Sergio Ermotti ist jeden Franken seiner 15 jährlichen Millionen wert. Für die Besitzer der Bank, die Aktionäre.
Das geht aus der Sonntagspresse hervor. Die entscheidende Ständerats-Kommission würde morgen Ermotti recht geben.
Der UBS-CEO kämpfte wie ein Löwe gegen Finanz-Ministerin Karin Keller-Sutters (KKS) Version der Lex UBS.
KKS wollte 20 Milliarden frisches, hartes Eigenkapital von den UBS‑Eigentümern. Die Aktie dümpelte.

Ermotti befand: Never ever, das benachteiligt uns im Global-Titanenfight. Halb so viel, mehr nicht.
Die bürgerlichen Kommissions-Mitglieder schwenken jetzt offenbar auf Ermotti-Linie. 10 Milliarden hartes Tier-1-Kapital, 10 Milliarden weiches AT-1.
AT-1? Genau. Jenes Halb-Kapital, das sich bei der Credit Suisse in der Krise als Brandbeschleuniger entpuppte.
Als die CS zu kippen drohte, rasselten die AT-1s in die Tiefe. Die Investoren fürchteten, ihr Einsatz würde in Junk-Aktien gewandelt.

Es kam noch schlimmer: Bern radierte die Papiere ganz aus. 17 Milliarden US-Dollar – weggestrichen. Nach Tausenden Klagen droht der Schweiz ein Justiz-Debakal.
Jetzt erleben AT-1s ihr grosses Revival. FDP sei Dank.
Ihr Ex-Präsident Thierry Burkart brachte die 50:50-Variante ins Spiel. 50 Prozent der 20 KKS-Milliarden als Tier-1, 50 Prozent als AT-1.
A Joke? Ja.
Überraschend? Switzerland halt.

Die UBS ist heilig. Über ihr gibt’s nur den Himmel. 2008 rettete die Schweiz die Grossbank mit 70 Milliarden Risikoeinsatz. Ohne gäbe es den Tanker nicht mehr.
15 Jahre später, 2023, war die CS an der Reihe. Die UBS nahm sie bei sich auf, liess sich das aber mit 250 Milliarden, dem dreieinhalbfachen der Operation von 2008, finanzieren.
Die Nationalbank hat seither die Risiken in ihrer Bilanz. Sprich: Der Schweizer Bürger.
Jetzt folgt die nice and lovely Lex UBS. Nennen wir sie Lex Sergio.

Mit ihr kriegt Ermotti, was er wollte: Einen absehbar steigenden Aktienkurs, was seinen Bonus durch die Decke treibt.
Wenn’s knallt, ist er auf und davon. Knallen wird’s – früher oder später.
Die UBS ist unter Ermotti wieder voll auf Investment-Banking-Kurs. Sie legt beim Gewinn weitaus am stärksten in Good Old Wheeling&Dealing zu.

Dies mit einer Kapitalquote, die zum Schreien ist. Gut 4 Franken eigene Mittel auf 100 Franken investierten Anlagen.
Davon hat die Bank über 1’700 Milliarden. 1’700’000’000’000. Dollar. 1,7 und elf Nullen.
Wenn ein grosses Investment auf der Aktivseite dieser Bilanz zusammenkracht, verschwinden auf einen Schlag Dutzende Milliarden.
Das Eigenkapital, das dem entgegensteht, löst sich schneller auf als der diesjährige Schnee.

Im Ferrari durch die Landschaft brettern mit Cinquecento-Bremsen – das machte Vor-Vor-Vorgänger Marcel Ospel vor. Ermotti, der Tessiner, macht es dem Basler nach.
Nur leicht abgeschwächt. Ospels UBS hatte eine Leverage Ratio – die harte Kapital-Quote bemessen auf die ganze Bilanzssumme – von 2 Prozent. Bei Ermotti sind’s die erwähnten gut 4.
Nötig wären 20 Prozent. Im Minimum. Den Ständeräten von Rechts ist das egal. Oder sie finden, es wird schon nichts passieren.
1977 Chiasso, 1993 Volksbank, 2008 Subprime-UBS, 2023 Flasche-leer-CS. 2038?
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UBS Abfahren. Arroganz vom
Feinsten.
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Nimm deine Medikamente und gut ist.
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Für die Akten: Die Initiative für die Brandbeschleuniger „10 Milliarden hartes Kapital, 10 Milliarden weiches AT-1“ stammt von Thierry Burkart (FDP). Es wird den Schweizer Steuerzahlern teuer zu stehen kommen.
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Ermotti schafft optimale Voraussetzungen für den Niedergang der UBS. Im Gegensatz zu Oswald Grübel findet er eine grössere Kapitaldecke nicht für notwendig. Hauptsache sein Bonus steigt. Die Verursacher der Dollar Struki Affäre werden nicht abgestraft. Derweil der Kundenservice dank Personalabbau immer schlechter wird. UBS quo vadis ?
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Kann ich nicht unterstützen bin seit Jahren hochzufriedener Kunde der UBS
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Also bei VIAC ist der Kundenservice TOP!
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Mit dem Urknall hat alles begonnen und mit einem grossen Knall wird auch alles enden. Das Schicksal der Menschheit
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genau diejenigen, die wieder vor UBS eingeknickt sind, sollten mit ihrem Privatvermögen haften, wenn was passiert und der Staat helfen muss. Frage mich, wie viel hintenrum geflossen ist, dass das so rauskam.
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immer das selbe. Das einzige was der Bürger oder „Konto Inhaber“ wissen muss:
Dein Geld gehört erst dir, wenn’s in der Hand hast -> danach ein Teil in Gold und Silber den Rest kennt ihr ja was zu tun ist.
Die Schweiz hat fertig, wir werden nur noch abgezockt!
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Den Steuerzahler hat es noch nie etwas gekostet im Gegenteil der Steuerzahler hat gross abkassiert lasst die UBS endlich in Ruhe
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@Einstiger & Genossen: und solange die Bank Gewinn schreibt, kassieren sie mit ab? Denkst du jeweils nur 1 Sekunde nach, bevor du solchen Stuss raus lässt?
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Bei mir werdet Ihr nichts holen wenn das mit der UBS schief läuft ich bin schon in Brasilien wohnhaft, dieses Risiko mache ich nicht mit.
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Sergio Ermotti hat KKS ihre Grenze aufgezeigt. Eine Grossbank braucht
die Schweiz. Freude herrscht bei den Aktionären der UBS.
