zimmer
Dein Schweizer Pfüdli musst schon selber putzen, da helfen keine Facharbeiter.
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Im ÖV manifestiert sich auf engstem Raum der zunehmende Sittenzerfall der Gesellschaft, ja leider auch bei den Rentnern. Jeder schaut nur noch für sich und tut was er will. Die 1. Klasse gehört ohnehin abgeschafft da die durchschnittliche Pendlerstrecke ja meist unter oder nur leicht über 1 Stunde ist und so hätte es auch mehr Platz.
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Beni räumt die Schweiz auf. Das Land braucht schliesslich wieder einen Erzieher der Nation – einen, der uns erklärt, wo es langgeht. Der Schritt in die Politik liegt da geradezu auf der Hand. Eine Ehrenmitgliedschaft bei Massvoll wäre konsequent. Das eigene Leben in Ordnung zu bringen, kann er weiterhin delegieren.
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Seine Schwester ist ja schon in der Politik. Kantonsrätin ZH, FDP.
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Beni als Supernanny🤣
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Verstehe das Passagiere in der 1. Klasse den Horror haben wenn Beni den Waggon betritt.
Mein Tipp: vor der Fahrt ein Sandwich mit Schweinebraten organisieren und das auspacken, langsam essen sobald Beni in der Nähe ist!
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Noch besser: Döner Kebab.
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Happerts mit neuen Aufträgen?
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Lieber Herr Frenkel. Was haben Sie gegen Sandwiches mit Schweinefleisch im Zug? Sie müssen es ja nicht essen.
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Er darf es nicht essen.
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Offensichtlich funktioniert Ihre Nase nicht…
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Beni möchte in der Schweiz die Regeln des Kaschrut einführen!
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Ich fahre auch oft und gerne 1. Klasse. SBB Mitarbeiter sind mir jetzt noch nie negativ aufgefallen; auch keine pensionierten. Gegen ein aschinkenbrötchen und einen Kaffe habe ich auch nichts einzuwenden. Stinken tut es auch weniger als in der 2. Klasse oder im Bus oder Tram. Der einzige Nachteil ist, die schönen Damen steigen trotzdem in die 2. Klasse um. Da sie aber eh nur ihre Augen auf ihren Handys haben, bleibe ich der ersten Klasse treu und unterhalte mich mit erfolgreichen Boomern.
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Das ist ja alles nichts…..
Gegen das was man nach der Zugfahrt am Taxistand
beim HB Zürich erlebt. Man glaubt an der Elfenbein-
küste ausgestiegen zu sein. Aggressive Täxeler die
einem den Koffer buchstäblich aus den Händen reissen.
Deutschkentnisse Null. Ortskentnisse Null. Preise nach
Gutdünken selten unter 80.-innerhalb der Stadt.
Eine Riesenschande für Die „Weltstadt“ Zürich.
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Wer hat es gewollt und organisert das es heute so wurde?
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Bald gibt es ja selbst fahrende Taxis.
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@Heiri B: genau, die Wähler nach dem Motto „wir hat mir in die Hose geschissen, hab sie doch immer angehabt“
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Nur naive Anfänger besteigen am HB Zürich ein Taxi. 100m gegenüber, beim Schweizerhof, sorgt der Portier diskret für brauchbare Fahrzeuge und Fahrer. Falls überteuerte Taxen, dann dort.
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Keine „offiziellen Taxis mehr benutzen ….
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Ein links-grünes Sumpfloch!
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Bundeshaus.
Die im Bundeshaus haben ja alle ein GA auf Kosten der Steuerzahler.
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@Romantiker
Die Schweizer Geburtenziffer liegt seit 50 Jahren unter dem Bestandserhaltungsniveau von ca. 2,1 Kindern je Frau. 2024 lag sie bei 1,29, bei Schweizerinnen ebenfalls deutlich darunter. Dagegen hilft keine Polemik.
Die entscheidende Frage wäre doch: Wie viele gut bezahlte «Eidgenossen» sind überhaupt bereit, diese körperlich anstrengende Arbeit zu diesen Löhnen zu machen?
Statt über Hautfarbe und Schweinefleisch zu polemisieren, sollte man über Löhne, Arbeitsbedingungen, Wohnpolitik, Familien, Steuerpolitik und die tatsächliche Nachfrage nach Arbeitskräften sprechen.
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@Heiri B.
Wir haben es so weit kommen lassen. Letzten Sonntag wieder Live:
70 % Nein – aber nur 47 % der Stimmberechtigten haben überhaupt abgestimmt. 53 % haben geschwiegen.
Was sagt das über uns aus?
Familienpolitik ist keine Privatsache. Ein Staat muss ein Interesse an seiner eigenen demografischen Zukunft haben – statt Familien zu vernachlässigen und den Arbeitskräfte einfach durch Zuwanderung zu kompensieren, weil es der „eigenen Wirtschaft“ dient…
Was sagt das über die Eidgenossenschaft aus?
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Wo ist der Unterschied, ob Passagiere untereinander laut reden (stört dich offenbar nicht) oder am Handy mit Lautsprecher (stört dich)?
Als ich auf ein 1. Kl. GA umgestiegen bin, dachte ich, nun kann ich gut im Zug arbeiten. Naja, manchmal schwierig am Morgen überhaupt noch einen Sitzplatz zu bekommen. Und genau so schmutzig und schlecht geputzt wie die 2. Klasse, teilweise richtig widerlich. Es hat über die Jahre richtig abgenommen mit der Sauberkeit bei der SBB. Steige jetzt wieder aufs Auto um, das GA ist das Geld nicht wert wenn man nicht jeden Tag unterwegs ist.
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Der Kluge fährt im Zuge, der Klügere im Flügere ✈️
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Schweinefleisch geht gar nicht!
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Eine Bahn-Gouvernante namens Beni.
Holla die Nation. Und nebst reden und essen atmen die auch noch. Nein, aber …
Das Benehmen ist teils schlecht. Aber bitte, keiner braucht Primarlehrer in der 1. Klasse.
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Bei allem Respekt – es sind die Zugewanderten und interessanterweise die Linken die sich so benehmen. Rösli und Urs verhalten sich nach wie vor anständig.
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Volltreffer.
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Das mit den Zugewanderten sehe ich auch so. Auch die „Balkanisierung“ unserer Gesellschaft hinterlässt Spuren, nicht nur im Zug… Respekt und Anstand sind in den letzten Jahren verloren gegangen.
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Blödsinn. Fahrt ‚mal Zug und dann seht ihr, dass es eben genau Urs und Rösli sind, die Lärm machen. Meistens gleich noch mit 5 anderen Wanderkolleginnen. Am Liebsten noch zur Hauptpendelzeit.
Wer etwas anderes behauptet, fährt nur zur OLMA oder dem Zürifest in der ÖV.
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@Senioren Sound; Immerhin gibt es dazu Anlässe wie die OLMA oder Wandern… mit gutem Recht den hier ist die Schweiz und hiesige Eigentümlichkeit.
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Was für ein Unsinn. Es ist auch die Generation Abendrot die Taschen, Füsse auf den Sitzen deponieren. Wenn mehrere mit ihrem Geschwätz alle nerven!
Zoro fährt nicht Zug!
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@Zoro: Ja sicher. Rösli und Urs, unsere Luxusrentner verhalten sich extrem zurückhaltend, reisen nie in der rush hour und haben auch kaum Gepäck. Auch die Billettkontrolle geht extrem speditiv, da ja alle ihr Ticket online gelöst haben. Das einzige, was vielleicht manchmal stört, ist das Trällern von Volksliedern.
