Die USA und Iran bekriegen sich, und der Ukrainekrieg hat uns beigebracht, dass Angriffe weder Uniform noch Absender tragen.
Die Schweiz derweil beschäftigt sich mit einem Kampfjet-Kauf, dessen eigentliches Drama nicht am Himmel stattfindet, sondern in Aktennotizen, Befehlen aus den USA und geheimen Abmachungen.
Vor der Kulisse einer entgrenzten Bedrohungslage wirken die Vorgänge rund um die milliardenschwere F-35-Beschaffung wie ein Fund aus einem Archiv.
Als hätte jemand vergessen, die Uhren weiterzustellen, während sich die Welt zweimal gedreht hat.

Und dennoch: Es war der grösste Rüstungskauf der jüngeren Schweizer Geschichte. Sechs Milliarden Franken für ein Kampfflugzeug, das die Luftwaffe über Jahre prägen sollte. Und kaum eine Beschaffung hat so viele Fragen offengelassen wie diese.
Beim Buch „Die F-35 Evaluation“, das im VBS niemand geschrieben haben will, muss unter dem Pseudonym „Bernhardt Iklé“ ein absoluter Insider am Werk sein.
Dieser „jemand“ schildert die Beschaffung des F-35A in zwanzig Gesprächen, vom Pentagon 1995 bis ins Bundeshaus 2025. Alles fiktiv, sagt der Autor, jedoch minutiös rekonstruiert auf Basis von eigenen Erlebnissen und Beobachtungen, Quellen und Indizien.
Eine Faktenüberprüfung bestätigt es: Zahlen, Daten, Gewichtungen – alles deckt sich mit überprüfbaren Quellen.
Eine vertiefte Analyse belegt noch mehr: Das Buch zeigt auf, was in keiner Medienmitteilung steht, und beschreibt zweifelhafte Vorgänge, die noch nicht amtlich sind.
Der Autor muss also einer sein, der sich im System Bundesverwaltung auskennt. Einer, der das Sitzungszimmer 105 im Sous-Sol der Kasernenstrasse 19 kannte, den Kaffeeautomaten daneben, die Parterre-Räume an der Papiermühlestrasse mit Blick auf den Pferdeparcours.
So schreibt kein Journalist. So schreibt jemand, der dort gesessen hat. Zum Beispiel dazu:
Januar 2023, vier Monate nach der Unterschrift: In Washington erhält die Armasuisse-Delegation eine grüne Mappe mit „nachgereichten Vertragsgegenständen“, die vorher nie auf dem Tisch lagen. Vier davon:
1 Jeder F-35 braucht ein tägliches Startpasswort aus Fort Worth; nach 30 Tagen ohne Verbindung wird er gesperrt.
2 Die Ersatzteile gehören nicht dem Käufer, sondern bleiben Eigentum der US-Regierung in einem globalen Pool.
3 Radar, Kommunikation, Selbstschutz: Jede Software-Fähigkeit muss jährlich per Lizenzzahlung freigeschaltet werden.
4 Die Stealth-Beschichtung darf nur von US-Personal geprüft werden, im Ausland.
Auf dem Nachtflug nach Zürich ziehen die Projektleiter Bilanz: Die Ersatzteile gehören einem nicht?
„Dann hätten wir ‚Autonomie im Support‘ anders bewertet.“ Lizenzen, Sicherheitsaufpasser, Ersatzteilpool: „Auch das haben wir bei den Betriebskosten vergessen.“
Im Klartext: Hätte man das vorher gewusst, wäre der F-35 nicht beschafft worden.
Drei Behauptungen, drei Belege. Nur beim F-35 wurden die Flugstunden reduziert: Laut GPK-N mussten alle vier Anbieter mit 6’480 Stunden rechnen, die Betriebskosten lagen „relativ nahe beieinander“.
Erst nach der zweiten Offerte ermittelte die Luftwaffe „deutlich weniger Flugstunden“ – für den F-35A allein.
Der Immobilienkredit war „um mehr als die Hälfte zu klein“: Die Finanzkontrolle stellte im Januar 2026 fest, das Kostendach von 120 Millionen stamme von 2018, vor dem Typenentscheid, heute sind es mindestens 250 Millionen.
Das Lenkwaffen-Paket AMRAAM wanderte aus dem Kaufpreis in die Betriebskosten: Eine US-Notifikation vom 30. September 2020 enthält 40 AIM-9X (Sidewinder, eine Kurzstrecken Luft-Luft-Lenkwaffe) und keine einzige AMRAAM.
Und im Juni 2026 sagte Verteidigungsminister Martin Pfister im Ständerat, man hätte sich auch ohne Fixpreis für dieses Flugzeug entschieden.
Bleibt der Rest des Buchinhalts. Ob den Schweizern im Simulator Nummer 5 in Fort Worth Texas bei der Evaluation eine Gefechtsumgebung vorgeführt wurde, die mit der Schweizer Realität nichts zu tun hatte und trotzdem zur Basis des Systementscheids wurde:
Das steht in keiner zugänglichen Akte. Ob der kosten- und leistungsmässig kompetitive Kanditat Saab Gripen-E hinausgeworfen wurde, weil US-Kandidaten die Evaluation gewinnen mussten:
Auch das kann derzeit niemand öffentlich prüfen. Wer dem Autor hier glaubt, tut es, weil ihm bis dahin nichts zu widerlegen war.
Keine schlechte Ausgangslage für ein Buch, das behauptet, hinter die Kulissen einer streng abgeschotteten Evaluation zu blicken.
Die F-35 Evaluation, Ein Blick hinter die Kulissen, Bernhardt Iklé, ISBN: 978-3-6963-8895-9
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Wenn nur die hälfte von dem hier geschriebenen wahr ist, dann ist die Beschaffung des F-35 noch desaströser
als der Untergang der Credit Suisse.
