Die Frau hat Charme. Offenbar. Den Tages-Anzeiger wickelt die Genfer SVP-Superfrau jedenfalls um den Finger.
„Ich werde mir nie verzeihen, dass ich mit meinem Verhalten andere gefährdet habe“, packt Céline Amaudruz den Stier bei den Hörern.
Kotau bis auf den Boden. Dann: „Plötzlich klatscht sie in die Hände“, so der Tagi. Hopp-hopp, fini mit den alten Storys, vorwärts schauen.
Richtung Bundesrat. Die Genfer Nationalrätin ist Vize-Präsidentin der nationalen SVP und will Guy Parmelin im Bundesrat beerben.
Parmelin hatte sie auch sucht, als sie vor 10 Jahren sturzbetrunken auf dem Polizeiposten ins Telefon lallte.
Guy, on a un problème.
Der Waadtländer sass damals frisch in der Landesregierung. Sie soll kooperieren, habe ihr der „Freund“ geraten.
Die Zwei waren wie Vater und Tochter. Amaudruz hatte Parmelin für dessen Bundesrats-Kür die Krawatte gebunden.
Königsmacherin. Heute steht sie selber vor den Pforten zum Polit-Olymp.
Das Schweizer Radio nannte Amaudruz um 7 Uhr als erste Anwärterin auf den SVP-Sitz, noch vor der Ostschweizer Ständerätin Esther Friedli und der Zürcher Regierungsrätin Natalie Rickli.
Die UBS würde Purzelbäume vor Freude aufführen. Amaudruz war bis 2019 hohe Direktorin im Private Banking der Grossbank.
Banden für die Ewigkeit – die UBS ist dankbar für jeden Support in Bundesbern, um mit wenig Kapital durchs US-Dealing and Wheeling zu krachen – wie Amaudruz im Suff.
Der Link ins Geldgeschäft blieb auch nach der UBS-Zeit bestehen. Die Genferin heuerte 2022 bei der Bank Reyl an.
Genau, jene Bank, die von der Finma massiv wegen kolossalen Versagens in vielen Geldwäscherei-Fällen an die Kasse gekommen ist. Die Elite der Schweiz – ein Vorzeige-Kabinett.
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Die würde aber gut in dieses, die Staatsverlotterung und Verluderung fördernde Siebner-Tulpen-Gremium passen.
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Null Respekt für eine sehr anspruchsvolle Aufgabe – selbst was grossartiges und für die Schweiz nachhaltiges geleistet?
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Noch schlimmer wäre die Malediven Barbie aus Zürich, auch Zickli genannt, die mit limitierten Ausbildungs-und Fähigkeitsausweis es weit brachte. Sie wickelte Blocher um den Finger, und er sah Potential nicht bei Zickli aber an der Konstellation. Amaudruz hat immerhin einen beruflichen Background, auch wenn ich sie auch nicht sensationell finde
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Ja diese Pro-Covid-Tante aus Züri is obsolet.
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@Nicht toll aber sicher besser als Zickli: Für ZH, bei tausend Prozent einverstanden. Es wäre eine (fast unheilbare) Katastrophe für die Schweiz. Dazu mit den Katastrophen BJ, IC, EBS ins Bern, wäre es eine quasi nukleare Katastrophe.
Für die Dame aus GE: Tatsächlich ist Sie nicht sensationell, aber Sie hat eine wirklich klare & scharfe Linie. Sie weicht nicht ab und das ist in der Politik extrem selten geworden.
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@ElianeAB: eine scharfe Linie hat die Dame aus GE in der Tat.
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Da spricht die Arroganz der Akademiker!!
Natalie Rickli hat sicher ihre Fehler, aber man sieht wie sich Parmelin entwickelt hat!
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Aargau: was hat denn Fähigkeitsausweis mit Akademiker zu tun. Rickli wollte Flugbegleiterin werden und ist dann bei den Medien ein wenig gelandet Einsiedler kein Überflieger und mehr eine Praktikantinnen Rolle einnahm bevor sie relativ schnell in die Politik ging. Die andere ist auch nicht der Burner aber immerhin war sie UBS Direktorin, ob das nun toll ist oder nicht, ist eine andere Sache, aber sicherlich mehr als das von Rickli
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Also wenn man das betrachtet, das Rickli als Gesundheitsdirektorin geleistet, das ein Disaster ist und war, und nun als BR kandidieren will, istdas frech. Sie hat Probleme provoziert, vor allem um ihre Partikularinteressen zu wahren, sie ist genauso SP und FDP wie SVP wenn für sie nützlich. Das man Heiniger toppen kann, war bis zu dessen Abtritt unklar, wurde aber eindrücklich aufgezeigt, dass das möglich ist
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@Rickli No go: Bitte lasst Rickli gehen, wir in Zürich sind mehr als froh wenn wir sie endlich los zu haben. Auch das Gesundheitssystem im Kt Zh muss sich irgendwann erholen, sie kriegt es sonst noch hin, dass es komplett kollabiert.
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@Der Aargauer: Und da spricht ein bildungsferner Aargauer mit Akademikerkomplex…
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Einfach keine Frau wählen; da sie so oder so gleich das VBS wird übernehmen müssen!
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Quoten, in diesem Fall für Frauen anstatt für irgendwelche förderungswürdigen Minderheiten. Kommt von der UN, von Globalisten wie dem WEF und mächtigen Akteuren wie Black Rock. Die Schreiben Quoten vor sonst gibt es kein Kredit und schlechte Bewertungen (Ratings). Leider wird auch die Schweiz von einer Kompetenzkrise in die nächste manöveriert. Die IP Blog ist voll mit diesen Geschichten. Gut für die Schweiz wäre wenn der IP Blog keine Artikel mehr schreiben könnte weil die Geschichten fehlen.
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@Mullah Abdullah
Als erfahrener Sanddünenbauer & Kameltreiber steht Mullah natürlich über den Dingen.
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Um ehrlig z‘sy; keini vo dene Kandidatinne hätts würkli mit grips fürs Amt gschafft!
Alli hend Papelis, Gatte(lis), Money(lis) im Hindergrund….um was es denn effektiv goh würdi, (no blass Dunst), Eifach s Volk hinder S Liecht füehre!
Sorry, was zur Zyt I dem BR abgaht, isch schlicht Irrsinn!! Nur lamentiere, bla bla, nix Bruchbars as Volk useposuune; ebe s’Volk verarsche, jedoch niemals vertrette! Dringlichst fähige Fritze/Fritzine durch‘s Volk wähle laa! Wird Zyt mir sy im Johr 2026 und nümmi 1848
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@der Aargauer
Musst ja Schwester oder Bruder von dieser Gumsel sein…..
