Die UBS könnte im Bundesrat eine oberste Lobbyistin erhalten. Dies, falls Céline Amaudruz die Wahl in die wichtigste Exekutive der Alpenrepublik schafft.
Die Genfer SVP-Topfrau gilt als Vertraute von UBS-Chef Sergio Ermotti. Alle hätten gewusst, dass der Big Boss grosse Stücke auf die Vermögensberaterin halte, sagt eine Quelle.
Amaudruz stieg rasch die Karriereleiter bei der Grossbank auf. Sie war 2009 von der Julius Bär, wo sie als „Junior manager“ angestellt war, zur UBS gestossen.
Unter Ermotti kam die Westschweizerin in dessen erster CEO-Phase weiter nach oben, wie ihr LinkedIn nahelegt.

Die Private Bankerin sei selten im Büro in der Genfer UBS aufgetaucht, meint die Auskunftsperson. Ein Bein habe sie sich nicht ausgerissen.
„Mühsamen Papierkram überliess sie dem Team“, so die Quelle.
Folgen habe das für Amaudruz keine gehabt. „Sie galt als ‚untouchable‘ und liess alle spüren, dass sie eine direkte Verbindung zu Ermotti hätte.“
Amaudruz galt als Shootingstar. Sie wurde in den Kreis der hochbezahlten Direktoren gehievt.
Seit letzter Woche gilt sie als erste Anwärterin auf die Nachfolge des scheidenden SVP-Wirtschaftsministers Guy Parmelin.
Diesen rief Amaudruz vor 10 Jahren an, als sie mit 2 Promille Alkohol zu später Stunde auf einem Genfer Polizeiposten gelandet war.
Dem damals noch frisch im hohen Amt stehenden Parteifreund stand Amaudruz nah; sie hatte ihn für dessen Bundesratskür eng gecoacht.

Parmelin riet Amaudruz, mit der Polizei zu kooperieren. Der schwere Vorfall mit viel Alkohol am Steuer in dunkler Nacht hatte keine Folgen.
Die UBS liess Amaudruz ebenso weitermachen wie die SVP – trotz hartem Verdikt, mit einer auf drei Jahre bedingt erlassenen Geldstrafe von 45’000 Franken und einer Busse von 9’000 Franken.
Amaudruz stieg in der SVP sogar weiter auf, heute amtet sie als Vize-Präsidentin der nationalen Partei, zusammen mit Magdalena Martullo-Blocher und Thomas Matter.
Inner Circle – das Schwergewicht der grössten Partei des Landes in der Romandie. Ihre Eltern gehören zur Anwalts-Elite der Rhônestadt.
Mit Special Healines: Sie sollen einem russischen Ex-Minister beim Verstecken von dessen Côte d’Azur-Villa geholfen haben, hiess es in der Genfer Presse vor 5 Jahren.
Tochter Céline, eine passionierte Springreiterin, hatte da der UBS bereits den Rücken gekehrt. Im Herbst 2019 verliess sie die Bank.
Wenige Wochen, bevor Ermotti seinerseits den Rücktritt als CEO der Grossbank bekanntgab, um auf den Präsidentenstuhl der Swiss Re zu springen.
2023 kehrte er dann für die Integration der übernommenen Credit Suisse zurück auf den UBS-Chefsessel.

Amaudruz war zu jenem Zeitpunkt bei einer anderen Bank aktiv: Der Genfer Reyl. Diese hat die Finma wegen sträflichen Versagens bei Geldwäscherei-Kontrollen hart angepackt.
Die Reyl hatte versucht, Journalisten der Tamedia mittels Strafanzeige mundtot zu machen.
Bei der Reyl hatte Amaudruz erst nach einer längeren Pause angeheuert. Im Frühling 2022, mehr als 2 Jahre nach ihrem Ausscheiden bei der UBS, begann sie als „Senior Client Relationship Manager“.
Seit 2025 trägt sie bei der Reyl den Titel einer Direktorin – gleich wie damals bei der UBS.
Würde die 47-jährige Amaudruz neue Bundesrätin, hätten Ermotti und seine Bank eine besondere Fürsprecherin in der wichtigsten Behörde des Landes.
Amaudruz könnte der freisinnigen Finanzministerin Karin Keller-Sutter die Stirn bieten. Diese hielt mit erstaunlichem Durchhaltewillen die Stellung im Fight gegen den obersten Banker des Landes.
Letzte Woche hat die Iron Lady aus der Ostschweiz den Ständerat auf ihre Seite gezogen; die US- und UK-Auslandstöchter müssen mehrheitlich mit hartem Eigenkapital gesichert werden.
Ermotti lässt nicht locker; er will New York und London maximal zur Hälfte mit echtem Kapital unterlegen.