Der einzige Vorteil der 1. Klasse ist meist, dass man noch sitzen kann. Meistens.
Der Rest entspricht der Bestellung vom 14. Juni. Genügend und super ausgebaute Infrastruktur, Platzreserven ohne Ende und hoher Anspruch an Fachpersonal. Z. B. Taxifahrer.
Zoro reitet übrigens.
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Wie wenn Autofahren heute bei knapp 10 Millionen Mitmenschen besser wäre. Da wird grundlos in der Baustelle gebremst, weil gerade ein Bagger mit Scheinwerfer in der Baustelle rumfährt, da wird gedrängelt, obwohl vorne diverse Autos fahren, da wird mit 60km/h auf die Autobahn aufgefahren (von fahren kann eigentlich keine Rede sein) und so weiter.
Im Prinzip ist in der Rush-Hour rechtsfreier Raum, weil die Polizei gar keine Chance hat, das Gesetz durchzusetzen. Also ist Zugfahren total harmlos, wenn nur das Warten nicht wäre…
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Übrigens: Drängeln ist in der Schweiz gleich hoch bestraft, wie alkoholisiert Auto zu fahren. Gibt 3 bis 6 Monate Führerausweisentzug und eine Busse zwischen 800 und 3000.-, je nach Einkommen oben offen. Drängeln gilt übrigens bereits schon, wenn man unter 1/2 Tacho (also 50m bei 100km/h) Abstand zum vorderen Fahrzeug hat. Ich wüsste nicht, wer das in der Rush-Hour einhält. Der Dank geht an Moritz Leuenberger mit „Via Sicura“ und an alle Mitmenschen aus dem Balkan, welche dieser Verschärfung provozierten. Also dann lieber 1. Klasse mit der SBB 🙂
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Nun ja, ich kann diese Erlebnisse nicht teilen. Es kommt vermutlich auch auf die Strecke die gefahren wird an. Die erste Klasse gehört nicht abgeschafft. Nervend ist höchstens, dass der Sitzkomfort nachgelassen hat, durchaus mehr Kontrollen gegen Schwarzfahrer vorgenommen werden dürften und die jeweilige Völkerwanderung vor dem HB aus der 2. Klasse, als ob es keine Türen in den 2. Klasse Wagen gäbe.
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Es hat auch niemand die Abschaffung der 1. Klasse gefordert…Genau lesen hilft!
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Habe gerade ein veganes Schoggibrötli von Bakery Bakery gekauft. Darf ich das in der 1. Klasse essen oder muss ich dafür wegen der Brösmeli in die 2. Klasse?
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Am besten fragen Sie den Frenkel. Der hat ja anscheinend ein GA 1. Klasse.
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Janicht auf den Sitz schmieren!
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Ich habe es schon paar mal geschrieben, … die USA ist der Trendsetter, und der schwappt immer nach Europa und als letztes in die CH. Und das schwappen geschieht immer schneller, und ich bemerke langsam aber stetig, … ich wähle den Begriff ,,Detroit-isierung“, der Gesellschaft. Verohung, entmenschlichung, etc. Und glaubt mir es wird mit der Zeit schlimmer. Es geschieht ein Verfall unserer Gesellschaft den wir schon in Berlin, Paris, etc. sehen. Alle diskutieren über die Symptome aber nicht über die Ursache.
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Die Ursache sind Globalisten und deren Interessen die reihum durchgesetzt werden. Die UN hilft mit Migrationspakten, Genderideologie, Privatisierung von Trinkwasser, Quoten und Gleichstellung wird zu Gleichmacherei und anpassen an immer tiefere Normen… Die stetige Erweiterung bürgerlicher Rechte seit den 60′ Jahren führten am Ende nicht zu mehr Freiheit sondern zu mehr Dummheit und Banalität in allen Lebensbereichen. Am Ende werden sich die Menschen wieder eine Starke Hand und Ordnung wünschen sowie harte ungnädige Strafen.
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Ich sage nur: Peter Scholl Latour selig hat’s vorhergesagt.
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Wenn Chuck Norris Zug fährt, verhalten sich alle perfekt.
In der 1. und in der 2. Klasse.
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Die 2. Klasse gleicht auf vielen Strecken mittlerweile einem lärmigen Aufenthaltsraum: Essensgerüche, laute Musik und Telefonate auf Lautsprecher gehören fast zum Standard. Wenn die 1. Klasse künftig dieselbe Klientel und dieselben Verhaltensweisen anzieht, braucht sie niemand mehr. Wer Ruhe, Sauberkeit und Rücksichtnahme will, muss dafür einen Aufpreis bezahlen. Darum sollten die Preise für das GA 1. Klasse eher erhöht als verbilligt werden.
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Schwerwiegendes Problem! Was für ein Elend in dieser verkommenen Welt!
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Sichtweise der Alten. Sich überall einmischen
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Es sind v.a. Rentner und Deutsche die im Zug nerven. Trotz 13. AHV scheint das Geld bei den Rentnern nicht zu reichen für Kopfhörer. Da telefonieren sie mit der Freisprech Anlage mit 120 Dezibel. Die anderen sind Deutsche im Anzug die ihre Teams Calls in der ersten Klasse führen und ins Telefon schreien. Bitte bleibt doch einfach länger im Büro und telefoniert dort im Schreiton.
Da lob ich mir Singapur. Telefonate über den Lautsprecher (Freisprechfunktion) sowie lautes, störendes Telefonieren sind strikt untersagt.
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Am Abend, zu bester Rush-Hour, ist die 1. Klasse voll von Ausflüglern – im Idealfall noch mit Wanderstöckern und Rucksäcken. Wirklich ätzend. Liebe SBB: Schafft die Tageskarten für die 1. Klasse ab. Und gut ist.
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Die Leute in Singapur werden seit über 60 Jahren dauerhaft erzogen. Einst nach Schweizerischem & Europäischem Vorbild. Hier in Europa hat man vor 30 Jahren aufgehört sich zu benehmen und äusseren Einflüssen noch angepasst. Freiheiten werden mit schlechtem Verhalten verwechselt. Mit der Sprache, Kleidung, und Körperhaltung…
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Haare kämmen, Manicure, Zahnreinigung, Schwitzen, Ausdünstung, Schnarchen, Starren, Nase bohren, Socken auslüften und Ekligeres anderer Leute erspare ich mir. Zivilisierte Zeitgenossen fahren mit dem Auto. Alles andere ist Pöbel.
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Mit dem Auto? Ich dachte mit dem Fahrrad. S. Brander
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Gross kotzen und anonym schreiben, passt zusammen, gut reist er in seiner geleasten oder auf Kredit gekauften Blechbüchse!
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Mein Göttergatte und ich gönnen uns auch ein 1. Klasse GAA. Man genehmigt sich im Opernhaus und in der Kronenhalle ja gerne mal ein Gläschen. Auch ans Filmfestival in Locarno – das Zürcher lassen wir meistens aus – fahren wir gerne mit dem Zug. Der Bentley bleibt auch am Oktoberfest im Käferzelt in München in der Garage. SBB Geleisearbeiter und pensionierte Schalterbeamte stören uns weniger als die „Expats“ aus Neuköln und dem Angelsächsischen Raum, die sich hier ausbreiten, als würde das Land ihnen gehören. Unfreundlich, laut und immer online. Eine echte Plage, sagt auch mein Göttergatte.
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Wir mögen auch die grosskotzingen Schweizer mit ihrem Bentley auf dem Oktoberfest nicht. Eine echte Plage, bleibt doch daheim in eurer kleinkarierten Schweiz
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@Lulu: Den Bentley lassen wir ja daheim, die Fränkli hat bei euch drüben noch nie jemand abgelehnt weder auf den Wiesn noch im Bayrischen Hof.
