„Raiffeisen bittet, diesen Fehler zu entschuldigen“, steht neu unter der „Blick“-Story vom Samstag.
Da hatte Gabriel Brenna, der neue CEO des Roten Banken-Riesen, von 25 Prozent mehr Personal in der Gruppenzentrale namens Raiffeisen Schweiz gesprochen.
Ein gigantischer Anstieg von über 500 Mitarbeitern in 5 Jahren.

Effektiv hat sich die Anzahl der Vollzeitstellen von 2021 bis 2025 nicht erhöht, sondern leicht reduziert.
Von 2’477 auf 2’316. Lässt man die Niederlassungen, die nicht mehr zur Raiffeisen Schweiz gehören, weg, gab’s einen Anstieg um 7 Prozent – selbst das weit weg von 25.
Deshalb das Sorry von Brenna, das jetzt alle lesen können.
Die Episode zeigt: Brenna weiss nicht, wovon er spricht. Er hat soeben 180 Jobs gestrichen. Kaum war die News verkündet, erhielten 70 Leute den Blauen Brief.
Darunter langjährige Raiffeisen-Banker, die kurz vor der Pensionierung stehen. Die Gewerkschaft geht auf Brenna und die Raiffeisen los, wie CH Media berichtete.
Die rabiate Entlassungs-Aktion und die kolossale Fehl-Aussage mit dem 25 Prozent-Stellen-Wachstum machen deutlich:
Die Bank brennt.

Brenna hat einen Ex-CS-Schweiz-Manager in seine Geschäftsleitung geholt, der bei der einstigen Paradeplatz-Bank keine grossen Stricke zerrissen hat.
„Damals habe ich seinen Namen nie vernommen“, sagt ein Gesprächspartner, der zur gleichen Zeit bei der CS Schweiz war.
Kaum hatte die UBS die CS übernommen, war der Manager weg. Es handelt sich um Patrick Lehner, der jetzt die Leitung der zentralen Einheit „Privatkunden“ übernimmt.
Lehner brauchte Ende 2023 dringend einen neuen Job. Die Boston Consulting Group (BCG) nahm ihn bei sich auf.
Schon bald rief dann Brenna an. Der frisch gekürte Raiffeisen-Boss holte die BCG für seine Umbau- und Spar-Operation ins Haus.
Jetzt hat Brenna seinen Chefberater mit dem lukrativen Posten in der obersten operativen Leitung des Genossenschaftsreichs belohnt. Gemeinsam haben sie das erste Fiasko hingelegt.
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Immerhin ist die Raiffeisen wieder im Gespräch, bei Vincenz war es der Auftritt bei Brenna Unkenntnis!
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Aber der Vincenz wurde von seinem Spezi Franz Marty instruiert. Heute ist es beim Bündner Bock nur noch „Abtritt“. Und beim Ex-Raiffeisen VR-Präsi und Ex-Schwyzer Finanzdirektor…?
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Alt=teuer
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Die Personalkosten haben sich garantiert nicht um 25% in diesen 5 Jahren erhöht, in dieser Zeit wurden kaum Gehaltserhöhungen geschweige denn Teuerungsausgleiche gewährt…
Jedoch sind in dieser Zeit haufenweise externe Arbeitskräfte & Berater eingestellt worden, jedoch statt dass man diesen kündigt wird bei der Belegschaft gekürzt.
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Und dann werden ausgerechnet viele langjährige Mitarbeitende mit günstigen Verträgen gekündigt, die nichts mit dem Kostenanstieg zu tun haben. Völlig unklar ist vielerorts, wie der Wegfall der Arbeitskraft und Erfahrung ersetzt werden kann. Die werden bald wieder rekrutieren und dann höhere Gehälter zahlen müssen. Unfassbar kurzsichtig.
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Habe noch keinen „Externen Berater“ gesehen der etwas vom Bankgeschäft gewusst hätte.
Unmotivierte, lieber auf dem Handy herum tippen, und alles muss x-mal erklärt werden. Lieber ein motivierter Stift der eine Ausbildung macht.
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Wer hält sein eigenes /Portfolio bei Raiffeisen?
Ich kann mich – weniger fehlerhaft – selber beraten.
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Pierin komm zurück, es macht keinen Spass mehr bei Raiffeisen.
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Nur nie etwas mit dieser Bank zu tun haben.
Ganz ganz schwacher CEO.
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Es gibt einige sehr gute eigenständige Raiffeisenbanken.
Mann muss nur die richtige erwischen.
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noch schlimmer !!!
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Wenn der Banker Divisor und Multiplikator verwechselt… soll ja an anderen Orten auch schon mal passiert sein….
