Michel Péclard legt sich für die Stadt ins Zeug. Aktuell für viele neue Millionen-Subventionen fürs städtische Kunsthaus.
Jetzt zeigen ihm die Beamten des Zwingli-Orts, dass sie von gegenseitigen Gefallen wenig halten. Sie schreiben die Pacht für Péclards Pumpstation am Utoquai per 2029 neu aus.
Am Utoquai nahm Péclards Gastro-Höhenflug seinen Anfang. „Hier pumpt unser Herz“, empört sich der Unternehmer in den sozialen Medien.
„Darum heisst unsere Gruppe auch Pumpstation Gastro GmbH.“

Péclard regt sich auf über die mangelnde Dankbarkeit. Zuvor habe es an der rechten Zürcher Seepromenade eine „Drogenszene“ gehabt. „Spritzen überall“, so Péclard.
Dann habe er mit seinen Mitstreitern ab 1998 „eine eigentliche Institution“ aufgebaut, mit 600 Jobs und kürzlich 700’000 Franken für einen „WC-Pavillon“.
„Die Stadt hat aber keinen Rappen daran bezahlt, weil das unsere Sache sei. Nun klingt es nach ‚die haben hier jetzt 20+ Jahre lang Geld verdienen können. jetzt sind andere dran‘.“
Das sei „eine schallende Ohrfeige“, ein „Hohn“. „Wird einem Schreinerbetrieb, der einen Gewerbebetrieb von der Stadt Zürich mietet, nach 15 Jahren gekündigt und der Mietvertrag neu ausgeschrieben?“
„Kaum, oder? Werden die Mieter einer chicen Stadtwohnung an der Schipfe einfach so rausspediert, weil jetzt mal andere dran sind? Wohl eher nicht.“
„Oder soll etwa der FCZ, der auf dem stadteigenen Letzigrund spielt, das Feld räumen, weil nach Jahrzehnten jetzt mal der FC Wiedikon dran ist?“

Péclards schäumt. Er sieht sich von seinen vermeintlichen Freunden verraten. Er, der so viel zum Gastro-Aufschwung in der grössten Schweizer Stadt beigetragen hat:
Wird behandelt wie jeder andere Pächter einer städtischen Beiz. Als Quantité négligable.
Auch Rudi Bindella musste bitter erfahren, wie vermeintliche Unterstützer mit Bünzli-Regeln Unternehmertum vermiesen.
Das Kunsthaus Zürich auferlegte ihm für einen Kundenanlass irrwitzige Vorschriften. Dabei zahlte Bindella einen stolzen Betrag für die Miete jener Institution, die immer mehr Taxmoney verschlingt.
Die neuen Könige sind die Beamten und Angestellten staatlich finanzierter Betriebe – wenn es dafür noch eines Beweises bedurft hat, liefert diesen die Geschichte mit Péclards Pump-Out.
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Die Pumpstation wäre doch die ideale Inside Paradeplatz Bar.
Lukas, hast du kein Interesse zu diversifizieren?
Wie kann man nur in Zürich investieren. Selber schuld wer den linksgrün versifften Sozis noch Seriösität abnimmt.
Wird dort wohl ein Deradikalisierungs- Begegnungszentrum geben. Genderneutral, queer und islamgerecht.
Es ist immer gut Kulturen zu kennen bevor man sie massenhaft ins Land holt.
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Wer geht denn in die Pampas?
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Wenn er wirklich so erfolgreich ist wie er behauptet, hat er seine Investitionen in den letzten 25 Jahren mehrfach „amortisiert“.
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Das wird jetzt dann am irgendwelche linken Günstlinge verschenkt, die das innerhalb eines Jahres in einen defizitären vom Steuerzahler zu unterhaltenden Lotterbetrieb verwandeln. Dafür woke bis zum Geht nicht mehr
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was verstehen Sie unter woke?
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Wird Zeit dass ein Genosse absahnen kann oder wie soll man das verstehen?
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Oder der Imbissstand Riviera am Bellevue, der von Daniel Leupi (Finanzvorsteher) genauso so rücksichtslos abgeräumt wird.
10 Jobs weg. Einfach so.
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Da habe ich nie etwas von Peclard gehört!
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Na dafür wird es in der Pumpstation neu sicher veganes Wasser mit vegetarischen Eiswürfeln geben (natürlich alles Bio) und wer was Gutes essen mag, geht dann eh nicht mehr dorthin.
Abgekartetes Spiel. Ich Wette: Das wird so ein grausliges Vegirestaurant von einer Sozingrüninwokin werden. Wetten?
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Jammeri Peclard, peinlich….sich einschleimen bei der Stadt und nun das böse erwachen.
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Die Stadtbevölkerung will diese Imbiss-Stände nicht mehr, darum wählte sie die „Rot-Grüne“ Staatsregierung.
