Die Schweiz rettete die UBS 2008, die CS 2023. That’s it, dachte man. Ab jetzt gibts harte Vorgaben.
Wer das erwartete, machte die Rechnung ohne Sergio Ermotti. Der dreht heute auf wie nie.
Ein Zehnpunkte-Papier soll die noch unschlüssigen Ständeräte auf seine Seite ziehen. Morgen Mittwoch fallen in der kleinen Kammer die Würfel.

Ermotti fordert von den 46 Kantonsvertretern ultimativ eine superweiche Lex UBS. Wenig hartes Kapital, viele luftige Versprechen.
Das Vorgehen des Tessiner Superbankers hat es in sich. Noch nie zeigte sich ein Wirtschaftskapitän derart anmassend wie der CEO der letzten Schweizer Grossbank.
Null Gespür und Respekt für das Primat der Politik, dafür „Hier bestimme ich“-Auftreten.
Umfrage
Ermotti machts
Ein Aufschrei? Nicht doch. Ein bisschen Kritik, ironischerweise in der NZZ.
Dort hat ebenfalls Ermotti das Sagen. Seine UBS hat Chefredaktor Eric Gujer als „Gehilfen“. Ein renommierter NZZ-Wirtschaftsredaktor geriet bei Gujer unter die Räder, weil er eine Aufweichung der Lex UBS kritisierte.
Das Zürcher Eliteblatt ist Part of the Game. Gestern brachte es auf zwei Seiten Ermottis dringlichen Aufruf an Bern, die Bank nicht hart anzupacken.

Dabei kann von hart keine Rede sein. Finanzministerin Karin Keller-Sutter, Finma-Chef Stefan Walter und SNB-Boss Martin Schlegel pochen nur auf das Minimum.
20 Milliarden mehr Puffer für den Fall, dass die Bank wie vor 18 Jahren an den Rand gerät und die Schweiz sie retten muss. 20 Milliarden mehr, damit nicht wie bei der CS 250 Milliarden der Schweiz nötig werden.
20 Milliarden sind für die UBS Peanuts.
Sie könnte diese mit einer einzigen Kapitalerhöhung oder weniger Rückzahlungen über die nächsten Jahre an die Aktionäre aufbringen.
Null Problem. Doch Ermotti will das nicht. Es geht eben um Anderes.
Der gewiefte Investmentbanker möchte mit dünnem Puffer hohe Risiken eingehen. Das bringt auf die Schnelle viel Gewinn im Verhältnis zum Eigenkapital.
Die Folge? It’s The Bonus, Stupid.
Darum ging es schon Marcel Ospel, Brady Dougan und allen anderen Masters of the Universe, welche den Finanzplatz Richtung Krise führten.
Jetzt auch Ermotti.
Die UBS hat gut 4 Prozent eigenes Geld im Vergleich zu ihrer Riesenbilanz. Bei der JPMorgan, der Nummer 1 im weltgrössten Finanzmarkt Amerika, sind es knapp 7 Prozent.
Der US-Multi hat einen viel dickeren Puffer und ist damit um Längen sicherer als die Bank mit den drei Schlüsseln im Logo. Doch deren Chef nimmt die ganze Schweiz in Geiselhaft. Wo sind wir gelandet?


Der Ermotti ist halt ein Banker. Absolut kein Gespür für Risiko, noch weniger für Anstand.
Aber die Schweiz lässt sich auch gerne erpressen. Die Schweiz braucht keine UBS. Die UBS, so scheint es, aber die Schweiz. Also setzen wir die Konditionen.
Für alles andere kann die UBS in Ruhe gehen.
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You Dreamer, you…
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„Absolut kein Gespür für Risiko…“
Was strebt er denn an mit seiner Forderung!?
Der Schwätzer Palfner halt.
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@MarcelPalfner
Dieses weltfremde „Dann soll die UBS eben in Ruhe gehen“ – ja, wohin denn?
Nach Singapur? Nach New York? Wenn so ein 1,5-Billionen-Finanzkoloss mal eben die Koffer packt, dann wackelt hier nicht nur die Bahnhofstrasse, dann fällt der Schweizer Franken schneller in den Keller als die Laune meiner Ex-Frau am Hochzeitstag.
Die Schweiz und die UBS, das ist wie eine Zwangsehe nach 30 Jahren: Man kann sich gegenseitig aufs Blut nicht ausstehen, aber wenn man sich scheiden lässt, ist das Haus weg und beide leben unter der Brücke.
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Dass die Schweiz keine UBS brauche, ist etwas vom hohlsten, was man behaupten kann. Wenn ausgabenseitig Geld verbrannt wird, wie nie zuvor, was glaubst Du, wie sich all die linken Feuchtträume bezahlen lassen, wenn einnahmeseitig der Absturz kommt? Eben, der Zürcher Stadtrat hätte auch keinen Plan bei solch einem Szenario!
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Es kann nur eine Lösung geben. Die UBS muss aufgesplittet werden in eine UBS Schweiz und eine UBS International. Beide Gesellschaften mit entsprechendem Eigenkapital ausgestattet. Jeweils einem CEO und Verwaltungsrat. Die UBS Schweiz kann im Notfall die Finma retten, die UBS International rettet dann Trump.
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Vielleicht machen Sie sich nochmal kundig, wohin 2008/09 das Geld für die Stützung der grossen amerikanischen Versicherung AIG direkt geflossen ist. Es flossen schliesslich USD 5 Mrd. zur UBS um ihre Forderungen gegenüber der AIG zu 100% abzudecken. Insgesamt 70 Mrd. von USA zu AIG und dann zu den Banken. Die USA hat netto mehr zur Rettung der UBS beigetragen als die Schweiz, welche schliesslich einen Gewinn verbuchen konnte.
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Reputationsschaden ist kein Gewinn und führt üblicherweise zu langfristigen Verlusten!
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2015 wurde die UBS aufgesplittet in UBS Switzerland AG und UBS AG mit Projekt White. Nur greifen die Massnahmen nicht, da nur minimal umgesetzt wurde. Die FINMA könnte dort ansetzen, ist aber leider inkompetent.
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@Lauber+SP
So ist es.
Entscheidend ist, wer die Schweizer Realwirtschaft zuverlässig finanziert.
UBS aufteilen, sauber kapitalisieren, Eigenkapital massiv erhöhen. Weniger Systemrisiko, mehr Substanz – und keine Bank, deren Grösse mit volkswirtschaftlicher Bedeutung verwechselt wird. Die Frage ist: Trägt die UBS ihre Risiken selbst – oder wieder der Steuerzahler?
Off topic: Berichten zufolge soll Saudi-Arabien ab Oktober weniger Öl nach Europa liefern, es dürfte ein interessanter Herbst werden.
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Diese Sackeldackel von Politiker kannst alle Rauchen. Rettet euer hart verdientes Geld, kauft Gold und Silber. Wir werden hochgradig verarscht.
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@Berater
Falsch!
Aktenkundig ist: 2015 wurde die UBS Switzerland AG als eigenständige Schweizer Bankeinheit innerhalb der UBS-Gruppe geschaffen – es handelte sich nicht um eine blosse „Aufspaltung“ der UBS AG. Auch die Behauptung, die Massnahmen seien nur minimal umgesetzt worden, lässt sich so nicht belegen. Die FINMA hat die Umsetzung damals ausdrücklich als wesentlichen Fortschritt beurteilt.
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einfach schamlos.
beim abkassieren.
beim schmieren, der volksvertreter.
gegenüber seinem land.
zeit, dass die volksvertreter fürs
volk und dessen sicherheit agieren.
ansonsten einfach abwählen.
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Ermotti muss weg, subito.
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Ermotti = Infantino = Trump
Alle meinen sie seien Götter , kein Anstand, keine Kritik wird geduldet.
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Da sieht man es täglich immer und immer wieder:
Traue nie, nie, nie einem Bankangestellten. Geschäftlich sowieso nicht und privat erst recht nicht.
