Beton-Gold. Darauf setzte die Swiss Re mit ihren Real Estate-Fonds.
Als besondere Perle die Vontobel-Gebäude im Herzen von Zürich, in Steinwurfdistanz zum See.
Die waren für die Ewigkeit.
Jetzt nicht mehr. 2030 ist Lichterlöschen. Dann zieht Vontobel aus. Adios Zürich, welcome Baar ZG.
Das Vontobel-Hauptgebäude an der Zürcher Gotthardstrasse gehört dem Swiss Re-Fund. Ebenso weitere Geschäfts-Häuser, in denen die Familienbank ihre 1’500-köpfige Zürcher Belegschaft untergebracht hat.
Mit dem Wegzug in gut 3 Jahren drohen riesige Leerstände. Wer soll die Flächen übernehmen?
Die Swiss Re hält sich bedeckt. Ein Sprecher meinte, man würde dies nicht kommentieren.
Für Swiss Re-Chef Andreas Berger kommt der Vontobel-Exodus zur Unzeit. Er kämpft gegen hartnäckige Kosten beim Rückversicherer.

Linderung bringen soll möglichst viel Offshoring von Backoffice-Jobs nach Indien. Das sorgt intern für böses Blut – ebenso wie Preiserhöhungen in der Swiss Re-Kantine beim Mythenquai.
Kommen jetzt noch Kurseinbrüche bei den Swiss Re Immo-Fonds dazu, steigt der Druck auf Berger. Sein makelloser Leistungsausweis würde befleckt.
Laut einem Insider gibt es schon heute leere Flächen in einzelnen Gebäuden im Geviert Bleicherweg-Genferstrasse-Gotthardstrasse, wo sich Vontobel einquartiert hat.
So sei ein modernes Bürohaus, das die Swiss Re im entsprechenden Real Estate-Fonds habe, immer noch nicht „voll vermietet“, behauptet die Quelle.

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Man könnte daraus ein Wirtschafts-Asylanten Heim für die Ukrainer machen.
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Gute Idee. Einige der gut betuchten ukrainischen Fahnenflüchtigen dürften die Räumlichkeiten ja schon kennen, der Komiker vielleicht auch. Und es gibt eine Garage für die von uns mitfinanzierten Luxuskarrossen.
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airbnb-wucher-absteige draus machen, was sonst! ist ja des einzige, was gerade boomt.
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Herr Eucken, Sie wissen gar nicht, wie sehr ich Ihre Auferstehung begrüsse. Krempeln Sie bitte die Ärmel hoch, es gibt viel zu tun.
Das wär das perfekte Asylantenheim. Zentrale Lage, Bahnhof zu Fuss machbar, auch der See zum rumhängen ist in der Nähe und man kann sich in der Gegend mit der Heimatsprache gut verständigen.
Passt auch zur linksgrünwoken Haupteinnahmequelle der Asylverwaltung.
Zudem würden die auch garantiert eine deutlich höhere Miete bezahlen, da man ja nicht rechnen muss.
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@Marcel
„Herumhängen“ ist offenbar eine Frage der Perspektive: Wenn die Nähe zum See bei Asylsuchenden als Argument gegen einen Standort gilt, müsste man dieselbe Logik konsequenterweise auch auf wohlhabende Zuzüger und Steueroptimierer anwenden, die sich in attraktiven Schweizer Seegemeinden niederlassen. Bei ihnen nennt man die Nähe zum See schliesslich Lebensqualität.
Und bei den Menschen im Asylsystem sollte man vielleicht auch nicht vergessen, dass viele (nicht alle) aus ihre Ländern herausgebombt wurden.
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Unse Ösi erklärt uns mal wieder die Welt. War der Pfändungsbeamte heute schon bei dir?
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kein problem. aus den büro’s einfach wohnungen machen.
dazu bräuchte es allerdings politiker, die nichts
bekommen von immo besitzer, die die preise hochhalten
wollen…
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Bis zum Jahr 2030 fliesst noch viel Wasser die Limmat runter.
Vielleicht kauft es ja die Stadt Zürich fuer ihre linke Kundshaft.
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Die Limmat führt längst sehr wenig Wasser…
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Gute Idee. Man könnte Sozialwohnungen oder Genossenschaftswohnungen draus machen. Z.B. für Ärzte und Politiker aus dem Filz.
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Mein Vorschlag wäre kaufen und für die linken Sozis Kinderkrippen einrichten…..
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Würde eim Bordell reinmachen, dad läuft immer.
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Linke Aktivisten werden die Liegenschaft besetzen und ein Wokes und Gendergerechtes Kulturzentrum daraus machen. Die Stadt wird die Gruppe mit 4,756800 Millionen jährlich unterstützen, ähnlich Reitschule in Bern.