Stütz muess sie haa(vo wo au immer), dänn lauft alls für sie! Kapiert????
Thx and rgds
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Natalie Rickli schützte schon nicht vor schädlichem Tun bei Ärzten und Psychotherapeuten, wie die vielen Skandale zeigen. Auf dem Portal PSYCHOTHERAPIE.COM lesen wir allein zwei Beiträge über Natalie Rickli:
1. Schützt Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli ineffiziente Psychotherapie in Zürich?
2. Gesundheitsdirektion Zürich unter Natalie Rickli und die Assoziation Schweizer Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ASP)
Das Geschehen offenbart die angewandte kognitive Kriegsführung der gelernten Marketing- und Kommunikationsfachfrau Natalie Rickli.
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Keine,da könnt Ihr gleich den Ersten Häxensabat der Schweiz als Feiertag einführen.
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Bank Reyl- da war und kassierte tüchtig ab wer?
Ruth Metzler, abgewählte Cvp Bundesrätin.
Dann diskret bei Novartis etc. Schliesslich bei halbstaatlicher SGE und nun Swiss Olympics, wo sie Steuerzahler zu Mio Zahlungen bringt.
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was isch Din IQ, Mann?
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Die Frau hat zwei kleine Töchter (1 und 3 Jahre alt) und einen stressigen Job in der Finanzbranche und im NR. Ich weiss nicht genau, warum sie in den BR will. Mir tun die Kinder leid
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Eine andere SVP-NRin (Gutjahr) hat gerade erst vor wenigen Wochen bekannt gegeben,aus dem NR zurück zu treten und sich auf Job und Kind zu konzentrieren. Und dies nota bene bei nur einem Kind und Grosi im Hintergrund, die alles gemanagt hat.
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… und die Memschen hier, die Leute, die Schweizer, die hier zu Hause sind…?
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Passt zur heutigen Zeit. Die Weiber wollen alles und möglichst gleichzeitig.
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Sie weiss angeblich den Herd nicht zu bedienen a la maison, jedoch dieses Unwissen in der Öffentlichkeit kundzutun! Gilt, sorry, für alli Fröili wo kandidiere tüend! Und ihre Kinder landet in der KITA, das Beste für Frauen, welche alles den Männern nachäffen!! Kinder brauchen ihre Mütter, und Mütter schlagen geldgierige Wege ein! As Herd, und für Familie da sy! Spruch meiner Schwiegermsna a.d. Sagt alles!!!!
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und mir tut die Schweiz leid …
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Also die Dame war keine hohe Direktorin bei der UBS. Sie ist auch nicht die erste Dame die einen über den Durst getrunken hat. Ihr CV ist durchaus solide und würde für höhere Aufgaben qualifizieren. Doch Bundesrat? Da fehlt ihr der Stallgeruch. Würde sie Schwarznasenschafe züchten, einen Weinberg bewirtschaften oder eine Besenbeiz betreiben dann sofort.
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Resummieren wir das Kandidatenkarussell der SVP:
1) Romandie, Frau, lic. jur., EMBA, Privatbankerin, fährt mit 2 Promille Auto
2) SG, Frau, gstudierte (lic. soc.) Beizerin, Ex-Staatsangestellte, Frau vom Toni
3) ZH, Frau, KV, Werberin, durchzogener Leistungsausweis als RR
äh ja… kommt da noch was? Oder ist das schon das volle Potential der SVP? Wo sind die Macherinnen und Macher der SVP mit Exekutiverfahrung, die alles viel besser machen würden (sic Konjunktiv) als die angeblichen Versager der anderen Parteien?
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Welcher Bundesrat hat eine Besenbeiz?
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Was meint eigentlich das bekannteste Maskottchen der Schweizerischen Volkspartei (SVP) «Zottel» zu dieser kommenden Bundesratswahl?
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Ich habe die KI gefragt, was Zottel sagen würde:
«Die Rickli will gleichzeitig den Zürcher und den Bundesstall – gierige Geiss. Die Amaudruz? Parmelin winkt ihr zu, aber die Herde fürchtet, sie würde im Bundesrat grasen, wo man will. Und die Friedli – formerly CVP, heute SVP: die springt halt dahin, wo das Gras grüner ist. Määh – wählt einfach die mit dem dicksten Fell, die braucht’s in Bern!»
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…dann will sie mit 3 Promille wahrscheinlich Bundesrätin werden?
…Und mit wieviel Promille würde sie wohl durch die Schweizer Städte donnern, wenn sie als Bundesrätin gewählt würde?
Mehr und mehr müssen wir wohl an Auswanderung aus der Schweiz denken, denn von solch besoffenen Idioten wollen wir nicht regiert werden.
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Die UBS ist eine grosse Gefahr für die Schweiz. Das weiß Amaudruz.
Nachdem sie die CS schluckte ist die Bilanz ( 1600 Milliarden) etwa das Doppelte des Schweizer BIP (860 Milliarden).
Da die Schweiz Staatshaftung hat gegenüber der UBS, könnte das heißen: Staatsbankrott.
Deshalb muss der Auslandteil der UBS abgespaltet werden.
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Im Migros hats grad Blumentopfaktion, 7 für 1, CHF 5.95. Das wäre mit Abstand die beste Regierung für dieses Land, die würden wenigsten nichts versiechen und keinen Stuss den ganzen Tag rauslassen.
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Friedli wäre die Beste. Sie hat keine kleinen Kinder daheim, kein Alkoholproblem und ist nicht Burnout gefährdet.
Darum werden die Linken sie zu verhindern suchen.
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Noch besser wäre Gregor Rutz. Aber er ist keine Frau.
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Und wer bereitet dem Toni Brunner das Abendessen vor?
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Nein, auf einen süffisant lächelnden arroganten Rotz können wir getrost verzichten. Und auf die Magd A. Lena ebenfalls.
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@friedli: Du meinst, nach dem ersten Burnout gibts keinen 2. mehr.
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Und weiss wie als SVP Bauersfrau wie an Steuergelder zu kommen!
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Immer schimpfen alle über die Bauern weil sie 2.8 Milliarden Subventionen bekommen. Es bekommen noch andere Subventionen, die sind kaum ein Thema: Die Hochschulen 20 Milliarden (die Hälfte der Studenten Ausländer), Kultur 4 Milliarden, Asyl Bund 4 Milliarden (Kantone noch mehr) SBB 5 Milliarden, Sozialstaat 32 Milliarden. NGOs in der Schweiz und im Ausland über 2 Milliarden.
