Die Vontobel-Spitze ist von Sinnen. Ihr Entscheid, nach Baar im Zuger Tax-Paradies zu ziehen, ist der Fehler des Jahrzehnts.
Die besten Leuten könnten abspringen, für Top-Kandidaten auf dem Markt wird Vontobel zum No-go.
Wer will schon nach Baar? Nix los dort, viel zu langer Anfahrtsweg.
Ein Horror. Entsprechend gingen gestern bei den Vontobel-Leuten an der Zürcher Gotthardstrasse und am Bleicherweg die Wogen hoch.
Sind die verrückt geworden? So das Urteil zu den Bossen.
Umfrage
Vontobel nach Baar ist
Georg Schubiger, Christel Rendu, Andreas Utermann, Erbin-Verwaltungsrätin Maya Baumann: Sie wollten Baar.
Mit dem Argument, man finde in Zürich nichts.
C’mon, überall hats Business-Hochhäuser in der Limmatstadt.
Eine faule Ausrede. Die Bank will einfach Steuern sparen und billig abbauen.
Wer nicht nach Baar pendelt, kann zu Hause bleiben. Einer weniger – bleibt mehr für uns, mit Boni und Dividende.
Hans Vontobel, vor 10 Jahren verstorben, hätte nie und nimmer Hand geboten für eine derartige Dummheit.
Vontobel gehört zu Zürich wie die Limmat. Man kann diese Bank nicht einfach aus Geldkalkül wegschieben. What a Misery.
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Der Wegzug ins steuergünstige Zug ist ein guter und richtiger Entscheid.
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Wieso sind dann nicht längst alle Firmen der Schweiz in Baar?
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Interessante Wende vom gestrigen Artikel zum heutigen. Leider völlig falsche Einschätzung. Niemand wird hier abspringen, ganz im Gegenteil. Zug/Baar ziehen mehr Talente an denn je. Es ist die richtige Message an die links-grüne Vetterligemeinschaft. Die Regierung ist ja stark im Geld ausgeben von anderen Leuten…mal schauen wie es läuft wenn sie selber was liefern müssen. Bravo, toller Entscheid Vontobel.
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Die sind verdammt nervös in Züri (und das ist gut so). Stadtrat Leupi musste umgehend auf LinkedIn ein Statement zu Vontobel abgeben. Normalerweise sieht man dort nur die Velo-Brander, welche irgendwelche neue Blumenbeete honoriert.
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Baar ist doch ganz ok, andere ziehen nach Polen und Indien um. Das heutige Zürich passt halt schon nicht mehr zu einer Traditionsbank. Da ist Zug traditioneller…
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GC ging einst nach Niederhasli…
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Für mich als Aktionär, ein „Super-Entscheid“, nach Baar ZG zu übersiedeln.
Hinreichend Bauland, traumhafte „Steuerumgebung“ und keinen lästigen links/grünen Stadtrat mehr, der einem laufend in die „Geschäfte spuckt“.
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Und bis sich das Ganze auszahlt vergehen Jahre. Toll diese Logik.
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Bravo Vontobel. Der Anti-Kapitalistische, politische Tsüri-Sumpf muss ausgetrocknet werden, indem das Steuersubstrat abwandert. Sei es durch vermögende Private oder auch Firmen. Den internationalen Konzernen wie Google & Co ist die Politik in Tsüri schnuppe. Sie bleiben, auch wenn der Tsüri-Leu im Wappen durch Hammer und Sichel ersetzt würde. Aber viel Kleinvieh macht auch Mist. Und Vontobel ist definitiv kein Kleinvieh.
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Kurssturz, dann wollen wir sehen, ob du dich nochmals hier drinnen blicken lässt. Infos solcher Art, sind hoch spekulativ zu bewerten. Ich neige eher göbere Problemen in Zukunft für VT ….
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Ich glaube nicht dass dieser Artikel von Lukas stammt. Viel eher vermute ich dass dieser Artikel von Simone Brander oder Karin Rykart geschrieben wurde.
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Wahrscheinlich haben sich Simone Brander und Karin Rykart nachts heimlich in die Redaktion geschlichen, um den Artikel zu tippen. Lukas sass derweil sicher gefesselt im Lastenvelo im Keller! 🚲🤫😂
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Nicht bei allen gehen die Wogen hoch. Einige Vontobel Mitarbeiter auf Linkedin, darunter ein Head Corp. Platform, liken jeden Beitrag über den Standortwechsel, egal ob von Rendu, Schubiger, Fister, etc.
