Es ging rasend schnell. Am Dienstag stellte das KI-Unternehmen Anthropic Claude Fable 5 vor, das neue Spitzenmodell aus San Francisco.
Nicht als Laborware für ein paar Auserwählte, sondern diesmal für die breite Masse. Kreditkarte rein, API auf, Zukunft marsch.
Das Versprechen klang nach Silicon-Valley-Goldrausch: Riesige Codebasen lesen, Software umbauen, wissenschaftliche Probleme lösen, Bilder verstehen, lange Aufgaben autonom erledigen.
Das neue Fable 5 war teuer, aber für Firmen verlockend. Wenn ein Modell Arbeit, die Tage dauerte, in Stunden erledigt, fragt niemand nach dem Tokenpreis.
Doch Fable 5 war nicht nur ein neuer Chatbot. Es basierte auf Claude Mythos, dem fähigeren, grossen Bruder.
Mythos gilt als heikel und wird nur ausgewählten Firmen zur Prüfung zur Verfügung gestellt. Zu heikel. In falschen Händen droht massiver Missbrauch und riesiger Schaden.
Fable 5 sollte die entschärfte Version für die breite Masse sein. Gleicher Unterbau, mehr Sicherheitsblockaden.
Sensible Anfragen sollte das Modell unterbinden, bei normalen Aufgaben aber die volle Kraft liefern.
Die Claude-Nutzer haben sehnlichst auf die Mythos-Power gewartet.
Gestern, drei Tage nach Veröffentlichung, war Schluss.
Die Direktive kam direkt aus Washington. Nationale Sicherheit. Exportkontrolle. Kein Zugriff mehr auf Fable für Ausländer, auch nicht in den USA.
Selbst internationale Anthropic-Mitarbeiter galten als Gefahr. In der Folge sperrte Anthropic das neue Modell für alle. Komplett.
Der offizielle Anlass war ein möglicher Jailbreak, also eine Methode, um Schutzmechanismen zu umgehen.
Anthropic hält die Reaktion der US-Regierung für überzogen. Es gehe um einen begrenzten Fall, nicht um einen universellen Durchbruch.
Andere Modelle könnten Ähnliches. Doch die Regierung Trump sah das anders.
Unter dem Hickhack an der Oberfläche läuft seit langem ein Machtkampf zwischen Anthropic und dem amerikanischen Sicherheitsapparat.
Das Pentagon wollte offenbar umfassenderen Zugriff auf die Modelle, Anthropic legte sich quer.
Seine Gründer wollen die eigene KI nicht uneingeschränkt für autonome Waffen, Massenüberwachung und militärische Anwendungen ohne harte Schranken freigeben.
Die Antwort des Staates: Druck, Einstufung als Risiko, Exportkontrollen. Anthropic wehrt sich juristisch und warnt, solche Eingriffe könnten die Einführung neuer KI-Modelle branchenweit abwürgen.
Aus Sicht der Firma schützt sie die Welt vor gefährlicher KI. Aus Sicht Washingtons blockiert sie strategische Technologie.
Die Berichte von Entwicklern über Fable 5 lassen aufhorchen. Das Modell habe riesige Codebasen geflickt, Schwachstellen gefunden, Prototypen gebaut und Projekte abgeschlossen.
Nun heisst es, zurück in die Steinzeit. Viele Nutzer auf x.com wollen ihr Geld zurück.
China, die zweite KI-Grossmacht auf dem Globus, könnte von der Entwicklung profitieren. Die KI-Modelle aus dem Reich der Mitte sind den US-Technologien auf den Versen.
Häufig ist die chinesische KI nicht ganz so leistungsfähig wie jene aus dem Silicon Valley, dafür ist sie deutlich günstiger.
KI wird zum strategischen Gut. API-Keys sind jetzt Exportware wie früher potente Verschlüsselungs-Algorithmen.
Prompten wird zur neuen Sicherheitsfrage. Sind die mächtigen KI-Modelle die Machtinstrumente der Zukunft?
Europa schaut nur von der Seitenlinie zu – der Alte Kontinent will regulieren statt Innovation voranzutreiben.
Schon der Internetboom brachte kaum europäische Grosskonzerne hervor. Bei KI liegen die Europäer mit ihrem teuren Strom noch weiter hinten.
Sollte mit der Sperrung von Fable 5 der Startschuss für ein neues KI-Wettrüsten begonnen haben, stehen sie nicht einmal im Abseits – auf der Tribüne, wie einstige Fussballstars am Worldcup.
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Die Artikel auf IP scheinen mir manchmal auch KI generiert zu sein.
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Das ist ein Mythos.
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Wie Deine Kommentare…
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Urheberrecht auf Software – das kennt nur die USA. Microsoft, Apple & Co können zocken über Jahrzehnte für schlechte Software Geld ab. Sogar der Bund hat sich für Microsoft entschieden gehabt. Skype? Das war die Telefonie der Bundesverwaltung. Heute existiert diese Abschöpfungsvariante nicht mehr.
Dasselbe Schicksal ereilt nun die mechanische Überprüfung von Immergleichen-Codes mit Immergleichen Maschinenverhalten. Jedoch hat jetzt die Regierung für die gesamte Branche und für die eigenen Opportunitäten Angst.