Eben wird in Zürich für die ETH wieder ein Wahnsinnsturm gebaut. Zu bedenken gibt auch, dass die Hälfte aller Studenten und Lehrpersonal Ausländer sind.
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@Rutz
Naja, ist heute ein kurzer administrativer akt und ein paar fränkli.
Schon hat mann ein anderes geschlächt.
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Für Friedli steht an erster Stelle ihr Restaurant und Gastrosuisse.
Übrigens: wieviel Hobbybeizer haben ihren Covid-Kredit noch immer nicht zurückbezahlt? Und wieviel von denen sind vorsätzlich in Konkurs gegangen?
Frau Friedli kann uns sicher darüber aufklären.
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Friedli ist auch Beizerin mit ihrem Toni national und deshalb auch (leicht) alkoholgefährdet, vor allem wenn der Laden selbst nicht läuft 😅😅
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Dann lieber noch den Toni gahabt! Der hat sich jedoch davor gesträubt!
Sie soll doch das Geschirr abwaschen, und er servieren!
KKS verhindert alles, Gottlob!!!!
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Um Himmelswillen, nein.
Nicht noch eine, die auf dem internationalen Parkett schlechte Falle macht.
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Sie könnte sehr gut gewählt werden, weil sehr moderat. Sie war früher CVP.
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Wenn man Gastrosuisse und den Bauernverband direkt in den BR platzieren will, ist sie die beste Wahl… Beweis: sie hat an vorderster Front für die x-te Verlängerung des unsägliche MWSt-Sondersatzes für die Hotellerie gekämpft. Da sieht man, wo ihre Prioritäten liegen… Trotz volksnahem Getue ist auch sie primär eine Lobbyistin.
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Frau und/oder Romands ist kein relevantes Kriterium. Relevant ist, wer in den Schlüsselthemen die SVP-Wählerschaft vertritt. (Rahmenabkommen, Migration, Wirtschaftspolitik, etc.) Es braucht ein richtiges Schwergewicht mit gehörig Wasserverdrängung. Baume-Schneider und Jans sind so radikal links, da braucht es massiv Gegensteuer. Frau Martullo würde dies mitbringen, aber sie will ja leider nicht.
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Die weiblichen Kandidaten sind alle nicht brauchbar.
Es gibt nur einen König in Thailand.
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Antwort an @ayattaP timooL: aber vielleicht kann mit KI ein spezieller Roboter als Bundesrat beim BundesHaus vorbereitet werden ? Mit der Gattung „neutral“, weder Frau noch Mann, das scheint offensichtlich…
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Aus aktuellen Anlass: Deine SVP will Dir Deine Altersrente in Thailand kürzen. Ich finde, das sollte Dich durchaus interessieren: https://www.cash.ch/news/top-news/schweizer-politiker-wollen-auslandern-den-zugang-zur-ahv-schwerer-machen-972541
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Die is immerhin keine Null – mindestens 2 Promille schwer is die jederzeit. Prost!
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Zwei Promille sind aber auch nur 0.002 …
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Quotenfrau und flüchten vor ihren Job vor dem Untergang der Bank. Die nächste Nullnummer für das Volk!
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Das Malediven Zickli wird von langer Hand seit Jahren vom WEF Klausi als Young Global „Leader“ portiert und platziert.
Passt gut zum Unterwerfungsvertrag und das Zickli würde sich nahtlos einreihen in der Runde der glorreichen Sieben in Bern.
Fazit. Wir haben verloren. Alle.
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Verrückt was sie da schreiben. Aber einfach das was viele sehen und nicht wollen. Die Menschen hier wollen eine starke Schweiz nach innen und nach aussen mit fähigen selbstständigen Kräften.
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In der Tat sind die übermittelten Informationen etwas falsch: Sie hat gestern Abend deutlich gesagt, auf Französisch, dass Sie zuerst mit ihrem Ehemann sprechen muss und danach mit ihrem Arbeitgeber.
Auf FRA sagt man „ne pas mettre la charrue avant les boeufs“. Also plus minus auf D: „Man soll das Pferd nicht beim Schwanz aufzäumen“.
Auch wenn sich Vermutungen als richtig erweisen können ….
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Genau, eine Ehefrau und Angestellte, welche zuerst ihren Gatten und ihren Arbeitgeber fragen muss. Das wird sich dann so im Bundesrat weiterziehen. Wir werden dann voraussichtlich „regiert“ werden vom Ehemann und vom Arbeitgeber.
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Antwort an @Itto Nohara: nein, Sie verstehen die Dinge falsch. Diese Person versucht, ein gutes Gleichgewicht zu bewahren. Und für eine Frau ist es wirklich viel schwieriger als für einen Mann.
Finde also seine Haltung sehr ehrlich im Vergleich zu vielen anderen, die in Bern pandemisch unehrlich sind.
A bon entendeur salut.
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Ich wäre jetzt dafür, dass man das auslaufen lässt. Wir brauchen kein weiteres solches DekorationsSymbol unserer Simulationsdemokratie. Das Geld ist anderweitig besser eingesetzt. Sollen doch gleich die Chefbeamten informieren und mit den Medien kommunizieren.
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Mag in der Verfassung des Staates Japan (jap. 日本国憲法 Nihon-koku kempō) so vorgesehen sein, in unserer aber nicht …
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Es gibt eigentlich nur eine gute Kandidatin: Nina Fehr Düsel.
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Frau Meilemer, Sie sind ein Scherzkeks. Ich habe selten so gelacht! Was für ein Güsel.
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Aber Jacqueline Badran haben Sie bewusst vergessen, oder? 😅🤣
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Sie kann immerhin abschreiben.
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Antwort an @Willi: Das wäre die Muppets Show im Palais fédéral …..
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@Willi: Im Vergleich zur betagten Trampelin und Dampfwalze Jacqueline Badran wäre selbst Frau Martullo eine diplomatische Grazie.
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Vom Aussehen her habe ich immer gedacht das sei ein Mann.
Jetzt lese ich, dass die auch noch Jaqueline heisst…..🙄
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KandidatInnen werden aufgestellt. Und niemand spricht vom notwendigen BR-Profil, den Voraussetzungen dazu! Tausende von MitarbeiterInnen führen, Visionen und Strategien entwickeln! Sollen es wieder ein BR Egli oder Friederich, eine BR Amherd werden, die ob der Aufgabe, den Herausforderungen kläglich versagen. Wenn es die SVP nicht tut, sollen es zumindest die FDP und Mitte aufzeigen
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Es braucht kein Profil.
