Die Stolzewiese ist an schönen Wochenenden übervoll – Familien, Junge, Singles:
Alle geniessen die Oase unterhalb der Haltestelle Seilbahn Rigiblick im bürgerlichen Quartier Zürich-Oberstrass am Fusse des Zürichbergs.
Dort haben viele Verwaltungsangestellte, oft von der regierenden SP, ihr Daheim. Die Stadt war es denn auch, die das Sommerfest des „Stolzehüsli“ bewilligt hatte.
Von 11 bis 23 Uhr, am vergangenen Samstag. Einzige Auflage: Der Lärm müsse den Kindern „angemessen“ sein.
Von denen hatte es dann praktisch keine. Als am späteren Abend der Höhepunkt mit einer fünfköpfigen Band über die Bühne ging, waren vielleicht 25 Leute im Publikum.
Die meisten Anwohner hatten sich in den eigenen vier Wänden verkrochen. Ihnen war die Party zu laut und zu unsympathisch – sie warteten sehnlichst auf ihr Ende.
Organisiert hat den Anlass ein Verein namens Stolzehüsli, der zu reden gibt. Seine Statuten kennt keiner, man findet nichts im Netz.
Gut 35’000 Franken hatte Stolzehüsli vor 2 Jahren über eine Crowdfunding-Plattform eingesammelt, fast 340 Leute gaben Geld für „Beamer, Lautsprecher und Mikrofone“.
Wie das finanzierte Equipment klingt, erfuhr das Quartier vor zwei Tagen.
Die Stolzewiese geniesst viel Goodwill bei den Stadtoberen. Die zahlten 2,4 Millionen für das Häuschen auf der Wiese – für Sanierung und späteren Umbau.
Eindrückliches Steuergeld für kleinen Stolzehüsli-Verein. Dieser kümmert sich um den Betrieb des Hüttchens: Kiosk, Küche, Bier, Wein.
Ende August gibts das nächste „Highlight“, dann gleich vier Tage lang: Yoga, Breakdance, Salsa, Drag-Show, Karaoke. Wieder ist der Verein Stolzehüsli mit von der Partie, zusammen mit einem Partner.
„Das Sommerfest hat weniger Besucher angezogen als erwartet“, sagt Dominik Grolimund vom Veranstalterteam zum mageren Gäste-Aufmarsch vom Samstag.
„Wir gehen davon aus, dass dies insbesondere mit den unsicheren Wetterbedingungen zusammenhing.“


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Die „da oben“ sollen auch einmal spüren wie es denen „da unten“ mit dem Lärm geht.
Zürich links Denkweise.
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Genau, beim Flughafen nehmen es die Rechten ja ganz genau…..
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Sind alle Zürcher so Nörgler? uhhh. ich muss 200 Meter zu Fuss laufen, weil das Tram nicht vor der Luxusboutique hält und sie mich nicht mit meinem Porsche Cayenne vorfahren lassen. In der Nachbarschaft hat es einen Kindergarten mit lauten Kindern, warum zerstört ihn nicht die russische Armee? Im Globus ist alles dreimal so teuer und ich kaufe kein 10 CHF-Gipfeli in der Bäckerei. Der Busschauffeur betet in der Pause an der Endhaltestelle doch tatsächlich Richtung Mekka. In der Bahnhofsunterführung in Wetzikon hast es Spinnhubeln.
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Irrelevanter Bericht über ein Quartierfäschtli. IP auf Abwegen.
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Der ist Relevant weil Nachtruhestörung ein umfassendes Landesweites Problem betroffener Anwohner und annektierter Quartiere ist.
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@ Heiri B: Samstagabend, Ferienzeit, vor 23 Uhr – „Nachtruhe“? Art. 19 PolizeiVverordnung ZH:
Die Nachtruhe dauert von 22.00 bis 07.00 Uhr. Wäh-
rend der gesetzlichen Sommerzeit dauert sie freitags und sams-
tags jeweils von 23.00 bis 07.00 Uhr.
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„Ich hege wirklich längst die Meinung, dass die Quantität Lerm, die jeder unbeschwert vertragen kann, in umgekehrtem Verhältnisse zu seinen geistigen Kräften steht und mithin direkt als ein Maaß der letztern zu betrachten ist.“
Arthur Schopenhauer
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Genau so hat Schopenhauer dies wohl nie geschrieben.