Ist wohl eine moderne Form der Arschkriecherei.
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Vorne rum lächeln, loben und Loyalität zeigen. Hinten rum ablästern was das zeugs hät. Nach altbewährter Vontobel Art.
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Herr Haessig
Es scheint eher so als ob Sie die Mitteilung an die Zuercher Politik nicht verstehen (wollen)
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Der alte, ehrwürdige Patron, Herr Dr. Hans Vontobel, würde sich im Grab umdrehen, wenn er von den Schandtaten seiner unverfrorenen, nur bonusgetriebenen Pseudo-Nachfolger wüsste ☹️☹️
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Top Banker ist ein starker Wort. Kenne die Bank Vontobel gut. Nicht jeder vermeintliche Top Banker ist wirklich ein Crack im eigentlichen Sinne, sondern ein geschickter Mensch, der sich gut verkaufen kann.
Sollen die ruhig gehen. Es warten derzeit hunderte top ausgebildete und top motivierte, hungrige, leise Cracks auf deren Jobs.
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Die Hungrigen und Billigen wollen und werden zuwandern. Das ist doch das, was die IP-Leser am liebsten haben. Gut so!
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Sorry, aber die Steueroptimierung ist total erlaubt. Der Autor würde doch genau gleich rennen – dumm nur, dass er beim Erbe leer ausging.Zudem: Bänkler müssen heute froh sein, wenn sie überhaupt noch einen Schreibtisch haben. Wohin wollen die „Top-Talente“ mit ihren Assets denn flüchten? Das Compliance-Onboarding bei der Konkurrenz ist mittlerweile ein bürokratischer Albtraum im Endstadium. Und die fetten Boni von früher sind eh Geschichte. Wer nicht nach Baar pendeln will, soll halt stempeln gehen. Bänkler bemitleiden geht nicht!
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Vontobel ist eine Bude voller Haufen von Ewignörgelern.
Als Home Office auf einen Tag reduziert wurde, gabs Opposition und Lästereien.
Als ein Menü in der Gratis-Kantine gestrichen wurde, gabs einen riesen Aufschrei.
Und nun beim geplanten Umzug nach Baar rumorts in den Gängen und den Cafeterias.
Dabei fällt auf, die grössten Motzis sind die, die nichts können, sich ein gemachtes Nestchen gelegt haben und seither nur Däumchen drehen und eigentlich um ihren Job fürchten müssten, weil sie ausserhalb von VT nicht mehr marktfähig wären.
Der Entscheid sichert das Überleben der Bank!
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Das Management bei Vontobel hat NULL emotionale Intelligenz, noch Empathie. Auch keinen Nase für’s Geschäft. Aber ein Auftreten wie im Kindergarten, Georg auf der Bühne, einfach nur schrecklich.
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Dann hasz Du den Billy aus New York noch nicht erlebt, dazu die Daniela…. echt Spitzen-Management.
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Zuhazu hauseiben? Luki, was isch los?
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Die Zürcher müssen nun mal einsehen, dass sie in Sachen Steuern am A*** der Welt sind. Der Entscheid ist richtig. Steueranreize sind dazu da ausgenutzt zu werden.
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So ein Schwachsinn, den Sie hier schreiben Herr Hässig! Absolut richtig aus diesem rot/grünen Zürich zu verschwinden. Es besteht ja noch eine Filiale in Zürich mit ca. 300 Angestellten. Wo liegt das Problem?
Zürich muss lernen, mit einem schmälern Budget auszukommen. Vielleicht lernen diese Stadträte etwas. Ich bezweifle es zwar, weil die sind lernresistent!
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Richtig:
Schwachsinn – nichts mehr!
Luki macht vermehrt auf Clickbaits!
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Ich denke genauso. Wenn man sieht, wie viele Banker im Bereich vom linken Zürichseeufer bis in rund um Luzern wohnen, wird ein grosser Teil einen kürzeren oder gleich langen Arbeitsweg haben als bisher. Das wiegt schlussendlich wohl stärker, als der „Verlust“ von hippen Restaurants über Mittag oder dem After-Work Drink im Kaufleuten am Abend…
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Zürich ist selber schuld. Man tut alles um Firmen und gut verdienendes Personal von der Stadt zu vertreiben. Dieser künstliche Stau macht diese Stadt kaputt.
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Liebe Freunde vom Finanz-Kasper
Der Entscheid der Voll-Tubel-Elite hat nur vordergründig mit Geld zu tun.
