Japan mit noch mehr Seniorenanteil macht’s vor, sagt Hans Geiger. Das Hauptargument der Gegner der 10 Millionen-Vorlage verliere an Kraft – ausgerechnet SP-Doyen Rudolf Strahm sorgt links für zusätzliche Unruhe.
Japan mit noch mehr Seniorenanteil macht’s vor, sagt Hans Geiger. Das Hauptargument der Gegner der 10 Millionen-Vorlage verliere an Kraft – ausgerechnet SP-Doyen Rudolf Strahm sorgt links für zusätzliche Unruhe.
Möchten Sie Push-Nachrichten erhalten, wenn wir wichtige News veröffentlichen? Abmeldung jederzeit in den Browser‑Einstellungen möglich.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Kein Land auf der Welt braucht eine 10 Mio.-Grenze. Das ist reine Wahlpropaganda.
Man sollte die Ursachen für die Probleme beheben und nicht eine 10. Mio.-Grenze, die die Ursachen für die Probleme nicht beseitigt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wir haben Jahrelang auf die Lösung der Probleme gewartet aber die Politik meinte es mit wischiwaschi zu entkräften. Nein, es ist Zeit die Unzufriedenheit über das Etablissement zu verdeutlichen. Es ist Zeit für einen Wechsel des Systems!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Ursache, das Schneeball-System AHV und der Glaube an unendliches Wirtschafts- und Bevölkerungs-Wachstum, stirbt mit der 10 Mio. Grenze.
Wenn man niemanden mehr reinlässt, kann die Ursache noch lange schreien, dass sie Bevölkerungs-Wachstum und Einwanderung will.
Ich würde die Grenze auf 5 Mio. setzen, weil die Schweiz 5 Mio. Menschen ernähren kann.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Roland Monster
Sie sind ein Wahnsinniger; bei einer fünf Millionengrenze, hätten wir einen Seniorenstaat, bei welchem eine Handwerkerstunde CHF 2000.- kosten würde, da die Gen-X-Y-Zler nur mit Bettpfannenwechseln beschäftigt wäre.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Strahm hadert mit der Linken in Migrationsfragen zeitlebens oder spätestens seit dem Gurten-Manifest von 2001.
Aber fragen wir uns doch mal, wo all die Expert:innen für den «Dichtestress» wohnen. Heidi Z’graggen ist in einem Chalet ausserhalb von Erstfeld zu Hause, Marcel Dettling bewirtschaftet einen Bauernhof in Oberiberg, und Rudolf Strahm wohnt am Waldrand in Herrenschwanden. Lauter schöne Wohnsitze an ruhiger Lage.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sie haben die Wohnlage und die Einkommen der Cüplisozialisten noch vergessen zu erwähnen, Googlemapper. Den Kompass neu richten wäre an der Zeit!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Du hast insofern recht, @Neiddebatte, dass die Zuwanderung tatsächlich eine Frage der Ressourcenverteilung, und nicht des Dichtestresses ist. Die Initiative blendet diese Frage aber selbstverständlich geflissentlich aus, weil sie nicht emotionalisiert werden kann und sie lieber über Sündeböcke redet.
Die Wohnlage der Cüplisozialisten ist meist im verdichteten Raum (sie wohnen ja schliesslich alle in subventionierten Genossenschaftswohnungen, oder öppe nööd?). Und auch Dettling erzielt sein Einkommen nicht auf dem freien Markt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Eigentlich intelligent.
Hat aber kürzlich zwei Wohnblöcke in Zürich mit Mietern geerbt.
Nun ist er gegen die 10 Mio. Initiative.
Freut sich schon wörtlich „auf die Mieterhöhungen die ich durchsetzen kann nach Renovation.“
Die Folgen sind im Schei..egal, hautpsächlich die Kohle stimmt.
That’s life.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer hat 2 Blöcke geerbt und wer ist gegen die 10-Mio-Initiative? Den Kater noch nicht ausgeschlafen, guter Freund?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@ ein guter Freund
Storytelling gehört such zum SVP Repertoire, gäll.
