Die Presse in der Schweiz und im Ausland ist derzeit voller Kommentare über einen möglichen Wegzug der UBS in die Vereinigten Staaten, ausgelöst durch die vom Bund geforderten höheren Reserveverpflichtungen und somit ein zusätzlicher Kapitalbedarf der UBS von rund 20 Milliarden Franken.
Doch die entscheidende Frage lautet: Sind diese zusätzlichen Kapitalanforderungen, genau gesagt „Regulatory Capital CET1“, tatsächlich der ausschlaggebende Grund für einen möglichen Rückzug der UBS aus der Schweiz, oder dienen sie lediglich als Vorwand für weiterreichende ungenannte Ziele?
Für eine genauere Einschätzung gilt es zunächst, den Ist-Zustand and die möglichen Folgen eines solchen Wegzugs zu analysieren und dessen Auswirkungen auf die UBS, den Finanzplatz Schweiz sowie die Schweizer Volkswirtschaft zu untersuchen:
1. Ist-Zustand: Mit der börsenkotierten „UBS“ ist die UBS Group AG gemeint, nicht die UBS AG, ihre Tochtergesellschaft.
Zu den grössten institutionellen Aktionären gehören BlackRock (6,2%), Vanguard (3,8%), Norges Bank (3,2%), UBS Asset Management (2,1 bis 3,5%) und Fisher Asset Management (2,1%).
Im Aktienregister sind zudem grosse Nominee-/Depotstellenpositionen eingetragen, darunter DTC / Cede & Co. (8,29%), Nortrust Nominees (3,54%) und Bank of New York Mellon (3,31%).
Rund 20% der UBS-Aktien werden von US-amerikanischen institutionellen Anlegern gehalten. Gleichzeitig waren 55,3% der Aktien nicht registriert.
Daher lässt sich anhand der öffentlichen Daten nicht zuverlässig bestimmen, wem und welchem Land die letztendliche Kontrolle über die UBS zuzuordnen ist.
Die Aktionärsstruktur ist entsprechend stark international und umfasst institutionelle Anleger, Vermögensverwalter, Nominee-Gesellschaften und weitere Aktionärsgruppen.
Die Aktionärsversammlung vom 15. April 2026 vermittelt ein recht klares Bild der aktuellen Stimmrechtskonzentration. Insgesamt waren 1’136 Aktionäre einschliesslich der durch Proxys vertretenen Aktionäre anwesend.
Sie repräsentierten zusammen 1’881’665’285 Stimmen, was 77,64% der stimmberechtigten Aktien entspricht.
Mit anderen Worten: Eine vergleichsweise kleine Gruppe verfügt über einen überproportional grossen Einfluss auf die Ausübung der Stimmrechte.
Der Verwaltungsrat der UBS Group AG wird von den Aktionärinnen und Aktionären an der Generalversammlung (GV) gewählt.
Der am 15. April gewählte Verwaltungsrat besteht aus 12 Personen unterschiedlicher Nationalitäten. Drei Mitglieder sind Schweizer. Der Präsident, Colm Kelleher, ist Ire.
Vier Mitglieder besitzen die US-amerikanische Staatsangehörigkeit, davon drei als Doppelbürger. Die übrigen Mitglieder sind britischer, mexikanischer, chinesischer und australischer Nationalität.
Interessant ist die Wiederwahl von Colm Kelleher zum Verwaltungsratspräsidenten. 9,88% der abgebenden Stimmen waren gegen seine Wiederwahl, verglichen mit 9,6% im Jahr 2025.
Das zeigt einen wachsenden Widerstand der Aktionäre gegen Kelleher, obwohl dieser mit deutlicher Mehrheit bestätigt wurde, letztlich dank Proxystimmen.
Es ist davon auszugehen, dass jedes Verwaltungsratsmitglied die Interessen einer oder mehrerer Interessengruppen vertritt, die jedoch nicht zwangsläufig miteinander übereinstimmen.
2. Motivation, Voraussetzung und Mechanik des Wegzuges: Kelleher und Sergio Ermotti haben seit 2015 wiederholt und aus verschiedenen Gründen öffentlich erklärt, dass die UBS ihre Zukunft in der Schweiz überdenken müsse.
Und dies nicht erst seit 2025, als der Bundesrat die Kapitalanforderungen verschärfte.
Sicher ist, dass die UBS einer Erhöhung des CET1-Kapitals um rund 20 Milliarden Franken sowie einem zusätzlichen Kapitalbedarf von 15 bis 23 Milliarden Franken kaum zustimmen dürfte.
Ein Wegzug könnte daher Teil einer strategischen und strukturellen Neuausrichtung sein.
Ermotti verfolgt jedoch zugleich das Ziel, das US-Geschäft, insbesondere das Wealth Management, auszubauen und das Geschäft mit klassischen Bankschalter-Transaktionen zu reduzieren, das zunehmend von lokalen Banken übernommen wird.
Ermottis Überlegung: Die Zukunft der UBS mit Geschäftssitz Schweiz hängt von einem relativ kleinen Binnenmarkt ab.
Der Umzug in die Staaten jedoch öffnet den Zugang zu einem traumhaften „Wealth and Capital Market“, institutionellen Anlegern und vorteilhafte regulatorische Rahmenbedingungen.
Die UBS-amerikanische Kombination könnte somit gleichzeitig folgende Ziele erreichen:
– den endgültigen aufsichtsrechtlichen Sitz aus der Schweiz verlagern;
– die USA statt der Schweiz zum wichtigsten strategischen Heimatmarkt der Bank machen;
– Ermotti und Kelleher streben an, die jetzige Regulierungsarchitektur durch eine andere zu ersetzen, die für das spezifische internationale Geschäftsmodell von UBS möglicherweise vorteilhafter ist.
Um ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit weiter zu stärken und eine globale Spitzenposition zu erreichen, könnte die UBS mit einem US-amerikanischen Finanzinstitut fusionieren.
In diesem Zusammenhang wird Morgan Stanley als möglicher Partner genannt. Eine solche Fusion würde Skaleneffekte ermöglichen und redundante Infrastrukturen abbauen, wodurch sich erhebliche Kosteneinsparungen erzielen liessen.
Zwei wichtige Aspekte, die in den Diskussionen häufig übergangen werden, sind die Steuervergünstigungen und die Steigerung der Aktionärsrenditen, die durch eine Fusion begünstigt werden.
Jedoch, der geplante Wegzug in die USA muss von den Aktionären gutgeheissen und vom Verwaltungsrat genehmigt werden. Das Prozedere könnte sich hinausziehen schon alleine wegen der Opposition des Bundesrates, der Finma und einigen Aktionären.
3. Risiko für Bankplatz Schweiz und Volkswirtschaft und Auswirkungen: Nach dem Entscheid des Ständerats, die Eigenkapitalvorschriften für die UBS zu verschärfen, erklärte Bundesrätin Karin Keller-Sutter am 26. September in einem Interview mit CH Media, dass sie einen Wegzug der UBS aus der Schweiz für unwahrscheinlich halte.
Ein solcher Schritt wäre für die Grossbank teuer und rechtlich sehr komplex. Zudem beruhe das Geschäftsmodell der UBS auf den Standortvorteilen der Schweiz, insbesondere auf deren Rechtssicherheit und politischer Stabilität.
Was sie allerdings nicht erwähnte, ist, dass die UBS während der Finanzkrise von 2008 massive Abflüsse von Kundengeldern erlitt und schliesslich vom Staat, und damit von den Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern, gestützt werden musste.
Ebenso wenig ging sie auf die möglichen negativen Folgen eines solchen Wegzugs für die Schweizer Volkswirtschaft, den Wechselkurs des Schweizer Frankens und das Vertrauen in den Schweizer Finanzplatz ein.
Diese Aspekte relativieren ihre Einschätzung, wonach ein Wegzug der UBS aus der Schweiz unwahrscheinlich sei.
Es darf mit Sicherheit angenommen werden, dass entsprechende Pläne, den Hauptsitz der Grossbank in die USA zu verlegen, bereits seit einigen Jahren in der Schublade der UBS liegen.
