Er überlege es sich. Sagt Thomas Matter dem SonntagsBlick.
Hoppla. Das wäre ein Fight. Hier der Ermotti-Banker von der Goldküste, da die Ermotti-Gehegte vom Lac Léman.
„Tommy“ Matter gegen Céline Amaudruz: Zwei Skandal-erprobte SVPler würden sich um freien SVP-Bundesratssitz zoffen.
Matter steckte vor 20 Jahren wegen eines PK-Skandals in der Strafmühle; er fand erst nach langem Ringen unbelastet heraus.
Amaudruz raste vor 10 Jahren mit 2 Promille durch die Genfer Innenstadt, auf dem Polizeiposten rief sie „Papa“ Guy Parmelin zu Hilfe.

Sie musste für ihre Sturzbetrunken-Fahrt blechen.
Diese Woche machte Amaudruz klar: Ich oder keine. Der Parmelin-Sitz in Bundesbern gehört der Romandie. Also mir.
Matter respektive seine Zürcher Freunde konterten gestern am SVP-Parteitag: Zürich muss in die nationale Regierung, what else?
SVP-Schwergewichte aus dem Wirtschaftskanton machten das gegenüber der SonntagsZeitung klar. Qualität vor Kantönligeist, so ihr Argument.
Amaudruz hat das Momentum auf ihrer Seite. Sie gibt gute Headlines her. Gegen 400’000 Franken würde die 47-jährige allein mit ihren Nebenmandaten reinholen. Pro Jahr.
Ein Bundesrat verdient nur nur wenig mehr. Bei der UBS war sie im Wealth Management für die Genfer Reichsten zuständig; laut Quellen sei ihre Präsenz überschaubar gewesen.
Niemand habe dies offen kritisiert – too risky: Amaudruz habe stets mit ihrer Ermotti-Nähe geprahlt.

2019 sprang die Relationship Managerin bei der Grossbank von Bord, nachdem diese vermutlich für deren MBA an der bekannten IMD aufgekommen war.
Seit 2022 steht die Finanzfrau im Sold der Reyl-Bank. Diese beging schwere Geldwäscherei-Unterlassungen.
Klinkerlitzen, würde Thomas Matter sagen.
Der Milliardär von Meilen am rechten Zürichseeufer, mit mondänem Herrschaftshaus und wehender Schweizer Fahne hoch oben am Hang, kann über Kunden-Berater nur schmunzeln.
Von denen hat er selber ein paar: Er besitzt nämlich eine ganze Bank.
Nach seinem Aus bei der Swissfirst, jener Boutique-Bank, die durch die Fusion mit der Bellevue-Gruppe den „PK-Skandal“ auslöste, schrieb er ein Buch.
Es war die Basis für seinen Meteoriten-Aufstieg in der SVP. Eine Art JD Vance-Polit-Karriere: Der US-Vize schoss ebenfalls auf der Basis seiner Biographie Richtung Washingtoner Olymp.
Matter sorgte im Business dafür, dass er nie mehr den Kürzeren ziehen würde. Dafür sorgt sein eigenes Institut, die Neue Helvetische Bank.
Inzwischen ist „neu“ weg, übrig geblieben ist „helvetisch“. Wie solide, untermauert Matter mit physischem Gold als grossem Teil des Eigenkapitals.
In der Volkspartei gehört Matter seit Jahren zur absoluten Führungsriege. Wegen seines gefüllten „Portemonnaies“ sahen einige in ihm den geborenen Nachfolger von Übervater Christoph Blocher.
Der thront wie Matter hoch über dem glitzernden See, in Herrliberg, ein paar Gemeinden näher bei der rot-grünen Stadt Zürich.
Das Wort des 86-jährigen hat weiterhin starkes Gewicht in der SVP. Matter und Blocher sind ein Herz und eine Seele.
Wenn sich Matter jetzt als Bundesrats-Kandidat ins Spiel bringt, hat ihm Blocher seinen Segen erteilt. Das allein gibt dem Banker Gewicht.
Dahinter geht es um einen Fight der wahren Kraftzentren der Eidgenossenschaft: Genf und Zürich.
Der Business-Nabel Zürich fehlt in der Landesregierung, seit Ueli Maurer, der andere treue Gefährte von Christoph Blocher, vor 4 Jahren in Rente ging.
Die Zürcher SVP ist eine Macht für sich. Im Wirtschaftskanton bringen die Konservativen gegen ein Drittel der Wählerschaft auf die Waage, gleich wie auf nationaler Ebene.
Die SVP Romandie und ihre Sektion in der Diplomaten-Stadt sind daneben Zwerge mit Aufholpotenzial. Das wollen die Amaudruz-Fans nutzen.
Mit Bundesrätin „Céline“ würde die Partei in der Westschweiz noch mehr durchstarten.
Einer gewinnt sowieso: Sergio Ermotti, Tessiner. Matter half ihm in der CS PUK, indem er der Finma die Leviten las.
Diese will die UBS mit mehr Eigenkapital zähmen, wogegen Ermotti mittlerweile offen mit Auszug aus dem Alpenland droht. Amaudruz‘ Draht zu Ermotti dürfte ebenso direkt sein.
Könnte Ermotti wählen, würde er wohl Matter den Vorzug geben. Der UBS-CEO und Matter sind Buddies, sie kennen sich aus „Junior“-Zeiten vor drei Jahrzehnten bei Merrill Lynch, einer US-Investmentbank.

Ermotti schaffte später seinen Aufstieg via Italien an die UBS-Spitze, Matter baute sich in den letzten 20 Jahren seine eigene Bank und erklomm die SVP-Leiter.
Es sind Financial Guys durch und durch, die das Trading lieben – die Milliarden mit kalkuliertem Risiko bewegen.
Der Ruf des Geldes und dessen Macht: Das Duo vertraut sich, steht sich bei, wenn’s darauf ankommt. Matter stützt die UBS in Bern, Ermotti hat ein offenes Ohr für den Zürcher.
Der Fight um den Bundesratssitz ist somit nicht nur einer, bei dem die SVP zentrale Weichen für die nächsten zehn Jahre stellt.
Sondern bei dem auch die UBS als Menetekel über dem Geklirr schwebt. Der Multi gewänne in der siebenköpfigen Landesregierung direkten Einfluss.

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Eine Quotenfrau die ihren Lebenslauf „optimiert“ und ein holpriges Deutsch spricht. Non Merci!
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darum Matter
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Warnung: Herr Matter kann nur Fragen beantworten, wenn sie auf deutsch gestellt werden. Weitere Kompetenzen sind mir nicht bekannt.
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Das Resultat einer konsequenten Frauenförderung seit den 1990er Jahren. CA ist diese Welle voll geritten. Frau sein steht über allem – auch über einem rechtsgültigen Strafbefehl wegen fahren in angetrunkenem Zustand
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die Quotenmänner haben es nicht auf die Reihe gebracht, Bsp. Renten, AHV, Verkehr, Umwelt, Landwirtschaft, Verteidigung FA35, Patriot, Drohnen, Mirage, Tanks …
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@Promatterkomitee
Und was nützt dies, wenn er nicht zumindest die drei Landessprachen beherrscht? Absolutes Muss: Englisch!
Kein Kitchen-english; sondern highest Level, damit Vorstellungen aus nationaler Sicht auf dem internationalem Terrain wirtschaftlich wie auch politisch, verstanden werden durch die Gegenpartei; und nicht umgekehrt! Gibt nicht viele Favoriten dafür; denke, CM dadurch zu schwach, da werden wir noch hungern müssen. Es muss ein gebildeter mit Grips her!
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manchmal kotze ich über solche Kommentare
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@Robert Karlen: Es sind aber vorwiegend die BundesrätINNEN, die uns seit Dreifuss mit ihrer Krankenkassenlüge anschmieren. Letztes Beispiel: Die Fixpreis-Viola.