Die (ver)waltet nun:
Dem Traditions-Imbiss an der Quai-Brücke beim Bellevue droht das Ende.
Nun trifft es auch den Gastro-Höhenflieger Michel Péclard.
Was soll’s?
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Politiker und Beamte, vermeintliche Freunde 😂😂
Das sind alles lupenreine Opportunisten.
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Strategisches Management; wer solche Freunde hat …
Die links-grün-woke Administration lässt sich hofieren und man lässt arbeiten um danach die Früchte selber zu ernten oder Günstlingen zukommen zu lassen. Diese profitieren und saugen aus, frönen dahin, bis der Ruin eintritt. Danach überlässt man das Desaster dem Gesindel und zieht weiter.
Modernes Raubrittertum funktioniert in den Grundzügen heute so. Im Kern ist es Egoismus auf Kosten der Gesellschaft und Leuten, welche etwas auf die Beine stellen können.
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Nach 30 Jahren ist es normal, dass die Pumpstadtion wieder mal ausge-
schrieben wird. Vielleicht haben wir dann auch genug Fischknusperli
mit Tartarsauce gegessen. Die Art von König Peclard kommt auch nicht
überall gut an.
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Wer mit den Linken ins Bett steigt, muss sich nicht wundern, dass nichts Rechtes dabei herauskommt. Schuld daran sind die Wähler, die solche Politiker und ihren Verhindererapparat wählen. Danke Stimmvolk 🌵
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Schuld sind die Grosskonzerne die den ganzen Blödsinn der Linken finanzieren.
Der Wähler ist Wohlstandsverblödet und merkt es leider nicht.
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Peclard hat kein Monopol auf irgendwas. Er kann sich auf die Neubeuausschreibung melden wie alle anderen.
Wenn er einfach unter der Hand weitermachen kann, sieht das nach Klungelei mit Beamten aus.
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Auch Bürgerliche Politikerinnen haben immer noch nicht gemerkt, mit intoleranten rot/grünen kann man nicht zusammenarbeiten, die handeln nach dem, geben und nehmen, Motto, du gibst ich nehme.
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Ja mit Rechten geschäftet sich schon viel angenehmer. Da bezahlt man dem Gemeindepräsi einen feinen Znacht oder ein Ferienreisli und schon kriegt man die Konzession wieder zu Spottpreis. Win-Win, ausser für die Bürger.
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Der Vertrag läuft ab, also muss dieser Betrieb neu ausgeschrieben werden. Würden sie dies nicht machen, käme innert kürzester Zeit der Korruption-Vorwurf. Péclard kann sich ja wieder melden, das ist der normale, übliche Vorgang.
Und im übrigen, werde ich bei diesem Corona-Hardliner nie nur einen Rappen ausgeben! Mit seiner damaligen Anbiederung an diese hirnlosen Bestimmungen, meint er nun offenbar, er hätte ein Alleinstellungsmerkmal auf dieses Restaurant.
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Am 18.12.2020 meldete der Blick:
15 Persönlichkeiten fordern vom Bundesrat den Lockdown
Machst einfach!
Die Zahlen müssen runter: sofort, schnell, nachhaltig. 15 Persönlichkeiten vordern daher vom Bundesrat, dass er endlich beherzt eingreift.
Diese Lockdown Propaganda aus allen Rohren von Vania Alleva, Patti Basler, Nino Colonna, Patrick Frey, Christoph Andreas Fox, Meta Hiltebrand, Monika Kälin, Roswitha Koch, Bertrand Levrat, Mattea Meyer, Michel Péclard, Peter Reichenbach, Monika Rühl, Regula Rytz und Christian Schneider.
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De Papierli – Schwiizer – Fussballspieler und bald Status S- Schwiizer! Glaubsch würkli de Schwiizer wählt … nimm dis Geld chauf Gold und Silber..
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Sgilt übrigens auch mit den rechten. Die linken UND die rechten wirtschaften sich und ihren buddies nur selbst in den seckel. Wir sollten ALLE an einem strang ziehen aber leider glauben die reichen immer noch ein bischen besser als der pöbel zu sein…
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Er hat das Zerti damals unterstützt, darum kein Mitleid.
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Es geschieht ihm recht. Péclard ist ohne Scheu andere zu beleidigen, aber selber sehr empfindlich.
Die Opernhaus-Gastronomie (Restaurant Lulu) wurde ihm zugesprochen, ohne öffentliche Ausschreibung. Ein Skandal, der nie thematisiert wurde
Dass die Pumpstation neu ausgeschrieben wird, ist gut. Gut, dem kleinen Gastro-König Grenzen zu setzen!
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Und zudem ist das Lulu wirklich mies. Für Wannabee-Feinschmecker, welche noch nie selber gekocht haben.