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Vreni meint das nicht so. Sie will nur spielen bzw provozieren.
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@Lulu
vielleicht sollten Sie sich wieder einmal Gerhard Polts Oktoberfest ansehen!
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Und trinkt ihr immer noch Eidechsli?
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@Lulu: ich bleibe gerne zuhause. Einmal Oktoberfest hat mir gereicht. Die übermässige Bierseligkeit, die meistens in primitiven Saufgelagen mit entsprechenden Auswirkungen ausarten, können mir gestohlen bleiben. Aber jedem das seine…
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Umsteigen vom 1. Klasse GAA auf das Triple A GAAA!
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@Gratis-Tipp: Das ist eine tolle Idee! Dann könnte ich auf dem Weg nach Locarno ungeniert mein Hummerbrötchen auspacken, einen Champagner kredenzen und Mozarts Werke ungestört geniessen.
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Frenkle ist Sofajournalist (Ausdruck von René Zeyer Betreiber von http://www.zackbum.ch eine Seite von Medien und Wirtschaft und ykulti) bitte hören Sie auf zu schreibendanke! Warum nicht über ihr Lqnd? Aha Keim Mut nicht wie René Zeyer,:Maestro“
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geh woanders stören
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Frenkle NOT for President of the USA und SBB 😀😃
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Wenigstens schreibt der Gerhard seinen Mist pro Artikel nur 1 x
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Seid nicht so gemein, die Rechtschreibunk-Schwäche mildert sich…
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ich fahre schon lange nicht mehr mit der bahn.
seit man die kondukteure abgeschafft hat, ist es eine zumutung,
mit der bahn zu fahren.
die wc sind ständig zug.
nichts für alte leute, die plötzlich aufs wc müssen.
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Satire?
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Ja genau, wie der Artikel hier im Sommerloch, dass 5000 Amerikaner sich in Pattaya „erholen“.
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Ein Erstklass-GA, aber gleichzeitig Berichte hier publizieren über zu teure Ferien und den Kurs vom RAV… Heute werden die neuen Krankenkassenprämien verkündet, das wäre doch viel eher ein gescheites Thema, das wirklich interessiert.
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Auch ich esse gerne gelegentlich etwas in der 1. Klasse, selbstverständlich möglichst brösmelifrei und mit etwas zivilem Anstand. Ansonsten unterstütze ich diesen Artikel und dessen Forderungen.
Es gibt Dinge die nennt man Autos. Noch muss man die selber lenken aber man hat da seine Ruhe drin.
Und ja: Subventionen aller Art zerstören den Fortschritt. Man muss nicht jedem Honk alles billiger machen nur weil er mal ansatzweise beim Staat gearbeitet hat.
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Hat weniger mit 1. oder 2. Klasse zu tun als damit, auf welcher Strecke man fährt. In Regionen von Agglo, wo Diversität unsere Stärke ist, passiert sowas schonmal. Im RegioExpress nach Schaffhausen wo sich die Vielfalt in Grenzen hält ist die Fahrt auch in der 2. Klasse ganz angenehm.
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… kaum in zug eingestiegen, geht die fresserei los. auch ein grund, warum wir diesen plebstransporter nicht nutzen
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Plebstransporter? Was Sie für Wörter kennen …
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Ihre Lordschaft reisst also lieber in der Kutsche? Aber dann den Dreck vom Pferdegespann liegen lassen. Ist dann egal, wenn alle davon krank werden.
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Das, was der Autor schreibt, ist aber wirklichkeitsgetreu. Einige wenige Passagiers, auch in der ersten Klasse, sind so asozial, dass die SBB sie nicht mal mitfahren lassen sollte. Drittklasse für Unanständige nebst Drittklasse für Menschen, die sich keine Zugreisen leisten können.
Im Schweige-Wagon ist es sehr angenehm, wenn es keine Spielverderber gibt, die sich nicht tadeln lassen. Wenn alle sich an die Regel halten, ist das Schweigen sehr schön verbindend. Man hält sich an etwas Gutem und es bietet die besten Verbundenheit miteinander. Ein Genuss…
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Ich weiss nicht, was dieser Artikel erreichen möchte. Er begünstigt bloss die Sicht des niederen Volkes, dass die „gehobene Klasse“ arrogant ist und keine realen Probleme in ihrem Leben hat. Der ehrenwerte Verfasser des Artikels sollte sich meines Erachtens lieber mal auf Dinge fokussieren, die er beeinflussen kann und wirklich von einer erheblichen Schwere sind.
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Geld hat früher Menschen nach Sozialen Gruppen segmentiert. Diskriminiert, heulen heutzutage die Wokies. Ein rudimentärer Blick zeigt jedoch:
Der Anteil steuerzahlerfinanzierter Passagiere ist in der 1.Klasse überdurchschnittlich hoch. Viele sind aktive oder pensionierte Beamte.
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Dieser Artikel ist der beste Beweis dafür, dass nicht jeder über uneingeschränkten Zugang zum Internet verfügen sollte. Das zu lesen grenzt an geistige Körperverletzung.
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Der Flixbus-Frenkel mit in der ersten Klasse der SBB mit GA? Wer’s glaubt wird seelig.
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Beni geht es nur darum ein paar Frenkli zu verdienen!
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Bünzlihafter Artikel, es streiten ältere Herren im Zug … IP quo vadis?
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Bpnzlihaft? Vor einigen Jahren arbeitete ich in Seoul. In einer 10mio Stadt klappte es herrlich… warum bei euch nicht?!
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Die Autoren werden halt immer älter und weiser. Darum ja auch alte, weis(se) Männer.
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Die SBB hat das Klassenproblem elegant gelöst: Überall Kantine, nur der Eintritt kostet unterschiedlich. Für 6’520 Franken sitzt man immerhin auf einem breiteren Stuhl und erfährt per Lautsprecher, weshalb Tante Marta ins Spital muss. Dazu warme Essensdüfte und ein Gratis-Schnarchkonzert. Nur der Anstand bleibt draussen am Perron stehen. Vermutlich hat er kein gültiges Billett.
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Das GA ist eh viel zu teuer und absolut nicht an die herrschende CO2 Ideologie angepasst. Immerhin gibt es verbilligtes für Junge und Alte und für fast alle wenn man auf das bezahlen mit Bargeld verzichten/muss.
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Wieso sich in der 1. Klasse ärgern wenn der Mercedes mit gutriechenden Ledersitzen bereit steht? Da stören keine ÖV-Prolos. Und gegessen wird im Auto sowieso nicht!
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Der Mercedes ist aber meist in Reparatur.
Es fehlt eigentlich nur an Anstand. War früher kein Problem.
Heute müsste man dies mit Verboten und Bussen regeln. Man importiert auch die Kultur der Fachkräfte, nicht nur deren Arbeitskraft.
Schaut mal nach Singapure oder Tokio. Dort funktioniert so vieles. Wie machen die das bloss?
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Singapur oder Singapore, nicht Singapure. Ein wenig mehr Mühe geben beim Töggelen, gell.
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Eine Frage der Kultur. Und der Erziehung. Die beginnt im Elternhaus. Anstand und Rücksichtnahme wurde wenigstens früher in vielen schweizerischen Familien noch hochgehalten, vermittelt und durchgesetzt. Heutzutage immer weniger…. Von anderen „Kulturen“ aus Osteuropa, nahen Osten etc. ganz zu schweigen. Es wird nicht besser werden!
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In Tokio herrscht in den Ubahnen Telefonverbot. Sollten wir auch einführen!