So viel inkontinenz auf einem Haufen ist nicht mal möglich wenn man in einen Altersheim ist.
Ein Skandal sondergleichen.
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…..inkontinenz…..!!! you made my day
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Ich glaube, ein ehemaliger SP-Nationalrat aus dem Jura hat auch ein Buch darüber geschrieben.
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…da ist wohl viel Schmieröl nötig gewesen.
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Nicht einmal die Hälfte davon entspricht der Wahrheit. IP macht leider immer mehr auf Verschwörungstheoretiker
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Amherd
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Und? Wird dafür jemand zur Rechenschaft gezogen? Amherd, Süssli,…? Ach so, logisch nicht, wir sind ja in der Schweiz…
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Hoffe, sie werden nie inkontinent.
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«Jede Software-Fähigkeit muss jährlich per Lizenzzahlung freigeschaltet werden.»
Deshalb trägt er bei der Deutschen Luftwaffe schon den Spitznamen Thermomix der Lüfte.
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„…Ob der kosten- und leistungsmässig kompetitive Kanditat Saab Gripen-E hinausgeworfen wurde, weil US-Kandidaten die Evaluation gewinnen mussten:…“
Die Rafale wäre es gewesen, wenn ich mich nicht irre.
Und die F-35 darf nicht gekauft werden, weil sie eine fliegende Müllhalde ist.
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Sind diese Flugzeuge nicht zu gebrauchen.
Totale Fehlinvestition!
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Der Gripen musste rausgeschmissen werden, weil er günstiger ist, was ein wichtiges Kriterium war. Danach konnte BR den F-35 als „günstigsten“Jet argumentieren.
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Bei der früheren Evaluation, fiel das VBS dem BR Maurer in den Rücken, „man wolle den (besten) Rafale und nicht den (schwächsten) Gripen.“
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Nein lieber Roland
Der Saab Gripen von damals *war noch sehr Analog, heisst
hätten Armasuisse den jetzigen bestellt, wäre ich eher bei Ihnen, – Ob Gripen heute ebenso geupdatet wird wie Gripen,
daran muss ich leider zweifeln.
*Kein Tarnanstrich, keine Lleistungsdaten. Gruss
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Bei Temu gibt es den Flieger für die hälfte des Preises. Bei Alibaba kostet er nur ein Drittel.
Wer in der USA Kriegsgerät kauft, ist lebensmüde oder blöde. Die bauen doch etwas ein was ihnen im Notfall von Nützen sein könnte (oder kennen den Trick das Fliegerli unschädlich zu machen).
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Nein, ich bin nicht Loomit.
Loomit ist ein Insider. Er kommentiert oft schon vor der Publikation des Artikels.
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korrekt, Beschaffung wird aber nicht gehen, wegen der EU Verpackungsverordnung….
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Das hört sich ja an wie der Kauf eines Windows Computers: Lizenzen, für jede Kleinigkeit wird zusätzlich Geld verlangt. Fazit: Übung abbrechen und den Vertrag für nichtig erklären. Macht Trump ja ständig. Zweitens die Verantwortlichen fristlos feuerm,‘ohne Abgangsentschädigung. Drittens Rafale oder Gripen evaluieren.
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Genau richtig es ist offensichtlich das wir von unserer Regierung vera….. werden. Das schmierige lächeln von Am Herd sagt doch alles. Kauf stornieren selbst wenn Strafzahlungen drohen, kommt immer noch billiger. Für diesen Betrag Grippen einkaufen. Ergibt für die Schweizer Verteidigung einen Mehrwert. Wir brauchen keinem Nato tauglichen Angriffsflieger. Das gleiche Manöver das Volk nur über den Preis abstimmen lassen genau wie bei den EU Verträgen. Es kristallisiert sich ein System heraus wie das Volk übergangen wird.
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Die Verantwortlichen sind allesammt bereits VOR dem Festpreis-Skandal abgehauen, in höher bezahlte Positionen. Sogar der Chef Luftwaffe haute ab – zu Skyguide, und Frau Bundesrätin ironischerweise nach Brüssel zur NATO, wo sie Chefin der europ. Luftabwehr geworden ist. Ist ja das Schöne daran: von den Verantwortlichen hat keiner mehr parlamentarische oder diplomatische Immunität!!
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Das traurige ist, dass alles bekannt ist und das VBS den F-35 trotzdem kauft.
Im allerbesten Fall ist es eine versteckte Schutzgeldzahlung, wahrscheinlich ist das Geld aber einfach weg ohne irgendeine Verbesserung der Verteidigungsfähigkeit.
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Für das Geld hätte man 60000 Drohnen kaufen können.
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Beim Kauf ab „Stange“, legt die sog. „Helvetisierung“ Stolpersteine in den Weg. Siehe Aufklärungsdrohne aus Israel.
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Kein wunder hat sich amherd und der laubbläser süssli aus dem staub gemacht.
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Warum denn nicht??? Steuergelder fließen ja weiter in diese Zahltag-Täschli! Der Mist ist geführt und der Bürge (Steuerzahler) zahlt bis zum Lebensende dafür!
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Heissluftfön
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Wenn Süssli nur einen Funken Anstand hätte, würde er sich nicht noch zum Nationalrat wählen lassen. FDP Luzern aufwachen !
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Das Resultat einer Quotenfrau im Bundesrat –
inkompetenter geht nicht.
Was aber ging:
eine an Korruption grenzende Beschäftigung
einer persönlichen Freundin mit Namen Hauser-Süess im Alter 71!
Am Schluss zu einem halben Bundesrats-Salär-Ansatz!
Sorry Walliser: das ist Filz!
wie soll da eine seriöse Evaluierung vorgenommen werden?!