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Gottlob hat das Einsehen gesiegt, dass es 100% Sicherheit nicht geben kann, die Schweiz von einer Grossbank enorm profitiert. Wenn man sie retten muss, ist das in die Rettung gesteckte Geld innert ein paar Jahren zurückbezahlt. Banking ist eben keine Baufirma – da funktionieren die regeln anders. Und die Wertschöpfung für die Allgemeinheit ist auch eine andere. – Wer auf die Boni neidisch ist soll doch einfach auch dort arbeiten, ist nicht verboten.
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..und wer kein Brot hat, soll doch einfach Kuchen essen.
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Wenn‘s gut geht, nimmt man den Bonus. Man ist ja Risk Taker (ohne eigenes Risiko). Wenn‘s schlecht geht, sucht man sich einfach etwas neues.
Eine Winn/Winn Situation aber nur für das Mänätscherli.
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Kriegst ja auch monatlich deinen Check vom Amt ohne Risiko.
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Für mich heisst es weiterhin Brotkrümel vom Amt und Suppenküche bei Pfarrer Sieber.
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Reservation PfuusBus nicht vergessen!
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Dass diese machthungrige KKS mit der abstrusen/verrückten UBS-Verhinderungspolitik eins auf die Rübe kriegt, ist völlig richtig !!
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Der Kniefall der Bürgerlichen in der Ständerats-Kommission ist verständlich ihre Parteien werden von der UBS geschmiert!
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Hat dich die Spitex heute wieder vergessen.
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Ein Land, gekauft auf Raten. 22 Milliarden Kapitalpuffer für die Bank, die 2023 mit 109 Milliarden Staatsgarantie aufgefangen wurde – morgen streicht die WAK-S die Hälfte und ersetzt sie durch AT1, das bei der CS bewiesen hat, dass es nichts trägt. SNB, IWF, FSB, sämtliche angehörten Professoren: dagegen. Egal. Wer sich von der Lobby diktieren lässt, gegen wen er regiert, ist korrupt – auch wenn nie Bargeld floss. Und das Märchen vom geretteten Arbeitsplatz: Der Abbau lief längst. Das Geld geht in Rückkäufe.
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JacksonHole, ein frustrierter, abgehängter Zeitbürger der micht einmal so viel Charakter hat seine Kommentar mit richtigen Namen zu versehen!
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Weiss gar nicht wo das Problem liegt. Ein Motor der nicht geschmiert wird, läuft nicht. Alles i.O.
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…und wieder die Feudaldemokraten, Ihre FDP.
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Dann braucht es jetzt eine Volksabstimmung. Mal sehen wer da auf der Linie der käuflichen Politiker ist.
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Sie bringen es auf den Punkt. Aber auch da wird nichts passieren. Die käuflichen Politiker sind noch weit vor der naiven, schwächlichen Masse. Die Schweiz wird weiterhin von internationalen Unternehmen und Staaten hart durchgenommen und im Lebensstandard auf Mittelmass nach hinten durchgereicht. Hier wird sich nichts ändern, wahrscheinlich noch Jahrzehnte. Erst wenn es so richtig, richtig weh tut. Aber das kommt schon. Schon jetzt werden sich vielleicht einige Eltern fragen, warum ihr Ramon und Florian keinen Job finden, von Blerim rumdirigiert und im Ausland belächelt werden.
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13.AHV Renten – woher das Geld nehmen obwohl dafür abgestimmt wurde.
Für den Status S – Ukraine – Geldspende – Asyl – Sozialhilfe in mrd ohne Abstimmung finden diese Herren, die uns Vertreten sollten immer eine Deckung …
Noch fragen??
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Wieso Volksabstimmung? 1. Noch nichts entschieden, 2. Nur weil du anderer Meinung bist?
Gehst du Unterschriften sammeln oder hast du einfach so eine grosse Klappe?
Und bevor du wieder mit Steuerzahler blablabla kommst – wieviel Steuern bezahlst du genau?
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👍
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Das ist wieder ein gutes Beispiel, dass man solche Entscheide nicht den Parlamentarier überlassen sollte. Die haben wirklich keine Ahnung.
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Wenn die nur noch entscheiden dürfen, worüber sie Ahnung von haben, reicht es gerade noch für den Gang aufs 00.
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Es geht hier nicht um 20 Milliarden.
Es geht um den Staatsbankrott der Schweiz. Der ist möglich bei der wahnsinnigen Bilanz, die von der UBS gehalten wird.
Um das zu vermeiden sind nicht 20 Milliarden nötig. Um das zu vermeiden muss die UBS aufgeteilt werden wie von Blocher schon 1993 verlangt.
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Wenn der Krieg im Iran weitergeht, könnte das einen Finanzcrash auslösen? Ich frage als Laie.
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@ …. nicht den Parlamentariern überlassen…
Sagen Sie das am besten Thomas Matter et al. von der selbsternannten Wirtschaftspartei.
Er – als Bankenvertreter – hat wohl den informellen Lobby-Lead angeführt.
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Der Bankenplatz Zürich zeigt exemplarisch, dass niemand eine Ahnung hat. Würden die Mensch nämlich das Geldsystem verstehen, dann wäre die geistige Revolutions-Prophezeiung von Henry Ford aus den 1940er Jahren, längst ein Relikt der Geschichte. Die klare Trennung zwischen Geldsystem (Gemeinschaftsbanken ohne Schuld- und Verzinsungskonzept und Verwendung der bereitgestellten Liquidität für den Leistungsaustausch (Wirtschaft) ist alternativlos. Die Ermottis wären in einer Finanzgesellschaft tätig, er dürfte gesetzlich festgeschrieben, die Geldmenge mit Eigengeschäften, nicht bestimmen!
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So wie sich das in der Kommission des Ständerates anhört, wird es in eine Volksabstimmung münden, da die Bürger offensichtlich intelligenter sind als der Ständerat.
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Das letzte Wort ist noch lange nicht gesprochen. Hohes EK ist in der Krise kein Garant, dass sie UBS nicht pleite geht. Die UBS Schweiz muss vom Rest getrennt werden.
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Karin kanns nicht
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Das Motto der Feudal Demagogen: Wozu hat man Politiker ? Um sicher zu gehen, dass die Gewinne der Prvaten jedezeit steigen, und der Bürger bezahlt, wenn es erwartungs- und erfahrungsgemäss schief geht
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Ich werde eine Initiative gegen die implizite Staatsgarantie von Banken lancieren.
