Die News schlägt ein wie eine Bombe. Die Bank Vontobel verlässt Zürich und zieht nach Baar im Kanton Zug.
1’500 Leute haben ab 2030 ihren Arbeitsplatz im Steuerparadies. Auch die Vontobel Holding als Ober-Gesellschaft, die Zürich seit 100 Jahren mit eindrücklichen Steuereinnahmen beglückte, zieht nach Baar.
Dort entsteht ein neuer Vontobel-„Campus“. In Zürich bleibt das Haus am Bleicherweg, dieses wird für die lukrative Kunden auf Vordermann gebracht.
Der Entscheid ist einschneidend. Zürich verliert, Zug gewinnt.
Jubilieren kann der Zentralschweizer Säckelmeister Heinz Tännler; er ist der Architekt des Zuger Wirtschaftsbooms.
Umgehert machen die Standort-Förderer in der Limmatstadt lange Gesichter. Vontobel – das war immer Zürich. Jetzt Zug. Hoppla.
Die Mitarbeiter könnten auf die Welt kommen. Wer will schon nach Baar-Zug? Grau, Beton, Langeweile. Der See? Ok. Aber auch der: klein.
Der Umzug in den Baarer Lindenpark sagt dreierlei. Erstens, Zürich sinkt, „bestraft“ von einer füherenden Bank. Die Firmen-Steuern sind schlicht nicht mehr konkurrenzfähig.
Zweitens, auch Vontobel hat ein Risiko. Ihre Top-Leute könnten abspringen, tolle Nachwuchskräfte wollen wo möglich lieber nicht in die Provinz.
Baar, das scheint für viele Cracks ein No-Go.
Drittens: Die Schweiz lebt. Der Standort-Wettbewerb ist ihr grösster Segen. Die Stadt und der Kanton Zürich müssen jetzt bei den Steuern und den Bauvorschriften über die Bücher.
Gezwungen von einem Player, der niemals hätte ausziehen dürfen. Mehr Zürich als Vontobel brachte keine andere Bank auf die Waagschale.

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In direkter Nachbarschaft zur Partners Group …
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Die serbelt ja auch.
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Man trifft sich dann beum McDonalds oder an der BP Tankstelle. Schöne neue Realität der Vontobel Bankster🥳🥳🥳🥳
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Keine Angst, die voken Bären werden in Züüüüri bleiben.
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Oder gibt‘s in ZG auch eine Pride?
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Absolut richtiger Entscheid, num erhält das Links/Grün versiffte Zürich die Quittung. Ich hoffe es werden noch viele dem Bontobel Beispiel folgen.
Banker bashen aber mit ihren Steuermillionen den Cüpli-Sozialismus finanzieren geht gar nicht, endlich hat mal jemand den Mut ein Zeichen zu setzen!
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Es geht nicht um die Stadt! Es geht um den Kanton.
Naseweiser!
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ENDLICH, endlich mal eine vernünftige Schweizer Bank!
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Es ist nicht einmal sicher, ob es diese Bank 2030 noch gibt. Sollen sie doch gehen. Who cares.
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In Zug brilliert der Kokismus, ist nicht besser.
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ins Elend! Kanton Zug der Zug ist abgefahren. Wer noch an solchen Umzugs blödsinn glaubt, der glaubt noch an den Samichlaus.
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Man bleibt und kämpft. Versteht ihr heutzutage nicht mehr. Schwanz einziehen und abhauen.
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Seit mindestens 20 Jahre hätten schon viele Firmen das tun sollen.
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Hans Vontobel würde sich im Grab umdrehen.
Vontobel ist jetzt definitiv eine gesichtslose Privatbank geworden, die ihre Werte verraten hat.
Reine Profitgier. Keinen Sinn mehr für gesellschaftlichen Zusammenhalt.
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Und dank Vontobel werden die Besten gleich nachziehen, die roten Bradanerinnen/Ametianerinnen weiter kackophonen und die Zürcherinnen weiter klatschen. Hahaha!
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schlechter kommentar. Morgens nerven eher die aus der Zeit gefallenden SUV- und Porschefahrer, welche über die Quaibrücke via Bürkliplatz dann einschlägig nach rechts abbiegen in Richtung Vontobel…:-)…. denke immer, was erfüllt diese Menschen eigentlich? Bald in der Pampa und tschüss im crypto-rohstoff-SVP-valley… goodbye
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Ich schätzte in Zug regiert der FRANKISMUS-
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Wenn das kein Weckruf an die Adresse der Stadt- und Kantonsregierung ist?
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Wieso? Die zahlen doch heute kaum Steuern. Sollen sie noch Geld erhalten damit sie hier bleiben? Es müsste eher ein umdenken in Baar / Kt. Zug geben.
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Die sind mit Ihren Velowegen beschäftigt …
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wo die Vonti überall investiert war oder noch ist. Mehr Grün und Rot geht gar nicht, nun haben die sich schön verspekuliert.
Gold und Silber ist im Vormarsch und nicht diese abzocke Produkte die niemand mehr will!
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wird es nicht sein, für die apparatschicks stimmt ja alles in der stadt ZH
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Hier kann leider niemand geweckt werden. Es muss erkannt werden: Die Linken wollen keine Umverteilung. Sie wollen die Enteignung.
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Weckruf? Haha. Wo niemand ist da kann keiner geweckt werden.
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Wir sind dankbar um jeden Steuerfranken, den die Züricher-Wohn-Stadt-Politiker nicht auch noch verdummen müssen. Die Schnapsideen sind mittlerweile unerträglich geworden.
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„Sepp“ und „Züricher“ passt nicht zusammen.
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Korrekt Brunetti: ich entschuldige mich für den Schreibfehler, sonst aber für nichts…
gebürtig im kanton züri und weg nach schwyyyyyz! 😉
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und ich freue mich, dass ein Grossteil der Bankergilde jetzt in Zug die großen Töne spuckt.
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Die Bank Vontobel verlässt Zürich und zieht nach Baar im Kanton Zug. Sehr gut.
Wochenende in Zürich: Rund 100 vermummte Aktivistinnen und Aktivisten aus der linksextremen Szene riegelten den Lindenhof ab, um gegen die europäische Migrationspolitik zu demonstrieren. Die Aktion führte zu Schmierereien und zahlreichen Lärmklagen aus der Nachbarschaft.
Die grüne Polizeivorsteherin Karin Rykart aufgrund einer illegalen Besetzung des historischen Lindenhofs im Fokus:
https://www.telezueri.ch/zuerinews/lindenhof-besetzung-toleriert-polizeivorsteherin-aeussert-sich-zu-entscheid-165307000
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Vor einigen Wochen auf der Bahnhofstrasse. Ein Bank-Yuppie läuft trällernd die Bahnhofstrasse runter und posaunt er würde ein paar 100k im Jahr verdienen während der Mittelstand zusammenbricht.
Was ist seine Glanzleistiung? ETFs verticken?
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Die Umzüge beginnen. Züri, das ist was für Touris und Expats.
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Zürich lohnt sich immer weniger. Klar für einige top Leute oder Expats lohnt es sich! Allerdings zwei Strassen weiter von der Bhf. Strasse kriegst du genau gleich viel Lohn wie in AG oder BS…
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Quatsch, hast wohl IV-Rente in Malta!
