Damian Müller gehört in der Freisinnigen Fraktion in Bern zu den Mächtigsten. Der Luzerner Ständerat hätte Präsident der FDP-Landespartei werden können.
Er wollte nicht – zu viele andere Mandate, darunter das Präsidium beim Schweizer Pferdesport-Verband.
Dort brennt es lichterloh.

Steve Guerdat, der Superstar und Spring-Weltmeister, spielte soeben in einem „Soft-Porno“ im Rahmen eines Teambuidling-Events einen Mafia-Paten.
Die Szenen waren explizit, die Springreiter halbnackt. Aber alles nur gespielt – ergo folgenlos, so Müller.
Das Video sorgte für Headlines bis ins Ausland. Organisiert hatte den Anlass eine Mitarbeiterin von Müllers Verband.
Kaum ebbt die Aufregung ab, kommt aus, dass Müller vor zwei Jahren einen Mann in seinen Trainerstab geholt hat, der mit einer jungen Frau eine lange Affäre hatte.
Diese geht zurück aufs 2009 und 2010. Damals war der zweifache, verheiratete Vater Reitausbildner.
Unter seinen Schülern befand sich eine Praktikantin. Die beiden verliebten sich offenbar, es entstand eine Amour Fou, wie Mails zeigen.
Der Trainer schrieb in den Mails Unglaubliches. Er benutzte eine Sprache und Sätze, die allen, die sie lasen, klar machten:
Er kommt als Ausbildner von jungen Frauen unter keinen Umständen mehr infrage.
Der Fall machte in Reiterkreisen die Runde. Folgen gabs jedoch keine: Die Frau hatte keine Anzeige erstattet.
Die Lage änderte sich erst viele Jahre später. 2024 erfuhr Ständerat und „Rössli“-Präsident Müller von den Mails des Manns an die junge Frau.
Er konnte sie lesen. Der Grund, warum er jetzt ins Bild gesetzt wurde: Müller respektive seine Reiter-Chefs hatten den Ausbilder in den Trainerstab des Schweizer Reitsport-Verbands gehievt.
FDP-Mann Müller sah jedoch keinerlei Handlungsbedarf.
Das Ereignis liege weit zurück, zudem gäbe es keine „strafrechtlich relevanten Tatbestände“, beschied der hohe Magistrat Fragestellern.
Thema erledigt: Der Trainer konnte bleiben.

Auf Fragen schob Müller gestern sein Kommunikationsteam von Swiss Equestrian vor, wie der Verband neudeutsch heisst.
„Sachverhalte wie der von Ihnen angesprochene fallen in den Zuständigkeitsbereich von Swiss Sport Integrity“, meinte das Medienteam.
Unterschieden wird zwischen 2010, als der Ausbildner mit dem Teeny zusammen war, und 2024, als die Anstellung bei Swiss Equestrian erfolgte.
„Zum damaligen Zeitpunkt bestand zwischen den involvierten Personen und Swiss Equestrian kein Auftrags- oder Arbeitsverhältnis.“
„Swiss Equestrian äussert sich aus Gründen des Datenschutzes und des Persönlichkeitsschutzes nicht zu personenbezogenen Sachverhalten.“
Dann drohte Müllers Pressetruppe.
„Sollten wahrheitswidrige oder unbelegte Inhalte entgegen unserer Stellungnahme veröffentlicht werden, werden wir ohne Ankündigung rechtliche Schritte gegen Inside Paradeplatz einleiten.“
„Unsere Rechtsberatung ist über Ihre Anfragen informiert und in diese Korrespondenz einbezogen.“
Müllers Pferdesport-Verband erhält viel Steuergeld. Via staatliche Sport-Förderstellen fliessen Beträge des Bürgers in die Kasse der Rösseler – dort, wo die Uhren noch anders ticken.

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In Lozörn ist eben nicht nur der Dialekt hässlich
Wenn Lozärn richtig ausgesprochen wird, ist der Dialekt charmant.
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In Pattaya dafür alles. Vor allem die Rentner.
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Pferdesport ist sowieso Tierquälerei und nicht mehr zeitgemäß.
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Korrekt. Auf ein Pferd gehört eh kein Sattel, sondern Kräuterbutter
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So ein Schwachsinn. Von Tierquälerei kann man nur sprechen, wenn die Beteiligten unprofessionell oder unsachgemäss vorgehen.
Zudem ist aus heutiger Sicht vieles nicht mehr zeitgemäss. Aber auch die Wahrnehmung dessen, was als angemessen gilt, verändert und relativiert sich mit der Zeit. 😉
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@Ich bin auch ein Loomit
Reiten ist die einzige olympische Disziplin, bei der einer schwitzt und der andere eine Medaille bekommt. Wenn ein 600-Kilo-Tier nur deshalb über ein buntes Holzhindernis springt, weil die Alternative ein scharfes Metallstück im Maul und Sporen im Flankenfleisch sind, dann hat das mit „Teampower“ ungefähr so viel zu tun wie eine Steuererklärung mit Wellness.
