Die UBS erringt heute Abend ihren entscheidenden Sieg an der Inland-Front.
Die wichtigsten Ständeräte erlauben ihr, weiterhin mit Cinquecento-Bremsen durchs Global Banking zu brettern.
Swiss Raser-Bank, ermöglicht dank Vollkasko des helvetischen Steuerzahlers.
Grund ist die von allen erwartete Soft-Lex UBS. Statt 100 Prozent Unterlegung der US- und UK-Investment-Banking-Töchtern mit hartem Eigenkapital darf die Hälfte aus AT-1s bestehen.
Genau: Jene Brandbeschleuniger-Bonds, welche die CS am Ende definitiv über die Klippe rissen – und die für die Schweiz zum Klage-Tsunami wurde.
Who cares. Hauptsache, Ermotti und Co. bleiben im Land. Diese „drohten“ mit Auszug in die gelobten USA.
Der „Lohn“ für die Schweiz ist die nächste Abbauwelle beim Finanztanker. Ende September soll diese erfolgen.
Die Jobs beim Multi schrumpfen und schrumpfen. Mitte Jahr waren’s erstmals weltweit unter 100’000, in der Schweiz bald weniger als 30’000.
Bis in zwei Jahren dürften es hierzulande noch gut 25’000 sein. AI und CS‑Synergien lassen grüssen.
Aufs Gas bei Operation Rauskick drücken zwei Topshots: Stefan Seiler und Beatriz Martin.

Der Schweizer HR-Chef und die spanische Operations-Bossin lösen für ihren Vorgesetzten, UBS-CEO Sergio Ermotti, das Kostenproblem.
Sie schmeissen Old Backoffice-Bankers im teuren Zürich und holen günstige Inder an Bord.

Seiler und Martin würden selber mit schlechtem Beispiel vorangehen. „Sie scharen Ja-Sager um sich“, sagt eine Quelle. „Wer Kritik äussert, landet auf der Abbau-Liste.“
Sowohl Seilers HR als auch Martins Operations würden wenig zum Sparen beitragen. „Die zwei Bereiche sind aufgebläht“, meint der Kritiker weiter.

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UBS macht sich überflüssig.
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Willst Du nicht warten, bis der ganze Text aufgeschaltet ist, dann denken und erst danach was schreiben?
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Man sollte nicht immer alles dummschwätzen.
Das ist eine gute Mögliche für die Entlassenen ihr Leben zu überdenken. Vielleicht sind die beiden grossen „K“ Karriere und Konsum nicht wirklich lebenserfüllend.
Etwas neues gibt es Jobmässig sowieso nicht. Bei diesem Arbeitsmarkt.
Jetzt ist der Moment zur Auswanderung nach Pattaya, Thailand 😃👍
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Gähn, jeden Tag die gleiche Leier – muss ja todlangweilig sein in Pattaya oder Schwanendingen.
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Pattaya ist etwa so interessant wie die Langstraße
hatte nach einer Woche schon
genug.Sofort weiter nach
Phuket ist das Nachtleben
100 mal besser !! Aber für
Grillen Hirni bleiben am
besten in Pattaya!!
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In Pattaya werden statt der zwei K die zwei F gross geschrieben: Frauen und „Fögeln“ …
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Hey Loomit, warst du auch mal ein UBSler? Denn was du so schreibst passt genau zu diesen Bänker😵💫😝
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Sie habem jahrelang über ihre Verhältnisse gelebt.
Sie hatten genügend Zeit sich etwas neues zu suchen.
Jetzt kommt die Quittung.
Frohes Erwachen.
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Sagt ausgerechnet einer der sich vom Sozialstaat durchfüttern lässt.
Würden sie einem Unternehmen Geld leihen, welches die Eigenkapitalquote der UBS und deren Risiken hat? Eher Nein.
Bei der UBS gibt es aber einige die ihr ganzes Vermögen dort platzieren.
Was die Menschen nicht verstehen. Nur weil es eine Bank ist, heisst es nicht, dass deine Kohle dort sicher ist.
Ach ja Vollkasko. Ich würde mich als Anlege nicht auf eine Versicherung verlassen, deren Konditionen, flexibel, interpretativ und je nach dem sind.
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wenn der Palfner das sagt –
tja, dann muss man einfach das Gegenteil machen 🙂
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Lex Super light
Dank FDP Nationalrat Beat Walt aus Zürich. Als Dank dann Wahl in den Verwaltungsrat!
