Die News schlägt ein wie eine Bombe. Die Bank Vontobel verlässt Zürich und zieht nach Baar im Kanton Zug.
1’500 Leute haben ab 2030 ihren Arbeitsplatz im Steuerparadies. Auch die Vontobel Holding als Ober-Gesellschaft, die Zürich mit eindrücklichen Steuereinnahmen beglückte, zieht nach Baar.
Dort gibts einen Vontobel-Campus. In Zürich bleibt das Haus am Bleicherweg, dieses wird für die Kunden herausgeputzt.
Der Entscheid ist einschneidend. Zürich verliert, Zug gewinnt.
Der Zentralschweizer Säckelmeister Heinz Tännler jubiliert, in der Limmatstadt machen die Standort-Förderer lange Gesichter.
Vontobel – das war immer Zürich. Jetzt Zug? Crazy.
Die Mitarbeiter könnten auf die Welt kommen. Wer will schon nach Baar-Zug? Grau, Beton, Langeweile.
Der See? Ok. Aber auch der: klein.
Der Umzug in den Baarer Lindenpark sagt dreierlei.
Erstens, Zürich sinkt. Die Firmen-Steuern sind schlicht nicht mehr konkurrenzfähig.
Zweitens, Vontobel riskiert Top-Leute zu verlieren.
Baar ist für viele Cracks ein No-Go.
Drittens: Die Schweiz lebt. Der Standort-Wettbewerb ist ihr grösster Segen.
Die Stadt und der Kanton Zürich müssen jetzt bei den Steuern und den Bauvorschriften über die Bücher.
Gezwungen von einem Player, der niemals hätte ausziehen dürfen. Mehr Zürich als Vontobel brachte keine andere Bank auf die Waagschale.

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In direkter Nachbarschaft zur Partners Group …
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Die serbelt ja auch.
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Keine Angst, die voken Bären werden in Züüüüri bleiben.
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Absolut richtiger Entscheid, num erhält das Links/Grün versiffte Zürich die Quittung. Ich hoffe es werden noch viele dem Bontobel Beispiel folgen.
Banker bashen aber mit ihren Steuermillionen den Cüpli-Sozialismus finanzieren geht gar nicht, endlich hat mal jemand den Mut ein Zeichen zu setzen!
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Es ist nicht einmal sicher, ob es diese Bank 2030 noch gibt. Sollen sie doch gehen. Who cares.
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Wenn das kein Weckruf an die Adresse der Stadt- und Kantonsregierung ist?
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Wieso? Die zahlen doch heute kaum Steuern. Sollen sie noch Geld erhalten damit sie hier bleiben? Es müsste eher ein umdenken in Baar / Kt. Zug geben.
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Die sind mit Ihren Velowegen beschäftigt …
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Wir sind dankbar um jeden Steuerfranken, den die Züricher-Wohn-Stadt-Politiker nicht auch noch verdummen müssen. Die Schnapsideen sind mittlerweile unerträglich geworden.
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Die Bank Vontobel verlässt Zürich und zieht nach Baar im Kanton Zug. Sehr gut.
Wochenende in Zürich: Rund 100 vermummte Aktivistinnen und Aktivisten aus der linksextremen Szene riegelten den Lindenhof ab, um gegen die europäische Migrationspolitik zu demonstrieren. Die Aktion führte zu Schmierereien und zahlreichen Lärmklagen aus der Nachbarschaft.
Die grüne Polizeivorsteherin Karin Rykart aufgrund einer illegalen Besetzung des historischen Lindenhofs im Fokus:
https://www.telezueri.ch/zuerinews/lindenhof-besetzung-toleriert-polizeivorsteherin-aeussert-sich-zu-entscheid-165307000
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Zürich lohnt sich immer weniger. Klar für einige top Leute oder Expats lohnt es sich! Allerdings zwei Strassen weiter von der Bhf. Strasse kriegst du genau gleich viel Lohn wie in AG oder BS…
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Quatsch, hast wohl IV-Rente in Malta!