Bei einer Verlagerung des UBS-Hauptsitzes ins Ausland wären in der Schweiz kurz- und mittelfristig weitreichende Auswirkungen zu erwarten.
Die UBS könnte ihre Geschäftstätigkeit in der Schweiz erheblich einschränken und einen grossen Teil ihres Kapitals in die USA verlagern.
Dies könnte einschneidende negative Folgen für die Schweizer Wirtschaft haben.
Darunter einen Vertrauensverlust bei den Bankkunden, den Abbau von Zehntausenden Arbeitsplätzen im Bankensektor, Steuerausfälle beim Bund und in den Kantonen, einen möglichen Kreditversorgungsschock (Credit Supply Shock), ein erhöhtes Ansteckungsrisiko (Contagion Risk) im Finanzsystem sowie einen massiven Rückgang des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um schätzungsweise 2 bis 3 Prozent.
4. Mögliche Gegenmassnahmen: Am 14. Oktober 2026 lag die auf Polymarket implizierte Wahrscheinlichkeit, dass das Schweizer Parlament das UBS-Kapitalgesetz bis zum 30. Juni 2027 verabschiedet, bei 74 %.
Sollte es dazu kommen, wäre ein entsprechender Schritt der UBS absehbar. Ein Wegzug in die USA könnte bereits 2027/28 Realität werden, vorausgesetzt, der Bundesrat und die FINMA stellen sich diesem Vorhaben nicht mit kaum überwindbaren rechtlichen Hürden entgegen.
Eine Fusion mit einem amerikanischen Finanzinstitut und die Verlagerung des UBS-Hauptsitzes in die USA würden zwei unterschiedliche Rechtssysteme und regulatorische Rahmenbedingungen betreffen.
Während die Schweiz eine Eigenkapitalquote von 18% verlangt und die USA eine von 14%, könnte sich für die UBS daraus ein potenzieller Vorteil durch Regulierungsarbitrage ergeben.
Die USA sind keineswegs ein schwach regulierter Standort für eine Bank von der Grösse der UBS. Ein grosses ausländisches Bankinstitut unterliegt dort einer verschärften aufsichtsrechtlichen Überwachung sowie strengen Liquiditäts- und Risikomanagementvorschriften.
Eine Fusion mit einem amerikanischen Finanzinstitut könnte die regulatorischen und organisatorischen Rahmenbedingungen für die UBS vereinfachen und daher strategisch sinnvoll sein.
Gleichzeitig muss die UBS als systemrelevante Bank die Anforderungen des Bundes und der FINMA erfüllen, damit eine Verlagerung des Hauptsitzes in die USA und eine Fusion mit einem amerikanischen Unternehmen genehmigt werden können.
Die Fusion der UBS mit einer US-amerikanischen Bank und eine mögliche Verlagerung des Hauptsitzes in die USA würden umfangreiche regulatorische und rechtliche Prüfungen erfordern.
Die UBS müsste gegenüber der FINMA insbesondere nachweisen, dass der Schutz der Gläubiger und Kunden, die Einhaltung der Kapital- und Liquiditätsanforderungen sowie eine wirksame grenzüberschreitende Bankenaufsicht gewährleistet bleiben.
Darüber hinaus wären die erforderlichen Bewilligungen der amerikanischen Aufsichtsbehörden einzuholen.
Ob eine solche Transaktion genehmigt werden könnte, hinge wesentlich von ihrer konkreten rechtlichen und organisatorischen Ausgestaltung ab.
Vor diesem Hintergrund lässt sich vermuten, dass die UBS bereits Gespräche mit der FINMA und anderen Institutionen über die regulatorischen und rechtlichen Rahmenbedingungen möglicher Transaktionsszenarien geführt hat.
Es ist denkbar, dass dabei bereits eine grundsätzliche Einschätzung zur regulatorischen Machbarkeit erzielt wurde.
Ob allerdings eine weitgehende oder gar vollständige Zustimmung der FINMA vorliegt, lässt sich ohne entsprechende öffentliche Bestätigung nicht verlässlich beurteilen.
Ein bislang wenig beachteter Aspekt der Diskussion betrifft die Frage, ob die UBS im Falle einer Verlagerung ihres Hauptsitzes in die USA weiterhin den Namen „Union Bank of Switzerland“ verwenden dürfte.
Die UBS pflegt ihr „Swissness Image“ als Schweizer Bank und betont ihre Schweizer Herkunft.
Gleichzeitig stellt sich die Frage, welche Bedeutung dieser Herkunftsbezug hätte, wenn der Hauptsitz künftig in den USA läge und die Mehrheit der Aktionäre sowie die Zusammensetzung des Verwaltungsrats weiterhin international geprägt wären.
Der Trademark „of Switzerland“ könnte in diesem Zusammenhang als Hinweis auf die geografische Herkunft des Unternehmens und seiner Finanzdienstleistungen verstanden werden.
Ein Wegzug in die USA würde deshalb die Frage aufwerfen, ob diese Bezeichnung weiterhin gerechtfertigt wäre oder bei Kunden und Geschäftspartnern einen irreführenden Eindruck über die tatsächliche Herkunft, Ort der Dienstleistungen, und Verankerung der Bank erwecken könnte.
Gestützt auf die einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen und rechtlichen Präzedenzfälle wäre daher zu prüfen, ob Schweizer Behörden, insbesondere WEKO und FINMA, eine Änderung oder Einschränkung der Namensverwendung verlangen könnten.
Eine solche Auseinandersetzung könnte über eine reine Imagefrage hinausgehen und erhebliche rechtliche, wirtschaftliche und kommunikative negative Folgen für die UBS haben.
5. Schlussüberlegungen: Rückblickend, aber auch als Vorbereitung, sollten sich der Bundesrat und die FINMA das „Narrenschiff“ von Sebastian Brant (1494) zu Herzen nehmen.
Und schliesslich, an die Adresse der UBS: Too big to fail, but not big enough to disappear.
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Hauptsache die UBS geht und mit ihr alle Bankangestellten (sind ja eh nur KV-Leute). Es wäre staatspolitisch sicherer, es gäbe wieder bezahlbaren Wohnraum, es würden weniger Protz-Karren und Rolex-Uhren gassi geführt und der Snobismus und alle die „Edelboutiquen“ würden auch zurückgehen und Platz machen für richtige Geschäfte.
Geht einfach! Ich bin so anständig und lösche danach auch noch das Licht. Aber bitte: geht!
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Somit erzeugen sie in Wahrheit nicht Wohlstand, sondern Verschuldung, um dafür jährlich Schuldzins von den Armen Verschuldeten zu kassieren.
Alle Währungen sind das Resultat von Schulden.- und Zinsversklavung. Damit das Schuldenschneeball-Finanzsystem nicht zerfällt muss es immer weiter ausgedehnt werden.
Ist Verschuldung mit Schuldscheinen (Falschgeld) und jährlicher Schuldzinserpressung wirklich Wohlstand, oder Versklavung?
Sind verschuldete Menschen reich, wenn Vermögen durch Schulden bewertet werden? Entsteht Reichtum durch Verschuldung?
Denken Sie selbst darüber nach, es ist sehr wichtig
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Werden die USA mit über
USD 40 Billionen wachsenden Schuldenbergen mit jährlich immer neuen aufzuaddierenden Schulden immer reicher und reicher?
Das Gegenteil ist der Fall!
In der EU dasselbe! Alle sind immer höher verschuldet aber nicht reicher dadurch, sondern immer ärmer, insbesondere die Staatsbürger und Steuerzahler, die immer mehr geschröpft werden müssen, damit die korrupten Regierenden die Schuldzinsen einkassieren, um diese an die Banker abzuliefern.
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Das fehlende Wissen über Wirtschaft, Geld und Politik zeigt hier der Kommunist Jens deutlich. Kopf schütteln genügt nicht mehr.
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Banker erzeugen nicht Wohlfahrt, sondern Verschuldung, um die Verschuldeten mit Schuldzins auszunehmen.
