Gabriel Brenna schlägt ein horrendes Tempo an. Vor Wochenfrist verkündete der Raiffeisen-CEO, der erst seit Anfang Jahr den Riesen kommandiert, den Abbau von 180 Stellen.
Jetzt haben seine Leute bereits zur Axt gegriffen.
Die Kündigungen sind soeben an die Betroffenen rausgegangen – ohne dass die Leitung dazu etwas verlauten lässt.
„Aus Sicht von Raiffeisen Schweiz ist es im Sinne der von einer Kündigung betroffenen Personen, wenn sie möglichst rasch informiert sind“, sagt ein Sprecher der Raiffeisen Schweiz.

Wie sehr Brenna und seine Verbündeten an der Spitze des Genossenschafts-Imperiums ihren „Kahlschlag“ vorantreiben, zeigt die nächste Aussage von der Medienstelle.
„Für Mitarbeitende, die vom Stellenabbau betroffen sind, kommt ein Sozialplan zur Anwendung, der vorgängig mit der Personalkommission und dem Schweizerischen Bankenpersonalverband vereinbart wurde.“
Sprich: Die 180 Stellen, die verschwinden, hat die Raiffeisen-Führung lange vor dem Knall von letzter Woche mit den Sozialpartner besprochen.
Dass Brenna derart stark abbaut, hat Raiffeisen-intern hohe Wellen geschlagen. Die Nummer 2 des Bankenplatzes machte im ersten Halbjahr einen stolzen Gewinn von gegen 700 Millionen.
Was will man mehr? Weniger „faule“ Eier, so die Überlegung von Steuermann Brenna.
Gehen müssen insbesondere Ältere, die in den Augen des Chefs das geforderte Umbau-Tempo nicht mehr mitgehen könnten.
Von der Kanzel wird das Hohelied auf die Alten und ihre Erfahrung gesungen, in der Realität landen diese als Erste auf dem Abbau-Haufen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
In der Bankenwelt werden soviele entlassen, man könnte meinen es seien mehr als überhaupt in der Branche arbeiten.
Was die ganzen gescheiterten wohl beruflich machen?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Leben als Frührentner geniessen, was sonst? Wer das Geld nicht mit beiden Händen rauswirft, ist im Banking ab 50 saniert. Dann noch das Geld aus dem Sozialplan obendrauf – perfekt!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Als kognitiv eingeschränkter wollten die mich nicht mal als Laufbursche zum verteilen von Fremdwährungen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Schade, dann hättest Du endlich einmal im Leben einen Job gehabt 🙂
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Loomit
Wo bist Fremdgegangen? Egal.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Suche noch eine L e e r s t e l l e!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Loomit
Hier: L_o_o_m_i_t.
Arbeitszeit: 6-7 Uhr
Salär: CHF 10,-
Essens Bon: Mc Hokey Burger
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Sozialbehörden suchen noch Sozalfallberater. Vorzugsweise mit Bankerfahrung.
Die Bänker möchten ja von ihresgleichen betreut werden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich glaube, dass es aktuell hier eher ein Bericht wert ist, wenn man eine Schweizer Firma findet, die keine Massenentlassungen durchführt!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wichtig sind doch die „Fachkräfte“ die wir holen…oder kommen die einfach?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Urs
Puhhh – Hast Du einen andere Platte?
Zyt zum Heicho: https://www.youtube.com/watch?v=ONAKSTX-syA
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was für eine brillante und neue Strategie (…) – ältere Mitarbeitende rausschmeissen ist ganz was neues. Ist ja nicht so, dass die RAVs schon überfüllt werden und der Arbeitsmarkt die Ü50 mit Jubelgesängen begrüsst. Die Verantwortungslosigkeit der heutigen Manager-Gilde ist unübertroffen. Oder mit anderen Worten: Wer den Ü50 entlassen muss, hat zuerst mal ordentlich intern versagt. Also sollte zuerst dessen Manager entlassen werden, denn er (oder sie) ist offensichtlich unfähig.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja alle ü50 oder schon ü40 raus Supper entscheid der Spitzencracks und Manätscher. Kurzfristig vielleicht die Kosten reduziert, langfristig?? aber das interessiert anscheinend heute niemand mehr.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
So sieht‘s leider aus:
Viele Ü45-Banker meinen einzig an Ihrer Worklife-Balance arbeiten zu müssen!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es gilt festzuhalten, dass es sich bei Raiffeisen um eine Genossenschaft handelt. Die einzelnen Banken sind autonom! Die Beschäftigten in ihrer Zentralbank, sind Angestellte dieser Banken!
