Das Schweizer Polit- und Wirtschafts-Establishment will das Steuer bei der 10-Millionen-Begrenzung noch herumreissen.
Mit „Fachkräftemangel“. Das Schlagwort soll die ungeliebte SVP-Obergrenze bodigen.
Die Realität zeigt: In vielen Betrieben und Industrien haben längst Ausländer das Kommando übernommen. Sie machen Karriere, sie bestimmen, wer in Zukunft aufsteigt.
Umgekehrt zählen die alten Einheimischen zu den Verlierern. Sie landen immer öfters in Frührente.
Dort können sie zwar das Leben geniessen, doch immer nur mit den SBB durch die Landschaft düsen bringt auf Dauer auch keine Erfüllung.
Die UBS machts vor. Sie versucht, den Alten die Frühpensionierung aufs Auge zu drücken. Das kommt die Bank günstiger, und die Betroffenen haben kaum eine Wahl.
Die Alternative hiesse Arbeitsamt.
Im Unispital ist seit langem Hochdeutsch die Betriebssprache. Zürichs Götter in Weiss stammen aus dem hohen Norden.
An den Bildungsstätten ETH und Uni Zürich sieht die Lage identisch aus. Immer mehr Deutsche haben das Sagen.
Faktisch haben sie die Kontrolle übernommen. Die über ihnen thronenden Schweizer wahren noch den Schein von Switzerland First.
Umfrage
Fachkräfte hat die Schweiz
Die Verschiebung zu immer mehr Cracks aus dem wichtigsten Nachbarland beweise, dass es ohne offenen Grenzen und weiteres Bevölkerungswachstum nicht gehe, finden Wirtschaft, Freisinn und die SP.
Effektiv profitieren vor allem die Unternehmen. Sie können aus dem 300 Millionen-EU-Pool die „Besten“ oder „Günstigsten“ oder beides schöpfen.
Endlos.

Den Ureinwohnern versüsst man die bittere Pille des aussichtslosen Konkurrenzkampfs mit ein bisschen Frührente. Von dort aus können die alten Schweizer zuschauen, wie ihre Nachfolger die Türen noch weiter öffnen.
Für ihre Freunde und Bekannten aus der alten Heimat. Eine Spirale, die immer stärker dreht und jetzt zusammen mit dem enger werdenden Platz der SVP-Initiative Auftrieb gibt.
Das mögliche Ja zum 10-Millionen-Deckel ist die Folge des Chancenverlustes für viele Alte in der Arbeitswelt. Das Fachkräfte-Argument lenkt von diesem Fakt ab.
Die alten Schweizer sind kaum schlechtere Handwerker und Bürolisten als die Eingewanderten. Die Mär erhält Nahrung von denen, die von der ungebremsten Zuwanderung am meisten haben:
Firmen und SP, letztere als Beherrscherin der boomenden Verwaltungen, wo die immer grösseren Massen an Leuten „gemanagt“ werden.


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Frühpensionierung und ab nach Pattaya Thailand.
Die beste Entscheidung. Ich schreibe aus eigener Erfahrung.
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Wenn die Vorlage nur nicht von der SVP käme.
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Das ist mir ehrlich gesagt egal. Ich kenne viele Leute, die normalerweise nicht für die SVP sympathisieren (genau wie ich) und JA stimmen werden. Wenn keine andere Partei es für nötig hält endlich etwas zu unternehmen gegen das massive Bevölkerungswachstum, dann ist die Politik selber schuld. Selbst einen Gegenvorschlag hat Bern nicht für notwendig gehalten. Selber schuld.
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Es geht doch hier nicht um die SVP sondern um die Schweiz!
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@ Realist; sag das mal einer linken Socke!
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Diese Facharbeiterlüge ist ausgelutscht und zieht nicht mehr. Wann merkt Ihr das endlich??
Wenn die Schweizer arbeiten würden, statt einfach Teilzeit im Homeoffice zu sitzen. Ja, dann bräuchten wir auch keine Fachkräfte zu importieren.
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Klassisches Ablenkungsmanöver. Schweizer wollen arbeiten – und werden systematisch verdrängt. Ausgemobbt. Als Bürger zweiter Kategorie behandelt, im eigenen Land. Der IT-Spezialist sitzt beim RAV – nicht weil er Teilzeit im Homeoffice sass, sondern weil er aus dem 300-Millionen-EU-Pool schlicht ersetzt wurde. Günstiger. Formbarer. Ohne Lohnansprüche. Wer das als Fleissargument verkauft, verschleiert das eigentliche Geschäftsmodell. Lohndrückerei braucht kein schlechtes Gewissen – sie braucht nur ein Narrativ. Das nennt sich: Fachkräftemangel.
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Ich finde wir sind billig, woke grün/links (stimmen mit SP; steht so in EU dass sei ethisch) und schon seit vor 1938 an hierarchische Führung gewohnt. Ich krieg ne KOLA dafür
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Die CH mit ihren EU-hörigen Politikern geht immer mehr den Bach runter. Die banalen Lügen mit Fachkräftemangel werden immer offensichtlicher. Die Einwanderung aus der ganzen Welt in unsere Sozialwerke werden aber von der Politik und von linken Kreisen immer noch abgestritten, zuvorderst von der lautstarken, pöbelnden Sozialistin Badran, die Schauermärchen erzählt und deren Argumente sogar vom SP Oekonomen und Urgestein Strahm widerlegt werden. Unglaublich, was für inkompetente Politiker sich in Bundesbern tummeln.
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Machen wir es wie Griecheland, das G first praktiziert.
Man vergleiche mit der Schweiz … Alles klar
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Bauern jammern immer.
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Alles ein Frage des Geldes, im Arbeitsmarkt des Lohnes.
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Grad gestern einen Arzt aus dem Inselspital Bern kennengelernt. Der sagte, dass in der Herzstation von den 6 OP-Sälen immer nur 4 benutzt werden, weil ihnen die Pfleger (nicht Ärzte) fehlen.
In der Schweiz arbeiten deutlich mehr Personen mit schweizerischer Nationalität Teilzeit (weniger als 90% Pensum) als Personen ausländischer Nationalität.
Teilzeitquoten im Jahr 2024:
Schweizer/innen: 42,7%
Ausländer/innen: 28,3%
Gesamtquote: 38,7 % der Erwerbstätigen, nach den Niederlanden die 2 höchste Quote in Europa.
Würde der Schweizer mehr arbeiten, bräuchte man keinen Fachkraft Import. Der Schweizer lässt sich seinen Wohlstand aber lieber auf dem Buckel billiger Ausländer finanzieren. So wie in der Vergangenheit, mit den Italienern, Spaniern und dem Balkan.
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Stimmt genau! Und es kommen nicht die besten Leute sondern 3- und 4.klasse Arbeitskräfte, für die die eigene Wirtschaft keine Verwendung hat. Oder noch schlimmer beispielsweise Ärzte ohne Abroption
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Ich hoffe, dass wenn mit Ja abgestimmt wird, dass auch wirklich alle ausländischen Unternehmen die Schweiz verlassen, nur dann wird es was bringen! 😉 dann kommt es schnell zur gewünschten 6-7 Millionen Schweiz 😉
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alles geplant und gewollt – BlackRock – Palantier …
Gut ist, dass viele von uns
gut vorbereitet sind und nicht mehr von diesen Pingus ablenken lassen.
Kauft Gold und Silber und rettet euer Geld, falls es nochmals zu einer Energie – Plandemie – Lookdown ….
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Wir können nur hoffen, dass es genügend verantwotunsvolle und vernüftige Stimmbürger gibt um der 10 mio. Begrenzung zu zu stimmen, um endlich die Einwanderung in die CH wieder in Griff zu bekommen!!
Erich
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@MarcelPalfner
ich gehe mal davon aus, dass die Schweizer öfter Teilzeit arbeiten weil sie mehr Kinder haben als die 25 jährigen Expats die Vollzeit arbeiten und nach 10 Jahren wieder gehen. Das verzerrt die Statistik und hat nichts mit Leistungsbewusstsein zu tun. Die Erwerbsquote steigt ja (früher hat Mann 100% gearbeitet, Frau 0% und heute beide 80%, beides Teilzeitler in der Statstik).
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Ich kenne Pflegefachleute mit langjähriger Erfahrung welche keine Anstellung bekommen/ finden und arbeitslos sind. Die Arbeitslosenkasse ist noch ein anderes Problem. Viele bekommen ihre Zahlungen nicht obwohl sie jahrelang eingezahlt haben. Wo ist die Schweiz wo ich immer stolz auf sie war. Sehr schade.
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10 Millionen sind genug. Alle Parteien außer der SVP wollen das nicht wahrhaben.
Sie sprechen nie von einer Limite, nicht bei 10, 12,15 oder 20 Millionen. Jetzt ist einfach genug, so kann das nicht weiter gehen.
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Sorry, Du hast was verpasst.
Die SVP macht zwar Wahlkampf gegen die Zuwanderung. Hinter den Kulissen sind sie aber sehr froh für die billigen Arbeitskräfte.
Es ist egal welche Partei Du wählst- das Ergebnis ist immer das gleiche.
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Büezer: Du hast den Artikel nicht richtig verstanden. Die SVP „importiert“ keine Arbeitskräfte.Nur weil es einige Firmen gibt, in der einige Manager SVP-nahe sein sollen, hat die SVP nichts mit dem zu tun was Du behauptest. Das ist dann Sache dieser Firmen – und genau um solche geht es ja in der Initiative.
Es ist einfach mühsam, immer wieder zu hören dass diese Initiative schlecht sei, nur weil sie von der SVP komme. Diese Unannehmlichkeiten betrifft die gesamte Bevölkerung. Deshalb ein klares Ja zu der Initiative.
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@der Schweizer
Die aktuelle Wirtschaftsideologie in Europa und der Schweiz (neoklassik/ öster. Schule) geht so:
-> wir müssen wettbewerbsgähiger werden
->am besten Exportweltmeister
->um das zu erreichen müssen die Löhne senken.
->um das zu erreichen gab es die Ost-Erweiterung der EU.
Nun gibt es halt negative Effekte:
->sinkende Kaufkraft
->errosion der Binnenwaft
->Abhängigkeit von wenige Exportgüter/ Firmen
->Abhängigkei von wenigen Exportländer.
-> wir stellen mehr Güter her als wir konsumieren (arbeiten mehr als wir müssten)
Die SVP hat keine andere Wirtschafts-Ideologie.
