Sergio Ermotti und Colm Kelleher lassen dem Wegzugs-Szenario der UBS freien Lauf. Keiner schreitet ein und sagt öffentlich, dass dies kein Thema sei.
Kein Wunder, überschlagen sich die Ereignisse. Heute berichtet die Financial Times, die britische Labour-Regierung würde sich um den Konzernsitz der Schweizer in London bewerben.
Zwei weitere Topstorys drehen sich auf der aktuellen FT-Webseite um die UBS: 800 Millionen Dollar Entschädigung für die Milliarden-Verluste mit den Greensill-Fonds der CS.

Und das Nein des Bundesgerichts zu den aufgeschobenen letzten Boni der CS-Manager. Diese müssen auf ein paar Zehntausend Franken im Schnitt verzichten, hatten zuvor aber über 1 Million kassiert.
Dreimal UBS heute beim Eliteblatt der globalen Wirtschaft: Die Bank ist der Schweiz längst entglitten.
Ihre Führung will weg. Offiziell wegen der 20 Milliarden „Kapitalstrafe“ von Bern. Vermutlich geht’s aber darum, mittels Fusion mit Morgan Stanley einen US-Riesen zu schaffen.
Umfrage
Die UBS soll
Von London aus will die UBS zur Nummer 1 im europäischen Investment Banking werden.
Diese Wachstumspläne passen schon lange nicht mehr ins Schweizer Kleid.
Doch Ermotti und Kelleher vergessen, dass die kleine Heimat und ihre 9 Millionen Bürger sie gross gemacht haben. Bern hat ihr 2023 die CS mit 100 Milliarden Hilfe geschenkt, die SNB leistete obendrauf 150 Milliarden Support.
Nur dank diesen vom Schweizer Steuerzahler getragenen Institutionen gelangte die UBS in die Super-Superliga. Will das Duo jetzt den Sitz nach Manhattan oder London verschieben, könnte der Bundesrat eine saftige Wegzugs-Strafe verfügen.
Zuerst von der Alpenrepublik alles zum Nulltarif erhalten, dann nicht mal 20 Milliarden mehr Kapital aufbringen, und schliesslich der Eidgenossenschaft schnöde den Rücken kehren?
In Deutschland käme dies das Finanzhaus teuer zu stehen.
Was macht Bern? Zeigt die Regierung Rückgrat und erklärt sie der renitenten UBS‑Spitze den Tarif?
Oder lässt sich der Bundesrat von Ermotti-Kelleher auf der Nase herumtanzen, als ob die beiden die wahren Chefs Helvetiens wären?
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Der liebe darf man nicht im Wege stehen. 💓
Hierzulande gibt es keine Liebe mehr für die UBS. 💔
1. Unsere Regierung hat kein Rückgrat sondern nur Angst.
2. Unsere Regierung ist fokussiert auf den EU beitritt und neue Jobs in Brüssel.
3. Unsere Regierung beobachtet, wartet ab und entscheided nach gründlicher Ueberlegung, dass man das nicht sehen konnte.
London ist gut, Bankentradition. Manhattan zahlt bessere Boni.
Wohin die UBS geht ist egal. Die Schweiz hat genügend andere Banken für Regula und Hans.
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Hatten Sie in der Grundschule beim D-Unterricht
einen Platz hinter der Säule?
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Wenn die UBS wegzieht, löse ich die Konten auf. Sonst greift mir der übergriffige Trump noch nach meinem Geld. Im Ernst jetzt, Kunden in der Schweiz würden sich das genauso überlegen. Es gibt immer zwei Seiten Herr Ermotti und ihren Lohn zahlt nicht die UBS, der VR oder die Aktionäre sondern die Kunden.
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Das war schon immer so, aber vielen Angestellten nicht bewusst: Der Kunde und nicht der Arbeitgeber bezahlt deren Lohn. Ohne Umsatz, kein Ertrag. Ob das „elitäre“ Manager (nicht mit Unternehmer zu verwechseln) auch wissen, wenn sie Boni einstreichen und den Maschinenraum mit Kundenbezug/-pflege darben lassen?
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werde ich auch so machen und wenn alle ihre Konten auflösen wird der arrogante narzistische Herr Ermotto mit einer tollen Abfinding leider immer gut da stehen 🤮und eventuell dann entweder im Verwaltungsrat des Kunsthauses oder Zoo landen.