Die Bankleitung dieser Banken kuschen, was früher, vor 2001 undenkbar gewesen wäre!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@AlterWeisserSack
Da war doch bei der Credit Swiss was?
Ulrich Körner baut sich Luxus-Office am Paradeplatz.
https://insideparadeplatz.ch/2022/06/10/ulrich-koerner-baut-sich-luxus-office-am-paradeplatz/
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Herr Brenna hat noch nicht kapiert, dass es sich hier um eine Genossenschaft handelt und er mit Entlassungen keine Aktionäre blenden muss.
Seit 2021 hat die Raiffeisengruppe über 1000 Stellen geschaffen. Wenn nun sehr viele Stellen durch natürliche Abgänge erfolgen und es auch stellen betrifft, die für Projekte vorgesehen waren und noch gar nicht angetreten wurden, so ist der Abbau schon einmal etwas weniger spektakulär und er müsste sich nicht so verhalten, als müsste er Shareholder befriedigen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Geschieht denen recht!
Ich habe als KMU auch Gewinn gemacht und trotzdem wurden meine Kredite in 30 Tagen gekündigt.
Eat your own Dogfood!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Immer wenn möglich Eigenmittel verwenden. Der Aufwand für die Berichte an die Bank und die Besprechungen sind zu aufwendig.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich begleite meinen älteren Raiffeisen Mitarbeiter zur neuen Arbeitstelle.
Meine Bank-Verbindung zu Raiffeisen löse ich auf.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Und welche Bank ist da sicher besser?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@J. Claude Rohner
Vertraue der Schweizer Credit Swiss. Todsicher.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer jetzt seine Stelle auf der Bank verliert, ist erledigt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das haben sie geschafft. Jetzt sollen sie in der Baustelle suchen, im Gartenbau oder bei den Bauhelfern helfen. Sie müssen wissen, von wo das Geld kommt. Die Kartoffeln kann man nicht am PC machen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dabei heißt es doch, man solle nie eine Axt zu einem Gunfight mitbringen … Sind die Axtmänner noch im Gebäude? Haben sie auch Geiseln genommen? Haben sie ein Fluchtauto gefordert?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Brenna liess rasch nach Amtsantritt sein bereits sehr grosszügiges Büro signifikant vergrössern. Das sagt vieles über ihn aus. Zurückhaltung und Bodenständigkeit sehen anders aus.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Könnte es nicht sein dass Mitarbeiter sich nicht so toll in der Firma verhalten haben und sich bis jetzt unter dem Radar eine ruhige Kugel gegönnt haben? Dann wäre dieser Schritt überfällig.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
zeit, dass man die unternehmen, hier in der schweiz
an die kandarre nimmt.
läuft es gut, stellt man leute ein, wie blöd und
läuft es mal nicht so gut, dann schickt man diese
dem rav.
die blöden sind wir, die steuerzahler.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wäre interessant wie der Sozialplan aussieht.
Ich finde es jedoch gut dass die Umsetzung sofort folgt, so wissen zumindest alle dass der Plan gleich abgeschlosse ist. Bei der UBS z.B. wird seit nunmehr über 18 Jahren stetts Tropfenweise abgebaut und man weiss nie wenn es trifft. Denn auch mit guter Leistung ist der Job bei der UBS nicht sicher, dort zählt immer noch in erster Linie ob man beim Chef schleimt oder nicht und dann kann die Leistung durchaus unterirdisch sein, aber die behalten ihren Job trotzdem.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dieser Wasserkopf hätte schon vor Jahren redimensioniert werden müssen.