Das Finanzsystem ist ein Schuldenversklavungssystem, nicht mit Geld, sondern mit selbsterfundenen Währungen der Banker, um die Völker mit Zinsen auszunehmen. Die Schuldenberge werden immer grösser und grösser, Staaten, Regierungen Steuerzahler und Menschen sind immer höher verschuldet und die Schuldzinseinnahmen der Banker werden immer höher, wie deren Bonis auch.
Verschuldung führt letztlich nicht zu Wohlstand, sondern zu Armut. Sobald alle maximal verschuldet sind ist fertig lustig!
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Die Chinesen kaufen taktisch klug alles Gold und Silber auf, was sie nur bekommen können. Sie wollen nicht schuldenbasierte, wertlose Währungen, sie wollen echte Werte. Hier im Westen wissen die medial und schulisch desinformierten Menschen mehrheitlich nicht mehr was echte Werte sind. Im Gegenteil es wird anscheinend absichtlich dafür gesorgt, dass die Menschen
getäuscht und immer mehr unter Kollektivverblödung leiden, um mit Schuldzinsen ausgenommen zu werden. Es wird gar dafür gesorgt, dass die Banken mit neuen Staatsschulden gerettet werden, um die Bankerwohlfahrt weiter zu erhöhen.
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Der Wegzug die beste Lösung. Das Risiko für die Schweiz ist einfach zu gross.
Durch einen Verkauf in die USA würde man ein Vermögen an Kosten einsparen.
Die Kosten in Amerika sind ein Bruchteil der Kosten in der Schweiz.
Eine gute Entscheidungen.
Auf nimmerwiedersehen UBS.
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Wer jetzt noch immer bei der UBS abwartet 🤣👍.
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Es sollte eher das Narrenschiff von Reinhard Mey angehört werden. Besser kann man den aktuellen Zustand gar nicht beschreiben. Findet man selbstverständlich auf Youtube.
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Sollen gehen. Je schneller desto besser. Am besten schon gestern. Viel Spass in den USA.
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Für die Entlassenen hat es genügend Stellen.
Auf dem Bau und im Service suchen sie händeringend Personal.
Der K Kiosk Meilen sucht noch eine Verkäufer*in.
In der heutigen Zeit sollte man seine Ansprüche an der Realität anpassen.
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Primitiv! Was für ein Menschenbild. Und der „Emigrant“ meint noch, seine biederen, täglichen Abo-Kommentare seien originell.
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Hi Pattaya Man, deine Kommentare lese ich normalerweise gern. Dieser hier wirkt allerdings etwas schräg: Erweckt er doch den Eindruck, dass du immer noch an das Märchen vom Fachkräftemangel glaubst.
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@Stop it!
Dein Kommentar hingegen ist ebenfalls primitiv. Oder sind deiner Meinung nach Menschen, die im Baugewerbe, Kiosk oder im Service arbeiten, weniger wert?
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@Loomit
Das Phantom und der Märchenerzähler Loomit gibt wieder Ratschläge für Arbeitslose!
Aber er selbst lebt entweder von der Sozialhilfe oder von der IV Rente.
Man weiss es nicht. Was man aber weiss, ist der permanente Stuss den diese Figur von sich gibt!
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Sie sollen nicht nur davon sprechen. Sie sollen es machen!
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Die UBS soll machen (wegziehen) oder der Bundesrat soll machen (Wegzugsperre)? Ich nehme an, Herr Hässig, Sie sind für das erstere.
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Liebe UBS, bitte nicht drohen, sondern gehen. Jeder Franken, den Schweizer Kunden abziehen, verkleinert das Klumpenrisiko, für das am Ende Bund und SNB geradestehen. Der Staat hat 2008 die UBS und 2023 die CS aufgefangen – ein drittes Mal braucht es nicht. Wer mit New York droht, kann sich künftig von der Fed retten lassen. Das «Swiss» im Geschäftsmodell war ohnehin nie die Bank, sondern die implizite Staatsgarantie.
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also, wenn ich weg will, gehe ich – mit oder ohne Rollator desihned by Luigi Colani
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es reicht jetzt. Unser Ständerat verfügt über genügend Informationen, um im Interesse unserer Volkswirtschaft zu entscheiden.
Soll Ermotti modeln und Kelleher seine „Fusion“ modellieren, ip wird es dann gekonnt moderieren.
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Die „Standortvorteilen der Schweiz, insbesondere auf deren Rechtssicherheit und politischer Stabilität“ gibt die Schweiz ja selbst immer mehr auf. Insbesondere mit den sogenannten „Bilateralen III“ werden sie komplett hinfällig und für die UBS sind die USA wohl die attraktivere Option als die EU.
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Genau das mit der EU dürfte ein wichtiger Aspekt sein.Vielleicht auch die zunehmende Instabilität bis hin zur nicht mehr nur theoretischen Kriegsgefahr in Europa (EU und weitere Länder). Ich würde das genau so machen.
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@t.me
Die Schweiz hat sich mit ihren selbst geschaffenen Standortvorteilen zu Tode gesiegt. Zunehmende internationale Bindungen und eine fragwürdige steuerliche Ungleichbehandlung gefährden genau jene Rechtssicherheit und Eigenständigkeit, die unseren Wohlstand ermöglicht haben.
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glaubhaft machen?! UBS ist schon längst im würgegriff der Amis.
USA spielt dreckig nur noch: eines: In Europa herrscht im Moment überall Demos gegenüber den Korrupten nichtskönner Politiker. Italien ist voll im Krieg der Bürger involiert die Medien schweigen in Italien, das gute kommt erst noch MELONI HAT DIE ITALIENER Verraten und getäuscht …..
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Der große Vorteil war das Bankgeheimnis und das ist jetzt weg. Was bleibt also?
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Für Mitmenschen welche das Geldwesen nicht verstehen können:
Eine Bank verkörpert die gesetzlich legitimierte Geldquelle, sie erzeugt die Kundenguthaben, niemand anders.
Wenn die UBS aus der Schweiz auswandert, verlässt sie auch die SNB! Ihre Guthaben wird auf die FED (Währungsreserven sinnlos) übertragen. Die Kunden mit CHF-Guthaben müssen die UBS verlassen, dann (sind höher als der positive Saldo bei der SNB aufweist), dann bekommt die UBS, Riesenprobleme mit der FED!
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@Sachlichkeit
Entscheidend sind Fakten, klare Bilanzen und eine sachliche Diskussion statt Halbwissen und Arroganz.
Buchgeld, SNB-Sichtguthaben und Fed-Reserven sind drei verschiedene Dinge. Ein Wegzug der UBS überträgt weder automatisch ihre SNB-Guthaben an die Fed noch löst ein Abzug von CHF-Kundengeldern zwangsläufig eine Krise bei der Fed aus. Liquiditätsrisiko ist nicht gleich Zentralbankwechsel. Wer diese Begriffe vermischt, verwechselt Behauptung mit Bilanzmechanik.
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Auch wenn der Sitz ins Ausland verlegt wird, bleibt das Problem bestehen!
Bläht es die neue Bank, wird auch das Schweiz-Geschäft, und somit der schweizer Steuer-Zahler davon betroffen sein.
Man kann das Problem nur lösen, indem das Schweiz-Geschäft aus der neuen Bank ausgegliedert, und aus deren Holding-Struktur entfernt wird.
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Das Schweiz-Geschäft wird sich nach dem Wegzug massiv redimensionieren (sehr zur Freude der Kantonalbanken, der Raiffeisen, etc.).
Ich denke, mehr als 50% des Geschäfts wird sich innerhalb der ersten drei Jahre verkrümeln (Grund für diese relativ lange Zeit sind längerfristige Verbindlichkeiten wie u.a. Hypotheken, Portfolios, …). Nach 10 Jahren werden es noch 20% sein, welche bei einer ausländischen UBS sind.