Wer macht mit?
👍 für Ja
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Nützt nichts. Im Schadenfall rennt die ganze Berner Mafiahütte amok, weil alle ihre Ölpumpen auf dem trockenen hocken.
Die werden sich nicht von toten Buchstaben in der Verfassungs-Gazette hindern lassen.
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Ich bin dabei. Jeder Politiker sollte verpflichtet sein, einen Eintrittstest zu absolvieren, bevor er seine Tätigkeit als Politiker aufnehmen darf. Mehrheitlich erweisen sie sich als unfähig beziehungsweise überfordert, das Amt als Politiker angemessen auszuüben.
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Ich mache auf jeden Fall mit
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Das ist richtig. Es zählt nur der Gewinn einzelner Herren. Karin Keller Suter macht das richtig. Man muss diesen Herren mal die Stirn bieten. Die haben überhaupt keine Verantwortung. Wenn’s kracht, schleichen sie mit viel Geld davon.
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Ja,werde die Initiative unterstützen
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Weder Tier-1 noch AT-1 wird eine Bank retten. Es müssen endlich Checks & Balances eingeführt werden, welche verhindern dass Grössenwahnsinnige eine Bank mit Hochrisikoinvestitionen in den Ruin treiben.
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Wenn es sowieso nur noch eine „Schweizer“ Grossbank gibt und der Bund dafür haftet, weshalb verstaatlicht man sie nicht gleich jetzt?
Der einzige Unterschied ist der Bonus von Herr Motti.
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Du hast ganz viel Meinung für gar keine Ahnung
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Ojemine, kennst du das Trio Eugster?
Oooo, läck mer doch, o läck mer doch, o läck mer doch am Tschööpli.
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“Man soll das Fell erst dann verkaufen, wenn der Bär erlegt ist”.
Die wenig wegweisende CH-Sonntagspresse hat wieder einmal den Bückling gemacht und schreibt wie von der UBS befohlen.
Für den verkannten DJ T. Matter und den Wrestler T. Aeschi, endet nicht nur der August mit einer herben Niederlage; 4 Wochen später folgt ddann das Desaster an der Urne.
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Es könnte so schön sein hier, wenn nur Eure x-fachen, unterirdischen Kommentare nicht wären. Gebt Euch einen Schubs und verschwindet hier für immer. Gründet Euren eigenen Blog, falls Ihr dazu fähig seid und lasst uns in Ruhe. Merci.
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Bedank Dich bei lh.
Er hat Loomit als ‚Teaser-Figur‘ geschaffen.
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Genau das wollt ihr Loser hier – eine Stammtisch-Wohlfühl-Oase an dem ja Niemand eine andere Meinung vertreten soll/darf. Und dann feiert ihr den Hässig ala Hüter der Redefreiheit. Lächerlich
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Zuerst Trump Watsche, nun Ermotti Klatsche!!!
Geschieht dir ganz Recht KKKS!!!
Auf ganzer Linie versagt!!!
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Die Schweiz hat zwei Souveräne. Einer stimmt über Kuhhörner ab, der andere sitzt auf dem Paradeplatz und schreibt die Gesetze, die ihn betreffen. Morgen liefert die WAK-S: halb CET1, halb AT1 – jenes Papier, das bei der CS erst abgeschrieben wurde, als längst alles verloren war. Gegen SNB, IWF, FSB, gegen jeden Experten, den man selbst angehört hat. Das ist keine Demokratie mit Schönheitsfehler, das ist ein korrupter Apparat mit demokratischer Fassade. Stellen rettet das keine. Rückkäufe schon.
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«Korrupter Apparat mit demokratischer Fassade»
Beschreibt den Zustand von Regierung, Verwaltung und Parlament in Bern kurz und präzis.
Wobei die Fassade schon ziemlich abgebröckelt ist. Es bleibt dann noch:
«korrupter Apparat»
USA, NATO, EU, Deutschland, Israel…wer da alles seine dreckigen Griffel im Spiel hat! Aber zu aller Situationskomik zeigen die noch mit dem Finger auf Russland.
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@Peterson
Absolut!🎯
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Regiert wird nicht von Unwissenden, sondern von Leuten, die Experten anhören und dann das Gegenteil beschliessen. Das ist der Unterschied zwischen Nichtwissen und Indolenz ; und Indolenz ist teurer, weil sie sich auf Protokolle berufen kann. Bullshit-Politiker plus indolente Bürokraten: viel Vokabular, kein Zeithorizont, keine Haftung. Und alles unter dem Deckmantel des Volkswohls: Arbeitsplätze, Standort, Wettbewerbsfähigkeit. Genannt wird das Kompromiss. Es ist eine Umverteilung mit Aktenzeichen – Rendite privat, Risiko national.
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Nun liegt es am Volk – Volksiniative – oder weiter „schlafen“ und dann irgendwann mal ewig unfrei ruhen🙏
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Schlafschafe wollen in ihrer Wohlfühloase nicht gestört werden.
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Dieser Kommentar wurde mal wieder von lh geschrieben, ohne die Fakten zu überprüfen…
Die UBS hatte korrekt eine Sicherheitskreditlinie vom Bund, musste diese jedoch nicht ziehen.
Diese Limite wurde wenige Monate nach der Übernahme wieder aufgelöst und existiert seit da nicht mehr. Wie kann man auf die Idee kommen, die wäre noch vorhanden?
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Die AT1-Anleihen wird nach dem Vorfall der CS niemand mehr kaufen.
Nur wenn das Bundesgericht gegen die FINMA entschieden hat, wird der Markt wieder AT1-Anleihen kaufen.
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Eine Kommission lädt Nationalbank, IWF, Finma und drei Professoren vor, hört sich alles an – und entscheidet dagegen. Dafür braucht man Argumente. Vorgelegt wurde bisher eines: Wettbewerbsfähigkeit. Kein Modell, keine Zahl, keine Gegenstudie. Nur die Behauptung der Bank, 22 Milliarden seien «extrem». Wer die eigenen Experten überstimmt, ohne zu widerlegen, hat nicht abgewogen, sondern geliefert. Und das gesparte Kapital finanziert keine Stellen, sondern Aktienrückkäufe und fette Boni der Abzocker und Bankster.
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Der einzig Vernünftige Vorschlag war derjenige von Herrn Blocher. Die Bank muss gespalten werden und die Schweiz hilft allenfalls einzig der UBS Schweiz.