Insbesondere die Verantwortlichen sind zuerst und vollständig an die Luft zu stellen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Schweiz, es ist Zeit aufzuwachen. Unsere Woketime ist vorbei. Asien verschont unsere Wohlfühlinsel nicht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
SouthcoastPet.
Jeder der einen ganz normalen Beruf
gelernt hat und diesen mit Freude und Erfolg ausübt verdient NEIN er bekommt ganz sicher 20-30Prozent weniger im Monat als ein normaler Langweiler der sich „Banker“ nennt.Diese Differenz ist eben für dieses Risiko dass es mal knallt!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
In an older article from IP:
„Reiffeisen costs through the roof, management has no control of costs“.
Well, now management has control of the costs…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die so sicheren Jobs bei der Bank. Die so stolzen Eltern die die Kinder in die Banklehre schicken können. Der so stolze Vater / Mutter die verkünden das sie auf der Bank arbeiten. Ja da bekommt man keine scmutzigen Hände, höchsten schmutzige Finger vom Geld zählen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Diese ‚Alteren‘ verdrängen die KI und die vielen Anbieter. Wer heute noch eine Lehre bei einer Bank macht, fällt buchstäblich früher als später ins Leere.
Die KV Lehre gerät in Abseits. Di KI ersetzt in der freien Wirtschaft die Verwaltung.
Ausser, man arbeiet bei den der geschützen Werkstätten beim Staat. Die triffst 20 Jahre später
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bankentitel bieten meines Erachtens gerade durch den Einsatz von KI enormes Potenzial. Die aktuell teilweise noch viel zu hohen Cost-Income-Ratios zeigen deutlich, welches Effizienzpotenzial in der Branche vorhanden ist.
Schön zu sehen, dass die Entscheidungsträger langsam den Schuss gehört haben. Eine Verschlankung der Belegschaft ist vor diesem Hintergrund zu begrüssen und seit Jahren angezeigt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Debt Collector:
Dann wünsche ich dir mal viel Erfolg beim Handeln einer nicht kotierten Unternehmung / Bank an der Börse…..
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@rogelito: Ich kaufe keine Einzeltitel, ich kaufe ein Bankenindex-Produkt. Die Argumente bleiben dieselben. Gehöre leider nicht zu den IP-lesenden-Privatiers, welche in Thailand ihren Ruhestand geniessen, sondern muss noch im Hamsterrad meine paar Runden drehen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
..seit langem RB Kunde. Diese Kündigungen sind bei soviel Gewinn unnötig! Ich weiss, dass das Kader und viele Mitarbeiter der RB Geschäftswagen fahren,die Fr. 90’000.- und mehr kosten. Da könnte man sparen und zwar sehr viel. Denkt mal drüber nach.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Da muss ich widersprechen. Geschäftsautos werden nur bewilligt, wo jährlich mehr als 15000 km gefahren werden und wo es sich aus Sicht des Arbeitgebers lohnt und er damit besser fährt als die Km über die Spesen zu Vergüten. Zudem trägt jeder mit Geschäftsauto die private Nutzung selber und kann zusätzlich den Arbeitsweg steuerlich nicht mehr absetzen sondern erhält ihn noch drauf geschlagen. Viele Mitarbeiter mit Anspruch auf Geschäftsauto verzichten daher auf eines,da es sich einfach nicht lohnt aus finanzieller Sicht. Auf 2300 Mitarbeiter sind rund 40 Geschäftsautos eine sehr kleine Anzahl….
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Deine Infos stimmen da nicht einmal im Ansatz, das höchste Kader hat Anspruch auf ein Geschäftswagen für max. 70‘000 Fr., der Rest auf max. 50‘000 Fr. Ist der Preis höher hat der Mitarbeiter diese Kosten zu tragen. Auch für den Privatgebrauch werden ihm monatlich 0.9% vom Kaufpreis vom Lohn abgezogen. Anspruch hat auch nur, wer geschäftlich jährlich mehr als 15000 km fährt. Also labbere nicht etwas, wo von Du keine Ahnung hast…Raiffeisen profitiert und spart mit jedem, der einen Geschäftswagen fährt, Spesen für km auszuzahlen würde da mehr kosten….
