Die SNB ist wieder im Glück. 25 Milliarden Nettogewinn hat die Bank der Banken des Bankenlands von Januar bis Ende Juni erzielt.
Im 2024 waren’s in der gleichen Periode 15 Milliarden Verlust.
Die Wende vom Deep Loss zum Big Plus passierte über den Wechselkurs. Schmierte der Dollar im Zuge der Trump-Zölle im Frühling 2025 ab, legte er heuer zu.
Ebenso der Euro und weitere Währungen, in denen die SNB – unser nationaler Hedgefund – das überschüssige Kapital des Landes investiert.
„Erfolg aus Fremdwährungspositionen“ lautet die Bezeichnung auf der Ertragsseite der Erfolgsrechnung der Nationalbank. Und die hat es diesmal in sich.
Machte die SNB im ersten Halbjahr 2025 auf diese Dollar- und Euro-Investments noch einen Verlust von 23 Milliarden, waren es im ersten Halbjahr von diesem Jahr 32 Milliarden Franken Gewinn.
Differenz: fast 55 Milliarden. Das entspricht über 6 Prozent des Schweizer BIPs, der gesamten Wirtschaftsleistung des Alpenstaats.
Wir sprechen nur vom „Swing“ – von der Veränderung der Anlagen in Fremdwährungen. Die gigantische Dimension zeigt:
Die SNB hantiert mit Summen, dass es einem Angst und Bange wird.
Die Spitze gibt sich cool. SNB-Chef Martin Schlegel bleibt bei null Zinsen. Da überall sonst der Preis fürs Geld hochschiesst, sackt der Franken ab.
Gut für Land und Leute? Maschinen- und Uhrenindustrie frohlocken – sie können leichter exportieren.
Herr und Frau Schweizer ächzen, sie zahlen noch mehr für Importe. Die Inflation, offiziell bei zweimal nichts, macht den Alltag zum Hochseilakt.
Prämien, drohende Mieterhöhungen, Restaurant-Preise – alles schiesst hoch. Nur die SNB hortet Gewinne, von denen sie dann einen Teil Bund und Kantonen abliefern.
Die damit ihre Ausgaben finanzieren. Viel Papierprofit, wenig Zukunftsträchtiges – Hedgefund halt.


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Sind wir doch einfach froh dass es der SNB so gut läuft!
Andersrum wär schlechter. 🙂
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nicht froh sein.
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Die SNB Aktie ist ytd bei -15%. Die Generalversammlung ist jeweils top organisiert inklusive gratis 1. Klass Anreise, üppigem Apéro, Fingerfood und Desert. Als Fressaktie top, Wertentwicklung aber negativ. Vor ein paar Jahren war der Titel noch bei 8‘000, jetzt noch bei 2950. Da gibt es spannendere Titel.
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Wer Spannung sucht, geht ins Casino oder schaut sich einen Krimi an. Und zum Dessert gibt es noch folgenden Tipp: Wer Fressaktien mag, kann nicht rechnen.
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Es könnte auch massiv in die andere Richtung gehen.
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Das sagt einer der wohl viel vom Business versteht…. Hör endlich auf mit deinen dummen Bemerkungen!
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Zentralbanken sind Marktmanipulatoren damit sich Staaten bereichern können.
Der Markt ist viel effizienter beim Bestimmen der Zinsen.
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Geübel hat einmal gesagt, es sei für ihn immer schwierig gewesen, seinen Devisenhändlern zu erklären, warum nur die SNB den Devisenmarkt «manipulieren» dürfe.
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So effizient wie seinerzeit beim LIBOR und EURIBOR?
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sondern Manipulation und Betrug!
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Fette Schlagzeile, wenig Substanz… es wird weder gehortet noch verteilt, da es Buchgewinne sind. Und wenn es umgekehrt wäre würde es heissen „SNB killt Exporteure mit starkem Franken“.
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Ohne Schweizer Franken und dem „Hedge“ dazu wäre der EUR bei gefühlten 50 Rappen… die SNB „übernimmt so quasi die Teuerung/Abwertung ggü der EU…
Unvorstellbar, hätten wir keinen CHF mehr, unsere Infrastruktur, die Teuerung von 3-4 %, unsere Sozialwerke, noch mehr Zuwanderung (Verhältnisse wie z.B. in Belgien)
=> die Medaille hat natürlich 2 Seiten, die andere Seite wäre aber abgegriffen, vergilbt, korrodiert….