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Entweder du bist Primary Dealer (https://www.newyorkfed.org/markets/primarydealers) und damit pivotal für das USD-System und deren Geldpolitik oder du bist nicht Primary Dealer und kannst dich voll auf die Wünsche des Schweizer Globi-Karussells konzentrieren…
Solange UBS ein Primary Dealer solange sagen die Amis wo es durch geht…
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Die „Union Bank of Switzerland“ gibt es meines Wissens seit der Fusion mit dem Bankverein zur UBS nicht mehr. Denn „UBS“ ist der Name und der ist keine Abkürzung für irgendwas, sondern einfach der Name. Das dürfte demnach kein Problem sein.
Außer jemand hat hier andere Informationen dazu.
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Das Problem sind nicht „offizielle“ Deklarationen, sondern was die leute daraus machen. Es gibt nach 25 Jahren noch immer Leute, welche glauben, dass die Swiss eine eigenständige Schweizer Firma wäre (dabei wird sie zu 100% von der deutschen Lufthansa kontrolliert).
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Der Markenname Swiss ist schon längst abgewirtschaftet verblasst und prangt jetzt sogar an Sohlen asiatisch gefertigter Laufschuhe.
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„…Ebenso wenig ging sie auf die möglichen negativen Folgen eines solchen Wegzugs für die Schweizer Volkswirtschaft, den Wechselkurs des Schweizer Frankens und das Vertrauen in den Schweizer Finanzplatz ein…“
Durch den Wegzug der UBS wird der Finanz-Platz Schweiz gestärkt. Das sollte jedem klar sein.
Der Grund ist einfach: Wenn eine Bank wegen Verschärfung der Eigenkapital-Vorschriften die Schweiz verlässt, stimmt mit dieser Bank etwas nicht.
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Wenn die UBS ihren Sitz ins Ausland verlegen will, müssten da noch etliche (grosse) Aktionäre ihre Aktien eintragen lassen.
Dass 55% der Aktienstimmen nicht eingetragen sind lässt tief blicken.
Ob die sich alle outen wollen (oder können) ist auch fraglich, zumindest die über 3% müssten sich ja zeigen.
Das könnte für die UBS ein Knackpunkt werden.
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Im weltweiten Casino-Finanzbusiness wird nie mit offenen Karten gezockt.
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Der Entscheidende Satz: Was sie allerdings nicht erwähnte, ist, dass die UBS während der Finanzkrise von 2008 massive Abflüsse von Kundengeldern erlitt und schliesslich vom Staat, und damit von den Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern, gestützt werden musste.
Das heißt, die Schweiz muss gerade stehen für allfällige Verluste der UBS, so lange sie ihren Hauptsitz hier hat.
CS und UBS haben sich beide schon einmal gerettet werden müssen. Sollte die UBS Konkurs gehen, muss wieder die Schweiz bezahlen.
Das könnt in Hunderte Milliarden gehen und bedeutet schlimmsten Fall: Staatsbankrott
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Die Banken „saugen“ durch ihre Kontakte mit der Rettung die Bürger (Steuergelder) finanziell aus. Sie lassen sich retten, im Falle UBS mit Hilfe der Regierung die CS „schenken“ und dann verlassen sie das Land.
Die Frage ist nur, ob die Schweiz die UBS nicht doch noch retten wird, wenn sie ihren Sitz ins Ausland verlegt hat?
Es wird wieder heißten, für die Schweiz „to Big to fail“, weil das operative Geschäft in der Schweiz für die Schweiz sehr groß bleiben wird.
Für England, USA und Singapour wird die UBS nicht sehr bedeutend sein – eine Rettung durch diese Länder unwahrscheinlich!
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@Staatsbankrott?
Sie sind naiv. Die Schweiz spart ihre Bürger nicht umsonst schon seit Jahrzehnten arm. Beispiel:
Für 2025 budgetierten die Kantone ein Defizit von 1,12 Milliarden Franken. Am Ende resultierte ein Überschuss von 2,81 Milliarden.
Während Prämien, Mieten und Lebenshaltungskosten steigen, verschwinden Milliarden im staatlichen Vermögensaufbau.
Das nennt man solide Finanzpolitik. Man kann es aber auch anders nennen: Geld, das den Menschen heute fehlt, wird ihnen unter dem Deckmantel der Sparsamkeit vorenthalten.
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Fertig lustig und abhauen von diesen bankenverachtenden und steuernegierenden Banausen aus dem Stadtzürcher Molloch mit den linken Steuergeld-Plündererpack oben !!
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Warum wird in IP immer über Stadtzürcher gemotzt. Die ganze Schweiz ist doch so, geht bis nach Obwalden. Die Schweizer Politiker hätten sicherlich grossen Gefallen, wenn die letzte grosse Bank abhaut und die Politiker über die Kantonalbanken alles unter Kontrolle hätten. Die Reichen die ihr Geld einer Bank geben, wissen auch wie die Rechtssicherheit und politische Stabilität in der Schweiz aussieht. In Asien wurden vor ein paar Monaten 70 Investmentbanker bei UBS entlassen. Sogar dort sieht man wie die Politik funktioniert und was die beabsichtigen.
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👏 Für einmal ein erfrischender UBS-Artikel: fundiert, klar strukturiert und mit Argumenten statt Polemik! Eine wohltuende Abwechslung zum seit vier Jahren anhaltenden UBS-Bashing von Herrn Hässig.
Tja, langsam liegen die Nerven blank! 😏 Wer jahrelang gegen die UBS schiesst, sollte sich nicht wundern, wenn irgendwann die Antwort kommt. Und wenn die UBS eines Tages tatsächlich Adieu sagt, ist das Gejammer gross – nur kommt dann jede Einsicht zu spät.
Selber schuld!
Back to the Stone Age for Switzerland’s financial centre! Good job BR!🪨
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Die Schweiz sollte versuchen sich wirtschaftlich im Mittelfeld zu positionieren und nicht immer wieder versuchen in der oberen Liga mitzuhalten (mit allen zugehörigen Risiken).
Die UBS darf gerne wegziehen, wenn sie sich den Risikoauflagen des Bundes (welche ist noch immer als SEHR grosszügig erachte) nicht beteiligen will.
Dasselbe gilt für die Chemie in Basel (wir brauchen jedoch eigene [!] Firmen, welche Generika herstellen können). Die Schweiz sollte Abhängigkeiten reduzieren (anstatt Globalisierung zu verherrlichen).
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Wir müssen weg vom Verschuldungsversklavung-Finanzsystem der Banker.
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Zwei Mal haben wir Steuerzahler diesem aufgeblasenen Verein nun schon den Hintern gerettet. Und die Arroganz und Unverschämtheit der Teppichverkäufer ganz oben ist nur gewachsen. Bitte, bitte, zieht endlich in euer gelobtes Land, statt immer nur davon zu sprechen.
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Und Tschüss Herr Motti und viel Vergnügen in New Yerusalem. Kannst dann Mal ins Tessin in die Ferien kommen um Deinen Bonus auszugeben.
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Der arrogante Herr Motti hat sich bereits jetzt zur Persona non Grata gemacht in der Schweiz. Ich denke nicht, dass er seinen Urlaub dort geniessen könnte.
Ospel ging es in den letzten Jahren auch nicht sonderlich gut in der Schweiz.
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Das ist nur konsequent
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Der UBS kommt es doch sehr gelegen, wenn Dritte – insbesondere US-Aktivisten – Druck auf Bundesrat und Parlament machen. Aber eben: es sind nicht die UBS, sonderen „verlängerte“Arme: Helfershelfer.
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Leider das falsche timing dazu ausgewählt. Die Fusion- und/oder die Wegzug Prozedur (wenn überhaupt dazu käme) wird sich in die Länge ziehen. Das kommende Finanzsystem GAU (weiltweit!) wird diese Pläne einen Strich durch die Rechnung machen.
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der zu erwartende finanzsystem orkan wird die ubs massiv hoeher bewerten (waehrungsarbitrage) und in den usa eine staerkere position bedeuten.timing ist alles.derweil eine nationale ubs aufbauen a la revolut.mit der einfuehrung des [stable,*] coin standards 2027/8 aendert sich das geschaeftsmodell markant.da macht es sinn naehe zu der energie intensiven token produktion in den usa zu halten.