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The SäuhäfliSchwiiz at the best
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Die Gesundheitsdirektorin Regierungsrätin Natalie Rickli wäre nur „peinlich“ im Bundesrat. Sie ist „beratungsresistent“, hat die Zürcher-Spitäler als Gesundheitsdirektorin nie „zukunftsweisend“ unterstützt und begleitet. Das Universitätsspital USZ hat an jeder Ecke ein Sach- oder Personal-Problem. Das Seespital Horgen musste verkauft werden, welche Schande für den Kanton Zürich.
Beim Regionalspital Dielsdorf eine verfehlte „Annahme“, das Spital zu schliessen, statt ein weitsichtiges „Notfall-Zentrum“ anzudenken.
Bei den Regionalspitälern Wetzikon GZO, Uster, Männedorf fehlt der Verbund.
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@Keine Natalie Rickli: tatsächlich, das wäre eine Katastrophe.
Wenn Patienten geplante Eingriffe in Zürich absagen, dann aus sehr guten Gründen. Und es müsste wirklich das ganze Land verstehen, warum am Ufer der Limmat alles extrem schief läuft.
„Contritionem praecedit superbia“.
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@ElianeAB
Contritionem praecedit superbia?
Haben Sie aus dem Büchlein „Latein für Angeber“ (leider ohne :innen) abgeschrieben?
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Und die Maisanototen sind schon vergessen…
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Absolut gleiche Meinung, Rickli als Bärbock Abklatsch, würde die Peinlichkeit noch steigern, vor allem es stimmt, sie weiss nicht was sie nicht weiss, hört nicht zu und hat kein Gespür. Im übrigen hat sie auch Spital Wetzikon an die Wand gefahren. Nun stellt sie es dar, als ob sie durchgreift
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Antwort an @Ernst Witzig: IPSE DIXIT: Pillole di saggezza latina ad uso quotidiano. Gian Domenico Mazzocato. ISBN 978-88-6643-609-6.
noch andere in Reserve. Und Sie ?
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Absolut einverstanden.
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Gabs die Anführungszeichen (“”) heute grad im Sonderangebot?
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Nationalrätin Céline Amaudruz ist auch nicht bundesratswürdig!
Der Unfall mit „Trunkenheit am Steuer“ und „Hinderung einer Amtshandlung“ ist uns Deutschschweizer in bester Erinnerung. Das von einer Juristin!
Gab es deswegen nicht eine bedingten Busse von CHF 9‘000?
Dann ihre katastrophale Unternehmensführung als Verwaltungsratspräsidentin (VRP) der Groupe Minoteries SA (GMSA). Der Aktien-Kurs ist nur „sinkend“. Dann die diversen Fehlleistungen, über die Zeitungen berichteten.
So bleiben zwei valable SVP-Kandidatur, nämlich??
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Für das Desaster kassiert sie 10’000 Franken.
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Immerhin hat sie die IMD Business School absolviert – und Sie ?
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@Bruce Lancelot
Céline hat einen MBA vom IMD?
Beeindruckt mich keineswegs! Habe in meiner Arbeit einen Professor vom IMD kennengelernt. Netter Typ. Zweifellos sehr intelligent.
Aber die praktische Veranlagung war null. Zero. Nada.
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Bon Céline hat beste Qualitäten eine ausgezeichnete Politikerin zu werden. Ausserdem könnte Sie mit ihrem Aussehen z.B. Trump gefallen und hat welschen Charme – nicht so wie KKS…
Wer ist nicht schon mal betrunken Auto gefahren, musste damals auch meine Offiziers-connection in Polizei nutzen.
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Alle, nur nicht das Corona-Fascho-Trickli-Rickli
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Mit den Romands , zumindest in der Politik, ist es so wie mit den Ostdeutschen – kann man ihnen überhaupt trauen???
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Nehmt doch wen ihr wollt. Es wird bleiben wie es ist. Unser BR ein Haufen der besten „Eliten“ mit Focus auf das Wohl der Bürger.
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Jung, Frau, SVP? tschüss AHV!
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SVP tut uns das nicht an. Alle Parteien haben ihre Frauen schon im Budesrat gehabt, ihr braucht uns das nicht auch noch anzutun.
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Amaudruz wurde wegen Trunkenheit am Steuer und Hinderung einer Amtshandlung verurteilt und versuchte die Behörden mithilfe des Bundesrates Parmelin zu beeinflussen. Für mich ist diese Dame für das Amt des Bundesrates nicht geeignet.
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Dem Linksdrall im BR muss mit zwei extremen auf dem Ticket gekonntert werden: Martullo-Blocher und Aeschi. Nur so hält der BR wieder Kurs gemäss der grössten politischen Minderheit, der SVP.
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Willst du uns etwa sagen, dass Rösti und Parmelin unfähig sind?
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Andreas Glarner wäre die bessere Wahl für deinesgleichen.
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Es herrschen stürmische Zeiten in Europa und weltweit. Die SVP ist gut beraten, bodenständige, pragmatische und uneitle Kandidatinnen und Kandidaten aufzustellen. Rickli sollte nicht dazugehören.
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Céline Amaudruz fuhr im SUV?
Wo ist das Problem.
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SRF Klaus Bonanomi 26.12.2025, 13:04:“Bei der Genfer Privatbank Reyl gebe es schwere Mängel im Risikomanagement. Die Finanzmarktaufsicht Finma habe bei Reyl jahrelang Missstände kritisiert, die Bank habe Gelder von Autokraten entgegengenommen, von der Drogenmafia und von russischen Oligarchen und Kriegssponsoren..“
Zur Aussage im Artikel: „Die UBS würde Purzelbäume vor Freude aufführen. Amaudruz war bis 2019 hohe Direktorin im Private Banking der Grossbank.“ Könnte wohl heissen: kennt unkonventionelle Banken-Marktaktivitäten und was zu tun ist: Telefonieren.
Gunther Kropp, Basel
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Wenn Jans und Baume-Schneider BR sein können kann jede der genannten SVP Kandidaten in den BR gewählt werden.
Nehme an Jans wird im neuen Setup Wirtschaftsminister. Damit wird es nur noch abwärts gehen mit der CH.
