Die Eidgenossenschaft feiert sich als Innovations-Weltmeister. ETH, Spitzenforschung, Ingenieurskunst – an Ideen mangelt es nicht.
Doch zwischen Labor und Weltmarkt braucht es Kapital. Dort versagt das Land.
Der Paradeplatz finanzierte einst den Aufstieg hiesiger Industrieunternehmen. Heute suchen junge Technologie-Unternehmen das Kapital für ihre internationale Expansion bei Investoren im Ausland.
Das jüngste Beispiel liefert das Wettinger Cleantech-Unternehmen E2S Power. Es entwickelt einen Energiespeicher, der überschüssigen Solar- und Windstrom aufnimmt und bei Bedarf als emissionsfreien Prozessdampf für die Industrie bereitstellt.
Seit zwei Monaten setzt die deutsche Innexis Group die Technologie an ihrem Standort in Marburg ein.
Beat Briand von der SS&A Power Group, aus der E2S Power hervorgegangen ist, sagt dazu: „Wir mischen den Weltenergiemarkt auf. Aus der Schweiz kommt trotzdem kein Rappen.“
Der Fall steht exemplarisch für ein bekanntes Muster. Schweizer Zukunftstechnologien werden verkauft, verdrängt oder ziehen ins Ausland.
Selbst einstige Vorzeigefirmen wie Climeworks mussten für ihre internationale Expansion vor allem auf ausländische Investoren setzen.
Schweizer Innovation ist vorhanden – beim grossen Wachstumskapital wird es dünn.
Auch Meyer Burger zeigt die Kehrseite: Der Solarpionier scheiterte, nachdem China den Markt mit Billigmodulen überschwemmt hatte und Investoren wie Politik tatenlos zusahen.
Die Bilanz ist ernüchternd: Die Schweiz entwickelt Spitzentechnologien, das grosse Kapital kommt aus dem Ausland.
Dort werden die neuen Industrien dann richtig gross und die Renditen stolz und eindrücklich. Europa und die Schweiz liefern die Ideen – das grosse Geld machen Amerika und China.

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Die Schweiz hat den Anschluss längst verpasst und nicht wegen dem Paradeplatz. In den USA und in China werden Abermilliarden in künstliche Intelligenz investiert. Und in der Schweiz besteht KI vorallem aus Fragen, ob man TikTok, Snapchat, Instagram und dergleichen reglementieren soll, um die Kinder zu schützen und den Eltern einmal mehr die Erziehung nicht zuzumuten. Wenn der Staat die Eltern UND die Kinder erzieht, wissen wir ja, wie es rauskommt. Siehe DDR, Sowjetunion. Die Ablaufdaten werden bei uns bald sichtbar werden.
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Die MHD sind es schon.
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Wie heisst es so schön „… wir beobachten mal…“ und es wird bei KI rumgewurstelt statt vorwärts zu machen… dabei hätten wir gute Voraussetzungen da mitzumachen statt zu sparen (andere Länder wissen wo Investitionen langfristig lohnen)
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Es ist jeder frei wo er sein Geld investiert. Wenn kein Schweizer das Risiko (!) eingeht, wieso soll das Cash also nicht aus dem Ausland kommen?
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ok bei clean tech habe ich aufgehört zu lesen…
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Schade
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Der Finanzplatz Schweiz ist auf die USA ausgerichtet und investiert in all möglichen Finanzinstrumente, die es dort gibt. Die Schweizer Banken zusammen mit der SNB investieren in den USA. Was kaufen sie dort? Hoch spekulative Anlagen, wo die meisten sich als wenig ertragreich zeigen oder dann in die sogenannten Tech-Werte mit phantastischen P/E Werten. Die USA ist nicht das Land mit dem effizientesten Kapitalismus und mit einer öffentlichen Infrastruktur, die ein Bleigewicht hat. Vergleich Chicago mit Paris!
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Die grösste Dummheit ist, wenn Schweizer Firmen wegen Trump in die USA ziehen.