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@AndreBen
Ich sehe hier aber ein kleiner Widerspruch, man kann schon fast sagen ein oxymoron.
Auf die Währunsarbitrage hinzuweisen und gleichzeitig auf die Einführung des fixierten stablecoin (dollarbasiert), als Ersatz für den Fiat-Dollar der sich bereits auf dem Abschiedszug bzw. Weg befindet zu hoffen, sind zwei Paar Schuhe. Der stablecoin wird keine breite akzeptanz finden.
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Wenn die UBS, bei einer Bilanzsumme von ca 1600 Mia USD nicht 20 Mia USD EK zusärtlich aufbringen kann oder will… na ja?! Und nota bene in den letzten Jahren ca 20 Mia USD an Boni bezahlen konnte, dann soll sie gehen. Nicht zu vergessen, dass die UBS die implizite Staatsgarantie immer noch gratis geniesst…
PS: 9 von 12 VR sind Ausländer, Mehrheit der Share-Holder sind Ausländer – they give a f….. about Switzerland!
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in den letzten 5 Jahren ca. 20 Mia Boni…
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@Tschüss
„9 von 12 VR sind Ausländer, Mehrheit der Share-Holder sind Ausländer – they give a f….. about Switzerland!“
Die Regeln haben Schweizer selbst aufgestellt, nicht die Ausländer. Wer also ein Problem mit diesem System hat, sollte sich zuerst fragen, warum die eigenen Landsleute es überhaupt so eingerichtet haben. Man kann nicht anderen die Schuld geben, wenn sie sich an Regeln halten, die man selbst geschaffen hat. Erst vor der eigenen Haustür kehren, bevor man mit dem Finger auf andere zeigt!
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Demnächst kommt der FDP Lobbyst NR Beat Walti Zürich noch zum VR dazu.
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Du bist ein ganz Starker, gäll? All die Steuerausfälle etc trägst du dann alleine…unglaublich, was ihr Nullen für eine Arroganz an den Tag legt
Nun gut. Man soll Reisende nicht aufhalten.
Eigentlich sind Banker Linke. Sie wollen das Geld Anderer, haben kein Eigenkapital, nehmen alles raus was möglich ist, lassen den Eigentümern nur Brosamen und machen Geschäfte von denen sie keine Ahnung haben.
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UBNSA
Union Bank of
Not Switzerland Anymore
ist doch auch ein hübscher Name
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Trademark „of Switzerland“? Woher nimmt Baeumle diese Behauptung? Artikel muss infrage gestellt werden.
Profiteure eines allfälligen Wegzugs wären Raiffeisen, die Kantonal- sowie Privatbanken.
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Kann die UBS einfach so abhauen und niemand in der Schweiz kann etwas dagegen unternehmen? Man hört immer wieder dass die Paradedisziplin bei der UBS das Wealth Management ist. Was meinen denn eigentlich all diese Kunden zu einem Wegzug? Plötzlich werden sie dann von den Amerikanern mit einem unberechenbaren Trump überwacht. Frage: Wie sieht die Realität aus und wo beginnt der Bluff bei der UBS?
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The clients who are domiciled in CH stay in CH. The rest will be moved out without asking their opinion.
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Sind die denn von allen guten Geistern verlassen? Wegzug in ein Land dessen Rechtssicherheit mit Nordkorea vergleichbar ist … mit einem Präsidenten der eigentlich in eine geschlossene Anstalt gehört. Ermotti und Kelleher sowie der Rest der Geschäftsleitung müssen weg und die Bank muss von Führungskräften übernommen werde die noch gesunden Menschenverstand haben zum Wohl der Schweiz und nicht zum Wohl des eigenen Vorteils. Übrigens würden die Damen und Herren bei einer US Bank sicher keine Schlüsselposition erhalten, aber das checken die in ihrem Wahn ja nicht.
Also ich komm nicht mit. Die sollen ganz alleine gehen.
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Wie naiv ist eigentlich die CH und ihre Bürger? Von unseren Superpolitiker keine Rede. Wenn die UBS weg ist, wird das massive Folgen haben. Von dem spricht hier niemand. Also Hirn nehmen und etwas darüber nachdenken 🤔. Und unsere Herrschaften Politiker sollen endlich mit der UBS an einen Tisch sitzen und eine tragbare Lösung suchen. Schlimmer als ein Kindergarten…
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Die Folgen: Ehekrise, günstigers Auto, keine Luxusferien, kein Internat für die Kinder, kein Luxusshopping🤣
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United Bull Shitters?
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UBS ist in USA ein Niemand. Irgendwo Nummer 7-10. Kosten sind unglaublich hoch. Neugeld seit Jahren negativ. Berater werden vergoldet.Was wollen die dort. Blutige Nase. Wenn das mein Businessplan wäre, niemand würde zuhören. Aber bitte geht, entlastet die Schweiz. Das CH-Geschäft ist hoch profitabel. Firmenkunden werden andere Banken finden. Null Problem. Wir jammern immer wenn Veränderungen anstehen.
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Hat Chuck schon zugestimmt?
Ohne sein „ja“ geht da nämlich gar nichts.
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Du meinst Donald?
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Nach übet 45 Jahren im Banking, die meisten davon bei SBB/ CS/UBS ziehe ich folgendes Fazit: Ich/wir wurden die ganze Zeit angelogen. Kunden standen nie im Vordergrund!
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… SBV
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Was man halt beim Seniorentee im Altersheim bespricht
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Red Bull, Bro?
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Was werden UBS und Kosovo gemeinsam haben? Sie werden das Problem von jemand anderem sein (als ihrem bisherigen Besitzer).
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Ok, was hätte der Wegzug für einen Einfluss auf den Aktienkurs. Ich nehme an der Kurs würde sich in kurzer Zeit verdoppeln. Also los marsch ich warte
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Ich glaube UBS heisst nicht Union Bank of Switzerland – sondern einfach UBS…
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Das ist korrekt. UBS ist eine eigenständige Marke und keine Abkürzung für z.B. ‚Union Bank of Switzerland‘ (auch wenn die Herkunft offensichtlich ist).
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Bye bye UBS… I don’t miss you.
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Das ist also der Dank, nachdem dieses Büdeli schon zweimal mit Steuermilliarden alimentiert wurde. Aber gut, soll sich Trumpistan künftig mit dem Saftladen herumschlagen. Good riddance!
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Sollen Sie doch abha…en, die gefrusteten Steueroptimierer. Es gibt andere, bessere und vor allem günstigere Banken. Die Bank ist fast täglich in den Schlagzeilen, selten positiv… Neue Mitbewerber bekommen die Möglichkeit, es besser zu machen!
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Die Schweiz leidet unter gigantischen strukturellen Problemen: Dass weder die Smartwatch noch PayPal Schweizer Erfindungen sind, obwohl Technologie und Finanzdienstleistungen zentrale Cluster bilden, ist symptomatisch. Selbst die Schweizer Pharmaindustrie, einer unserer wichtigsten Innovationscluster, steht unter strukturellem Druck, der immer noch heruntergespielt wird, obwohl Novartis in den vergangenen Jahren mehrmals erfolglos versucht hat, den Novartis Campus in Basel zu verkaufen.
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Die Schweiz kann Landwirtschaft
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@Manager
Landwirtschaft und Realwirtschaft sind die Grundlage dafür, dass die eigenen Menschen – die Indigenen – eines Landes eine Familie gründen und Kinder bekommen können. Seit den 1970er-Jahren haben Politik und Wirtschaft dafür gesorgt, dass das nicht mehr so ist. Finanzialisierung, 2. Säule usw. haben echte Innovation, Autarkie, Identität und das Gleichgewicht des Ökosystems zerstört. Fahren Sie, wenn die Möglichkeit besteht, durch die Schweiz, und Sie werden keine Nation und kein Volk sehen, sondern eine leere Hülle hinter einer makellosen Fassade.