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Bei einem Euro Kurs von 50 Rappen hätten wir dann einfach eine Arbeitslosigkeit von gegen 10% oder noch mehr, weil die CH als Exportnation auf dem Weltmarkt einfach nicht mehr konkurrenzfähig wäre, Firmen pleiten gehen oder abwandern. Tourismus könnte man grossenteils auch vergessen – die gehen in Interlaken z.T. ja jetzt schon pleite weil mal ein paar Inder weniger kommen als vorher
Wäre Ihnen das denn lieber – Elend und Untergang? Gut Zuwanderung gäbe es dann auch nicht mehr.
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Es wäre doch sinnvoll, einen Teil der Ausschüttungen zu nutzen, um einen Staatsfonds zu gründen. Ähnlich wie in Norwegen. Die SNB nimmt diese Rolle teilweise schon ein, allerdings sind die Ausschüttungen nicht regelmässig.
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Lieber Herr Hässig
Ich mag Zahlenspielereien, verdutzte Gesichter bei der Verwendung fremder Worte. Der Artikel inkl. Titel scheint mir dann doch zu viel des Guten zu sein.
Titel: Billion, von minus 23 auf plus 32
Fette Zeile: Milliarden, 55
Jo nei, aus Billion werden Milliarden nur die Summe stimmt noch – und bleibt trotzdem falsch
Und dann in den ersten zwei Absätzen: 25 Milliarden Nettogewinn, 15 Milliarden Verlust
Das ergibt dann 50 Milliarden.
Ja, ich staune auch über ihre verschwenderische Schreibe.
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Genau. Ein Bisschen Sorgfalt täte IP gut…
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Es geht hier schon lange nicht mehr um Qualität, geschweige denn um Fakten. Hässig ist gar zu faul, eine Rechtschreibeprüfung drüber laufen zu lassen – wieso auch? Die Wutbürger lesen den Text, wenn überhaupt, eh nur quer.
Ich sage schon lange, Lukas kann sich den Text sparen, der Titel würde reichen und die Kommentare wären zu 90% dieselben.
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Das ist eben der Unterschied zwischen einem Journalisten und einem Blogger.
Kiosk. Zeitung. Kaufen. Problem gelöst.
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@Gschwelti Hässig schimpft sich selber Journalist, genau wie seine Schreibkumpanen. Darum ist der Anspruch an ein Minimum an Qualität nicht verkehrt.
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Sowie die SNB die Zahlen Manipuliert – Spekulativ – passt doch das auch alles …. = FIAT GELD halt!
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Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, wäre die Organisation als eigenständiges Gewerbe, schuld- und Verzinsungskonstrukt nicht existent. Die Zentralbanken sind in praktizierter Form, systembedingt völlig überflüssig. Die unterschiedliche Gewichtung der Landeswährungen sind dem Nichtverstehen des Geldsystems geschuldet. Die Bildung muss sich staatlich verordnet, weisungsgebunden verhalten, die Wissensvermittlung kann nicht stimmen! Sekte Rechtstaat?
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Die Daumen nach unten Drücker folgen einer Bankbranchen-Bildung, welche auf staatlicher Verordnung basiert, wonach die Banken das Geld der Kunden für ihre Aktivgeschäfte verwenden und der Staat mit dem Geld der Bevölkerung, die Gemeinwohlaufgaben abdecken, sowie die Vorsorge von der Bevölkerung finanziert wird.
Das Bankensystem beruht auf Irrlehren und modellierten Gesetzgebungen, damit der Rechtstaat in praktizierter Sektenform agieren kann. Mündigkeit wird gefordert!
Macht einen Staatsfonds. Dei Gewinne daraus via Krankenkasse an die Bevölkerung.
Was man Gemeinden, Kantonen oder dem Bund gibt ist für immer weg. Ohne jeglichen Mehrwert.
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Man sollte die SNB und den Staatsfonds getrennt bewirtschaften. Die SNB soll Zinspolitik machen und die Geldmenge bewirtschaften. Sonst nichts.
