Wir sind alle gleich. Alle müssen deshalb die gleichen Möglichkeiten haben.
Es ist diese Maxime, die am Hauptbahnhof Zürich (HB) einen Umbau provoziert, der einen ratlos lässt.
Die neue Tramstation beim HB verschlingt 30 Millionen. Sie legt die zentralste Verkehrszone der grössten Schweizer Stadt faktisch für ein Jahr lang lahm.
Staus, Schliessungen, Verkehrskadetten – das ganze Programm.
Alles, weil die Stadtregierung für Behinderte ebenerdigen Zugang in die Trams will.
Das soll so sein. Keiner will jemanden benachteiligen.
Doch alles mit Mass. Es hat rund um den HB viele andere öV-Zugangsmöglichkeiten mit einfachem Zugang im Rollstuhl.
Zudem: Wie viele Betroffene im Jahr müssen heute die Haltestelle meiden, weil sie nicht ebenerdig ist? Wie liesse sich das anders lösen?
Die Fragen fanden kein Gehör bei Zürichs Regierenden und ihren Chefplanern.
Die Zahl der rollstuhlfahrenden Nutzer gilt zudem als geheim – Datenschutz. Schliesslich: Die guten Gründe für Behinderten-gängigen öV sind unbestritten.
So weit, so klar.
Der wahre Irrsinn rund um die neue HB-Haltestelle kommt erst jetzt, während der Umbau schon seit einem halben Jahr die Verkehrsteilnehmer drangsaliert, zum Vorschein.

Tramgleise und Haltestellen-Kanten verlaufen nicht parallel, wie die NZZ kürzlich berichtete. Die Zeitung schilderte das daraus folgende Problem so:
„Bisher war das nicht weiter schlimm: Gingen die Tramtüren auf, befand sich das Trittbrett oberhalb der Haltekante. Nun, mit der Erhöhung, wären das Trittbrett und die Kante kollidiert – die Türen hätten sich nicht mehr öffnen lassen.“
Die Lösung der Stadt-Ingenieure: Die neuen Tramlinien verlaufen künftig „so gerade wie möglich“, so die NZZ. „An mehreren Stellen machen sie einen leichten Knick, dazwischen verläuft ein begradigtes Teilstück.“
Zu Seldwyla wird das Ganze, weil keiner das Problem frühzeitig erkannt hatte.
Die mangelhafte Parallelität von Schienen und Haltestellenkanten und was dies für den gewollten ebenerdigen Zugang für Folgen hat, dies hatten die Verantwortlichen laut NZZ „erst bei der Planung“ entdeckt.
Als es für eine Umkehr längst zu spät war.
Eine der Konsequenzen der Riesenbaustelle am Nadelöhr des Zürcher Verkehrs war der Rückstau am Neumühlequai. Dort hat dann Polizeiministerin Karin Rykart noch einen Velo-Highway erzwingen wollen.
Was zu noch mehr Staus bis in den Milchbuck-Tunnel führte – was sogar das Bundesamt für Strassen in Bern auf die Barrikaden trieb.
Der temporäre Zweirad-Streifen sei nötig wegen der HB-Tram-Baustelle. „Velosicherheit“, so das Argument der Stadt.
Erst der Kanton und zuletzt der Bund und die Richter pfiffen die Polizeichefin von Zürich zurück.
Was bleibt, sind 30 Millionen Ausgaben und ein ganzes Jahr Lärm, Stau und Mühsal mitten in Zürich, damit alle gleich aufs Tram „springen“ können.
Wäre die HB-Haltestelle für Rollstuhlfahrer unzugänglich geblieben, hätte es altersbedingt lediglich neue Gleise gebraucht.
Dafür hätte ein langes Wochenende wohl genügt. Das aber war für die Stadtoberen keine Option gewesen: „Barrierefreie“ VBZ heisst 100 Prozent Zugang für alle.


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Auf etwas mehr Irrsinn kommt es den Irrsinnigen in Zürich nicht drauf an!
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77 Mio.für den Neubau der Gemüsebrücke, Schutz gegen H o c hwasser, tönt zur Zeit wie ein schlechter Witz!
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Ich fordere noch viel mehr Frauen in den Stadtrat.
Noch blödsinniger geht immer.
25 Mio wurden für Stuhlkreise eingesetzt, der Rest für die Baustelle.
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Der Artikel versucht den Eindruck zu erwecken, die Bauarbeiten um den HB würden ausschliesslich für das Wohl der Behinderten durchgeführt. Das ist natürlich blanker Unsinn, aber gut genug, um die IP-Meute und ihr Gegeifer gegen „linksgrün“ zu triggern.
Immerhin ist eine sprachliche Perle mit dabei: Rollstuhlgänger. Ungewollte Komik, aber dennoch ein bisschen lustig.
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Das mag wohl so sein; wenn sie aber alle jene überzeugen wollen, die sich nicht ideologisch festgekrallt haben sollten sie eben alle wichtigen Gründe angeben und nicht das Ganze nur all Irrsinn bezeichnen.
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Nein, der Artikel macht nicht diesen Eindruck, im Gegenteil, einfach einmal ganz lesen und zumindest versuchen inhaltlich die Zusammenhänge zu verstehen, wenn das geht
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Es wird nur noch einfältiger, je weiter sich Herr Hässig und seine Schreiberlinge vom Paradeplatz entfernen!
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@Draufgänger: Als ich den Artikel gelesen hatte, war er nicht mal halb so lang wie jetzt und es war nur die Schreibe von behindertengerechtem Ausbau. Es wäre gut, wenn IP die Artikel erst dann veröffentlichen würde, wenn sie fertig geschrieben sind. Oder wenigstens erkennbar machen, wenn ein Artikel w.i.p. ist und noch mehr kommt.
Immerhin haben sie beim Revidieren den „Rollstuhlgänger“ drin gelassen.
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Mittelfristig dürfte der Autor einer der Hauptprofiteure werden… Der Körper folgt in diesem Fall ja dem Geist.
Insofern ist die Hetze ganz lustig.
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LH sollte froh sein, dass er nicht im Rollstuhl sitzt. Sonst sähe er das GANZ anders…
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Der Zürcher Stadtrat weiss wie man Steuergeld effizient verbratet.
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Und die Unternehmer nehmen alle diese Aufträge mit Freude an. Sie sind auch gerne bereit, die Arbeiten langsam auszuführen – Auftragsänderungen sind erwünscht.
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Da haben Sie Recht Loomit.
Vor allem die Planer haben
wieder einmal ganze Arbeit geleistet. Kein Wunder haben die so horrende Löhne. Sie sind ja der Schlüssel und greifen ihren Gspänli tatkräftig unter die Arme. Solche Teamplayer braucht es natürlich unter anderem auch.
