Das Thema Wohnungen ist ein Thema, das Gabriela Rothenfluh schon lange begleitet. „Zahlbare Wohnungen sind in Zürich ein reales und kein herbeigeredetes Problem“, schrieb sie vor neun Jahren.
Rothenfluh ist eine dezidierte Gegnerin von Einkommenslimiten von städtischen Wohnungen: „Auch wer gut verdient, hat ein Recht auf eine bezahlbare Wohnung.“
Das könnte eine Eigenbeschreibung sein. Rothenfluh ist Präsidentin der Kreisschulbehörde Waidberg. Lohn: bis zu 190’000 Franken im Jahr.
Ihr Mann ist Rechtsanwalt und begeisterter Oldtimer-Fan, so eine Quelle.

Die beiden haben lange in einem Reihenhäuschen einer Zürcher Genossenschaft gewohnt. Heute leben sie in einer Eigentumswohnung in Oerlikon, wie Rothenfluh diesem Medium mitteilte.
Rothenfluh wollte eigentlich Stadträtin werden. Der Rückhalt bei ihren Genossen war aber äusserst gering.
Die ehemalige Co-Präsidentin der SP Stadt Zürich unterlag brutal in der parteiinternen Abstimmung vor Jahresfrist.

Sie erhielt im zweiten Wahlgang von 230 möglichen Stimmen nur 2. „Schade, schade, ich hätte das gerne gemacht“, meinte sie damals.
Wo Rothenfluh und der Anwalt lebten, soll hier nicht erwähnt werden. Für ähnliche Reihenhäuser (200 Quadratmeter) von Genossenschaften in Zürich zahlt man nur 2’200 Franken.
„Soziale Durchmischung“ ist das Lieblingswort vieler Genossenschafter.
„Von der sozialen Durchmischung her finden wir“, so Rothenfluh im Tages-Anzeiger, „dass es in jedem Quartier auch Leute geben soll, die sehr reich sind.“ Zwei davon leben jetzt in Oerlikon.
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Genossenschaftsreihenhaus ? Klingt nach mittlerem Management.
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SP, Grüne und AL = Wir bestimmen, was wir wollen.Der Rest ist nur ….. egal.
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Jemand der 200’000 p.a. einheimst darf ja auch im ALDI einkaufen. Er darf auch einen Dacia fahren und in einem REKA-Dorf Ferien machen. Oder etwa nicht?
Das Problem heisst MEI, einzig und allein MEI.
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Ist doch Normalfall in Rot-Grün-Zürich.
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bald häsch en Bürgerchrieg ide neutrali Schwiiz.
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gesetzt werden!
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Ja genau. Den Kapitalismus bei den anderen abschaffen, aber selbst davon profitieren.
Die Stadt verzichtet auf ein marktgerechtes Einkommen aus ihrem Grund und Boden, belässt den Steuerfuss oben und subventioniert Genossenschaften, damit ihre Klientel dort günstig wohnen kann.
Passt alles zusammen und die Wähler glauben immer noch, dass sich die SP für Arbeiter und Angestellte stark macht.
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Nur so lange wie die grössten Steuerzahler bleiben …
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Danke Beni Frenkel
Für diese verstampfte Schweinerei
Ich liebe die Rothenfluh
Sie liegt unterhalb
der Mythen
Die Rothenfluh mit 190.000 unverdient Lohn ist der absolute
Hohn
Viele wissen wo ihr billiges Haus wohnt aus dem sie ungern geflüchtet ist
Warum seid ihr Cüpli-Sozen nur so zum (m?)otzen ?
Ihr verhöhnt die Linke Arbeiterschaft die schafft und nicht als Schulbehörde skrupellos absaugt
Eine Arbeiterschaft welche ihr glaubt zu vertreten
Welch Schande im Lande einfach so verlogen
Ich würde mich jeden Tag nur noch schämen endlos traurig
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Wer kann der profitiert. Partei egal.
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Passt seht gut zu dieser Partei.
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Wenn’s ums Geld geht, vergisst man die Parteizugehörigkeit.
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Die Rechtspopulisten sagen doch immer „der Markt wird es regeln“ und brüllen lauthals „Sozialismus!“, sobald ihnen der Staat dazwischenfunkt. Es ist ergo im Sinne der Bürgerlichen, wenn eine Genossenschaft selbständig entscheiden kann, wem sie eine Wohnung vermietet.