FDP:
Für
Das
Portemonnaie
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@urs. Beat Walti war in der Göhner – Stiftung nicht unschuldig am
Niedergang der Weltspedition Panalpina…
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Sorry, wie viele Fake News kann man hier eigentlich verbreiten?
Abgestimmt haben diese 13 Mitglieder der WAK-S:
FDP: Thierry Burkart, Andrea Caroni, Martin Schmid, Hans Wicki
Mitte: Erich Ettlin, Pirmin Bischof, Peter Hegglin, Fabio Regazzi
SVP: Hannes Germann, Werner Salzmann
SP: Eva Herzog, Pierre-Yves Maillard
GLP: Tiana Moser
Die FDP hat also nur 4 von 13 Stimmen. Für eine Mehrheit braucht sie mindestens 3 weitere Stimmen, zum Beispiel aus der Mitte, der SVP oder der GLP.
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Und die Sache ist damit noch nicht entschieden: Auch der Nationalrat muss über die UBS-Regulierung abstimmen.
In der Wirtschaftskommission des Nationalrats sieht die Verteilung so aus:
SVP: 8
SP: 5
FDP: 4
Mitte: 4
GLP: 2
Grüne: 2
Total: 25 Sitze, für eine Mehrheit braucht es 13 Stimmen.
Die SVP ist dort mit 8 Sitzen die stärkste Partei. Auch im Nationalrat kann die FDP die Vorlage also keineswegs alleine durchbringen.
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In der Tat, die FDP mutiert zur Portemonnaie-Partei. Das sah man beim Ja zum InstA 2 durch die Delegierten. Für Geld verkaufen die einen ihre Grossmutter, die anderen werfen dafür ihre liberalen Prinzipien über Bord.
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Den Leuten ist noch immer nicht bewusst wie kaputt der Arbeitsmarkt ist.
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Du bist das beste Beispiel dazu..
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den Leuten ist vor allem nicht klar wie umfassend die KI dazu benutzt werden wird, alles und jeden abzubauen (jetzt mal auf Büroarbeitsplätze bezogen).
Auch die Handwerker mit goldenem Boden landen genau auf dem falls das noch die letzten verbliebenen Jobs sind und dürfen sich mit Mindestgehalt anbieten.
Was der old guy Ermotti noch nicht geschnallt hat ist dass er die Inder gar nicht braucht (die sind massiv schlechter als jede schon jetzt verfügbare KI), d.h. er könnte noch viel mehr sparen.
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und sie nehmen immer noch zuviel ausländer rein.ich hoffe sie kicken zuerst diese
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Flugwetter für UBS-Hoch-Löhner. Wen wundert’s? „Top-Shots“ halt nun im Sinkflug ist wie ausgleichende Gerechtigkeit.
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Das Problem der Union Bank of Shi* muss demzufolge mit einer Initiative gelöst werden.
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Ich bin dafür, dass die Kantone, welche am meisten von den Steuern profitieren auch am meisten zur Rettung der Bank beitragen müssen. Ich würde also den Schlüssel zur Rettung prozentual auf die Steuereinnahmen legen.
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Flossen nicht schon mal 50 Mio. zur Rettung??
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Man könnte das Ständemehr auch bei der Rettung der UBS einsetzen, wer wieviel zu berappen hat, ist leicht auszurechnen.
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Wehrt euch! Wehrt euch! Wehrt euch! Und zwar auf alle möglichen Arten! Diese Mänätscherlis haben eures und das Leben eurer Familien zerstört? Und dies ohne Grund, da sie sich ja selber Millionen an Boni auszahlen und die UBS noch Milliarden (!) verdient…Gebt es den Mänätscherlis zurück, samt Zinsen!
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Bitte beleidigen Sie den Cinquecento nicht
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Wer jetzt noch das Gefühl hat, dass wir in einer Demokratie leben und unsere „Volksvertreter“ tatsächlich das Volk vertreten, dem empfehle ich eine blaue Pille. Damit schläft es sich gut und man muss nur den Wackeldackel spielen. Die Bankster sind und bleiben Bankster. Es ist inhärent in deren DNA – Ausnahmen auf gewissen (tieferen) Hierarchiestufen sind möglich.
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Und alle Politiker sind moralisch verkommen Lügner – ALLE!
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AT-1 Anleihen sollte eigentlich niemand kaufen, das ist Junk. Eine Bank die mit genügend Eigenkapital ausgestattet ist und stolze und zuversichtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat, würde mehr Vertrauen schaffen, als das was wir derzeit bei der UBS erleben. Klar, die CS war ein Sanierungsfall und die Filetstücklein schon angefault, aber irgendwann muss man wieder in die Zukunft blicken können als Angestellter, sonst fehlen dann bald noch mehr Fachkräfte. Die loyalen und tüchtigen Boomer sind ja schon fast alle weg.