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Deutsche Sprache – schwere Sprache
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Was wohl die ganzen nicht verendeten Fahrrad Parkplätze und Fahrrad Spuren kosten?
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Was machen denn nun die Rollstuhlfahrer während der Bauzeit? Nehmen sie lange Umwege in Kauf oder doch lieber das Tixi-Taxi?
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Nein, sicher nicht. Die Stadt Tsüri hat doch kein Geld fürs Tixi, benötigt werden dazu freiwillige Fahrer für gratis Arbeit.
Bei dem was sonst noch verlocht wird wie z.b. Oper usw.
Also so geht das nicht.
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Es ist alles nur ein riesengrosses Missverständnis.
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Meinen die die Brander? Hat sie einen Hirnbrand gehabt?
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Das BehiG Gesetz schreibt vor, dass alle Bahnzugänge barrierefrei sein müssen, aucj dir Strassenbahnen. Für einmal kann die Stadt also wenig dafür.
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…und das Gesetz schreibt die Barrierefreiheit seit über 20(!) Jahren vor! Eigentlich müsste sich die Stadtverwaltung schämen!
Man kann über viele Massnahmen der Stadt zu Recht streiten, aber nicht über die Umsetzung des BehiG.
Allen „Daumen runter“ hier wünsche ich, dass sie niemals auf Barrierefreit angewiesen sein werden!
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Wenn es wirklich darum ginge die Rollstuhlfahrer zu unterstützen, würde man denen ein TIXI Auto kaufen damit sie nicht auf Covid-Schleudern wie Bus und Tram und Zug angewiesen sind. Aber darum geht es nicht. Nur darum die Autofahrer fertig zu machen, zu gängeln, auszunehmen und zu schikanieren bis der Arzt kommt. Sonst geht es um gar nichts, am allerwenigstens um Behinderte.
So richtig behindert sind sie in der Tsüriverwaltung!
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Die Linken denen sie seien moralisch im Recht und stehen darum über dem Recht.
Daher kommt auch die ganze Gewalt der Linken gegen Sachen und Menschen.
In Deutschland werden politisch anders denkende verfolgt. Geschlagen. Gedemütigt. Es ist nur eine Frage der Zeit bis es bei uns auch so weit ist.
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Und dann wird die Gewalt der rechten gegen die linken (strauchdiebe) kommen. Genau wie vor 90 Jahren. Deutschland befindet sich in einer pendelbewegung zwischen zwei extrema. Rechte und linke (strauchdiebe) sind in Deutschland zwei Seiten der gleichen Medaille. Man muss nur national durch international austauschen. Das Ergebnis ist trotzdem das gleiche: mörderische Diktatur.
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Mit Datenschutz hat das gar nichts zu tun. Eine summarische Angabe ohne Möglichkeit der Identifikation fällt nicht unter Datenschutz.
Das Problem liegt eher bei Vertuschung, Verschleierung, Dogmatik und dem Verlust an Realitäts-Sinn.
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Genau. Der Begriff “Datenschutz” dient einzig zur Verschleierung von Fakten. Mit dieser Begründung dürften keine Statistiken veröffentlicht werden. In diesem Fall wollte man offensichtlich verheimlichen, dass sich die Anzahl rollstuhlfahrende Passagiere im Promillebereich bewegt. Warum muss man daraus ein Geheimnis machen? Sonst behaupten Politiker stets, dass sie für Transparenz sind.
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Das Problem ist eher, dass Brander&Co nicht mal auf 3 zählen können.
Und die Wählerinnen von denen sowieso nicht.
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Vorher hatte man seinesgleichen mit Machbarkeitsstudien, etc. bereichert. Der linke Filz arbeitet eng zusammen. Korruption pur.
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Stadträtin S. Brander kann jeden Irsinn und Unsinn bauen lassen. Die „rote“ Bevölkerung wählt sie trotzdem.
Bestes Beispiel der umgebaute Kreuzplatz.
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Mehr gibt’s da nicht mehr zu sagen, ausser das offensichtlich die Wählerschaft selbst auch diese Bezeichnung verdient.
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Brander wurde ja wieder gewählt
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Sie hat zu viel Geld zur Verfügung um idealistische Projekte zu starten. Projekte die nur Leute verärgern, Autofahrer gegen Velofahrer aufhetzen, Velofahrer verärgern wegen irre Veloführung. Vor 4 Wochen waren ihre Mitarbeiter im Wald mit einer Riesenmaschine schneideten alle Sträucher links und rechts der Wanderwege.
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Übrigens Frau Brander können sie sich bitte entscheiden: die Thurgauerstrasse war 50 dann 30 nun ist sie wieder 50 und es hat 2 Blitzkasten. Was giltet jetzt? Sie verärgern alle.
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Wer das Geldsystem kognitiv korrekt verkraften kann, weiss haargenau, dass Geldausgaben des Staats, keine Rolle spielen, denn niemanden wird das Einkommen gekürzt.
Wer bildungsnah glaubt, er überlasse das Geld dem Staat, finanziere seine Vorsorge, dies nur, weil er die ihm unrechtmässig zum Einkommen hinzugefügten Quoten, zur Weitergabe erhält, ist erfolgreich von der Bildung, diktiert vom Rechtstaat, geistig umgepolt worden!
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Lass dich mal gründlich untersuchen! 👨⚕️ 🥼
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Bei den Grünen und Sozis spielt Geld keine Rolle, es kommt ja nicht von ihnen.
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Es handelt sich nicht mal um Geld, sondern um frei erfundene Währungen entstehend durch systematische Verschuldung. Diese schuldenbasierten Währungen kosten jährlich Zins und Zinseszins. Sie wurden einst von den korrupten, regierenden Finanzlobbystem und deren Politparteien zum gesetzlichen Zahlungsmittel bestimmt. Mit immer neuen Währungseinheiten, entstehend durch immer neue Schuldenberge wird alles finanziert, aber nie wirklich bezahlt. Mit den Steuereinnahmen werden die Schuldzinsen für die immer höhere Verschuldung bezahlt (Schuldenschneeballsystem, nicht Geld = systemische Betrügerei!).
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An alle Stänkerer: Seid froh, dass Ihr nicht im Rollstuhl sitzt.
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Die links-grünen Schmarotzer (LGS) basteln in ihrer Inkompetenz an dem Areal des HB herum, bis für die LGS die Endlösung, quasi als besten Ausweg, gefunden wird. Das HB-Areal wird zum Park… Nur noch Lenkstangengeuferi und Drögeler lungern beim HB herum….
