Maurice Pedergnana kennt man in der Szene. Heute spricht er Klartext.
„Ich verstehe den Entscheid von Vontobel zu 100 Prozent“, sagt der Ex-ZKB-Bankrat und Finanzmann der NZZ.
„In Zürich hätte die Bank für ein solches Projekt zwanzig Jahre warten müssen.“
Die Vontobel-Spitze habe „über ein Jahr mit verschiedenen Wirtschafts- und Standort-Verantwortlichen Varianten“ geprüft, sagt ein Insider.
„Zürich war nicht sehr aktiv und motiviert für Lösungen und dachte wohl, dass die Bank nach über 100 Jahren nicht weggehe.“
Umso lauter war der Knall, als die Vontobel-Spitze Anfang Woche ihren Auszug aus der Limmatstadt verkündete.
Sie gründe in Baar ZG einen neuen Campus für 1’500 Leute – in Zürich sei ein Headquarter für alle im Geviert Gotthardstrasse-Genferstrasse-Bleicherweg unmöglich gewesen.
Zürichs Kassenwart Daniel Leupi hat in wenigen Jahren Renditehäuser und Grundstücke in der Stadt für 1,3 Milliarden Franken gekauft.
Er will Wohnungen für alle bieten. Das Geld stammt von jenen, die arbeiten – und ihren Firmen.
Vontobel zählte zu den grössten Steuerzahlern. Das Loch in Leupis Kasse ist beträchtlich.
Umso eigenartiger die Reaktion des Grünen, der seit 16 Jahren in der Zürcher Exekutive sitzt – als eigentlicher Schatten-König der führenden Stadt im Land.
„Mir scheint die Aufregung teilweise übertrieben“, meinte Leupi gestern in der NZZ. Vontobel nach Zug – mir doch egal.
Dann zählte der Kassenwart auf, wer kürzlich in die Stadt zog: „Mit Beiersdorf und La Prairie haben zwei grosse Unternehmen unlängst ihre Hauptsitze in die Stadt Zürich verlegt.“
Keiner merkte, dass es sich nur um ein Unternehmen handelt. La Prairie gehört zum deutschen Kosmetik-Multi – seit 1991, also 35 Jahren.
Leupi kam 2010 in den Stadtrat, er muss das wissen. Stattdessen greift er in die Trickkiste. Und legt noch einen obendrauf: Die Finanz-Riesen würden sowieso treu bleiben.
„Zurich-Versicherung, die UBS oder früher auch die Credit Suisse hatten Hunderte von Millionen Franken in ihre Standorte in der Stadt investiert. Julius Bär hat erst vor wenigen Wochen angekündigt, seinen Standort in Zürich Altstetten auszubauen.“

Null Einsicht, dass Zürich im Rennen gegen Zug verliert. Und wie. In einer Standort-Umfrage einer „Economist“-Einheit sackte die Stadt ab.
Von der Spitze um ein paar Ränge nach unten. Immer noch unter Top-5, aber die Reise geht in die falsche Richtung – nach unten. Die wenigen Bürgerlichen, die es noch gibt, schlagen Alarm.
„Welche Massnahmen verfolgt der Stadtrat, um bedeutende Hauptsitze, wertschöpfungsstarke Unternehmen und Arbeitsplätze in Zürich zu halten oder neu anzusiedeln?“, fragten FDP, SVP und Mitte im Parlament nach dem Vontobel-Knaller.
„Werden dabei auch Landreserven, Baurechte, Wirtschaftsförderung sowie Planungs- und Bewilligungsverfahren überprüft?“

Bei Leupi beissen sie auf Granit. Der Grüne, der in roter Wolle gefärbt ist, hat seine eigene Vorstellung von Wettbewerb.
„Wollen wir wirklich, dass die Bodenpreise noch weiter steigen? Und der Wohnraum noch knapper wird? Wir sollen ausgerechnet an dem Ort, an dem schon heute alles am teuersten ist, den Druck noch weiter erhöhen? Das ergibt keinen Sinn für mich.“
Sozialsmus pur? Oder hat Leupi sogar recht? Zug baut stellt Schulhäuser in die Landschaft, die Architekturpreise abräumen könnte, ein dringend nötiger Stadtunnel fiel an der Urne durch.
„Den Zuger Standortförderer wirds langsam mulmig ob dem Massenansturm aus Zürich“, sagt ein Insider. „Sie sehen riesige Infrastruktur-Kosten auf sich zukommen.“



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Leupi hat doch recht. Die ganzen Unternehmen und Bonzen werfen ein schlechtes Licht auf die Stadt. Es geht auch ohne sie.
Die Privatwirtschaft ist überflüssig wie ein Solarium in Thailand. Die Reichen sind sowieso Diebe.
Zürich kann die im Übermass vorhanden Fahrradparkplätze mit Geldbäumen bepflanzen. Die Geldbäume werden zusätzlich noch Schatten.
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Sofort aufhören mit so dummen Kommentaren!!
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@ ayattaP timooL (Auf Fronturlaub im Isan): Sarkasmus und Ironie bitte als solches kennzeichnen. Danke.
Soistes: Kein Humor? Er meint es sarkastisch.
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Wenn man das Geld (Vermögen) und die Wohnungen gerecht verteilen würde, hätten alle etwas davon. Niemand müsste mehr arbeiten.
Die Firmen könnte man verstaatlichen und sie könnten nicht für den Unternehmer Geld generieren sondern für die Angestellten.
Wäre doch schön, oder?
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Ihre Theorie würde dann etwa so funktionieren wie die DDR, die waren ja auch sehr erfolgreich. Ihre Einstellung würde eigentlich nicht zum Überleben reichen, aber Dank der Tüchtigen ist ihr Überleben gesichert.
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Warst du ein DDL-er?
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Hochmut kommt vor dem Fall. Die links grün degenerierte Regierung wird bald Bankrott anmelden müssen. Die unsägliche Verprassung von Steuergeldern wird nicht mehr lange möglich sein, die fetten Jahre sind vorbei.
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Dann macht der Müll einfach Schulden.
In der Schweiz leider problemlso möglich.
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Ganz falsch Rolf Hug. Die Grünen und Roten haben die Politik in ganz Europa unter sich. Die haben auch die bürgerlichen Parteien übernommen. Siehe Deutschland mit der CDU und FDP. Schweiz Die Mitte und FDP. Die haben die ganzen Steuergelder unter sich und kümmern sich nicht um Kantone oder Bundesländer. Die sollten alle behandelt werden wie die KPD in den 60er und 70er Jahren. Es ist leider zu spät. Die haben sogar die europäoschen Medien und die Justiz übernommen.
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So lange es Zürich finanziell gut geht, wird es so weiter gehen.
Wenn nicht mehr so viel zu verteilen ist, wird das auch politische Folgen haben.
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Leider ist es dann zu spät.
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Träumt weiter
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Vondubel kann weg.
