Die Firmen entlassen in der Schweiz querbeet Mitarbeiter. Wer einmal daussen ist, hats schwer.
Die Erwerbslosenquote ist auf über 5 Prozent hochgeschnellt.
Besonders betroffen sind die Leute im Banking. Allein im letzten Jahr sank der Personalbestand aller Geldhäuser im Alpenland um 3’000.
Auf unter 109’000 Beschäftigte.
Das wirkt nach einem überschaubaren Abbau. Effektiv ist der Sinkflug dramatisch.

2011 wies die Nationalbank (SNB) in ihrer Statistik noch 132’540 Angestellte im Bankgewerbe aus. Damals hatte die Schweiz gerade die Subprime-Krise und den ersten US-Steuerangriff hinter sich.
Von diesen knapp 133’000 gibt es 24’000 Jobs per Ende 2025 nicht mehr. Weg, ausradiert.
Ein Minus um fast 20 Prozent.
Jeder fünfte Arbeitsplatz ist verschwunden, und das in nur 14 Jahren. Enorm. Und es dürfte so weitergehen – vielleicht sogar beschleunigt.
Die UBS befindet sich bekanntlich im Dauerabbau; die letzte Grossbank der Schweiz hatte Ende März und Ende Juni jeweils Hunderten im Inland eröffnet, dass sie nicht mehr gebraucht würden.
Bereis per Ende des laufenden Jahres dürfte die Beschäftigtenzahl im Swiss Banking somit auf unter 105’000 sinken.
Und bis Ende des Jahrzehnts könnten es deutlich weniger als 100’000 Menschen sein, die bei Banken in der Schweiz angestellt sind.
Der Grund ist neben KI vor allem die Kundschaft – die internationale.
Die bleibt zunehmend aus. Auch das geht aus den Zahlen der SNB hevor.
Zwar sind die verwalteten Vermögen ausländischer Privatkunden – sie bilden das sogenannte Offshore-Business – von 700 auf gut 737 Milliarden Franken gestiegen.
Was nach Erfolg aussieht, ist genau das Gegenteil. Hinter dem Plus von 5 Prozent stecken zwei Sonderfaktoren: Die Börsen legten 2025 zu – der SMI um 15, der SPI um 18 Prozent.

Das Offshore-Wachstum blieb im Vergleich deutlich zurück.
Zudem brachten mehrere Super-Milliardäre, darunter solche aus Norwegen, einen Teil ihres Schatzes in die Schweiz, wo sie neuerdings hausen – am liebsten im Tessin.
„Rechnet man beides heraus, so hat der Bankenplatz gegen 50 Milliarden Assets von Ausland-Privatkunden verloren“, schätzt ein Vermögensverwalter.
Hongkong hat die Alpenrepublik als weltweit führendes Refugium für globale Privatkunden-Vermögen abgelöst, Sinpagur wird wohl dereinst ebenfalls an Zürich und Genf vorbeiziehen.
Letztes Jahr haben 5 Banken das Licht in der Schweiz gelöscht; es handelt sich lediglich um die letzten einer langen Reihe in der jüngeren Vergangenheit.
2016 zählte das Land insgesamt 261 Bankhäuser, 2025 waren es noch 225.
The Shrinking Swiss Banking, während in Fernost die Korken knallen. „Am Ende wird es noch etwa 80’000 Banker in der Schweiz geben“, ist der Gesprächspartner überzeugt.

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Entlassen Banker sollten sich für nichts zu schade sein.
Die JUSO sucht noch ein paar Berufspolitiker.
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oder bei den bauern, als erntehelfer
müssen dann nicht mehr go fitte…
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Wer jetzt die Stelle verliert, hat Glück. Der Arbeitsmarkt ist kaputt von den ganzen Entlassenen & Banker die noch einen Exit suchen. Auf jede Stelle kommen duzende Bewerbungen.
Mit 45 aufwärts ist man auf dem Arbeitsmarkt Geschichte.
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Sie haben recht – es gibt Banken wo sich die Leute duzen.
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@Loomit
Deine Ausführungen sind doof und blöd! Wer jetzt die Stelle verliert hat Glück. Was soll dass denn jetzt! Und der Loomit. Ist auf der Hängematte in Thailand und geniesst seine IV Rente! Bravo!!!
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Man könnte es mit Arbeiten versuchen
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Ich habe solche abschätzigen Kommentare so satt! Habt ihr wirklich das Gefühl, dass alle im Banking Millionen-Gehälter verdienen und nichts ausser Hinterziehung betreiben? Denkt ihr nicht, dass Banking ein guter Teil der Schweizer Dienstleistungen ausmacht? Denkt ihr nicht, dass diese Branche, inkl. Angestellte, einen Beitrag zum Wirtschaftskreislauf beiträgt? Eine Schweiz ohne Banken, ohne Pharma, ohne Versicherungen wird uns alle mächtigen Belasten. Oder was sollen wir in Zukunft denn anbieten? Landwirtschaftliche Produkte, Wasser oder etwa Schokolade?
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Leider ist es so, dass an den Banken und an deren Angestellten mit guten Einkommen eine ganze Reihe anderer Arbeitsplätze abhängen, weil das gute Kunden sind, oder waren.
Vom Koch oder Kellner im Restaurant, zum Verkäufer oder Speditionsmitarbeiter, Gärtner oder Klempner.
Die Banker sind nun keine guten Kunden mehr, sondern drängen in Jobs die diese konkurrenzieren.
Das ist für niemanden der Beteiligten gut.
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Hä???? Wieder so ein dämlicher Kommentar vom Sofa aus…Keine Ahnung vom Ganzen aber grosse Schnorre..
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Ihr habt es so dermaßen übertrieben, mir eurer Überheblichkeit, euren Allüren und Hochnäsigkeit, das ihr jetzt die Quittung bekommt. Eigenkapitalrendite von 25% und den Sparern gebt ihr Null %. Dazu noch „Kontoführungsgebühren“, Null Service und Anstand. Aber fetten Boni im April abstauben (von wem das Geld wohl kommt?), da habt ihr kräftig mit beiden Händen zugelangt!
Es geschieht euch Recht.
Karma ist a Bitch. Und hier trifft es auch mal die Richtigen!
Geht Spargel stechen oder in die Pflege, dann wisst ihr mal, was arbeiten ist und nicht nur mit fremden Geld Gassi gehen!
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An:t.mne/nofmgeopolitics Den Banker der ein Abflussrohr reinigt möchte ich sehen, wenn der Banker den Hubstapler fährt werde ich weit weg stehen und wenn der Banker die Heizung flickt kaufe ich mir am besten vorher ein Elektroofen…
Aber mal ein neuer Ansatz, die Banker füllen den Fachkräftemangel… 😉
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Genau!
Eine Bank wie die UBS ist die größte Belastung für die Schweiz!
Da hilft eure selbsteingeredeten „Dienstleistungen“ nichts. Nada. Niente.
Ihr werdet die Schweiz zu Grunde richten.
Und mehr, als ein Schnitzel pro Tag, könnt auch ihr nicht fressen.
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Was soll das?