Die Führungselite dieser Vollidiotenbank wohnt vornehmlich im Kt Zug. Und der Arbeitsweg dieser Elite wird zunehmend mühsamer bei diesem Dichtestress in ZH.
Da liegt es doch auf der Hand, man nimmt den Hauptsitz des Milchstalls in den Backyard der eigenen vier Wänden und kann am Mittag gemütlich den Lunch mit der Familie verbringen. Das ist eine Familienbank!
Schwieriger wird es erst, wenn der Milchmann Verspätung hat und die Göttergatinnen noch am Tageswerk sind.
Euer Räuber Hotzenplotz
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Lieber Luki. Schau Dir mal die Umfrage an, die Du selbst erstellt hast. Die ist sehr klar, nichts von Dummheit.
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Richtiger Entscheid, den Linken von Zürich muss jeder Franken entzogen werden, sonnst lernen sie es nie und es gibt keine Wende!! Ich hoffe viele folgen dem beispiel:
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Defund them!
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Die meisten Zürich Banker sind völlig überschätzt. (Sorry Kollegen, gilt auch für mich:))
Jetzt kommt der Zuger Realitätssinn zum Vorschein mit normalen Löhnen für die man auch arbeiten muss. Die Ego-Booster können ruhig in Zürich bleiben. Ironie off:))
Ich würd das mit den vielen Top Bankern nicht so eng sehen. Gibt schon tausende von denen auf dem RAV.
Besser sucht Ihr Euch eine billige Wohnung im Aargau, da ist das Pendeln nach Baar noch machBaar.
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Christel und Georg machen einen echt guten Job. Gleiches gilt für Zeno.
Die schwachen Managers befinden sich darunter. Die wenigsten Boutique Heads im Asset Management kannste gebrauchen und schauen in erster Linie nur für sich selbst. Gleiches gilt für die Spartenleiter im Wealth Management.
Am schlimmsten sind bestimmte Tem Heads ohne Leistungsausweise, die von den Spartenleiter oder Boutique Heads durch Gefälligkeiten bestimmt wurden. Das macht die Bank auf Dauer kaputt.
Ganz schlimm ist dabei München, was da abgeht, ist echt schlimm. Das man da noch nie personell durchgegriffen hat???
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Als ehemaliger VT finde ich den Entscheid gut. Spart Geld, fördert die Zusammenarbeit und ZH bleibt ja ein Kundenstandort. ZH Politiker müssen über die Bücher…
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Ein guter Entscheid! Hofentlich ziehen noch viele andere gute Steuerzahler nach. Höchste Zeit, dass es dem rotgrünen Sumpf an die Steuer-Gurgel geht.
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Zug verhält sich zu Zürich wie die Schweiz zur EU. Es lebe der Wettbewerb.
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Viel Vergnügen am Abend beim
Apéro. Werden schnell wieder in
Zürich ausgehen !!
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Selbstüberschätze „top“ Banker mit null Flexibiliät sollen doch einen anderen Job in Zürich suchen, wünsche schon jetzt viel Vergnügen dabei.
Es gibt mehr als genug erstklassige Banker die gerne nach Baar arbeiten gehen.
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möglicherweise hat die Vontobel Bank mehrheitlich Kunden und Investoren, welche nicht mit dem Lastenvelo zur Bank gelangen möchten ……
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Jeder Vontobel Mitarbeiter, der nun flucht, soll sich schämen.
Die Zeiten des Bankings, wo ohne Aufwand das Geld einfach reingeflossen ist, sind vorbei.
Jetzt wird richtig gearbeitet. Fertig Cüplis am See.
Der Entscheid sichert das zukünftige Überleben der Bank. Denkt doch tammi mal für die Kunden, die Bank als Ganzes und mal etwas weniger auf euch selbst. Die meisten von euch sind eh Pfeiffen und durch Vitamin B zu Vontobel gestossen.
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Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, wer die grössere Pfeife ist:
Jemand, der Loser mit zwei o schreibt oder der, der der Pfeife ein zweites f verpasst.
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Ein richtiger Entscheid. In einer Stadt, wo moderne Weglagerei, Strassenblockaden, linke Demos ohne Genehmigung und Verteufelung des Kapitalismus an der Tagesordnung sind, ist es nur folgerichtig, wenn die Entscheidungsträger der Bank ihre Konsequenzen ziehen und abziehen ins schöne Zugerland. Ein schöner Nebeneffekt: Dire Corporate TAx rate ist 11.5% statt frund 20%, also ca. 50% tiefer. Zudem sind die ÖV- und Autobahnanbindung nach Baar sehr gut.