Nur seid ihr damit nicht mehr a jour. Es wird durchschaut weil plump.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das fiese Gequatsche muss endlich aufhören.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es hat noch keiner der Initiativ-Gegner erklärt, wo genau wir die „Fachkräfte“ denn genau brauchen.
Denn eines ist klar: in den letzten 20 Jahren kamen 1.9Mio solche in die Schweiz und trotzdem scheinen die Stellen noch immer unbesetzt.
Deshalb 3 Fragen:
1. wo/wie/was sind diese Stellen?
2. wer garantiert, dass nicht weiterhin Fachkräfte kommen, die wieder nicht genügen für diese Stellen?
3. wer erklärt den Herkunftsländern, dass die reiche CH ihre ausgebildeten Leute abwirbt ohne Rücksicht?
Gerade 3. zeigt, wie „sozial und gerecht“ die Gegner von SP & Co. wirklich sind!!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bei den Linken und den naiven Mittepolitikern ist jeder Asylant eine Fachkraft.
Im übrigen hat es nach den vielen Tausend Entlassenen genügend „Fachkräfte“- also muss man keine Billigen mehr aus dem Ausland holen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Oh je, Floki. Auch wenn du gut ausgebildet wärest, würde dein Empfangsstaat der Schweiz auch nicht erklären, warum er uns ausgerechnet dich abgeworben hat.
Er muss uns aber auch nicht erklären, warum er als Geschäftsmodrll mit Dumping-Unternehmenssteuern Schweizer Firmen anzieht, damit deren Aktionäre weniger Steuern zahlen und die Schweiz weniger Steuereinnahmen hat.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die neu eingewanderten Fachkräfte und Ungelernten sind billiger als die schon früher Eingewanderten oder hier Geborenen. Diejenigen, die aus dem Job gedrängt wurden, werden weiter von der Allgemeinheit (RAV, Sozialamt) unterstützt oder müssen auswandern.
Das schafft im Sozialbereich staatliche Stellen und das ist ein sehr florierender Zweig der (linken) Wirtschaft.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bin 64 und muss mich ohne Chance bewerben (RAV). Es sind monatelang immer die gleichen Stellen ausgeschrieben, obwohl sie sich angeblich für einen geeigneteren Kandidaten entschieden haben. Steht in der Absage.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn diese Initiative angenommen werden darf, dann nur weil eh schon lange klar ist, dass das ‚Erfolgsmodell Schweiz‘ schon längst am stagnieren ist. Das darf aber dem Durschschnittsdödel bloss nicht auffallen.
Deswegen auch die ganzen Verkehrsbehinderungen. Hauptsache man steht immer ein bisschen im Stau, und hat das Gefühl es ist immer noch der Teufel los.
Eine Stadt mit leeren Strassen und Parkfelder, ist wie die Disco ohne grosse Anstehschlange, – out.
Und bei fallenden Immobilienpreisen, lässt man einfach die Lageklasse eine Stufe sinken, dann ist im Massenhirn wieder alles i.O..
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
1
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mit dieser Initiative können wir endlich das CHAOS angehen, dass die Linken, Grünen und Netten der Mitte und Liberalen angerichtet haben: Die Wohnmisere, das Asylunwesen und der Druck auf Strasse und Schiene. 20 Jahre lang leben wir nun in diesem zunehmenden CHAOS, und die Politik hat NICHTS! dagegen getan. Es braucht nun ein klares JA um die Faulen und Bequemen in Bern unter Druck zu setzen, endlich Rückgrat zu zeigen, und zu handeln.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
ist das nicht auch Vergewaltigung, wenn man alte Deo-Roller permanent vor die Linse zieht? Also, mich wundert es nicht, dass die Schweiz so krank ist1
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das aktuelle Schneeball-Syxstem der Einwanderung für die Sicherung der AHV ist ja schon ein totaler Skandal.
