Was ist mit unseren Polizisten los? Affäre auf Affäre – früher nur alle paar Jahre in den Schlagzeilen, jetzt als Dauerbrenner.
Bananenrepubliken, in denen Polizisten klauen, Akten frisieren, mit Kriminellen paktieren und ihre Macht missbrauchen: Da denkt man zuerst an Mexiko oder Kolumbien.
Neuerdings auch an die heilige Schweiz. Hier jagt inzwischen eine Polizei-Affäre die nächste. Die Liste allein von diesem Jahr ist länger als das Vorstrafenregister eines Milieu-Königs.
Ein Gemeindepolizist aus Binningen marschierte jüngst in voller Uniform in die Migros und klaute am Self-Checkout Waren. Ausgerechnet der Mann, der Ladendiebe zur Rechenschaft ziehen soll, wird selbst zum mutmasslichen Langfinger.
Doch damit nicht genug: Allein diesen Monat wurden gleich zwei weitere Knaller publik.
Bei der Stadtpolizei Zürich laufen mehrere Verfahren. Polizisten stöbern aus reiner Neugier oder für private Gefälligkeiten in vertraulichen Systemen.
Als wäre das nicht genug, platzte die nächste Affäre: Zwei Stadtpolizistinnen liessen sich von einem einschlägig bekannten Vergewaltiger und Kriminellen um den Finger wickeln.
Im Raum steht der Verdacht, dass interne Polizeiinformationen weitergegeben wurden. Stoff für einen Netflix-Krimi – leider keine Fiktion, sondern Zürich 2026.
Noch heftiger treibt es ein Ex-Kapo-Mann in Affoltern am Albis: Nach einem Mord soll er am Tatort Bargeld eingesteckt und das Ganze mit einem gefälschten Rapport vertuscht haben.
Im beschaulichen Zürcher Oberland, genauer gesagt in Uster, verschwand kein Bargeld vom Tatort, dafür wurde offenbar kreativ mit Steuergeld umgegangen.
Rechnungen wurden aufgeteilt, damit Budgetlimiten elegant umschifft werden konnten. Controlling? Reine Formsache.
Und zu guter Letzt das Welschland: In Lausanne fliegen interne WhatsApp-Chats auf, voll rassistischer, antisemitischer und sexistischen Entgleisungen.
Die Folge: Suspendierungen, externe Gutachten und ein Scherbenhaufen für den Ruf der Polizei.
Die eigentliche Schlagzeile ist nicht der einzelne Skandal – sondern ihre Ballung. So viele Polizei-Affären in nicht einmal zwölf Monaten.
Mexiko? Kolumbien? Weit gefehlt. Die Tatorte heissen Binningen, Affoltern am Albis, Uster, Zürich und Lausanne. Willkommen im Schweizer Polizeisommer 2026.

Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Den Versuchungen des Lebens unterliegen auch Polizisten. Sie sind auch nur Menschen. Auf die ustener Polizei sollten wir Stolz sein. Mit kreativen Lösungen kamen sie zu einem neuen Polizeiauto. Find ich gut.
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Bananen-Republik halt.
Wer wissen will, wohin die Reise geht, sollte sich mal den Bahnhof Kloten ansehen.
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Die Schweiz verlottert immer schneller. Ich sehe die Ursache bei einer allgemeinen Nivellierung nach unten auf EU-Niveau. Unsere eigene Regierung ist ebenfalls verlottert und an der Grenze zu Kriminell. Das Jahr 2026 hat schon so angefangen, mit Crans Montana. Jetzt geht’s weiter. Wehren wir endlich den Anfängen.
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Nei, abär au! Das Sauberland Schweiz doch nicht so sauber hinter der makellosen Fassade? Am Ende findet man noch heraus, das sei schon immer so gewesen, man habe nur nicht darüber geredet bisher.
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Oder macht sich die Zuwanderung immer mehr bemerkbar ?
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Die meisten sehen auch dumm aus .
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Ob sich fremde Kulturen in allen Lebensbereichen immer mehr bemerkbar machen ?
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politiker sind eben auch keine vorbilder mehr !
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Ein Spiegelbild der Gesellschaft eben, wo tricksen und Lügen als clever gilt. Der moralische Kompass ist im A….
Anstand und Ehre sind nur lästig, wenn man sich auf Kosten anderer bereichern will.