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Richtig
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Dieselben Leute, die den KI-Boom als Jahrhundertchance feiern, halten morgen zusätzliches Bankkapital für überflüssig. Beides zusammen geht nicht. Entweder verdrängt KI Arbeit im grossen Stil – dann kommen Konsumeinbruch und Kreditausfälle. Oder die investierten Milliarden verdienen nichts – dann kommt die Korrektur. Nicht ob, sondern wann. Und in genau diesem Umfeld gibt die WAK-S der UBS elf Milliarden Rabatt, davon die Hälfte in AT1. Gegen SNB, IWF und die eigenen Experten. Ich nenne es Zyklusblindheit.
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Infosperber Urs Schnell 29.08.2026: „Regulierung der UBS: Die SVP macht rechtsumkehrt Kampf im Bundeshaus um das Eigenkapital. Die Spitzen der SVP knicken ein. Ihre grossen Worte von 2023 sind verblasst.“
Alter Spruch: „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“
Könnte wohl eine Glanzleistung sein, die SVP wurde zum UBS-Sängerchor Dirigiert von Maestro Ermotti. Für die Wallstreet wird das wohl ein Ohrenschmaus sein.
Gunther Kropp, Basel
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Ach Gunther hast du auch mal eine neue Platte? Die SVP ist die einzige Partei, die sich an Fakten und nicht ideologischen Möchtegern-Gutmenschentum orientiert und deshalb eine Meinung auch mal ändern kann. Die Linken können nichts anderes mehr, als gegen rechts zu schiessen und ideologisch das Land in den Abgrund zu steuern.
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@Hukas Lässig
Können Sie Ihre Aussage auch sachlich mit allen Faken begründen, oder ist eine submissive Botschaft in der Hoffnung im Sängerchor aufgenommen zu werden.
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Ach Gunther soll ich so zuverlässige Quellen à la Kommentar auf Infosperber aufzählen? Hahaha
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@Hukas Lässig
Google KI meint: „..kann auch die Verwendung eines leicht abgeänderten Namens in der Schweiz als strafbarer Identitätsmissbrauch oder als zivilrechtliche Verletzung gewertet werden..“
Der Artikel „Ermotti erringt maximalen Triumph gegen Keller-Sutter“
Hat Lukas Hässig geschrieben. Als Leserkommentator geben Sie sich „Hukas Lässig“ das heisst: „Verwendung eines abgeänderten Namens“
Es wäre Ueberlegenswert ein knallhartes Exempel zu statuieren, damit die Unsitte aufhört Kommentare mit einer widerrechtlich angeeignet Identität zu veröffentlichen.
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@Gunther: du tust zwar gut daran, das Denken/Meinen der KI zu überlassen, aber mach dich nicht lächerlich jeden Post mit „Google KI meint“ zu beginnen. Nein, es ist kein Qualitätsmerkmal.
Immerhin hast du bewiesn, dass wenn KI richtig eingesetzt wird, sich auch Komiker fürchten müssen, ersetzt zu werden.
Vielleicht fragst du Google KI als nächstes, wie es sich damit verhält, wenn man wie du regelmässig gewählte Bundesräte verunglimpft.
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@Hukas Lässig
„Verwendung eines leicht abgeänderten Namens in der Schweiz als strafbarer Identitätsmissbrauch oder als zivilrechtliche Verletzung gewertet werden..““
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Keine Frage ob, nur wann die UBS sich selbst an die Wand fährt. Die Kosten dieser Krise werden sozialisiert. Die Verantwortlichen werden schadlos davonkommen. V.a. Investment- und z.T. Auslandgeschäft: brandgefährlich. Heute hat UBS eine implizite Staatsgarantie (kann sich zu günstig refinanzieren). Die vorgeschlagene AT1-Konstruktion: viel zu komplex. Weniger als 100% hartes EK für Auslandtöchter: zu grosses Risiko. Kreative Aktivierung zwecks Anrechnung ans EK: unredlich. Das Gejammer der UBS in Sachen Wettbewerbsnachteile: einfach nur gelogen (siehe Studie unabhängige Zimmermann/Böni).
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*Crony-capitalism*
Der Ausdruck „achter Bundesrat“, geprägt von dem Ökonomen und Professor für quantitative Finanzwirtschaft Marc Chesney, bezeichnet den UBS-Chef; Chesney stuft ihn als nicht gewählte Führungskraft ein, die mehr Einfluss auf die Schweizer Politik ausübt als die sieben offiziellen Regierungsmitglieder.
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Typisch für unsere Regierung und Parlament: Grosse Klappe (man erinnere sich an FDP-Müller „pfefferscharf“) führen, um dann klein beizugeben. Das ist unsere Kuschelpolitik, an deren Auswirkungen wir später zu beissen haben. Die Migrationspolitik ist der Anfang dessen. Müssen wir die selben Erfahrungen machen wie Deutschland? Das Christus-Kreuz und Weihnachtslieder, gehören immer noch zu UNSERER Kultur und unseren Werten.
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wir hatten nie volksvertreter.
immer nur bezahlte bücklinge für die adeligen.
von wegen, freiheit und unabhänigkeit.
viele sind ganz einfach geschmiert und schamlos.
der nächste crash steht schon an.
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„…1977 Chiasso, 1993 Volksbank, 2008 Subprime-UBS, 2023 Flasche-leer-CS. 2038?…“
Meine These steht nach wie vor: Ums Jahr 2040 bläht es die UBS.
Deswegen muss sie gezwungen werden, den Hauptsitz ins Ausland zu verlegen.
In den USA will man sie wegen dem Risiko für den Steuerzahler nicht.
Aber vielleicht wird sie in im Nahen oder Fernen Osten heimisch. Oder auf dem Gebiet der EU-Sekte.
Hauptsache möglichst bald nicht mehr in der Schweiz.
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Die Europäische Union wird eine hypothetische Verlagerung der Risiken [des Hauptsitzes] niemals akzeptieren – seien Sie diesbezüglich ganz unbesorgt. Und da das [blinde] Vertrauen in die Regulierung bei der FINMA liegt – die den rosa Elefanten im Porzellanladen längst nicht mehr wahrnimmt – sowie bei einer SNB, die eher einem alternativen Fonds als einer Zentralbank gleicht, sind die Kühe bestens behütet.