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Loomit, geh mal wieder Scampi essen. Das bringt Dich auf andere Gedanken. Und es ist gut für den Rücken (das Porte-Monnaie ist dann nicht mehr so schwer).
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@Fett und Faul in Pattaya
Nehmen Dir die US Gs’s dir deine Traumfrauen weg? Gib Gummi.
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Auf der einen Seite die Klientel bedienen und auf der anderen Seite die hohle Hand machen. Es kommt der Tag an dem das ein Ende findet. Vontobel ist nur ein Vorlaufindikator. Das Steuergeld wird dann nicht mehr fliessen und die Party endet abrupt. Weil die letzten 25 Jahre mit Tiefzinsen, Immigration wohlhabender Expapts, Techboom etc. werden sich nicht wiederholen. Sollte es widererwarten noch länger dauern kommt die Quittung an der Urne sobald der letzte Durschnittsschweizer auch noch gemerkt, dass er von seiner Landesregierung am Näschen herumgeführt wird. Ich gebe dem Zirkus noch 0-5 Jahre
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Schön wär’s. Die Linken, welche die grösste Wählerschaft in der Stadt Zürich bilden, werden die Letzten sein, die einsehen werden, dass es so nicht weitergehen kann. Aber leider immer erst dann, wenn das Kind bereits mit dem Bad ausgeschüttet ist. Man ist so lange woke, rot und grün und uneinsichtig, wenn es ans eigene Fleisch geht. Und dann waren sowieso die Liberalen, sogenannt „Rechten“ und die Reichen schuld …..
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Leupi kann‘s halt nicht besser.
Was man nie konnte- kann man auch nicht verlernen.
Traurig! Aber passt irgendwie!
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Ein durchschnittlich intelligenter Mensch kann dazulernen. Offensichtlich ist dies bei Leupi vergebene Müh und Wunschdenken …..
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Lieber Lukas Hässig, was erwarten Sie von einem linken Schmarotzer der sein Leben lang von Steuergeld gelebt hat ohne Eigenleistung?
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Eine von vielen Kakerlaken..🪳
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@LuxusLinke
Kakerlaken (bzw. Schaben) sind für die Natur sehr nützlich, auch wenn sie in Wohnungen als Schädlinge gelten. Weltweit gibt es rund 4.600 Arten, und nur wenige davon leben im Haus des Menschen.
Sie dienen vielen Tieren wie Vögeln, Fröschen, Spinnen und kleinen Säugetieren als wichtige Futterquelle.
Sie zersetzen schwer abbaubare Stoffe und geben über ihren Kot wichtige Nährstoffe (wie Stickstoff) an den Boden zurück, was das Pflanzenwachstum fördert
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Die Grünen und Sozis leben nur vom Geld der Anderen, schätzen und danken tun sie es aber nicht, das haben diese Wohlstandsverwöhnten Brüder und Schwestern auch nie gelernt. Uns lernte man noch, wenn du etwas bekommst, „was sagt man“? Willst du etwas, musst du es dir erarbeiten. Die Grünen und Sozis sind aber Kinder, für die sich die Eltern im Lebensmittelladen immer schämen mussten. weil das Quengeln der Kinder erst aufhörte wenn sie bekamen was sie wollten, da ist in der Erziehung alles falsch gelaufen, sie haben dann auch Mühe und studieren welches Geschlecht sie sind.
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@Untergang
Ist der Rentenkapitalist grün oder Sozialist?
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milchbuebe rechnig! geld is dim konto abiehe, bizzeli fürs notwendige, falls immo hädch, verchaufe, alli versicherige künde, auto weg … bisch liquid kaufsch gold und silber und tschüss und denn kei stüre meh kei kk prämie usw … das charte huus schwiiz bricht zäme wie e schmälzi, gnüsste eues läbe!
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🪳
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Ach was, ob dieses „Bänkli“ nach Zug zieht muss in Zürich wirklich niemanden kümmern. Wieso werden die Kunden dann immer noch am Bleicherweg empfangen? Baar ist wahrscheinlich für die Kundschaft nicht zumutbar.
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Dieser Totengräber der Wirtschaft und des Finanzplatzes in Zürich gehört schon längstens entfernt !!
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sie werden in 4 Jahren sicher wieder gewählt. Die Zürcher brauchen das. Schimpfen und wieder gleich wählen.
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Wie würde Donald so schön Sagen?
Die Grünen und Sozis Bomben sich selbst in die Steinzeit zurück!
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Vontobel wird in der Stadt Zürich auch künftig mit einem Repräsentationsbüro und Vermögensverwaltern präsent bleiben. Die Zusammenlegung der verschiedenen Zürcher Standorte in Baar dürfte jedoch erhebliche Synergien schaffen und gleichzeitig weitere Vorteile bieten – etwa bei Steuern, Tax Rulings, der Zusammenarbeit mi-t den Behörden, keine kritischen Nachfragen z.B Dubai-Investmentgeschäfte und der Bündelung qualifizierter Arbeitsplätze.
Was Julius Bär einst teilweise mit der Verlagerung nach Zürich-Altstetten erreichte, dürfte Vontobel nun in Baar anstreben und umsetzen.
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Unzählige BankerInnen passen besser nach Zug. Da gibt es zwielichte Firmen en masse. Die sind über hilfreiche Hände im Finanzbereich immer froh.
Und wenn rund um die Zürcher Bahnhofstrasse irgendwann wieder gewohnt wird, wertet das die City auf.
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… braucht es definitiv mehr Lastenfahrrad- Mamis und Papis!
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@tote” Bahnhofstrasse nach Geschäftsschluss
Wir reden nicht über Zug, sondern Baar.
Besuchen Sie mal am Wochenende.
Besuchen sie die Panorama Schiffbar – Jolan Da – was war da?
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Solange Grün-Rot-Woke ihre Klientel (Wähler) auf Kosten anderer bedient, subventioniert, Velowege baut, Wegweisendes verhindert etc. und die Mehrheit der Stimmenden hinter sich hat, solange wird dies weitergehen.
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Dumm
Dümmer
Leupi!
Und hat’s der SVP Regierungsrat aus Wädenswiler besser gemacht? Kanton Zürich hat die höchsten Unternehmen Steuern der Schweiz!
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@Urs vom Albis
Warum beleidigen Sie Leupi?
Das Medium vom Albis – Medaille hat immer 2 Seiten oder dreht sich.
Der Kanton Zürich hat nicht ganz die höchsten Unternehmenssteuern der Schweiz, liegt aber im nationalen Vergleich auf dem zweithöchsten Platz hinter dem Kanton Bern.
Die effektive Gesamtbelastung durch Gewinn- und Kapitalsteuern für juristische Personen liegt in Zürich bei rund 19,47 %, während Bern mit etwa 20,54 % den Höchstwert verzeichnet.
Die relativ hohe steuerliche Belastung führt im Kanton immer wieder zu politischen Debatten und Warnungen vor Abwanderungen von Firmen.