Mit SVP-Amaudruz im Bundesrat könnten sich die Gewichte Richtung UBS-Ermotti verschieben. Die Genferin als verlängerter Arm des Tessiners?
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wie trump, gilt bei der svp schon lange:
blondgefärbt, dummgestellt und schon kommt frau weiter.
die svp hat zb. in sachen asylanten sozial missbrauch
bis heute nicht erreicht und das trotz bürgerlicher
mehrheit im bund und in den kantonen.
alles nur warme luft.
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Heute morgen Ihre Medikamente vergessen.!!!!!!!!
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Das ‚Frau‘ kannst du weglassen
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Ob der die Verträge liest?
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Nicht schon wieder jemand, der nicht bei der Arbeit erscheint. Das erfüllt schon Jans. Ausserdem braucht es keine Frau, sondern endlich eine fähige und integre Person, die das Wohl der Schweiz im Auge hat und überhaupt eine Ahnung hat.
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Diese Dame scheint andere Prioritäten zu haben. Das Amt verlangt aber vollen Einsatz.
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Pascal Schmid ganz klar die richtige Wahl. Blitzgescheit,Jurist und durchsetzungsfähig. Mit Jahrgang 1976 im richtigen Alter.
Er wäre der geborene Bundesrat für das desolate EJPD, wo Zauderei das Tagesmodus ist. Zumal endlich wieder ein Exekutivmitglied aus dem Thurgau. Letzter Bundesrat aus dem Thurgau war Bundesrat Heinrich Häberlin, der nach 14 Amtsjahren am 12. März 1934 als Justiz- und Polizeiminister zurücktrat.
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No women, no cry!
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also gar niemanden. Am besten gleich alles auflösen!
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Dies scheint mir eine böse Unterstellung zu sein. Aber viele finden das lustig. Ich freue mich, dass die SVP das Amt von Jans übernimmt und bin gespannt auf die Resultate!
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Je besser die Person finanziell gestellt ist, umso eher wird Diese auch gewählt! Amaudruz‘ Ausgangslage könnte nicht besser sein. Und ihr Ziehvater wird ihr garantiert unter die Arme greifen.
Fähigkeiten rücken an hinterste Front; sogar das Kerbholz darf gefärbt sein, Geld regiert und kommt durch.
Und die Kinder gibt sie in der Kita ab!
What else?
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Die Frau ist D, nicht mal ED…was lief da schief ? In dem Alter sollte sie ES oder gar MD sein wenn sie was auf dem Kasten hat…
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Diese Dame scheint erpressbar. Keine guten Voraussetzungen für das wichtige Amt.
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Dass man erwägt, diese Alk-Tante mit viel Vitamin B, sehr dürftigem Schulrucksack und mit Romande-Bonus zu portieren, ist ein Wahnsinn. – Wie würde sich so eine aufführen an einem Staatsbankett mit viel Wein 😅😅
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Passt. Wer das System UBS kennt, weiss, dass Frauenförderung zu oberst auf der Traktandenliste steht. Häufig ohne Beachtung der notwenidgen Qualifikationen und ohne Rücksicht auf Verluste.
Für den Bundesrat sehe ich schwarz. Mit Amaudruz wäre das eh schon geschwächte Gremium noch schwächer. Eine System-Profiteurin mehr, die vom System, aktuellem Narrativ und Lobbying profitiert.
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Nachdem man nun auch zwischen den Zeilen ihres hier dargestellten
CV’s lesen konnte:
Diese Lobbyistin in eigener Sache
darf nicht in den BR gewählt werden!
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Ja genau, gehe mal nach Opfikon. Hier werden die unfähigsten Frauen und Männer befördert. Hauptsache Kopfnicker und Raus mit den Schweizern da sie sich nicht alles gefallen lassen. Die Ausländer (Portugiesen, Polen, Spanier, usw) sind günstig und willig. Die Unfähigen merken nicht, dass auch ihre Zeit mal abläuft, denn die UBS ist schon längst keine Schweizer Bank. Deshalb keine Staatsgarantie für eine Pseudo Schweizer Bank.
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Frauenförderung zuoberst auf der Traktandenliste? Warum sind denn die grosse Mehrheit der GL-Mitglieder Männer?
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Mir gefällt der häufig verwendete Spruch “…stieg sie rasch die Karriereleiter rauf”. Fehlt nur noch, dass es meistens genauso schnell wieder runter geht.
1:0 für die Leiter.
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es bestägt meine Ki-Rechercherche: eingefleischten -Svp-Wählern reichen bereits hochhackige Schuhe einer Dame. Zwar im letzen Jahrtausend verhangen, sagt deren S….. auf dem Level für : die Freigabe des Minirocks.
und wenn hungrig bischt, frag Din Trottel vo Vorgestern. tip: schmerzloser vollidiot – einer weniger daheim
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also nur ein wort.. wahnsinn. was soll das, null qualifikation
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Céline ist also Sergios Darling! Passt doch. Was wären denn die Alternativen? Malediven-Barbie? Gastro-Esther?