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Ermotti ist ja nicht der einzige. Auch grosse Teile der Schweizer Wirtschaft äussert sich besorgt. Es ist ja schliesslich niemandem geholfen, wenn Finanzierungen für die KMU noch teurer werden.
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Das sind die armen KMUler, die ich jedes Wochenende in Ascona mit dem Porsche Cayenne herumfahren sehe, die jetzt aufschreien.
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Glaubst du auch noch ans Sandmännchen?
Es geht einzig um Auslandtöchter. Hat mit CH KMU Kredit rein gar nichts zu tun!
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Das Geld wird ja für die Auslandgeschäfte gebraucht, also kein Grund um die KMU mit zusätzlichen Kosten zu belasten. Aber die Schweizer lassen sich halt am einfachsten melken.
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Geht leider nicht, da es eine seit Jahrzehnten vorgebrachte Idee von Christoph Blocher ist.
Unmöglich, das werden die links-grün-mitte-fdp-woken im Bundesrat und Parlament dem alt Bundesrat aus Herrliberg nicht gönnen, dass er die Schweiz nochmals rettet. Wie als er uns vor dem Beitritt zur untergehenden EU bewahrt hat.
Diese Blamage! Ausgerechnet der SVP Mann rettet nochmals die Schweiz mit seiner Idee der Aufspaltung!
Vorher zusammen untergehen ist das Motto, Hautsache er ist nicht nochmals unser Volksheld.
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Blocher hat ja auch genügend Geld in einen nutzlosen Abstimmungskampf zu investieren!
Die Rechnung kommt bald: NEIN NEIN NEIN
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Ich frage mich schon, welchen Charakterfehler man haben muss, um noch bei dieser UBS Organisation zu arbeiten.
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@Auguste
Den ausgeprägtesten Charakterfehler, den man dort braucht, nennt man wohl extreme Stressresistenz gegenüber der Realität – oder eine akute Allergie gegen ein leeres Bankkonto.
Man muss die Mitarbeiter der UBS fast schon bewundern: Es erfordert eine ganz besondere mentale Gymnastik, morgens die Krawatte zu binden und sich einzureden, man rette gerade die Schweizer Wirtschaft, während man eigentlich nur das Erbe der Credit Suisse unter den Teppich kehrt.
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Ermotti will für sich die Millionen Boni in den eigenen Sack stecken
Die Risiken von vielen hundert Milliarden soll die Schweiz tragen, auch wenn das Staatsbankrott bedeuten könnte.
Schon die CS hat mehr für Boni ausgegeben als für Dividenden. Das Ergebnis kennen wir.
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Das BIP ( das ist der Gesamtwert aller Waren und Dienstleistungen, die innerhalb eines Landes in einem Jahr hergestellt werden ) Es betrug für die gesamte Schweiz im Jahr 2025 über 870 Milliarden.
Die Bilanzsumme der UBS betrug Ende 2025 ganze 1600 Milliarden.
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@Staatsbankrott
Ein Staatsbankrott löscht weder automatisch die Staatsschulden noch private Schulden. Private Hypotheken, Kredite usw. bleiben bestehen. Die wirtschaftlichen Kosten einer Staatskrise werden aber über verschiedene Kanäle die Bevölkerung voll treffen; höhere Steuern, Kürzungen staatlicher Leistungen, Inflation, Vermögensverluste und eine schwächere Wirtschaft. Wenn Sie genau hinschauen, aber wir seit 2008 – schleichend – eine Erosion.
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Es sind nicht nur die Risiken aus Finanzgeschäften. Wer weiss, was noch für Risiken wegen Klagen gegen die CS lauern. Amerika lässt grüssen. Das ist heute alles das Problem der UBS.
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Wieso ist ermotti nicht im BR????
Als was fühlt er sich?
Jesus/Messias/Erlöser/Verarscher?
Nur damit seine Kasse stimmt!!!??????
Wann kommt das Gesetz, dass es verbietet, masslos die Taschen zu füllen???
Fritze in Bern, wachet auf, das Volk wurde zu lange hinters Licht geführt!
Finger raus!
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Diese Arroganz bricht der Schweiz noch das Genick.
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LUFTHEULER !
Deren Währungen nur SCHULDEN !
Die Aufrechterhaltung des betrügerischen Schuldenschneeball-Finanzsystems garantiert den Bankern Zinseinnahmen, und dem Staat, Volk und Steuerzahlern die garantierte Schulden.- und Zinsversklavung (Unfreiheit!).
Dies läuft solange, wie die Dummheit im Bundeshaus regiert.
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Mit freundlicher Unterstützung von Nationalrat Beat Walti.
F Für
D Das
P Portemonnaie
Zukünftig im Verwaltungsrat der UBS als Dank.
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Der und dieser unsägliche Silbereisen vom gleichen FDP-Sumpf könnten den Unfähigkeitspokal gewinnen…!!
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@Urs vom Albis
Wer glaubt, dass die FDP die einzige Bankenlobby ist, hat das Schweizer System schlicht nicht begriffen.
Die SVP schimpft zwar gerne über die „globalistischen Eliten“, steht aber Gewehr bei Fuß, sobald der Finanzplatz leise um Hilfe winselt. Die Wirtschaft ist eben kein Streichelzoo, und die Politik ist das Vorzimmer, in dem die Konditionen ausgehandelt werden.
Am Ende unterschreiben sie eh alle, was der Sergio ihnen auf den Tisch legt, weil sie die Hosen gestrichen voll haben vor dem Tag, an dem der Finanzplatz wackelt.
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@Urs vom Albis
Mit dem zweiten Auge, sieht man besser!
Thomas Matter (SVP-Nationalrat): Verteidigt die UBS öffentlich, betont deren volkswirtschaftliche Bedeutung und warnt vor einer Überregulierung, die dem Finanzplatz schade.
UBS beeinflusst die Politik massiv über finanzielle Beiträge. Das Transparenzregister von Lobbywatch zeigt, dass die UBS Gelder an Schweizer Parteien verteilt, um wo
UBS unterstützt traditionell Parteien der Marktwirtschaft; im Fokus stehen dabei auch Gelder an die SVP, was von linken Politikern als politischer Einflussfaktor kritisiert wird. Hier http://www.lobbywatch.ch
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Die Risiken einer Grossbank lassen sich weder durch mehr Eigenkapital noch durch gesetzliche Restriktionen wirklich massgeblich abfedern oder reduzieren. Dafür sind die Marktrisiken und Gegenpartei-Risiken in Anbetracht der eingegangenen Verpflichtungen der Banken viel zu gross. Zudem basieren die eingesetzten Risikomodelle auf viel zu optimistischen Annahmen. Und letztlich werden profitgierige Banker immer einen Weg finden, unerlaubt hohe Risiken einzugehen um ihre Boni zu maximieren.
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@Alles Illusion
Gratulation, Sie haben gerade die gesamte regulatorische Illusion von Basel III bis Zerschlagungs-Fantasien in vier Sätzen pulverisiert. Es ist schliesslich das am besten gehütete Staatsgeheimnis der Finanzwelt: Die Bankenregulierung ist kein Sicherheitsgurt, sondern eine sehr teure Beruhigungspille für das Stimmvolk.
Am Ende bleibt die bittere Erkenntnis: Eine Grossbank (Vermögen 6,9 Billionen) dieser Grösse lässt sich nicht absichern – man kann nur hoffen, dass der nächste Jahrhundert-Crash erst nach der eigenen Pensionierung stattfindet.
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Hinter der tadellos gebügelten Fassade zeigt sich die Realität: Mit erstaunlicher Routine wird der Entscheid vorangetrieben, der NUR der UBS dient, deren Folgen aber früher oder später die Schweizer Bevölkerung zu tragen hat. Ständeräte, die ein solches Vorgehen unterstützen, müssen sich die Frage gefallen lassen, wessen Interessen sie eigentlich vertreten.
Was hier im Namen des Schweizer Bankenplatzes geschieht, ist kaum mehr nachvollziehbar. Besonders traurig ist, dass dadurch die vielen guten und verantwortungsbewussten Banker wieder in denselben Topf „Ermotti“ geworfen werden!