Reitsport ist die Kunst, ein majestätisches Wildtier so lange im Kreis laufen zu lassen, bis es die gleiche Frisur hat wie eine französische Adelige im 18. Jahrhundert.
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Wie findet Chuck Norris das?
Reitausbildung? Wurde wohl falsch verstanden.
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stimmt, Stange halten wohl auch 🙂
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Normal in der Zentralschweiz. Wir erinnern uns an die heisse Dame in Zug. Dort gilt immer noch: Egal wen, hauptsache jemand.
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Mir ging das Gleiche durch den Kopf. Wer wohl wen geritten hat, hier scheint der Trainer „trainiert“ worden zu sein
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Wer droht hat was zu verstecken.
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Verstehe den Aufschrei nicht. Die junge Dame war doch genau dort um Reiten zu lernen…?
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Funny, Boomer!
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Müller, der Liebling einer ganzen Region. Er wird beinahe schon verehrt – taucht er irgendwo auf, knien sich die Leute schon fast hin. Weshalb? Keine Ahnung, ich verstehs nicht… ein typischer Politiker, ohne Profil und Persönlichkeit.
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Infantile Allüren. Damian Müller definitiv kein Vorzeigepolitiker. Seine Aspiration für eine Kandidatur als Bundesrat kann er sich ins Kamin schreiben.
Walk the talk Mr Müller!!!
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Optische Gründe. Der Mann ist ansehnlich.
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Also ich bin noch nie vor einem Interessenvertreter in Bundesbern niedergekniet, egal welcher Partei er angehört.
Allerdings zeigt dieses Beispiel einmal mehr auf:
Rückgrat, Führungsstärke, Übernahme von Verantwortung sind Fremdwörter die diese Menschen zwar benutzen, leider keine Ahnung haben was sie bedeuten.😥
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Bewundernswert ist maximal die Fähigkeit, dass er trotz fehlenden Rückgrats aufrecht laufen kann.
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@ Willy Wonka: er kann trotz fehlendem Rückgrat aufrecht gehen, weil er so ein dickes Fell hat!!
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bin ebenfalls Lozärner und wohne sogar im selben dorf wie DM. er ist der „liebling“, weil er viel warme luft verbreitet, ständig auf wählerjagd in der gegend umhertourt, die ländliche bevölkerung hier sehr unkritisch ist und er sich von den vielen luzerner bauern kaufen lässt. häfeli & deckeli. lafere statt liefere.
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Damian M. ist einer der langweiligsten und unnötigsten Möchtegern-Politikern unter den Ständeräten. Seine einzige Ambition ist Lobbyismus zu betreiben, damit er sich möglichst viele gut bezahlte Jöblis sichern kann, bei denen sein Blablabla Intellekt ausreicht. Sobald man ihn direkt challenged, wird man von ihm gecancelt. Passt in den Kanton Luzern, wo er regelmäßig mit den Bauern schmust – nur deshalb sitzt er im Ständerat.
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Freisinnige Fraktion in Bern….
die fdp haben immer noch 100% zuviel BR-Anteil!!
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@Häfeli & Deckeli
Ob er nun primär in die eigene Tasche wirtschaftet oder für den Kanton Luzern im Steigbügel steht, bleibt die Gretchenfrage der Schweizer Milizpolitik.
Seine Befürworter betonen gern, dass genau diese tiefe Vernetzung in der Wirtschaft das Fundament des Schweizer Systems sei – schliesslich holte er bei den letzten Ständeratswahlen im Kanton Luzern regelmässig glänzende Resultate im ersten Wahlgang.
Seine Gegner hingegen sehen darin eher ein klassisches Muster freisinniger Pöstchenjagd.
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Es ist schon fast rührend wie der Luzerner Souverän diesen Opportunisten und Hansdampf in allen Gassen immer und immer wieder als Ständerat wählt. 2027 ändert sich dies – hoffentlich!
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Es liegt an der Luzerner Bevölkerung, diesen Super-Lobbyisten 2027 endlich abzuwählen. Er vertritt in Bern seine Auftraggeber, aber sicher nicht das „gewöhnliche Volk“. Lobbyisten wie er sind für den unaufhaltsamen Niedergang der FDP mitverantwortlich.
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Besten Dank für diesen Kommentar. Er ist wahrhaftig und korrekt. Ich habe ihn genau so kennengelernt und wahrgenommen.
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Heinrich Villiger soll sich nach der Wahl seines Bruders Kaspar in den BR einmal wie folgt geäussert haben: „Entweder hat man Charakter, oder wird Politiker“.
Mittlerweile bin selbst ich der Überzeugung, dass man es – zumindest mit einem guten, gradlinigen Charakter, kaum in die nationale Politik schafft.