Wer auch immer am Ende gewählt wird: Die Glaubwürdigkeit des Bundesrates bleibt unterirdisch. Immerhin herrscht in dieser Hinsicht Kontinuität.
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Eben deshalb muss die Qualität des Bundesratsgremium gehoben werden, Brinas. Mit dem längst fälligen Abgang von Jans und Cassis würde das Niveau noch mehr angehoben. Es braucht keine Gender-Quoten, sondern erstklassige Politiker mit den entsprechenden Qualitäten, die die Interessen der CH vertreten und nicht die des Auslands!!!!
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Einfach keine Frau, es braucht einen erfahrenen führungsstarken und gescheiten Mann. Zum Beispiel Heinz Tännler aus Zug. Bitte nicht Aeschi und auch nicht Grütter, eher Thomas Matter.
Man stelle sich Céline Amaudruz im Oval Office neben Donald Trump vor. Ein totales optisches No-go.
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Hauptsache SVP
Jetzt bekommt der Ermotti sogar einen eigenen Bundesrat.
OK, die wär dann also aus dem Rennen raus. Bitte aber nicht die Rickli, die hat ihre Inkompetenz bereits bewiesen.
Dann doch lieber einen weiteren Bauern aus dem Muotathal.
Bundesräte dürften nur durch das Volk gewählt werden. Alles andere öffnet Tür und Tor für Hinterzimmerdeals und Inkompetenz.
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Es gab noch nie einen Bundesrat aus dem Muotathal. Aber ich wäre einverstanden mit dem Ybriger Marcel Dettling. Endlich mal einen Schwyzer Bundesrat, das ist schon längst überfällig (schliesslich haben wir’s ja 1291 erfunden 😉
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Der Alleswisser Palfner halt:
Das Volk hat schon dreimal Nein gesagt zur Volkswahl des BR.
Aber wenn es der Palfner ja sagt,
wer weiss … 🙂
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Eigentlich spielt es doch keine Rolle ob die Nachfolgerin der Nachfolger aus welcher Region und aus welcher Sparte sie/er kommt.
Es wird am Schluss eine/einer mit dem Prädikat „ gmögig“ sein, weil aus einem Gremium mit 246 mittelmässig begabten Menschen kann kein Top Shot gewählt werden.
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Muss ja niemand aus dem Nationalrat sein.
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Bevor jemand wie Frau Amaudruz Bundesrätin wird, ist die UBS verschwunden.
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hoffentlich Beide.
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Mir ist die trinkfeste Dame aus Genf immer noch lieber, als das
Zicklein aus Zürich oder die Wirtin aus dem Kanton St.Gallen. Die
Wirtstochter KKS aus Wil reicht völlig.
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@-rudi. Der Rücktritt von Karin Keller Sutter ist überfällig.
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Sie wäre ideal um eine weitere Grossbanken-Rettung zu koordinieren.
Man(n) und Frau kennt sich. Sie weiss den Bückling zu geben, Erfolg zu haben, andere Arbeiten zu lassen. Bei wesentlichen Entscheidungen mit Absenz brillieren, damit nachher kein Verschulden entstehen kann und sich bei Erfolg gekonnt als Führungsperson „mitsonnen“.
Und, sie muss noch nicht einmal Verträge lesen können.
Viele zentrale Skills für das Amt sind somit eindeutig nachgewiesen.
/sarc
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Alles bestens. Nun dürfen bei uns auch alkoholisierte Mandatsträger Bundesrat werden. Passt In Frankreich mit Fussfessel, in Amerika ein notorischer Betrüger usw….
Korruption nennt man bei uns ja Lobby Arbeit.
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Lieber die als Zickli.
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Mme Amaudruz hat zwei Kleinkinder, es wäre völlig unverantwortlich gegenüber der Familie. Die meisten BR-Frauen waren kinderlos. Oder sie hatten bereits erwachsene Kinder. N. Rickli fehlts an allem, und E. Friedli kommt aus demselben Kanton wie KKS. Das Thema Frau ist vom Tisch, das Thema Romand ebenfalls. Die SVP darf sich die Kandidaturen von niemandem vorschreiben lassen, wenn sie glaubwürdig sein will. Auf keinen Fall einen „gmögigen“ Mann aufs Ticket nehmen, sonst wird gerade dieser gewählt.
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genau die Kinder sprechen für sie: das wird der SVP neue Wähler (Frauen) generieren und die Linke massiv ärgern wenn eine bürgerliche Frau zeigt, dass Job und Familie unter einen Hut zu bringen lässt
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der papa darf ruhig seine Rolle als Familienvater wahrnehmen… Familie hat mehr als Mama als Säule
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Die Kinderbetreuung kann auch der Mann übernehmen.
