Das Schweizer Polit- und Wirtschafts-Establishment will das Steuer bei der 10-Millionen-Begrenzung noch herumreissen.
Mit „Fachkräftemangel“. Das Schlagwort soll die ungeliebte SVP-Obergrenze bodigen.
Die Realität zeigt: In vielen Betrieben und Industrien haben längst Ausländer das Kommando übernommen. Sie machen Karriere, sie bestimmen, wer in Zukunft aufsteigt.
Umgekehrt zählen die alten Einheimischen zu den Verlierern. Sie landen immer öfters in Frührente.
Dort können sie zwar das Leben geniessen, doch immer nur mit den SBB durch die Landschaft düsen bringt auf Dauer auch keine Erfüllung.
Die UBS machts vor. Sie versucht, den Alten die Frühpensionierung aufs Auge zu drücken. Das kommt die Bank günstiger, und die Betroffenen haben kaum eine Wahl.
Die Alternative hiesse Arbeitsamt.
Im Unispital ist seit langem Hochdeutsch die Betriebssprache. Zürichs Götter in Weiss stammen aus dem hohen Norden.
An den Bildungsstätten ETH und Uni Zürich sieht die Lage identisch aus. Immer mehr Deutsche haben das Sagen.
Faktisch haben sie die Kontrolle übernommen. Die über ihnen thronenden Schweizer wahren noch den Schein von Switzerland First.
Umfrage
Fachkräfte hat die Schweiz
Die Verschiebung zu immer mehr Cracks aus dem wichtigsten Nachbarland beweise, dass es ohne offenen Grenzen und weiteres Bevölkerungswachstum nicht gehe, finden Wirtschaft, Freisinn und die SP.
Effektiv profitieren vor allem die Unternehmen. Sie können aus dem 300 Millionen-EU-Pool die „Besten“ oder „Günstigsten“ oder beides schöpfen.
Endlos.
Den Ureinwohnern versüsst man die bittere Pille des aussichtslosen Konkurrenzkampfs mit ein bisschen Frührente. Von dort aus können die alten Schweizer zuschauen, wie ihre Nachfolger die Türen noch weiter öffnen.
Für ihre Freunde und Bekannten aus der alten Heimat. Eine Spirale, die immer stärker dreht und jetzt zusammen mit dem enger werdenden Platz der SVP-Initiative Auftrieb gibt.
Das mögliche Ja zum 10-Millionen-Deckel ist die Folge des Chancenverlustes für viele Alte in der Arbeitswelt. Das Fachkräfte-Argument lenkt von diesem Fakt ab.
Die alten Schweizer sind kaum schlechtere Handwerker und Bürolisten als die Eingewanderten. Die Mär erhält Nahrung von denen, die von der ungebremsten Zuwanderung am meisten haben:
Firmen und SP, letztere als Beherrscherin der boomenden Verwaltungen, wo die immer grösseren Massen an Leuten „gemanagt“ werden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Frühpensionierung und ab nach Pattaya Thailand.
Die beste Entscheidung. Ich schreibe aus eigener Erfahrung.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn die Vorlage nur nicht von der SVP käme.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das ist mir ehrlich gesagt egal. Ich kenne viele Leute, die normalerweise nicht für die SVP sympathisieren (genau wie ich) und JA stimmen werden. Wenn keine andere Partei es für nötig hält endlich etwas zu unternehmen gegen das massive Bevölkerungswachstum, dann ist die Politik selber schuld. Selbst einen Gegenvorschlag hat Bern nicht für notwendig gehalten. Selber schuld.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es geht doch hier nicht um die SVP sondern um die Schweiz!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@ Realist; sag das mal einer linken Socke!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Diese Facharbeiterlüge ist ausgelutscht und zieht nicht mehr. Wann merkt Ihr das endlich??
Wenn die Schweizer arbeiten würden, statt einfach Teilzeit im Homeoffice zu sitzen. Ja, dann bräuchten wir auch keine Fachkräfte zu importieren.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Klassisches Ablenkungsmanöver. Schweizer wollen arbeiten – und werden systematisch verdrängt. Ausgemobbt. Als Bürger zweiter Kategorie behandelt, im eigenen Land. Der IT-Spezialist sitzt beim RAV – nicht weil er Teilzeit im Homeoffice sass, sondern weil er aus dem 300-Millionen-EU-Pool schlicht ersetzt wurde. Günstiger. Formbarer. Ohne Lohnansprüche. Wer das als Fleissargument verkauft, verschleiert das eigentliche Geschäftsmodell. Lohndrückerei braucht kein schlechtes Gewissen – sie braucht nur ein Narrativ. Das nennt sich: Fachkräftemangel.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich finde wir sind billig, woke grün/links (stimmen mit SP; steht so in EU dass sei ethisch) und schon seit vor 1938 an hierarchische Führung gewohnt. Ich krieg ne KOLA dafür
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die CH mit ihren EU-hörigen Politikern geht immer mehr den Bach runter. Die banalen Lügen mit Fachkräftemangel werden immer offensichtlicher. Die Einwanderung aus der ganzen Welt in unsere Sozialwerke werden aber von der Politik und von linken Kreisen immer noch abgestritten, zuvorderst von der lautstarken, pöbelnden Sozialistin Badran, die Schauermärchen erzählt und deren Argumente sogar vom SP Oekonomen und Urgestein Strahm widerlegt werden. Unglaublich, was für inkompetente Politiker sich in Bundesbern tummeln.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Machen wir es wie Griecheland, das G first praktiziert.