Wo bleibt das Bekenntnis der Führung ?
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Es wäre sicher interessant zu wissen, wie viele der AT-1 Anleihen dann in die Depots von Kunden „abgespitzt“ werden, die der Bank eine Vollmacht oder gar eine Generalvollmacht über ihre Konten/Depots erteilt haben.
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Hauptsache, die Aktie geht heute durch die Decke (dann verkaufe in nämlich!). Die Personal-Strategie der UBS ist seit vielen Jahren eine Katastrophe und völlig ohne jegliche Strategie. Offenbar genügt das aber für einen guten Aktienkurs. Mir soll’s recht sein.
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Keine anderen Probleme als der Aktien-Kurs?
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Schon die Gesichter vom Stöffel & der Bea sagen alles…wer würde sich freiwillig mit ihnen an einen Esstisch setzen?! Sowas von unangenehm.
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Seiler = Topshot, … woher kommen denn diese Fake-News🤔?
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Die UBS Besitzer wird es freuen. Ihre Firma läuft wie gewünscht, macht einen super Gewinn und der Kurs steigt. Die Besitzer werden reich.
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Wie lange? Der Kurs wird korrigieren, es wird ein Totalverlust.
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Grenzenlos verantwortungsloser Ständerat. Leider zockt auch er mit fremden Steuergeld, das er eigentlich treihänderisch für Volk schützen sollte – wären sie persönlich at risk, sähe es anders aus. Frei von jeglichem Sachverstand.
Guter Titel, Herr Hässig, nur fehlt der Schluss: „Heute erringt UBS Sieg, morgen kickt sie Hunderte ….. und dann macht sie Pleite, wie alle ihre Vorgängerinnen.
Untertitel: das alles ist Einerlei, Hauptsache die Boni sprudelten in gewohnter Weise.
Bei der CS hiess es: „In den letzten fünfzehn Jahren zahlte die Bank 58 Milliarden Franken Boni, fünfmal mehr als sie Gewinne schrieb.“ Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen….und alles in der ehrbaren gradlinigen Schweiz!
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Wenn der Vattikan seine Finger drin haben sollte oder die Araber, wohl kaum?
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Von den Luschen kann man alle Entlassen
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*Stockholm-Syndrom*
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@Loomit
Absolut. Als gebürtiger Schweizer habe ich dieses sinkende Schiff vor einigen Jahren verlassen, um mich dort niederzulassen, wo die Sonne scheint, und das Leben in vollen Zügen zu genießen. Ich bin in einer privilegierten Lage und weit weg von einem Land, das von skandalöser Heuchelei (und verblüffender Naivität) geprägt ist – doch ich habe noch Familie auf diesem „Floß der Medusa“.
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Wohl eher soziale Hängematte auf Kosten von uns Steuerzahlern wie die Mehrheit der Schreiblinge hier.
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@JacksonHohleBirne⚠️
Verleumdung (Art. 173 StGB)
Üble Nachrede (Art. 174 StGB
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Heute sitzt eine Ständeratskommission in Bern in eim Zimmer und diskutiert die Vorlage. Das wird immer so getan, denn der Ständerat diskutiert die Vorlage nocheinmal und dann wurd abgestimmt…. Und am letzren Tag der Session ist die Schlussabstimmung. Wobei letztere für das Protokoll ist…
Und jetzt ist das Geschäft ein Gesetz, also ist grundsätzlich alles möglich….
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Der Tag wird kommen, an dem die UBS die Schweiz mit in den Abgrund reisst, auch dann, wenn die UBS nicht selber Schuld ist, sondern ein Globaler Kollaps die Bankenwelt erschüttert.
Dann stehen die Politiker wieder da und sagen, „wir konnten das nicht vorhersehen, sonst hätten wir natürlich“… Wie jedesmal, wenn etwas schief läuft.
Dass es die UBS immer wieder schafft, die Politiker einzulullen, zeigt doch, wie korrupt unsere Parlamentarier sind. Nach dem CS Debakel wurde versprochen, dass so ein Fall nie wieder vorkommen werde. Ich frage mich, wie Politiker ohne aufrecht stehen können!
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Alle Politiker sind moralisch verkommene Lügner! ALLE
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@heiri bünzli
Sie haben Recht!
Die UBS Party um Ermotti und Co ist noch lange nicht zu Ende. Im Gegenteil, sie hat erst angefangen. Das bisherige war erst der Apero. Ihr werdet sehen.
