Der „schönste“ Platz der Limmatstadt: So heisst der Münsterhof zwischen Grossmünster auf der rechten und Fraumünster auf der linken Flussseite.
Seit ein paar Tagen liegen dort orange Sandsäcke herum. Dazu eine grosse Schrift-Installation. „Cry Me A River“.
Die Zürcher und Touristen kratzen sich am Kopf. River? Cry?
Das Desinteresse könnte nicht grösser sein. Im Vergleich ist das gleichzeitig laufende Filmfestival 300 Meter weiter auf dem Bellevue-Platz ein Supermagnet.
Wenn auch dort Trübsal herrscht.
Dänische Superkünstler „bespielen“ im Auftrag von Zürichs Chefs den Münsterhof. Es geht um Klimakrise, sinkende Pegelstände, handkehrum Sturmfluten, versinkende Inseln.
Untergang halt, wenn wir dem Klima nicht endlich den Meister zeigen.
Was sprudelt, ist das Geld. Aus dem Sack des Steuerzahlers.
„Kunst im öffentlichen Raum“ heisst der Posten im Budget, welches immer röter wird.
KiöR, so die Abkürzung, „schafft Orte der Begegnung und eröffnet neue Perspektiven auf gesellschaftliche, kulturelle und urbane Themen“.
Auf der KiöR-Homepage prangt „Cry Me A River“ zuvorderst. Helfen tut auch das wenig: Die Leere auf dem Platz ist gähnend.
Die einzigen, die das Werk verstehen, sind die Kunstbeamten aus dem Tiefbauamt von SP-Überfrau Simone Brander.
Eine „sarkastische Anspielung auf alle, die der Klimakrise lieber mit Jammern statt mit Handeln begegnen“.
Sie selber handelt. Regelmässig, unbeirrt, ohne Rücksicht auf Verluste.
Vor 4 Jahren installierte Branders Department „Zürrus“- eine Sprühwolke auf dem Turbinenplatz im hippen Business-Industriequartier vor dem Technopark.
Kosten weit über 100’000 Franken, Effekt? Die Wolke verschwand irgendwo im Zürcher Nimmerland.
Jetzt die Säcke. Sie gehen erneut ins Geld. Brander kümmert’s nicht; sie hat vom Stadtparlament auf Jahre hinaus Millionen für ihre Aktionen auf Strassen und Plätzen bewilligt erhalten.

7,3 Millionen sind’s genau. Die wollen jetzt ausgegeben werden.
Dabei versinkt die Stadt bis auf Weiteres nicht in den Fluten, sondern in ihren Schulden. Nächste Woche könnte sie ihr Triple-A verlieren – Rating-Agenturen sei „Dank“.
Vor lauter Fernwärme, Velo-Viadukten, öV-Geschenken, Miet- und Prämien-Subventionen bis weit hinauf in der Verdienstskala ist Branders Kollege von den Finanzen, Daniel Leupi, in Panik geraten.

Achtung, sparen, fordert der Grüne plötzlich. Doch die Sozis, die in der grössten Stadt des Landes das Sagen haben, wischen den Aufruf von „Freund“ Leupi vom Tisch.
„Das Leben in der Stadt Zürich wird von Jahr zu Jahr teurer“, begründet heute der SP-Fraktionschef des Zürcher Gemeinderats, Florian Utz, in der NZZ.
„Deshalb braucht der Mittelstand Entlastung – gerade auch der untere Mittelstand, der finanziell unter die Räder kommt, obwohl er viel leistet.“
Die angesprochene Klientel umfasst eine Gruppe besonders: die 27’000 Mitarbeiter der Stadtverwaltung. Die verdient immer mehr, wächst Jahr für Jahr.
Und erhält neuerdings erst noch Subventionen à gogo. Dafür sind die gut gehaltenen Beamten der SP an der Wahlurne ewig dankbar.
So schliesst sich der Kreis.

Die Gelackmeierten sind jene, die immer mehr Steuern zahlen: die Erfolgreichen, die Gas geben in der Privatwirtschaft.
9 Prozent der Stadtzürcher Bevölkerung tragen über 50 Prozent der privaten Steuerlast, wie die NZZ berechnete. Immer mehr von ihnen kehren Zürich den Rücken.