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Ich habe mal ein Jahr lang als Expat in Seoul gearbeitet. Das war der absolute Hammer im Zug und in der Metro!
Reden im ÖV ist sehr verpönt. Telefonieren sollte man nur im Zug zwischenabteil vor dem Klo, damit es niemand hört.
Ich hatte extrem Mühe, als ich damals wieder in die Schweiz zurückkam. Da telefonierte jeder zweite mit Lautsprecher, egal wo.
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Wenn schon telefonieren, dann bitte mit Lautsprecher, so kann ich das Gespräch mindestens mitverfolgen!
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Jeden Tag solche im IC sich wie
zu Hause aufführen!! 4 Plätze
für sich beanspruchen,und der
Zugführer nur vorbei läuft.!!
Noch essen und laut telefonieren
Deutsch ist auch schon lange
eine Fremdsprache im Zug!!
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Ich bin dafür, dass Du Dein GA zurück gibst und mit dem (Elektro)auto künftig herum fährst. Was soll daran falsch sein, ein Schinkensandwich in der 1. Klasse zu konsumieren? Die 1. Klasse ist keine „Bessermenschen-Klasse“, sondern bietet lediglich mehr Platz und anderen Komfort. Wenn Dir das nicht passt – Tschau!
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Ich fahre ein bis zweimal pro Monat SBB 1. Klasse und hab bis heute keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Ja, das laute Geschnorre am Handy; das kenn ich auch. Nicht nur aus der SBB. Aber bis jetzt wurde es nach der Bitte um Ruhe immer ruhig.
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Selten so einen lachhaften Artikel gelesen. Ernst gemeint?
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Im öffentlichen Transport ist der Mensch Transportware…wie ein Paket oder ein Sack Kartoffel. So ist es nun mal. Darum ziehe ich die individuelle Variante vor.
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Stinkig, dreckig; erledigen home office im Zug bei lauten Telefonaten mit Lautsprecher.
Von Rücksichtnahme und Solidarität keine Spur.
Es wird gefressen, Bier gesoffen und Gestunken und gejohlt.
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Und dann wurden auch noch die Fanzüge zu den Fussballmatches gecancelled.
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Fahre seit Jahrzehnten 1. Klasse mit GA und bestätige das: Es gibt Heerscharen von SBB-Mitarbeitern in der Ersten, die keinen Anstand haben und dort schlicht nicht hingehören. Weil es für sie kaum etwas kostet, schätzen sie es nicht und geben sich keine Mühe, sich an die ungeschriebenen Regeln der Ersten zu halten. Es ist degoutant.
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Volltreffer! Jeder verschwitzte Gleisarbeiter hängt in der 1. Klasse herum. Sind sie in Gruppen wird laut im Abteil herumgelabert. Vielleicht müsste die SBB mal Knigge-Kurse für ihr Gleispersonal organisieren.
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Das ist einer der wichtigsten Finanzartikel in diesem Jahr.
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Das Liebe Schweinefleich da teilen sich die Juden und Moslems den Hass?
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Ach so… Trotzdem ist der „Artikel“ nicht ganz koscher.
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Da geht es nicht um Hass, sondern um den Geruch und den Abfall der liegengelassen wird…
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ich war letztens in der 1. KLasse. eine ganzes 4er „Abteil“ war voll mit erbrochenem. Als ich das bild einem freund bei der SBB schickte und sagte: 1. KLasse ist auch nicht mehr das, was es mal war, kam: Ja in der Schweiz fährt halt auch „der Pöbel“ mitlerweile 1. Klasse.
SBB ist sowieso ein selbstbedienungsladen. Wenn ich höre, was meine freunde und bekannten dort so verdienen, für welche jobs…. Extravergütung hier, verbilligungen da, wenn man mal „etra arbeit“ leistet kompensationen en masse, anreise an ein meeting in bern zählt als arbeitszeit etc… da kommt mir manchmal die galle hoch.
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Frenkel, du Schlingel du.
Wir ein Artikel im IP auf Basis der generierten Clicks honoriert?
Du willst aber nicht etwa mit Deinem ‚Schweinefleisch-Sandwich‘ Clicks provozieren?
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…nur weil er „Schinken“ nicht kennt und auch nicht in den Mund nimmt. LOL
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Also Brötli mit Schweinefleisch stinken nicht. Was stinkt, sind diese asiatischen Gerichte und Kebab.
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Auch McDonald Menüs und Pizza stinken.
Als sich ein junger Mann mit Pizza neben mich setzte, sagte ich ihm direkt, dass mir schlecht sei und ich im empfehle, woanders sich hinzusetzen, da er ansonsten einen Gratis Belag für seine Pizza bekäme.
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Das alles ist eine logische Folge des Dichtestresses. Mehr Menschen…noch mehr Menschen, führt auch zu mehr Schweinefleisch-Brötchen Essern. Gegen ein geines Schinkenbrot ist doch nichts einzuwenden. Und wenn die Rentner in der 1.Klasse ihre Hörgeräte nicht einschalten, wegen dem Lärm im Abteil, telefonieren sie halt wie beschrieben. All das nennt sich heute Diversity und First-Class Inklusion. Lang lebe die Schweiz.
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Ja, finde ich auch, Schinken und Speck! Viel besser als diese mondäne „Schweinefleisch“.
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Ganz normal; wenn Schweine 1. Klasse Zug fahren dann essen sie eben Schweine Brötli.
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Schweinefleisch? Das geht nicht, das ist doch haram.
Das sollte in der Bahn verboten sein.
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Aber nicht in Alain’s Snackbar… Inshallah!
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Und ich finde diese Krokodilstränen von Leuten lächerlich, die immer die Vergangenheit hervorholen, um ihre Ansichten zu verteidigen.
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Schweinefleischbrötchen? Meinen Sie Schinkenbrötchen?
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Fahre regelmäßig Zug. Verstehe es auch nicht warum die Meisten immer am fressen sind. Haben wohl Angst während der Fahrt zu verhungern.
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Weil man es darf?
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SBB Chrampfer stechen wirklich immer hervor, wenn sie laut und fröhlich die 1. Kl stürmen. 😅 SBB halt sozilinks, alle gleich…😆
Das Schlimmste sind die willkürlichen Entscheide über Bussen: sobald es Ausländer sind, wird halbnett in die 2. Kl verwiesen ohne Konsequenzen. Wenn es ein Schweizer mit abgelaufenem 1 Kl GA ist, zahlt er und wird wie ein Schwerverbrecher behandelt.
Solche Lehrlingsklopse mit so wenig Reflexionskompetenz können nie richtig entscheiden. Es bräuchte ganz einfach Zero Tolerance, alle zahlen no matter what (auch Afrikaner, freche Araber und Afghanen).
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Google KI meint: „Fehlverhalten, rücksichtsloses Benehmen oder mangelnde Impulskontrolle werden heute online viel schneller sichtbar und verbreiten sich rasant…Wandel von Werten: Was früher als strikte Disziplin galt, hat sich in vielen Bereichen zu Werten wie individueller Freiheit, Selbstentfaltung und offener Kommunikation gewandelt..“
Zur Aussage im Artikel: „Gestank, Gebrüll, Geschnarche: Keine Sitten mehr in der SBB-Firstclass.“: Ist auch im öffentlichen Raum präsent scheint zur Normalität zu werden. Mit der Zeit gewöhnen sich alle daran.
Gunther Kropp, Basel
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Ich esse am liebsten einen würzigen, fettigen Kebab in der 1. Klasse, bei dem die Sauce etwas raustropft und ab und zu ein Salatblatt auf den Nachbarsitz oder den Boden fällt. Einmal pro Woche gönne ich mir ein indisches Curry. Leider passt die Verpackung nicht in den Abfallbehälter im Abteil.