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Einmal mehr! Die überheblichen Politiker der grün-links-Stadt Züri haben sich verkalkuliert. Gratuliere!
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Was ist denn an Zug / Baar falsch? Klar, für manche wird der Arbeitsweg länger, für andere dafür kürzer. Wenn ich mich hier in der Bank umschaue, wohnen die Cracks tendenziell eh schon in Zug oder Schwyz. Sicher nicht in Zürich. Ich finde den Entscheid absolut richtig, nicht nur aus finanzieller Sicht.
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Baar … bah.. Ich als Zürcherin würde nie dort arbeiten, mein Göttergatte stimmt mir da voll zu. Ein Arbeitsweg von mehr als einer Stunde, nur um in einem Grossraumbüro zu sitzen. Wo geht man da lunchen? Kein Sprüngli, kein Bianchi, kein Globus, keine Kronenhalle, nichts … Thai Food und Fischknusperli statt Entrecote, Foie Gras und Austern. Was sagen die Kunden dazu? Wir haben unseren Saldierungsauftrag auf jeden Fall abgeschickt. Baar ist ein „no go“ !
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Ach Vreni von der Goldküste! Sie leben ja offensichtliche auch nicht in Zürich, aber ein Leben ohne Sprüngli, Bianchi, Globus, Kronenhalle, Entrecôte, Foie Gras, Austern geht dann doch nicht. Als Goldküsten Lifestyle Tante sind sie auch nicht auf einen Job angewiesen? Suchen sie im heutigen Umfeld als Banker einmal einen neuen Job, weil Baar nicht gerade passt. Viel Spass damit! Das Umfeld ist für diese Industrie momentan gerade etwas gar eisig.
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Ich brech ab, da lebt jemand in den 1990er. Biancci hat seit Jahren dicht gemacht weil ihn die Stadt immer mehr gepiesackt hat. Seit dem Sprüngli Umbau ist das Cafe auch nicht mehr cool. Der Globus ist auch angezählt, heute muss man nach Genf oder Lyon (das gibt auch schon ab). Zürich das ist Aldi und Lidl die kommen aus den US besetzten Gebieten, das ist der kulinarische Untergang.
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Kein Sprüngli, kein Globus, keine Kronenhalle ist keine Standortanalyse, sondern eine Milieu-Perspektive, von solchen die ihr Geld nie selber verdienen mussten, Vreneli.
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Im UH gibt es Platz genug – und sogar eine Finbar! Aber lieber vergrault man die Mannschaft mit einer Verbannung nach Baar. Typische Management-Arroganz.
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Bingo! Sehr starker Entscheid, welcher hoffentlich noch viele Nachfolger findet. Dieser links/grünen Regierung gehören ganz viele Schüsse vor den Bug!!! So kann und darf es nicht weitergehen. Zürich war einmal eine tolle Stadt, aber diese kranken Veloverherrlicher und Zürifeschthasser, etc. müssen halt irgendwann mal auf die harte Art und Weise lernen, dass man mit „fremden“ Geld nicht jeden Unsinn veranstalten kann!!!
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„zuhazu Hauseiben“. Bitte mehr davon.
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Baar ist gut erreichbar mit ÖV und Auto; ist sicher nicht hinter den sieben Bergen. Viele Banker welche in den steuergünstigen Innerschweizer Kantonen ihren Wohnsitz haben, freuen sich über die kürzere Anreise.
Natürlich tönt Baar weniger fancy als Züri oder Zurich. Damit werden wohl einige erst zu schaffen haben. Ist halt eine Persönlichkeitssache 😉
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Baar ist Vorort von Zürich.
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Alle die zu stolz oder zu faul sind, um nach Zug zu pendeln, können ja zu JB, UBS oder ein paar anderen Banken arbeiten gehn. Die bleiben ja Zürich. Auch das Ausland bietet ja Abhilfe, auch wenn man da weniger verdient.
Ich jedenfalls würde gerne wieder bei Vontobel arbeiten, ganz egal ob in Zürich, Baar oder am Arsch der Welt.
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sorry, aber Schwachsinn von LH. Gutes Buero in Zurich ist arschteuer und wenn die „Topshots“ sowieso nur zwei Tage da sind da sie in Venezuela beim Kunden sind…
Ich bin sicher dass die Kombi aus Neubau, Steuer und loco in Baar passt. Und die Restaurants sind mittlerweile sehr nett. Wirklich :-).