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Wem gehört dad leere „Score“ Gebäude, neben den halbleeren Schlössern am Lake?
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Zürich Versicherung
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Das Gebäude ist aber vermietet, auch wenn niemand drin ist.
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Wem gehört das leere Gebäude Eingangs Adliswil?
Bei der Autobahneinfahrt Richtung Chur?
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War da nicht mal IBM drin? Vor ein paar Jahren hiess es, dass Google dort einziehen wird.
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Swiss Re sitzt auf einem leeren Vontobel-Headquarter. Zürich sitzt auf einem Loch in der Steuerrechnung. Die Mitarbeiter sitzen künftig im Zug. Und Vontobel sitzt in Baar und spart 20 Millionen Franken pro Jahr. Ein fairer Deal. Für Vontobel. Denn die Steuerlast zu minimieren, das verstand diese Bank wie keine zweite. Bis BEPS und das Country-by-Country-Reporting kamen, dann 9 % Körperschaftsteuer in Dubai, dann 15 % DMTT. Und ab 2024 liess sich auch die Verrechnungssteuer nicht mehr so einfach zurückholen. Also zieht man weiter. Nach Baar.
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Noch schlimmer, die Einnahmenseite in Zürich wird in den kommenden 10 Jahren höchstens Nullwachstum aufweisen. Auf der Ausgabenseite ist massiver Ausbau geplant => Verschuldung wird massiv ansteigen!
Die Stadt und der Kanton Zürich brauchen eine SCHULDENBREMSE!
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@ Analyst
Schulden sind die Vermögen der anderen. Du nix verstehen von Wirtschaft, gell?
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In einem Fonds?
Wem gehören denn die Anteile an solchen Fonds. Ich vermute nicht den Sparern, höchstens indirekt wenn Pensionskassen solche Anteile halten und andere Fonds die wieder in Fonds investieren. Das wäre für mich von grossem Interesse, einmal zu erfahren, wer für den Moment den Schuh rausgezogen hat. Auf die lange Sicht ist eine Immobilie in Zürich eher ein Glücks- denn ein Problemfall.
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Es gibt gar keinen Immo-Fonds von Swiss Re! Die Immobilie ist wohl eher auf der Bilanz des Konzerns. Schlecht recherchiert und die Schlussfolgerungen falsch.
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Yoga Studios für die Stadtverwaltung, oder sowas in
der Art.
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NGO! – nato sucht noch.
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Headquarters, Headquarters, Headquarters – when will they ever learn it….
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Hr Hässig, was soll diese Satzfolge: „Jetzt nicht mehr. 2030 ist Lichterlöschen. Dann zieht Vontobel aus. Adios Zürich, welcome Baar ZG.“ ?
Der Fakt der geplanten Verlegung ist bekannt und wurde x-fach in neutralen Ausdrucksformen mitgeteilt. Ihre Schreibe ist nutzlos und Sie sind ein Zeitdieb.
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Ich hätte noch Interesse an der Liegenschaft, dann könnte ich meine renitente Mieterschaft ausgliedern und mein AirBnB Reich vergrössern. Mein Immobilienverwalter wird sich mit Ihnen in Verbindung setzen, sobald es aus dem Gefägnis ist.
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Auweia, ist das schlecht recherchiert.
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Hier wird nicht recherchiert 😀 😀 Hier geht es doch nur um Klicks.. Hauptsache die Überschrift ist schön überzogen
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Immo Immo Immo
Die Brachen werden immer länger.
Jede Institution hat ihre Hänger!
Viele Fonds sind schon am Planen:
Abstürze folgen derzeit heitere Fahnen
ORF
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Wenn man „Leerstand“ breiter definiert als die offizielle BFS-Leerwohnungsziffer, ist der tatsächlich ungenutzte Bestand deutlich höher. Beim Büroimmobilienmarkt ist die Diskrepanz noch offensichtlicher, weil es keine mit der BFS-Leerwohnungsstatistik vergleichbare schweizweite offizielle Leerstandsquote für Büroflächen gibt. Bei Wohnungen liegt das vor allem an der engen BFS-Definition. PK’s sind mit 268 Mrd. dabei (17% des Mietmarktes + 6% des gesamten Immo-Marktes), aber die Daten reichen nicht aus, um daraus einen kausalen Anteil am Leerstand abzuleiten. Die Statistik ist kein Zufall…
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Typisch verdeckter NGO Kommentar. Identifizieren sie sich transparent, wenn sie solche vorbereitete Konservenstaments verbreiten.
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Einfach als Office Space an lustige Hipster Start Ups vermieten. Im EG dann noch ein Take Away der Matcha-Soy-Latte für 11.95 Stutz verkauft.