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@Elmer
Wenn politische Entscheide offenkundig nicht mehr das öffentliche Interesse, sondern die Interessen einzelner wirtschaftlich mächtiger Akteure im Zentrum bevorzugen, ist das demokratisch höchst problematisch.
Der Eindruck eines Ständerats, der sich zunehmend zu einer Art «Oligarchenverbund» – einem Geschäftskomitee entwickelt, ist deshalb eine politische Kritik, die ernst genommen werden muss. Entscheidend ist nicht nur, welche Entscheide getroffen werden, sondern auch, in wessen Interesse sie stehen und welche Interessenkonflikte dabei bestehen.
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@Abschaffung der 2. Säule: Da bin ich ganz bei Ihnen. Bereits bei ihrer Einführung stand ich der 2. Säule kritisch gegenüber. Für mich war und ist sie ein regelrechtes Gebührenmonster: Verwaltungs-, Depot- und weitere Kosten verschlingen erhebliche Mittel, die letztlich bei den Versicherten fehlen und die Banken etc. reich machten.
Meines Erachtens wäre es sinnvoller gewesen, die 1. Säule gezielt auszubauen. Ein schlankeres System hätte sicher tiefere Verwaltungskosten bedeutet – und damit mehr von jedem einbezahlten Franken tatsächlich bei den Versicherten ankommen lassen.
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@Elmer
Die 2. Säule ist ein strukturell dysfunktionales System: Kapitalmarktabhängige Erträge werden von politisch fixierten Leistungsversprechen entkoppelt, die Wertschöpfung nicht systematisch an die Leistungsentwicklung gekoppelt und Folgekosten steigender Wohn- und Lebenshaltungskosten teilweise auf die öffentliche Hand verlagert. Ein kapitalgedecktes Obligatorium mit garantierten Leistungen, asymmetrischer Risikoverteilung, fehlender Rentendynamik und bilanzieller Abschottung der Wertzuwächse erzeugt strukturelle Fehlanreize. Volkswirtschaftlich tödlich!
Danke für Ihren Mut und Konsistenz
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@Elmer
Für 2024 liegen die definitiven BFS-Zahlen vor: Für die Vermögensverwaltung, Verwaltungsaufwand, Makler, Brokertätigkeit, Revisionsstelle und Pensionskassenexperten zusammen wurden CHF 7.1 Mrd. in Rechnung gestellt – bezahlt aus dem Geld der Versicherten und Rentner. Bei einer Summe dieser Grössenordnung ist eine politische und gesellschaftliche Debatte über den eigentlichen „Sinn“ dieser angeblichen Sozialversicherung dringend nötig.
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Wenn die Politiker erneut auf die geschniegelten Bankster reinfallen, ist ihnen wirklich nicht mehr zu helfen. Und wenn sie das Gefühl haben, dass höhere Eigenkapitalvorschriften für die UBS im Markt ein Hindernis wären, dann können wir zusammen mit Musk zum Mars schicken (One way ticket)
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One way? Mars bringt verbrauchte Energie sofort zurück.
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Wenn das Wörtchen „Wenn“ nicht wäre:
– Wenn unsere Volksvertreter dies wären, anstelle Interessenvertreter mit vollen Mandatstaschen, dann…..
– Wenn die FINMA nicht eine Berner Schlafstube wäre, dann….
– Wenn die Juristen um die Dame aus Wil im Finanzdepartement etwas von der Materie verstehen würden, dann….
Aber eben: „Wenn……….“
Solange herrscht allenthalben Freundelwirtschaft und ganz viel Inkompetenz.
Basta!
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@Dooms Day Prophet
Die Politik diskutiert sich seit Jahren die Köpfe heiß über die Too-Big-To-Fail-Vorschriften und die neuen Eigenkapitalanforderungen für die Mega-UBS.
Und der Ermotti? Der sitzt in seinem massgeschneiderten Zwirn da, lächelt das charmante Tessiner Lächeln und weiss ganz genau: Wer die Milliarden hat, hat die Macht.
Das ist im Büro so, das ist in Bern so und das ist weltweit so. Die Politiker drohen mit der harten Hand, aber sobald die UBS leise hustet, bekommen die Herrschaften im Bundeshaus kollektiv Schnappatmung und kalte Füße.
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Der gute Sergio denkt falsch
JPM verwaltet 5 trilliarden mit einem Eigenkapital von 360 Mia
Die UBS verwaltet 6.9 Trillarden mit einem Eigenkapital vom 72.5 Mia.
Wenn schon Wettbeweb dann mit gleichen Ellen.
Politisch hat sich die Schweiz gegenueber den USA nie durchsetzen koennen; das wird sich nicht arndern.
Also?
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Er war noch nie stark im Rechnen. Hatte als Wertschriftenhändler in den 80 er immer wieder falsche Preise gestellt in Japanischen Wandelobligationen.
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Trilliarden? Knapp daneben.
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@Thomas Hohl
Willkommen in der wunderbaren Welt des helvetischen Alchemie-Banking, wo Risiko traditionell mit Alpenluft weggatmet wird.
Ihre Zahlen legen den Finger tief in eine Wunde, die man an der Bahnhofstrasse lieber mit Seidenkrawatten verdeckt: JPMorgan sichert seine Bilanz ab wie ein texanischer Bunker, während die UBS mit einem hauchdünnen Eigenkapital-Schutzschild das Äquivalent des globalen Vermögens balanciert.
Warum also mühsam mit gleichen Ellen messen, wenn man im Ernstfall einfach wieder das bewährte Schweizer Staats-Auffangnetz („Too Big to Fail“, Version 3.0) aktiviert.
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Ihr Ansatz, die Banken international zu vergleichen ist richtig.
Und ja, die Ubs soll gleich lange Spiesse haben wie die Konkurrenz. Und ja, man soll mit gleichen Ellen messen.
Ihre Zahlen sind aber nicht relevant
Man muss das regulatorische Eigenkapital im Verhältnis zu den Risiko gewichteten, aktiven darstellen.
CET1 ratio ist bei JP Morgan 14.6 %, bei UBS 14.4%
Alle andern Kommentare haben meist keine Ahnung von der Materie und verdienen deshalb auch keine Antwort.
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@Sommerhalder
Chapeau, das ist natürlich die ganz hohe Schule der regulatorischen Arithmetik.
Es ist immer wieder erfrischend zu sehen, wie herrlich einfach die Welt wird, wenn man die Realität so lange filtert, bis sie exakt in eine Excel-Zelle passt.
Ihre Begeisterung für die CET1-Ratio (14.6 % bei JP Morgan gegen 14.4 % bei der UBS) in allen Ehren – das klingt fantastisch auf dem Papier. Dumm nur, dass diese Kennzahl eine eingebaute Achillesferse hat: Risikogewichtete Aktiven (RWA).
Blick auf die ungewichtete Eigenkapitalquote (Leverage Ratio) werfen. Egal.
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Dieser Artikel ist eine peinliche Verkürzung: Ermotti verteidigt Aktionäre und Kunden, während der BR = K(katastrophen)KKS mit überzogenen Forderungen, Angstmache und Verschleppung Milliardenwerte aufs Spiel setzt! Wer dieses politische Dauerfeuer nicht hinterfragt, sondern Ermotti zum Sündenbock macht, verwechselt Ursache und Wirkung. Die eigentliche Frage lautet: Wie lange lassen sich Aktionäre und Finanzplatz diese politische Einflussnahme noch gefallen?
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Der UBS Leuten sind die Kunden seit vielen Jahren absolut egal. Nur ihre ….länge zählt. Und wenn sie den Job verlieren, wird geheult. Die Hälfte der Leute hat es nie wirklich gebraucht.
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Leider ist er da bei UBS nicht der einzige. Die verlieren wirklich jedes Gespür für ihre Rolle im Geschäft. Ohne Kunden keine Bank und nicht umgekehrt. Was selber 30 Jahre dabei und bin freiwillig gegangen. Kenne Sergio seit Jahren persönlich und bin null beeindruckt. Einfach einer mehr, der Banker spielt. Leider sind unsere Politiker und die Finma auch nicht besser. Viel hätte vermieden werden können.