Man vergleiche mit der Schweiz … Alles klar
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bauern jammern immer.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Alles ein Frage des Geldes, im Arbeitsmarkt des Lohnes.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Grad gestern einen Arzt aus dem Inselspital Bern kennengelernt. Der sagte, dass in der Herzstation von den 6 OP-Sälen immer nur 4 benutzt werden, weil ihnen die Pfleger (nicht Ärzte) fehlen.
In der Schweiz arbeiten deutlich mehr Personen mit schweizerischer Nationalität Teilzeit (weniger als 90% Pensum) als Personen ausländischer Nationalität.
Teilzeitquoten im Jahr 2024:
Schweizer/innen: 42,7%
Ausländer/innen: 28,3%
Gesamtquote: 38,7 % der Erwerbstätigen, nach den Niederlanden die 2 höchste Quote in Europa.
Würde der Schweizer mehr arbeiten, bräuchte man keinen Fachkraft Import. Der Schweizer lässt sich seinen Wohlstand aber lieber auf dem Buckel billiger Ausländer finanzieren. So wie in der Vergangenheit, mit den Italienern, Spaniern und dem Balkan.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Stimmt genau! Und es kommen nicht die besten Leute sondern 3- und 4.klasse Arbeitskräfte, für die die eigene Wirtschaft keine Verwendung hat. Oder noch schlimmer beispielsweise Ärzte ohne Abroption
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
10 Millionen sind genug. Alle Parteien außer der SVP wollen das nicht wahrhaben.
Sie sprechen nie von einer Limite, nicht bei 10, 12,15 oder 20 Millionen. Jetzt ist einfach genug, so kann das nicht weiter gehen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sorry, Du hast was verpasst.
Die SVP macht zwar Wahlkampf gegen die Zuwanderung. Hinter den Kulissen sind sie aber sehr froh für die billigen Arbeitskräfte.
Es ist egal welche Partei Du wählst- das Ergebnis ist immer das gleiche.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Büezer: Du hast den Artikel nicht richtig verstanden. Die SVP „importiert“ keine Arbeitskräfte.Nur weil es einige Firmen gibt, in der einige Manager SVP-nahe sein sollen, hat die SVP nichts mit dem zu tun was Du behauptest. Das ist dann Sache dieser Firmen – und genau um solche geht es ja in der Initiative.
Es ist einfach mühsam, immer wieder zu hören dass diese Initiative schlecht sei, nur weil sie von der SVP komme. Diese Unannehmlichkeiten betrifft die gesamte Bevölkerung. Deshalb ein klares Ja zu der Initiative.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@der Schweizer
Die aktuelle Wirtschaftsideologie in Europa und der Schweiz (neoklassik/ öster. Schule) geht so:
-> wir müssen wettbewerbsgähiger werden
->am besten Exportweltmeister
->um das zu erreichen müssen die Löhne senken.
->um das zu erreichen gab es die Ost-Erweiterung der EU.
Nun gibt es halt negative Effekte:
->sinkende Kaufkraft
->errosion der Binnenwaft
->Abhängigkeit von wenige Exportgüter/ Firmen
->Abhängigkei von wenigen Exportländer.
-> wir stellen mehr Güter her als wir konsumieren (arbeiten mehr als wir müssten)
Die SVP hat keine andere Wirtschafts-Ideologie.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Verstehe die Argumente der Linken, Gewerkschaften und Grünen, auch nicht. Entweder sind die unterbeleuchtet oder wollen uns absichtlich Schaden zufügen. Bei den Unternehmern kann ich es nachvollziehen, dass sie eine überfüllte Schweiz anstreben, das kurbelt schliesslich ihr Geschäft an.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Linken sind gegen die Schweizer Arbeiterschaft, deren Werte werden heute eher von einer moderaten SVP vertreten. Die Linken stehen für 8-4 Jobs, Demos, Gender, billige Arbeitskräfte/Wähler, argumentieren mit DemographiePyramide und können diese nicht mal rechnen…
Die Füllkosten der Migration sind teurer als der Nutzen der Zuwanderung… unser BIP ist seit 2 Jahrzehnten nur in die Breite gewachsen! Schweizer Werte werden verdrängt mit ihnen auch die Werte, weshalb Migranten in die Schweiz kommen (nur merken die das noch nicht)
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Asylwesen ist in linken Händen und davon profitieren all die linken Anwälte, Psychologen und die Hilfsindustrie. Von diesem lukrativen Geldsegen will man sich doch nicht trennen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Exakt. Und das ist keine Inkompetenz – das ist Ideologie, die sich selbst verraten hat. In Frankreich, Skandinavien etc kämpfen die Linken für Lohnschutz, für einheimische Arbeitnehmer, gegen Sozialdumping. Das ist ihre historische DNA. In der Schweiz? Offene Grenzen als Menschenrechtsfrage verpackt. Gewerkschaften schweigen. SP stimmt mit dem Kapital. Der Schweizer Arbeitnehmer – verdrängt, wegpensioniert, ersetzt – interessiert sie schlicht nicht. Wer Arbeitnehmerrechte predigt und gleichzeitig unbegrenzte Konkurrenz importiert, hat die Seiten gewechselt. Stillschweigend.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Man vergleiche die Einkommen der Büetzer in der Schweiz mit den Ausland. Zb Minimumlohn in Frankreich Euro 1400. Alles klar!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Noch gibt es viele Kommunisten-Versteher … trotz der realen Entwicklungen in Deutschland, Spanien, Kuba, Russland und China …
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Auswärtige bestimmen wer aufsteigt… da sie Karriere machen! Ein in jeder Hinsicht überraschendes und zutiefst unfaires Konzept.