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Neidkommentar!
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Hopp FC Wiedikon. Wiedike in Letzi,⚽️⚽️
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Die Stadt hatte garantiert ihre Gründe ;).
Péclard ist nicht gerade bekannt für seine diplomatischen Umgangsformen.
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Die Stadt hat garantiert komische Gründe.
Sie ist nicht gerade bekannt für eine sinnvolle und gewerbefreundliche Politik.
Als Gewerbler hätte ich die linke Stadt Zürich längst verlassen!
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Dieses arrogante Verhalten der Angestellten von Gemeinden bei den Kantonen und beim Bund, ist eklatant und ekelhaft.
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Tya Herr Placard.
Das hätten Sie eigentlich Voraussehen können und sollen. Die haben Sie zuerst angefüttert und jetzt ist die Party eben zu
Ende. Das ist die klassische Vorgehensweise dieser Klientel. Und Sie sind darauf reingefallen. Dumm gelaufen. Aber hoffentlich haben Sie für die Zukunft etwas gelernt.
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Typisch für Péclard. Er wusste von Anfang an, wann der Vertrag ausläuft. Gott sei Dank gibt es eine Neuausschreibung. Er kann sich auch bewerben. War er tatsächlich so naiv, dass er geglaubt hat, mit der Kostenübernahme der WC Sanierung sei sein Mietverhältnis ohne Neuausschreibung verlängert. Bei der Beschäftigung von Asylanten stehen für sicher die tieferen Lohnkosten und nicht sein soziales Gewissen und Handeln im Vordergrund. Alles gut wie es läuft.
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Haben sie schon jemals Fr. 700.000 investiert?
Natürlich, oder?
Wenn ihr Nickname Programm ist verstehe ich allerdings ihre Argumentationen. Typisch halt! ☝️
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Meierli, ich nicht, wenn ich es tun würde, obwohl der Vertrag ausläuft, dann nicht, weil ich hoffen würde, dass der Vertrag verlängert wird, sondern weil ich die 700000 profitabel investiere…. offfenbar so rentabel, dass er in der halben SCHWEIZ von Ausschreibungen profitieren kann und anderen, die weniger jammern, den Betrieb wegnimmt.
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Wenn man die Rezensionen zu den Restaurants von Michel Péclard zusammenfasst, werden vor allem drei Kritikpunkte deutlich: Viele Gäste empfinden die Preise im Verhältnis zur gebotenen Leistung als zu hoch, berichten von langen Wartezeiten und einem teils unorganisierten Service sowie von einer nachlassender Qualität des Essens.
Schön, dass jetzt mal ein innovativeres Konzept eine Chance kriegt.
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Und wenn die Betriebe keine „cash cow“ sind wie die Badi in Zollikon dann steigt Peclard aus Verträgen aus und schmeisst hin!
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Ich war nur 3 mal in einem Péclard Restaurant. Das erste, einzige und letzte Mal und habe den Entschluss niemals bereut.
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Die Stadtregierung isst lieber Kebap und Pizza? Ich denke die Preise sind so hoch weil die Stadt eine sehr hohe Miete verlangt. Dazu kommt noch dass er nicht das ganze Jahr offen hat (Saisonbetrieb)
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Es verzerrt den Wettbewerb und ist unfair, wenn einige wenige Pächter an bester Lage günstig von der Stadt pachten dürfen und der Rest der Unternehmer zahlt sehr hohe Pacht an die privaten Eigentümer der Immobilien. Darum ist es gut das die Pumpstation von Péclard neu ausgeschrieben wird.
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Ideal für ein Matcha-Place. So will es die Zürcher Bevölkerung doch. Idea für den Insta-Selfie, geschmacklose Getränke und Nuggets aus Sojabohnen.
Dumm ist, wer dummes tut.
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Es grüsst der Bündner-Filz..
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Wer links wählt erhält links. Ich verstehe die Aufregung nicht. Die Stadt ist schon lange in den Händen der linken Sekte.
Mehr Freiheit, wenige Staat. Was waren das noch Zeiten, als die Stadt und die FDP noch normal waren.
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Ja genau, unter der FDP Regentschaft bis 1991 konnte Raphi Hubers Korruptionswerkstatt bestens gedeihen. Besser nochmals die Geschichtsbücher konsultieren.
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Lieber Bocusse am Behindertenstrand, Danke für den Vorschlag. Ich habe die Zeit erlebt und muss nicht im Geschichtsbuch nachlesen und kann es sehr gut einschätzen ! Wie sieht es bei Ihnen aus ? Kluge Ratschläge vom Ballermann ?