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Luki schreibt:
„Die Vontobel-Spitze ist von Sinnen. Ihr Entscheid, nach Baar im Zuger Tax-Paradies zu ziehen, ist der Fehler des Jahrzehnts.“ Man fragt sich zwar, warum nicht Steuerparadies oder Tax paradise, aber denglish, ist halt geil. Inhaltlich trotzdem kompletter Mist.
Aber auch in Deutsch scheint Luki nicht mehr Glück zu haben: „Wer nicht nach Baar pendelt, kann zuhazu Hauseiben.“ Man ahnt, was er sagen will, peinlich bleibt’s trotzdem.
What a misery! könnte man auch sagen.
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Zürich man eigentlich nur noch verlassen! Die Stadtverwalter:innen sollen sich ihren Iced Matcha-Karamell-Latte alleine in einem leeren, ehemaligen Bürohaus reinkippen, in dem früher schreckliche Kapitalisten Steuergelder verdient haben. Sie können ihren perversen Orwell-Traum endlich verwirklichen und haben alle vertrieben, die Business machten und brachten. Und die Banker diese verzweifelten Bitches folgen ihrem einzigen Arbeitgeber nach fucking Baar. Beide Gruppen erhalten, was sie verdienen, und allen geht es ein bisschen schlechter, was die Stalin-Sozis freut.
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Weniger Swinglish und mehr Substanz wäre besser. Ich frage mich welche Topbanker gemeint sind, die abspringen könnten. Wofür bleibt man auf dem Platz Zürich? Um mehr Miete und Steuern zu zahlen? Einfach alles ist teuer in Zürich, eine Weltstadt ist es trotzdem nicht. Also besser irgendwo in der Pampa, das beruhigt die Nerven und schont das Portemonnaie.
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Die Schweiz ist das Land der kurzen Distanzen und des besten ÖVs.
Diese Bankerlis haben das Gefühl, sie seien was Besseres, dabei sind sie auf dem Klo genau gleich wie alle anderen (einige auch schlimmer).
Finger aus dem Po nehmen unf durch. Starallüren ohne Anstrengungen im Banking sind spätestens jetzt vorbei!
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Das grosse Fressen der Headhunters und Executive Searches kann beginnen! Fraglich ist einfach, wen es in vier Jahren noch braucht, wenn AI viele Stellen obsolet machen wird und ein Headquarter mit möglicherweise mit einem Drittel des heutigen Personalbestandes betrieben werden kann. Oder wird dann die 28-Stundenwoche usus sein…?
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Die Mitarbeiter werden gerne in Baar arbeiten, weil sowieso die meisten bereits im Kanton Zug wohnen. Und mit dem Auto zur Arbeit fahren ist auch ein Vergnügen. Mit Parkplätzen. Einfach nur besser als Zürich.
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nein, nicht noch mehr Vollidioten, die nach Zug ziehen wollen. Wir haben genug von euch. die Zuger Regierung sollte mal einen Baustopp im Bereich Büroräumlichkeiten machen. let’s face it. 1500 Angestellte, das ist mehr als halb soviel wie die Einwohner der kleinsten Gemeinde im Kanton…
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Sie werden bei Partners Group verkauft sein.
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Ich denke an SGS, von Genf zum Kanton ZG, wo die neue CEO (ex Holcim) wohnte. Auch eine Institution, die ihre Wurzeln verlassen hat.
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Zürich-Baar dauert mit dem Zug 20 Minuten. So leid ist es da und in Zug nicht, der See und die Aussicht ist bestimmt schöner…
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Der See ist aber weit weg von dieser grünen Wiese.
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Hr Hässig, Sie meinen in Ihrem Beitrag: „Wer nicht nach Baar pendelt, kann zuhazu Hauseiben. Wie meinen Sie „zuhazu Hauseiben“ ? Bitte sagen.
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Bei solch einem Arbeitsmarkt im Banking zu schreiben, es müsste mit Abgängen gerechnet werden, zeigt, dass der Schreiberling den Arbeitsmarkt verkennt. Nur Personen mit direktem Kundenportefeuille sind „key“, der Rest ist in globo austauschbar.
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Öffne ein Bar in Baar .
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Aber Herr Hässig, Baar ist doch ganz gut, dort kann man mit dem Auto hinfahren und es hat Parkplätze – Und das ist doch das Wichtigste fürs Business, nicht?