Lösung: Baut Hochhäuser in ZH und vermietet oder verkauft die Whgs zu hohen Preisen damit die LGS aus der Stadt gekickt werden können…. (Legal natürlich…via Urne !!!.. :-)) 😉
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Jeder selber Schuld der diesen Irrsinn mit finanziert.
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Für Behinderte sind die Zürcher mit den Zürcher Tram eine Behinderung. Um ins gut besetzte aber nicht vollen Tram mit dem Rollator reinkommen zu können, muss man das Samurai-Schwert zücken und Allahu Akbar schreien.
Ein gratis Taxi wäre sinnvoller gewesen, nur wollen die Neo-Zürcher Taxifahrer keine Rollatoren im Taxi und auch nicht für unter 150.- Stutz fahren. Das Kunsthaus z.b. ist zu nahe.
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Hallo, hier ist Reto Gerber. Ich bin Senior Partner und einer der klügsten Köpfe der Schweiz. Da ich im Juni in den Ruhestand gehe, würde ich mich freuen, den Kanton bei der Ausarbeitung von politischen Massnahmen zu unterstützen, die auf breite Zustimmung in der Bevölkerung stossen. Auch für Verwaltungsratsmandate bin ich offen. Freundliche Grüsse, Reto Gerber.
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Die Drangsalierung der Verkehrsteilnehmer hat doch Methode. Darum geht es denen. Möglichst viele Leute behindern und ärgern, damit sich die Bevölkerung gegen Autos, etc. auflehnt.
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Geheim bleiben auch die Zahlen der ÖV Benutzer mit Kniearthrose, Hüft- und Rückenproblemen die sich nach dem Umbau über die hohen Kanten stemmen müssen. Diese Menschen fahren nicht im Rollstuhl an die Tram- und Busgaltestelle. Zürich bleibt eine Dauerbaustelle.
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Hat ja nicht überall so hohe Tritte, anfangs und Ende des Gleises hoffentlich nicht. Also so wie beim Paradeplatz hoffentlich. Bin froh um die Anpassung, damit ich dann auch noch mit dem Rollator oder nach einer Augen-OP mit Postiwägeli ins Tram kann, da ich dieses dann nicht „lupfen“ darf.
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Es ist nun mal ein Gesetz und macht an einem HB Sinn. Im Kanton Bern sieht man aber bereits angepasste Bushaltestellen auf dem Land wo garantiert nie ein Rollstuhl vorbeikommt…
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Woher willst du wissen, dass dort „garantiert“ nie ein Rollstuhl vorbei kommt? Vielleicht kommt ja mal einer vorbei, wenn er weiss, dass er dort ohne fremde Hilfe einsteigen kann… könnte doch sein, oder? Zudem erleichtern die angepassten Haltestellen auch das Ein-/Aussteigen mit Kinderwagen, Einkaufswagen, Koffern oder auch bei Gehbehinderungen ohne Rollstuhl. Ob man nun gleich alle Haltestellen anpassen muss anstatt nur neue bzw. solche, die sowieso saniert werden müssen, ist eine andere Frage.
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Wer die Linken wählt hat die Kontrolle über sein Leben definitiv verloren!
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Da wurden glatt die Rollstuhlgängerinnen vergessen!
Wir leiden kollektive unter Überforderung durch Orientierungslosigkeit!
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Die Beeinträchtigten
…haben es gut in der Schweiz – und das ist auch gut so.
Eine Frau aus den ehemaligen Ostblockstaaten, die in einer Beeinträchtigten-Institution arbeitete, wunderte sich mal, dass es hierzulande so viele von diesen armen Menschen gebe, im Vergleich zu ihrem Heimatland und deutete an, dass das wohl an einer gewissen Schwäche und Degeneration der hiesigen Bevölkerung liege.
Als höflicher Mensch sagte ich natürlich nicht, dass es wohl an der besseren Versorgung und Pflege liege, dass diese Menschen so lange leben bzw. überleben.
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Woher weiss die Ostblockfrau, dass es hier mehr Behinderte geben soll als in ihrer Heimat? Kennt sie die Statistiken? Oder basiert das auf ihren persönlichen Beobachtungen? Dann könnte es daran liegen, dass man in ihrer Heimat weniger Behinderte sieht, da diese weniger aus dem Haus rausgehen als hier. Und das wiederum könnte an der Infrastruktur liegen, die hier mutmasslich behindertengerechter ist als in ihrer Heimat.
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Die Wahrheit wird wohl irgendwo dazwischen liegen…
Wer denkt, sich Jahrzehnte lang mit Fertigindustriefood vollzustopfen ginge spurlos an einem vorbei, liegt falsch. Und dies mit Pharmaerzeugnissen zu kompensieren funktioniert eben auch nicht – im Gegenteil. Rheuma, Arthrose, Diabetes, Immunschwäche Krankheiten, Parkinson, Demenz, Krebs etc. sind alles „Wohlstandskrankheiten“ die es in diesem Ausmass früher nicht gab.
Hat aber natürlich bei schulmed. Betrachtung nichts mit Nichts zu tun… Ist eine reine Aluhutgeschichte. Bitte verändern sie nichts, stopfen sie sich einfach weiter voll…
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@Visionär: Einverstanden. Ultra-high Processed Food löst erwiesenermassen viele der genannten Krankheiten inkl. Übergewicht aus bzw. fördert diese. Da kommen noch Pestizidrückstände, Hormone und Antibiotika im Trinkwasser sowie Mikroplastik in Lebensmitteln und Wasser dazu. Wir schaffen uns selber ab. Das sind längst keine Aluhutgeschichten mehr.
Dennoch glaube ich nicht, dass es bei uns mehr „Beeinträchtigte“ gibt als in ehem. Ostblockländern. Ich lasse mich aber durch statistische Evidenz gerne eines anderen belehren.
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@Vreneli
Verglichen mit dem US ADA sind wir Schweizer weiterhin im Neanderthal.
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@ ich sagte doch, dass es eine Frage der besseren Duagnostik, Pflege und Versorgung ist, letztlich also der zur Verfügung stehenden (Geld-)-Mitteln – oder muss ich noch deutlicher werden?: mangels aufwändiger Pflege usw. wird ein Beeinträchtigter in einem Land wie zB Rumänien nicht so lange und relativ „gesund“ leben wie in der Schweiz mit ihrem teuren Medizinalsystem und IV+.
Vermutlich ist die Rate von Beeinträchtigten überall etwa gleich hoch ist, ausser in isolierten Populationen mit hohen Endogamie-Raten aus zB religiösen und kulturellen Gründen („Inzucht“).