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Die Schweiz. Ein Land, dass es sich leisten kann, ein Regierungsmitglied nach Wohnsitz und Geschlechtsmerkmalen auszuwählen anstatt nach Kompetenz. Vielleicht dieser Ansatz mal in der aktuellen Welt- und Innenpolitik überdacht werden. Es sind einfach zu viele Herausforderungen. Die französischen Protesten sind ein Vorgeschmack
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Man bekommt den Eindruck, dass welsche Politiker zusammen mit den meisten Medien Druck aufbauen, damit die Genferin Amaudruz gewählt wird. Die SVP sollte keiner Quotenfrau eine Chance geben- Enttäuschungen hat die CH jetzt genug erlebt: Amherd, Sommaruga mit ihrer Willkommenspolitik, Baume-Schneider ohne Führungsqualitäten, Leuthard mit ihrer verfehlten Strompolitik und Widmer-Schlumpf mit der Zerstörung des Bankplatzes CH- nicht zu vergessen die leeren Versprechungen von Dreifuss. Jetzt müssen intelligente Macher, die die Voraussetzungen eines BR auch erfüllen, nämlich Aeschi, Fischer, Grüter
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Hauptsache eine XX. Alles andere ist egal. Wie viele BR*innen haben in den letzten 20 Jahren nur Zerstörung, Verarmung, Migration und Inkompetenz gebracht? So rund 10?
Vor 30 Jahren, als noch kompetente Männer BR waren, hatte das alles (fast) perfekt funktioniert.
Heutzutage ist es viel wichtiger, das Handtäschli in der richtigen Farbe zu kaufen, beim labern als BR:innen.
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Hans wie Henriette!
Die Akademien der Analphabeten verhindern weltweit, staatlich verordnet, das korrekte Wissen, wie das Geldwesen, demnach das Wirtschaft-, Staat- und Sozialwesen, funktioniert.
Als Rechtstaat-Grundlage wird die Fiktion, es handle sich um ein Zahler-System und nicht wie man es leicht feststellen kann, um ein Leistungsaustausch-Umlagesystem.
Die Kausalität zwischen Leistungsaustauschpreis und bereitgestelltem Geldvolumen, wird nicht verstanden, erstaunlich bei der Bildungsdichte.
Man kann weder Geld einnehmen noch ausgeben, wenn es vorgängig nicht bereitgestellt wäre!
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Wichtig ist, dass jemand gewählt wird, der sieht wie Italien, Frankreich etc. von Migranten angezündet wird. Stoppt sofort die Zuwanderung von Jans sonst brennts auch bei uns bald einmal.
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Italien, Frankreich etc. brennen. Stoppt die Zuwanderung endlich.
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es kann , darf, sollte nicht sein, dass wir Energie und Zeit auf so unfähige Personen verwenden. Die ganze SVP ist ein Geschwür und nicht mehr seit Sinnen-
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*von
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Hallo Bauerfänger
Als würde das Land so denken. Vielleicht in Ihrem Kopf. Zuerst soll doch mal die SVP ihre offiziellen Kandidaten küren und begründen.
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@Pfui Teufel: Dubelikommentar. Wer reitet die Schweiz in die Bschüttigrube? Genau, die Rotgrünen.
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…die Geschichte wird diese Zeit sehen, als jene in der die Schweiz mit dem Abwasser entsorgt wurde …
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Ich wäre dafür, dass der BR auch ENDLICH zeitgemäss wird. Sich von alten Zöpfen verabschiedet. Und die SVP voran geht. Zauberwort: JOB sharing!!! Die beiden könnten den Job doch teilen. Eigentlich könnte man 20 Prozent Einheiten machen. Oder noch kleiner. Dann kann man Rickli und einen Tessiner auch noch mit einpacken. Wir kämen auf einen Lohn von 80 000 Franken im Jahr. Und jede Menge Life work balance. Ausgeruhte SVP Bundesräte, das wünsch ich mir.
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Alle Titel-geil, die in den BR wollen! Kein Mensch will BR werden, wenn er im Kollegium nichts bewirken kann! Und für was: für die Annalen, 7/24 h Präsenz mit keinem Privatleben, einem „Hungerlohn“ im Vergleich zur Privatwirtschaft und einem goldenen Fallschirm, sprich einer 1/2 BR Lebensrente und AHV usw. hin oder her?
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„Hungerlohn“ der ist gut! Die meisten von uns können doch nur träumen von solch einem Lohn!
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Tommy kommt aus dem Lieschdl. Er ist gar kein Zürcher.
Beide sind Banken Lobbyisten und absolut unbrauchbar.
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Längt d.Achs und gyb em. Geografie isch Glücksach… Er chunnt us Sissech!
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Matter? Nein Danke!
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Als Lobbyist beide gut, als Bundesrat beide unbrauchbar.
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BundesRÄTIN
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Nach Blocher ein weiterer Milliardär der nicht auf das BR Salär angewiesen ist und die UBS im BR vertritt…passt doch
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Ja, so sieht es aus. Unsere Volchspartei, die Bauern, Büezer und den ganzen Mittelstand repräsentiert, bringt also folgende Kandidaten ins Rennen als Regierungsvertreter von eben diesen Bauern, Büezern und dem Mittelstand:
* UHNWI-Bankerin mit Alkoholproblem
* Banken-Milliardär von der Goldküste
Könnte ich als Mittelständler zwischen den beiden wählen, wäre das nicht ganz so einfach… Aber naja, immerhin kein Bauer.
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Ich glaube nicht, dass Herr Matter ein Milliardär ist. Pro BR Matter !
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Matter dürfte etwa 200 bis 250 Millionen schwer sein.
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@Heinz, @Rolf: Also nur 200 Mio. schwer… danke für die Korrektur. Dann ist ja alles gut. Mit nur 200 Mio. ist er ein typischer Mittelständler und kennt deren Situation und Sorgen bestens und ist damit der perfekte Vertreter von Bauern, Büezern und Mittelstand.
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Tommy lässt die Puppen tanzen…
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noch lustiger ist natürlich das Duell Rickli – Amaudruz. Sorgt für Furore und Schenkelklopfer.
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und zu guter Letzt räumt Magdalena im feuchtfröhlichen Festzelt auf
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und zur Überraschung aller: eine Dame von ellexx
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Matter wäre der 1. Konservative im woken BR!
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Würde der konservative Tommy sich mit dem woken Albert denn vertragen?
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ein weiterer Innovationsverhinderer braucht es nicht
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@Karlen: Ihre fehlenden Deklinationskenntnisse zeigen Ihre fehlende Bildung – daher ist Ihr Kommentar unbeachtlich.
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Es wird wie schon beim Mitte-Pfister : links der SVP (also alle anderen) wird nur jemand wählen, der sehr wenig eurokritisch bis eurofriendly eingestellt ist.
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Nach den nächsten Wahlen kann der Hühnerhaufen in Bern endlich aufgeräumt werden !
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Wär mir nicht bekannt, dass KKS die EU gut findet.
Zudem: Findest Du die weitere Polarisierung rechts/links bzw. schwarz/weiss gut? Man sieht im Ausland,dh EU Staaten und USA, wohin das führt: Das politische Patt ist einfach noch festgefahrener und man bringt gerade gar nichts mehr auf die Reihe!!!
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Das wäre tatsächlich ein Problem für Th. Matter, die Schleimitour bei allen Fraktionen. Dort muss man ja zeigen was für eine gute Wahl man wäre, durchaus akzeptabel für jedermann. Wer die nicht besteht, hat zu wenige Stimmen. Aus der Traum. Th. Matter ist kein Schleimer, er hat eine Meinung und für die steht er ein.
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Amaudruz oder Matter: wer wird BundesRÄTIN?
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Sie schaffen es vielleicht auf das Ticket, gewählt werden aber beide nicht!