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Fixpreis Viola Anwältin von Beruf hat den Vertrag nicht gelesen
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@ Jo: Nichts liegt mir ferner, als Amherd für ihr skandalöses Versagen in Schutz zu nehmen, aber mitschuldig ist unser perverses System, welches für BR-Wahlen nicht Fähigkeiten in den Vordergrund stellt, sondern aus der Zeit gefallene Kriterien wie „Kantons-, Partei und andere Zugehörigkeiten. Schlimmer noch, dass die Letztgewählte das übrig bleibenden Dept übernehmen MUSS. Diese idiotischen Unsitten führen leider dazu, dass – wenn überhaupt – bestenfalls klägliches Mittelmass zum Zuge kommt. Und dass Inkompetenz maximalen Schaden – ungestraft – anrichten kann.
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Ein anderes Buch wurde scheinbar wegen Nennung von Körpereinsatz einer Finnin verboten. Wie lange wird es dieses Buch geben?
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Und was sagt Luftwaffe-Postergirl „Shoty“ zum ganzen Desaster? Nochmals mit Viola eine Runde drehen vor den Journis und Fotografis oder mit dem neuen VBS-Zauderer …
Leadership von diesem unsäglichen Formätli macht Parteien wie in Sachsen-Anhalt gross. Sicher Du.
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Der Feind kommt von innen. Die ganzen kulturbereichernden Zuwanderer. Da nützt der F 35 nichts.
Es müssen Schweine als Grenzschutz her. Die kosten nur einen Bruchteil des F 35 und vermehren sich wie die Karnickel selbst.
Keine Einreise ohne Kontrollessen einer Packung Snacketti Schinken!
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Natürlich…Israel, Südkorea, Belgien, Holland, Dänemark, Australien, Finnland…überall stümperhafte Amateure am Werk, die sich über den Tisch ziehen liessen. Ikle wird auffliegen, noch bevor der erste Flieger mit dem Schweizerkreuz aufsteigt.
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Wissen Sie, was die für Verträge haben? Eben.
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Die Dummheit von anderen rechtfertigt nie die eigene Dummheit!
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Wenn es nur der F-35 wäre…
Masseneinwanderung nicht erfüllt, Ausschaffungsinitiative nicht erfüllt, voreiliger Atomausstieg, Covid-Lügen bis die Balken brechen und ein unfähiges BAG, WHO-Debakel, CO₂- und Klimareligion, illegale Migration, Gender-Verrückte, abverheites Schulsystem, F-35-Debakel, Bundesräte, die die Neutralität brechen, Milliardengeschenke an ein korruptes Land und vieles andere mehr.
Mir stinkt’s!
Unfähige, Verhinderer und sich Bereichernde überall im Parlament und in der Bundesverwaltung.
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YB!YB!YB!
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vielleicht geht es Ihnen besser, wenn Sie sich mehr über die schönen Errungenschaften der Schweiz erfreuen.
Um die von Ihnen aufgezeigten Missstände zu beheben, wählen wir alle 4 Jahre die richtigen PolitikerInnen ins Parlament.
Dass Probleme nicht rascher gelöst werden, liegt vor allem an den 50% unserer Stimmbevölkerung, die aus Faulheit, Unwissen oder Gleichgültigkeit nie wählen geht, im Beschweren, Poltern und die Ämter belästigen jedoch ganz vorne steht.
Asoziale halt.
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Ghat´s nachli ticker?
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in 7 Zeilen eloquent zusammengefasst und den Finger auf den Wunden Punkt gelegt.
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Dieser Kommentar vermischt persönliche Frustrationen mit Themen, die sachlich kaum zusammengehören. So entsteht weniger fundierte Kritik als vielmehr der Eindruck, dass hier ein Besserwisser seinem Ärger Luft macht. Na ja, es gelten die Meinungsfreiheit…
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Geht’s noch?
Genau diese Löliregierenden wissen auch nicht, dass Staaten per verbrecherischem Schuldenschneeball-Finanzsystem finanziert sind. Die Wissen nicht das Währungen durch Kredit/Verschuldung entstehen und die Banker jährlich wiederkehrende Schuldzinsen kassieren.
Staaten werden von absolutem Abschaum regiert. Die machen letztlich alles zur Sau!
Eine Schande diese Regierenden!
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Es kommt an mein neues Buch bei Weitem nicht ran. Ich habe einen viel grösseren Skandal aufgedeckt. Überzeugen Sie sich selbst.
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wie, wo, was? Bi gluschtig!
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Die Bombe ist damit gelegt. Schlimmer als der Mirage-Skandal.
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Vielleicht hätten Sie bei Rafael oder Grippen keine hohle Hand machen können.
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dort hatte es Konsequenzen… hier?
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Auffällig ist, das Pfister nach Amtsantritt eine gründliche Untersuchung der F-35 Evaluation versprach, die nach auffällig kurzer Zeit beendet war und von der er schon vor Beginn gesagt hat dass sie den Kaufentscheid nicht rückgängig machen wird. Also eine reine Alibi-Untersuchung, von der er das Ergebnis schon wusste bevor überhaupt untersucht wurde. Es wäre seine Chance gewesen, den Fehler zu korrigieren, er hat sie vertan.
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Das Komiker-Duo Amherd/Süssli hat ganze Arbeit geleistet.
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Ich habe gehört, dass die nächste Saison im Zirkus Knie als Clown-Programm auftreten. Dann gehe ich bestimmt wieder mal in den Zirkus. Als Löwenbändiger können sie leider nicht auftreten, der Zirkus hat keine Raubtiere mehr.