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Politik ist reiner Opportunismus gekoppelt mit unendlicher Gier nach persönlicher Karriere und absoluter Rücksichtslosigkeit. Und da sagen Deppen immer wieder, ohne Staat hätten wir Anarchie…also genau das, was wir jetzt haben.
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Die meisten verstehen erst was Anarchie ist, wenn sie die Definition verstanden haben.
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Feind erzfeind parteifreund
Deutsches Weisheit.
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Bei Deloitte sehen wir recht häufig jüngere Frauen mit älteren Partnern. Ein Steuerpartner drehte ein Video, das an die Öffentlichkeit gelangte; die Untersuchung wurde jedoch vertuscht, und er ist nach wie vor dort beschäftigt.
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Martin ?
Naja, bei solchen Geschichtchen geht es nicht um den Schutz des „Opfers“. Sie dienen meistens dem Abschuss missliebiger Personen.
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Das kann man wohl sagen. Woher haben diese Leute die verfänglichen Mails/Whatsapp?
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Ist SR Müller sonst nicht der grosse Moralist, der sich politisch überall nicht gerade mit grösster Demut bei allem und jedem gerne äusserst publizitätswirksam aufspielt?
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Der Fall ist klar. Weg mit diesem Liebestollen! Und Müller?
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Die Videoproduktion wurde bestimmt von der drohenden Präminenerhöhung der VISANA vorfinanziert, oder von der woke SWISS, welche sicher durch den Ersatz der Läderach Schoggi durch Chocolat Frey, gehört der woke MIGROS, einiges an Kosten eingespart hat und sich daher vermehrt um Sponsoring Aktivitäten für Vereine und deren MitgliederInnen kümmern kann, welche nicht M Budget Produkte kaufen müssen, damit sie jeden Monat über die Runden kommen.
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Im Pferdesport-Verband brennts. Damian Müller hatte doch mal für 6 Monate eine eigene Kommunikationsfirma. Er müsste doch Experte auf dem Gebiet des Brände löschens sein, oder irre ich mich da sehr?
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Ich benötige auch Reitbeiträge vom Steuerzahler, habe nicht genügend Stuten zum einreiten. Also macht mal vorwärts, hü hott!
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Damian Müller der LU Ständerat der gegen das Ständemehr ist ! Passt alles ins Bild dieses Softies. Ich mag diesen Mr. Teflon nicht.
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Dass er gegen das Ständemehr ist
macht ihn schon fast ein ganz klein wenig sympathischer!
In der Rösseler-Szene ist das schon quasi üblich. Eine ganz seltsame Subkultur. Die meisten sind Dauer-Pleite, weil die Viecher Unsummen kosten (Stall, Pflege, Tierarzt, Anhänger usw.).
Tipp an Männer: Fangt nie etwas an mit einer Frau mit Ross. Das ist vermutlich das schlimmste denkbare Hobby überhaupt.
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Definitiv, da treibt es schon mal jeder mit jedem, Tierärzte,Profireiter,Reitlehrer, Stall- und Pferdebesitzer inkl.!
Widerlich ist da nur der Vorname und Pferdebesitzerinnen ab 40 ohne Partner nur mit Pferd, die kennen gar nichts in ihrer Torschusspanik! Hauptsache es riecht nach Mist und Geld!!
Gruss ins Ländle.
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Auch Frau mit Köter – Liebestöter.
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Dabei konnten Sie mit dem Verkauf von Ivermectin Jahrelang absahnen.
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Regus Patoff, Sie haben recht. In Rösseler-Kreisen gesehen werden, da glaubt so Manche zur guten Gesellschaft zu gehören. Meine kleine Schwester hat dafür sogar die eigene Mutter im hohen Alter betrogen und bestohlen für eben Stall, Pflege, Tierarzt, Anhänger usw. Hoffentlich wird auch sie einmal alt und hat dann Zeit, Ihre Niederträchtigkeit zu studieren.
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Der Luzerner FDP-Ständerat Damian Müller ist ein Mandatesammler und Möchtegern-Politiker mit ganz leichtem Schulrucksack. Er nimmt jedes Mandat an, das man ihm anbietet. Ich frage mich, ob er sich überhaupt für das Wohl des Volkes und seines Kantons einsetzt, oder vielmehr in seine eigene Tasche wirtschaftet. Abwählen diesen unsäglichen Typen!