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Wenn Linke sich der Logik bedienen wollen…eben greift genau der Staat bei Genossenschaftswohnungen ein, du Oberschlauer. Und der Sozialismus zeigt einmal mehr sein wahres Gesicht. Sozial ist man als Genosse genau so lange, wie man das Geld von Anderen ausgibt. Geht es dann um die eigene Tasche, ist sich Jeder selbst der Nächste.
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Bis vor 6 Jahren habe ich in der Stadt ZH in einem 20 m2 Zimmer gewohnt, Kochnische und eine mikrige Dusche/WC(fast wie in einem mini Barbie Apartment). Der Punkt ist nicht wer und welche Partei am Steuer sitz, sondern wer profitiert davon. Der Linksliberalgrünprogressiste Lager hat aus dieser Situation (Wohnungsnot) sicher nicht besonders getan und gelernt, ausser für seine eigene Interesse (Klüngelei) gesorgt wie auch die Finanzspekulanten aus der rechtsliberalen. Am Ende bleibt der ganz normale Bürger, der wie mit 5 Mäusen in einem Schuhschachtel leben muss.
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Gut lebe ich nicht in Zürich, sondern im Tessin.
Die SP ist eine gut lesbare Partei: opportunistisch und verlogen; da werden Argumente gedreht und gewendet, wenn es ihren pekuniären Interessen dient. Es gibt einige Diktatoren, die ihre Leute klein halten, sie sparen und darben lassen und selber das Leben geniessen.
Rechts, links, Genossenschaftswohnung, Villa oder Camper: alles durchmischt, Hauptsache das Portemonnaie stimmt und der Gesinnungsterror trägt Früchte.
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Bei der SP sind alle gleich und gewisse sind eben gleicher.
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Soziale Durchmischung?
Gerne. Wenn neben dem Genossenschaftshäuschen auch ein Immigranten-Zentrum ist.
Kein Problem.
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Nö, so nah ist ein Immigranten-Zentrum ungünstig wegen, ja wegen Dings und aus Prinzip.
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190’000 für einen Bürokratenjob in einer Kreisschulbehörde. Ein Kreis unter vielen. Unglaublich, wie die Stadt ihre Diener entlöhnt. Ohne rotes Parteibüchlein keine Chance. Wer das mittels Steuern mitfinanziert, dem ist nicht zu helfen.
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Zusammen verdienen die fast eine halbe Million. Und nehmen einer bedürftigen Familie den Wohnraum weg.
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Irgendwie sind das keine Sozialdemokraten – dieses Gehabe sehen wir eigentlich dann eher bei einem „Hang“ zum Faschismus??!!
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Wie ist eine solche Entlöhnung überhaupt möglich? Eine solche Produktivität ist unmöglich in einem solchen Amt. Da finden sich ganze Armeen von Leuten die den Job nebenbei für einen viertel dieser Abzockervergütung machen. Unglaublich.
Ein Teil muss sie natürlich abgeben an die Partei.
Es ist ein bisschen wie im Mittelalter, wo eine Pfund gegen Cash verteilt wird.
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@Regus: Fun fact: Diese „Spende“ kann sie dann von den Steuern abziehen. Solche steuerwirksamen Parteispenden müssten verboten sein, das sind faktisch Bestechungsgelder.
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Heute im Tagi ein Artikel über die kommende Verteilung der subventionierten Wohnungen im Kochareal. Hoffentlich geht nicht der Großteil an die Freunde und Familie der Kurzeneggers.
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Für Linke ist es eben sehr „sexy“, Millionen zu scheffeln aber gleichzeitig so zu tun, als lebten sie in ganz bescheidenen Verhältnissen. Wasser predigen – Wein saufen.
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@sidious
Vergessen? «Christoph Blocher verzichtete auf Bundesrats-Rente – doch jetzt fordert er das Geld ein: 2,7 Millionen Franken» … egal …
https://www.bk.admin.ch/bk/de/home/dokumentation/stellungnahmen-der-bundeskanzlei/stellungnahme_bk_03072020.html
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@ Prediger: Danke für die wortreiche Predigt, Genosse. Schade nur, dass hinter all dem hochtrabenden Pathos so wenig Substanz steckt. Aber Hauptsache, die eigene Inszenierung stimmt.