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nomen est omen
„Bernhardt Iklé“
Fred C. Iklé war ein schweizerisch-amerikanischer Verteidigungsexperte, 1981 bis 1988 Unterstaatssekretär für Verteidigungspolitik
2. Cousin von BR Elisabeth Kopp
Er schrieb uns Studenten einen langen Beitrag für unsere Zeitschrift Swiss-American-Quarterly 1988….ich traf ihn 1987 an einer Sitzung der EKMS in Muri b. Bern
Wenn jemand dieses Pseudonym Bernhardt Iklé braucht, scheint er Einsicht und vom Fach zu sein…
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Iklé ist kein Pseudonym, sondern die Abkürzung des Namens Isaak Lévy.
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Wahrscheinlich konnte nicht einmal einer Englisch verstehen
oder sprechen.Wuerde mich auch
nicht überraschen bei dieser
VBS Clowntruppe.Den Vertrag
unterschrieben aber null Ahnung
was Sie unterschrieben haben.
Das gibt wieder ein Milliarden
Debakel für den Steuerzahler,
aber das ist nichts neues.Der
nächste Milliarden Flop ist der
Vertrag auch schon unterschrieben.!!
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Wer noch etwas mehr Details zum Thema sucht, wird hier fündig: https://alpineweekly.com/de/politics/the-pentagon-hides-its-f-35-failures-but-the-swiss-are-buying-anyway?utm_source=copilot.com
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Es scheinen alle vergessen zu haben: Ohne Grüne und SP hätte die Schweiz längst schwedische Saab Gripen gekauft…
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💤 Grüne und SP wollten noch viel weniger den F-35. Kampfjets sind unnötiger Luxus, bodengestützte Raketen- und Drohnenabwehr ist viel effektiver und wichtiger für die Schweiz.
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Die Rechten wollten den Gripen ebenfalls nicht. Die träumten immer von einem viel grossartigeren Flugzeug. Der Grippen war den Rechten immer viel bider.
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Das Problem: Die USA (Pentagon) bezahlen, nach der Evaluation gemäss Pflichtenheft, die Entwicklungskosten des Herstellers (sowie der ausgeschiedenen Konkurrenten) und stellt auch die Produktionsmaschinen. Der Hersteller trägt daher keine Risikokosten. Somit laufen Rüstungsbeschaffungen über die US-Regierung und nicht über den Hersteller. Die US-Regierung ist aber kein verlässlicher Partner. Die anstehenden Probleme mit dem F-35 waren somit absehbar.
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(…) soviel zur freien Marktwirtschaft…🤭
Weshalb nicht gleich die Knete an das Pentagon überweisen, ohne die Flieger zu ‚beschaffen‘? Läuft auf dasselbe hinaus! Das ist nicht einmal Leasing; das ist reine Erpressung. Kein Wunder, verbieten die USA ihren Vasallen, ‚anderswo‘ zu kaufen. Kein Wunder, warnte Eisenhower vor dem militärisch-industriellen Komplex!
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Vagabundismus pur!
Was hier offenbart wird, ist die reinste Verwahrlosung der Schweizerischen Militär-& Verteidigungs-Bereitschaft.
Die Verantwortlichen gehören in Haft gesetzt und abgeurteilt. angefangen beim Schwätzer Ueli Maurer bis und mit die gegenwärtigen Saboteure.
Der Skandal reisst an die Grundfesten der Schweiz!
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Wenn schon, dann Qualität: Der Suchoi SU-57 kostet knapp ein Dritttel eines F35, wäre 1000x geeigneter für die Bedürfnisse der Schweiz und ist auch in Sachen Nachhaltigkeit top, da „der Russe“ ja bekanntlicherweise Chips aus Waschmaschinen recycelt. Deshalb: Suchoi ahoi!
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Das ewige Russenjetgeplänkel. Keines dieser Systeme ist mit unserer Leit-IT und Waffensystemen kompatibel. Kein westlicher Staat hat die Suchoi bestellt.
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Unterstes Niveau!
Die sind so unglaubwürdig und haben offensichtlich keine Ahnung. Was die da ständig beschliessen ist lauter Unsinn.
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Irgendjemand wählt diese Bauern ins Parlament
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**F-35: Ein Buch, das leise für Frankreich spricht**
Der angebliche Insiderbericht zur F-35-Beschaffung hält dem Faktencheck stand. Pikant: US-Startpasswort, fremdes Eigentum an Ersatzteilen, jährliche Lizenzgebühren – Klauseln, die mit dem gleichwertigen Rafale nie ein Thema gewesen wären.
Es entsteht der Eindruck, Armasuisse habe rein technisch-preislich beschafft, ohne geopolitische Abhängigkeiten und industriepolitische Realitäten ausreichend zu gewichten. Man darf fragen, wie viel Verkäufer-Perspektive und industrielle Praxiserfahrung in einer Beschaffungsorganisation sitzt, die überwiegend aus Militär- und Verwaltungslaufbahnen besteht. Frankreich bot Rüstungspartnerschaft ohne Kill-Switch, dazu eine europäische nukleare Rückversicherung. Gewählt wurde trotzdem der F-35A.
Trump hin oder her: Europa muss sicherheitspolitisch selbst schauen – und europäisch kaufen, um die eigene Rüstungsindustrie zu stärken. Auch die Schweiz sollte ihre Politik zur eigenen Rüstungsindustrie überdenken.
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Wer den Schuss noch immer nicht gehört hat, sollte sofort seiner Funktion enthoben werden.
Wir können das Geld auch dem nigerianischen Prinzen schicken.
Wie kann man bloss so naiv sein?
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Ich habe die Beschaffung aufgearbeitet. Es ist eine sehr unschöne Geschichte: https://beat-w-meier.ch/buecher/milliarden-im-nebel/
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das vbs ist lernresistent.