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Abmarsch-Busse? Wie viele Milliarden sollen das sein? Die UBS müsste ihr gesammtes Eigenkapital abgeben (weil gerettet und beschenkt). Damit wäre sie sicherlich nicht mehr attraktiv.
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Natürlich wäre es schön, wenn die UBS hier bleiben könnte. Aber so lange die Schweiz gerade stehen muss im Falle eines UBS- Bankrott, ist die UBS zu gefährlich für unser Land.
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Die Schweizer müssen auch für die Raiffeisenbanken, Postfinance, Kantonalbanken gerade stehen. Gerade bei etlichen Kantonalbanken hat der Steuerzahler dies schmerzlich erfahren.
Zudem: Weder die UBS noch die untergegangene CS hat den Steuerzahler etwas gekostet. Im Falle der UBS (in der Finanzkrise) hat der Steuerzahler sehr viel Geld von der UBS erhalten. Zwar nicht direkt auf die Hand aber via Staat. Die UBS hätte die CS nicht übernehmen müssen. Sie hat aber ein Geschäft gesehen und dies gemacht. So wie jeder von uns das machen würde. Risiko ist übrigens für die UBS hoch, da Klagen laufen.
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Es war reines Glück, dass es so lief. Tatsache ist, dass es ohne die Mithilfe des Staates die UBS nicht mehr gäbe.
Mit den anderen Banken ist das nicht vergleichbar. Das könnte die Schweiz stemmen, bei der UBS könnte es dagegen einen Staatsbankrott geben.
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Die Regierung soll die UBS entscheiden lassen. Ich will nicht, dass es später heisst, dass der schweizer Steuerzahler hunderte von Milliarden zahlen muss, nur weil die Regierung in Bern ein paar Zürcher Steuerschmarotzer geschützt hat.
Ich bin zu 100% gegen eine Wegzugsperre.
UBS entscheidet, UBS trägt das Risiko.
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Das Risiko für die Schweiz ist einfach zu gross.
Darum: Tschüss UBS😃👍
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Herr Pattaya ich lese immer gerne Ihre Weisheitsperlen. Im Ernst.
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Der UNI Spital such noch einen neuen Direktor. Die NASA einen Astronauten. Und Links Zürich ein paar Parkplätze Vernichter.
In der heutigen Zeit sollte man sich für nichts zu schade sein.
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Neu gibt es in Zürich die Transportgesellschaft BrandiUmzüge: da werden ihre Möbel ausschliesslich mit Lastenvelos transportiert
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Für die ganzen Beruflich gestrandeten sehe ich nur eine Lösung.
Die IV beantragen. Und nach Thailand auswandern.
In der Schweiz wird es wohl kaum mer etwas mit arbeiten.
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Jetzt wo sie gegangen ist merkt man erst, dass sie niemand vermisst.
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Es geht den Herren nur darum, dass sie ihre Akquisitions- bzw Fusionspläne noch durchziehen können. Da spielen die Kapitalanforderungen eine Nebenrolle, aber gut um jemandem die Schuld zuzuschieben. Wie lange bleiben Kelleher und Ermotti da noch dabei. Viel Zeit haben sie nicht, um sich noch ein Denkmal zu setzen.
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Aha, jetzt dämmert es auch Herrn Hässig! Was versteht man eigentlich unter einem Deal? Er ist abgeschlossen und schafft Fakten! Nachträgliche Abmarsch-Bussen ohne gesetzliche Grundlage sind nichts als verzweifelte, naive Schaumschlägerei! Glaubt man ernsthaft, man könne politische Fehlentscheidungen mit populistischem Aktionismus kaschieren? Wenn die UBS abhaut, kommt das böse Erwachen! Milliarden an Steuereinnahmen futsch, Tausende Arbeitsplätze in Gefahr! Und es wird so kommen! Druck weckt Gegendruck! Good job, SE und KK!
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Es gibt 230 Banken in der Schweiz. Wenn die UBS wegzieht, sind es immer noch 229 und damit eine systemrelevante weniger. Das Bankgeschäft wird ohnehin drastisch schrumpfen. Für die Vermögensverwaltung und Hypotheken übernimmt KI. Für eigene Börsengeschäfte fährt man mit Online Brokern technisch und kostenmässig x-fach besser. Die Welt verändert sich rasant.
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Wenn die gehen, wird meine Firma sich eine neue Geschäftsbank suchen. So geht das nicht!