Ein Skandal sondergleichen, ich finde das unerhört.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ist aber Praxis. Ich war selbst 7 Jahre in einem börsenkotierten Unternehmen in der Industrie tätig. Plötzlich kommt ein neuer Divisionschef aus dem Norden und auch gleich 50 neue Mitarbeiter. Innerhalb weniger Tage werden ganze Teams „freigestellt“ und sie erhalten noch 6 Monate den Lohn. Ob sie gut waren, zweitrangig, Hauptsache die gleichen Leute wie im damaligen Umfeld vom neuen Chef. Das geht so lange, bis er die Zahlen nicht mehr bringt und das Spiel geht von vorne los. Da wir ja ein sehr rudimentäres Arbeitsrecht haben, ist das absolut gängige Praxis.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Da gibt es nur eins:
SVP/EDU wählen und Initiativen unterstützen, ihren Parolen folgen, kein Ausländerstimmrecht, keine Herabsetzung des Abstimmungsalters auf 16 (die wählen grundsätzlich eher links). Keine erleichterten Einbürgerungen, etc etc. Das mach ich schon seit 40 Jahren so, seitdem ich 20 bin (man rechne, wie alt ich bin und evtl auch bald in Frühpension gehe :D)
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
2014: MEI wurde angenommen. Nichts passierte.
Schutzklausel wurde nie angerufen.
2026: „Keine 10 Millionen CH“ => Viele sagen, dass dies der falsche Weg sei.
Ok. Was ist der richtige Weg? Stille!
Politiker hatten genügend Zeit. Nichts machen ist garantiert der falsche Weg.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Man muss natürlich auch an das viele Geld denken, welches wir sparen indem wir nicht ausbilden sondern die Fachkräfte unserer Nachbarn rekrutieren.
Schweizer arbeiten bevorzugt Teilzeit aus dem Homeoffice oder haben irgendeinen Job beim Staat aber nur dann wenn grosszügig entlöhnt.
Effektiv arbeiten tun hier Ausländer, Secondos sowie Eingebürgerte. Unternehmen werden kaum von Schweizern gegründet, zu anstrengend. Immer mehr Unternehmen finden auch keine Schweizer Geschäftsführer mehr.
Des Schweizers Lebensziel ist die gesicherte Pensionierung mit 65. Dafür spart er. Jetzt wird dieser Lebensplan ein wenig durchgerüttelt.
Trotzdem: Wir müssen die Einwanderung qualitativ und quantitativ steuern. 10 Mio. ist zuviel.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Liegt rein statistisch an der tiefen Maturaquote.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Und haben die Ausländer in Betrieben und Industrien das Kommando übernommen, schauen sie, dass bevorzugt wieder Ausländer angestellt werden, am liebsten aus ihren Herkunftsländern, beim Aufsteigen im Betrieb funktioniert es genau gleich.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
So ist es. Der Schweizer ist da auch ein bisschen dumm. Der zieht keine Freunde und Verwandten nach (was ist, wenn Der schlecht arbeitet). Aber die Auslaender ziehen nur ihre nach.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das ist seit mindestens zwei Jahrzehnten schon so, die Personalabteilungen der Konzerne und grossen Betrieben sind von EU-Zuwanderern beherrscht, auch die Romandie leidet unter den Franzosen, die dort den Takt angeben und die Schweizer verdrängen
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wir brauchen keine Frauenquote in den Unternehmungsleitungen, wir brauchen eine Schweizer Quote.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Schweiz ist erst gerettet, wenn die SVP mehr als 50 % hat. Alle andern wollen in die EU.
Wenn wir dort sind, bestimmt die EU über unsere Zuwanderung. Wir verlieren unseren Wohlstand und direkte Demokratie. In 10 Jahren sind wir auf dem Niveau von Deutschland.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Schweizer/innen „first“.
Der Fachkräftemangel bestand gar nie!!
Mangel bestand an Fachkräften, die für den halben Schweizer-Lohn hätten arbeiten dürfen.
Alles Profitmaximierer.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Doch! wegen den überhöhten Lohnforderungen der Schweizer.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Man muss ja als Einheimischer nur mit offenen Augen aus dem Haus gehen, überall praktisch nur noch Ausländer! Was ist bloss aus unserem Land geworden. Niemand macht etwas dagegen. Man sieht es den Leuten ja unabhängig von der Hautfarbe schon in den Gesichtern an, dass sie keine Einheimischen sind. Da muss mehr als nur ein JA passieren um unser Land zu retten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Im Titel ist bereits alles gesagt. Der Fachkräftemangel ist die grösste Lüge seit Einführung der Personenfreizügigkeit.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Lukas, das ist ja nicht mal im Ansatz ein sinnvoller Artikel, sondern textgewordene Larmoyanz, die deiner unwürdig ist.
Zum geringfügigen Inhalt: zeig mir die ausgesteuerten Schweizerinnen und Schweizer, die uns die Lücken in den Spitälern und Pflegeheimen füllen.
Zu den vermeintlich vielen Ausländern: eingestellt haben sie immer noch Schweizer. Und ob wir es alleine besser könnten, darf seit dem Swissair-Grounding ernsthaft bezweifelt werden. Auch an der Spitze des USZ-Skandals stehen – vom Italiener mal abgesehen – nur „echte“ Schweizer: der seinerzeitige CEO, Spitalratspräsident etc.!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Man kann wirklich nur hoffen, dass hier trotz der Angstmacherei und der bundesrätlichen Propaganda ein JA resultiert. Das würde zwar in Bern auch nicht ernsthaft umgesetzt, klar, aber es wäre doch ein klares Signal. An die Urnen, schweigende Mehrheit.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hi I am Ramesh from Bangalore. Switzerland needs more Indians because the Swiss drink coffee all day and play office politics. Indians are hardworking and always do the needful.