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Doch Du hast 30 Jahre fett abkassiert und die Pk gefüllt. Shut up!
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@
„Ohne Kunden keine Bank und nicht umgekehrt.“ Wow.
Das ist betriebswirtschaftliche Poesie auf allerhöchstem Niveau!
Das drucke ich mir direkt aus und hänge es in der Capitol neben den Urlaubsplan. Das Problem ist nur: Dem Ermotti und seiner Truppe ist es völlig wumpe, ob der Schweizer Kleinsparer Kurt oder die KMU-Müller AG „beeindruckt“ sind. Die UBS spielt heute in einer ganz anderen Liga – das ist keine Bank mehr, das ist ein globaler Finanz-Staerker, der sich seine Kunden weltweit aussucht. Wenn da ein paar Schweizer Traditionalisten beleidigt den Hut nehmen, zuckt Sergio nicht mal.
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UBS – Kundenvermögen von rund 6,9 Billionen US-Dol
Dann schau Dir mal den Gewinnbeitrag und das Cost/Income Ratio der UBS Americas an. Das halbe Privatbanking der UBS ist in den USA und verdient fast kein Geld. Tolles business. Als Insider weiss man aber wo die grosse Unfälle produziert und Bussen bezahlt wurden.
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Als Miteigentümer (= Aktionär) der UBS habe ich überhaupt kein Problem damit, wenn ein höheres Eigenkapital gefordert wird.
Allein die Zahlungen „RÜCKZAHLUNG RESERVEN AUS KAPITALEINLAGEN“ (USD 0.55 / Aktie) am Ex-Tag 21.04.2026 zeigen doch, man über sehr viel Cash verfügt, für den man auch neue Aktien hätte ausgeben können statt ihn der Firma zu entziehen. Die Dividende bleibt davon unberührt (weitere USD 0.55 / Aktie).
Von der Leistung meines Angestellten bin ich nur mässig angetan. Betriebswirtschaftlich mag er vieles richtig machen, aber in anderen Bereichen fehlt es ihm am „Gspüri“.
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Sind viele Leute von der Credit
Suisse das wird durchschlagen.
Am Schluss kommt das gleiche
Ergebnis raus.Die haben nichts
gelernt die wollen nur Ihren
grossen Bonus kassieren.Die
Bank ist Ihnen egal wenn Sie
Konkurs geht!!
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Auch hier hat Herr Blocher recht. Die UBS muss aufgespalten werden und das Problem für die Schweiz ist minimiert.
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Finde ich absolut wichtig. Mit USA können wir nicht geschäften, da diese Hochrisiko fahren und anschliessend mit einer Hunderschaft von Anwälten uns erpressen.
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@Müller
Interessant dabei:
Scheiterte vor allem an der bürgerlichen Mehrheit im Parlament – FDP und CVP sowie Teilen der SVP. Blocher + Teile der Linken dafür; FDP/CVP und weitere Bürgerliche dagegen. Die Aufspaltung wurde deshalb nicht umgesetzt. Auch die Einführung eines Trennbankensystems ist im Parlament gescheitert, hier weil auch die Linke zusammen mit CVP und FDP dagegen stimmte.
Was lernen wir daraus?
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@Rolf Müller
ie Idee, die Riesen-UBS in eine zahme Schweizer Inlandbank und ein wildes Investmentbanking-Monster aufzuspalten, klingt auf dem SVP-Flyer natürlich super.
Da klatscht der Stammtisch, da freut sich der Sparer. Das Problem ist nur: Wir haben nicht mehr 1995!
Zu glauben, man könnte ein global vernetztes 6,9-Billionen-Uhrwerk einfach mit der Heckenschere im Garten von Christoph Blocher zerteilen, ohne dass das gesamte System blockiert, ist schon fast wieder rührend naiv.
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@Kundenvermögen
Blocher lag richtig. Die Behauptung, eine solche Trennung sei eine naive Idee aus „1995“, ignoriert ausgerechnet die Realität: Die UBS hat seit 2015 bereits eine eigenständige UBS Switzerland AG, während die UBS AG das internationale Geschäft trägt. Die FINMA hat diese Struktur seinerzeit ausdrücklich als wichtigen Schritt zur besseren Abwicklungsfähigkeit bezeichnet. Die entscheidende Frage ist deshalb nicht, ob eine globale Bank „teilbar“ ist. Sie ist, welche Funktionen voneinander abhängig sind und wie eine Entflechtung technisch, rechtlich und finanziell umgesetzt wird.
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Kompromiss 50 : 50 oder subito verreisen von diesem rigiden, linksdominierten unwirtschaftlichen Pflaster !!
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Der regulatorische Filter 2.0 – weder Fisch noch Vogel.
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Die 250 Mrd. wurden fällig, weil sowohl Nationalbank als auch FINMA ihren Job nicht gemacht haben. Längst hätten knallharte Sanktionen gegen CEO und Risk-Taker ausgesprochen werden sollen.
Aus politischen Gründen haben aber alle hochbezahlten Würdenträger den Schwanz eingezogen.
20 Mrd. dafür, weiterhin nichts tun zu müssen im Ernstfall. Welcher Tiefflieger schreit nach einer solchen Scheinlösung.
Warum nennt Lukas Hässig hier nicht Ross und Reiter bei Namen und macht die Aufsicht für Ihre Nachlässigkeit während 16 Jahren (!) – nämlich seit der Finanzkrise – verantwortlich.
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„Switzerland: I make you an offer you Cent refuse.“
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Ermotti hat durchaus recht. Auch wenn das manchem nicht passt.
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Und die Erde ist flach. Auch wenn das manchem nicht passt.
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Die Story zieht weite Kreise.
M, was mein Chef ist, meinte, dass wir gegebenenfalls tätig werden müssen.
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Leider gibt es zu viele Politiker die praktisch nur noch Erfüllungsgehilfen von Großfirmen sind und denen helfen, ihre Gewinne zu optimieren und externe Kosten und Risiken auf den Steuerzahler abzuwälzen.
Der Bürger ist hier nur noch als Arbeitskraft und Konsument relevant für diese Großfirmen – und darf dazu auch noch für unternehmerische Fehlentscheidungen, die lediglich zwecks der Maximierung von Einkommen und Boni des Topmanagements getroffen werden, backstoppen.
Leider finden das viele heute normal und merken nicht mal mehr, wenn es passiert. Brave Rädchen im Getriebe.
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Im Finanzsektor haben sich seit eh und je Lausbuben/mädchen getummelt….
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Alle haben zum Teil Recht:
AT1-Anleihen reduzieren die Risiken nicht. Die FINMA hätte die AT1 der CS nie genehmigen sollen.
Das EK der Tochtergesellschaften gehört logischerweise mit 100% bei der Muttergesellschaft unterlegt, v.a. wenn diese selber eine operative Bank ist.
EK ist nicht alles. Bilanztricks der CS wurden von FINMA erlaubt.
Die Schweiz kann nicht nur die Vorteile – niedrige Zinsen, Steuereinnahmen, Arbeitsplätze – eines internationalen Finanzplatzes haben ohne mindestens eine eigene internat. Grossbank mit entsprechendem Restrisiko. Ohne Risiko kein Benefit.
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Jetzt kommt (endlich) das wahre Gesicht der Schweiz zum Vorschein: Plutokratie pur!
An alle Jungen: Bleibt zu Hause, schiebt eine ruhige Kugel, lasst es euch auf Kosten des Staats gut gehen! Mach ja keine Lehre – da werdet ihr von den Plutokraten nur ausgepresst! Wer soll ‚gogen schaffen‘ gehen? Die Sprösslinge der Plutokraten, so fern sie was taugen…
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@Plutokratie
Ein brillanter Plan! Wenn alle Jungen zu Hause bleiben, um den Staat zu melken, finanzieren wir das Ganze einfach durch das Vermögen der Plutokraten. Ach Moment… wer genau erwirtschaftet nochmal die Steuern für das staatliche Rundum-sorglos-Paket, wenn niemand mehr arbeitet? Detail am Rande. Aber hey, die UBS zahlt dir sicher gerne dein Taschengeld fürs Netflix-Schauen.