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Antwort an @Bruno S. Aber vielleicht könnte sich auch eine sehr einfache Person, ohne besonderen Abschluss, ohne politische Zugehörigkeit „bewerben“.
Da das Niveau im BundesHaus bereits ziemlich sehr niedrig ist, würde sich daran wenig ändern.
Und dann habe ich bemerkt, dass es Politiker gibt, die ein sehr schlechtes Deutsch sprechen (vielleicht in der Türkei oder anderswo gelernt), also sollte das an der aktuellen Stimmung nicht viel ändern. „Nivellement par le bas“ auf meine Haupt-Sprache.
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Bruno S. ist schon voraus gegangen!
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Dafür kann die oder der neue SVP-ler dann im Asylwesen durchgreifen. So richtig etwas umsetzen und massgeblich verbessern – und nicht nur wie gewohnt lafern. So wie damals der Blocher.
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Jans und die Baume…
Da könnte man auch einen Ballon nehmen und ein Gesicht draufmalen. Wäre dasselbe. Ballone sind innen auch hohl.
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Jans ins VBS strafversetzen; in der Hoffnung es gibt Generäle die ihm den A**** aufreissen.
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Man hat Rickli nie geraten, alle Ambitionen zu begraben. Auch weng unfair…
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Wer mit 2 Promille fahren kann hat keinen Ausrutscher, sondern ein professionelles Alkoholproblem.
Zeigt mir einen der mit 2 Promille noch laufen kann. Ich nicht.
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Wer mit 2 Promille nicht mehr laufen kann, muss notwendigerweise fahren …
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Sollte sie es denn gesagt haben“…das werde ich mir nie verzeihen“, ist alleine konsequent: Auto verkaufen und Führerschein abgeben.
Bei ihrem Gehalt liegt der ChauffeurSe locker drin, GV ist eh gratis und bei sinnvollen Fahrgemeinschaften dauern die Sessionen weniger lang.
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wie wärs mit reiten, klettern, schwimmen, segeln, usw.
Bei 2,0 Promille ist es naheliegend zu urteilen, dass die Person das gewöhnt ist, ein Problem besteht, die Einsicht fehlt und die generelle Fahrtauglichkeit wird in Frage gestellt.
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auf ip gilt FIZ nach wie vor als Kavaliersdelikt. Bei Frauen heisst es einfach „Caravelle“. Passt, beides elegant und dem Vergehen hübsch angepasst.
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Kann im BR irgend ein Profil die Linken Nullnummern (FA-35; kein Preis im Vertrag ahaaaa) Schleicher kompensieren?
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O Jemineh
Fertig mit SVP
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Diese Frau kann problemlos in die momentane Landesverräter-Sechser- Gruppe inkludiert werden.
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War C.A. bei UBS wirklich Direktorin (mit „k“), also auf Englisch: Managing Director? Oder war sie einfach nur Vizedirektorin, also auf Englisch: Director? Eher wohl das Letztere.
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Sie war ED, executive director
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Wie eine Hollywood Diva sich hochge….(what else)!!!
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Frau Friedli ist für mich als Ostschweizer nicht wählbar. Sie vertritt m.E. im Ständerat überwiegend die Interessen von Gastrosuisse und schaut nicht über den Tellerrand ihres eigenen Restaurants hinaus. Sie erwähnt dies auch immer beispielhaft.
Die Interessen des Standes St.Gallen – wofür ich sie gewählt habe – vertritt sie meines Erachtens ungenügend.
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Das macht SR Würth, der will den Dreck der St. Galler Bauern mit guten landwirtschaftlichen Produkten mischen. Das die Gesundheit der Konsumenten dabei flöten geht nimmt er in Kauf, die KK bezahlen!
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Frau Rickli hat langjährige Legislativ- und Exekutiverfahrung und kann dieses Amt am besten ausüben.
Die übrigen verfügen nicht über diese Qualifikationen.
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Und tauchen kann sie auch. Hat sie beim Uni-Spital bewiesen, da ist sie total abgetaucht!
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Sie war Fernsehmoderatorin im Sport.
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Möge die Gratiswurst mit dir sein.
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Vom Profil her? Mit kaufmännischer Lehre in den Bundesrat?
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Möchte ich die Malediven Barbie am liebten komplett weg aus der Politik.
Schon vergessen wie sie damals Dutzende Existenzen vernichtet hat?
Kleinstläden, bei denen Denunziantenpack dem Zickli verrieten, dass Kunden in den Läden die Gesichtswindel nicht ganz über die Nase ziehen würden.
Diese liess die Tante dann polizeilich schliessen und mit Handschellen abführen.
Dégoutant!
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Miss Romandie: 2% Alk = regional, geht prächtig für Mar-a-Lago. UBS und PB Reyl = ca va bien pour sortie SUI de UBS. Und alle Freunde und Influenzer stehen schon an der Seitenlinie = rien ne va plus.
Miss SG: viel Toni + falscher Kanton … Miss ZH: hier gilt das Peters Prinzip, aber heftig.
Les messieurs devant la porte, compris.
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Du hast ja recht. Aber hast du bessere Vorschläge?
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Perfekter Zeitpunkt um Cassis und Jans gleich abzuwählen!
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Es geht hier in concreto um eine Erneuerungswahl zufolge Rücktritt – und nicht um eine periodische Bestätigungswahl …
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Ich empfehle den SVP Staatsbauer Dettling vor, dann kann er mit der Hellebarde neben dem Weibel posieren!
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Der will aber nicht. Lieber lafern statt liefern.
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Wäre besser wenn ein Sozi das Wirtschafts Departement übernähme, der früher zusammen mit Kollegen am WEF mit Flugblättern gegen Konzerne und den Kapitalismus gewedelt hat? Das wäre dann wirklich den Bock zum Gärtner gemacht.
Und mit dieser Frauenquote könnt ihr auch aufhören. Ein Mann aus der Wirtschaft ist gefragt.
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Die gute Dame ist ein Nepo-Baby. Mit Geld lässt sich (leider) besonders in der kleinen Schweiz vieles ermöglichen. Diese Frau wollte auch noch in späteren Jahren Mutter werden, gehört einfach irgendwie auch noch dazu. Da braucht es dann natürlich Kitas, Grosseltern und Angestellte. Diese Frauen haben von einem normalen Familienleben echt keine Ahnung. Ich persönlich glaube nicht an eine Wahl. Sie ist in Bern sehr unbeliebt. Die Handtasche, die Kleider, das Make-up, Mme will immer in Kontrolle bleiben, eine Kopie von KKS! Diese wird hoffen, keine A im BR begrüssen zu müssen.