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du hast es immer noch nicht verstanden. Wenn du von „Ihr“ sprichst, dann denkst du vermutlich an die oberen 50-100 in der UBS. Es gibt noch ca. 35’000 weitere Mitarbeiter die keinen Rappen von deinen Anschuldigungen sehen, aber schön brav ihre Steuern bezahlen. Wir tragen die Schweiz selber zu Schlächter und keiner merkts. DU wirst dann jammern, wenn der Bankenplatz Schweiz zu Grunde geht. DU wirst die Konsequenzen tragen und bemerken. Die Schweiz verliert je länger desto mehr die Stärke die sie mitgetragen hat.
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Die Villa Germania sucht noch Servicepersonal, Küchenhilfen und Putzkräfte.
Einfach ungeniert melden.
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‚Na, dann meld‘ dich mal!‘
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Bei dir in Schwamendingen im Kreis 12?
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Hey Noomit, in Schwamendingen gibts doch immer noch das Restaurant Blume. Die haben heute offen. Geh bitte dort hin und quatsche die Leute voll mit Deiner Meinung und lass uns in Frieden.
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unglaublich: und die zahl der metzger, buchdrucker, hutmacher, seiler, bäcker, steinmetze, pflästerer etc. ist auch drastisch zurückgegangen. und auf mirakulöse art sind neue berufe entstanden!
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Zum Beispiel? Praktika?
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Es ist etwas wie mit den Droschkenfahrern, den Balbieren und den Wagnern.
Die UBS ist schuld an allem.
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Kann man den automatischen Link in Ihrem Post irgendwie entfernen?
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80000? Das ist sehr optimistisch – wohl eher 40000.
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Auf Swiss Job Tracker von der ETHZ kann man sehen, welche Jobs ausgeschrieben werden (Ghost-Jobs inklusive) und siehe da: In der Medizin und Pflege gibt es Jahr für Jahr mehr Job-Inserate.
Das liegt daran, dass wir immer mehr Ältere haben. Aus Schulen werden Altersheime.
Der Grossteile der Krankenkassengebühren werden für diese Altersgruppe ausgegeben.
Sie sind nunmal die Wählermehrheit. Rentnerdiktatur.
Selbst wenn du nichts verdienst, wirst du für die AHV betrieben (obwohl ja das Geld gar nicht da ist), weil die Rentnerdiktatur das so bestimmt.
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Alles Hausgemacht. Jetzt dürfen diese arroganten Herrschaften den Finger vielleicht? auch mal rausnehmen!? Hochmut kommt vor dem Fall!
Mein Mitleid hält sich in Grenzen…
Darum empfehle ich keine CH Bank mehr.
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Zentralbanken, die nur dazu da sind um Falschgeld (schuldenbasierte Falschgeld-Währungen zu verbreiten), damit die Banker sämtliche Staaten, Regierungen, sowie uns Staatsbürger und Steuerzahler mit Schuldzinsen ausnehmen können. Das Gold horten die Zentralbanken in ihren Tresoren, damit sie uns ihre betrügerischen, mit Verschuldung erzeugten Falschgeldwährungen aufzwingen können. Sämtliche Zentralbanken müssen deshalb liquidiert werden, damit die Erdbevölkerung mit echtem Geld bezahlen kann.
Die faulen Horror-Banker braucht es dann gar nicht mehr. Sie müssen zum verschwinden gebracht werden!
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Wieder mal jemand, der nicht in der Lage ist, die Konsequenzen auf die CH einzuschätzen. Einfach nur den Frust loswerden, das scheint der einzige Zweck dieses Input.
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Die Partners Group macht es vor: Die gesamte IT nach Asien ausgelagert. Hauptsache billig billig. Scheibchenweise werden die Swiss Offices mit Indern ausgetauscht. Man kann es jeden morgen an der Haltestelle Baar Neufeld beobachten. Unterdessen verteilen die alten Bosse wichtige Pöstchen an ihre engsten Angehörigen. Man lebt wie zu Habsburger Zeiten von den saftigen Moneys der Schweizer Pensionsfonds. Am Abend trifft man sich auf dem Balcon zu Sekt und Crevetten.
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@Fein
Ich wusste das nicht. Bin aber nicht überrascht. „Hoop Schwizz“, Heimatliebe, Standortstolz – all das endet exakt dort, wo die eigenen Interessen beginnen. Und die Partners Group liefert das Paradebeispiel dafür, wie schnell die patriotische Rhetorik verdampft, sobald die Excel‑Tabellen eine andere Sprache sprechen.
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Der Kapitalismus übertrifft sich selbst und mutiert zurück zum Feudalismus. Jedenfalls macht in der gesellschaftspolitischen Debatte der Begriff «Refeudalisierung» die Runde.
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Haben sich die Banken für die Nachhaltigkeitsinitiative stark gemacht?
Die Schweiz hat demokratisch abgestimmt.
Allen voran waren die Gewerkschaften und die SP, gemeinsam mit der Mitte und natürlich der FDP.
Noch fragen zu den nächsten Wahlen?
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@Feinschmecker
So stellt sich also Fritzli Fein ein luxuriöses Leben vor: Rotkäppchen-Sekt und Migros-Crevetten auf dem 2.5 x 3 m2-Balkon.
Wohl schon eher Jahrgangs-Champagner und Beluga-Kaviar auf der 150 m2 Dachterrasse der 8-Zimmer-Wohnung mit Seeanstoss.
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Das ist ja alles sehr traurig.
Wie sagte der Seele-Fant so schön: Ich weiss nicht, was soll es bedeuten?!
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Diese gewaltige Entlassungswelle in der Schweiz, die nicht aufhört, wird zu einer Wirtschaftskrise führen!
Oder sind wir schon drin?
Unsere Super Manager lagern nonstop viele Applikationen ins blligere Ausland aus!
Und ausgesteuerte Arbeitslose die beim Sozialamt landen zahlen keine Steuern.
Schweiz wo gehst Du hin?
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Das grafische Gewerbe hatte einst die höchsten Löhne in der Schweiz.Berufe wie Metteur, Stereotypeur, Tiefdruckätzer, Lithograph gibt es schon lange nicht mehr. Eine Druckerlehre zu machen ist auch nicht mehr opportun, weil viele Zeitungen bald bloss noch online abrufbar werden.
Der Banker (wegen Vorbelastung oftmals auch Bankster oder Gierbanker) genannt, erlebt nun auch eine drastische Neubeurteilung. Die Demokratisierung durch Produkte wie ETF’s machen viele Anlagefunds, Tracker-Zertifikate und weitere Vehikel (zum Vorteil der Bank) überflüssig.
Der Kunde ist König, dear Bonus-Banker!
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Die Frage ist, wie schult man behutsam einen Gierbanker um?
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Die gierigsten ihrer Gilde dürfen aber bleiben.
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wird es durch den Niedergang der EU und der Marionette Schweiz eine knallharte Kapitalkontrolle geben. Es braucht dann gar keine Bank mehr.
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Die echten Banker nennen sich Banquier™.
Alte Schule eben!
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Was für ein „Kunde“? Heute ist die Bank der grosse Bruder, der sämtliche Transaktionen vom Damenslip bis zum Geschäftsessen im Nobelschuppen überwacht.
Das nennt sich nicht Geschäftsbeziehung, das ist etwas ganz anderes.
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In der Industrie sind mehr Arbeitsplätze verloren gegangen. Aber die Industriearbeiter konnten arbeiten und haben schnell einen anderen job gefungen.