Der ultimative Systemsturz: Den Kapitalismus dadurch bekämpfen, dass man vom kapitalistischen Staat abhängig wird. Ein wahrer Meisterstreich der Logik.
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Für mich ist die UBS Arroganz pur. Die Manager bereichern sich und die Kunden Werden abgezockt.
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@Hans im Glück
Arroganz? Nennen wir es lieber „schweizerisch-diskretes Selbstbewusstsein mit eingebauter Renditegarantie“ – leider nur für eine Seite des Schalters.
Je grösser die Boni der Manager, desto kleiner das Lächeln der Kunden. Die UBS hat das Prinzip „Geben und Nehmen“ perfektioniert – sie nehmen Ihre Gebühren und geben Ihnen das erhabene Gefühl, die Massanzüge der Teppichetage mitfinanziert zu haben.
Sie dürfen auf dem weltbestem Inside Paradeplatz der UBS in die Parade fahren, aber es interessiert, wen? Eben.
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Diese Banken Top Manager sind zwar in ihrer Arbeit sehr gut, aber sie werden grössenwahnsinnig inkl. massiver Eingriff in die nationale Politik.
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Die UBS, die sich selbst und ihre Manager bereichert, ist nicht besser als die CS und wird das Ende genau gleich haben. Wenn die Ermotti die Schweiz regiert, kann man die Koffer bereitmachen zum Ausreißen. Ermotti saugte die Schweiz aus.
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Böse UBS. Hätte die NB und Frau Bundesrätin die CS übernommen, hätten wir heute keine böse UBS. Man wusste, dass die Uebernahme der CS aus der UBS ein Monster macht. Herr Hässig lassen Sie bitte die UBS endlich in Ruhe. Danke!
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Es hät andere, valable Rettungsvorschläge gegeben.
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Die UBS ist ein Aktiengesellschaft und der Bund soll sich gar nicht einmischen. Wenn sie halt untergeht, soll sie auch nicht gerettet werden. „Too big to save“ ist ein Taschenspielertrick der Bankster; siehe Credit Suisse, deren Manager sich heute noch in die Faust lachen während sie mit der anderen Hand an den Cheminées ihrer fetten Villen Laphroaigs und Havannas spazieren führen
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Angenommen man lässt die UBS so mir nichts dir nichts untergehen.
Haben dann die Leute mit Hypotheken und Konten bei der UBS
einfach Pech gehabt?— Hypothek gekündigt, kein Geld mehr
abzuheben.
Früher oder später landet gleichwohl vieles beim Staat indem
die Leute Sozialhilfe beantragen.
Eine Abwicklung einer kleinen bis mittleren Bank kann man händeln
ein Riesentanker wie die UBS reisst alles herunter.
Ich sehe schon viele Parallelen zur F35 Beschaffung. Viele warnen und wissen wie’s kommen wird, trotzdem macht man weiter und redet alles klein. Und in ein paar Jahren jammern wir dann wenn die CH Bankrott ist. Banker sind gierige, rücksichtslose Menschen ohne Anstand und Gewissen.
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Dann mach mal vorwärts! Auch Du wartest nur ab bis der nächste
Blödian etwas unternimmt!!!
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@Romulus
Chapeau für diesen Vergleich, denn das Rezept für das helvetische Milliarden-Debakel ist tatsächlich absolut identisch: Man nehme ein viel zu teures Klumpenrisiko, ignoriere alle Warnsignale von Experten und hoffe einfach das Beste. Ob man nun ein US-Kampfflugzeug kauft, das bei Regen nicht fliegen darf, oder eine Megabank mästet, deren Bilanzsumme das Doppelte des Schweizer Bruttoinlandsprodukts beträgt – das Prinzip nennt sich „Optimismus-gesteuerte Staats-Alchemie“.
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@Romulus
Und zu Ihrer Charakterstudie der Banker:
Sie werfen ihnen Rücksichtslosigkeit vor, aber eigentlich tun diese Menschen nur das, wofür sie bezahlt werden.
Ein Hai hat auch kein Gewissen, er frisst einfach.
Das eigentliche Problem sind die politischen Dompteure im Bundeshaus, die glauben, sie könnten diesen Hai an einer Leine aus Seidenpapier durchs Becken führen.
Anstand und Gewissen zahlen sich eben bei der Quartalsbilanz nicht aus – der Bonus fliesst schliesslich auf das private Konto, während der Staatsbankrott am Ende demokratisch auf alle Steuerzahler aufgeteilt wird.
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Einmal mehr, das eigene Portemonnaie ist wichtig. Dafür gibt e eien Begriff „Alles Schmarotzer der Gesellschaft“
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„Ich werde ihnen ein Angebot machen, das sie nicht ablehnen können.“
Don Vito Corleone (Der Pate)
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Der liebe Herr Ermotti ist exakt der selbe hochtrabende Banker, wie wir sie in den letzten Jahrzehnten des öfter erleben müssen. Zuerst immer grossspurig aufzeigen und behaupten, wie und was sie alles können (sogenannte Siebesieche) und kaum läufts „im Laden“ schief (siehe CS-mitunter Debakel und früher Fall Chiasso). Und wenn es tatsächlich quasi irreparabel ist, verschwinden diese klammheimlich und von Gesetztes wegen kann man diese bekanntlich nicht mal zur Verantwortung ziehen und sitzen danach gemütlich in ihren schönen Villen!
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Wie kann ein verantwortungsvoller Ständerat AT1 vorschlagen, wenn er eigentlich wissen sollte, dass der Abschreiber von 16 Milliarden bei der CS vom Bundesverwaltungsgericht als illegal erklärt wurde und nun für den abschliessenden Entscheid beim Bundesgericht liegt.
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Jammern auf hohem Niveau und die Politiker knicken ein!
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Vielleicht sollte Ermotti erst mal seine indolenten Zocker im Griff behalten, bevor er meint, die Finanzwelt retten zu müssen! Während aussen globale Risiken wie Schuldenkrisen und brodelnde Technologie-Blasen lauern, erzwingt er in Bern ein Minimal-Kapital-Regime. Die Gewinne werden eingestreift, das Risiko bleibt beim Land – und wer das kritisiert, wird als Täter hingestellt. Verkehrte Welt!
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Der Schlamassel der damals gut gepolsterten schweizerischen Grossbanken begann erst, als die Gnomen von Zürich in ihrer Überheblichkeit auf die Idee kamen, sich wie die US-Grossbanken im weltweiten Investmentbanking als Casinobetreiber aufzuspielen.
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Wenn der Rubel rollt.
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Nein. Die UNS ist unglaubwürdig. 2008 nach der Rettung hat sie die damals höchsten Boni ever ausgeschüttet. Das Personal hatte eine Nullrunde erwartet. Im August 2026 hat sie in den USA die höchste Busse ever im bezroffe en Bereich in dreistelliger Millionenhöhe erhalten weil sie es nicht schaffte, Verfügung von 2018 im Geldwäschereivorschriften bereich umzusetzen. Das Volk und das Parlament wissen: AT1 ist nicht annähernd eine Ersatz für CET1, da es nicht die gleiche Qualität hat im Notfall. Alle ausländischen Aufsichtsbehörden haben übrigens mehr und strengere Aufsichtsmuttel als die FINMA.
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Früher oder später passiert es, dann geht die UBS in die USA und die Schweizer Bankenwelt ist die Zugpferde komplett los. Reisende soll man nicht aufhalten.
Wenn die Schweiz dann in Ruhe gelassen wird, soll sie mit alten Tugenden ihren Bankenplatz neu und ohne äussere Störgeräusche wieder aufbauen.
Die Suche nach sicheren und zuverlässigen Finanzdestinationen wird künftig eher an Bedeutung gewinnen. Ziemlich stark sogar
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Dass Gier und Dummheit keine Grenzen kennen, beweist der Zirkus rund um die Lex UBS perfekt. Während geopolitische Krisen schwelen, die Märkte durch Rekordhöhen und aggressive Aktienkäufe historische Risikohöchststände erreichen und globale Schuldenberge sowie KI-Blasen drohen, diktiert die Grossbank der Politik frech die Bedingungen.