Zudem: Niemand hat Alain Berset bei der Wahl in den BR kritisiert, dass er kleine Kinder hatte. Bei Frauen macht man das aber – das ist nicht fair.
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Da bin ich nicht so sicher …
Malediven Barbie hat auch alles, was man heutzutage für den BR braucht, schon bewiesen. Keine Hemmungen, die Bevölkerung auf Befehl der Pharma in die Quarantäne zu schicken, selbst aber mit Partner parteiübergreifend konkordant auf den Malediven zu plantschen. Fähigkeit zur Wegsicht, wenn s irgendwann mal viel kostet oder eng wird, nie Verantwortung übernehmend, farb- und wirkungslos, aber gut im Blabladieren. Und YGL vom WEF. Plus Werbe- und Medienerfahrung. Plus Frau
Sowas kommt immer gut an bei so ‚Wahlen‘
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@ N. Liber…….
Nicht das ich ihre Aufzählung kritisieren will, ich stelle nur eine einzige Frage:
Gibt es überhaupt eine/ einer der das Format, die Intelligenz, die Weitsicht, das vernetzte Denken 🧐 und die Kommunikationsfähigkeit besitzt um eine/ ein Bundesrat zu werden unter denen die SVP wählen kann.???????
Gerade denke ich nach……….
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Es gibt solche, die fähig wären, aber nicht wollen. Es gibt solche, die wollen, aber nicht fähig sind. Und, es gibt solche, die nicht fähig sind und nicht wollen. Leute, die fähig sind und wollen, gibt es nicht. In keiner Partei !
Und, wenn wir ehrlich sind, ist es in jedem Land des Wertewestens genau so. Exekutiv-Politiker führen nicht, sie machen das, was ihnen befohlen wird. Die Befehlenden sind die, die solche Leute in solche Positionen bringen, wo sie aus wenigen Fähigkeiten verhältnismässig viel Geld machen können
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Weder Friedli – dank ihrem Mann zu Polit-Weihen gekommen,
noch Amaudruz – Alki mit Korruptionsversuch,
noch Rickli: mit eigen-gefeiretem Burn-out im NR (wie soll sie denn ohne Burn-out durch das BR-Amt kommen?!).
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Ich tendiere eher auf :Ständerätin Esther Friedli!
Sie hat an der UNI Bern 1997-2003 Politikwissenschaft studiert und im Nebenfach Staatsrecht, Volkswirtschaft und Medienwissenschaft !
Sie hat langjährige Erfahrung und ist für das Amt BR sicher geeignet.
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Ob Friedli gegen die linke Verwaltung in Bundesbern bestehen kann ist fraglich. Dort braucht es harte Führungspersönlichkeiten, die bei den Bürokraten den Ton angeben und auch fordern.
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Friedli nützt uns als Ständerätin mehr. Wermutstropfen, sie war für erhöhung der KK- Francise, was für Chronisch Kranke nicht gut ist.
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@ Politikbetrachter: „dort braucht es harte Führungspersönlichkeiten, die bei den Bürokraten den Ton angeben und auch fordern“.
Völlig einverstanden, aber wie war das eben mit der Walliserin, die sich linkisch aus dem Staub gemacht hat und nun eine unverdiente BR-Rente zupft (!?!).
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Friedli wäre echt eine gute Wahl. Aber Kompetenz und die Frau-von-Tony zu sein helfen nicht. Die „anderen“ müssen schliesslich eine SVP-Person wählen. Die einzige Chance wäre, eine komplett farblose Person zu wählen, welche dann auf einmal alle überrascht. Ob es die gibt?
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Über 7 Betten musst du gehn … oder wie heisst das alte Lied von Karat? Die Frau scheint Qualitäten zu haben, nur nicht im Banking und in der Politik. Sie ist ein Schluckspecht, dö, dö, dö …
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Frau Amaudruz hat sich an Ihrem Alk-Abend völlig daneben benommen. Eine Person, welche wegen Trunkenheit am Steuer und Hinderung einer Amtshandlung verurteilt wurde und zudem noch versucht via Bundesrat Einfluss auf die Behörden zu nehmen, bringt nicht die für ein Amt des Bundesrates notwendigen charakterlichen Eigenschaften mit.
Solange es nicht die Zickli wird.
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Amaudruz wird künstlich auf den Schild gehoben. Die SVP wird aber nicht diese Dame wählen. Pascal Schmid und Esther Friedli sind die wahren Kandidaten der SVP-Führung. Schmid als intelligenter Macher mit klaren Führungseigenschaften und Friedli als eher konsensorientiere Kandidatin- aber vermutlich mit weniger Kante und weniger Durchsetzungsvermögen in einer linken Verwaltung.
