Familie, Gemeinde, Kanton, Eidgenossenschaft, wie von Gotthelf vor 200 Jahren als Segen beschrieben, führe zu bestem Zusammenleben, glaubt Hans Geiger. In seiner Wohngemeinde könnten 250 Bürger öffentlich über Schulhaus streiten, während Brüssel zentral dirigiere.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Unten wie oben hat sich viel Dreck angesammelt, den es nun zu beseitigen gilt.
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Zu Gotthelfs Zeiten, waren die Buchungsziffern als Kunstprodukt für den Leistungsaustausch noch nicht etabliert.
Herr Dr. Hans Geiger, Ökonom, darf wie die gesamte Bildung das geniale Geldsystem nicht verstehen, somit beruht unser Rechtstaat bis hin zu den Gemeinden, auf gesetzgeberischen Bewusstseinsfälschungen, denn der Zahler ist systemisch inexistent er wird entsprechend modelliert.
Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, würden wir wie im Himmel leben, denn die Geldquelle sprudelt bedarfsgerecht ewig!
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Bei der ganzen Zuwanderung von Kulturfremden frage ich mich wie lange es diese Schweiz noch gibt.
Deutschland hat sich innerhalb von 10 Jahren um 180 Grad gedreht.
Wer die Missstände benennt ist ein Nazi. Wird niedergeschriehen, beleidigt und verfolgt wie damals zu der Zeit der SA.
Parteiversammlung nicht genehmer Parteien werden verhindert und gestört. Die Politik schaut weg. ist auf dem linken Auge blind.
In den Innenstädten beten sie demonstrativ öffentlich gegen Mekka. Der nächste Anschlag ist nur eine Frage der Zeit. Stadtteile sind verloren.
Wie lange gibt es diese Schweiz noch?
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Genau und dann ein Säuhäfeli Deal machen der Gegen Bundesrecht verstösst, wir sind kein Land wir sind der wilde Westen wo jede Gemeinde macht was Ihre Sonnenkönige und die Nützlinge und AKs gerade wollen
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Am Schluss ist das Korruption perfektioniert und der Bürger noch als Vorteil verkauft. Wobei 95% davon gar nichts haben ausser willkürliche Entscheidungen und Gerichtsverfahren die Sie dann bestreiten müssen.
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Blödsinn! Unter EU-Recht wird es viel schlimmer und korrupter!
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In Deutschland gibt es heute keine offizielle 1. August Feierlichkeiten weil sie Angst vom nächsten Anschlag haben.
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Warum sollte Deutschland den 1. August feiern? Feiern wir den 3. October?
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Eigentlich interessiert mich Brüssel herzlich wenig, denn den Moloch Brüssel können wir Schweizerinnen und Schweizer nicht ändern.
Was mich hingegen interessiert, ist unsere Landesregierung. Und diese macht zurzeit als Gremium eine denkbar schlechte Falle. Zwei Mitglieder sind leider komplette Fehlbesetzungen:
BEAT JANS
Nicht dossierfest und in der Asylpolitik ein kompletter Versager.
IGNAZIO CASSIS
In der Schweiz wie im Ausland eine Lachnummer: Kmmunikative Fehlgriffe, Schlingerkurs in der Sicherheits- und Europapolitik. Hat sein Departement nicht im Griff.
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Judas Parmelin nicht vergessen
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Die Freiheit und Eigenständigkeit ist nicht nur ein Recht sondern auch eine Pflicht für jeden Einzelnen. Wenn nur noch wenige einen Beitrag dazu leisten kommt unser System ins Wanken und wird vermutlich statt von Staatsinteressen von individuellen Geld-, Macht- oder Gruppeninteressen bestimmt. Da scheint mir diese Formulierung von Gotthelf, zwar nicht mehr so zeitgemäss aber im Kern das, was unser Land lange ausgezeichnet hat und nicht dem Streben nach mehr Nähe zu internationalen Organisationen weichen sollte. Klein sein, heisst nicht einfach Schwäche, Kleinheit macht stark, ist fordernd was
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Die Schweiz existiert, weil wir sie wollen!
