Vor 25 Jahren versenkte die Zürcher FDP die Swissair. Jetzt vergoldet sie UBS-Topshots.
Die wollen mit wenig Kapital maximal verdienen. Das schaffen sie jetzt – Freisinn sei Dank.
Die FDP-Ständeräte waren gestern entscheidend, dass die UBS keinen einzigen harten Kapitalfranken aufbringen muss.
Jedenfalls Peanuts. Die Financial Times schreibt von „$400mn in CET1 capital“.
Stattdessen kann die letzte Schweizer Grossbank Milliarden frischer AT1s herausgeben. Das sind die Todesspiralen-Bonds, welche die CS am Ende über die Klippe stiessen.
Nie mehr CS, lautete denn auch der Schlachtruf nach dem Untergang der Paradeplatz-Bank. Dreieinhalb Jahre später treten ihn die FDP-Ständeräte mit den Füssen.
Die AT1s taugen in der Krise nichts. Sie reissen die Schuldnerin erst recht in die Tiefe. Gemäss FT würde die UBS „$16bn new AT1 bonds“ benötigen.
Haben die bürgerlichen Ständeräte einfach idiotisch entschieden? Oder werden sie dafür belohnt?
Zum Beispiel mit baldigen Jobs weit oben in der UBS? VR-Sitze in Konzern und Schweizer Einheit?
Die Bank hat 1’700 Milliarden aktiv angelegt. So gross ist ihre Bilanzsumme. Hinzu kommen noch viel mehr ausserhalb der Bilanz.
Als Derivative. Explodiert dort ein kleiner Teil, gehts schnell um einige Dutzend Milliarden.
2008 waren es die Schrott-Hypotheken, die zum Crash führten. Die trugen ein Triple-A, waren aber Minus-C.
Ein mathematischer Humbug, basierend auf Statistiken, kreiert von Atom-Physikern, die es ins Bonus-Banking verschlagen hatte.
Als die Subprime-Granaten explodierten, war die UBS Pleite. Die Schweiz musste sie mit 70 Milliarden Risikoeinsatz retten.
Fast-forward: 2023 sprang erneut der Bürger ein. Damit die CS nicht das ganze Land und darauf Global Banking in die Tiefe riss, brauchte es 257 Milliarden.
Dreieinhalb Mal mehr als 15 Jahre zuvor. Der Faktor leuchtet ein: Die ganze Finanzwirtschaft hatte sich in der Zwischenzeit etwa um diesen Faktor aufgebläht.
2038 wäre es nach simpler Annahme wieder soweit. Gehts an den Märkten gleich horrend schnell weiter, bräuchte es dann 500 oder noch mehr Milliarden.
Hat die Schweiz so viel Pulver?
Die 20 Milliarden hartes CET1-Kapital, gegen die sich Sergio Ermotti stemmte, als obs sonst kein Morgen gäbe, hätten die UBS in einer Grosskrise nicht gerettet.
Aber sie hätten über die nächsten Jahre die Bank vom Vollgas-Geben im Dealing&Wheeling abgehalten.
Jetzt droht solches just im Investment-Banking – dort, wo sie ihre Nahtod-Erlebnisse hatte, legt die UBS erneut zu wie sonst nirgends.
Die FDP-Cracks im Stöckli wischten Einwände wie diese vom Tisch. Sie frassen Ermotti aus der Hand: Gebt uns gleich lange Spiesse, sonst übernimmt uns ein US-Gigant, malte der Tessiner an die Wand.
Für der selber im Investment Banking gross gewordenen Big Banker ein Kinderspiel, der „Monster“-Bank ein super-konseratives Mäntelchen umzuhängen.
Die Realität ist eine andere. Amerikanische Riesen haben im Minimum 5 bis weit über 6 Prozent Leverage Ratio, bei der UBS sind’s 4,5.
Gemeint ist das Verhältnis von echtem, eigenem Kapital zur Bilanzsumme. Mit ihren 4,5 Prozent ist die UBS ein „Outlier“, ein Ausreisser.
Aber nicht nach oben, wie Ermotti das den Ständeräten weismachte.
Sondern nach unten. Dorthin, wo der helvetische Steuerzahler dann sei Erspartes hergeben müsste.


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Die UBS wird die Schweiz noch ins Grab bringen.