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Dann kommt nun eben die Hippie-Style GmbH und eröffnet nun den Imbiss Velostation. Selbstverständlich mit 250 Veloabstellplätzen! Ich sage es gerne wieder, es gibt so viele schöne Orte ausserhalb der Stadt Zürich. Man könnte eines am Rhein eröffnen, wo eher gähnende Leere ist, in Baden, Luzern oder selbst Rapperswil wäre der schönere Ort als das Kaff auf der anderen Seite der Pfütze. Es wurde auf beiden Seiten kräftig abkassiert und jetzt suchen sie eben jemand, der formbarer ist als Herr Péclard. Wenigstens gibt es bei der Pumpi keine Piraten!
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Ein Schelm, wer Parallelen zu Raphael Huber erkennen will.#diestadtverwaltungisteinsauladen
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Tragisch.
Ich schlage vor alles abreisen und Parkplätze blaue Zone schafen.
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In Stäfa nicht besser. Ein initiativer und bekannter Weinbauer wurde bestraft, weil er für prov, Bauten für seine allseits beliebte „Besenbeiz“ keine Baubewilligung eingeholt hat. Die Scheune ist sein Eigentum und die Sonnensegel und Übriges wurde jeden Sonntag abgebaut und versorgt. Ein Gemeinderat und ein Beamter des Bauamtes machten ihm (aus Neid?) das Leben schwer und zeigten ihn an. Eine Richterin, welche noch nie schwere Arbeit gemacht hat, bestätigte die Busse von CHF 800. Behördenwahn- und Unsinn !
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Andere Beamtinnen würden ihn büssen, weil er in Zeiten der Ofengluthitzekatastrophe k e i n e. Sonnensegel aufgespannt hätte. So hat man immer wertvolle Arbeit, “Ihre Gemeinde – im Dienste aller”
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Und was hat ein „provisorischer“ Bau mit einer Gastro-Lokal-Ausschreibung zu tun? Überigens den Fachausdruck „provisorische Bauten“ gibt es nur, wenn auch für das Provisorium eine Bewilligung eingeholt wurde. Der angebliche Weinbauer in meiner Gegend hat eben illegal im-„provisiert“.
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learning by getting
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By getting what?
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kissing lefties asses
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Ich mag Péclard aufgrund seiner unkonventionellen Art und Angehensweise in vielem. Ich nehme ihn sehr authentisch wahr.
Es war aber naiv von ihm zu denken dass er ein endloses Anrecht hat auf die Pacht der Pumpstation.
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Schon klar, dass er sich vera***t fühlt. Er machte genau das, was die linksgrünen Migrationsfans fordern: Migranten ohne Ausbildung anstellen.
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An einer so gut frequentierten Lage sollte die Stadt einen eigenen Gastrobetrieb mit Mitarbeiter betreiben, die auf dem ersten Arbeitsmarkt keine Chancen haben, wie IV Bezüger und ü50 Jährige.
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Kommt das gut?
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Zürich ist doch bereits eine Offene Abteilung. Tendenz nur noch Betreuende und Betreute.
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Hahaha genau, die Burnout-Garantie gibts mit dem ersten Gehalt mit dazu
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Überlässt die Stadt den Expads und Fachkräften. Geniesst die Beizen ausserhalb der Stadt, wie Strandhaus, Mönchhof, Strozzi‘s, Schützenhaus Stäfa, Lo Horgen etc…
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im Schützenhaus Stäfa verkaufen sie soviele Eglis, wie der gesamte
Zürichsee nicht hergibt. Die Dinger kommen aus dem Baltikum, Polen
usw. Verkauft werden sie als Zürichsee-Fische, was nicht verboten
ist. Verboten wäre „Fische AUS dem Zürichsee“.
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@polarbear, das ist klar falsch. Schützenhaus Stäfa wird von Fam. Beetz geführt. Auf der karte steht: „die Egli für unsere à la Carte Gerichte sind aus Polen und werden uns von Bianchi geliefert.“ https://www.schuetzenhaus-staefa.ch/wp-content/uploads/2023/10/AKTUELL-a-la-carte-Winter-23-WEB.pdf
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ok, war schon lange nicht mehr dort, scheint neue Karte zu sein.
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Peclard ist ein Mann von gestern. Nur normal, wenn andere mit moderneren Konzepten drankommen. Kohle hat er massenweise gewonnen.
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Quai-Promenade mit Veloautobahn ergänzen und Pumpstation an Velomech vermieten mit Gratisgelegenheit, um Velopneus aufzupumpen. Simone Brander wird zur Eröffnung gerne den ersten Platten beheben.
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Peclard soll sich doch dem WETTBEWERB stellen und sich einfach neu bewerben.
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seinen Unmut kann ich verstehen, die Person Peclard jedoch ist mir völlig unsympathisch.
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Zahl der Beamten halbieren. Mindestens. Wer sich zuerst bewegt hat verloren und Homeoffice bis an die Algarve!