Noch schlimmer. Wenn die gleiche Anzahl Mitarbeiter jetzt 25% mehr kosten. Dann läuft was gewaltig aus dem Ruder.
Vielleicht mal bei den externen und Beratern ansetzen. Eventuell ging da das Geld flöten.
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Der Brenna soll mal schön die Füsse still halten, sonst bin nicht nur ich wieder weg. Ich bin nicht von der CS zur Raiffeisen, um schon wieder bei einem unprofessionellen Möchtegern CEO zu landen. Bedenklich, was für geldgierige Blender sich in der Schweiz breit machen.
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der Brenna wird wohl kaum “das gut zum Druck” erteilt haben. Interessant, dass weder die KI von Raiffeisen noch diejenige vom Blick solche Fehler entdecken.
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Ein CEO der es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt – das kann ja heiter werden bei Raiffeisen.
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nichts Neues bei Raiffeisen wie wir wissen.
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In früheren Zeiten hat man bei Raiffeisen Schweiz in der Regel Personalstopps durchgeführt und Vorsicht bei Neuanstellungen walten lassen. Jetzt hat man ohne Not ein Chaos losgetreten: Leute entlassen, schlechte Presse, Missstimmung bei der Belegschaft, Ineffizienzen bis die neue Orga steht etc.
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Wessen Kosten stiegen in dieser Zeit nicht um 25%? Das isch e Gränni, das isch nid normau, Herr Hässig!
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Eindeutig ein McKinseyaner: Kann nur mit der „Axt“ auf sich aufmerksam machen.
Mal eine provokative Aussage: Ich wette, die Raiffeisen würde ohne diesen CEO nicht schlechter funktionieren. Sie Aufgaben würden sich die anderen GL-Mitglieder aufteilen. So könnte das höchste Salär eingespart werden und die Profilierungsneurose würde entfallen.
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Keine Schweizer Bank würde durch den sofortigen Rausschmiss des CEOs mitsamt seiner Entourage (Top-100-Hinternlecker) und durch eine Verkleinerung des VR um 75% irgend einen Schaden davontragen.
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… ehrlich gesagt muss ich lachen: in SG laufen immer noch zu viele „Externe“ rum, die es geschafft haben sich dort fest einzunisten.
Der CEO hat die zu hohe Anzahl Köpfe gemeint, die er füttern muss. Und offensichtlich ist die Position „Personalkosten“ nur geringfügig gewachsen, wohingegen die Anzahl Fremdpersonal und IT-Kosten gestiegen sind. Fehlende Strategie in der IT sowie in der Beschaffung führen zu einem Wildwuchs im Lieferanten-Portfolio . . .und einer ganz klammheimlichen Mehrung der FTE die nicht unter „Personalkosten“ fallen.
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Diese 25% Mehrkosten dürften auf die Boni des Top-Levels zurückzuführen sein.
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Bitte nicht mutmassen, Fakten bringen.
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Ein CEO, der schon in Lichtenstein grandios gescheitert ist und als erstes sein Büro am roten Platz in St. Gallen vergrössern lässt … ein solcher hat eh verloren und wird seine Mannschaft kaum hinter sich bringen. Ein Schnorrer und Blender mehr, solche Typen braucht es nicht😡!
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ersetzen Sie bei Ihrem “Lichtenstein” das “n” mit einem “g” und bleiben Sie am besten dort.
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Hauptsache die Konsolidierung läuft mit unverminderter Kraft weiter!
Brenna soll standhaft bleiben und nicht wie so manche Bereichs- und Abteilungsleiter (die viel zu lange in ihre Konformzonen stecken geblieben sind!) sich über die wahre Situation blenden lassen.
Vielleicht sollen manche Abteilungsleiter die seit 20 Jahren dort nur Unheil anrichten, an die frische Luft gesetzt werden…
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Der gute Lateiner in der „Konformzone“
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Brenna hat noch eine eigene Firma (Pontara Capital AG), woher hat er die Zeit sich neben der Tätigkeit als CEO noch darum zu kümmern?
Wurde potentielle Interessenskonflikte ausreichend abgeklärt?
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Wenigstens lässt er diese Nebenfirma nicht wie einer seiner Vorgänger durch Schattenmänner halten…
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Raffeisen Bauern Korrub ank in jedem Kaff ein Monopol
Raffeisen ist eine Anstalt
Raffeisen ist keine Bank
sondern eine Abzocker-
Pfandleih-Anstalt
Bekommt Geld zu 0.XX%
Bekommt dafür 1.5-2.5% auch schon 9%
Gewisse Menschen nennen die
Blutsauger
Bin selber ein Blutsauger 25-30%+ heute liquidiert gleichzeitig 100% short schon im Gewinn
Gruss aus Steuerparis SEA sia
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Als Genossenschafter von Raiffeisen, bin ich über die Wahl von Brenna entsetzt. Wie kommt es, dass ein ehemaliger McGrinsey überhaupt zur Raiffeisen kommt. Da gibt es keine Überschneidungen in der DNA!
