Make Switzerland Great Again gilt nicht für die grossen Schweizer Organisationen. Sie holen sich ihren Nachschub im Ausland.
Egal, ob es um staatliche oder private Organisationen geht.
Bei der Fachhochschule Ostschweiz mit wichtigem Ableger in Rapperswil SG kamen letztes Jahr vor allem Deutsche zum Zuge.
Von einem Dutzend Neuanstellungen waren ganz wenige Schweizer, der überwiegende Rest kam aus dem nördlichen Nachbarland.
Gabs keine guten Schweizer für die attraktiven Professorenstellen?
Gleiches Bild an der mit Abstand grössten Bildungsstätte der Schweiz, der Universität Zürich.
Dort erhielt kürzlich eine Deutsche eine ausserordentliche Professur an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät.
Unter anderem gehts da um Familienrecht – und zwar um das schweizerische. Warum fand die Uni keinen Schweizer für den Job?
Fachkräftemangel, Stupid.
Ebenfalls an der Rechts-Fakultät an der Uni Zürich hat ein Stiftungsrechtler aus München einen Lehrstuhl. Und zwar fürs „Zentrum für Stiftungsrecht“.
Stiftungen sind, so dachte man, eine urhelvertische Spezialdisziplin. Entsprechend fragt sich auch da: Gibt es keine Schweizer mehr für solche Stellen?

Die UBS Investmentbank in Zürich-Opfikon zeigt exemplarisch, wie sich das Schlagwort des Fachkräftemangels verselbständigt hat.
„Wenn ein Chef einen neuen Mitarbeiter sucht, egal auf welcher Stufe, bevorzugt der Franzose Kandidaten aus Frankreich, der Italiener aus Italien, der Deutsche aus Deutschland“, sagt ein Insider.
„Und der Boomer-Schweizer? Der will auch jemandem aus dem Ausland ‚eine Chance geben‘.“
Nicht nur an der Front würden Topjobs auf diese Weise bei Ausländern landen. Auf „Director Stufe“ habe die UBS in Opfikon Manager „aus dem Backoffice in Polen in die Schweiz geholt“, sagt die Quelle.
Dies, „obwohl sich auf die Stelle mehr als hundert Kandidaten, mehrheitlich aus der Schweiz, beworben“ hätten.

Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Schweizer ist ein Lohnabzocker. Fordert einen frechen Lohn. Ausländer sind wesentlich günstiger. Darum sollte man ihnen auch Vorrang geben.
Vor allem Grenzgänger eignen sich als Ersatz des Schweizers.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Halt doch mal zwei, drei Tage die Klappe.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wo bitte liegt der Lohnunterschied zwischen einem deutschen und einem Schweizer Professor?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
so stupid ihre Bemerkung, bei Vorstellungsgesprächen sagen sie uns gar nicht ob wir mit dem vorgeschlagenem Gehalt zufrieden wären, wir müssen den Vorschlag bringen, der ist ja dann zu hoch, wir kennen das Budget ja gar nicht. Dann kommt eine Absage. Ich habe das schon viele Male erlebt, dass Ausländer, auch wenn sie gar nicht auf das Stellenprofil passen angestellt werden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Noch besser zwei, drei Monate
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mit allem Respekt, Loomit Pattaya, aber das ist Schwachsinn! Die relativ hohen Gehälter in der Schweiz laufen parallel zu den ebenso hohen Lebenshaltungskosten.
Wenn schon kommentieren, dann bitte vorher überlegen!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
….oder versehentlich die Blauen erwischt????
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Stimmt überhaupt nicht!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Vielleicht war ja der Heissluftbläser besser, als der zurückhaltende….?
Aber es besteht ja die Möglichkeit einer Mauer…
Oder Zwangseinstellung?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Fachkräftemangel, Spupid.
Mehr ist dem nicht hinzuzufügen. Gilt übrigens auch für den Autor dieses Portals. ebenfalls Spupid.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Fachkräftemangel, Spupid.
schon mal was von ai spell check gehört.?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der AI Spell Check hat aber das ‚Spupid‘ auch nicht gefunden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Deshalb ganz klares JA am 14.6. liebe Schweizer
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich bin nicht lieb! Aber auf meine nette Art stimme ich auch JA.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Rolf Müller
JA, die SVP löst dann alle Probleme 😉 wie immer. Dreamer, wo verdienen deine SVP Millionäre, nicht Du, Ihre Millionen und Milliarden? Egal.
Die EMS-Gruppe erzielt den allergrößten Teil ihres Umsatzes im Ausland, da rund 95% bis 96% ihres Geschäfts außerhalb der Schweiz generiert werden. Beim Gesamtumsatz von 1,95 Milliarden Schweizer Franken (Ergebnis 2025) entspricht dies Auslandsumsätzen von etwa 1,87 Milliarden Franken.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Diese SVP 10 Mio.Initiative ist eine Initiative gegen Probleme, welche die SVP mit ihrer Politik aktiv herbeigeführt hat und herbeiführt. Das Grundübel: Man lockt Firmen in die Schweiz, gewährt Sonderbedingungen, Steuererleichterungen gegenüber dem Ausland, etc., und diese Firmen holen die „geeignetsten“ Arbeitskräfte; die Schweizer sind zu teuer und die Firmen denken wirtschaftlich.
Auch die Aussetzung der Personenfreizügigkeit ist keine Lösung. Wollen wir die Schweiz in ein Gefängnis für Schweizer verwandeln? Man denke auch mal an die rund 1 Mio. Schweizer, die im Ausland leben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Weisbrot Bäcker Müller
Die Emil Frey Gruppe ist der größte Autohändler Europas. Da das Unternehmen ein Privatunternehmen in Familienbesitz ist, werden keine offiziellen Zahlen publiziert. Schätzungen der Branchenbeobachter von ICDP und Automobilwoche beziffern den Jahresumsatz jedoch auf rund 18,1 Milliarden Euro (bzw. etwa 16,8 Milliarden Schweizer Franken).
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der von Peter Spuhler geführte Schienenfahrzeugbauer Stadler Rail erwirtschaftete 2025 einen Gesamtumsatz von CHF 3,679 Milliarden. Da Stadler seine Umsätze konservativ erst bei Abnahme durch den Kunden verbucht, lag die tatsächliche Produktionsleistung rund eine Milliarde Franken höher. Der Grossteil dieses Umsatzes stammt aus dem europäischen Markt, auf den der Fokus des Unternehmens liegt. Peter Spuhler über seine PCS Holding auch eine Mehrheitsbeteiligung (über ein Drittel) an der Aebi Schmidt Group.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Deshalb ein wuchtiges NEIN am 14.6. zur Wutbürgerinitiative der Heidischweizer.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Regierung bisher nichts in die Wege gebracht. Abgewiesene Asylanten können hier untertauchen oder müssen hier behalten werden weil kein Rücknahmeabkommen.Rechnet man alle ein sind es sicher mindestens 30 % die ilegal hier wohnen. Die 10Mio. Abstimmung finde ich nicht perfekt aber es wird Zeit dem Bundesrat einmal die Unzufriedenheit zu zeigen. Knallkörper Verbot kommt auch weil viele aus Kriegsgebieten die Schweiz ausnutzen statt ihr Land zu verteidigen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Lieber LH, das geht schon mehr als 20 Jahre so. Ein deutscher Teamleader in der Bank X schmeisst Schweizer unter einem Vorwand wie nicht teamfähig oder zu langsam raus und stellt dann seine Studienbuddies aus Deutschland an. Die Schweizer können dann zum RAF gehen und wird dann früher oder später ausgesteuert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Deutsche sind führer-hörig.
Trifft ganz stark bei den „Studierten“ zu (im Handwerk weniger – dort arbeiten die Deutschen sehr gut, sie haben ihren Job erlernt).
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
RAF – Royal Air Force?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
ich verbessere:
Das geht schon mehr 50 Jahre so.
An den Unis kamen – Bsp. Uni Basel – vermehrt Deutsche zu den Assistentenstellen.
Warum? Der Lehrstuhl war eben auch von einem Deutschen besetzt.
Bei Neu-Besetzungen haben die Deutschen Professoren ihre Assistenten einfach mitgebracht.
Tja – da war dann an den Seminaren viel Schall und Rauch – von den Deutschen Kommilitonen …
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
RAF, Rote Armee Fraktion
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Warum sollten Schweizer zur Royal Airforce (RAF) gehen? Dienst in Ausländischen Armeen ist für Schweizer verboten. Aber zur Regionalen Arbeitsvermittlung (RAV) da dürfen Schweizer hin
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Vielleicht können die Deutschen und Österreicher im Gegensatz zu einem Schweizer auch einfach nur korrekt auf Deutsch schreiben? Für HR-Verantwortliche sind Rechtschreibfähigkeiten schon ein K.O.-Kriterium.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Diese Art von Schweizer-Diskriminierung habe ich auch festgestellt, an der Uni und bei der Arbeit.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn das so weitergeht, brauchen wir in der Schweiz wirklich eine RAF. 🙂 Aber nach wie vor gehen die Arbeitsuchenden zur RAV.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Man stelle sich vor in der Schweiz gäbe es eine RAF.
Selten so gelacht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Genau hier sitzt die Mitschuld der Schweizer. Das sind logischerweise auch die, welche sich jetzt gegen die 10 Mio. Initiative stellen. Die Deutschen sind oft wortgewandter und können sich besser verkaufen. Wirklich besser sind sie aber in den wenigsten Fällen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
mag sein das mit wortgewandt. Mich interessiert aber das Fachliche. Wie sie reden ist Detail
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Wahrheit ist, dass selbst Schweizer lieber Ausländer anstellen als andere Schweizer. Der Grund ist einfach: Man traut und mag anderen Schweizern nicht und gönnt ihnen nichts, sie sind als Konkurrenz zu sehen. Ausländer hingegen sind einfacher im Griff zu halten, weil sie abhängig sind, solange sie nicht eingebürgert sind.
Nur haben Schweizer eben vergessen, dass Ausländer ihre eignen Netzwerke mitbringen. Dumm gelaufen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
… und deshalb „JA“? Auch das ist schlicht zu kurz gesprungen.
Die Ursachen liegen doch tiefer, und bei uns selbst, und dass der (einzige?) Grund darin liege, dass die „Deutschen“ wortgewandter seien und sich besser „verkaufen“ könnten, ist doch ein gern gepflegtes Stereotype.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Erste Deutsche werden von Schweizern angestellt. Die grosse Masse dann von ihren bereits angestellten Landsleuten.
Das konnte ich bei einigen Firmen schon beobachten.
Aber wehe ein Schweizer stellt gezielt nur Schweizer an…;)
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Yvonne glaube mir ich bin froh ist meine Muttersprache Schwizerdütsch und nicht Hauchdeutsch.