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@der Schweizer
Vielleicht gibt es eine SVP-Basis welche die Zuwanderung kritisch sieht.
Die wenigen grossen Exportfirmen machen dann offenbar die Politik.
Ihr müsst doch auch erkennen, dass die SVP in den letzten Jahren effektiv nichts gegen die Zuwanderung unternommen hat.
Man müsste ein Wirtschaftsmodell mit starkem Binnenmarkt und neutralen Handelsbilanzen anstreben.
Keine Partei hat dazu die nötige Wirtschaftskompetenz.
Sie kennen nur: Wettbewerbsfähig werden/bleiben= Löhne senken.
Was gut für ein Unternehmen ist, kann fatal sein für ein Wirtschaftsraum.
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Leute wie der buezer versuchen alles, die Abstimmung gegen die SVP zu Instrumentalisiern.
Die SVP will vor allem die Zuwanderung in unsere Sozialsysteme verhindern.
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Bei allen Bauern arbeiten Ausländer, in Spuhlers und Blochers Firmen hat es vornehmlich Ausländer. Die SVP ist Teil des Problems, sie spielen bloss Good Cop – Bad Cop. Ich wähle die SVP nicht mehr.
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Verstehe die Argumente der Linken, Gewerkschaften und Grünen, auch nicht. Entweder sind die unterbeleuchtet oder wollen uns absichtlich Schaden zufügen. Bei den Unternehmern kann ich es nachvollziehen, dass sie eine überfüllte Schweiz anstreben, das kurbelt schliesslich ihr Geschäft an.
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Die Linken sind gegen die Schweizer Arbeiterschaft, deren Werte werden heute eher von einer moderaten SVP vertreten. Die Linken stehen für 8-4 Jobs, Demos, Gender, billige Arbeitskräfte/Wähler, argumentieren mit DemographiePyramide und können diese nicht mal rechnen…
Die Füllkosten der Migration sind teurer als der Nutzen der Zuwanderung… unser BIP ist seit 2 Jahrzehnten nur in die Breite gewachsen! Schweizer Werte werden verdrängt mit ihnen auch die Werte, weshalb Migranten in die Schweiz kommen (nur merken die das noch nicht)
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Das Asylwesen ist in linken Händen und davon profitieren all die linken Anwälte, Psychologen und die Hilfsindustrie. Von diesem lukrativen Geldsegen will man sich doch nicht trennen.
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Exakt. Und das ist keine Inkompetenz – das ist Ideologie, die sich selbst verraten hat. In Frankreich, Skandinavien etc kämpfen die Linken für Lohnschutz, für einheimische Arbeitnehmer, gegen Sozialdumping. Das ist ihre historische DNA. In der Schweiz? Offene Grenzen als Menschenrechtsfrage verpackt. Gewerkschaften schweigen. SP stimmt mit dem Kapital. Der Schweizer Arbeitnehmer – verdrängt, wegpensioniert, ersetzt – interessiert sie schlicht nicht. Wer Arbeitnehmerrechte predigt und gleichzeitig unbegrenzte Konkurrenz importiert, hat die Seiten gewechselt. Stillschweigend.
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Man vergleiche die Einkommen der Büetzer in der Schweiz mit den Ausland. Zb Minimumlohn in Frankreich Euro 1400. Alles klar!
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Noch gibt es viele Kommunisten-Versteher … trotz der realen Entwicklungen in Deutschland, Spanien, Kuba, Russland und China …
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Komm jetzt wir von der SVP sind geistig auch eher auf Bauernniveau unterwegs. Wir verstehen wieso man im Crans Montana nicht kontrolliert hat, man kennt sich ja und wir brauchen keine fremden Richter. Aber Weotzusammenhänge da fehlts mir leider im Oberstübchen.
Einen Schweizer Spargelpflücker oder Knecht suche ich schon lange
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Gerade intelligent sind deine Ausführungen aber nicht
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Links, grün & rot möchte viel nehmen und wenig geben. Jede Freiheit und voller Wohlstand für alle. Das geht nicht. Sorry. 10 Mio reicht. Leute nicht Geld.
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@SVP Schönvetterpiloten: An Ihrer Wortwahl «Spargelpflücker» sehe ich, dass Sie nichts mit Landwirtschaft am Hut haben. Spargeln werden nicht wie Erdbeeren oder Birnen gepflückt, sondern gestochen (weisse Spargeln) oder abgeschnitten (grüne Spargeln).
Normalerweise sind das Erntehelfer aus Rumänien, weil diese billig sind und die Arbeit sorgfältig ausführen können.
Natürlich kann man in der Schweiz nicht vom Lohn eines Spargelstechers oder Knechts leben.
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Auswärtige bestimmen wer aufsteigt… da sie Karriere machen! Ein in jeder Hinsicht überraschendes und zutiefst unfaires Konzept.
Ein Skandal sondergleichen, ich finde das unerhört.
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Ist aber Praxis. Ich war selbst 7 Jahre in einem börsenkotierten Unternehmen in der Industrie tätig. Plötzlich kommt ein neuer Divisionschef aus dem Norden und auch gleich 50 neue Mitarbeiter. Innerhalb weniger Tage werden ganze Teams „freigestellt“ und sie erhalten noch 6 Monate den Lohn. Ob sie gut waren, zweitrangig, Hauptsache die gleichen Leute wie im damaligen Umfeld vom neuen Chef. Das geht so lange, bis er die Zahlen nicht mehr bringt und das Spiel geht von vorne los. Da wir ja ein sehr rudimentäres Arbeitsrecht haben, ist das absolut gängige Praxis.
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Naja viele Firmen sind ja auch keine typischen Schweizer Firmen. Sondern haben ihren Sitz in die Schweiz verlegt oder hier eine Niederlassung.
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Bei der SBB und ähnlichen Bundesfirmen ist es aber schon unlogisch.
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Da gibt es nur eins:
SVP/EDU wählen und Initiativen unterstützen, ihren Parolen folgen, kein Ausländerstimmrecht, keine Herabsetzung des Abstimmungsalters auf 16 (die wählen grundsätzlich eher links). Keine erleichterten Einbürgerungen, etc etc. Das mach ich schon seit 40 Jahren so, seitdem ich 20 bin (man rechne, wie alt ich bin und evtl auch bald in Frühpension gehe :D)
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2014: MEI wurde angenommen. Nichts passierte.
Schutzklausel wurde nie angerufen.
2026: „Keine 10 Millionen CH“ => Viele sagen, dass dies der falsche Weg sei.
Ok. Was ist der richtige Weg? Stille!
Politiker hatten genügend Zeit. Nichts machen ist garantiert der falsche Weg.
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Schweizer Arbeitskräften kündigen oder vorzeitig in Pension schicken und schon ist der „Fachkräftemangel“ produziert und das RAV überbelastet.
Dem gegenüber wird aber das Arbeiten bis 70 gefordert und dazu noch das Sparen in die Säule 3a propagiert.
Was auf dem Papier nicht alles möglich ist! Daran glauben mögen nur unsere „Volksvertreter“ zu Bern.
Weitere Zuwanderung: Nein danke.
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Man muss natürlich auch an das viele Geld denken, welches wir sparen indem wir nicht ausbilden sondern die Fachkräfte unserer Nachbarn rekrutieren.
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So ist es. Marksnt etwa bei den Ärzten – Stichwort Numerus Clausus.
Schweizer arbeiten bevorzugt Teilzeit aus dem Homeoffice oder haben irgendeinen Job beim Staat aber nur dann wenn grosszügig entlöhnt.
Effektiv arbeiten tun hier Ausländer, Secondos sowie Eingebürgerte. Unternehmen werden kaum von Schweizern gegründet, zu anstrengend. Immer mehr Unternehmen finden auch keine Schweizer Geschäftsführer mehr.
Des Schweizers Lebensziel ist die gesicherte Pensionierung mit 65. Dafür spart er. Jetzt wird dieser Lebensplan ein wenig durchgerüttelt.
Trotzdem: Wir müssen die Einwanderung qualitativ und quantitativ steuern. 10 Mio. ist zuviel.
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Liegt rein statistisch an der tiefen Maturaquote.
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Und haben die Ausländer in Betrieben und Industrien das Kommando übernommen, schauen sie, dass bevorzugt wieder Ausländer angestellt werden, am liebsten aus ihren Herkunftsländern, beim Aufsteigen im Betrieb funktioniert es genau gleich.
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So ist es. Der Schweizer ist da auch ein bisschen dumm. Der zieht keine Freunde und Verwandten nach (was ist, wenn Der schlecht arbeitet). Aber die Auslaender ziehen nur ihre nach.
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Ich würde vorschlagen alle ausländischen Unternehmen aus der Schweiz zu verbannen (e.g. google, cola, ibm, j&j, p&g, siemens etc. …), dann wird es schnell zur gewünschten 7 Millionen Schweiz und alle sind glücklich oder? 😉
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DAS kann ich bestätigen. Ist ein Gashahne am Ruder werden nur noch solche angestellt!!
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Das ist seit mindestens zwei Jahrzehnten schon so, die Personalabteilungen der Konzerne und grossen Betrieben sind von EU-Zuwanderern beherrscht, auch die Romandie leidet unter den Franzosen, die dort den Takt angeben und die Schweizer verdrängen
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Wir brauchen keine Frauenquote in den Unternehmungsleitungen, wir brauchen eine Schweizer Quote.
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Der Beste Kommentar von allen!
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Naja in der Schweiz gibt es sehr viele grosse Firmen die hier sitzen aber ihr Kerngeschäft nicht in der Schweiz haben.
Am Ende gehören viele Firmen einzelne Familien oder Fondgesellschaften zum grossen Teil. Die bestimmen wer dort im Management ist.
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Die Schweiz ist erst gerettet, wenn die SVP mehr als 50 % hat. Alle andern wollen in die EU.
Wenn wir dort sind, bestimmt die EU über unsere Zuwanderung. Wir verlieren unseren Wohlstand und direkte Demokratie. In 10 Jahren sind wir auf dem Niveau von Deutschland.
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Schweizer/innen „first“.
Der Fachkräftemangel bestand gar nie!!
Mangel bestand an Fachkräften, die für den halben Schweizer-Lohn hätten arbeiten dürfen.
Alles Profitmaximierer.
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Doch! wegen den überhöhten Lohnforderungen der Schweizer.