Die Moderne Schweiz (…nicht die Eidgenossenschaft seit 1291) existiert weil sich die Kantone 1848 auf den Grundsatz des kleinsten gemeinsamen Nenners einigten. Hebeln wir diesen Grundsatz aus, dann hört auch die Schweiz auf zu existieren. Unser Territorium reduzierte sich auf den Schnittpunkt zwischen Deutschland, Frankreich und Italien. So eine Schweiz will und braucht dann wirklich kein Mensch!
„Zu Hause soll beginnen, was leuchten soll im Vaterland“.
So, und jetzt warte ich auf die Keule der woken Weiber.
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Ja zur Neutralität, …Ja zur Freiheit!
https://www.youtube.com/watch?v=vOxSx91vh1c
Nein zu den Bilateralen III, …Nein zu konvergenten tektonischen Plattengrenzen, zu den Verwerfungen, der überheblichen EU auf unserem Territorium im Herzen Europas!
https://www.youtube.com/watch?v=JGytK6UiQE0
1. August – Mir stönd zäme für d’Schwiiz – hüt und s’ganze Jahr
https://www.youtube.com/watch?v=x2bk8PI0q60
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Wenn der Rest des Kontinents brennt dann schaue vom Wachtturm zu und bleibe der Ort wo man hinkommt um das Feuer zu löschen!
Die GESAMTE Geschichte unserer SCHWEIZ:
https://www.youtube.com/watch?v=abGkNYBOuwo&t=11s
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So ist es. Das war und ist eine absolut gute und nachahmenswerte politische Lösung für eine echte Demokratie. Jetzt müssen es nur noch unsere geistigen 7 Zwerge im Bundeshaus begreifen.
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Föderalismus ist etwas für Minderbemittelte, die glauben Sie könnten Mitbestimmen und nicht merken das Glaube in die Kirche gehört.
Aber solang die Mehrheit Minderbemittelt ist, gibts auch keine Hoffnung.
Einstein wusste schon das die Herrschaft der Dummen unüberwindlich ist, weil Ihre Stimme zählt und Sie in der Mehrzahl sind. Gratuliere das du Einstein bestätigst
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Ein Apfel mit einer Birne vergleichen, schiesst am Ziel vorbei. Was ist der Unterschied von der EU und der Schweiz? Die EU ist ein Staatenbund, die Schweiz ein Bundesstaat. Ein Staatenbund hat keine demokratischen Strukturen, die Staaten bleiben souverän. Das bliebe auch die Schweiz, wenn sie in der EU wäre. Ein Bundesstaat dagegen, kann demokratische Strukturen haben – eben z.B. solche wie die Schweiz. Aber in der Schweiz sind die Kantone nicht souverän gegenüber dem Staat und die Gemeinden schon gar nicht. Auch heute, am 1. August.
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Zu Gotthelfs Zeiten, waren die Buchungsziffern als Kunstprodukt für den Leistungsaustausch noch nicht etabliert.
Herr Dr. Hans Geiger, Ökonom, darf wie die gesamte Bildung das geniale Geldsystem nicht verstehen, somit beruht unser Rechtstaat bis hin zu den Gemeinden, auf gesetzgeberischen Bewusstseinsfälschungen, denn der Zahler ist systemisch inexistent er wird entsprechend modelliert.
Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, würden wir wie im Himmel leben, denn die Geldquelle sprudelt bedarfsgerecht ewig!
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Solange unser Milizsystem breitbandig noch funktioniert und gelebt wird, dann ist alles o.k. Profiteure, Egoisten und Ideologen distanzieren sich aber davon; immer mehr. Und mit der Zuwanderung gibt es (aus der Logik) immer mehr davon. Darin schlummert die Gefahr unserer Freiheit, Kultur und Werte. Sich integrieren heisst eben auch mitmachen und nicht im Abseits stehen und sich isolieren.