Überall im Ausland sieht man wie beliebt ihr aus dem grossen Kanton seid. Sobald wir als Schweizer auf Schwiizerdütsch wechseln verändert sich die Mimik des Gegenüber augenblicklich und ein Lächeln kommt einem entgegen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Gute Heimreise
Hirn hat jeder, denken bitte selbst: Schweizerdeutsch ist eine Sammelbezeichnung für die in der Deutschschweiz gesprochenen alemannischen Dialekte. Alle Schweizerdeutschen Mundarten gehören zur alemannischen Sprachfamilie.
Kümmern dich um die Schweiz oder ist die SVP Initiative deutsch? Hoffentlich ist die in Schwiitzerdeutsch auf dem Urnenzettel – Nein? Sprich mal mit Deinem Dialekt im Ausland, viel Glück ;-)))) … Armselige Minderwertigkeit, die Schweiz nicht braucht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die aus dem grossen Kanton sind Heissluftbläser mehr nicht, die CH benötigt Billiglöhner aus dem Ausland.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Diese, ob Prof., oder andere Deutsche, haben Deutschland an die Wand gefahren. Ihr Auftrag (Invasion), ist jetzt, Helvetien zu zerstören.
Es darf keine Sonderzonen geben und die 7 Zwerge helfen nach besten Kräften mit das Zerstörungswerk zu vollenden. An fordester Front
die Freimaurerpartei FDP.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es reicht mit diesen überheblichen Gummihälsen aus dem grossen Kanton!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@gute Heimreise: das Lächeln zeugt lediglich davon, dass niemand was von dem versteht, das du zu sagen versuchst.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dann muss man sich fragen, warum das so ist: Das Schulsystem, die Bildung und die Kultur spielen eine Rolle, und genau das muss verbessert werden, anstatt populistische Parolen zu skandieren.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich habe häufig mit Leuten aus dem Süddeutschen Raum gearbeitet. Hatte nie Probleme. Das Problem sind die Gummihälse beispielsweise aus NRW. Alles aufgeblasene Nullpfeiffen☝️. Kommen aus abgefrackten Bundesländern und wollen uns hier die Welt erklären.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Murat
Wir haben doch Dich – dein SVP Milliardär.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„Die Deutschen sind oft wortgewandter und können sich besser verkaufen.“
Und? Was kann man den Deutschen vorwerfen?
In der Diskussion, Gleichberechtigung, Quote, etc., um die Situation der Schweizer Frau in der Schweiz, empfahl die
SVP-lerin Diana Gutjahr den Schweizern Frauen sich besser zu verkaufen.
Das Märchen Schweizer werden im eigenen Land benachteiligt ist absoluter Unsinn.
Wenn Leute hier schon Deutsch als Fremdsprache sehen und mit Anglizismen, siehe Autor, herumwerfen. Dann muss man sich nicht wundern. Der Autor kann vielleicht Deutsch lesen. Deutsch schreiben kann er nicht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Man sollte die Deutschen Gastarbeiter alle zwingen, unsere Umgangssprache, das ist Schwiizertütsch in allen Varianten, zu lernen – mit Prüfung. Denn wir sind in der Schweiz, hier wird Schwiizertütsch gesprochen. Hochdeutsch ist bei uns nur Schriftsprache. Dann wäre schon mal ein grosser Teil der Hierherkommenden etwas dissuasiiert.
Ich war neulich in Berlin. Die kennen da gar nichts! Nicht mal Schwiizertütsch verstehen die, und beharren auf ihrem provinziellen Hochdeutsch und erwarten von mir, dass ich in ihrer Sprache mit ihnen kommuniziere. Einfach nur lächerlich.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Abschreckung
Nimm dich nicht wichtig – Weltweit Bedeutungslos – lieber Allemanne.
Schweizerdeutsch ist keine eigene Sprache, sondern eine Sammelbezeichnung für die in der Deutschschweiz gesprochenen alemannischen Dialekte. Der alemannische Sprachraum umfasst neben der Schwei
Schweizerdeutsch (bzw. die alemannischen Mundarten) wird weltweit von etwa 4,9 Millionen Menschen primär in der Schweiz gesprochen. Außerhalb der Landesgrenzen existieren kleine Sprachinseln, doch einige Schweizer Wörter haben als sogenannte Helvetismen weltweite Bekanntheit erlangt (z.B. Müesli, Rösti oder Putsch).
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
> Schweizerdeutsch ist keine eigene Sprache, sondern eine Sammelbezeichnung für die in der Deutschschweiz gesprochenen alemannischen Dialekte.<
Das ist nur Ihre Meinung. Das sehen nicht alle so.
Gopf!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@RAV Knecht: und wann ist Dein Ausreisetermin, schon fixiert vom Bundesamt für Schweiz ohne DE?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja aber leider sind die Ausländer gewillter zu arbeiten
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Yvonne: die meisten Schweizer Bewerber bei mir fragen erst nach Urlaub, Teilzeit und Homeoffice. Ich denke, wir müssen mal wieder richtig arbeiten lernen
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Ming Li Po
Echt jetzt, ist ein Unterschied, ob du von der Goldküste oder Dietikon kommst?
Verallgemeinerungen über „alle Schweizer“ greifen zu kurz. Die Schweiz ist ein vielfältiges Land mit unterschiedlichen Kulturen, Sprachen und Lebensweisen. Anstatt an Klischees wie Neutralität oder Perfektionismus festzuhalten, hilft ein differenzierter Blick, um die tatsächliche Vielfalt der Menschen zu verstehen
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mitschuld bedeutet, dass sonst noch jemand Schuld trägt: Wer ausser den Schweizer ist denn sonst noch Schuld?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Schlander wissen wie Geld ohne Arbeit gemacht werden kann. Schweizer im eignen Haus nicht mehr brauchbar, gut! Rettet euer Geld nehmt eure Pks und geht nach Spanien- Frankreich – Griechenland – Italien – Thailand wohin auch immer und geniesst euer Leben ausserhalb der Schweiz.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Wackeldackel Die Deutschen selbst, die ihre Kollegen reinholen und Stellen unter der Hand an Deutsche vergeben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Abschreckung
Danke für Ihre Formulierung zum „provinziellen Hochdeutsch“. Ich wiederhole sie nochmals ganz langsam: „provinziell“ und „Hochdeutsch“. Haben Sie den Widerspruch bemerkt? In Ihrer Überheblichkeit, Selbstberauschtheit, Arroganz und Naivität wahrscheinlich nicht. Immerhin: ein besseres Beispiel konnten Sie nicht bringen!
Es sind gar nicht immer die Gehaltsvorstellungen, die sind verhandelbar. Sondern es sind genau solche Einstellungen, weshalb wir Schweizer nur noch sehr selektiv einstellen. Einstellungen sind nicht verhandelbar!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Swiss BioRübli – Massvoll Bedeutungslos
Schweizerdeutsch wird weltweit von weniger als 0,01 % der Weltbevölkerung gesprochen. Der Dialekt ist lokal auf die deutschsprachige Schweiz beschränkt. Bezogen auf die gesamte Schweizer Bevölkerung (ca. 9 Millionen) sprechen rund 55 % bis 65 % im Alltag Schweizerdeutsch.
In der restlichen Schweiz (Romandie und Tessin) wird Schweizerdeutsch nur von einer kleinen Minderheit gesprochen.
Die Hauptunterschiede zwischen Deutsch und Schweizerdeutsch liegen im Wortschatz, der Aussprache und der Syntax.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das sehe ich genauso. Da ich selbst 11 Jahre in der Schweiz projektierte, kann ich das nur bestaetigen.
Ich bin aus Oberhessen, also ein Deutscher der deutlich ruhigeren Art. Gegen Leute aus dem Ruhrpott hatten auch wir keine Chance. Die hatten uns zu jedem Zeitpunkt an die Wand gequatscht. Die Verlässlicheren waren wir. Die schluderige Ruhrpott Mentalität „Jong, ed et noch immer jod gejange“ ein einziger Greuel. Fürchterlich.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es reicht mit diesen überheblichen Gummihälsen aus dem grossen Kanton!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die aus dem grossen Kanton sind Heissluftbläser mehr nicht, die CH benötigt Billiglöhner aus dem Ausland.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ach, kein Wunder, dass die meisten Bewerber zuerst nach Urlaub, Teilzeit und Homeoffice fragen zum Glück gibt es noch ausländische Billiglöhner, die brav nicken und alles machen, sonst müssten wir hier tatsächlich noch selbst Hand anlegen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt… übrigens, herrlich, dass Sie selbst gerade nicht arbeiten, sonst hätten Sie wohl gar keine Zeit, solche weisen Ratschläge zu tippen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die aus dem grossen Kanton sind Heissluftbläser mehr nicht, die CH benötigt Billiglöhner aus dem Ausland.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die deutsche Arroganz ist ein faszinierendes Phänomen. Man erklärt anderen Völkern ungefragt die Welt, verspottet ihre Sprache, belächelt ihre Kultur und hält sich grundsätzlich für den Massstab aller Dinge.
Besonders amüsant wird es, wenn diese Belehrungen ausgerechnet an Schweizer gerichtet werden. An ein Land also, das in vielen Bereichen erfolgreicher, stabiler und wohlhabender ist als das selbsternannte Vorbild nördlich der Grenze.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Und alle lieben deutsche Autos
Ab sofort nur noch China Autos kaufen und hoffen dass es nie Probleme gibt mit der Technik.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@ @Peter Müller: Sie können es sich ja schön reden, aber tatsächlich sind viele Ausländer bei gleichem Lohn leistungswilliger. Und ja, um 18 Uhr, kann ich in der Tat in die Tasten hauen, da ich um 6 Uhr angefangen habe. Aber das ist für Sie eine fremde Welt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„Et hätt noch emmer joot jejange“ ist eine typisch Kölsche Sentenz, quasi die Lebensphilosophie der Rheinländer. Definitiv nicht aus dem Ruhrpott.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dann müssten Sie wohl auch allen Welschen und Tessinern, die in der Deutschschweiz arbeiten, ein Diplom im jeweiligen Lokaldialekt abnehmen. Es arbeiten übrigens anteilig auf die Gesamtbevölkerung gesehen mehr Schweizer in Deutschland als umgekehrt. Wir können froh sein, dass unser nördlicher Nachbar keine Sprachdiplome im Lokaldialekt abnimmt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hierarchie- und Obrigkeitsglaube kennzeichnet die Boomer. Trösten Sie sich, der geburtenstärkste deutsche Boomerjahrgang (1962) hat nächstes Jahr das reguläre Rentenalter erreicht. Die nachfolgenden Generationen haben von ihren 68er-Lehrern mehr laissez-faire-Mentalität gelernt. Ob das in der Arbeitswelt von Vorteil ist, lasse ich dahingestellt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@ Deutschland über alles
Deutschland und die Schweiz vergleichen – mal unter uns: wie kommt man auf so einen Vergleich? Die Gesellschaften, staatlichen Institutionen und Volkswirtschaften sind unterschiedlich strukturiert und trotz dieser Unterschiede fällt Ihnen nichts besseres ein, als zu behaupten, „erfolgreicher, stabiler und wohlhabender“ zu sein?!