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Gemäss Zuger Zeitung sind allein in den letzten 4 Jahren – über 15.000 Industrie Arbeitsplätze verloren / aufgelöst worden.
👉keineheimat.ch – der Ausverkauf der Schweiz – ist ein CH Blog von jungen Leuten – welche bereits u.a. mit Lang Arbeitslosigkeit oder Dauer Projekt Praktika – konfrontiert sind
Deutsche überrollen mit Rekord Einwanderung – 30-40.000 p.a. die Schweiz – weil sie ihr Land selbst mit Merkel + Zerstörung d. Industrie vernichtet haben
Autochtone CH Helvetier nur noch etwas über 5 Mio
Rest alles andere aus 190 Nationen
Nicht mal Dänemark tut das seinen 87% Indigenen Dänen an
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Mein Mitleid hält sich in Grenzen: Banken und ihre Angestellten innovieren nicht, verwalten nur was SW und KI eh besser kann, besonders fleissig im Arbeiten sind die Angestellten auch nicht, dafür aber besonders habgierig und physische Niederlassungen brauchen wir schon gar nicht. 10-20’000 clevere Leute reichen für die Branche, der Rest macht die Technologie.
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Clever wäre überqualifiziert
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Bitte nicht weinen! IP befasst sich nur mit den Folgen eines wirtschaftlichen Desasters, das durch koloniales Gehabe, Banditentum, Diebstahl und Vertrauensbruch verursacht wurde, statt den zugrundeliegenden Ursachen nachzugehen. Niemand investiert in ein Konglo aus westlichen Sh*t-Holes, in denen Vermögenswerte beliebiger Kunden eingefroren werden. Obendrein manipuliert der ‘Blonde’ mit der Wall-Street zusammen den Weltmarkt, zettelt Kriege an, damit sich seine Kamarilla rechtzeitig bereichern kann. ‘Capitalism is the legitimate racket of the ruling class‘, so Al Capone. Auch ER wusste das.🤣
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Mittel bringt uns weg von der Finanzbetrügerei und Kriegsfinanziererei mit immer neuer Verschuldung.
Die Welt braucht weder Banken, noch immer höher verschuldete Staaten und Regierungen in der jetzigen korrupten, verbrecherischen Form.
Sobald nur noch echtes Geld zur Zahlung akzeptiert wird und nur noch mit echtem Geld bezahlt wird, werden die Schweinereien, Betrügereien und Kriegsfinanzierung mit den betrügerischen schuldenbasierten Währungen auf dem Planeten beendet sein.
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deshalb müssen wir sie alle zum verschwinden bringen, indem wir unsere Kontoguthaben von den Banken abheben und in das echte Edelmetallgeld tauschen.
Staaten und Regierungen wären dann gezwungen sparsam und verantwortungsvoll mit den Einnahmen umzugehen.
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Weshalb wird das Top Management nicht ins Ausland verlagert, dies würde auch erhebliche Kosten einsparen. Auch im Ausland gibt es Top Manager.
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Suchen noch viele Leute auf dem
Bau Gastronomie und Reinigung!!
Grosser Fachkräfte Mangel.
In den 1930 Jahren mussten solche
auch auf dem Bau arbeiten,hat
mir der Großvater immer erzählt.
Die Geschichte wiederholt sich
immer wieder!!
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Überall wird immer mehr automatisiert. Die Arbeiten werden von den Firmen zu den Kunden verlagert. Anrufen und mit Menschen sprechen, wird immer schwieriger. Oft nur noch ein Internetformular zum Ausfüllen. Auf der Homepage keine Telefonnummer mehr. Versuche einmal bei der UBS bei der Hauptnummer anzurufen. Filialen werden geschlossen, selbst Bankomaten stillgelegt, dies entspreche den Kundenbedürfnissen.
Die Automation deckt vielleicht 95% ab, wehe dem der zu den 5% gehört.
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Wechseln zur Zuger KB, dort antwortet sofort eine lebendige Person und schon wird man weitergeleitet an die richtige Stelle.
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Mit dem Abbau der Banken sind viele Doppelspurigkeiten verschwunden.
Zudem arbeitet beim e- Banking vor allem der Kunde.
Und wenn ich mit jemandem sprechen will, drücke ich mindestens 10 Knöpfe und haeng 30 Minuten in der Leitung.
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Warum sind Sie noch bei der gleichen Bank?
Was hält Sie von einem Wechsel Ihrer Bankbeziehung ab?
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Wechseln zur Zuger KB, dort antwortet eine lebendige Person und schon ist man mit der richtigen Stelle verbunden.
Hoffe das bleibt auch weiterhin so.
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„Zudem arbeitet beim e- Banking vor allem der Kunde.“ Die alte Story … Der Kunde hat auch früher gearbeitet, einfach nicht direkt am Computer der Bank (via App) sondern mit Papier. Irgendwie muss er ja zum Ausdruck bringen, dass die Bank bitteschön 100 CHF an seinen Göttibub zum Geburtstag überweisen soll. Der Unterschied ist, dass die Bank (so gut wie) kein eigenes Personal braucht, um den Wunsch in ihr System zu übernehmen.
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CS und UBS haben ja mit viel Elan die Kunden aus dem Mittelstand zu den Kantonalbanken getrieben. So hat die TKB in den letzten 10 Jahren ihr Personal um 15% aufgestockt. Beispiel Filiale Ermatingen: Jedes E-Mail wird innert 1-2 Stunden beantwortet, bei Ferienabwesenheit immer noch am gleichen Tag. Bei persönlichen Kontakten kompetent und sehr zuvorkommend. Gebühren sehr fair, Staatsgarantie.
Wie man im Vergleich dazu irgendwelchen Khans den Lohnexzess finanzieren will, bleibt mir ein Rätsel. Da muss man ja in einer gehörigen Blase leben, oder bis zum Umfallen bequem geworden sein…
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Der Abbau wird in den nächsten jahren noch viel drastischer ausfallen als von vielen bislang angenommen wird. Da werden noch einige nochmals Erwachen. Spätestens in 2-3 jahren wenn die ersten Quanten Computer einzug nehmen werden, wird die Party in sachen Abbau nochmals eine neue Dimension annehmen. Und auch diese Entwicklung wird respektive ist nicht mehr aufzuhalten.
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Der Göttibueb-Polemik zu entnehmen, haben Sie nichts verstanden.
Es ist eine Tatsache, dass jede Interaktion mit der Bank heute 10x länger dauert als früher am Schalter und wesentlich komplizierter und aufwendiger ist.
Für einen Direktkontakt muss man heute erst im Internet ein ticket bestellen, um vielleicht am anderen Tag aufwendig schriftlich klären zu können, was am Telefon früher in 2min erledigt war.
Wenn Sie behaupten, das spare Zeit, träumen Sie denselben Traum aller, die sich ständig einreden, die moderne e-Kommunikation sei effizienter, dabei verplempern sie täglich Stunden am Screen
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Die Banken verkörpern, Geldsystem kognitiv korrekt verkraftet, keine Wirtschaftsunternehmen, denn sie benötigen als Buchungsquelle keine Liquidität noch können sie die Kundenguthaben und Eigenkapitalien für sich verwenden.
Wer die Wahrheit nicht versteht ist ein Geldsystembanause, wie es in der Bankenbranche üblich ist.