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@Danie Ineichen
Das Luxus-Hufeisen (Ämter-Sammlung): Seine Kritiker ätzen gern, sein Terminkalender sei voller als der Stall von Fredy Knie. Von Swiss Medtech über den Fleisch-Fachverband bis hin zur Vereinigung Schweizerischer Futtermittelfabrikanten – Müller sitzt in so vielen Vorständen, dass man sich fragt, ob er nachts schläft oder einfach im Stehen wie ein Pferd ruht.
https://www.parlament.ch/de/biografie/damian-müller/4207
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@Daniel Ineichen
Der Abwurf beim Kantonsspital: Dass das „Mandatesammeln“ auch mal zum schmerzhaften Abwurf führen kann, zeigte das Jahr 2024. Der geplante Ritt auf den Sessel des Verwaltungsratspräsidenten der Luzerner Luks-Gruppe (Kantonsspital) endete nach massivem politischem und öffentlichem Druck in einem geordneten Rückzug. Da war der „Rucksack“ mit parallelen Gesundheitsmandaten dann doch selbst für ein politisches Warmblut zu schwer.
https://www.srf.ch/news/schweiz/kontroverse-um-fdp-staenderat-aemterkumulation-von-damian-mueller-hat-ein-politisches-nachspiel
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Ich denke der Showman und Interessenvertreter ist im richtigen Verband Vorsitzender.
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Liberal sein nur da, wenns einem nutzt, sonst Gemauschel
Es ist leider ein offenes Geheimnis im Banking, dass nicht die Allerbesten einen Job bekommen, befördert werden und ein hoher Lohn, sondern diejenigen, die A entweder am besten schmeicheln und abnicken oder B durch Vetternwirtschaft und Verbandelungen zum Zug kommen.
Das ist überall im Banking so, doch in der Regel je kleiner und provinzieller das Finanzinstitut, desto ausgeprägter läuft obiges ab. ZKB ist eine Kantonalbank, also eher Provinz (geschützte Werkstätte), noch schlimmer ist’s dann bei Raiffeisen, Sparkassen oder Regiobanken
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Kumpelsein, abnicken, nicht mehr mitdenken, Kopf ausschalten, keine Kritik ausüben, stramm auf allen Aperos erscheinen, nur das tun was verlangt wird nicht mehr und nicht weniger, gespielte Höflichkeit symbolisieren, totale Loyalität & Untergebenheit, sich gegenseitig decken und unterstützen = All das steht über Leistung, Talent, Wissen, IQ, Kreativität, Wissensdurst, Enthusiasmus, Effizienz und Innovation.
Wieso gehts den meisten Banken derart schlecht? Checkt die Punkte oben und dann habt ihr die Antwort.
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Reitende soll man nicht aufhalten. Altes Sprichwort.
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Unglaublich, zuerst die dubiose Geschichte mit dem Sexfilmchen bei den böckigen Hengsten unterstützt vom Schweizer Sport und jetzt noch das?
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Da lachen ja die Hühner.
Wieso glaubt ihr, dass so viele junge Damen reiten gehen?
Weil sie gerne die Pferde bürsten und versorgen??
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Um reiten und bürsten zu lernen.
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Ständerat Damian Müller LU und Nationalrätin Diana Gutjahr TG haben etwa das gleiche politische Format. Zweit erwähnte von der SVP will den Auslandschweizern die AHV-Rente reduzieren.
Die SVP hat vergessen, dass die älteren Menschen am meisten wählen gehen. Statt sich auf wichtige Probleme zu konzentrieren will die SVP lieber Geschäfte mit Putin machen oder die Pensionierten mit wirren Parolen gefährden. Die Auslandschweizer sparen der Schweiz viel Geld. Sie bekommen nämlich keine EL und belasten auch nicht unser Gesundheitssystem. Gutjahr in einer sehr privilegierten Familie aufgewachsen.
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@Ruth
Genau hier zeigt sich für mich das politische Gesicht der SVP: Bei den Renten wird lieber nach unten getreten, statt die Fakten anzuschauen.
2025 wurden rund 7,9 Mrd. Franken AHV-Renten an Personen mit Wohnsitz im Ausland ausbezahlt. Bei Schweizer Staatsangehörigen im Ausland lag die durchschnittliche Altersrente bei gerade einmal 1’292 Franken pro Monat. Das ist nicht eine ernsthafte Antwort auf die Probleme der Altersvorsorge – das ist politische Ablenkung.
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300 Mio. für die Hotellerie (= Fortführung des MWSt-Soldersatzes) hat die SVP ohne Schulterzucken zu verteilen. Auch in der SVP tummeln sich haufenweise Lobbyisten, nicht nur für die Landwirtschaft. Es würde der Partei gut anstehen sich darauf zu besinnen, wofür das V in ihrem Namen steht.
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@Abschaffung 2. Säule
Danke für ihren wertvollen Input. Dieser Blog wird offenbar von vielen Auslandschweizern gelesen. Es ist ein Hohn, wie eine SVP-Nationalrätin aus dem Thurgau mit höchst fragwürdiger Inbrunst einen polemischen Wirbel macht.
Frau Diana Gutjahr kommt aus einer wohlhabenden Familie und ist mit dem dem goldenen Löffel im Mund geboren. Kenne einige hart arbeitende Facharbeiter, die mit 55/60 Jahren „entsorgt“ wurden und nun im Ausland den (frühen) Lebensabend geniessen. Diese Auslandschweizer leben ein einfaches, aber sinnvolles Leben ohne Sozialhilfe und EL.