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Sie haben offensichtlich eine sadistische Ader.
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Man kann dem Kommentar nur zustimmen, obwohl ich die Bemerkung mit dem Schweinefleisch Brötchen nicht verstehe. Mit Lautsprecher telefonieren ist eine Volkskrankheit geworden, die Sitze mit Gepäck belegen sowieso, stark riechendes Essen verzehren und die Füsse ohne Socken auf die Sitzpolster legen sowieso.
Und ja, den SBB Angestellten das Gratis 1. Klasse Abo streichen ist überfällig.
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Sind da immer 20 übelriechende und ölverschmierte, dicke Rangierarbeiter in Ihrem Abteil? Die Berufsgruppe wurde auch schon hier beschrieben. Da hat wohl IP den Nerv getroffen.
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Füsse auf den Sitzen ist auch so eine Saumode, auch mit Socken.
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Darum Schweinefleisch.
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Also was ist dass denn für ein Artikel? Absolut unterirdisch. Und der Schreibstil erst… also sollte was mit Stil zu tun haben, aber das suche im ganzen Artikel vergeblich. Am schlimmsten finde ich den Absatz: „Häufig weise ich sie streng, aber doch liebevoll zurecht. Ich war viele Jahre lang Primarschullehrer. Das hilft.“ Das klingt für mich wie aus einem veralteten Erziehungsbuch für Pädagogen…
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Was haben Sie gegen Schweinefleisch? Sind Sie Muslim?
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Nein, schlimmer. Ein Lerner Spectre/Ruth Dreyfuss-Mensch.
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Dann esse ich halt auch mein Salzisbrötli und pfeffere es mit ordentlich Zwiebeln 🧅 um danach das Abteil mit meinem Furzparfüm zu besprühen. Selber schuld. Dann schaut halt jeder für sich. Wild Helvetia.
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Das kommt davon, wenn man es jedem und allen recht machen will und keine Grenzen mehr setzt. Dann bekommt man eben solche Auswüchse.
Bedauerlicherweise sind vor allem die Senioren schwer ertragbar, obwohl gerade sie es anders kennen und gelernt haben. Der Handy-Wahn hat wohl den restlichen Anstand und die guten Sitten in Luft aufgelöst und sie komplett verstrahlt.
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@Beni Frenkel
Hätte der kommentar nicht im 20min publiziert werden müssen? Entspricht in etwa dem 20min niveau.
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Da ist bezüglich Niveau „Nau“ sogar noch besser.
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Hier nur ein Beispiel:
IR35 von Sargans nach ZH. Jüngerer Herr steigt ein und legt sich auf zwei Sitze. Lautes Telefonieren. Zug füllt sich immer mehr. Kein Platz mehr. Eine Dame fragt, ob der Liegende den zweiten Platz freimachen könne. Antwort: „Ich bezahlt.. he Mann. Du schauen wo sonst“. Antwort der Frau: Ich habe wie Sie für EINEN Platz bezahlt. Antwort des Liegenden: „Hau ab, ich bezahlt….“
Als ich ihm in ZH sagte, die Dame habe recht gehabt bekam ich zur Antwort: „Geht dich nichts an, du Schweizer…“
Die Zugbegleiter interessierte das nicht: Für security nicht zuständig.
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Ich bin in einem übervollen Zug an ein Viererabteil mit zwei Frauen gekommen, die die Koffer auf den Sitzplätzen hatten, nahm die Koffer und habe sie auf die Gepäckablage gelegt, und habe mich dann hingesetzt. Daraufhin waren die empört und sind mitsamt den Gepäck fort.
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Bundespolizei in die Züge. Zucht und Ordnung durchsetzen.
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Ich bin froh, wenn die SBB-Mitarbeiter in der 1. Klasse sitzen. Dann stehen sie nämlich auf dem Perron nicht im Weg. Es ist mir jeden Morgen schleierhaft, wieso es die „Bahnbegleiter“ schaffen, genau dort rumzustehen und zu plaudern, wo die 800+ Passagiere (wovon viele in Eile) sich zwischen Bänkli, Säulen und Abfalleimern durchquetschen müssen…
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Schlimm, dass der alte Mann mit seiner Frau telefonieren musste. So schlimm, dass anhören mussten, dass es mit der armen Marta einen Notfall gab – dabei sind doch Sie der Notfall.
Sie spielen sich zum Erzieher der Nation auf und verkünden allen, wie Sie darunter leiden, dass andere Fahrgäste Schweinefleisch-Brötchen essen… (Da googlete ich, was für einer Sie sind.)
Und dann das Pack von der SBB, die billiger als Sie fahren dürfen – weil das Bestandteil der Renten ist und früher bezahlt wurde.
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Die Telefonierei und Fresserei ist ein Unding. Auch Hinweis „Ruheabteil“ ist ein ein Leerlauf …. in der 1. Klasse war die vor Jahren diskret und gesitten …
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Bei Frenkel hat man immer den Eindruck, er muss irgendwas schreiben, damit er Zeilengeld von Hässig erhält.
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Oder Tantieme von Pro Litteris… Ach ja, das kennen die gar nicht hier. LOL
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Nie hätte ich gedacht dass mir Beni Frenkel jemals so treffend aus dem Herzen sprechen würde. Bitte beim nächsten Mal noch das Ruheabteil erwähnen und die vielen Ausländer welche sich stinkfrech ins 1. Klasse Abteil setzen und anstatt eine reguläres bloss Halbtaxtarif oder Kinderbilett gelöst haben und jedes Mal ohne Busse durchkommen bei der Kontrolle ohne jegliche Konsequenzen…
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Beni in den Bundesrat. Aufräumen bitte.
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Oder Wanderer (Asylbewerber sind keine solchen) welche ihre Füsse und Rucksäcke auf der Bank gegenüber lagern. Meist Boomer ab 55, Stinkkäse inbegriffen, auch vom Sandwich.
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Asylbewerber sind Wanderer zwischen zwei Welten.
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Wer helb Kalkutta ins Land holt, wird selbst zu Kalkutta!
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Man kann nicht sagen, dass alle Lehrer A-Löcher sind, aber es stimmt, dass die A-Löcher gern Lehrer werden. 😂😂😂
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Es war in den 60er Jahren. Ein Kondukteur ermahnte einen Fahrgast weil dieser seine Beine auf dem Sitz gegenüber lagerte. Heute……?!
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Genau Walti, damals herrschten Ordnung und Sitten und das Land hatte Wohlstand.
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Gibt es keine andere Plattform, auf der Beni Frenkel seinen Emotionen freien Lauf lassen kann?
Vielleicht Facebook? X?
Oder ein eigener Blog?
Einfach nicht hier, bitte.
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Er spricht uns Volk von einig Schweizern aus der Seele. Also bitte stillsitzen und gut aufpassen.
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@ cgausd: richtig erkannt und treffend beschrieben!
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Leider gibt es überall nur noch egozentrische Arschlöcher, die glauben, eine Bedeutung zu haben für diese Welt. Es geht leider nur noch bergab mit der Gesellschaft. Sitten, Manieren, Anstand blieben im letzten Jahrtausend zurück. Und ja, die SBB sollten längst laute Gespräche oder TikTok Hirnmüll per Lautsprecher verbieten oder die Fahrten kostenlos anbieten. Warum soll ich für diesen Gestank und Lärm noch bezahlen, wo ich nicht einmal mehr sitzen kann. Und die Lautsprecher der SBB gehören einer Dezibel-Kontrolle unterzogen. Büssen tun die SBB allemal.