Wenn ein Unternehmen die Wahl zwischen einem 55 jährigen Schweizer hat, der nur noch die Restzeit bis zur Pension absitzen will und einem 30 Jährigen Ausländer der noch was bewegen will, sich weiterbildet und 100% arbeitet, dann ist der Entscheid klar. Und ich kann dem 30 Jährigen sogar einen höheren Lohn zahlen.
Wo und wie man im Arbeitsmarkt steht, hängt oft auch von einem selbst ab.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Unternehmer suchen nicht Fachkräfte, sondern möglichst billige Arbeitskräfte. Deshalb gegen Nachhaltigkeit.
Die Sozis wollen ihre Basis durch Einwanderung erweitern. Deshalb gegen Nachhaltigkeit.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Linke, Gewerkschaften und FDP-Neoliberale behaupten, es sei die Privatwirtschaft, die auf Zuwanderer angewiesen sei. Das gilt aber nur fürs Baugewerbe (es braucht Wohnungen für die 80’000 Zuwanderer/Jahr). Es ist der öffentliche Sektor, der ständig neue Stellen schafft: Gesundheitswesen, Unis/Fachhochschulen, Verwaltung – aufgrund der masslosen Zuwanderung. Nach über 20 J. Personenfreizügigkeit dürfte es gar keinen Fachkräftemangel mehr geben!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es kursieren schon Youtube-Videos aus Deutschland, ob denn nach Annahme der 10-Millionen-Initiative das Auswandern ins gelobte Land Schweiz nicht mehr möglich sei.
Ich beobachte hautnah folgendes: Genauso fähige Schweizer Kollegen werden regelmässig übergangen für Jobs und all die deutschen Vorgesetzten „importieren“ stattdessen nur ihresgleichen. Nicht hier schon Eingewanderte, sondern solche, die neu hierher kommen, weder Land noch Leute noch Kultur kennen. Genug ist genug! Ich war früher auch auf der FDP-Linie, glaubte die Märchen von der Fachkraft, aber diese Partei ist unser Untergang!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dr. Krill macht offiziell Werbung. Wandert aus in Deutschland und geht in die Schweiz.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dr. Krall
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der geschilderte Beitrag zeichnet ein sehr einseitiges und zugespitztes Bild der Situation. Die Realität ist deutlich komplexer.
In vielen Branchen arbeiten heute Menschen aus verschiedenen Ländern zusammen nicht, weil „Einheimische verdrängt“ werden, sondern weil die Schweiz seit Jahren einen Fachkräftemangel hat und international vernetzt ist. Hochschulen, Spitäler und Unternehmen rekrutieren global, weil Wissen, Forschung und Innovation längst nicht mehr national begrenzt sind. Dass es Frühpensionierungen gibt, hat in der Regel wirtschaftliche Gründe, betrifft auch ausländische Mitarbeiter.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Am Initiativ-Abstimmungsresultat können wir dann ermessen, wie hoch der Anteil der Staatsprofiteure sind. Er wird übrigens gleich hoch sein, wie das Resultat für den EU-Schrott-Vertrag. Leider war die Covid-Gläubigen ebenfalls fast gleich wie die SRF-Gehorsamen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich weiss nicht in welcher Blase Lukas Hässig zu Hause ist, aber der Fach- und Arbeitskräfte Mangel ist fakt. Zur Zeit gibt infolge USA Zöllen und UBS Massenentlassung eine kleine Pause, jedoch wird sich dies bis Mitte 2027 erholen. Als Personalleiter sehe ich es täglich, dass sich auf ausgeschriebene Stellen sehr wenige Bewerben. Und ob die EU Bürger billiger sind, ist ein Märchen das weitläufig verbreitet wird. Im Handwerksbereich ist es noch viel krasser – hier gibt es einen deutlichen Mangel. Die Chaos Initiative wird den Mangel noch verstärken!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich glaube die Handwerker sind hier auch nicht das Thema und werden auch weiterhin zuwandern können.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Auf ausgeschriebene Stellen melden sich nur wenige Bewerber sagen sie. Ist das neu? Bereits in den 1980iger Jahren hatten wir die genau gleichen Probleme. Ist deswegen die Schweizer Wirtschaftswelt untergegangen? Im Gegenteil, mit den Kontingenten konnten wir „richtige“ Fachkräfte anstellen und man höre und staune für gewisse offene Stellen mussten die HR-Abteilungen richtig arbeiten um die Leute in der Schweiz zu finden. Der Ausdruck „Mangel an Fachkräften“ ist eine Ausrede. Man kann die 10Mio Initiative ablehnen, am Fachkräfte Mangel wird sich null und nichts ändern.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Deutsche Direktion will gefälligst gehorsame, günstige Deutsche Freunde unterstellt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer sich mal beworben hat in den letzten 10 Jahren hat’s gemerkt. Es ist eine Lüge und was bleibt sind staatliche Jobs für uns.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Naja, auch eher nicht. In der Deutschschweiz geben auch bei den guten Regierungsjobs immer mehr Deutsche den Ton an. Es ist einfach widerlich.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
im Bund und staatlichen Jobs findet man auch viele Ausländer, früher musste man den Pass haben, damit man überhaupt zu einem solchen Job kommt, sogar bei der Polizei genügt ein C-Ausweis, sogar ein B-Ausweis
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Da kann ich leider nur sagen: Selbstzerstümmelung Staat Schweiz
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich möchte bis 70 meinen Job ausführen und könnte dafür die AHV aufschieben. Ich bezahle aber weiterhin ein wie ein Irrer und bekomme am Ende ein paar Krümel mehr raus. So nicht. Das hat nichts gemein mit Solidarität, es ist nur ein weiterer Sargnagel um die Älteren rauszudrücken aus dem Erwerbsleben. Null Anreize, das fängt schon mit 50 an wo man in der PK mit gestiegen Beiträgen unattraktiv für die Arbeitgeber wird. Dieses Land boxt mit aller Kraft jene aus dem Erwerbsleben die eigentlich das Land tragen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Leider muss der Schalter wiedereinmal auf 0 gedreht werden ,etwas anderes wird leider nicht mehr möglich sein !