Die klare Trennung zwischen Geldwesen (Bankensystem als Gemeinschaftsfunktion = Bereitstellung und Administration) und Geldverwendung (Wirtschaft) ist alternativlos.
Wann setzt die mündige Denkweise ein?
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Wenn ich lese, dass die CS mehr Geld als Boni verteilte, als den Aktionären als Dividende ausschüttet, dann wird mir übel.
Das ist ein Raubzug auf das Geld der Kunden und der Aktionäre in einem Ausmass, dass einfach unglaublich ist.
Warum würde ich mit einem sprechen wollen ?
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Das ist natürlich ein Problem für Inside Paradeplatz: weniger Banker = weniger Leser = weniger Einnahmen für Luki.
Wann kommt das Crowdfunding? (Luki kann ja Tipps bei ellexx holen – die wissen wie es geht)
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Hat Luki schon lange erkannt. Darum lässt ja jeden Schwurbler und Querulanten auf IP „schreiben“ und hofft verzweifelt auf Klicks ihrer „Fans“.
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„…Die Firmen entlassen in der Schweiz querbeet Mitarbeiter. Wer einmal daussen ist, hats schwer…“
Und gleichzeitig werden mittels des PFA mit der EU-Sekte, dem Familien-Nachzug und dem Asyl- und Flüchtlingswesen pro Jahr 50’000 Arbeitsmarkt-Verzerrer importiert, um die massive Übervölkerung noch mehr zu vergrössern.
Lügt das Bundes-Haus seit Jahr und Tag die Schweizer an?
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@Roland Moser
Die Politiker lügen das Schweizer Volk andauernd an. Wie hier schon oft erwähnt: Die Inflationszahlen vom 0.6 Prozent sind ein Witz und die Arbeitslosenstatistik ebenso. 36 Tausend Arbeitslose werden pro Jahr ausgesteuert. Sie fliegen aus der Statistik! Es wird alles schön dargestellt von unseren Politikern!
Das machen sie natürlich aus Eigennutz. Ich sags nochmal: Den Schweizer Politiker wächst alles über den Kopf. Sie starren wie das Kaninchen auf die Schlange!
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…und 55% der Wählenden sieht darin kein Problem, dass Inländer (rede nicht einmal von Schweizern!) zu Tausenden zum RAV geschickt und ggf. ausgesteuert werden, währenddem weiter 80-100k neue Leute ins Land geholt werden, die wiederum den klammen Wohn- und Arbeitsmarkt weiter anheizen… Leute, habt Ihr eigtl noch alle Tassen im Schrank???
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„Den Schweizer Politiker wächst alles über den Kopf. Sie starren wie das Kaninchen auf die Schlange!“
Also, diesen Eindruck habe ich nicht, wenn ich denen zuhöre. Die leiden entweder pathologisch unter Realitätsverlust oder, was eher wahrscheinlich ist, es ist denen völlig Wurscht, für ihre 6-stelligen Steuergeldbezüge zu lügen.
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immer noch 100’000.
Die nichts erschaffen.
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Die Antwort lautet Ja.
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Das ist alleine die Schuld von IP. Die Bankster mögen Dauerkritik nicht und wechseln in ein freundlicheres Land ;).
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Das Swiss Banking ist am sinken, keine Frage, durch die Schuld der eigenen Führung und auch der Politik. Allerdings sollte in diesem Bericht auch erwähnt werden, dass viele Jobs nicht einfach so verschwunden sind sondern zu Drittanbietern (BPO) mit billigeren Löhnen respektive ins Ausland (ebenfalls zu massiv billigeren Löhnen) verlagert wurde. In den 70igern war es die Produktion heute die Dienstleistung, die zu einem grossen Teil vom Ausland her erledigt werden. Gleichzeitig wollen alle in die Schweiz. Dazu braucht es kein HSG Studium um zu sehen, dass dies nicht funktionieren kann.
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Der Dienstleistungsektor ist das eigentliche Standbein der Schweiz – nun bricht er weg. Industrie war einmal und Boden ist bei uns seit jeher beschränkt. Also was bleibt? Nichts, ausser man besinnt sich wieder auf Bescheidenheit, gute Arbeit, Ausbildung und Wissen/Wissenschaft.
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Es ist fünf nach zwölf. Das ist ein systemischer Dreifachschlag. Die Schweiz verliert gleichzeitig Banken, Industrie (Escher-Wyss Maschinen letzte Woche) und Offshore‑Vermögen. Kein Strukturwandel, sondern Substanzverlust der auch nicht mehr schönzureden ist.
Die Landesregierung muss eine langfristige, intelligente Wirtschaftspolitik aufgleisen – sonst rutscht die Schweiz „schnell“ vom Hochlohnland zum Hochrisikoland. Die Schweiz steht an einem Scheideweg. Entweder sie gestaltet ihre wirtschaftliche Zukunft – oder sie wird gestaltet.
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Und das alles bei gleichzeitigem Zuzug von schlecht qualifizierten „Fachkräften“ und Überladung der sozialen Werke. Ein nahezu Perfect Storm, der sich da abzeichnet!
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Und nun will man auch noch vonseiten der rechten Partei den grössten Handelspartner der Schweiz herausfordern. Leider ist keine Wirtschaftskompetenz dort erkennbar.
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Ein souveräner Staat + ein souveränes Vorsorgesystem + eine souveräne Migrationspolitik Das ist kein radikales Modell.
Das ist ein modernes, funktionales Staatsverständnis, wie es erfolgreiche Länder haben: Singapur, Norwegen, Südkorea.
Die Schweiz könnte das auch – wenn sie es will. Heute ist die Eidgenossenschaft ein Land wo:
Verbände bestimmen Rentenpolitik
Banken und Versicherer bestimmen BVG‑Regeln
Immobilienlobby beeinflusst Mietrecht und Bodenpolitik
Gesundheitslobby treibt Kosten
Migrationspolitik wird von Wirtschaftsinteressen und Ideologie überlagert
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@2.Säule
In der Schweiz: „Die Souveränität ist berechenbar geworden. Die Neutralität ist verhandelbar geworden. Die Diplomatie ist buchhalterisch geworden. Eine Souveränität, die akzeptiert, tarifiert zu werden, hört auf, souverän zu sein“, so M. Santi, ehemaliger Berater mehrerer Zentralbanken und französisch-schweizerischer Makroökonom.
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@Life
Die Kommentare im Artikel sind repräsentativ für die Medianhaltung – und genau das ist ein riesen Problem.
Sie zeigen drei Muster:
Verharmlosung, Naive Systemgläubigkeit, Vertrauen in Eliten, die nicht für sie arbeiten.
Viele glauben ernsthaft, dass:
Milliardäre, Entscheidungsträger, Lobbyisten, Verbandsfunktionäre es: „gut mit ihnen meinen“.
Das ist soziologisch typisch für Gesellschaften kurz vor einem Wohlstandsbruch. Dieser Bruch kommt während einer dauerhaften Identitätskrise…und demografischen Winter der „Indigenen“….
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@2.Säule
Sie fassen die Übel der Schweiz perfekt und in wenigen Zeilen zusammen!