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Wer sich mit den Stadtbürokraten auf einen Vertrag einlässt, dem ist nicht mehr zu helfen. Die wellnessen in Teilzeit, häufig faul, entlassen wird keiner, sie vermehren sich wie die Meerschweinchen. Die Beamten sind die Feinde der Bürger, neben den Bauern bilden sie den neuen Adel, der gediegen zulasten der Tüchtigen lebt. Faulheit ist lernbar. Baubewilligungen werden systematisch verschlampt, mit endlosen Auflagen versehen. Amtssprache ist Hochdeutsch, sofern der Beamte überhaupt wirklich Deutsch kann.
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Ein fauler Beamter hätte die Konzession einfach wieder Peclard zugeschoben. Vielleicht noch bei einem feinen Essen.
Ein Neuvergabe der Konzession bedeutet viel mehr Arbeit. Ihr Rant ist also für die Tonne.
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Arbeiten Sie mal als Bauer. Da gibts ganz Verschiedenes. Die Suizidrate ist nicht tief.
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Keller, offenbar gehen sie bei den Vertragsabschlüssen davon aus, dass nur Stadtbürokraten Verträge einhalten…
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Der verfettete Beamten-Apparat der Stadt Zürich gehört radikal zusammengestrichen … ich denke, mit 50 % (aber gute Angestellte, die auch schon im echten Leben gearbeitet aben – also keine der bisherigen Beamten) würde die Stadt immer noch funktionieren.
Vielleicht sogar besser?
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…das es bei dieser Neuausschreibung, die für sich genommen schon mal überflüssig ist, mit rechten Dingen zugehen wird, glaubt ja niemand…ganz übel diese Stadt…
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Pumpstation – da muss doch ein hydraulischer Service für die Velofahrer hingestellt werden!
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Hydraulisch? Wirklich? Zum Fetten der Kugellager. 🥳
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Die Idee der Neu-Ausschreibung ist gut. Die Stadt sollte dies mal mit all den subventionierten Edelwohnungen, die sie an Ihre linken cuepli-Sozialisten vermietet machen. Das wuerde der Wohnungsnot helfen ! Die Cuepli-Sozi koennten sich eine teurere Miet – oder Eigentumswohnung leisten und die die Subventionen nötig haben sollen dann die guenstigen Stadtwohnungen erhalten.
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Vielleicht sollte Herr Peclard weniger AfD-Migrantinnen zu seinen Parties einladen. Dann klappts auch mit der Stadtregierung.
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Ausschreibung ist keine Ohrfeige, sondern Normalität – Péclard weiss genau, dass eine Pacht ein geliehenes Privileg, kein Eigentum ist. Dass sie nach dreissig fetten Jahren zurück in den Wettbewerb geht, ist genau die Regel, die man sich bei z.B. Pensionskassen und Vergaben öfter wünschte. Und durchsichtige Taktik von Péclard: Empörungs-Posts, Opfer-Pose, die grosse Undank-Erzählung – PR-Getöse, das die simple Wahrheit übertönen soll.
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Ich weiss nicht, ob ich Mitleid haben soll …
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Péclard schäumt nicht über Undank, sondern darüber, endlich behandelt zu werden wie jeder andere.
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Die Schweizer mögen keine Könige – auch keine bürgerlichen.
Es ist völlig richtig, dass dieser erstklassige Standort nach Jahrzehnten neu ausgeschrieben wird. Wettbewerb ist eine zentrale Grundlage unseres Erfolgs.
Umso anmassender ist die Behauptung, die «Pumpi» habe massgeblich zur Entwicklung des Seeufers beigetragen. Die 1990er-Jahre waren eine andere Zeit – daraus lässt sich kein ewiger Anspruch ableiten.
Fokus auf CHF 36 Fischknusperli.
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Andersrum wäre es Beamtenwillkür und Maschelei. Aber Hauptsache, dass IP der ungeliebten Stadt wieder mal kräftig ans Bein pinkeln kann.
Wichtig ist bei Ausschreibungen nur:
– Die Dauer muss klar definiert sein und lang genug sein, dass auch Investitionen möglich sind (d.h. 10+ Jahre)
– Rein finanzielle Kriterien (hat der Pächter Substanz, was zahlt er), keine qualitative Kriterien
Dann ist das eine Chance.
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Ja das ist denn halt so!
Da die Stadt seit Jahren bekanntlich nur von Links/Grün regiert wird, müssen selbst städtische Unternehmer wohl immer wieder damit rechnen, dass eben besagte „politische Kaste“ einen nicht „vernünftig „unterstützen“. Diese unterstützen nur Seinesgleichen und von diesen gibt es in der Stadt bekanntlich überaus viele! Unternehmen sollen Kohle schaufeln (also zünftige Steuererträge generieren) und die Links/Grünen verteilen es dann schon nach Ihrem Gusto!