Und dass das Bundes-Irrenhaus nicht Farbe bekennt, sondern weiterhin durch die Blume behauptet, in der Schweiz sei unendliches Wirtschafts- und Bevölkerungs-Wachstum möglich, schreit auch nach einer Korrektur der Aussage und des Handelns.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Bundes-Irrenhaus soll den 5 Mio. Schweizern jetzt endlich reinen Wein einschenken, und den sagen, dass es nicht fähig und nicht willens ist, das massive Übervölkerungs-Problem der Schweiz anzugehen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dass die AHV „broken by design“ ist, d.h. von Grund auf falsch konzipiert, hat nichts mit der Einwanderung zu tun. Die Einwanderung von Jungen verzögert den AHV-Crash lediglich. Würde sich in der Schweiz rationales Denken durchsetzen, würde die AHV durch ein anderes System abgelöst (oder zumindest das Rentenalter massiv erhöht). Aber dagegen wehren sich die Linken mit Händen und Füssen, weil die AHV ihre heissgeliebte Umverteilungsmaschine ist.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@ Franz
Eine Erhöhung des Renten-Alters kommt für mich nicht in Frage.
Das das Geld vorhanden ist, muss man es halt dort holen, wo es ist: Bei den viel zu hohen Einkommen.
ich würde es so machen, dass ich die Lohnschere schliesse, auf max. 1 : 2, und dafür die Beiträge erhöhe.
Die untere Einkommen haben dann nach den Abzügen mehr als vor der Änderung, und diejenigen, die zuviel verdient haben, haben immer noch genug.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@ Franz
Man könnte es auch so machen, dass man keine flat rate mehr hat, sondern eine Beitrags-Progression.
Dann müsste man die Lohnschere nicht schliessen.
Das Geld ist auf jeden Fall vorhanden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Roland: Du willst die Einkommensstruktur ändern, so dass der CEO max. doppelt so viel verdient wie der Handlanger. Ganz schön sozialistisch, was du da willst! Da war doch mal was… nicht 1:2 sondern 1:12 – aber das ging schon mit 65% bachab.
Das Problem ist nicht die Lohn- oder Beitragshöhe. Da etwas zu wursteln, ist die Pflästerlipolitik, die man seit Jahrzehnten kennt. „Funktioniert“ ein paar Jahre… und dann ist das nächste Pflästerli fällig. Es braucht einen komplett anderen Ansatz.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@ Franz
Der ganz andere Ansatz ist, dass die Beiträgs-Sätze progressiv sind.
Und ob eine Lohnschere von max. 1 : 2 sozialistisch ist oder nicht, ist mir auch egal. Sie würde dazu führen, dass man die Beitrags-Sätze erhöhen könnte.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@ Franz
Wie sieht Dein Ansatz aus?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Roland M.: Mit der dreizehnten Monatsrente haben 95% der Bezüger heute ihre Rente mit eigenen Beiträgen nicht finanziert.
Mit anderen Worten: 5% der AHV-Rentner haben mehr einbezahlt, als sie erhalten (werden). Das ist doch schon recht viel Umverteilung.
Die AHV hat ein Konstruktionsproblem, das kein Politiker angehen will, der sich noch Wahlchancen ausrechnet. Das Problem besteht übrigens schon seit Jahrzehnten – nicht erst seit MEI oder Nachhaltigkeitsinitiative.
Die AHV stammt noch aus einer Zeit, wo die Wenigsten 64 (w) oder 65 (m) wurden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@ Alter weisser Informatik-Bänker
Die Falsch-Verteilung der Einkommen ist mit ein Problem, dass 5 % der Bezüger mehr einbezahlt haben, als sie erhalten.
Die Lohnsumme wird falsch verteilt. Zu grosse Einkommens-Unterschiede bei demselben Pensum sind ein Problem.
Deshalb gibt es diese 5 %, vermutlich sind es noch mehr.