G. Tarde machte die Medien für die Manipulation verantwortlich, die G. Le Bon in seiner Schrift „Psychologie der Massen“ dem Anführer zuschrieb, indem er behauptete, dass das „Zeitalter der Massen“ durch das „Zeitalter der Öffentlichkeiten“ ersetzt werde: eine „Masse auf Distanz“. H. Lasswell verteidigte die Propaganda, die er für Demokratien als nützlich erachtete, da sie es den Bürgern ermöglichen würde, sich dem anzuschließen, was die „Spezialisten für gut für sie halten“ [🇨🇭Mont Pelerin Society🇨🇭].
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@Life
Danke für die Blumen. Ich glaube, die Eidgenossenschaft hat eine blühende Zukunft, während die Menschen die darin leben, insbesondere Eidgenossen, es schwer haben werden. Die Schweizer Bevölkerung ist strukturell starrer, älter, stärker verschuldet und abhängig von schrumpfenden Sektoren. Zuwanderer haben eine viel elastischere Haltung. Das ist empirisch belegt…
Das reichste 0,1 % besitzt mehr als die unteren 80 % zusammen
Das reichste 1 % besitzt 45,8 % des gesamten Vermögens
Rund 3 Millionen Steuerpflichtige haben kein nennenswertes Vermögen (unter CHF 10’000 Nettovermögen)….
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@Life
es gibt nur eine realistische Exit‑Strategie für die Schweiz:
-Umbau des Wirtschaftsmodells
-Re‑Industrialisierung
-Produktivitätsrevolution
-Kapitalzugang für die Mittelschicht
-gezielte Fachkräftezuwanderung
-strategische Neutralität
-Auflösung des obligatorischen BVG‑Teils und die Umlenkung in die AHV über 20 Jahre. Es ist die einzige realistische, sozialverträgliche und ökonomisch saubere Exit‑Strategie.
Sie stabilisiert das Rentensystem, ohne Kürzungen, ohne Enteignungen, ohne Schock. Bestehende BVG‑Guthaben und laufende Renten bleiben vollständig unangetastet.
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@2.Säule
Ja, die Ungleichheit in der Schweiz nimmt seit Langem besorgniserregend zu.
Ja, die Eidgenossenschaft hat eine Nettoverschuldung von 16,1 % des BIP, und die Politik ist vor wirtschaftlichen Schwankungen geschützt, da es immer Steuerzahler geben wird.
Ja, auf internationaler Ebene – geopolitisch gesehen – hat die Eidgenossenschaft an Glaubwürdigkeit verloren.
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@2.Säule
In der Schweiz ein Wunschtraum – angesichts der harten Realitäten des Föderalismus (und des Konzepts der direkten Demokratie).
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@2.Säule
Angesichts des Solow-Paradoxons sei es der Schweiz unbenommen, weiterhin an die Utopie der „schöpferischen Zerstörung 2.0“ zu glauben – betrachtet als wirtschaftliche Fata Morgana sowie als Motor für Produktion und Wachstum. Die Eidgenossenschaft wird daraufhin ihre „Zombie-Idee“ (um den Begriff von Paul Krugman aufzugreifen) von der „natürlichen Arbeitslosenquote“ – wie von Milton Friedman und Edmund Phelps postuliert – wieder aus der Versenkung holen🫢
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@Lifesciences
Wer wirtschaftliche Kraft fordert und als erstes gleich über Ungleichheit weint hat aber auch wenig begriffen. Wirtschaftswachstum entstabd immer aus Sektoren die relativ zu anderen stark wuchsen und Ungleichheit als Folge hatten. Die gleichmachenden Ideologien hingegen führten immer zu Armut. Und was ihr Held Krugman über das Internet prophezeite können sie selber nachschlagen.
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@Fabian Isliker
Ich beziehe mich nicht auf die dem Kapitalismus innewohnenden Ungleichheiten – die bis 2008 tatsächlich zurückgegangen waren –, sondern vielmehr auf das exponentielle Auseinanderklaffen der Ungleichheit seit 2008; das ist eine völlig andere Angelegenheit. Dieses Phänomen ist heute unbestreitbar. Tatsächlich beklagte Paul Krugman bereits im Jahr 2008, dass das Ausmaß der Ungleichheit wieder das Niveau der 1930er Jahre erreicht habe.
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„In diesem Buch möchte ich darlegen, warum unser Wirtschaftssystem für die große Mehrheit der Bevölkerung nicht mehr funktioniert; warum die Ungleichheit in einem solchen Ausmaß zunimmt – ein Ausmaß, wie es seit den 1930er Jahren nicht mehr zu beobachten war …“ [*“Le prix de l’inégalité – 2012″*]
*Joseph E. Stiglitz, Träger des Preises der Schwedischen Reichsbank für Wirtschaftswissenschaften im Gedenken an Alfred Nobel. Verfasser des „Stiglitz-Berichts“ zur Ungleichheit für die G20/2025.
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@Fabian Isliker🤡
Im Juni 2015 veröffentlichten der IWF und die OECD zwei Studien zur Ungleichheit bei den persönlichen Einkommen. Gestützt auf Datenbanken sowie statistische und ökonometrische Analysen belegen beide Studien, dass diese Ungleichheit – die stetig zugenommen hat – das Wirtschaftswachstum gebremst hat. Zudem zeigten sie auf, dass die „Trickle-Down-Theorie“ ein Trugschluss ist.
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[Lifesciences 25.01.2019]
„…Wendet man den Gini-Koeffizienten auf die Einkommen in der Schweiz an, erscheint das Land weitaus egalitärer als andere Nationen. Betrachtet man jedoch die Vermögensverteilung anhand der Lorenzkurve und des Gini-Koeffizienten, so wirkt die Schweiz wie eine regelrechte Oligarchie, in der sich Vermögen in wenigen Händen konzentrieren (und in der Lobbygruppen tief verstrickt sind – und das aus gutem Grund)…“🤫
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Parmelyn als Wirtschaftsminister…..
Da kann man ja gleich ein Robbydogkasten nehmen. Der hat immerhin eine nützliche Funktion.
$VP: Schweizerische Versager Partei.
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Immer noch 100000 Bankangestellte für die paar Sparheftli. Sollte wirklich mal aufgeräumt werden.
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Ich habe bei meiner Abschlussarbeit meines Chemiestudiums die Note 5.5 verpasst, auf Grund von 3 Schreibfehlern… was mir bis heute eine Lehre ist: ich drücke nie mehr auf die Send Taste, wenn ich meinen Text nicht noch ein letztes Mal überprüft habe… schliesslich ist es meine Visitenkarte! Dies ist der sonntägliche Tipp von mir an IP! Ich habe mitten im Artikel aufgehört weiterzulesen, da mir zu viele Schreibfehler in „die Quere“ kamen…
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Gab eh zu viele.
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Diese Entwicklung überrascht nicht. Sie hat schon vor 40 Jahren angefangen mit der Einführung der EDV. Die Banken müssen ihren Ruf im In- und Ausland wieder verbessern. Der Banker muss wieder stolz sein am Morgen die Kravatte umzubinden und sich in den Dienst der Kunden zu stellen.
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um frei zu werden und die Schuldenversklavung der globalen Bankenmafia mit frei erfundenen Währungen gegen Schuldzins zu beenden.
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@wir müssen…
hm.