Gaga-Kunst, Auto-Hass und Lastenvelo-Vergoldung treiben sie ins benachbarte Zollikon – oder gleich ins Zuger, Aargauer und Schwyzer Tax-Paradise.




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In Züri ist ein Sack Sand umgefallen.
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Züri urban🤣 vergliche mit Olte ok jo.
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Naja, wenn sich das Kunstwerk über den Klimakrisen-Panik-Aktivismus lustig macht, ist es ok.
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Wir sollten lieber für Orte der dynamischen Bewegung (Autobahnen) und Flow (das Gegenteil von Stau) sorgen.
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Gibt es in der Stadt Zürich genügend nicht Bedürftige, denen mal was zukommen lassen könnte. Es gibt viele Street-Sozialarbeiter, denen man mal ein paar 100ter mitgeben könnte, welche sie dann nach eigener Kompetenz, ohne administrativen Aufwand verteilen könnten. Einfach mal so.
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Orangefarbene Sandsäcke dürfen herumliegen und unter dem Titel Kunst die Stadt verunstalten, aber wenn 150 Meter entfernt jemand auf dem Flohmarkt ein paar Quadratzentimeter zu viel Platz belegt, kommt die Polizei.
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Mit den Bussen wurde ein Teil der orangen Säcke bezahlt. Die Mehrheit der Bevölkerung möchte das ja, ansonst hätten wir andere Politiker.
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Hier noch weitere Ideen und jede darf nie weniger als 1 Mio kosten und bedingt an ausländische Künstler vergeben werden.
– Bahnhofstraße grün anmalen mit Plastikgrashalm-> Klima
– Rosengartenstrasse durchlöchern-> auf Lärmbelastung aufmerksam machen
– Woke Bibliothek an jeder Haltestelle mit Frau Mauch Statue
– blaue Zonen mit Bewässerungsanlage
– Fahrradweltmeisterschaft in der Innenstadt , danach Trottiturnier und der lang erwartende Lastenvelowettkampf
– 4 spuriger Velo Tunnel unter dem zürisee
– Gletscherkonstruktion auf dem See
– Kunsthaus vergolden mit Diamanten
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Zürich versinkt im Meer seiner woke-grünen Ideale. Ihrer stützenden Säule Fleiss, Zuverlässigkeit und Rechtssicherheit beraubt, sinkt die einst stolze Zwinglistadt wie Atlantis auf den Grund der Geschichte. Da nützen auch Sandsäcke nicht mehr.
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Absolut. Die Zustände in Zürich gleichen inzwischen denjenigen in Jakarta, Dheli, Dhaka, und Sao Paulo. Ach, sie waren noch nie da?
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Die Installation ist von einem dänischen Künstlerkollektiv und wurde mit Lastenvelo aus Dänemark nach Zürich transportiert! Und Ja es ist Geldverschleuderung, wenige bleiben stehen, die meisten laufen vorbei, sie interessiert diese Mahnfingerinstallation nicht!
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Nachtrag, als ich die Installation gesehen habe kam mir IKEA in den Sinn!
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Wichtig ist das es mit Lastenvelo transportiert wurde. Es wäre ein städtisches Anliegen wenn jede Zügelfirma nur noch mit Lastenvelos die Möbel in Zürich transportieren würde. Auch Kränetransport. Und in Abklärung Ambulanzen ohne Sirene und Blaulicht wegen Licht und Lärmbelastung
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mit Sand gefüllt sind.
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Mit leerem Kopf lebt es sich leichter…
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Eine Art Schrein der Klimajünger. Hat Greta ebenfalls dem Klimakult gehuldigt, oder ging sie nur ans Filmfestival?
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Für nix mehr zu gebrauchen.
Ein echter, verantwortungsloser, unfähiger Kindergarten der regiert.
Einfach nur noch katastrophal.
Eine Schande!
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Der Kindergarten wurde wieder gewählt, zur Entschuldigung: es gab kaum Alternativen. Und bei der SVP Rickli ist ein V zu viel im Parteinamen
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Volks-Verdummung pur.
Damit wird von den Schwiizer-Zahlung an die Kriegsländer usa und ukraine abgelenkt.