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Die Rechnung ist noch ohne den Wirt gemacht. Die Ständeratskommission war zwar eine wichtige Hürde. Nun aber kommen weitere Parlamentarische Hürden. Noch ist alles offen.
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Es ist nicht die UBS sondern unsere geistig toten Politiker,die sich offenbar mit gewissen Entscheiden Gutes tun`??
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@loomit‘s bar pattaya
Grabloch auf der Rütliwiese schon Schaufeln, oder warten?
Befürworter betonen, dass eine exportorientierte Wirtschaft wie die Schweiz eine Bank mit globaler Reichweite benötigt, um Grosskonzerne weltweit zu begleiten.
Die politische Debatte darüber, wie viel Risiko die Schweiz tragen kann und wie stark die UBS reguliert werden muss, wird die Eidgenossenschaft und ihre Gesetzgebung mit Sicherheit noch über Jahre hinweg prägen.
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Meine These steht:
Ums Jahr 2040 bläht es die Union Bank of Shi*.
Schuld werden natürlich nicht die Schuldigen sein, sondern „widrige Umstände“.
Dass jahrzehntelang Bilanz und Erfolgsrechnung kreativ geführt wurden, dürften dann auch niemanden interessieren.
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Wieso ins Grab?
Fällt Geld vom Himmel, oder wird es mittels Buchungsziffern „erzeugt“
Die Menschheit bringt sich selbst um die Früchte des Geldsystems, weil 99,9% der Menschen, die Regierenden inbegriffen, das Geld-, Wirtschaft-, Staat- und Sozialwesen kognitiv nicht korrekt verkraften können, denn die Bildung, darf rechtstaatlich verordnet, das Geldwesen nicht korrekt vermitteln. Dürften sie es, dann wäre die Organisation als eigenständiges Gewerbe, Schuld- und Verzinsungkonstrukt nicht umsetzbar. Die Justiz müsste sich erklären, warum sie das Geldwesen nicht begreifen darf!
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Dafür ist wer jetzt die Stelle verliert beim Jobsuchen chancenlos.
Das nennt sich ausgleichende Gerechtigkeit.
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Ab gestern gilt eine neue Steigerungsform: Dumm, dümmer, FDP.
Nach Swissair-Grounding und CS-Debakel winkt der Freisinn für den UBS-Mammutkoloss eine zahnlose Regulierung durch, die Chefetagen vergoldet und das Klumpenrisiko voll auf den Steuerzahler abwälzt.
Man weiss langsam wirklich nicht mehr, was hier grösser ist: die grenzenlose Naivität , Dummheit oder die schamlose Käuflichkeit.
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Gierig, gieriger, FDP
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Bei allem Respekt, aber jetzt sind langsam wirklich Kraftausdrücke angebracht. Es ist zum k*** , sprich sich alles nochmals durch den Kopf gehen lassen!
Diese Branche wird gehätschelt, gebettet und mit Samthandschuhen angefasst, nachdem die UBS eine Rettungsaktion benötigte, einige Banken mehr oder minder freiwillig verschwunden sind und die CS in einer Nacht-und-Nebel-Aktion abgewickelt werden musste.
Nie war das CH-Geschäft das Problem. Wie oft noch dürfen Banker den Gewinn einstreichen und die Gesellschaft für die Schäden aufkommen.
Es reicht jetzt einfach. Sonst soll die UBS gehen.
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Keine Lust auf eine neuerliche Bankenrettung?
Keine Lust auf Umverteilung vom Normalverdiener zu den UBS-Einkommensmillionären?
Keine Lust ein EU-Untertanengebiet zu werden?
Keine Lust die Neutralität auszugeben und an der neuen Ostfront zu verenden?
Die FDP kann es einfach nicht. Und die Mitte steht regelmässig auf der falschen Seite.
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Geld kommt immer zu Geld
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Vielleicht können wir noch darüber abstimmen. Ich bin aber sicher, dass das Stimmvolk die Bank dann unterstützt. Man braucht nur mit Stellenabbau und wirtschaftlichem Niedergang zu drohen. Beim drögen Stimmvolk reicht das.
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@Wahltag
„Keine Lust die Neutralität auszugeben und an der neuen Ostfront zu verenden?“
Aha, dann haben also – vermutlich – deutlich mehr als 50% der Bevölkerung Lust, die Neutralität aufzugeben?!
Nein, sie wollen nur den Status quo behalten und eine klare Haltung bewahren gegen Ueberfälle von Despoten auf andere Länder.