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Ja, es stinkt halt in der Romandie, so gern ich sie habe, immer ein bisschen nach Alkohol bei den verfilzten Oberen und nach Augen und alle Hühneraugen zudrücken…
Wer besoffen fährt und damit klare Regeln verletzt, vorsätzlich, und andere gefährdet, ist nicht bundesratswürdig. Punkt. Den Tessiner Filippo hat man damals auch kalt gestellt. Ist mir völlig wurscht, wie lange das her ist.
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Ja, der Tessiner P.L. kann bechern wie der Teufel.
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Wie wäre das als Revolutionsgedanke: ein Diplomat, ohne Parteibuch, aber ein Profi, der weiss, wie man international verhandelt, und der bereits ein solides Netzwerk mitbringt.
Genau das fehlt der Schweiz in diesen Zeiten mehr als ein weiterer Parteipolitiker an der Spitze. Der aktuelle Chef Asien/Pazifik im Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten kennt die Dossiers, die Verhandlungskultur und die Akteure. Er müsste sich das Amt nicht erst aneignen.
Ein Aussenminister, der die Schweiz vertritt und nicht eine Partei. Er wäre ein Gewinn.
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Ist doch eigentlich egal, wer gewählt wird. Es wird sowieso weder der Fähigste noch die Fähigste sein sondern der/die am besten Verfilzte, die keine eigene Meinung hat, niemandem auf die Zehen getreten ist und den Mund halten kann. Ev. auch die beste Lügnerin oder der beste Lügner.
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Quoten? Gibt nur noch Frauen zur Aus.Wahl. Ist eine Bedingung vieler wichtiger Kreditgeber, Finanzverwalter und Globalisten wie etwa Black Rock und auch der UN und WHO die längst jeden Nationalismus gebodigt haben. Gibt schon keine fähigen Männer mehr in der SVP und im Land. Zumindest sieht man diese irgendwie nicht. Frauen, Minderheiten, Fremde. Aber die eigenen Männer sind nirgends mehr. Von der Meritokratie zur Quotengesellschaft. Das werden Land & Leute zu spüren kriegen, wenn nicht schon gestern, dann heute und in Zukunft.
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Der Wokismus gleicht einer Scheinfirma: Er beansprucht die Aufmerksamkeit, um das Wesentliche besser zu verschleiern.
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“Eine in die Nase haben” ist bei den Waadtländer Winzerbauern gar keine Tragödie…😵💫
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Gehen Sie einmal in Bern am
Abend in eine Bar.Sehen Sie einige vom Bundeshaus wo die größten Alkoholiker sind.Wenn die
Session läuft,und unglaublich
was da alles erzählt wird !!
Das schöne ist da lesen Sie
keiner Zeitung etwas.Bin immer
wieder Bern habe schon
unglaubliche Geschichten
gehört wo auch richtig waren.!!
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Haben Sie auch mal Deutsch gelernt, wo richtig ist?
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…halt ein kleiner Schwurbler!
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Geschichten aus dem Paulanergarten.
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Leute ihr alle vergesst das wir alle vernichtet werden die nächsten jahre, also spielt es keine rolle wer da ins irrenhaus einzieht,churchills Projekt wird beendet werden(Angelsachsen)und diese Frau kommt auch aus diesem stall……..
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Zweier Ticket mit Rutz und Friedli. Alles andere ist für die Füchse.
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Alkohol ist verboten!
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all die quoten pumpi’s in unserem land,
streber, die nichts auf die reihe kriegen
und bei uns karriere machen.
ein phänomen, nicht nur bei uns, aber
speziell bei uns.
wir werden von den falschen leute regiert.
nichts ändert, in unserem land.
überall sozialschmarozer und subventions
empfänger.
ich habe in meinem leben noch nie was vom
staat zurück erhalten. im gegenteil.
bezahlt wie blöd.
weiter so??
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Dann steigen Sie doch ins Rennen. Steht jedem offen.
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Sie sprechen doch von der Tochter (Céline), deren Eltern – die Anwälte Dominique und Michel, beide SVP-Mitglieder – im Zuge der im Oktober 2021 veröffentlichten „Pandora Papers“-Enthüllungen in die Schlagzeilen gerieten? Diese enthüllten, dass das Anwaltsehepaar Offshore-Strukturen im Auftrag von Wladimir Tschernuchin, einem ehemaligen stellvertretenden russischen Finanzminister, verwaltete.
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Angesichts der Revision des Geldwäschereigesetzes (GwG) [„Anti-Money Laundering Act – AMLA“] und des neuen Gesetzes über die Transparenz juristischer Personen („Corporate Transparency Act“), das am 1. Oktober 2026 in Kraft tritt (und insbesondere Rechtsanwälte und Notare betrifft), wird die für 2027/2028 geplante gegenseitige Länderprüfung der Schweiz Aufschluss darüber geben, ob das Land die Anforderungen der „FATF“ („Financial Action Task Force“) – der weltweit führenden zwischenstaatlichen Organisation zur Bekämpfung der Geldwäscherei – nunmehr in zufriedenstellender Weise erfüllt.
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Endlich mal jemanden mit richtiger Lebenserfahrung. Ich würde es sehr begrüssen, wenn sie BR würde.
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Bei den Bundesratswahlen sollte nicht die Person zählen, die am wenigsten aneckt. Wichtig für dieses Amt bezüglich einer herausragenden Bundesrats-Leistung ist: Intelligenz, Führungserfahrung, super Ausbildung, Sozialkompetenz und möglichst wenig eigene Interessensvertretungen.
Wichtig über allem: Alle unsere Bundesräte müssen mehr denn je im Ausland zu überzeugen und Sympathiepunkte gewinnen. Wählt Leute, die auch international zu überzeugen vermögen! Die Fehltritte von Ueli Maurer und Parmelin „I can English understand“ reichen auf dem internationalen Parkett nicht mehr.
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Ueli Maurer blamabel in Washington:
– Er schrieb „Withe House“ statt White House ins Gästebuch.
– Er beendete den Eintrag mit dem Ruag-Slogan „Togethe ahead”, vergass dabei aber das „r“ am Ende von Together.
– Zudem unterzeichnete er auf Deutsch mit „Präsident Switzerland“
Zero points for Switzerland. Embarrassing.
Vorbild sind alle skandinavischen Politiker mit einem excellent command of English.
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„Kä Luscht“ im Gästebuch wäre passender gewesen.