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Danke ja! Saufen und gröhlen sind dann der Massstab der Zivilisation im Kleinbürgerlichen
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Und unten, der Paradeplatz erzittert ob der Gewalt im Stolz.
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Solange man zur Links-/Grünen-Clique gehört, spielt Lärm keine Rolle. Aber wehe, meine Klimaanlage brummt ein bisschen.
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Hoffentlich haben die da keine Tischlämpli aufgestellt…!
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True
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Die Notrufnummer der Kantonspolizei 117 wird am meisten wegen Nachtruhestörung bzw.Nichtheinhalten der Nachtruhe kontaktiert. Nachtruhestörung ist ein Landesweites Problem das wegen zu viel Liberalisierung in manchen Köpfen bis heute keine Achtung findet. Ist nämlich Schluss mit einer bewilligten Veranstaltung, wird Grundsätzlich 30min. überzogen und bleiben die Leute halt ‚privat‘ draussen sitzen. Die meisten davon frech ohne Ende wenn man sich als geplagter Anwohner beschwert und um Ruhe bittet.
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Gell, das ist ironisch? Dich gibt es nicht wirklich?
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Liberalisierung in Zürich? Tischlämpli weg dafür Partys mit Lichtgirlanden, keine Hunde mehr im Allmendbächli dafür „Safe space“ für Queers!
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…ganz genau und die Polizei hat nie Bock wenn man anruft, vorbei zu kommen und für Ruhe zu sorgen.
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Zürcher haben eh einen an der Waffel.
wir hatten mal im Geeren eine Geburiparty, da kam dann ein Anwohner um 05:00 Uhr und hat uns verboten, weiter Musik abzuspielen. Dem sind wir nachgekommen. Um 06:00 Uhr donnerten dann die Verkehrsflugzeuge gefühlt 50 Meter über uns im Minutentakt über den Geeren.
Idiotierende halt.
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Es ist heiss, Sommer und im ganzen Land finden Feste statt. Etwas Kulanz und Toleranz ist angebracht.
Der Anlass muss ja traurig gewesen sein, wenn 25 Leute sich eine 5-Personen Band anhören; fast schon habe ich Mitleid. Dass Zürich inzwischen für jeden Unsinn gerne mal Millionen ausgibt ist ebenso bekannt, wie der Umstand, dass links-grüne insbesondere und Politiker im generellen, gerne Regeln für andere erlassen.
Diese Abgehobenheit demonstriert gerade Jens Spahn und mit der wachsenden Zahl von Zuwanderern wird es auch bei uns immer öfter zur Norm.
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Toleranz ist das erste Opfer die eigene Meinung.
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@Heiri B.
… und die Meinung der Ausdruck der Unwissenheit!
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Gratuliere! Selbst bei diesem Thema noch einen Link zu finden, um über die Zuwanderung zu lästern, ist echt eine Leistung!
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Es existieren in demokratischen Prozessen zustande gekommene Rechtsnormen und diese gelten immer und für jeden! Egal, ob gerade Sommer ist, es heiss ist und überall Feste stattfinden! Sonst könnte nach Lust und Laune mit irgendwelchen fadenscheinigen Begründungen jede Rechtsnorm ausgehebelt werden!
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Toleranz predigt leicht, wer selbst nichts davon abbekommt: ruhige Wohnung, gute Dämmung, kein Druck am nächsten Morgen. Wer aber wach liegt, weil eine Band für 25 Zuhörer die Nachbarschaft beschallt, sieht das anders – Schlafmangel ist am nächsten Tag kein abstraktes Problem.
«Etwas Toleranz, bitte» ist schnell gesagt, schwerer wird’s, wenn man selbst der ist, der morgens funktionieren muss.
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Da muss Beni oder Schälli ran und klären wer hinter dem Verein Stolzehüsli agiert!
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Selber schuld. Ihr habt die linken Schmarotzer gewählt. Linke in öffentliche Aemter zu wählen verbessert die Arbeitslosen-Statistik. Aber es frustet als Konsequenz.
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und jetzt?
bis 23 uhr, das ist ja nichts.
kenne orten auf dem land, da ist es laut bis 0300 oder länger…
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Ach jetzt weiss ich endlich wer Nachtruhe stört,nächstes Anzeige gegen hallenbarder.