Das Bundes-Haus hat das Problem der falsch konstruierten AHV zu lösen, ohne die Schweiz mit einem Schneeball-System Einwanderung zu zerstören.
Lösungs-Ansätze habe ich unten genannt, man muss es aber nicht so machen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Guten Tag Herr Moser von Reinach AG. Bitte korrigieren Sie die Aussage und das Handeln.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es stimmt wohl nicht, dass in Japan die Betreuung der älteren Einwohner kein Problem ist. Teilweise Anwerbung ausländischer Pflege scheint auch als eine Lösung praktiziert zu werden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich wette, dass Hans bald kein Problem mehr damit haben wird, von einem Pflegeroboter betreut zu werden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hans Geiger sollte sich den Artikel in der NZZ anschauen über Japan anschauen und nicht das Gegenteil der Realität darzustellen versuchen. Wegen fehlender Zuwanderung und somit stark abnehmender Bevölkerung – bei gleichzeitiger Überalterung steckt Japan seit vielen Jahren in der Krise. Ohne Zuwanderung wird sich mittelfristig für die Schweiz das gleiche Bild abzeichnen. Ohne Zuwanderung wären es 2040 noch 7.8 Mio Einwohner; bei gleichzeitig starker Überalterung. Noch genau 2.4 Aktive würden für einen Rentner aufkommen muessen . Die Steuereinnahmen schrumpfen. Die Jungen zahlen die Zeche.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Endlich merken sie es, die dummen Schweizer. Ausländer sind hier in der Schweiz, um Ausländer zu pflegen, zu unterstützen. Mit 6 Millionen hat die Schweiz damals ganz gut funktioniert, unter uns. Und jetzt kommt nur noch Gesindel rein, Kostenexplosion, und Sie wissen es ja. Also, geht abstimmen, 10 Millionen, und dann müssen die Migranten raus, die illegal in der Schweiz sind. Es muss endlich wieder aufgeräumt werden. So kann es nicht weitergehen, dieses Sozistaat Schweiz.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hans Geiger blendet die dynamische demografische Entwicklung der kommenden 30 Jahre aus.
Die dynamische Rechnung (Geburten minus
Sterbefälle im Zeitverlauf) zeigt in ca. 30 Jahren ein neues Gleichgewicht auf tieferem Niveau.
Bis dahin: massive Zunahme der ü65 und deutliche Abnahme der Geburten.
Der Vergleich mit Japan hinkt, da Japan infolge Insel-Lage nicht von Migration betroffen ist.
Ich war vor drei Wochen wieder in Japan: dort gibt es im Arbeitsmarkt keine Altersgrenze nach oben: überall z.T. hoch betagte Rentner im Arbeitsprozess.
Dies im Gegensatz zu uns.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
In Japan ist das Rentenalter offiziell 65 Jahre, aber über 40% der Ü65 sind noch erwerbstätig. So könnte es bei uns auch kommen. Interessiert die Boomers, die Ja stimmen werden, nicht die Bohne, schon klar. Aber vielleicht sollten die Jüngeren sich das mal durch den Kopf gehen lassen und abstimmen gehen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Dichtestresse in der Schweiz bestand schon in den 90er-Jahren, war beruflich öfters zwischen Zürich und Bern unterwegs, sowohl im ÖV als auch im Auto. Getan hat sich seither nicht viel, Bundesbern hat sich auf den Lorbeeren der brummenden Wirtschaft ausgeruht statt Lösungen für die Zukunft zu realisieren. Aber das ist symptomatisch, Bundesbern schläft immer solange, bis es lichterloh brennt, und dann wird nur noch emotional argumentiert und entschieden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja Japan ist ganz bestimmt ein Vorbild, was man an Produktivität verliert muss man mit Geldschwemme kompensieren, das Lustige Konfetti fliegt Leuten wie Hans bald um die Ohren.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich finde es cool das man immer mehr Fachkräfte importiert ohne zu wissen wo sie fehlen. Wann hat man genug Fachkräfte importeiert ist auch eine gute Frage.