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Eidgenossinnen und Eidgenossen wann steht IHR endlich AUF ?
Lasst euch nicht von den linken UND GRÜNEN Vasallen mit ihren Falschaussagen blenden !
Unsere TAUSENDE Fachkräfte „Ü-50“ sind beim RAV in Warteposition!Der Bund muss nur handeln !
Aber leider sitzen zuviele Landesverräter in den Parlamenten!
Darum am 14.Juni muss ein klares „JA“ kommen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Leider zieht die Angstmacherei bei vielen Schweizern. Vor allem den Alten und Kranken gaukelt man vor, dass sie nicht mehr betreut werden bei einer Annahme der Initiative. Nirgends steht geschrieben, dass die Zuwanderung abgeschafft wird. Sie wird abgebremst. Aus gutem Grund. Fachkräfte, die wir wirklich brauchen, werden auch zukünftig bei uns einen Job finden. Die Politik wird dafür sorgen müssen, dass die inländischen Arbeitskräfte dabei nicht das Nachsehen haben. Das muss das Ziel sein. So kann u.a. auch der zunehmenden Verdeutschung entgegengewirkt werden. Deshalb ein klares JA.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nach wie vielen Generationen ist jemand ein richtiger Schweizer? Ist ein eingebürgerter Secondo Schweizer? Ist ein Eingebürgerter, dessen Grosseltern Deutsche und Türken waren, Schweizer? Müssen bei der nächsten Initiative alle nachweisen, dass ihre Familien ununterbrochen seit 1291 in der Schweiz – oder dem, was heute die Schweiz ist – gelebt haben? Und wenn ja, was machen wir dann mit den Veltlinern?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Politökonomie 101. Für alle, die es noch nicht verstanden haben.
Kapital braucht billige Arbeit. Billige Arbeit braucht offene Grenzen. Offene Grenzen brauchen ein Narrativ. Das Narrativ heisst: Fachkräftemangel. Wer hat es erfunden? Dieselben, die gestern deinen Kollegen entlassen haben. Wer verbreitet es? Wirtschaft, die Verbände finanzieren lassen. Wer profitiert? Aktionäre. Wer zahlt? Alle anderen. RAV voll. Frührenten steigen. Löhne stagnieren. Und oben wird die nächste Tranche bestellt. Schneeballsystem bis es kippt. Wer das System versteht, kommt zwingend zum Schluss: Ja zur Initiativ
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich bin ein ausländischer AML-Manager und wurde zweimal entlassen, um die Stellen von unfähigen Einheimischen zu sichern, die sich aber besser verstellen können – im wahren Interesse der Bank?!? Ach, wenn ich das nur wüsste! 😉 Jedenfalls lebe ich jetzt in einem anderen Land und mein Leben ist definitiv besser. Danke, trotz allem! Ich habe euch den Platz zurückgegeben, den ich euch weggenommen hatte.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Lieber ein unfähiger Schweizer als ein arroganter Gummihals, der denkt er sei was besseres.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ganz egal, ob diese Initiative zielführend und richtig ist, muss man dazu JA stimmen. Ueber 20 Jahre lang war die Zuwanderung, um den Faktor 10 höher, als die „weisen Experten“ des Bundes orakelten. 20 Jahre lang hat das Parlament und der Bundesrat die Hände in den Schoss gelegt und nichts gemacht, gegen Wohnungsmisere, überfüllte Strassen und Bahnen und die Verwahrlosung im Asylsystem. Nun muss er zur Bewahrung des Wohlstandes in der Schweiz eben dazu gezwungen werden. Und dies ist nur mit einem JA zu dieser Initiative möglich.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was hat die im Artikel beschriebene Situation mit dem realen Mangel an Fachkräften in Handwerk und Pflege zu tun? Ah, nix.
