Die Schweiz rettete die UBS 2008, die CS 2023. That’s it, dachte man. Ab jetzt gibts harte Vorgaben.
Wer das erwartete, machte die Rechnung ohne Sergio Ermotti. Der dreht heute auf wie nie.
Ein Zehnpunkte-Papier soll die noch unschlüssigen Ständeräte auf seine Seite ziehen. Morgen Mittwoch fallen in der kleinen Kammer die Würfel.
Ermotti fordert von den 46 Kantonsvertretern ultimativ eine superweiche Lex UBS. Wenig hartes Kapital, viel luftige Versprechen.
Das Vorgehen des Tessiner Superbankers hat es in sich. Noch nie zeigte sich ein Wirtschaftskapitän derart anmassend wie der CEO der letzten Schweizer Grossbank.
Null Gespür und Respekt für das Primat der Politik, dafür „Hier bestimme ich“-Auftreten.
Umfrage
Ermotti machts
Ein Aufschrei? Nicht doch. Ein bisschen Kritik, ironischerweise in der NZZ.
Dort hat ebenfalls Ermotti das Sagen. Seine UBS hat Chefredaktor Eric Gujer als „Gehilfen“. Ein renommierter NZZ-Wirtschaftsredaktor geriet unter die Räder, weil er die Lex UBS kritisierte.
Das Zürcher Eliteblatt ist Part of the Game. Gestern brachte es auf zwei Seiten Ermottis dringlichen Aufruf an Bern, die Bank nicht hart anzupacken.
Dabei: Von hart kann keine Rede sein. Finanzministerin Karin Keller-Sutter, Finma-Chef Stefan Walter und SNB-Boss Martin Schlegel pochen nur auf das Minimum.

20 Milliarden mehr Puffer für den Fall, dass die Bank wie vor 18 Jahren an den Rand gerät und die Schweiz sie retten muss. 20 Milliarden mehr, damit nicht wie bei der CS 250 Milliarden der Schweiz nötig werden.
20 Milliarden sind für die UBS Peanuts.
Sie könnte diese mit einer einzigen Kapitalerhöhung oder weniger Rückzahlungen über die nächsten Jahre an die Aktionäre aufbringen.
Null Problem. Doch Ermotti will das nicht. Es geht eben um Anderes.
Der gewiefte Investmentbanker möchte mit dünnem Puffer hohe Risiken eingehen. Das bringt auf die Schnelle viel Gewinn im Verhältnis zum Eigenkapital.
Die Folge? It’s The Bonus, Stupid. Darum ging es schon Marcel Ospel, Brady Dougan und allen anderen Masters of the Universe. Jetzt auch Ermotti.
Die UBS hat gut 4 Prozent eigenes Geld im Vergleich zu ihrer Riesenbilanz. Bei der JP Morgan sind es knapp 7 Prozent.
Die weltgrösste Bank hat einen viel dickeren Puffer, ist um Längen sicherer als die Bank mit den drei Schlüsseln im Logo. Doch deren Chef nimmt die ganze Schweiz in Geiselhaft. Wo sind wir gelandet?
Der Ermotti ist halt ein Banker. Absolut kein Gespür für Risiko, noch weniger für Anstand.
Aber die Schweiz lässt sich auch gerne erpressen. Die Schweiz braucht keine UBS. Die UBS, so scheint es, aber die Schweiz. Also setzen wir die Konditionen.
Für alles andere kann die UBS in Ruhe gehen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
You Dreamer, you…
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Es kann nur eine Lösung geben. Die UBS muss aufgesplittet werden in eine UBS Schweiz und eine UBS International. Beide Gesellschaften mit entsprechendem Eigenkapital ausgestattet. Jeweils einem CEO und Verwaltungsrat. Die UBS Schweiz kann im Notfall die Finma retten, die UBS International rettet dann Trump.
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einfach schamlos.
beim abkassieren.
beim schmieren, der volksvertreter.
gegenüber seinem land.
zeit, dass die volksvertreter fürs
volk und dessen sicherheit agieren.
ansonsten einfach abwählen.
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Ermotti muss weg, subito.
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Ermotti ist ja nicht der einzige. Auch grosse Teile der Schweizer Wirtschaft äussert sich besorgt. Es ist ja schliesslich niemandem geholfen, wenn Finanzierungen für die KMU noch teurer werden.
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Das sind die armen KMUler, die ich jedes Wochenende in Ascona mit dem Porsche Cayenne herumfahren sehe, die jetzt aufschreien.
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Glaubst du auch noch ans Sandmännchen?
Es geht einzig um Auslandtöchter. Hat mit CH KMU Kredit rein gar nichts zu tun!
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Geht leider nicht, da es eine seit Jahrzehnten vorgebrachte Idee von Christoph Blocher ist.
Unmöglich, das werden die links-grün-mitte-fdp-woken im Bundesrat und Parlament dem alt Bundesrat aus Herrliberg nicht gönnen, dass er die Schweiz nochmals rettet. Wie als er uns vor dem Beitritt zur untergehenden EU bewahrt hat.
Diese Blamage! Ausgerechnet der SVP Mann rettet nochmals die Schweiz mit seiner Idee der Aufspaltung!
Vorher zusammen untergehen ist das Motto, Hautsache er ist nicht nochmals unser Volksheld.
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Blocher hat ja auch genügend Geld in einen nutzlosen Abstimmungskampf zu investieren!