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Vernünftiger Entscheid von Vontobel gegen exorbitante Steuern, verkehrsfeindliche und woke Politik in Zürich.
Die Geister, die ich rief…
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Der steuerliche Druck in der Stadt und im Kanton Zürich ist noch zu tief!
Da darf es nicht verwundern dass viele Firmen von Zürich wegziehen!
Die rot-grüne Stadtregierung schmeisst ja mit Steuergeldern nur so umsich!
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Aha, und die ganzen Big-Tech Firmen kommen in die Stadt weil die links/grünen denen Geld schenken oder? Selten so gelacht ab diesen Hassprediger-Kommentaren.
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Ist die Kamtons-Regierung in Zürich auch rot-grün?
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@Ueli de G.
Die Big Tech Firmen versuchen sowieso, so wenig Steuern als möglich hier zu bezahlen. Im Vergleich zur Grösse als Arbeitgeber zahlen diese unterdurchschnittlich. Die Angestellten mit ihren stolzen Bezügen drücken dafür etwas mehr ab.
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Unsere Finanzdienstleister mit gut zwei Dutzend Mitarbeitenden ist ebenfalls nach Zug gezügelt, für eine Steuerersparnis im tiefen achtstelligen Bereich. «Nur 20 Minuten entfernt», hiess es. In der Pendlerrealität wurde daraus schnell mehr als eine Stunde.
Dank Homeoffice funktioniert es, doch Kunden und Kollegen sind weit weg. Und die Zürcher Steuerbehörde würdigte den Umzug, indem sie gleich die letzten zehn Steuerjahre neu aufrollte. Steuerlich clever gedacht, praktisch eher ein Eigentor.
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Interessant, vorallem wenn man bedenkt, dass die Festsetzungsverjährung fünf Jahre ist, hingegen bei Steuerhinterziehung eine 10-jährige Verjährungsfrist gilt…
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Der Autor war wohl noch nie in Zug – tolle Arbeitsatmosphäre, wunderschöne Landschaft und eine wirtschaftsfreundliche Administration. Zürich übertreibt es mit seiner zu linken Politik.
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Wir reden nicht von Zug. Wir reden von Baar Lindenpark. Mehr Agglo geht nicht.
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Baar Lindenpark ist so sexy wie Spreitenbach. Nix von schönem Kanton Zug dort. Und am Morgen grässlicher Stau bei der Ausfahrt. Horror. Da überhitzt der 911 dauernd.
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Zudem wird es auch in Baar ein Mitarbeiter-Restaurant mit gratis Lunch geben. Und: viel mehr Parkplätze als in Zürich (ich hatte bei VT einen!), dh. die Mitarbeiter werden vielleicht nicht mal so dagegen sein…
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Sie waren wohl noch nie in Baar Lindenpark, das hat mit Zug gar nichts zu tun. Industriequartier ohne Infrastruktur.
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Das hat soviel Charme wie Adliswil. Da will auch keiner freiwillig hin.
Fakt ist aber ZH muss in den Steuerkampf. Die Preise müssen runter, alte Häuser umgebaut werden und arme Leute raus aus dem Kanton. Das kostet alles zu viel und wir brauchen keine soziale Gerechtigkeit wir sind Downtown Switzerland!
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Ich hoffe schon lange, dass weitere Firmen diesem Beispiel folgen. Die Zürcher Stadtregierung legt jenen, die von ausserhalb zur Arbeit kommen, systematisch Steine in den Weg. Gleichzeitig schikaniert die Steuerverwaltung Unternehmen mit praxisfremder Bürokratie, etwa bei Spesenreglementen. Wer Leistungsträger und Firmen wie lästige Bittsteller behandelt, darf sich nicht wundern, wenn diese irgendwann gehen. Vielleicht braucht Zürich genau diesen Denkzettel.
Lieber wäre es mir aber wenn sie im Kanton bleiben: Dübendorf, Horgen, Wädenswil, Adliswil. Die würden sich alle freuen.
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In diesen Städten gelten auch die Staatssteuern des Kantons Zürich und Spesenreglemente.
Der Kanton hat Hausaufgaben zu machen.
Unverständlich, das unter der Leitung des SVP Finanzdirektors Stocker die Staatssteuern nicht drastisch gesenkt wurden.
Die Stadt verpasst mit ihrer katastrophalen Verkehrspolitik (wohlgemerkt vieles in unmittelbarer Nähe der heutigen Vontobel Arbeitsplätze) noch den Todesstoss!
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zürcher bahnhofstrasse verkommt zur reinen fassade. erst schlossen die alteingessenen geschäfte, nun geht auch die finanzindustrie. hohe mieten, hohe steuern, keine parkplätze. hoffentlich wirft man diese steuerflüchtigen nun auch konsequenterweise bei den zünften und den anderen städtischen vereine raus.
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Hat dich die Spitex heute wieder vergessen!
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Sehr gut, jeder der aus Zürich geht sollte geehrt werden ! Weiter so !
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Kein Gesetz schafft was die Konkurrenz schafft.
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Ich wurde vor Jahren grundlos fristlos entlassen, finde auch keinen Job wegen meiner kognitiven Einschränkung. Wer kann helfen?
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Wieso Job? Du lebst ja in Thailand und geniesst das Leben. Harr harr…
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Bewirb dich jetzt bei Vontobel. Hast dann aber kein „Cool-Züri über Lunch“.
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Zum Glück musste Hans Vontobel sel. diesen Fehlentscheid nicht mehr erleben.
Ich denke nicht, dass er diesen Entscheid mitgetragen hätte.
Das Zürich-Charisma von VT fällt damit.
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Blödsinn, 30-40% Steuerersparnis!
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Zu Hans Vontobel’s Zeiten war die Stadt und Kanton tief in bürgerlichen Händen. Und die Stadt und Kanton Zug existierten nur auf den Landkarten.
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@ IV- Eingliederungsberater
Zu Ihrer Info: Der Kundenfokus bleibt in Zürich mit den dort verbleibenden 300 Mitarbeitern. Die Vontobel-Kunden bevorzugen Zürich und möchten ihre Bank nicht in einer Vorortsgemeinde auf der grünen Wiese besuchen.
Der von Ihnen erwähnte Steuervorteil ist nicht der Hauptgrund. Das ist zu eng gedacht und etwas einfach.
Auslaufende Mietverträge, Standortzerstückelung, Schwierigkeit ein grösseres Areal in ZH zu finden waren ebenso ausschlaggebend für die Verlagerung der nicht direkt kundenbezogenen Aktivitäten nach Baar.
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Das Charisma von Zürich, wann waren sie letztmals dort?
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Das ist doch KEIN Verrat!
Wer seine Stadt so kaputt macht wie rot/grün, darf nicht jammern, wenn sich die Steuerzahler absetzen. Das war wohl erst der Anfang …
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@vitico
Hoffentlich ist das erst der Anfang und es werden noch andere Firmen folgen und nochmals über die Bücher gehen und einen Weggang in Erwägung ziehen.
Kleiner Tipp:
Optimum Prinzip in eine all fällige Entscheidung miteinbeziehen. Erleichtert mitunter die Entscheidung.