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@Beat
Danke für die Blumen.
Der durchschnittliche Umwandlungssatz der 2. Säule ist in zehn Jahren von 6,11 % auf 5,21 % gefallen: −14,7 % (BSV-OAK). Gleichzeitig sind 743’000 Menschen einkommensarm, 29’400 Schweizer sind 2025 ausgewandert, und inzwischen leben 838’600 Schweizer Staatsangehörige im Ausland. Dazu kommen Milliardenkosten für die Vermögensverwaltung der 2. Säule.
Und worauf zeigt die SVP? Auf die Auslandschweizer.
Die letzten beiden verlorenen Abstimmungen haben einmal mehr den politischen Widerspruch der SVP sichtbar gemacht.
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@Beth
Ich kann das bestätigen: Dieses Jahr auf Flügen nach Porto und Valencia: voll besetzt, fast nur Schweizer. Man kommt ins Gespräch. Viele leben inzwischen in Spanien oder Portugal – aus finanziellen Gründen. Ein Leben lang gearbeitet – und am Ende die Erkenntnis: untragbare Lebenshaltungskosten, Arbeitslosigkeit, Aussteuerung und Probleme mit der 2. Säule.
Und dann in der eigenen Heimat, auch aufgrund der starken Zuwanderung, das Gefühl, sich immer weniger zu Hause zu fühlen. Die Konsequenz: auswandern. Und die Erkenntnis: Wir hätten es früher tun sollen. Sieht so ein Erfolgsmodell aus?
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Die SVP möchte wieder einmal etwas für das einfache Volk tun……..Ironie off.
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Sehr geehrte Frau Born, Ihr Kommentar und die Geringschätzung von Diana Gutjahr zeigt auf, dass es Ihnen an Stil und Anstand fehlt. Ohne Sie persönlich zu kennen, vermute ich „Stutenbissigkeit“ und eine grosse Portion Neid gegenüber der tüchtigen Unternehmerin und fähigen Politikerin.
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Vergessen Sie nicht die neuen Erdgaskraftwerke und natürlich den Grimseltunnel (schön verpackt in einem Paket, damit wird das Gesamtpaket ablehnen müssen)
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Google KI meint: „Swiss Equestrian finanziert sich als gemeinnützige Dachorganisation primär über Einnahmen aus Dienstleistungen, gefolgt von Mitgliederbeiträgen und Unterstützungen…Primäre Einnahmequelle aus Gebühren für Lizenzen, Brevets, Veranstaltungsgebühren und administrative Services…“
Könnte die hypothetische Möglichkeit bestehen, dass Swiss Equestrian ehemals Pferdesport-Verband zu einer fleissigen Geldmaschine wurde und die ständig fliessende Kohle für die Sittenhaftigkeit nicht gut ist.
Gunther Kropp, Basel
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Langsam aber erreicht IP das Blick Niveau, einfach nur peinlich!
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Blick mein lieber… lesen Sie den Blick überhaupt?
Und wenn ja, wie viele?
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hoppla, schon im Titel „die Stange halten“
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Seien wir froh, dass es keine Loblied über Tit*n gibt, denn gehts für Häzzig vor den Kadi.
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Vielleicht hat ja vor über 15(!) Jahren gar nicht der Trainer den Teeny verführt, sondern umgekehrt. Mit 16 ist eine junge Frau erwachsen und kann kann vögeln, mit wem sie will. Wo liegt das Problem? Der Luki provoziert wieder solange, bis er eine Anzeige am Hals hat.
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Bringen Sie doch mal eine Story über Ihre SVP Freunde.
Das systematische bashing hier auf dieser Plattform dreht sich überwiegend gegen Ihre politischen Konkurrenten und Gegner.
Entsprechend die Kommentare hier, die für die Bürgerin diesem Land in keiner Weise repräsentativ sind.
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Oder man erinnere sich der Politiker von sex.Übergriffen und Missbrauch von Minderjährigen in allen Parteien, der letzten Jahrzehnten!
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Müller weg mit Dir – endlich mal Verantwortung übernehmen!
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warum läuft die ganze Bande noch frei herum ?
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Seltsam. Ein Finanzblog? Soeben haben nach den Renditen der 30-jährigen Treasury-Anleihen nun auch die Renditen der zehnjährigen T-Bonds den höchsten Stand seit 2002 erreicht und es hier kein Artikel wert?. Sie steigen um 5 Basispunkte auf 5,33 %, während die Rendite der britischen 30-jährigen Staatsanleihe erstmals seit 1998 auf 6 % hochgesprungen ist.
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Ich drücke lieber ein Auge zu, was den Carry-Trade (Japan/USA) angeht😉
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@Jackson
In der Tat. Wir stehen hier im Land der Glückseligen – mitten in epochalen strukturellen Verwerfungen.