Einige Beispiele:
Gastgewerbe (Hotel/Restaurant): Traditionell höhere Arbeitslosigkeit.
Warum werde ich in vielen Beizen nur noch von jungen Personal bedient die keine Landessprache sprechen.
IT und Informatik: Hier wird rücksichtslos an weiter Bildung gespart dafür die Älteren gekündigt und junge Ausländer importiert.
Banken und Finanzwesen: Da ist der Zenit überschritten.
Hochschulabsolventen: Die Arbeitslosigkeit steigt!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Als Beispiel kann man auch eine metallverarbeitende Firma nehmen: Wie wirkt sich ein sinkender Rohstoffpreis bei Metallen, die Subventionierung der Energiepreise oder ein Lohnrückgang bei den Arbeitern aus?
Genau: die Gewinne steigen und wenn der Preis sinkt, so steigen auch die Umsätze.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
es werden sich – die 10-mio-grenze mal erreicht – verschiedene lobby-gruppen bilden, die trotzdem ausländer/innen hineinschleusen werden. erstens die entwicklungshilfe-/menschenrechts- und „sozialfuzzy“-lobby, die vor allem arbeitsmarktunfähige asylsuchende reinbringt.
zweitens die wirtschaft und die kantons/bundesbürokratie, die weiterhin EU-qualifizierte braucht, auch um die asylsuchenden zu betreuen.
und drittens die hier bereits ansässigen ausländer selber, die ihre familien natürlich gegen alle widerstände nachziehen.
weshalb also noch abstimmen?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Zu diesen Lobby-Gruppen werden auch die Bauern gehören, die unbedingt Erntehelfer und sonst billige Arbeitskräfte brauchen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Selbstverständlich kann man das was H. Geiger sagt auch ohne grenzenlose Zuwanderung meistern. In den letzten 20-25 Jahren hat diese ermöglicht, dass anstrengende Berufe (Pflege, Bau, Handwerk, Gastronomie usw.) immer mehr von Zugewanderten übernommen wurden, während in Berufen mit höheren Ausbildungsansprüchen, „sauberen“ Berufen (akadem. Berufe, Manager, Berater usw.), sich Schweizer zu konzentrieren begannen neben den entsprechend ausgebildeten Zuwanderern. Umdenken wäre angesagt, dann geht’s.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Spektrum Felix Lill 17.01.24: „Seit Jahren altert und schrumpft Japans Bevölkerung. So enorm, dass Orte drohen zu Geisterstädten zu werden. Um das zu verhindern, hat das Land einen Plan: Umnutzung der Infrastruktur…»Ein paar Lösungen haben wir schon gefunden«, ist …und führt stolz durch die zweistöckige Grundschule, die keine mehr ist. »Wir versuchen, alles in diesem Ort, was in seiner Ursprungsform nicht mehr gebraucht wird, auf neue Art zu nutzen…“
Hans Geiger hat es richtig erkannt: Japan machts vor. Aus Schulen könnte man z.B Senioren-Treffpunkte machen.
Gunther Kropp, Basel
H
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wann waren Sie denn das letzte Mal in Japan? Und wo?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Mit 10 Mio. in der Verfassung Problem gelöst?
Wenn Sie meine Aussage richtig gelesen haben könnten, dann sollte es wohl klar sein, dass ich mich die Kleinstadt Yokoze beziehe und gestützt auf die Erkenntnisse von Dr. Felix Lill Japan-Kenner, der berichtet seit 2012 über das Land der offgehende Sonne. Möglicherweise wird er in 20 Jahren über den Rückbau von Schweizer Städten und Bahnhöfen Artikel schreiben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Zuwanderer bringen doch alles mit, was sie benötigen: Ihre Familie, ihre Werte und Kultur, ihr Auto, sogar ihr Pflege- und Dienstleistungspersonal. Was sie aber nicht mitbringen: den Arbeitsplatz, ein paar m2 Land, Sitzbänke für den ÖV, Ausbildungsplätze und vor allem eine Wohnung. Wenn einer Anspruch auf den „Besitz“ eines anderen erhebt, so nennt sich sowas Verdrängung.