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
…allerdings sind gemäss dieser Weisung auch Ausnahmen möglich, wenn von ganz oben abgesegnet…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Da irrst Du und wie, bei Geschäftswagen spart in den meisten Fällen nur jemand und das ist der Arbeitgeber selbst, Ausnahme öfters mal die Geschäftsleitungsmitglieder eines Unternehmens. Da können eher Kosten gespart werden, wenn Du nicht mit Tupperwaregeschirr und Mantel zur GV erscheinst und Wein und Speisen einpackst, wie es mindestes jeder zweite Raiffeisenkunde jeweils macht….;-)
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Darf man davon ausgehen, dass er konsequenterweise das genossenschaftliche Raiffeisen-Leitbild per 1. Januar 27 anpassen lässt, damit es kongruent zu den neu gelebten McKinsey-Werten wird?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
immer noch vielzuviele angestellt.
Raffise erstellt Papierverträge und kassiert damit Milliarden.
sonst tun die nix.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wir alle werden doch länger arbeiten müssen……
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Staatsjourny
https://www.facebook.com/srfnews/videos/pensionierung-nein-danke/1889386071265814/
Die Aussage „Wir alle werden länger arbeiten müssen“ ist umstritten. Während Ökonomen und Politiker wegen der Alterung der Gesellschaft und Finanzierungslücken in den Kassen eine Erhöhung der Lebensarbeitszeit fordern, verweisen Kritiker auf hohe Belastungen in vielen Berufen, den Wunsch nach mehr Freizeit und fehlende Jobchancen für ältere Arbeitnehmer.
Es gibt immer weniger Beitragszahler für immer mehr Rentner.
Die sozialen Sicherungssysteme stehen unter starkem Druck.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das muss passieren: zu viele Leute in den Banken, in der Politik mit größeren Privilegien, zu viele Manager in der Ersten Etage mit zu vielen und größeren Löhnen. Das müssen alle Banken und geschafft, die ganze Belegschaft reduzieren. Die geschäftsruinierte Feng Obennam mehr Heutlinger als Indianer.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dann sollen sie aber auch die alten Chefchen rausschmeissen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Reiffeisen erwähnte vor Jahren dass der Geschäftsstellenbestand von damals 1000 um 400 bis 500 reduziert wird, heute sind es noch 760, demzufolge werden noch mind. 140 geschlossen. Mit AI und dem eliminieren der Retro verringern sich die Umsätze in den nächsten Jahren auf dem Bankenplatz Schweiz um 3 bis 4 Milliarden Franken, dadurch brechen auf die Umsätze der Strukies ein , solche Anlagen werden lediglich für die Erträge der Banken und Vermögensverwaltungsfirmen getätigt und nicht im Interesse der Kunden, auch sind ETF Anlagen brandbeschleuniger für Fonds die ausdienen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es ist davon auszugehen, dass Brenna seiner Sorgfaltspflicht nachkommt und seine Bank „winterfest“ macht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
ganz klar die falsche Wahl, als dieser CEO eingestellt wurde … btw: die ü50 haben mehr auf dem Kasten wie manch einer frisch ab Studium!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„Die 180 Stellen, die verschwinden, hat die Raiffeisen-Führung lange vor dem Knall von letzter Woche mit den Sozialpartner besprochen.“
Oh je, Luki!
Hoffentlich haben sie das getan.
Sonst hättest du ja nochmals Stoff um auszurufen!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Stolzer Gewinn von 700 Millionen und für Brenna ein sehr guter Bonus.
Will see you next year, perhaps.!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Züricher
Soso .. Ahnungslos, aber voller Überzeugung … Zürcher halt.