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Wenn Bauers entscheiden
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Es wird für die Schweiz gar nie einen F35 geben. Die USA werden die Jets selber brauchen gegen China und den Iran.
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Nun will ich euch allen mal was erzählen.
Mit Ausnahme der FA-18 war die Evaluation immer äusserst schwierig. Zum einen weil wir eine solche Sache nur alle 30 Jahre kaufen, mit alles neuem Bundes Personal und Armasuisse.
Die Machenschaften und Vorgaben in USA haben sich nicht
erst seit Trump verändert. Beim FA 18 wo ich direkt dabei war, hatten wir eine gradlinige Offerte. Fr. 106 Mio pro Stück für die 34 Flugi. Und wie wir heute wissen
hat er sich bewährt. Schon damals wurde gemotzt, zu teuer das falsche Flugzeug. F35 – 30 Stück okay Und sie kommen!!!
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Grosse Recherchearbeit des Journalisten.
Chapeau, Herr Gafner!
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Leider wurde ja der Gripen vom Volk abgelehnt. Der hätte völlig genügt und das zum halben Preis. Ohne komische Zusatzklauseln. Ohne Beschaffungsskandal. Dazu aus Europa.
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Wer sich freiwillig mit den USA einlässt, ist nicht bei Trost oder heillos naiv.
Es gibt drei europäische (!) Alternativen. Rafale, Gripen und der Eurofighter. Was ist das Problem?
Do your f***ing job!
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Hallo Ponzi
Wir werden sehen, ob die F35 vermutlich kommt. 30 Stk.
Aber hier ist etwas zu berichtigen. Von den USA kauften
wir insgesammt 110 Northrop Tiger damals, und 34 sehr bewährte FA-18. Die Beschaffungen waren mit der USA ohne Probleme über die Bühne gegangen. Wenn F35 nun termingerecht geliefert wird, bin ich sehr zufrieden.
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Jucy; wenn nur die Hälfte davon stimmt, sollte keine Franken zusätzlich in den Ruag-ArmaSuisse-Armee Moloch gesteckt werden, bis ein glaubwürdiges integeres Management am Werk ist. Beängstigend auch die absolute fehlende Fehlertoleranz und damit das Lernen aus Fehlern, welche auf der ganz offensichtlich sind.
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Die Milliarden ans IKRK überweisen würden der
Verteidigung unseres Landes mehr nützen als
eine Flugi,die von Ausländern ein- unnd ausgeschaltet werden kann.
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Wenn das mit dem täglichen PW stimmt, muss der Kauf sofort storniert werden. Koste es was es wolle.
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Etwas spät dafür!
Die Probleme waren bekannt – trotzdem haben sich die heute erstaunten Protagonisten für den F-35 ausgesprochen.
Überraschend? Kaum. Panzer 68, Mirage, Drohnenbeschaffung – und heute das Chaos beim Aufbau der Drohnenexpertise.
Nach meinen Auftritten vor SiK-N und SiK-S habe ich die Geschichte in zwei Büchern aufgearbeitet:
https://beat-w-meier.ch/buecher/milliarden-im-nebel/
https://beat-w-meier.ch/buecher/armasuisse-plus/
Zudem bin ich Mitinitiant von Pro.Politique für mehr Transparenz in der Politik –> https://politiq.ch/
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PUK?
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Und ein ehemaliger Nidwaldner Regierungsrat als entscheidender Evaluator mittendrinn. Nie etwas geleistet im Leben, die Nidwaldner Bildungspolitik nach links ruiniert, immer am Staatstropf gehangen und am Schluss ein Miliardendebakel mitverursacht. So sehen Berufs-und Politkarrieren im Schweizer „Häfeli Deckeli“ Sumpf aus.Shame on you.
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Was haben denn die SVPler in der Armee so erreicht?
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Die Schweiz wurde dazu mit dem umgeleiteten Patriot Schlungg doppelt und dreifach gemoppelt. Eine rückwirkende Annullierung der Geschäfte ist auch ausgeschlossen, da es sich um bindende Staatsverträge mit horrenden Vertragsstrafen handelt. Die Schweiz verlöre alles und hätte am Ende weder neue Flugzeuge noch Luftabwehr. US-Angebote können zukünftig zwar ignoriert werden, die westliche Rüstungsindustrie ist jedoch untrennbar mit den USA verbunden. Thailand ist mit seinen neuen Saab JAS 39 Gripen sehr zufrieden, in Übungen gegen die Chinesischen J-10 und J-11 hätten sie überragend abgeschnitten
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So ein Schmarren kann nur von russischen Trollen stammen. In Moskau sind sie neidisch und wollen verhindern, dass die Schweiz moderne Kampfjets erhalten, die sie selber gern hätten. Offenbar planen sie einen Krieg gegen Europa.
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Unglaublich, was so eine F35 kostet.
Da ist ja selbst mein luxuriöser Privatjet ein Schnäppchen gegen.
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Jetzt bin auch ich für eine radikale Verschärfung des Waffengesetzes:
Entziehen wir der Irrenanstalt Bundes-Bern, der Classe Politique, unsere Armee!
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Man bekommt halt, was man wählt! Genau wie bei der UBS entscheiden auch hier irgendwelche Vögel die sich im Edelweisshemd präsentieren und „weil sie eben noch zur Schweiz schauen“ gewählt werden. Unsere Bauernregierung bricht uns mit steigendem Tempo das Genick, aber wir werden weiterhin diese Pfeifen wählen.
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Durch die Kombination aus Tarnung, Aufklärung und Bewaffnung besitzt der F-35A ein starkes offensives Potenzial, dient militärisch jedoch konzeptionell als universelles System zur Abschreckung und Verteidigung im Rahmen der Bündnisverteidigung. Der Jet macht nur im Nato-Verbund.
