Die Luzerner Kantonalbank (LUKB) greift mit ihrem Private Banking in Zürich an.
Dafür braucht sie gute Portfolio Manager. Doch eine Vakanz für einen Aktien-Schweiz-Spezialisten ist seit einem Jahr offen.
Obwohl es auf dem Schweizer Finanzplatz von solchen „Cracks“ nur so wimmelt. Viele sind auf Stellensuche.
Bei der LUKB landeten sie nicht. Dabei hätten sich unzählige Portfolio Analysten – arbeitslose oder solche mit Noch-Anstellung – für die freie Position beworben, sagt ein Insider.

„Die Anforderungen der Leute bezüglich Salär und Arbeitsort sind generell immer noch zu hoch“, sagt der Gesprächspartner.
Verbreitet sei die Erwartung, 200’000 oder mehr im Jahr zu verdienen. Fix.
Obendrauf würde dann noch der Bonus kommen.
Weil die Musik in Zürich spielt, könnten einige den Arbeitsort in Luzern, am Hauptsitz der LUKB, als wenig attraktiv empfinden, so die Quelle weiter.
Der Job erschien ständig neu in den Job-Portalen, nachdem ihn die LUKB-Verantwortlichen zwischendurch vom Netz genommen hatten.
Laut einer anderen Auskunftsperson habe sich zwischendurch sogar ein Headhunter mit einem konkreten Mandat um einen geeigneten Kandidaten bemüht.
Auch das hat offenbar nichts gefruchtet. (Laut der LUKB hatte der Headhunter eine andere Vakanz erfolgreich behoben.)
Steckt also anderes dahinter? Ja, vermutet ein Schweizer Senior, der sich um die Stelle bemüht hat.
„Die warten auf den bestausgebildeten Deutschen, maximal 35, formbar und 30 bis 50 Prozent billiger als der untere Schweizer Standard.“

Selbst wenn man sich zu einem tieferen Lohn anbiete, sei man als Ü50 mit Schweizer Pensionskasse chancenlos.
„Du lebst Aktienmärkte. Du denkst in Chancen, handelst mit Überzeugung – und willst mehr als nur verwalten“, schreibt die LUKB in ihrem Inserat für den Job.
Die, welche ihn wollen, sind für die LUKB nicht gut genug. Die anderen, die ihn haben könnten, winken ab.
Derweil landen immer mehr Banker auf dem RAV – und die Luzerner Staatsbank dreht weiter endlose Such-Runden.
Verkehrte Welt.
Am Ende rekrutiert die LUKB im EU-Jobmarkt – im Inland fände man niemand, der passe, so die dannzumalige Begründung.
„Die aktuell von Ihnen angesprochene Stelle ist ausgeschrieben für einen Portfoliomanager mit Fokus Aktien Schweiz“, sagt eine Sprecherin der Luzerner KB.
„Die anderen zwei Stellen richteten sich an Portfoliomanager ohne Fokus auf die Schweiz. Das heisst, wir haben zwei von drei neuen Stellen im Bereich Portfoliomanagement besetzt und wachsen mit Erfolg.“

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die freigewordene bänker machen erst mal 2 jahre ferien beim rav und dann auf vorzeitige pensionierung.
normal arbeiten ist halt schon mühsam.
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Und? Was stört Sie daran? Ausser der Neid, der Sie nicht zu einem angenehmeren Zeitgenossen macht, aber das merken Sie tief in sich drinnen wahrscheinlich selber, oder?
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Da gibt es mindestens ein Duzend UBS saldierte die bei der LU KB als Türöffner für die automatische Banktüre arbeiten würden.
Stelle mit Kusshand angenommen.
Wer den Stellenmarkt kennt…. Warm anziehen!
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Es lohnt sich mehr, 70% oder 80% Arbeitslosengeld von CHF 200’000 mit 10 Bewerbungen im Monat, als 100% von CHF 100’000 Lohn erhalten – und am Abend müde vom „Arbeiten“ …
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Maximaler versicherter Verdienst beim RAV sind CHF 12’350 pro Monat. Und davon je nach Lebenssituation 70 Prozent oder 80 Prozent(mit Kindern).
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Du weisst schon dass das Arbeitslosengeld gedeckelt ist, der Versicherte Lohn ist etwas um 140k/Jahr, und davon dann 80%…
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Arbeiten ist besser als rumhängen.
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Wenn man keine Ahnung hat….
Max 148200
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Ghost-Job. Die haben keine Arbeit.
Es geht um Werbung, Bewerberdatenbank auffüllen und Lohndumping.
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Angriff tönt nach Krieg und zu diesem Krieg will offensichtlich niemand antreten. Jene, die schon in Zürich sind, brauchen sich nicht zu fürchten.
Eine Offensive sieht anders aus.