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ziehen Frau und Herr Schweizer von der einen in eine andere Wohngemeinde und wollen sich an den Gemeindeversammlungen einbringen.
Dieses engagierte Ehepaar “Schweizer” wird nicht freundlich empfangen. Und in vielen Gemeinden entscheiden ohnehin die OrtsbürgerInnen. Ganz diskret I’m Hintergrund.
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…”WIR gehen alle 3 Monate (eidgenössisch) abstimmen”… Zitat von Lukas Hässig in dieser Sendung.
Immer die gleichen 50% unserer Bevölkerung stimmen NIE ab. Super – die Hälfte ist mit allem zufrieden.
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Hat Hans Geiger den Spruch von Albert Bitzius im Kirchlein zu Lützelflüh eigentlich auch einmal gesehen, bzw. gelesen?
Dieser zeugt von einem weltoffenen und gesellschaftskritischen liberalen Geist, der der ländlichen Bevölkerung den Spiegel ungeschminkt zeigte.
Heute würde ihn die SVP gar als „Linksgrünen Gutmenschen“ bezeichnen.
Ein Besuch in Lützelflüh gäbe mehr Einblicke als die ewige nationale Verklärung.
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1.August in St. Moritz – Nationalfeiertag mit Festrede von Selenski-Politikerin aus der Ukraine & Komparse BR Rösti bei Schildkrötensuppe und Birchermüesli?
https://www.blick.ch/politik/luxusrausch-im-engadin-dieses-1-august-essen-toppte-alles-id21102437.html
Wie dekadent will das Schweizer Volk noch werden? …während neue Fachkräfte aus Marokko, unsere potentiellen Neubürger, …unsere bunte Zukunft, in Ceuta weder Wasser noch etwas zu Essen finden.
https://www.youtube.com/watch?v=82rHDXd3L8A
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BR Rösti war unzufrieden. Aber, er hatte keine Wahl. Eigentlich eine Erpressung.
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Zur Gründung der modernenen Schweiz
Die Kantone waren nach dem Ende der napoleonischen Ära uneins über die zukünftige Verfassung und die Stärkung zentraler Bundesgewalten. Unter dem Druck und diplomatischen Führung von Ioannis Kapodistrias (Griechischer Diplomat) und weiteren Gesandten akzeptierten die Stände den Ausgleich. Auf Initiative Von Kapodistrias hin wurde die immerwährende Neutralität der Schweiz von den europäischen Großmächten garantiert.
soviel zum Mythos von der Schweiz von unten
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Geiger hat in Prinzip Recht, doch der Föderalismus wird durch Delegation nach oben scheibchenweise abgeschafft. Die Kantonsverwaltungen nehmen den Gemeinden die Kompetenzen weg, und die Kantone geben Kompetenzen an den Bund ab. Das ist fatal. Die Bundesverwaltung wird zunehmend fetter und beschliesst in Eigenregie immer komfortablere Gehälter. Das arbeitende Volk wird zunehmend zum Sklaven der Verwaltung.
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Ist die Schweiz, also die Kantone und die Eidgenossenschaft (Bund) von unten aufgebaut? Doch wohl eher nicht mehr, es hat sich, wie und den EU-Mitgliedsstaaten, dem Vorbild der Repräsentanten der (nicht nur links-ideologischen) politischen Parteien (also Grüne, SP, Links-Grün, „Mitte“, grosse Teile der FDP (die auch längst keine liberale Partei mehr ist, wenn sie es jemals war) – eine Art Parteien-Oligarchie aufgebaut, und die Repräsentanten der politischen Parteien bestimmten – nicht überall und durchgängig, aber doch immer flächendeckender und intensiven – top-down was zu geschehen hat.
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Herr Geiger lebt offenbar noch in der Welt von Gotthelf. Nur dumm, dass wir im Jahr 2026 leben und viele Probleme längst nicht mehr auf Gemeindeebene gelöst werden können.
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Hat die Altertumssammlung heute Tag der offenen Türen?