Vier Tage lang wird es laut rund um den Flugplatz Dübendorf. Schweizer Soldaten üben dort ab Montag – mit einem Flugzeug, das nicht der Armee gehört.
Welche Nation die Maschine schickt, geht aus der Mitteilung des Militärs nicht hervor. Es spielt offenbar keine Rolle; Hauptsache, jemand schickt eine.

Dabei verteidigt sich die neutrale Schweiz selbst. So steht es in jeder Sonntagsrede.
In Dübendorf trainiert ihre Armee den Ernstfall. Als Passagier. Das grösste Flächenflugzeug, das die Luftwaffe für die Truppe hat, ist der Pilatus Porter.
Er fliegt seit 1967 und trägt sieben Passagiere oder zehn Fallschirmspringer. 15 Stück sind noch im Dienst.
Die Landesvermessung betreibt zusätzlich eine schön bemalte DeHavilland DHC-300 Twind Otter seit 1976. Dazu kommen rund 25 Super Puma und Cougar, die ältesten Jahrgang 1987.
Jeder trägt 18 Mann oder vier Tonnen. Für einen Schützenpanzer reicht das nicht.
Dann finden sich zwei Challenger-Jets, ausgemusterte Ambulanzflugzeuge der Rega. Platz für ein Dutzend Passagiere, aber nicht für ein Fahrzeug.
Das grösste Flugzeug der Luftwaffe ist ein Privatjet für den Bundesrat. Ein Bombardier Global 7500 mit 19 Sitzen, gekauft 2023 für 103 Millionen Franken.
An Fracht trägt die Maschine weniger als ein Super Puma oder Cougar, mit denen die Luftwaffe jedes Jahr Staatsgäste ans WEF fliegt. Dafür bringt er einen Bundesrat um die halbe Welt.
Für die Truppe gibt es nichts in dieser Grösse. Kein einziges Transportflugzeug, keinen einzigen, schweren Transporthelikopter.
Andere Armeen haben solche. Deutschland fliegt rund 70 CH-53 und hat 60 Chinook bestellt. Spanien besitzt 17 Chinook, Italien 16, die Niederlande 20.
Ein Exemplar trägt zehn Tonnen, mehr als doppelt so viel wie ein Super Puma.
Auch die Schweiz hat den Chinook geprüft – für ein kleines Land wäre dieser Helikopter die naheliegende Lösung. 2017 riet der Bundesrat ab, das Geld sei verplant.
2021 prüfte das VBS erneut. Für den Ersatz der Super Puma in den 2030er-Jahren stehen nur noch mittelgrosse Helikopter zur Wahl.
2004 wollte der Bundesrat zwei kleine, spanische Transportflugzeuge vom Typ CASA C-295M kaufen, für 109 Millionen Franken.
Das Parlament strich sie. Finnland, damals ebenso bündnisfrei, fliegt diesen Typ seit 2007.
Den Bundesratsjet für 103 Millionen bewilligte das Parlament 2023 ohne eigene Vorlage, als Nachtrag zum Budget.
Im August 2021 kam Kabul. Die Schweiz holte ihre Leute nur dank fremden Armeen heraus. Eine Motion für ein eigenes Transportflugzeug folgte.
Der Bundesrat lehnte ab und verwies auf die internationale Zusammenarbeit.
Davor Libyen. 2008 hielt Gaddafi zwei Schweizer fest, Max Göldi und Rachid Hamdani. Der Bund plante eine Befreiung, wie Bundespräsidentin Leuthard später bestätigte.
Umgesetzt wurde nichts.
Das VBS wird sagen, im Inland fahren Panzer auf Strasse und Schiene. Stimmt. Nur finden die Krisen nicht auf der A1 statt.
Zivile Flugzeuge können Landsleute heimholen. Doch sie landen nicht dort, wo geschossen wird.
Die Lücke zeigt sich bei Evakuierungen, Katastrophenhilfe und Geiselnahmen. Also dort, wo Krisen tatsächlich eintreten. Dann ist die Schweiz Bittstellerin.
Von einem Krieg ganz zu schweigen. Und wer neutral und bündnisfrei ist, kann sich im Ernstfall folgerichtig auf niemanden verlassen.
Für sechs Milliarden kauft der Bund F-35. Für ein Transportflugzeug, das eine Kompanie samt Fahrzeugen bewegt, fehlt der Wille.
Die Unabhängigkeit der Armee reicht so weit, wie Berlin, Paris oder Madrid eine Maschine übrighaben.