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LUKB und Raiffeisen gehören in Zürich sicher nicht zu den Toparbeit-
gebern. Und die freigestellten UBS – Banker müssen die ersten 2 Jahre
nicht arbeiten.
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Haben die denn jemals gearbeitet? Ich kann auch mit Deinem Hunderter-Nötli Gassi gehen. Gut, viel bleibt da nicht mehr übrig, aber die nennen das „arbeiten“.
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Theoretisch könnte ich ja helfen, aber für 0815 ist sich ein van Dünkel einfach zu schade.
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ch banker werdend uussterbae
Richtig erkannt. Das wird schneller geschehen als viele denken.
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Was will mir dieser Artikel sagen? Das zu schlecht ausgebildete Arbeitnehmer nicht bereit sind zu einem ihren Fähigkeiten angemessenem Salär zu arbeiten … und darüber hinaus noch die Anfahrt scheuen? Wohlstandsverwahrlosung in ihrer Reinform.. und alle regen sich über diese blamable Petitesse auf?? Was ist hier nur los? So eine Gesellschaft hat nicht anderes verdient als den Untergang. Schade.
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Als Kunde der LUKB kann ich nur davon abraten diese Bank zu benutzen. Sie sind extrem Mühsam in allen Prozessen und dazu noch unflexibel…bei Swissquotes werden keine Fragen gestellt und die sind auch viel günstiger.
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Warum sind Sie dann Kunde? Sie erzählen doch Märchen!
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Pierre, zuerst überlegen dann schreiben.
Vertrauen ist ja gut, Kontrolle ist besser. Oder hast Du was zu verbergen!?
Es gab genug Banken, welche ins offene Messer gelaufen sind.
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Schweizer Aktienanalysten brauchts nicht mehr. Fast jeder ETF ist besser als die allermeisten aktiv verwalteten Produkte.
Genau so ist es. Und immer mehr Kunden kapieren das. Nur die Herren (es sind fast nur Herren) Ässet Mänatscherli und Analysten haben´s nicht gecheckt und glauben immer noch, sie seien die Kings, könnten überissene Saläre fordern.
Nichts gegen hohe Saläre – aber dann erwarte ich auch hohe Leistung und eine Outperformance!
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Bin völlig bei Dir. Ein Swissquote-Konto oder ähnlich genügt.
Die Banken bzw PM wollen eh nur Kommissionen abzocken.
Das Geld in diversifizierte ETF investieren, ruhen lassen – und geniessen.
Das ständige rein und raus mit Aktien ect kostet nur und bringt nichts.
PS
Was ich bisher erlebt habe, geht es eher Richtung Verwaltung denn wirklich beraten und möglichs viel Kommissionen generieren.
0815 Leistung für 0815 Job gibt auch nur 0815 Lohn. Wenn überhaupt denn grade 0815 wird bald überflüssig.
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CHF 200’000.- plus Bonus ist sowieso völlig übertrieben.
Portfolio-Management ist KEINE Raketen-Wissenschaft. Dies kann ein KV-Absolvent/in mit ein paar Jährchen Erfahrung locker stemmen.
Die meisten PM sind sowieso nur VERWALTER und machen auch dicke Hose.
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der Luzerner Kantonalbank-Adresse?
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Den Mangel gibt es sowohl bei den suchenden, wie auch im HR der anstellenden.
Hier ist offensichtlich, dass es genügend arbeitswillige in der Schweiz gibt. Es sollte hier nicht erlaubt sein Ausländer in die Schweiz zu holen, nur weil sie günstiger sind…
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Vielleicht sollten gewisse Schweizer ihre Gehaltsansprüche auf ein normales Niveau senken? Ich denke mal nicht, dass die LuKB schlecht zahlt, aber eben nicht exorbitant.
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Genau, die Gehaltsansprüche der PF-Manager sind meistens völlig überzogen! Wenn man derer Arbeit verfolgt, deren Fachwissen/Rucksack etc etc…
Weit überzogen!
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08/15 war ja nur der Ausdruck für ein durchschnittliches Maschinengewehr! 🙂
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Genau, jedes Land muss seine Bedürfnisse, vorerst selbst abdecken können.
Zudem handelt es sich bei den Geldkasinospielen, Geldsystem verstanden, nicht um eine bankspezifische Aufgabe, sondern um die Geldvolumen-Verwaltung, welche nicht für die Realwirtschaft verwendet wird (Finanzgesellschaften zuzuordnen, ohne Erlaubnis der Gelderzeugung)! Klare Trennung von der Gemeinschaftsfunktion Geldsystem (Banken = Zentralbank obsolet) und Verwendung (Wirtschaft) wäre längst vorgenommen worden, wenn die Menschen das Geldsystem korrekt erlernen dürften!
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« … Ausländer in die Schweiz zu holen, nur weil sie günstiger sind …». Das ist ja der Sinn der Personenfreizügigkeit.