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Es ist Zeit für einen Profi. In anspruchsvollen Zeiten braucht es keinen Parteipolitiker, sondern jemanden, der Verhandlungen, Sprachen und ein belastbares internationales Netzwerk bereits mitbringt.
Er ist Diplomat und heisst Markus Leitner. Die Schweiz kann es sich nicht leisten, bei der Besetzung eines Schlüsselressorts auf unbewiesene Kandidaten zu setzen. Leitner bringt die Erfahrung bereits mit – genau das, was der Parmelin-Nachfolge fehlt.
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Beide sog. “Schwergewichte” sind wenig appetitlich. Der eine weil er in der Oeffentlichkeit eher als “Polterli” rüberkommt der eigentlich wenig konkretes bewegt. Zudem macht er gegenüber seine linke Kontrahenten in den Talkshows immer zweite. Die andere scheint ein problematisches CV basiert mehr auf Opportunität und Schein als auf Substanz zu haben. Beide müssten noch beweisen dass sie gute Kommunikatoren sind was bei Matter schon sehr fraglich erscheint. Amaudruz hingegen hat sich in dieser Sparte noch nicht gross hervorgetan.
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„der eigentlich wenig konkretes bewegt“ – das trifft doch auf alle SVP-ler und -innen zu. Oder gibt es Gegenbeispiele?
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@Hugo: leider haben Sie recht. Allerdings muss man sagen dass der allgemeinen Konsens in der Schweiz, von links bis rechts, von unten bis oben, nach dem Motto “don’t rock the boat” funktioniert. Crans-Montana ist ein perfektes Beispiel dafür wie man in der Schweiz unangenehme Situationen und Gegebenheiten “unter dem Teppich” kehrt.
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@honmember: Ich muss da leider zustimmen. Crans-Montana ist nur ein Beispiel von vielen. Und gleichzeitig hört man als Stimmbürger die Populisten links und rechts herumposaunen, was „man“ alles besser machen müsste. Aber eben, sobald „man“ gewählt ist, passiert wieder… nichts.
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9. Dezember 2026. Neumond in Schütze (Sonne/Mond konjunkt ~17°), Merkur in Schütze, Venus in Skorpion, Mars in Jungfrau, Jupiter in Löwe, Saturn/Neptun retrograd in Widder. Starker Schütze-Impuls: Weitsicht, Idealismus, freie Wahl, aber auch dogmatische Härte und rund regionale Polarisierung. Venus-Skorpion + Mars-Jungfrau begünstigen eine durchsetzungsstarke, detailgenaue Frau aus der Romandie (Céline Amaudruz-Typ) eher als einen klassischen Innerschweizer Mann. Der Tag trägt weibliche, welsche Energien.
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Die Linke und Grüne wollen verständlicherweise eine schwache SVP im Bundesrat – das könnte ein starker Trumpf für Céline Amaudruz sein.
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Dann ist ja alles klar. Melden Sie bitte Ihren Befund nach Bern und sagen Sie denen, eine Wahl sei überflüssig, Sie hötten schon die Lösung. Und Danke!
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wenn Thomas Matter gar nie in seinem Leben etwas unter den Teppich gekehrt hat, würde es mich sehr wundern.
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Das globale Finanzsystem steht im Endstadium, genauer vor dem Kollaps, denn die Währungen sind nicht Geld sondern Kredit gegen Schuldzins. Dieses Schuldenschneeballsystem wird zwingend Zusammbrechen. Es ist nur noch eine Zeitfrage, bis alles kollabiert und verarmen wird. Pensionskassengelder, AHV, etc. alles wird deshalb nicht mehr finanzierbar sein, weil das Schuldenschneeball-Finanzsystem crashen wird. Egal wer in all den Regierungen noch sitzen wird in diesen Staaten, die werden diese Probleme nicht lösen können, wenn das betrügerische Finanzsystem crasht. Was kommt hatten wir noch nie!
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sind nur in ihren Ämtern, weil sie immer neue Staatsschulden gemacht haben, um im Amtssessel kleben zu können. Zukünftig wird dies bald nicht mehr möglich sein, denn die schuldenbasierten Währungen mit jährlicher Zinsbelastung bewirken immer höhere Inflation (Kaufkraftverlust), bei steigenden Zinsen. Dies wird unweigerlich zum Kollaps des gesamten Systems führen. Die bisherigen+jetzigen Regierenden sind unfähig und handeln auf der Grundlage der Finanzbetrügerei. Das globale Banken+Finanzsystem steht vor seiner Pleite.Die Regierungen auch. Schulden dürften nicht gesetzliches Zahlungsmittel sein
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Es braucht keinen Banker im BR. Es braucht eine Persönlichkeit, die die Nachfolge von Beat Jans im Asylwesen übernehmen kann. Geeignet wäre Pascal Schmid aus dem Thurgau. Dossierkenntnisse und engagiert. Die SVP ist in dieser Frage gefordert. Die Debatte dürfte sich eher versachlichen. Das Narrativ würde ändern indem auch Schmid aufzeigen würde, dass wir gar nicht so schlecht dastehen…aber weitere Verbesserungen brauchen. Hoffentlich würde die SP auch etwas dänischer werden.
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Pascal Schmid, ein blitzgescheiter, akribischer Gestalter.
Eine Triebfeder, der unserem EJPD bestimmt eine dänische Mustervorgabe verpassen dürfte.
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Wegen offensichtlichem Interessenkonflikt sind beide nicht wählbar, das wird die SVP wohl einsehen
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Nun ja, gibt es keine andere valable Personen? Ist die Nähe zu den Banken nicht eher ein Handicap? Lobbyisten mitten im Bundesrat?
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Nochmals:
Es gibt keine einzige politische Partei, oder Kanditaten die wählbar wären um die kommenden Probleme, sowie den grossen globalen Finanzkollaps verhindern, oder lösen zu können.
Die jetzigen Falschgeldwährungen basieren auf immer neuer Betrügerei mittels immer höherer Verschuldung. Das kann nicht funktionieren, denn endlose Verschuldung funktioniert nicht.
Das Problem ist, dass Falschgeldwährungen, die durch Verschuldung entstehen, als gesetzliches Zahlungsmittel gelten! Hier liegt das Problem!
Staaten+Regierungen lassen sich durch Falschgeldwährungen/Kredit-Betrug finanzieren.
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Grüezi und Inschallah
Zum grounding der 🇨🇭AG sind beide EXCELLENTE Wesen. Kelleher ist‘s egal wer Filiale 🇨🇭ab 2028 führt.
YUKUZENZELE
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hauptsache keine bauern mehr.
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Sie ist ein Glücksfall für die SVP. Mit ihr hat die SVP die Frauen im Boot und die Welschen.
Sie ist streng auf Partei-Linie, bekommt sicher Schützenhilfe von Parmelin in politischen Fragen.
Meine Stimme hat sie
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Was stark für sie spricht, die SP ist gegen sie.
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Bist du verrückt geworden? Sie ist Französin und sauft Wein, sie hat nichts mit der Schweiz zu tun.
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Céline Amaudruz ist sehr nett, kompetent etc. …. ob sie eine gute Landesvertreterin ist, scheint mir fraglich. Bundesrat zu sein ist eben nicht nur eine Position in einem CV.
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Also wird die UBS den nächsten Bundesrat stellen. Wie praktisch ist das denn? Und so demokratisch … und volksdienlich
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Mit Banker Matter wird nun bald jeder, jede SVPlerIn BundesratskandidatIn. Bis jetzt keine überzeugende Persönlichkeiten mit bundesrätlichen Kompetenzen. Zum Schluss bleibt wohl ein schlechter Kompromiss; schlecht für die Schweiz.
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stehen mehr oder weniger vor dem Kollaps.
Schuld sind alle Regierenden und alle politischen Parteien in allen Staaten, samt EU.