Bei Flugzeugen für Truppen und Fahrzeuge steht die Schweiz bei null. Wie Island. Island hat keine Armee. Nächste Woche kann man das in Dübendorf spüren und hören.

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Die Schweiz ist bei Evakuierungen ihrer Staatsangehörigen im Ausland auf die Unterstützung anderer Staaten angewiesen – insbesondere Frankreich und Italien. Staatliche Prioritätensetzung setzt eine Nation voraus … Ist die Schweiz eine Nation?
Diese Frage muss gestellt werden, wenn sich der Staat zunehmend aus allem zurückzieht, sich seiner Verantwortung entzieht und sich bis zur Unkenntlichkeit globalisiert. Eine Nation ist nicht primär daran zu erkennen, wie viel Geld sie ausgibt, sondern daran, welche Verpflichtungen sie gegenüber ihren eigenen Bürgern als unverzichtbar betrachtet.
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Die Schweiz hat sich noch nie wirklich um ihre Bürger im Ausland gekûmmert.
Wenns hart auf hart kommt bezahlt Bundes-Bern maximal ein Lösegeld und das wars. Oder auch nicht.
Diese Befreiung von CH Leuten aus ausländischer Geiselhaft ist nicht umsetzbar ohne Hilfe anderer Staaten und es wird auch so bleiben. Egal welches Flugi beschafft wird
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@Absurditäten: Stichwort AAD10 hilft weiter!
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Hallo, hier spricht Reto Gerber. Ich bin Senior Partner und einer der klügsten Menschen der Schweiz. Die bittere Realität ist: Sollten die Russen – oder, was wahrscheinlicher ist, die Deutschen – in die Schweiz einmarschieren, wären wir in weniger als einer Stunde besiegt, selbst wenn wir 500.000 Mann unter Waffen hätten. Entweder wir zahlen 3 Prozent unseres BIP an die USA, damit sie uns schützen, oder wir schließen uns Deutschland an, damit sie uns verteidigen. Das ist die einzige logische Schlussfolgerung. Setzt das um!
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‚Kluges‘ Kerlchen!
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Die USA schützen niemanden, auch wenn man Milliarden an USD dafür bezahlt, siehe aktuell Saudi Arabien. Und Verträge werden nur eingehalten falls es gerade zu ihrem Vorteil ist.
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Deutschland kann sich nicht mal selbst verteidigen.
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Finnland ist mehr als achtmal so gross wie die Schweiz, teilweise so dünn besiedelt wie eine Wüste und verkehrstechnisch schlecht erschlossen, im Winter zudem stark gefroren.
Zudem hat es eine komplizierte Geschichte mit und ein kompliziertes Verhältnis zum Nachbarland, was Krisen zwischen den Ländern viel komplizierter macht.
Ich verstehe nicht ganz, warum ausgerechnet Finland als Vergleich zur Schweiz herhalten soll.
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Ein Bundesrat in Pyongyang. Liebe Schweizer, dort liegen die Prioritäten 👍
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Cassis, bitte immer Namen nennen.
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My dear friend Kim yong Un…. wie mit Selenskjy vor dem Bundeshaus.
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Die Schweiz ist sicher.
Wir brauchen kein Militär.
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GSOA steht für „grosse, schizophrene, opportunistische Arschlöcher“.
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… „oder zehn Fallschirmspringer. 15 Stück sind noch im Dienst.“
Fallschirmspringer?
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Flugzeuggestützter Transport der Truppe deren Bestimmung ist eine Bergkette in der Grösse eines halbstündigen Fluges zu verteidigen stellt eine Fehlinvestition dar.
Transporthubschrauber einzusetzen: ja. Festflügelgeräte: nein.
Die Hubschrauber befördern die Truppen in einer Stunde von einer Grenze zu der Anderen. Eventuell die Ospreys …
Vergessen Sie A400M so lange Sie keine Besatzungstruppen im Vatikan mit einer Luftbrücke aus dem Heimat heraus zu versorgen haben.
Es sei denn die Schweiz plant eine Invasion. Dann wiederum macht ein A400M Sinn, um z.B. Mailand oder Stuttgart zu erobern.
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Ohne Bundesrat flöge die Schweiz besser.
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Die Schweizer Armee braucht weder A400M noch F-35A.
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Und die Schweiz braucht Dich nicht, Heinz.
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Mich ärgert viel mehr, dass sie Cassis wieder aus Nordkorea raus gelassen haben
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Wenn sich Schweizer irgendwo auf der Welt in Kriegsgebiet begeben, können sie nicht mit Befreiung und Heimholung durch unser Militär rechnen.