Und dass dies genau so weitergeht, hat das Stimmvolk am 14. August mit der Ablehnung der Nachhaltigkeitsinitiative entschieden. Vehementeste Gegner waren die Gewerkschaften und die SP, also die sogenannten Vertreter der Arbeiter und Angestellten.
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Leistung und Anspruchshaltung vieler Arbeitnehmer aus der Schweiz stehen nicht mehr in einem tragbaren Verhältnis. Das wird auch kein Gesetz oder Verbot ändern. Bisher haben solche Verhältnisse in der Schweiz funktioniert. Diese Zeit geht nun scheinbar zu Ende. Die Schweizer müssen sich entscheiden: sich selber ändern oder sie werden geändert. So bleiben wird es nicht.
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Oo Jee
Luu Kaa Bee
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wer will schon bei einem sparkässeli von regionaler bedeutung arbeiten als schweizer aktiencrack.
die ganze LUKB hat kaum die grösse einer grösseren ubs stadtfiliale!
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Die Finanzbranche wird in den nächsten Jahren Demut lernen, wenn die KI ihre Jobs zum wesentlichen Vorteil der Kunden übernimmt, sprich massiv bessere Beratung und der Grossteil des Gewinns beleibt bei den Kunden und nicht bei der Bank.
Demut ist für viele noch immer ein Fremdwort. Die Arroganz bröckelt erst langsam. Viel zu langsam.
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Kein Mitleid. Die Banker fanden es lustig als uns Informatikern die Jobs wegfielen, die Löhne gesenkt wurden und die Inder den Contractors einen Brosamen anboten.
Die Zeit beim RAV wird vorbeigehen. Dann wird euer Konto angegriffen bis ihr Sozialfall werdet.
Niemand will Ex-Banker haben. Besonders nicht zu doppelten Löhnen und Bonus-Wünschen. Werdet ihr sehen.
100% Zustimmung.
Ich habe zwar nie als Informatiker gearbeitet aber die übermässige Arroganz dieser hochnäsigen Minderleister hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Mein Mitleid = 0.
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Selbst die Migrosbank ist jetzt wählerisch geworden.
Auffangbecken für Tiefflieger war einmal…….
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Ach Dani, auch Du wirst irgendwann merken, dass es Dir nicht besser geht, nur weil es andern jetzt gleich schlecht geht.
Ich war 48 Jahre alt, als ich bei CS weg „musste“. Zu alt, zu direkt, zu viel Rückgrat. Wusste sofort, das war mein letzter Job bei einer Bank und war sogar froh, dass zum internen Druck meines Gewissens auch der externe dazukam.
Zahle heute kaum Steuern, bin glücklich, laufe mit Hund im Wald, mache oft Reisen, bin finanziell unabhängig. Was jeder kann, wenn er plant.
Wie sagte mal ein smarter Mensch?
„Mitleid kriegt man umsonst, Neid muss man sich verdienen.“
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Ein enorm geistreicher und empathischer Kommentar zum Wochenstart Herr Müller. Dass auch bei Bankern persönliche Schicksale, Familien, Kinder eine Rolle spielen, ist für Sie offenbar kein Thema. Wie frustriert um Himmels Willen muss man für einen solchen literarischen Erguss sein?
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Nachtrag @Daniel Müller:
Viele, die im Banking ihren Job verloren haben, arbeiten im Back-Office. Wo nie wirklich hohe Löhne gezahlt wurden. Offenbar haben Sie von der Branche wenig Ahnung oder einfach eine Aversion, welche nicht mehr objektiv und klar denken lässt.
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@rogelito, das ist uns egal ob die ein leben haben. Die habens mitgetragen.
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Jööö, der IT Dani, voller Hass auf Banker die P&L Verantwortung haben und auch entsprechend verdienen. Selbst aber jede Anfrage mit „machen sie mal einen Neustart“ beantwortet und dafür auch komplett überbezahlt sein.
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Die Superbanker fressen einen grossen Teil der Rendite auf. Deshalb macht man es am Besten selbst. Es rentiert sich.
Und wie es sich rentiert! Genau so und nicht anders gehört es gemacht. Und immer mehr Menschen verstehen das. Endlich!
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Mit Deutschen Angestellten werden wir zu Deutschland. Wollen wir das? Wenn Deutschland ein Vorbild sein sollte für die Schweiz, dann Ade guet Nacht. Die Deutschen waren mal gut, jetzt sind sie etwa so, wie ihr Fussballmanschaft, unter Mittelklasse.
Stupide Pauschalierung. Das gilt auch für etliche Schweizer. Sie sind ihren Job auch bald los wenn Sie nicht weiter denken.