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Faszinierend, wie Vontobels Umzug jetzt wieder als Beweis herhalten muss, dass Zürich an der linksversifften Politik zugrunde geht.
Dabei haben praktisch alle grösseren Schweizer Städte einen deutlichen Linksdrall. Vielleicht liegt es daran, dass Politik komplexer wird, sobald an einem Ort mehr Menschen zusammenleben als ein paar Bauern und Offshore-Firmen. Dann werden plötzlich Wohnen, Verkehr, Infrastruktur, Kinderbetreuung oder soziale Sicherheit relevant.
Aber gut, Zusammenhänge über „Linke böse -> Firma zieht weg“ hinaus sind wohl zu kompliziert für die IP Leserschaft.
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Richtig, wer nicht nach Baar pendelt, beleibt zuhause. Also wohnen alle Normalos der Bank, das sind ja die meistens am neuen Standort , in dem sauteuren Zürich. Wer das einem erzählt hat erzählt was vom Pferd. Und ja Luki, für einen alten Schweizer ist es eine Zumutung, mehr als 100 m zur Arbeit zu fahren oder? Also komm runter und mach nicht aus einer Mücke ein Elefant.
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Das nennt man Standortwettbewerb !
oder auch ->
Marktwirtschaft.
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Auch bitter für die Kronenhalle, Baur au Lac, Stanza, Reymond, Almodo, und den Club Aphrodisia.
In Baar gibt es kein Afterwork Bars und keine Freudenhäuser.
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Fragt sich nur, wohin…
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Wiedermal maximal viele Trash Meinungen das dies abgeblich der ultimative Schlag gegen die linke aregoerung ist von Züri? Weil sich die Vontobel Bank ja schon immer im Krieg mit der Zürcher Behörde befand? Was für ein provinzielles Stammtischgeschwätz in dieser Kommentarspalte.
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„Die besten Leuten könnten abspringen, für Top-Kandidaten auf dem Markt wird Vontobel zum No-go.“
Niemand ist unersetzlich.
Eine Alternative um Personalabbau durchzusetzen, ohne dass Herr Hässig wieder von einem Knall schwafelt oder auf seine Weise es aufbauscht.
Frischer Wind ist meistens gut. Würde IP auch nicht schaden.
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Von Züri nach Baar/ZG ? Nicht attraktiv, das ist Provinz pur. Für einen Top-Verdiener wahrlich nicht das Gelbe vom Ei. Selbst die Stadt Zug kann da nicht glänzen. Immerhin hat es einige gute Restaurants dort und einen See.
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1) Jeder Banker wird sich heute 2x oder 3x überlegen ob er einfach kündigt, momentan stellt KEINER Leute ein und das wird auch in den kommenden 3-5 Jahren nicht anders sein
2) Stadt Zürich geht vor die Hunde, Linke & Grünen haben in ihrem Leben kein eigenes Geld verdient, geben es aber mit beiden Händen und geschlossenen Augen aus
3) Wir sind in einer freien Marktwirtschaft wo Wettbewerb dazu gehört und auch förderlich ist
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Bankentitel bieten meines Erachtens gerade durch den Einsatz von KI enormes Potenzial. Die aktuell teilweise noch viel zu hohen Cost-Income-Ratios zeigen deutlich, welches Effizienzpotenzial in der Branche vorhanden ist.
Schön zu sehen, dass die Entscheidungsträger langsam den Schuss gehört haben. Der Umzug ist aus meiner Sicht absolut die richtige Entscheidung, und auch eine Verschlankung der Belegschaft ist vor diesem Hintergrund zu begrüssen.
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Viele der Topbanker leben bereits heute in Schwyz und Zug. Die Steuern sind sicher ein Grund. Das von der grün-roten Regierung veranlasste Chaos auf Zürichs Strassen ein anderer. Da werden sich morgens ein paar Autos weniger an der Brunau und in der Stadt stauen. Ganz im Sinne der Regierung!
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Die meisten Vontobel-Starbanker wohnen sowieso schon aus steuerlichen Gründen in Zug/Baar! Für die wird der Arbeitsweg künftig sogar kürzer! 😉
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Lieber Luki, bald sitzt Du alleine am Paradeplatz; schöner Mist😂
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Zürcher Arroganz halt!
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Super Sach!
El Dorado Zürich verliert an Glanz und Top Leute gibt es auch in ländlichen Gegenden.
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Ich bin jeder Firma dankbar, welche diese unsägliche Links-Grüne Stadt Zürich verlässt! Wann folgt IP endlich ?
