Make Switzerland Great Again gilt nicht für die grossen Schweizer Organisationen. Sie holen sich ihren Nachschub im Ausland.
Egal, ob es um staatliche oder private Organisationen geht.
Bei der Fachhochschule Ostschweiz mit wichtigem Ableger in Rapperswil SG kamen letztes Jahr vor allem Deutsche zum Zuge.
Von einem Dutzend Neuanstellungen waren ganz wenige Schweizer, der überwiegende Rest kam aus dem nördlichen Nachbarland.
Gabs keine guten Schweizer für die attraktiven Professorenstellen?
Gleiches Bild an der mit Abstand grössten Bildungsstätte der Schweiz, der Universität Zürich.
Dort erhielt kürzlich eine Deutsche eine ausserordentliche Professur an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät.
Unter anderem gehts da um Familienrecht – und zwar um das schweizerische. Warum fand die Uni keinen Schweizer für den Job?
Fachkräftemangel, Stupid.
Ebenfalls an der Rechts-Fakultät an der Uni Zürich hat ein Stiftungsrechtler aus München einen Lehrstuhl. Und zwar fürs „Zentrum für Stiftungsrecht“.
Stiftungen sind, so dachte man, eine urhelvertische Spezialdisziplin. Entsprechend fragt sich auch da: Gibt es keine Schweizer mehr für solche Stellen?

Die UBS Investmentbank in Zürich-Opfikon zeigt exemplarisch, wie sich das Schlagwort des Fachkräftemangels verselbständigt hat.
„Wenn ein Chef einen neuen Mitarbeiter sucht, egal auf welcher Stufe, bevorzugt der Franzose Kandidaten aus Frankreich, der Italiener aus Italien, der Deutsche aus Deutschland“, sagt ein Insider.
„Und der Boomer-Schweizer? Der will auch jemandem aus dem Ausland ‚eine Chance geben‘.“
Nicht nur an der Front würden Topjobs auf diese Weise bei Ausländern landen. Auf „Director Stufe“ habe die UBS in Opfikon Manager „aus dem Backoffice in Polen in die Schweiz geholt“, sagt die Quelle.
Dies, „obwohl sich auf die Stelle mehr als hundert Kandidaten, mehrheitlich aus der Schweiz, beworben“ hätten.

Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Schweizer ist ein Lohnabzocker. Fordert einen frechen Lohn. Ausländer sind wesentlich günstiger. Darum sollte man ihnen auch Vorrang geben.
Vor allem Grenzgänger eignen sich als Ersatz des Schweizers.
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Halt doch mal zwei, drei Tage die Klappe.
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Wo bitte liegt der Lohnunterschied zwischen einem deutschen und einem Schweizer Professor?
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so stupid ihre Bemerkung, bei Vorstellungsgesprächen sagen sie uns gar nicht ob wir mit dem vorgeschlagenem Gehalt zufrieden wären, wir müssen den Vorschlag bringen, der ist ja dann zu hoch, wir kennen das Budget ja gar nicht. Dann kommt eine Absage. Ich habe das schon viele Male erlebt, dass Ausländer, auch wenn sie gar nicht auf das Stellenprofil passen angestellt werden.
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Noch besser zwei, drei Monate
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Vielleicht war ja der Heissluftbläser besser, als der zurückhaltende….?
Aber es besteht ja die Möglichkeit einer Mauer…
Oder Zwangseinstellung?
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Fachkräftemangel, Spupid.
Mehr ist dem nicht hinzuzufügen. Gilt übrigens auch für den Autor dieses Portals. ebenfalls Spupid.
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Fachkräftemangel, Spupid.
schon mal was von ai spell check gehört.?
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Der AI Spell Check hat aber das ‚Spupid‘ auch nicht gefunden.