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Wie sind leider schon Deutschland…
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So dummes Geschwätz hat seinen Ursprung in Einstellungen und Glaubenssätzen, die das Verhalten formen. Viele Unternehmen wollen einfach keine Mitarbeiter mehr mit genau solchen Einstellungen und Verhalten. Und noch dazu lässt der armselige Vergleich mit Deutschland und Fussball auf eine übersichtliche Bildung schliessen.
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Ok Die Anfordefungen entsprechen einem Bankangestellten mit Weiterbildung. Das sind Jobs die es viele gibt in der Schweiz. Also 8000 bis 9000 Fr pro Monat mit Bonusbeteiligung. Mehr sind die Leute nicht wert. Wenn in ein paar Jahren wären die Leute froh mit diesem Lohn
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Was ist der zu erwartende Lohn für eine solche Position bei der LUKB?
Angenommen ich erfülle alle Kriterien und bin 35j jung.
Merci für die Transparenz.
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Maximal 8000, heute noch. In 5 Jahren ist dieser Job noch 5000 Wert.
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Kann das nicht schon KI übernehmen?
Nur Pro-Forma-Ausschreibung. Steckt nichts dahinter.
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Kein Schweizer Banker will offensichtlich für 150k fix arbeiten. Lieber auf die schimpfen, die es wollen. Handwerker arbeiten wie verrückt für diesen Lohn.
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Ich hab mich für 130K fix beworben. Bringe mehrjährige Erfahrung als Aktien-PM mit. Fokus Aktien CH. Wurde nicht mal auf ein Interview eingeladen.
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Gibt eine ganze Armada von Bankern die für oder weniger als 150k arbeiten. Nicht halt bei der UBS, KBs und Privatbänklis.
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Schon witzig, dass selbst die Banken keine Bankangestellte mehr wollen.
Und das mit den 130k kannst Du Deinem Opa erzählen. Da verdient ja jeder Aldi-Filialleiter mehr.
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Ein smarter Portfolio-Manager muss vor allem auch gut Schwatzen können, um seine Zufallsgriffe und Verluste den Kunden erklären zu können.
Ja richtig. Über 5 Jahre schlägt kein Portfolio-Manager den Index eines massgebenden Schweizer ETF wie SLI und SMIM.
Die Luzerner KB unter CEO Daniel Salzmann soll diese Tatsache immer im Hinterkopf behalten. Geld sparen und seine IT stattdessen als Herzstück weiter vorantreiben.
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Richtig gesagt. Diese Blender mit überrissenen Lohnvorstellungen müssen in die Schranken gewiesen werden.
Unverfrorenheit braucht es definitiv nicht mehr im 21.Jahrhundert für ein Jobprofil, welches die KI bedeutend besser kann.
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@Beth und @Rory sagen das Richtige.
CEO Daniel Salzmann bleiben sie sehr vorsichtig mit obszönen Salärvorstellungen.
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Stammtischgepoltere. Es ist wie in jeder Disziplin. Es gibt gute und schlechte. Es hat sehr wohl Portfoliomanager die SMIM und SLI schlagen und zwar deutlich. Gehen sie mal auf Citywire, Moningstar oder auch die FuW. Die bieten eine gute Übersicht. Auch rein mathematisch ist ihre Aussage völliger Blödsinn: Alle sind schlechter als der Durchschnitt…
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@Antimissgunst
Werden sie doch konkret an einem Beispiel über 5 Jahre, besser jedoch 10 Jahre. Transparenz schafft Klarheit, wenn sie keinen Stammtischpolterer sein wollen.
Klassisches Beispiel unter vielen: Da gab es um das Jahr 1999 einen Fund namens 3V Invest, Swiss Small & Mid Cap. Fondmanager hiess B.S. Für mehrere Jahre war dieser führend und danach jedoch der elende Absturz. Der ehemalige Starmanager B.S. hat den Tritt total verloren.
Die Mathematik zeigt klar auf, dass es höchst schwierig ist den Index zu schlagen über eine längere Zeitdauer.
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ahhh die armen banker auf dem rav. die tun mir ja sooo leid.
so ist das reale leben für den rest der arbeiter in der privat wirtschaft. ich denke die ex banker würde sau gut zu einem beamten job passen. viel verdienen ohne einen finger rüheren zu müssen.
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‚Unternehmerisches Denken‘ wird bei den Banken gar nicht geschätzt. Man muss Compliance gehorchen sonst ist man draussen.
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It’s the economy, stupid. Wer von der ALV mehr erhält als die LUKB bereit ist zu zahlen, geht da sicher nicht hin.
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Das ist ausgemachter Blödsinn. Auch gut ausgebildete Deutsche verdienen in Deutschland Top-Löhne und lassen sich schon lange nicht mehr von Schweizern in Lohnverhandlungen betrügen.
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Die CH wartet in letzter Zeit mit negativen Headlines auf, will man dafür Frankfurt oder München verlassen?