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Und die salarierte und bewaffnete Bahnpolizei greift bei Lärmbelästigung nicht mal ein.
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…allen die in Europa es mit der Bahn zu tun haben – Angestellte , Reisende, etc. – würde ich ein Lehr-Jahr in Japan empfehlen, in einem zivilisierten Land mit einer Top Zug Kultur. Sie können es dann mit dem rolleden Abfall hier vergleichen. Und: Lassen wir den Primar-Lehrer bei-seite …
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Ich habe mal in einem halbleeren Bullet-Train von Osaka zurück nach Tokjo einen (einheimischen) mitreisenden gehabt, der so laut schnarchte, dass man ihn noch am anderen Ende des Waggons hörte aber im Grundsatz gebe ich ihnen recht. Sogar die Toiletten an den Bahnhöfen waren sauberer als bei so manchem Zuhause. Das hat Gründe. Nicht ohne Grund sind die Japaner sehr konservativ mit den Einwanderungen. Ich hoffe sie können es sich leisten es noch lange so hand zu haben.
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Welcher „Ausdruck“- starke Post wurde aufgrund anspruchsvoller Wortwahl nicht freigeschaltet in diesem Forum? Totale Entgleisung!
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Mich stören mehr die vielen Pannen, kaputten Türen, ausgefallenen Klimaanlagen, teilweise scheusslich schmutzigen Toiletten, die vielen Fahrwerkstörungen und häufigen Verspätungen. Vielleicht müsste man den CEO Posten mal einem japanischen Bahnmanager geben. BR Rösti müsste auch mehr Geld für Unterhalt zur Verfügung stellen. Leider war er bis vor kurzem Auto- und Öl – Lobbyist. Aber jeder kann sich vom Saulus zum Paulus wandeln. Ich traue ihm dies zu. Die SBB ist die Visitenkarte des Landes. Wichtiger als der Tell Mythos, den seine Partei beschwört.
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Scheusslich schmutzigen Toiletten, verursacht von den sauberen Gästen?
Wie geht das
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Wenn ich die SBB beraten würde, dann käme es besser. Als aussortierter Unternehmensberater kann ich das leider nicht mehr tun.
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Seit wann darf man im Zug kein Sandwich mehr essen? Oder gilt das nur, wenn Schweinefleisch drin ist (bei einem Schinken- oder Salamisandwich fast immer)?
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Jetzt ist mir einiges klar geworden. Leser von IP fahren 1. Klasse und wundern sich über deren Niveau.
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Ausgehend von unserer eigenen Politik und den Larifari-Amtsstuben nähern wir uns dem Niveau von EU und Buntland an. Bald ist der EU-Beitritt schmerzfrei möglich. Dann wir auch das gratis SBB-Einheitsklassen-Abo in greifbare Nähe rücken. 25% Mehrwertssteuer, 60 % des Einkommens als Steuern/Gebühren… Es beginnt zu stinken in unserem schönen Land.
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Und dein Kommentar ist einer der Ersten…
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:)))))
Selber Schuld, wer ÖV fährt. Ich zahle lieber viel mehr und fahre mit dem Auto. Viel entspannter, keine stinkenden Menschen, kein stinkendes Essen, keine Pöbler, keine Gefahr von Besoffenen.
Auto ist einfach viel besser und ich hoffe, der Spritpreis wird 5 chf pro Liter, dann sind die Strassen endlich frei.
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„dieser alte Mann“
Ja, die Alten haben keineswegs mehr Anstand als die Jungen.
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Herr Frenkel, in Israel werden keine Schweinefleisch-Brötli gegessen. Gehen Sie doch dort Zug- oder Bus fahren.
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Ein Phänomen der „Evolution“ (Oxymoron) der Gesellschaft. Die Gründe für den Anstieg von Unhöflichkeiten in all ihren Formen sind mittlerweile hinreichend identifiziert und dokumentiert, da sie multifaktoriell sind.
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Ziemlich diskriminierend dieser Fenkel, Schweinefleisch ist genauso gut wie jedes andere Fleisch.
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Ja schon, Nachkommen von Sem dürfen kein Schweinefleisch essen. Daher schon etwas rassistisch.
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Primitiver Artikel – so wie eigentlich immer von bf. „Schnauze halten“ ist höflich? Dann möchte ich nicht wissen wenn es tönt, wenns unhöflich ist…. Auf solche Artikel kann man gut verzichten (hab nachdem ersten Absatz nur noch quer gelesen, und das war noch zuviel)…
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Oder meint der Autor Met, das jetzt auf einmal auch bei uns angeboten wird, weil so viele aus den besetzten Gebieten zugezogen sind. Das wird sich in den nächsten Jahren legen, da wir in Windeseile die EU einholen werden und die dann alle den Abgang machen, weil es hier so beschiessen wird wie in den besetzten Gebieten.
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Am schlimmsten sind Rentner-Wandergruppen, die verschwitzt und laut schnatternd einen 1.-Klasse Wagon in Beschlag nehmen. Brrrrr.
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Und das lustige ist: Es wirkt! Das erfundene Gschichtli von Beni führt zu Dutzenden Kommentaren. Weil Beni weiss: Wenn ich nichts habe, imaginiere ich was zu SBB. Klickt immer.
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Habe mir überlegt, ob ich schreiben soll was ich denke, aber – Schreihälse sind meist sehr empfindlich und darum lasse ich es.
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Der Pöbel fährt ÖV – zivilisierte Leute fahren Auto. Quod erat demonstrandum.
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Heute schon wieder – riesige Schweinerei auf den Sesseln, Tisch und am Boden. Ab Landquart im 07.18h. Putzen die eigentlich. Beklagen kann man sich auch nicht mehr, da die App selten funtioniert. Oder halt dann bei mir nicht mehr!
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Es ist wirklich sehr ärgerlich, wenn bei vollen Zügen das SBB-Personal der zahlenden Kundschaft die Sitzplätze wegnimmt.
Mitarbeiter-Benefits in Ehren, aber warum können die nicht wie in jedem anderen Job auch ihre Fahrkosten für den Arbeitsweg selber bezahlen, statt allen ungefragt ein 1. Kl.-GA nachzuwerfen, dann sitzen sie halt dort, was sonst die meisten nicht tun würden. Das ging vielleicht früher, als es immer genug Sitzplätze hatte, aber in der heutigen Zeit aus Kundensicht ein absolutes No-go,
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Es ist zu sagen das nicht alle ein 1. Klass GA bekommen. Manche ÖV-Mitarbeiter müssen für den Upgrade auch ein paar Hunderter drauflegen!
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Der Verfall der SBB-Kultur zeigt: Die 1. Klasse ist schlicht zu billig. Wo Verramschung regiert, verkommt der Waggon zum Tummelplatz für Anstandslosigkeit. Für Menschen mit Hygiene- und Niveaustandards ist dieses Chaos unzumutbar.
Wer den Zustand auch noch verteidigt, gehört exakt zu jener störenden Klientel, die den Abstieg vorantreibt.
Die Konsequenz: Radikale Abgrenzung, das Meiden der Ballungsräume und der kompromisslose Umstieg auf private, geschützte Alternativen.
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Vermehrt nehmen uch ungepflegte, schwarz gekleidete, muffig riechende junge Leute in der 1. Klasse platz – ich frage mich immer ob diese leute den Aufpreis bezahlt haben.
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Es ist supereinfach: Zahle etwas mehr und du kannst wie ich in deinem eigenen Auto durch die Gegend fahren. Also auf den Dreck im ÖV habe ich seit jeher verzichtet, wusste aber nicht, dass das Bad im Gesindel auch schon 6 Mille kostet. Sozialisten-Chick oder so!