Du willst also lieber Geschäfte mit solchen Kriegsverbrechern machen? Weil ein alter weisser Mann das so mit viel Geld will?
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@eigenwillige Auslegung
tja, die „rechten“ SVP-Däumchen, von Putin unterstützt.
Und dennoch werden sie deutlich verlieren 🙂
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Nicht nur FDP und Mitte sind daran Schuld, auch die SVP, die am Stammtisch das eine sagt und im Parlament etwas anderes abstimmt
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Bemerkenswert, wie sich hier Pfadabhängigkeit und Gedächtnisverlust zu einer eleganten Symbiose verbinden. 2023 hat man AT1-Bonds für wertlos erklärt und die Halter enteignet, weil das Instrument in der Krise genau das Gegenteil von dem tat, wofür es gedacht war. Drei Jahre später verschreibt man der nächsten Bank dasselbe Medikament nur in höherer Dosis. Keine Regulierung, sondern Homöopathie mit Nullwirkstoff, verabreicht von denselben Ärzten, die den letzten Patienten schon für tot erklärt hatten. 2038 weiss man dann immerhin, wer zahlt.
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Politiker sind meist keine Kenner der Materie. Schauen zuerst darauf, dass sie wiedergewählt werden. Also 2027 den Rotstift ansetzen um den Maden im Speck den Garaus zu machen. Anwälte, Akademiker ohne Berufslehre und Sozialpädagogen auf den Listen streichen. Unsere Politiker machen die Schweiz kaputt.
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Viele hier werden es nicht gerne lesen aber auch die SVP Politiker, namentlich Aeschi und Matter haben sich auf die Seite der UBS gestellt, obwohl die Partei nach dem CS-Drama etwas ganz anderes gesagt hat.
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Orchestriert durch Dr. Beat Walti; Naionalrat, FDP Zürich.
Als kleines Danke schön von Herr Motti wohl bald im Verwaltungsrat der UBS.
FDP
Für
Das
Portemonnaie
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Die FDP ist eine Freimaurer Parte, dient dem Kapital und wird von
Hochgraden dominiert. Für das Volk ist sie so überflüßig wie
ein Kropf.
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Bitte Volksinitiative lancieren.
Diese Politiker verkaufen uns. Wir sind das Volk.
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Dieser Fall weckt bittere Erinnerungen an Rainer E. Gut und die Transformation der Credit Suisse in den 2000er-Jahren. Schon damals wurde der Grundstein für eine Kultur gelegt, in der die Verantwortlichen ihre Taschen für Generationen füllten, während das Risiko beim Steuerzahler hängen blieb.Auch für Sergio Ermotti wird am Ende niemand weinen. Man darf diese Spitzenmanager nicht mit echten Unternehmern verwechseln: Sie sind und bleiben Angestellte. Sie tragen kein persönliches Haftungsrisiko, kassieren aber Summen, die in keinem Verhältnis zur Leistung stehen.
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Kauft sich die UBS die FDP Ständeräte mit attraktiven Jobs? Dafür kann das Management höhere Boni für sich abholen ?
Und die eigene Bundesrätin wird desavouiert.
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Was für ein irres Geschreibsel!
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Man kann ruhig noch mehr drauf packen, ein Referendum wird es wieder richten. Das gibt ein wunderbares Waterloo
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Hoffentlich
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Wann beginnt Korruption, wann endet Dummheit?
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Ja die Wirtschaftspartei FDP hat auch bei der Swissair mit dem Duo Infernale Spörry / Honegger einen fahlen Beigeschmack hinterlassen. Wenn die UBS Hops geht dann sollen sie hinstehen und bezahlen. Die Finanzwelt ist heute derart verwoben da kann jeden Tag ein Domino Effekt entstehen. Die UBS hat weder aus der Subprime Krise noch aus dem Aduboli Debakel etwas gelernt.
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Spätestens jetzt ist klar, wofür das Kürzel FDP wirklich steht: Fuck deine Prinzipien – oder wahlweise People.
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Dass die Politiker keine Ahnung von Wirtschaft, ausser Agrarwirtschaft, haben war ja schon immer klar. Dass es Ermotti & Co. egal ist wenn die UBS dereinst pleite geht auch. Hauptsache die eigene Tasche ist üppig gefüllt.