Das wissen die auch, stell Dir vor. Darum sorgen sie jetzt dafür, die Kontrolle über alle Ressourcen zu erlangen, bevor das Geldsystem verschwindet.
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150 Banken verschwanden in den letzten Jahren. Andererseits sinken auch die Steuereinnahmen in den nächsten Jahren. Der Staat muss also sparen. Die Schweiz ist am Abgrund.
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Die Schweiz am Abgrund? Nein doch! Wir können uns bald per Unterwerfungsvertrag dem „Friedensprojekt“ EU anschliessen. Es wird alles gut.
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und etwas weiter gedacht: wer zahlt noch Höchstpreise für überteuerte Luxuswohnungen?
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Ich handle und verwalte mein Vermögen mittlerweile über Interactive Brokers und kann die Plattform nur empfehlen. Tausende Märkte und Produkte, professionelle Tools, keine Depotgebühren, keine Schweizer Stempelabgabe und extrem tiefe Handelskosten. In Kombination mit ChatGPT für Portfolioanalysen, Rebalancing und das Vorbereiten von Orders ist das für Privatanleger heute ein echter Gamechanger. Wenn die breite Schweizer Öffentlichkeit einmal erkennt, wie gross die Kostenunterschiede zu vielen traditionellen Banken tatsächlich sind, dürfte das etablierte Brokerage-Geschäft unter erheblichen Dru
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Wenn Mann (es sind ja vorwiegend solche) eben nur so seich erfindet wir Radicant und Kohle verdient mit related Party Transactions (Raiffeisen), dann ist es bald vorbei.
In den 50/60ern haben die Banker noch was gemacht mit der Kohle die ins Schweizerland Floss.
Z.B. Motor Columbus und die UBS haben mit BBC gefühlt halb Latam Elektrifiziert.
Und was macht man heute? Private Clients zum Lunchen einladen und BlackRock und Blackstone Funds verscherbeln.
Es ist eine Peinlichkeit.
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Es war und ist eine ganz harte Erfahrung für unsere Nachbarn im Norden zu sehen, wie deutlich kleiner gebaute Mitmenschen.. die sich auch sehr seltsam ernähren.. die besseren Autos bauen. Das Gleiche passiert nun im „offshore banking“, der modernisierten Variante der „Wegelagerei“, auf die wir soooo stolz waren und bisweilen noch sind. Als nächstes fällt die SteuerArbitrage. Die Schweiz braucht einen Korridor zum Mittelmeer.
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90% der Bänker müssten jah eh nicht mehr arbeiten. Und auch dieses Jahr läuft die Börse einfach weiter nach oben. Darum, jeder der gekündigt wird, kann danach seine Frühpension geniessen und nebenbei noch ein bisschen börsele.
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Das ist doch kein Problem: Rotgrün füllt diese Löcher alle auf. Ich meine vorallem die Steuerlöcher und die Löcher bei der ALV. Mit ihren topfleissigen und überaus selbstlosen Parteigänger werden alle diese Sozialfälle durch hohe Abgaben, 100% Arbeitsplätze und arbeiten von Mann und Frau in einer Beziehung wieder wett gemacht. Also macht euch keine Sorgen, ihr könnt euch getrost in die soziale Hängematte legen und die „fleissigen Säcke“ arbeiten lassen. Die Bonzen haben jetzt mal Pause.
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Swiss Banking ist ein tot. Gekillt durch die Aufgabe der Neutralität und des Bankgeheimnisses. Schwache Politiker verspielen halt den Wohlstand, war schon immer so.
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Steuerhinterziehung zu Fördern war und ist kein nachhaltiges Business Modell. Weil viele das nicht begreifen können und wollen, fehlt es der Schweiz an Visionen für die Zukunft. Unsere Vorfahren waren Visionäre und zukunftsorientiert ganz im Gegenteil zu dem was wir heute tun. Zurückschauen, rumheulen und guten Zeiten nachtrauern das sind die Themen von Politik und Wirtschaft. So wird das nie mehr etwas mit einer Schweiz 2.0.
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@Bünzli: bei den heutigen übergriffigen Schurkenstaaten ist Schutz vor Zugriff weiterhin ein grosses Business….aber nicht im Staat des vorauseilenden Gehoesams..
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@Bünzli
Das ist die scheinheilige „Weissgeldstrategie“, das Phantom der Politik, um den Schweizer Bankenplatz zu zerstören.
Was ist denn das Bankgeschäft?
Die Bank
– übernimmt den (physischen) Geldtransport/transfer für den Kunden von a nach b.
– bewahrt Vermögen vor dem Zugriff Dritter
– gewährt Darlehen gegen Sicherheit
Dazu gehört die wichtigste Eigenschaft, die physisches Geld haben muss: es stinkt nicht.
Wenn die Bank verpflichtet wird, Herkunft und Verkehrsweg des Geldes zu prüfen und Dritten (dem Staat) Zugriff zu gewähren, hat die Bank ihren Zweck verloren.
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@Bünzli, Fortsetzung
Es ist doch nicht die Aufgabe von Ihnen, von mir oder einer Geschäftsbank, zu prüfen, woher der 5-Liber stammt!
Dieser wechselt tausendfach seinen Besitzer. Weshalb sollte es mich interessieren, ob er gestern einem Dieb oder Steuerhinterzieher gehört hat?
Diese „Geldwäsche“-Gesetze sind nichts anderes als der Auswuchs eines übergriffigen Staates, der mithilfe der Kontrolle der Geldflüsse seine totalitäre Macht ausübt.
Damit verliert das Geld seinen Zweck: die freie Verwendung ohne Rechenschaft an die Obrigkeit.
Bargeld ist Freiheit.
Kein Bargeld zu haben ist totalitär
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Die Schwarzgeldzeit war so schön! Man musste nur die Augen zudrücken, auf ausländische Steuervögte schimpfen und schon war das Geld auf dem Konto. Den Kunden sah man nie oder einmal im Jahr auf einen Kaffee. Wie schön war das Bankerleben!
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Wenn ich Geld abheben oder einzahlen wollte, konnte ich früher in der ZKB Winterthur mich am Schalter einreihen. Ging schnell und problemlos. Heute werde ich von einer smarten Person in weissen Turnschuhen empfangen, der zuerst sein Tablett zückt.
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Stimmt, wo bleibt der braune Jutebeutel mit dem Dollarzeichen drauf à la 1920er!
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…und dumme Fragen stellt.
Ich habe, nur zur Eröffnung eines profanen Privatkontos
– einen Termin ausmachen müssen
– diesen 2x wahrnehmen, weil beim ersten Mal die EDV streikte (sehen Sie, sagte ich zum smarten Turnschühler, früher hätte die Schreibmaschine nicht gestreikt)
– eine Dreiviertelstunde Gesprächszeit geopfert!
Meine letzte Kontoeröffnung davor in den späten 80ern dauerte keine 2 Minuten am Schalter, für ein Kontokorrent, anonym und schnell.
Heute dauert derselbe Vorgang länger als in der 3.Welt und man braucht bald eine Urinprobe und eine Prostatauntersuchung.
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In Portugal kann ich bei beiden Banken, bei denen ich mein Geld habe, neue Konten online eröffnen. Brauche ich keine Filiale zu gehen dafür.