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Ich wohne im Toggenburg…..Da hast du immer Lärm von den Bauern mit den lauten Laubbläser und das Feiertag und Sonntags!! Und wenn.das vorbei ist kommt die Gülle und den Mist auf die Wiese..
Tja mann will ja alles rausholen von den Böden…4 bis 6 mal Heuen!!!!!Unglaublich….
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Sommerloch?
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Ich glaube, ich kaufe einfach die Stolzewiese und sorge dafür, dass die Anwohner ihre Ruhe haben.
Man ist das der Gemeinschaft einfach schuldig, wenn man, so wie ich, ein wenig Geld hat.
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Auf dem Lande lassen sich Feste feiern. Und zwar feste.
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Die Insassen der Stadt haben sich solche dämlichen Vereine und Veranstaltungen reichlich verdient
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Das richtige Stolze-Openair war schon Anfang Juni, bitte nicht verwechseln
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Sommerloch ? Der quartierverein macht kultur gratis fürs quartier. Völlig klar das der hässig das nicht versteht🤣. Unglaublich kleingeistig.
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gratis oder vom Steuerzahler finanziert?
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Zumindest ohne temu werbung 🤣👍
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bekanntlich sind die städtisch finanzierten Quartiervereine in der Stadt Zürich linksgrün. Wer geht da hin? Dafür bekommt man ohne weiteres eine Bewilligung, Lärm egal, links Pflicht. Wie viel an Steuern diese ziemlich erfolglosen Musiker bezahlen, ist eine andere Frage. Ein grosser Teil der Sozialhilfe wird mit Kultur verschleiert, so der ganze Mist rund um die Rote Fabrik und andere Leute, die sich selber als Kultur feiern. So werden seit Jahr und Tag Steuergelder verschleudert.
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Rote Fabrik ist voll okay.
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Genau!
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Abgesehen vom helvetischen Genie Hässig, gibt es jemand ausser ihm, der etwas richtig macht?
Herr Hässig, es ist Sommer, die Zeit wo das Leben auf der Strasse stattfindet und nicht eingesperrt in den eigenen 4 Wänden.
Vor einigen Tagen haben Kinder bis 22 Uhr in meinem Quartier draussen gespielt. Ich wünschte, es wären jeden Tag so.
Herr Hässig, Sie gehören eindeutig in die Psychiatrie oder besorgen Sie sich einige Ohrstöpsel.
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Hier in Brissago hausen die absoluten Ober-Bünzlis der Schweiz – sie schlagen selbst die Zürichberg- und Goldküsten-Fraktion um Längen. Jede noch so harmlose Übertretung wird rigoros angezeigt und geahndet. Aber wenn es um das italienische Disco-Boot geht, das jeweils bis frühmorgens seine satten Bässe über den See hämmert – sind sie machtlos!
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Linkes Untersträssler Gesocks aus den Genossenschaften. Hauptsache nichts bezahlen und alle drangsalieren.
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Es ist nicht die Quantität sondern die Qualität der sozialen Cüpli-Gemeinschaft.
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Was für ein Nörgler. Es hat geregnet bis 21 Uhr, darum hat das Konzert soweit ich weiss später angefangen und darum und weil es so viele andere Feste hatte waren vermutlich weniger Leute da. Die Einwohner von Zürich dürfen doch so schöne, lauschige Orte haben! Wir zahlen ja Steuern und leben hier, u.a. mit Kindern. Es lebe das Stolzehüsli.
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Ja
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Auf den Baustellen darf in Zürich während der Bruthitze, nicht früher mit Arbeiten begonnen werden. (Eine Schande!!) Grund: Lärm! Menschen dürfen nicht um 6Uhr geweckt werden. Und was schon wieder ist mit Nachtruhe einhalten, wenn es Menschen gibt die anderntags zur Arbeit müssen? Oder ganz einfach gerne einen schönen Sommerabend draussen auf dem Balkon verbringen wollen? Das interessiert niemanden und ist was ganz anderes.Ja, wer sich für Nachtruhe stark macht ist ein Bünzli, kleinkariert, unflexibel, stur und ein totaler Spielverderber.