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Schade für die Steuermillionen der UBS und deren Mitarbeiter zum Beispiel zum Begleichen der Versicherungssubventionen etc
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Das Sprichwort „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“ bewahrheitet sich immer wieder. Solange Geld von Unternehmen an Parteien, National- und Ständeräte fliesst, wird sich leider daran nichts ändern. Die gesalzene Rechnung dürften im schlimmsten Fall später die Steuerzahler auslöffeln.
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Kapitalquote von 2 oder 4 %?
Auch bei 20 % gibt es noch immer Risiken, wenn auch deutlich kleinere. Risiken bleiben, weil es dahinter keine wirkliche Substanz gibt!
Von den Hypothekar-Schuldner verlangen die Banken mind. 65 %. Dahinter steckt dann aber Substanz – die entsprechende Liegenschaft.
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Geld spielt sonst nirgendwo in der Natur eine Rolle, nur bei den Menschen. Beim selbsternannten Homo sapiens. Das unterscheidet uns von den Pflanzen und Tieren. Dass wir mit Geldenergie hantieren. Geldkonzepte ausarbeiten. Eine sehr neue, aktuelle Idee auf diesem Jahrmilliarden alten Planeten. Sie steckt sozusagen in den Kinderschuhen. Aber so wie das läuft, wird diese Idee bald den Bach runtergehen. Als Kleinkind zu Grabe getragen werden müssen.
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Die Verzerrung der Risikostruktur – in jeder Hinsicht – ist in der Schweiz zu einem Leitmotiv geworden. Doch man kann beruhigt sein: Die Politik wird die negativen Folgen nie zu spüren bekommen, da ihre „Amtsbezüge“ weiterhin aus öffentlichen Mitteln gesichert sind.
*The Calculus of Consent* (1962) by Gordon Tullock & James M. Buchanan
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DIE GESCHICHTE WIRD SICH WIEDERHOLEN.
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Weil Gefahren aktuell eher von innen als von aussen lauern, hätte Herr Blocher wohl besser eine Initiative zur Aufspaltung der UBS gestartet, als die Neutralitätsinitiative.
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Die Neutralitätsinitiative IST ein Schutz gegen „innere Gefahr“.
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Ein Tanker passt nicht in einen Teich mit einigen Raddampfern und Ruderbooten. Die UBS gehört aufgeteilt in zwei strikt speparate und unabhängige Einheiten – die eine national und die andere international.
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Die KKS spielt wie üblich ihr perfides Spiel. Nach aussen ihr Konterspiel gegen die Bank ( weil sie muss und nicht anders kann). Nach innen ist sie schon seit langem mit der UBS im Bett und hat ihr u.a. die CS zugeschanzt. Doppelmoral in Reinkultur.
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Wenn dieser Blödsinn durch die Räte abgesegnet wird, kommt es hoffentlich zum Referendum. Ob die SP und die Grünen dieses lancieren bleibt offen.
FDP und SVP-Vertreter in den Kommissionen sind wohl unter Einfluss der UBS eingeknickt – gleiches gilt für Frau Moser von der GLP.
Die gleichen Typen haben nach dem CS-Untergang das Sprüchlein „nie mehr wieder – wir verschärfen die Regulierung“ geklopft. Nun denken sie, dass AT1 und hartes Eigenkapital gleichwertig sein sollen. Amateure, die von der UBS vorgeführt werden. Merkt Euch ihre Namen und streicht sie 2027 vom den Wahllisten.
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Da hat sich die UBS rasch die SR-Kommission ‚poschtet’…
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Bis repetita? Warum sollte es sich natürlich anders verhalten, sobald die Bank ihren Segen für das Konzept des *Moral Hazard* erhalten hat? Auch wenn Kenneth Arrow in seinen Arbeiten der 1950er und 1960er Jahre als Erster die „Theorie des Moral Hazard“ (Moralisches Wagnis) entwickelte, war es doch Richard Thaler – ein Pionier der Verhaltensökonomik –, der unser Verständnis dieses Phänomens durch die Einbeziehung der menschlichen Psychologie grundlegend wandelte.
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Das dürfte tatsächlich einen Cinquecento voller Tausendernoten als Bonus für ihne absetzen. Und für mich selbst sieht’s auch nicht schlecht aus!
Toll, wie er die KKS is den Sumpf geführt hat! Werde am Montag voraussichtlich meine 20’000 UBS-Aktien verkaufen und den Gewinn mitnehmen (danach wird mir die Bude langsam zu gefährlich).
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Willkommen in der Bankendiktatur Schweiz!
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Der Ermotti macht es super. Es freut die Aktionäre, der Kurs steigt, die Dividene auch. Und der Wirtschaft in der Schweiz wird es guttun.
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«Gut für die Schweizer Wirtschaft» – gemessen woran? Am Kurs, ja. Nicht gemessen wird, was verschwindet: Tausende Stellen in der Bank, dazu Aufträge, die nie mehr ausgeschrieben werden. IT, Berater, Kanzleien, Werbung, Facility. Aus zwei Grosskunden (CS & UBS) wurde einer (UBS), und der drückt jetzt allein die Preise. Das ist keine Nebenwirkung, das ist das Synergieprogramm. Aktionäre profitieren, das stimmt. Nur ist ein Aktionariat nicht die Volkswirtschaft. Und das Risiko ist nicht kleiner geworden, sondern grösser: eine Bank, deren Bilanz das Landes-BIP übersteigt.
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Im Moment ja, und langfristig ?
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KKS hat soeben ihre Ober-Super-Watsche gekriegt. Das ist aber für sie kein Problem. Sie sagt ja von sich selbst, dass sie geboren wurde um zu leiden.
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Gratulation schon jetzt an Beat Walti zur Wahl in den Verwaltungsrat der UBS!
FDP:
Für
Das
Portemonnaie
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Die Banken müssen ihre Banklimiten gegenüber der UBS gut dosieren mit Blick auf das Systemrisiko, das von der UBS ausgeht.
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Das wichtigste Kapital jeder Bank ist das Vertrauen in sie. Das Eigenkapital ob hart oder weich spielt eine wesentlich kleinere Rolle.
Viel wichtiger ist die Liquidität. Die Liquidität zu allen Zeiten schnell zur Verfügung zu stellen ist absolut lebensnotwendig. Ich bin erstaunt,dass die Politik diese Problematik nicht angeht. Warum?
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BIP der Schweiz, 4. Quartal 2025: 1.043,53 Milliarden US-Dollar🙈
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2025: Verschuldung der privaten Haushalte in der Schweiz: 124 % des BIP.