Haben Sie das in Ihrer tollen Berufsausbildung gelernt? Diese Überheblichkeit und Arroganz ist nur noch lächerlich.
Ich hoffe, dass die EU gar nicht erst mit der Schweiz verhandelt, wenn die Initiative angenommen wird.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sicher an der Kundenfront nehmen alle lieber Ausländer weil Schweizer Kunden ja viel lieber ausländische als Schweizer Berater haben.
Ich empfehle jedem mal einen Tag in einem Stellenvermittlungsbüro das Telefon in die Hand zu nehmen und 1 Tag lag Ausländer vermittel und 1 Tag Schweizer vermitteln.
Dann reden wir wieder
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Gestern im SRF-Club über Irankrieg (zufällig eingeschaltet): 3 Deutsche, 1 Schweizerin. Ausländerquote übererfüllt. Frauen- und Schweizerquote deutlich nicht erfüllt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dass die SRG von Linken überfüllt ist, kann wirklich niemand bestreiten. Die Medien machen heute die Politik und die oft unbedarften, interesselosen und naiven Bürger glauben diesen linken Journalisten noch- obwohl man mit gesundem Menschenverstand eine andere Meinung haben müsste. Weiter so- bis zum Absturz.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Schwäizer kchönnen eben nicht richtig reden. Das kchönnen die Döitschen viil besser.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Schwäizer kchönnen kchein Hauchdeutsch schnurren
Mythos mein Lieber – es gibt in Deutschland keine Sendung wie SRF-Club, wo man über 1 Stunden diskutiert. Respekt, liebe Schweizer.
Mit Barbara Lüthi diskutieren im «Club»:
– Arnd Henze, Theologe und Journalist «WDR»;
– Oliver Nachtwey, Soziologe Autor «Zerstörungslust»;
– Isabelle Jacobi, Journalistin «NZZ»; und
– Roland Popp, Historiker und Sicherheitsexperte, ETH Zürich.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Bedenkliche Zustände in der CH
Bedenklich, da werden Bücher gedruckt auf Hochdeutsch. Ich lesen nur die rechte Seite, die linke Seite ist leer.
Merkst DU, oder? Dummes Zeug, schau was Du schaust und lese, was Du lesen magst und kannst. In Russland, China oder anderen Ländern ist das gefährlich und unmöglich – Meinungsfreiheit Artikel 16 der Bundesverfassung (BV) oder verbotene Bücher Schweizer Recht (z.B. die Rassismus-Strafnorm).
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wirklich nichts Neues, konnte man schon vor 20 Jahren feststellen. Deine Chefs aus UK/US, stellten vorwiegend UK/US/AUS Leute an, plus einen ‚Petit Suisse‘ als Token-Aborigine, natürlich kommst du gut aus mit denen.
Dann werden Chef ausgewechselt und durch Franzose ersetzt und plötzlich sind überall Franzosen, Belgier und Romands am Drücker. Der Petit Suisse aus der Dütschschwiiz wird mit den Briten/Amerikanern assoziiert, Zukunft – Abstellgleis.
Und das alles in einer ‚Schweizer Firma‘. LOL, wirklich (k)alter Kaffee.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
So viel zum Inländervorrang der FDP unter Schweiz-Abschaffer Kurt Fluri.
Der Albaner stellt auch nur Albaner ein. Was für eine Erkenntnis für die FDP. Für den Tüütschen ist eben der Tüütsche auch ein Inländer, das hätte man bei den Schweiz-Abschaffern auch vorher wissen können. Aber sie wollen immer weiter noch mehr Tüütsche, noch mehr Balkan und halb Afrika ist auch genehm. Bloss keine First Nations.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der ehemalige FDP-NR Kurt Fluri hat doch an vorderster Front dafür gesorgt, dass die MEI von 2014 nicht umgesetzt wurde. Der Volkswille wurde nicht befolgt. Die Demokratie nicht respektiert. Das kennt man sonst vor allem von autoritären Staaten. Der BV Art. 121a steht zwar, aber es wird konsequent gegen die Verfassung verstossen. Kein Wunder ist das Vertrauen in die Politik auf den Tiefststand gesunken.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
wer das nicht unterstützen will, Kontos kündigen, Beziehung beenden. Nur, es wird auf anderen Banken nicht viel besser sein.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nicht nur „Von Fachhochschule bis UBS“: Ausländer First gilt selbst schon bei Gemeindeangestellten. Man schaue nur mal an die goldene Küste, nach Zumikon, wo Ausländer ohne Schweizer Fach/Hochschulabschluss über Baugesuche entscheiden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Man kann tatsächlich nicht so viel essen wie man kotzen möchte!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Beo B. Achter
Kotzen ist eine Entscheidung aus dem Bauch heraus.
Auch Menschen verursachen Nebenwirkungen. Manche Herzklopfen, andere Kopfschmerzen und manche Brechreiz.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das ist nichts neues, schon länger so.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Franzosen sind da ganz durchschlagend. Französische Chefs bedienen sich französischen Personalresearch Büros um alles unter ihnen mit Landsleuten zu fluten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Schweizer doktorieren eher selten, sondern gehen gutes Geld verdienen. Den Dr braucht’s aber für eine Professur.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Schwachsinn. Den Dr. braucht es, wenn du krank bist.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Gütesiegel Habilitation nicht vergessen. Haben heutzutage nicht mehr alle.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Aber nicht bei der Uni Zürich und für einen „Cardioband-Spitzen-Herzchirurgen“ wie den Italiener Maisano. Der machte es halt auch ohne den Doktor. An diesem Beispiel sieht man nun, was uns die ach so g’scheiten und vorzüglichen Ausländer für das Image der Schweiz bringen und gebracht haben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
An einer FH brauchts keinen Dr.; schadet nicht aber brauchts auch nicht. Es braucht Praktiker mit akademischer Bildung (bspw. FH Abschluss).
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das ist wirklich eine absolute Frechheit! Ein unzumutbarer Zustand bei CH Arbeitgebern.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Schwiizerli
Die Schweiz wird von Innen ausgehöhlt.
Und Ihr guckt dämlich zu?
Dann habt ihr die zunehmende Armut verdient.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wir CH werden uns an die DE gewöhnen müssen, schlimmer ist die Zuwanderung in die Sozialwerke und die steigende Clan Kriminalität. Ich werde mein Altersgeld nehmen und meine Pension im Süden verbringen. KK bezahlbar, Wohnung günstig mit schöner Aussicht, weniger Leute, freundlichere Leute, keine verstopften Strassen. Die Leute dir hier bleiben müssen werden es immer schwieriger haben. Egal wie die Abstimmung läuft, wir CH haben so oder so verloren.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
So in etwa habe ich das auch vor. Gut, wer weiss ob das Rentenalter 65 gehalten werden kann. Ich rechne damit das es zu meiner Zeit dann 66, 67 sein wird. So gesehen habe ich noch 20 Jahre. Job wechsle ich wahrscheinlich auch nicht mehr da meiner sicher ist und ab 50+ wird man kaum noch eingestellt. Die Mietwohnung in der Stadt ZH ist BJ 2006. Wenn nach 40 Jahren Generalsaniert wird, könnte ich es noch knapp schaffen mit diesem Zins. Kinder wird es wohl leider eh keine mehr geben. Von dem her kann ich gut in dieser Wohnung bleiben. Danach wars das dann wohl mit der Schweiz & mir.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn die Personenfreizügigkeit aufgekündigt wird ist der südlichste Ort das Tessin oder dann halt Dubai. In der EU wird es dann für schweizer Pensionäre keine Ferienhäuser und Daueraufenthalte mehr geben. Die Personenfreizügigkeit gilt nämlich in beide Richtungen
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Freundliche Leute gibt es in der Schweiz ausser in ZH.
KK kein Problem wenn die Richtige
Wohnung ausserhalb ZH bezahlbar wenn Eigentum
Keine verstopften Strassen weil Natur Wege
Bei Unfall oder Krankheit keine wochenlange Wartezeit bis Behandlung
Da max.10 Mio. in der CH keine Probleme mehr mit Kriminellen da bereits an der Grenze zurück geschickt
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Einen „Director“ „aus Polen.
Jaja noch ist Polen – nicht verloren.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Boomer Chef fühlt sich zu recht bedroht in seinen Fähigkeiten und stellt deswegen aus der zweiten Liga ein, meistens aus Deutschland und erst noch günstiger.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Endlich ein schlauer Kommentar. Nebst gefühlter Bedrohung führt auch Überheblichkeit zu Missständen. Siehe CH-Armee… schweizerischer über den Tisch ziehen lassen geht wohl nicht, und im Fall F35 fing das schon früher mit der Gripen- Ablehnung durch das CH-Volk an.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die CH ist ein aussterbendes Volk, dass sich seit Jahren vom Ausland demütigen, schikanieren und abzocken lässt- dank vielen unserer ängstlichen und devoten Politiker, die immer alles schönreden! Und trotzdem werden diese EU-Fanatiker immer wieder gewählt- von satten und wohlstandsverwöhnten, interesselosen Bürgern, die nichts auf die Reihe bringen und von Wirtschaft, Geld und Politik keine Ahnung haben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Frag mal die Damen die Männer mit devoten Eigenschaften bedienen, da sollte das SRF mal eine Doku drüber machen, wer da alles so vorbeischaut.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
– Swissair pleite
– CS pleite
– SBB pleite
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dann mal ab zum Geburtenrate erhöhen, Kinderkrippen eröffnen und mehr Gymiplätze schaffen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Können wir Schweizer:innen ja froh sein, hat der Bedauernswerte CH-er von allem so eine grosse Ahnung – und bringt dementsprechend überall seinen Senf rein.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Uns was ist denn mit Klaus Stöhlker. Bestimmt ein waschechter Schweizer.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ach, der Klausi – dem ist schon längst nicht mehr zu helfen. Lasst ihn einfach weiter auf IP seinen Stuss und Blödsinn ans Schweizer Volk hinausposaunen. Dem hört schon längst niemand mehr zu…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich bin der Meinung dass eigentlich weit über 50% der Schweizer für die Initiative sind. Aber aus Ehrfurcht und um die EU nicht zu ärgern legt man ein Nein in die Urne. Die Ausländer haben es mit uns doch immer gut gemeint. Und auch Herr Wermuth und Herr Glättli wollen doch nur das Beste für uns und wie schon in der Vergangenheit werden die beiden die Privatwirtschaft mit neuen Sozialabgaben wieder ankurbeln. Schämt euch Herr Matter und Herr Aeschi, wir haben noch jede Menge Platz in unserem kleinen Land (Ironie off).
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Bundesrat schürt mit der EU Angst für die Ja Sager.Wird das 10Mio. angenommen wird wie immer auch da herum geschraubt.Nicht alles glauben was von den sieben Berner Clowns erzählt wird.