Raiffeisen Schweiz hat individuelle Bonuszahlungen bereits im Jahr 2020 vollständig abgeschafft. Die Vergütung basiert seither primär auf Fixgehältern und kollektiven Team-Erfolgsbeteiligungen.
rotz des starken Halbjahresgewinns von fast 700 Millionen Franken setzt CEO Gabriel Brenna derzeit einen harten Sparkurs um und streicht rund 180 Stellen in der Zentrale, um die Effizienz der Bankengruppe zu steigern.
https://www.bilanz.ch/unternehmen/raiffeisen-ceo-gabriel-brenna-steht-vor-digitaler-herausforderung/jdyq5bc
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Gabriel Brenna hat schlicht und ergreifend nicht die Raiffeisen-DNA.
Sein Vorgehen entspricht haargenau den knallharten McKinsey-Methoden und ist amerikanisch geprägt. Ich glaube nicht, dass das bei den Raiffeisen-Verantwortlichen schon so angekommen ist.
Ich bin mir indes sicher: Gabriel Brenna wird sich noch die Finger verbrenna. In 1-2 Jahren wird die Raiffeisen dann seinen Rausschmiss wie folgt bekanntgeben: Brenna sucht eine neue Herausforderung und wird die Raiffeisenbank verlassen. Wir danken ihm für seine herausragende Arbeit…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@ Raiffeisenkunde: Sie dürften mit Ihrer Annahme nicht weit weg von der Realität liegen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was dann zum x-ten mal die Frage aufwirft: wen vom VR muss man auf deutsch gesagt in den Hintern treten für Anstellungsfehler?
Bei der CS hatten Fehlbesetzungen Tradition, das Ende ist bekannt.
GKB, JuliusBaer, ZKB….möglicherweise gibt es da und dort Fehlbesetzungen am Laufmeter auf höchster Ebene.
Wann und wo muss jemand vom VR eigentlich noch Verantwortung übernehmen?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Raiffeisenkunde
Brenna war ja von 2005 bis 2012 bei McKinsey. Daher hat er diese Gene und hat sie auch schon in der Lichtensteinischen Länderbank gehabt von 2012 bis 2025. Wundert Sie da noch etwas? Daher auch seine taktische Vorgehensweise.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Im Gegensatz zu dem Bericht scheint dies ja in aller Stille und mit dem Segen der Sozialpartner erfolgt sein. Wenn das doch so schlimm ist, wieso gab es keinen Aufschrei im Vorfeld? Vielleicht deshalb nicht, weil er so grosszügig ist, das man diesen gerne annimmt?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wie Entlassene den Schock abfedern können
Jeder Jobverlust ist ein Einschnitt, erst Recht ab 55.
https://avenir50plus.ch
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn Leute eingestellt werden liest man so gut wie nichts in den Medien.
Wenn den Leuten die Verträge aber von Arbeitgebern gekündigt werden müssen, werden in allen Medien und Zeitungen (inklusive TV-Medien) grösste Überschriften von Massenentlassungen präsentiert, und die Unternehmen werden dann auch noch wie die übelsten Täter und Schuldige hingestellt.
Tatsächlich aber sind es die Regierenden, die schuld sind, weil sie immer unternehmensfeindlichere Gesetze+Rahmenbedingen, sowie Falschgeld schaffen, welche den Wirtschaftstandort hierzulande uninteressant machen, oder zerstören.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Spezial-Kässeli mit 30 Millionen. Hier kriegen Bundesbeamte einen Notgroschen, wenn ihnen privat das Geld ausgeht.
Was, wenn Bundesangestellte privat in Geldnot geraten? Haben sie gar keine Polster mehr, können sie bei einem Unterstützungsfonds anklopfen. Das passiert selten – doch in einzelnen Fällen fliesst schon mal ordentlich Geld. Die Hintergründe.
Ganzer Artikel heute 2.9.26: https://www.blick.ch/politik/spezial-kaesseli-mit-30-millionen-hier-kriegen-bundesbeamte-einen-notgroschen-wenn-ihnen-privat-das-geld-ausgeht-id22226563.html
Brenna tuet’s guet i de Raiffisa.
Mal schauen ob der Phönix dann noch aus der Asche aufsteigt.
Die junge Generation soll ja nicht wirklich so… Klar auf TikTok schon.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
wer 5 millionen Anwaltshonorere mit Prager Dreyfuss verbraten hat und in anbetracht dessen was auf die Raiffeisen zukommen wird an Schadensersatzforderungen tut Brenna gut daran schon mal mit Sparen anzufangen..