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Deshalb ganz klares JA am 14.6. liebe Schweizer
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Lieber LH, das geht schon mehr als 20 Jahre so. Ein deutscher Teamleader in der Bank X schmeisst Schweizer unter einem Vorwand wie nicht teamfähig oder zu langsam raus und stellt dann seine Studienbuddies aus Deutschland an. Die Schweizer können dann zum RAF gehen und wird dann früher oder später ausgesteuert.
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Genau hier sitzt die Mitschuld der Schweizer. Das sind logischerweise auch die, welche sich jetzt gegen die 10 Mio. Initiative stellen. Die Deutschen sind oft wortgewandter und können sich besser verkaufen. Wirklich besser sind sie aber in den wenigsten Fällen.
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mag sein das mit wortgewandt. Mich interessiert aber das Fachliche. Wie sie reden ist Detail
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Die Wahrheit ist, dass selbst Schweizer lieber Ausländer anstellen als andere Schweizer. Der Grund ist einfach: Man traut und mag anderen Schweizern nicht und gönnt ihnen nichts, sie sind als Konkurrenz zu sehen. Ausländer hingegen sind einfacher im Griff zu halten, weil sie abhängig sind, solange sie nicht eingebürgert sind.
Nur haben Schweizer eben vergessen, dass Ausländer ihre eignen Netzwerke mitbringen. Dumm gelaufen.
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Sicher an der Kundenfront nehmen alle lieber Ausländer weil Schweizer Kunden ja viel lieber ausländische als Schweizer Berater haben.
Ich empfehle jedem mal einen Tag in einem Stellenvermittlungsbüro das Telefon in die Hand zu nehmen und 1 Tag lag Ausländer vermittel und 1 Tag Schweizer vermitteln.
Dann reden wir wieder
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Gestern im SRF-Club über Irankrieg (zufällig eingeschaltet): 3 Deutsche, 1 Schweizerin. Ausländerquote übererfüllt. Frauen- und Schweizerquote deutlich nicht erfüllt.
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Dass die SRG von Linken überfüllt ist, kann wirklich niemand bestreiten. Die Medien machen heute die Politik und die oft unbedarften, interesselosen und naiven Bürger glauben diesen linken Journalisten noch- obwohl man mit gesundem Menschenverstand eine andere Meinung haben müsste. Weiter so- bis zum Absturz.
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Wirklich nichts Neues, konnte man schon vor 20 Jahren feststellen. Deine Chefs aus UK/US, stellten vorwiegend UK/US/AUS Leute an, plus einen ‚Petit Suisse‘ als Token-Aborigine, natürlich kommst du gut aus mit denen.
Dann werden Chef ausgewechselt und durch Franzose ersetzt und plötzlich sind überall Franzosen, Belgier und Romands am Drücker. Der Petit Suisse aus der Dütschschwiiz wird mit den Briten/Amerikanern assoziiert, Zukunft – Abstellgleis.
Und das alles in einer ‚Schweizer Firma‘. LOL, wirklich (k)alter Kaffee.
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wer das nicht unterstützen will, Kontos kündigen, Beziehung beenden. Nur, es wird auf anderen Banken nicht viel besser sein.
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Nicht nur „Von Fachhochschule bis UBS“: Ausländer First gilt selbst schon bei Gemeindeangestellten. Man schaue nur mal an die goldene Küste, nach Zumikon, wo Ausländer ohne Schweizer Fach/Hochschulabschluss über Baugesuche entscheiden.
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Das ist nichts neues, schon länger so.
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Franzosen sind da ganz durchschlagend. Französische Chefs bedienen sich französischen Personalresearch Büros um alles unter ihnen mit Landsleuten zu fluten.
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Schweizer doktorieren eher selten, sondern gehen gutes Geld verdienen. Den Dr braucht’s aber für eine Professur.
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Das ist wirklich eine absolute Frechheit! Ein unzumutbarer Zustand bei CH Arbeitgebern.