Sie betreiben alle keine nachhaltige Politik. Ihre Staaten finanzieren sie per selbst erfundenen Währungen die durch Kredit gegen jährlich immer neue Zinsschuldenbelastung entstehen. Das internationale Bankerkartell bereichert sich, der Rest sitzt in der Verschuldung/Schuldenversklavung!
Die Regierenden bestehen leider aus korrupten Tollpatschen und Finanzlobbysten, welche das Schuldenschneeballsystem der Banker immer weiter vorantreiben bis alles implodiert.
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So schön.
Der Nächste Kandidat der SVP der lesen und schreiben kann und flugs ist er auf dem Bundesratsschild.
Ich lache nur noch!🤣🤣🤣
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Realisieren Sie das immer noch nicht?
Es ist ein einziges, wunderliche, unglaubwürdiges Affentheater das gesamte Bundeshaus, ausgetragen von sämtlichen Politparteien, welches umfassend aus Schaumschlägern/-innen besteht!
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Der vergessliche und stammelnde Matter, ernsthaft?
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Yöhhh. Wie bei Fussball – Spielern! Wechselt er? Oder doch nicht? Monatelang. Nein danke. Such Dir interessantere Themen, IP. Das Gedöns hier hat keinen Einfluss. Von einer Partei, die Köppel machen lässt, in führender Stellung, kann nichts Gutes mehr kommen. Degeneriert.
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Swissfirst Bank, mit oder ohne Bellevue, HBMs Freund, Papa Roche, Investitionen mit Philippe, aus den Sümpfen von Bern, und Herr Propeller nannte ihn Thömeli.
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Ja, sein Netzwerk ist stark in der Finanzszene verhaftet.
Zudem hat er von den finanziellen Vorleistungen seines Vaters profitiert. Das ist per se nicht anrüchig, jedoch war ihm als „Unternehmer“ sein finanzielles Polster auf sicher. Also nicht unbedingt ein Risk-Taker.
Auch Insider sind keine RiskTaker, weil ein Gewinn zum voraus klar ist.
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Wenn sie als Bundesrätin der Schweiz so viel Sorge trägt wie ihren beiden Kleinkindern…Nein Danke!
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Der Vater kann sich ja sorgen du ewig gestriger. Ich wäre gern hauptsächlich vater und hausmann.
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@Klotzauge: Grossmaul. Dann sei’s doch. Ich war’s zwei Jahrzehnte lang, mit drei Söhnen alleinerziehend und gezwungenermassen 90% berufstätig.
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Merrill Lynch keine Adresse mit Renommee und Glanz.
Die Übernahme von Merrill Lynch war eines der dramatischsten Ereignisse der globalen Finanzkrise. Die ehemals drittgrößte US-Investmentbank verlor im Zuge des Kollapses des US-Häusermarkt- und Subprime-Marktes massiv an Wert und stand kurz vor dem Kollaps. Am 15. September 2008 – genau an dem Tag, an dem die konkurrierende Investmentbank Lehman Brothers Insolvenz anmeldete – gab die Bank of America die Übernahme bekannt.
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Ich muss zugeben, dass die Tochter von „Offshore-Michel“ mich beeindruckt. Ich hätte diesem legendären Sammler von Briefkastenfirmen so etwas nie zugetraut. Auf dem Höhepunkt seiner Tätigkeit verwaltete er vermutlich rund 2000 Scheinfirmen, die in Panama, BVI,LI domiziliert waren. Man muss dazu sagen, dass dies damals alles legal war – dank des berüchtigten „Formulars B“, das Banker der alten Schule noch ein Begriff ist. Es ist schon erstaunlich, was für eine Klientel sich dort die Klinke in die Hand gab. Genau das hat übrigens Hans Ziegler zu seinem Buch „Die Schweiz wäscht weißer“inspiriert.
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vielen Dank. So ein“curriculum“ hat Einfluss auf das Familienleben. Nicht viel anders wird es bei der anderen Familie aus der Region ZH/GR sein.
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Doch wie können Wähler aus der Arbeiterschaft sowie aus der unteren und oberen Mittelschicht noch immer glauben, dass diese Fanatiker von den Interessen des Landes, dem Allgemeinwohl und dem Gemeinwohl angetrieben werden? Was für eine abgründige Naivität.
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Die Linke und Grüne wollen verständlicherweise eine schwache SVP im Bundesrat – das könnte ein starker Trumpf für Céline Amaudruz sein.
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Ja klar. Kommt sie aufs Ticket, ist sie gewählt. Sie wäre quasi in Geiselhaft von Mitte-Links. Und wenn sie es nicht aufs Ticket schafft, könnte es grösseres Theater geben. Eine unvorteilhafte Situation für die SVP, die zu meistern ist. Die Partei sich hier auf keinen Fall nötigen oder drängen lassen. Im Zentrum der Entscheidung muss sein, eine möglichst starke Vertretung reinzubringen. Es braucht eine Person, welche die Parteilinie zu 100 Prozent vertritt und dies mit Power und Rückgrat. Das Ticket muss zwei solche enthalten, sonst wird der/die Schwache gewählt.
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„darf“ ist beim Redigieren rausgerutscht.
Die Partei darf sich hier auf keinen Fall nötigen oder drängen lassen.
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Ich bin nicht überzeugt, dass es eine gute Idee ist, erneut einen Welschen in den BR zu wählen. Ich lebe schon seit 40 Jahren hier, und man muss feststellen, dass sich die Politik immer stärker an franz. Verhältnissen orientiert. Ob in GE oder VD – egal, wohin man schaut: Ein Chaos. Im Ernst: Was hat dieser Winzer eigentlich bewirkt – außer die Leute zum Trinken zu animieren? Gut, damals hat er Putin und Biden einander vorgestellt, ein bisschen wie ein einfacher Lakai. Danach ist er Trump in den Hintern gekrochen – und das war’s auch schon. Mit der UBS Barbie geht es im gleichen Stil weiter.
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@Bitte keinen Welschen
Ihre reduktionistische Argumentationsweise, die Romands (Welsches) mit den Franzosen gleichsetzt, ist interessant – zumal die Romands ihrerseits dazu neigen, die Deutschschweizer (Bourbines) mit den „Boches“ (Deutschen) gleichzusetzen. „Divide et impera“ ist und bleibt kontraproduktiv!
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In Basel, Zürich oder Bern ist es den Leuten egal, wie man sie nennt. Sie sind die Schweiz. In Genf bin ich mir da nicht so sicher: Mit etwas Glück trifft man dort auf einen Schweizer; ansonsten gibt es nur Ausländer und Franzosen. Ganz zu schweigen von den Rohstoffhändlern und Geldwäschern in den Genfer Banken. Oder auch die Alkoholiker im Kanton Waadt und die Inzestfälle im Wallis, wo die Schwester von ihrem Bruder geschwängert wird.
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Zwar weist die französischsprachige Schweiz einen deutlich höheren Ausländeranteil auf als die Deutschschweiz. Während Genf bei der ständigen Wohnbevölkerung einen Spitzenwert von fast 42 % erreicht, liegt dieser Anteil in Zürich bei nur etwa 27 %. Dennoch erlitt die SVP-Initiative „Keine 10-Millionen-Schweiz!“ in der Romandie eine deutliche Niederlage; sie wurde in den Kantonen Genf (65,2 %), Waadt (64,4 %) und Neuenburg (67,2 %) massiv abgelehnt. Dieser Graben deutet auf eine – teils ländlich geprägte – deutschschweizerische Sichtweise hin, die von ideologischen Haltungen durchdrungen ist.
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Ja die Frau ist nach ihrer Aussage als Mutter in dieser Beziehung eine ganz Linke. Nicht wählbar.