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@ Kurt
Die Schweizer „pricen“ sich aus dem Arbeitsmarkt. Insbesondere die älteren, die Ihre Erfahrung doppelt vergoldet haben wollen!
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Man muss ja als Einheimischer nur mit offenen Augen aus dem Haus gehen, überall praktisch nur noch Ausländer! Was ist bloss aus unserem Land geworden. Niemand macht etwas dagegen. Man sieht es den Leuten ja unabhängig von der Hautfarbe schon in den Gesichtern an, dass sie keine Einheimischen sind. Da muss mehr als nur ein JA passieren um unser Land zu retten.
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Im Titel ist bereits alles gesagt. Der Fachkräftemangel ist die grösste Lüge seit Einführung der Personenfreizügigkeit.
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Gleichzustellen mit der „Klimaerwärmung“.
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Den gibt es angeblich in ganz Europa und ist eigentlich nur ein Mangel an günstiger Fachkräfte und mangelnder Flexiblität.
In der Schweiz ist der Lohn wenigstens hoch im Vergleich bei vielen Fachkräften.
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Lukas, das ist ja nicht mal im Ansatz ein sinnvoller Artikel, sondern textgewordene Larmoyanz, die deiner unwürdig ist.
Zum geringfügigen Inhalt: zeig mir die ausgesteuerten Schweizerinnen und Schweizer, die uns die Lücken in den Spitälern und Pflegeheimen füllen.
Zu den vermeintlich vielen Ausländern: eingestellt haben sie immer noch Schweizer. Und ob wir es alleine besser könnten, darf seit dem Swissair-Grounding ernsthaft bezweifelt werden. Auch an der Spitze des USZ-Skandals stehen – vom Italiener mal abgesehen – nur „echte“ Schweizer: der seinerzeitige CEO, Spitalratspräsident etc.!
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Man kann wirklich nur hoffen, dass hier trotz der Angstmacherei und der bundesrätlichen Propaganda ein JA resultiert. Das würde zwar in Bern auch nicht ernsthaft umgesetzt, klar, aber es wäre doch ein klares Signal. An die Urnen, schweigende Mehrheit.
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Hi I am Ramesh from Bangalore. Switzerland needs more Indians because the Swiss drink coffee all day and play office politics. Indians are hardworking and always do the needful.
Wenn ein Unternehmen die Wahl zwischen einem 55 jährigen Schweizer hat, der nur noch die Restzeit bis zur Pension absitzen will und einem 30 Jährigen Ausländer der noch was bewegen will, sich weiterbildet und 100% arbeitet, dann ist der Entscheid klar. Und ich kann dem 30 Jährigen sogar einen höheren Lohn zahlen.
Wo und wie man im Arbeitsmarkt steht, hängt oft auch von einem selbst ab.
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Nein. Die Ü50 wollen weiterhin arbeiten und etwas bewegen. Gerne übers Pensionierungsalter hinaus (hier sind die Politiker gegragt). Sie haben mehr Erfahrung, haben sich laufend weitergebildet, lassen sich von technologischen Hypes nicht blenden sondern managen diese nachhaltig und können erst noch mindestens zwei Landessprachen plus Englisch. Was ust der Stand mit der Angleichung der PK-Beiträge für jedes Alter? Im den NL hat man gute Erfahrungen gemacht.
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Die Unternehmer suchen nicht Fachkräfte, sondern möglichst billige Arbeitskräfte. Deshalb gegen Nachhaltigkeit.
Die Sozis wollen ihre Basis durch Einwanderung erweitern. Deshalb gegen Nachhaltigkeit.
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Linke, Gewerkschaften und FDP-Neoliberale behaupten, es sei die Privatwirtschaft, die auf Zuwanderer angewiesen sei. Das gilt aber nur fürs Baugewerbe (es braucht Wohnungen für die 80’000 Zuwanderer/Jahr). Es ist der öffentliche Sektor, der ständig neue Stellen schafft: Gesundheitswesen, Unis/Fachhochschulen, Verwaltung – aufgrund der masslosen Zuwanderung. Nach über 20 J. Personenfreizügigkeit dürfte es gar keinen Fachkräftemangel mehr geben!
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Es kursieren schon Youtube-Videos aus Deutschland, ob denn nach Annahme der 10-Millionen-Initiative das Auswandern ins gelobte Land Schweiz nicht mehr möglich sei.
Ich beobachte hautnah folgendes: Genauso fähige Schweizer Kollegen werden regelmässig übergangen für Jobs und all die deutschen Vorgesetzten „importieren“ stattdessen nur ihresgleichen. Nicht hier schon Eingewanderte, sondern solche, die neu hierher kommen, weder Land noch Leute noch Kultur kennen. Genug ist genug! Ich war früher auch auf der FDP-Linie, glaubte die Märchen von der Fachkraft, aber diese Partei ist unser Untergang!
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Dr. Krill macht offiziell Werbung. Wandert aus in Deutschland und geht in die Schweiz.
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Dr. Krall
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Diese Einsicht hat aber lange gedauert.Es hat noch weitere Parteien, welche die Schweiz zu grunde Richten.Auch die Hauptstadt gehört dazu.
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Der geschilderte Beitrag zeichnet ein sehr einseitiges und zugespitztes Bild der Situation. Die Realität ist deutlich komplexer.
In vielen Branchen arbeiten heute Menschen aus verschiedenen Ländern zusammen nicht, weil „Einheimische verdrängt“ werden, sondern weil die Schweiz seit Jahren einen Fachkräftemangel hat und international vernetzt ist. Hochschulen, Spitäler und Unternehmen rekrutieren global, weil Wissen, Forschung und Innovation längst nicht mehr national begrenzt sind. Dass es Frühpensionierungen gibt, hat in der Regel wirtschaftliche Gründe, betrifft auch ausländische Mitarbeiter.
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Am Initiativ-Abstimmungsresultat können wir dann ermessen, wie hoch der Anteil der Staatsprofiteure sind. Er wird übrigens gleich hoch sein, wie das Resultat für den EU-Schrott-Vertrag. Leider war die Covid-Gläubigen ebenfalls fast gleich wie die SRF-Gehorsamen.
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Ich weiss nicht in welcher Blase Lukas Hässig zu Hause ist, aber der Fach- und Arbeitskräfte Mangel ist fakt. Zur Zeit gibt infolge USA Zöllen und UBS Massenentlassung eine kleine Pause, jedoch wird sich dies bis Mitte 2027 erholen. Als Personalleiter sehe ich es täglich, dass sich auf ausgeschriebene Stellen sehr wenige Bewerben. Und ob die EU Bürger billiger sind, ist ein Märchen das weitläufig verbreitet wird. Im Handwerksbereich ist es noch viel krasser – hier gibt es einen deutlichen Mangel. Die Chaos Initiative wird den Mangel noch verstärken!
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Ich glaube die Handwerker sind hier auch nicht das Thema und werden auch weiterhin zuwandern können.
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Auf ausgeschriebene Stellen melden sich nur wenige Bewerber sagen sie. Ist das neu? Bereits in den 1980iger Jahren hatten wir die genau gleichen Probleme. Ist deswegen die Schweizer Wirtschaftswelt untergegangen? Im Gegenteil, mit den Kontingenten konnten wir „richtige“ Fachkräfte anstellen und man höre und staune für gewisse offene Stellen mussten die HR-Abteilungen richtig arbeiten um die Leute in der Schweiz zu finden. Der Ausdruck „Mangel an Fachkräften“ ist eine Ausrede. Man kann die 10Mio Initiative ablehnen, am Fachkräfte Mangel wird sich null und nichts ändern.
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sollte – sofern er einigermassen glaubwürdig rüberkommen will -zumindest wissen, dass „Bewerben“ als Tätigkeit klein geschrieben wird . . .
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Er lebt in der Blase der eigenen Kommentare, und hier haben wir die ganze frustierten Abhgehängten die ihr freies Vermögen in Bier anstatt Weiterbildung investieren, ich mache gerade meinen zweiten Fachausweis und hatte noch nie Probleme eine Stelle zu finden.
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Ich hab mal gehört,man sollte sein Gegenüber nie unterschätzen.
Ich denke der Lukas, weiss was er tut. Je kantiger die Formulierung, desto mehr Kommentare. Je mehr Kommentare, desto bekannter der Blog. Und dann kommt die Werbung…😁
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Deutsche Direktion will gefälligst gehorsame, günstige Deutsche Freunde unterstellt.
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Wer sich mal beworben hat in den letzten 10 Jahren hat’s gemerkt. Es ist eine Lüge und was bleibt sind staatliche Jobs für uns.
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Naja, auch eher nicht. In der Deutschschweiz geben auch bei den guten Regierungsjobs immer mehr Deutsche den Ton an. Es ist einfach widerlich.
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im Bund und staatlichen Jobs findet man auch viele Ausländer, früher musste man den Pass haben, damit man überhaupt zu einem solchen Job kommt, sogar bei der Polizei genügt ein C-Ausweis, sogar ein B-Ausweis
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Da kann ich leider nur sagen: Selbstzerstümmelung Staat Schweiz
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Ich möchte bis 70 meinen Job ausführen und könnte dafür die AHV aufschieben. Ich bezahle aber weiterhin ein wie ein Irrer und bekomme am Ende ein paar Krümel mehr raus. So nicht. Das hat nichts gemein mit Solidarität, es ist nur ein weiterer Sargnagel um die Älteren rauszudrücken aus dem Erwerbsleben. Null Anreize, das fängt schon mit 50 an wo man in der PK mit gestiegen Beiträgen unattraktiv für die Arbeitgeber wird. Dieses Land boxt mit aller Kraft jene aus dem Erwerbsleben die eigentlich das Land tragen.
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Leider muss der Schalter wiedereinmal auf 0 gedreht werden ,etwas anderes wird leider nicht mehr möglich sein !
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Eidgenossinnen und Eidgenossen wann steht IHR endlich AUF ?
Lasst euch nicht von den linken UND GRÜNEN Vasallen mit ihren Falschaussagen blenden !
Unsere TAUSENDE Fachkräfte „Ü-50“ sind beim RAV in Warteposition!Der Bund muss nur handeln !
Aber leider sitzen zuviele Landesverräter in den Parlamenten!
Darum am 14.Juni muss ein klares „JA“ kommen.