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Seit wann sind die Banken an der Rettung der Schweiz verantworlich?
Ich dachte immer das Volk. Die Rettung der UBS in 2008 hat der Schweiz netto 7 Mrd. CHF beschert…
Vielleicht wäre es an der Zeit die Schweiz hätte eine echte Wirtschafts-Strategie?
Aber wir unterstützen lieber das Ausland und kaufen dann von China zurück…
Die Banken sind nicht das Problem, sondern eine der grössten Förderer unseres Wohlstandes, KMU, etc…
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Die Schweiz muss gerade stehen wenn die UBS Konkurs macht. Das ist schon passiert.
Die Manager bekommen die Millionen Boni, das Risiko trägt unser Land.
Teilt die UBS auf, damit wir für den Auslandteil nicht das Konkurs Risiko tragen müssen.
Sonst kann das im Staatsbankrott enden.
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Die Rettung der UBS im Jahr 2008 führte für die Schweizerische Eidgenossenschaft (den Bund) zu einem Nettofinanzgewinn von rund 1,2 Milliarden Franken. Zusammen mit den Massnahmen der Schweizerischen Nationalbank (SNB) wandelte der Schweizer Staat eine toxische Finanzkrise in einen kombinierten Gesamtgewinn von über 7 Milliarden Franken um.
Die kommerzielle Aufschlüsselung des Rettungspakets stellt sich wie folgt dar:
——————————
## 🏛️ Die Schweizerische Eidgenossenschaft (Bund)
Der Bund schoss direkt Kapital ein, um das Eigenkapital der Bank zu stärken, und stieg weniger a
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Gut für mich und meine Aktien… endlich!!!
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Höchst beachtenswerte und interessante Aussage im Artikel:“Sie schmeissen Old Backoffice-Bankers im teuren Zürich und holen günstige Inder an Bord.“ Und zur Aussage im Artikel: „Die wichtigsten Ständeräte erlauben ihr, weiterhin mit Cinquecento-Bremsen durchs Global Banking zu brettern.“ Es könnte auch noch die Möglichkeit bestehen, dass die „wichtigsten Ständeräte“ der Schweiz erkannt haben könnten, wenn die UBS immer mehr Mitarbeitenden aus Billiglohn-Ländern einstellen wird die Super-Gross-Bank mehr Gewinn machen und die Eidgenossenschaft hat mehr Steuereinnahmen.
Gunther Kropp, Basel
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Die UBS bzw. die CS wurde in New York verklagt, die UBS wurde wegen der Übernahme der CS in der Schweiz verklagt und es gibt Klagen im Zusammenhang mit der Abschreibung der AT1-Anleihen. Die Schweiz hat selber tatkräftig bei der Übernahme Hand geboten. Die UBS selber musste 2008 gerettet werden. Die UBS betreibt ein zu starkes Lobbying in Bern. Das Parlament ist auch nicht in der Lage die richtigen Gesetze zu erlassen. Es hat sich gezeigt, dass das Too Big Too Fail Gesetz falsch war und die CS nicht gerettet hat. Die UBS sollte zerschlagen werden. Was früher 5 Grossbanken war ist nun die UBS.
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Vorsicht vor gängigen Missverständnissen: Die Klagen im Zusammenhang mit AT-1-Anleihen richten sich primär gegen den Schweizer Staat und dessen öffentliche Institutionen – und nicht gegen die ehemalige Credit Suisse als solche –, wenngleich die Situation je nach Rechtsordnung der beteiligten Parteien variieren kann.
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Wenn die UBS verlangt hat die AT1 Anleihen abzuschreiben. Warum wird dann der Staat verklagt? Die Schweiz hat da einen schweren Fehler gemacht. Der Bundesrat und das Parlament sind unfähig der UBS dies zu erlauben. Wenn die Schweiz für den Schaden geradestehen müsste, dann muss am Schluss der Steuerzahler dafür aufkommen und die UBS konnte ihren Sondergewinn ins Trockene bringen. Was die UBS macht, ist unmoralisch und ausserdem illegal.
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🇨🇵Bonne lecture:
https://www.allnews.ch/content/r%C3%A9glementation/credit-suisse-des-d%C3%A9tenteurs-d%E2%80%99obligations-at1-poursuivent-la-suisse-en
—
https://www.iisd.org/itn/fr/2026/01/19/la-suisse-fait-face-a-des-reclamations-rdie-concernant-la-radiation-dobligations-at1-de-credit-suisse/
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Ich habe zu Ihrer Information zwei Links gepostet (die noch auf ihre Veröffentlichung warten).