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wenn die Schweiz und die Schweiz auf diesem Niveau weiter diskutieren, dann erledigt sich das Problem der Zuwanderung von alleine. Weil keiner wer Bock hat, dorthin zu gehen und sich beschimpfen zu lassen! Dann werden wir sehen, wie sich die Schweiz in einer vernetzten Welt entwickelt.
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Für eine ländliche Kantonalbank, dazu mit Staatsgarantie und weit weg von Top Tier, ist das ein absolutes Armutszeugnis. Suchen die Eierlegendewollmilchsau.
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Diese Landeier Bank sucht weichgespülte Ja-Sager, tja….
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Das wird in Zukunft AI übernehmen. Diese Portfolio-Manager braucht es in 2 Jahren nicht mehr, garantiert.
Viele Bankberater werden ihre Jobs verlieren, weil die AI einfach viel schneller und präziser analysiert.
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Es gibt bestimmt genügend junge Leute die gerne dieser Tätigkeit nachgehen würden, mit realistischen Lohnerwartungen. Gebt diesen doch eine Chance und bildet sie aus.
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Ein ganzes Jahr Pleiten, Pech und Pannen beim LUKB-Recruiting, peinlich!😂 Die KI regelt das sicher effizienter – oder haben die noch nie was davon gehört!? Einziger Trost: Die Luzerner Fasnacht klappt dagegen fehlerfrei – vielleicht sollte man das Recruiting einfach den Guuggemusige überlassen! 🎺🎭
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Ich bin wichtiger Kunde der LUKB. Bin top zufrieden. Tolle, unternehmerische Bank. Es beruhigt mich, dass die sich Zeit lassen um die Besten zu finden. Wieso stellt die verwöhnten Schweizer nicht die Helvetische Bank an?
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Wir wollten die 10m, wir kriegen die 10m.
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Sorry, aber wen wundert’s bei dieser Füdlibürger-Bank? Ich habe mich dort selbst mal vorgestellt, Qualifikation top, aber mein Bewerbungsbrief war der Chefetage zu „aggressiv“.😂 Süss! Wer 30 Jahre in Zürich erfolgreich an der Front kämpft, weiss: Ohne Biss geht da gar nichts. Aber die LUKB sucht wohl lieber weichgespülte Ja-Sager, die beim ersten rauen Windhauch in Tränen ausbrechen, lächerlich!
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Nachtrag: Vielleicht wäre ein Liebesbrief besser angekommen!😂
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Nein gar nicht verkehrte Welt, Sinnbild des Bankings. Artituden bis zum geht nicht mehr aber kaum Kompetenz
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wer braucht einen PM? wenn, dann einen der einen track record hat mit richtig guter Outperformance oder auf sehr spezialisierten Assetklassen sitzt.
Die kannst Schweizweit an ein/zwei Händen abzählen.
Ein PM für Aktien (Schweiz)?
Für ein Dividenden Champion Portfolio oder ein gutes ETF Portfolio reicht Claude, Gemini, ChatGPT easy. Ich bin richtig erstaunt über die Rebalancing Vorschläge für mein Depotauszug der Bots, Hinweise auf FX Risiken und risk-adjusted Ratios die mir das Ding rechnet und vorschlägt.
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Formbare Portfolio Manager ohne Fokus – reicht doch und ist erst noch anspruchsvoller als 0815.
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200 K, Homeoffice, Teilzeit und sonst noch Zucker überall hingeblasen fordern. Und sich dann beklagen, weil wieder ein Tütscher die Stelle bekommt.
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Wieso sollte ein Portfolio Manager, welcher die geforderten Qualitäten besitzt, zur LUKB gehen wollen? Solche Leute sind selten, in der ganzen Schweiz gibt es kaum eine Handvoll.
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Diese Portfolio Manager überschätzen sich masslos. Oder aber sie wissen dass sie überflüssig sind, wollen aber den Kunden das Gegenteil klar machen.
Bieten Sie mal einem PM an nicht in Prozent der Assets under Management sondern nach Überperformance gegenüber dem Benchmark bezahlt zu werden…..
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Die LUKB such wohl welche, die am Markt nur verdienen. Die bei steigenden Preisen immer long , die bei sinkenden Preisen immer short sind. Von diesen Plapperis, mit ‚dokumentiertem Selektionserfolg‘, sollte es eigentlich ganz viele auf dem Jobmarkt geben. Im grossen Kanton erst recht…
PS: Soll der PM-Mänätscher gleich über den See laufen können, liebe LUKB?
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Wer braucht in der heutigen Zeit eigentlich noch einen CFA?
1. die KI ist tausendmal besser als ein CFAler
2. in der Industrie machen die CFAler allgemein keine bessere Performance als solche ohne
3. sie sind zu verbissen und oftmals happerts an Allgemeinweissen ausserhalb der CFA Materie
4. sie sind weitaus teurer und toxischer als welche ohne CFA-Abschluss
Der neue CFA ist holistisches Denken. Generalismus und Prozessverständnis und Data Analytics.