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Einige Abteilungen aber haben sich lediglich über „Frühpensionierungen“ aus der Situation gerettet. Und das erst ab April 2027. Dabei gibt es dort durchaus Kandidaten für die nächste Welle. Es gibt Teams wo ein Mitarbeiter sich lediglich um nur einen Task (sein „Gärtli“) kümmert (sei es nur Backup Support, nur MQ, nur SAP usw…) und dem entsprechenden Gruppenleiter diese Tatsache nur so Recht ist!! Derselbe hat ja vorher dem AL sein „Konzept“ der gleichmässige Know-how Verteilung erfolgreich (wie man sieht) vorgegaukelt…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dann warte ich mal mit meinem Fachidiotenwissen bis nichts mehr läuft und kann dann als externer Berater wieder aufräumen…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@KannWarten
Viel Spass dabei!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Perfekt. Endlich. Genau so.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Altar des Kapitalismus: Geld zählt nicht Mensch.
Ein sehr gutes erstes Halbjahr für Raiffeisen: Hier Rede von Dr. Brenna
Gabriel Brenna hat im Dezember 2025 sein Amt als CEO (Vorsitzender der Geschäftsleitung) von Raiffeisen Schweiz angetreten. Seine Gesamtvergütung (Salär und Bonus) bei der Genossenschaftsbank setzt sich aus Fixgehalt und variablem Teil zusammen, wobei die Gesamtvergütung des Konzernchefs für das Jahr 2025 bei rund 1,26 Million
https://www.facebook.com/RaiffeisenGruppe/videos/ein-sehr-gutes-erstes-halbjahr-für-raiffeisen-die-raiffeisen-gruppe-konnte-ihr-g/1430454538994190/
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Gott Danke für das Geld
Ja die 1,26 Millionen Salär bekommt man nicht für „Schönwetter Reden“, sondern wie jeder „Henker“ für Taten.
Historie Mittelalter: Der Beruf des Scharfrichters (oft auch Henker oder Nachrichter genannt) war im Mittelalter eine unverzichtbare, aber sozial geächtete Funktion. Obwohl sie im Auftrag der Obrigkeit für Recht und Ordnung sorgten, galten die Henker als „unehrlich“ und lebten meist am Rande der Gesellschaft.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sturm im Wasserglas 200 Stellem bei rund 800 Filialen 1/4 person pro Filiale … Lachnummer
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Als guter Kunde der Raiffeisen sehe ich, was die Bank in der VV verdient und was dafür geleistet wird. Bei diesen VV- und Managementgebühren werden Kundenvermögen so richtig geschröpft für Null Leistung. Eine aktive/gemanagte VV sieht anders aus. Sorry, aber KI kanns besser.
Diese armen Ü50 mit Abfindung, Sozialplan und lebenslangen Renten des Schweizer 3-Säulen Prinzips…mir kommen die Tränen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es gilt festzuhalten, dass es sich bei Raiffeisen um eine Genossenschaft handelt. Die einzelnen Banken sind autonom! Die Beschäftigten in ihrer Zentralbank, sind Angestellte dieser Banken!
Die Bankleitung dieser Banken kuschen, was früher, vor 2001 undenkbar gewesen wäre!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Diese Wald und Wiesen Kasse könnte man noch viel fitter trimmen. Das ist erst der Anfang.