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Lieb SVP Freunde. Wir sind doch eine Demokratie, ohne Gesslers und Könige, oder? Also ist er auch kein Gastrokönig.
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Ganz ehrlich: Ich habe null Mitleid mit diesem Peclard. Für mich ist er einfach ein arroganter Blender.
Vor rund zehn Jahren haben Freunde von mir während des Studiums kurz in der Pumpstation gearbeitet. Vertraglich wurden sie verarscht und alle haben nach etwa zwei Monaten gekündigt. Heute arbeiten dort grösstenteils Flüchtlinge.
Damals konnte man nur bar bezahlen, ohne dass das irgendwo angeschrieben war. Man musste extra zum Bancomaten. Sehr fragwürdig…
Bei dieser Toplage kannst du eine Flasche sein und trotzdem viel Geld verdienen.
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Warum hat es denn vorher niemand gemacht, wenn hier jede Flasche Geld machen kann wie blöd, ohne Anstrengung? Warum wohl?
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„Damals konnte man nur bar bezahlen, ohne dass das irgendwo angeschrieben war“
Dann bin ich per sofort fan von diesem Laden.
Für Deine Generation mag es „fragwürdig“ sein, „extra zum Bancomaten zu müssen“.
Ich finde es fragwürdig, wie Ihr durchs Leben tappt. Vielleicht ist das der Grund, warum Studenten durch Asylbewerber ersetzt wurden.
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Auf ‚Geschäft‘ mit der öffentlichen Hand habe ich zeitlebens verzichtet.
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Er kann sich nicht beschweren, mehrere Betriebe am See sind unter seiner Kontrolle. Leider die meisten überteuert und mit mangelhaftem Service. Statt jammern, lieber an der Dienstleistungsqualität seiner Betriebe arbeiten.
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Mein Mitgefühl hält sich in Grenzen. Péclard bietet pseudo-hippe Durschnittsgastronomie zu völlig überteuerten Preisen. Für mich sind Péclard-Lokale tabu (es werden leider immer mehr): Sollen sich andere dumm und dämlich zahlen für lange Wartezeiten, „coolen“ Service und enttäuschende Qualität. Es freut mich, dass bei der Pumpi mal jemand anders zum Zug kommt, gerne weiter so.
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Himmelherrgott, nach 20 Jahren Taschenfüllen soll schon Schluss sein mit dem bequemen Oligopol? Ja wo sind wir denn hier, etwa im Kommunismus? Kreisch …
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Das BAG kann ihn ja als Impfpropagandist anstellen, oder das TV für neue Serie Grinsi der Restaurant-Tester.
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KiSpi, Vogelvoliere, USC Cardio, See & Chemieabfaelle, etc etc etc
Raus aus diesem korrupten Wahlsitzer Debattierer Supf, Hr Perclard – so schnell wie möglich (Sie werden noch dankbar sein).
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Ein Bericht über den öligen Peclard, dessen überteuerte Restaurants normalerweise auf dem IP-Klageindex zuoberst erscheinen (warum auf einmal so wohlwollend?). Eigentlich weiss man gar nicht, ob hier für oder gegen Peclard geschrieben wird. Er ist weg. Da kommt nun eine Dönerbude rein. Zürich ist auf dem absteigenden Ast.
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Velo-Verwaltung vs Pumpstation
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Die anderen Medien haben sich wenigstens die Mühe gemacht, ein schönes Bild von Peclard hervorzukramen und nicht eins, das unvorteilhaft eher von unten aufgezeichnet wurde. Wo man auch nicht so richtig weiss, ob die Sonnenbrille richtig sitzt und ob das im Gesicht vielleicht doch nochmals ein Bart wird.
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Ich freue mich schon auf Vegi-Würste und auf den Bio-Rüebli-Gurkensaft!
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Auf dem Lande gibt es genügend schöne Beizen.
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Es waren schon 15Jahre zuviel. Was denkt der Plecard? das ZH ihn und seiner Familie gehört?
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Glatt, die einen schreiben, er sei ein Schleimer, die anderen werfen ihm undiplomatisches Verhalten vor. Ich tippe auf Neid.
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„jetzt sind andere dran“ – und am Schluss zieht ein Döner-Schuppen ein. So geht Diversity!
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Jekami in der rotgrünen Velostadt.
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Lieferanten und Handwerker mit Lastenvelos bevorzugt.
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Wer, wie Michel Péclard (zu)hoch pokert, kann nicht immer gewinnen, Punkt.
Die Pumpstation ist dank überteuerten Preisen eine wahre Goldgrube! Er hatte damit bereits Millionen netto gemacht!