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Und kein Schwein interessiert es, dass es global keine Bank gibt, deren Bilanzsumme nur annähernd 200% des BIP representiert. Und dies bei lächerlichen 4% Eigenkapital. Das nächste Mal geht die Schweiz auch gleich unter und der Steuerzahler bezahlt es. Das System macht diese skrupellosen Bereicherungen eigentlich ja möglich.
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@Absuridstan
Während die Weltwirtschaft am Rande des geopolitischen und schuldenbasierten Nervenzusammenbruchs tanzt, erweist sich die Lex UBS als das ultimative Beruhigungsmittel für das regulatorische Gewissen.
Es ist ein faszinierendes ökonomisches Naturgesetz: Die Gewinne werden im globalen Kasino privatisiert, die Risiken dank staatlicher Vollkasko-Mentalität sozialisiert.
Wahre Liebe und die Dreistigkeit von Grossbanken kennen in der Schweiz einfach keine Verfassungsgrenzen.
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In diesem ganzen Schlammassel erkennt man den Sumpf zwischen Politik und Wirtschaft, welche per se nicht nur schlecht ist, aber weil die Politik und die Wirtschaft, speziell die Finanzwirtschaft, bei vielen mittlerweile einfach kein Vertrauen mehr geniesst, weil sie sich nicht vertrauenswürdig verhielten, werden die Kritiken immer lauter und die Stimmung noch übler. Eine gefährliche Spirale.
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Wie schon gesagt..Splitting wär eine valable Lösung und für Herr Ermotti empfiehlt es sich auf Pilgerschaft zu gehen um Demut zu lernen..als er aus seiner Pensionierung geholt wurde, sagte er er stelle sich gerne in den Dienst der Schweiz..ja ja..und seiner Wallet vor allem..Schade..
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Splitten. Und ohne Buebe-Trickli mit Wahlreihenfolgen im Parlament. Und … alle Lobby-Badges in Bundesbern sofort einziehen. So geht das.
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Es sind viele sehr alte Parlamentarier die uns im Ständerat „beraten“. Egal ob UBS, Armee/VBS, weitere, deren krudes Abstimmungsverhalten betrifft sie ja nicht mehr gross. Keiner hat die Chuzpe den UBS-Laden zu trennen in Schweiz-Geschäft und Rest of World. Knurrrrr….
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finma: „Eigenmittelverordnung Um die Gläubigerinnen und Gläubiger und die Stabilität des Finanzsystems zu schützen, müssen Banken.. entsprechend ihrer Geschäftstätigkeit und Risiken über angemessene Eigenmittel verfügen und ihre Risiken angemessen begrenzen.“
Google KI meint: „.. Die FINMA ist die Aufsichtsbehörde, welche Gesetze vollzieht..erlässt. Die grundlegenden Gesetze .. werden jedoch vom Parlament (Ständerat und Nationalrat) beschlossen.“
Könnte es sein, dass Sergio Ermotti noch nicht erkannt hat, dass die Finma zuständig ist und auch der NR bestimmt.
Gunther Kropp, Basel
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Eugen Haltiner, ein ehemaliger UBS-Mitarbeiter, übernahm 2006 die Leitung der Eidgenössischen Bankenkommission und steuerte den Übergang zur FINMA, deren Präsident er bis 2010 war. Mark Branson, der ebenfalls von der UBS kam, trat 2010 als Leiter des Geschäftsbereichs Banken in die FINMA ein; im April 2014 wurde er zum Direktor ernannt (eine Funktion, die er bis 2021 ausübte).
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Vor dem Finanzbeben des Jahres 2008 entsprachen die undurchsichtigen Zuwendungen von UBS und CS an politische Parteien – bekannt als „Kündig-Konto“, benannt nach Markus Kündig, der sowohl ein politisches Amt in Zug als auch den Posten des Vizepräsidenten des UBS-Verwaltungsrats innehatte – einer reinen korporatistischen Tradition. Die UBS stellte beispielsweise ein wiederkehrendes Jahresbudget bereit (das bereits damals auf rund eine Million Franken pro Jahr geschätzt wurde). Das erklärte Ziel des Bankensektors war es, das politische Milizsystem zu unterstützen.
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Betrachten Sie den „Stammbaum“ der FINMA (ehemals Eidgenössische Bankenkommission) von 2006 bis 2021😉
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@JacksonHole
Google KI meint: „Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA) untersteht der politischen Oberaufsicht des Schweizer Parlaments, welches sich aus dem Nationalrat und dem Ständerat zusammensetzt.“
Die Frage ist wohl, ob theoretisch möglich sein könnte, dass die Stände- und Nationalräte überfordert sind für die Finma-Oberaufsicht. Die Grossmanger der UBS haben das erkannt und könnten dem Parlament die Aufsichts-Arbeit abnehmen, oder haben es schon.
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Der Ständerat ist in der Verantwortung und muss in der Sache hart bleiben. Wer Risikospiele spielen will soll auch den Verlust tragen. Ich als Steuerzahler werde mich entsprechend verhalten.
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Sergio Ermotti pokert hoch, weil er weiss, dass der Schweiz bei einer UBS-Pleite schlicht das Erpressungspotenzial fehlt, um „Nein“ zu sagen.
Die Kritik am UBS-Chef greift einen wunden Punkt der Schweizer Finanzplatzpolitik auf:
Wenn das „Too big to fail“-Monster nach der CS-Übernahme noch grösser wird, verschieben sich die Machtverhältnisse weg vom Bundeshaus hin zum Paradeplatz.
Ermotti agiert hier nicht als Staatsbürger, sondern als eiskalter Shareholder-Value-Maximierer, der die implizite Staatsgarantie der Schweiz geschickt einpreist.
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@Monsignore – Glaube wenig, Denke selbst.
Ständeräte tun vor allem das, wofür sie bezahlt werden: Sie sitzen, debattieren und wahren die Interessen der Kantone – oder genauer gesagt, die Interessen der mächtigen Lobbies, die in ihren jeweiligen Kantonen die Fäden ziehen.
Im Volksmund nennt man das Stöckli nicht umsonst das „Gröppelparlament“, wo man in aller Ruhe Gesetze blockiert oder verwässert, die der Nationalrat im jugendlichen Leichtsinn beschlossen hat.
Ihre heilige Pflicht: Dass „Too big to fail“ nicht das Todesurteil für die Schweizer Wirtschaft bedeuteten kann.
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Ermotti vergisst, dass er nicht Unternehmer sondern Staatsangestellter ist. Trennbankensystem ist die einzige vernünftige da einzige funktionierende Lösung.
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Would I trust an “ Italian” banker ……..
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Even with a Swiss passport …….
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Not less than some anglo-saxon thug…
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AT1-Anleihen sind Schulden, kein Vermögen, also keine Sicherheit. Schulden mit Schulden finanzieren, typisch Bank. Geht schief!
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@Gottfried Stutz
Lieber Chefökonom: Der Nobelpreis-Verdacht geht an Sie:
AT1-Anleihen (Additional Tier 1) sind für die Bank rechtlich gesehen in der Tat Verbindlichkeiten (also Schulden).
Herzlichen Glückwunsch zur Entdeckung der Bilanzierung!
Aber hier kommt der Plot Twist: Für den, der sie kauft (also den Investor), sind sie Vermögenswerte (Assets). So funktioniert das Prinzip von Krediten seit ein paar tausend Jahren. Wenn du der Bank Geld leihst, hat die Bank Schulden – und du ein Vermögen. Verrückt, oder?
„Schulden mit Schulden finanzieren“: Das nennt Fachjargon übrigens Banking.
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A pool of invested assets reaching nearly $6.9 trillion—a total fortune equivalent to roughly eight times Switzerland’s annual GDP. As for the notional value of derivatives, it exceeds twenty times Swiss GDP. Yet, the type—the archetype—of the „Dark Triad“* projects an image of reassurance.