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Der Jet macht nur Sinn im Nato-Verbund.
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@Lukas Hässig
Danke für die Entfernung des amerikanischen Propaganda-Slops.
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@Ernst
Gedungene Bots, die sein Image aufpolieren sollen, weil mittlerweile nicht nur sein eigenes Volk, sondern die ganze Welt erkannt hat, was für ein Kretin er ist.
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Dann am besten grad die anti-F35 Initiative unterschreiben:
https://associationcitoyennenonauxf-35.ch/
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So viel zur Schweizer ,,Neutralität“, wenn man so etwas unterschreibt. Das hat mit Inkompetenz nichts mehr zu tun sondern ist ein Verbrechen.
So etwas nenne ich Verrat, sei es weil die verantwortliche Person erpressbar war, oder korrupt und Kickbacks dafür kassiert hat. Egal was es ist, damit ist die CH,und jeder andere der US Waffen kauft, KEIN Verbündeter, nicht mal ein Vasall, sondern ein Knecht auf dem Level eines Sklaven. Und man bezahlt auch noch dafür. Das ist Staatsgefährdend weil wenn es im Interesse der USA ist lassen die einen sofort fallen wie KLopapier. Kein Verlass.
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Schweizer Armee-Beschaffungen sind regelmässig Flopps.
Grippen war richtig. Aber die Armee meinte, das Stimmvolk sei unfähig, den Flugzeutypen zu bestimmen umd liess sich die Investitionsumme vom Volk absimmen lassen. HallooooHallooo
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Ich fordere eine Reorganisation der armasuiss und damit Trennung vom Besteller und Beschaffer wie das in den meisten anderen Staaten auch praktiziert wird.
Das Buch dazu gibt’s hier: https://beat-w-meier.ch/buecher/armasuisse-plus/
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Besser militärtechnologische Zusammenarbeit mit Israel, einem anderen Kleinstaat, der beweist, wie sich ein Kleinstaat behaupten kann.
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Israel kann sich ohne USA keine sechs Stunden behaupten.
Das Land ist bezüglich Rüstung zu 150% von den Amis abhängig.
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Richtig, die Israelis haben ihre F-35 modifiziert völlig unabhängig von den USA! Ansonsten hätte es keinen Deal gegeben
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Und nicht vergessen – Pfister weibelt im benachbarten Ausland um Radardaten. Das hat nichts mit Internatinaler Solidarität zu tun, sondern dem simplen Fakt, das der F-35 keine Alarmstarts in unter 15 Minuten absolvieren kann (solange dauert allein der Triebwerkstart! Kann man bei jedem F-35-Käuferland sehen). D.h. für die Luftpolizei absolut ungeeignet, hier gelten QRA3 und QRA5, also „quick response alert“ in 3 und 5 Minuten – JEDER andere Kandidat hätte das gekonnt. Die F-35 ist das Ende der Schweizer Luftwaffe! Und für was? Mehr NATO-Kompatibilität??
Wenn das wahr ist, grenzt das für mich schon an Landesverrat…
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Das heisst wohl die Schweizer Luftwaffe steht unter US-Vormundschaft, wenn die F-35 gekauft wird. Dann wäre wohl das Kommando der Luftwaffe überflüssig und wäre mehr Geld übrig für allfällige Kosten, die wegen der F-35 entstehen könnten und der Steuerzahler könnte beruhigt werden.
Gunther Kropp, Basel
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Man könnte auch Aldo Schellenberg als Grüßaugust und Chef der Luftwaffe reanimieren. Hoffentlich passt ihm die Ausgangsuniform noch, sonst wird es teuer. – Schweine im (nicht ganz) Weltall.
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@Hans Flöhe
Sie beziehen sich wohl auf den Artikel: „Sogar Schweine wurden ins Weltall geschossen“ Erschienen in der Luzerner Zeitung Ernesto Piazza am 26.02.2017.
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noch schlimmer die patriot-abwehr-dinger.
die in frühestens 10 Jahren !!!
und ziemlich versagen gegen hyperschall-rockets.
höchst bezahlte anfänger/Innen in bundesbern bis ins höchste amt.
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Erschreckend ist, dass sich Politiker nun für den Kauf weiterer F-35-Kampfflugzeuge einsetzen – und gleichzeitig zusätzliche Mittel für die Beschaffung weiterer Waffen für den F-35 fordern. Damit droht der ursprüngliche politische und demokratische Entscheidungsrahmen immer weiter ausgeweitet zu werden. So darf Demokratie nicht ausgehebelt werden.
Gleichzeitig ist es höchste Zeit, eine grundlegende Reorganisation der armasuisse anzugehen. Mehr als 60 Jahre mit immer wieder misslungenen oder problematischen Rüstungsbeschaffungsprojekten sind genug.
Eine mögliche Blaupause für eine solche R
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Zur Erinnerung; um den Kauf des F-35 per Gesetz zu verbieten, reichten die Gegner (GSoA, SP, Grüne) im August 2022 eine Volksinitiative ein. Der Bundesrat unterschrieb den Staats-Kauf-Vertrag mit den USA aber darauf im September 2022 – noch bevor die Volksinitiative an die Urne gebracht werden konnte und begründete, dass die verbindliche Preisgarantie der USA sowie die Lieferplätze im Herbst 2022 ausliefen, worauf das Initiativkomitee die Volksinitiative zurückzog, da sie rechtlich wirkungslos geworden war. Und jetzt hends de Schissdräck.
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Ich habe sowohl die SiK-N als auch die SiK-S bereits vor dem Kaufentscheid für den F-35 persönlich gewarnt und auf die erheblichen Risiken hingewiesen, die die Schweiz mit dieser Beschaffung eingeht. Leider haben sich meine damaligen Befürchtungen nicht nur bestätigt – einige meiner Prognosen wurden inzwischen sogar übertroffen.