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Ein Wegzug der UBS und dann auch noch Häme, wird auch der öffentlichen Hand weh tun. Zu kurz gedacht. Was geht kommt nicht mehr wieder. Die UBS gehört Aktionären, wo immer die auf der Welt sind, der Staat soll die Finger davon lassen, Wegzugsstrafen nur in Betracht zu ziehen. Dann passiert das wie in Deutschland, der Unternehmer ist gefangen in den strategischen Entscheidungen. Er ist gefangen im eigenen Land, falls er es verlassen möchte, zerstört er sein Unternehmen. Ich spreche nicht nur von DAX-Werte. Der Staat wird zum Gefängnis für Unternehmen. Siehe Deutschland
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Das ist schlicht GELOGEN, Herr Hässig!!! Der Bund garantierte bis zu 100 Milliarden Franken an LIQUIDITÄTSHILFEN!!! Die garantierten 100 Milliarden waren NIE = KEIN Geschenk!!! UND: der deal war für den Bund ein positives Geschäft: Laut Eidgenössischem Finanzdepartement nahm er insgesamt rund 200 Millionen Franken an Gebühren und Prämien ein!!!!
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Ich freue mich jetzt schon auf all die Neukunden von UBS, wenn die weg ist.
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London wäre sicher die bessere Lösung als die USA. England ist im Gegensatz zu den USA noch ein Rechtsstaat. Trotzdem eine solche Transaktion würde keinen Sinn machen. Ich befürworte den Verkauf des unrentablen US Geschäfts. Aber die Angelsachsen sind auch nicht blöd, sie wollen das Filetstück der Bank – das Schweizer Geschäft. Das aufzugeben ist das dümmste was ich je von einem Schweizer Unternehmen gehört habe.
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Viele lustige Kommentare hier.
Es wäre für die Schweiz sehr gut, wenn die UBS wegziehen würde. Es würde den Finanzplatz wieder etwas „normalisieren“ (wobei die ZKB seit dem Wegfall der CS auch bereits Morgenluft wittert und nach den Sternen greift und daher entsprechend zurückgebunden werden müsste).
Ein Grossteil des UBS Schweizer Geschäfts würde sich mittelfristig auf Schweizer Banken verteilen. Also – mit Ausnahme des Zürcher Steuertopfs – eigentlich kein Problem. Aber die Zürcher können mit Geld eh nicht umgehen …
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Nach den Eigenmittel-Abstimmungen im Parlament im Dezember sind diese sinnlosen von der UBS gestreuten Bluff-Gerüche dann endlich vorbei.
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Ich bin auch dafür, dass die UBS die Finken klopft. Allerdings ist zu hinterfragen, ob die verbleibenden Banken die Abflüsse abfedern können. Es gäbe für ZKB, Raiffeisen, Postfinance und etliche Regionalbanken einen grossen Kraftakt. Ob genügend Geld für die Kredite und Hypotheken die abgelöst werden vorhanden ist, bezweifle ich.
Braucht es eine neue Bank? Vorerst müsste der Staat wohl Hauptaktionär werden. Ob das gut wäre? Die digitalen Banken streiten sich ja hauptsächlich nur um die Anlagen.
Wenn CS und UBS als Gesamtmenge weg sind, brauchen wir eine vernünftige Alternative.
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Jetzt kommt das grosse Jammern der aemseligen Kommentatoren auf dieser Plattform – allen voran LH!
Ihr wolltet alle, dass die UBS die Schweiz verlässt. Jetzt wird sie es tun.
Mit meiner grossen Position an UBS Aktien freut mich die Shareholder-orientierte Haltung des UBS Managements. Höhere Kapitalisierung ist für meine Portfoliorendite ein no-go!
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Niemand jammert. Ihr reines Renditedenken ist entlarvend über welche Charakterzüge Sie verfügen. Verlassen Sie doch bitte unser Land gleichzeitig mit der UBS
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Auch wenn die UBS ihren Hauptsitz ins Ausland verlegt, heisst das noch lange nicht, dass sie das Schweizer Geschäft aufgeben muss. Auch mit Hauptsitz im Ausland kann sie in der Schweiz das Bankgeschäft normal weiterführen. Ich befürchte eher, dass die ausländischen Anlagekunden die UBS verlassen werden, je nachdem wo sie den Hauptsitz hinverlegt. Und um dieses äusserst attraktive Geschäftsfeld werden sich die verbleienden Banken in der Schweiz reissen. Deshalb sollte die UBS ihre Auslandgeschäfte dringend spliten, d.h. rechtlich trennen, keine Holdingstruktur.