Raiffeisen war zu lange eine geschützte Werkstatt
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bei der Raiffeisen haben die flüchtigen CS-Manager einen sicheren Unterschlupf gefunden. Deren Leistungsnachweis bescheinigt kurzfristige Gewinne im Eigeninteresse und den Ruin einer Bank & Kultur. Die „Raiffise-Kultur“ existiert seit Jahren nicht mehr. Eine unüberlegte Veränderung nach der anderen, mehr als 1 Quartal in die Zukunft schauen: Fehlanzeige. Es herrscht eine Angstkultur. Raiffeisen hat langjährige MA, wohl auch nur, weil diese ausserhalb der RB keinen Job finden. Doppelte Geiseln also. Friss oder Stirb, hauptsache den Managern geht es gut und die Erfolgsrechnung zeigt ein Wachstum
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Absolut, nicht nur bei Raiffeisen Schweiz, auch bei manchen RB selbst geht schon lange die Kultur verloren. Die RB-Mentalität, die mich in jungen Jahren regelrecht aufblühen liess, ist schon lange nicht mehr! Traurig. Ich war früher so stolz auf meinen Beruf und meinen Arbeitgeber. Jetzt zählt mancherorts nur noch das CIR. Was das mit Genossenschaft zu tun hat..?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Da steht aber viel Polemik und wenig Wahres. Ja, es wurde sehr schnell gehandelt, meist ohne Einbeziehung der Teamleiter. Nein, es wurden nicht einfach Alte und Teure entsorgt. Wenn man attraktiv frühpensionieren konnte hat man das gemacht. Da wurde aber nicht geweint.
Hart getroffen hat es einige, die nicht in die Kultur gepasst haben, nicht besonders fleissig oder einfach redundant waren.
Macht es für den Einzelnen nicht besser, aber ganz überwiegend war die Auswahl schon angemessen und es hat überwiegend „die Richtigen“ getroffen.
Und bisschen Speck gibt es auch immer noch 😉
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich frage mich manchmal was an jenem assessment day (august 2025) die zwei Stunden nach der Prüfung passiert ist…. Da muss eine sehr TIEFE Freundschaft gewachsen worden sein…. und zwar in beide Richtungen….
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Raiffeisen ist damit allerdings keineswegs allein. Auch andere Schweizer Marken stehen heute unter ausländischem Management und setzen auf ähnliche Strategien: Kosten runter, Stellen weg, Verantwortung möglichst weit nach unten.
Den Banken muss man immerhin zugutehalten, dass sie sich häufig noch einen Sozialplan leisten – etwas, vor dem sich andere Unternehmen gerne drücken.
Am Ende wird ein Teil der Rechnung ohnehin bei der Allgemeinheit landen. Die Betroffenen finden sich beim RAV wieder, und dort entstehen immerhin neue „Stellen“ – wenn auch nicht ganz freiwillig. 😉
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ignoriert diesen Kommentar. Ich dachte nur, dass es heute noch etwas wenige Lomits hat. Zudem finde ich das mit der Verdreifachung der Buchstaben schampar lustig.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
ich musste kürzlich 4 Mal innerhalb von einem Monat anrufen bis ich endlich das gewünschte Dokument erhalten habe. RB Wallisellen – grottenschlechter Service! ich hoffe mindestens einer der ersten 3 wurde aussortiert und die, die wirklich was liefern dürfen bleiben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Jana
Wo sollen wir die Pizza in Wallisellen liefern?
https://www.dieci.ch/de/?gclsrc=aw.ds&gad_source=1&gad_campaignid=22899196789&gbraid=0AAAAACTzKFKS3GvqTD9PglMjkVKxeKdsK&gclid=Cj0KCQjwkt_UBhDMARIsALpnOAwB7Em2forrv1jMnavP9tDEkDOZaGARggWkmRBuMTiDIgbLWBLzr3YaAkf6EALw_wcB
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wir reden hier von der Verbandszentrale in St. Gallen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Brenna soll über den Brenner auf nimmer Wiedersehen!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Fritzli