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Leupi als Staatsdiener ist dies egal, da den 24500 Staatsdiener der Stadt Zürich und 34000 vom kanton der Lohn und due Stelle garantiert ist, da jedoch 80 % der Stadtzürcher Rot Grün wählen, sind fiese Wähler auch mit Herzblut bereit, chf 5000 bis chf 20000 mehr Steuern zu zahlen wenn immer mehr Firmen abwandern.
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@Ma
Kapital ist mobil und kann jederzeit umziehen, aber das profitieren von der Stadt wird dann schwieriger.
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Nö, wo denken Sie denn hin. Diese werden zuerst auf die schon ziemlich üppig zahlenden „Reichen“ losgehen und Steuererhöhungen im Namen der „sozialen Gerechtigkeit“ fordern.
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Aufruf an alle Züri Hegel
Wir Üsserschwiizer schicken euch Gummiboote, damit ihr der GrünRoten Hölle entkommt.
Ihr seid mit Kind&Kegel sowie Firmen bei und herzlich willkommen.
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@Wieso
Kommt nach Crans-Montana wo die Bürgerlichen Herrschen. 😒
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Wen interessiert schon Zürich mit den Sozi- und Grünen Deppen? Niemand! Alle diese verblödeten Städte, angefangen in St. Gallen bis Genf, meide ich wie der Teufel das Weihwasser.
Mein Geld bekommen die nicht!
Die brauchet es definitiv 💯% nicht!
Alles richtig gemacht VT.
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@Die Deppen in den Städten
Wie ist dein Ausflug nach Berlin? Arm aber sexy, oder?
Alles Deppen, bin der Einzige Überlebende.
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60% Arbeiten + 40% Selbstfindung und dann den Lohnausfall von den 100% Arbeitenden holen, das sind die Zürich Sozis. Hat nichtsmehr damit zu tun sozial Schwachen zu helfen, nur noch reine Umverteilungsmaschine.
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Er zieht sein Salär, und wenn‘s knallt ist er weg. Mit üppiger Pension. Warum soll er sich auch aufregen…?
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Eine der besten und bestvernetzten Zürcher Familienbanken findet nach 100 Jahren ausgerechnet in der Stadt Zürich keine passende Liegenschaft? Schwer zu glauben.
Vielleicht ist die Geschichte einfacher: Zug ist steuerlich attraktiver. Das ist legitim – aber dann bitte ohne Schuldzuweisung an Zürich. Oder hat sich mit der vierten Generation schlicht die Standortpolitik der Familie Vontobel geändert? Sicher ist: Einen solchen Entscheid trifft man bestens beraten und nach sorgfältiger Abwägung. Auch das ist eine Geschichte.
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@Ruedi Hammer
Ruedi, Hammer Geschichte. Spannender – Uli hält nicht mehr viel von dem Institut.
Uli Hoeneß besaß über Jahrzehnte ein geheimes Spekulationskonto bei der Schweizer Privatbank Vontobel, auf dem sich zu Spitzenzeiten laut Gerichtsakten ein Vermögen von rund 155 Millionen Euro (Ende 2005) befand. Unbestätigte Berichte von Informanten sprachen zeitweise sogar von Vermögenswerten oder Kreditlinien für Devisengeschäfte von bis zu 500 bis 600 Millionen Schweizer Franken.
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Tschuess & weg. Daily Pendeln oder Job suchen? Hier wohnen und zahlen, dort bohnern und fuer fremde Zahlen malen & mahlen? D.h: jetzt entscheiden 👉Pendelhū oder flotthot ???
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Das ist eben ein Linker König der sich um die Untertanen kümmert.
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@Hoch dem König
In der Diskussion prallen zwei Sichtweisen aufeinander: Die polemische Kritik („Zürich-König“) und Leupis Position und linke Wohnpolitik.
Daniel Leupi selbst verteidigte seine Haltung in der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) und betonte, der Wegzug sei zwar bedauerlich, in einem dynamischen Wirtschaftsraum aber normal. Zürich fehle schlicht der Platz für den von Vontobel gewünschten Gross-Campus. Er lehnt Steuersenkungen ab und setzt weiterhin auf die Förderung von bezahlbarem Wohnraum und einen breiten Branchenmix, damit die Stadt lebenswert bleibt.
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Die Zuger Standortförderung braucht es gar nicht. Die Unternehmen kommen auch so. Im Kanton Zürich drohen weitere Abwanderungen, wenn Ende 2029 die Übergangsmassnahmen der Steuerreform 2019 auslaufen. Beim Kanton herrscht diesbezüglich bereits grosse Nervosität.
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Ich verstehe nicht, weshalb nicht jede Zürcher Firma nach Zug geht (oder sich zumindest dort einen Briefkasten zulegt).
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spätestens wenn sie kein Geld mehr haben für sinnlose Velowege wird ihm ein Lichtlein aufgehen. Wenn man nicht zum Gewerbe schaut ziehen alle früher oder später weg. Das ist aber den Linken und Grünen egal, man kann ja die Steuern erhöhen.
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Ich sehe beim Leupi immer eine Made die im Speck lebt und sich wohlfühlt.
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Beiersdorf und La Prairie ist dieselbe Firma und die sind seit mindestens fünf Jahren schon hier – neben der Pyramide im Seefeld. So billig sollte man nicht tricksen.
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La Prairie ist von Volketswil in die Stadt gezogen und bei Beiersdorf kamen rund 70 Stellen aus Basel. Die Gewinne dieser Unternehmen dürften kaum so hoch sein wie jene von Vontobel.
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hätte, wūrde, hätte können und hätte-sollen !
DER Fakt ist doch: Die Würfel sind GEFALLEN = Der Zug ist weg !
Neuer TaxZug auf’s Geleise👉 ist jetzt voll die Aufgabe der Velo WM & Sattelsitzen-Stadtregierung (PS: sonst reicht die Kohle NICHT, für’s neue Mega Zoo & XXL Outdoor AFFENHAUS Project. Auch die Riesen-Vogelvolliere, für FREMDE VOEGEL aus aller Welt (auf ChaosBudgetKurs) wäre sonst: @RISK
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„hatten Hunderte von Millionen Franken in ihre Standorte in der Stadt investiert“, und in welchen Verhältnis steht das zu den Lohnkosten, Steueraufwand, etc.?
Eben!
Herr Leupi hat es nicht verstanden.
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Die links-grüne Stadtregierung gräbt am Fundament der einst stolzen Stadt, bis sie in einem „Sinkhole“ verschwindet. Arroganz wurde noch nie goutiert.
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Zürich wird den gleichen Weg gehen wie Kalifornien, wo die Woke-Kultur ihren Anfang nahm.Heute überall Zeltstädte in Los Angeles, wo Obdachlose dahinvegetieren.
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… und die Stadt interimistisch durch die Stadtverwaltung von Pattaya regieren lassen!
