Die Frau hat Charme. Offenbar. Den Tages-Anzeiger wickelt die Genfer SVP-Superfrau jedenfalls um den Finger.
„Ich werde mir nie verzeihen, dass ich mit meinem Verhalten andere gefährdet habe“, packt Céline Amaudruz den Stier bei den Hörern.
Kotau bis auf den Boden. Dann: „Plötzlich klatscht sie in die Hände“, so der Tagi. Hopp-hopp, fini mit den alten Storys, vorwärts schauen.
Richtung Bundesrat. Die Genfer Nationalrätin ist Vize-Präsidentin der nationalen SVP und will Guy Parmelin im Bundesrat beerben.
Parmelin hatte sie auch sucht, als sie vor 10 Jahren sturzbetrunken auf dem Polizeiposten ins Telefon lallte.
Guy, j’ai un problème.
Der Waadtländer sass damals frisch in der Landesregierung. Sie soll kooperieren, habe ihr der „Freund“ geraten.
Die beide waren wie Vater-Tochter. Amaudruz hatte Parmelin für dessen Bundesrats-Kür die Krawatte gebunden.
Königsmacherin. Heute steht sie selber vor den Pforten zum Polit-Olymp.
Das Schweizer Radio nannte Amaudruz um 7 Uhr als erste Anwärterin auf den SVP-Sitz, noch vor der Ostschweizer Ständerätin Esther Friedli und der Zürcher Regierungsrätin Natalie Rickli.
Die UBS würde Purzelbäume vor Freude aufführen. Amaudruz war bis 2019 hohe Direktorin im Private Banking der Grossbank.
Banden für die Ewigkeit – die UBS kann jeden Support in Bern brauchen, um mit wenig Kapital Vollgas im US-Dealing and Wheeling zu geben.
Der Link ins Geldgeschäft blieb auch nach der UBS-Zeit. Die Genferin heuerte 2022 bei der Bank Reyl an.
Genau, jene Bank, die von der Finma massiv wegen kolossalen Versagens in vielen Geldwäscherei-Fällen an die Kasse gekommen ist. Die Elite der Schweiz – ein Vorzeige-Kabinett.
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Die würde aber gut in dieses, die Staatsverlotterung und Verluderung fördernde Siebner-Tulpen-Gremium passen.
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Noch schlimmer wäre die Malediven Barbie aus Zürich, auch Zickli genannt, die mit limitierten Ausbildungs-und Fähigkeitsausweis es weit brachte. Sie wickelte Blocher um den Finger, und er sah Potential nicht bei Zickli aber an der Konstellation. Amaudruz hat immerhin einen beruflichen Background, auch wenn ich sie auch nicht sensationell finde
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Die Frau hat zwei kleine Töchter (1 und 3 Jahre alt) und einen stressigen Job in der Finanzbranche und im NR. Ich weiss nicht genau, warum sie in den BR will. Mir tun die Kinder leid
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Eine andere SVP-NRin (Gutjahr) hat gerade erst vor wenigen Wochen bekannt gegeben,aus dem NR zurück zu treten und sich auf Job und Kind zu konzentrieren. Und dies nota bene bei nur einem Kind und Grosi im Hintergrund, die alles gemanagt hat.
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Also die Dame war keine hohe Direktorin bei der UBS. Sie ist auch nicht die erste Dame die einen über den Durst getrunken hat. Ihr CV ist durchaus solide und würde für höhere Aufgaben qualifizieren. Doch Bundesrat? Da fehlt ihr der Stallgeruch. Würde sie Schwarznasenschafe züchten, einen Weinberg bewirtschaften oder eine Besenbeiz betreiben dann sofort.
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Die UBS ist eine grosse Gefahr für die Schweiz. Das weiß Amaudruz.
Nachdem sie die CS schluckte ist die Bilanz ( 1600 Milliarden) etwa das Doppelte des Schweizer BIP (860 Milliarden).
Da die Schweiz Staatshaftung hat gegenüber der UBS, könnte das heißen: Staatsbankrott.
Deshalb muss der Auslandteil der UBS abgespaltet werden.
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Im Migros hats grad Blumentopfaktion, 7 für 1, CHF 5.95. Das wäre mit Abstand die beste Regierung für dieses Land, die würden wenigsten nichts versiechen und keinen Stuss den ganzen Tag rauslassen.
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Friedli wäre die Beste. Sie hat keine kleinen Kinder daheim, kein Alkoholproblem und ist nicht Burnout gefährdet.
Darum werden die Linken sie zu verhindern suchen.
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Frau und/oder Romands ist kein relevantes Kriterium. Relevant ist, wer in den Schlüsselthemen die SVP-Wählerschaft vertritt. (Rahmenabkommen, Migration, Wirtschaftspolitik, etc.) Es braucht ein richtiges Schwergewicht mit gehörig Wasserverdrängung. Baume-Schneider und Jans sind so radikal links, da braucht es massiv Gegensteuer. Frau Martullo würde dies mitbringen, aber sie will ja leider nicht.
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Die is immerhin keine Null – mindestens 2 Promille schwer is die jederzeit. Prost!
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In der Tat sind die übermittelten Informationen etwas falsch: Sie hat gestern Abend deutlich gesagt, auf Französisch, dass Sie zuerst mit ihrem Ehemann sprechen muss und danach mit ihrem Arbeitgeber.
Auf FRA sagt man „ne pas mettre la charrue avant les boeufs“. Also plus minus auf D: „Man soll das Pferd nicht beim Schwanz aufzäumen“.
Auch wenn sich Vermutungen als richtig erweisen können ….