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Dieser CFA hat die Anlagebranche kaputt gemacht sowie die klassische Banklehre ruiniert.
Man züchtet so junge Banker heran, frisch ab Uni, die nur das schnelle Geld suchen und grosse Risiken eingehen. Ausserdem auch intern Konkurrenzdruck anzetteln.
Auf der Strecke bleiben loyale Banker oftmals mit Banklehre, denen Moral, soziale Wohlfahrt, Kollegialität viel wichtiger erscheinen.
Die das Handwerk auch aus dem Lehrbuch kennen, mit langjähriger Berufserfahrung im Anlagebereich und Sorge tragen für den Finanzplatz Schweiz.
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Naja, da sieht man eines der Probleme in der Schweiz. Zu hohe Lohnvorstellungen der CH-Stellensuchenden. Viel Geld für dürftige Leistung geht zu Zeiten von KI eben nicht mehr auf. Also gilt: Selber runter kommen vom hohen Sattel, sonst gibts eine Bauchlandung.
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Macht aus etwas trivialen keine Wissenschaft. Aktien Schweiz ist so ziemlich der einfachste Markt zum Managen. Den Benchmark SPI schlägst du auf Dauer immer, wenn du Novartis, Roche und Nestle untergewichtest.
Ganz schlimm sind die, die für den Aktienmarkt Schweiz quantitative Modelle anwenden und so mit quasi nichts sich ein goldenes Näschen verdienen. Den 1. sollte man den Heimmarkt als Schweizer Bank qualitativ schon noch kennen und 2. wie gesagt, schaffts nahezu jeder Trottel auf Dauer den SPI zu schlagen
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Die genannten sind alle nicht im SPI….
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Also mein Portolio wird durch KI gemanaged.
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Dass mittlerweile selbst Kantonalbanken Leute mit CFA suchen, dünkt mich absolut grotesk. Grund: Eine Kantonalbank ist per Definiton ein regional stark eingegrenzte Bank, in der Regel nur bis zu den Kantonsgrenzen. Der CFA ist eine internationale Ausbildung, die vor allem im angelsächsischen Raum grosses Rennommee geniesst. Für rein nationale Karrieren genügt die AZEK mehr als.
Deswegen: Der typische CFA Guy träumt eigentlich von einer internationalen Karriere, hat aber zu wenig Berufserfahrung und / oder keine Chance intl. und suchst sich dann als Wehmutstropfen was Kleines
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Sorry, dass es bei dir nur für AZEK gereicht hat.
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@Tschantre: genau das mein ich ja. Dieses aufgeblähte Konkurrenzdenken. Wir CFA guys fühlen uns als was besseres. Die track records besagen hingegen oftmals gegenteiliges plus viele haben eh keine richtige Berufserfahrubg und kommen dann so rein.
Schau tschantre, ich hab vielleicht nur azek, dafür musste ich nicht dutzende Male wiederholen wie du. Beim azek bist nach dem zweiten Mal scheitern draussen, während du beim CFA so oft wiederholen kannst wie du willst. Kenne eine, die 11x wiederholen musste für alle 3 levels.
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Abwarten. In 5 Jahren werden viele Privatbanker überflüssig sein und um so einen Job „betteln“.
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OMG seit ihr alle gehässig und unzufrieden, ändert etwas, statt alle zu kritisieren, ist doch jedem selbst überlassen, ob er Banker/in wird oder nicht…
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Gut aber lohnforderungen werden ja erst bei den Interviews besprochen. Was passiert vorher? Es gibt genügend, die für unter 150k total comp arbeiten möchten. Ausserdem 70% vom rav ist nahezu immer darunter, weil es einen gehaltsdeckel beim rav gibt.
Ich befürchte, dass PMs von top tier banken, zähle man alle auf: Julius Bär, Vontobel, UBS, Lombard Odier, Pictet, LGT, UBP, J. Safra Sarasin, Rothschild und EFG (alle über 100 Milliarden AuM und international ausgerichtet) per Default aussortiert werden, da Annahme „zu teuer“. Dabei würden viele von denen für unter 150k arbeiten.
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Maximal 148200 sind beim RAV versichert davon gibts dann 70 oder 80% im bestenfall also knapp 9k
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Jede und Jeder nur einigermassen smart Denkende ist sich bewusst, dass in der Banken, Treuhand, Anwalts, Verwaltungs etc. Welt in den nächsten 5 Jahren nochmals 15-20% an Stellen abgebaut bzw. nicht neu besetzt werden.
Die Wucht der KI und Prozessautomatisation nimmt erst richtig Fahrt auf. Ich denke, bei Einigen klingelt es bereits schon…
Handwerk hat goldigen Boden und ich bin Tag täglich dankbar dafür.
