Eigentlich gute Nachrichten zum F-35. Eine Delegation aus der Schweiz sei nach Texas geflogen, schreibt das VBS, und habe den „ersten F-35A signiert“.
Streng genommen wurde dabei kein Flugzeug signiert, sondern nur ein Rumpfteil. Der Flieger muss erst noch gebaut werden.
Die Unterschriften auf dem Bugspant wertet die Armee dennoch trotzig als „Meilenstein in der Beschaffung“ ein.
Die Kritzeleien, beruhigt die Armee, hätten „keinen Einfluss auf die technischen Eigenschaften oder die Einsatzbereitschaft des Flugzeugs“.

Das könnte geschehen, wenn ein Militär seinen Namenszug ins Metall gehämmert hätte.
„Fight’s On!“, hat Korpskommandant Benedikt Roos hinterlassen. „Das Gefecht ist eröffnet.“ Der Spruch passt gut.
Frappant ist: Nur eine Person las sich durch den Kaufvertrag zwischen den Amis und den Schweizern.
Zum vergnüglichen Unterschreiben hingegen flog eine grosse Schweizer Delegation zum Werk Fort Worth nach Texas.
Dort produziert Lockheed Martin das Flugzeug, das im schlimmsten Fall immer teurer wird.

Dass die Armeeführung etwas aus ihrer staatspolitischen Krise gelernt hat, kann man bezweifeln.
Die Reisegruppe flog nämlich nicht im Büsserhemd und preisbewusst mit dem Linienflieger nach Texas.
Sondern feudal und First-class.
„Neben dem Chef der Armee“, schreibt die Armee auf Anfrage, „dem Kommandanten der Luftwaffe und dem Rüstungschef reisten vier weitere Mitarbeitende aus der Schweiz nach Texas.“
Die 7 Hochdekorierten flogen mit dem luxuriösen Lufttransportdienst des Bundes. Für den langen transatlantischen Flug kommt nur die neue Bombardier Global 7500 in Frage.
Der neue Bundesratsjet.

Die Flugkosten für den 11-Stunden-Flug nach Texas hin und zurück belaufen sich auf knapp eine Viertelmillion Schweizer Franken.
Hätte die Unterschrifts-Kommission den normalen Flieger genommen, hätten die Steuerzahler nur einen Bruchteil bezahlen müssen.
Immerhin: Die Übernachtungskosten belaufen sich auf bescheidene 179 Dollar pro Person, wie das VBS auf Anfrage schreibt. Ob die Minibar geplündert wurde, ist nicht bekannt. „Fight’s On.“
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Alle entlassen, welche hier mit dabei waren!
Für eine Viertel-Million ein Bauteil für einen Flieger „signieren“ gehört zum Thema ‚Verblödung von Steuergeldern‘.
Pfister gehört als Chef-Verantwortlicher auch rausgestellt.
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Kann man Gelder verblöden?
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Das VSB (EMD) und die Armee (vom Oberst an aufwärts) schon… 🙂
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gemäss eines deutschen experten muss vor jedem f-35 flug das ziel eingegeben werden (in die us cloud), damit die jeweils notwendigen detaillierten karten- und flugdaten für diesen fliegenden computer freigegeben werden. kein flug möglich ohne jedes mal die zustimmung einzuholen.
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Wer zahlt das Reisli für diese unfähigen Militär-Dilettanten, wo die meisten nicht mal korrekt lesen und schreiben können und von Trumps Gefolge gnadenlos über den Tisch gezogen werden!
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Beim Lesen dieses Artikels kann ich nicht anders, als die Verbindung zu den (nie richtig gelesenen) anderen Verträgen, i.e. die „C-19-Impfstoffe“, herzustellen …
Das ist, wozu das Schweizer Volk verdammt ist: Autoritäten (damit eine Armee) die kurzfristig vom Ungluck des Volkes profitieren, indem die sehr langfristiges Leid (auch finanziell) verursachen.
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Am Ende ist es die SVP, die dieses Desaster mitverantwortet. Über Jahrzehnte stellte sie die Bundesräte, die das Verteidigungsdepartement führten – und genau in dieser Zeit wurde die Armee systematisch ausgehöhlt. Modernisierung verschleppt, Strukturen vernachlässigt, Beschaffungen verpatzt: eine lange Liste von Versäumnissen, die sich heute rächen.
Die Partei, die jetzt lautstark Alarm schlägt, war selbst jene Kraft, die die Armee in einen Zustand manövriert hat, in dem sie kaum noch einsatzfähig ist. Wer jahrzehntelang Verantwortung trägt und gleichzeitig jede notwendige Reform blockiert, d
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Falsch, Ueli wollte den Gripen. Den hätten wir längst und er wäre viel günstiger. Aber die Anti-SVP-Allianz sagte Nein.
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Keine Mehrwertsteuer Erhöhung für das VBS, Dreht denen den Geldhahn endlich zu! Und Pfister kann auch gleich zurücktreten.
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Offenbar haben nicht nur Kinder mit Migratinshintergrund eine Leseschwäche.
Auch die hohen Bundesbeamten haben damit zu kämpfen.😀
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Die Schweiz ist ein Selbstbedienungs-Gratis-Laden für die Beamten.
Die F-35 darf nicht angeschafft werden. Bzw. muss weiterverkauft werden.
Die Volks-Initiative dazu könnte partei-übergreifend sein.
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Es ist doch egal wieviele Zuständige den Kaufvertrag durchlasen, wieviel der F-was weiss ich kostet, wieviel eine Übernachtung und wieviel der Bundesratjet kostete. Hauptsache wir sind Natokompatibel. Die Bevölkerung lässt das zu und ein paar Promille von denen motzen im Wissen, dass sie eh keine Chance gegen unser System haben.
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Außenamtssprecherin Maria Sacharowa erklärte offiziell, dass sämtliche europäischen Fabriken und Anlagen, die Waffen, Munition und militärische Ausrüstung für die Ukraine herstellen, ab sofort als „legitime militärische Ziele“ der russischen Streitkräfte gelten.
Damit macht Moskau klar, dass der gesamte europäische Rüstungsraum zur Zielkarte gehört – und nennt es die letzte Warnung an Europa. Via X