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Die CS hätte verstaatlicht werden sollen bzw. von der SNB übernommen werden sollen und nach der Sanierung durch fähiges Management wieder verkauft werden sollen. Nun sollte die UBS verstaatlicht werden und danach auf mindestens 3 Banken aufgespalten werden und wieder privatisiert werden. Die Gesetzgebung wo die UBS in UBS Schweiz und UBS getrennt wurde, damit man in einer Krise den Schweizer Teil hätte pleite gehen lassen können, ist falsch. Wurde bei der CS zum Glück nicht angewendet. Hätte auch nicht funktioniert. Die Parteien werden von der UBS gesponsert, deshalb wird eh nichts passieren.
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Was soll man mit den Links machen? Die UBS hat CS Aktionäre mit Hilfe der Schweiz enteignet und die AT1 Aktionäre wurden betrogen. Gerichte sind dazu da, um darüber zu entscheiden, ob hier betrogen wurde.
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😤Ich poste einen korrigierenden Kommentar, und Sie erwidern darauf. Ich liefere Ihnen einige Informationen samt Links, und auch ein anderer Diskutant erklärt Ihnen den Sachverhalt. Ihre Antwort hätte eigentlich „Danke“ lauten müssen. Zudem habe ich zu Beginn des Beitrags einen Hinweis auf die (universelle) Risikohierarchie eingefügt, die von den Schweizer Behörden nicht eingehalten wurde. Ja, die Schweiz hat die Inhaber von AT-1-Anleihen zugunsten der Aktionäre (selbst der geschädigten) benachteiligt. Bei den Aktionären liegt der Fall anders.
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Die Information können Sie lesen und darüber nachdenken. Schlussendlich gibt es Gerichtsfälle in New York, in der Schweiz gegen die CS und UBS und in der Schweiz wegen der AT1. Sie können sich mit den Klagepunkten befassen und darauf warten, was entschieden wird. Ich habe damit nichts zu tun.
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Und welche politische Partei wird dann als Erste eine Initiative einbringen, die auf eine Erhöhung des Beitragssatzes zur Arbeitslosenversicherung, eine Änderung der Beitragsaufteilung oder eine Verkürzung der Leistungsbezugsdauer abzielt?
Die Arbeitslosenquote in der Schweiz lag im zweiten Quartal 2026 nach den Kriterien der IAO (Internationale Arbeitsorganisation) bei 4,9 %. Deutschland: 3,9%
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Der Vergleich Schweiz 4,9 % vs. Deutschland 3,9 % ist statistisch falsch, weil zwei unterschiedliche Messsysteme verwendet werden. Die Schweizer Zahl ist die IAO‑Quote, die deutsche Zahl die nationale BA‑Quote. Ein systemungleicher Vergleich ist methodisch unzulässig.Vergleicht man korrekt, zeigt sich: Deutschland hat ebenfalls eine höhere IAO‑Quote als seine nationale Quote, und die Schweizer SECO‑Quote liegt weiterhin deutlich unter der deutschen BA‑Quote.Aus einer einzelnen IAO‑Zahl lässt sich weder eine Krise ableiten noch eine politische Reaktion prognostizieren.
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Wenn es Ihnen eine Freude macht: Auf eine Fabel mehr oder weniger kommt es in der Schweiz auch nicht an. Und wenn Sie die nach dem ILO-Standard (Bundesamt für Statistik – BFS) ermittelte Quote infrage stellen – berechnet zu Zwecken des internationalen Vergleichs gemäß den Normen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO/BIT: 4,9 % für die Schweiz und 3,9 % für Deutschland) –, so gibt es für die Schweiz allein auch noch die Arbeitslosenquote nach der Definition des SECO (eine „Fabel“): 3,0 %.🤡
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Wer mit Clowns-Emojis und Halbwissen um sich wirft, sollte zumindest die eigenen Grundlagen begriffen haben, bevor er das BFS als Märchenerzähler beschimpft.
Hier ist die Korrektur für alle, die Verwaltungspraxis nicht von Fabeln unterscheiden können:
Zwei Zahlen, zwei völlig unterschiedliche Aufgaben: Das SECO zählt keine Phantasiegestalten, sondern schlicht die beim RAV registrierten Personen. Das ist die operative Kennzahl für die Schweizer Arbeitslosenversicherung. Wer nicht beim Amt gemeldet ist, taucht dort logischerweise nicht auf.
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@JacksonHole
Danke für Ihre Info.
Wie hier oft gesagt.
In der Schweiz werden jährlich 36 Tausend Arbeitslose ausgesteuert!