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Die 1. Klasse wurde kaum von Sozialisten erfunden!
„Zahle etwas mehr und du kannst wie ich in deinem eigenen Auto ..“
im Stau stehen!
Jedem das Seine!
„Also auf den Dreck im ÖV habe ich seit jeher verzichtet, wusste aber nicht, dass das Bad im Gesindel auch schon 6 Mille kostet.“
Du zählst dich vermutlich nicht zum Gesindel!
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Was soll das hier?
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Selten so einen blöden und unnötigen Bericht auf IP gelesen!
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Gut ist Frenkel nicht mehr Lehrer.
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Aus „Regeln der Macht“ („The 48 Laws of Power“) von Robert Greene.
Die Anwendung der Regel, „Gib dich wie ein Freund, aber handle wie ein Spion“, könnte zur Schweinebrötlierzählung auch noch zutreffen.
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Jö, de Beneli. Unsere Karen aus der Schweiz. Gut, war er mal Primarlehrer.
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In Indien gibt oder gab es 7 Klassen oder mehr. Wahrscheinlich für jede Kaste eine Klasse 🙂 Habe mir sagen lassen, dass in der letzten Klasse man mit Schweinen (richtigen!) einen Waggon teilen musste. Die erste Klasse war oder ist aber superb! Nur auserwähltes Volk der Upper Class, beste Bedienung im Speisewagen, biel Beinfreiheit und Ruhe.
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Der Zerfall sozialer Bindungen, die Schwächung von Institutionen (Familie, Schule, Justiz) und ein weit verbreiteter Individualismus (Entmenschlichung) führen zu einem Verfall sozialer Normen, der durch wirtschaftliche Unsicherheit (Krise) und den Legitimationsverlust der Autoritäten noch verschärft wird. Zudem belasten Kosten-Nutzen-Analysen die verfügbaren Ressourcen (Kosten), während schlecht integrierte Migrationsströme kulturelle Konflikte und einen Mangel an nationalem Zusammenhalt hervorrufen.
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Am Wochenende hatten wir eine Abstimmung und daran geht hervor, dass wir uns in der Schweiz nicht vorschreiben lassen, was wir zu essen haben. Kein Veagan Zwang und auch kein Schweinefleisch Verbot.
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Bis 2015 ungefähr gab es in allen IC Zügen das Gastroservice mit einem Angestellte und seinem Rollwagen ‚Grüezi Mitenand, Kaffee, Sandwiches, Salzizes, Brötli, Bier, Coca Cola,….‘. Es war noch typisch volkstümlich, ein wenig ungeschliffen aber immerhin konnte man ihren eigenen Kaffee geniessen. Heute gibt es nur anonyme Serviceautomaten und man kann kein Bargeld als Zahlungsmittel benutzen, und nicht in allen Zügen gibt es einen Restaurantwagen zur Verfügung. ‚Sparmassnahmen‘ sind immer ein Muss für die staatlichen, subventionierten Unternehmen.
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Wenn das Zugfahren so schlimm ist, weshalb nimmt der Autor nicht das Auto? Oder noch besser: Er könnte ja in eine der kommenden 15-Minuten-Städte ziehen. Da kann er alles zu Fuss erledigen.
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„1.-Klass-Horror: Dann packen sie Schweinefleisch-Brötli aus“
Gibt es irgendwo in der 1. Klasse einen Hinweis, was man nicht verzehren darf oder was man essen darf?
SBB-Webseite:
Komfortabel reisen in der 1. Klasse.
In der 1. Klasse profitieren Sie von mehr Komfort dank angenehmer Beinfreiheit, mehr seitlichem Sitzabstand, individuell verstellbaren Sitzen, Steckdosen in jedem Abteil, 2er- und 1er-Bestuhlung und Wagen mit Businesszonen und Ruhezonen.
Ratschlag:
Nächstes Mal sich in einem Wagen mit Ruhezone hinsetzen.
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Nun ja die Leute sind so unverschämt -sie atmen sogar !
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Interessanter Finanz-Artikel, absolut IP-würdig; ZUM HEULEN !!!
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Haha ja es ist ganz sicher so abgelaufen. Und ob des Schweinefleischbrötlis: wir leben in einem christlichen Land, Schweinefleisch ist nicht unkoscher.
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Wieder so ein überflüssiger Kommentar, indem sich jemand in schlechtem Deutsch seinen Frust von der Seele schreibt. Gähn.
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Auf Swissflügen in der Business Class innerhalb von Europa habe ich eine ähnliche Feststellung gemacht. Das Gefühl, dass ich einer der Wenigen bin, die den Flug selber bezahlt haben, hat sich immer wieder bestätigt. Man kennt sich zwischen Kabinenbesatzung und Fluggästen bestens. Vermutlich als Arbeitskollegen/innen oder Familiar und geniesst entpsrechend umsorgte Betreuung.
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Alter schützt vor Fehlern nicht. Das musste auch Ernst Tanner bei René Benko schmerzlos erfahren.
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Herr Frenkel, da kann ich ihnen nur den Ratschlag von Herr Berset empfehlen: „Bleiben Sie zuhause!“
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Für normal Sterbliche lohnt sich das GA sowieso nicht, da müsste man jeden Tag im Zug sitzen. Ist halt bequem, wenn man nicht weiss wie das online Billet übers App funktioniert. Für Parlamentarier lohnt es sich natürlich, gratis vom dummen Steuerzahler finanziert und während den Sessionen Platz mindernd.
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Dieser Text ist das perfekte Musterbeispiel für die Mentalität eines (ehemaligen) Lehrers. Ich kann es mir bildlich vorstellen: Der Autor bekommt bereits Panikattacken, wenn sein heiliges Viererabteil durch die Anwesenheit anderer Menschen entweiht wird. Und Gott bewahre, jemand könnte im Zug essen – ein Sakrileg! Man soll sich gefälligst wie auf der Schulbank benehmen, denn wer 6000 Stutz ausgibt, hält sich ja automatisch für den König des Abteils. Ich empfehle diesem bünzligen Dorf-Sheriff, seine Begeisterung für Disziplin und Ordnung in seinem privaten Umfeld zu zelebrieren, falls vorhanden
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Man kann andere Leute nicht höflich ermahnen, die Schnauze zu halten. Ein Widerspruch in sich selber. Und der Autor hat wohl vergessen, dass die anderen Passagiere genauso ein Billet gekauft haben wie er. Sie sitzen also zurecht in der ersten Klasse. Wenn er andere Menschen nicht ertragen kann sollte er doch Auto fahren. Da kann er sich dann über die schlechten Autofahrer aufregen.
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Na ja, mit einem Billett kauft man sich nicht das Recht, den Anstand zuhause lassen zu können.
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SCHWEINEFLEISCH BRÖTLI WOHL EHRER NICHT MEHR
Heute ist Hilal
Wohl eher Kebap – entweder Huhn oder Kalb…. Aber mit viel Zwiebel…
Denn DÖNER MACHT SCHÖNER
So geht Schweiz 2026
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Der Autor behauptet, dass er sich gut mit der Geschichte des Nationalsozialismus auskenne. Dann müsste er auch wissen, dass die Autobahn nicht die Idee Hitlers war.
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Dieser Artikel erinnert mich an einen gewissen Herrn Marcel Du Pont, der hier oftmals kopierte Geschichten zum Besten gab. Wo ist Herr Du Pont eigentlich geblieben???
Es gibt einen Ausweg für Dich: Fahr nicht ÖV, wenn Du Alte mit Hörschaden nicht erträgst. Auch die 2. Klasse hilft nicht: infantiles Gegackere, Leute beim Fressen und manchmal stinkt’s nach Furz mit Material.