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Lukas Hässig:
„Der Grund ist neben KI vor allem die Kundschaft – die internationale. Die bleibt zunehmend aus.“
Karin Keller-Sutter hat das der Schweiz anvertraute Geld in Form der CS Aktien mit ung. 70% Wertverlust für die damaligen Anteilseigner in die UBS Aktien am 19.03.2023 zwangsumgewandelt.
Dies ist die Rechnung für die Enteignung, Genossen.
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Die Amis lachen sich ins Fäustchen, wie wir unser Off-shore Banking verkrüppelt haben. Stempelgebühr, inkompetente Finma, fehlgeleitete Regulierungen, strohdumme Politiker und natürlich die Personalbesetzungen bei den Grossbanken in den vergangenen 25 Jahren. Der CS Crash war keine Überraschung!
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Daher liegt meine Hoffnung bei Menschen wie Ihnen und IP. Würden Sie und IP das Zepter übernehmen, wäre alles viel besser.
Das eine ist eine Analyse oder die Kritik. Das andere ist, zu beweisen, dass man es besser kann.
Ich lese bei IP nur, wie alle alles falsch machen. Ich habe nie gelesen, wie man es richtig macht.
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Das Schweizer Bankwesen hat seinen einstigen Anspruch als Synonym für Exzellenz weitgehend eingebüßt und entwickelt sich zunehmend zu einem austauschbaren, industrialisierten Dienstleistungsbetrieb.
Kundinnen und Kunden werden systematisch in die Selbstbedienung gedrängt, während Banken parallel versuchen, den letzten Rest persönlicher Interaktion durch künstliche Intelligenz zu eliminieren.
Was als Effizienzgewinn verkauft wird, ist in Wahrheit eine radikale Entmenschlichung der Kundenbeziehung.
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Vor 60 Jahren veröffentlichte Theodore R. Fehrenbach *„The Swiss Banks“* (1966) und warnte vor der Rolle des Bankgeheimnisses, das als wirtschaftliche und politische Waffe eingesetzt wurde (1). Er äußerte sich bereits kritisch gegenüber der Schweizer „Neutralität“ mit variabler Geometrie (2). Was die bis 2028 in den Vereinigten Staaten zugesagten Investitionen in Höhe von 200 Milliarden US-Dollar betrifft, so hat dieser Pragmatismus (3) gezeigt, dass Souveränität kein unantastbares Prinzip mehr ist, sondern eine anpassbare Variable in einer asymmetrischen Verhandlung. 3 unterschätzte Risiken!
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0 Mutleid. Eigentlich jeder der in der Branche zu einem Zeitpunkt mitwirkte, unterstützte dieses widerliche Geschäftsgebahren, der damit einhergehende Raubtierkapitalimus und die gierige und bodenlose Selbstbereicherung. Wäre ich gläubig würde ich von Karma sprechen, aber in dem Zusammenhang: leider aufs falsche Zugpferd gesetzt mein kleiner Banquier.
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Entweder man bereichert sich hier oder anderswo… Heute ist es anderswo. Mir ist lieber hier… wer verlumpt schon freiwillig. Was der Schweiz / Europa fehlt ist Umverteilung.
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@Oberver
Die Bescheidenheit, die man predigt, ist oft nur das Feigenblatt einer Gesellschaft, die nicht mehr sehen will, wie schnell ihr Fundament erodiert – weiter Selbsttäuschung, weiter Bescheidenheitsrhetorik, weiter Abstieg. Und Sie mit Ihren Kommentaren sind ein Paradebeispiel dafür. Das reichste Prozent hält 45,8 % des Vermögens (ESTV 2025). Eine ETH-Studie 2026 (Februar) sagt: ohne Kurswechsel verwandelt sich die Schweiz in eine Erb‑Oligarchie Herkunft wichtiger ist als Leistung, Kapital wichtiger ist als Arbeit, Besitz wichtiger ist als Bildung….
Denken Sie nach…..
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Interessant. Brutal. Realistisch. Bekannt. Volksmund versteht das längst, kriegt aber ständig eines hinter die Ohren.
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Darum wählen wir ja seit Jahrzehnten nur noch rotgrün. Sp+Grüne . Aber irgendwie hilft es nicht?
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So what? Lidl sucht dringend Personal.
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[Lifesciences 02.06.2026]
Swiss economic and geopolitical policy aspires to a high degree of national autonomy, yet seeks to benefit from a collective order (the EU and the United States) while remaining a „free rider.“ Switzerland no longer controls anything—not even the fundamentals of „game theory“ (as I have repeatedly pointed out). In terms of security? It is a „free rider.“ Economically? It cooperates, but without full integration. Its true „dilemma“? Beyond the „Prisoner’s Dilemma,“ it lies at the very heart of Swiss strategy!🫠
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Die neue Funktion, dass Links bei Wörtern automatisch eingefügt werden ist störend und nutzlos. Bitte wieder entfernen!
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Wir sind doch an der Zerstörung des Bankenplatzes selbst schuld.
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Switzerland is a plutocracy where—specifically prior to 2008—state non-interventionism resulted in the further enrichment of financial elites. And post-2008 interventionism (favoring shareholder capitalism) produced the same effects. Do those under the age of 20 know that, in the year 2006 alone, 25 hedge fund managers earned as much as Iceland’s entire GDP? And that between 1970 and 2008, within our „democracies,“ the income of the wealthiest 0.1% rose by 385%, while the income of 90% of the population remained virtually stagnant?
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Wenn IBKR weiterhin etwa 20–25 % schneller wächst als die Schweizer Banken, könnte es zwischen 2028 und 2030 mehr wert sein als alle börsenkotierten Schweizer Banken zusammen.
Das eigentlich Verrückte ist also: Eine extrem schlank geführte elektronische Brokerplattform mit nur wenigen Tausend Mitarbeitenden wird bereits ähnlich bewertet wie die UBS mit über 70’000 Mitarbeitenden und rund USD 1,7 Bio. Bilanzsumme.
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Bei den Wirtschaftsprüfern sieht es nicht besser aus: Deloitte plant, die Zahl der Mitarbeiter in der Schweiz durch den Einsatz von KI und Outsourcing nach Indien zu halbieren. Ich sehe eine Zukunft, in der eine in Indien entwickelte KI Deloitte anweist, alle Mitarbeiter in der Schweiz zu entlassen und stattdessen Inder einzustellen!
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Schon ok.
Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen.
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Der Witz ist dass über Jahre rosarote Swiss Finish Arbeitslosen Zahlen genommen wurden, aber nach den nun zitieren internationalen ILO Arbeitslosenzahlen der Lack ab ist. Wer das wusste ist jetzt nicht überrascht.
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Sind immer noch 50’000 zuviel. Aber der Trend ist ja in die Richtung.
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Die Wohlstandsspirale der Schweiz wurde schon seit einigen Jahren ins Gegenteil gekehrt. Es wandern nicht gut verdienende ein, welche in aufstrebenden Sektoren arbeiten, sondern es wandern dieselben ab, gleichzeitig wandern andere ein, welche das fette Sozialsystem abräumen. Also per Saldo ist die Richtung klar, oder dämmert es immer noch nicht?
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Die Antwort lautet: kriterienbasierte Zuwanderung und Einbürgerung. Kriterien: Ausbildung, Unternehmertum oder Kapital plus bei allen Integrität.