Tendenz steigend!
Und schweizweit 1.2 Billionen Hypothekarschulden.
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@Jackson hohle Nuss🤡🤡
Die Arbeitslosenzahlen des SECO eignen sich nicht für einen internationalen Vergleich. Hören Sie auf, die Bürger in die Irre zu führen – das erledigt das Land schon zur Genüge.
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Hallo, hier ist Reto Gerber. Ich bin Senior Partner und einer der klügsten Köpfe der Schweiz. Was der Autor nicht versteht, ist, dass nicht unbedingt die Besten die Spitzenpositionen bekommen. Schauen Sie sich mich an: Ich gebe zu, dass ich als Führungskraft weit davon entfernt bin, der Beste zu sein, aber der CEO mochte mich, und so bin ich in die oberste Führungsebene aufgestiegen. Mein politisches Geschick ist weitaus wichtiger als mein Talent.
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Wohl eher soziale Hängematte wie bei der Mehrheit der Schreiblinge hier.
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Der UBS Supertanker befindet sich zur Zeit in der Strasse von Hormuz.
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Vorsicht vor gängigen Missverständnissen: Die Klagen im Zusammenhang mit AT-1-Anleihen richten sich primär gegen den Schweizer Staat und dessen öffentliche Institutionen – und nicht gegen die ehemalige Credit Suisse als solche –, wenngleich die Situation je nach Rechtsordnung der beteiligten Parteien variieren kann.
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🇨🇵Bonne lecture:
https://www.allnews.ch/content/r%C3%A9glementation/credit-suisse-des-d%C3%A9tenteurs-d%E2%80%99obligations-at1-poursuivent-la-suisse-en
—
https://www.iisd.org/itn/fr/2026/01/19/la-suisse-fait-face-a-des-reclamations-rdie-concernant-la-radiation-dobligations-at1-de-credit-suisse/
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Der Hauptgegner ist der Staat: Die Klagen richten sich gegen die FINMA und den Schweizer Staat, weil diese die Abschreibung per Notrecht angeordnet haben.
Die CS war nur Ausführerin: Die Credit Suisse hat die Anleihen nicht aus eigener Initiative entwertet, sondern auf behördlichen Druck gehandelt.
Falscher Adressat: Direkt die (ex-)Credit Suisse oder UBS zu verklagen, greift juristisch zu kurz, da die Entscheidung auf staatlicher Ebene fiel.
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Zusammenfassend richtet sich der rechtliche Widerstand der Anleger somit folgerichtig gegen das staatliche Handeln der Schweiz und der FINMA und nicht direkt gegen die operative Credit Suisse.
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Ich habe zu Ihrer Information zwei Links gepostet (die noch auf ihre Veröffentlichung warten).
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Blödsinn, was Sie hier wieder behaupten!
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Kein Fake 🥸 verbreiten! 🐷
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In Amerika wurden die Klagen genau aus diesem Grund abgelehnt.
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Begründung:
Staatliche Immunität.
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@JacksonHohleBirne
@Jackson hohle Nuss
Nun, lesen Sie doch meine beiden Links!
Und ich warne Sie vor Ihren verleumderischen Äußerungen⚠️
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@Investmentbanker im Ruhestand
Absolut!
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Hier kommt wieder der ganze Filz zum Vorschein. Wahrscheinlich sind unsere „Volksvertreter“ Ständeräte alles Aktionäre…. Wenn’s dann zum Knall kommt und der Bürger mit Steuergeld alles finanzieren muss, sind diese Damen und Herren längst weg und waschen sich die Hände wie immer in Unschuld…..
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Ist eigentlich der Artikel über Banken-Lobby aus taktischen Gründen mittlerweile nach unten zwischen zwei Artikel vom 27.08.2026 geschoben worden?
Frage für einen Freund.
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Die UBS, samt Eiterbeule FDP, sollen sich endlich zum Teufel scheren.
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Die UBS ist definitiv zu gross für die Schweiz. Und gerade hat sie wieder eine Busse in den USA erhalten im dreistelligen Millionenbereich. Wiederholungsfall, Nichtumsetzung von Auflagen aus dem Jahr 2018. Verletzung des Bankengesetzes und von Geldwäschereivorschriften. 2008 nach der Rettung durch den Schweizer Steuerzahler wurden trotzdem Boni ausbezahlt. Das Massnahmenpaket von Frau Bundesrätin Keller-Sutter ist mehr als international verhältnismässig.
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Ich wurde vor Jahren auch grundlos fristlos entlassen.
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Kann ich mir gut vorstellen, musst du nicht noch explizit erwähnen!