In nur 10 Jahren sank der durchschnittliche reglementarische Umwandlungssatz um 14,7 %: von 6,11 % auf 5,21 % (OAK-BV/BSV).
Dazu kommen 6–8 Milliarden Franken Kosten für die Vermögensverwaltung der 2. Säule (OAK-BV/BSV). Auch bei der TER-Kostentransparenz gibt es noch erhebliches Verbesserungspotenzial.
Renten sinken, Kosten bleiben milliardenschwer – und die SVP zeigt auf die Auslandschweizer.
Seltsames Land.
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@2.Säule
Absolut. Und ich habe noch eine Zeit miterlebt, in der der gesetzliche Umwandlungssatz bei 7,2 % und ein technischer Mindestsatz von 4,0 % auf das Guthaben lag. Die Versicherten bleiben in einem Kapitaldeckungsverfahren gefangen, das eine Vielzahl von Akteuren auf Kosten der Versicherten selbst nährt, obwohl ein „passives Management“ das „Total Expense Ratio“ drastisch senken sollte. Ich habe meine Auswanderung und die meines gesamten Vermögens nie bereut.
Die SVP ist aufgrund ihrer schädlichen Ambivalenz ein Paradoxon🙃
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@Jackson
Als nicht Fachmann würde mich Ihre fachmännische Meinung zum USD/CHF interessieren. Könnte die USA angesichts des „Schulden-Everests“ bewusst eine höhere Inflation bzw. USD-Abwertung in Kauf nehmen – bis hin zum Verlust der Reservewährungsrolle? Und welche Auswirkungen hätte das Ihrer Einschätzung nach auf den CHF gegenüber den USD? Auch China hat in jüngerer Vergangenheit offenbar den „Bancor“ als mögliche Alternative bzw. als Referenzsystem erwähnt.
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Die 2. Säule, ist teuer,unsicher und wirtschaftsfeindlich. Die Verwaltungskostensätze belaufen sich auf ca. 14% der Prämien. Die zweite Säule wird in der Schweiz nur wenig kritisiert, während alles auf die AHV starrt, welche weiterhin den Prügelknaben der Sozialversicherungsdiskussion spielt. Eine solche Menge Geld zieht zwielichtige Anlageberater an und unterwandert Politik und Departamente. Und dann, die Anzahl gut rentierender und sicherer Anlagen ist in jedem Land begrenzt. Zwangsläufig müssen Pensionskassen «faule Eier» in
Kauf nehmen.
Die Abschaffung der 2. Säule ist die einzige Lösung.
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@2.Säule
1.Die aktuelle Spaltung des amerikanischen Policy-Mix und die Balkanisierung der Weltmärkte bedrohen die Schweiz. Einerseits stärkt die Abwertung des Dollars den Schweizer Franken als Safe Haven, was strukturelle währungs- und wirtschaftspolitische Risiken birgt. Andererseits würde ein Isolationismus der Schweiz angesichts dieser Fragmentierung den Wertverlust von Vermögenswerten (in Dollar) gemessen in Franken, den Rückgang von Renditen und Gewinnen sowie den Stellenabbau durch Margenkompression beschleunigen.
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@2.Säule
2. Ich gehe zwar nicht davon aus, dass der Dollar seinen Status als Weltreservewährung verlieren wird, glaube aber fest an eine Verringerung seiner hegemonialen Macht. Und ja, die Idee eines Währungskonzepts, das auf einem Korb von Sachwerten und Rohstoffen basiert, wird (außerhalb der Vereinigten Staaten) tatsächlich erwogen.
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3. Stellen wir uns nun vor, die Schweiz würde das dritte bilaterale Abkommen ablehnen. Zur Erinnerung: Die Ablehnung des EWR erfolgte 1992 unter dem Druck der Schweizerischen Volkspartei (SVP)…
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@2.Säule
4.Swissair: Nach der Ablehnung des EWR-Abkommens durch die Schweiz wurden die bilateralen Luftverkehrsabkommen zwischen der Schweiz und der Europäischen Union ausgesetzt. Swissair verlor dadurch ihren freien Zugang zum liberalisierten europäischen Markt. Die Fluggesellschaft konnte weder frei Strecken innerhalb der EU betreiben noch Mehrheitsbeteiligungen an europäischen Fluggesellschaften erwerben, um diese vollständig zu integrieren. Daher orientierte sie sich vorschnell an der amerikanischen „Hunter“-Strategie.
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5.Tatsächlich wurde wenig über die McKinsey-Firma berichtet, die Ende der 1990er Jahre die „Hunter“-Strategie (eine aggressive Expansionspolitik) von Swissair entwickelte und deren amerikanischer Direktor (Jeffrey Katz) sinnbildlich mit der Führung von Swissair (1996 bis 2000) verbunden war🙈🙉🙊
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@Jackson
Herzlichen Dank.