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Um von irgendetwas abzulenken, müsste man ja denken können…
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Tatsächlich. Von der Volksverdummung zeugen die Beträge auf diesem Portal täglich. Hauptsache man kann sich über etwas, oder noch besser, jemanden, empören und sich dabei erhaben fühlen.
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Mit Häzzigs Hetzblog wird vom Grimseltunnelmahnmal abgelenkt.
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Wen interessiert schon Zürich?
Niemand!
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Tsüri hät fertig.
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Züri wird zu Bern-Nordost. Gruss aus Züri West.
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In der Schweiz können die Steuerzahler nichts mehr bestimmen. Die Mehrheiten sind immer bei Politik, Verwaltung, Bauern, Rentnern und Serafe-Begünstigten. Die Politik kann wieder machen, was sie will wie im Feudalismus.
Werter Schreiber, sie meinen: „Die Politik kann wieder machen, was sie will wie im Feudalismus.“ Hinter dem nichtssagenden Begriff „die Politik“ stehen aber Menschen, Beamte und Bürokraten denen w i r die Kontrolle und die Befugnisse überlassen haben, zu begrenzen was wir, was a n d e r e erschaffen können. Wir leben in einer Zeit – viele Artikel hier sind Zeugen – in der eine Welt zu verschwinden beginnt und die nächste geboren wird, ein aussergewöhnlicher Augenblick. Bemühen wir uns, dass das was folgen wird gekennzeichnet ist durch Zusammenarbeit und nicht Unterordnung und Beherrschung!
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Das Stimmvolk wählt genau diese Politiker
Guten Morgen Herr Hässig, ja, „es geht um Klimakrise, sinkende Pegelstände, handkehrum Sturmfluten, versinkende Inseln“, CO2….und alles von uns Menschen gemacht? Ein neues Experiment sozialer Kontrolle, verkleidet als Wissenshaft wie bei Corona?
Ob die Veranstalter wissen dass:
– der Rhonegletscher einst bis an den Burgäschisee im Mittelland reichte,
wenn nicht: bei Wasen i.E. ist ein grosser Findling, ein „Valorcine-Granit“ zu bestaunen, er wurde vor mehr als 90.000 Jahren in der „Riss-Eiszeit“ vom Rhonegletscher dort abgesetzt (so, die Inschriftstafel auf dem Findling) und ohne CO2 gibt es zu Wasser und zu Land kein Leben.
Und: In einer mittelalterlichen Wärmeperiode wurden unsere Hochtäler von den Walser besiedelt, die Dörfer Les Allamands im Westen bis Galtür im Osten sind Zeitzeugen. Aber das lernt man nicht einmal im Schulunterricht im Wallis, wie mir kürzlich eine Dame aus Saas-Grund erklärte.
Die Walser-Dichterin Anna-Maria Bacher meinte einst: „Wenn Du wissen willst wo Du hin sollst, so musst Du wissen woher Du kommst!“
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Richtig und Wanderwege unter den Gletschern die über 2000Jahre alt sein sollen und es wahrs.auch sind, sprechen auch für sich!
Im Netz zu finden.
Täglich grüsst das Murmeltier.
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Kunst braucht kein Mensch. Weg damit. Wer wählt diese Politiker?
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Das ist keine Kunst.
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Falsch!
Kunst ist ein Teil der Kultur, und Kultur ist oftmals etwas vom Wenigen, dass nach dem Untergang einer Gesellschaft oder eines Reiches, später noch zu finden ist.
Kunst sollte eine Bereicherung des Lebens, des Zusammenlebens, des Freuen und Fühlens sein (natürlich ist das auf dem Münsterhof nur mit queeren Gedankengängen als Kunst zu identifizieren!). Wenn jemand nur Arbeiten, Schlafen und sich vollstopfen möchte und ihm das so genügt als Reichhaltigkeit im Leben, tja, dann fehlt irgend ein grundlegendes Etwas sich mit dem Leben und dem Sinn als solches zu identifizieren…
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„ cry me a River“steht am Kunstmuseum Luzern. Es war der Titel einer Ausstellung von Ugo Rondinone. Wo bleibt der Aufschrei gegen kulturelle Aneignung, hier billige Kopie. Woher sollen die Kulturbanausen das wissen.