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Das Wort „grundlos“ habe ich nicht verstanden.
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Wohl kaum grundlos.
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Das Riskio liegt beim unlukrativen US-Geschäft der UBS. Berater werden vergoldet und die Schweiz wird dafür bezahlen. Wieso? Solange die UBS Schweiz nicht selbständig unterwegs ist, kann die USA jederzeit die ganze Bank erpressen. ZB Ausschluss aus den USD Zahlungsverkehr oder Blacklisting etc. Dann arbeitet keine andere Bank mehr mit UBS.
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@Naive Schweiz
Geduld,Geduld. Das wird alles noch kommen. Schliesslich ist das dass langfristige Ziel der Amis.
Es ist auch seit einiger Zeit in Arbeit. Aber es dauert halt noch eine Weile. Auch Rom wurde nicht an einem Tag gebaut. Und das gute ist für die Amis, das die Zeit für sie arbeitet und es unsere möchtegern Schlaumeier In der Schweiz nicht schnallen. Das Spielt ihnen zusätzlich in die Karten.
Wartet mal ab! Es wird durchaus Interessant werden die nächsten Jahre.
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Procedures as usual. Aber unsere Regierung und das Parlament zu Bern sind nicht lernfähig. Dafür werden die Bilateralen, obschon schwerverdaulich, x-mal wiedergekaut und was in der Ukraine abläuft, haben sie bisher nicht wahrgenommen. Mit Lamentieren und Probleme vor sich herschieben, glauben sie ihrem Job Genüge getan zu haben. Und sowas schimpft sich Volksvertretung. Das Pendant in der Wirtschaft: Verantwortliche (ausländische) Manager, die Lohnansprüche stellen, ihre Verantwortung aber nicht übernehmen wollen.
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Auch IP zensiert bald so oft wie die frühere DDR. So macht es keinen Sinn weitre Kommentare zu schreiben.
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Danke. Genau meine Meinung.
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Notiert und veröffentlicht die Namen der (vermutlich) korrupten Banklobbyisten, die gegen den Schweizer Steuerzahler und für die UBS stimmen!
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Egal, wie die Lex UBS rauskommt. Die UBS wird und muss Personal abbauen – und das weiss Herr Hässig auch. Schade, dass Herr Hässig nur um Zugriffe zu generieren den Personalabbau immer wieder in die Schlagzeilen einbaut. Ich halte die Strategie der UBS, die IT‑Jobs Stück für Stück nach Indien auszulagern, für gut. In ein paar Jahren werden die KIs in der Applikationsentwicklung so gut sein, dass 80 % der Informatiker nicht mehr benötigt werden. Die indischen IT‑Mitarbeiter können dann problemlos und im Block – ohne eine Empörungswelle in der Schweiz – entlassen werden.
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Gebetsmühle: UBS wird sich selbst an die Wand fahren. Nur das wann ist unklar. Das Geschäftsmodell ist immer noch darauf ausgelegt, durch falsche Anreize potenziell zu hohe Risiken zu fahren. V.a. im Auslandgeschäft (ausl. Töchter) und grosse Teile des Investmentbanking. Nur entsprechend scharfe Eigenmittel- und Liquiditätsanforderungen könnten den Schock mildern (nicht verhindern). Die nun diskutierten EK-Anforderungen sind nicht dazu geeignet: Zu komplex (AT1-Konstrukte), zu lasch und offen für Umgehungen und creative accounting. Ein schwarzer Tag (nicht der letzte im Zusammenhang mit UBS).
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Immerhin ein paar Expats weniger.
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Hätte man es vermieden, die CS über den Jordan gehen zu lassen, dann hätten wir keine Abbauwelle. Aber eben, erstens war das Management der CS jahrelang zu blöd und gierig, der Regulator hat diese gewähren lassen und der Politik war das Gebaren der CS scheissegal. Et voilà, jetzt das grosse Wehklagen über den Jobabbau in der Schweiz. Jeder, der anderes erwartete, ist nicht wirklich sehr klug!
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Merk Euch die Namen und schreibt sie nie mehr auf eine Wahlliste. Sie vertreten nicht das Volk, welches schlussendlich haftet, sondern die UBS Konzernleitung und ihre Boni. Wir dürfen getrost davon ausgehen, dass diese Ständeräte keine grosse Ahnung haben und deshalb fachlich überfordert und deshalb beliebig steuer- und beeinflussbar sind (z.B. SR Germann präsidiert mit äusserst mässigem Erfolg eine Retail-Mikrobank in SH, die kleiner ist als jede UBS-Filiale).