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Störend ist das konkurrenzierende Finanzkonzerne Anteile besitzen dürfen. Störend ist ebenfalls wie immer der Kampf von Globalisten ohne jegliche gesellschaftliche Verantwortung gegen mehr als berechtigte Nationale Interessen der an einem Ort lebenden Bevölkerung. Freihandel macht Staaten, Unternehmen und schliesslich immer auch nationale und lokale Politik endlos erpressbar. Demokratie als Variante nationaler/regionaler Mitsprache werden so zur Lachnummer für globalisertes Kapital.
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Finanzmärkte müssen dort an Macht verlieren, wo Grundbedürfnisse betroffen sind. Altersvorsorge, Wohnen und Gesundheit gehören in erster Linie den Menschen und nicht der Renditelogik globaler Kapitalinteressen. Wenn der politische Wille vorhanden wäre, könnte man die Spielregeln erstaunlich schnell ändern. Entscheidend ist nicht, ob es möglich wäre, sondern wer von den bestehenden Strukturen profitiert.
Problematisch sind die Heterogenität (Zuwanderung) der Gesellschaft und die Atomisierung der Familie (Verschuldung). Der Neoliberalismus hat in dieser Hinsicht schon gesiegt!
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Schon lustig: man will, dass die UBS wegzieht, das Risiko sei bei einer Pleite zu gross. Anderseits will das gleiche Klientel hier neue AKWs bauen – das Risiko ist unbedeutend 😀 😀
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Argumentationsketten sind nicht so deins, oder?
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Man fragt sich, weshalb man es überhaupt so weit kommen liess: die UBS verkörpert die fünf Schweizer Grossbanken: SBV (noch da!), SGB (im SBV aufgegangen), SKA, SVB, Bank Leu. Diese Bank sollte deshalb in drei unabhängige Banken aufgeteilt werden.
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Also los, macht endlich vorwärts, liebe UBS; je eher, desto besser. Außer den Amis hat dort nie jemand Geld verdient, und sämtliche Börsencrashs haben dort ihren Ursprung: 1929, 1987, 2000, 2008. Als Nächstes stehen Unternehmen aus der KI auf der Abschussliste. Ihre Valuations sind völlig losgelöst von der Realität. 5 Unternehmen bringen mehr auf die Waage als der Rest der Welt. Man fühlt sich wie in einem James-Bond-Film. Es gibt aber auch Positives: Der dortige Präsident ist ein Mann von Welt, der die Lage stets im Griff hat. In diesem Sinne: Viel Glück für die UBS-äh, pardon, für die UBA.
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Nach unzähligen „Lakes und Golfs von Amerika“, die über die ganze Welt verstreut sind, bekommen wir nun endlich die UBA „Amerika“ geboten. Apropos James Bond: Für den nächsten Film müssen die Macher nicht lange nach einem Drehbuch suchen. Der liebe Onkel Trump liefert Stoff für mindestens die nächsten fünf Teile.
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Die Risiken des „Umzugs“: Steuerbelastung & -komplexität, hohe Kapitalisierung der künftigen Auslandtochter Schweiz, der strategische Diversifikationsverlust für asiatische Kunden, der Swissness-Verlust, die ausbleibende „Neuzuzüger-Feier“ durch die amerikanischen Grossbanken usw.
Riecht darum nach einem langweiligen und langfädigen Propaganda-Coup.
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Ein Szenario falls die UBS in die USA auswandert fehlt. Irgendetwas aus dem tiefsten Keller aus der Vergangenheit kommt als Skandal raus. Weil danach die alte UBS-CH nicht mehr gibt. Bekommt die Schweiz die Nebelpetarde.
Viel Vergnügen
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Google KI meint: „In den USA werden Bankmanager härter bestraft und persönlich zur Rechenschaft gezogen als in der Schweiz, wenn Gesetze verletzt werden…Manager können persönlich angeklagt, zu langjährigen Haftstrafen verurteilt und finanziell haftbar gemacht werden…“ und weiter: „In der Vergangenheit wurde die UBS von ausländischen Behörden wegen Fehlverhaltens sanktioniert..“
Könnte theoretisch möglich sein, dass die UBS-Grossaktionäre erkannt haben könnten: die Bank muss den Sitz in den USA haben, weil dort die Strafen härter und konsequenter sind.
Gunther Kropp, Basel
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Die UBS ist eine Schande für die Schweiz. Sie lebt vom Schweizerkreuz, von Rechtssicherheit und vom Steuerzahler als Rückversicherer. Kaum verlangt der Ständerat 90 Prozent Kapital für die Auslandstöchter, klingelt die Wall Street. Gewinne global, Risiko helvetisch, Loyalität gegen Gebot. Wer dem Land, das ihn 2008 gerettet hat, mit Abwanderung droht, betreibt Erpressung mit Banklizenz. Racketeering made in Zurich.
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UBS = Halunkenbank
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Was unterscheidet die UBS von der Mafia? Die Mafia muss nicht mit dem Umzug nach New York drohen. Sie ist schon dort.
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Aus diesem guten Artikel geht aber nicht hervor welchen griffigen! Rechtsmittel FINMA und WEKO tatsächlich einsetzen könnten um, mit guten Aussichten auf Erfolg, einen Wegzug zu blockieren. Allfällige Regulierungsschritte die die Schweiz dazu anwenden könnte wären schon per se relativ einfach zu umgehen und dann v.a. wäre die Reputation der Finanzplatz Schweiz noch mehr lädiert als es jetzt schon z.t. ist. Man würde das Image der geschlossenen regulierungswutigen Standort noch mehr Vorschub leisten. Tja! unseren Politiker und Behörden ist ja jeder Dummheit zuzutrauen…
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Die UBS Angestellten erleben das Schicksal der CS Angestellten demnächst, sagen Sie ?
Vor drei Jahren haben sie gespeist, demnächst werden sie gespeist ?
Interessant.
Wann endlich wird die UBS ausgeschafft ? Von sich allein will sie nicht gehen. Vielleicht soll ihr geholfen werden ? Ein Haufen Verbindlichkeiten ist das, Substanz ist nicht vorhanden.
Sollen die Verbindlichkeiten gehen. Ein Problem weniger.
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Jurassic Park eben
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Ich werde stinksauer, wenn die Trottel in Bern nachgeben.
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Jeder intelligente Kunde sollte sich eine einfache Frage stellen: Wenn diese Bank schon den Staat erpresst, der sie 2008 gerettet und ihr 2023 die CS zum Schnäppchenpreis überlassen hat – wie behandelt sie dann mich? Beim Margin Call. Bei der Hypothekarverlängerung. Bei einer Umschuldung oder Restrukturierung. Oder wenn ich mein Geld abziehen will. Da werden alle Register gezogen, nur nicht zu meinen Gunsten. Für die UBS-Gebühren ist der Mehrwert bescheiden und der Service grottenschlecht. Der Firma den Rücken zeigen ist keine Rache, sondern Risikomanagement – die einzig rationale Entscheidung
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Eine der zentralsten Fragen ist doch die: will und kann die Eidgenossenschaft eine implizite Staatsgarantie über den gesamten UBS-Konzern abgeben oder soll die Garantie nur auf dem systemrelevanten, inlands-orientierten Geschäftszweig gelten?
Das bisherige Geschäftsmodell basiert auf dem eher langweiligen, dafür stetig profitablen Inlandschäft in Kombination mit den viel risikogehafteten und volatileren Auslandsgeschäft (insbesondere das Investment Banking).
Für mich wäre das Splitting die logische richtige Antwort auf die eingangs gestellte Frage.
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Tja, sein Artikel ist sicherlich stichhaltig, aber weder vollständig noch präzise … sagen wir mal: ganz passabel. Was die möglichen Kosten angeht, erinnert das an die Abstimmung über den Beitritt von 1991 … sie scheinen überschätzt zu sein.