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Der Autor scheint vergessen zu haben, warum die CS in den Ruin stürzte: Es war wegen dem Geldabfluss aufgrund des Vertrauensverlust wegen der unzähligen Skandale und der Risikokultur, die das amerikanische Management über rund 2 Jahrzehnte (seit Brady Dougan) ausgelebt hat. Eine Eigenkapitalquote von 20% hätte daran nichts geändert – höchstens das ganze noch hinausgezögert. Und eine Umverteilung von AT1 auf Eigenkapital hätte den Kollaps erst Recht nicht verhindert. Es hätte dem Bund nur viel Ärger erspart, den er sich aber durch den Markteingriff selbst verdient hat.
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Das ist genau das, was weder Lukas, noch seine Schäfchen, noch KKS begreifen (wollen). Die UBS kann 99% Eigenkapital haben – wenn es eine CS-Spirale gibt, nützt das genau nichts. Erhöht man aber die Anforderungen und benachteiligt die UBS sowohl gegenüber den inländische wie auch ausländischen Banken, dann bringt das Niemandem etwas, am wenigsten der Schweiz. Und ob der Ermotti 20 oder 100 Mio bekommt, ihr Luschen habt keinen Stutz mehr.
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Das Ganze ist für mich nicht eine Frage ob 1 oder 100 % Eigenkapital&co, sondern was muss gemacht werden, dass Banken und ihre ausländischen Supermanätscher den Laden aushöhlen, Bonus ohne Ende garnieren und wenns knallt, darf die Allgemeinheit hinstehen und den Schaden tragen. Dies gehört reguliert!
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Auch da gilt: S. Ermotti und seine Gefolgsleute in der StR.-Kommission mögen sich weitgehend durchgesetzt haben. Doch wer am Schluss lacht, das weiss keiner. Dieser Schluss kann in 5, 10 oder erst 20 Jahren eintreten, oder auch nie, bestenfalls. Die FDP-Bundesrätin von ihrer Partei verlassen, von ihrem Ex-Parteipräsidenten verlassen. Ihr Trost: Sie wird es nicht ausbaden müssen.
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sLotti seit zum Otti
Gsehsch, Sieger isch dr Ermotti
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Die Leichen liegen bestimmt schon irgendwo und werden vor 2038 ausgegraben.
Die Schweiz braucht keine UBS!
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Lukas, was du hier machst, ist in höchstem Masse gefährlich und absoluter Schwachsinn. Anstatt die Situation – wie von einem selbsternannten Investigativ-Journi zu erwarten – zu analysieren, zu recherchieren und Fakten aufzubringen, machst du Polemik, die selbst den Blick bei Weitem übertrifft.
Du bedienst für ein paar lächerliche Klicks alle Klischees, reisst den Graben n
weiter auf und schadest damit der Schweiz.
Die UBS ist schon heute gegenüber den Kantonalbanken im Nachteil, ausländische Institute haben massiv laschere Anforderungen. Hartes Eigenkapital bringt schlicht nichts,siehe CS
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Im Nachteil gegenüber den Kantonalbanken? Was für eine dämliche Aussage! Sicher ein UBS-Gnom welcher für seine Treue zum Kapitalräuber der Schweiz hält!
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@Hukas Lässig
By easing constraints, you are effectively fostering moral hazard regarding future risk-taking—as if past instances hadn’t already been enough. And—with all due respect—beyond the official narrative, it was not the SNB alone (via its StabFund, which absorbed $38.7 billion in illiquid toxic assets) that saved UBS, but rather the US Federal Reserve, through the provision of massive liquidity via swap lines (to protect its own market). Without that, the SNB would have made no profit, and UBS would have gone bankrupt. A colossal gamble!
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@dümmlich sind Dir nur ansatzweise die Konditionen bekannt, zu denen Kantonalbanken durch die explizite Staatsgarantie Hypotheken raushauen können und damit ein x-faches verdienen? Hast du irgend einen Plan, wie lahsch die regulatorischen Vorschriften von den KBs umgesetzt werden? Wer von uns, ist der Gnom?
@Jackson deine Aussage wird auf englisch nicht besser, im Gegenteil. Du gehst Null auf meinen Kommentar ein und bringst Sachen rein, die ich nicht einmal ansatzweise erwähnt habe
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@Hukas Lässig
Die Forderung nach einer Stärkung des Eigenkapitals (Core Tier 1) verringert *das Risiko* im Zusammenhang mit dem Problem des Moral Hazard. Ein Detail, das Ihnen zweifellos entgangen ist – im Gegensatz zu den Grammatikfehlern (bitte entschuldigen Sie, ich habe dafür keinen Assistenten mehr).
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Der Bankenplatz Zürich zeigt ebenso exemplarisch, dass niemand eine Ahnung hat. Würde der Mensch das Geldsystem verstehen, dann wäre die geistige Revolutions-Prophezeiung von Henry Ford aus den 1940er Jahren, längst ein Relikt der Geschichte. Die klare Trennung zwischen Geldsystem (Gemeinschaftsbanken ohne Schuld- und Verzinsungskonzept und Verwendung der bereitgestellten Liquidität für den Leistungsaustausch (Wirtschaft) ist alternativlos.
Auf alle Fälle würde dieses Thema nicht von Geldsystemanalphabeten (Banken und Regierungen) diskutiert!
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Die Daumen nach unten Bewerter, zeigen ihre Unwissenheit, leider, kein Interesse, ihr Denkvermögen mündig zu überprüfen!
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Da das Management dieser Bank offenbar selbst definiert was Risiko ist, kann sie die Risk-Management-Abteilung sofort schliessen. Das ist der konsequente Schritt.
Falls diese Bank dann die Kurve wieder nicht kriegt, weil mit zu hohem Tempo in Kurven gefahren wird und die phyikalischen Kräfte durch die Leader ausgeblendet werden, da zu „akademisch“, soll sie dann auf jegliche staatliche Hilfe verzichten. Und dies aber auch schriftlich gegenüber dem Bund und der SNB bestätigen. Das wäre dann eigenverantwortliches Handeln.
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1. Wird morgen entschieden, was soll der abgeklatschte Hetzbericht schon heute?