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Der Bundesrat wird aber nicht von der SVP gewählt sondern von der Bundesversammlung. Ob denen Schmid recht ist, kann bezweifelt werden, denn der ist ihnen zu gescheit. Vor dem haben all die linken Euroturbos Angst.
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Die Dame war gemäss Linkedin „Director“ auf Deutsch übersetzt „Mitglied der Direktion“. Der im Artikel genannte Rang „Direktorin“ entspricht dem Englischen „Managing Director“. Diesen Rang hat sie laut Linkedin bei der UBS nicht inne.
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Im Apfelkorb von Kandidaten, wird man sicher auch eine andere – passende Frucht finden. (..
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Wer mit 1.92 Promille ein Auto steuert ist AlkoholikerIn. Dies bleibt man ein Leben lang, auch wenn man vielleicht/hoffentlich trocken ist. Aber nur schon die Gefahr, dass sie an einem Staatsbankett oder unter Stress über die Stränge schlägt…dies wäre desaströs.
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Sie hat sich schön getrunken. Dies bleibt man ein Leben lang.
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Begreifen werden die es nie. In Bern. Nur der oder die Beste ist gerade gut genug für Bern. Egal ob Mann oder Frau; egal aus welchem Kanton; egal aus welcher Partei. Und wenn Sie es noch nicht gemerkt haben, es ist Fünf nach Zwölf!!!
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Eine bürgerliche Frau, die Job und Familie unter einen Hut bringt, wird der SVP neue Wählerschichten bringen und die Linken massiv ärgern. Darum: Céline Amaudruz for BR!
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Bundesrätin ist eben kein Job mit 40h-Woche. Da gibts höchstens am Sonntag eine Verschnaufpause. Es gab bisher auch keine Männer mit Kleinkindern im Bundesrat. Zudem ärgern sich die Linken am meisten über SVP-Männer mit Rückgrat, die die SVP-Linie vertreten. Wie damals Ch. Blocher. Vorschläge: Pascal Schmid, Rémy Wyssmann, Franz Grüter (allerdings schon 63 J.).
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Nöööö, ich mag ja die SVP. Aber diese Frau besser nicht wählen. Die ist mir von A bis Z unsympathisch aufgrund von dem was ich über sie gelesen habe.
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Job u Familie unter einen Hut?
Ja, das kann sie offenbar gut!
Sie fehlt ja am Arbeitsplatz u lässt andere den Job machen.
Das schafft Spielraum!
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Amaudruz war bei UBS auf dem tiefsten Direktionsrang. Vizedirektorin auf Englisch Director. Bis zum Managing Director hätte sie noch zehn Jahre liefern müssen, doch da ist sie schon weitergezogen.
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Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren: 2008 rettete der Staat die UBS, 2023 verscherbelte er ihr die CS für 3 Milliarden, abgesichert mit Staatsgarantien. Jetzt soll eine Ex-UBS-Bankerin, angeblich Ermottis Zögling, in den Bundesrat ? Interessenkonflikt? In Bern heisst das Fachkompetenz. Die UBS in die Landesregierung zu wählen ist, als würde man den Krebs einladen, sich im eigenen Körper auszubreiten, und ihn dann über die Chemo entscheiden lassen. Lobbying war gestern. Heute lässt man sich gleich wählen.
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Wie zuverlässig ist diese „Quelle“?
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… hoffentlich klappt es und entwickelt sich dann so für die UBS!
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Interessante Koinzidenz. Just ein paar Tage nachdem Ermottis Strahle Ego eine Absage erteilt bekommen hat von der Politik, tritt der welsche Parmelin überraschend
zurück als BR, früher als angekündigt, um dem Ermotti Liebling aus dem welschen Genf Platz zu machen.
Grosses steht an.
Nathalie Rickli wurde gestern aufs Wüsteste angegriffen vom Blick.
Da sind dem Blick nicht mal mehr die schwarzen Schafe aus der Aerzteschaft heilig.
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Warum diese Bashing auf nur diese eine Person?
Bringen Sie doch etwas über die Mitglieder der Findungskommisdion und über die Verlinkung der Toggenburgerin zu Gastrosuisse
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Es gibt auch die Bauernlobby im Parlament.
Die ist genau so aktiv wie die Bankenlobby.
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naja trinkfest ist sie.
vlt gehen auch 3%o…
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Google KI: „Die UBS gilt als eine der grössten institutionellen Spenderinnen in der Schweizer Politik. Für das Jahr 2025 schüttete die Bank rund 1,2 Millionen Franken an bürgerliche Parteien aus. Laut den offiziellen Meldungen der Eidgenössischen Finanzkontrolle erhielten die SVP 417’000 Franken, Die Mitte 284’000 Franken und die GLP 85’000 Franken…“
Könnte hypothetisch möglich sein, dass die UBS-Grossmanager den Glauben haben mit viel Geld und der richtigen Bündesrätin könnte man die Politik mitgestalten zum wohle der globalisierten Grossbank.