Kommt und wohnt in Lichtenstein – Licht an Fritzliiiii.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Holzwurm: Don’t panic, Lichtenstein hat ihn ausgebürgert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wie gehabt und erwartet: Konzerne mit angestellten Managern (vor allem Ex-McKinsey-Berater) können ‚Evolution‘ nicht. Es ist offensichtlich zu viel Arbeit und Mühe, einen Betrieb erfolgreich im Markt zu halten. Könnte es auch an den Fähigkeiten liegen, Geschäftsmodelle nachhaltig zu entwickeln und den Mitarbeiterbestand in diesem Kontext zu organisieren? In der Folge werden erneut Mitarbeiter eingestellt und unqualifiziertes Outsourcing betrieben. So beginnt das ‚Rösslispiel‘ von neuem, und es werden Unsummen von Kapital verbrannt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das HR hat die Personalentwicklung nicht im Griff. Und das Management lässt das HR an der langen Leine unkontrolliert laufen, weil es im operativen Geschäft nicht involviert ist. Meist entwickelt das HR eine Eigendynamik, um seine Daseinsberechtigung zu belegen, obschon das HR ein ineffizienter Kostenblock im Unternehmen ist. Das HR als Stabsstelle würde genügen und ist so unter Kontrolle des CEO.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ein ex McKinsey. Noch Fragen?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nun ja, was man mit Kündigungen „einspart“, wirft man den überteuerten Beratern in den Rachen – vermutlich noch mehr! Es stellt sich auch die Frage, warum man für solche, von wenig Kreativität strotzenden Massnahmen, solch teure Berater benötigt werden? Entlassen ist keine Managementleistung!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Raiffeisen: Nie im Leben, auch ganz sicher nie empfehlen…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
🎤🎤🎤🪗🥁
👉Könnte unser SECO ev. endlich ein Baff@RAV Cockpit erstellen (SECO mit den Détaildaten, welche direkt nach Kuendigung allen RAVs zur Verfuegung stehen) ? Dann Overview Chart/easy: Wuerde SEHR helfen a) transparente/ homogene EINHEITS Info CH, zukünftige Job Navigation (out/in),
Kantonal, RAVs, Régional RAVs. Technisch seit 2001: 0 Problem. Info Channel via SRF (vor der Tagesschau – 30 Sec einblenden/ daily weekly Varianz, status quo Bürger & Jobsuche. Ist als Info 100% nützlicher als Mini Chuchi, Dini Chuchi 🏆
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was haben Sie genau geraucht?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Brenna ist secondo ist also kein Schweizer mit dna und als mackie wie einige in der gl ohnehin am falschen platz bei der Raiffeisen die Schweiz säuft ab und wird in wenigen jahren auf dem eu ramschniveau laden dann gibt es aber die Raiffeisen oder eine zkb auch nicht mehr
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Freude herrscht
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Er hat einen beachtlichen Lebenslauf. An schlechter DNA liegt es also sicher nicht. Oder wäre dir etwa ein Alpen-Inzucht-Bergler lieber?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dies führt Intern zu sehr viel Unruhe… Ist Raiffeisen nicht eine Genossenschaft? Die müsste doch nicht so gewinnorientiert sein wie eine AG… finde ich schade das Raiffeisen diesen Weg einschlägt… Hier fehlt mir von Brenna eindeutig die Raiffeisenmentalität. Sehr sehr bedauernswert… Ich hoffe das der Sozialplan gut ist.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Unruhe, weil ihr an der Arbeit vllt schnuppern müsst?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn man sich so umhört, ist die Raiffeisen Schweiz schon länger über personalisiert und hat auch viele „faule Eier“ in ihren Reihen. Die Raiffeisenbanken sind der Chef und Auftraggeber der Raiffeisen Schweiz. Sie zahlen für diese Dienstleistungen sehr viel Geld an die Raiffeisen Schweiz.
Jetzt muss wohl gespart werden, da einige Projekte in den letzten 2-3 Jahren nicht optimal gelaufen sind und viel gekostet haben, wie man so hört.
Leider werden sicher nicht die „Projekt-Versager“ und andere Überflüssige entlassen, sondern scheinbar einfach die guten treuen Alt-Gedienten, die zu teuer sind.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hey Gabi, wie ich höre, sorgen zwei Punkte intern für Kritik. „Dein“ Lift aus der Tiefgarage nimmt niemand anderen mit und Mitarbeiter warten teilweise minutenlang auf den anderen Lift. Obwohl weitere Kürzungen z.B. an Jubiferien und Sabbatical geplant seien, wäre im Livestream versprochen worden, dass keine weiteren Massnahmen geplant seien.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dann lass dein Tesla zu Hause, Pipi. Und fahr wieder mit dem S1 zur Arbeit.