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Vergessen: Das üppige Erben!
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Glaubt wirklich jemand, dass die SP Leute die besseren Menschen sind ? Die sind genauso Kapitalisten nur geben sie sich immer scheinheilig.
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nein, ich dachte immer schon sie seien die Schlechteren, so wie seinerzeit im Osten von DE.
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Das hat doch nichts mit besser oder schlechter zu tun! Was heisst da Kapitalisten?
Da geht es schlicht und einfach um Aufrichtigkeit.
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Kommunisten und Bolschewiken wie sie leiben und leben halt. Da kann man nichts machen, das ist hart verdrahtet im Oberstübli.
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Aber die Solidarität unter der linken Elite ist beispielhaft.
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🚧🛟Was für Menschen beschäftigen wir hier in der Bildung als Vorbilder ?Eigennuetzige Pseudo Sozialisten? Im gesamten public Bildungsbreich wimmelt es von diesem Typus. Haufenweise Schein-Ideologen & absolut weltfremde Paedagogik „Experten“ mit einem Hoechstmass an analog-admin. Ineffizienz in der Organisation. Da jegliche Wirtschafts- Job & Tec Entwicklung jahrelang völlig ausgeblendet wurde, stehen wir nun da mit einem alten LP21 aus 2010 welcher als Folge fuer die zukuentigen Berufe zu 85% wertlos gewordenes Sprach & allg. LP@2010 Wissen vermittelt. EDK
schlaeft? Wie lange noch???
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Die abgehalfterten Genossinnen und Genossen.
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Und wenn der Traum vom Stadtrat scheitert, bleibt wenigstens die Eigentumswohnung. Solidarität endet offenbar dort, wo das Eigenkapital beginnt.
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Kein geistig normaler Mensch wohnt mit 400k Einkommen in Zürich
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„Soziale Durchmischung“ à la SP: Erst jahrelang günstig im Genossenschafts-Häuschen wohnen, Vermögen aufbauen und dann mit genug Eigenkapital ins Eigentum wechseln. Solidarität offenbar nur bis zur notariellen Beurkundung.
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Man verdient eben, was man wählt. Im Zürcher rot-grünen Filz wird das günstige Genossenschafts-Reiheneinfamilienhaus vermutlich nur gegen Nachweis von drei Solarpanels, Hafermilch-Abo und Lastenvelo-Schulung vergeben.
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Im rot-grünen Zürcher Filz lässt sich Haltung eben besonders entspannt predigen, wenn das Genossenschafts-Reiheneinfamilienhaus unter Marktpreis kommt und das Lastenvelo gratis vor der Tür steht.
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Dieser massive Missbrauch und diese Günstlingspolitik sind nur möglich, weil es diese sozialistische Einrichtung von Wohngenossenschaften überhaupt gibt! Der Staat hat in privaten Märkten nichts zu suchen, denn Private können die gleichen Leistungen günstiger und besser erbringen! Wohngenossenschaften sollten sofort abgeschafft werden und nur die wirklich Bedürftigen sollten direkte Mietzuschüsse vom Staat erhalten (wie in Basel Stadt).
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in BS wimmelt es nur so von Genossenschaften, eben hat die Stadt 2 Areale von der UBS gekauft, wird sie an Genossenschaften im Baurecht „abgeben“ um zu „verdichten“. Für die UBS war es unmölglich, im rot-grünen Sumpf ein Projekt durchzukriegen
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Mit mindestens 2x190k zahlst du aber ordentlich Steuern in Zürich
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sie kriegt die Kohle ja von diesem Geld…
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Sie haben einer bedürftigen Familie die Wohnung vorenthalten. Man fragt sich, wie ist so etwas möglich ? Hier müsste mal richtig aufgeräumt werden. Nicht wahr Herr Langenegger ?
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Sie haben einer bedürftigen Familie die Wohnung vorenthalten. Man fragt sich, wie ist so etwas möglich ? Hier müsste mal richtig aufgeräumt werden. Nicht wahr Herr Leuteneger ?