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Hoffentlich.
Sümpfe beseitigt man, indem man sie trocken legt.
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Erst Arytza nun die Vontobel Bank. Der Kanton Zürich hat zu hohe
Steuersätze. Auch die Gutverdiener hauen ab nach Zug, Schwyz und
Luzern.
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Na und?
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Arytza, who?
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ABSOLUT RICHTIGER ENTSCHEID. Nur so kann man diese fundamentalistisch regierte rot-grün Stadtregierung in die Ecke zwingen. Die Stadt Zürich ist nur noch zum spazieren interessant, sicher nicht für’s Einkaufen, sicher nicht zum für’s Arbeiten in die Stadt reinfahren zu müssen, sicher nicht für’s Mittagessen zu absurden Preisen. Wenn Banken und Versicherungen der Bank Vontobel folgen und dazu noch die gutverdienenden Privatpersonen, möchte ich sehen wie dieser Stadtrat seine Sozi-Klientel weiterhin finanziert.
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In Zürich hatte es VT so gut und war auch mit dem Auto fast nicht erreichbar; die Kunden schätzten all die Radarfallen für die Verkehrssicherheit auf dem Weg dahin und trafen viele links grüne Woke Berater* INNEN aus dem grossen Kanton von nebenan. Schade für das herrliche Biotop.
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Wie sagt man: Züri, selber Schuld!
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Das ist eine kleine Ohrfeige auf die Backe von Ernst Stocker und ein heftiger Tritt für seine Wähler.
Ein verweigerter Telefon-Rückruf im Jahr 2014 in einer Steuersache, wo seine Bubis die Erfindung für den Vorläufer der KI mit unsäglichen Lasten beschwert hatten, bildete den Anfang. Ganze Wertschöpfung verloren!
Dann kamen seine Steuerdetektive, die quer durch den Kantonsgarten vermögende Leute zu schikanieren begannen. Die NZZ berichtete (unvollständig).
Immer noch ist er der exekutivpolitische Ziehvater der aktuellen Gesundheitsdirektorin. Das goutiert man auch nicht weiter.
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@Gisela Blum
Wer Malediven wählt, ist nicht für Zürich, oder?
Artikel NZZ:
Die SVP will mit Natalie Rickli und Martin Hübscher in den Zürcher Regierungsrat:
https://www.nzz.ch/zuerich/zuerich-natalie-rickli-und-martin-huebscher-sollen-fuer-svp-in-den-regierungsrat-ld.10011553
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Wie bestellt, so geliefert.
Die Zürcher Regirrung tut alles, um ihre RotGrüne Ideologie durchzustieren.
Bald gibts dort keine Unternehmen mehr.
Und keine lukrativen SteuerzahlerInnen.
Go Woke Go Broke Go Smoke!
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Tja, das Lied wird seit über 30 Jahren gesungen.
Dummerweise boomt die Stadt seit 30 Jahren.
Oder denken Sie, jetzt kommt die grosse Trendumkehr?
Singen Sie weiter.
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Das einzig Richtige. Raus aus dieser Stadt. Wer ein Haus hat verkaufen, wer ein Büro hat künden, Firmensitz verlegen. Es ist eben nicht der Steuerfuss, sondern die Gängelei und die nicht mehr erträgliche rot-grün-woke-versifffe Linkspolitik.
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Zu den hohen Steuersätzen kommt die überaus strenge Veranlagungspraxis, welche viel Ähnlichkeit zum „grossen Kanton „ hat. Bloss weg von dort!
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Im Moment werden viele der Mitarbeiter diesen Wechsel auch mitmachen. Warum? Weil im Banking im Moment grad viele froh sind, wenn der Arbeitsplatz gesichert ist. Die die hoch bezahlten Mitarbeiter wohnen doch eh in Zug aus steuerlichen Gründen.
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Ein fast eigener „Bahnhof“ wartet auf die Tsüri Banker. Oder morgendlicher Autobahnausfahrt Stau – viel mehr los ist dort m.E. nicht.
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die sollen dort ja auch arbeiten und nicht feiern, muss ja nicht viel los sein
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Die Linken Sozis werden auch diesen Schuss vor den Bug nicht wahrnehmen….. 🫣🫣
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Die anderen Banken am Paradeplatz werden sich die Hände reiben. Vontobel kann es sich nicht mehr leisten in Zürich zu bleiben.
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…sollte verboten werden…sollen doch nach Namibia und dort ihren sitz eröffnen…und was hat unser Regierungsrat gemacht ? Gepennt ? Man muss sich doch um grosse Steuerzahler kümmern…tammi nomal
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Remember: Martin Ebner’s BZ-Bank zog’s auch mal von Zürich nach Freienbach…
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Die Sozis werden auch diesen Warnhinweis nicht registrieren….. 🫣🫣
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Luki, hör mal mit den doofen Anglizismen auf. In fast jedem Deiner Artikel findet man ‚Cracks‘, ‚No-Go‘, ‚Crazy‘.
Was soll das?
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Was soll bitte an der Welthauptstadt des Bünzlitums cool sein!?
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Tax-Paradies ist auch so eine typische Luki Wortschöpfung. Aber was er wohl mit „Cool-Züri über Lunch“ meint?
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Banking ist ein Business von gestern. Selbst wenn ich Milliardär wäre, würde ich nicht zu einem Finanzinstitut gehen und mir dort hochriskante Vehikel andrehen lassen. Zürich zieht heute Techfirmen an. Diese zahlen zwar keine Steuern aber stellen auch nur Expats an. Eine Win-Lose Situation. Big-Tech = Winner, ZH = Looser.
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Money talks, bullshit walks. Respektive pendelt. Ist bei der Partners Group oder Glencore genau dasselbe. Im Übrigen ist es naiv, von einem Finanzinstitut (oder Rohstoffkonzern oder Private-Equity-Dings) so etwas wie Anstand oder ethisches Handeln zu erwarten.
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Mit Anstand und ethischen Handeln Cüpli-Sozialismus unterstützen??
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Inside Paradeplatz verrät die Schweiz und hosted bei Hetzner in Deutschland.
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Im Tagi wird auch darüber berichtet.
Ich empfehle beide Beiträge zu lesen.
Danach soll man sich fragen, welcher Beitrag hat mehr Informationsgehalt.
Welcher Beitrag zeugt von Sachlichkeit und welcher ist voll von lauten Spekulationen und Vermutungen.
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Falscher Titel.
„Vontobel rettet sich vor unverschämten Limmatkommunisten“
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Ein guter und rkchtungsweisender Entscheid.
Win-win für Vontobel und Baar.
Alles gut durchdacht, besser geht’s nicht.
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Das kommt davon, wenn man sozen und ökos wählt.
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wer hier keine steuern bezahlt kann logischerweise hier auch nicht wählen und darf sich dann auch nicht über das wahlergebnis beklagen.
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Nun können die Cracks endlich wieder mit dem Porsche zur Arbeit fahren. Kein Stau (wenn sie nicht blöderweise an der Goldküste wohnen). Nach Tsüri kann man auch am Wochenende, wenn es dann sein muss.
Guter Entscheid und praktisch nur Vorteile für die Bank und Mitarbeiter.