Aber Hauptsache, man macht ein bisschen Stimmung für die neuste Auflage der Überfremdungsinitiative und pflegt das Bild der heilen Schweiz.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Selbst 10mio sind zuviel. Wie bei der Lex Koller müsste man wieder einführen, dass die Mehrheit der VRs einer CH Gesellschaft auch Schweizer sein müssen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hässig, der Name ist Programm. Ich glaube viele „Urschweizer“ sollten sich mit der Geschichte ihres Landes auseinandersetzen. Den Luxus der Rosinenpickerei kann sich die schöne Schweiz ja noch nicht ganz so lange leisten und man scheint aber ein eingeschränktes Sichtfeld zu haben. Wen nimmt sich denn als Vorbild? Japan? Das lässt sich kulturell nicht vereinbaren, am ehesten könnte man das Modell „Nordkorea“ verfolgen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Immer das gleiche Gejammer von Fachkräften Mangel wir haben genug Fachkräfte in der Schweiz greift zu den Ü-50 die zwangs Arbeitslos von den Geldgierigen Unternehmer entlassen wurden und durch billiger Ausländer ersetzt wurden. Die Unternehmer sind auch zu blöd junge Leute auszubilden wie unsereinen noch erleben durften, damals hatte man noch ein Patron und nicht Eis HSG Manager der die Firmen zu Tode managen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was ist unter dem Begriff Fachkaft zu verstehen? Wikipedia: „Eine Fachkraft ist eine Person, die über eine spezialisierte Qualifikation verfügt, die meist durch eine staatlich anerkannte Berufsausbildung oder ein Studium erworben wurde. Der Begriff wird in der Praxis oft auch für Mitarbeitende mit umfangreicher Berufserfahrung und spezifischen Fachkenntnissen verwendet“
In der Praxis ist also jede Putzfrau eine Fachkraft. Je mehr Zuwanderung, desto mehr gibt’s zu putzen – wenn auch nur, um den Schein zu wahren.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
In meinem Quartier sind die Nachbarn unisono in Pension und hocken nun zu Hause und gehen sich gegenseitig auf den Zeiger. Ab und an machen sie einen auf Althippie und fahren in Kolonnen mit anderen Althippiepärchen nach Spanien um sich dort die ganze Woche die Lampe zu füllen. Jobs die etwas Abwechslung bringen würden gibt man irgendwelchen Kongolesen und Nigerianern die dann ‚Fachkräfte‘ genannt werden und unseren Jungen den Wohnraum, das Essen, die Mobilität beeinträchtigen. Alles orchestriert von linkswokefdp.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
… in Management, Medien und Behörden. Bei SRF wirken die sogenannten Experten gefühlt zu 90 % wie Direktimporte aus Deutschland. Ein Blick nach Deutschland zeigt aber: Wollen wir deren politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung wirklich kopieren? Die Schweiz war erfolgreich wegen ihrer eigenen Kultur, Pragmatik und Eigenständigkeit – nicht wegen Anpassung an deutsche Verhältnisse.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich lache mir jeweils die Hucke voll, wenn „Herman the German“ kommt und sagt er habe BWL studiert. Dass ist knapp ein Sek B Abschluss-viel mehr gibt das deutsche Abschluss-Niveau nicht her. In der Schweiz lassen wir uns von den Viel-Schnorris aus dem Norden zu sehr blenden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Gut kann ich bald in Pension gehen. Auch wenn es finanziell nicht so rosig aussieht, immerhin bleibt die Genugtuung endlich aus diesen Manager-Abzocker-Sauställen raus zu sein.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
10 Millionen sind immer noch 3 Millionen zu viel
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer sich vor dem 55. Lebensjahr selbstständig gemacht hat, kann so lange arbeiten, wie er möchte. Wer bis zum 60. Lebensjahr angestellt war, hat die Frühpensionierung verdient.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Schweizer Arbeitnehmer ist seit jeher an flache Hierarchien gewöhnt, der Deutsche dagegen kennt oft nur den Kadavergehorsam. Da in vielen HR‘s die Deutschen den Ton angeben, stellen diese eher ihre Landsleute an, weil die nie aufmucken.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bei uns ist unter deutschen Vorgesetzten genau das passiert. Die „aufmüpfigen“ Schweizer, die jahrelang im Unternehmen waren, wurden rausgeekelt bis sie selber gekündigt haben. Die deutsche Mentalität scheint mit der schweizerischen nicht kompatibel.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Deutsche und Kadavergehorsam – kennen wir aus der europäischen Geschichte. Wenn dann am Schluss alles den Bach runtergeht und man kapitulieren muss, waschen sich alle ehemals Kadavergehorsamen die Hände in Unschuld und meinen, sie wären ja „im Prinzip“ immer schon dagegen gewesen. Kennen wir ebenfalls aus der Geschichte. Der Schweizer Charakter ist da eher etwas aufmüpfiger, nach meiner Erfahrung, preussischen Befehlston mag er nicht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es gibt Tagesschau-Ausgaben, da stammen von den befragten Experten jeweils alle aus Deutschland, und zwar über alle Branchen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Stimmt, man muss sich diesen Unsinn vorstellen, Ausländer sagen uns Einheimischen was wir tun sollten. Eigentlich sollte dafür SRF bestraft werden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Guter Artikel. Ja, das Volk wird seit Jahren belogen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Mentalitätswandel ist bald vollzogen. Die alten Tugenden, die die Schweiz gross gemacht haben, sind auf dem Rückzug. Wenn die einzige Schweizer/in im Team noch etwas sagt von Qualität , (Fürsorge-)Pflicht gegenüber Angestellten, Loyalität oder sonstiges Pflichtbewusstsein zeigt, wird sie als altmodisch, rückwärtsgewandt, etc behandelt und findet sich so bald auf dem Abstellgleis. (Die weibliche Form wird hier stellvertretend für alle angewendet).
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Familie Hayek
Henri Nestlé
Carl Gustav Jung
Hermann Hesse
Klaus Schwab
….
Und und und…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ausserdem würde ich gerne wissen, warum Nespresso ausländische Persönlichkeiten wie Dua Lipa und George Clooney als Markenbotschafter wählt, anstatt Einheimische wie Roger Federer und Beatrice Egli zu bezahlen…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Frührente verkümmern? Wer kein eigenes Unternehmen hat, nicht Selbstständig ist oder MD ist kann sich wohl nichts besseres als Frührente vorstellen
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Schweizer sind verwöhnt, jammern und konzentrieren sich aufs Verwalten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
1)
Bzgl. Zuwanderung, sage ich nur Ursache und Wirkung. Wir sehen gerade die Wirkung, … was aber ist die Ursache dessen, die meiner Meinung nach mehrere Ursachen hat, die u.a. historisch bedingt sind, dazu die geographische Lage der CH, und den damit verbundenen Implementierten Strukturen. Ganz groß ist das kapitalistische System zu wirtschaften, unser FIAT Geldsystem basierend auf Kredit und Zinses-Zins System, eigentlich ein globales Ponzi, wobei CHF,USD,EUR,JPY einen Vorteil haben gegenüber den anderen Staaten weil sie drucken dürfen ohne Gegenwert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ist einfach so.