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Die Ems ist sicher am evaluieren. Martullo und ihre Familie lieben Trump über alles. Auch Putin und Xi sind sehr beliebt.
Einzig mit dem nordkoreanischen Massenmörder hadern sie noch ein wenig. Politische Gegener von Hunden zerfleischen zu lassen ist noch etwas zu hart für unsere braunen $VP Kollegen. Noch.
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Lobbysten, sie kennen nur blödsinnige Subventionen, verteilt an ihre Wähler, lediglich um sich die Wiederwahl ins Politamt wieder zu sichern.
Im Bundeshaus regiert die Dummheit.
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Wir müssen uns daran gewöhnen, dass wir im Hinblick auf das fallierende Deutschland massiv unter die Räder kommen.
Unglaubliche Summen und Arbeits-Plätze gehen, ohne rückholbar, verloren.
Jammern ist fehl am Platz!
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Zuerst mal kommen die Deutschen in die Schweiz
und übernehmen alle Führungspositionen.
Nicht nur in der Industrie auch in der Verwaltung.
Man muss nur Tele Züri ansehen die Kommentatoren und Spezialisten fast ausschliesslich Deutsche.
Man scheint keine eigenen Leute mehr zu Förden nur noch Expats.
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Und trotzdem kopieren wir nach wie vor alles was aus Germany kommt.
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@Susi
Geht es noch dümmer? Was hat Deutschland mit den Problemen der Schweiz zu tun? Wir brauchen uns von Euch Röstis nicht ständig beschimpfen und beleidigen zu lassen! Löst Eure Probleme gefälligst selbst.
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Bei der „Wissen-schaft“ habe ich aufgehört zu suchen, beim Geld habe ich sie gefunden!
Volksvermögen sprich Subventionen werden gegeben/ verteilt und genommen, in die AHV kommt nichts an! Das ist das hiesige Elend!
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Der Artikel ist 100% korrekt und das Ganze stellt ein grosses Problem dar. Ich spreche aus eigener Erfahrung!! Ich entwickle neuartige Rettungstechnologien, es war unmöglich Investoren zu finden in der Schweiz. Es wird Schritt für Schritt die Innovationskraft der Schweiz geschwächt resPektine ins Ausland verlagert. Schweiz dient irgendwann nur noch als Label und zum Marketing,und verdient damit ein wenig, die Kernsubstanz liegt aber ausserhalb der Schweiz, das wiederum macht die Schweiz zunehmend abhängig. In der Schweiz wird primär nur noch in Immobilien investiert statt in Innovation
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Was glauben Sie wohl warum das alles so ist und so gesteuert wird?
Zauberwort: Gier nach noch mehr Geld und Macht!
Ansonsten würde dies von den gewissen leuten die die
Macht dazu haben nicht so gesteuert werden.
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Wir haben dafür PET-Deckel die ins Gesicht drücken auf dem Markt.
Unser Kapital wandert in ein bedingungsloses Grundeinkommen für Dauerurlauber aus der Ukraine und in Windräder auf dem Gotthard. Wer Geld zur Bank bringt, finanziert Betonblöcke für Muselmanen, aber ganz sicher nicht unsere eigenen Jungen Familien. Familie kann sich in der Schweiz kaum noch jemand leisten der hier geboren wurde.
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Die Situation hat mehrere Gründe. Erstens: Think big können viele einfach nicht. Alles muss geregelt und übersichtlich sein, damit jeder seinen Platz findet. Mit Ungewissheit können Führungskräfte bei uns oft nur sehr begrenzt umgehen. Zweitens: Lösungen müssen „perfekt“ sein. Es werden Funktionen entwickelt, die nur wenig oder teilweise gar keinen Nutzen bieten. Drittens: eine erfolgreiche Kommerzialisierung erfordert einen prägnanten Auftritt und Kommunikation. Eloquenz gilt in der Schweiz als Makel. Viertens: wer an einer Insolvenz beteiligt war, trägt ein Stigma.
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Und: Wenn du Erfolg hast, beginnen dich die Mittelmässigen zu meiden.