Die Aussagen im Buch von Iklé decken sich zu einem grossen Teil mit den Ergebnissen meiner eigenen Recherchen, die in meine beiden Bücher «armasuisse+ – Das Ende der Missverständnisse» und «Milliarden im Nebel» eingeflossen sind.
Politiker: Macht endlich euren Job!
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Ich möchte das die Leute die heute für den F-35 weibeln in 10 Jahren hinstehen und Verantwortung für das Desaster übernehmen!
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Diese Gurke, F35, hätte man nie kaufen sollen.
Rafale oder eben Gripen E/F hätten vollkommen gereicht.
Aber unsere „Top-Gunlis“ wollten diesen US-Jet wohl auf Biegen und Brechen.
Bin dann gespannt, wieviele dieser Jet einsatzfähig sein werden. Werden es je 100% sein oder wird man irgendwo zwischen 50 bis max. 60% umhertümpeln?!!?
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Bereits die FA18 kann ohne Verbindungen zum Rechner in den USA nicht geflogen werden. Diese Tatsache hätte alle Alarmglocken bei der Beschaffung der F35 läuten lasen müssen. Der NATO-Freund entscheidet wie, wann und wo die Schweizer Armee ihre Kampfjets FA18 und F35 einsetzen kann. Kein Wunder wollen diese Entscheidungsträger und Verräter der Schweizer Souveränität mit aller Gewalt in die NATO.
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Weiss man, wie das bei der französischen Rafale gewesen wäre ? A propos Rechnerverbindung in die USA und monatliche Freischaltung der Jets von dort: Wenn die Russen einen Weg fänden, die zu stören, so könnten sie die Luftwaffen verschiedener Staaten lahmlegen. Unser innigster Dank geht an Frau Amherd, Frau Pulli und auch an Herrn Pfister, der den Kauf hätte stoppen können.
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@ Beo B. Achter
Der F/A 18 lässt sich OHNE online Verbindung zu den USA fliegen.
Sie verbreiten hier Fake News.
Dass zum Herstellungsland servicetechnische Verbindungen wegen Support bestehen müssen dürfte jedem klar sein, der sich je mit dem Benützermanual befasst hat.
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Switzerland has fallen into the trap of a poorly managed „Death Ground.“ For if the United States were to decide one day to restrict access to source codes or block maintenance for the F-35 (for foreign policy reasons), Switzerland would find itself grounded. It would no longer be on a „Death Ground“ (*Si Di*)—as described by Sun Tzu in Chapter XI—where the instinct for survival (neutrality as we know it) is stimulated; instead, it would be caught in the paradox of that concept: a geopolitical trap to which it no longer holds the key.
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@Lukas Hässig
Können Sie der Ami-Slopschleuder, die hier alles zumüllt, bitte nachhaltig und defintiv den Zutritt verweigern? Ich dachte, da sei künstliche Intelligenz am Werk, um Derartiges zu verhindern. Andere warten wegen eines Wortes stundenlang.
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Wenn das stimmt, gehören Amherd und Pfister ins Gefängnis.
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Bestes Kriegsgerät bringt nichts, wenn…,wie es uns die Personalie Pälvi Pulli deutlich vor Augen führte, …eine Nichtschweizerin ohne Militärdiensterfahrung als Sicherheitschefin im VBS, …dass unsere hochdekorierten und fürstlich alimentierten Berufsmilitärs nur mit dem Schwanz denken können und mit ihrem einzigen Feind den sie haben rund um die Uhr im Kampfe stehen! …ihren Alkoholproblemen.
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Auf dem Weg zur besten Armee der Welt fehlt unsern heutigen Stabsoffizieren nur eine Kleinigkeit, …ihr Talent!
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Beni Gafner schreibt SVP-affin und steht dieser Partei nahe.
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… und was hat das mit diesem Beitrag zutun? Die Bürgerlichen haben den F-35 zu verantworten. Schiesst er hier seinen Kollegen in den Rücken?
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Lieber Herr Beat W. Meier:
Er schreibt über längst bekannte Sachen. Und gibt einen Steilpass in den Sektor jener, die mit Schadenfreude seit Jahren den F-35 beerdigen wollen, weil sie dem Lobbying anderer Hersteller erlegen sind.
Dass der F-35 nichts taugt, weiss man seit vielen Jahren. Das ist ein reines Hobby für unsere Möchtegern-Top-Guns.
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Ich hoffe die GPK-N, die den Vertrag mit den USA untersuchte wird zu einer klaren Stellungnahme kommen: „Es hat nie einen Festpreis gegeben“. Sollte das eintreffen muss eine PUK die logische Konsequenz sein. Sie sollte untersuchen, wer uns Bürger so brutal hinters Licht geführt hat und wer dafür vor den Kadi muss…
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PUK = Geldverschwendung für teures, zum Vorneherein feststehendes „Reinwaschen“ der verantwortlichen, unfähigen Akteure/innen.
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https://www.20min.ch/story/kritik-an-bundesraetin-fixpreis-debakel-um-f-35-amherd-informierte-erst-nach-ruecktritt-103629510
Festpreis war nie vereinbart!
PUK muss jetzt das untersuchen, wer für diese Lügen verantwortlich ist!
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Was bereits feststeht, muss nicht noch durch eine PUK, in welcher sich alle gegenseitig schützen, untersucht werden. Oder haben Sie je eine PUK erlebt, wo dem Skandal entsprechende harte Konsequenzen verhängt worden wären?!?