Märchen fangen auch immer an mit: Es war einmal….
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Briten haben auch gedacht das wenn sie die EU verlassen alles besser wird. Im Gegenteil, es ist vieles schlimmer geworden, … was nicht bedeutet das es viel besser gewesen wäre wenn sie drinnen geblieben wären, weil auch der EU geht es dreckig.
Was ich sagen will, das eine 10m Grenze die Hauptprobleme der CH nicht lösen sondern verstärken wird, und neue mit sich bringen wird.
Keiner nennt die Wurzeln aller Probleme. Die Wurzel muss man ziehen, dann löst sich alles andere. Es wäre nicht schlecht mal über Spenglers Buch ,,der Untergang des Abendlandes“ zu diskutieren.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Haupt-Problem in GB ist mittlerweile, dass deren Land muslimisch dominiert und regiert wird.
Das hat meiner Meinung nach weniger mit dem Brexit zu tun – sondern viel mehr, dass die einfach jeden reingelassen haben.
(Nicht nur) Deshalb traut sich Keir Starmer auch nicht, etwas gegen die Verslummung, Massenvergewaltigungen, Ghettoisierung, No-Go-Areas etc. zu unternehmen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das hat mit der himmeltraurien Regierung und Starmer zu tun, nicht mit dem Brexit.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es gibt praktisch keine Sendungen im SRF mehr (inkl. Tagesschau, 10vor10 etc). ich welcher nicht mindestens ein Hauchdeutscher ins Mikrofon brüllt.
Wacht endlich auf in diesem Land!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Experte aus der Schweiz – Fehlanzeige!
Nordafrikaner, die hier Asyl kriegen Fehlanzeige!
Asylanten mit Beitrag zum BIP – Fehlanzeige!
Afrika wird 2050 4 Milliarden Menschen haben, Europa schrumpft und die Schweiz will alle reinlassen?
Wie dumm sind wir eigentlich?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Brigitte aus Bern
Brigitte versteckst du dich bei der letzten Fragen wieder hinter dem „WIR“? Wen meinst du mit wir?
Fragst Du dich selbst oder das Wir? Egal, in Bern dauert es etwas länger.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Jetzt noch eine Deutsche in der Geschäftsleitung SFR: Frau Köppen !
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Immer häufiger werden ausländische Führungskräfte eingestellt, während Schweizer Mitarbeitende benachteiligt oder ersetzt werden. Solche Praktiken dürfen nicht toleriert werden und müssen konsequent sanktioniert werden. Der angebliche Fachkräftemangel wird von vielen Menschen zunehmend infrage gestellt. Es braucht mehr Transparenz und eine ehrliche Debatte statt fragwürdiger Rechtfertigungen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Einstellungsstop ist das richtige Wort. Im Pflegebereich hat es genug Leute aber von oben heisst es: Stop. Was tun? Man löst das Problem mit günstigeren Ausländern und stellt den CH Fachkräften Hilfsleute zur Seite die der CHFachkraft mehr Last aus Hilfe bringen.
Fragt mal in den Spitälern die Leute vor Ort die täglich versuchen ihr bestes zu geben. Ausgewanderte Schweizer sollten auch nicht mehr in CH Spital zur Behandlung kommen dürfen. Sollen in ihrer neuen hochgelobten Heimat auch dort zum Arzt/ Spital gehen. Würde unsere Spitäler entlasten und auch die Krankenkassen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Kennen Sie einen HSG Absolventen, der eine leitende Position oder wirtschaftliches Eingentum besitzt? Ich kenne fast niemanden, der in die Schweiz investiert, als Schweizer. Analog Swissair, ABB, OerlikonBührli, etc. Auch Hotels, Geschäfte, alles verkloppt, Bahnhofstrasse nun nur noch Schoggiläden und Autoausstellungsräume. Was will ein Schweizer mehr? Es hat niemand Bock, sich zu investieren, zu Erhalten. Alle wollen etwas, egal von wem. Daher ist die Schweiz nun so lädiert. Was will man sagen?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die UBS braucht keine ausländische, schlecht ausgebildete Plaudertaschen. Eine solide KV Ausbildung und Weiterbildung an einer Fachhochschule – Fokus „Banking & Finance“ genügen, gepaart mit Erfahrung für eine seriöse Kundenbetreuung oder Arbeit im Trading Floor von Tokio bis New York.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Natürlich stellen wir stattdessen unsere eigenen schlecht ausgebildeten Arbeitskräfte ein! Diejenigen, die Spitzengehälter und -leistungen beziehen, nur um ein paar Monate später aufgrund eines Burnouts zu verschwinden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
U- nfähige
B- ank
S- chweiz
Wer sein Geld dahin bringen will wird nur ab einer Mio. wahr genommen. Schweiz hat bekanntlich fast 9 Mio. Millionäre
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dito an der Uni Bern: https://mediarelations.unibe.ch/medienmitteilungen/2026/medienmitteilungen_2026/stiftungsprofessur_klimarecht_und_gesellschaft/index_ger.html
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„Klimarecht und Gesellschaft“ – ok. Kann man komplett streichen. Kein Nutzen für die „Gesellschaft“, würde niemand vermissen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Solange wir die rot / grüne Mafia wählen sind wir halt selber Schuld am Desaster.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Kannst wählen was Du willst. Die Gewählten werden sich nicht für dich einsetzen. die schauen nur für sich und hinten rechts.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Selber schuld. Wir haben vor x Jahren die Büchse der Pandora bereits geöffnet. Jetzt gibt es kein zurück mehr. Mein Grossvater sagte mir in seinen letzten Jahren oftmals: Mach sie dir gleich und sie werden dir wiedersprechen. Trifft heute mehr denje zu.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich will keinen Franzosen als Kundenberater. Mein Göttetgatte sagt immer, dass Franzosen Küche können, aber das Wort „Banquier“ sei in der Schweiz erfunden worden. Alors chers amis bleibt bei euren Schnecken, Gänselebern und Froschschenkeln und baut guten Burgunder an, aber haltet euch fern vom Paradeplatz.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
…und das Bankgeheimnis oder war es nicht eher die staatlich gedultete oder unterstützte Steuerhinterziehungshilfe.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das geht so seit Jahrzenten. In Pharma war das geflügelte Wort mit deutschem Chef kommen Deutsche den nur mit diesen weiß ein deutsche Chef umzugehen. Der ihm unterstellte weiss das Kadavergehorsam angesagt ist, unterwerfen und sobald er an der Stelle des Chefs ist befiehlt er und verlangt Kadavergehorsam. Die Schweizer sind zu schwierig zu führen für Deutsch, Franzosen etc. da Sie Sachen Aufgaben hinterfragen. Machen natürlich Deutsche bei deutschen Chefs etc. nicht. Wollen ja irgendwann auch a seine Stelle Rücken. Das ist ein circulus vitiosus der seit Jahrzehnten so läuft.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ist so. Deutsche sind führer-hörig!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich erlebe es genau andersherum.
Uns Eidgenossen sind gute persönliche Beziehungen oft wichtiger als Effizienz, Wirtschaftlichkeit und die damit verbundene Offen- und Ehrlichkeit.
Damit können vor allem die anglo-amerikanisch geprägten Manager überhaupt nichts anfangen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ihre Beobachtung trifft die Situation für Boomer und die frühe Generation X, etwa bis Geburtsjahrgänge 1975. Bei Jüngeren kann man einen Paradigmenwechsel feststellen, weg vom Führerprinzip. Allerdings hat die sprichwörtliche deutsche Gründlichkeit sehr darunter gelitten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Den Schweizern wirds gehen wie den Mallorca-Spaniern:
Die Grossväter/ Eltern verkauften vorallem an die Deutschen alles,die Deutschen verkaufen dreist Mallorca an weitere Deutsche und Amis?!
Siehe Idiotensendung „Goodbye Deutschland“!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Aber in der Schweiz wird das doch auch gemacht? Zug, Verbier, St. Moritz, etc.
Dort verkaufen Einheimische seit Jahrzehnten hemmungslos an den Meistbietenden, egal ob es ein Russe, Chinese, Brite, Saudi, etc. ist.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es braucht dringendst einen Inländervorrang. Man darf nur Schweizer einstellen ausser es gibt keine mehr für den Job.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Den Inländervorrang gibt es doch schon seit langer Zeit! Er wird aber von den Schweizer Unternehmen und den Behörden einfach unterlaufen bze. nicht konsequent umgesetzt, weil es keine Folgen hat.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Den inländervorrang gibt es nicht gegenüber EU Bürgern. Dieser gilt nur gegenüber Drittstaatbürgern.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bin gespannt wie lange es geht, bis wir bei Firmen eine „Schweizer Quote“ einführen. Das würde langsam aber sicher Sinn machen, obwohl viele ja viele bereits den CH-Pass haben.Der Ausländeranteil in der Schweiz liegt aktuell bei rund 27,4 % der ständigen Wohnbevölkerung. Insgesamt haben sogar etwa 41 % der Gesamtbevölkerung einen Migrationshintergrund, da viele eingebürgerte Schweizer und in der Schweiz geborene Personen mit ausländischen Wurzeln hinzuzählen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Naja, aber dann lasst uns bitte an die eigene Nase fassen und erst mal mit der Frauen- und Altersquote anfangen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dasselbe bild bei der FINMA. Habe >20 Jahre Erfahrung in Führungspositionen im Banking aber CV wurde mehrmals automatisch vom Tool abgelehnt. Stellen werden nachher mit weniger qualifizierten Personen von der EZB besetzt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ein Einblick: In Opfikon werden für die Investment Bank Stellen ausgeschrieben, die bereits intern besetzt wurden. Trotzdem führt man mit 20 externen Kandidaten Gespräche und macht ihnen Hoffnung. Unprofessionell und unnötiger Aufwand.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sog. Ghost Jobs. Gibt es öfters als man denkt. Es werden einfach Inserate geschaltet obwohl es keine freie Stelle gibt bsp. zum täuschen der Firma geht es gut (Wachstum) usw.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das zeigt das wahre Gesicht der UBS und deshalb kann man der UBS nicht trauen. Das heisst die Eigenkapitalvorschriften dürfen niemals gelockert werden. Ansonsten wird die UBS mit Blankocheck zocken bis wir am Schluss als Steuerzahler dafür bluten müssen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Deutsche sind führer-hörig!
Deshalb stellt ein Deutscher auch lieber seine Landsleute ein. Weil er mit den mitdenkenden und deshalb manchmal „aufmüpfigen“ Schweizern nicht umgehen kann. Er kennt das nicht, fühlt sich überfahren – entlässt den Schweizer und stellt neue Deutsche ein.
Wo du also einmal einen Deutschen in Führungsposition hast, werden viele andere nachkommen. Gilt (glaube ich) weniger im Handwerk, aber sicher bei Bürojobs – wo sich Deutsche wortgewandter verkaufen können, dann aber meist weniger bringen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das ist auch meine Erfahrung, sie sind wortgewandt und überschätzen sich gerne. Und vor allem: Deutsche sind deutlich komplizierter und formeller als Schweizer.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
😂 Was für einen völligen Unsinn Sie da von sich geben.