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Leider zieht die Angstmacherei bei vielen Schweizern. Vor allem den Alten und Kranken gaukelt man vor, dass sie nicht mehr betreut werden bei einer Annahme der Initiative. Nirgends steht geschrieben, dass die Zuwanderung abgeschafft wird. Sie wird abgebremst. Aus gutem Grund. Fachkräfte, die wir wirklich brauchen, werden auch zukünftig bei uns einen Job finden. Die Politik wird dafür sorgen müssen, dass die inländischen Arbeitskräfte dabei nicht das Nachsehen haben. Das muss das Ziel sein. So kann u.a. auch der zunehmenden Verdeutschung entgegengewirkt werden. Deshalb ein klares JA.
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Nach wie vielen Generationen ist jemand ein richtiger Schweizer? Ist ein eingebürgerter Secondo Schweizer? Ist ein Eingebürgerter, dessen Grosseltern Deutsche und Türken waren, Schweizer? Müssen bei der nächsten Initiative alle nachweisen, dass ihre Familien ununterbrochen seit 1291 in der Schweiz – oder dem, was heute die Schweiz ist – gelebt haben? Und wenn ja, was machen wir dann mit den Veltlinern?
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Politökonomie 101. Für alle, die es noch nicht verstanden haben.
Kapital braucht billige Arbeit. Billige Arbeit braucht offene Grenzen. Offene Grenzen brauchen ein Narrativ. Das Narrativ heisst: Fachkräftemangel. Wer hat es erfunden? Dieselben, die gestern deinen Kollegen entlassen haben. Wer verbreitet es? Wirtschaft, die Verbände finanzieren lassen. Wer profitiert? Aktionäre. Wer zahlt? Alle anderen. RAV voll. Frührenten steigen. Löhne stagnieren. Und oben wird die nächste Tranche bestellt. Schneeballsystem bis es kippt. Wer das System versteht, kommt zwingend zum Schluss: Ja zur Initiativ
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Ich bin ein ausländischer AML-Manager und wurde zweimal entlassen, um die Stellen von unfähigen Einheimischen zu sichern, die sich aber besser verstellen können – im wahren Interesse der Bank?!? Ach, wenn ich das nur wüsste! 😉 Jedenfalls lebe ich jetzt in einem anderen Land und mein Leben ist definitiv besser. Danke, trotz allem! Ich habe euch den Platz zurückgegeben, den ich euch weggenommen hatte.
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Lieber ein unfähiger Schweizer als ein arroganter Gummihals, der denkt er sei was besseres.
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Ganz egal, ob diese Initiative zielführend und richtig ist, muss man dazu JA stimmen. Ueber 20 Jahre lang war die Zuwanderung, um den Faktor 10 höher, als die „weisen Experten“ des Bundes orakelten. 20 Jahre lang hat das Parlament und der Bundesrat die Hände in den Schoss gelegt und nichts gemacht, gegen Wohnungsmisere, überfüllte Strassen und Bahnen und die Verwahrlosung im Asylsystem. Nun muss er zur Bewahrung des Wohlstandes in der Schweiz eben dazu gezwungen werden. Und dies ist nur mit einem JA zu dieser Initiative möglich.
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Was hat die im Artikel beschriebene Situation mit dem realen Mangel an Fachkräften in Handwerk und Pflege zu tun? Ah, nix.
Aber Hauptsache, man macht ein bisschen Stimmung für die neuste Auflage der Überfremdungsinitiative und pflegt das Bild der heilen Schweiz.
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Selbst 10mio sind zuviel. Wie bei der Lex Koller müsste man wieder einführen, dass die Mehrheit der VRs einer CH Gesellschaft auch Schweizer sein müssen.
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Hässig, der Name ist Programm. Ich glaube viele „Urschweizer“ sollten sich mit der Geschichte ihres Landes auseinandersetzen. Den Luxus der Rosinenpickerei kann sich die schöne Schweiz ja noch nicht ganz so lange leisten und man scheint aber ein eingeschränktes Sichtfeld zu haben. Wen nimmt sich denn als Vorbild? Japan? Das lässt sich kulturell nicht vereinbaren, am ehesten könnte man das Modell „Nordkorea“ verfolgen.
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Immer das gleiche Gejammer von Fachkräften Mangel wir haben genug Fachkräfte in der Schweiz greift zu den Ü-50 die zwangs Arbeitslos von den Geldgierigen Unternehmer entlassen wurden und durch billiger Ausländer ersetzt wurden. Die Unternehmer sind auch zu blöd junge Leute auszubilden wie unsereinen noch erleben durften, damals hatte man noch ein Patron und nicht Eis HSG Manager der die Firmen zu Tode managen.
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Was ist unter dem Begriff Fachkaft zu verstehen? Wikipedia: „Eine Fachkraft ist eine Person, die über eine spezialisierte Qualifikation verfügt, die meist durch eine staatlich anerkannte Berufsausbildung oder ein Studium erworben wurde. Der Begriff wird in der Praxis oft auch für Mitarbeitende mit umfangreicher Berufserfahrung und spezifischen Fachkenntnissen verwendet“
In der Praxis ist also jede Putzfrau eine Fachkraft. Je mehr Zuwanderung, desto mehr gibt’s zu putzen – wenn auch nur, um den Schein zu wahren.
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In meinem Quartier sind die Nachbarn unisono in Pension und hocken nun zu Hause und gehen sich gegenseitig auf den Zeiger. Ab und an machen sie einen auf Althippie und fahren in Kolonnen mit anderen Althippiepärchen nach Spanien um sich dort die ganze Woche die Lampe zu füllen. Jobs die etwas Abwechslung bringen würden gibt man irgendwelchen Kongolesen und Nigerianern die dann ‚Fachkräfte‘ genannt werden und unseren Jungen den Wohnraum, das Essen, die Mobilität beeinträchtigen. Alles orchestriert von linkswokefdp.
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… in Management, Medien und Behörden. Bei SRF wirken die sogenannten Experten gefühlt zu 90 % wie Direktimporte aus Deutschland. Ein Blick nach Deutschland zeigt aber: Wollen wir deren politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung wirklich kopieren? Die Schweiz war erfolgreich wegen ihrer eigenen Kultur, Pragmatik und Eigenständigkeit – nicht wegen Anpassung an deutsche Verhältnisse.
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Genau so sehe ich das auch ,der rechte Schweizer wird im Eigenen Land dass. Unsere Vorkommen immer mehr von Ausländern diktiert Beispiele gibt es viele (Coop,Migros,Aldi Lidl usw.)unsere Vorfahren haben eine intakte Infrastruktur aufgebaut und unsere Politik fährt alles an die wand.
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Ich lache mir jeweils die Hucke voll, wenn „Herman the German“ kommt und sagt er habe BWL studiert. Dass ist knapp ein Sek B Abschluss-viel mehr gibt das deutsche Abschluss-Niveau nicht her. In der Schweiz lassen wir uns von den Viel-Schnorris aus dem Norden zu sehr blenden.
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Ja, aber Herman the German hat Schneid im Auftreten, das macht Eindruck. Und sie verhalten sich wie Velofahrer (Deutsch heute: Fahrradfahrer): nach oben buckeln und nach unten treten.
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Gut kann ich bald in Pension gehen. Auch wenn es finanziell nicht so rosig aussieht, immerhin bleibt die Genugtuung endlich aus diesen Manager-Abzocker-Sauställen raus zu sein.
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10 Millionen sind immer noch 3 Millionen zu viel
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Wer sich vor dem 55. Lebensjahr selbstständig gemacht hat, kann so lange arbeiten, wie er möchte. Wer bis zum 60. Lebensjahr angestellt war, hat die Frühpensionierung verdient.
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Der Schweizer Arbeitnehmer ist seit jeher an flache Hierarchien gewöhnt, der Deutsche dagegen kennt oft nur den Kadavergehorsam. Da in vielen HR‘s die Deutschen den Ton angeben, stellen diese eher ihre Landsleute an, weil die nie aufmucken.
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Bei uns ist unter deutschen Vorgesetzten genau das passiert. Die „aufmüpfigen“ Schweizer, die jahrelang im Unternehmen waren, wurden rausgeekelt bis sie selber gekündigt haben. Die deutsche Mentalität scheint mit der schweizerischen nicht kompatibel.
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Deutsche und Kadavergehorsam – kennen wir aus der europäischen Geschichte. Wenn dann am Schluss alles den Bach runtergeht und man kapitulieren muss, waschen sich alle ehemals Kadavergehorsamen die Hände in Unschuld und meinen, sie wären ja „im Prinzip“ immer schon dagegen gewesen. Kennen wir ebenfalls aus der Geschichte. Der Schweizer Charakter ist da eher etwas aufmüpfiger, nach meiner Erfahrung, preussischen Befehlston mag er nicht.
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Es gibt Tagesschau-Ausgaben, da stammen von den befragten Experten jeweils alle aus Deutschland, und zwar über alle Branchen.
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Stimmt, man muss sich diesen Unsinn vorstellen, Ausländer sagen uns Einheimischen was wir tun sollten. Eigentlich sollte dafür SRF bestraft werden.
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Wir Schweizer sind ja selbst dazu zu dumm! Nicht einmal die Gebühren schränken der SRG schränken wir ein. Es ist einfach zum heulen!
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Guter Artikel. Ja, das Volk wird seit Jahren belogen.
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Der Mentalitätswandel ist bald vollzogen. Die alten Tugenden, die die Schweiz gross gemacht haben, sind auf dem Rückzug. Wenn die einzige Schweizer/in im Team noch etwas sagt von Qualität , (Fürsorge-)Pflicht gegenüber Angestellten, Loyalität oder sonstiges Pflichtbewusstsein zeigt, wird sie als altmodisch, rückwärtsgewandt, etc behandelt und findet sich so bald auf dem Abstellgleis. (Die weibliche Form wird hier stellvertretend für alle angewendet).
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Familie Hayek
Henri Nestlé
Carl Gustav Jung
Hermann Hesse
Klaus Schwab
….
Und und und…
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Ausserdem würde ich gerne wissen, warum Nespresso ausländische Persönlichkeiten wie Dua Lipa und George Clooney als Markenbotschafter wählt, anstatt Einheimische wie Roger Federer und Beatrice Egli zu bezahlen…
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Frührente verkümmern? Wer kein eigenes Unternehmen hat, nicht Selbstständig ist oder MD ist kann sich wohl nichts besseres als Frührente vorstellen
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Die Schweizer sind verwöhnt, jammern und konzentrieren sich aufs Verwalten.