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Please fire the Expats, we don’t need so many here in Switzerland. Enough is enough.
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Auf jedem Papier dieser Bank müsste stehen:
„Die Schweizerische Eidgenossenschaft übernimmt für die Aktivitäten des Unternehmens im Ausland keine Verantwortung und haftet nicht für das Unternehmen gegenüber seinen Geschäftspartnern im In- und Ausland.“
oder „Geschäften auf eigene Gefahr“
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Am Schluss erhalten unsere inkompetenten Politiker noch einen gut bezahlten Mandats- oder Verwaltungsratsjob, und ihre Kinder werden ebenfalls irgendwo untergebracht. Teilweise hat man wirklich das Gefühl, dass wir genauso korrupt sind wie gewisse Länder im Osten.
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Ist so!! Die CH Politik ist schon lange käuflich!!
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Die UBS ist kein deut besser als die CS.
Das Parlament und die Schweiz mutieren zur Bananen 🍌 Rebublick.
Die UBS Kunden erhalten dann die Quittung mit super Dienstleistungen. 🙁
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Die UBS in den USA, somit im schlimmsten Haifischbecken der Welt ? Und zudem ohne die geringste Staatsrettungsgarantie ? Diese Parlamentarier haben sich schön ins Bockshorn jagen lassen von den UBS-Oberen. Nie und nimmer hätten Kelleher und Ermotti diese Umzugsdrohung wahr gemacht. Ausser sie hätten Selbstmordtendenzen.
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Selten so viele einzelne Kommentare zu den Kommentaren. Da hat eine Agentur den Trick raus, wie das Erkennungssymbol diversifiziert werden kann. Symbolischer Gruss
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Frage🙏: Im Finanz- und Anlagebereich unterliegen die „Hierarchie der Anlagerisiken und die Rangfolge *ihrer Verwertung*“ (Nachrangigkeit von Wertpapieren) im Falle einer gerichtlichen Liquidation einem universellen Prinzip – einem Prinzip, dem die Schweiz nicht gefolgt ist.
– Welchen Rang nehmen AT-1-Anleihen heute innerhalb dieser „Risikohierarchie“ ein, wenn keine gerichtliche Entscheidung oder einschlägige Rechtsprechung vorliegt?
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Weshalb legt unser Staat nicht einen Reservefonds für Bankrisiken an? Gespiesen werden könnte er aus einem Teil der horrenden Steuern der UBS und der anderen Systemrelevanten. Der Staat könnte endlich mit Sparen beginnen und er könnte das Risiko UBS tragen. Klar ist die nächste Bankenkrise eine Frage der Zeit. Aber der vielzitierte Fall CS hat mit Eigenkapital nicht allzuviel zu tun. Sondern mehr mit der Passivität der FINMA. Wenn ich höre, dass Jans beim Treffen mit Dobrinth neue „Bürokratien“ geplant hat, geht die Hoffnung auf Sparen gegen Süden.
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Referendum! Diese Bonds haben ja wunderbar bei der CS funktioniert
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Das war schon immer so, dass jasager populär waren.
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Icĥ staune, dass Politiker den CS-Kollaps schon vergessen haben, samt den faulen Ausreden danach. Jetzt hättet Ihr Rückgrat beweisen können, statt Bücklinge vor den UBS Oberen zu machen. Auf Eure Erklärungen können wir verzichten.
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Willkommen in der Bankendiktatur Schweiz!
Passende Informationen dazu im YouTube-Video Bangge in dr Schwiiz
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„Crony-capitalism“? Der neoliberale Ansatz hat die staatlichen Eingriffe in das Wirtschaftssystem nicht verringert, sondern es den mächtigen Akteuren in diesem System ermöglicht, die öffentlichen Institutionen zu kontrollieren. Auf diese Weise konnten sie die Rolle des Staates nutzen, um das eigentliche Ziel des Neoliberalismus zu verfolgen: möglichst viele Menschen in eine Notlage – und damit in eine Position der Schwäche und Abhängigkeit gegenüber diesen mächtigen Kräften – zu drängen, was es ihnen wiederum erlaubt, ihre eigenen Interessen ohne jegliche Einschränkung durchzusetzen.
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Wenn die Herren dort wiederum die Kurve nicht kriegen weil sie ein Defizit in der Selbstwahrnehmung haben ist der Finanzplatz Schweiz definitiv ruiniert.
Die Wahrscheinlichkeit ist jetzt noch grösser, da die der Lobby erlegenen Politiker sich um volkswirtschaftliche Verantwortung drücken.
Gibt‘s günstige Hypotheken?