“mitdenkender und aufmüpfiger Schweizer” 🤣
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Deutschen haben die ehemals praxisfokussierten HWVs, HTLs und PHs unnötig akademisiert.
Aus der Sicht der KMUs mit verheerenden Folgen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Und wo bleiben unsere angeblich bestens ausgebildeten HSG Abgänger? Oder ,ist die Kaderschmiede doch nicht so perfekt?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die ist fest in deutscher Hand😃Genau da fängt es an.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Habe ich auch wahrgenommen. Vor allem Italiener holen Italiener. In Asien ist das übrigens auch im Gange. Chinesen holen Chinesen, Inder holen Inder.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die kognitiven Verzerrungen qualifizierter Ausländer (offen für Wissensentwicklung, Bildung und Multikulturalismus) stehen denen qualifizierter Schweizer (engstirnig und verschlossen gegenüber anderen) gegenüber. Die Schweiz scheint im Jahr 2026 (oder 1291?) vergessen zu haben, dass Pluralismus die Vielfalt der Gesellschaft als Stärke und nicht als Schwäche betrachtet🙊🙉🙈
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer im eigenen Land Minderheit werden will, stimmt am 14. Juni Nein.
Erst marginalisiert. Dann weggedrängt. Nicht über Nacht – in Schritten. In Berufungen. In Stellenausschreibungen, die nur formal offen sind.
Meine ausländischen Freunde wundern sich, wie methodisch sich die Schweiz selbst schadet. Deutsche UZH-Professur für Schweizer Familienrecht. UBS-Director aus dem polnischen Backoffice statt hundert Schweizern.
Fachkräftemangel? System.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
French-speaking Switzerland, Italian-speaking Switzerland, and the Grisons should secede from German-speaking Switzerland, which has been dragging the country down for decades. And not just through elections!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich mach mir keine Sorgen ich wandere dieses Jahr aus. Wer jetzt ja stimmt sollte sich überlegen auszuwandern. Egal ob ja oder nein das Abzocken geht in diesem Land weiter. Selber Schuld wer sich abzocken lässt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ihr seid zu Konfliktscheu und schaut auch weg wenn ein Wildgewordener jemand auf dem Kieker hat. Dann akzeptieren die Meisten selbst das Unrecht.
Das ist das Einzige was ich an den Schweizern bemaengele,
aber das reicht für das was ihr jetzt erleben müsst. Wie könnt ihr auch anders erwarten, dass euch das nicht irgendwann bricht⁉️
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn Frau Schweizer im Schnitt noch 1.1 Kinder zur Welt bringt, hat es sich bald erledigt mit den Schweizern.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
So saudumm können nur wir Wohlstandsschweizer sein.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Dümmsten sind wir wohl selber. Wir Schweizer mit oder ohne Migrationshintergrund in höheren Hierarchiestufen rekrutieren immer mehr Leute vom Ausland. Da Sie selbst nicht direkt betroffen sind, ist es ihnen egal wieviele Leute vom Ausland kommen. Der Fachkräftemangel in der Bankbranche ist seit längerem nur ein Mythos damit man die Leute aus dem Ausland holen kann. Was macht da unsere Politik? Inländervorrang?! Ich hoffe,dass da die Eigenkapitalvorschriften für die UBS erhöht werden da sonst der dumme Schweizer Steuerzahler eine Garantie gibt, für eine ausländisch dominierte Schweizerbank.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Übrigens sind qualifizierte Ausländer bei Vermietern sehr beliebt, da sie weniger anspruchsvoll sind als Schweizer Mieter und in der Regel finanziell gut situiert sind. Welcher Vermieter sagt da schon nein.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der deutschen Präsenz gibt es kaum mehr ein Entrinnen. Dabei sind es selten unsere art-verwandten, sympathischen Gäste aus Bayern und dem Allgäu. Menschen mir einem unangenehmen Jargon, frechem Auftritt und rundum gewöhnungsbedürftigen Umgangsformen bestimmen nicht nur das Strassenbild. Solches gilt für Unis, Spitäler, Finanz-Dienstleister, Gastronomie und neuerdings auch für staatliche Ämter. Gute Nacht Du schöne Schweiz !
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Wilhelm Gustloff
Wikipedia Wilhelm Gustloff: „Seine antidemokratische und antisemitische Propagandatätigkeit und die Durchführung von deutschen Wahlveranstaltungen auf Schweizer Boden .. Gleichwohl drohte ab Mitte 1935 die Ausweisung Gustloffs, nachdem sein Propagandablatt Der Reichsdeutsche bekannt gemacht hatte, dass die politischen Leiter der Schweizer NSDAP/AO den Führereid geleistet hatten.“
Könnte es sein, dass Sie mit Ihrer Aussage: „Der deutschen Präsenz gibt es kaum mehr ein Entrinnen.“ sich auf Wilhelm Gustloff beziehen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Auch die Gustloff ist eines Tages abgetaucht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„Menschen mir einem unangenehmen Jargon, frechem Auftritt und rundum gewöhnungsbedürftigen Umgangsformen bestimmen nicht nur das Strassenbild.“
Naja, sooo schlimm ist der Zürcher jetzt aber auch wieder nicht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer die Diplomausstellung einer FH besucht, ist erstaunt über die heutige Irrelevanz, Oberflächlichkeit und Praxisferne der präsentierten Ergebnisse.
Und niemand wagt, etwas zu sagen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
War noch nie an einer Diplomausstellung einer FH. Würde gerne ein Bsp. von Ihnen hören, weil es relevant für die Gesamtsicht der Bildungslandschaft ist. Kann es mir durchaus vorstellen, dass sich Oberflächlichkeit wegen akademischem Konkurrenzieren der Universitäten ist. Aber gleich irrelevant und Praxisferne?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
ChatGPT schreibt halt nur so gut, wie der Prompt es vorgibt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das allerletzte was wir brauchen sind mehr Piefkes!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Staatssekretariat für Migration SEM: „Grundlagen zur Arbeitsmarktzulassung..Vorrang (Art. 21 AIG)..Vorrang geniessen Schweizerinnen und Schweizer, Ausländerinnen und Ausländer mit Niederlassungsbewilligung (Ausweis C), Ausländerinnen und Ausländer mit Aufenthaltsbewilligung (Ausweis B, inkl. anerkannte Flüchtlinge), die zu einer Erwerbstätigkeit berechtigt sind, Ausländerinnen und Ausländer mit einer vorläufigen Aufnahme..“
Es lässt sich schon die Frage stellen, „Make Switzerland Great Again“ gelingen könnte, wenn Art 21 AIG so angepasst wird: nur noch Schweizer.
Gunther Kropp, Basel
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Selbst wenn man das so machen würde:
Es gäbe niemals genügend qualifizierte, inländische Fachkräfte die 41.5 Std oder mehr arbeiten wollen. Momentan liegt der durchschnittliche Wochenarbeitszeit bei 30.9h/Woche gegenüber 35.2h/Woche in der EU, wenn man die Teilzeit-Jobs alle mit einrechnet.
Gerade die Babyboomer-Schweizer werden immer fauler und reden sich ein, sie hätten sich das auch redlich verdient.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Wackeldackel
Richtig erkannt. Es lässt sich auch die hypothetische Frage stellen, ob der SVP-Verwaltungsratspräsident Blocher und seine Milliadärs-Rats-Genossen den 10-Millionen-Zirkus veranstalten, um sich an der Urne noch mehr Macht und Einfluss sichern zu können, damit die Milliarden-Vermögen steuerlich in eine privligierte Kategorie eingeordnet werden können – zum Wohle der Eidgenossenschaft.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn das die Umsetzung ist, kann davon ausgegangen werden, dass es die Bevorzugung von Aufenthaltsbewiligung befeuert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Schweizer machen eher Weltreisen bis 40. Dann Teilzeitpensum. Sie wollen auch keinen Stress. Somit ist die Situation verständlich
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Italiener stellen Italiener an, Frauen Frauen, Eichhörnchen Eichhörchen, …
Und Schweizer?
Sie stellen Ausländer an, Frauen, …
Es geht eben ums Geld!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja, leider werden die Schweizer oft wie ‚Tiere‘ behandelt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Tiere sind auch Menschen!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Schweizer, das ewige Opfer. Die Welt fasst sich an den Kopf.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wie Tiere wohl nicht. Denn wenn sie das Glück haben, männlich und Schweizer zu sein, dann dürfen sie in der besten Armee der Welt dienen, um unser Land zu schützen vor eindringenden Feinden, welche mit ihrer Armee unser Land erobern wollen, unseren Reichtum rauben und uns versklaven wollen. Angesichts der Realitäten in unserem Land ist dieses Privileg aber heutzutage auch ein völlig sinnloser Dienst ….
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Suehe Beisoiel Oriffessriin Umweltrecht aus D. Sue hilt sich ihr Bubbke nach Bern. Ponzi live
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja Mitte Juni, so einfach.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Deutsche HRs stellen nun mal Deutsche an. Schuld sind aber nicht die Deutschen sondern wir Schweizer. Wir liessen uns einreden das Unternehmen internationales Renommee brauchen. Jede Parzelle wird verkauft. Dieses Syndrom befällt rechts wie links. Am Ende haben wir in 20 Jahren das verspielt wofür unsere Vorfahren Jahrzehnte für den Aufbau gebraucht haben. Was zählt heutzutage schon das Andenken wenn man einen schnellen Franken machen kann.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
“Gabs keine guten Schweizer?”
Ganz ehrlich? Nein. Ich würde auch Ausländer anstellen.
Naiv, rückgratslos, endlos kompliziert, meinen sie seien besser und wüssten alles…da wirst du im globalen Wettbewerb gnadenlos nach hinten durchgereicht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es trifft zu, dass vor allem Deutsche gezielt Landsleute nachziehen. Zum Beispiel auch an Uni und ETH. Auch die Assistenzen, die Sekretariate etc. sind dann bald einmal deutsch. Frage, ist das schlecht? Sie sind meist sehr tüchtig und je enger unser Kontakt mit unserem grossen Bruder generell ist, desto besser.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dass viele Deutsche an den Universitäten als Jura-Professoren arbeiten, liegt wohl auch daran, dass es vergleichsweise wenige Schweizer Juristen gibt, die promovieren und habilitieren. Das dauert lange und man hat das Risiko, dass man danach keine Professur angeboten bekommt. Viele Juristen gehen daher lieber als hochdotierte Fach- oder Führungskräfte in die Verwaltung oder in die Privatwirtschaft, zumal man dort mehr verdient, als ein Dozent oder ordentlicher Professor an der Universität.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja, aber das Risiko ist eben grösser wegen der 11- fachen Konkurrenz aus dem Ausland. Jurisprudenz ist weitgehend national und deswegen sollten nur Kandidaten mit nationalen Kenntnissen berücksichtigt werden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich frage mich, wieso wir noch über „bilaterale Handelsverträge“ mit der EU abstimmen. In den grössten internationalen Konzernen, öffentlichen Verwaltungen, Universitäten, Fachhochschulen bestimmen bereits unsere „lieben“ EU-Nachbarn, wohin die Reise der Schweiz geht. Ich befürchte es ist schon zu spät!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
What does the trade balance reveal? Switzerland generates significant trade surpluses with the EU and the United States (Trump’s extremely prohibitive tariffs against Switzerland are not a coincidence).