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Es ist eben so: Wenn es nicht das eigene Geld ist, ist man gerne bereit, es auszugeben.
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Die ‚Menschen mit Einschränkungen‘ werden aus ideologischen Gründen gegen der Rest der Bevölkerung ausgespielt. Bloss – ‚gleicher‘ werden sie nicht, die Behinderungen bleiben.
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Fuer dieses Geld, haetten wir wahrscheinlich jedem Rollstuhlfahrer einen top-modernen Rollstuhl mit Hydraulik und eAntrieb SCHENKEN können. Sogar ohne Rabatt des BAG….
Die Velo-Sattel Konkordanz hat aber Bauplaene & Bauprojekte viel lieber. Da bist du ja politisch auch schon längst wider weg, bis dann die Kosten & Chaos Hütte brennt. Naechster gewaehlter Velos-Sattel darf dann die Alarm Glocke klingeln, wenn’s eh schon wieder gelaufen ist. INNOATION PARK: da huepfen die Froesche aus dem Teich! Ihr seid 10 Jahre hinten nach ! CH NR (!) diskutiert Topis:BlechAutonummern & Gaenseleber Import..
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Irgendwie seid ihr da aber schon gegen behindertengerechten Verkehr oder?
Im reichsten Land der Welt sind eure Kommentare ein armutszeugnis der Schande. Charakterlumpen würde es besser treffen.
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Wann endlich werden eigentlich der Sechseläutenplatz entsiegelt und die 110’000 Quarzitblöcke mit Lastenvelos zurück ins Valsertal repatriiert?
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dito bei diversen Neubauten von Grossverteilern:
Granitblöcke als Böden auf den „Begegnungszonen“ (fna Vorplatz). Begegnen will sich dort niemand, aber Pizza und Spiegeleier hätten gratis darauf gebacken werden können.
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Hätten sie das auch geschrieben, wenn sie einen Betroffenen in der Familie hätten? Allen ihren Zujublern fehlt es an Sozialkompetenz.
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Nun, für das Geld wäre ein gratis Taxi eine gute Alternative gewesen, oder gleich Stretch-Limo Srvice mit Hostessen und Bar.
Die Zinsen alleine würden das decken.
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@Warum sollen Rollstuhlfahrer benachteiligt werden:
Rollstuhlfahren schränkt leider ein, das lässt sich nicht wegdiskutieren.
Wie viel es der Bevölkerung Wert ist Barrierefreiheit für Behinderte zu schaffen, ist aber schon eine Frage die diskutiert werden muss.
Ich persönlich finde, dass grade in Tsüri sehr viel Geld für sinnbefreite Investitionen ausgegeben wird, das zumindest teilweise besser in Barrierefreiheit investiert werden könnte.
Aber eigentlich wartet man bei dieser Stadtregierung nur noch darauf, dass bald Velo- und Lastenveloparkplätze für Gehbehinderte gebaut werden…
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Dieser Titel ist eine Schande. Das Geld wurde schon dümmer ausgegeben. Ich bin immer noch fit. Doch man weiss nie! Seltene Arroganz. Nur schon der Satz; sie hätten sich ja eine andere Haltestelle suchen können.
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Es wäre ja nicht so absurd, wenn die Stadt nicht jeden Randstein in den letzten 10 Jahren zum groben Hinderniss für praktisch jede Art von Räder gemacht hätte…
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Die Trams in Zürich sind eine Katastrophe , mit Rollstuhl unmöglich .
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Weiter unten schreibt einer, dass Plakate mit dem Hinweis „helfen Sie Behinderten“ das alles kompensieren würden.
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Zum Glück gibt es schon bald autonom fahrende Autos, dann braucht es den ÖV eh nicht mehr.
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Dann aber ist Frau Brander’s Departement zu gross. Denken Sie an eine Verkleinerung? Diese Person wird neue Dinge aushecken, noch größere, für noch mehr Personal.
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Als ehem. stolzer Bürger der Schweiz mit Jg 1961 hab ich doch schon einiges hier an Politik & Politiker erlebt.
Was ich jetzt als offiz. „AHV Renter“ hier erlebe, ist nur noch: eine SCHANDE im Quadrat. Der halbe Kontinent ist am brennen und unser 200koepfiger Nationalrat hat JETZT die ZEIT: Auto Nr zu DEBATTIEREN !!!
Aber wie wir die oberkritische Infrastruktur der CH: JETZT & HEUTE schuetzen, ist ABSOLUT unbekannt, nicht geloest und einfach mal wieder warten, bis es in 24H: BUMM macht.
Swissair, CS, Crans, USZ Cardio,
Konkordante Lobbyisten-Dealers & Zeit-Verpenners, höchsten Grades!
Schand
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Wie steigen denn die Rollstuhlfahrer andernorts wieder aus?
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mit Schwung!
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Alles mit Mass. Maximal 20 Rollstuhlfahrer benützen täglich die Haltestelle. Also eine Hilfe bei der Haltestelle mit mobilem Lift kostet 200000 Fr im Jahr. Für 30 Millionen kann man sogar Akademiker oder Banker als Hilfe einstellen
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Blödsinn – dann können Sie auch die Einhaltung des Fahrplans vergessen. So hätten Sie aber die Möglichkeit weiter zu motzen.
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Die Bauarbeiten und Verkehrsstockungen hätte man sich ersparen können, denn die Rollstuhlfahrer wären viel zufriedener, wenn sie die
CHF 30 Millionen (aufgeteilt pro Rollstuhlfahrer) gleich direkt selbst erhalten hätten.
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Jedem Mäuschen sein Häuschen und jedem Tierchen sein Pläsierchen.
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passt doch zu den Fahrradwegen und Parkplatz Eliminationen. Kann nicht genug kosten. Bin nicht dagegen, dass man für Rollstuhlfahrer schaut aber es muss zweckmässig sein und nicht oberste Luxusklasse.
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Ich verstehe einfach warum so trivial wiederlegbaren Argumentationen verwenden muss.
Schreiben Sie doch einfach „ich mag das nicht“. Hier auf IP sicherlich genauso viele Daumen-hochs and Kommentare.
BehiG ignorieren? „Zürich denkt es steht über dem Recht!“ oder „verschwendet Steuergeld für aussichtslosen Rechtsstreit“.
Expressbau im Chinesischen Stil? „Zu laut, Steuergeld für die Nachtzuschläge/etc können wir uns nicht leisten“.
Anpassung des Takts damit ein Rollstuhlfahrer von Sihlquai (#4) zu Bahnhofsplatz (#14) schafft statt einfach über Bahnhofquai? Sicherlich auch nein.