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Staatsfond ist gut. Aber nicht über die Krankenkasse, sondern direkt auszahlen. Es ist unser Geld. Und die Krankenkasse wieder freiwillig machen.
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Wieso will eigentlich niemand mehr einen starken Franken?! Das ist ein Zeichen einer erfolgreichen Volkswirtschaft. Nein, wir wollen uns schwächen.
Die SNB hat zudem ein übles Eigeninteresse. Je schwächer der Franken, desto höher ihre Gewinne. So kann sie ihre Bilanz sanieren, die eigentlich gar nicht so gross sein sollte.
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Ihr letzter Satz zeigt, dass Sie wenig Ahnung haben: die Sanierung einer Bilanz und die Reduktion der Bilanzsumme sind völlig unterschiedliche Dinge.
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Ein starker Franken führt auch dazu das mehr Geld in Franken geparkt wird. Sollte klar werden das der Franken auch mal längerfristig fallen kann, so wird es vermutlich dazu führen das er schneller stark fällt weil viele Gelder und investitionen abgezogen werden. Ausserdem führen niedrige Zinsen dazu das einige Banken mehr Probleme haben oder bekommen. Die Gefahr ist etwas das die Zinsen irgendwann stark steigen müssten was dann auf dem Miet und Kredit Markt massive Probleme macht die SNB muss den Mittelweg halten bis jetzt klappt es ja meistens ganz gut.
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@Someguy
Mühsam Ihren Kommentar zu lesen. Wie wär’s mit Zeichensetzung?
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Die Anlagen der SNB sind ultrakonservativ und somit kein Hedge Fund. Hässig hat ein Problem mit der SNB und man spürt seinen Neid auf die SNB. 32 Milliarden Plus ist so im Bereich 3-4% Rendite. Gleichzeitg liegt der BVG-Mindestzinssatz bei 1,25%. Das Problem ist nicht die SNB, sondern Leute wie Hässig, die schreiben nichts Zukunftträchtiges. Wenn man ignoriert, dass die SNB mehr in Aktien investieren könnte und somit Devisenkursschwankungen ausgleichen könnte, sondern auch mehr Rendite erzielen kann. Der norwegische Staatsfond hat eine durchschnittliche jährliche Nominalrendite von 8,26%.
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Und die Kurs-Korrektur beim Gold (30% Minus) erst noch geglättet ?
Dank guter Bügeleisen, oder was!
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Das ist schon ein kleiner Klassiker. 😅 Auf Englisch sind billions eben Milliarden, während eine deutsche Billion eine trillion ist. Wer mit solchen Grössenordnungen argumentiert, sollte die Übersetzung vielleicht vorher kurz prüfen.
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Wenn der EUR kollabiert – und das wird er bald tun – kann die SNB die Anlagen in EUR abschreiben wieder den Franken schwächen. Toll.
Zudem sollte dieser Hedgefonds bei den US-Anlagen langsam aussteigen.
Bis dato ist die Politik der SNB aufgegangen, aber das kann böse enden.
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Der norwegische Staatsfond hat in den letzten 10 Jahren eine stolze Performance aufzuweisen, weil er einen Aktienanteil von über 70% hat. Die SNB hingegen 25-28%. Die SNB kauft keine Schweizer Aktien, sondern investiert passiv in internationale Aktien grosser und mittlerer Unternehmen, um den Markt möglichst neutral abzubilden. Das ist nach Meinung von Hässig ein Hedge Fund. Wenn er nicht weiss, was ein Hedge Fund ist, das die SNB sehr konservativ investiert und auch nicht versteht, dass die SNB mehr Aktien halten sollte, dann ist er unqualifizert über Finanzthemen zu schreiben.
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Seit wann sind Volatilitäten, die durch einen labilen Präsidenten ausgelöst sind Hedge-Funds?
Das ist eine niedliche Beschönigung.
Zwischen Vola und Hedge Fund bestehen strukturelle Unterschiede. Eine kausale Korrelation besteht dagegen nicht.
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Der arbeitende Bürger hat nix von.
Gar nix.