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Die Natur schreibt andere Gesetze vor! Wären die Gofen im Teenie-Alter, ok! Sind es aber nicht und äffen dann am Mami nach: Brrrrh, brrrrhhh! Gas geben, da Diese es ihnen ja nicht beibringen konnte, wie eben Anstand funktioniert!
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Matter? Da kannst Du gleich die Lesbe aus Einsiedeln holen und vorher noch schnell einbürgern.
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Schade dass nicht der oder die Besten gewählt werden, sondern die wo im geeigneten Kanton, das geeignete Geschlecht, die betreffende Partei haben
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Die Besten sind in der Privatwirtschaft. Da war schon immer so und wird so bleiben.
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Zürich gegen Genf? Nebenschauplatz. Der einzige Kanton, der hier wirklich antritt, heisst UBS. Ob Matter oder Amaudruz – beide haben ihre Loyalität längst abgeliefert, bei Merrill Lynch respektive im Genfer Wealth Management. Die Schweiz ist das perfekte Beispiel einer Fassadendemokratie: vorne Landsgemeinde-Folklore, hinten verhandeln Konzerne und Lobbyisten den siebten Sitz direkt mit Herrliberg. Liebes Volk, entweder ihr holt euch die Regierung selber zurück, oder ihr werdet weiter abgezockt und manipuliert
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Hauptsache die UBS kriegt einen BR-Sitz, oder?
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Spielt doch überhaupt keine Rolle wer Bundesrat wird. Zu melden haben die SVPler so oder so nichts.. wegen Kollegialitätsprinzip und so. Aber auch das wird keine Rolle mehr spielen, denn die SVP wird mit diesem handzahmen und feigem Personal den gleichen Weg wie die CDU in Deutschland gehen.
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wer volltrunken auto fährt ist charakterlich nicht geeignet als bundesrätin. das sie überhaupt nur schon als kandidatin in frage kommt lässt mich schwer an ihrer partei zweifeln.
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Aha, Millionärin gegen Milliardär – wieder potentielle Bundesräte, deren Wissen um die Lebensnöte der Kleinen keinen Schimmer haben.
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@omassimos
Gut getroffen! So ist es nämlich! Nur Geld zählt, nicht der Grips! Alles versprechen, fast nix halten! Nüt Neus!
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Google KI meint: „Virna Conti (Jahrgang 1995) wurde im November 2019 zunächst als stellvertretende Abgeordnete in das Genfer Kantonsparlament gewählt. Seit dem 24. 02. 2022 amtet sie dort als Deputierte und wurde für die Legislaturperiode 2023–2028 im Amt bestätigt…Sie erlangte nationale Aufmerksamkeit als engagierte Präsidentin der Jungen SVP Genf sowie als Vizepräsidentin der Jungen SVP Schweiz…“
Herr Matter und Mme Amaudruz könnten wegen den UBS-Connection beim Souverän nicht ankommen. Vielleicht sollte sich die SVP-Genf überlegen Mme Conti zu nominieren.
Gunther Kropp, Bassel
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Amaudruz hätte bei Verhandlungen mit Trump sicher gute Karten. Entspricht genau seinem Frauentyp.
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Nicht überschätzen.
Trump hat ja seine neue Pressesprecherin gefeuert, obwohl sie seinem Frauenbild entsprach…
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Beides gruusige Finanzmauschler.
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Auch alle anderen sind nur gruusige Finanzmauschler und Lügner. Sämtliche Parteien und deren Politiker/-innen haben sich am betrügerischen Staats.-und Finanzsystem beteiligt.
Jeder Bürger muss sich selbst vorbereiten auf den grossen Kollaps. Kein Staat kann oder wird Euch helfen können, im Gegenteil, sie plündern Euch aus mit ihrem schuldenbasierten Finanzsystem. Vergessen Sie nicht:
Sämtliche steuerbaren Vermögenswerte sind nur mit Schuldenwährungen/Kredit bewertet, mit heisser Luft, mit nichts! Deshalb sind es nur Scheinwerte die am Tag X des Zusammenbruchs der Währungen verschwinden.
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Beide sind ja ausgesprochen volksnah und gesetzestreu… ich würde beide nicht als Bundesrat sehen wollen. Zu UBS-verseucht, zuviel Bankster-Lobby, zuwenig Ahnung von den Problemen der Leute, stattdessen immer dieselben Sprüche Hauptsache gegen Ausländer. Und das Geld scheffeln muss ungestört weitergehen können.
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Warum Banker? Warum kein Gärtner oder Schreiner??!
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Weil auch der Gärtner und der Schreiner die Probleme weder verstehen, noch lösen können.
Ob Sozi, Grüner, Grünliberal, Mitte,FDP,EVP,SVP ganz egal, sie alle werden den Zusammensturz des globalen Banken.- und Finanzsystems nicht verhindern können. Die EU übrigens schon gar nicht, deshalb müssen wir über irgendwelche idiotischen Rahmenabkommen erst gar nicht abstimmen.
Aber jeder Staatsbürger kann und muss sich selber helfen,indem er/sie ihre Falschgeldwährungen in echtes Geld, nämlich in Gold+Silber tauschen solange es noch möglich ist, und die Bankkontoguthaben dafür noch zur Verfügung stehen.
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Die Grünen haben 10 % Wähleranteil, mehr als genug für einen Bundesratssitz. Die SVP hat zwei Sitze bei 28 %, die FDP zwei bei 14 %. Das ist eine krasse Übervertretung der Rechten und der Wirtschaftslobby. Die Grünen sind seit 2019 systematisch ausgesperrt, das ist undemokratisch und ein Skandal. Die Zauberformel ist ein veraltetes Kartell aus den 1950er-Jahren, während die Welt brennt. Wer 10 % der Stimmen repräsentiert und trotzdem ausgesperrt wird, wird entrechtet. Die Schweiz braucht jetzt eine/n Grüne/n in der Regierung, alles andere ist Generationenegoismus und Realitätsverweigerung.
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Genauso eine Zwängerei wie alles andere auch!!
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Fresst doch Eure Aktien, Dividenden und Immobilien
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Warten wir mal die nächsten Wahlen in den NR/SR ab, ob die 10% der Grünen auch nachhaltig sind.
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können, dass das schuldenbasierte Finanzsystem, samt Banken und Regierungen zusammenbrechen wird.
Die Grünen sind lediglich eigenartige Klimalobbysten die lediglich in allen Belangen neue Gesetze und Verordnungen mit immer neuen Verboten, neuen Schulden und Besteuerungen wollen, sich aber nie um die tatsächlichen Probleme der Menschen kümmern.
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Typisch bei links-grünen Argumenten, wird ausgeblendet, dass die SP mit 18% auch zwei Sitze hat. Und die Mitte, welche unterdessen auch eine links-grüne Partei ist, mit 14% einen Sitz hat. Links-Grün hat somit 3 von 7 Sitze und kann sicher nicht von einer Untervertretung sprechen.
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Erfolgreiche „Macher“ haben eben Ecken und Kanten. Verwaltungsabhängige BR mit Mauerblümchendasein brauchen wir keine – oder haben wir schon –
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Den Teufel mit dem Belzeebub auftreiben,also weder noch.
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Matter wäre ok aber auch Amaudruz wäre eine gute Wahl wobei die Dame aus Genf natürlich nicht everybodys Darling ist, vor allem in der Deutschschweiz. Sie hat im Vergleich zu Rickli oder Friedli weniger Streicheleinheiten. Egal wer am Schluss gewählt wird, es muss eine Person mit Kompetenz sein, egal aus welchem Kanton sie stammt und egal welcher Religion sie angehört. Es darf auch ein Kandidat oder Kandidatin sein der/die vor Jahren etwas über den Durst getrunken hat.
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Die Schweiz kann es sich offenbar weiterhin leisten, auf persönliche Eignung sowie uneingeschränkte Qualifikation zu verzichten und andere Kriterien für die Wahl in ein so wichtiges Amt vorzuziehen.