Die mögen zwar korrupt sein, aber durchgeknallt sind sie nicht!
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😂😂 you made my day…
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Es wird sich nichts in der Stadt Zürich ändern. Wir haben zu viele Papierli-Schwizer, die alle davon profitieren und die werden immer die Linken wählen. Aber das Geld fällt nicht immer vom Himmel!!!
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@Anita
Die Schweiz ist stolz auf ihre Demokratie. Nirgends in Europa aber bleiben mehr Leute den Urnen fern. Wer sind diese Nichtwähler?
https://www.beobachter.ch/politik/wahlen-2019/nichtwahler-warum-so-viele-schweize
78-jährige Männer gingen in der Stadt Zürich am häufigsten an die Urne.
Ich befasse mich wenig mit politischen Themen.
Es nützt mir nichts, die Informationsbüchlein zu den Abstimmungen oder Wahlen zu lesen. Sie sind zu kompliziert, ich verstehe sie nicht.
Weil ich die meisten Politiker nicht kenne, habe ich noch nie einem meine Stimme gegeben.»
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Arroganter als Leupi sind eher die nasenrümpfenden Vontobel-Mitarbeiter, die nicht nach Baar ziehen wollen und davon gibts einige.
Viele davon haben überhaupt kein Realitätsverständnis mehr und glauben, was Besseres zu sein. Halbgötter. Master of the Universes. Dabei sind die meisten absoluter Durchschnitt, teilweise sogar unterdurchschnittlich und das einzi wahre, dass stark ist, ist das Selbstego plus die Selbstverliebtheit.
Wenn ich der CEO wär, würd ich denen das Ultimatum stellen. Entweder schweigen und mitkommen oder da ist die Türe.
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Quatsch definiert mal bezahlbaren Wohnraum im zugerland….🤣 die können ja mit dem Auto pendeln.. okay.😁
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Es fängt mit der Verkehrspolitik an und hört bei der Wirtschaftspolitik und den steuern auf.
VT ist nur einer der ersten grösseren Taxpayer, der geht. Das Schlimme für Zürich ist, das Momentum dreht weiter massiv nach unten, und sie werden es nicht mehr aufhalten können.
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Die Grünen wähle ich zwar aus Prinzip nicht, aber Herr Leupi ist mir sehr sympatisch.
Er scheint der einzige Zürcher zu sein, der nicht Tag und Nacht and Geld denkt.
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Nur weil er nicht gleich wie Brad Pytt aussieht, muss man deswegen keine Mitleids-Sympathiepunkte geben.
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@💸 💸 💸
«ZURICH LOVE STORY»:
Grüner Stadtrat verliebt sich in Latina, die bei Polizei putzte.
Der Zürcher Stadtrat und Finanzvorsteher Daniel Leupi hat sich in eine Putzfrau der Stadt Zürich verliebt, die die Regionalwache der Stadtpolizei reinigte.
Artikel: https://www.20min.ch/story/zurich-love-story-gruener-stadtrat-verliebt-sich-in-latina-die-bei-polizei-putzte-103502468
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Genau, statt ans Geld denkt er ans Velo. Sehr symphatisch.
Baar macht auch aus der Optik Raumplanung Sinn, und ob Vontobel rentabel bleibt steht in den Sternen. Zudem dürften die Unterschiede in der Steuerbelastung in absehbarer Zeit eingeebnet werden. Deshalb verstehe ich es gut, dass die Stadt Zürich nicht den roten Teppich ausrollt, um 565 zusätzliche Parkplätze bewilligen zu müssen.
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Ist der Finanzvorsteher der wirtschaftlich wichtigster Stadt ein Grüner, so ist klar: Das Geld kommt automatisch rein. Von der Materie muss man rein gar nichts verstehen. Das machen die Untergebenen.
Es ist ein rein politischer Posten, bei dem man sich um seine Ideologien kümmern kann. Wer geht, ist einem völlig egal. Weil man von der Materie NULL Ahnung hat.
Bis sich das auswirkt, wird man längst weg sein und lebenslang eine riesige Pension bekommen. Die Wohnung zum Schnäppchenpreis hat man seit Ewigkeiten. So bleibt ausreichend Zeit, seinen Veloträumereien nachzugehen.
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Es wäre so langsam Zeit, dass die UBS auch geht.
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Dank 250 Milliarden in Staatsgarantien wird das nicht passieren.
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Sie gehen und fahren sie an die Wand oder sie bleiben und fahren sie an die Wand! Passieren wirds!
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Genau, die UBS soll gehen – aber nicht nach Baar. Sondern möglichst weit weg.
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Egal. Die Wähler entscheiden.
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@Susi
Oh die Wähler entscheiden? Was? Wie? Dream on.
Wählscheibe am Fest-Telefon war noch schön: Kein Anschluss unter dieser Nummer.
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Lieber ein Haus im Grünen als ein Grüner im Haus.
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Lieber eine kleine Dicke als eine lange Dürre.
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Diese Sekte nennt sich Grün, macht aber an vorderster Front mit beim Zubetonieren von unserem Land. Nichts ist grün bei denen, nicht einmal die China-Elektro-Velos die zur Garderobe eines jeden Grünlings gehören.
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Tagesspiegel22.12.2005, 00:00: „Sindelfingen, das war der Ort, in dem Milch und Honig durch die Straßen flossen, und wenn man genau diese Straßen überquerte, wandelte man auf Zebrastreifen, die aus Marmor waren. Marmor aus Carrara. So sagenhaft war einst der Reichtum Sindelfingens, dass der Eintritt in die Schwimmbäder kostenlos war. Auch in Parkhäusern zahlte man keinen Cent. In Parkhäusern!..Die Stadt ist verarmt, sie kann sich die Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe nicht mehr leisten, sie wird dichtgemacht.“
Eine Stadt kann sehr schnell verarmen.
Gunther Kropp, Basel
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Die Marmorzebrastreifen sind eine Urban Legend. Gab es nie!
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@Yalla
Stuttgarter Zeitung Redaktion 02.11.2024, 19:31: „Marmorquader werden repariert : Das Taj Mahal von Sindelfingen Die Zebrastreifen aus Carrara-Marmor werden ausgebaut.“
Sie scheinen sich zu irren.
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Hässig hat ja sein Büro auch immer noch im Schiffbau. Konsequenterweise sollte er auch nach Zug zügeln. Aber immer über die Stadt lästern. Würde ihn auch niemand vermissen..
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@Pleitegeier
Hipp mit dem Fahrrad wie ein Teeneger mit Tweed Anzug und On Schuhen durch
Kreis 5 radeln und in Viadukt Markthalle rasch Cüpli und Austern schlürfen und schauen, dass man gesehen wird. Mike Müller roll da auch ab und zu durch.
Dann eine individuelle Freitag Tasche aus LKWPlane für CHF 300 oder 500 kaufen für die Gattin.