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Die SNB betreibt eine langfristige Geldpolitik für Land, Wirtschaft und Währung und unterscheidet sich in ihren Aufgaben und somit Vorgehen grundlegend von Geschäftsbanken. Dass zwischen SNB und Geschäftsbanken, wie auch bspw. import- resp. exportorientierten Bereichen unterschiedliche Sichtweisen herrschen ist inhärent und logisch.
Vergleichen wir unser Land, unsere Wirtschaft und Währung mit anderen Ländern, insb. der EU, dann macht die SNB gesamthaft einen guten Job. Lediglich die aufgeblasene Bilanz ist besorgniserregend, widerspiegelt jedoch die „gekauften“ Probleme.
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sondern eine Verschuldungspolitik mit Währungen erzeugt durch Kredit und stetiger Bilanzverlängerung, um die Massenbevölkerung mit Kreditzins auszupressen.
Die Banker betreiben kein Geldsystem, sondern ein Finanzsystem mit immer neuer Verschuldung gegen Kreditzins. Tatsächlich handelt es sich um ein betrügerisches Schuldenschneeballsystem, bei dem die Schuldenberge insgesamt immer nur grösser werden müssen, damit das Schuldenschneeball-Finanzsystem nicht zusammenkracht. Was glauben Sie weshalb diese „Nationalbank“ gleich neben dem Bundeshaus steht in Bern? Die Betrüger sind Nachbarn!
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@Die Banker betreiben keine Geldpolitik
Ich schreibe nirgends, dass Banker Geldpolitik betreiben, sondern die SNB tut das. Bitte lesen, denken und dann schreiben.
Das Finanzsystem wird von „Bankern“, Sie meinen wohl Geschäftsbanken, betrieben. Der Prozess der Geld- und Kreditschöpfung ist überlappender Teil der beiden Systeme und wird durch die SNB mehrheitlich mit dem SARON, sowie der EK-Regeln durch Politik und FINMA beeinflusst.
Ob das ganze letztlich ein Ponzi-Scheme ist kann offen bleiben (Aufhebung Goldparität).
Bitte keine pseudo Finanzmärchen!
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@Observer
Im Gegenteil: Die SNB verfolgt eine kurzsichtige Geldpolitik. Hinter der Illusion eines Gewinns verteuern sich wichtige Importgüter und die Kaufkraft der Haushalte schwindet, während sich die Inflation auf den überhitzten Immobiliensektor (Blasenbildung) und die Kapitalmärkte (Risiken) konzentriert. Die Renditen auf die Ersparnisse der Haushalte (Geldmarkt) liegen am Boden, während Pensionskassen Schwierigkeiten haben, ihre vorgeschriebenen Renditeziele zu erreichen. Infolgedessen geraten die künftigen Rentenleistungen aus der zweiten Säule unter Druck.
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@Observer
Spot on. Auch wenn beide als „Bank“ bezeichnet werden, ist eine Zentralbank ein komplett anderes Universum als eine Geschäftsbank. Das verstehen die wenigsten. Ebensowenig wie dass der Staat kein Unternehmen ist und keines sein kann.
Aber wir leben in verwirrten Zeiten.
Alles Fiat-Geld, alles nur Kredit.
Und in Bezug auf den LIK gelange ich langsam zur Einsicht, dass dieser Index Betrug am hart arbeitenden Volk ist.
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sondern Schuldenpolitik mit frei erfundenen, schuldenbasierter Währung. Währungen entstehen durch Kreditvergabe und Verschuldung gegen Zinszahlungs-Erpressung.
Wer sich verschuldet zahlt Zins für frei erfundene Währungen.
Tatsächlich sind die Währungen nur heisse Luft aus drei Grossbuchstaben, in der Schweiz „CHF“. Dafür zahlen alle Schuldzinsen, auch die verdummten Staaten, deren Regierungen, und natürlich zuletzt die staatlich versklavten (unwissenden!) Steuerzahler.
Eine armseelige Angelegenheit, die nicht in Wohlstand endet, sondern in Armut (Verschuldung).