2. Es ist nicht KKS gegen Ermotti oder X gegen Y. KKS sollte die Interessen der Bevölkerung repräsentieren und vetreten, Ermotti diejenigen der Aktionäre und Mitarbeitenden. Das ist ihr Job und hat absolut Null mit ihren Egos zu tun. Alles andere ist von erfolglosen Möchtegernjournis und linken Zecken konstruiert
3. Dass das Eigenkapital Null komma Null in einer CS Situation ausrichten kann, sollte nun Jeder begriffen haben – ihr habt es live miterlebt! Die Forderung ist damit rein populistisch
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Erläutern Sie uns, inwiefern die Übernahme der Credit Suisse für die UBS (die kein philanthropisches Unternehmen ist) vorteilhaft war – angesichts der Tatsache, dass die Credit Suisse seit dem Jahr 2000 zu mehr als 50 Geldstrafen in einer Gesamthöhe von 11 Milliarden US-Dollar verurteilt wurde; dies entspricht einem Durchschnitt von 570 Millionen Dollar pro Jahr, also dem Vierfachen des Betrags von 3,25 Milliarden Dollar, den die UBS für die Übernahme gezahlt hat.
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@jackson liest du die Kommentare, auf die du antwortest? Was hat deine Frage damit zu tun? Und was hat die Höhe der Bussen mit dem Kaufpreis zu tun?
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@G
Danke,
*Argumentum ad hominem*
Versuchen Sie, Ihre grauen Zellen ein wenig anzustrengen – Sie werden sehen, es kommt schon noch!
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Gut gemacht Sergio. Solche Leader mit Verhandlungsgeschick und Rückgrat wünschte ich mir im Bundesrat. Da würde ich allenfalls mein 1987 verlorenes Vertrauen zurück gewinnen. Oder doch nicht (..)
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Das Problem des Moral Hazard (oder der moralischen Wagnis) tritt bei Informationsasymmetrie auf – also wenn die beteiligten Parteien nicht über denselben Informationsstand verfügen. Dies führt dazu, dass sich Akteure ihrer Verantwortung enthoben fühlen, sofern sie die Kosten ihres Handelns nicht selbst tragen müssen. Daraus resultiert eine Verhaltensverzerrung, die zu einer erhöhten Risikobereitschaft verleitet.
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Auch wenn die Trennung von Privatkundengeschäft und Investmentbanking nach wie vor als Allheilmittel gilt, verringert dennoch eine Erhöhung des Eigenkapitals („Core Tier 1“) – ohne künstliche Schönfärberei – das Risiko des Moral Hazard.
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Man muss die Bank nun einfach eine Zeit lang in Ruhe machen lassen, dann kommt es schon gut.
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Wie naiv!
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Wer hat etwas anderes erwartet von diesen Pausenclowns in Bern.
Die Rechnung wird schon kommen für die Steuerzahler.Jetzt wo die USA die Zinsen erhöhen vielleicht
schneller als man denkt.Richtig
nachher sind Sie wieder viel
schlauer.Nichts gelernt aus der
Vergangenheit CS Swissair?!!
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Geht leider nicht, weil es eine seit Jahren vorgebrachte Idee von alt Bundesrat Christoph Blocher ist.
Lieber wollen die links-grünen-woke-mitte-FDP (für das Portemonnaie) Parteien das ganze Land untergehen lassen, als eine Idee des Mannes nochmals umzusetzen, der uns damals vor dem Beitritt zur Elends-Union gerettet hat.
Erbärmlich das Verliererpack.
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Ermottie ist der Grössere.
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Ja, ja, das liebe Geld. Und die Entscheidungen. Die Bank ist trotzdem zu splitten. Risiken verteilen.
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Habe soeben ein paar UBS-Aktien reingeholt.
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Wir benötigen wieder Galgen am Rande der Städte!
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Am Montag werde ich einen guten Teil meines Cash Vermögens von UBS zu Raiffeisen transferieren.
Und Achtung: Der Vertrauensverlust hat die CS gekillt.
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1. Dein Transfer wird die UBS nicht einmal in der 250. Kommastelle merken
2. Hast du dir die Bilanz der Raiffeisen mal angeschaut? Stichwort Immoblase?
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Ich würde mir wünschen, dass die UBS dann auch gerne wieder Schweizer einstellt, statt Deutsche etc. Mehr Schweizer und ü50 Anteil, gerne auch u25. Aber ist ja Wunschdenken. Wir dürfen dann bezahlen wenns chlöpft.
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Ich repetiere nicht was von richtigen und falschen Experten aus dem Bereich Bank und Recht gesprochen wurde – sondern möchte nur zu bedenken geben was bisher kaum thematisiert wurde: Sind AT1 Anleihen nach dem was alles passiert ist vielleicht nicht teurer als ganz normales EK? Schliesslich müssen die Anteile am Markt untergebracht werden und als Risikokapital – da abschreibbar -entsprechend verzinst werden.
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Institutionellen und Aktivisten ist die Zukunft der Firma egal, und dem Land gegenüber schulden sie ohnehin nichts. Das ist kein Vorwurf, das ist ihr Auftrag: Rendite, nicht Standort. Der Fehler liegt bei denen, die so tun, als ersetze dieser Auftrag die Regulierung. Kapitalvorschriften existieren genau deshalb – weil Eigentümer, die jederzeit aussteigen können, das Risiko nicht tragen, das sie eingehen. Getragen wird es hier. Von uns.
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Ist doch mit der Oharma im Prinzip dasselbe.
Überall, wo der Normalsterbliche weiss, dass er nicht mitreden kann, weil er nur Bahnhof versteht, ist er blöd genug, den Nutzniesser als Experten zu konsultieren.
Sei es hier die Bank, oder sei es da die Pharmaindustrie.
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… Oh, da scheint jemand aus der Regulierungsbranche am Werk zu sein – tja, wenn man selbst keine Wertschöpfung schafft, dann bleibt wohl nur noch die staatlich verordnete Regulierungslobby als Einnahmequelle – der Anfang vom Ende … oder die Politik für die 2. Garde …
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… immer cool bleiben. Die UBS generiert sehr viel Wertschöpfung, bietet zigtausend hochqualifizierte Arbeitsplätze und liefert damit substanzielles Steuersubstrat, liebe Steuerzahler! Falls die Politik der UBS zuviel Eigenkapital aufbrummt, gefährdet das die Wettbewerbsfähikgeit und Arbeitsplätze! Die schweizer Rückversicherungsmentalität mit dem Swiss Finish funktioniert nicht mehr – zu teuer! Also lasst Sergio Ermotti seinen Job machen – er macht das gut – sonst wird das RAV künftig nochmehr arbeitslose Banker durchfüttern müssen.