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Das Verhalten der FDP in Sachen UBS ist ein Hohn! Emotionaler ausgedrückt könnte mann es auch als Verrat an den Interessen des Volkes bezeichnen. Wessen Interessen vertritt die einst sachlich-vertrauenswürdige und staatstragende Partei, die 1848 alle Bundesräte stellte, eigentlich heute? Für treue und langjährige Mitglieder wird die Identifikation mit der FDP zunehmend schwieriger. Kein Wunder, dass viele Freisinnige das Lager wechseln – oder längst gewechselt haben.
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Sollte wohl Ermotionaler heissen….
Das die FDP noch im Bundesrat, im Parlament und im „Stöckli“ sitzt, ist mehr als nur ein Formfehler.
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Schon eher eine Schande! Und im Aargau will man unbedingt die M. Riniker (ehem. Nationalratspräs.) in den Regierungsrat hiefen. Keine Auswahl wird hier zugelassen. Die Dummen gehen dafür noch an die Urne.
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Manchmal hat man das Gefühl, einige von der FDP wollen die Schweiz bewusst Schritt für Schritt zugrunde richten. Natürlich sind Partikularinteressen und Gier neben um so niedrigeren Fähigkeitsausweisen die Hauptauslöser, aber es ist mittlerweile so ausgeprägt in allen Bereichen das man sich fragt ob da eine Strategie dahinter
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genau das wollen sie, zusammen mit den Linken.
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Aus welchem Grund?
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wäre gut, wenn in Bern mehr mit Logik und Kopf politisiert würde statt mit Geld im Hinterkopf. Soll niemand mehr von anderen Regierungen sprechen. Erst vor der eigenen Türe wischen.
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Deine Super-SVP hat genauso dagegen gestimmt. ABer das darf man halt nicht erwähnen, denn sonst stimmt das Narativ der pösen FDP nicht mehr.
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Sehr wichtig: SVP nicht besser!!
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Die einen haben den Anspruch, liberal zu sein. Hier zählt eine Abweichung doppelt.
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wes‘ Brot ich ess, dess‘ Lied ich sing!
Eine Schande, was von Interessengruppen bezahlte Politiker anrichten, ohne Hemmungen – wir Steuerzahler berappens ja klaglos……
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einfach kein rueckgrat!!
jede bank wirbt mit ihrer hohen eigenkapitalquote.
bei der grössten bank der ch soll das jetzt
anders sein.
was haben wir da gewählt.🙈🙈
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Mit Kapitalvorschriften, welche Fussfesseln entsprechen, kann sie das nicht sein und wird zum übernahmekandidaten. Herr Hässig kann dann darüber jammern, wie die übernehmende (amerikanische?) Bank dann die Stellen zusammenstreicht und das Geschäft ins Ausland verlagert.
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kommt davon, wenn in Bern nur noch Lobbyisten am Werk sind. Zu wenige verstehen was von der Materie und verlassen sich auf ihre Berater. Auch der BR. Nehme nicht an, dass einer von ihnen die Rahmenverträge gelesen hat. Man hat Einflüsterer und auf diese verlässt man sich. Diese sind aber auch nur Interessenvertreter. Es geht nicht mehr um Land und Bürger, es geht darum die eigenen Interessen durchzusetzen um sich die Tasche zu füllen. So muss die Schweiz ja zu Grunde gehen.
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Die FDP spricht von Eigenverantwortung, solange es um normale Bürger geht. Geht es um Grossunternehmen und deren Manager, scheint plötzlich die Allgemeinheit für die Folgen geradestehen zu dürfen. Gewinne werden privatisiert, Verluste sozialisiert. Die Rechnung bezahlt am Ende die Bevölkerung, während die Verantwortlichen mit vollen Taschen den Ruhestand geniessen. Wer das als bürgernahe Politik verkauft, macht sich unglaubwürdig.
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Nun, die SVP hat ähnlich abgestimmt.
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Eben!!
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Das Schmiergeld das die UBS an die FDP zahlt trägt Früchte!
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Die einzige Möglichkeit den Staatsbankrott der Schweiz wegen der UBS zu verhindern, scheint die Aufteilung der UBS.
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Es gilt zu beobachten, welche Jöbli Beat Walti und seine FDP Gespaenli in der UBS erwarten.
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Die FDP in der Schweiz auf dem Weg der CDU in Deutschland.