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Im US-Bundesstaat Tennessee hat man gelernt, dass zumindestens bei Exekutionen das Prinzip „nur Frauen dürfen Frauen hinrichten“ falsch ist und zur Katastrophe führen kann. Auch bei uns, und nicht nur bei Bundesratswahlen, sollte man wieder mehr auf die Fähigkeiten als auf das Geschlecht achten.
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Bei einer BR gibt nur eine gute Wahlmöglichkeit. Mehr OLMA im BR.
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E chli stinkä muess es, gäll.
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Noch so eine Wurst?
Nein Danke
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Hier schimmert die Frauenfeindlichkeit gewisser SVP-Hardliner wieder durch.
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Vorbestraft, typisch SVP.
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Ein weitere Person mit offensichtlichen Alkoholproblemen im Bundesrat? Soll eine Regierung oder aber eine Saufrunde zusammengestellt werden?
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@Rolf
Schi brauchn nnn für ne Schaufff runn?
Binnn da da da … äh … bei!
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Na immer noch besser als irgendeine SP-Emanze im billigen Zara- Business Outfit, die uns die Welt erklären will!
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Reyl & Cie und die Politik – eine „Familiensache“?
[JacksonHole – 02.10.2026 – 17:18]
@Concernant Ruth Metzler
https://www.24heures.ch/geneve-les-derapages-de-la-banque-reyl-eclaboussent-ruth-metzler-768859781629
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…eine br Kandidatin ?(wenn es Frauen braucht), top intelligent und mit einem top Leistungsnachweis, war Hochschul Prof. in Cambridge, Forschungsgebiet in theoretischer Physik „das Nüsseknacken“ — Name : Jire: Schimpansin aus der Bossou-Gruppe in Westafrika. Sie wurde berühmt für ihre außergewöhnliche Geschicklichkeit beim „Nüsseknacken“ mit Steinwerkzeugen (einem Hammer- und Amboss-Stein) …
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NEIN so;
es braucht den Aerschi.
Der weiss wo Bartli den Most holt!
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Amaudruz, Friedli oder Rickli – oder doch Rutz, aber der hat keinen F…
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Und wieder macht sich eine Rotte von Unwählbaren bereit.
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1.2. Peter Kurer (von 2001 bis 2008 Chefjurist der UBS und anschließend von 2008 bis 2009 Verwaltungsratspräsident der Bank) und Bradley Birkenfeld (Vermögensverwalter bei der UBS) waren zwei zentrale Akteure im Steuerflucht-Skandal der Schweizer Bank UBS in den USA, der gegen Ende der 2000er Jahre ausbrach. Ihre Beziehung war vor allem geprägt durch die Rolle Birkenfelds als interner Whistleblower, der kein Gehör fand und in eine Falle gelockt wurde, gefolgt von einer weitreichenden öffentlichen Enthüllung gegenüber der US-Steuerbehörde IRS…
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2.2. Von den späten 1990er Jahren bis Anfang 2001 war Peter Kurer einer der führenden Partner der renommierten Zürcher Anwaltskanzlei Homburger. In dieser Funktion war er der wichtigste externe Rechtsberater der Swissair!
Reiner Zufall?! Die Kanzlei Homburger steht im Zentrum des politischen Skandals um die Beschaffung der amerikanischen Kampfflugzeuge F-35 Lightning II durch die Schweiz – September 2026.
Politiker ist der einzige Beruf der keine entsprechende Ausbildung benötigt. Und so ist dann auch das Ergebnis.
Es bleibt mir schleierhaft wieso für solche Posten die Ausbildung und Berufserfahrung nicht zentral ist.
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Pragmatism vs. Geostrategy = checkmate for Switzerland.
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ziemlich „billig“ abgefasste und daherkommende Story –
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Bitte keine Frau!
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Na ja, 2 Promille ist nicht gerade wenig, da stellt sich dann wohl die Frage ob eine vermutete Alkoholikerin (trocken?) als Bundesrat geeignet ist.
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Gab es schon je einen Bundesrat mit einem Alkoholproblem?
Man darf doch diese Frage anständig in den Raum stellen – oder nicht.
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@ Laura Pitini
Wen nannte man Delabouteille? Doch nicht etwa den Jean-Pascal? Aus Laus Anne? Mich laus t der Affe!
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Verstärkte Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Politik. Die Einen geben vor – die Anderen führen aus.
Genau wie bei Corona….die einen befehlen, die anderen folgen, führen aus und sind schuldlos, niemandem kann man etwas anhaben. Der Nürnberger-Codex wurde eingehalten….das Volk war ja mit allem einverstanden.
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Bundesrat wird.
Trete ich aus der SVP aus.
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Hat Daniel Jositsch seine Kandidatur noch nicht öffentlich gemacht?
Er ist der beste.
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Lieber jemand, der mal einen Fehler gemacht und daraus gelernt hat, als Jans (IQ einer Zwergameise, nach übereinstimmenden Berichten aus dem Bundesrat) oder Cassis (Schleimer zugunsten Grosskonzernen).
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Ist es Zufall, dass jetzt alte Sünden von Céline Amaudruz aufgewärmt werden? Bei der Friedli wird man bestimmt auch noch welche finden, so dass am Schluss nur noch die natürlich völlig unbescholtene Young Global Leader aus Zürich wählbar ist
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Sie beleidigen jede Zwergameise.
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Verlauten liess sich auch der Grüter
Vielleicht lag’s an zuviel Chrüter
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Wohin uns die Unterwerfungsclowns in Bern hinführen wollen und offenbar die total verblödete Mehrheit uns manövrieren will
https://www.youtube.com/watch?v=jskzxqzkUng
Der schwarze Bürgermeister von Saint Denis/Paris tanzt und feiert mit den Chaoten und sagt
„Die Gewalt ist legitim“.
Danke Bundesrat, danke Parlamentarier Verräter.
Einzig wegen Eurer Brüssel/Strasbourg Schoggi Jobs Hoffnungen das Land willentlich versenken.
Erbärmlich!
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Ja, da würde es sich lohnen, genauer hinzuschauen, zumal Leute aus diesen Gruppierungen auch Genf unsicher machen.
https://www.youtube.com/watch?v=cLYeH7w76Po
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In der famosen Bank Reyl war eine andere Alt-Bundesrätin im VR verantwortlich für die Compliance (das korrekte Geschäften). Die ging und wurde darauf Vorsitzende des NOC, was sie immer noch ist, als bei Reyl der Boden ziemlich heiss geworden war wegen mangelnder Compliance.