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Sie meinen wohl, wenn ich Sie richtig interpretiere, Hr. Langenegger, oder?!
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Zum Glück braucht niemand das Links- Grün verseuchte Zürich! Pfui Teufel…
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„Zum Glück braucht niemand das Links- Grün verseuchte Zürich! Pfui Teufel…“ und zum Glück auch nicht den SVP-vergifteten Kanton Zürich, mit überdüngten, PFAS verseuchten Böden. Wir sind dankbar, in einer Stadt zu leben, wo die Regierung und das Parlament für ein immer lebenswerteres Umfeld sorgt, mit hervorragenden Projekten Stadtbegrünung usw.).
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Wasser predigen, Wein saufen. Genau mein Humor.
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Wieder einmal wird das verborgene Gesicht der heutigen SP offenbart:
egoistische parasitäre machtgeile schamlose GenossInnen.
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Der noch grössere Skandal sind wenn es stimmt Löhne von 190k für solche 0815-BS-Jobs, welche mit unseren Steuergeldern bezahlt werden. Die Hälfte wäre dafür noch zuviel.
Und dann bezahlen wir diesen Personen indirekt noch die halbe Miete oder noch mehr. Bin ich froh, dass ich nicht mehr im Kanton Zürich wohne.
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wenn hier jemand glaubt, dass es in anderen Kantonen anders (besser)
zugeht, irrt er gewaltig.
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In der 5000-Seelen-Gemeinde St. Margrethen wurde ein gut 30jähriger SP-Mann zum Dorfpräsidenten gewählt. Der verdient jetzt ungefähr 250’000 Franken! Wie verrückt ist denn das! Kann man online im Geschäftsbericht der Gemeinde nachlesen!
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Sehr gut, durchmischen wir mal sozial. Das Häuschen wird jetzt zum Asylzentrum….
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Wie in DDR-SED Zeiten – genau das gleiche Gehabe, in einem anderen Umfeld, aber es sind die gleichen GENE!
Haben die auf der Krim noch eine Datsche oder sogar ein Böötli in Dubai?
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SP-SED Verhältnisse…
Wer da Steuern zahlt ist Systemling.
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Herzig, wie die Kommentoren wieder am wettwaxen sind.
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ich werde am Wochenende mal bei der Familie in Oerlikon vorbeischauen, klingeln und mir mein eigenes Bild der Wohnverhältnisse machen. Vielleicht bekomme ich ja noch eine Tasse Kaffee angeboten. Wer kommt mit zum Kaffeeplausch?
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Hast du Angst, allein zu gehen? Maulhelden brauchen immer Begleitung.
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und sicher noch zwei Autos vor der Haustüre geparkt. Pfui, schämt euch.
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alles vom Feinsten, natürlich mit Elektroantrieb und 2x GA 1Kl., man gönnt sich ja sonst nichts.
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@Ravver
Wer lesen kann ist leicht im Vorteil
Ihr Gegatter ist
O l d t i m e r
Sammler
Ob dieses arm+selige
SoziSchmarotzi
..ar auch Kinder hat ?
IP
ImmerPerfekt
Immer Pranger
Danke Herr Frenkel
+lh
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„Journalist“ extra in Ansfürhungund Schlusszeichen.. 😉 🙂 Herr Frenkle (sein Vater war NZZ (aber abnders als Frenkle 🙂 ) Mutig und niocht ängstlich (wovor eigentlich??) Er hat frpher bei „Maestro :-)“ Herr René Zeyer Bettreiber von wwww.zackbum.ch eine Medienseite jeden Tag (gratis – was ist das srfdrs ?? 🙂 Stichwort Subventionen … ;-( immer nur hand auffmachen. arbeiten ein fremdwort (auch 20milllisekunden…
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Frenkleb not for President of the USA und Zürich 😉 😀
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Der SP geht es doch gar nicht um die Lösung des Wohnungsproblems. Die SP will das Thema verwalten. Eine „Massnahme“ hier, eine andere „Massnahme“ da. Von diesen Massnahmen profitieren – rein zufällig natürlich – auch immer ein paar Genossen. Wir haben hier das beste Beispiel. Die Genossenschaften sind voll mit linksgrüner Klientel. Das richtige Parteibuch ist DIE Eintrittskarte in eine Genossenschaft.