Alles andere ist Realitätsverweigerung.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
2)
Ich würde die DACH nicht trennen, die Deutschen, Österreicher und Schweizer (deutscher Teil) sind Germanen, als das gleiche Volk, geteilt in 3 Nationen, mit der gleichen Sprache, viel gemeinsame Geschichte, Kultur und Tradition, die Regional unterschiedlich ist. Es gibt nicht DEN Deutschen, der aus Kiel oder Hamburg ist anders als der Bayer, Schwabe oder Hesse, so wie der Wiener anders ist als der Vorarlberger, und der Appenzeller anders als der Zuger. Deine Region prägt dich, aber jetzt zu sagen das Thomas Müller aus ZH und Thomas Müller aus München 2 so unterschiedliche Völker sind. No
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Deal: die fröhlichen Spitzenkräfte aus aller Welt sollen hier schuften und sehr ordentlich Steuern zahlen, wir bekommen dafür das Grundeinkommen. Für mich sehr ok. Angesichts der hereinbrechenden Arbeitslosenwelle durch KI und Roboter müssen sich unsere ohnehin was überlegen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was die Schweiz und die Schweizer Wirtschaft erfolgreich gmacht hat, das waren die typischen Schweizer Tugenden: gesunder Menschenverstand, Fleiss, Mitdenken, Qualitätsanspruch, Vernunft, hohe Ansprüche und viele mehr. Nun ersetzen wir Manager mit deutschen Tugenden, man muss nur schauen wie es in Deutschland läuft um zu erahnen, was dies bedeutet.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der angebliche „Mangel“ war doch von Anfang an das, was er ist: ein politisch-medial aufgeblasener Hoax. Wie soll in einem EU-weiten Binnenmarkt mit Personenfreizügigkeit überhaupt ein nachhaltiger Personalmangel entstehen? Wenn irgendwo höhere Löhne oder bessere Bedingungen geboten werden, wandern Arbeitskräfte dorthin – genau dafür gibt es ja den Binnenmarkt. Aber vielleicht kann uns das einer der Oberklugen aus der Abteilung der Korinthenkacker ja einmal erklären.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Auch in der städtischen Verwaltung von Zürich sind es immer mehr aus dem grossen Kanton die da arbeiten. Die Umgangssprache ist jetzt oft hochdeutsch.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Aus meiner Sicht war das frühere System mit Kontigenten für die Anwerbung ausländischer Arbeitnehmer eine gute Sache. Damit ist **gegenseitige** Zustimmung zur Mgration gesichert. Der Migrant will nach CH zum Arbeiten, CH sieht ihn als sinnvollen Zugewinn für die eigene Wirtschaft und Bevölkerung. Die Personenffreizägigkeit bedeutet, dass das aufnehmende Land nicht mehr gefragt werden muss. Ein attraktives Land wie CH wird logischerweise überrannt. Mit Arbeitskräften, it Sozialfällen. Das gilt es zurückzudrehen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Leider ist inzwischen auch unseren Politikern der Füllstand des eigenen Bankkontos wesentlich wichtiger, als das Wohlergehen der Schweiz und der Schweizer. Der Sinn der Politik hat sich zum Wohle der Industrie, der Superreichen und der EU gedreht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Und Gnade Gott wenn man als Schweizer wualifizierter ist als der amerikanische oder deitsche Kollege oder gar Chef. Wenn das schon allein aus der geleisteten Arbeit klar ist, wird man nach allen Regeln der Kunst rausgedrängt oder kann bei Bewerbungen gleich einpacken. Wer kommt nach oder bekommte die Stelle? Der Kollege sus dem gleichen Land und der Studienkollege. Es gibt keinen Fachkräftemangel. Das hat auch mit der MEI nicht geändert. Ich kenne viele hochqualifizierte Berufsleite, die seit 10, 15 Jahren diesen Kampf regelmässig verlieren und dies finanziell nie mehr auffangen können.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
1. 10 Millionen sind bereits viel zu viel
2. Gäbe es keine Masseneinwanderung, es bräuchte auch viel weniger Personal (zB Schulen, Spitäler, Infrastruktur, Administration)
3. Für die meisten der sog. „Fachkräfte“ hätte es genügend Schweizer, welch die Arbeit machen könnten
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich bin direkt betroffen. Als gelernter Logistiker (47) plus Schweizer bin ich vielfach zu teuer und finde keinen Job mehr. In der Logistikbranche werden gerne Ausländer und Grenzgänger genommen, weil einfach billiger.