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Aber der eine CEO, Schubiger, wohnt doch an der Goldküste… Aber dafür gibt es die Fähre Meilen-Horgen.
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Da bist du aber sehr schlecht informiert. Die meisten MA werden in die Region Baar/Zug ziehen, Upgrade und Win-Win! Ich freue mich!
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Oder Heli Transport via Sihlbrugg.
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… und ich hoffe, es werden andere Banken und Versicherungen nachziehen. Diese Klientenpolitik für linke Wassermelonen (aussen grün, innen rot) muss endlich ein Ende haben.
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Gut so. Ein wichtiger Steuerzahler weniger in der Stadt Zürich.
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Ja, ein Schritt weiter zur Museumsstadt. Bald einmal gibt es Ausflüge in die Stadt wo man die ehemaligen Hauptsitze der Firmen und Banken besichtigen kann.
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Was hat sich denn Zürich gedacht? Jahrzehntelang Unternehmertum gängeln und in Vorschriften ersticken und niemand zieht weg? Gut, wagt nun Vontobel diesen Schritt, ich hoffe weitere folgen dem Vorbild.
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Ähnlich wie die deutsche Industrie die nach Osteuropa flieht. Gut so!
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Kein Wunder ZH ist zu links und zu grün!!!
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In Zürich gibt es immer wie weniger Kunden die viel Geld haben. Früher sind die Kunden der Bank nachgereist, heute müssen die Banken zu den Kunden.
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Die Linken hängen an meiner Brust und pissen mir gleichzeitig immer über die Füsse. Logisch mache uch einen Abgang.
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Wir sollten endlich Züri Stadt und Züri Land trennen. Wann lanciert endlich eine Partei diese Initiative? Dann hätte die Vontobel zum Beispiel ins schöne und steuergünstige Weinland wechseln können.
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Lohnt sich das noch?
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Hai sapperlott da gucken die Linken nun aus der Wäsche….keine Angst ist erst der Anfang!
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🥳
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Weder liegt Baar am See noch ist Heinz Tännler der Architekt des Zuger Wirtschaftsbooms, höchstens dessen Tiefsteuerverwalter. Wenn schon war es das kantonalen Steuergesetz von 1947 mit seinen Privilegien für Holding- und Domizilgesellschaften.
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Und die konservative Mehrheit hilft den Beamtenapparat klein zu halten.
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Nicht nur die Banken auch das Gewerbe wird mit aller Kraft und linker Dummheit aus der Stadt vertrieben.
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Vielleicht bezahlen die Clowns vom Lindenhof die Steuerausfälle.
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@Norbert C.
Nein, aber du kann rote, blaue Farbe haben und eine Botschaft an die Fassade vor einem Steuerzahler in Zürich schreiben. Man kann nur Kopfschütteln über Politikerin.
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Welcome Lindenhof, Goodbye Vontobel.
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ich hoffe dass noch andere gute Steuerzahler folgen (UBS, Swiss. Life etc.), dann beginnen Verteilungskämpfe um die verbleibenden Steuereinnahmen. Spätestens dann wird Rot / Grün endlich abgewählt in Zürich.
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Dies ist die Folge der wirtschaftsfeindlichen Politik in der Stadt Zürich: viel zu hohe Steuern, stalinistisch operierende Steuerbehörden, keine Parkplätze, nur noch Verkehrsstaus, alles überfüllt, Woke-Wahnsinn.
Und dann natürlich noch viel wärmer als auf dem Land.
Einfach noch ein kleines Beispiel von heute morgen (das nicht erfunden ist!): Fahre wie jeden Tag von Wollerau mit meinem Maserati Richtung Bahnhofstrasse. Da klopft an einem Rotlicht ein deutscher Velofahrer an mein Seitenfenster und beschwert sich über meinen ‘aggressiven’ Fahrstil. Ein Deutscher!
Brauche ich das alles?
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Dem hast du hoffentlich den Gang eingelegt. Vor zwei Jahren hat sich ein Deutscher beim ausparkieren mit meinem RS4 lautstark beschwert. Dem hab ich aber ordentlich die Meinung gegeigt.
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@Yalla
Ich war in Gedanken bereits im Büro und angesichts verschiedener Deadlines schon ziemlich gestresst. Meine Antwort an ihn daher:
‘Du kannst mich am Arsch lecken!’
Er war dann ziemlich sprachlos. Diese Leute verstehen nur eine klare Sprache.
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Doppelt guter Move für Zug.
Denn mit Vontobel ziehen nicht nur 1’500 Arbeitsplätze nach Baar. Gerade die gut bezahlten Mitarbeitenden aus der Region Ausserschwyz wird man damit ebenfalls zum Nachdenken bringen.
Heute gemütlich mit der S2 nach Zürich Enge. Künftig nach Zug – mit dem Zug zwar auch machbar, aber eben ein Momentchen länger. Warum also nicht gleich prüfen, ob man auch privat die Seeseite wechselt?
Und wenn der See erst einmal gewechselt ist, stellt sich irgendwann die nächste Frage: Muss man am Wochenende tatsächlich immer Richtung Graubünden fahren? Andermatt, Engelberg oder da
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Endlich herrscht wieder mal echte Freude. Hoffentlich folgen weitere Banken und Versicherungen.
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das könnte der Beginn vom Ende der Geldverschleuderung durch die
Rot/Grünen in der Stadt Zürich sein.
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Hoffentlich. Wir alle drücken die Daumen
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Der Lindenpark ist total in der Pampa zwischen Baar und Zug. Einziges Highlight ein McDonalds und eine BP Tankstelle. Fertig Club Baur au Lac und Haute. Banking ist nun definitiv abgestürzt. Bye bye Vontobel. In der Bedeutungslosigkeit angekommen.
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Ist an der Zeit, dass die Bankster ein bisschen Bodenhaftung bekommen. Nicht dass man daran glauben kann, dass dies etwas bewirken wird.
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@Mann-oh-Mann: da kommen ja vor allem Backoffice Sachbearbeiter, die wohnen eh schon in Spreitenbach. Man munkelt der McDonalds neben dem neuen Vontobel sei schon am Zelt aufstellen zum expandieren. Sie werden eifersüchtig zur Partners Group rüberschauen, wie es schon das Zuger KB Backoffice macht…
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Statt Globus ist nebenan der Lidl. Gewöhnt euch schon mal ans neue Bankster leben.
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Stadt Zürich ist irgendwie wie Deutschland: Jeder der Geld hat flüchtet allmählich aus diesem linksversifften Gebiet. Was bleibt übrig? Eine Art Platzspitz voller Schnittlauchtypen (aussen grün und innen hohl).
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Ich verstehe keine Bank, keine Versicherung, welche freiwillig in dieser Steuer-, Verkehrs- und Politikhölle bleibt.
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Eventuellt gibt’s eine Baar-anzahlung 😉
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Schluss mit Cüplis, Abero, Bike To Work, sun, fun and nothing to do am See. Jetzt wird gearbeitet!
Viele werden ihre grosse Mühe bekunden!
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Jetz ik neme weck meine Kohl.