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Ruth Metzler: Bundesrätin von 1999 bis 2003 ➡️Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement⬅️😂 und Vizepräsidentin der Eidgenossenschaft im Jahr 2003.
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Die hatte vielleicht zuviel Alpenbitter intus?
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Rickli hat während Covid unsere Kinder mit dem Impfbus gejagt Was stellt die wohl als BR an?
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Bei der nächsten Plandemie als Young Global „Leader“ vom WEF Klausis Gnaden nochmals Existenzen vernichten.
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Wieso nicht Regierungsrätin Martina Bircher? Eine junge, anpackende Politikerin, die bereits als Gemeinderätin/Fizeammann von Aarburg, den Laden wieder so richtig auf Vordermann gebracht hat. Sie wäre für mich die perfekte Bundesrätin im Justizdepartement.
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Fizeammann, so so.
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Es ist zwar einige Hausnummern kleiner als die UBS, die Group Minoteries SA, aber die Mauscheleien der Familie Amandruz sind Legion (die Dame ist seit 2023 VRP).
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Eine neue Frau im Bundesrat ist für mich ok, aber bitte keine in einem Chanel Jäckli.
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Wichtig ist vor allem, dass ein DFC genehmer Kanditat*In ‚gewählt‘ wird, damit alles genau so weiter nach unten geht, wie bis jetzt. Der Weg in die totale Unterwerfung ist zu sichern, das Vermögen des Landes diesen Leuten zur Verfügung zu stellen und die Schlafschafe weiter in maximaler Dummheit medial zu bewirtschaften
Es wird der/die SVP-lerin auserkoren werden – denn eigentlich ist das ja keine wirklich demokratische Wahl -, der/die Konkordonananz weiter garantiert
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„In seinem Werk *Psychologie der Massen* (1895) vertritt Gustave Le Bon (1841–1931) – einer der Vorreiter der Medientheorie – die Ansicht, dass Individuen in der Gruppe vereinfacht denken und leicht beeinflussbar sind. Ihm zufolge kann ein geschickter Anführer eine Menschenmenge mühelos in einen hypnoseähnlichen Zustand versetzen“ (*Les médias en Suisse*, erschienen im Verlag LEP).
Erwerben Sie ein großes Medienunternehmen, und Sie werden zum Herrn der Lage; denn die Demokratie ist letztlich nur eine große Marionette, während private Interessen die Fäden ziehen!
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2.Karl Popper gehörte – an der Seite von Hayek und Mises (Österreichische Schule) sowie später Friedman (Schule von Chicago) – zu den Gründern der „Mont Pèlerin Society“, jener Keimzelle der neoliberalen Revolution in der Schweiz.
Für ebenjenen Karl Popper war Demokratie gleichbedeutend mit dem Schutz der Minderheit (auf Kosten der Interessen der Mehrheit). Das „Zeitalter der Massen“ sollte – unter der Führung eines „geschickten Anführers“ – vom „Zeitalter der Öffentlichkeiten“ abgelöst werden, das Gustave Le Bon (als Visionär) als „Masse auf Distanz“ definierte.
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Eine Bundesrätin aus der Romandie wäre echt super. Verglichen mit dem SP und Mitte Bundesrats Personal ist sie absolut hoch kompetent und man muss sich als CH nicht schämen, wenn sie den Mund aufmacht. Das mit dem Alk – Hand aufs Herz, wer fuhr noch nie mit einem über dem Durst. Frau Teflon Rickli mag ich nicht und Frau Friedli ist wohl zu anständig für den Sauladen in Bern. Über Parmelin haben auch alle Witze gerissen und er war der Beste von allen – zugegebenermassen ist die Latte tief gelegt.
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Hat die SVP überhaupt gute Kandidaten? Jemanden nicht an der Blocher-Leine? Abgesehen davon – alle Bundesräte sind fremdgesteuert, sind Amateure und bestenfalls Durchschnitt. Und dann immer diese Päckli… alles Theater. Ein Gartenzwerg ersetzt den anderen.
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Wenn sie Verträge lesen kann, ist sie kompetenter als der Durchschnitt der Bundesräte.
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Franz Grüter, gestandener und erfolgreicher Unternehmer. Frau Martullo wäre erste Wahl, wird aber nicht gewählt. Grüter hat das Zeug.
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Bitte 10 x lieber amaudruz als Friedli, Martullo, dettling oder Rickli…..auch mit 3 Promille ist sie noch besser als erwähnte witzfiguren…
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Wasch schind Bro Mill, Bro?
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Weil Blocher bei seiner Abwahl wutentbrannt „Wir sehen uns bei Phillipi wieder“ gerufen hat, kann einzig seine Tochter gewählt werden.
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Bin überzeugt, das Land geht so oder so den Bach runter. Es geht schon seit gefühlten zwanzig Jahren den Bach runter. Egal wer da als Unfähiger in Bern sitzt.
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Rickli ist seit Corona ein absolutes NoGo. Ich würde bei einer BR Rickli nie wieder SVP wählen und aus Wut alle SVP Initiativen ablehnen, egal um was es geht.
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Ich freue mich schon auf die Wahl von Natalie Rickli zur Bundesraterin! Hoffentlich denken noch viele SVP Heinis so wie Sie!
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Für mich ist es wichtiger, was einen Menschen antreibt so ein Amt anzustreben.
Ist mir egal ob er säuft, oder kifft.
Die Gesinnung ist wichtig!
Will die Person das Beste für die Nation, oder für sich?
Wir täten gut daran, mal die Richtigen zu suchen und nicht die mit dem vermeintlich saubersten Lebenslauf.
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Bitte keine weltfremden damen oder herren in den BR wählen. Hört mal auf schwächlinge und opfer in unsere landesregierung zu hieven.
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Frau Magdalena Blocher hat da Format zur Bundesrätin. Die kann die Verträge lesen und wird noch zur EU-Retterin. Nix Dreamerin. 😀
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Lieber diese als die andere Schreckschraube.
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Die urbanen Zentren sind untervertreten im BR.
Zudem doninieren ländliche VertreterInnen die CH-Bundespolitik.
Ein zweiter BR aus dem Kanton SG ist überflüssig.
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Für mich ist von den Dreien nur Friedli als Bundesrätin wählbar. Sie ist integer und ohne unnötiges Gehabe. Zudem wird auch KKS nicht mehr allzulange im Amt bleiben. Dann hat die Ostschweiz mit Friedli eine Vertreterin im BR.