Geniesst die schönen Tage und tut dass von dem ihr etwas versteht und lasst Andere dass tun, von dem ihr Nichts versteht!
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Was suchen die denn? Einen Mitarbeiter mit Erfahrung im Portfolio Management. Und hier wird so getan, als wenn die wie Sand am Meer rumlaufen, weil ja davon angeblich soviel arbeitslos sind. Das war und ist schon immer eine spezielle Spezi, die es nicht hundertfach gibt und die mit einem normalen Privatbanker wenig gemein haben. Und in schlechten Zeiten kommt hinzu, das du deinen Job nicht ohne Grund wechselst, also bleibt man lieber da wo man ist.
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gut gibt es ishares & Co mit Baskets et al.
Fonds sind obsolet.
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Das Lohnniveau in der Schweiz ist viel zu hoch.
Ich sehe es selbst in meiner täglichen Arbeit als Unternehmensberaterin, dass gerade unter den Schweizer die Gehälter viel zu hoch sind im Verhältnis was geleistet wird- oder besser was nicht geleistet wird.
Ganz schlimm ist es unter den Schweizer Studiumsabgänger und Schweizer ab 50 Jahren mit den übertriebenen Lohnvorstellungen.
Es ist wichtig, dass mit der jetzigen Wirtschaftskrise in der Schweiz das Lohnniveau drastisch nach unten korrigiert wird- gerade unter den Schweizer Arbeitnehmern.
Im Verhältnis zum Ausland sind die Löhne viel zu hoch.
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Die Kantonalbanken führen sich immer mehr wie Grossbanken auf, sind es aber bei weitem nicht, oder zumindest nur bei den Stelleninseraten.
Kaum ist man da, kommt dann der erste Schock und alles ist dann doch nicht so professionell wie gedacht und versprochen.
Allgemein, je kleiner die Bank, desto grösser der Schock dann. Ganz schlimm: Regionalbanken, die keine Daseinsberechtigung in der Vermögensverwaltung haben dürften, da die Expertise um Lichtjahre nicht vorhanden ist!
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@Sandro Dado:
Ist es nicht eher so, dass seit dem Untergang der Skandalbank Credit Suisse die Kantonal- und Regionalbanken sich aufführen, als seien sie unangreifbar und nur sie können Schweizer Werte vertreten?
Ich hoffe, dass durch die jetzige Wirtschaftskrise auch der Immobilienmarkt ins wanken gerät.
Denn dann kommen diese Kantonal- und Regionalbanken endlich herunter vom hohen Ross und müssen grosse Abschreibungen tätigen auf ihr Hypoportfolio.
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Das gilt eben auch für Unternehmensberater. 150 bis 250 CHF/h für ein bisschen Infos und eigene Meinung, ohne messbare Ergebnisse. Nice to know, aber für kompetente Entscheidungsträger nicht brauchbar.
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Du solltest mal zuhause in Deutschland aufräumen, dort serbelt alles. Niedergangspropheten, die selber Mitverursacher des Lohndumpings sind, brauchen wir aber sicher nicht.
Geh nach Hause und räume dort das Sozischlamassel der Mutti Merkel auf. Deutsche Hybrisgrossmäuler, Dummschwätzer immer gerne! Einwanderungsverbot für nutzlose Deutsche gefordert. Die kommen und es geht alles bachab! Das sagt schon alles.
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@ deutsche Aufräumerin
Die Schweiz ist so ne Art Ponzi System: jeder versuchte und versucht, weit wie möglich oben in die Pyramide zu kommen. Die Schweiz hat lange sehr angenehm und teilweise fürstlich vom Geld anderer gelebt. Und man fand immer genug Schweizer, die ohne viel Murren die Rechnung bezahlten. Das Bankkunden Geheimnis für Auslandskunden ist weg und die Schweizer können nicht mehr einfach weiter bezahlen. Das Kartenhaus ist instabil geworden und die Folgen erleben wir jetzt.
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Wissen fernab der betreuten Bildung:
Es handelt sich bei den Geldkasinospielen, Geldsystem verstanden, nicht um eine bankspezifische Aufgabe, sondern um die Geldvolumen-Verwaltung, welche nicht für die Realwirtschaft verwendet wird (Finanzgesellschaften zuzuordnen, ohne Erlaubnis der Gelderzeugung). Klare Trennung von der Gemeinschaftsfunktion Geldsystem (Banken = Zentralbank obsolet) und Verwendung (Wirtschaft) wäre längst vorgenommen worden, wenn die Menschen das Geldsystem korrekt erlernen dürften!
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Luzern, Innerschwyz, Kantonalbank, Aktien Schweiz und fliessende englischkenntnisse, weitere Fremdsprachen von Vorteil? WTF??
Dazu Porgrammierkenntnisse als Senior PM für Aktien Schweiz Stock Picking Wozu?