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Förderung einer ausgeprägten Vollkaskomentalität funktioniert nur mit sozialer Solidarität und exekutiver Unterstützung.
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Nun was nützen zum Beispiel all die Erhöhungen wenn nicht mal die Busfahrer ganz an die erhöhte Stelle ranfahren. Zum Beispiel die Busfahrer von Witikon Richtung Friedhof und zurück. Haltestelle erhöht aber eine gehbehinderte Frau mit Rollator kann nicht ohne fremde Hilfe ein oder Aussteigen.
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Lena, ich als Mountainbiker nutze die Erhöhungen um mit dem sogenannten „Pedalkick“ die ca. 40cm Rampe locker zu überwinden. Runter ist es schon fast ein Drop. Ich behaupte mal, die Mountainbiker haben mehr davon als die Rollstuhlpiloten und Bus-Chauffeuere zusammen. Bestellt haben wir das nicht, wurde also geschenkt
Die Stadt will ja Velofahrer bei sich haben und keine Autos. Kann sie haben. Mit dem Mountainbike mache ich den Hooligan für diese Tsürcher. Wenn die mir den Mittelfinger zeigen bekommen sie ihn eben zurück. Rot/Orange/Grün sind für uns Biker Herausforderungen und keine Signale.
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Genau, z.B. die 33er Busse halten an der HS Wildbachstrasse NIE bei der extra gebauten Erhöhung, sondern dahinter oder davor. Erklären konnte mir das niemand, also mit Rollstuhl oder -gepäck/Kinderwagen völlig unmöglich einzusteigen…
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…und erst die Auftragnehmer die an staatlichen Aufträgen hängen… den die nehmen diese ja erst an und sind eigentlich Verantwortlich das alles bestens zu aller Zufriedenheit erledigt wird. Nicht?
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Dafür werden rund um den HB und in der Stadt die Zufahrts- sowie Haltemöglichkeiten für Ein- und Austeigen Behinderter massiv eingeschränkt und vernachlässigt.
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Heute gibt es Rollstühle die Hindernisse überwinden können wie Beispiel Stufe. Warum braucht es dennoch Hindernisfreie Einstige? Jede Wette zu Hause haben Rollstuhlfahrer auch Hindernisse die sie bewältigen können .
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Es passiert auch in anderer Gross-/Kleinstädte in der CH, wie in BS, LZ, Lausanne,sogar in der Kleinstadt Chiasso gibt es Bauarbeiten ohne Ende,sine Die. Was mich verblüfft sind die Leute, die in dieser Agglomerationen wohnen und alles vertragen ohne dass irgendjemand etwas in Gemeinde unternimmt. In der Gemeindeverwaltungen herrschen allgemein undurchsichtige und schlampige Vorgehensweise, besonders wenn es um öffentlichen Ausschreibung in Millionenhöhe geht: dass viele Leute aus dem Baugeschäft einen Batzen Geld machen ist keine Neuigkeit, sondern die schlechte Lebensqualität und das Chaos.
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Das kommt davon wenn man Minderheiten zur heiligen Kuh erklärt. Ich komme aud hamburg-slumburg und bin deshalb Profi.
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Rot Grün was erwartet man Geld verschwenden ohne Hand und Fuss wir bezahlen diesen Irrsinn
Wetten, die 30 Mio. reichen am Schluss nicht?
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Diese Wette gewinnen Sie zu 100%. Aber die haben mit dem Preis extra unten reingehauen damit sie bei dem Preis ihrer Budgetierung besser durchkommen. Und die Ausreden danach kennen wir alle.
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Flopwette, weil keiner dagegen wettet.
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Lukas Hässig:
„Die Zahl der rollstuhlfahrenden Nutzer gilt zudem als geheim – Datenschutz.
So weit, so klar.“
Nein.
Die Obrigkeit schuldet uns eine mathematisch korrekte Ableitung wie aus der Anzahl der Nutzer sich ihre personenbezogenen und schützenswerten Daten ermitteln lassen.
So lange die Obrigkeit diese Ableitung nicht präsentiert darf sie die Nutzerzahlen nicht verstecken.
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@vreneli von gugelsberg
Vreneli erkläre ich, dass es weder um Behinderte noch Migranten geht, sondern einige wenige diese zum trittbrett fahren benutzen, um sich dermassen die Taschen vollzustopfen, wie es vorher noch nie in der Menschheitsgeschichte geschehen ist.
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Einer der das ganze durchschaut, bravo. Links bis Rechts sind alle gleich. Problembewirtschaftung und Lobbyarbeit mit unterschiedlichem Anstrich. Das Volk darf sich dann über Migranten, Kapitalisten, Kommunisten, LGBTABC und Nazis oder sonstige Feindbilder die Köpfe weich kloppen. So geht das Spiel schön weiter, die Medien helfen mit und die Parzeipolitiker machen Kasse.
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Gut, der Bahnhofplatz ist definitiv in die Jahre gekommen und darf gerne erneuert werden. Tragisch und für mich schwer nachvollziehbar ist allerdings, dass das Ganze ein Jahr dauern und 30 Millionen Franken kosten soll (Korruption?).
Ich habe selbst Kinder und war jahrelang mit Kinderwagen und bin heute mit einem Packwagen unterwegs. Ich hatte noch nie auch nur annähernd ein Problem, irgendwo in den ÖV einzusteigen. Ja, mit Kinderwagen oder Gepäck ist es manchmal etwas umständlicher als zu Fuss – aber dafür braucht es doch nicht gleich solche Investitionen.
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Und wichtig – An welchen Stationen rollen diese aus? Werden nun alle Stationen umgebaut? Das klingt nach rot-grünen Stadtzürcher Irrsinn.
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Ich hoffe, Sie landen nie im Rollstuhl, Herr Hässig!
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Wenn ich upvote, dann stimme ich für? Scheinbar haben die Russentrolle hier eindeutig eine falsche Weisung erhalten.
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TIXI ist ein gemeinnütziger Verein ohne staatliche Fördergelder.
30 Millionen (zuzüglich voraussichtlichen Mehrkosten) wären ein gutes Fondkapital das bei ehrenamtlich solider Verwaltung mit zu erwirtschaftenden Erträgen einen individuellen Behindertentransport in der ganzen Stadt Zürich über Jahre finanziert hätte.
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@Durchsicht
Genau Die Medien vor allem die öffentlich rechtlichen sind integralen Bestandteil des ganzen zirkus. Dafür kriegen sie hochbezahlte jöbchen obwohl sie eigentlich nur zum Paletten kloppen taugen. So wird man zur hure.