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Ist Herr Hässig eigentlich der deutschen Sprache nicht mächtig, dass er sich immer mit diesem fürchterlichen Denglisch äussern muss? Schrecklicher Artikel und offenbar hat Herr Hässig diesen Wink mit dem Zaunpfahl der Bank Vontobel an die katastrophale Zürcher Stadtregierung nicht verstanden. Ausserdem zieht ja nicht die ganze Bank nach Baar, ein Teil bleibt in Form einer Niederlassung mit mehreren 100 Mitarbeitern in Zürich. Guter Entscheid der Bank – gratuliere!
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Hans Vontobel hab ihm seiner selig hätte als Erstes der linksgrünen woke Regierung die Leviten gelesen, dass von nichts tendenziell nichts kommt und dass Geld zuerst verdient werden muss, bevor man es freihändig ausgibt!
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Zürich verliert bei den Rahmenbedingungen für Headquarters gegenüber Zug an Attraktivität. Und genau das ist eine wesentlich ernstere und belastbarere Aussage als die Polemik über Pampa. Lieber Pampa als dieses rot/grün Zürich. Deshalb eine super Entscheidung der Vontobel-Spitze.
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Banking is out – ganz besonders für Jobs in der Schweiz. Spielt keine Rolle ob Zürich oder Baar.
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Andreherli der Derivaterli-Müll als ‚Spitzebanker‘ zu bezeichnen ist etwas hochgegriffen.
Es sind Verkäufer. UBS sendet sie nach UAE damit sie sich vor Ort der wehrten Kundschaft ins Gesäss schleichen.
Der weltweiter UBS Leiter Asset Management mit demnächst 4 Ehefrauen beweisst der Welt dass die UBS etwas vom Verwalten der Assets versteht.
Insch Allah.
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Man stelle sich nur vor, die UBS würde ihr Geheimprojekt tatsächlich durchziehen und ihr internationales Geschäft nach Asien und in die USA verlagern. Plötzlich wären jede Menge UBS-Gebäude in bester Zürcher Lage frei – ein Paradies für kleinere Banken, die schon immer davon geträumt haben, mitten im internationalen Finanzzentrum ein paar Quadratmeter mehr zu ergattern. Nur gibt es da ein kleines Problem: Zürich wäre danach vielleicht etwas weniger „internationaler Bankenstandort“ als Genf.
Und dann kommt die grosse Konsequenz: Die ganzen Deutschschweizer Banken müssten plötzlich nach pendeln.
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Boomertalk at it’s best. Der Schritt ist absolut sinnvoll
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Sowohl mit dem Auto als auch mit der Bahn sind es weit weniger als eine Stunde, um von Zürich nach Baar oder nach Zug zu kommen.
Nach Frankfurt fahren werktäglich zehntausende von Bankbediensteten eine Stunde und länger, um von zuhause nach Frankfurt zu kommen.
Um in New York tätig zu sein braucht es oft gar mehrere Stunden, um zur Arbeit zu kommen.
Raus aus der Komfortzone und mal über den Tellerrand hinaus schauen
kann helfen, um sich dem beruflich geografischen Zeitgeist anzupassen.
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Vielleicht haben die Topleute ja Familie. Fuer Familien mit hohem Einkommen ist Zug die Topadresse. By the Way vom Lindenpark ist es einfacher nach Zug als nach Baar.
Auch verhungern muss keiner! Im Kt.Zug gibt es unzaehlige gute Essensmoeglichkeiten.
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Lukas hat es wieder mal nicht geschnallt… Vergiss Zürich, wenn Du in Baar leben kannst. Ich heisse die herzlich willkommen. Baar ist die beste Stadt in der Schweiz, mit der s24 ist man in No-Time in Zürich-Enge. (Schneller als von Bhf Enge zum Seefeld mit dem Tram, dass checkt der der Luki wieder nicht). Und je mehr gute Steuerzahler anzieht, desto attraktiver wird es dann auch wieder in Baar. Weiter so.
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Wer will schon nach Baar?
SGS, Partners u.a. Wer nicht schnallt, dass der Bär auch in der vermeintlichen Pampa tanzt, verpasst die Entwicklung.
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Bravo! Der rot-grün-woke Zürcher Sumpf muss trockengelegt werden.
Es reicht auch die Verlegung des Steuersitzes.