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Sehr überrascht bin ich aber schon länger, dass es überhaupt noch Firmen gibt, welche sich die real existierende, woke kommunistische Diktatur in der Stadt Zürich noch antun und diesen politischen Irrweg durch ihre Steuergelder finanzieren und damit überhaupt erst möglich gemacht haben.
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Andere werden wohl noch folgen (auch bei UBS, Swiss Re und Zurich existieren Pläne, sich von der Stadt Zürich und dessen Steuer-Diskriminierung gegenüber grossen Firmen zu lösen).
Macht nur weiter mit der wirtschaftsunfreundlichen Politik in der Stadt (und teilweise sogar Kanton) Zürich und es gibt bald deutlich weniger Geld zum Ausgeben.
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wenn einem die ideen ausgehen…
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Die einzigen die am Schluss bleiben sind die Zürich Versicherung, die UBS und natürlich die FIFA. Die restlichen Grossfirmen tun sich doch einen Dienst, wenn sie von dieser queren, linksgrün versieften Kokain Metropole wegziehen. Die Kalifornischen Tech Firmen sind ja auch nicht in Hollywood. Was hat beispielsweise eine Tech Unternehmung wie die ABB noch in Zürich zu suchen? Das Herz dieser Firma war und ist schon immer in der Region Baden.
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Zur Aussage im Artikel: „Ab ins Eldorado, für Mitarbeiter fertig Cool-Züri über Lunch.“ Die Grossmanager der Bank werden wohl erkannt haben, das „Cool-Züri über Lunch“ könnte sich negativ auswirken gewinnbringend für die Bank arbeiten zu können, weil die Verführung des Zürcher-Spass-und-Freude-Ambiente-Gefühls während der Mittagspause das Nachmittags-Geschäft der Bank negativ beeinflussen könnte, der Glauben könnte sein: ein cool-lässiger Züri-Lunch ist schöner und anregender, als Kohle machen, darum wohl ab in die Provinz und die Kontinenz wird gestärkt.
Gunther Kropp, Basel
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will keine Banken mehr, sondern mehr Fahrradwege und noch mehr linke Greenhörner mit Sonnenblumen bemalten Lastenfahrrädern, und mit Hundedreck verschissenen Wiesen.
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@Die links-grüne Regierung der Stadt Zürich
Geschichte Lindenhof: Der Lindenhof ist die historische Keimzelle von Zürich. Auf dem Moränenhügel befanden sich nacheinander eine keltische Siedlung, ein römisches Kastell, eine fränkische Königspfalz und schliesslich ab dem 15. Jahrhundert ein öffentlicher Platz mit Linden.
Helvetischer Eid (1798): Auf dem Platz wurde der Eid auf die Verfassung der Helvetischen Republik geleistet.
Lindenhof heute – Linksextreme: https://www.tagesanzeiger.ch/lindenhof-besetzung-zuerich-streitet-ueber-duldung-der-polizei-606343366370
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Und UBS wird die nächste Bank sein, welche von Zürich/Basel geht. Leider wird es wohl nicht Baar oder Zug sein, sondern NYC. Schade dass wir in der Schweiz nicht mehr zu unseren Wohlstandspfeilern schauen, sondern diese nur aushöhlen.
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Die fetten Jahre im Banking sind vorbei. Es wird gespart hüben wie drüben…
Statt in der Innenstadt gehts in die Peripherie (Bendern, Vaduz, Triesen, Balzers, Baar, Pfäffikon, Glattbrugg, Stettbach).
Die Innenstadt gehört dafür den Techfirmen (Google, Amazon, Meta, Pixar), den Anwälten, oder den richtig grossen Banken (UBS, Julius Bär) bzw. Auslandbanken und Versicherungen.
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Die Julius Bär baut ihren Campus in Zürich Altstetten, die UBS mächtig viel überall in der Stadt. Lombard Odier hat ihren Campus direkt am Lac Leman gebaut.
Nur Vontobel gückt in die Röhre und zieht auf die grüne Kuhweide zwischen Bahngleisen und Bauernhof.
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Bei Vontobel herrscht ein toxisches Arbeitsklima, sie verlieren ihren Standort und die Kantine, viele Mitarbeiter könnten gehen und nur die Faulenzer bleiben übrig.
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Wer sagt denn, dass es im Neubau kein Gratisessen gibt? In Baar zieht man Fachkräfte aus Luzern, Aargau, Zürisee und natürlich ZH an… top!
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… imd mindesten drei Coffee Shops zum rumhängen. Arbeiten tut da sowieso niemand.
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Jetzt habe ich grad Expat-Paradies gelesen…
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Bye Bye 2nd Floor
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Gut so!! Die roten Zahlen werden kommen in Zürich, dann wird der woke, linke Wahnsinn zu einem Ende kommen.
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Warum nicht?! Die Stadt Zürcher hassen Banken und wählen entsprechend… Gerne können sie schauen, wie sie ihren teuren Lebensstil und Sozialismus ohne die bösen Banken und bösen reichen Leute finanzieren können….
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Das sind natürlich sehr gut Nachrichten.
Es ist zu hoffen, dass weitere Firmen aus der Stadt Zürich und auch aus dem Kanton Zürich dem Beispiel folgen und auch wegziehen.
Das Ziel muss sein, dass der Immobilienmarkt in der Stadt Zürich anfängt zu kriseln und es sich dann über den Kanton und die ganze Schweiz ausweitet.
Dem Management von Vontobel ist zu empfehlen, allen betroffenen Mitarbeiter zu kündigen, so dass sie sich wieder neu bewerben müssen und dass das Recruiting geöffnet wird auf die Standorte Zug und Baar.
Das hat den Vorteil, dass so die hohen Lohkosten sinken können.
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Ein guter Anfang für ein erwünschtes Ende der ligrünetten Cüpli-Sozis.
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Wie auch nur! Dachte, dass die Vontobel-Bänkler nach Baar zum Schaffen gingen. Unglaublich: da wird von Baar als Hinterpfupfigen-Dorf gesprochen! Banker = an der Limmat oder = am Paradeplatz neben = Top-Restaurants und = Swimmingpool fröhnen! Aber au…
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Ohne Kapitalismus hätten die linken Ideologen ihren Kurs schon lange beenden müssen.
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@Richtung stimmt
Zürich gilt in der Schweiz als die unumstrittene Hochburg des Linksextremismus und der radikalen Kapitalismuskritik. In keiner anderen Schweizer Stadt prallen das globale Finanzkapital und eine militante, autonome Szene so stark aufeinander wie hier.
NZZ Artikel: https://www.nzz.ch/zuerich/zuerich-linke-demo-gegen-rechtsextreme-gemeint-ist-aber-die-svp-ld.1777142
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AMAG, Schulthess, Aryzta, Vontobel…alle hauen ab aus dem Kanton Zürich und gehen ins wirtschaftsfreundliche Zug. Wer wird wohl der nächste im Umzug sein? Man darf gespannt sein. In Zürich gibts dafür Demos, Velowege, einen ausufernden Staat, Gender etc. Wer das nicht will, der haut ab. Richtig so.
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Sehr gut Nun kommt die Quittung und das Geld wird den Links Grünen bald fehlen
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Der Rot Grünen Stadtregierung kümmert dies wenig, da 80 % Rot grün wählt, sind diese Wähler auch mit Herzblut bereit tausende Franken mehr Steuern zu zahlen, auch wenn noch andere Banken Schliessen oder den Kanton wechseln, Sozi Politiker hassen Banken und bürden ihren Wählern ohne Wimpernzucken höhere Steuern.