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1)
Bzgl. Zuwanderung, sage ich nur Ursache und Wirkung. Wir sehen gerade die Wirkung, … was aber ist die Ursache dessen, die meiner Meinung nach mehrere Ursachen hat, die u.a. historisch bedingt sind, dazu die geographische Lage der CH, und den damit verbundenen Implementierten Strukturen. Ganz groß ist das kapitalistische System zu wirtschaften, unser FIAT Geldsystem basierend auf Kredit und Zinses-Zins System, eigentlich ein globales Ponzi, wobei CHF,USD,EUR,JPY einen Vorteil haben gegenüber den anderen Staaten weil sie drucken dürfen ohne Gegenwert.
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Ist einfach so.
Alles andere ist Realitätsverweigerung.
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2)
Ich würde die DACH nicht trennen, die Deutschen, Österreicher und Schweizer (deutscher Teil) sind Germanen, als das gleiche Volk, geteilt in 3 Nationen, mit der gleichen Sprache, viel gemeinsame Geschichte, Kultur und Tradition, die Regional unterschiedlich ist. Es gibt nicht DEN Deutschen, der aus Kiel oder Hamburg ist anders als der Bayer, Schwabe oder Hesse, so wie der Wiener anders ist als der Vorarlberger, und der Appenzeller anders als der Zuger. Deine Region prägt dich, aber jetzt zu sagen das Thomas Müller aus ZH und Thomas Müller aus München 2 so unterschiedliche Völker sind. No
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Die Österreicher haben uns besetzt. Die Deutschen wollten es. Unsere Vorfahren haben sich gegen die Übernahme gewehrt. Jetzt will uns die EU assimilieren.Fun Fact: Flinten Uschi ist auch eine Deutsche.
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Deal: die fröhlichen Spitzenkräfte aus aller Welt sollen hier schuften und sehr ordentlich Steuern zahlen, wir bekommen dafür das Grundeinkommen. Für mich sehr ok. Angesichts der hereinbrechenden Arbeitslosenwelle durch KI und Roboter müssen sich unsere ohnehin was überlegen.
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Was die Schweiz und die Schweizer Wirtschaft erfolgreich gmacht hat, das waren die typischen Schweizer Tugenden: gesunder Menschenverstand, Fleiss, Mitdenken, Qualitätsanspruch, Vernunft, hohe Ansprüche und viele mehr. Nun ersetzen wir Manager mit deutschen Tugenden, man muss nur schauen wie es in Deutschland läuft um zu erahnen, was dies bedeutet.
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Der angebliche „Mangel“ war doch von Anfang an das, was er ist: ein politisch-medial aufgeblasener Hoax. Wie soll in einem EU-weiten Binnenmarkt mit Personenfreizügigkeit überhaupt ein nachhaltiger Personalmangel entstehen? Wenn irgendwo höhere Löhne oder bessere Bedingungen geboten werden, wandern Arbeitskräfte dorthin – genau dafür gibt es ja den Binnenmarkt. Aber vielleicht kann uns das einer der Oberklugen aus der Abteilung der Korinthenkacker ja einmal erklären.
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Auch in der städtischen Verwaltung von Zürich sind es immer mehr aus dem grossen Kanton die da arbeiten. Die Umgangssprache ist jetzt oft hochdeutsch.
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Geht gar nicht!
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Aus meiner Sicht war das frühere System mit Kontigenten für die Anwerbung ausländischer Arbeitnehmer eine gute Sache. Damit ist **gegenseitige** Zustimmung zur Mgration gesichert. Der Migrant will nach CH zum Arbeiten, CH sieht ihn als sinnvollen Zugewinn für die eigene Wirtschaft und Bevölkerung. Die Personenffreizägigkeit bedeutet, dass das aufnehmende Land nicht mehr gefragt werden muss. Ein attraktives Land wie CH wird logischerweise überrannt. Mit Arbeitskräften, it Sozialfällen. Das gilt es zurückzudrehen.
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Leider ist inzwischen auch unseren Politikern der Füllstand des eigenen Bankkontos wesentlich wichtiger, als das Wohlergehen der Schweiz und der Schweizer. Der Sinn der Politik hat sich zum Wohle der Industrie, der Superreichen und der EU gedreht.
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Und Gnade Gott wenn man als Schweizer wualifizierter ist als der amerikanische oder deitsche Kollege oder gar Chef. Wenn das schon allein aus der geleisteten Arbeit klar ist, wird man nach allen Regeln der Kunst rausgedrängt oder kann bei Bewerbungen gleich einpacken. Wer kommt nach oder bekommte die Stelle? Der Kollege sus dem gleichen Land und der Studienkollege. Es gibt keinen Fachkräftemangel. Das hat auch mit der MEI nicht geändert. Ich kenne viele hochqualifizierte Berufsleite, die seit 10, 15 Jahren diesen Kampf regelmässig verlieren und dies finanziell nie mehr auffangen können.
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1. 10 Millionen sind bereits viel zu viel
2. Gäbe es keine Masseneinwanderung, es bräuchte auch viel weniger Personal (zB Schulen, Spitäler, Infrastruktur, Administration)
3. Für die meisten der sog. „Fachkräfte“ hätte es genügend Schweizer, welch die Arbeit machen könnten
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Ich bin direkt betroffen. Als gelernter Logistiker (47) plus Schweizer bin ich vielfach zu teuer und finde keinen Job mehr. In der Logistikbranche werden gerne Ausländer und Grenzgänger genommen, weil einfach billiger.
Was mich auch wahnsinnig stört, da können Leute bsp. aus Italien mit irgendwelchen Titeln und BA-Abschlüssen in die Schweiz kommen um beste Jobs quasi abzugarnieren. Obwohl man eigentlich weiss, dass man in Italien vielfach um einiges einfacher einen BA (Bachelor) kriegt als ein gleichwertiger BA bei uns. Italien kennt meines Wissens nach keine Berufslehre.
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Und kein Mensch weiss ob der CV aus Italien oder einem andern Land der Wahrheit entspricht. Keine Zeugnisse, keine Auskünfte, nur wir Schweizer müssen uns vollständig ausweisen, am Schluss noch mit einem Auszug vom Betreibungsamt.
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Ich sehe dein Problem, Alex. Aber warum bist du dann hässig auf den Italiener und die Gewerkschaften, welche wollen, dass der Italiener gleich teuer ist, und nicht auf denjenigen, der entscheidet, den Italiener zu nehmen?
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@Personalchef Mörgeli
Natürlich bin ich auch sauer auf bsp. die Temporarbüros etc. die im Ausland gezielt Werbung machen um ausländische „Fachkräfte“ in die Schweiz zu locken.
Es müsste nebenher einen gesetzlichen Inländervorrang geben und keine Alterdiskriminierung bei Ü45 Bewerber wegen Pensionskasse und co.
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So ist es.
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Die Schweiz leidet unter den hohen Lebenshaltungskosten in einer freien Marktwirtschaft. Ihr Wohlstand (oftmals wenig glamourös) basiert auf Banken (Bankgeheimnis), Pharmaunternehmen, Rohstoffhandelsfirmen, Goldraffinerien und Luxusgütern. Es ist eine freie (neoliberale) und offene Wirtschaft, in der sinkende Löhne im Wettbewerb den Preis dafür zahlen mussten.
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Willst halt lieber eine DDR, gell?
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@Ossi🤡
Your stereotype is amusing, especially given my background as an unorthodox economist and financier. You know, I’m the kind of guy the mainstream has been accusing of all sorts of blasphemies since the 1970s. I share, you take it or leave it. But the result? My expertise allowed me to secure my financial future by the age of 50 and then move abroad to a sunny destination to live out my days happily. Now I’m watching the ship sink, along with many Swiss already drowning in their own certainties and prejudices😉
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in züri hats mehr deutsche als auf mallorca.
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Und wie wie sieht es aus mit ausländischen Unternehmen?
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Das Unwort des Jahres „Fachkräfte“! Immer mehr sog. Cracks aus den Nachbarländer sollen bei uns arbeiten. Ist dem tatsächlich so? Wir Schweizer müssen bei der Bewerbung ein vollständiges Dossiers auf den Tisch legen inkl. Zeugnisse. Ausländer präsentieren ihren CV und kein Mensch weiss ob die Angaben auch stimmen. Zeugnisse gibt es praktisch keine im Ausland und Auskünfte im Ausland einholen kann man glatt vergessen, Datenschutz. Wir fahren unser eigenes Land und unsere eigenen Leute an die Wand.
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Es gibt eine Abstimmung dazu im Juni 2026. Ab in die Stimmlokal. Oder nutzt die briefliche elektronische Abstimmung. Nicht nur jammern! Wählen!
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Wie kann ich brieflich elektronisch mein Nein gegen eine Initiative zur Beibehaltung der ungerechten Ressourcenverteilung abgeben?
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Die (un)heimliche SPGrüneMitte- Elite sowie der Tiefe Staat, wollen die Schweiz absichtlich zerstören.
BürgerInnen, wehrt euch! Bevor es zu spät ist.
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“Das Boot ist voll” – hatten wir das nicht schon mal? Damals mit weit weniger Bevölkerung… und andern Schuldigen
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Ich bin für eine klare strikte Kontigentierung von EU-Bürgern und auch Bürgern aus Drittstaaten, welche zu uns kommen wollen was Einwanderung und Arbeit betrifft. Auch die Anzahl an Grenzgänger die bei uns arbeiten wollen, müsste strikt begrenzt werden.
Nebenbei wäre ich für ein System wie in Kanada, wo man ein bestimmtes Niveau an Sprachkenntnissen mindestens einer Landessprache nachweisen muss, bevor man überhaupt bei uns arbeiten darf.
Nebenbei: Eine Wiedereinführung des Saisonnierstatus halte ich zumindestens für denkbar.
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Es gab eine Zeit, da lehrten an den CH-Uni Schweizer Professoren, in Tsüri sprach man Schweizerdeutsch und im Tessin Deutschlanddeutsch. Inzwischen lehren in Zürich Deutsche, paradoxerweise an der ETH-Militärakademie scheinen sie in der Ueberzahl zu sein. Nur im Tessin sind es anscheinend etwas weniger geworden zu sein. Ich träume vom Tag, an dem für die Niederlassung einigermassen korrekten Schweizerdeutsch verlangt wird. Umsomehr (auch bei anderen) für die Einbürgerung.
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pietro, gottseidank war italienisch schon eine Landessprache, als deine Vorfahren hier nie einigermassen korrekt Schweizerdeutsch sprechen mussten.