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@Manager
Das kommt noch dazu: der Schuldige ist der Erfolgreiche, weil er „nach oben ausschwingt“. Er muss sich erklären. Der durchschnittliche Niedriggeschwindigkeitstäter ist nie schuld und muss sich nicht erklären.
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Die meisten Startups spekulieren damit, übernommen zu werden. Die Investoren der ersten Stunde, das beinhaltet auch die klugen Köpfe in F+E, machen dann den grossen Reibach. Nicht alle Übernahmen zahlen sich aus, aber diese Konzerne wachsen und wachsen in ungeahnte Höhen. Finale: Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht.
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das war schon immer so.
die klugen köpfe, wanderten in die usa ein.
wo das kapital wartet.
zum glück gibts inzwischen eine gegenbewegung
und europa ist aufgewacht.
die schweiz braucht da immer etwas länger.
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Wo ist diese Gegenbewegung? Habe ich etwas verpasst.
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Europa ist aufgewacht ?
Ganz im Gegenteil !
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Mimimi!
Einfach ändern!!!!
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In den letzten 20 Jahren liess sich – Zuwanderung sei Dank – auf dem Schweizer Immobilienmarkt mehr Rendite (auf Basis EK) erzielen als mit dem Nasdaq 100 !
Weshalb also Risiken eingehen, wenn es doch lukrativer ist das Land mit Wohnblöcken zuzupflastern ?
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Letzte Woche von Landquart bis Basel mit dem Zug – und es ist erschreckend: kaum mehr grüne Flächen, alles zugebaut, japanische Verhältnisse. Wobei Japan trotz extremer Verdichtung immer noch grosse, zusammenhängende Wälder – und eine völlig andere Raumplanung hat. Was wir hier sehen, ist etwas anderes: Zersiedelung, Renditebau, und das systematische Zupflastern jedes freien Flecks. Kaum mehr Grün, alles verdichtet, alles bebaut – und das nicht aus Not, sondern weil Kapital seit Jahren lieber in Beton als in Innovation fliesst.
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Nicht jede Technologie ist so genial wie ihre Erfinder meinen und anpreisen. Climeworks war und ist schlicht unsinnig. Investoren sind manchmal, aber nicht immer blöd und vor allem lernfähig. E2S Power löst ein selbst kreiertes Problem der (deutschen) Subventionswirtschaft, nämlich überschüssigen, subventionierten PV-Strom industriell zu verwerten. Ob es einen Markt dafür gibt, wird man sehen.
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@Ex-FDPler, ich stimme Ihnen zu. Das Problem, das übrigens auch in der Schweiz besteht, sind die ausser Kontrolle geratenen Subventionen jeder Art. Es findet eine gigantische Umverteilung statt. Je mehr Subventionsabhängige, desto mehr Zustimmung zu kommunistischen und/oder feudalistischen Ideen.
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Ein gutes Beispiel dafür, wie seit Jahren ein hübsches Marketing‑Märchen gepflegt wird – die Realität sieht anders aus. Die Escher‑ETH, die ein Land nach vorne katapultierte ist seit 40 Jahren erloschen…
Vorzeige Branchen Schweiz: Finanz, Uhren, Pharma:
PayPal: Silicon Valley, nicht Zürich.
Smartwatch: Japan/Kanada/USA, nicht Biel.
Diovan (Ciba Produkt und von Novartis eingeführt 1996): letzter echter Schweizer Pharma‑Blockbuster – seither vor allem Swissness statt Substanz.
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Betreffend Pharma Standort Schweiz fällt doch auf: Roche und Novartis kaufen regelmässig für Milliarden Unternehmen auf. Aber fast immer in den USA, nie in der Schweiz. Offenbar gibt es in der Schweiz nichts interessantes.
Es war auch einst die Übernahme von Genentech, welche Roche an die Spitze brachte. Aus den Basler Labors kam schon damals nicht mehr viel.