Die Anforderungen decken bzw lesen sich irgendwie mehr mit einem quantitativen Aktienanalyst für globale Aktien, einer internationalen Kundschaft bei einem internationalen Grossbanken Player a la UBS, Goldman Sachs, HSBC, JP Morgan, BNP Paribas, Citi, Blackrock usw.
Verkehrte Welt in Looozäääärn.
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Das Killerkriterium Nummer 1 ist und bleibt bei einer KB sowieso das Domizil (mit Ausnahme der ZKB). Die St Galler suchen Ostschweizer, die Luzerner und Schwyzer Innerschweizer, die Basler und Baselländischen Nordwestschweizer, die Berner ebenfalls ihresgleichen and so on…
In einem derart kleinen Land wie der Schweiz wo man in 3h das ganze Land überquert hat, ist dieser engstirnige Kantönligeist bzw Lokalpatriotismus einfach nur peinlich.
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Welcher Miteigentümer an der Luzerne Kantonalbank LUKB will seine LUKB-Portfolio-Betreuung durch einen „Berater aus dem Nordkanton“?
Sollte die LUKB-GL derartiges vorhaben mit „Beratern aus dem Nordkanton“, dann ist sie auf dem „Holzweg“.
Will die LUKB-GL „ausgewiesene CH-Portfolio-Berater“, wird sie Arbeitsplätze im Raum Zürich anbieten müssen.
Auch als Miteigentümer an der Luzerne Kantonalbank LUKB fahre ich für ein LUKB-Portfolio-Gespräch doch nicht nach Luzern.
Luzerner Gegebenheiten (Fasnacht) sind nicht Zürcher Gegebenheiten (Sechseläuten).
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Gut die Haelfte der Banken und KKs könnte man hier sehr gut abbauen. Ohne Verlust. Gebau das Selbe gilt fuer die prall-gefuellten 180 Stadt & Land Parlamente mit ihren Dauer Sitzwahlen & dem gesamten Wahlen-Debattier Zirkus. Schlimm geworden, dièses Laendlein !!! Dazu jetzt noch der AG Grossrats Skandal ……WAS muss ich hier im AHV-Alter noch alles fuer Eidg. 180x heterogen Politik & Justiz Freiflug Schwachsinn erleben. Hauptsache wir bringen die Saegemehl Tonnen mit den kleinen Bahnen, hoch auf die Rigi fuer die neu geschaffenen CH Sumo Ringers (voll mit Sponsoring.!?@ full SRF powered!
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Bewerbt euch auf keinen Fall bei der Berner Kantonalbank!! Das HR dort ist das mit Abstand unqualifizierteste was ich je erlebt habe !! Habe nach dem ersten Gespräch gleich abgesagt. Ein Kollege hatte sich dort beworben ( ü50) die Absage E-Mail unter „jeder Sau“. Kein Stiel.
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In einem Jahr der Suche hat die LUKB gewiss schon mehreren hundert Bewerbern abgesagt. Ich geh davon aus bis zu 1’000 Menschen. Da gibt es bestimmt gegen 100 davon, die dafür infrage gekommen wären. Totales Kopfschütteln…nein so nicht, LUKB
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Man kann also einfach überbordende Lohnforderungen stellen, um weiterhin die ALV zu plündern?
Ich dachte nie, dass es so einfach wäre.
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Die LUKB braucht einen nachhaltigen grünen ethischen billigen Tüüütschen — das wird queer und nachhaltig und gibt ne Kola !!! Das Asset Mgmt ist da in Hilfschüler Hand ✋
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PFZ ein wahres Teufelswerk.
Vorher war es ein Paradies hier. Es muss ideologisch verschleierte Landesssbotage gewesen sein. Dieses Land ein Schrotthaufen dank Open Borders.
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Portfolio Manager? In spätestens 2 Jahren macht das zu 100% eine KI. und erst noch besser!! Die verlangt dann auch keine 200 Tausend Mille im Jahr sondern abgesehen von einem Jahresabo für ca. CHF 200 p.a. und ein bisschen Netzwerk nichts. So gut wie alle Blue Collar Jobs werden in den nächsten 3 bis 5 Jahren verschwinden. Das sage nicht ich, sondern führende KI-Experten.
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Ich hätte geschworen, wir sprechen gerade über „White Collar Jobs“?
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Beim RAV angemeldet sind.Werden
die Lohnforderungen von Ihnen
schnell vorbei sein.Kommen noch
viele in die Schweiz und die
Stellenangebote werden sich noch
mehr reduzieren.!!
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Ich wüsste nicht, was genau KI von diesem Job-Profil (Portfoliomanagement) jetzt nicht bereits selber kann…
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Auch die Deutschen werden wieder abfahren müssen, wenn spätestens in 2-3 Jahren die KI alles plattmacht.