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Vielleicht liegt es an der Leistung
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Schweizer sind wie Schildbürger! Das Schulsystem ist nicht konkurrenzfähig und bringt beispielsweise viel weniger Akademiker hervor als das in Deutschland der Fall ist. Für Medizinstudenten gibt es den Numerus Clausus, gleichzeitig holen wir ausländische Ärzte ohne Ende ins Land. Wie doof muss ein Land sein?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
So sehe ich das auch.
Dazu kommt, dass der Eidgenosse seltener Kinder haben will, weil er sonst seinen Lebensstandard einschränken müsste. Diese Lücken stopft die Schweiz schon seit Jahrzehnten mit Zuwanderern, denn die sind einfach billiger. Keine Ausbildungskosten und sie sind mobiler und flexibler.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die verantwortlichen Unterhändler haben bei der Bologna Reform das Schweizer Bildungssystem komplett schlecht verkauft. So wird eine 3 bis 4 jährige Berufslehre völlig unterbewertet. Lieber werden reine Akademiker gefördert, die in der Theorie top sind und vielfach Theoretiker und Folienpinsler bleiben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Unqualifizierte Akademiker nützen nichts. Meines Erachtens sollten höchstens 20% ans Gymi.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sie treffen den Nagel auf den Kopf. Die Schweiz macht sich einen schlanken Fuss bei der Akademikerausbildung. Die ist teuer, besonders die Medizinstudienplätze. Aber es gibt ja im benachbarten Baden-Württemberg etliche sehr gute Hochschulen (Konstanz, Tübingen, Freiburg, Stuttgart, Heidelberg, Karlsruhe, Ulm), deren überwiegend deutsche Absolventen gerne in der Schweiz arbeiten. Auch in der Romandie, denn viele von denen sprechen besser Französisch als der Durchschnitts-Deutschschweizer.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das ursprüngliche Problem sind nicht die Ausländer, sondern die Schweizer! Wir Schweizer verhalten uns wie Schildbürger und finden die anderen anscheinend immer besser. Da hilft auch die 10 Mio Abstimmung nichts!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Punktgenaue Landung, lieber Lukas Hässig.
Was hier seit mehreren Jahren abgeht, ist eine absolute Frechheit. Wenn geborene Schweizer, von Schweizer Eltern und von Schweizer Gross- und Urgrosseltern in der Schweiz keinen Hauch einer Chance für eine neue Stelle haben, dann läuft in Bundes-Bern definitiv etwas falsch.
Da kann der werte Herr Bundesrat Jans noch so „jammern und zännen“, wenn er anlässlich eines Interviews meint, dies stimme nicht.
Hoffentlich füllt er und seine Kolleg:innen in Bundes-Bern die Kassen, damit sie uns dann wenigstens einmal finanziell absichern im Alter…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Aber wir Eidgenossen stimmen doch über unser Schicksal immer selbst ab.
Am Ende sind wir also die Folgen unserer egoistischen Entscheidungen.
Wenn das alternde Schweizer Volk weiterhin nichts in die eigene Bildung investieren will, sondern liebet die 13. AHV einkassiert und die wenigen Kinder der in und Ausländer weiterhin als Privatsache ansieht und aber gleichzeitig erwartet, dass diese Kinder ihre Rente ohne Murren bezahlen, dann muss man sich nicht wundern, dass es keinen (qualifizierten) Schweizer Nachwuchs gibt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ein Kollege aus Deutschland sagte mir kürzlich, er verdiene als Professor in Deutschland die Hälfte, zudem kann er bei einer Schweizer Uni Business Class an Konferenzen fliegen. „Jeder der dieses Angebot nicht annimmt ist ein Narr!“
Das gibt mir zu denken und ich stimme nun auch JA!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Noch weniger verdienen in de, it, oder fr Doktoranden und Jungprofessoren.
Auch für Ärzte ist die Schweiz attraktiv. Viel weniger Stress bei deutlich besserem Gehalt. Wer mag es ihnen da verdenken. Ich bin froh, dass sie kein gebrochenes Deutsch reden, so wie anderen Berufsgruppen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ruhe im Saal. Noch Fragen?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Und warum ist das so?
Sind wieder nur die anderen und Ausländer schuld?
Was ist der Anteil der Schweizer an der Situation?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die ultralinken, grünen SRG-Sender überschlagen sich schon den ganzen Tag vor Freude mit der getürkten Jubelmeldung, die 10-Mio.-Initiative werde abgelehnt. Mittlerweile haben einige schon gemerkt, dass mit dieser Fake-Meldung der „gleichgültige JA-Wähler“ gerade vom Urnengang ferngehalten werden soll.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Schweizer können’s tagtäglich erleben: Seitdem die Deutschen sich die Schweizer Luftfahrt (SWISS) zum Sprengpreis unter die Nägel gerissen haben, sehen wir, was für einen aviatischer Scherbenhaufen daraus geworden ist…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
😇🥳🤩🤯
Also wer sich ausgerechnet einen Deutschen „Experten“ anlacht, die/der schaue zuerst mal kurz rüber ins Nachbarland, deren Wirtschaftslage und der verlinkten Gesellschafts Verkalkulationen. Was wollen wir da zum Experten-Günstigtarif wirklich lernen? Fussball Analysen erstellen? Wie man Industrie Trends jahrelang verpennt? Wie man Regierungen im Farb-Kreise leerlaufen lässt? Wie man Dauerstreikt? Malle Flugplan? Jährlich die Welt Biersauf-Party organisieren?
Am falschen Ende investiert/gespart.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Da wir ja jeden 2 CHF im Ausland/mit den Ausländern verdienen, können wir uns bei Wachstums-& Wohlstands Träumen den Wachstums- Choco Riegel ja nicht selbst zuschieben. Da käme ja kein Wachstum mehr unten raus. Aber der Platz ist halt leider trotzdem jetzt schon viel zu eng und zu gefährlich geworden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn ich jemand suche Bewerben sich einige aus D. Die Bewerungsunterlagen sind dabei besser als von den CH Bewerbern. Bei den Vorstellungsgesprächen geht das weiter. Das Auftreten das Benehmen das Interesse ist bei den D Stufen höher als bei CH. Also ich habe keine Probleme unter diesen Umständen Deutsche einzustellen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Eben. Mehr als die Hälfte der CH-Arbeitgeber sind Wixer.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Endlich einmal ein schlauer Bericht im IP.
Die Spitäler und das Gesundheitswesen gingen bei der Aufzählung noch vergessen. Unsere Maturanden müssen einen Numerus Clausus bestehen, damit sie Humanmedizin studieren können und unter den Ärzten:Innen wird mehrheitlich hochdeutsch gesprochen.
Übrigens ist die öffentliche Hand auch nicht viel besser. Warum werden Chefposten vielfach an ausländische Manager vergeben, die dann ihresgleichen wieder einstellen?
Last but not least sei als Anekdote noch erwähnt, dass wegen der stets wachsenden Bevölkerung auch der ASVZ wegen Platzmangel am Limit ist
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
In Deutschland erlangen aktuell knapp 32 Prozent eines Altersjahrgangs das Abitur (allgemeine Hochschulreife).
Die Quote für die gymnasiale Maturität (Hochschulreife) in der Schweiz liegt aktuell bei rund 23%.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
…es ist die hinter „verschlossenen Logentüren“ beschlossene Weltverbesserungssache: die Schweiz und all ihre Errungenschaften sollen aller Welt gratis auf dem Silbertablett serviert werden.
Wir sollen quasi für unseren „frechen“ Erfolg im Gegensatz zu allen anderen abgeschmierte Kulturen zahlen.
Es ist „Agenda“, „ideologische Angelegenheit“, manchmal verhalten „als bewusstes Experiment“ bezeichnet…
Schuld sind effektiv die naiven Schweizer, die sich brainwashen lassen. Abstimmungen wie Ecopop, Kessler-Initiative, SRF-Halbierung, … Aber die Schweizer wählen den Brainwash!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Frage, warum soll ich Schweizer einstellen wenn die Deutschen besser sind?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Weil viele Schweizer der Meinung der SVP folgen und glauben, dass sie aufgrund ihres Passes per se besser gestellt sein sollten, als jemand ohne Schweizer Pass?
Im Kern klingt das gar nicht nach Umweltschutz oder Dichtestress oder Überfremdung, sondern um profanes Besitzstandsdenken und Egoismus auf Kosten ausländischer Arbeitskräfte.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die stets alte, ausgelutschte Leier und faule Platte mir der SVP ist jetzt aber schon so was von dumm-dämlich, nicht wahr „Wackeldackel“?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
👉🤙Mal ein paar günstige Cracks aus Estland o.ä. holen? Die uns kurz zeigen, wie man dort -vor Jahren schon- eGov, eHealth etc. national eingerichtet hat? Einheitlich homogen & stressless? Mit moderner Schuldbildung 👉für die Zukunftsberufe? Die kennen & haben das alles schon lange🏆. Wären auch noch günstiger als die Deutschen Experten, die auch noch gar nichts haben ausser das digitale Lang-Nachsehen & Gewerkschafts Beamtensitzen mit Dauer-Fussball.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Schweiz übernimmt EU-Regel: Kamera-Überwachung in allen Neuwagen …
Zack zack, ja-wohl liebe EU ;-))), ja Mercie, Danke vielmal
https://www.20min.ch/story/assistenzsysteme-schweiz-uebernimmt-eu-regel-kamera-ueberwacht-fahrer-von-neuwagen-103575917
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Und dann drücken sie der Schweiz ihren Stempel auf und ihre Ansichten und Denkweisen aus dem grossen Kanton werden dann auch hier als richtig angesehen und ebnen denselben Boden, dank dem sie schon ihr eigenes Land zum Absturz gebracht haben. Und der gemeine Schweizer lässt sich von den Schnellschnorris weiter blenden. Hab ich noch nie verstanden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Aktionär, sorry, aber das Schweizer Schulsystem ist immer noch besser als das Deutsche, obwohl es auch hier nachgelassen hat. An der Kultur kann es ebenfalls nicht liegen, denn viele Deutsche werden als arrogant und besserwisserisch wahrgenommen. Allerdings scheinen sich viele Deutsche besser unterordnen zu können, weshalb sie ja auch Gummihälse genannt werden, wegen dem ständigen Lächeln und Nicken beim Chef. (Aber nur beim Chef!)