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Bei 11 Mia Budget 30 Millionen? Beim HB Zürich, der bezüglich Zugfahrten pro Tag bei den Top 5 weltweit ist, gemäss Passagieraufkommen Top 15 in Europa, und deswegen die Rollstuhlfahrer bashen? Das ist ganz übel, und geschmacklos dazu. Schämen Sie sich, Hr. Hässig!
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Es geht nicht um baschen der Rollstuhlfahrer sondern um den Realitätsverlust ideologischer Kreise.
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Gewisse politische Kreise haben keine Skrupel jedes Handicap als Trittbrett zur Ausweitung ihrer Ideologie einzusetzen.
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Ja, sind alles evil clowns!
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Wie der Autor dieses Artikels.
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Trams zusätzlich mit einem dem Radius der Haltestelle angepassten abgerundeten Trittbrett ausrüsten und das Problem ist gelöst. Trittbrett bitte grün anmalen und mit Konterfei von Simone Brander versehen. Kostet zwar etwas, aber Wiederwahl ist ist so gut wie sicher.
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Weil nicht alle Haltestellen denselben Radius haben, wäre ein anpassungsfähiges Trittbrett gefragt.
Motorbetrieben und via GPS gesteuert. Kostet halt auch etwas, aber bringt eine zusätzliche Störanfälligkeit. Das ist doch ganz im Sinn des Klimas, wenn wegen des Ausfalls eines Trittbretts die ganze Linie stehen bleibt.
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Die Zahl der Rollstuhl-, Rollator- und Gehhilfen-Lenker wird noch massiv zunehmen.
Das sieht man daran, dass ADHS-Diagosen in Basel von Volontären gemacht werden, wie man am St. Galler Handelsgericht Volontäre eines Rechtsprofessors und Gerichtspräsidenten die Urteile entwerfen lässt. Zum ADHS-Fraktionsmitglied gemacht, kann man bald auch nicht mehr laufen und erhält das Gelbe-Band-am-Oberarm für Fortbewegungsgehemmtheit.
Die Ebenerdigmachung der Langsamstverkehrsteilnehmer hat auch den Vorteil, dass die Trämli weiter den Fahrplan einhalten können, weil der Einstieg schlank bleibt.
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Die NZZ spricht von einem „gigantischen Umbauprojekt“. Effektiv werden neue Tramhüsli gebaut und der Perron erhöht.
Aber wahrscheinlich sind die Kosten gemeint.
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Es ist nicht der Stadtrat, der den barrierefreien ÖV-Zugang für Rollstuhl-Nutzende will, es ist ein nationales Gesetz welches diesen für die ganze Schweiz verbindlich vorschreibt.
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Gesetze finden meistens situationspassend Anwendung.
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Wer Brander und die Linken und Grünen die solche Personen wählen sind für mich kurz gesagt Idioten
Die meine es werde alles besser dabei wir Zürich massiv zerstört mit diesem gehabe der Stadtregierung mit den unfähigen
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Das ist ja auch bei den Bushaltestellen mit den hohen Bordsteinkanten jetzt so. Wenn man mit dem Velo unterwegs ist und ein Auto so nah kommt, dass man diese hohen Bordsteine berührt um auszuweichen, hauts einem garantiert um!
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Und sitzt nach dem Sturz im Rollstuhl…
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..und kann dann im Rollstuhl von der Barrierefreiheit profitieren.
Aber sagt es meinem Kollegen Heiri nicht, der fährt Velo.
Prost
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Stadt Zürich bzw. die VBZ ist eh dämlich. Auf der ganzen Welt werden einfach Niederflurtram und-busse eingesetzt, damit mit Rollstuhl ebenerdig einsteigen kann. Aber Zürich muss man überall den Randstein an den Haltestellen erhöhen. Was dazu führt, dass ältere Leute wiededrum Mühe haben von einer Haltekante auf die gegenüberliegende zu kommen. Alles Seldwyla und Geldverschwendung auf unsere Kosten.
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Tsüri-Exklusiv!
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Die Headline geht gar nicht und der Inhalt ist reine Polemik.
Hört mal mit dem Frauen-Bashing auf – wir sind im 21. Jahrhundert.
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So kann nur einer reden der wie die aktuelle Regierung glaubt Geld wachse auf Bäumen und müsse nicht Mal gegossen werden zum Ernten
30 fucking Millionen
Das ist Luxus
Für nüt x ganz schön wenig Leute
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Richtig, im 21. Jhdt werden gefälligst nur Männer gebasht. Vor allem weisse alte.
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Was für ein abschätziger Artikel! Behinderten Luxus (..) nur damit Behinderte ins Team einsteigen können. Menschenverachtender geht es vom Schreiberling Hässig wirklich nicht …..
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„Du Heiri, hast gesehen? Die Kanten verlaufen nicht parallel zu den Trittbrettern.“
„Ja, Fredi. Weisst, so sah das besser aus in der Präsentation. Die Politiker wollen schöne Pläne.“
„Aber gibt das nicht Probleme mit den Türen, Heiri?“
„Pssst, Fredi… das gibt dann einen Zusatzauftrag. Prost!“
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Passt, man macht Anpassungen nun an jedem Tram!
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Wer das Geldsystem kognitiv korrekt verkraften kann, weiss haargenau, dass Geldausgaben des Staats, keine Rolle spielen, denn niemanden wird das Einkommen gekürzt.
Wer bildungsnah glaubt, er überlasse das Geld dem Staat, finanziere seine Vorsorge, dies nur, weil er die ihm unrechtmässig zum Einkommen hinzugefügten Quoten, zur Weitergabe erhält, ist erfolgreich von der Bildung, diktiert vom Rechtstaat, geistig umgepolt wor
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Als nächstes werden sicher Zonen kommen, wo die Queeren einsteigen können. Denn die könnten sich durch den Pöbel belästigt fühlen.
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Lieber gleich eine eigene Tramlinie.
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Hiessen Rollstuhlfahrer früher Behinderte, nennt man sie woke Behindernde. Entsprechend werden sie behandelt. Früher wurden Rollstuhlfahrer Hilfe beim Ein- und Aussteigen angeboten, heute immer weniger.
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Ebenerdiger Einstieg ist notwendig für Rollstuhlfahrer, hilft aber auch Gehbehinderten an Stock und Rollator, Eltern mit Kinderwagen, Einkaufenden mit Rolli- Einkaufstaschen, Touristen mit Rollkoffern. Angesicht der iesigen Nutzerzahlen der Station wahrlich kein Luxus
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Wer seine Einkaufstasche nicht über einen Treppenabsatz heben kann, hat vermutlich noch anderswo Probleme.