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„Cry me a River“ ist ein Song von Arthur Hamilton 1953. Bekannt wurde der Song durch Julie London 1955. Viele weitere Interpreten habe diesen Song gecovert. Ich denke nicht, dass Ugo ein Exclusivrecht für diesen Titel hat.
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Das ist keine Kunst.
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Ironisch, dass die Limmat alles andere als zu überschwemmen droht. Es herrscht historischer Tiefwasserstand – entsprechend dem intellektuellen Niveau in Zürichs Amtsstuben.
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Klar und eine Gemüsebrücke beim Storchen wird wegen Wasserhochstand für 77 Mio.saniert oder umgebaut…Weiter vorne in der Seepromenade steht ein historisches Objekt, mit den letzten Hochwasserständen der letzten xxxx Jahre, lesbar für jedermann!
Ein teurer Witz dies Gemüsebrücke.
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Was will man von einer Horde Hühner auch erwarten? 21’000 Frauen arbeiten da. Einundzwanzig Tausend! Plus 7 Tausend Männer.
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Ein Artikel, der grosse Empörung der Leser garantiert und somit Clicks generiert.
Übrigens, nicht nur in Zürich zahlt nur eine kleine Minderheit den Grossteil der Steuern, so ist es auch in Hinterpfaffenheim, wo der Baumeister oder der Schreiner (oder irgend eine KMU) dies leistet. Es sind sicher nicht die Stammtischjammeri (oder 99.9% der IP Leser). Danke für all die Daumen runter.
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Des Kaisers neue Kleider 2.0
Wer erklärt’s dem Züricher Wahlvolk.
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„…Eine „sarkastische Anspielung auf alle, die der Klimakrise lieber mit Jammern statt mit Handeln begegnen“…“
Vor ca. 5’000 Jahren waren die Alpen eis- und schneefrei. Das ganze Jahr natürlich.
Und die Seespiegel waren ca. 5 m tiefer. Das ganze Jahr natürlich.
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„…9 Prozent der Stadtzürcher Bevölkerung tragen über 50 Prozent der privaten Steuerlast, wie die NZZ berechnete. Immer mehr von ihnen kehren Zürich den Rücken…“
Die haben aber mehr als nur 50 % der Lohnsumme?
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Es geht nicht mehr lange und die Stadt Zürich ist pleite! Danke rot/grün, danke rot/grüne Wähler!
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Solange Bund, Kanton und Gemeinden Schulden machen können, solange wird leider weder Bund, noch ein Kanton, noch eine Gemeinde Pleite gehen.
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Die Abstimmenden in der Stadt Zürich sind ja vielfach Sozialempfänger und deshalb wird sich in Zukunft auch nichts ändern. Die werden frisch und fröhlich diese Typen wieder wählen. Leider!
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Ist diese Kunst denn mit der Scharia vereinbar?
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Ich finde es kulturelle Anmassung, den Titel eines grandiosen Jazz-Standards von Arthur Halmilton aus dem Jahr 1953 für irgend welches erlogenes Klimagedöns zu missbrauchen, und dafür noch Geld aus dem Fenster zu werfen!
Der kulturelle, mentale, wirtschaftliche und politische Zusammenbruch unseres nur noch dekadenten Daseins kann nicht mehr fern sein…
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Schön doch, dass jeder Stadtbeamte die englische Sprache beherrscht. Wenigstens sprechen Einige fliessend Hochdeutsch.
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„Cry me a river“ ist die perfekte Antwort auf das endlose Gejammer der Klimakultisten.
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ich würde gerne etwa zehn Mittelfinger aufstellen, bekomme aber seltsamerweise kein Geld dafür. Dabei ist das Kunst, sogar hohe Kunst. Was muss ich tun? Ein Kickback leisten oder wie läuft das in dieser Stadt?
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Ernstgemeinter Vorschlag:
Viele Kommentarschreiber nerven sich zurecht über die permanente Verschwendung von Steuergeldern. Offenbar gibt es wenig Anreiz für Stadt und Behörden haushälterisch mit den Finanzen umzugehen.
Wie wär’s mal mit einer „Partei der Steuerzahler“?
Würde nicht schaden, wenn eine Opposition mit klarem Auftrag für etwas mehr finanzielle Transparenz sorgen könnte.