Ah ja, da kommen Sie die Anwälte aus dem Prime Tower zum Apero in Gerolds Garten – Berliner Hipp Location von unserer Katja Weber.
Sorry, muss jetzt einen Artikel schreiben. Deadline.
Ah ja, eine Mini-Welt in Zürich. Ist das Leben nicht ein Irrenhaus?
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_Die Steuern sind das eine.
_Die Verschlimmbesserung des Strassenverkehrs v.a. des MIV das andere.
_Duldung von Besetzungen, Krawallen, Verschandelung durch linksextreme Taugenichtse ein weiteres.
_Inkaufnahme von gigantischer Verschuldung zugunsten der eigenen links-rot-grün-woken Klientel noch oben drauf.
„Bhüet mi Gott, Züri vor Leid.“
(H.W. 1489)
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Baar ZG mit neuem Campus für 1’500 Leute – wie die Partners.
Züri soll einfach wieder grün werden.
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leupi: no accountability no responsibility no consequences, nothing to see here. die ZH wähler wollten und werden das weiterhin …. wollen
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Eigentlich eine super Sache. Es wäre sogar wünschenswert, dass noch viel mehr gute Steuerzahler die Stadt verlassen. Ich sehe darin die einzige Chance, die total aus dem Ruder gelaufene Stadt-Verwaltung und ihren irrwitzig verschwenderischen Umgang mit Stgeuergeldern wieder etwas zurückzufahren.
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Die absolute kalte Arroganz, steckt uns allen in der DNA. Nationales Live StreamJassen, als wäre 0 + gar nichts gewesen – direkt am 1.1.26 beim SRF, mit lustigem Seven E. – bei 140 jungen Brandopfern. Skandal !!!! 2 Tage nach dem Schachen Horror, hocken doch da alle schon wieder froh mit Bier & um den xyten 2026 Sagmehlringe rum, klatschen vor Freude über die völlig ungesund-uebergweichtigen Mannen die in ihren plumpen Sackhosen fuer ihre Sponsoren stoehn-schwingen. Wir sind: nicht nur arrogant, sondern auch absolut naïv. PS: in Berlin läuft gerade der SuperGau@CyberSchock&Risks ☎️⏰
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@Arrogant, oberflaechlich, naïve-dumm
Wollten Sie das Wir nicht durch ein Ich ersetzte? Egal.
Wir sind: nicht nur arrogant, sondern auch absolut naïv.
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Gerade eine Wohnung in Innerschwyz gekauft, kann ich sicher überteuert an einen überbezahlten Vontobel Expat-Banker vermieten. Mir gefällts 🙂
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@Bauer Stauffacher
Bin beim Klichberg Schwinget:
1300 Kilo und ein sanftes Gemüt: Das ist Siegermuni Ultimo. Ultimo hat bereits 40 Töchter und einen hohen Zuchtwert. Ein Siegermuni wie Ultimo kann über 12’000 CHF wert sein.
https://www.blick.ch/sport/schwingen/siegermuni-von-kilchberg-1300-kilo-und-ein-sanftes-gemuet-das-ist-siegermuni-ultimo-id22234483.html
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@SVP Bauer & Milliardär
Warum habe ich mir auch eine Villa in Gstaad gekauft? Flughafen für Privatjet.
Pauschalsteuer.
Gute Treuhändler, Anwälte und diskrete Bank. Was will man mehr in der Schweiz. Ah ja Natur, Berge und Kühe. Ja und devote und gemütliche Schweizer Mitarbeiter: Jawohl. Ich mag die Schweiz im Winter im Sommer gibt es schönere Orte. Sonst kaum hier. Egal. Gutes Leben und leben lassen. Man hat ja nur das eine Leben.
https://nkimmobilien-gstaad.ch/
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Zürich verarmt und wird langweilig. Wird zur Beamtenstadt wie Bern.
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Die Schweiz hat seit 15 Jahren überall Deutschland kopiert. Mehr Planwirtschaft, Experten, Regulierungen, Titelwahn, Ideologie, Beamte, Professoren, Politik.. und immer weniger Marktwirtschaft
Leider der komplette Holzweg.
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@Rolf
Nein.
Das Verhältnis und der politische Vergleich zwischen der Schweiz und Deutschland wird in beiden Ländern oft intensiv debattiert. Während manche Beobachter Pointen setzen, dass die Schweiz bestimmte Regulierungen oder gesellschaftliche Trends aus Deutschland übernimmt, unterscheidet sich das politische und institutionelle System der Schweiz grundlegend vom deutschen Modell.
Hier zentrale Unterschiede und Dynamiken der letzt 15 Jahre:
Direkte Demokratie vs. Repräsentatives System.
Das Konkurrenz- vs. Konkordanzsystem
Verhältnis zur Europäischen Union
Wirtschaft und Föderalismus
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nach der Ablehnung der 10Mio Schweiz haben die rotgrünen wieder Rückenwind (in ihren Augen) um ihre Agenda weiter zu führen. Es ist zu hoffen dass der hinterste und letzte Steuerzahler 100k+ dieser linksversifften und überfremdeten Stadt den Rücken kehrt und selbst wenn sie ins Thurgau gehen einen guten Deal machen. Zürich soll in seiner Selbstzufriedenheit ersaufen!
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Die Regierung fährt die Stadt Zürich an die Wand. Mit 30, aber zielbewusst.
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@Ehrlicher Eidgenosse
So so …
Der Vorwurf des „An-die-Wand-Fahrens“ ignoriert, dass die Mehrheit der städtischen Stimmbevölkerung den eingeschlagenen Kurs stützt. Der tiefe politische Graben verläuft dabei weniger innerhalb der Stadt, sondern vor allem zwischen der progressiv-linken Stadt Zürich und dem eher konservativ-bürgerlich geprägten Zürcher Umland (Kanton), was regelmässig zu harten Kompetenzstreitigkeiten führt.
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Der Artikel hat mit Journalismus nichts zu tun. Es ist einmal mehr Hetze gegen die Stadt um primitive Kommentar und Klicks zu generieren.
Selbstverständlich alle primitiven Kommentare anonym, die Schreiberlinge haben das Rückgrat eines Gummibärchen und Charakter ist für sie ein Fremdwort!
PS: Journalismus wäre bei Vontobel nach zu fragen ob sie die Stadt wegen Standorten konsultiert und wie die Stadt reagiert hat! Aber das ist mit Aufwand verbunden und kann nicht zwischen Morgenkaffe und Gipfeli erledigt werden
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Der richtige Gedanke!
Der NZZ-Artikel „Warum verlässt die Bank Vontobel die beste Stadt der Welt? Ein Realitätscheck in der Zuger Agglo“ ist hochinteressant. Das Interview mit Zari Dzaferi (SP), Bauvorsteher von Baar und Mark Gustafson (FDP), dem Finanzvorsteher von Baar zeigt auf, wie mit tollem Engagement ohne Trödelei vieles erreicht werden kann.