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Und das tut sie auch! Die Person muss viel über ihre Ressortlösungen lamentieren, jedoch nichts dazu sagen!
Business as usual, today!
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Wer soll in den Bundesrat? Jemand der den Souverän, das Volk, so gut wie möglich vertritt oder ein Lobbyist?
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Beide sind pointierte Lobbyisten für die Banken. Beide sind für eine schwache Finanzmarktaufsicht. Und beide sind mutmasslich für weniger Eigenkapital bei der UBS.
In Matters Reinheft lastet zudem das eingestellte Insiderstrafverfahren wegen Rückkauf von grossen Aktienpaketen seiner Bank, u.a. auch von PK -Anlagestiftungen, im Vorfeld der Fusion mit der Bank am Bellevue. Dies führte zu erheblichen Kursgewinnen bei ihm.
In Matters „Helvetischer Bank“ sitzt im VR zudem Marcel Rohner, ex UBS und VR-Präsident der Schweiz. Bankiervereinigung.
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Die Westschweiz und das Tessin müssen immer mindestens 1 Vetreter im Bundesrat haben.
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Bei Matter sind alle mit abweichender Meinung „Linke“.
Über seinen Youtube Kanal macht er storytelling gegen links.
Er ist Bankenvertreter. Im VR seiner Bank ist auch Marcel Rohner, ex UBS, der zugleich VR-Präsident der Schweizerischen Bankiervereinigung ist.
Der Kreis ist somit geschlossen. Wen vertritt er??
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Nachtrag/Korrektur
Interessant ist, dass offenbar Marcel Rohner am 17. September 2026 das Präsidium im VR der Schweizerischen Bankiervereinigung abgegeben hat.
Gemäss Homepage der Helvetischen Bank amtiert Rohner immer noch als Mitglied des Verwaltungsrats der Bank von Matter.
Alles Zufall??
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Mit Beat Jans hat Basel Stadt schon einen Bundesrat, wieso soll jetzt mit Tommy Matter auch noch Basel Land einen Sitz erhalten?
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Eine erneute Lektüre von Adam Smith ist besonders aufschlussreich, da dieser Denker der Aufklärung einen scharfen Blick für die Neigung von Kaufleuten und Industriellen besaß, sich zum Nachteil der Allgemeinheit zu verschwören. In einem System, in dem das Volk über die gesetzgebende Gewalt verfügt, befürchtete er, dass wirtschaftliche Eliten die öffentliche Meinung sowie das Parlament manipulieren könnten, um – unter dem Deckmantel des Gemeinwohls – merkantilistische Gesetze oder Monopole zu ihren eigenen Gunsten durchzusetzen. Genau das zeigt sich heute im Neoliberalismus.
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Titanen sind beide nicht.
Dafür fehlt ihnen das Charisma und der Esprit.
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Am besten wäre doch, König Sergio würde die Bundesratsaufstellung machen. Dann wäre die Scheindemokratie wenigstens konsequent umgesetzt.
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Das wäre wohler eher der Job von Sultan Murat.
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@Tristan Tzara
😂🤣😂
Ihre schlagkräftige Ironie ist ein wahrer Genuss und veranschaulicht auf wunderbare Weise den Zeitgeist. Exzellent!👏
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Volle Zustimmung – das hat sogar einen Namen: vertikale Integration. Statt jahrelang Millionen in Lobbyisten, Presse und PR-Gesten zu stecken, um die eigenen Interessen und die eigene Gier durchzudrücken, kauft man den Sitz direkt ab Werk. Spart Transaktionskosten, der Bonuspool wird grösser und die Scheindemokratie wird endlich ehrlich bilanziert. Eigenkapitalpuffer? Nicht mehr verhandelbar – der Bundesrat setzt die UBS Vorgaben aus der Bahnhofstrasse direkt um.
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Leider wählen immer die gegnerischen Parteien den Bundesrat. Deshalb wählen sie immer den Schwächsten, nicht den Besten. Als ob die Migros den Coop-Chef wählen müsste. Das ist der Fehler im System der Bundesratswahl. Das Volk müsste endlich auch den Bundesrat wählen, dänn würden die Stärksten gewählt, nicht die Schwächsten und wir hätten von Links bis Rechts ganz einen anderen Bundesrat.
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Hoppla, SVP Zürich platziert Matter statt Rickli? Weiss das die Malediva schon, oder schnorchelt sie noch? Alles ist besser als Corona-Natalie, schön dass das die SVP offenbar auch gemerkt hat.
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Als ehem. Banker (>35 Jahre, immer Kundengeschäft) sage ich: 2 Bank-lobbyisten! Will der CH-Souverän das?
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Demokratie abschaffen, die UBS soll das Land doch grad offiziell verwalten, statt hintenrum wie bis jetzt, das wäre einfacher. Das Bundeshaus wird zum Hauptsitz, wir wären Mitarbeiter statt Bürger und anstatt Steuerrechnung im März gäbs im Dezember einen Bonus für alle.
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Matter wäre ein Gewinn. In diesen schwierigen Zeiten braucht es Leute wie ihn. Es wäre auch nicht ok, wenn die lateinische Schweiz 3 Bundesräte hat.
Amadrouz kann das Amt bei der nächsten Vakanz angreifen.
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Matter’s Vater war PK Chef von Roche.
Das legte die Basis. Papa war eng verbunden mit dem damaligen legendären Roche Finanz Chef Henri B. Meier. HBM (Börsenkotiert).
Matter hatte dann aber mit gutem Geschick
selber viel draus gemacht. Aber es war keine klassische Tellerwäscher Karriere.
Pharma Basel ist also hier auch noch eine Art vertreten.
Dennoch würde ich Matter der blonden Genferin klar vorziehen.
Grund: Matter ist wirklich überzeugter Patriot und es geht ihm um die Sache.
Die Dame unten in der Romandie macht es rein aus Karriere Sicht, Ego und Stolz.
Matter ist viel gereifter.
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Nein; er ist mir zu stark Bankenvertreter. Das kann er auch nicht abschütteln wenn er im BR ist.
Der FINMA Zähne stutzen und Eigenkapital nicht erhöhen ist ganz im Sinne der UBS.
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Nur Gallati …..
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Alles was mich interessiert: ist er ein (christlicher) Zionist?
Als Banker ist das Risiko gross; übrigens auch bei der Genferin.
Wenn ja, wird er wie Trump alle Schweizer Prinzipien und Tugenden verraten.
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Es ist wichtig für die Schweiz, dass die UBS in der Schweiz bleibt. Wir brauchen das Gewicht im Finanzsektor für die Schweiz. Spreads für Hypotheken, werden sich ausweiten. Dann kommt das Tränental, von links nach rechts. Höhere Spreads werden die Kaufkraft in der Schweiz schwächen. Es wird ein Ratenschwanz werden. Aber lieber auf die UBS jetzt einprügeln und sich den Konsequenzen nicht bewusst sein. Der Artikel suggeriert, dass die UBS Zöglinge unterstützt. Wichtig ist aber, dass die BIL III abgelehnt wird, ansonsten droht der Griff von Brüssel in unsere Kassen.
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Matter ist Baselländler und dürfte sich noch an seine Anfänge dort in seiner Finanzboutique erinnern und seinen Vater, der Pensionskassenverwalter der Roche war.
Baseland-Zürich-Bern? Besser nicht!
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Bei vielen gewählten Volksvertretern verkommt der geleistete Eid zur reinen Farce.
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Die Medien können noch lange Werwaisen wer Bundesrat wird. Schlussendlich wählen die 246 Parlamentarier. Die Politikgegenseite schaut immer schön, dass ein mittelmässiger Kandidat gewählt wird. Wie beim letzten Mal: Anstelle von Ritter wurde ein unbekannter Zuger Regierungsrat gewählt. So wird es weitergehen. Politgeplänkel eben.