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Hässig ignoriert einfach Kritik, die ich seit Jahren äussere. Er nimmt nie Stellung, sondern betreibt munter weiter SNB Basching aus Neid. Die Ausschüttungssumme an den Kanton Zürich: 477 Millionen Franken (gut viermal mehr als die im Vorfeld budgetierten 119 Millionen Franken. Dies ist trotz der bescheidenen Aktienquote der Investments der SNB. Wenn der normale Schweizer, der dies liest und seine SNB Artikel gut findet, teilt wohl den gleichen Neid auf die SNB. Die Zahlen sind ja so gross und unverständlich.
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Ja bei 200 Mrd 200‘000 Milionen im Feuer sind 477 mio nichts
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An Herrn Yoda. Es gibt 26 Kantone und 200 Milliarden in Aktien angelegt sind konservativ und nicht im Feuer. Wenn Sie Desinformation betreiben, dann gehen Sie doch nach Russland. Dort werden Sie sich zu Hause fühlen, auch wenn Sie Yoda heissen.
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@Rambo
Und was macht der Kanton damit ? Noch mehr Personal zu immer höheren Löhnen einstellen.
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Hallo Herr Mike
Der Kanton hat einen Überschuss und kann die Steuern senken. Ihr Kommentar ist Polomenik und Desinformation.
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Der Gewinn in den Fremdwährungspositionen stammt fast ausschliesslich aus Aktiengewinnen. Die Verschiebungen der Währungsrelationen machen dabei praktisch nichts aus. Einfach mal die Details anschauen und nicht nur reisserische Ueberschriften produzieren (mit Billionen und Milliarden und und und…)
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Die Schweiz hat selbst hat eine Schuldenbremse, dafür kauft man die völlig ausuferenden Schulden aus den Staaten und der Eurozone.
Mit diesem Geld würde man besser im grossen Stil Infrastrukturprojekte in der Schweiz finanzieren. Damit würde man die Schweiz fit fürs nächste Jahrhundert machen, verloren ist dieses Geld sowieso.
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Die SNB ist, seit die den Franken manipuliert und den Zins tief hält, die Treiberin der Teuerung. Durch das billige Geld wurden Immobilien zu jedem Preis gekauft. Die Bodenpreise stiegen ins Unendliche. Die Immobilienhaie wurden, ohne etwas zu tun, immer reicher. Dafür zahlen die Mieter den Preis. Bei jedem Wechsel der Wohnungen gehen die Mieten automatisch hoch und niemand tut etwas dagegen. Die SNB ist gut für Spekulanten, die Mehrheit der Bevölkerung muss leiden.
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Scheint mir von der ersten Zeile an auf bashing & Volksverdummung ausgerichtet.
1. Die SNB tut ihre Pflicht, nichts anderes! Sie hortet nicht!
2. Preistabilität und Teuerung von 2% ist das Ziel.
3. Schwacher Franken ist gut für Export,für heimische Güter, weniger für Import.
4.Minus23 + Plus32 ergibt Netto 9 wie man auf 55 kommt? Papiertiger!
5. Mieten, Gesundheitskosten, Renten steigen auf Grund auf Privatwirtschaft ausgerichtet Inlandspolitik. Hat ZERO mit SNB zu tun.
6. Sozialer Ausgleich sind die grösste Kosten von Bund&Kantone.
Ausgeschüttete Gewinne der SNB HELFEN hier.
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Niemand hinterfragt das Inflationsziel von 2%. Es gibt keine Erklärung, weshalb 2% gut sein soll.
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Ich mache die grösste Wette, dass die Herren vom Bellevue es wiederum verpassen werden, die auf dem Papier satten Gewinne im richtigen Moment abzuladen und den Gewinn zu sichern. Das war schon in der Vergangenheit so, und es wird wieder passieren, dass sie das verpassen und dann wieder Milliarden Verluste werden ausweisen müssen. Schade, Schade.
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So ein Unsinn. Eine Notenbank ist kein Hedge Fund der „Gewinn ablädt“.
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Wann lernt man bei den Journalisten endlich, dass die SNB keine normale Geschäftsbank ist und deren Gewinne/Verluste daher ganz anders betrachtet werden müssen. Es ist auch kein Hedge Fund. So ein Unsinn.
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Viel schlimmer noch wie ein Hedge-Fonds!