Was mich auch wahnsinnig stört, da können Leute bsp. aus Italien mit irgendwelchen Titeln und BA-Abschlüssen in die Schweiz kommen um beste Jobs quasi abzugarnieren. Obwohl man eigentlich weiss, dass man in Italien vielfach um einiges einfacher einen BA (Bachelor) kriegt als ein gleichwertiger BA bei uns. Italien kennt meines Wissens nach keine Berufslehre.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
So ist es.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Schweiz leidet unter den hohen Lebenshaltungskosten in einer freien Marktwirtschaft. Ihr Wohlstand (oftmals wenig glamourös) basiert auf Banken (Bankgeheimnis), Pharmaunternehmen, Rohstoffhandelsfirmen, Goldraffinerien und Luxusgütern. Es ist eine freie (neoliberale) und offene Wirtschaft, in der sinkende Löhne im Wettbewerb den Preis dafür zahlen mussten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
in züri hats mehr deutsche als auf mallorca.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Und wie wie sieht es aus mit ausländischen Unternehmen?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Unwort des Jahres „Fachkräfte“! Immer mehr sog. Cracks aus den Nachbarländer sollen bei uns arbeiten. Ist dem tatsächlich so? Wir Schweizer müssen bei der Bewerbung ein vollständiges Dossiers auf den Tisch legen inkl. Zeugnisse. Ausländer präsentieren ihren CV und kein Mensch weiss ob die Angaben auch stimmen. Zeugnisse gibt es praktisch keine im Ausland und Auskünfte im Ausland einholen kann man glatt vergessen, Datenschutz. Wir fahren unser eigenes Land und unsere eigenen Leute an die Wand.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es gibt eine Abstimmung dazu im Juni 2026. Ab in die Stimmlokal. Oder nutzt die briefliche elektronische Abstimmung. Nicht nur jammern! Wählen!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die (un)heimliche SPGrüneMitte- Elite sowie der Tiefe Staat, wollen die Schweiz absichtlich zerstören.
BürgerInnen, wehrt euch! Bevor es zu spät ist.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
“Das Boot ist voll” – hatten wir das nicht schon mal? Damals mit weit weniger Bevölkerung… und andern Schuldigen
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich bin für eine klare strikte Kontigentierung von EU-Bürgern und auch Bürgern aus Drittstaaten, welche zu uns kommen wollen was Einwanderung und Arbeit betrifft. Auch die Anzahl an Grenzgänger die bei uns arbeiten wollen, müsste strikt begrenzt werden.
Nebenbei wäre ich für ein System wie in Kanada, wo man ein bestimmtes Niveau an Sprachkenntnissen mindestens einer Landessprache nachweisen muss, bevor man überhaupt bei uns arbeiten darf.
Nebenbei: Eine Wiedereinführung des Saisonnierstatus halte ich zumindestens für denkbar.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es gab eine Zeit, da lehrten an den CH-Uni Schweizer Professoren, in Tsüri sprach man Schweizerdeutsch und im Tessin Deutschlanddeutsch. Inzwischen lehren in Zürich Deutsche, paradoxerweise an der ETH-Militärakademie scheinen sie in der Ueberzahl zu sein. Nur im Tessin sind es anscheinend etwas weniger geworden zu sein. Ich träume vom Tag, an dem für die Niederlassung einigermassen korrekten Schweizerdeutsch verlangt wird. Umsomehr (auch bei anderen) für die Einbürgerung.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn die Wirtschaft über „Fachkräftemangel“ jammert, meint sie billige Fachkräfte aus dem Ausland.
Wir haben – mit Ausnahme des Pflegebereichs – genügend Fachkräfte, insbesondere im Hinblick auf den kommenden Stellenabbau infolge AI!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die wohlstandsverblödeten CHer kapieren es nie!!! Ab 45 werden sie auf die Straße gesetzt und können schauen wo sie bleiben!!! Dann stellt man die sogenannten Fachkräfte ein. Was dabei rauskommt sieht man täglich! Überall sinkt nur noch alles tiefer. Es kotzt einem nur noch an. Das muss jetzt aufhören! Es reicht schon lange! Ja am 14. Juni!!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Also hier gabs keine besseren Schweizer… sonst hätten die s ja gemacht….
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das ist aber leider schon lange so und es waren aber auch schon lange die schweizer Chefs, die es gern billig und willig hatten. Es wird nichts nützen, weil das Problem sind die Massen von Jobs, die near-shored werden, seit 20 Jahren von Banken und Versicherungen. Jetzt auch in allen anderen Bereichen. Es sind Top-Chefs ohne fachliche Visionen, nur Finanzzahlen im Kopf. Mir ist egal, wenn Ausländer kommen, solange sie bleiben und am gleichen Spiess ziehen (hohe Kosten stemmen). Integriert sind sie hier ja bald.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
10 Mio sind schon viel zu viel.
Wir brauchen keine Maisanos und auch keine Morettis. Und Gummihälse auch nicht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es gibt unzählige Beispiele wie jenes eines Reisebüros eines Ausländers mit Niederlassungen in Zug und Zürich. Dort arbeiten keine Schweizer mehr und keiner der Angestellten spricht eine Landessprache. Wird ein Mitarbeiter gesucht, wird nicht auf dem Schweizer Arbeitsmarkt nach einem geeigneten Kanditaten gesucht, sondern die bestehenden Mitarbeiter empfehlen Freunde bzw Familienangehörige aus dem Ausland. Solche werden in die Schweiz geholt, angestellt auch ohne jegliche Ausbildung oder Erfahrung im Reisebusiness. Die Schweizer werden angelogen, hintergangen, ausgenützt und für dumm verkauft
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ahh so , natürlich. Nachdem jahrzehntelang die schweizer Unternehmen die billigen Ausländer geholt haben und sich eine goldene Nase damit verdient haben, ist jetzt genug. Und natürlich sind die Ausländer schuld und nicht die gierigen Schweizer CEO’s .
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Googelt mal und sucht unter „Auswandern in die Schweiz“. Ihr werdet staunen wie unsere schöne Schweiz gnadenlos als Butterbrot billig verschwerbelt wird.
Wie kann noch jemand, der bei normalem Verstand ist gegen die 10-Mio-Schweiz-Initiative sein?