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🔎Haben diese vollen, rosa/roten Sandsäcke etwa noch Polit. symbolische Job Bedeutung ? Symbol f. den am Boden angekommenen Beamten&Formular Budget-Verzettler Apparatchic? Oben drüber steht gross der Slogan der gross abfliessende Steuern ? 100% saurer Dörrobst-ApfelSaft. Auspressen darfst Du auch noch mithelfen bis die vielen Säcke, keinen sinnvollen Zweck mehr haben.
Cry me a sea! Im Chor vom Zoo oben beim neuen Affenhaus singen. So wie die Berg-Bauern täglich am Abend noch den Alpsegen geben in der alptrockenen inneren Schweiz. Cry me a Skilift & Schnee, singen die meisten dort sehr bald🎤
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Und tschüss. Von Zürich und der rot/grünen Verschwendung von Steuergeldern zu lesen lösen sichtlich Kopfweh und Dort-sicher-nicht-wohnen-willen Gedanken aus. Man grüsst vom beschauluchen Lande.
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Ist mir scheiss egal bin Abgemeldet und wandere diesen Monat aus. Das ganze Land ist ein Hobby Verein und wird so Enden wie die Stadt ZH.
Freue mich wann Zone 30 auf der Autobahn kommt….nichts ist unmöglich Schweiz sei Dank🤣
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Dumm, dümmer, IP
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Erträgt wohl die Wahrheit nicht.
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Putin: Knock knock
Obama: Who’s there?
Putin: Crimea
Obama: Crimea who?
Putin: Crimea River
https://youtu.be/j6sgNZu0DhY?is=xqJKx4xOjRIe3qxc
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Das alles passiert gerade ,,live“ vor unser aller Augen, … und am Ende wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist, und die Kacke am dampfen, wills keiner gewesen sein, und wie konnte es nur soweit kommen. Aber Alarm-Signale gibt es zu hauf.
Die Elite im Hintergrund hat es geschafft die Bevölkerung und Gesellschaft komplett in Fragmente zu spalten und daher nicht ragiert, und setzten solche ideologisch verblendeten an die Spitze der Kakistokratie um die Befehle in Sinne der Elite umzusetzten, und in den gesetzten Grenzen ihre eigenen feuchten Träume zu verwirklichen.
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Das ist wahre Kunst, schon die Sandsäcke füllen ist ehrliche Arbreit. Da die Künstler alle Links sind ist es ein Beweis dass die Linken auch arbeiten können. Und wenn die schon arbeiten dann mit einem Lohn dem die Kunst gerdcht wird.
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Werter Herr Lukas Hässig
Fehlen Ihnen die kognitiven Fähigkeiten, um das Geldwesen als Liquidität für den Leistungsaustausch begreifen zu können?
Wir können systembedingt, das Geld weder auf die Bank bringen noch können wir als Steuerzahler den Staat und als Beitragszahler die Sozialvorsorge finanzieren, denn es handelt sich, entgegen der Bildung und Gesetzgebungen, nicht um ein Zahlersystem, sondern um eine Leistungsaustausch-Umlagesystem. Das Geld muss bereitgestellt sein, damit man es ausgeben und einnehmen kann.
Es handelt ich nicht um Steuergeld!
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Das ist so ziemlich der dümmste und ignoranteste Kommentar hier.
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Merke, alle Künstler sind Links, ihre Kunstwerke können nur Linke Städte und Rechte Käufer sich leisten.
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Bin absolut:
– pro Velo
– pro mehr Bäume
– pro günstiger ÖV
– pro Brander
– pro Kulturunterstützung
Aber diese cry me a river Installation ist kompletter BS, versteh ich nicht, versteht niemand, ist eine Verschandelung des schönen Platzes.
Stellt lieber ein paar Bäume, Sonnenschirme und Stühle auf den Platz – Da haben alle etwas davon.
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Und ich verstehe nicht wie man dann immer noch Probleme Brander sein kann. Die Frau ist ideologisch total verblendet.
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Wieviel Steuergerder hat der woke Stadtrat dem dänischen Superkünstler bezahlt?
Der lacht sich wohl kaputt, wie dumm die sind!
Klimahysterie? Ich dachte, dieser Quatsch hätte sich erledigt!