Es mänschelet halt. Auch bei Dir stinkt’s beim Schei…. Was soll das Gejammer?
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Wenn Frenkel Fremden Leuten „Schnauze Halten“ sagt, hat er definitiv die Kontrolle über sein Leben verloren und sollte genau dies tun.
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Wieso für teures Geld in der Bahn ärgern und Artikel schreiben? Macht es wie ich: In meinem Mercedes rede bloss ich, wenn überhaupt, denn meist halte ich den Mund. In meinem BMW wäre Reden eh sinnlos, der Wind pfeift über das nicht vorhandene Dach, da versteht man das eigene Wort nicht. Kein Gequatsche, keine Gerüche, keine Probleme.
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Glücklich ist der, welcher mit seinem Lastenrad durch Zürich pendeln darf und sich diese Quälerei mit der SBB nicht antun muss.
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Manch schnippischer Kommentar lässt vermuten, dass der eine oder andere sich im Artikel selber erkannt hat.
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Jeder Satz ein Volltreffer, danke.
Fazit: Get a life, buy a car.
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Hesch total recht !
Im Tramverkehr in Gänf isch es genau gliich !
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Die Einen essen Brötchen, die Anderen spielen Sheriff…
Dass er für über 6000.- für ein 1.Kl Ticket bezahlt ist nicht zu verstehen!
Gewisse Leute bezahlen solche Beträge um ihre Kinder monatlich bei Fremde abzugeben/ betreuen zu lassen , Kitas genannt!
Noch viel weniger zu verstehen!
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Ich würde auf der Strecke Bülach-ZH um 06.26 Uhr oder ZH-Bülach 17.36/18.05 Uhr gerne wenigstens schon mal einen Sitzplatz für die bezahlte 1. Klasse finden können. Da wär mir egal ob einer ein Spannferkel brät neben mir. Hauptsache eine Platz.
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In der Toilette nichts mehr frei?
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Als guter Moslem scheint Frenkle Schweinefleisch zu hassen?
Schinken- oder Fleischkäsebrötchen stinken übrigens nicht. Bei Salami könnte man sich streiten.
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In meinem 25 Jahre alten Toyota. Herrlich.
Bequem, sauber, ruhig. Wenn ich will Radio oder CD. Lautstärke nach meinem Gusto.
Mags besonders den 10 Mio. Schweiz Nein Stimmer gönnen, sich die SBB antun zu müssen.
Egal ob 1. oder 2. Klasse.
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Corona-sei-Dank weil ich damals, der Gesichtswindel satt, einen Bänz „Marco Polo“ erstand und mein 1-Klass-GA nicht mehr erneuerte. Keine unausweichlichen NAU-Bildschirme mehr, kein Gequietsche und Gekrächze mehr, weder menschliches noch mechanisches. Selbst im Stau noch hundert Mal angenehmer als SBB. Schade nur, dass ich diese per Steuern unterstützen muss denn die Kostenwahrheit liegt bei katastrophalen 50 Prozent
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Die einfachste Lösung wäre einfach die 1. Klasse aufzuheben. Dann würde dieses rechtsversiffte, fremdenfeindlich abwertende und kurzsichtige Stammtischgelaber wie hier in den Kommentaren auch nur noch in versnobten Etablissements geben und nicht im öffentlichen Raum zur Schande aller. Ist doch wirklich schade wie viele Leute hier so hasserfüllt sich gegen gewisse Kulturen stellen und bestenfalls durch einmalige Erfahrungen oder Erzählungen voreingenommen sind (und es vermutlich auch bleiben). 1. Klasse Abo ist um nicht 2. Klasse zu fahren, nicht Butler-Service mit weissen Tischdecken.
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Billett oder Abonnement leisten zu können ist längst kein Privileg der einem zusichert zusammen mit anständigen Mitfahrern reisen zu können.
Seit der Forcierung und Willkommen heissen unserer sogenannten Fachkräfte können im Gegenteil Neuankömmlinge aus der Ukraine oder woher auch immer, mit sehr viel Geld in der 1. Klasse anzutreffen sein. Mit entsprechenden Gewohnheiten, um es nett auszudrücken.
Dafür können Schweizer in der 2. Klasse anzutreffen sein, die sich hochanständig benehmen und viel weniger Geld besitzen.
10 Mio Schweiz danke, es wird mit Garantie nicht besser auch mit EU nicht.
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Warum kann man nicht 1 oder 2 Stunden im Zug sitzen, ohne zu fressen und zu saufen? Die Mineralwasser-Werbung hat erreicht, dass man immer mit einer Pet-Flasche herumlaufen muss, weil man sich in der Wüste wähnt.
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Da sass ich und viele andere Wanderer roten Wandersocken letztes Wochenende in einem herrlichen Grotto, mit Merlot Bianco und Tessinerteller gefolgt von Polenta….
….und äääääh… auf dem schönen Granitbänkli neben an, wickelte doch ein junges Päärli aus dem Schwabenland seelenruhig ihr Baby. Es war das grosse Geschäft, Windel voll, direkt auf der Bank (ohne Stoff dazwischen) wo nachher die Fäkalbakterien vermutlich noch klebten. Das Kind schrie wie am Spiess, denn es wird ohne Schnuller erzogen….
Da konnte ich nicht mehr schweigen, freundlich und deutlich.
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Wovon schreibt denn dieser Kommentator? Von verschwitzten und ungepflegten Leuten in der 1. Klasse der SBB. Und der Hammer: Darunter gibt es sogar welche, die Sandwiches mit Schweinefleisch essen!
Wo lebt denn dieser Mensch? In Sri Lanka oder auf dem Mond?
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Ich esse auch lieber Kebab im Zug.
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Alles ist schlussendlich eine Frage der Erziehung und des Anstands. Ich benutze die ÖV jeden Tag und habe aufgehört, mich über solche Sachen zu ärgern. Was soll man älteren Frauen oder Männern sagen, die ihre nackten Füsse im Zug aufs Polster legen, als wären sie in ihren eigenen vier Wänden? Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.
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Bin als Autofahrer schon vor 15 Jahren wegen einem Fussbruch und Gips gezwungenermassen an ein Seminar, von Zürich aus nach Luzern gefahren.
Hatte damals schon an diesem 1-wöchigen Seminar, auch mit Gips, kein einziges Mal einen Sitzplatz im Zug.
Gott sei Dank kann ich mir ein Auto leisten.
Kann mir vorstellen, wie es heute ist, wenn es schon vor 15 Jahren eine Katastrophe war, auf die SBB angewiesen zu sein.
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Ich weiss nicht, ist es bei Flixbus besser?
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wieder ein inhaltbefreiter Beitrag. Bitte, zurück zu Beiträgen die gut recherchiert sind und von Bedeutung.
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Die Boomer waren schon immer speziell und sie denken noch immer, das sie tun und lassen können was sie wollen. Das die SBB-Businessclass nun dadurch zur 3. Klasse wird, verwundert mich also nicht. Ich bin aber froh, dass sie in der 1. Klasse im Zug sitzen und nicht im Subaru auf der Autobahn. Es gibt schon genügend Menschen die nicht mal geradeaus fahren können, da braucht es nicht auch noch Rentner im Auto, welche auf der linken Spur mit 90 schleichen.
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Die 1. Klasse ist seit der Einführung des Sparbiletts alles andere als eine „gehobene Klasse“. Jeder Halbschlaue fährt mittlerweile 1. Klasse. Am besten man würde ein Zugabteil machen mit Einzelkabinen.