Nun, aus strategischer und sprachlicher Sicht würde ich nur eines sagen: Wenn es wahr wäre, wäre es nicht öffentlich! Schon 2008 dachte die Bank über diese Szenarien nach, und damals war die gewählte Option passender. Also, die Sache bleibt spannend: Die USA stellen derzeit ein großes Risiko dar, mehr als nur ein bisschen Kapital…
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… man weiß nicht, wie es ausgehen wird, aber sie wird sicherlich ihre Supermachtstellung in einer multipolaren Welt verlieren. Und dann? Keine Ahnung, diese Schweizer sind gar nicht so schlecht … im Grunde geht es uns hier besser als an vielen anderen Orten. Erinnert ihr euch an den Hype um Dubai und andere exotische Orte? Wo sind die jetzt? Wenn die Schweiz nicht allzu große Fehler macht, kann sie sich retten …
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Über Jahre aufgebaute Seriosität kann so schnell verblassen wie ein kurzfristig kreierter Hype – leider.
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Frage an die Schweizer UBS-Mitarbeitenden: Wie fühlt es sich an, Spielball zu sein? Mehr Eigenkapital drückt die Eigenkapitalrendite – genau die Kennzahl, an der die Boni der Teppichetage hängen. Also wird mit Wegzug gedroht. Die Bonzen ziehen mit dem Hauptsitz nach New York, Sie bleiben mit der Kündigung in Zürich. Nach dem CS-Kahlschlag nun die zweite Runde, diesmal für die eigenen Leute. Loyalität gilt offenbar nur von unten nach oben. Schweigen Sie weiter – oder fragen Sie laut, für wessen Bonus Ihr Job geopfert wird.
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Seit Jahrzehnten erpresst die UBS die Schweiz,mit dem Resultat, dass sie letztlich doch wegzieht, bzw. aufgekauft wird. Also kann man sich das Gedöns sparen und die Konditionen festlegen. z.B. dass es keinen Merger/Übernahme mit einer US-Bank gibt, ohne dass der Einzeller die Zölle für die Schweiz senkt.
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Wie viele expats sind bei der UBS in Zürich angestellt. Sollen die foch das Land verlassen, dann kann ich wieder auf Schweizerdeutsch meinen Kaffe bestellen und mehr Platz haben wir auch noch 😀
Sölled dich eifach gah..
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In Zurich sind das heute gefühlt mind. 80%
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Herr Baeumle, eine selten gute analyse! Speziell für IP!
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In meinen Augen ist es ein Zeichen von Exzellenz, wenn Unternehmen z.B. aus der Pharma, Finanzindustrie, Ingenieurswesen oder Bildungseinrichtungen globale Strahlkraft und Erfolg über die engen Landesgrenzen hinaus erzielen. Das erklärt dann aber eben auch das internationale Interesse von u.a. Investoren an diesen Firmen.
Dies ist in erster Linie ein Ergebnis hervorragender Leistung und ganz sicher kein Problem. Daraus ein Votum für Isolation und Mittelmässigkeit abzuleiten, kann ich nicht nachvollziehen.
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Aus Erfolg ein Votum für Isolation und Mittelmässigkeit zu formulieren ist schon sehr speziell.
Für Firmenkunden kann es dann schwierig werden. Aber vielleicht kann ja dann das Parlament die Einschränkungen der Postfinance aufheben. Und endlich das Kapital der grössten Retailbank der CH auch für die CH-Wirtschaft nutzbar machen .
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Könnte man die Aktionäre nicht einfach zwangsweise ausbezahlen und die Bank verstaatlichen?..
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Dieses Lausbubengehabe ist echt nervig. Zuerst die CS quasi geschenkt bekommen und sich dann davonmachen… Rückgrat wäre anders…
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Liebe UBS
So geht endlich!!! Besser heute als morgen.
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Sehr guter Artikel der einmal die wahren Strippenzieher nennt, allen voran Blackrock.
WO GENAU SCHON WIEDER ARBEITET UNSER HILDI, EX SNB?
Und woher ist er gekommen? Genau, Sie haben 100 Punkte gewonnen. Von der UBS.
es fehlen noch Goldman Sachs, McGrinsi und eine ReGIERung, dann ist der Tisch in der Pizzeria komplett besetzt.
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Heuschrecken sind kaum je Einzelgänger.
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Das kann ja heiter werden liebe UBS Banker. Wall Street ist nicht die Bahnhofstrasse. Da geht’s es um Zahlen und nicht ums Quatschen mit den Kunden in der Kronenhalle. Stimmen die Zahlen nicht, so bist du sofort weg, „Ohne Wenn und Aber“. Das ist der Deal und da helfen da auch so genannte Göttis nichts.
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UBS steht nicht für „Union Bank of Switzerland“. Dies war die damalige SGB. Auch „United Bank of Switzerland“ ist es nicht. Dies wurde bereits kurz nach der Fusion verworfen, weil der Name bereits geschützt ist. Also steht UBS nur für UBS und wäre kein Problem.
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Ich habe Null Probleme damit wenn die UBS verschwindet. Weniger Risiko, weniger Expats, Chancen für normale Banken. Ich hoffe inständig das die UBS verschwindet. Am besten nehmen sie die FIFA gleich mit. Besten Dank Sergio! 👍
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UBS-Manager haben ein kurzes Gedächtnis. US-Übernahmen endeten für CH Banken oft katastrophal. Die CS-Tochter First Boston blieb skandalanfällig und trug wesentlich zum Untergang der CS 2023 bei. Der Kauf von DLJ im Jahr 2000 gilt als einer der teuersten Fehlkäufe der Geschichte. Aus Dillon Read ging später der Hedgefonds Dillon Read Capital hervor. Er wurde 2007 nach hohen Subprime-Verlusten geschlossen und war ein Vorbote der UBS-Krise mit Staatsrettung 2008.
Der Grössenwahn hat schon vielen Banken das Genick gebrochen. In den USA kann die UBS nicht damit rechnen gerettet zu werden…….
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Es macht den Anschein, dass Ermotti von den ausländischen Aktionären unter Druck gesetzt wird. Die UBS ist schon lange nicht mehr schweizerisch. Etwa 3/4 sind ausländische Aktionäre. Vielleicht sollte die FINMA mal da genauer hinschauen! Ich möchte nicht wissen, wie viele Saudis und Oligarchen ihre Kohle bei der UBS plaziert haben. Dann soll die UBS gehen und gleich alle Expats mitnehmen. In den USA gibt es noch viele andere Banken und die warten nicht unbedingt auf die UBS!
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Bin dafür, dass die Bank Bär sich zur Universal Bank of Switzerland (UBS) mutiert und ihre Dienstleistungen breit anbietet.
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Die ehemals sorgsam agierenden Gnomen von Zürich sind fastnächtlich fusionsinspiriert dem amerikanisch modifizierten angelsächsischen Charme schon mehrmals teuer erlegen. Warum nicht noch endgültig.
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Geld ist flüssig und Vertrauen flüchtig.
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Für Mitmenschen welche das Geldwesen nicht verstehen können:
Eine Bank verkörpert die gesetzlich legitimierte Geldquelle, sie erzeugt die Kundenguthaben, niemand anders.
Wenn die UBS aus der Schweiz auswandert, verlässt sie auch die SNB! Ihre Guthaben wird auf die FED (Währungsreserven sinnlos) übertragen. Die Kunden mit CHF-Guthaben müssen die UBS verlassen, dann (sind höher als der positive Saldo bei der SNB aufweist), dann bekommt die UBS, Riesenprobleme mit der FED!
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Sollen sie doch endlich abhauen – the sooner, the better!
Die Schweiz wird das überleben, und langfristig sogar davon profitieren.
Im Erpressen sind sich HerrMotti und Susanne Wille ziemlich ähnlich. Kurzfristig mag’s Wirkung zeigen – langfristig geht für beide der Schuss in die eigenen Knie.
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Gemäss PwC liegt der Gesamtsteuersatz für jeweils vergleichbare Banken bei 46,4% in London, 27,9% in NYC, 28,9% in Dublin und 38,9% in Frankfurt/Main. Wer würde nach London ziehen?