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Vielen Dank für Ihre Nachricht. Betrachtet man jedoch die Fakten, beispielsweise das PISA-Bildungsranking 2026, so erreicht Deutschland 95,9 Punkte (Platz 7 weltweit), die Schweiz 90,1 Punkte (Platz 28). Laut PISA basieren Bildungsrankings auf Faktoren wie der Qualität des öffentlichen Bildungssystems, dem Zugang zu Hochschulbildung und der Wahrnehmung der Länder hinsichtlich der Qualität ihrer Bildung.
Die Schmeichelei gegenüber dem Chef ist auch keine rein deutsche Eigenschaft!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Da kommt noch einiges auf den grossen Kanton zu, wenn es nach Bärbel Bas gehen sollte; die Zuwanderung von Gutbetuchten wäre die logische Folge.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Gilt auch für die ZHAW!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer will schon dort arbeiten. Die Schweizer können froh sein das sie nicht genommen werden. Diese Organisationen finden zurzeit noch Deutsche, oder andere. Aber zum Beispiel bei den Deutschen verdient Kaufkraftbereinigt heute viele Deutsch-Ingenieure in Deutschland eher mehr, als ein Schweizer Ingenieur in der Schweiz.
Beispiel Chemieingenieur:
Schweizer Ingenieur: Lohn ab CHF 75000 pro Jahr. Etwa CHF 100000 sind der Schnitt.
Deutschland: Lohn ab 50000 Euro pro Jahr. 70000 Euro sind nicht unüblich.
DE: Haus kostet aber ein Bruchteil in vielen Orten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Und der Deutsche weiss auch, dass das Haus einen Bruchteil kostet und nicht ein Bruchteil.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Problem No. 1: Die Schweizer sind harmoniesüchtig und überangepasst. Man will es allen recht machen und gut dastehen – ein tödlicher Fehler.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich sehe eher die Naivität und das sich-nicht-wehren-Können als riesen Problem.
Mit der Zeit entsteht dann viel Misstrauen. Und dieses richtet sich dann oftmals an die Falschen.
Eine Initiative wie jene der Nachhaltigkeitsinitiative kann ein extremer Schuss ins Knie sein, wenn sich Leute aus wirtschaftlich schwachen Ländern denken: „Jetzt noch schnell-schnell in die Schweiz.“
Eine Lose-Lose-Situation, insgesamt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ein Professor an der Fachhochschule verdient etwa CHF 167000 pro Jahr im Schnitt (FHNW bei KUNUNU gefunden, so eben).
Minus Lohnabgaben, Steuern bleibt nicht mehr allzu viel übrig. Lebt er in einer Schweizer Stadt, wird er sich dort wahrscheinlich kein Haus mit seinem Lohn je leisten könnnen. Und wenn, wird er eine hohe Hypothek brauchen, wo der faktische Besitzer des Hauses eigentlich die Bank ist.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
De facto wahr – da bevorzuge ich Lebenszeit und Liquidität!
Zudem muss ich dann auch nicht darauf achten überall ein Gendersternchen und einen politisch korrekten Unterricht zu gestalten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Spendenaufruf für Professoren starten
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das macht auch Martullo-Blocher: sie rekrutiert für die Ems-Chemie ihre Mitarbeitenden auch direkt im Ausland. Eher heuchlerisch, und darum ist sie wohl so ruhig im aktuellen Abstimmungskampf.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn man eine Firma hat, so will man weder für Rohstoffe (Stahl) noch für Elektrizität mehr als die Konkurrenz bezahlen. Wenn es gelingt, 30 % bei den Personalkosten (PFZ) einzusparen, so hat man einen Kostenvorteil. D.h. der Gewinn ist höher, die Aktienkurse sind höher und der eigene Bonus auch.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Deutschen sind einfach mit weniger Lohn zufrieden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja; jedoch bleibt den Bossen dadurch mehr im Portemonnaie! Puck nöd checked!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nach Mallorca „das 17. Bundesland Deutschlands“, willkommen in Zürich dem 18. Bundesland. Und damit dies sehr rasch über die Bühne geht, bitte ein „Nein“ in die Urne am 14. Juni.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ob nein oder Ja. Diese „Schwoben“ werden wir nie mehr los. Die haben sich wie ein Ungeziefer hier eingenistet.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Solange das Schweizer-universitäre Bildungssystem ein Übermass an Geisteswissenschafter und Psychologen hervorbringt, besteht eine Lücke an technischen Wissenschaftern ( inkl. Informatik, Operations, Steuerung durch KI etc.) wie auch Naturwissenschaftern und Ärzten.
Daher bleibt beim besten Willen nichts anderes übrig als die Lücke mit qualifizierten ausländischen Professoren zu füllen, damit der inländischen Nachfrage der Wirtschaft an ausgebildeten Fachleuten auf tertiärem Niveau entsprochen werden kann.
Das ist die ökonomische Logik dahinter. Warte aber gerne auf Lösungsvorschläge.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Auch bei den Uniabsolventen das gleiche Bild. Schweizer müssen Jobs in Deutschland annehmen, da Sie in der Schweiz keinen Jobs bekommen während alle deutschen Uniabsolventen in Zürich eine Anstellung finden. Jetzt haben wir mit unserem Steuern die Schweizer Studenten ausgebildet und geben ihnen keine Stelle. Da läuft doch etwas gewaltig schief!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
welche auch für das NEIN sind und der EU beitreten wollen.
Nur die INNER SCHWEIZER realisieren das !!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@ Das sind genau die
Genau, das sind die wirklichen Inner-Schweizer.
Denn Aussen-Schweizer finden wir wenig in der Inner-Schweiz.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Im Prinzip ist die Formel ganz einfach: Ärzte und Universitätsprofessoren werden aus Deutschland geholt, Investmentbanker aus Großbritannien. Ihnen werden Gehälter von fast einer Million angeboten. Dadurch können sie wiederum billige Arbeitskräfte für Hausarbeit, Kinderbetreuung und Gartenarbeit einstellen. Eine Win-win-Situation, nicht wahr? Natürlich gibt es auch einheimische Schweizer, die mitunter recht absonderliche Initiativen starten. Aber mit etwas Charme und Überredungskunst sollte alles gut gehen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@ Swiss BioRüebli Doch, Schwiizerdütsch ist eine eigene Sprache und eben kein allemanischer Dialekt mehr, wenn ihn ein ganzes Land, oder ein Teil davon spricht. Ich weiss, dass die Deutschen gerne hätten, dass Schwiizerdütsch nur wie Bayrisch oder Hessisch einfach so ein unbedeutender Dialekt ist. Dem ist aber nicht so, auch wenn sich der Dialekt von Kanton zu Kanton unterscheidet. Was uns zusammenhält ist das Schwiizerdütsch. Es ist identitätsstiftend und UNSERE SCHWEZER Identität. Jeder Ausländer der Dialekt spricht, wird automatisch als „Schweizer“ akzeptiert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Schlicht und einfach Minderheitenunterdrückung. Weil es keine Lehrstühle für Berndeutsch oder Appenzellerisch gibt, sollen diese Sprachen ausgerottet werden. Obwohl sie sich vom Hochdeutsch so klar unterscheiden wie Dänisch und Norwegisch oder Polnisch und Ukrainisch. Dass die Schweden den Samen ihre Sprache austreiben wollten und die USA den Indianern, wird angeprangert. Dass Schweizerdeutsch schon im Kindergarten bekämpt wird, finden die gleichen Leute sogar fantastisch.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Unser Wohlstand ist kein CH-Naturprodukt. Ohne Zuwanderung wäre die CH heute wirtschaftlich bedeutungslos.
Grösste Wirtschaftspioniere waren – und sind (vgl. Start-ups) fast alle Ausländer:
Nestlé & ABB: Von DE bzw. UK-Pionieren gegründet.
Maggi: Sohn eines IT-Einwanderers.
Uhren & Pharma: Von FR-Hugenotten & DE-Chemikern aufgebaut.
Selbst unsere Zentren sind hist. Importe: Städte wie BE, FR & Winti wurden von süd-DE Adelsgeschlechtern (Zähringer & Kyburger) gegründet – lang bevor sie eidgenössisch wurden.
Die CH ist nicht trotz, sondern wegen ausländischer Gründer so erfolgreich.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Basler Chemie wurde weitgehend von Schweizer Chemikern vorangetrieben. P. Karrer Vitamine, P. E. Müller DDT, A. Hoffmann LSD, R. Ernst NMR. So dumm sind wir nicht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das war schon vor 20 jahren so.Bei Swisslife musste ich ein paar Sitzenkräfte für das Projekt Amarta rekrutieren.Es wurden auschliesslich Deutsche vom Personalvermittler als Kandidaten präsentiert. Nachdem lch mich beschwert habe hörte ich von meinem deutschen Chef,dass diese besser ausgebildet sind als ch-lngenieure.Der Portiersagte mir auch dass 9 von 10 Bewerbern Deutsche seien. Das war 2006. Heute wird sich das nochmals um einiges verschärft haben. Im eigenen Land diskriminiert zu werden ist wohl die ultimative Bankrott-Erklärung der Schweiz.Tanzen wir weiter um das goldene Kalb.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
In Genf arbeiten nur noch franzose sogar in den gemeinde
Schweizer sind beim rav.
Sogar lehstelle werden an sie vermittelt. I Tessin das gleiche
und lohndumping ist gross geschrieben. Eine schande fuer die Schweiz.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nicht umsonst haben die Ostschweizer Fachhochschulen, und dabei besonders diejenige von Rapperswil, auch den Ruf, dass sie die schlechtesten des ganzen Landes sind. Da ist also der ultimative Beweis!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Als ich abgeschlossen habe,1995,war es noch top,es waren alle CH-Professoren,krin einziger Deutscher. Das wlfd wohl jetzt auch anders sein.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Stefan, Sie haben aber in Rapperswil nicht etwa Germanistik „studiert“, oder?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ganz einfache Statistik. Die meisten kommen erst wenn sie einen Arbeitsvertrag haben – und da gibt es ein Auswahlverfahren. Es gibt mehr Kandidaten aus dem Ausland und nur die besten kommen. Ausserdem gibt es zu wenig Gymnasien und Maturitäten in der Schweiz. Auch ist die Geburtenrate zu niedrig. Alles andere wäre ein statistisches Wunder.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was hier abläuft ist in anderen Landern schlicht unmöglich.In Italien ein deutscher Chef auf C-Level in einer grossen Firma? In Frankreich? Dort wird man als deutscher nicht mal gern bedient.Dummerweise werden wir vielfach als Deutsche wahrgenommen,da hilft nur ein shirt mit ch kreuz 😉.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
01.06.2026 [Lifesciences]😉
Die Schweiz und ihre Widersprüche. Die Volksinitiative „Für moderate Zuwanderung“, eingereicht am 31. August 2018, zielte darauf ab, die Zuwanderung in die Schweiz zu begrenzen. Sie wurde am 27. September 2020 von der Bevölkerung und den Kantonen mit überwältigender Mehrheit abgelehnt. Diese Initiative hätte der Schweiz eine autonome Zuwanderungspolitik ermöglicht. Der Text schloss jegliches Freizügigkeitsabkommen aus und sah Verhandlungen mit der EU zur Aufkündigung des Abkommens von 1999 innerhalb von zwölf Monaten vor🤫
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@√olltreffer, bezüglich @Abschreckung:…. Ich denke er hat die Situation einfach umgedreht und über die Berliner so gesprochen wie die Deutschen über die Schweizer. Also war es Ironie. Ich hoffe es auf jeden Fall. Ansonsten macht es ja überhaupt keinen Sinn. Und ehrlich gesagt, sind Schweizer normalerweise genau NICHT so. Normalerweise.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja logo. De Schwiizer het kei Stolz. No nie gha….