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Nun , wenn man sieht, was Roger Federer mit etwas Tennis-Spielen verdient hat, kann man es Ermotti nicht übel nehmen, wenn er für seine harte Arbeit auch ein kleines Almosen erhält.
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Zahltag sind die nächsten Wahlen !!!
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Bitte hören Sie auf, Liberalismus und Neoliberalismus zu verwechseln!😤
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Nichts geht über Konsequenz: Albert Hunold? „Die Beziehung zwischen der Mont Pèlerin Society (MPS) und den Zürcher Bankiers und Unternehmern ist ein grundlegendes Kapitel in der Geschichte des Neoliberalismus. Von ihrer Gründung im Jahr 1947 an spielte die Schweiz – und insbesondere der Finanzplatz Zürich – die Rolle eines finanziellen und logistischen Dreh- und Angelpunkts, der es Friedrich Hayek und seinen Verbündeten ( Milton Friedman), ermöglichte, ihre Ideen zu verbreiten.“ [Historisches Lexikon der Schweiz HLS – Version von 2005 / bearbeitet am 12.02.2008]
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„Die einzige soziale Verantwortung des Unternehmens besteht darin, seine Gewinne zu steigern.“
Mit dieser inzwischen berühmten Formulierung fasste der amerikanische Ökonom Milton Friedman (Vertreter des Monetarismus) seine Auffassung in einem grundlegenden Artikel zusammen, der am 13. September 1970 im *New York Times Magazine* erschien. Diese These, die oft als „Friedman-Doktrin“ bezeichnet wird, bildet die Grundlage des Aktionärskapitalismus („Shareholder Capitalism“).
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Dann braucht es dringendst eine Initiative, welche nicht nur massive Eigenkapital-Vorschriften macht, sondern auch noch die Aufteilung in Inland- und Ausland-Geschäft für die UBS vorschreibt, und für alle Banken den Eigenhandel an der Börse und das Investement-Banking für die Banken verbietet
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Das Bundes-Irrenhaus in seinem jetzigen Zustand ist ein massives Problem für die Schweiz.
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Die FDP ist seit Jahren die schlimmste Partei. Ich wähle keinen einzigen FDP-ler mehr, ohne Ausnahme!
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Nicht nur SE 😉
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Das Problem ist nicht, dass eine Bank Gewinne machen will. Das Problem ist, dass sie Gewinne wie ein privates Unternehmen kassieren, aber Risiken wie eine staatliche Institution auslagern kann.
Genau hier wird die FDP unglaubwürdig. Sie spricht gern von Eigenverantwortung, Wettbewerb und schlankem Staat. Aber bei der UBS endet diese Prinzipientreue erstaunlich schnell. Wenn eine Bank so gross ist, dass ihr Scheitern den Staat erpressbar macht, dann ist harte Kapitalisierung keine linke Strafaktion, sondern bürgerliche Vorsorge.
AT1-Kapital klingt technisch, löst aber das Grundproblem nicht.
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weshalb hat die FDP überhaupt noch soviele Sitze im Ständerat?
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Besteht der Ständerat nur aus FDP Politikern?
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Mein Stefan sagte mir, dass Karin noch zwei Jahre macht, und wir die UBS in 18 Monaten für eine Kiste übernehmen können. Karin regelt das dann mit den AT1s, psst…
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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, bitte verabschieden Sie sich ein für alle Mal von der Vorstellung, der Neoliberalismus dürfe mit dem Liberalismus gleichgesetzt werden. Ich werfe zahlreichen politischen Entscheidungsträgern (in der Schweiz und anderswo) vor, einer Irrlehre anzuhängen. Indem sie sich nämlich das Etikett des Liberalismus – dem ich mich verbunden fühle – aneignen, um sich hinter dem „extremistischen Schleier“ des Neoliberalismus zu verbergen, richten sie letztlich die Realwirtschaft zugrunde.
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Die Forderung nach mehr Eigenkapital für eine systemrelevante Bank ist nicht antiliberal, weil sie gerade einen zentralen liberalen Grundsatz stärkt: Wer Risiken eingeht und Gewinne erzielt, muss auch für mögliche Verluste haften. Amtszeitbeschränkung in Bern!!!!
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Es geht um Abbau einer faktischen Subvention, weil die Investoren den staatlichen Eingriff vorwegnehmen. Also keine Bestrafung, sondern eine Korrektur.