Im Grunde genommen war das „Blatt“ mit dem neuen „WC“ ja recht gut- jedoch nicht gut genug und nicht bis zum Ende durchgedacht.
Angekommen?!
Der Artikel kann nicht mit schlüssigen Informationen aufwarten. Ohne es genau zu wissen darf die Leserschaft davon ausgehen, dass die Neuausschreibung sich abstützt auf Vereinbarungen und Fristen, heisst, ist durch die Stadt neu auszuschreiben…..
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Nicht alle Schleimspuren sind klebrig.
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So habet doch Erbarmen mit ihm!! Was soll diese ewige Despektierlichkeit!! Wer mit seiner Gattin in Zürich mit den feinsten Delicatessen verköstigt werden möchte, so führt an Péclard nun einmal kein Weg vorbei!! Ein Hoch auf den Meister der edelen Pasteten!!
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richtig so
konkurrenz belebt den markt.
oder leben wir noch im mittelalter?
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Der aktuelle Pächter kann sich auch um die neue Pacht bewerben. Dass sich seine Investments ggf. Sunkcosts verwandeln, müsste ihm klar gewesen sein. Sein Fürsprechen für das Kunsthaus hat nichts mit dieser Angelegenheit zu tun.
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Klassenkampf vom Feinsten!
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Er hat mit der Beiz zuviel verdient. Das darf nätürlich nicht sein in einer Linken Stadt. Die Beiz wird sichen an eine Genossenschaft vergeben.
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Man könnte dort eine Queer- und Minderheiten Beratungsstelle einrichten. Die linken Spassbremsen würden das gerne mit Steuergeld finanzieren.
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sind nicht nur in punkto ‚Qualitäs-Journalismus‘ und Klickbait-Geschreibsel gleichauf, auch lieben sie den Schnorrer der trivialen Systemgatronomie und publizieren seine Räubergeschickten 1:1…
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Man hat es ja gewusst, dass dieser Vertrag nur auf Zeit ist. Dann muss man halt etwas früher reagieren. Es gelten für alle die gleichen Regeln, auch für einen Herrn Péclard. Leider sind seine Preise, auch in der Badi an der Goldküste, ziemlich unverfroren. Ich gehe ins Schwimmbad zum Schwimmen und nicht wegen des Restaurants!
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Man belächelt Caligula bis heute wegen der Geschichte, er habe sein Pferd krönen wollen. Doch das eigentliche Vermächtnis des alten Rom scheint ein anderes zu sein: eine Obrigkeit, die sich zunehmend wie Stadtherrscher aufführt und ihren Bürgern erklärt, wie sie zu leben, zu fahren, zu bauen und zu denken haben. Der Unterschied zu Rom? Damals hatten die Bürger diese Rechte nicht. Heute haben sie sie – und scheinen die Bevormundung sogar noch zu beklatschen.
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Was rund ums Seebecken auffällt: Die Stadt gentrifiziert ihre alteingesessenen Ikonen. Was seit zwanzig Jahren mit einheimischen Mietern geschieht, trifft zunehmend auch das lokale Gewerbe. Begonnen hat es mit den Bratwurstbuden, Kindertheater Shops. Kiosk Neubau am Bürkliplatz. Nun trifft es Péclard – irgendwann wohl auch den Bratwurststand bei der Schiffstation. Ersetzt werden solche Institutionen durch anonyme Pächter wie auf dem Sechseläuten-Platz oder Konzerne ohne Bezug zur Stadt. Der neue Kiosk am Bürkliplatz zeigt den Trend: gemacht für Touristen, nicht für Zürcher.
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Ich frage mich wer eigentlich in unserer schönen Stadt solche Menschen wählt oder anstellt?
Also ich mache das erste sicher nie und das zweite würde ich unterlassen.
Nur traurig! 😭
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Du scheinst ja auch nicht die hellste Kerze zu sein.
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Also er eschwert sich weil die Korruption nicht mehr geschmiert läuft wie bisher eigentlich..er investierte in eigenem interesse..also soll er jetzt einen anspruch haben auf die ewigkeit?? was für ein klug…….es ist im geschäft normal das die angebpte geprüft werden, die stadt hat ihm auch einen entsprechnden vertrag gegeben damals…hat er nicht genau gelesen?schlecht rechtlich beraten oder gier‘ für wer halter er sich eigentlich messiah der gastro…?es war die lage udn die gelegenheit welche ihm die stadt gab, (uneter welchen umständen auch immer), mit welcher er geld verdient hatte…
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Tja, Stadt Zürich. Wer nicht so ganz passt, kommt weg.
Wie geht es eigentlich Herrn Prati und seinen Bratwürsten?