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Vernünftiger Entscheid von Vontobel gegen exorbitante Steuern, verkehrsfeindliche und woke Politik in Zürich.
Die Geister, die ich rief…
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Der steuerliche Druck in der Stadt und im Kanton Zürich ist noch zu tief!
Da darf es nicht verwundern dass viele Firmen von Zürich wegziehen!
Die rot-grüne Stadtregierung schmeisst ja mit Steuergeldern nur so umsich!
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Aha, und die ganzen Big-Tech Firmen kommen in die Stadt weil die links/grünen denen Geld schenken oder? Selten so gelacht ab diesen Hassprediger-Kommentaren.
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Ist die Kamtons-Regierung in Zürich auch rot-grün?
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Unsere Finanzdienstleister mit gut zwei Dutzend Mitarbeitenden ist ebenfalls nach Zug gezügelt, für eine Steuerersparnis im tiefen achtstelligen Bereich. «Nur 20 Minuten entfernt», hiess es. In der Pendlerrealität wurde daraus schnell mehr als eine Stunde.
Dank Homeoffice funktioniert es, doch Kunden und Kollegen sind weit weg. Und die Zürcher Steuerbehörde würdigte den Umzug, indem sie gleich die letzten zehn Steuerjahre neu aufrollte. Steuerlich clever gedacht, praktisch eher ein Eigentor.
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Der Autor war wohl noch nie in Zug – tolle Arbeitsatmosphäre, wunderschöne Landschaft und eine wirtschaftsfreundliche Administration. Zürich übertreibt es mit seiner zu linken Politik.
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Wir reden nicht von Zug. Wir reden von Baar Lindenpark. Mehr Agglo geht nicht.
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Ich hoffe schon lange, dass weitere Firmen diesem Beispiel folgen. Die Zürcher Stadtregierung legt jenen, die von ausserhalb zur Arbeit kommen, systematisch Steine in den Weg. Gleichzeitig schikaniert die Steuerverwaltung Unternehmen mit praxisfremder Bürokratie, etwa bei Spesenreglementen. Wer Leistungsträger und Firmen wie lästige Bittsteller behandelt, darf sich nicht wundern, wenn diese irgendwann gehen. Vielleicht braucht Zürich genau diesen Denkzettel.
Lieber wäre es mir aber wenn sie im Kanton bleiben: Dübendorf, Horgen, Wädenswil, Adliswil. Die würden sich alle freuen.
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zürcher bahnhofstrasse verkommt zur reinen fassade. erst schlossen die alteingessenen geschäfte, nun geht auch die finanzindustrie. hohe mieten, hohe steuern, keine parkplätze. hoffentlich wirft man diese steuerflüchtigen nun auch konsequenterweise bei den zünften und den anderen städtischen vereine raus.
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Hat dich die Spitex heute wieder vergessen!
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Sehr gut, jeder der aus Zürich geht sollte geehrt werden ! Weiter so !
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Kein Gesetz schafft was die Konkurrenz schafft.
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Ich wurde vor Jahren grundlos fristlos entlassen, finde auch keinen Job wegen meiner kognitiven Einschränkung. Wer kann helfen?
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Wieso Job? Du lebst ja in Thailand und geniesst das Leben. Harr harr…
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Zum Glück musste Hans Vontobel sel. diesen Fehlentscheid nicht mehr erleben.
Ich denke nicht, dass er diesen Entscheid mitgetragen hätte.
Das Zürich-Charisma von VT fällt damit.
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Blödsinn, 30-40% Steuerersparnis!
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Das ist doch KEIN Verrat!
Wer seine Stadt so kaputt macht wie rot/grün, darf nicht jammern, wenn sich die Steuerzahler absetzen. Das war wohl erst der Anfang …
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Erst Arytza nun die Vontobel Bank. Der Kanton Zürich hat zu hohe
Steuersätze. Auch die Gutverdiener hauen ab nach Zug, Schwyz und
Luzern.
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Na und?
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Wie sagt man: Züri, selber Schuld!