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Die UBS ist nicht besser als die CS, die Manager saugen alles aus. UBS wirtschaftet in der eigenen Tasche wie Ermottiseiget und andere Manager auch. Dieses Geld fehlt in der Wirtschaft, die das Land gebrauchen kann. Jetzt will die UBS mehr sagen, als der Bundesrat hat. Ich frage mich, wer das Land regierte: der Bundesrat oder der Herr Ermotti. Man soll diesen Managern Leute, die Flügelkurzen.
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„Crony-capitalism“? Der neoliberale Ansatz hat die staatlichen Eingriffe in das Wirtschaftssystem nicht verringert, sondern es den mächtigen Akteuren in diesem System ermöglicht, die öffentlichen Institutionen zu kontrollieren. Auf diese Weise konnten sie die Rolle des Staates nutzen, um das eigentliche Ziel des Neoliberalismus zu verfolgen: möglichst viele Menschen in eine Notlage – und damit in eine Position der Schwäche und Abhängigkeit gegenüber diesen mächtigen Kräften – zu drängen, was es ihnen wiederum erlaubt, ihre eigenen Interessen ohne jegliche Einschränkung durchzusetzen.
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Artikel wie Kommentare haben grösstenteils „Biertisch-Niveau“. Die UBS darf bzgl. Eigenkapital gegenüber der internationalen Konkurrenz nicht benachteiligt werden. Und übrigens: Bei den bisherigen Pleiten (oder Fast-Pleiten) der CS und UBS hat der Steuerzahler KEINEN Franken verloren. Umgekehrt zahlt die UBS Jahr für Jahr einen Milliardenbetrag an Steuern, der dann überraschend schnell durch die lieben, umsichtigen Politiker zum Fenster rausgeworfen wird, ääh entschuldigung „investiert“ wird.
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Natürlich werden unsere Interessenvertreter in Bundesbern belohnt!
Ich sage nur „ Follow the Money“.
Einfach nicht jammern wenn der Absturz da ist sonst……. 🥊🥴🥊
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Booo! ….wenn das die CS-PUK oder sogar die SVP erfahren, dann werden aber alle regulatorischen Filter so was von gezündet!
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SVP UND FDP hat uns das wieder was schönes eingebrockt-man kann keine einzige Partei mit gutem Gewissen wählen!
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Die sog. Mitte nicht vergessen, von denen dürften auch einige dafür gewesen sein. Die Mitte ist ziemlich zahlreich vertreten im StR..
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Also eigentlich können wir als erstes der inkompetentesten aller Bundesrätinnen danken. Frau KS liess die CS untergehen weil sie Banking nicht versteht. Dies hat eine Kaskade ausgelöst die nicht aufzuhalten ist, denn die UBS ist aus volkwirtschaftlicher Sicht viel zu gross für die kleine Schweiz. Mit den Big US Boys mitmischen wollte schon die CS mit dem Unterschied, dass das systemische Risiko mit UBS 2.0 geometrisch gestiegen ist. Nun können wir auch noch unserem Ständerat danken, der offenbar Banking nicht versteht. Hohe Leverage Exposure sind kaum zu managegen und toxisch für eine Bilanz.
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BRin KKS liess die CS untergehen ? Wohl kaum, die Kompetenz hatte sie nicht, das besorgten die Herren Rohner und Schwan im VR und noch etliche andere im CS-Management. Diese Liste ist ziemlich lang, Frau BRin KKS ist dort nicht erwähnt.
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„Nie wieder“!
Tönte der Aufschrei der Politik beim letzten Crash!
Heute? Der Grundstein wird durch eine Rechte Mehrheit für den nächsten Crash gelegt! Gegen den Willen von KKS, den Grünen und SP!
Beim nächsten Crash hören wir dasselbe: «Nie wieder» von denselben, die den Crash mitverursacht haben! Sie geben dann KKS die Schuld! Sie verstand halt nichts vom Bankenfach!
Ein erbärmliches Spiel mit noch erbärmlicheren Rechts-Lobby-Politikern, Profiteuren! Grüne und SP waren kaum dabei! Die verstehen ja auch nichts vom Bankenfach!
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Ich finde Frau Widmer-Schlumpf bzw. Frau Ruth Metzler teilen die weibliche „Inkompentez“-Krone ….. (von den vielen Herren Bundesräten – forget it!)
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Wie viel Eigenkapital verlangt sie für eine Hypothek? Die Schweiz sollte das einfach gleich handhaben.