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Inside Paradeplatz wird jetzt zum Sprachrohr der zwinglianischen Inquisition! Aus einer amour fou – welche Jahre zurück liegt – wird ein (nichtiges) Skandälchen. Wer ohne jegliche Schuld sei, werfe den ersten Stein! Darüber können sich nur ältere Herren wie L.H. echauffieren, als fernes Rauschen früherer Lebendigkeit!
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Was wenn das ihre 16- jährige Tochter beträfe?
Dann immernoch so drauf?
Wohl kaum!
Solche Verbrechen verjähren nie, die Opfer haben immer Lebenslänglich!
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@Stefan Holz: Wo steht, dass es sich um eine 16-jährige Tochter handelt? Zudem: es ist nicht verboten, mit einer 16-jährigen Frau freiwilligen sexuellen Kontakt zu pflegen: Art. 187 ff. StGB.
BTW: ich könnt’s meiner Tochter auch nicht verbieten!
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Was bring ich da als SekLehrer, den Teens noch bei? Bei solchen sog. „CH TOP-Erfolgs Politiker Profilen? Interessiere die für Politik? Anstand, Respekt & Wahrheit? IHR seid die aller TRAURIGSTEN polit gehypten „non VORBILDER“, welche man sich in einer soliden Gesellschaft für die Jugend Zukunft überhaupt vorstellen kann !
Schande für das ganze Lande !!!!
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Dafür haben wir ja die sogenannt Top-Sek-Lehrer, die alles bestens kennen und auf der Seite der Linken und Grünen stehen.
Die PISA Studien zeigen genau auf, was die heutigen Lehrkräfte den Schülern lehren. Auf jeden Fall nichts, was sie im zukünftigen selbständigen Leben weiterbringt.
Schande über solche Lehrkräfte!!!!
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Information ist alles!
Und jetzt schick ich bestimmt meine Kinder zu dieser Gruppe, feinster Menschen und Tierliebgaber.
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Erstens ist der Fall längst verjährt und zweitens ist dieses Verhalten wohl typisch für die Szene. In D gab es auch vor Jahren erstaunliche Berichte über sexuelle Abhängigkeiten
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Da war doch vor wenigen Jahren der Grüssel einer Zeitmessfirma für Turniere.(Blick)
Er installierte Kameras auf den öffentl.WC’s und filmte nicht nur Stall- und Pferdebesitzer, auch Minderjährige!!
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Herr Häzzig nennt das dann sicherlich auch „Affaire“.
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Man hetzt eben lieber gegen Fischer und Xhaka, die rückwirkend ja richtig waren mit nicht impfen. Ein Ablenkungsmanöver um Coronamachenschaften und die hässlichen Politiker nicht aufdecken zu müssen. Ein D.Müller müsste man suspendieren. Aber er gehört in die gleich Clique. In den USA sind es die Pädophilen reichen. Hier der Mix aus FDP und billigen Frauen rund um die Parlamente.
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Schade, wenn man 1:1 von der Pferde/ Stallszene berichtet, wirds zensiert?!
Diese Szene ist Rund ums Pferd und Kinder, die Pferde lieben, so krank und Pädophile sind laut SWISS Olympic (aus den 80-/ 90- zigern!) in jedem 2.männl.Betreuer rund um Kinder!
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Mafia – M…. Teambuilding. Was für ein tolles Thema des Verbandes. Was kann man unter diesem Thema schon positives bringen. Für mich ist der Verband schuld daran. Nachdem nun Steve Guerdat Weltmeister – herzliche Gratulation – wurde, kam das Ganze, nach langer Zeit wieder aus der Maulwurfhöhle. Wollte jemand Guerdat das Bein stellen, es waren noch andere Reiter dabei, welche nicht namentlich genannt wurden, obwohl die „Szene“ weiss wer.
Der heutige Bericht wieder mit Herrn Damian Müller in Frontposition und wieder steht er negativ im Rampenlicht. Zurücktreten oder auffordern zum zurücktreten.
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Eigentlich egal, was da getrieben wird. Solange es legal. Anders jedoch, wenn Steuergelder fliessen. Wieso hier? Völlig unnötig. Damian Müller ist doch ein Liberaler.
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Die FDP weiss nicht mal was „liberal“ ist…
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Mich interessieren nur die Pferde zwischen Zylinderkopf und Kolbenboden🤣
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https://swiss-equestrian.ch/news/stellungnahme-video-teambuilding-event
Herr Müller wäscht seine Hände in Unschuld in Fall 1, den Kopf hinhalten muss Guerdat.
Interessant mit welcher Seife Müller sich nun die Hände in Fall 2 wäscht.
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Man muss sich schon fragen was sich Teilnehmer St. Guerdat bei dieser peinlichen Blödelei gedacht hat. Da ist wohl mehr als eine Sicherung durchgebrannt.
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Absolut korrekt – nicht Guerdat hat den Event geplant und durchgeführt sondern der Verband von Müller. SR Müller soll mal endlich Verantwortung übernehmen und abtreten. Am Besten auch gleich mit Politik aufhören – würde dem Pferdesport und dem Land dienen.