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Das ist die Rechnung für die arrogante linksgrüne Politik der Stadt Zürich. Nur schon deswegen finde ich den Entscheid gut. Auch wenn es die Linksgrünen nicht kratzen wird, setzt dieser Eintscheid doch ein Zeichen: der Finanzplatz Zürich schrumpft immer mehr (nur noch eine Grossbank) und damit auch die Steuereinnahmen der Stadt. Und diejenigen, die nicht nach Baar wollen, müssen auch zuerst noch einen Job bei einer anderen Bank finden. Die sind ja heutzutage bekanntlich dünn gesät…
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Fazit: Am Paradeplatz herrscht bald gähnende Leere, wenns mit dieser grünen versifften Diktatur so weitergeht! Aber Hauptsache, im Rathaus feiert man sich für die CO2-neutrale Wirtschafts-vernichtung. Viel Spass beim Verteilen von Steuereinnahmen, die ihr bald gar nicht mehr habt, gäll Brändi! 😂
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der exodus hat begonnen! weiter so frau brander und co!!!
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An alle Kommentatoren-Brüller:
Hat mit linksgrün wenig zu tun, jedoch viel mit Steuern.
Warum arbeitet ihr überhaupt in der Stadt und wohnt auf dem Land?
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Doch, viele Steuern kassieren und nur Unsinn liefern!
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🏡⛲
Die Aussicht ist super, hier vom Haus sehr oben am Zueriberg! Den Pool letztes Jahr noch etwas groesser machen lassen! Und jetzt soll ich jeden Tag bei diesen Staus, Unfaellen und Spritpreisen nach Baar staustehen? Oder vom Berg oben,per Vélo & ÖV hin und zurück/2xTag. Dann schwimmen zukuentig (falls Wasser@2027, ALLE im Pool NUR ich nicht (sitze bei 36Grad gedraengt im Zug fest – Kuh, Auto oder Rucksack auf dem Geleise o. sonst ein Boxen Stop. a) CV schreiben/Stelle finden b) pendeln c) Haus verkaufen. 🧮Genau 3 Optionen (falls Schafe noch nicht ALLE im brandsicheren Trockenheu liegen)
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Nein Luki, es war eine Dummheit von Von Tobel so lange in Zürich zu bleiben. Sie hätten viel früher nach Baar zügeln sollen, raus aus dem linksgrünen Züri, dem sie viel zu lange Steuergeld nachgeworfen haben. Der Grossteil der Vermögenden wohnt ja eh schon in der Region Zugersee.
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Hauptsitz inkl Campus nach Zug. Kundenberater mit Kundenzimmern, Server und evtl IT bleiben in Zürich. Das Signal ist schon etwas schräg. Einerseits von der Strahlkraft der Metropole profitieren, und gleichzeitig die Steuern senken in Zug. Ökonomisch mag das kurzfristig aufgehen, ein schaler Nachgeschmack bleibt. Damit möchte ich nicht gewisse fehlgeleitete Politik der Stadt schönreden. Trotzdem sehe ich gewisse Reputationsrisiken. Wenn VT nicht mehr Zürich sein will, was dann?
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Nur mal den Aktienkurs anschauen. Die linke Seite scheint tiefer zu sein als die rechte Seite…
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Vontobel verfolgt einfach schon lange den Weg, dass man sich mit mittelmäßigen Leuten zufrieden gibt. Man schauen sich die ganze Führungsriege oder das Middle-Management an. Das sind doch alles Leute, die keine Kompetenz für ihren jeweiligen Posten besitzen. Jetzt kann man ganz konsequent auch noch die Leute loswerden, die Ambitionen haben und der Führungsriege gefährlich werden könnten. Not surprised!
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Immer wieder die gleichen Bemerkungen, dass die besten Banker abspringen werden, wenn Vontobel das Zentrum in ZH verlässt. Die besten Banker bei Vontobel sind die Privat Banker mit Kundenkontakt. Die Steuern erheblich zum Gewinn bei und deren Standorte si d gesichert.Die sogenannten Top Shots, mit hohen Boni, die nur im Zentrum von ZH arbeiten wollen, sollen einfach gehen und Platz machen für jungen Leute, die sich in Baar wohlfühlen.
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Lieber Lukas Hässig
Das
Ist genau der richtige Entscheid. Rot/Grün gibt den Steuerfranken für jeden Schwachsinn aus. Und das würde ich auch nicht finanzieren wollen.
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Baar ist ok; einfach erreichbaar und ohne Parkbussen, Radar und Lastenvelo mit GrünSozis überall — voll schön //