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Wer bei Rekordverschuldung, einer KI-Bewertungsblase nie gesehener Höhe, Cyberrisiko im Dauerbetrieb und offener Geopolitik von Deregulierung spricht, ist entweder dumm oder naiv. Puffer baut man im Aufschwung auf, nicht ab – wer die Reihenfolge umdreht, hat den Zyklus nicht verstanden. Und das Arbeitsplatzargument ist hohl: Der Abbau läuft seit Beginn der Integration, das gesparte Kapital ist für Rückkäufe reserviert, nicht für Löhne
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Alle SR sollen beim nächsten grossen Crash haftbar gemacht werden.
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Im offiziellen Bericht der Schweizerischen Nationalbank (SNB) über „Das schweizerische Bankwesen im Jahre 1976“ wird für die Schweizerische Bankgesellschaft (SBG) per Ende 1976 eine Eigenmittelquote von 11,3 % ausgewiesen.Die SBG wies in diesem Jahr eine Bilanzsumme von 77,5 Milliarden CHF auf und war damit die führende Grossbank des Landes.
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BIP der Schweiz im Jahr 1976: 147,18 Milliarden Schweizer Franken (CHF)
Dies zu einer Zeit, als im Bereich des internationalen Finanzwesens der „Banking Act 1933“ (Glass-Steagall Act) noch nicht aufgehoben war.
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Kann ja nicht gut kommen wenn KKS so was verhandelt war klar.
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Schon vor dem Zusammenbruch der Credit Suisse wies Marc Chesney, Professor für quantitative Finanzwirtschaft, darauf hin, dass der von der Bank ausgewiesene Nominalwert der Derivate mehr als das 25-Fache des Schweizer BIP ausmachte.
Nach der Übernahme dürfte der kumulierte Nominalwert der komplexen Produkte und Derivate, die der neue Riese UBS hält oder verwaltet, das 40-Fache des Schweizer BIP erreichen. Ein Detail?
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Ist das langweilig. Noch immer warten wir auf die Verurteilung der Leute, die den Riesentanker CS kaputgemacht haben. Schon damals war das Bankengesetz, die SNB und die Finma zu schwach, intellektuell und charakterlich, die Grossbank in den Griff zu bekommen. Und jetzt sieht man es bei der UBS; Wieder soll es nicht möglich gemacht werden, einer Grossbank das Messer an den Hals setzen zu können, wenn es lichterloh brennen sollte. Es ist wirklich langweilig, diese kultivierte Inkompetenz.
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Man stelle sich vor, solches wäre in der EU geschehen. Ich kann mir die Kommentare auf dieser Webseite vorstellen.
Auf der Brücke des Schweizer Bootes ist nicht der Bundesrat, nicht das Volk der Kapitän, sondern eben jemand anders. Jemand, der nie dafür gewählt wurde.
Wie kann man jetzt jemand die Schuld unterschieben und selber die Hände in Unschuld waschen.
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KKS muss nun noch mehr Bürger malträtieren. Nach den Witwenrenten und dem 13. für Auslandschweizer, könnte man frisches Kapital bei weiteren lobbyarmen Existenzen zum Aderlass führen, damit die kopflos entwerteten Oblis doch noch bedient werden können. 20 Jahre lang tatenlos bei der CS Abzockerei zuschauen war kein Thema, mit 100 Mrd Runjonglieren nach dem Kollaps war auch easy. Jetzt kommt der Kater mit Ansage.
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Ist ja klar, Ermotti verdient 17 Millionen. KKS 300.- da kam er wahrscheinlich mit den besten Anwälten. KKS ist meine Heldin, ob so oder so. Die beste BR die wir je hatten!
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Ein schwerer Fehler.
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Ermötteli ist nun mal der Grösste.
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Staenderat leider gekaufte Lobbyisten.
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echt jetzt? Die Hypo bekomme ich nur mit 20 % Eigenkapital – nicht wie in Deutschland mit 0 % Eigenkapital. Dabei hat die Bank aber selber nur 4 %? Ja also dann liebe Regierung müsste bei Hypos auch festgelegt werden, dass wir max. 4 % Eigenkapital bringen müssen. Dann würde endlich dieses Miet-Theater in CH aufhören.
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Sergio hat fas Bankgeschäft in USA gelernt. Somit gehören Risiken immer den anderen. UBS ist kein Titan. Nimmt man das unlukrative US-Geschäft und das stagnierende CH-Geschäft raus, ist UBS ein Niemand. Schaut euch einmal die China Banken an etc.
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Die 50 Millionen Steuergeld von Volk an die UBS, wurden die jemals zurückerstattet?
Wer kümmert sich darum??
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Lieber Herr Ermotti, darf ich mal einen Blick in Ihre
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Ermotti hat eh schon ausgesorgt!
Zeit, mit 65 endlich abzhösele! Wir, das Volk, kommen nach seinem „versehentlichem“ Abgang garantiert auf!
Im negativem Sinne gmeint!!!
What else!!!!!
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Ob Madame nach ihrem Abgang vom BR mit einem UBS-VR-Sitz rechnen kann, wäre an Dreistheit nicht zu überbieten.
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ist ja klar dass das Karinlin die Dolmetscherin die immer mit lesbischem Stachelhaarschnitt durchs KV St. Gallen gegockelt ist da voellig aus ihrem Fahrwasser ist, die grosse Welt der Trumps und Ermottis – die wird da dauernd vorgefuehrt.
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Es gibt wenn auch nur annährend keine globale Bank, deren Bilanzsumme ca.250% des BIP eines Landes beträgt.
Das Eigenkapital beträgt anderseits immer noch lächerliche 4%. Die nächste Kriese kommt bestimmt und wird dem Steuerzahler hunderte von Milliarden kosten, nachdem man sich wieder mit ein paar dutzend Milliarden auf angeblich legitime (für mich höchst kriminelle) Art die Taschen füllte.
Bitte aufwachen bevor es für die Schweiz zu spät ist!!
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Was der Autor nicht weiss. Das Problem der UBS ist die eigene IT. Ausserdem ist sie eindeutig zu gross geworden und sollte mindestens in 3-4 Teile aufgeteilt werden und mit Eigenkapital hinterlegt werden. Müssen AT1 Anleger auch damit rechnen in einer Krise wieder ihren ganzen Einsatz zu verlieren? Es hat sich gezeigt, dass das Krisenmanagment von Bundesrat und vom Management der CS nicht funktioniert hat, weil sie falsch entschieden haben. Auch die Gesetzgebung war falsch und hat sich wahrscheinlich auch nicht verbessert.