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obs nicht darum geht die autofahrer in zürich einmal mehr zu vergraulen?
man möchte ja eine autofreie stadt zürich….
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Die Superplaner haben ja auch Trams bestellt, die in den Kurven nicht mehr Kreuzen konnten, das war ja m. W. auch am Bahnhofplatz/Bahnhofquai. Was soll‘s, die Stadt hat ja Steuergelder zum Versauen🫣😡!
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Rollstuhlfahrer waren einst Behinderte, heute nennt man sie woke Behinderer. Und so fühlen sie sich. Wurde ihnen früher brim Ein – und Aussteigen geholfen, so sind es heutzutage immer weniger.
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Der Charakter eines Menschen offenbart sich in seinem Umgang mit den Schwachen.
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Anderes Thema: Bitte ab sofort ALLE Auto-, Taxi-, Bus und Lastwagenfahrer laut hupen, wenn ihr in der Nacht ein Velo ohne Licht (trotzdem) erkennt!
Wenn die Stadt- und Polizei untätig bleibt, müssen wir das Zepter punkto Verkehrssicherheit selbst in die Hand nehmen.
Weitersagen. Danke.
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Zürich kriegt, was es wählt: 30 Millionen für totale Inkompetenz.Der rot-grüne Stadtrat verpulvert Millionen und legt den Hauptbahnhof für ein Jahr lahm. Das Resultat des Umbaus? Ein planerischer Totalschaden! Die Chefplaner merkten erst mitten im Bau, dass die Tramtüren wegen der neuen Kante gar nicht mehr aufgehen.30 Millionen Steuergelder verlocht.Ein Jahr künstlicher Dauerstau.Unbekannter Nutzen wegen „Datenschutz“.Null Konsequenzen für das Versagen.Konsequenzen im linken Zürich? Keine. Wer so wählt, steht am Ende eben genau dort, wo er hingehört: im selbstbezahlten Stau.
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Eine Plakataktion um den HB hätte auch gereicht: „Bitte helfen Sie behinderten Mitmenschen ins Tram“. Das hätte 1000 Franken gekostet inklusive Plakatdruck und erst noch den Zusammenhalt gestärkt und zu guten Kontakten geführt. Aber nein, jetzt staut sich Wut auf gegen die Behinderten, wegen der 30 Millionen und 1 Jahr Baustelle.
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Ich finde ja, dass auch heute noch Hochflurtrame unterwegs sein sollten, da sie billiger sind. Scheinbar würden ja Plakate ausreichen, damit an jeder Haltestelle automatisch zwei Männer stehen würden, die den Rollstuhl und dann den Behinderten rauf- oder runtertragen.
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Jä, daas macht doch nüüt!
Bezahlen tun doch die Idioten auf der Landschaft mit dem Finanzausgleich, der so üppig fliesst, dass das Velo-Lisi gerne Hand bietet, diesem Fehler Abhilfe zu verschaffen…
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Ich frage mich weshalb eine ganze GIS Abteilung unterhält. Dort sind alle Daten verfügbar. Die Krümmung wie auch die bestehende Höhe der Haltestellenkante sind ersichtlich. Da lässt sich auch eine zukünftig höhere Kante berechnen.
Sofern der Fehler nicht von der VBZ Planung gemacht wurde, dann sehe ich hier einen Schadenersatz durch das externe Planungsbüro. Dafür haben sie hoffentlich eine Versicherung. Sonst sollte die VBZ den Anbieter wechseln, ging bei Hess für die Busse ja auch.
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Nein, es ist nicht die Stadtregierung, die das so bauen will, die Stadtregierung setzt nur den Artikel 8 der Schweizer Verfassung und des daraus abgeleiteten Behindertengleichstellungsgesetz (BehiG) um.
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Flexibel situationselastisch reagieren und anwenden sofern passend und genehm.
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Ich lese genüsslich und lach mich ab diesem Volk in dem Kaff kaputt!
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Schon früher gab es beim HB einen Millionen-Leerlauf: für Behindertenrollstühle wurde ein Lift neben der Rolltreppe zur Bahnhofstraße gebaut, der dann aber gar nie in Betrieb genommen werden konnte und wieder abgebaut wurde.
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Im Gegensatz zu vielen anderen Bauvorhaben ist ein ebenerdiger Einstieg ins Tram am HB in Zürich kein Luxus sondern das Mindeste für Rollstuhlfahrer.
Wir sollten nicht bei den Schwächsten der Gesellschaft sparen.
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Ja, der nichtbehinderte Hässig echauffiert sich über „Behindertenluxus“. Eine Gesellschaft misst sich eben daran, wie sie die schwächsten behandelt. So in den 30ern hatte man noch ganz andere Rezepte Herr Hässig, das wurden Behinderte auch mal an die Wand gestellt.
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„Behinderten Luxus“ ist ein echt schlimmer Term – selbst für Sie Herr Hässig. Seien Sie mal froh, dass Sie „Nichtbehindert“ sind und nicht darauf angewiesen, mit einem Elektrorollstuhl im Tram fahren zu müssen. Es kann schnell passieren. Ob Sie dann weiterhin mit solchen Begriffen um sich werfen? Oder heisst es dann: hier und da fehlt ein Zentimeter und es hat keine Rampe. Übrigens: bei „Parkplatzluxus“ stellen Sie auch Ihr persönliches Wohl gegenüber demjenigen der Gesellschaft, dann kann es nie genug Asphalt sein.
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Goldfich im Kugelglas seine Runden drehend.
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der HB ist sowieso ne absolute Frechheit man kann nichtmal mehr jemanden mit dem Auto aus/einsteigrn lassen für 5min. Einmal soll mir ein Polizist blöd kommen wenn ich am Randstein steh, dann platzt mir der Kragen ob dieser grünen Irrenstadt die MEIN Geld sinnlso raushaut.
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Hey Wolfy
👉geh da einfach nicht mehr hin & halt den Kragen clean. Die müssen da jetzt sowieso AirCon in jede Beamten-,Schul-, Heim-, Spital-, Stube & Sporthallen, etc bauen/ budgetieren. Stay cool@home✌️
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Ob man da schon budgetiert hat, dass man ev. ganz schnell und jetzt schon mal für die mit Rollstuhl & die vielen ohne Rollstuhl oder auch in jedem Schulzimmer, eigentlich per Sommer 27 eine AirCon Anlage haben müsste? Alterseheime, Kitas, ganze Schulen & Sporthallen, die Rasen draussen werden dürr sein/Wasser knapp. Gem. den Forschungs Kalk. sind das ab jetzt mind. 5 Jahre. Tempanstieg: Tendenz steigend von Jahr zu Jahr. Also können wir JETZT per SOFORT die Budgets27 anpassen. Ich gehe nicht davon aus, dass jemand im GROSSEN Stadtrat daran gedacht hat, resp „Grobkalkulation“ schon vorliegt?