* The „Dark Triad“: a psychological concept developed in 2002 by researchers Paulhus & Williams. These traits are overrepresented in the financial sector due to its culture of high performance, the lure of profit, and risk tolerance.
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Who better than a „Goliath“ and its curse—structures rooted in domination—to place its trust in an individual embodying the „Dark Triad“? Dr. Luke Kemp, a researcher at the Centre for the Study of Existential Risk at the University of Cambridge, defines the „Goliath’s Curse“ in his book of the same name. These are side effects that the public ought to take seriously without delay, rather than succumbing to the siren song of „nudge units.“
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Von ihren Kunden verlangt die UBS bei Hypothekardarlehen möglichst viel Eigenkapital um ihr Risiko zu minimieren. Gleiches sollte für sie selbst gelten. Und zieht eine sichere Bank nicht mehr Kundengelder an? Es sind nicht logisch denkende Banker in der Elite sondern nur getrieben von hemmungsloser Gier! Schöne neue Welt der Banker, für die wir bezahlen. Wenn es schief geht sollten auch Ermotti und Co. persönlich mit ihrem Privatvermögen haften. So wie echte Privatbanqiers.
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Wenn es stimmt, was Ermotti sagt – dass die Behörde und andere Stellen nicht kompetent sind –, dann sollte das Anlass sein, die Steuerzahler stärker vor den Risiken einer kurzfristig orientierten Bankenkultur zu schützen.“
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Das was die Banken und auch die UBS bei Kunden minutiös und mit totaler Risikoaversion und Kleinlichkeit einfordern bei der Tragbarkeitsprüfung und geforderte Eigenmittel; genau das machen sie im Investmentbanking gegenteilig: möglichst wenig Eigenmittel und möglichst grosser Hebel.
Das ist eigentlich schizophren oder ganz einfach: die Hypothekarnehmer müssen die Hosen runterlassen und Sicherheiten zu 150% liefern.
Und dann die Aussage eines CEO’s: die akademische Definition von Risiko akzeptiere er nicht (für die Bank). Soso, aber bei Kreditkunden dann sehr wohl. Wie passt das zusammen?
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Die Banken sollten konsequenterweise die gleichen Anforderungen an Risikofähigkeit anwenden wie bei den Kunden.
Das wäre dann Risikosymmetrie.
Tun sie aber nicht. Bei sich selbst definieren sie die Risikokriterien und Sicherungsanforderungen viel larger. Vor allem im spekulativen Investmentbanking.
Warum?
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Bonus-Gier !
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Das Spiel heisst: UBS vs Bauernparlament
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Eher Gier und Hochmut gegen Vernunft.
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Wenn Vertrauen das Wichtigste ist, stellt sich doch auch die Frage auf welcher Grundlage, wenn eine im weltweit unkontrollierbar risikobehafteten Investmentbanking tätige Bank ungenügend eigenkapitalisiert abgesichert ist.
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Ist sich dieser Politiker (Hannes Germann) überhaupt bewusst, dass man seine politische Vision heute durch das Prisma der KI betrachten kann?🤡
KI: „Inkohärenter und widersprüchlicher Text, da der Autor einen strikten Wirtschaftsliberalismus ohne Staat vertritt, während er paradoxerweise die sozialen Krisen und die Inflation beklagt, die durch eben diesen deregulierten Kapitalismus verursacht werden …“
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Herr Matter als Bankenlobbyist verfolgt die Debatte mit Argusaugen. Er hofft wohl, dass der Freipass zum Spekulieren mit 4% Eigenmitteln durchkommt.
Dieser Freipass übersteigt m.E. eine wirtschaftsliberale Sicht und trägt libertäre Züge.
Von seiner eigenen Bank erfährt man hier auf IP allerdings nie etwas.
Erstaunt bin ich über die Haltung von Herrn Germann, den ich sonst als überlegt und vorsichtig eingeschätzt habe.
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Richtig, denn bisher bewies Germann als VRP der Ersparniskasse Schaffhausen überragende Kompetenz…
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Na ja, das überrascht mich nicht … Das Problem ist nicht Ermotti oder irgendein anderer CEO in der Zukunft. Das Problem sind die großen internationalen Aktionäre, die wollen mehr Gewinn … Das kommt auch einigen Kantonen zugute, vor allem Zürich, Zug und Schwyz: Sie werden mehr Steuern zahlen … Also sind alle zufrieden, und die NZZ schreibt dann wie immer diesen Unsinn. Dann passiert etwas, und alle wissen, dass etwas passieren wird… Die NZZ wird schreiben: Wie hätte man das wissen können? Wer hätte das gedacht? S
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So wie sie es immer getan hat. Es wird ein bisschen gestritten, und dann wird gezahlt: alle Kantone, alle Bürger… immer das gleiche Geplapper. Statt vorauszusehen und einen Teil der Einnahmen für zukünftige Verluste zurückzuhalten oder statt dass der Bund nicht das ganze Geld sinnlos oder für nutzlose Rüstungsausgaben ausgibt. Man lernt nie etwas dazu. Niemals, denn für manche ist es so bequemer…
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Nun ja, hier muss eine klare Kante gezeigt werden. Das Risiko für den Staat und den Bürger ist zu gross. Beim CS-Debakel hat man gesehen, dass die Kontrollen nicht funktionierten und viel zu zahm waren. Daraus sollte man seine Lehren ziehen und diese auch entsprechend umsetzen. Ich habe da aber so meine Zweifel!
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Es wird Zeit, dass den Dreiecksanbetenden hierarchisch durchbohrten Hintertürlern das Licht gelöscht wird und mitsamt alle die mitgegangen sind.
Wer so mit der Hohheit KarinKSutter umgeht darf nicht mehr existieren. Wer sucht der findet IP.
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Die UBS pumpt ihren Gewinn lieber in Aktienrückkauf, damit das Management ihre aufgeblähten Aktienpakete verkaufen kann.
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Financial markets are at the highest levels ever and a crash will become reality rather sooner than later…What is happening in such crashes everybody remembers except it seems our Star Banker Sergio Ermotti
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Jedes Land bekommt die Banken-CEOs welche es verdient.
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„Grössenwahn kommt vor dem Fall!“
Es ist gar nicht auszudenken, welch fulminante Crash sich in den kommenden 3-4 Jahren ereignen werden.
Wer glaubt auf dem hohen Ross zu sitzen, wird jämmerlich abgestraft werden.
Ermotti hat den Zenith überschritten und die UBS wird mit fliegenden Fahnen in nicht zu ferner Zukunft der CS folgen.
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Eigentlich müssten die Damen und Herren NR und SR alle mit einer roten „Tächli-Chappe“ tagen, darauf sollte folgendes stehen: „Mich kann man auch kaufen!“
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Die Interessenvertreter in beiden Kammern zu überzeugen wird ein leichtes sein für den smarten Bankenchef.
Das eine oder andere „Pöstchem“ wir sicher für die Mandatsjäger im Gegenzug zu finden sein. 😉🤔
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Wann kommt endlich die Zerschlagung der UBS – einzig sinvolle Lösung; halt nicht Bonus-Effizient, dafür Minderung des Staatsrisikos Schweiz !
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Hier vergisst man, wer die Schweiz einmal gross gemacht hat! Der Finanzplatz Schweiz ist seit der Weissgeldstrategie am Ausbluten. Wenn ihr gerne auf die X00 Mio. Jährliche Steuereinnahmen durch die UBS in die Staatskasse verzichtet möchtet, macht weiter so! Und noch ein Hinweis die Steuereinnahmen durch den CH Mitarbeiter bei UBS fallen dann auch weg! Im Gegenzug werden dann schön die AHV / Sozialkasse belastet, und vom Konsumkreislauf wollen wir erst gar nicht reden! Euer Tunnelblick begrenzt sich nur auf die Teppichetage!