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Leere Drohungen. Jeder andere Finanzplatz hat strengere Regeln und insbesondere robustere Enforcementmittel umd -kapazitäten. Wenn die UBS Milliardenboni zahlen kann, aber das EK nicht aufbringen kann oder will, hat sie ganz andere Probleme. Aber fūr die Schweiz wäre es besser. Ganz abgesehen davon dass nichts an der UBS noch schweizerisch und die arrogante Inkompetenz vieler Mitarbeiter nachdem sie zwei Mal gerrettet werden musste, ist unerträglich ist. Alles gute für den Wegzug.
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und Tschüss – die UBS weint keiner nach!
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Ok nehmen wir das einmal an, die UBS zieht weg. Das würde der Schweiz 3 bis 6 Milliarden kosten jährlich. Da wären die Steuerausfälle der UBS und der Angestellten, da wären die Arbeitslosen, der wirtschaftliche Schaden und der Imageverlust. Aber das ist der BR Karin Keller Sutter egal, die hat ihre Pension suf sicher
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Ich habe schwer das Gefühl, dass die UBS schon zwei Schritte weiter ist. Es würde nicht dem Charakter Ermottis entsprechen, wenn er sich auf diesen Fall nicht vorbereitet hätte. Das wird ein böses Erwachen für die Schweiz. Und ehrlich gesagt, was will denn die Finma und der Bundesrat denn tun, wenn sie mit einem Ami fusionieren. Da würde gleich Bessent den Anfängern in Bern auf die Finger klopfen. KKS hat mit dem Verkauf der CS an die UBS den grössten Fehler gemacht, welches je ein BR Mitglied in den letzten 100 Jahre zu Stande brachte. Das muss man erst mal schaffen.
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„Tektonische Verschiebungen“ sind heute in ALLEN Bereichen, Industrien, Organisationen & Staaten: innerhalb 24h (!) gut moeglich. Bsp. haben wir jetzt national und global woechentlich selbst genuegend erlebt. Zeitachsen & deren Berechnungen werden GANZ neue Benchmark „erhalten“. Extern forciert. AI & digital@Space Race Zwangsbefrucht ist „gegeben“. Da können wir im Nationalrat das CH Gaenseleber Import Gesetzt rauf und runter diskutieren. Jetzt wird uns der Hals mit Bits&Terabytes gestopft oder abgesogen. Je nach Bedarf & Seite.
ung.
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Mit dem Wegzug soll sie auch den Name ändern!“of switzerland“ in irgend etwas
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Neu „from Switzerland“
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UBS, drohen, dumm schwätzen, abzocken, bla bla bla, nicht labern, haut ab!
Und Ermotti, nimm deinen aufgeblasenen Sohnebubi, gilt übrigens als Schluck Tee- gleich auch mit.
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Drei Buchstaben, ein Ego in Weltformat und die Schweiz als praktischer Rettungsschirm\. Wenn die Bank schon amerikanische Weltmacht spielen will, soll sie doch gleich in die USA umziehen – dort gibt’s mehr Platz für Bonusfantasien und weniger Schweizer, die dafür geradestehen\.
Die Schweiz könnte sich dann wieder um Banken kümmern, die ihre Grösse nicht mit Verantwortung verwechseln\.Und falls es doch einmal schiefgeht, wäre wenigstens klar, wer den Rettungsschirm halten soll\.** UBS: Unbedingt Bald Stateside\.** 🇺🇸
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Der Bundesrat spricht Dan auch
noch ein wichtiges Wort mit.
Die haben einmal die Bank
gerettet mit Milliarden.Die
können nicht einfach die Schweiz
verlassen.Das ist nicht möglich!!
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Die Financial Times berichtet, dass die UBS eine Verlagerung ihres Sitzes in die USA erwägt. Doch wie glaubwürdig ist diese Absicht tatsächlich? Könnte es sich nicht vielmehr um eine gezielt lancierte Meldung handeln, mit der die UBS den Nationalrat unter Druck setzen und die politischen Entscheidungen über die künftigen Eigenkapitalvorschriften zu ihren Gunsten beeinflussen will?
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Dann geht, zwar werden Zürich die Millionen fehlen, aber das der Schweiz wird das Risiko nicht fehlen und auch nicht das Geschwätz und Drohungen der Lackaffen.
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Die CS hat vergessen, dass sie in erster Linie eine Schweizer Bank ist, und dafür bezahlt. UBS wird dasselbe Schicksal ereilen, wenn sie ihre Wurzeln vergisst. Das Image einer Schweizer Bank wirkt zwar noch, aber jenseits des Atlantiks wird es schnell verblassen. Und dann gibt es kein Zurück mehr.
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Das finde ich gut, abfahre mit der ganzen Saublatere und nur noch faires Islamic Banking, Alternative und Genossenschafts-Banken mit Frei- und der allem überlegenen „Commons“ Allmende-Wirtschaft gemäss Nobelpreisträgerin Elinor Istrom, Margrit Kennedy, Bernd Senf, Silvio Gesell und Bernhard Lietaer zulassen. Dieser korrupte, mörderische Imperialismus der faschistischen Kapitalismus Imperialisten muss endlich zerschlagen werden! Nieder mit allen Faschisten, Satanisten, Imperialisten, Kapitalisten und Päderasten! Oder benennt die Schweizerische Eid-„Genossenschaft“ doch auch noch um.
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Reisende soll man nicht aufhalten…
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Am besten noch einen Tritt in den Hintern…
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Sollen sie doch wegziehen, aber nur bei vollständiger Rückzahlung aller Staatshilfen (Steuerzahler), verarschen können wir uns sonst auch selber.
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weg mit dem korrupten pack
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die UBS ist immer noch da!
Mal schauen, ob sie nach dem zukünftigen grossen Finanzcrash auch noch da sein wird. Vielleicht löst sich das Problem ja von selbst, wie damals bei Lehmann
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Was ist den an der UBS noch „Schweiz“ ? HR aus Polen ; IT India und vor Ort nur Deutsche, die Kunden rumkommandieren und schickanieren mit Compliance etc . hmmm — erkenne nichts !
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UBS steht nicht für „Union Bank of Switzerland”, und man könnte einer nach USA geflüchteten UBS kaum verbieten, weiterhin mit ihrer „Swiss heritage“ und „Swiss roots” zu werben.
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Nur weiter so Madame, schon wieder eine Bundesrätin die am langsamen
Ä Abstieg weiter an der Schraube dreht.
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Nur weiter so Madame, schon wieder eine Bundesrätin die am langsamen Abstieg der Schweiz weiter an der Schraube dreht
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Ich war stets ein guter UBS-Kunde, doch das wird sich ändern, sollte die UBS die Schweiz verlassen. Eine Schande! Bei einer derart schlechten Führung ist das allerdings kein Wunder.
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Von mir aus kann die UBS die Schweiz verlassen. Interessiert mich nicht. Es gibt andere Bürgernähere Banken, welche gerne übernehmen. Wenn sie aber gehen, sollen sie gefälligst den Namen ändern. Von mir aus können sie sich ja dann UBT für Union Bank of Timbuktu nennen. Seit dem Swissair Grounding ist die UBS, wie auch zuvor die CS nichts mehr und ich werde bei so etwas auch niemals Kunde sein.
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Ein Sieg für unsere Profilsüchtige Bundesrätin und die Politik. Aber der Schaden wird fatal. Die Finanzplätze Singapur,Hongkong,London,Delaware usw. Reiben sich die Hände die Schweiz kapultiert sich selbst zurück in ein Provinz Finanzplatz
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Viele Kommentierende haben wohl keine Ahnung was eine Sitzverlegung für negative Konsequenzen für die Schweiz hätten. Die Zeiten von günstigem Kapital sind dann vorbei, aprich die Hypothek wird teurer, das KMU findet nur teure Kredite. Unsere Wirtschaft und Bevölkerunf profitiert enorm vom Finanzplatz. Der Finanzplatz ist ohne UBS massiv geschwächt.