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@Interpret Mörgeli
Italienisch und Französisch (für die Westschweiz) können wohl die meisten dort Eingebürgerten. Aber Schweizerdeutsch ist keine offizielle Landessprache. Und von Schweizerdeutsch rede ich. Uebrigens können Sie mich siezen, trotz der Flüchtigkeitsfehler in meinem Text.
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Aha, aber dann in schlechtem Hochdeutsch kommentieren. Warum? Damit auch im Umkreis von mehr als 20km jemand ihren Beitrag lesen kann. Schweizerdeutsch ist und bleibt ein Dialekt und keine Sprache und schon garnicht eine einheitliche Sprache in der ganzen Schweiz.
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Wenn die Wirtschaft über „Fachkräftemangel“ jammert, meint sie billige Fachkräfte aus dem Ausland.
Wir haben – mit Ausnahme des Pflegebereichs – genügend Fachkräfte, insbesondere im Hinblick auf den kommenden Stellenabbau infolge AI!
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Die wohlstandsverblödeten CHer kapieren es nie!!! Ab 45 werden sie auf die Straße gesetzt und können schauen wo sie bleiben!!! Dann stellt man die sogenannten Fachkräfte ein. Was dabei rauskommt sieht man täglich! Überall sinkt nur noch alles tiefer. Es kotzt einem nur noch an. Das muss jetzt aufhören! Es reicht schon lange! Ja am 14. Juni!!!
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Also hier gabs keine besseren Schweizer… sonst hätten die s ja gemacht….
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Das ist aber leider schon lange so und es waren aber auch schon lange die schweizer Chefs, die es gern billig und willig hatten. Es wird nichts nützen, weil das Problem sind die Massen von Jobs, die near-shored werden, seit 20 Jahren von Banken und Versicherungen. Jetzt auch in allen anderen Bereichen. Es sind Top-Chefs ohne fachliche Visionen, nur Finanzzahlen im Kopf. Mir ist egal, wenn Ausländer kommen, solange sie bleiben und am gleichen Spiess ziehen (hohe Kosten stemmen). Integriert sind sie hier ja bald.
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10 Mio sind schon viel zu viel.
Wir brauchen keine Maisanos und auch keine Morettis. Und Gummihälse auch nicht.
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Es gibt unzählige Beispiele wie jenes eines Reisebüros eines Ausländers mit Niederlassungen in Zug und Zürich. Dort arbeiten keine Schweizer mehr und keiner der Angestellten spricht eine Landessprache. Wird ein Mitarbeiter gesucht, wird nicht auf dem Schweizer Arbeitsmarkt nach einem geeigneten Kanditaten gesucht, sondern die bestehenden Mitarbeiter empfehlen Freunde bzw Familienangehörige aus dem Ausland. Solche werden in die Schweiz geholt, angestellt auch ohne jegliche Ausbildung oder Erfahrung im Reisebusiness. Die Schweizer werden angelogen, hintergangen, ausgenützt und für dumm verkauft
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Ahh so , natürlich. Nachdem jahrzehntelang die schweizer Unternehmen die billigen Ausländer geholt haben und sich eine goldene Nase damit verdient haben, ist jetzt genug. Und natürlich sind die Ausländer schuld und nicht die gierigen Schweizer CEO’s .
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Googelt mal und sucht unter „Auswandern in die Schweiz“. Ihr werdet staunen wie unsere schöne Schweiz gnadenlos als Butterbrot billig verschwerbelt wird.
Wie kann noch jemand, der bei normalem Verstand ist gegen die 10-Mio-Schweiz-Initiative sein?
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Es braucht wieder Insideparadeplatz um dieses kritische Thema aufzugreifen. Es gibt jede Woche neue Beispiele. So etwa der neue CFO am Kantonsspital Luzern.
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Ich sehe keinen Fehler. Aus dem Ausland sollen die Besten kommen, dann werden auch die Schweizer (noch) besser. Es heisst Wettbewerb. Und es macht alle fitter.
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Politiker weigern sich nicht nur, die Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte (in der Corona Zeit noch gross als HeldInnen gefeiert), klatschen auf dem Balkon, grosse Versprechungen gemacht, zu verbessern, nein, Politiker missachten auch den Willen des Wahlvolkes, das sich mit grosser Mehrheit für die Verbesserung der Pflegesituation ausgesprochen hat! Will heissen: Politiker missachten den Volkswillen, sie missachten das Volk, von dem sie fürstlich bezahlt werden, degoutant! Fazit: Würde das Pflegepersonal endlich anständig bezahlt werden, wie versprochen, hätten wir keinen Mangel, verd. nochmal!
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war das denn 1933 anders?
Guten Morgen, Honk!
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Die grösste Lüge der Schweizer ist, dass sie vorgaukeln, Fach- und Führungskompetenz zu haben. Schlimm, wenn man nur von Posern umgeben ist!
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Arbeite in der Industrie. Es herrscht absoluter Fachkräftemangel bei Elektriker, Mechaniker oder Anlageführer. Es gibt nicht genügend Menschen in der Schweiz für diese Tätigkeiten.
Und wenn unsere Anlagen nicht mehr laufen, dann gute Nacht Industriestandort Schweiz.
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Warum fehlen die? Wir haben doch Personenfrezügigkeit? Aber es kommen halt nicht Elektriker, dafpür sonst alles mögliche.
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Was braucht es, damit die „Experten“ einsehen, dass in der Schweiz nur 5 Mio. Menschen leben dürfen, weil die Schweiz nur 5 Mio. Menschen ernähren kann?
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der einzige Fachkräftemangel herrscht bei unseren ach so tollen Politikern. Somit ist alles gesagt zu diesem Thema!
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Dieser Beat Jans kann gerne einmal ins Seefeld kommen. Ich bin öfters mit dem OeV unterwegs. Von fünf Personen sprechen praktisch vier eine andere Sprache als Deutsch. Vor allem Hochdeutsch, Englisch und dann noch Russisch oder Ukrainisch. Und sollte die Abstimmung angenommen werden, zieht man es einfach in die Länge und nach einem halben Jahr kommt ein Referendum!
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Seit Einführung der Personenfreizügigkeit wächst die Schweiz um 70 bis 80tsd Einwohner pro Jahr. Und trotzdem wiederholen die EU Turbos immer wieder, wir brächten mehr Einwanderer, um genügend Fachkräfte zu haben. Da kann etwas nicht stimmen.
Die Annahme der Nachhaltigkeitsinitiative gibt uns die Chance, wieder zwischen Fachkräfte- und Asyl/Flüchtlingsmigration zu unterscheiden. Platz für Fachkräfte wird’s auch nach der Annahme genug haben, um die 10 Mio. Grenze nicht zu überschreiten. Von den Gästen, die auf unsere Kosten leben, dürfen nach Annahme der Initiative weniger kommen.
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Ich gehe mal bewusst dagegen: in der Spezialabteilung für Demenzkranke wurde mein Vater praktisch ausschliesslich von Pflegerinnen aus dem Balkan, Deutschland und Italien gepflegt. Im Spital waren es vorwiegend deutsche Ärztinnen und Pflegerinnen. Notfallsanität = das gleiche Bild. Was machen wir da jetzt? Diese Wahrheit wird zur Abwechslung einmal mit jeder Erwähnung nur noch wahrer, das schläckt e kei Geiss weg!
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Wenn es diese Leute braucht, dürfen sie weiterhin kommen.
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Warum hat die Schweiz diese nicht selber ausgebildet? Wieso gab und gibt es den Numerus Clausus bei den Ärzten und holt(e) man ausländische Ärzte, die dann in deren Heimatländer fehlen? Follow the money. Die Schwriz als reichstes Land der Erde wollte nicht in die Ausbildung investieren.
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Vergessen wir nie das es Dölf Ogi war welcher damals das Personenfreizügikeitsabkommen unterschrieb…
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Ogi ist auch kein SVPler
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Wieso heissts immer SVPler und nie SPler, FDPler, EVPler, Grüneler usw.?
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Seit im Züri-Zoo ein D an der Spitze ist wird auch immer mehr ‚Standartsprache‘ gesprochen! Aber man sieht es, es kommt nicht besser!
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Typisch Schweizer: Steht früh auf und erwacht spät. Zu spät!
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Das Schweizer Bildungssystem selektioniert früh: Nur wenige gelangen auf den akademischen Weg, während die Mehrheit eine Lehre macht. In vielen anderen Ländern steht die Universität grundsätzlich allen offen, was zu mehr Akademikern führt. Die traditionelle Vorstellung, mit einer Lehre automatisch ins Management aufzusteigen, verliert zunehmend an Realismus.
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Dass nach Jahrzehnten der Personenfreizügigkeit immer noch Fachkräftemangel herrscht, beweist deren Lüge.
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Die Schwiizerli sind eben keine Fachkräfte im besten Fall Bierbrüder die vorallem eins können:
Jammern. Arbeit gibts überall genug man muss nur wollen….
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So oder so. In 20 Jahren werden die Scheizer froh sein,
wenn sie den Chinesen die Schuhe putzen dürfen.
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Vielleicht begreifft es jetzt auch der letzte Das Boot ist voll deshalb gibt es nur eins JA JA und nochmals JA
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Die Schweiz leidet unter ihrem werteorientierten Bildungsmodell und ihrer vereinfachten Arbeitslosenstatistik (SECO vs. ILO). Ein Ablenkungsmanöver! Periphere Länder mit hohen Arbeitslosenquoten (ILO) haben erkannt, dass sie ihre Bürger zu höherer Bildung lenken müssen (abseits der offiziellen Statistik), um diese Quoten zu senken. Daher haben sie ihre Zulassungskriterien gelockert (und bieten weniger prestigeträchtige Abschlüsse an).
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Herr Hässig schon etwas für diesen armen Schweizer gespendet?
Das nennt man eben Konkurrenz. Die SVP schreit permanent die Ausländer kosten uns Geld. Die Schweizer Unternehmen denken gleich. Ein Schweizer Arbeitnehmer kostet ihnen mehr im Vergleich zu einem Ausländer.
Hier der Trost:
Schweizer Bauern verdrängen deutsche Bauern in Grenznähe, da sie höhere Pachtgebühren zahlen. Dies dank der Subventionen aus der EU und CH. Die Ernte können sie uns zu CH-Preisen verkaufen.