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Nur 246, wieviele davon sind Bauern? Wieviele Frauen oder Männer?
Frage für einen Freund.
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Oligarchen regieren die Welt.
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Wie war das schon wieder bei Patrick Fischer? Dem wurde seine Vorgeschichte aufgewärmt, gar kriminalisiert. Nebst juristischer Verurteilung, wurde er auch noch von Eishockey-Verbänden gesperrt.
Und jetzt will eine Promille-Gurgel Bundesrätin werden? Selten so gelacht.
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Da kommt doch ein Mann. Die SVP hat doch immer noch genug von der Schlumpfi Biene. Wie ging das nochmals am Wahlabend: Ich war beim wandern und bin total Überrascht. Später: Ich wusste das man mich aufstellte, habe aber nicht gelogen.
Dieses Haus steht hinter Thomas Matter. Pascal kennt ihn persönlich: ein brillanter Kopf, das Herz am rechten Fleck, ruhige Nerven.
Matter hat Swissquote mitgegründet und die Neue Helvetische Bank aufgebaut. Er weiss, wie Wertschöpfung entsteht, statt sie nur zu verteilen. Genau das braucht der Bundesrat, wenn Brüssel mit Verträgen und fremden Richtern anklopft.
Glamour aus Genf ersetzt keine Substanz. Die SVP kommt aus der Deutschschweiz, aus Bauern- und Gewerbestuben. Rudolf Minger, Pascals Urahn, gründete die BGB mit und sass von 1930 bis 1940 im Bundesrat. Bodenständig, unbestechlich, Schweiz zuerst. In dieser Linie steht Matter.
Go get ‚em, Herr Matter. Wir stehen hinter Ihnen. Pascal und Coco senden ihre besten Grüsse aus Virginia.
Jemima Adler
Washington, DC
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Der Finanzmann Pascal, der mal auf Russland und China setzt, um seine eigenen Interessen zu verfolgen – und mit ihm seine ganze Clique, die den Wirrkopf in Washington verehrt, (Trump) welcher die Schweiz bereits in eine schwierige Lage gebracht hat, indem er nun auf einmal auf dicke Freunde mit Putin macht. Diese Unterstützung für die SVP ist daher bezeichnend und sehr aufschlussreich.
Grüße vom Ontariosee, wo ich mit meinem 120 Jahre alten Urgroßvater Nachtangeln betreibe.
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Unter Kleptokraten versteht man sich doch, oder?
https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/donald-trump-wladimir-putin-elon-musk-der-staat-als-beute-kolumne-a-97bcc7c8-e98b-44dd-9f0d-a20e7252295a
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Bravo! Gruss aus Delaware.
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@JacksonHole: Nice one! You don’t like Jemina. Do you? Neither do I.
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Der Unternehmer Matter geht haushoch überlegen ins Rennen. Aber das Parlament wählt sicher lieber die W.Nuss.
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Th. Matter wäre ein hervorragender Bundesrat. Allerdings wäre mit ihm die Romandie nur mit 1 Ratsmitglied vertreten. Das liesse sich knapp verantworten wenn demnächst wieder eine Rücktritt erfolgt und dann die Romandie zum Zug kommt. Staatspolitisch ist es wichtig, dass die Sprachregionen und Mentalitäten kohärent in der Landesexekutive vertreten sind.
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Celine Amaudruz hat mir von kein Wort gesagt, was denn ihr politisches Credo ist, sie redet nur von sich. Das Ego ist ein bisschen ein dünnes Programm für einen Sitz im Bundesrat.
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Egal wer da hin sitzen wird. Die Home made noCtrl. CH Horror & Banking Skandale haben wir ja schon in Riesenhaufen. Dann noch mit je 6x entgegenRichtung an Steuer? die 26 free wheeling Räder & Reifenpannen im Skandalwesen koordinieren? Viel Spass bei diesem Kli-Kla-Klawitter Bus @26 Rāder „Partei-Linien Bus“ fahren !
Egal WER da jetzt wieder neu mit dreht:
so eine 26Rad Kutsche mit Pferde PS in 6 Gegenrichtungen: kann man nicht sinnvoll „lenken“. Unmöglich! L/R Wackel-Motor – auf dem Rütli in der Wiese stecken geblieben !
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Hans wie Henriette!
Die Akademien der Analphabeten verhindern weltweit, staatlich verordnet, das korrekte Wissen, wie das Geldwesen, demnach das Wirtschaft-, Staat- und Sozialwesen, funktioniert.
Als Rechtstaat-Grundlage wird die Fiktion, es handle sich um ein Zahler-System und nicht wie man es leicht feststellen kann, um ein Leistungsaustausch-Umlagesystem.
Die Kausalität zwischen Leistungsaustauschpreis und bereitgestelltem Geldvolumen, wird nicht verstanden, erstaunlich bei der Bildungsdichte.
Man kann weder Geld einnehmen noch ausgeben, wenn es vorgängig nicht bereitgestellt wäre!
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Ja, für die Schweiz
Nein, zu den Banken
Das Volk bestimmt die Regeln
Weder Amaudruz noch Matter
sind wählbar, wir würden die Fraternisierung mit Ermotti bald zu spüren bekommen
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Thomas Matter als Bundesrat wäre eine Idealbesetzung, jemand, der rechnen kann und klare Haltungen hat. Sehr zweifelhaft, dass in die Bundesversammlung wählt, Mittelmass ist da gefragt.
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Er kann rechnen.
Ja, vor allem wenn es um börsenrelevante Transaktionen geht.
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Matter oder Schlatter ? Den Beat fand ich cool („Katzendiebe“ – genial). Da sind wir jetzt genau. Schlatter ist/war ein wahrer Time-Seismograf!
Demfall waere ich also eher für Schlatter. Aber mal ehrlich: glaubt jemand hier noch, das würde was ändern? In diesem 7x Kreisherum-Konkordanz-hot Potato schieben ? Als Auftraggeber die 200 : ABC x HobbyLobby + 40@6×26 mach’s allen konkordant recht Representaten ???
Wir brauchen nur ein gutes Glas Milch? Weshalb brauchen wir da diese ganze Kuh,Weide,Stall, etc? „Gaenselber Import SRF Debattte“-im 200x 4Min PR-LobbyZirkel/ NR/März26! Jetzt brennts@F….
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Nein nein und nochmals nein! Jetzt muss endlich mal jemand aus der Innerschweiz gewählt werden! Die Gründerkantone Uri, Schwyz und Unterwalden, auf die sich doch alle mit ihrer Liebe für die ur-demokratische Unabhängigkeit des Vaterlandes seit 1291 immer gerne berufen, hatten noch nie einen Bundesrat! Es gibt deshalb nur einen wählbaren Kandidaten: André Rüegsegger!
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WER? CHkonkordante „Untersuchung oder gar selbstReorganisation! kann man zu 99.9991% VERGESSEN. Der Polit-Filz ist SO dicht@konkordant (inherent in sich selbst ja verfilzt),dass er sich ja für die konkordanten „home made noCtrlSkandale“ (mit XL Dimensionen) NICHT selbst „entfilzt“. ABspringer wären dann: Filz Läuse? (nicht zu verwechseln mit den Rebläusen aus den schönen, sonnigen VS & VD Weinbergen/Bruderschaften & Weinbauern). PS. Die ganz alten Römer, haben kurz vor dem Rom Abbrennen, auch viel AHV Wein&Bier gesoffen und dabei das ganze Jahre Gladiatoren Schwinge geschaut (o. SRF) 😴⏰
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Was ist das nur für ein Kasperletheater. Das Volk hat so oder so nichts zu sagen und anstatt über die Probleme die wir auf der Welt zu berichten, wird in der Schweiz über solchen Schrott diskutiert. Alle von Ihnen leben auf unsere Kosten und solange wir das alles akzeptieren wird es in der Schweiz noch ein steiniger Weg werden. Fragt Euch mal wohin denn die Steuereinnahmen geflossen sind? Wo ist denn die Schweiz noch neutral oder war die Schweiz überhaupt einmal neutral? Es gibt ja nicht einmal eine Staatsangehörigkeit aber immer schön weiterhin zur Urne gehen. Wir haben keine Stimme!