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es ist vollkommen klar, dass Unternehmen wie auch Forschungsinstitute die beste Qualifikation bei günstigen Kosten bevorzugen. Wenn Schweizer nur Lehrabschlüsse und CAS zu bieten haben, nimmt man halt doch den Doktor aus Deutschland, der gleich viel kostet.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Selbst schuld
👍🎯
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Den Doktor aus Deutschland nehmen nur Deutsche, Schweizer wissen, das Mehrwert nicht an der Uni geschaffen wird.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was er nicht geschafft hat, wird jetzt als Erstes nachgeholt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
In unserem Team wurden 5 entlassen, bzw. ins Coaching geschickt. 4 davon sind Schweizer. Bleiben durften Grenzgänger aus Deutschland, Polen und andere Nicht- Schweizer. Die Schweizer Chefin wurde zurückgestuft um dem Deutschen Chef Platz zu machen.
Ich hoffe, die Nachhaltigleitsinitiative wird angenommen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
In den Kommentaren wurde wohl wieder die Hinterwäldler-Boomer-Schleuse geöffnet. Die Initiative wird abgelehnt – findet euch einfach damit ab
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Schweiz ist nicht mehr das Land, dass ich kennengelernt und lieben gelernt habe. Zeit zum Auswandern und Konten saldieren.
Good bye Schweuz
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Tja, Deutsche sind halt gefragt.
So können die Schweizer immerhin ihr Hochdeutsch aufbessern 🙂
Und kommt im Bänking ein Engländer zum Zug wie Brady Dougan, dann dürfen alle Englisch lernen. So sind natürlich auch Boni von 56 Mio gerechtfertigt. Immerhin hat er vielen Schweizern bei Englisch-lernen geholfen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Tja, Bänking, so viel zum Neudeutsch.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
D.h: 🇨🇭😇🔎:
Ist also Nationalitäten-mässig etwa ziemlich genau gleich verteilt, wie bei all den xy Super Fussball & Hockey Clubs hier? Dort johlen aber alle noch ab der Sportler-Diversität in den Fan Kurven und bewundern die eingekauften, Temporär-Baller Mannen mit Transfersummen, dass unsere BR & Top CEOs noch neidisch werden könnten. Da braucht’s halt schon 2 flexibel-elastische Messlatten & gut Argumentations-Kreativität im Kopf. Sonst geht die Sache nicht wirklich „ganz richtig/ehrlich“ auf.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer ein so kleines Land, mit sovielen angesammelten Kulturen und deren Spannungen, add on mit den hauseigenen Skandalen & Problemen, auf so engstem Raum, dann noch mit sovielen, nicht vernetzten analog Administrationen, den xy fachen parallel Stadt/Kt/Bund Parlamenten, Parteien & Wahlen mit all ihren Fraktionen, PUKs & Kommitees, Motionsflut, Kontroll-nichtKontrollen, Fach- Organisationen & Experten Institutionen/Circles, 👉managen soll, der hat ein riesiges Effizienz & Synchronisations Problem re. „das was jetzt kommt“. 99.999% sicher.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
📊📆📍Der Q1/ Konkordanz Polit CH Report sieht ehrlich gesagt: lausig aus !
Home made Unterlassungs-Skandale diverser Arten & Kantone, mit Langfrist Dimensionen, Brände aller Arten mit wöchentlich steigender Kadenz, dito PS-Teeny Raserfahrten & zunehmenden Strassen Unfällen. Täglich -normal- überall Messer Attacken, dito Pistolen im Einsatz & Schiessereien, freilaufende Justiz Skandale. Kt. Koksereien im tief verschneiten Schneeland Schweiz. Sicher dann in Q2 die vielen heimatliche 1. August Trachten-Reden mit Alphorn; und weiter geht die wilde 26Spänner post-Skandal Kutsche …
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Schon mal nachgedacht, dass man aus einem 80 Millionen Volk natürlich 10 mal mehr gute Fachkräfte ziehen kann als aus einem 8 Millionen Volk?
Außerdem sind Deutschschweizer (originale und nicht der Zuzug aus Balkan, Nicht-EU etc.) doch Allemanen. Also ds gleiche Volk wie die Schwaben und Westbayern. Sie haben alle die gleichen Wurzeln.
In der Romandie sind es Burgunder . Genauso ein germanischer Stamm wie die Allemanen.
Alle haben wir die gleichen Wurzeln. Denkt doch mal nach bei euren Hass gegen das eigene Brudervolk.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wie war das doch gleich noch mit dem Schwabenkrieg?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es ist leider sehr oft genau so, Grossfirmen und immer mehr auch öffentliche Anstalten sind in diesem Kontext verloren. Einfach alles ‚Fachkräfte‘ aus dem EU-Raum und gefühlt 20 Jahre jünger als der Vorgänger oder die Vorgängerin. Der Lohn ist mutmasslich auch mindestens 20% tiefer. JA am 14.6.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Man kann ihnen nicht einmal verübeln, dass sie ihre Buddies nachziehen. Die Schweizer sind bescheuert, dass sie das ermöglichen, resp. zulassen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Krauts kommen nicht mehr mit der Kavallerie, sondern sie schleichen sich an und verbreiten ihre germanische Arroganz in der Schweiz. Wir bauchen wieder Kontingente.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Endlich Klartext. Sozialfirmen werden auch von Ausländern geführt und der Bund bezahlt das. Asylanten werden als Betreuer und Aufsicht eingesetzt und bekommen Lohn von Schweiz.Das Ganze wird von der Regierung unterstützt und die sog.Sozialfirmen dürfen mit den vom Bund erhaltenen Geldern Gewinn erzielen. Chefs in England etc. kassieren viel Geld ab ganz legal mit Wissen der Regierung. Für die 13 AHV behauptet man kein Geld zu haben.Schweizer werdet wach und glaubt nicht alles was von Bern kommt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
🇨🇭🔭📊📚🧮🔎🫶💰🍇🍹
Wollen wir den Wohlstand hier +/-halten, müssen wir ja dauernd weiter wachsen. Da jedoch aktuell einseitig lediglich unsere home made Skandale, Probleme und Motions Papiere real wachsen, sieht die neue Erfolgs-& Wohlstands Formel ev. ganz anders aus. Vielleicht hilft folgender Beitrag: https://youtu.be/_y3XabRrnFo?is=g-afiIohGdGgFwQf
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hoffentlich gehen soviele gute, jung ausgebildete SCHWEIZER an die Urne, wie nur möglich, um ihre Zukunft zu erkämpfen!
Die Schweiz hat genug Qualifizierte; das einzige Problem ist: sie sind zu teuer!
Die „Wirtschaftsbosse“ wollen de „Füüfer und s‘Weggli“…noch mehr die eigenen Taschen füllen! So tun, als würden sie am Hungertuch nagen!
Unbedingt diesem arrogantem, gesetzlosem Treiben ein Ende setzen!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ach Boomer
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Manager
Lieber Boomer als Gen Z-ler….
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dieser Artikel hätte genauso in Berlin geschrieben werden können. Warum bekommen Berliner weniger Wohnungen. Weil die Schwaben aus Ba-Wü einfallen.
Von den 100 Millionen deutsch sprechenden sind’s halt 84% mit Bundesrepublik D Pass, 10% haben den der Österreichischen Bundesländer und 4,5% vertreten die D-Schweizer Kantone, der Rest fällt auf Südtirol, Liechtenstein, Luxemburg, Deutsch-Belgier, Böhmen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Tja, Gegner der Initiative wollen „de Füüfer und s‘Weggli“!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wow der Artikel und Kommentarbereich hier ist ja ein spannendes Schaufenster des tief verwobenen Minderwertigkeitskomplexes gegenüber dem grossen Nachbarn.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja. Ist ein älteres Publikum
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das hier schon lange mit Ausländern „geflutet“ wird ist leider ein Fakt und ich bin wirklich ein weltoffener Mensch, was aber zur Folge hat, dass sich der Schweizer Wertekompass deutlich dezimiert hat.
Daran sind in erster Linie aber die Unternehmen selber schuld, wenn sie dies tolerieren oder fördern.
Nachdenklich bin ich allerdings geworden,als ich gesehen habe, dass der Leiter IV in Bern ein Deutscher ist- in Berlin ein Schweizer in exekutiver Position ist ein absolutes No GO- die schauen wann immer möglich, dass es in Deutscher Hand verbleibt!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
auch in der Zürcher Stadtverwaltung: Ausländer und Linke first; denn Ziel der Stadtverwaltung ist die totale Bevormundung der Bürger, in jeder Hinsicht.
Die Stadtbürokraten sind eine Art Mullahs von Zürich. Fanatische Grüne, Ausländer und weitere Linke sind die idealen Vollstrecker.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Problem ist überall: vor allem auch in der Stadtverwaltung von Zürich. Die Stadtbürokaten wollten die Bürger laufend erziehen, bevormunden, sie wollen sogar vorschreiben, wie ein privater Garten zu gestalten ist. Man nennt sie mittlerweile die Mullahs von Zürich
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ausländer können nur den
Fachkräfte Mangel abdecken.
Schweizer sind nicht geeignet
haben Sie schon in Bern
kapiert.Noch Fragen mein Nein
zur Abstimmung vor einer Woche
schon abgeschickt!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ausländer, Frauen, Linke, Schwule und Behinderte vor männlichen Eidgenossen.
So läuft es überall in der Schweiz seit 1989.
Hochverrat gegen die BV von 1848.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Früher waren Fachhochschulen praxisnah, viele selbst von HWV bzw. Technikum. Heute sind sie oft zur Auffangstation deutscher Uni-Doktoren geworden. Statt Praktikern mit echter Erfahrung stehen nun meistens Titelträger mit akademischem Geltungsdrang vorne. Die FH wollte wissenschaftlicher werden, primär, da sich dort deutsche Akademiker selbstbeweihräuchern, denen der akademische Aufstieg in einem echten akademischen Umfeld verwehrt blieb…