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Der Hafenkran lässt grüssen.
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Einfach lächerlich was heute als Kunst oder Kultur bezeichnet wird. Es müssen nur ein paar Schlagwörter stimmen und schon kommt unser Steuergeld. Sparen ? Für das habe Stadtpräsident Golta Berater angestellt, die scheinbar wissen wie das geht. Zuerst kostet’s mal.
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Das waren noch Zeiten, als man hier statt orange Sandsäcke parkierte Autos bewundern konnte.
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In der Stadt Bern ist es leider auch nicht viel besser, hier haben die rot-grüne Regierung auch alles runtergewirtschaftet! Strassen vernachlässigt (nun 1.8 Mio. pro Jahr für die Erneuerung! das reicht hinten und Vorne nicht! Aber dafür 2M breite Fahrradspuren zu Lasten der Autofahrer, einigen Orten können sich nicht mehr 2 Auto kreuzen weil die Fahrspur für Auto nur noch ca. 2M beträgt! etc.
Aber das Schlimmste ist, diese sogenannten Volksvertreter werden von einer Minderheit immer und immer wiedergewählt!
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Vielmehr sollten wir uns alle Gedanken machen wie es möglich ist das private Ratingagenturen die Macht haben ganze Länder, Städte, Gemeinden, Regionen, Währungen, Unternehmen ohne jegliche demokratische Legitimation in den Ruin zu treiben.
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Vielleicht sollten sie sich überlegen wer die SP legitimiert die Stadt mit Schrottkunst in den Ruin zu treiben. Haben sie in der Statistik nicht gelesen wer die meisten Steuern bezahlt? Nicht die Sozis in ihren vergünstigten Wohnungen.
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Ich bin ja soo froh wohne ich nicht in der Stadt Zürich, schön in der Agglo mit tieferen Steuern, vernünftigen Menschen und S-Banh in die Stadt.
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Mein Gott, ihr habt vielleicht noch Probleme…
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Sobald das Geld zum Verteilen weg ist, sind auch die Linken weg.
Weg aus Zürich, lasst die Linken ungehindert weitermachen, bis es die Wähler am eigenen Geldbeutel merken.
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Die orangefarbenen Sandsäcke gefallen mir, wo kann ich diese kaufen? Sind die Säcke gefüllt? Können 43 Stück gefüllet geliefert werden mit den Lastenvelo?
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Warum lesen Linke den IP hoffentlich um etwas zu lernen
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Hat Kunst im öffentlichen Raum relativ gesehen nicht einen guten ROI? Sie ist sehr sichtbar, wenig elitär, bringt die Menschen zum Staunen und zum Lächeln, die Kinder vielleicht zum Hüpfen und lockert das oft graue Stadtbild auf. Sie bietet m.E. recht grossen Investitionsschutz, weil sie keine grossen Häuser braucht, die viel höhere Summen verschlingen. Zur Steigerung der jährlichen Subventionen fürs Kunsthaus um 7,3 Mio stimmte ich Ende September jedenfalls Nein: Die wahren Defizite entstehen doch dort, wo man dem guten Geld das schlechte hinterher wirft?!
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Die schweiz hatte alles. Industrie, luxusgüter, tourismus und das bankengeheimnis. Und unsere bonzen und politiker haben alles ins ausland verschachert. Nicht die auslander sind das problem, das problem sitzt bei uns zuhause in allen parlamenten und teppichetagen. Und am ende wird der wirtschaftshörige schweizer nur abgezockt und sagt sogar noch merci viel mal
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War mit dem Autor 100% einig, bis ich lass Aargauer Tax-Paradise. Wirklich? Und wer will schon in Oberw-Lieli wohnen?
Und warum eigentlich nicht “Steuerparadise”? Man beschwert sich ja auf IP sonst gerne über das Überhandnehmen von Anglizismen.
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Wenn man erst einmal begriffen hat, dass bei Öko-Leuten wie Brander nicht nur ihre ganze politische Gesinnung „zurück in den Urwald“ ist, sondern dass diese Leute schlicht nichts zustande bringen und selbst an den allereinfachsten sachlichen Problemen scheitern, versteht man die sich zunehmend türmenden Probleme in der Stadt.