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Sorry Lukas, aber Du warst wohl noch nie in Baar bzw. an der Stadtgrenze zu Zug, wo der neue Hauptsitz gebaut wird. In 2 Minuten am See, der notabene einiges grösser wirkt als der schmale Zürisee. Dazu Berge, Natur und eine bürgerliche – einigermassen bürgernahe Regierung. Das Einzige was mir als Ur-Zuger Sorgen macht, dass wir diese Bankster nun auch noch bei uns beherbergen müssen.
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Richtig, und ein paar Züri-Schnorry mehr.
Wir brauchen die eigentlich nicht; wer sich anständig aufführt, ist willkommen.
Dies gilt auch für unsere lieben Freunde aus dem grossen Kanton!
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Bravo! Gewerbefeindlicher kann eine Politik gar nicht sein als die des Zürcher Stadtrates der letzten Jahre, allen voran die der Tiefbauvorsteherin. Tyrannei der Mehrheit ist dafür die Bezeichnung. Hoffentlich erkennt der Stadtrat die Zeichen und betreibt endlich eine einigermassen ausgewogene Politik für Alle, nicht nur die für die eigene Klientel. Ansonsten ist das erst der Anfang.
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Der sehr gute Steuerzahler Swiss Life könnte die nächste Firma sein, die Zürich verlässt. Dann würden die Steuereinnahmen der ach so bösen Kapitalistennochmals massiv zurückgehen.
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AMAG, Schulthess, Aryzta, Vontobel…alle hauen ab aus dem Kanton Zürich und gehen ins wirtschaftsfreundliche Zug. Wer wird wohl der nächste im Umzug sein? Man darf gespannt sein. In Zürich gibts dafür Demos, Velowege, einen ausufernden Staat, Gender etc. Wer das nicht will, der haut ab. Richtig so.
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Vontobel ist bloss ein typischer Finanzdienstleister, solche braucht’s eigentlich nicht noch mehr im Kanton Zug.
Apropos kleiner Zugersee…der hat wesentlich mehr Wasservolumen als der Zürichsee.
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Ich observier mindestens 3 Unwahrheiten in deinem Kommentar
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Wen wundert das noch bei so einer
Stadtregierung in Zürich.Weitere
werden noch folgen !! Nur weiter
mit Rot und Grün,die Steuer
Einnahmen werden schmelzen,wie
der Schnee an der Sonne!!
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Dementi :
Die ZKB dementiert ähnliche Schritte zu planen. Grund in Zug gibt es schon eine ZKB.
😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂
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Oder genau deswegen noch bessere Synergien, one zkb ?
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@AG da ist was dran, 75% der Schaltermannschaft hat mittlerweile Balkan Hintergrund. Sind die Schalter Jobs bei der Bank die neuen Baustellenjobs?
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Also, fusionieren. Nach Zug.
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@AG — You made my day. Hhahahaha – genau so isses.
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Hans Vontobel wird sich im Grab drehen. Rahn und Bodmer somit die letzte Zürcher Bank.
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Wo’s keine Zürcher mehr gibt, braucht’s auch keine Zürcher Bank.
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Baar ist das neue Monaco , das Casino ist Vontobel .
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@Privatier
Humor haben Sie: Baar ist Monaco ;-))) … und SVP Heinz der Fürst von Monaco.
https://www.lorzenareal.ch/lage-wirtschaft-verkehr
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Zürich hat sich verändert über die letzten 100 Jahr – Vontobel war immer gleich – Kapitalistisch und somit nun Konsequent
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Den letzten Anstand und Respekt habe ich hiermit verloren. Der einzige Geund wieso Kunden noch bei solchen Kleinst-Banken verbleiben, ist die lokale Verankerung. Das sich bei Vontobel seit Jahren nur noch veranwortung- und empathielose Manager verweilen, wundert mich nichts mehr.
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Vontobel konnte froh sein, dass wenigsten 3-klassige Mitarbeiter umd entlassene UBS/CS Kader in Zürich anheuerten. Nach Baar geht niemand, der auf drei zählen kann.
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Die kleine Zuger jungfräuliche Vontobel Bank – VS – Die Hengst UBS aus Zürich
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Nur Feiglinge rennen dafür. Charakter kämpft. Passt überhaupt nicht zu Zeno und George.
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Das wird den Mitarbeitenden sicher nicht gefallen – ab in die Zuger Pampa. Auf die paar Millionen Steuereinnahmen wird Zürich auch verzichten können. Und Vontobel ist ohnehin nicht mehr das, was es einmal war. Mal schauen, wie lange es die Bank in ihrer heutigen Form überhaupt noch gibt.
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Das macht Sinn, um effizient den Staff zu reduzieren
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Vontobel, ein Übernahmekandidat erster Güte. In Insider Kreisen gehen schon die potentiellen Namen um… lange kann es nicht mehr dauern.
Zürich ist bei den Firmensteuern hoffnungslos ins Hintertreffen geraten.
Zürich muss nicht der günstigste Standort sein. Aber er sollte zumindest mit Genf oder Basel mithalten können.
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Hoffe die UBS verlegt ihren Hauptsitz auch nach Zug ! Wie übrigens andere gute Steuerzahler !
Das könnte vielleicht viele unnötigen Ausgaben von Stadt und Land bremsen !
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Die UBS soll den Sitz nicht nach Zug verlegen, sondern ins Ausland!
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Vontobel zieht nach Baar und Zürich empört sich. Die Swiss Re als Eigentümerin der Liegenschaften Gotthradstrase 35, 43 und Genferstrasse 27 in welchen sich die Vontobel eingemietet hat, kann ja schon mal im Hintergrund leise klatschen.
Für einen Konzern, der selbst seit Jahren Personal abbaut, ist das fast schon poetisch:
Erst die Leute raus, jetzt die Liegenschaften zurück. Alles bereit machen für die nächste „lukrative Nutzung“. Vontobel bewegt sich, Zürich weint und die Swiss Re rechnet.
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1500? also „multiple Hundert“?
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Chatty
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Bald „Inside Lindenpark“?
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Zuger, Luzerner, Schwyzer und Aargauer profitieren…zumindest die Immobilienheinis 😉 Könnte ja noch ein paaren in der Provinz mit schönen Bergen, Seen oder Landschaften gefallen.
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Wieso denn Zug?
Indien wartet sehnsüchtig darauf, Vontobel zu dienen!!! Kannst dir als Fam. Vater mit 50????(35-49) die Kugel geben???!!
Wahrlich Irrsinn! Hauptsache die Boni steigen ins Unermessliche! Wie soll die junge Generation sich über Wasser halten??
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Nicht jammern. Geh arbeiten.
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Erstaunlich ist, dass sich überhaupt jemand aufregt wenn ein Unternehmen aus dem sinnlos teuren und dysfunktionalen Zürich ausziehen will. Das ist nur allzu verständlich. Aber ob Zug wirklich die Alternative ist, sei dahingestellt.
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Oh, die Boomer bei Vontobel erfahren eine Veränderung.