Gunther Kropp, Basel
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@Gunther Kropp
Sie sehen: Wenn Sie mehr intellektuelle Ehrlichkeit an den Tag legen, gelingt es Ihnen auch, Ihrer KI die richtigen Fragen zu stellen.
*Während es Ihnen nicht gelingt, meine beiden Fragen (ohne sie zu verfälschen) per Copy-and-Paste an Ihre KI zu übermitteln, um – für sich selbst – deren Antworten darauf zu erhalten.
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@JacksonHole
Ich verstehe Ihre Aussage nicht, was möchten Sie mitteilen zum Thema Politik, Geld und UBS, oder üben Sie noch, wie man Google KI richtig anwenden kann. Kleiner Tipp: Je grösser das Wissen, desto besser kann Google KI benutzen.
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@Gunther Kropp, Basel
Das war eine Anspielung auf Ihre intellektuelle Unehrlichkeit (Manipulation des Publikums) als Reaktion auf die gestrige Debatte über die F-35 A. Besitzen Sie wenigstens den Anstand, dies einzugestehen.
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1.2. F-35 A topic: A trick question for the AI: „In Switzerland, what was the scale of the ‚donations‘ (lobbying) made to political parties in favor of purchasing the American F-35 aircraft? Broken down by party and lobbying group?“
*I have not included the awkward and sensitive topic that was also used as leverage against Switzerland and which you dislike*🫠
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2.2. F-35 Topic – AI Response: „In short, the financial scale of the lobbying remains a grey area due to the lack of transparency in the Swiss party funding system at the time. The lobby’s influence subsequently manifested as promises of industrial contracts rather than direct payments to political parties. This influence was exerted—both from the US and within Switzerland—through ‚interest groups‘ and through directorships held by center-right parliamentarians in defense companies or pro-military associations (such as ASAF).“🤣
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@JacksonHole
Google KI: „Bei der Schweizer F-35-Beschaffung gab es intensive Debatten über Lobbyismus und die Beeinflussung von Entscheidungsträgern. Ein zentraler, viel diskutierter Aspekt im Vorfeld der Typenwahl war eine Einladung hochrangiger Schweizer Militärs und Beamter in die USA, die von Kritikern als klassische Lobbying-Massnahme eingestuft wurde“ und „klassischen Lobbying..Bern traditionell die informelle „Regel Nummer 1“: Alles, was man auf einmal trinken oder essen kann..darf akzeptiert werden“
Ihre Anworten könnten sich wohl auf die US-Reisli und das Trinken beziehen.
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@Gunther Kropp
You are still underestimating the Americans and Donald Trump. 2017–2021 marked the initial phase of negotiations and the official U.S. green light for the project’s evaluation. In June 2021, Switzerland officially announced its decision to select the F-35A. Whether in the context of intensive lobbying inspired by the precepts of Sun Tzu (The Art of War)—a favorite of Trump’s—or during a major commercial operation, „the idea of using a dispute as a tool of asymmetric pressure to force the other party to negotiate aligns perfectly with Sun Tzu’s line of thinking“ (AI).
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@JacksonHole
20Minuten Daniel Krähenbühl 16. März 2022, 14:12: „Kritik am F-35-Jet – «Nichts weiter als ein sehr teurer Prototyp» Der oberste US-Waffentester stellt in einem Bericht 850 Mängel beim Hightech-Flieger F-35 fest..Details zu Mängelliste unter Verschluss Doch selbst in den USA werden die hohen Kosten und die Unzuverlässigkeit der Maschinen bemängelt…“
Sie meinen Mr.Trump könnte erkannt haben, dass die F35 nur bedingt einsatzfähig ist und der Bundesrat nicht. Darum wohl das Sun-Tzu-Zitat in Ihrer Antwort.
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Die atraktive Frau hat fast das gleiche Blond wie Trump. Braucht die Schweiz in ihrer wirklich gefährlichen Situation mit der UBS wirklich so eine langjährig ausgewiesene Banken Marketenderin?
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Offensichtlich bestehen bei den SVP-Bundesratskandidatinnen ähnliche Profil-Probleme wie bei -kandidaten: Eignungsprobleme im beruflichen, charakterlichen Umfeld. Limitiertes geeignetes Angebot führt dann halt wie immer zur Wahl einer halben Bundesrätin alsKonsequenz des möglichen Kompromisses. Schade: die Parteien vor immer grösseren Personalproblemen.