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die würden besser je 3 kampferprobte und an Drohnen ausgebildete Ukrainer UND Russen sowie Iraner (1Frontsoldat, 1 Offiziere bis auf Stufe Kompanie sowie ein Stabsfritz) in einen Bunker (ja derjenige den Pfister für die Briefings braucht …) stecken und verlangen, dass sie ein Szenario für die nächsten Monate, 5 Jahre und 10 Jahre entwerfen. Nach 3 Monaten dürfen sie rauskommen.
Dann mit diesen Erkenntnissen das Geld der Patriot und dem F-35 in diese Waffensysteme stecken.
Billiger und vor allem machtblockunabhängig.
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Ist ernsthaft jemand überrascht?
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Es ist leider so. Der Bundesrat sollte bekennen, dass er wesentliche, matchentscheidende, staatspolitisch relevante Probleme nicht lösen konnte und kann. Schuld daran sind die fehlende Vision der künftigen Schweiz im globalen und europäischem Umfeld sowie die fehlende Kompromissbereitschaft innerhalb des Bundesrats und des eidgenössischen Parlaments.
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Man muss sich nicht mehr wundern wenn der Stimmbürger genug hat.
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Der erste F-35 für Deutschland ist eben fertig geworden, der erste für Finnland wird im Herbst geliefert. Der F-35 wird von folgenden Ländern gekauft: Australien, Belgien, Kanada, Tschechien, Dänemark, Finnland, Deutschland, Griechenland, Israel, Italien, Japan, Niederlande, Norwegen, Polen, Südkorea, Rumänien, Singapur, Schweiz, UK, USA
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Und wie steht es um das Patriot System? Muss da auch täglich ein Code gelöst werden in den USA.
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Ich stelle mir vor ich kaufe ein neues Auto, Liefertermin unbestimmt, Ausrüstung unbestimmt, Leistung unbestimmt, aber ich muss eine Anzahlung von 50% sofort leisten, wenn ich das Auto erhalte muss ich jeden Morgen einen Code verlangen vom Hersteller damit ich das Auto fahren kann. Für den Service muss ich beim Hersteller Fachleute aufbieten und zudem ein Ersatzteillager anschaffen wobei ich kein Zugriff zu den Ersatzteilen habe.
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@ nur ein Idiot….
Genau; drum haben so viele den Tesla.
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Aus der langen Liebeserklärung von Peter Merz, damaligem Kommandant der Schweizer Luftwaffe, an die USA/NATO und den F-35 (März 2025, LinkedIn):
„Wir werden unsere F-35 autonom betreiben können und beschaffen eine Logistik, die den autonomen Betrieb über 6 Monate ermöglicht.“
Witzkanone.
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Der Schweizer lässt sich eben gerne und freiwillig in den A**** fi**en und demütigen (wörtlich). Ausser ein breites Grinsen kommt keine Reaktion, die auf ein Minimum an Selbstrespekt deutet. Er wendet sich lieber ab und tut so, als ob nichts geschehen ist.
Seinen aufgestauten Frust kann er dann am pösen Putin oder an Ausländern und deren Diktaturen in der Ferne auslassen. An den Grundlagen seines Untergangs möchte er aber doch nichts ändern. Dann müsste er womöglich noch zugeben, dass bisher alles
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unfähig? korrupt? erpressbar?
oder von allem ein bisschen?
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Wenn wir statt F35 für F18 gekauft hätten (die USA beschaffen F18 weil F35 zu teuer)könnte man grosse Teile der Infrastruktur und Ausbildungseinrichtungen weiterhin nutzen. Doch die Militärgrinde wollten das teuerste Spielzeug.
Für den F35-Park könnten wir 1 Million Drohnen kaufen. Wäre des nach den Erfahrungen in den neuesten Kriegen nicht viel effizienter? Die teueren, unnützen Panzer könnten wir auch durch Drohnen ersetzen.
Das wäre Abschreckung.
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Warum wurde z.B. nicht der chinesische export Kampfjet Shenyang J-35AE (Stealth) oder die russische export Suchoi Su-57E? Beides Doppelstrahlige Flugzeuge. Auf der MAKS 2019 wurde die Exportvariante Su-57E vorgestellt, diese Variante verfügt über Darstellung und Beschriftung in englischer Sprache, es ist kein russisches IFF eingebaut, sondern ein auf den Kunden angepasstes IFF. Die Variante verfügt außerdem über offene Schnittstellen zur Integration von nichtrussischen Datenlinks (z. B. NATO Link 16) und zur Integration von Lenkwaffen aus nichtrussischer Produktion.
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Im Ernst jetzt? Ein Kampfflugzeug von Putin? Hoschi ist wohl auf der Gehaltsliste des Kremls.
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@ Hoschi
Fake News und Propaganda-Storytelling.
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Was für ein Desaster… Und das von hochbezahlten Politikern und ihrer ganzen Entourage von teuren Beratern (W/M/D) und Prüfungsfirmen. Unglaublich.
Bekanntlich kommt ein Vertrag erst dann zustande, wenn sich die zwei Parteien in allen wichtigen Punkten übereinstimmend treffen.
Dies scheint hier definitiv nicht der Fall gewesen zu sein. Oder Bundes-Bern kann nicht lesen (Leseschwäche). Der Preis ist wohl der relevanteste Punkt – dH der Vertrag kam gar nie zustande.
Deshalb: Sofortiger Abbruch und Rückzahlung sämtlicher Anzahlungen samt Zins. ! Marsch !!!
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Eine willkommene Nebeninformation: Das Buch erschien bei bod.ch. Dort kann man sein eigenes Buch schreiben.
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In diesem skandalösen VBS und Armasuisse muss eine externe Untersuchung her. Die Steuerzahler sind nicht mehr bereit, Milliarden für Unfähigkeit, Schlamperei und Inkompetenz in den Sand zu setzen. Ausmisten ohne Rücksicht auf Köpfe und Namen.