Ob sie damit umgehen können, wenn das schöne und gemütliche Schoggileben in Zürich vorbei ist und sie sich in Baar mit den Expats auf ihre eigene Stelle neu bewerben müssen?
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💯
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Fertig Spass, Bike to work, rumhängen am See, Zigi Pause rund um die Gotthard/Genferstrasse, Aperöle im Baeflyz oder Almodo Bar, Sonnbaden in der Badi Enge, Migros Fitnesspark Stockerhof, Shoppen in der Bhfstrasse, Joggen zur Badi Wollishofen und zurück.
Jetzt werden die Ärmel zurückgelitzt und produktiv gearbeitet. Beim Bauern um die Ecke eingekauft und 45min (im Schnitt) länger gependelt!
Statt Partys im Bankenviertel gibts Stubete Gäng auf der Kuhweide am Dorfrand von Baar.
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Es ist ja nicht nur die Bank, die Zürich verlässt, Hunderte von gutbezahlten Bankern werden folgen und sich im Kanton Zug niederlassen. Der Steuerverlust hier wird wohl höher sein als der der Bank Vontobel…
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Die finden keine Wohnung im Kanton Zug. Für Backoffice Jobs ist es zu teuer. Ab ins Aargauer oder Luzerner Hinterland.
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Diese gutbezahlten Banker wohnen jetzt schon im Kanton Zug oder Schwyz. Von daher kein Unterschied.
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Sehr gut, die Stadt ist eh zu voll.
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Dann wird einfach der Steuerfuss für den Normalo raufgesetzt. So einfach ist das!!!
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„“Die Mitarbeiter könnten auf die Welt kommen. Wer will schon nach Baar-Zug? Grau, Beton, Langeweile. Der See? Ok. Aber auch der: klein.““
Ich wünschte es wäre so wie sie schreiben, aber die Mietpreise gehen durch die Decke hier in der Provinz. Aber auf unseren See mit Gratisbadi lasse ich nichts kommen. Da können „wir“ problemlos mithalten:))
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Einzig richtiger Entscheid. Diesem linken Pack muss man die Mittel entziehen. Soviel Chuzpe hätte ich den Vontöbelern gar nicht zugetraut. Kompliment!
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Genossenen, da werden Büroräumlichkeiten frei, wo wir die Sau rauslassen können.
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richtig so, jeder Steuer-Franken ist zu viel für das links-grüne-woke-Lastenvelo-, Männer- und Autofeindliche sowie Parkplatzvernichter Irrenhaus Zürich.
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Die Linken und Grünen wollen’s einfach nicht glauben, dass Geld äusserst volatil ist.
Grosse «Röhre» ist zuerst – grosses Fragen, wenn der Geldsäckel am Ende leer ist! Erst ausgeben, dann plärren!
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Geld ist ein scheues Reh.
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Dass Zürich mit 300 MA als Kundenstandort erhalten bleibt ist selbstredend.
Und an die Adresse der nationalkonservativen der Hellebardenfraktion:
Der Wegzug der Holding mit den infrastrukturellen Teilen hat mit linksgrün nichts zu tun, sondern ist ein unternehmerischer Entscheid, wo es um weitere Einflussfaktoren geht wie Bündelung der dezentralen Stao auf einen sowie Infrastruktur unter einem Dach und last but not least auch noch steuerliche Vorteile. Diese sind aber nicht der Hauptgrund wie die Hellebardenfraktion das hier deutet.
Im übrigen einfach die Mitteilung von VT nachlesen.
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Die Schweiz ist klein genug und ein einheitlicher Wirtschaftsraum. Höchste Zeit für ein Steuergesetz und einen Steuersatz.
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Ja genau, dann müssen sich die linken Parasiten nicht so Zentralisieren und Verdichten.
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Die Zuger sind immer schnell im Zürcher Puff und in dringenden Fällen gibt es Küssnacht SZ.
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Luzern hat auch einiges zu bieten in dieser Beziehung …
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Das Wealth Management von VT soll bitte auch nach Zug. Ich fahre zum jährlichen Meet & Dine lieber nach Baar als in die autohassende Stadt Zürich hinein.
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Die ZH-Staatsbänkler wohnen schon längst dort oder in Wollerau. Die lassen sich jetzt einfacher abwerben in Baar.
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„Zweitens, auch Vontobel hat ein Risiko. Ihre Top-Leute könnten abspringen,“
Was für eine Erkenntnis als ob dies der Geschäftsleistung nicht bewusst wäre. Bei jeder Standortverlegung sind nicht alle bereit mitzugehen.
Solche Verluste erscheinen nicht in der Buchhaltung.
Will man sie behalten, dann muss man ihnen den Umzug schmackhaft machen.
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Die meisten wohnen ja eh schon im Kanton Zug. Wer zahlt schon freiwillig Zürcher Steuern?
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Misst Dor keine Sorgen machen, dort hat es keine Top-Leute. Wer top ist, braucht nicht bei einer drittklassigen Bank wie Vontobel zu arbeiten. Schreckliches Management, Horror HR umd all die entlassenen CS/UBS Schwätzer…. Vontobel nein Danke, dann lieber RAV.
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27% Linke in Baar, mal schauen ob Zürichs Parasiten eine neue Wirtstadt suchen und für einen Aufschwung sorgen.
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Föderalismus + Souveränität der Kantone + bekennender Neoliberalismus (die in der Schweiz vorherrschende wirtschaftspolitische Strömung). Folglich muss man auch die Nebenwirkungen in Kauf nehmen.
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Für Neoliberale sollte der Arbeitsmarkt genau wie andere Märkte funktionieren: durch den Ausgleich von Angebot und Nachfrage über den Preis. Der Arbeitsmarkt unterliegt jedoch einer Vielzahl gesetzlicher Regelungen (Mindestlohn, Erteilung von Arbeitserlaubnissen, obligatorische soziale Absicherung, Abfindungen, Kündigungsbeschränkungen und -fristen, Einschränkungen der Ladenöffnungszeiten, Arbeitslosenversicherung sowie sonstige Leistungen…), welche die Arbeitskosten erheblich in die Höhe treiben und – so die neoliberale Lehre – den Markt verzerren.
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Von ZH nach ZH, next step dann halt zum RAV ZG (Finanz Ausgleich). Unser CH Problem ist Folgendes: um 40 Mio Menschen auf einem sehr dichten Haufen zu managen, braucht Tokyo 127 Representanten TOTAL !!! Die Stadt ist volldigitalisiert, Menschen bewegen sich frei, dürfen reden & frei Denken.
Die Züge sind ultrapraezise in time und ultraschnell. Die Security ist allg. SEHR hoch. Die aktiven 8 Yakuza Gruppen sind auch ziemlich „im Auge“ des erweiterten Gesetzes & Glueckes.