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Also diese Feste werden in det Natur gefeiert, in der Natur, was ist mit den Tieren? Panik, endsetzen, Angst. Also schädigung der Natur, so etwas wird von der Regierung bewilligt. Ein Verstoss gegen das Gesetz, liebe Schweiz wie soll das nur weitergehen mit dir?
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Es ist ein typisches Muster von denen, die als ‚die Guten und Gerechten’sich erklären. Millionen Franken in der Stadtskasse, die nur in eine Richtung fliessen: Linksliberale Politiker, Linksfuntionäre und ihre Klientel. Frage: sind alle 436’551 Eînwohner in der Stadt so grosszügig entlohnt und gegenüber ihrer Vertreter so dankbar oder geht es nur um einen bestimmten auserwählten Kreis?
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Die heutige Musik muss laut sein, sonst ist sie nicht mehr hörbar! Wenn man in einer Stadt wohnt, dann muss man sich bewusst sein, das eine gewisse Geräuschkulisse auch dazu gehört!Dafür sind ja die Steuern mässig..oder?
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🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀
Nicht verzagen !!! Bald gibt’s wieder die ZH FULL Town 24h m-tz,m-tz,m-tz Parade👉mit steuerbezahlten, gratis Qualitaetskontrollen fuer die diversifizierten Freiflug-Antriebsarten.
Da läuft doch die halbe EU zum Party machen hier ein und hinterlaesst Tonnen von Muell, BioROI, Hitzestau & Plastikflaschen mit total ueberhitzten Koepfen@Schutz&Rettung (Zelt am besten gleich nebene der Stuff-Quali-Kontrolle). Und sowas: immer noch in der engen Cardio & Velosattel-City. BEI diesen aktuellen Wettereinfluessen…
👉Also: macht EUER kleines Festlein da oben !!!🥳🙏🏼🍀
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Nachtruhe ist schon ein riesiges Problem, nicht nur landesweit sondern weltweit, das mit Abstand grösste Problem, Kriege und Hunger sind dagegen irrelevant..
Liebe Schweizer Bürger, fühlt ihr euch nicht erdrückt von all den wichtigen Sorgen?
Anderswo werden massenhaft Menschen und Tiere sinnlos geschlachtet, aber das scheint ja auch geradezu irrelevant gegenüber dem unerträglichen Lärm, der noch nicht mal in die Nachtruhe fällt. Macht euch mal Gedanken, worüber ihr euch Gedanken macht!
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Und Ihr Problem ist es, dass wir Schweizer uns mit den falschen Problemen beschäftigen? Sehr vorbildlich.
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Dieser Artikel ist so peinlich wie die meisten sehr bünzligen Kommentare hier.
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… die Weltkapitale des Bünzlitums!
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Bezeichnend, dass diese grosszügige Bewilligungspraxis fast nur Vereine in linken Milieus trifft. Zufall ist das nicht. Genossenschaften, Quartiervereine, Stadtsiedlungen – dort pflegt die SP ihre Basis und Netzwerke. Die Stadt spielt mit: vage Auflagen wie «angemessener Lärm», und wenn’s eskaliert, schaut man weg. 2,4 Millionen Steuerfranken für ein Vereinshäuschen, dessen Statuten niemand kennt, bei einem bürgerlichen Verein würde das zu Recht Fragen aufwerfen. Hier wird einfach durchgewinkt.
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Warum 6x dieser automatische Link “Stadtführer”? Zusammenhangslos aus der Luft gegriffen. Wer klickt schon darauf, für die paar Kröten? Ist es das echt wert, den Lesefluss und optische Bild derart zu stören?
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Ich hab hier wochenlang (8h/Tag) 👉 Nachbar/s Um-Baulaerm – aber ganz ohne Kosten für mich🌻Aber auch kein Fun@Sun mehr. Noisless Headphones in die Ohren ✌️Die übersetzen auch instant noch in 200 Languages,(falls ich ev. mal mit dem Bauleiter reden muesste)
@BR/EDK/FYI: 👉Fruehfranzösisch geht auch tip-top drüber. Alle können also jetzt schon mit Allen reden – BINGO – 1 big Edu Problem solved 🏆🏆🏆
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Von mir aus kann das Konzert auch 250 Mio kosten. Der Tsürcher Steuerzahler zahlt ja gerne und kennt keine Schmerzgrenze.