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So ist es. Ein deutlicher Hinweis darauf, dass hierzulande kaum noch skalierbare Substanz entsteht. Die Fusion von Ciba und Sandoz war eine verzweifelte Rettungsaktion, kein strategischer Wurf. Danach dominierte „Fishing for Friends“ – viel aus den USA importiertes Marketing, viel Vertrieb, aber immer weniger echte Forschungskraft. Das Erbe von Ciba‑Geigy, einst ein mosaisches Superecosystem aus Grundlagen‑ und Industrieforschung, wurde nach der Fusion weitgehend zerstört. Genau dieses Muster zeigt sich heute im ganzen Land. Wie Sie zu Recht hervorgehoben haben: „Wohnblöcken“…..
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Die grossen Versprechen der Bürgerlichen bei den UST Reform Abstimmungen:
– Innovation
– Arbeitsplatzsicherung
– Werkplatz Schweiz schützen
Seinerzeit vom $VP/FDP Filz mit diesen Lügen durchgedrückt. Und was ist in Tat und Wahrheit passiert:
– Mehr Dividenden = höhere Kurse = steuerfreie Kursgewinne
– Mehr Boni für die Chefs
– Auslagerungen von Stellen auf Teufel komm raus
– Werkplatz Schweiz ist am Arsch
Alles aufgrund der bürgerlichen Lüge vom Wohlstand. Das Vouch wurde verarscht nach Strich und Faden. Und wählt diese Verbrecher immer noch. Unverständlich. Die Schweiz ist politisch Tod.
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Die Schweiz ist ein Bauernstaat. Leider.
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Ha Ha Ja
Der Finanzplatz CH ist zu einer luftigen Lachnummer verkommen.
Echte erfahrene Banker alten Stils wurden durch woke Akadämliker ersetzt.
Die einschlägigen Beiträge von IP belegen das – tagtäglich.
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Von wo kommen die Manager, die darüber entscheiden sollten? Keine Schweizer Manager bei Grossfirmen umd -Banken, keine Chance für die Schweizer KMUs!
Die Schweiz hat sich selber aus dem internationalen Wettbewerb genommen, seit es auf „Internationalisten“ im Management gesetzt hat.
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Wenn man einem internationalen Konzern vorstehen will, muss man mehr können als nur die Schweizer Landeshymne.
Ein Horizont jenseits der Alpen und dem Rhein sollte man auch haben.
Der Schweizer Markt ist mit seinen 9 Mio. im Vergleich zum Weltmarkt ehrlich gesagt nirgendwo auf der Landkarte zu sehen.
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Innovation & Spitzentechnologie CH???
Wir haben doch noch Farbmaeppli & Tonnenweise Formulare fuer die selben Daten (AHV Nr. Name, Adresse, Alter, Geboren am/in…..) mind. 26x anders organisiert. Nicht kompatibel. Weder nach 10 Jahre eHealth noch im Sicherheitsbereich. Der LP21 ist auch basiert auf JobSkills aus 2010. Zéro Problem oder überhaupt mal Thema fuer die Bildungsspitzen&Experten. hier. Als Start-Up ist man: ganz schnell reif für’s Ausland und deren Marktgroessen -Einheitsgesetze & Einheitssprache. Fruehfranz & die AI Talkbuts@Pilze aus dem Boden….
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🤼♂️🤼♂️🤼♂️🤼♂️🤼♂️🤼♂️🤼♂️🤼♂️🤼♂️🇨🇭🏆🍺🍷
Gem meinen Infos (SRF) ist die einzige, sichtbare Innovation,dass wir jetzt auch unseren FIGHT CLUB hier haben. Alpen Kg-Sumos, voll mit Sponsoren (KKs?) und Tagesuebertragungen live via SRF. Mit Potz Wackel Music, miniCHuchi & diniCHuchi + dem Do Jass sind wir weiss der Tell weit ab von realen Zeit betr. neues Ziel treffen und die Menschen informieren. Schnaps, Bier, Fight Club & Nationalhymne !!!