Die Rechnung kommt bald: NEIN NEIN NEIN
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Ich frage mich schon, welchen Charakterfehler man haben muss, um noch bei dieser UBS Organisation zu arbeiten.
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Ermotti will für sich die Millionen Boni in den eigenen Sack stecken
Die Risiken von vielen hundert Milliarden soll die Schweiz tragen, auch wenn das Staatsbankrott bedeuten könnte.
Schon die CS hat mehr für Boni ausgegeben als für Dividenden. Das Ergebnis kennen wir.
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Diese Arroganz bricht der Schweiz noch das Genick.
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Mit freundlicher Unterstützung von Nationalrat Beat Walti.
F Für
D Das
P Portemonnaie
Zukünftig im Verwaltungsrat der UBS als Dank.
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Die Risiken einer Grossbank lassen sich weder durch mehr Eigenkapital noch durch gesetzliche Restriktionen wirklich massgeblich abfedern oder reduzieren. Dafür sind die Marktrisiken und Gegenpartei-Risiken in Anbetracht der eingegangenen Verpflichtungen der Banken viel zu gross. Zudem basieren die eingesetzten Risikomodelle auf viel zu optimistischen Annahmen. Und letztlich werden profitgierige Banker immer einen Weg finden, unerlaubt hohe Risiken einzugehen um ihre Boni zu maximieren.
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Hinter der tadellos gebügelten Fassade zeigt sich die Realität: Mit erstaunlicher Routine wird der Entscheid vorangetrieben, der NUR der UBS dient, deren Folgen aber früher oder später die Schweizer Bevölkerung zu tragen hat. Ständeräte, die ein solches Vorgehen unterstützen, müssen sich die Frage gefallen lassen, wessen Interessen sie eigentlich vertreten.
Was hier im Namen des Schweizer Bankenplatzes geschieht, ist kaum mehr nachvollziehbar. Besonders traurig ist, dass dadurch die vielen guten und verantwortungsbewussten Banker wieder in denselben Topf „Ermotti“ geworfen werden!
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Wenn die Politiker erneut auf die geschniegelten Bankster reinfallen, ist ihnen wirklich nicht mehr zu helfen. Und wenn sie das Gefühl haben, dass höhere Eigenkapitalvorschriften für die UBS im Markt ein Hindernis wären, dann können wir zusammen mit Musk zum Mars schicken (One way ticket)
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Der gute Sergio denkt falsch
JPM verwaltet 5 trilliarden mit einem Eigenkapital von 360 Mia
Die UBS verwaltet 6.9 Trillarden mit einem Eigenkapital vom 72.5 Mia.
Wenn schon Wettbeweb dann mit gleichen Ellen.
Politisch hat sich die Schweiz gegenueber den USA nie durchsetzen koennen; das wird sich nicht arndern.
Also?
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Dieser Artikel ist eine peinliche Verkürzung: Ermotti verteidigt Aktionäre und Kunden, während der BR = K(katastrophen)KKS mit überzogenen Forderungen, Angstmache und Verschleppung Milliardenwerte aufs Spiel setzt! Wer dieses politische Dauerfeuer nicht hinterfragt, sondern Ermotti zum Sündenbock macht, verwechselt Ursache und Wirkung. Die eigentliche Frage lautet: Wie lange lassen sich Aktionäre und Finanzplatz diese politische Einflussnahme noch gefallen?
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Der UBS Leuten sind die Kunden seit vielen Jahren absolut egal. Nur ihre ….länge zählt. Und wenn sie den Job verlieren, wird geheult. Die Hälfte der Leute hat es nie wirklich gebraucht.
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Leider ist er da bei UBS nicht der einzige. Die verlieren wirklich jedes Gespür für ihre Rolle im Geschäft. Ohne Kunden keine Bank und nicht umgekehrt. Was selber 30 Jahre dabei und bin freiwillig gegangen. Kenne Sergio seit Jahren persönlich und bin null beeindruckt. Einfach einer mehr, der Banker spielt. Leider sind unsere Politiker und die Finma auch nicht besser. Viel hätte vermieden werden können.
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Als Miteigentümer (= Aktionär) der UBS habe ich überhaupt kein Problem damit, wenn ein höheres Eigenkapital gefordert wird.
Allein die Zahlungen „RÜCKZAHLUNG RESERVEN AUS KAPITALEINLAGEN“ (USD 0.55 / Aktie) am Ex-Tag 21.04.2026 zeigen doch, man über sehr viel Cash verfügt, für den man auch neue Aktien hätte ausgeben können statt ihn der Firma zu entziehen. Die Dividende bleibt davon unberührt (weitere USD 0.55 / Aktie).
Von der Leistung meines Angestellten bin ich nur mässig angetan. Betriebswirtschaftlich mag er vieles richtig machen, aber in anderen Bereichen fehlt es ihm am „Gspüri“.
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Sind viele Leute von der Credit
Suisse das wird durchschlagen.
Am Schluss kommt das gleiche
Ergebnis raus.Die haben nichts
gelernt die wollen nur Ihren
grossen Bonus kassieren.Die
Bank ist Ihnen egal wenn Sie
Konkurs geht!!
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Auch hier hat Herr Blocher recht. Die UBS muss aufgespalten werden und das Problem für die Schweiz ist minimiert.
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Kompromiss 50 : 50 oder subito verreisen von diesem rigiden, linksdominierten unwirtschaftlichen Pflaster !!