CH: 247 im Ueberbau, 26 Kt, 180 Parlamente, je 6 Parteien un-einig,= ca 20’000 Polits: 👉fuer 1/4 (9Mio)von Tokyio……
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Nichts geht über Konsequenz: Albert Hunold? „Die Beziehung zwischen der Mont Pèlerin Society (MPS) und den Zürcher Bankiers und Unternehmern ist ein grundlegendes Kapitel in der Geschichte des Neoliberalismus. Von ihrer Gründung im Jahr 1947 an spielte die Schweiz – und insbesondere der Finanzplatz Zürich – die Rolle eines finanziellen und logistischen Dreh- und Angelpunkts, der es Friedrich Hayek und seinen Verbündeten ( Milton Friedman), ermöglichte, ihre Ideen zu verbreiten.“ [Historisches Lexikon der Schweiz HLS – Version von 2005 / bearbeitet am 12.02.2008]
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„Die einzige soziale Verantwortung des Unternehmens besteht darin, seine Gewinne zu steigern.“
Mit dieser inzwischen berühmten Formulierung fasste der amerikanische Ökonom Milton Friedman (Vertreter des Monetarismus) seine Auffassung in einem grundlegenden Artikel zusammen, der am 13. September 1970 im *New York Times Magazine* erschien. Diese These, die oft als „Friedman-Doktrin“ bezeichnet wird, bildet die Grundlage des Aktionärskapitalismus („Shareholder Capitalism“).
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Von Autobahnausfahrt Baar bis Lindenhof und umgekehrt ist mehr Stau als auf der Bellerivestrasse und übers Bellevue. Jeden Tag – aber die im Maschinenraum kriegen ein paar mehr Katholo-Freitage und eine richtig tolle Fasnacht.
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Bänker im Maschinenraum? Eine absurde Vorstellung 😉
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Es muss erkannt werden: Diese Linke in der CH will nicht die ökonomischen Gewinne der Produktionsmittel umverteilen, sie wollen die Enteignung.
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Eigentlich haben wir in Baar schon genug Steuereinnahmen. Hoffe die Topleute!?! 😂 kommen nur zum Arbeiten zu uns und gehen am Abend wieder zurück nach Züri.
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Zuerst die Leute ins Office zwingen, dann in die Peripherie umziehen. Das ist wie immer ein verdeckter Stellenabbau.
Als Zürcher freut mich diese Nachricht. Weniger Bänkster die den Wohnungsmarkt zerstören. Wird aber zu noch mehr Pendelverkehr auf der Linie Zürich – Zug führen, die schon heute komplett überlastet ist.
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Wir wollen die Bankster im Kanton Zug nicht. Wir bevorzugen Qualität und nicht Quantität. Bleibt in Zürich!
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Sehr gut, weiter so. Wahrscheinlich braucht es aber einen Wegzug von noch grösseren Namen wie Google, Red Hat, IBM und co., damit die Politik aufwacht und endlich den Kurs ändert.
Solange die Steuereinnahmen sprudeln, wird Wohl leider munter weiter in den „Klimaschutz“ investiert bis zum geht nicht mehr :C
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Ach was, niemand von Format will in dieser unsäglichen Expat-Pampa arbeiten.
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Ich habe hier schon vor längerer Zeit genau diese Entwicklung vorausgesagt.
Brander, Rikart & Co. nur weiter so.
Die heute gehätschelten und ideologisch beeinflussten Kinder und Kindeskinder der heutigen Links-Grün-Woken Nomenklatura werden dereinst die Scherben zusammenkehren dürfen und viel kleinere Brötchen backen bzw. veganes Zeugs futtern müssen.
Zürich im Glück.
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„die Standort-Förderer in der Limmatstadt“ – ööhm, welche genau?!?
Simone Brander, die Lastenvelo-Päpstin und P-Abbauerin? Oder Karin Rykart, die eine 48h-Besetzung des Lindenhofs toleriert? Oder einer der andern Luftpumpen im ZH-Stadtrat, die allesamt eher Antifa als Kapital sind?!?
Ich habe es immer gesagt und jetzt fängt es hoffentlich so richtig an: die Firmen haben genug und stimmen eben mit den Füssen ab, wenn jeder FCZ-Tubel-Hooligan in Zürich mehr Rechte hat als Firmeninhaber und Steuerzahler.
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Leupi , das Finanzgenie, macht 1 Mia Schulden, verbraucht nur ca. 500 Mio. und weisst die anderen 500 Mio als Gewinn und Erfolg aus. Und schon kommen die Vorschläge von Rot|Grün wie man den Rest noch verbraten könnte.
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Wichtig ist, dass die Banque Pictet in Zürich bleibt. Eine erfolgreiche, solide Privatbank ohne Allüren – jedoch mit Manieren. Ist auch nicht börsenquotiert wie Vontobel und JB.
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I hope they move the Petit Prince as well. It is an important networking place for the traders and their ucranian mistresses
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Ich wohne in der Stadt Zürich und muss nun nach Baar pendeln? Nöööööö!!!!!! Dann wechsle ich halt den Arbeitgeber..
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Die Angestellten werden froh sein: keine verkehrsbehindernden Massnahmen, keine Lastenvelos auf der Strasse und Parkplätze. Zudem richtig viel weniger Steuern wenn man gleich da hin zieht.
Ein Armutszeugnis, und die Steuerausfälle werden richtig einschenken.
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Ich bin jeder Firma dankbar, welche die links versiffte Stadt Zürich verlässt ! Wann folgt IP endlich ?
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Hier sieht man wie widersprüchlich die SVP Politik um RR Tännler ist: Zuwanderung beschränken aber immer mehr Firmen mit Subventionen anlocken, statt Wohnraum für Einheimische zu privilegieren . Gleichzeitig gibt man dem ‚Heritage‘ Institut in Luzern Geld um ein eine Institution zu gründen, die den Finanzausgleich hinterfragt . Widersprüchlicher und unsolidarischer geht wohl nimmer.
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Gut gemacht Vontobel. Es müssen so viele abwandern, bis die kommunistische Regierung in Zürich weg gewählt ist.
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In Baar und Zug macht man bessere Geschäfte.Glencore ist in Baar zu Hause.Und in Zug hunderte von Firmen die in Rohstoffhandel tätig sind.Und da werden hunderte von Milionen umgesetzt tagein tagaus.
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Sowohl mit dem Auto als auch mit der Bahn sind es weniger als eine Stunde, um von Zürich nach Baar oder nach Zug zu kommen.
Nach Frankfurt fahren werktäglich zehntausende von Bankbediensteten weit über eine Stunde, um von zuhause nach Frankfurt zu kommen.
Um in New York tätig zu sein braucht es oft gar mehrere Stunden, um zur Arbeit zu kommen.
Raus aus der Komfortzone und mal über den Tellerrand hinaus schauen
kann helfen, um sich dem beruflichen Zeitgeist anzupassen.
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Das hat nichts mit Zürich als „Linke“ Stadt zu tun, sondern mit einem strukturellen Trend.
San Francisco: Da sind alle grossen Firmen in der Suburb angesiedelt (Cuppertino, Mountain View, San Jose, Menlo Park, Santa Clara etc.)
Seattle: Auch da viele in der Suburb (Everett, Bellevue)
teilw auch New York City: viele ziehen nach Connecticut oder New Jersey rüber.
Zug ist Suburb Zürich.
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@Toni Reis
wer von „Expat-Pampa“ spricht ist wohl noch nie über Schwamedinge hinausgekommen und findet den Tsüriberg hochalpin.
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7 monate nebel im jahr viel spass