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Bei einem Albaner hätten sich die Linken nicht getraut…
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Die Stadt soll es doch der Genossenschaftsbeiz Café Zähringer im Niederdorf vermieten. Hier ist der Betrieb als Kollektiv organisiert, bei dem fast alle Mitarbeitenden gemeinsam und gleichberechtigt den Betrieb leiten.
Wäre eine interessante Nummer, wenn dies so geschähe, weil in einer Pumpstation kann es eben kein Larifari geben, sondern eine knallharte Professionalität ist Voraussetzung.
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Natürlich kann man von Péclard halten was man will, aber er ist, ohne Zweifel ein Unternemer.
Investitionen von solchen Menschen sind hochwillkommen, wenn sie sich allerdings getrauen irgendeine Forderung zu stellen ist der Spass vorbei.
Meistens urteilen dann Menschen die noch nie in freier Wildbahn als Unternehmer gearbeitet haben. Öffentliche Angestelle eben, die einfach ihr Gehalt erhalten!
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Die Karte ist nicht sehr abwechslungsreich und hat nur das Essen, das im Einkauf billig ist, und die Gerichte schmecken fad. Insofern wäre ein neuer Pächter wünschenswert
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https://x.com/davidsantosvlog/status/2082785669152149538/video/1
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Gastro König? Ein Michelin Sterne Koch ist ein Gastro König und nicht ein Beizer welcher durchschnittliche oder oder teilweise auch unterdurchschnittliche Ware masslos überteuert auftischt.
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…Links-Grün heisst nunmal Stillstand!!
Und Geld verschwenden undverblöden, das von ehrenhaften Steuerzahlern erarbeitet wurde…
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Die Fun@Sun Zeit ist zwar in den Köpfen der Meisten hier bei uns noch nicht vorbei. Anders lassen sich die Rekort Dep. Apt Zahlen nicht erklären.
Die neuen Brand-Dimensionen, für welche es aktuell keine Vorbreitung resp. auch Bekaempfungs Mittel gibt, steht da VOLL IM KONTRAST zu diesen Departures @ Sun&Fun (x3/Jahr).
Mathematik, Klasse 1.
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⛲️🏝️🏖️🛶🏊♂️🚧🚧🚧
Seebadis mit 20m Trockenlauf zum warmen Wasser, Algen, tote Fische und ev. noch etwas RestChemie aus alten Tagen. Dichtestress & Sicherheit mit AlkoHOHL, für alle u. auch die vielen, neuen, joblosen Bankers. Gut gelegen am warmen Wasser, direkt an der SeeStrasse wo die Anwaltskanzleien gerade Stützpfeiler montieren.
Mietverträge ev.alle schon vorzeitig künden? Den gesamten Hitze, Baulärm, Sicherheits & Velosattel Debattier Zirkus: HINTER SICH LASSEN – asap !!!
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Wer investiert 700’000.- in ein Objekt, das ihm nicht gehört?
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Genau, das frage ich mich auch. Scheint doch nicht so ein cleverer Geschäftsmann zu sein. Er war ja schliesslich nicht Eigentümer der Pumpi!!!
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Das wird wohl ein genehmigter Mieterausbau sein. Wird entweder vom Nachmieter übernommen und entgolten oder muss bei Auszug zurückgebaut werden.
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Erfolg produziert Neider, insbesondere bei den Roten. Die fordern Nachhaltigkeitskonzepte Land auf Land ab und haben es in 20 Jahren nicht geschaft, aus Zürich eine Velostadt zu machen. Ich plädiere für einen Kanton Zürich Land und einen Kanton Zürich Stadt.
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Ich freu mich auf den nächsten Barbershop – Züri isch scho geil 🙈
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Wenn es aktuell kein Péclard-Restaurant wäre, und die Stadt Zürich es dem heutigen Pächter ohne Ausschreibung wieder verpachten würde – Péclard würde ganz sicher im Dreieck springen. Es kommt also immer darauf an, auf welcher Seite Péclard sitzt.
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Geschieht ihm recht, diesem Grosskotz und Grossmaul! Was glaubt denn dieser Michel aus Lönneberga2.0, wer er sei?
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Monopole haben in einer wettbewerbsorientierten Marktwirtschaft nichts zu suchen.
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Die Behörden wollen nur nicht, dass plötzlich die Kaulitz-Zwillinge in Begleitung noch die Stadt übernehmen.
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Es wird immer schlimmer in der Schweiz aber ZH ist ganz unten . Es hat viel zu viele linke Bürokraten in dieser Stadt . Die haben keine Ahnung was es heisst etwas eigenes aufzubauen und hart dafür zu arbeiten. Hört doch endlich auf link zu wählen !!!
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Super, die dank links-grüner Untätigkleit wieder laufend wachsende offene Drogenszene in der City braucht dringen Platz. Das trifft sich dann ja gut – Win/Win.