Der SonntagsBlick gehört zur Schweiz wie der helle Zopf. Auf dem Tisch, zum Genuss.
Jetzt soll das Blatt schon am Samstag ins Haus flattern. Eine hochkarätige Arbeitsgruppe von Herausgeberin Ringier prüft die Umstellung.
Grund ist das Geld. Die Zeitung kostet zu viel. Sie soll erstmals in die roten Zahlen gefallen sein, sagt ein Insider.
Am Samstag ist alles günstiger. Es gäbe einen dicken Tages-„Blick“ kombiniert mit dem SonntagsBlick (SoBli).
Das hat CH Media, die vierte Macht im Zeitungsland, vor Jahren vorgemacht. Aus deren „Schweiz am Sonntag“ wurde „Schweiz am Wochenende“.
„Die Branchengerüchte rund um den SoBli sind mir bekannt“, sagt eine Ringier-Sprecherin auf Anfrage. „Ankündigungen machen wir dann, wenn es etwas anzukündigen gibt.“
Ein Dementi klingt anders.
Auch im Hause Tamedia, der Konkurrenz auf der anderen Seite der Zürcher Innenstadt an der Sihl, soll wieder gespart werden, geht um.
Die nächste Abbau-Runde sei für Herbst geplant, so ein Insider. „Aktuell sind keine weiteren Massnahmen geplant“, sagt der Tamedia-Sprecher zunächst.
Dann fährt er fort: „Gleichzeitig befindet sich die Medienbranche bekanntlich in einem tiefgreifenden strukturellen Wandel, dessen wirtschaftliche und technologische Entwicklungen wir laufend beobachten.“
„Wie jedes Unternehmen können wir zukünftige Anpassungen grundsätzlich nicht ausschliessen.“ Auch hier: Dementis kommen normalerweise anders daher. Bestimmter.

Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer liest das?
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Höchstens noch Medien-Vagabund Andreas Schmid…
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Eher unwahrscheinlich. Am Samstag lesen das doch noch weniger.
Da gehen die Leute doch lieber ins Einkaufszentrum.
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Eine Samstagszeitung ist keine Sonntagszeitung. Das sollte mal
jemand den schlauen Controllern bei Ringier und ihren geldgeilen
Bossen erklären.
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Die Zeitung am Samstag spiegelt den Wissensstand vom Freitag wieder. Am Sonntag ist das alles komplett veraltet und man liest wohl lieber im Internet die sozialen Medien zum Frühstück, sonst verschwendet man seine Zeit.
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@t.me/nofmgeopolitics
Ausser man würde die Sonntagausgabe nutzen um gut recherchierte und tiefergehende Artikel/Analysen zu drucken. Am Sonntag haben die Leute Zeit für sowas.
Aber das dürfte die viele Journalisten wohl überfordern
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Ich würde den Sonntagsblick am Dienstag ausliefern und dafür den Montagsblick erst am Freitag. Da dann aber am Dienstag und am Freitag zwei Zeitungen erscheinen würden, würde ich den Freitagsblick mit dem Dienstagsblick tauschen, was aber auch nicht wirklich hilft …
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Alle mit dem gleichen Kostenproblem: Sollen die NZZ und Blick zusammenlegen.
NZZ.Fach,Blick-Sport & Ringier-Klatsch, sauber getrennt. Halbe Kosten… evtl. weniger Umsatzverlust.
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Der Blick sollte den Köppel für den Sonntagsblick am Samstag einstellen.
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All die Synergien durch Fusionen und Effizienzsteigerung über die Jahre führen fast immer dazu, dass nichts mehr rentiert und rote Zahlen geschrieben werden.
Trotzdem machen alle weiter auf dieser Schiene, als gäbe es keine Alternativen.
NUI (natürliche Un-Intelligenz) ist am Werk. Wir brauchen mehr ausländische Fachkräfte!
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Seid Ihr auch froh, dass sich Palfner zurückgezogen hat. So ist IP doch gleich viel schöner
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„Pff, miaooou, chchch, miu pfff!“
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Ein Seite-3-Jositsch würde die Verkaufszahlen ankurbeln.
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Da er nun bei der SP rausgeschmissen wurde, steht einer Model-Karriere nichts mehr im Wege.
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Diese Einfältigen die nur den hellen Zopf, den SoBli und am Abend den Tatort kennen, die sind inzwischen weniger als auch schon. In drei Generationen ist Ringier sowieso verschwunden und es erscheint der Halbmond am Sonntag. Alles selbst verschuldet.
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Sorry, weder Zopf noch Sonntagsblick, aber einen guten Tatort lasse ich mir nicht entgehen. Alle in einen Topf werfen zieht nicht!
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Einstampfen braucht eh niemand mehr?!
Es braucht dann auch keine Schulkinder mehr, die Altpapier sammeln gehen müssen für die paar Fränklis!
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Super! Und den Andreas Schmid dazu!
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„….trotz guter Stories“???
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Die Menschen wollen solchen Journalismus nicht mehr. Egal ob am Sonntag oder Freitag…..
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Richtig, Hans Meier! Aber die vermaledeiten Medien-Lügenschreiber und Menschenfertigmacher, wie ein Andreas Schmid vom Blöd-Blick, machen munter weiter. Bis er hoffentlich bald erneut in die Wüste des niedrigsten Journalisten-Niveaus befördert wird.
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Google KI: „Zeitungsausträger verdienen an Sonntagen in der Regel mehr Geld. Aufgrund der Sonntagsarbeit ist gesetzlich oder durch branchenspezifische Gesamtarbeitsverträge (GAV) ein Lohnzuschlag geregelt, der den Verdienst pro Stunde oder pro Tour im Vergleich zu den Werktagen spürbar anhebt.“
Der Ringier-Bosse werden wohl erkannt haben, dass die Zeitungsausträger am Samstag weniger verdienen als einem Sonntag: Das Resultat: „SonntagsBlick bald am Samstag“. Ein profitabler Entscheid.
Gunther Kropp, Basel
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Und wenn dann niemand diesen Samstagsblick abonniert sparen sie noch mehr…
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@Alain Surlemur
Möglich, dass es in den Hinterköpfen der Ringier-Bosse die Idee am reifen ist. Die Print-Medien einzustellen und alle Zeitungen und Zeitschrift nur noch Online angeboten werden.
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Blickleser…ein komisches Völklein
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Die Sonntags-Edition exklusiv bereits am Samstag erhalten – so viel Exklusivität sollte dem Leser einen Preisaufschlag von 30% Wert sein. 😂🤣😂
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Und als erstes müssten schon längst Schmutz- und Dreckschreiber wie Andreas Schmid gefeuert werden. Fragt mal bei Mäzen Heinz Spross von den GC-Damen nach.