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Man kann es kaum glauben,
Rot-Grün ist wirklich das Hinterletzte.
Irgendwann merken es auch die Stimmbürger.
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Typisch für Linke, etwas anderes erwartet? Was aber unglaublich ist, sind die Gehälter, die sich diese linken Parteigenossen gönnen.
Die meisten Genossenschaften sind massiv subventioniert (vergünstigtes Land im Baurecht, vergünstigte Kredite usw.). Die Genossenschafter leben also – wie auch die in den städtischen Wohnungen – auf Staatskosten.
Was es braucht, ist endlich ein konsequenter Umstieg von der Objektfinanzierung zur Subjektfinanzierung.
Damit werden solche Auswüchse verhindert.
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Zitat von ihrer Website: „Zürich braucht mehr bezahlbaren Wohnraum. Dafür müssen wir die Privaten in die Pflicht nehmen.“
Mein Vorschlag wäre Einkommen die über Steuern bezahlt werde ab >120’000 mit 50% zu versteuern.
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Das finde ich eine gute Idee, Hahaha. Und was meinen Matter, Martrulla und Spuhler dazu?
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Soziale Durchmischung
Wurde ich glauben wenn der Mietzins dann 4,800. CHF gewesen wäre. Alles andere ist nicht ehrlich
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Passt alles zusammen, sogar das Aussehen. Die Linken sind die grössten Heuchler auf diesem Planeten.
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Sozial ist man eben nur, solange man profitiert.
Umverteilung ist nur solange gerecht, wie zu einem hin verteilt wird.
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Und Löhne sind nur so lange zu hoch, als man sie nicht selbst bekommt. Dann werden sie fair.
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Im Roten Pack nichts Neues. Sorry Erich Maria
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Wir können doch auch nichts dafür, dass man euch die Marktwirtschaft falsch erklärt hat.
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@Alle/ an die „erstickt Tote vom Genfersee
Herr Hammer herzlichen Dank
Sie erinnern mich immer an die kleinste Gemeinde (SO) der Schweiz mit dem größten
Skandal und an die P-Towers Hardbrücke
Niemand in der Schweiz kennt ihn
???
Wer Ja stimmt
muss träumen
Als Inländer unter 51%
Ausländern
Das Leben ist hart
Die Wahrheit
noch härter
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Der „Herr“ gibts den Edelsozis im Schlafe. Gut gebettet, reich geerntet. Wohlan mit schönen, unredlichen Parolen. Dafür unseren Jositsch raus. Passt doch zu diesem Aki-Sozialisten- und Pöschtlisammlertum.
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Dann kannst du ja mit Jositsch eine Partei aufmachen. Dann wäre exklusiv deiner.
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Genossenschaftshäuschen oder Genossenschaftswohnungen sind solche für Genossen (Genossinnen). Also immer das Parteibuch dabei haben und immer wieder den Klassenkampf und die Einkommensumverteilung befeuern. Einkommensumverteilung beginnt unter Genossen ab 250’000.- p.a.; bei allen anderen schon ab 100’000.-. Vermögensumverteilung beginnt unter Genossen ab 2.5 Mio.; bei allen anderen schon ab 300’000.-.
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Cüpli Sozoalismus Pur, in saus und braus die Kohle der der Arbeiter verbraten und sich hemmungslos die Taschen füllen für Anwesenheitsbezahlung aber gleichzeit den Mittelstang um das hart verdiente geld bringen.
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Irgendwie schein die Hobby-Finanzmanager hier nicht zu verstehen was Genossenschaften sind. Zum Mitschreiben und Weiterbildung: Genossenschaften sind keineswegs nur für einkommensschwache Personen. Sie richten sich an alle Bevölkerungsschichten und den Mittelstand, mit dem Hauptziel, langfristig bezahlbaren und qualitativ hochwertigen Wohnraum zu schaffen und eine gute soziale Durchmischung in den Quartieren zu fördern.
Gesehen, oder soll ich es noch in einfacher Sprache verfassen?
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Sind sie zufälligerweise Anwalt von Beruf und wohnen in Örlikon? Oder Schmalspurgenossenschaftsvertreter?