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Ja, ja, die bankentreuen Parteien. So wird Tor und Tür geöffnet für weitere belastende Actions auf dem Platz CH. Schade um die schon fast verlorene Chance, die BR KKS angeboten hat.
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Die FDP als sogenannte Wirtschaftspartei hat gezeigt, dass sie von Wirtschaft nichts versteht, allenfalls von Gartenwirtschaft. Wo auch immer etwas den Bach runter geht, sitzen FDP-Leute an der Spitze: Swissair, CS, Spital Wetzikon, KiSpi Kt. Zürich, Spitalrat UNI Spital ZH. Eigentlich schade, eine echt liberale Partei würde dem Land gut tun. Aber eine andere als die jetzige.
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Hier ist nun der letzte Beweis dafür, dass die FDP nicht die Interessen der Schweiz und Ihrer Steuerzahler vertritt. Nicht wählen, resp. Abwählen. Diese Partei hat der Schweiz bereits immensen Schaden verursacht.
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Politik ist ein Drecksgeschäft. Punkt.
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Wetten der Silberschmidt schafft es in den Regierungsrat alleine durch Netzwerk, Vitamin B und seine reiche Frau aber sicher nicht durch seine wahnsinnige Kompetenz.
So einen Fall hatten wir in unserer Gemeinde. Eine ex Kosmetik Tante wurde Schulratspräsidentin hatte von Bildungswesen, Pädagogik keine Ahnung wie der Ex Kebab Brater in Basel.
Wirklich tragisch was vor allem auch auf der Exekutiv Ebene in unserem Land abgeht
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Google KI meint: „Die operative und strategische Führung der Schweizer Grossbank UBS liegt in wesentlichen Teilen in anglo-amerikanischer Hand. Während mit CEO Sergio Ermotti ein Schweizer das operative Geschäft leitet, besetzen Manager mit britischer, amerikanischer oder starker Wall-Street-Prägung die einflussreichsten strategischen Schlüsselpositionen des Konzerns“
Wenn die „operative und strategische Führung der UBS in wesentlichen in anglo-amerikanischer Hand“ ist, dann ist die UBS auch keine Schweizer Bank. Scheint der Ständerat noch nicht erkannt zu haben.
Gunther Kropp, Basel
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Willkommen in der Bankendiktatur Schweiz.
Passende Informationen dazu im YouTube-Video Bangge in dr Schwiiz
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Herr Ermotti ist schon „reich & happy“. Nun hat er (sowie C Kelleher) eine weitere „Ego-Massage“ in seinem Palmares …..
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Die Verwöhnprogramme der Parlamentarier im Vergleich zur geforderten Erhöhung der Eigenmittel sind für die UBS wohl eher Peanuts.
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Wer schon kauft eigentlich AT-1 Anleihen? …zugegeben sie bieten deutlich höhere Zinsen (oft zwischen 5 und 8 Prozent), …haben dafür aber das Risiko eines Totalverlustes. Item, mit Gold, physisch in der eigenen Hand, bin ich bis anhin nicht nur gut gefahren, sondern hab auch gut geschlafen. Wer Vernunft walten lässt kauft sein Arbeitsleben lang, seinen Möglichkeiten entsprechend, eisern & diszipliniert Monat für Monat etwas Gold.
https://www.solit-kapital.de/wp-content/uploads/fiat-vs-gold.png
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Fällt Geld vom Himmel, oder wird es mittels Buchungsziffern „erzeugt“
Die Menschheit bringt sich selbst um die Früchte, weil 99,9% der Menschen, die Regierenden inbegriffen, das Geld-, Wirtschaft-, Staat- und Sozialwesen kognitiv nicht korrekt verkraften können, denn die Bildung, darf rechtstaatlich verordnet, das Geldwesen nicht korrekt vermitteln. Dürften sie es, dann wäre die Organisation als eigenständiges Gewerbe, Schuld- und Verzinsungkonstrukt nicht umsetzbar. Die Justiz müsste erklären, warum sie das Geldwesen nicht begreifen darf, das Phantom Zahler instrumentalisierend!
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Machen wir doch, was Ermotti will: „Gebt uns gleich lange Spiesse, sonst übernimmt uns ein US-Gigant“ – also, sofort weg mit der impliziten Staatgarantie und dem Recht, sich als Schweizer Bank zu vermarkten.