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Der Brenna macht das super
All die Sellefurzer machen nun auf Aufstand und in die Hosen
Es kommen nun andere Zeiten auf uns zu.
Softy’s und Weicheier sollen bei der Offenen Hand sich einnisten solange der Dumme Steuerzahler sich noch melken lässt
700Mio+ lächerlich für einen
Monoplysten
Brenna sieht die Fettigen und
Übelflüssigen
Brenna hat die Eier um den Laden auszumisten !
Danke !
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Schwache Führer hohlen nie starke Menschen.
Im Bankenwesen tummeln sich halt auch viel mehr Nullen als Performer!
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Bitte an alle Medienstellen und Kommentarschreiber
Betrachtet und schreibt bitte separat die Tochtergenossenschaft der einzelnen Raiffeisenbanken als Raiffeisen Schweiz.
Dann könnt ihr über einzelne Raiffeisenbanken urteilen. Da gibt es von eher weniger guten bis sehr guten Genossenschaften.
Und dann gibt es noch die Gruppenweite Betrachtung.
Wenn das in allen Berichten konsequent auseinander gehalten wird, dann sind wir der Realität sehr nahe, was doch auch der Sinn einer Berichterstattung oder eines Kommentars ist. Egal wie der ausfällt.
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Eine wahre Glanzleistung der Bauernbank
Wie kann man nur endlos ins Feuchte greifen nach der Bündner Koriphähe
???
Schlimmer kann Dr.Brenna unmöglich sein
Entweder ist der Lohn so schlecht oder ?
die Bank ?
oder die Schweiz hat gar Nichts mehr zu bieten !
Neue Männer und Frauen braucht das Land
5 Milliarden Asiaten werden es richten
Das sind definitiv nicht solche Luschen da geht die Post aber richtig ab
Sie arbeiten 26 Tage 1.-/h+bonus auf meinen Baustellen
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Aus der BWL-Lehre: McKinsey Management by Helicopter. Wirbelt sehr viel Staub auf, gefällt sich in narzisstischer Selbstinszenierung und verschwindet dann schnell wieder. Und der betroffene Konzern macht sich an teure Aufräumarbeiten. In seinem Fall zusätzlich mit einem Rückbau des Büros auf eine angemessene Grösse.
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Wo überall tauchen ex CS Manager ohne Leistungsausweis auf? Ich bin als Neukunde zu einer Kantonalbank gegangen und wurde von einem ex CS Manager willkommen geheissen. Mit meinem stattlichen Vermögen hat er viel heisse Luft gepredigt. Ich habe dann leider auch ein Konto eröffnen lassen. Das hat nur funktioniert, weil ich persönlich mit den KB Mitarbeitern gesprochen habe. Von CS Manager habe ich nie mehr was gehört. Mein Vermögen interessiert ihn scheinbar nicht. Wie schaffen solche Leute Mehrwert und wie können sie sich ihrer Funktion halten?
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Nun ein erster Fehler, da soll man mal mit der Kritik die Verhältnismässigkeit wahren.
Aber es ist schon so. Reihenweise fallen sie im Praxistest. Alle diese Stereotypen ex McKinsey und ex weiss Gott was. Das Ego grösser als das von Elon Musk, das Können auf dem Niveau von John Doe.
Vielleicht merken auch Headhunter und Bankräte irgendwann, dass systematisch die falschen Stereotypen für solche Jobs angestellt werden. Vielleicht müsste man sogar beim Bankrat / der Verwaltung zuerst anfangen, der Fisch stinkt bekanntlich immer vom Kopf zuerst
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Also, wenn der CEO einer Firma sagt, dass sein Personalbestand um 25 % angestiegen ist, dann sollte das schon zum Nachdenken anregen, à la: Tatsächlich? Wirklich? Wie konnte das passieren?
Kosten oder Leute? Das ist schon ein Unterschied, vor allem wenn man dann Leute entlässt. Liest sich für mich wie ein typischer Consultant-Fehler. Nachts um 3 beim Folienpinseln ist das ja auch nicht so wichtig, morgens um 7, wenn den Leuten der blaue Brief zugestellt wird, ist das dann schon etwas anderes.
Vielleicht sollte man sich die Berater, die man sich ins Haus holt, etwas besser aussuchen.
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Der Brenna wandelt tatsächlich auf den Hinterlassenschaften und Spuren von Franz Marty, Rüegg-Stürm und dem Bündner Bock!