Das übersteigt die Möglichkeiten unserer Armee bei weitem, auch die meisten anderen Ländern sind dazu nicht in der Lage.
Der Bundesratsjet ist völlig überdimensioniert. Ein Jet für 10 Passagiere hätte bei weitem genügt. Größenwahn unserer Regierung.
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Na dafür haben jetzt die Masken Kids 400 Millionen Bargeld gekriegt von der Armee für überrissen teure nutzlose Wucher-Masken. Stattdessen hätte man für 400 Millionen paar Hubschrauber kaufen können.
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Ich gehe als Spotter mit meinem Velo am Montag vor Ort. Ich werde dann bei IP Fotos posten.
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Steuergelder weden verprasst im Bereich von >8 Milliarden für Ukraine und Flüchtlinge aber für 100m für Logistik reichts nicht.
Die Politiker machen offensichtlich wo die Prios liegen – Revolucíon..
Bzgl. Militär – den Strukturwandel bemerken wär angesagt – Drohnen, Guerilliaausbildung, Atomwaffe, Lufthoheit, Cyber, Rest weg und drastisch kürzen. Das Militär strotzt von idiotischen Sesselfurzern die nix draufhaben und low IQ
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@Feusi
Die Schweiz betreibt seit 60 Jahren keine Industriepolitik mehr. Die Folgen sind verheerend.
Man hätte eine eigene industrielle Kompetenz im Bereich moderner Transporthubschrauber entwickeln und aufbauen können. Man hätte Technologien, Produktionskapazitäten und Arbeitsplätze geschaffen und sich langfristig unabhängiger von ausländischen Herstellern gemacht.
Dafür hätte man die Kompetenzen von RUAG, Pilatus, der Schweizer Maschinen- und Präzisionsindustrie, der Elektronik- und Sensorindustrie sowie der ETH Zürich und der EPFL bündeln können….
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Wir sind von unfähigen „Volksvertretern“ in Bern umzingelt. 90 Mio für den Umbau der Schweizer Botschaft in London, ein Büro für eine halbe Million beim Kim in Nordkorea, Umbau Konsulat San Francisco 9 Millionen-jetzt ausgezogen, Umbau und Bezug am neuen Ort 9 Millionen… Die Liste könnte bis am Sonntag weitergeführt werden…
Aber für die 13. AHV haben die Typen noch keine Ahnung. Es wird unendlich Geld verbraten…. Äs hät, so langsam hät…. 😡😡
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Verantwortlich für die Beschaffung war Viola Amherd als Vorsteherin des Verteidigungsdepartementes.
Ein Ersatz der alten Cessna hätte etwa 25 Millionen gekostet.
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Coci Selinski wird mit jährlich (!)
SECHS Milliarden CHF beschenkt aus unseren Steuergeldern, ohne Abstimmung.
Dafür wird versucht in den Drecks MSM den Alten ein schlechtes Gewissen
einzureden, wenn sie in einem Monat drei (!) Jahre nach der Abstimmung die 13te AHV bekommen.
Zum Kotzen diese Bananarepublik.
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Aha. Und wo ist da jetzt die Neuigkeit bitte? Das alles ist schon Jahre bekannt. Oder was schlagen Sie vor Herr Publizist?
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Es ist absolut strategisch für die Schweiz, dass Cassis nach Pyongyang geht. Auf dem Spiel stehen enorme wirtschaftliche und politische Interessen der Schweiz. Ich weiss wirklich nicht, was die kritischen Stimmen hier sollen. Wir hatten noch nie so einen effektiven Aussenminister, der es fertigbringt, mit Selenskyi Kumpel zu sein und gleichzeitig nach Nordkorea zu pilgern – Putin wird sich eifersüchtig darüber.
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@Benedikt
Die Eidgenossenschaft vertritt unter anderem die Interessen der USA in Iran und Nordkorea.
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Ich hoffe doch sehr, dass das Budget für unseren chronisch erfolglosen Bundesrat aus Italien nach der ebenso horrend anstrengenden wie nutzlosen Asienreise im BR Luxus-Jet ausreicht, um mindestens 1 Woche in seinem geliebten Bürgenstock-Resort dem Wellness-Bereich frönen zu können.
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Ihr Kommentar ist wohl ironisch gemeint. Das Thema ist aus meiner Sicht zu ernst für so aus meiner Sicht sinnlose Kommentare.