Baar mit 25500 Einwohnern ein Vorzeigebeispiel für eine Exekutive, die rasch handelt und liefert. Mein Kompliment an diese Behörde mit Hunger.
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Das stimmt ja alles. Aber ehrlich, Zug ist einfach eine fürchterliche Stadt. Totally stuck in the 70‘s. Die Stadt präsentiert sich wie ein Armenhaus. Dann diese Preise für Bruchbuden von Wohnungen. Abartig. Klar für die ex CS Diebe gibts für 5-10 Mio. schönes am Hang. Aber eben, das sind Diebe und die Bank gibts nicht mehr. Dafür haben sie in Zug schön tiefe Steuern.
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Fürchterliche Städte. Ist wohl richtig mit Zug und anderswo. Auch reiche Gemeinden (Wollerau, Meisterschwanden etc) haben keinen Geschmack. Ortsplanung mit Architekturvorgaben gibt es nicht.
Weshalb gehen viele Deutschschweizer (auch aus Wollerau! gerne in Dörfer wie Soglio im Bergell und in die Täler des Tessins?
Sie suchen einfach einen therapeutischen Sehnsuchtsstiller.
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Ich habe die Diskussion rund um den Umzug von Vontobel nach Baar aufmerksam verfolgt. Überall wird betont, dass man das „linke“ Zürich und seine Steuern verlässt und in Baar alles besser wird. Mag sein, aber ein entscheidender Punkt wird dabei gerne vergessen:
Vontobel baut seit fast einem Jahr in mehreren Wellen massiv Stellen ab und wurde personell regelrecht dezimiert. Böse Zungen könnten sagen, dass das Narrativ vom „linken Zürich“ hervorragend als Ablenkung von den eigentlichen Vorgängen hinter den Kulissen dient.
Liebe Grüsse
McKinsey
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Interessanter Gedanke.
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Vontobel entwickelt einen neuen Campus in Baar und investiert in einen neuen Kundenstandort in Zürich.
Vontobel hat einen langfristigen Mietvertrag für einen neuen Standort in Baar (ZG) abgeschlossen. Der eigens für Vontobel konzipierte Campus soll 2030 eröffnet werden und bringt mehr als 1’500 Mitarbeitende zusammen, die heute auf sieben Gebäude in Zürich verteilt sind. In Zürich wird das Gebäude von Vontobel am Bleicherweg zu einem erstklassigen Kundenstandort mit mehr als 300 Mitarbeitenden umgebaut. Unternehmen verschafft sich mit diesen Massnahmen Raum für die weitere Entwicklung.
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D. Leupi ist ein überheblicher Typ. Dass ihn der Wegzug von Vontobel und der Verlust von etlichen Steuermillionen nicht kümmert, verwundert nicht. Er ist sich seines Lohnes und seiner schönen Pension sicher. Und es stimmt, im Kt. Zug sind die Behörden firmenfreundlich, interessiert, kooperativ. Die Zürcher haben die Regierung, die sie gewählt haben. Sollen sie damit leben.
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Der NZZ-Artikel „Warum verlässt die Bank Vontobel die beste Stadt der Welt? Ein Realitätscheck in der Zuger Agglo“ ist hochinteressant. Das Interview mit Zari Dzaferi (SP), Bauvorsteher von Baar und Mark Gustafson (FDP), dem Finanzvorsteher von Baar zeigt auf, wie mit tollem Engagement ohne Trödelei vieles erreicht werden kann.
Baar mit 25500 Einwohnern ein Vorzeigebeispiel für eine Exekutive, die rasch handelt und liefert. Mein Kompliment an diese Behörde mit Hunger.
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Gün und rot ist wie ein Krebsgeschwür, leider gibt es im Moment noch ein wirksames Medikament, die Wähler.
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Zuerst einmal eine Frage an Herrn Hässig: Wo ist das Swissglish geblieben?
In den letzten 2-3 Tagen ganz normale Beiräge auf Deutsch gelesen. Wo ein Wille ist auch ein Weg.
Es gibt die Redewendung: Weniger ist mehr.
Als man in Zürich die Pauschalbesteuerung abschaffte, hat man auch teilweise den Untergang prophezeit. Das Gegenteil ist eingetroffen.
Sehen Sie einfach so: Ein Klumpenrisiko weniger und mehr Freiheit.
Jetzt bekommt Baar den Pendlerstau und die Blechlawine. Vielleicht gibt es in Baar sogar weniger Fahrradspuren und dafür mehr öffentliche Autoparkplätze.
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Nein, das Klumpenrisiko UBS, Zurich Insurance, Julius Bär, etc. nimmt damit weiter zu.
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Zürich ist sowieso pleite:
Das Jahresergebnis:
Die Stadt schloss das Jahr 2025 mit einem Defizit von 22,9 Millionen Franken ab – das erste negative Ergebnis seit 10 Jahren.
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@CS
So pleite möchte ich auch sein!
Die Stadt Zürich schloss das Rechnungsjahr 2025 mit einem Aufwandüberschuss von 22,9 Millionen Franken ab. Das ist zwar das erste Defizit seit zehn Jahren, bedeutet aber keine Pleite: Die Stadt verfügt über ein massives Eigenkapital von über 2,8 Milliarden Franken und eine hohe Steuerkraft, weshalb die Finanzlage trotz hoher Investitionen stabil bleibt.
Während bürgerliche Kreise (wie die SVP) vor einem «Schuldenrausch» warnen und eine strengere Haushaltspolitik fordern, betonen linke Kräfte ( SP), dass die Stadt wirtschaftlich nach wie vor kerngesund.
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Die CS und die Swissair hatten auch mal 2,8 Milliarden Franken Eigenkapital …
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Der Tag kommt näher, wenn am Zûriberg Favelas entstehen und am Paradeplatz Suppe aus Armenküchen ausgeschenkt wird. Den Cüpli Sozis kanns gleich sein. Sie sitzen immer nah am Gabentisch.
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Marktpreise sind die Knappheitsindikatoren, Leupipreise sind Beziehungsindikatoren. Wie damals bei Don Raffi, nur weniger lustig, weil Linke Fanatiker sind.
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Guter Entscheid von Vontobel. Und Leupi? Scheint, dass er die Zusammenhänge nicht versteht. Es sind ja nicht nur die hochbezahlten Banker-Jobs die wegfallen. Sondern auch die ganz normalen Arbeitsstellen im Umkreis eines solchen Unternehmens. Gastro, Handwerker, Reinigung, Taxifahrer sogar Velokuriere.
Ich glaube nicht, dass ein komplett neuer Multi an der Gotthardstrasse einziehen wird. Wenn überhaupt. Vielleicht braucht die Stadt für den ineffizienten und wachsenden Staatsapparat neue Büros. Möglicherweise für die Hunderten neuer Mitarbeiter des Steueramts für die Individualbesteuerung 😂
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Vielleicht wäre Baar auch etwas für IP? Oder erinnert das dann doch zu sehr ans Säuliamt?