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Aufgeben müsste sie das CH Geschäft nicht. Aber es gäbe auch einen Massenexodus an CH Kunden – nicht nur internationale. Ich wäre auch sofort weg, wenn sich das Management und Aktionäre für einen Wegzug entscheiden. Die reine Profitgier kommt nicht gut an
Ich hoffe dass das klappt – Dann ist die Schweiz 36 Billionen CHF fragwürdige Derivate los. Wir können eine neue Bank schneller bauen als die UBS ihre Möbel gezügelt hat.
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“Wegzugs-Strafe”…ha-ha-ha…der Witz des Jahres🤪 Erstens, in Business gibt’s so was wie Dankbarkeit nicht v.a. dann nicht wenn man das Gefühl hat unfair behandelt gewesen zu sein. Zweitens, eine Wegzugs-Strafe wäre ein “double whammy”: zuerst stellt man die UBS vor der Tür und verlangt dazu noch Geld wenn sie wegzieht🥴. Hirnverbrannt! Das wäre der Todesstoss für den Finanzplatz Schweiz. Big Pharma würde dann eher früher als später wegziehen und das Grosskapital würde für einige Zeit sicher keine Firma in der Schweiz mehr gründen. Die Dummheit der Schweizer PolitikerInnen kennt keine Grenzen!
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UBS hat in einem Sozialistischen Land (65%) wählen Links.) nichts verloren.
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Auch hier hat Herr Blocher einmal mehr recht !
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Die Zeiten wo Anstand, Fleiß, Charakter, Kompetenz, Heimatverbundenheit, Tradition eine Rolle gespielt haben sind vorbei. Das galt für alle, auch für Politiker und Banker.
Aber ab einem gewissen Level von Einkommen und Vermögen wirft man das alles über Bord, und es färbt auf die Gesellschaft ab.
Die CH und der Westen sind kalte Gesellschaften geworden, wo Solidarität und Menschlichkeit geheuchehlt wird, und es nur ums Geld geht.
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London ist eine bessere Option.
Es ist eine kleine Insel, abseits der Kommunikationswege, woke und queer genug um gemeinsam mit der UBS fallen gelassen zu werden. Die UBS auswandern lassen, Drähte die zu der Insel führen kappen und die Verbindlichkeiten aus den UBS Büchern samt UBS abzuschreiben.
UK ist nach dem gelungenen Brexit ein ideales Giftmülldepot.
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Nein die Banken haben in Zusammenarbeit mit klugen Politikern die Schweiz gross gemacht und nicht umgekehrt. Das haben die jetzigen kleingeistigen Politiker vergessen. Unsere Firmen sind global unterwegs und nicht nur im Emmental. Die Raiffeisenbank Sumiswald wird wohl kaum ein Deal in Südamerika begleiten können. Aber auch die Bevölkerung (vor allem die Städter) sind mittlerweile so verblendet von linken Ideen und glauben, dass Geld auf Bäumen wächst.
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Google KI meint: „Wenn Banken und Finanzinstitute in Großbritannien (UK) Gesetze und regulatorische Vorgaben nicht einhalten, drohen ihnen erhebliche finanzielle Strafen, strafrechtliche Konsequenzen für Führungskräfte sowie der Entzug von Geschäftslizenzen. Die britische Finanzmarktaufsicht greift dabei im internationalen Vergleich besonders strikt durch..“
Die Frage ist wohl, ob die UBS-Grossmanager sich in UK freier fühlen könnten, wenn die nicht mehr vom liberalen CH-Rechtssystem profitieren können und die Boni-Einnahmen sinken könnten.
Gunther Kropp, Basel
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Die Geschäftsleitung der UBS muss die Rahmenbedingungen ihres geschäftlichen Umfelds ständig beobachten, alles Andere wäre fahrlässig.
Als letzte Schweizer Grossbank ist die UBS die einzige, die noch im globalen Wettbewerb mitmischt. Sollte zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit ein Umzug nötig sein, dann sei es so. Die Kapitalanforderungen sind bei dieser Abwägung allenfalls ein Kriterium unter vielen.
Genauso entscheiden die Kunden, wem sie ihre Finanzen anvertrauen wollen.
Ich wünsche allen viel Glück bei ihren Entscheidungen!