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Die Schweiz hauch keine Canadair Löschflugzeuge, immer darauf hoffen dass die böse EU hilft. Das ist Hellebardenpolitik, völlig ok, Rösti hat die Hitze ja eh nicht sehen können.
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Das ist das Leben die einen sitzen die anderen kriechen
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Was das aufgezählt wurde reicht. Die A400M ist ein Extra über das Notwendige hinaus.
Der Bericht hat meinen Segen. Bitte lochen und im Rundordner ablegen.
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Compte tenu du prix ramené au nombre de place fait de l’avion du conseil fédéral l’avion présidentiel le plus cher au monde devant l’Arabie saoudite, L’Allemagne et même les Etats-Unis.
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Rom im endstadium.
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ich nehme an der Jet wurde mit dem Versprechen beschafft, dass er „Geld spart“ auf die Jahre hinaus.
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103 Millionen für den Bundesratsjet, null für die Truppe? Laut Bundesrat kostete die Armee bereits 2023 insgesamt 8,51 Milliarden Franken. 2026 bewilligte das Parlament weitere 3,4 Milliarden an Verpflichtungskrediten. Trotzdem lautet die Diagnose: zu wenig Flugzeuge. Vielleicht wäre die interessantere Frage, welchen zusätzlichen Sicherheitsgewinn die nächste Investition tatsächlich bringt.
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Was hat der kleine Tschingg eigentlich in Nordkorea zu suchen? Hat er denn wirklich nichts Besseres zu tun? Putin sollte vielleicht mal mit Kim Jong-il telefonieren und den Selenskifan und Schweizer Neutralitätskiller gleich dort behalten. Das würde der Schweiz vieles ersparen, bis der professionelle Fettnäpfentreter endlich zurücktritt.
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Für BR Cassis’s politisches Fliegengewicht hätte ein Papierfliegerli mehr als gereicht.
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Die gute alte Tante Ju-52 wieder flugtauglich machen und wir sind wieder voll dabei.
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Sucht Cassis jetzt nach Selenskjy auch in Nordkorea einen neuen guten Freund?
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Cassis ist ein unmöglicher Kerl, einfach unerträglich, ein Hanswurst! Den Typen müsste man wirklich endlich entfernen!
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Cassis auf den Spuren von Blocher.
Der war zuerst dort.
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Cassis fliegt im Bundesratsjet nach Nordkorea. Gleichzeit will der BR das Tempo auf Autobahnen auf 80 begrenzen. Wegen der Treibstoff Notlage. 🤣🤣🤣.
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Sehe geehrter Herr Feusi vielmals danke für Ihre Recherche die zeigen dass unsere Armee nicht siper ist (linke wollen dir abdchaffen ( bitte weiter so Hans Gerhard
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Finland ist im Norden ziemlich leer und von Helsinki aus sind es etwa 1000 km. Da braucht die Armee schon einmal einen Truppentransporter für die urlaubenden Soldaten.
Aber die Schweiz? Ausser das Kosovo-Abenteuer mit NATO-Kursen reichen wohl Zug und Auto aus. Die Offiziere und Bundesräte fliegen auch gerne Superpumas, vor allem mit Aussenlandungen – und ohne Einverständnis der Grundbesitzer!!!
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Ja, der Trachtenverein👍
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Die Schweizer Verfassung verpflichtet das Land zur Selbstverteidigung. Doch wie ein opportunistischer Trittbrettfahrer verlässt sich die Schweiz auf eine bequeme Kosten-Nutzen-Rechnung: Sie spekuliert darauf, dass die EU – deren Zerfall sie permanent kritisiert – oder die NATO [„der amerikanische imaginäre Freund“] ihr im Ernstfall sofort beistehen. Sollte das fehlschlagen, bleibt der Armee wohl nur das Drucken von Warnschildern als letzte Abschreckung an der Grenze: „Achtung – neutrales Land – Linie nicht überschreiten!“
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Mehr für Militär wird die CH Bevölkerung alsdann über eine Mehrwertsteuer Erhöhung abstimmen (Ausgang ungewiss).
Ein BR verdient deutlich weniger als ein Unternehmer oder Top Manager. Wo liegt das Problem, wenn der BR als 7-Gremium einen BR-Jet hat?
Es gibt BR die benutzen sogar den ÖV, weil dies in der CH möglich ist. Hingegen in anderen Ländern würde ohne Bodygards gar nichts gehen (Stichwort Attentat usw)…also was soll dieser Artikel ?