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Matter wäre fürs BR-Geschäft der Richtige. Amaudruz wäre auch geeignet, kommt zudem aus dem richtigen Geschlecht und aus der richtigen Ecke der CH. Beide ok für mich. Sollen sie doch ein Co-BR machen, jeder ein halber Bundesrat. Hatten wir doch schon mal und bei der Linken ist das Co sowieso courant normal.
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Entweder Bundesrat oder Bundesratte?
Kann man doch auch als Co-BR machen, dann haben wir ds Föifi und ds Weggli. Gang und gäbe bei Links. Halbe Bundesräte hatten wir ja schon, sagt man. Und die beiden wären ein schönes Paar.
Was sagt eigentlich Christoph dazu?
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Hopp Céline, hopp Analena Baebock-Genève!
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Mich überzeugen beide nicht. Die SVP hat geeignetere Kandidaten. Die Zwängerei der Romandie könnte zum Eigentor werden.
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Könnte man auch mal darüber diskutieren, wer von diesen Figuren die besseren Fähigkeiten hat, unser Land durch den nächsten Sturm zu lenken?
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Aber meine Herren und Damen im SVP-Gremium, es gibt noch weitere absolut kompetente, Polit- und Wirtschaft-Erfahrene und VOR ALLEM sich zum Kollegialprinzip bekennende Persönlichkeiten. Der erfahrene Nationalrat Herr Franz GRÜTER ist ein hervorragender Kandidat. Vielleicht entscheidet er sich. Schön wärs !!
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ich frage mich, wo hört Ihr Horizont auf, selbständig zu denken. Ich vernahm, dass Sie alles andere eine Person sind, welche andere Ethnien duldet.
Für jemanden wie Sie schäme ich mich.
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so ein Gnom radiert sich selber aus
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Celine wirkt ziemlich gezeichnet vom Alkohol. Ob auch eine entsprechende Fahne um sie weht, kann man dem Bild nicht entnehmen.
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Ist es nun soweit, dass die SVP ihr Markenzeichen – Qualifikation vor Quoten – aufgeben will? Dann kann sie eigentlich gleich mit einer beliebigen Partei, am besten jedoch mit der Mitte fusionieren, wodurch sie dann auf drei Sitze in der Berner Muppet Show Anspruch hätte.
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Du arbeitest sicher in einer Kerzenfabrik.
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In der einen Ecke der CH (Crack Hotspot/Blick) machen wir Säuli-Rennen, irgendwo im ganz tiefen Inneren der CH, haltet man noch die Hände hoch, auf dem Dorfplatz und am andern Ende dieses 300km langen kleinen Mini-Landes: findet der AI Congress in GE statt. Für Themen &?Gespraeche: Zeitkapsel/n benutzen !!!
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Sicher keine Alkoholikerin… Wer bei 2 Promille noch fahren kann ist eine.
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Zum Glück hat die SVP einige gute Kandidaten. Eine weitere Frau in Bern – lieber nicht. NR Remy Wyssmann, RA aus Solothurn hat die besten Voraussetzungen um dieses Amt zu übernehmen. Ich hoffe sehr, dass das die Findungskommission auch so sieht!
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Beid sind – gegen aussen – unscheinbare, jedoch vehemente Bankenlobbyisten:
Beide wollen eine schwache FINMA.
Beide sind mutmasslich gegen höhere Eigenmittel bei der UBS.
Amaudruz würde zudem besser in die FDP passen.
Matter ist stramm und Blocher-ergeben auf Parteilinie: Heisst die Linken und Grünen sind an allem schuld.
Zudem lief gegen ihn ein Insider-Strafverfahren im Zusammenhang mit Aktien-Paketrückkäufen seiner Bank im Vorfeld der Fusion mit der Bellevue Bank. Vorgeworfen wurde Gewinnerzielung durch Insiderwissen. Das Verfahren wurde mangels Beweisen eingestellt.
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Fairplay ist das nicht.
Er bewegte sich in einer Grauzone wie HBM, Ebner etc. auch.
Die Beweislast bei Insiderverfahren sollte umgekehrt sein.
Dann gingen nicht so viele hohe Millionengewinne durchs Netz.
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Ah,..Matter,..dessen Helvetische Bank vergibt doch zweistellige Millionenkredite für Stundenzimmer an der Langstrasse, welche als „AirBnB“ deklariert werden? Ethische Grundsätze NULL. Und der ältere, weisse Mann Hässig weiss schon lange davon, berichtet aber nicht darüber, da es sich um seine SVP-Freunde (ja, er sei doch FDP,..genau!) handelt? Lustig, nicht? Links und Frauen werden pausenlos drangsaliert, SVP-Matter aber nicht. Gäll, Hässiglein?
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Ja, auffallend, dass Lukas Hässig diesbezüglich nie etwas schreibt; diese Bank auf der Seitenlinie hält.
Und kritische Kommentare zum Geschäftgebaren zurückhält und erst mit Verzögerung dann noch in der unteren Kommentarspalte bringt.
Das sieht so nach Instruktionen von aussen aus…
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Der SVP geht wohl die Düse, dass es das EJPD sein wird und Resultate verlangt werden. Für mich stimmts, Hauptsache sie drücken und nicht wieder eine Bäuerin oder einen Bauer auf.
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Wie in Trumps Amerika: Die Superreichen wollen uns regieren und behaupten, dass sie das fürs Volk tun würden, weil sie das Volk und die Schweiz so gerne hätten. Ein absoluter Naivling, wer diesen Bullshit glaubt.
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Amaudrink?
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Wer mit 2 Promille noch Autofahren kann, hat ein Alkoholproblem.
Um das zu wissen muß man kein Arzt sein.
https://walliser-zeitung.ch/bundesratswahl-walliser-zeitung-fragt-ki-antwortet-zur-frage-auf-die-alkoholfahrt-von-celine-amaudruz/
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Wir lassen uns nicht von Milliardären regieren, die vorgeben die Interessen des Volkes zu vertreten.
Letztlich verfolgen die ihre eigenen Interessen auch wenn sie sich anders darstellen.
Leider merken das viele Wähler nicht, weil sie unkritisch an deren Propaganda glauben.
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…“Titanenkampf“ ? – hüstel – besser: „Krampf der Bananen“ …
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Seit wann ist Herliberg „ein paar Gemeinden neben Meilen“? Mal die Karte der Goldküste angeschaut?
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Thomas Matter hat massenhaft Zeit für so eine Aufgabe. Seine Bank leitet er nicht selber, also easy und Nationalrat ist im maximum ein 60% Job.
Abends sieht man ihn recht früh in Zürcher Bars, gelegentlich auch mit seinem abgetauchten Riesensympathieträger Philipp Gaydoul.
Also, jetzt machen sie mal was richtiges Herr Matter. Danach ist aber schluss mit Bars und Parties wie bisher.
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Er postet ja seit Jahren auf seiner Internetseite Namens “ In den Sümpfen von Bern“..
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Lieber Matter, vielleicht kann er nun der Zerstörung der Natur in Arosa entgegenwirken! Wäre 5 nach 12!
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Auch diesmal wird das CH-System nicht zulassen, dass der bessere Kandidat/in BR wird. Irgendwann mal endet das für unser Land tragisch.
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Frau C. Amaudruz muss zuerst Deutsch lernen, die Welschen müssen sowieso richtig Englisch lernen(s. Mr. Parmelin)