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Pseudo-Sozialisten stören sich nicht daran, überdurchschnittlich gut zu verdienen, und im Gegenzug in einer günstigen Wohnung zu leben. Das „fördert“ ihre Glaubwürdigkeit.
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Irgendwo müssen die Liz. Phil. I mit sinnlosem Studium auf Kosten des Steuerzahlers beruflich auch unterkommen. Normalerweise landen sie bei einer staatlichen Behörde und prüfen Formulare. Deshalb freut es mich, wenn auch mal ein Phil.I ein Kapitalistensalär garniert. Auch wenn das halt wieder vom Steuerzahler finanziert wird. Immerhin wurde nun die subventionierte Genossenschaft Wohnung weitergereicht. Mit so einem Bombensalär ist es ja logisch sich ein Wohneigentum zu leisten, man gönnt sich ja sonst nicht. Raphael Golta hat ja auch seine eigene Loge am Züriberg.
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Ja und über R.G. gab es mal eine Doku wie er seinen Kinder Spaghetti kocht. Er und seine Ehefrau jammern in die Kamera bis einem die Tränen kommen!
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Wirklich skandalös, wie sich manche weigern, den Immobilienabzockern monatlich tausende von Franken an Miete zu überweisen. Man sollte sie hierzu gesetzlich verpflichten!
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Soziale Durchmischung im Quartier ja, aber nicht in der Genossenschaftssiedlung. Da günstiger Wohnraum knapper ist als Wasser auf dem Mond, grenzt es schon an Arroganz, als Reicher solche Sprüche zu machen und mit einem Einkommen von zusammen wohl über einem ZH-Regierungsratsmitglied, mit dem Scheinargument der Durchmischung ein Genossenschafts-EFH von 200 m2 zur günstigen Kostenmiete zu besetzen.
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Kannst du die soziale Durchmischung in einer Genossenschaftssiedlung beurteilen, Georg?
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Steckt das mal der Badran damit die so richtig krass auf den Tisch haut
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Super Krawallmaus unterhaltung da gibs was zu Lachen !!!!
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Links lebt von der Doppelmoral. Wahrscheinlich fahren die Grünen auch Auto und nicht ÖV
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Wir fahren sogar Traktor, Flügeli.
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Ja wo wollen die den wohnen, in Zürich gibt es nur noch Genossenschaftswohnungen und Häuser.
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Man schaue mal, wie und wo die Dame lebt , die sich in Zürich Ewigkeiten Zeit lässt, um temporär gesperrte Autoparkplätze wieder den Autofahrern zur Verfügung zu stellen…. Das Villenquartier von Dietikon lässt grüßen und ihr SP Ehemann, der ehemaliger SP Regierungsrat ist, auch…. SP- Filz vom Allerfeinsten…
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Köstlich, wie sich der SVP Stammtisch ereifert. Ihr solltet euch mal selbst hinterfragen, warum ihr nie einen gut bezahlten Job kriegt. Kleiner Tipp: es liegt vermutlich nicht an den anderen.
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SP Miglied in Zürich werden ein wenig mit den Wöfen heulen und du hast ausgesorgt… Beriffen?
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Wurdest du gerifft, Werni?
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Ja Typisch SP Wasser Predigen und Wein trinken.Die verlogenste Partei der Schweiz
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Auch die SP will gut verdienen, im Alter abgesichert sein, gut essen gehen und mit Business Class in die Ferien fliegen. So was kostet alles Geld.
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In der Schweiz war und ist es immer so: Die Manager nahmen das Geld und das Volk bezahlte. In allen Geschäften oder Firmen, von der Krankenkasse bis zur Steuer, stehen die Manager zuerst am Tisch. Sie nahmen Millionen und das Volk blieb der Rest und hungert. Das ist ein Schänder. Diese Leute nehmen, was sie wollen, und niemand fragt sie. Sie bringen nur die Ruinen ins Land. Warum wir akzeptiert?
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„Wir säen nicht und ernten doch.“ – das inoffizielle Motto der SP-Granden.
Ein gut bezahlter Fake-Job beim Staat. Eine subventionierte / vergünstigte Wohnung.
Da zahlt man auch gerne Parteisteuer.
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Die Linken sind Schmarotzer – selber nichts leisten und in gemachte Nester sitzen!
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SP-Heuchler; von denen kenne ich noch ein paar.