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Viele Kommentare finden die Stadträte „nicht ideal“.
Die Besserwisser müssen bei den nächsteb Wahlen kandidieren – und gut wird.
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Sein hohes Salär von 250000 plus spesen werden dadurch nicht tangiert. Als Multimillionär mit Immobilie mit mehreren Wohnungen in Zürich, deren Mietzins etwa nicht gerade tief sind , erlauben es ihm gut zu leben. Kleiner Tipp, falls Spesen über 100 Franken sind, werden diese nicht von der Spesenpauschale abgegolten sondern separat bezahlt. Also schön schauen dass man mehr als 100 Stutz ausgibt
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Und Tschüssi Züri & ZH. Es werden Plätzchen gesucht, wo noch etwas erlaubt ist. Vorallem Autofahren und gediegen Parkieren mit den überdimensionierten auf fossilen Brennstoffen basierten Vehikeln.
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Wenn man sich den NZZ-Artikel von heute durchliest wird auf den letzten Zeilen klar, was der ausschlaggebende Punkt für den Umzug war. Ein paar eingebildete C-Levler wurde es zu blöd in den Stau reinzupendeln und haben die für sich bessere Alternative gewählt. Egal, ob das 1‘500 Angestellte ausbaden müssen.
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Mal auf VW schauen. Dann weiss man was man von ökos und sozen zu erwarten hat.
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Das ist nicht der König, das ist nur der Hofnarr, den aber niemand lustig findet
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Boomerprobleme
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Kratzer in der Platte!
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Leupi und Golta, beide die gleichen Schleimer wie alle anderen auch.
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@Berty Bretthauer
Wer sind die?
Kennt keiner, ausser man wohnt in Zürich und wohnt im Zelt auf dem Lindenhof, oder.
Ich möchte solche Figuren auch nicht kennen, ist mit meine Lebenszeit zu schade.
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Die Velotante B hast du vergessen. Keine Minute in einem relevanten Sektor der Privatwirtschaft gearbeitet. Aber ein Selbstbild als hätte sie Züri erschaffen.
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In Zürich sind die Leute inzwischen so stark verdummt, dass die meisten ohne Kontrollblick die Strasse überqueren.
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Genau das ist mir letzthin passiert. Strasse queren ohne Kontrollblick. Man hat ja Vortritt. Bis ein betrunkener Velofahrern kommt. Die werden ja nicht kontrolliert.
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Leupi, die Glühbirne; in optischer Wahrnehmung. Substantiell am Verglühen.
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Es ist entschieden! Entscheide werden jetzt immer schneller und schneller gefällt (👉werden müssen) & vielmals werden sie „Inter-related System relevant“. Wer dann erst noch beim neuen China Freihandels Deal, mit den 1.4 HiTecDigi China Companies ins Geschäft kommen will, muss mind. 3 Gänge an Digitalisierung, interne Process&Business Speed „hochschalten“. Dort wartet 100% keiner, bis hier i minere Chuchi die ZH Drogen-Paraden & die CH Alpen Schwingfeste alle erst mal durchgefeiert sind. Wer’s nicht glaubt, testet es am besten mal selbst⏰🍀
S. Auch IFA/Berlin (jetzt)👉👉HumanoidRobots🚀
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Freunde und Freundinnen,
Ihr habts immer noch nicht gecheckt.
Die Sozis wie ihr Sie noch gekannt habt – tempi passati.
Die Linken und Grünen wollen keine Umverteilung mehr in einem rechtstaatlichen Rahmen. Denen gehts nur noch um Eure Enteignung.
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All die geifernd keifenden Kommentare wie bei einer frustrierten Weiberversammlung bringen und ändern gar nichts.
Die letzten Gesamterneurtungswahlen der Stadt Zürich fanden erst kürzlich am 8. März 2026 statt.
Resultat war erneut eine alternativrotgrüne Mehrheit bei einer doch sehr beachtlichen Anzahl wohnhafter Millionären in der rotgrün regierten Stadt Zürich .
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@Alles paletti
Paletti, Sie sollten vor dem Schreiben auch mal das Ding zwischen den Ohren einschalten – so Sie da noch was finden.
Wieso?
Ich zitiere:
Resultat war erneut eine alternativrotgrüne Mehrheit bei einer doch sehr beachtlichen Anzahl wohnhafter Millionären in der rotgrün regierten Stadt Zürich.
Und nun überlegen Sie mal: Könnte es denn sein, dass es in der Stadt Zürich doch noch einige Alternativrotgrüne (und woke) mehr gibt als in der Millionäre? Hmmm?
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Eines ist sicher:
Wenn Leupi und der aktuelle Linkskaviarfilz auch noch den letzten gutverdienenden Steuerzahler mit Hypersteuern und immer mehr Velo, statt Autos aus der Stadt gedrängt haben werden , hat jeder dieser Typen bis an sein Lebensende eine fette, vom Bürger finanzierte , Toprente und wird sich wie die Made im Speck bewegen ! Ist denen scheissegal, was sie anrichten, solange es für sie selbst stimmt und sie möglichst lange wiedergewählt werden!!
Warum nur glaubt auch nur ein einziger, dass Grüne und Rote auch nur ein Yota weniger geldgeil sein sollen, als der Wirtschaftsfilz?!?
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Leupi findet es gut, dass eine kapitalistische Bank wegzieht. Er hat seinen Lohn auf sicher. Und wenn die Stadt Zürich mehr Geld braucht, im der linken Klientel den Lebensunterhalt zu sichern, werden die Steuern für die arbeitende Bevölkerung erhöht. Wenn noch mehr gute Steuerzahler deshalb abhauen, kann die Stadt Zürich einfach viele Schulden machen. Damit ist immer Geld da für die Ideen der Linken und ihre Klientel. So einfach geht das, vor allem, wenn die Mehrheit in der Stadt Zürich es so will.
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Nun ja, in der Stadt Zürich hat man es nicht verstanden, dass es irgendwann eben genug ist mit „BittiBätti“, handelt und dann eben geht!
Züri auf dem Weg zum Arbeiter- und Bauernparadies.
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Darum Ja zur Neutralitätsinitiative! An die Urnen, liebe Schweizerinnen und Schweizer!
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@Restschweizer Dreamer Du
NEIN!
Moskaus Regierung unter Wladimir Putin hat die eidgenössische Neutralitätsinitiative von SVP-Alt-Bundesrat Christoph Blocher ausdrücklich begrüßt, was von politischen Gegnern in der Schweiz scharfe Kritik und die Bezeichnung als «Pro-Putin-Initiative» hervorrief. Über das Volksbegehren wird am 27. September 2026 abgestimmt.
KLUGE DENKER – sagen: NEIN.