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Selbst wenn nicht genug Platz in der Breite wäre, könnte man auch in die Höhe bauen. Im Übrigen steht in Shenzhen keiner im Stau oder überfüllten Zügen. Ganz im Gegenteil, die Züge fahren dort pünktlicher als in der Schweiz, sind schneller und sind angenehm gefüllt.
Auch wenn China geographisch andere Rahmenbedingungen hat, dient das nur als Beispiel, dass die Argumente bzgl Infrastruktur mMm falsch sind.
Die Schweiz muss sich – wie auch die EU / Europa – die Frage stellen, was die langfristig will.
Man muss nur in eine Schulklasse schauen. Das ist die Zukunft. Schweizer in der Minderheit.
Dass die Linken sich dem kapitalistischen Freisinn anbiedern und die Arbeiterklasse verraten haben, das ekelt mich als ehemaliger Linker am meisten an. Asoziale Linke die mehr Angst haben politisch Inkorrekt zu sein, als die Heimat, den Wohlstand und die Klasse zu schützen aus der sie ursprünglich entstanden sind.
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Das liegt daran dass die führenden linken das süsse Leben entdeckt haben und vom Arbeiter nur noch hautausschlag bekommen.
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Die Frage ist doch, weshalb das so ist. Unternehmen funktionieren nach Leistungsfähigkeit und Fähigkeiten. Anscheinend scheinen viele Schweizer diese nicht im ausreichendem Masse zu haben.
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so, und jetzt wieder an die Arbeit, aber fix!
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Lustig, dass die rechtsorientierte Meinung sich viel auf „Gefühle“ für ihre Stimmungsmache bezieht. Hier die Zahlen für ein korrektes Problem:
„41.3 Prozent der in der Schweiz berufstätigen Ärztinnen und Ärzte schlossen ihr Medizinstudium im Ausland ab. Die Schweiz liegt mit diesem Ausländeranteil weit über dem OECD-Durchschnitt von 19 Prozent. Die Schweiz hat in den letzten 20 Jahren zu wenig ausgebildet.“Man sollte bei sich der Analyse bei sich selbst anfangen.
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Die Konsequenzen der Abschottung eines kleinen Landes sind, dass seine eigenen Menschen eingesperrt werden, weil Personenfreizügigkeit logischerweise in zwei Richtungen läuft. Es ist eine wertvolle Erfahrung, einige Monate oder Jahre in einem anderen Land zu arbeiten.
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Danke, Herr Hässig!
Endlich sagt einmal jemand ganz ungeschminkt, was Sache ist! Bescheidene, fachlich hervorragende Schweizer Arbeitskräfte werden von Heissluftgebläsen aus den USA, Deutschland und dem UK verdrängt. Nur: Besser geht es mit denen auch nicht …
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Das war schon seit 20+ Jahren klar und abzusehen, worauf es hinaufläuft. Aber man hatte ja nie recht, wenn man darauf hingewiesen hat wo das enden wird.
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Lassen Sie sich nicht täuschen. Seit jeher schlagen heterodoxe Ökonomen und Finanzexperten (jene, die gegen den Strom des herrschenden „Mainstreams“ schwimmen) Alarm.
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Fachkräfte fehlen in der Schweiz nur darum, weil die Jungen einen Bürojob wollen und kein Job mit Überkleid (Spital, Industrie, Bau). Wenn die dann den Bürojob verlieren kann man sie nirgendwo brauchen den da sind Fachkräfte gesucht.
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Nachdem der elektronische Pass und die Zwangsgebühren auf merkwürdige Art und Weise durchgekommen sind und die Abschaffung des Eigenmietwert als „COUP“ gewertet wurde, ist davon auszugehen, dass die 10 Millionen Schweiz nicht durchkommt. Ich befürchte, die haben den Bogen raus.
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Der einzige Fachkräftemangel ist in der CH-Politik. Alles Deppen, Gauner und Halunken!
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So lange es noch Alterdiskriminierung gibt, gibt es keinen Fachkräftemangel.
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Ist doch logisch, dass ein zugezogener Chef seine alte Seilschaft nachzieht und mit seinem Umfeld in seiner Muttersprache kommuniziert. Kommt hinzu, dass Herr und Frau Schweizer gegen diese Sprechautomaten a priori auf verlorenem Posten stehen und traditionell ein höheres Lohnniveau haben (hatten).
Bleibt zu hoffen, dass die schwindende Zahl der Urschweizer diesen masslosen Zustrom von Zuwanderern aus allen Ecken der Welt, „Asyl“-Bewerber inbegriffen, noch integrieren kann. Zweifel sind angebracht. Bei den Schulen ist das Gleichgewicht bereits aus allen Fugen geraten.
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Dann bist du noch nicht lange aus der Schule, oder?
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Kürzlich war ein Flyer im Briefkasten der no-svp-chaos Gruppe zur 10 Mio Initiative. Folgende Punkte:
Gesundheit & Pflege:
die Qualität wird abnehmen!
Das ist eine Mär da die qualifizierten Menschen auch dann kommen können.
Infrastruktur Strassen:
Gleis und Bauarbeiten verzögern sich oder bleiben liegen, unsere Infrastrukturen wird schlechter.
Das ist eine Behauptung die jeglicher Vernunft widerspricht. Nichts wird liegen bleiben, warum auch?
Öffentliche Dienste:
Bus und Bahn fahren weniger und fallen aus, Abfall bleibt liegen.
So ein Quatsch muss man erst mal erfinden!
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Die Gegner der Initiative behaupten – auch in Kommentaren zu diesem Beitrag – dass bei Annahme der Initiative Ausländer die Schweiz verlassen müssen. Woher dieser Blödsinn kommt erschliesst sich mir nicht. Wir sind bei etwa 9.1 Mio. und Massnahmen – welcher Art auch immer – müssten bei 9.5 Mio. ergriffen werden. Wie kann man daraus schliessen, dass Menschen, die in der Schweiz sind, wegziehen müssen?
Bei der Initiative geht es darum, die weitere Zuwanderung zu begrenzen. Da in der Schweiz jedes Jahr mehr Menschen sterben als geboren werden, wird es Zuwanderung geben und brauchen.
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Boomersichtweise
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Wer pflegt Dich im Alter?
Die Geburtenzahlen in der Schweiz sind 2025 das vierte Jahr in Folge gesunken, mit geschätzten 77’900 Lebendgeburten. Dies entspricht einem Rückgang von etwa 0,5 % oder 400 Kindern gegenüber 2024. Die Geburtenrate verharrt auf einem historisch niedrigen Niveau, wobei viele Kantone einen Rückgang verzeichneten.
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Traurig aber wahr. Ausländer – aber allen voran Deutsche – geben den Ton an. Man achte sich einmal beim Echo der Zeit, wer hier zu Wort kommt. Vollends absurd wird es dann, wenn etwa zu diesem Thema eine Deutsche Rechtsgelehrte eingeladen wird, um zur Auslegung des Rechts in der Schweiz und den politischen Folgen der Initiative Stellung zu nehmen – und dies dann von einem anderen Deutschen aus Sicht der EU kommentiert wird. Bald folgt dann wohl auch eine eingebürgerte deutsche Moderatorin.
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Warum werde ich in den Beizen, Restaurants in ZH fast nur noch von Ausländern bedient, die nicht mal eine Landessprache beherrschen.
Fachkräftemangel?
Nein den in der Hotellerie und Service gibt es eine sehr hohe Anzahl Inländer die beim RAV gemeldet sind.
Lügen über Lügen und die Gewerkschaften machen mit!
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Beim Burger King am Zürich HB (war kürzlich dort) ähnlich. Personal kann kaum Deutsch bei etwas komplexeren Fragen. Musste dann tatsächlich in die englische Sprache wechseln.
Darum bin ich dafür, dass kein ausländischer „Facharbeiter“ bsp. in Zürich ohne mindestens ein Goethe B1 Zertifikat (nachgewiesen) hier eine Arbeitsstelle antreten darf. Diese Sprachbarriere würde den Zuzug von ausländischen „Facharbeitern“ schon drastisch sinken.
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Welches Level hat dein Französisch, Alex?
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Offene Psychiatrie! Das ist die Schweiz :/
Als Lösung kommen dann kluge, fähige und arbeitswillige Personen … aus dem Ausland.
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Die 10 Millionenobergrenze ist ein Schutzreflex von denjenigen Schweizern, die in der modernen Welt nicht mehr zurechtkommen und die denken, dass man seinen Marktwert dadurch schützen kann, dass man Einwanderung verbietet. Die Folgen werden sein, dass die Schweiz langfristig deutlich Wohlstand einbüßt. Und dass die Infrastruktur nicht 10 Millionen standhalten könne, ist weitestgehend quatsch. Man schaue sich Städte wie Shenzhen an, die hat sich in den letzten 25 Jahren ca verdreifacht, mit exzellenter Infrastruktur. Wo ein Wille, da ein Weg.
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Wir sind nicht China. Ausserdem ist China flächenmässig viel grösser als die Schweiz. Ausserdem will ich und viele andere meiner Landsleute auch, dass unsere Heimat nicht noch weiter zubetoniert wird und wir immer länger im Stau stecken oder in überfüllten Zügen stehen müssen.
Schon von der Topographie her, haben wir dank Alpen, Seen usw. weit weniger Fläche zur Verfügung. Estland was flächenmässig nur wenig grösser ist als die Schweiz, hat 1,3 Millionen Einwohner und weil es grösstenteils eher flach ist, viel mehr Platz als die Schweiz. Nur so als Vergleich.
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Selbst wenn nicht genug Platz in der Breite wäre, könnte man auch in die Höhe bauen. Im Übrigen steht in Shenzhen keiner im Stau oder überfüllten Zügen. Ganz im Gegenteil, die Züge fahren dort pünktlicher als in der Schweiz, sind schneller und sind angenehm gefüllt.
Auch wenn China geographisch andere Rahmenbedingungen hat, dient das nur als Beispiel, dass die Argumente bzgl Infrastruktur mMm falsch sind.
Die Schweiz muss sich – wie auch die EU / Europa – die Frage stellen, was die langfristig will.
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Wenn ich sehe was für Fachkräfte die physikfakultät der ETH sich aus der DESY hamburg-slumburg angelacht hat Frage ich mich ernsthaft ob da Korruption im Spiel war. Für keinen dieser Künstler würde ich auch nur einen Meter gehen um mit ihm über physik zu reden.
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Albertli, darum haben deine Publikationen auch so viele Erwähnungen.