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@Luigi
Machen Sie sich nichts draus. Die Kapazität ist schlicht nicht vorhanden.
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Alles Buchgewinne die kurzfristig ins Negative kippen können. Wäre eine Gelegenheit den Fremdwährungsbestand zu attraktiven Konditionen etwas abzubauen.
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Es sind Buchgewinne, es ist eine buchhalterische Position.
Will die SNB die Gewinne materialisieren muss sie die Derivate abstossen.
Der Skandal ist: der Buchgewinne wegen wird eine leere, durch keine Produkte und keine Dienstleistungen gedeckte Währung gedruckt die dann den Politikern zum Ausgeben übergeben wird.
Dadurch steigt die Währungsmenge im Umlauf und somit die Inflation.
Es wird Währung gedruckt die durch die Wirtschaft nicht verdient wurde. Papierli sind da, die Leistung fehlt.
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Es ist umgekehrt: Nicht die „Wirtschaft produziert Währung“, sondern Währung produziert Wirtschaft.
Am Anfang war die Schuld. Dann das Wachstum.
Ohne Schulden kein Wachstum.
So simpel, dass es die wenigsten begreifen können.
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@Ponzi:
zuerst gibt es Angebot und Nachfrage. Dann werden Produkte und Dienstleistungen angeboten. Die werden im Barterverfahren gegeneinander getauscht. Dann werden manche der Produkte zum Rang eines „Geldes“ befördert und zwar von den Marktteilnehmern selbst. Benzin, Zigaretten, Muscheln, Gold, Silber, Kupfer, Sobelpelze, Konserven, was auch immer Käufer und Verkäufer bestimmen.
Das Geld ist somit bloss ein Produkt einer freien Wahl der beiden Parteien einer Transaktion.
Die vom Staat und Zentralbank aufgezwungene Währung gehört nicht dazu.
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Naivität ist eine Gnade.
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Und was hat der Schweizer davon? Nicht Nada
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nur deshalb, weil die Kredit-Währung, namens Schweizer Franken, gegenüber den anderen Kredit-Währungen tiefer notiert. Die Kaufkraft der Schweizer Bevölkerung ist somit um diese Summe von ca. 55 Milliarden gesunken.
Niemand darf sich wundern, wenn die Krankenkassenprämien, Lebenshaltungskosten, Wohnungsmieten, Immobilien immer höher notieren. Schuld sind nicht die Vermieter, sondern die „schweizerische Nationalbank, sowie die Banken mit ihrer inflationstreibenden Kredit-Währung, mit der sich die Bürger immer weniger leisten können. Mit dem echten Geld, Gold ist die Kaufkraft nicht gesunken.
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Wenn ich eine Währung für 100 kaufe, die sackt ab um -22 auf 78 und steigt dann wieder um +31 ergibt das neu 109, also eine Veränderung von +9! und nicht +54 (22,5 + 31,5)!
Die SNB verwechselt nicht nur links / rechts in ihrer Bilanz, sondern jetzt auch noch + / – in der Erfolgsrechnung!
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Diese Sichtweise stimmt nur bei Gewinn / Verlustzahlen in Prozent. Nicht aber, wenn man von absoluten Zahlen in Franken spricht
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„Von minus 23 auf plus 32 Billion“.
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Nun wäre es Zeit um die riesige Bilanz der SNB zu kürzen – mit Gewinn!
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nicht eine globale, kriminelle Organisation mit Währungen, die gar nicht Geld sind, sondern durch Kredit+Verschuldung entstehen und jährlich mit Schuldzinsen belastet werden? Wie sollen die Kredite+Schulden jemals zurückbezahlt werden können in solch einem Schuldenschneeballsystem? Es geht gar nicht, denn es handelt sich um ein betrügerisches System, mit dem sich Staaten+Regierungen finanzieren, und immer schärfere Gesetzgebung zulasten der Menschen betreiben.
Das Finanzsystem ist tatsächlich ein Schulden.-. + Zinsversklavungssystem, mit dem Staatsbürger+Steuerzahler übelst abgezockt werden.
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Yes, indeed, the central bank (SNB) remains the conductor of commercial banks—notably through the setting of key policy rates and rates on sight deposits—as these elements are determining factors in the phenomenon of money creation *ex nihilo*, a process driven by commercial banks through the granting of credit lines.