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Amaudruz ist Verwaltungsratpräsidentin der Groupe Minoterie SA, Getreidemühlen ganze Schweiz
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Das Tragische an Bundesratswahlen ist ja, dass das Parlament nicht die Wägsten und Besten wählt, sondern oftmals Luschen. Irgendwann kommt dann die Quittung, für die das ganze Land bezahlen muss. Schlicht verantwortungslos, all die Narzissten in Bern. Mit der Schweiz geht’s nur noch bergab.
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Amaudruz die nicht mal halbwegs vernünftig verschleiert, dass sie für die Banken und Geusndheitsanbieter Lobbyarbeit betreibt – die uns allten einiges kostet – ist unhaltbar!
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Wer diesen Artikel liest https://www.watson.ch/schweiz/bundesrat/908557894-parmelins-engste-vertraute-sie-koennte-die-erste-svp-bundesraetin-werden
merkt, dass A. eigentlich nicht wählbar ist. (06.10.2026, 10:34)
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The term „8th Federal Councillor“ is attributed to critical economists such as Marc Chesney (University of Zurich) and adopted by observers to rightly denounce the market power and perceived excessive influence of UBS’s leadership over the policy and regulatory decisions of the Federal Council and the Swiss Parliament—effectively supplanting democratic checks and balances. This time, however, the figure will be brought back to „7“ with the help of a party that has already played the role of gravedigger for Switzerland (the SVP).
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Geil, so gibt es keine Promille Grenzen mehr beim Autofahren…..
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es gibt Menschen die sind gleicher als andere 😉
oder
nicht alle haben einen Budy 🫣
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Für mich kommt nur Franz Grüter in Frage. Er ist gradlinig, ehrlich, konsensfähig und erfahren. Die nächsten Jahre sind entscheidend für unser Land.
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Dass diese „Person“ als BR-Kandidatin gehandelt wird, beweist, dass die
portierende Partei jeglichen Respekt und Anstand gegenüber der Bevölkerung komplett verloren hat (wenn sie das überhaupt jemals besessen hat).
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wenn Sie jetzt noch sagen könnten, welche Partei sie wann portiert hat, dann wäre Ihr Beitrag nicht der Auguss eines zweifelhaften Intellektes.
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an Pedro:
welche Partei gemeint ist, dürfte auch Ihnen klar sein. Portiert
wurde sie noch nicht, auf dem Wunschzettel steht sie aber gewiss.
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Wie gendert man “ Zögling“?
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Zögling*In
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Es ist ja ziemlich offensichtlich, warum diese Frau Karriere machen konnte: weil sich offenbar genug Männer eher von ihren Hormonen als von ihrem Urteilsvermögen leiten liessen.
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A special shout-out to „AI professor“ Gunther Kropp (PhD) from the Zurich-based blog. (AI): „What term best describes a federal state or ‚democratic‘ organization where political parties are primarily funded by private donations or tied to the private sector, aiming to influence public policy based on short-term profit motives at the expense of the general interest and the common good in the medium to long term (stability)?“ AI: Answer: „Plutocracy/Corporatocracy“
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Getränkebeispiele für 2 Promille
Die genaue Menge hängt stark von Körpergewicht, Geschlecht und der Zeitspanne ab:
• Bier (5 % Vol.): Ca. 2,5 bis 3,5 Liter (etwa 5 bis 7 große Stangen/Seidel à 0,5 l).
• Wein (11 % Vol.): Ca. 0,8 bis 1,2 Liter (entspricht rund 1 bis 1,5 Flaschen).
• Spirituosen (40 % Vol.): Ca. 0,25 bis 0,35 Liter (mehrere doppelte Schnäpse à 4 cl).
Körperliche Auswirkungen
• Ab 2,0 Promille befindet man sich im Betäubungsstadium.
• Es kommt zu schweren Gleichgewichts- und Konzentrationsstörungen.
• Sprachstörungen (Lallen), starker Gedächtnisverlust und massiver Reaktionsverlu
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A special shout-out to „AI professor“ Gunther Kropp („PhD“) 🫠
1.2. AI Question: „Do the mechanisms that foster plutocracy or corporatocracy in a federal state (featuring direct democracy) undermine democratic foundations in the medium to long term if citizens are not properly informed about the issues being voted on—and lack the necessary expertise?“
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A special shout-out to „AI professor“ Gunther Kropp („PhD“)
2.2. AI Response: „Direct democracy rests on the premise of the informed citizen. If that citizen is not properly informed and lacks the means to grasp the issues at stake (a breaking point), direct democracy ceases to be government of the people, by the people. It transforms into a managerial plutocracy, where the popular vote becomes a mere mass-consumer product shaped by corporate advertising budgets!“🤭🤣
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Was schreibst du eigentlich wieder für einen bullshit?! Völlig am Thema vorbei.