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Möchte ja nicht wissen was der Schreiber LK vor 16 Jahren so getrieben hat. Ein Mensch kann sich ändern und Fehler einsehen. Muss den jede und jeder für einen Fehltritt ein Leben lang gecancelt werden?
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Ja, wenn der Fehler wie Sie ihn lapidar nennen, Kinder, hilflose Menschen und Tiere betrifft!
Den Kick für die Verbrecher, lebenslänglich für die Opfer!
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Reitausbilder – nomen est omen.
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Wurde nicht von einigen Jahren auch das heraufsetzten des Schutzalters von 16 auf 18 durch die USA durch gepresst? (Gerade die USA wo man in einigen Staaten ab 9 Heiraten kann, es gibt keine grösseren Heuchler als die USA, aber noch schlimmer ist wenn wir noch nach Höseled)
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Was soll diese billige Boulevard-Geschichte? Das sex. Schutzalter in der CH ist 16 Jahre, also alles im grünen Bereich. Wenn Luki mal wieder auf Boulevard machen will, dann bitte irrelevante Geschichten über 15-Franken-Kafe bei Sprüngli oder 80-Franken-Filet in der Kronenhalle.
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Artikel lesen. Es geht um Abhängigkeit Lehrer-Schülerin. Es war nicht “irgendeine” 16-Jährige.
Oder fänden Sie als Vater in Ordnung wenn Ihre Tochter mit 16 Sex mit dem Klassenlehrer hätte?
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@ Sir Albert:
1. Artikel sorgfältig lesen und erst dann in die Tasten hauen;
2. wären sie das was ihr Nickname suggeriert würden sie sich nicht über den Preis eines Kaffees oder eines Filets enervieren.
Aber sie passen demzufolge perfekt zum Hauptbetroffenen des Artikels:
Nicht im Bild, geschweige im Rahmen.
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Schutzalter 16 Jahre, gältä das auch für die eigenen Kinder?!
Wohl eher kaum!?
Die Perversionen bestehen darin, Grenzen des Schutzes und Moral nicht mehr zu respektieren!
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Damian Müller, redet viel, tut wenig.
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…und ob Damian Verträge lesen kann, ist zu bezweifeln. Jedenfalls stimmte er im Ständerat gegen das Ständemehr, wenn der Vertrag (schlechter als ein Kolonialvertrag!) mit der EU dereinst zur Abstimmung kommen sollte.
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Rössli hü. Das wäre mir als Unternehmensberater nie passiert. Ich sass immer fest im Sattel. Nun stimmt leider in meinem Kopf nicht mehr alles.
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Pfui. Wieder ein Ekel-Beispiel von „Eliten“-Filz ….
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Wegen solchen Politikern gibt es die FDP bald nicht mehr.
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Damian Müller versucht hier ein totes Pferd zu reiten und das auch noch in der falschen Richtung.
Wenn der FDP-Spitzenmann Damian Müller gedacht hat, im Pferdesport gehe es nur um Hufeisen und Heuwendewirtschaft, hat er sich gewaltig verkalkuliert. Eine Affäre eines Trainers mit einer damals 16-jährigen Nachwuchsreiterin ist kein Kavaliersdelikt aus der Reiterstube, sondern der absolute Super-GAU für jeden Sportverband.
Dass Müller als Präsident von Swiss Equestrian hier den Schutzschild mimt, ist politisches Harakiri mit Ansage.
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Korrekt, aber warum wird das hier auf IP als „Affaire“ tituliert…?
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Manche fallen hoch vom Ross. Darunter auch Politiker. Dummheit schützt vor Strafe nicht. Gut so. Nur sind teilweise die Schweizer Bürger die Bestraften, wenn Lobbyisten am Werk sind.
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Offenbar war sie 16. Wo liegt das Problem?
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„Sex mit Minderjährigen“ ist strafbar und keine „Affaire“ Herr Häzzig.
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Wie kann man das „Affaire“ nennen? Irgendwie trifft Häzzig den Ton nicht mehr.
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Ja mei, der amoralisch-triebfreundliche, primitive Lö…i-SR und Rössli-Präsident aus Luzerner Landen gehört natürlich der „Für-das- Portemonnaie-Partei“ (FDP) an. Auch der Kanton Schwyz lässt grüssen…
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Katholische Innerschweiz, mehr muss nicht geschrieben werden.
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Ach! Der Steuerzahler finanziert den Reitsport.
Ist ja auch was, was die gesamte bevölkerung betreibt, gell.
Aber bei Jugend und Sport Beiträgen setzt man dann den Rotstift an.
Was für ein korrupter Haufen dieser NR,
SR und BR doch ist.
Köppel holt sich nun noch mehr Tips bei Putin, wie man das eigene Volk verarscht und versklavt.