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Dealer’s Becker Areal mit Schulen neben dran, Gessner Allee@ Crack and Deal, direkt neben dem HB & der Bhf Street. Wer will denn da noch banken?
Drogen-Parade für „Vielfalt & Freiflug“, polizeilich geschützte Drogen Quality Checks&free hi-Advisory. Crack Hot Spot St.Gallen (Blick /heute mit 51J Mann@Machette),Yverdon weiss nicht mehr weiter, mit dem Crack Problem (SRF/heute)jetzt noch der unschöne Fentanyl Zombie Hammer und die cheap & unknown content Synthetik Tropfen (ZDF: D Oberstufen/Handel direkt im Zimmer durch Klassen-Leiferanten/unter Jugendschutz Gesetz.hi-Drogen Land geworden!Shit
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Die Insassen dieserStadt lieben das Gebahren und haben den selben Mindset.
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Ultra funny hier den EIU als Vorbote für Zürichs vermeintlichen Abstieg zu deuten. Zürich hat genau einen (1) Punkt verloren – und zwar ausgerechnet in der Kategorie „Umwelt und Kultur“, welche die Wutbürger in den Kommentaren hier wohl gerne noch viel weiter zusammenstreichen würden.
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Das Verhältnis von Zug zu Zürich ist schlicht parasitär. Zug nutzt schamlos Zürcher Zentrumsleistungen, hebelt aber über Bundesrecht fairen Wettbewerb aus. Genau wie Liechtenstein: Das System ausnutzen, den Rahm abschöpfen, die Kosten dem Steuerzahler überlassen. Der Finanzausgleich federt diese Lasten für Zürich bestenfalls ab, kompensiert sie aber niemals. Beim FL könnten wir den Spiess umdrehen, profitable Nischen austrocknen und die Grenzgänger direkt zu uns holen – unser Fachkräftemangel schreit danach. Während wir das FL-Dilemma schnell lösen könnten, muss Zürich kreativ werden.
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Das was das Startsignal
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Es war einmal ein reicher, arroganter Kleinbauer auf der Welt. Er hatte 1 kleines Kartoffelfeld geerbt. Dieses war in 26 Kleinklein Kartoffelernte Parzellen aufgeteilt. Jede Parzelle hatte eine RIESEN Traktor. Alle waren noch altätwrlich zusammen gebaut mit je 6 SteuerSitzer am Lenkrad, welche je in eine andere Richtung steuern/ernten wollen. Jeder Co-Lenker hat neben dem Feld seine Lenkrichtung Fans. Denen ruft jeder der 6 parallel und dauernd zu (parallel Mehr-Stimmen Gewirr & Gehuppe,wie bei einer Arena Diskussionen/verstehen tut man KEINEN mehr. Für eine ja/nein Klein“DIREKTE DEMOKRATIE“..
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1 Segel-Boot im Sturm, dreht mit 6 entgegengesetzten Richtungen im Kreis an Ort & Zeit.
Die beauftragten Kampf-Lenkers schreien gleichzeitig, mit je einer RiesenMannschaft im Nacken, jeder noch lauter seine „WIR retten die CH“ Parolen von Mast&Rastkörbchen runter. Dieses Bōōtlein ist so: NICHT mehr wettersicher/sturmreif: für das was kommt. Umbauen, viel schlanker, sicherer & leichter und intelligenter umbauen/restaurieren/sanieren !!! Der Kahn ist zu träge und viel zu schwer!
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😇🏆🤼🕰️💰💡⛳️✈️🛳️🏖️🏝️
Ohne Massanzug aus der Bhf-Street incl. Hand&rahmengenähten Marken Trettern an den Füssen + ein paar funkelnden Tausender am sichtbaren Handgelenk, war DAMALS: nix good Job@Paradeplatz & Nähe (20Y/ERFA).
Je teurer desto DirekTOR.
2026+🚧
SO würde ich HEUTE nicht mehr jeden Tag am Bhf Geleise rumstehen u. in übervollen Zügen pendelnwollen. Uii! Den schwarzen, grossen V8 PS Benziner SUV täglich alleine für mich von Herrliberg um den See nach Baar und zurück kutschieren, durch die Umfahrungen, Unfall & Staustrassen, kann’s jetzt auch nicht sein. WAS nun ?
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Maximal unverständlich, weshalb man kulturell verankerte Traditionsunternehmen verscheucht und gleichzeitig hochdubiose Firmen wie Palantir und andere KI- und Social-Media-Unternehmen aus der neuen grossen Diktatur hofiert, welche nur ihre eigenen kulturlosen Gaga-Expats mitbringen.
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Vontobel gibt 10 Mio jährliche Einsparungen mit dem Umzug nach Baar an. Man darf gespannt sein, ob diese dann auch ausgewiesen werden oder sich in Boni verwandeln.
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Wieso sollte man da gespannt sein?
Die Antwort liegt doch auf der Hand!
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Was hat diese Stadt für eine Katastrophen-Regierung?
Das darf doch einfach nicht wahr sein, dass solche Oberluschen hier das Sagen haben.
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Arroganz kennt keine Grenzen. Die Führung in der Verwaltung besteht aus einer hohen Frauenquote, die sich vor allem durch eines auszeichnet: hoch qualifizierte Unfähigkeit. Kleinste Umbausachen dauern Jahre. Die Schlamperei, Gängelung, Behinderungen sind nicht nur das Leitmotiv des Bauamtes und der zugewandten Ort. In der Verwaltung gibt es keinerlei Verantwortung.
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Im Mittelalter hätten sie dieses Rot-Grüne Pack mit ihren rostigen Velos durch Zürichs Strasse gejagt!
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zürich war einst eine vorzeigestadt: wirtschaftsfreundlich, weltoffen und attraktiv für unternehmen. die links-grüne stadtregierung ist dabei, dieses erbe zu verspielen.
wenn ein traditionsunternehmen wie vontobel mit 1’500 arbeitsplätzen abwandert und die verantwortlichen dies achselzuckend hinnehmen, läuft etwas gewaltig schief.
andere kantone profitieren – und zürich baut sich derweil von der vorzeigestadt zur lachnummer um.
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Arroganz auch auf der Talstarssen-Superbaustellenblockade heute am 10.09 um 14:30 : Bestes Wetter, beste Arbeitsbedingungen…Aber: Kein einziger Arbeiter sichtbar, nada, niemand da, kein Wunder dauert die Blockade mehr als ein Jahr! …und Bravo Vontobel, lasst die Leistungsträger so einen Leerlauf nicht mehr unterstützen!
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Arroganz auch auf der Talstrassen-Superbaustellenblockade heute am 10.09 um 14:30 : Bestes Wetter, beste Arbeitsbedingungen…Aber: Kein einziger Arbeiter sichtbar, nada, niemand da, kein Wunder dauert die Blockade mehr als ein Jahr! …und Bravo Vontobel, lasst die Leistungsträger so einen Leerlauf nicht mehr unterstützen!