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Der Schweizer Steuerwettbewerb ist ein Relikt neoliberaler Standortpolitik. Er belohnt nicht die Gesellschaft, sondern die Mobilität des Kapitals. Wir sollten uns deshalb fragen, ob der Wettlauf um die tiefsten Unternehmenssteuern noch zeitgemäss ist – oder ob wir den Wettbewerb stärker auf Bildung, Infrastruktur, Innovation, Umwelt, Lebensqualität und soziale Sicherheit ausrichten sollten.
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Das macht doch die Stadt Zürich bereits. Kümmern sich nicht um den Steuerwettbewerb und setzen die woke-links-grüne-öko-ideologieum.
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Typisch verdeckter NGO Kommentar. Identifizieren sie sich transparent, wenn sie solche vorbereitete Konservenstaments verbreiten.
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Wem ghört das leere, grosse, goldene Bürogebäude in Adliswil?
Bei der Autobahnausfahrt, Einfahrt Richtung Chur?
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Dieser Leerstand ist nich schön, aber im ganzen Immo-Fonds der Swiss Re, welcher, soviel ich weiss, in Luxemburg aufgelegt ist, macht das wenig aus. Nur alleine dieser Fonds umfasst eine Anzahl Mietobjekte im fünfstelligen Bereich.
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Der ROT/GRÜNE Stadtrat vertreibt Handel, Dienstleister und Gewerbe aus der Stadt Zürich.
Bei fehlenden Parkplätzen und sinnlosen Zufahrten wie im ENGE-Quartier oder um den neu gestalteten KREUZPLATZ wird bei Firmen ein „wirtschaftliches Überleben“ in Frage gestellt.
Die Folgen von Stadträtin Simone Brander!!
Zudem ist der „Steuerfuss“ zu hoch, weil sinnlos „Steuer-Geld“ verbraten wird. Letztes Beispiel das neue Kunsthaus mit dem Chipperfield-Bau.
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Lebst ja selber nicht in Zürich. Was regst du dich also auf?
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Bisschen Recherche sollte man machen. Swiss Re hat keinen Immofonds. Gehört einer Swiss Re AG. Not the same. Egal. Details
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Wo S/R draufsteht soll nicht S/R drinnsein?
Anders verpackt mit selbem Hintergrund?
RE bedeutet ja nicht umsonst König..
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… steht das immer noch leer?
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einfach nochmals ein Office Sharing Gebäude daraus machen … das hat schon einige aber zumindest scheint es dann Betrieb zu haben …
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Das ist eine nette Immobilie. Ich bin sicher, Swiss Re wird da einen Mieter finden.
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RotGrün fröits.
Leere
-verursacht kein CO2
-senkt den vögelfeindlichen Lärmpegel
-verscheucht bankspezifische Werte wie Gier und
-reduziert böses Geld.
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Und das ist gut so!
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Neue Velo Einstellräume für die Stadt. Zimmer für linke Chaoten mit Etagen Duschen.
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Die Gotthardstrasse 43 ist nicht im Swiss Re ImmoPLUS/Schroder ImmoPLUS, sondern wird in einer aktuellen Projektdokumentation ausdrücklich der Artemis Immobilien AG als Bauherrin zugeordnet.Bauherr: Artemis Immobilien AG
Mieter/Nutzer: Bank Vontobel AG
Liegenschaft: Gotthardstrasse 43, 8022 Zürich
Die Artemis Immobilien AG gehört wiederum zur Artemis-Gruppe von Michael Pieper; die Artemis Holding weist die Artemis Immobilien AG als 100%-Tochter ihrer Real-Estate-Gruppe aus.
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Simpel, aber leider ungenügend recherchiert: Gotthardstrasse 43, 8002 Zürich, Grundstücknr. EN2672: Swiss Re Investments AG, mit Sitz in Zürich, Aktiengesellschaft, Mythenquai 50/60, 8002 Zürich, Schweiz, Alleineigentum. Quelle: Grundbuchamt
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Die Gebäude dort rundherum sind eh alle abbruchreif. Der Hauptsitz von Vontobel erinnert ja mehr wie eine Sardinendose in der Kantine und die Büros wie ein Massenlager a la SAC Hütte. Eng, heiss, modrig und feucht (im Sommer), Ellbogen-an-Ellbogen.
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Wie wär‘s denn mit einem Parkhaus für Lastenvelo‘s🤔?
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Das Gebäude wird zur woken Zwangs-Umerziehung der Bevölkerung gemietet.
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Who cares. Baar und Zug sind Vororte von Zürich. Ohne Zürich würden sie im Kanton Zug noch Kartoffel pflanzen.