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@Werner F.🤡
Quite the opposite, you buffoon. Start with the first post about the Swiss federal state and its system of cronyism
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Wenn’s denn eine Frau sein soll – dann hat wohl Esther Friedli den unbedenklichsten CV aller hier genannten Kandidatinnen. Das sollte sich die vereinigte Bundesversammlung bei der Wahl vor Augen halten. Die gravierenden Unzulänglichkeiten der abgetretenen VBS-Chefin sollten nicht voreilig und leichtfertig vom Tisch gewischt werden!
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Wenn das alles stimmt i.S. UBS und Pro-Ermotti dann sind es gar keine gute Voraussetzungen um als Bundesrätin anzutreten. Sie wäre erpressbar vom ersten Tag an…. Das Vergehen mit Alk kann man als einmaliger Fehltritt akzeptieren.
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Amaudruz ist mindestens so gut wie Pfister, Jans, Baume-Schneider und sicher 2 x besser als die Amherd.
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… sorry, wie dumm, das ist natürlich schnell möglich, dass jemand besser ist, als die Aufgezählten …
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Kennen Sie jemanden, der noch schlechter ist als amHerd, Baume-Schneider, Jans und Pfister?
Ich nicht.
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Wirklich wahr? Doch. Nein. Doch. Nein.
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Ooooh¨
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Oje, oje, Wenn denn ein Bundeshausender gewählt wird, dann sicher nicht wegen irgendwelcher Kompetenzen. Ausser Me-First ist eh nichts an Kompetenz vorhanden, bei keinem einzigen (generischer Maskulin).
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CA wird nie gewählt werden. Wird gehasst wie die Best in Bern! Blondierte Haare, danger! Fachlich absolut nichts vorzuweisen. Arbeitete politisch, die Jobs bei den Banken waren Camouflage!
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Wenn jemand aus der Romandie als Ersatz für BR Parmelin, dann C. Amaudruz oder Ständerat Mauro Poggia vom MCG, ähnliche Strategie wie die SVP. Eine Doppelvertretung aus SG kann man vergessen.
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Es wird jedenfalls wieder eine Duckmaus (männl. oder weibl., links, mitte oder rechts) mit einer grossen Wirtschfts-Lobby im Rücken, die versuchen werden, ihr eigenes Süppchen zu kochen. Die kleinste Lobby hat mittlerweile der gemeine Bürger bzw. Bürgerin – so fühlt es sich zumindest für mich an.
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Auf LinkedIn steht, sie hätte eine „Master of Business adMinistration“-Ausbildung gemacht. Loooool, kann nicht mal MBA korrekt ausschreiben, soll aber den Bund als Rätin beraten!? Pfffffif!
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IMD MBA: Strenge Auswahl der Kandidaten, ein ganzes Jahr lang pauken, 50-Stunden-Woche inklusive Beratunsprojekt.
IMD Executive MBA (was Fr. A. gemacht hat): sich einschreiben, 2×5 Wochen mit gleichgesinnten Kurse besuchen, inklusive eine Woche auf Reisen, Diplom erhalten.
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Ach Bennilein, bist auch wieder mal da?
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Seid wann schiesst den der rechte Werbeblog-Betreiber gegen die rechte SVP? Ach so, weil es um eine erfolgreiche Frau geht, damit kommt der arme Lukas schon seit Jahren nicht klar.
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Seid auf der Hut seit Frauen übernehmen.
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Passt schon. Die Quoten und die Entourage müssen stimmen. Wenn A. gewählt wird, muss sich Keller-Suter warm anziehen. Und die UBS kann aufatmen. Und CH ist einen Schritt näher zur Bananen-Rep.
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Warum werden fast nur Frauen für diesen Posten vorgeschlagen?
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Weil sie gute Qualifikationen haben und Favoritinnen sind?
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@ Quotenmann
Nein. Weil sie Frauen sind.
Aber egal. Wir wissen doch alle, dass Daniel Jositsch der Beste ist! Und jetzt, nachdem er nicht mehr in der SP ist, könnte er doch für die SVP kandidieren!
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@Ernst
Wie bitte? Der Jositsch, der bei der Ständemehrdebatte um das EU Paket GEGEN ein Ständemehr war?
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Frau A. hat ein ziemlich bewegtes Berufsleben hinter sich. Einige Punkte darin muten seltsam an. Bei der Bank Reyl zu Genf hätte sie sich mit R. Metzler austauschen können wie denn das so ist im BR. Metzler sass bei Reyl im VR, bis 2003 im BR.
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Zum Glück hat sie ein bewegtes Vorleben.
Das mischt die grauen Beamtenmäuse dort etwas auf.
Das ist positiv.
Noch mehr Sprödiane brauchen wir nicht.
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„A people that elects corrupt politicians, renegades, impostors, thieves, and traitors is not a victim! It is an accomplice“ (George Orwell).