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Wir hätten es in der Hand gehabt mit einer Begrenzung der Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt. Wir wollten es nicht also müssen wir mit dem Abstieg leben.
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Na und?
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Je höher die Löhne, desto mehr die Anstrengungen diese – wie auch immer – zu reduzieren.
Wenn der Gärtner jedes Jahr 5% teurer wird kommt irgendwann der Punkt nach einem günstigeren zu suchen oder ein Teil selber zu erledigen.
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Man kann die Schweizer Bankindustrie nicht endlos von gierigen, angelsächsischen Raubritter aussaugen und meinen, es gehe an einem unbeschadet vorbei. Und da die Raffgier anhält, werden weitere Banken fallen, ein Gesinnungswechsel scheint unmöglich
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Was jetzt passiert, ist doch nur die logische Folge der Ausserstandsetzung des Schweizer Bankenplatzes, die mit der Schredderung des Bankkundengeheimnisses besiegelt wurde.
Hat hoffentlich keiner ernsthaft eine andere Entwicklung erwartet?
Die Schweiz hat sich selbst aus dem Spiel genommen und tut es immer noch:
Bankgeheimnis? eingeknickt.
EU-Verhältnis, Schengen, Dublin, FZA, Rahmenvertrag? eingeknickt.
Neutralität? eingeknickt.
Armee? untauglich.
Dabei hätte es durchaus Lösungen gegeben, wenn man sich nicht aufgegeben und das Land nun mit Halunken aus aller Welt fluten liesse.
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Danke – so ist es – und über die Halunken und Anarchisten aus allen Sh Houses – hat Forensik Prof. Dr. Urbanjok an Vorträgen aktuell – sehr viel Schreckliches an Evidenz aufzuzeigen – deshalb wird er leider fast überall geblockt
Und Oscar Freysinger wurde sogar sein Haus angezündet – Interview Schweizerzeit
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Die Banken verkörpern, Geldsystem kognitiv korrekt verkraftet, keine Wirtschaftsunternehmen, denn sie benötigen als Buchungsquelle keine Liquidität noch können sie die Kundenguthaben und Eigenkapitalien für sich verwenden.
Wer die Wahrheit nicht versteht ist ein Geldsystembanause, wie es in der Bankenbranche üblich ist.
Die klare Trennung zwischen Geldwesen (Bankensystem als Gemeinschaftsfunktion = Bereitstellung und Administration) und Geldverwendung (Wirtschaft) ist alternativlos.
Wann setzt die mündige Denkweise ein, dann würde auch das Phantom Steuer- und Sozialzahler von der Bildfläche
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Mit der Ablehnung der 10 Mio.-Initiative haben wir definitiv mit der Abschaffung unseres Landes begonnen, was alle Wirtschaftsbranchen betrifft.
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Wenn man die Baustellen überall sieht, dann könnten man denken 10- 11 Mio.seien geplant..?!
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Bravo – genau so ist es – und genauso gehts jetzt weiter
Prof. Hockertz meinte im Interview bei Schweizerzeit : Germania fällt ja bald aus als Hauptzahler in der EU – Frankreich sei bankrott und der Rest hat auch nichts zu bieten – ja da bleibe doch eben genau die Schweiz übrig als – NETTOZAHLER – mit dem Integrationsvertrag unter EU Brüssel Recht
Wer noch ein paar Tassen im Schrank hat – sieht längst das GANZE BILD wie zB. Dr. Stefan Rietiker Zug oder und Dr. Valentin Landmann – welcher die Verträge seziert
Dr. Heiko Schöning Report ‼️ Deutschland will den grossen Krieg gegen Russland
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Sind wir mal ganz ehrlich….
Das sind immer noch viel zu viele Leute, die dort arbeiten.
Das Ganze wird erlaubt durch einen gnadenlosen Schutz von einheimischen Dienstleistern…. Problem: diese haben sozusagen keine inländische Konkurrenz und jeder deckt den anderen ….
Ich habe mehrere Jahre im Fernost und in den USA gelebt.Wer jemals wirklich kompetentes und um Kunden wirklich kämpfendes Banking erleben möchte, das dazu noch markant weniger Gebühren aus dem Kunden raussaugt,soll einfach mal dorthin gehen.
Unsere Banken und FDL‘s sind nach wie vor viel zu fett und überbezahlt!
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Die drei tragenden Säulen des Swiss Bankings waren starke Gesetze und Stabilität der CH, eine gute, starke Währung und das Bankkundengeheimnis. Nie tragend war es die Performance der Banker. Unsere Gesetze sind bald EU und die Rechtssicherheit wird beliebig, der Franken ist noch da und Steuerhinterziehung halt schwieriger. Was folgt ist der Abbau vieler eingebildeter Non Performer. Macht nichts, war auch langsam Zeit.
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Das kaufkraftbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP / KKP) der Schweiz und von Rumänien ist mittlerweile nahezu identisch. Die Wirtschaftskraft beider Länder liegt absolut gesehen sehr nah beieinander.
Gute Nacht, Schweiz !
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„2025 ging Bestand in Branche zurück“
Was nich viel stärker zurückgegangen ist, sind die Artikel in den Ellipsen der Schurnis.
Da braucht man sich ja nicht zu wundern, wenn die Jugend die Sprache nicht mehr beherrscht.
„gosch Bahnhof? Chumis au“ ist etwa dasselbe Niveau.
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Boomerprobleme
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Genau …..Da merkt man dass du keine Ahnung und Lebenserfahrung . Die Wirtschaft hat immer ihre Zyklen, rauf und runter, Studiere mal die Bücher was so von ca. 1800 bis heute abgegangen ist. Aber du wirst natürlich immer oben sein und wirst nie so Problem haben wie wir Boomer. Aber dass es dir heute soo gut gut ist wohl auch dein alleiniger Verdienst und erschaffen, ohne dass die Boomer daran beteiligt waren….
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Scheint als hätte die SP Erfolg mit der Abschaffung des Kapitalismus!
Wenn sie weiter am Ast sägen, worauf sie sitzen, müssen Wermuth, Rot, Funicello und andere Genossen bald arbeiten gehen.
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1) I do not understand the problem. Wasn’t you Mr. Hassig complaining about the high costs of the bank and the excessive personnel?
2) Why do you expect something different when the current political system is full with people that take ages to take a decision or refuse to do any change at all, because it is against their nature (Stability above all, remember?).
Well, the problem is that the world is not stable and very fast paced, so the Swiss model does not really apply any longer.
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⚽️🍺🎪🏙️🌆🎇🌅🏦🏪🏖️⛱️🚢
Drüben, im weltbekannten Fussball, Bier & Malleballe Land, gehen die ganz grossen AutoscheinWerfer/s soeben: reihenweise aus.
Hier, parallel-synchron, die sehr vielen, Bank Leuchten. Manche sogar im speed pro/cessing Short cut, innert 24h@HottestLine. Es wird jetzt halt trotz viel, viel heller u. heisser Urlaubs Sonne, etwas dunkler werden, am hellblauen Zukunftshimmel. Kraefte konzentrieren & modernisieren (und dabei „moeglichst friedlich bleiben“)
@fans of sounds26
https://youtu.be/wMa0dUa16vc?is=HDghK3IMbnPFMiUa
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What`s the difference between a serial killer and a CEO?
> CEOs get bonuses for reducing headcount.