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Wir CH werden uns an die DE gewöhnen müssen, schlimmer ist die Zuwanderung in die Sozialwerke und die steigende Clan Kriminalität. Ich werde mein Altersgeld nehmen und meine Pension im Süden verbringen. KK bezahlbar, Wohnung günstig mit schöner Aussicht, weniger Leute, freundlichere Leute, keine verstopften Strassen. Die Leute dir hier bleiben müssen werden es immer schwieriger haben. Egal wie die Abstimmung läuft, wir CH haben so oder so verloren.
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Einen „Director“ „aus Polen.
Jaja noch ist Polen – nicht verloren.
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Der Boomer Chef fühlt sich zu recht bedroht in seinen Fähigkeiten und stellt deswegen aus der zweiten Liga ein, meistens aus Deutschland und erst noch günstiger.
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Die CH ist ein aussterbendes Volk, dass sich seit Jahren vom Ausland demütigen, schikanieren und abzocken lässt- dank vielen unserer ängstlichen und devoten Politiker, die immer alles schönreden! Und trotzdem werden diese EU-Fanatiker immer wieder gewählt- von satten und wohlstandsverwöhnten, interesselosen Bürgern, die nichts auf die Reihe bringen und von Wirtschaft, Geld und Politik keine Ahnung haben.
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Frag mal die Damen die Männer mit devoten Eigenschaften bedienen, da sollte das SRF mal eine Doku drüber machen, wer da alles so vorbeischaut.
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Uns was ist denn mit Klaus Stöhlker. Bestimmt ein waschechter Schweizer.
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Ich bin der Meinung dass eigentlich weit über 50% der Schweizer für die Initiative sind. Aber aus Ehrfurcht und um die EU nicht zu ärgern legt man ein Nein in die Urne. Die Ausländer haben es mit uns doch immer gut gemeint. Und auch Herr Wermuth und Herr Glättli wollen doch nur das Beste für uns und wie schon in der Vergangenheit werden die beiden die Privatwirtschaft mit neuen Sozialabgaben wieder ankurbeln. Schämt euch Herr Matter und Herr Aeschi, wir haben noch jede Menge Platz in unserem kleinen Land (Ironie off).
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Die Briten haben auch gedacht das wenn sie die EU verlassen alles besser wird. Im Gegenteil, es ist vieles schlimmer geworden, … was nicht bedeutet das es viel besser gewesen wäre wenn sie drinnen geblieben wären, weil auch der EU geht es dreckig.
Was ich sagen will, das eine 10m Grenze die Hauptprobleme der CH nicht lösen sondern verstärken wird, und neue mit sich bringen wird.
Keiner nennt die Wurzeln aller Probleme. Die Wurzel muss man ziehen, dann löst sich alles andere. Es wäre nicht schlecht mal über Spenglers Buch ,,der Untergang des Abendlandes“ zu diskutieren.
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Immer häufiger werden ausländische Führungskräfte eingestellt, während Schweizer Mitarbeitende benachteiligt oder ersetzt werden. Solche Praktiken dürfen nicht toleriert werden und müssen konsequent sanktioniert werden. Der angebliche Fachkräftemangel wird von vielen Menschen zunehmend infrage gestellt. Es braucht mehr Transparenz und eine ehrliche Debatte statt fragwürdiger Rechtfertigungen.
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Kennen Sie einen HSG Absolventen, der eine leitende Position oder wirtschaftliches Eingentum besitzt? Ich kenne fast niemanden, der in die Schweiz investiert, als Schweizer. Analog Swissair, ABB, OerlikonBührli, etc. Auch Hotels, Geschäfte, alles verkloppt, Bahnhofstrasse nun nur noch Schoggiläden und Autoausstellungsräume. Was will ein Schweizer mehr? Es hat niemand Bock, sich zu investieren, zu Erhalten. Alle wollen etwas, egal von wem. Daher ist die Schweiz nun so lädiert. Was will man sagen?