Verdrängt hingegen die Natur unsere heimische Fauna und Flora, so wird dagegen angekämpft, nur weil damit kein Geld verdient werden kann.
Die Geldgier ist zerstörerisch.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
.. vereinfachen! Wer kommt, darf, aber nur, wenn er arbeitet. Sonst ale hop raus & heim. Die Schweiz kann die Misere der Völker dieser Erde nicht lösen! Singapur macht‘s vor
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wie hier schon oft erwähnt: Wir haben die grösste Wohnungsnot in der Schweiz seit Jahren!
Wo finden denn all die Zuwanderer Wohnungen??
Oder schlafen die Alle unter den Brücken????
Danke zum Voraus für Kommentare hier!
Statler und Waldorf..
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Herr Geiger, Sie sind für Ihre vollständige kognitive Beeinträchtigung nicht zu beneiden! Ausgerechnet Sie sagen das. Evtl. sind Sie dann auch auf Hilfe angewiesen und das durch ausländische Fachkräfte! Es ist tragisch, dass Sie immer mehr in den braunen Sumpf abrutschen! Hören Sie endlich mit Ihren blöden Podcasts auf!!!!!!!!!!!!!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Träumt weiter von einer Schweiz als Oase!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Also Hans ganze Lösung für alle Probleme durch die wegfallende Zuwanderung – was der Wirtschaftsmotor der Schweiz der letzten Jahrzehnte war – sind japanische Pflegeroboter??
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Initiative ist wahnsinnig gefährlich, wir könnten unseren Wirtschaftsmotor über Nacht abwürgen und zudem am Montag 15. Juni 2026 schon in einen Schweizer Börsenkollaps hineinlaufen. Wo nichts expandiert, wird auch nichts mehr investiert. Die Initiative will ein ernstes Problem mit einer unüberlegten Hauruck-Übung, à la Trump, lösen. Das würde viel, viel mehr Probleme schaffen als lösen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
So einfach wie sich die Initianten das träumen geht das nicht:
Wer und wie setzt das um?
Die SVP hat darauf KEINE Antwort.
Sie überlässt den Schlamassel der „ Classe politique“ von der sie allerdings ein Teil davon ist.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja, Japan hat den Pflegeroboter. Bin aber froh, dass mein Vater Menschen (Alles Ausländer) als Pfleger hat.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Eins sogar ein riesiger Kontinent, beide mit Landfläche im Ueberfluss, kontrollieren ganz streng die Immigration.
Nur wer dem Land einen Vorteil bringt; Arbeitsplätze, genug finanzielle Mittel, nicht dem Staat zur Last fallen, kulturelle und sprachliche Integrationsbereitschaft, darf reinkommen. Illegale werden gnadenlos ausgeschafft, Kriminelle erst Recht.
Und was wollen unsere linken Clowns und Profiteure in Bern in der kleinen Schweiz? Ebenso die Sozialleistungsindustrie und Arbeitgeber-Economie Abzocker. Zum Dauerkotzen!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Japan (Kulturelle Unterschiede!) hat seit über 20 Jahren eine Stagnation, wenn nicht sogar einen Niedergang. Der Kaufkraftschwund ist erschreckend.
Die Pflegeroboter sind nur Teilhilfen, nicht skalierbar, haben Akzeptanzprobleme und fehlendes ROI.
Eingesetzt werden ~50’000 Robots, dagegen stehen ~2 Mio. menschliche Pfleger. Der Bedarf liegt bei 2.5 Mio. Pflegern. Eine Lösung sieht anders aus.
Wenn die Schweiz auch nur annähernd wie Japan wird, gibt das ein böses Erwachen.
Tatsache ist, dass die Schweiz Wachstum braucht, um den Wohlstand zu sichern.
Niemand geht dieses Dilemma wirklich an.