Europa könnte auch Schutzrechte haben. Aber die Behörden sind zu
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Jahrzehntelang wurde von Free Trade etc. gefaselt und jetzt das.
Man hat uns Lohndrücker importiert und die Gewinne wanderten in Ausländische Kapitalsammelbecken, resp. deren angelsächsischen und einer anderen Religion angehörigen Taschen.
Hoffentlich muss die Schweiz und EU jetzt nicht wie sonst üblich Sanktionen erheben.
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Nein, die CH und die EU müssen Straf- und Schutzzölle bezahlen wegen den unfairen Handelsbilanzen… und ah ja, weil sie zu wenig gegen Zwangsarbeit tun. Derweil der Billionär und die Milliardäre in den USA darben wegen den so was von unfairen Regulierungen in der EU. Einzig der Präsi und sein Clan haben in den 1.5 Jahren ein Milliardenvermögen angehäuft sowie Projekte gesichert, deren Monetarisierung nochmals einige Milliarden abwerfen wird. Free Trade… pfff… das ist woke and out.
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„… auf den Versen.“? Köstlich. Dieser Artikel wurde wohl von einer KI verfasst. Und natürlich hat kein Joggel gegengelesen, würde ja den sagenhaften „Produktivitätsgewinn“ versauen, gell.
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Dazu braucht es keine KI, da reicht schon die Autokorrektur von Word (oder mangelne Orthographie-Kenntnisse). Im Gegenteil, KI hätte wohl den Kontext erkannt und die Verse korrigiert.
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technologieunternehmen brauchen zugang zur besten technologie. kriegen sie den hier nicht mehr, werden sie in die usa umziehen. schhneller als man glaubt. viel schneller.
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Innovativ ist, wer Dinge selber macht und nicht der, welcher alles bei anderen abschreibt.
Kurz, Innovation in der EU? ROFL.
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Good Luck, and Good by.
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Ich habe noch Fixnet und Schreibmaschine.
Sie kaufen sicherlich Aktien auch noch per schriftlich mit Briefpost übermittelter Order zu 1% Handelsgebühr, oder?
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Er hat noch Oblis mit Coupons zum Abschneiden und lässt sich den Zins ins Sparheft stempeln. Und der Pöstler zahlt ihm die AHV an der Haustüre aus.
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Bin mir ernsthaft am überlegen wieder eine Schreibmaschine zu zu tun. Kein Witz.
Vorteil: Keine Überwachung, keine Viren, tiefere Kosten, etc. Nachteil: Weniger Möglichkeiten. Schreibfehler können nicht korrigiert werden, etc
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Ich kommunizieren nur mit berittenen Boten und meine Bücher meissle ich in Stein.
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Zukunft: Schreibmaschine?
Die Briefpost ist auch weniger überwachbar als E-Mail, bzw. es ist viel aufwendiger. Daran denken die wenigsten.
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Beinahe schon revolutionär und mit Zukunftspotential: Bleistift & ein Blatt Papier … 😉
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Ha Ha Ja
Das war eine clevere Exit- Unternehmens-Strategie.
Jetzt können die Schadenersatzforderungen gegen den Staat stellen.
Und benötigen keine Verkäufe mehr.
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Ihr seid alles Luschen!
Vor allem der Manuel Badhonk!
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Eine KI hat den Manuel Badhonk kreiert!
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Die Kryptoswährungen wären in kurzer Zeit wertlos. Und das ist nicht im Interesse von DT.
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Ist nur Werbung. Die möchten die Aktienkurse hochfahren und für mehr Profit verkaufen.
Trumps Sohn hat Aktien von Anthropic ready4sell.
Der Vater hilft halt dem Familienvermögen.
Der Sohn von Trump ist ja mit 20 schon Milliardär 😉
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Selber denken. Das ist gut für‘s eigene Gehirn.
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Ich kenne jemaden der sagte: „Mit diesem Zeugs will er nichts zu tun haben. Würde sein Arbeitgeber ihn zwingen solches Zeugs zu verwenden, würde er sofort kündigen.“
Wenn nun jemand denkt, dann macht halt ein anderer seinen Job und daher muss er das machen, der irrt. Diese KI wird dann auch eines Tages den Neuen ersetzen, daher unterstützt man das am besten gar nicht und wechselt den Arbeitgeber. Wenn ein Arbeitgeber bereit ist solche Technologie zu verwenden, dann muss man sowieso wahrscheinlich bald gehen.
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Was für ein Schrott, dieser KI Aufsatz
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Die Chinesen lachen sich ins Fäustchen. Der Demenz Patient tut vieles um die US Tech. Wirtschaft die ihm nicht genehm ist zu behindern. Den Chinesen hat er umgekehrt High-End-GPUs wie die H200 genehmigt. Alles damit sein Bully Freund Jensen Huang weitere Milliarden scheffeln kann. Wahrscheinlich fliesst auch viel Geld an Trumple selber der seit seiner zweiten Machtergreiffung sich und seie Familie Zugang zu den grossen Töpfen ermöglicht.