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Der Artikel ist zu emotional aufgeladen. Man kann unsere Finanzwirtschaft kritisieren: Sie kümmert sich lieber um Finanzhehlerei als um lokale Innovationen. Während die Großindustrie (Pharma) international patente Weltmarktschlachten schlägt, sichern KMU ihre Nischen gezielt über Patente im Binnenmarkt ab. Der weltweite Marktdurchbruch ist für unsere KMU-Struktur meist schlicht zu teuer. Doch unsere Stärke ist die Vernetzung: Ein ETH-Spinoff für Quantenmesstechnik florierte durch den Verkauf an Rohde & Schwarz, Proton wuchs aus dem CERN-Umfeld. Diese Kombination macht uns resilient.
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Wir reden und schreiben. Die anderen MACHEN. Quelle différence ….. Schande.
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Es ist noch schlimmer: ETH Zürich und CO entwickeln seit ein paar Jahren Dual Use Güter (kann zivil oder militärisch eingesetz werden). Bsp. Entwicklung von einem Detektor der langsame Neutronen detektieren kann (kann für aufspüren von Atomwaffen gebraucht werden), spezielle Drohnen, etc.
Diese Technologie verkaufen sie dann oft ins Ausland. Wenn sie noch genügend Geld verlangen würden, aber meistens für einen kleinen Betrag wird verkauft.
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Alte Börsenregel: Investiere nie in Firmen mit X im Namen. Das X steht meistens für Experimental. Climeworks hat es nur besonders geschickt im „ks“ versteckt. Und bei aller Sympathie für Schweizer Ingenieurskunst: Die im Artikel genannten Beispiele wirken interessant, aber nicht wie die offensichtlichen Top-VC-Kandidaten, bei denen man sich in zehn Jahren fragt, warum niemand die Chance erkannt hat. Microsoft, Apple oder Nvidia wirkten schon früh wie Firmen mit dem Potenzial, ganze Märkte zu dominieren – hier sieht man vor allem spannende Technologie mit offenem Ausgang.
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Von einer Bank bekommst du nie Geld, ausser allenfalls du hast LSD Visionen zum teilen, dann verlieren die Banken jedes Risk Mgt und schütten Millionen aus, leider hat die Schweiz nicht so professionelle Drogensüchtige wie Elon
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Alle 3 Beispiele kommen aus dem grün-woken Energie / Klima Sektor und haben eines gemeinsam: dass sie gescheitert sind (Meyer Burger), wahrscheinlich scheitern werden (ClimeWorks, massiver Stellenabbau), und wahrscheinlich wird auch P2S diesen Weg gehen.
Die Investoren verlieren also ihr Geld, von Rendite kann keine Rede sein.
Alle 3 Beispiele lösen ein Problem, welches nicht existiert und auf anderem We viel besser und günstiger gelöst ist. Warum sollte da ein vernünftiger Schweizer Investor sein Geld in ein schwarzes Loch schütten?
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Ein meines Erachtens gutes Beispiel ist das Produkt SCION des ETH Spin-offs Anapaya. Echte Spitzentechnologie, aber ausser Banken und der SNB, die ihren Netzwerkverkehr darüber abwickeln und einige wenigen Kantonen gibt es keine Investoren für diese Technologie. Nicht einmal der Bundesverwaltung will Geld in die Hand nehmen, um die Technologie flächendeckend im Bundesumfeld einzusetzen, um seine Netze zu schützen.
An Stelle von Anapaya würde ich vermutlich in die USA auswandern, um wachsen zu können. Sehr Schade.
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Schweiz: die übertriebene Anwendung des Vorsorgeprinzip… Sogar die FDP hat kein Rückgrat mehr und stampft das Unternehmertum ein um wiedergewählt zu werden. Sie sind selber zum Grossteil „eco-bobo’s“ geworden. Wir brauchen günstige Energie um die Wirtschaft anzukurbeln und ein Entourage welches wertgenerierende Unternehmensrisiken einzugehen fördert. Keine ängstliche Versicherer und Banker.
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In der Schweiz sind halt alle nur am motzen. Niemand will einen Fehler machen. Riskoappetit gleich 0. Sonst kommt man ja in diesem Medium an den Pranger.