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Ich hätte noch zwei Lügen (nicht abschliessend)…
a) „Mieten ist besser als Kauf“
b) „Lehre ist der Königsweg…“
Zu Lüge a): Langsam schnallen es die Schweizer, dass dies eben eine Lüge ist
Zu Lüge b): Viele Schweizer haben es immer noch nicht geschnallt, dass eine Lehre, mit den heutigen Löhnen, direkt in die Armutsfalle führt. Abgesehen davon, dass diese eigentlich eine Art Kinderarbeit ist. Aber das werden vermutlich die allermeisten Schweizer nie schnallen.
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„Aber das werden vermutlich die allermeisten Schweizer nie schnallen.“
Das ist keine Lüge, sondern die Realität.
Anhand der Bewertung des Kommentars haben es die meisten noch nicht kapiert. Daraus folgere ich, was ich schon länger behaupte: Diese IP-Community besteht nicht gerade aus hellen Köpfen.
Eigentlich behaupte ich, dass ich auch von jenen etwas lernen kann, die ich dümmer einstufe als mich selber. Die IP-Community ist die Ausnahme dieser Einsicht.
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Was in der Debatte zu kurz kommt, ist der starke Veredelungseffekt bei der Einwanderschaft: Wenn die 10 Millionen voll sind (also ca. Oktober 26), die ETH aber zum Beispiel dringend für den 1. August einen Raketenwissenschaftler aus Florida importieren muss, fliegt ein Einbruchautoprofi vorzeitig zurück.
Beide zusammen im Land behalten würde nicht mehr gehen.
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Wahrscheinlicher ist, Berghansli, dass deine Putzfrau zurückfliegt. Die hat nämlich gültige Papiere und kommt ziemlich sicher aus einem EU-Land.
Ich zeige dir aber gerne, wie man Fenster streifenfrei bekommt.
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Man kann das so sehen, es hat jedoch ein geschmäckle. Hier von Realität zu sprechen, glaube ich erst, wenn es durch eine Statistik untermauert ist. Ja, es gibt Firmen wo Ausländer an der Spitze stehen oder Manager sind. Es gibt aber auch Manager an der Spitze, die Schweizer sind. Die Schweiz profitiert von der kostenlosen Ausbildung der Ausländer und kann, wie beim Käse machen, sich die obere Schicht, den Rahm, in die Schweiz holen. Ist doch clever.
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Ein führende Volkswirtschaft braucht die besten (Punkt)
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Da werden wieder mal unterschiedliche Tatbestände auf den gleichen Haufen geworfen.
Migration besteht aus Arbeitskräfte-Zuwanderung UND Asylanten-Aufnahme.
Also bitte zuerst dies auseinanderhalten und dann argumentieren, gäll.
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„10 Millionen“ in die Verfassung schreiben ist wahrlich eine Meisterleistung!
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Das erinnert an einen Schildbürgerstreich.
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Derweil man sich über Lichterlöschen in den heiligen Hallen der Tonkunst Sorgen macht, müssen sich Betriebe wie Rheinmetall keine Sorgen um Personal machen. Von der Pflege, der Viola … in die Rüstungsindustrie, wird wohl die Marsch-Richtung vieler, die ihre Lebenszeit, ihre Arbeit zu Diensten von … stellen, sein. UND wie ich so unsere Schweizerländle Schlaulinge einschätze, wird auch hier eine goldene Zukunft in Kriegswirtschaft gesehen. Da wäre echte Neutralität dann so was lästig.
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Ja das beste Land der Welt ist langsam am A.sch !
Eine 10Mio CH mit 1Mio Säuglingen welche von der hohlen Hand (hohlen Steuerzahlern) saugen braucht halt
eine 13Mio CH
Wenn die Einheimischen in der Minderzahl sind sind halt die Ausländer die Einheimischen und begehlen was mit den Aussterbenden passiert !
Aber in der Sündsee PH kratzt mich nur die Hängematte ganz leicht am weissen Sandstrand
117 Mio und kein Flachkräftemangel
wenig Touristen und 0.x Einwanderung bei 7%pa Wachstdumm
(Cebu)
Dieses Entwicklungsland hat die CH in vielen Bereichen weit hinter sich gelassen und 2050 i top 20
Die Gesellschaft die nicht wächst, die stirbt.. den älteren Herren kann es egal sein. Die Jungen müssen, dann halt einfach mehr arbeiten um den älteren in den Altersheimen den A zu putzen.
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Die Gegner sind schon ziemlich durch. „Chaos-Initiative“ nennen sie den Vorstoss der fordert, dass innert knapp 20 Jahren nur noch eine Million Menschen zusätzlich in unser kleines, heute schon extrem dicht besiedeltes Land einwandern soll. Und sie halten sich dabei noch für die „Vernünftige Seite“. Es wäre lachhaft, wenn es nicht so zum kotzen wäre.
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Welcher Schweizer arbeitet für einen Hungerlohn auf dem Feld, in der Pflege oder Putzt am Bahnhof? Wo sind die Schweizer Frührentner, die zu den besten Spezialisten auf ihrem Fachgebiet zählen?
Genau: Es gibt sie nicht. Die meisten Leistungsträger in meinem Umfeld sind Secondos oder Ausländer. Schweizer sind leider nicht hungrig genug oder sich zu schade, die Hände schmutzig zu machen.
Wir habe ein Problem mit der Einstellung und der Bereitschaft, alle Aufgaben zu machen.
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Ich arbeite seit mehr als 20 Jahre nach meiner Lehre in Grosskonzernen und es war schon damals in der ach so tollen Roche so: Schweizer öffnen sich für Ausländer und diese ziehen nur Landsleute nach. Franzosen holen Franzosen, Deutsche mehr Deutsche usw.
Die 10% Schwarzenbach Initiative war die letzte Möglichkeit das Ruder herumzureissen. Ich sehe einfach nur noch schwarz für die Schweiz.
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Die Welschen sagen dasselbe über die Deutschweizer. Die Deutschschweizer würden die alteingesessenen Romands vertreiben und alle Topjobs in der Romandie besetzten.
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Die Initiative ist unausgegoren und gefährlich für unseren Wohlstand. Genau wie bei der 13. AHV überlegt man sich erst danach, wie man das eigentlich umsetzen soll, und was es uns dann kostet. Ich stimme Nein.
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Eine Frühpensionierung bedeutet lebenslänglich massiver Einkommensverzicht. Steigende Lebenshaltungskosten für Miete, Krankenkasse, etc. können nicht über Jahrzehnte von einem gleichbleibenden Renteneinkommen aufgefangen werden. Hinzu kommen selten berücksichtigt altersbedingt steigende Gesundheitskosten. Es bedeutet schmerzhaften schleichenden Abbau des Lebensstandards bis zur Altersarmut. Erleichternd trügerische Ergänzungsleistungen bedeuten nichts anderes als lebenslänglich behördliche Einschränkungen und Vorgaben. Vorteile der freieren Lebensgestaltung werden schnell zum Albtraum.
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Dank IP wird die Fachkräfte-Lüge endlich mal thematisiert und aufgedeckt.
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Welche Fachkräfte kennen Sie, Herr Hässig ? Herrn Frenkel ? Dr. Geiger ? Hr. Nils Fiechter ? Hr. Marcel Dettling ? Hr. A. Glarner ? In welchen qualifizierten Aufgaben würden Sie diese Personen (Fachkräfte) einsetzen ?
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Alle anderen Parteien – ausser der SVP – führen sich so auf wie wenn sämtliche ihre Mitglieder oder Zugewandten gegen die Initiative wären und gehen mit ihren Mitteln auch entsprechend um. Nur mit einem Mehr der Abgeordneten an den Delegiertenversammlungen diesen Schluss zu ziehen – zieht nicht –
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Wenn die von den Gegnern genannte „Chaos-Initiative“ angenommen wird und dazu beiträgt das bereits jetzt herrschende Chaos zu beseitigen, hat die Schweiz sehr viel gewonnen.
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Vorgehen, wie es Kanada macht. Wer einen Job vorweisen kann soll kommen, der Rest, der nur den Sozialwerken auf der Tasche liegt, soll bleiben wo der Pfeffer wächst.
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Zukunft der Schweiz selbst gestalten und Initiative annehmen.
Wieder selbst und nicht fremdbestimmt handlungsfähig werden.
Nach Schwarzenbach und nicht umgesetzter MEI endlich handeln und nicht weiterwursteln wie bisher.
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Euch hier als Finanzprofis bei Insideparadeplatz müsste doch klar sein, dass die Schweizer Börse nach dem 14. Juni senkrecht fallen wird, wenn das angenommen wird! Niemand investiert doch mehr in Firmen die nicht mehr wachsen können. Und die Firmen ziehen weg, dorthin wo sie wachsen können, damit auch ihre Aktien steigen. Das gibt keine langsame, schleichende Korrektur sondern ein Black Monday Massaker meine Lieben. Ich bin aus Schweizer Aktien schon mal raus. Das ist Irrsinn und gefährlich.
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Die meisten Schweizer ticken nicht !
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Die stille, schleichende Übernahme der Schweiz durch die EU-Länder ist bereits seit Jahren Tatsache. Mit den „Bilateralen 3“ will die EU nun auch auf politischer Ebene Nägel mit Köpfen machen. Mit der Annahme dieses Vertragspaktes bleiben wir in Zukunft bei der Gesetzgebung betr. Personenfreizügigkeit, Landverkehr, Luftverkehr, Strommarkt, Gesundheit etc. aussen vor. National- und Ständerat dürfen diese „dynamische Rechtsübernahme“ nur noch abnicken. Andernfalls darf uns die EU bestrafen! Outsourcing eben. Angenehm für Bern, schlecht für Wähler.
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Lehrbuch-Ökonomie. Echter Fachkräftemangel treibt Löhne hoch. Angebot knapp, Preis steigt. Was passiert in der Schweiz? Löhne stagnieren. RAV füllt sich. Frührenten steigen. Das ist kein Mangel – das ist Inszenierung. Vielleicht existiert in einzelnen Nischen ein reales Problem. Als gesamtwirtschaftliches Narrativ? Kompletter Bluff. Der „Fachkräftemangel” legitimiert Billiglohn-Import, drückt Lohnniveau, maximiert Marge. Millionenboni und Shareholder-Exzesse brauchen ein stilles Fundament. Das heisst: Lohnarbitrage. Wer das bestreitet, arbeitet für die Profiteure.