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Die SNB ist der Goldesel der Immobilienbesitzer, der Reichen und der Wirtschaftselite. Der “normale” Bürger hat rein gar nichts davon, ausser immer höheren Lebenskosten. Deshalb liebe SNB, danke für nichts!
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Der „Hedgefund“ SNB: „…Ihre ungeordnete Verteidigung des Schweizer Frankens bescherte ihr allein im Jahr 2022 Verluste von mehr als 130 Milliarden. Ihr Eigenkapital schrumpfte binnen eines Jahres von 198 auf 66 Milliarden. Entgegen allen Erwartungen hat diese Institution die Marktvolatilität angeheizt und zur Bildung einer weltweiten Spekulationsblase beigetragen – sie wettete sogar auf Unternehmenswerte, deren Kurs bisweilen um mehr als 90 % einbrach!…“
https://www.editionsfavre.com/livres/bns-rien-ne-va-plus/
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Das ist gefaehrlich krank! Casino Royal mit unserem Staatsvermögen!
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Switzerland is already misleading its citizens with unemployment statistics – using SECO instead of the ILO for international comparisons – but it also creates a dichotomy between inflation as measured by the Consumer Price Index (CPI) and the inflation experienced by Swiss households. This dichotomy is also based on methodological differences, as the official CPI does not account for the significant annual increase in health insurance premiums. Similarly, the Swiss National Bank (SNB) does not consider the inflation of asset values.
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Moreover, the price of meals in restaurants and cafés is rising steadily at a rate of around 4% per year, and Switzerland remains particularly exposed to „shrinkflation“ and „cheapflation“—a vicious cycle that affects consumption and exacerbates hidden inflation. While the SNB effectively functions like an alternative investment fund, the government resembles the board of directors of a commercial bank.
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So ein Unsinn:
Hedge Funds sind ein Konstrukt. Oder im Jargon ein Finanzprodukt.
Die SNB tätigt Einzelanlagen und hält keine Hedge Funds. Auch keine „non korrelierenden „Absolute return“ Produkte und auch keine Strukis.
Wer solches hier verbreitet betreibt bewusst Hetze.
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Für die meisten von uns ist es nicht klar, dass Notenbanken ein regulatorischer Markteingriff – ergo ein planwirtschaftliches Element sind. Mit aus der Luft gegriffenen Inflationszielen und Devisen- und Zinsmanipulationen. Die Geschichte sollte es in genügend Beispielen gezeigt haben, dass solche Instrumente IMMER auf Zeit versagen, denn sie verzerren die Angebots-Nachfrage-Kurve und das endet im Desaster. Nur eine Frage der Zeit. Bis dahin freut euch der wenigen Milliarden, die die SNB „erwirtschaftet“.
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As a prominent Swiss expert in monetary macroeconomics has explained, it is essential to distinguish true inflation from a mere aggregate rise in prices; genuine inflation manifests as an excess of money creation by (commercial) banks—supported by low central bank key rates—relative to actual output (goods and services). Consequently, true inflation becomes trapped in real estate speculation and stock market assets, to the detriment of production and consumption, even while prices—as measured by the CPI aggregate—appear to be under control.
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Mein letzter Kommentar zu SNB Hedgefund bei SNB wurde gesperrt…
Ich wiederhole mich hier:
SNB soll schrittweise aus EUR, USD und allen Ausland-Aktien(funds) aussteigen und in Gold in CH gelagert umschichten.
Die Mehrheit der Nationalbanken weltweit ist in Krisen- und Kriegsvorbereitung, also Goldkauf.
Die Minderheit ist in Bedrängnis und rettet sich mit Goldverkäufen.
Die Statistiken der letzten Jahre lassen sich einfach finden.