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Wie bestellt, so geliefert.
Die Zürcher Regirrung tut alles, um ihre RotGrüne Ideologie durchzustieren.
Bald gibts dort keine Unternehmen mehr.
Und keine lukrativen SteuerzahlerInnen.
Go Woke Go Broke Go Smoke!
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Das einzig Richtige. Raus aus dieser Stadt. Wer ein Haus hat verkaufen, wer ein Büro hat künden, Firmensitz verlegen. Es ist eben nicht der Steuerfuss, sondern die Gängelei und die nicht mehr erträgliche rot-grün-woke-versifffe Linkspolitik.
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Zu den hohen Steuersätzen kommt die überaus strenge Veranlagungspraxis, welche viel Ähnlichkeit zum „grossen Kanton „ hat. Bloss weg von dort!
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Im Moment werden viele der Mitarbeiter diesen Wechsel auch mitmachen. Warum? Weil im Banking im Moment grad viele froh sind, wenn der Arbeitsplatz gesichert ist. Die die hoch bezahlten Mitarbeiter wohnen doch eh in Zug aus steuerlichen Gründen.
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Ein fast eigener „Bahnhof“ wartet auf die Tsüri Banker. Oder morgendlicher Autobahnausfahrt Stau – viel mehr los ist dort m.E. nicht.
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die sollen dort ja auch arbeiten und nicht feiern, muss ja nicht viel los sein
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Die Linken Sozis werden auch diesen Schuss vor den Bug nicht wahrnehmen….. 🫣🫣
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…sollte verboten werden…sollen doch nach Namibia und dort ihren sitz eröffnen…und was hat unser Regierungsrat gemacht ? Gepennt ? Man muss sich doch um grosse Steuerzahler kümmern…tammi nomal
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Remember: Martin Ebner’s BZ-Bank zog’s auch mal von Zürich nach Freienbach…
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Die Sozis werden auch diesen Warnhinweis nicht registrieren….. 🫣🫣
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Luki, hör mal mit den doofen Anglizismen auf. In fast jedem Deiner Artikel findet man ‚Cracks‘, ‚No-Go‘, ‚Crazy‘.
Was soll das?
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Was soll bitte an der Welthauptstadt des Bünzlitums cool sein!?
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Banking ist ein Business von gestern. Selbst wenn ich Milliardär wäre, würde ich nicht zu einem Finanzinstitut gehen und mir dort hochriskante Vehikel andrehen lassen. Zürich zieht heute Techfirmen an. Diese zahlen zwar keine Steuern aber stellen auch nur Expats an. Eine Win-Lose Situation. Big-Tech = Winner, ZH = Looser.
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Money talks, bullshit walks. Respektive pendelt. Ist bei der Partners Group oder Glencore genau dasselbe. Im Übrigen ist es naiv, von einem Finanzinstitut (oder Rohstoffkonzern oder Private-Equity-Dings) so etwas wie Anstand oder ethisches Handeln zu erwarten.
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Inside Paradeplatz verrät die Schweiz und hosted bei Hetzner in Deutschland.
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Im Tagi wird auch darüber berichtet.
Ich empfehle beide Beiträge zu lesen.
Danach soll man sich fragen, welcher Beitrag hat mehr Informationsgehalt.
Welcher Beitrag zeugt von Sachlichkeit und welcher ist voll von lauten Spekulationen und Vermutungen.
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Falscher Titel.
„Vontobel rettet sich vor unverschämten Limmatkommunisten“
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Ein guter und rkchtungsweisender Entscheid.
Win-win für Vontobel und Baar.
Alles gut durchdacht, besser geht’s nicht.
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Das kommt davon, wenn man sozen und ökos wählt.
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Nun können die Cracks endlich wieder mit dem Porsche zur Arbeit fahren. Kein Stau (wenn sie nicht blöderweise an der Goldküste wohnen). Nach Tsüri kann man auch am Wochenende, wenn es dann sein muss.
Guter Entscheid und praktisch nur Vorteile für die Bank und Mitarbeiter.