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SVP-FDP-ALLIANZ IM STÄNDERAT: VON NEUTRALITÄTSRHETORIK ZU FINANZPOLITISCHER ABHÄNGIGKEIT
Die SVP-FDP-Allianz im Ständerat opfert die relative Autonomie der Schweiz, um die UBS vor hartem Eigenkapital zu bewahren. Dies fördert eine US-Abhängigkeit, die die UBS + das Land im Krisenfall erpressbar durch die Federal Reserve macht. Neutralität und Eigenverantwortung wird, gepredigt und Vasallenstatus und Staatshaftung ausgebaut. Klaus im Ranft wusste: Ohne eigene Substanz ist Autonomie eine Illusion. Hier wird Souveränität gegen Bankinteressen getauscht.
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Und weiter tanzen alle um den Tisch herum,
bis ein Stuhl fehlt – dann machts bumm.
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Deshalb brauchts mehr Linke, Grüne und Grünliberale im Ständerat, damit sowas nicht passiert.
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Die UBS sieht das Resultat der ständerätlichen Kommission total anders: Sie findet die Empfehlung viel zu streng und schreibt im Presse-Communiqué vom 1. September: „“However, the WAK-S recommendations would lead to a significant increase in costs for UBS. [….] the recommendations would further increase the financing costs for the Swiss financial center and economy in an international environment in which other major financial centers are simplifying and streamlining their regulatory frameworks for banks.”
Schlimmer, oder dümmer, geht es sicher nicht.
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Verantwortungslose Ständeräte. Sie vertreten nicht die Interessen des Volks, sondern ihre eigenen.
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Hat eine Partei die Eier entweder ein Referendum gegen dieses Placebo-Gesetz oder gar eine Volksinitiative zu starten, das international tätige Banken verpflichtet, Barmittel als Eigenkapital von mindestens 8% der Bilanzsumme zu halten? Ich bin mir sicher, dass die Stimmbürger mehrheitlich ein Ja in die Urne legen würden. Kein Unternehmen soll durch massloses ungezügeltes Spekulieren die ganze Schweiz in einen Staatsbankrott und Abgrund reissen können. Arbeitsplätze und Steuereinnehmen hin oder her.
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Warum ist eigentlich die Staatshaftpflicht bei der UBS und anderen relevanten, grossen Unternehmen so in unseren Köpfen verankert?
„Es gibt keine Alternativen“. Die immerwährende alte Leier.
Doch, es gibt, immer, viele Alternativen …
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Wie denn FDP m, die Wirtschaftskommission ist nicht die FDP… typisch reisserisch ip!
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Banken, an die man nicht vertrauen kann, und in der UBS Ermotti gar nicht. Ich frage mich, wer regierte die Schweiz, der Bundesrat oder der Ermotti. Das darf nicht sein, dass der Bund nach der Pfeife des Ermotti tanzt. Das macht mir Angst.
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Willkommen in der Bankendiktatur Schweiz!
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Und die vielgeliebten und hier vielgelobten SVP-Herren? Die werden hier ja nicht kritisiert ist, weil es selbstverständlich ist, dass sie der UBS den Hof machen!
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Der Klüngelkapitalismus (Crony-capitalism) weist wesentliche strukturelle Ähnlichkeiten mit sozialistischen und marxistisch-leninistischen Regimen auf, obgleich sie auf entgegengesetzten ideologischen Grundlagen beruhen. Während Ersterer vorgibt, auf den Markt zu setzen, und Letztere auf staatliche Planung, führen beide in der Praxis zu einer massiven Konzentration wirtschaftlicher Macht in den Händen einer kleinen Elite – Oligarchen auf der einen, die Nomenklatura auf der anderen Seite –, und zwar zulasten des Wettbewerbs und der Bürger.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wie bitte? FDP alleine im Titel, bitte folgende Namen und Parteien merken, welche die effektiven Treiber in dieser Sache sind:
Thierry Burkart – FDP Ständerat, Beat Walti – FDP Nationalrat, Martin Schmid – FDP Ständerat, Petra Gössi – FDP Ständerat, Erich Ettlin – Die Mitte Ständerat, Tiana Moser – GLP Ständerat, Thomas Aeschi – SVP Nationalrat, Thomas Matter – SVP Nationalrat, Céline Amaudruz – SVP, Nationalrat.
Oha siehe da: SVP ist prominent vertreten 🙂