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Das Parlament sollte die SNB untersuchen, die sind ja Hand in Hand mit Blackrock verwickelt. Es sind keine Fremdwaehrungs Verluste / Gewinne sont hauptsaechlich US Aktien, vor allem die MAG7 die zusaetzlich fast keine Steuern zahlen bei uns und unsere eigenen Detailhandel, wie auch lokale Informatik Unternehmen gefaherden. Das ist nicht das Mandat der SNB sonder selektiv… und die Kantone werden das einmal schwer fuehlen … aber das ist den Hilldebrand, Jordan, Schlegel…
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War das fast schon „schön“ als die SNB 2022 mal einen Rekordverlust von 132.5 Mrd eingefahren hat, denn damit sind diesen dilettantischen Umverteiler und Staatsfondsphantasten endlich mal ruhig geworden.
Aber kaum geht es wieder mal besser bei der SNB, kommen sie wieder aus ihren Löchern gekrochen und meinen man könne Sozialausgaben wie AHV etc aus Zentralbankengeld finanzieren oder einen Staatsfonds machen.
Das SNB EK ist auch kein Staatsvermögen wie manche daherbehaupten, sondern das notwendige Werkzeug um die Konsumentenpreis-Inflation tief zu halten, was die SNB ganz gut macht.
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@Claire
It would have been interesting to remind your readers that the SNB is the only central bank in the world with an atypical status (both public and private), given that it also has private shareholders holding a 45% to 49% stake—even though the dividend paid to them is capped by law at a maximum of 15 francs per share, or no more than 6% of the nominal capital.
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Since 2008, the world has become acquainted with the principles of fractional reserve banking and the creation of money *ex nihilo* (carried out by commercial banks). It has also witnessed the phenomenon of central banks monetizing sovereign debt—a practice previously strictly ruled out.
Yet, the world—and the academic community in particular—has also observed that the dogma of central bank „independence“ has been submerged by a „re-politicization“ of monetary policy.
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Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, wäre die Organisation als eigenständiges Gewerbe, schuld- und Verzinsungskonstrukt nicht existent. Die Zentralbanken sind in praktizierter Form, systembedingt völlig überflüssig. Die unterschiedliche Gewichtung der Landeswährungen sind dem Nichtverstehen des Geldsystems geschuldet. Die Bildung muss sich staatlich verordnet, weisungsgebunden verhalten, die Wissensvermittlung kann nicht stimmen! Sekte Rechtstaat?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Daumen nach unten Drücker folgen einer Bankbranchen-Bildung, welche auf staatlicher Verordnung basiert, wonach die Banken das Geld der Kunden für ihre Aktivgeschäfte verwenden und der Staat mit dem Geld der Bevölkerung, die Gemeinwohlaufgaben abdecken, sowie die Vorsorge von der Bevölkerung finanziert wird.
Das Bankensystem beruht auf Irrlehren und modellierten Gesetzgebungen, damit der Rechtstaat in praktizierter Sektenform agieren kann. Mündigkeit wird gefordert!
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Solange die Inflation so tief bleibt, schaut die SNB vor allem, dass der Schweizer Franken gegenüber dem Euro und Dollar nicht zu stark aufwertet. Unser Wohlstand hängt auf Gedeih und Verderben an der Exportwirtschaft.
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Hat null und nichts mit dem unfähigen Schlegel zu tun. Der $ steigt, weil er momentan als Fluchtwährung gilt, Euro weil due Zinsen in der EU besser sind und weil Aktien langfristig immer steigen. SNB soll die Zinsen anheben und damit die Pensionskassen und Sparer, vor allem Pensionierte, wieder unterstützt werden. Das ust die vornehme Aufgabe der SNB. Die SNB macht einen ganz schlechten Job. Resultate sind rein zufällig.
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Nicht alle können sich einen „Gewinn“ aus nichts selber konstruieren.
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Anstatt die wahre Inflation (Asset Price Inflation, Immobilienblase) unter Kontrolle zu bekommen verlottert die SNB indem sie nur mehr auf ihre aufgeblähte Bilanz (10x seit 2007?) schaut. Ein Trauerspiel
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Trump redet ständig Unsinn. Trotzdem ist er machtlos gegen Inflation und Arbeitslosigkeit, und dasselbe gilt für die EU. Was die Schweizerische Nationalbank seit fast 20 Jahren tut, ist schlichtweg empörend. Die Inflations- und Arbeitslosenzahlen sind allesamt falsch. Sie werden nicht nur manipuliert, sondern auch noch dem eigenen Volk vorgelogen.