Der Kanton Zug soll dringend Zentrumslast-Ausgleichszahlungen an Zürich leisten. Das ist dringend auf die politische Agenda zu bringen.
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So ein Schmarrn. Warum sollen andere bezahlen, was Zürich sich selbst aufhalst? Im übrigen Zahlt Zug jetzt schon eine halbe Milliarde Finanzausgleich für Schmarotzerkantone.
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Was für einen Quatsch man mit einem überschaubaren Horizont so herauslässt.
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Wegen solchen Kommentaren seid ihr Züüri Dumpfbacken so beliebt bei uns in Zug.
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Soll doch die SERAFE dort einziehen und das Meteo-Studio von SRF
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Ich würde Parkplätze machen, da es anscheinend eh schon bald keine mehr in Zürich gibt.
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Swiss-Re selber Schuld. Die gesamte Real-Estate Abteilung wurde von den USA-Clique aufgelöst und die Mitarbeiter auf die Strasse gestellt. Eine 2-stellige Rendite in der Ziel Optik. Nun muss es halt die Livit richten und kassiert bestimmt noch mal gut ab.
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Hey ihr links-grün Hasser:
es ist der Entscheid des VRs Steuern zu optimieren.
Ihr rechts braun verdrehten Bürgerlichen wollt es ja so.
Jetzt kriegt ihr die Quittung.
Und wie immer: alle anderen sind Schuld.
Denken gehört bei Euch nicht dazu, gell.
Ausser bellen könnt ihr nichts.
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Mir ist kein Immofinds von SwissRe bekannt. Wie heisst dieser Fonds und wo wird er angeboten/gehandelt?
SwissLife, Helvetia und Zürich bieten (kotierte) Immofonds an, SwissRe habe ich in diesem Zusammenhang bisher nicht wahrgenommen.
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Das Sozialamt und Gesundheitsamt
in der Schweiz wieder dieses Jahr 10000 neue Stellen schaffen wie die letzten 2 Jahre braucht es noch viele Büros.
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Die Stadtverwaltung von Zürich kann dort einziehen. Die wächst ungebremst. Die erfindet nötigenfalls weitere Stadtaufgaben um die Räume zu füllen. Die schaffen das.
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Ja, die Swiss Re und ihre Immobilienplanung. Bis Ende Jahr sind ja in Adliswil die letzten Mitarbeiter aus dem Soodring 6 ausgezogen. Danach heisst es ‚Dornröschenschlaf‘ für dieses Gebäude da die Swiss Re noch bis 2030 den Mietzins dafür der UBS (Eigentümerin) bezahlen kann. Durch die Personalabbauplanung sowie Verlegung ins Ausland haben nun alle Mitarbeitenden am Mythenquai Platz. Somit ist Herr beim Personal auf Kurs und für die Immobilienplanung an der Gotthard- sowie Genferstrasse fällt ihm bestimmt noch etwas ein.
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Ob es fuer Vontobel die strategisch richtige Entscheidung war, sich vom Finanzplatz Zuerich zu verabschieden, wird sich zeigen. Auch im ‚War for talents‘ spielt ein erstklassiger Buerostandort mit guter Infrastruktur eine herausragende Rolle.
Aber generell sind Bueroimmobilien seit Corona wohl nicht mehr die beste Anlagenklasse. Da ist auch keine Besserung in Sicht, wenn in Zukunft KI in Verwaltungen einziehen wird.
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Win-Win-Win Situation
– SwissRe vermietet teuer an den Kanton oder Stadt
– die Behörden ist es die perfekte Unterkunft, Kosten egal
– für Eritreer, Afghanen, Somalier und Maghrebiner perfekte Lage für ihr Business
Es lebe Züri und die Schweiz.
Ordem e Progresso.
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Revolut
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Der Palast der keiner ist, trotz Standortvorteil, eher eine Legehuhn-Batterie bei so vielen Menschen.
King without a Crown.
Die Bank, die Grossbank sein will, es aber bei weitem nicht ist.
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Zürichs neuster Geniestreich: Der Vontobel-Exodus als glanzvolle Win-Win-Win-Win-SituationDie Privatbank Vontobel flieht nach Zug. Ein Segen: Vontobel spart Millionen, Swiss Re glänzt mit CO2-neutralem Leerstand und Zürich wird 1’500 Banker los. Nun verstaatlicht die Stadt das Gebäude als „Haus der sozialen Gerechtigkeit“: Oben entstehen subventionierte Penthouses für linke Politiker und Beamte, unten Fünf-Sterne-Asylwohnungen direkt am See. Die Tiefgarage wird zur Lastenvelo-Autobahn zugeschüttet, finanziert durch Parkplatzaufhebungen und noch mehr Staatsausgaben. Ein rot-grüner Traum!