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Die Insolvenz von Lehman Brothers am 15. September 2008 löste eine systemische Krise aus. Wie hoch waren die Kosten der Krise allein für die USA? Eine maßgebliche Studie der Federal Reserve Bank of Dallas bezifferte die realen Kosten der Krise auf mindestens 12,8 Billionen Dollar an entgangener Wirtschaftsleistung (BIP). Eine weitere Studie der Federal Reserve Bank of San Francisco belegte, dass die Krise jeden Einwohner – aufgrund des dauerhaften Bruchs im US-Wachstumspfad – im Laufe seines Lebens durchschnittlich 70.000 Dollar an kumuliertem Einkommen gekostet hat.
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Eine mehr als aufgewärmte Tirade, Sven. Trugen Sie zwischen 2006 und 2008 noch kurze Hosen – oder hingen Sie 2001 noch im Bauch Ihrer Mutter? Die Enron-Pleite: Sie schmälerte das US-BIP allein im ersten Jahr um rund 0,34 % – ein Verlust an nationalem Wohlstand von fast 35 Milliarden Dollar. Dieser Betrag entsprach damals dem gesamten Jahresbudget, das der Bund für die innere Sicherheit aufwandte.
Ich war an den Finanzmärkten aktiv – und das schon davor!
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Liebe Ständeräte – bitte bei der Abstimmung berücksichtigten, dass die UBS nicht für alle, welche seinen Wünschen entsprechen, einen Verwaltungsratssitz zur Verfügung hat –
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Gegenwart:
Die Finanz-Riesen sind extrem am Salben. Die Umstände importieren ‚Hoch Risiko – Kraftmeiereien‘ wie sie die Derivate-Hölle noch nie erlebt hat.
Mehrere Ereignisse sind bereits am entwickeln, welche tödliche Folgen herauf beschwören.
Die Panik auf der Titanic wird den Zusammenbruch schmerzhaft einläuten.
Vorsorgen, wer noch kann. Schon morgen könnte es zu spät sein?
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Unsere direkte Demokratie verfügt – anders als in anderen Staaten – über äusserst wirkungsvolle Waffen, um selbstherrliche Akteure, die das Land in Gefahr bringen, in die Schranken zu weisen: Initiative und Referendum. In diesem Fall ist es das fakultative Referendum, das als Damoklesschwert bereits über den Räten schwebt und dem Volk das letzte Wort zuweisen kann.
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Die UBS ist bzgl. Leverage Ratio auf Augenhöhe mit den anderen europäischen Grossbanken. Der Vergleich mit JPM macht wenig Sinn, ohne die Unterschiede in der Rechnungslegung (IFRS vs. US GAAP) zu erklären. Und bevor jetzt wieder einige schäumen vor Wut: Bin weder UBS MA noch Ermotti Fanboy. Und denke auch, dass die UBS zumindest 50/50 locker stemmen könnte. Aber hier dominieren leider Polemik und Emotionen. Man spielt voll auf den Mann, wobei sich auch unverhohlener Hass manifestiert. Das ist nicht wirklich zielführend. Von wegen ‚dünn, dünner, bumm‘. Sinnfreie Schwarzmalerei.
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Die Heuchelei vom „Hass und der Polemik“: Wer glasklare, faktenbasierte Kritik an systemischen Risiken, ungesunder Leverage und Lobbying-Erpressung als „Hass“ oder „Polemik“ abstempelt, hat das Grundproblem des Schweizer Finanzplatzes nicht verstanden. Das ist keine Schwarzmalerei, sondern schlichter Realismus angesichts von Schuldenbergen, geopolitischen Krisen und brodelnden Märkten.
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@Leverage Ratio UBS vs.JPM
While UBS posts a superior risk-weighted solvency ratio (CET1) relative to its assets deemed „risky,“ JPMorgan Chase clearly outperforms in terms of managing overall leverage (SLR)—reflecting the sheer strength and lower leverage of the US banking giant, given JPM’s colossal absolute capital base of $303 billion (its „fortress balance sheet“). Yet, it is a well-known fact that a bank’s rapid collapse stems from its inability to quickly mobilize liquid assets.
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Man muss die intellektuelle Akrobatik der Grossbank bewundern: Erst lässt man sich mit staatlicher Hilfe die Bude retten, schluckt die CS zum Schnäppchenpreis, um die ungeliebte Konkurrenz komplett auszurotten, und streicht die Gewinne ein. Doch wenn es darum geht, für die eigenen Risiken geradezustehen, verfällt man in pure Victimization.Der Sonnenkönig aus dem Tessin agiert, als ob für ihn das Grundgesetz nicht gilt und Bern lediglich seine persönliche Ausführende Gewalt sei. Wenn Hochmut auf ungesättigte Gier trifft, kollabiert jeglicher Anstand.
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Die NZZ auf Befehl!
In seinem Werk *Psychologie der Massen* (1895) vertritt Gustave Le Bon (1841–1931) die Ansicht, dass Individuen in der Gruppe leicht beeinflussbar sind. Ihm zufolge gelingt es einem geschickten Anführer mühelos, eine Menge in einen hypnoseähnlichen Zustand zu versetzen. Gabriel Tarde (1843–1904) schreibt den Medien jene manipulative Rolle zu, die Le Bon dem Anführer zuschrieb; er prognostiziert, dass das „Zeitalter der Massen“ dem „Zeitalter der Öffentlichkeiten“ weichen werde – ein Phänomen, das er als „Masse auf Distanz“ definiert.
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Als ex CS Kader kann ich nur sagen, dass die einzige vernünftige Lösung eine Aufsplittung der Grossbank ist, alles andere ist Schönfärberei.
Ich kenn Sergio, er muss und will mithalten mit den grossen Internationalen. Für dieses Risiko ist aber die CH zu klein. Soll er mit der UBS halt gehen…
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Übernimmst Du den Steuerausfall, Laferi?
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Leider wird dir Diskussion mit wenigen Kentnisse geführt und es wird nur polemisiert.
Unsere Politiker sind unfähig Entscheide zu Treffen und durchzuziehen, und das seit Jahren.
Wie einfach ist es die Unternehmen zu kritisieren und selber nichts zu leisten.
Wir schliessen Atomkraftwerke und haben keine Alternative.
Falls die UBS die Schweiz verlässt, wer kommt für den Schaden auf?
Richtig, nicht die Politiker welche bei CS weggeschaut haben.
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Ich als kleiner UBS Kunde muss alle Sicherheiten bringen und die Bank selber will ein möglichst kleines Eigenkapital.
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Das stimmt einfach nicht! Ich bin kein Fan von Ermotti, aber man muss das ganze Interview in der nzz lesen und nicht bloss den linken Verriss im Tagesanzeiger durch eine ideologische, ignorante Historikerin.
Natürlich müssen die Interessen des Steuerzahlers geschützt werden. Aber das sind nicht nur die Interessen an einer Rettung der UBS, die den Steuerzahler Abermilliarden kosten kann, sondern auch die Interessen am Steuersubstrat, dass die UBS in der Schweiz abliefert – so lange sie als letzte Grossbank ihren Sitz noch in der Schweiz behält und konkurrenzfähig bleibt.
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Die Erpresserei muss aufhören.
Verkauft die UBS endlich den Amis.
Ist ja eh schon eine Amibank.
Good riddance
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Eine kleine Korrektur! Die UBS wurde zweimal gerettet: 1998 und 2008. Sie war pleite. Die CS hingegen nicht; sie verfügte über ausreichend Kapital.
Was die AT1-Anleihen betrifft: Man könnte sich fragen, ob Ermotti die Welt für dumm hält, doch mittlerweile muss man die Frage wohl umkehren: Wie dumm ist Ermotti eigentlich?
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Ähnliche Nummer beim letzten gegangenen Vorstand von beyersdorf ( nivea) in Hamburg slumburg der arsch hätte alle absolut notwendigen Investitionen auf Eis gelegt damit sein Bonus richtig gut gedeiht. Jetzt kann der neue zusehen wie er das geradebiegt. Und das in unserer wirtschaftliche Situation.
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Hoch gepokert. All in. Alles verloren. Bitte Tisch wechseln.
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Bringt die CS zurück bitte !