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Bau-& Umbau ist zeitlich bei Vielem fällig. Stützpfeiler & SeeStrasse, Heimatschutz Altstadt Quatiere, alte Amtshäuser, alte Polizei Kasernen, etc. etc.
Wer auch immer hier was entscheidet, wird wahrscheinlich im Amte, die Einführung gar nicht mehr auf dem Sitz erleben. Dann ist keiner konkordant schuld am Kostenschlamassel und halbfertigen Spital, Zoo Voliere, Kunsthaus, Opernhaus & heisser Stein-Grill Vorplatz (Wurst auf Boden) etc.
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Die Zürcher Stadtregierung schaut zu sich selbst. Zu den Behinderten gehören nämlich auch die geistig Minderbemittelten. Für Tsüri gilt offensichtlich: grün/roter Schwachsinn wählt die entsprechende Regierung.
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Es gibt nun mal seit 2004 das Behindertengleichstellungsgesetz, welches mit 20 Jahren Umsetzungsfrist zu erfüllen gewesen wäre. Offenbar hatte die Stadt in dieser Zeit andere Prioritäten. Von daher ist es höchste Zeit. Wichtig wäre, dass die Haltestelle dann für die nächsten Jahrzehnte ihren Zweck effizient erfüllt.
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„Alles, weil die Stadtregierung für Behinderte ebenerdigen Zugang in die Trams will.“
Das schreibt ein Gesetz vom Bund vor.
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@Haha
Ein Gesetz vom Bund?
Ja, der Dativ ist bekanntlich der Tod vom Genetiv!
Nur, liebe(r) Haha: Zu Lachen gibt es da nichts.
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Etwas mehr Recherche würde auch in den (langsam Überhand nehmenden) Artikeln mit Verkehrsbezug gut tun. Es ist nicht so, dass diese Umbauten eine Laune der Regierung sind. Es sind Vorgaben aus dem Behindertengleichstellungsgesetz, welches bereits seit über 10 Jahren in Kraft ist. Dass es sich um absoluten Verhältnisblödsinn handelt, hätte man den eidgenössischen Räten dementsprechend schon viel früher klarmachen müssen.
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Etwa 73‘000 Menschen in der Schweiz brauchen einen Rollstuhl, das sind nicht mal 1% der Bevölkerung trotzdem muss jeder Bahnhof mit Lifft ausgestattet werden und mit höheren Persons oder geschlossen werden.
Wir leben in absoluter Dekadenz bürden uns Mrd von Kosten auf das sich die frei Bewegen können die sowieso schon wenig für die Gesellschaft leisten können, 99.5% brechen unter der Kostenlast fast zusammen
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Rücksicht auf Minderheiten muss vernünftig sein. Sie gilt nicht absolut.
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Wir haben das Gesetz 1999 angenommen. Die Verwaltung ist natürlich dankbar für solche Aufträge. Ob es die Meinung der Stimmbürger war, dass jede Bushaltestelle im hintersten Krachen teuer ausgebaut werden muss, auch wenn sie nur alle drei Jahre oder gar nie einen Rollstuhl sieht – man weiss es nicht.
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Irgendwie muss das Budget ja ausgegeben werden. Es bekommt ja niemand einen Bonus für Sparsamkeit.
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Hier versammeln sich gerne die Nicht Stadtzürcher die meinen mit Ihren 3 Tonnen SUV Panzer wenn möglich noch mitten ins Niederdorf zu fahren ist ein höheres Menschenrecht. Komisch das praktisch in allen Städten mit sehr grosser Mehrheit der Bevölkerung (ausser im AG, sind eh schräg) genau die jetzige Verkehrspolitik unterstützt wird. Die wo mit dieser Politik mühe haben sind die Auswärtigen uns IP Leser mit mehr oder weniger Rechtsdrall die aktuell noch lieber ihr Vorgärtchen bewässern und jede Woche den SUV mit hunderten Litern waschen so nach dem Motto: egal wie tief der Grundwasserspiegel!
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@Anton Widmer
Die ganz Schlauen sind die wo [sic!] das Wort „wo“ als Relativpronomen verwenden – so nach dem Motto „egal wie tief das Nie-wo“ … äh, pardon: Niveau.
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Unsere stolze Velosattel Gross-Stadt Zürich wäre in China (E. mässig) nicht mal eine Dorf. Asien hat bald 6 Mrd E. Die grössten 20 Cities zusammen machen 420 Mio E. aus (=gesamte EU). 1 einige Stadt zBsp Tokyio ist alleine schon 4x die gesamte CH Bevölkerung. Die haben aber nur 1 schlankes Parlament mit total 127 (!) Polit- Denkers. FÜR 4x die gesamte CH. Wir haben ca 20’000+ für 9 Mio, 180 Parlamentchens an jeder Ecke und sind trotzdem „Off Road“ und mind. 10 Jahre digital im HINTERTREFFEN debattieren. Absoluter Verhältniss & Kosten Blödsinn ! Für die sog. „direkte Demokratie“. GagaSystem ???
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Die Tramstation beim HB war längst überfällig. Barrierefreiheit, die Menschen im Alltag tatsächlich hilft, ist sinnvoll investiertes Geld. Weniger Symbolpolitik wie LGBTQ-Scheiss inklusive Gendern in der Verwaltung, mehr konkrete Verbesserungen. Ich freue mich auf die neue Station.
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Boulevard Journalismus vom feinsten und fachlich komplett daneben.
– Zugang für alle Behinderte fordert das Behig-Gesetz, dass die Stimmbürger 1999 angenommen haben
– das Bundesamt für Verkehr prüft so ein Projekt auf Herz und Nieren, dass beschriebene „Problem“ ist kein Projektierungsfehler sondern eine altbekannte Randbedingung beim Projektieren solcher Einsteigekanten.
Ich schätze unabhängigen Journalismus sehr, aber wenn ein Artikel dann bitte einigermassen korrekt.
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30 Mio verzinst zu 2% ergibt 600’000 pro Jahr. Dafür lassen sich 6 Träger anstellen, die im Schichtbetrieb den Rollstuhlfahrern helfen, selbst bei nicht ebener Ausgestaltung ins Tram oder aus dem Tram rauszukommen… d.h. nur schon die Kapitalkosten für die Massnahme hätten gereicht, um eine Ersatzmassnahme zu finanzieren.