Die höchsten Chefs der letzten Grossbank machen Kasse. Und wie.
Sie trennen sich von den Aktien ihrer Arbeitgeberin, verkaufen, was das Zeug hält.
Allein im August strömten ihnen dadurch 7,7 Millionen Franken ins eigene Portemonnaie.
Schon zuvor zeigte die Offenlegungs-Seite der Schweizer Börse, dass Sergio Ermotti und seine Mitstreiter nur eines tun.
Verkaufen.
Aktien des eigenen Hauses zu erwerben, das kommt ihnen nicht in den Sinn. Seit Anfang Jahr kumulieren sich die Verkäufe auf 28 Millionen Franken.
Die Massen-Verkäufe ereignen sich vor dem Hintergrund endlich steigender Kurse. Der UBS-Titel hat seit Frühling stark zugelegt.
Grund ist das „Geschenk“ der Ständerats-Kommission. Sie lässt die UBS mit null Franken Zusatz-Kernkapital springen.
Einzig neue AT1-Schulden über 16 Milliarden Dollar müssen die Schweizer auftreiben, damit die Gesetzesmacher zufrieden sind.
Freie Fahrt für Vollgas in New York und London, wo der Rubel im „heissen“ Investment Banking rollt.
Die SVP-, FDP- und GLP-Ständeräte, darunter die Zürcher Tiana Moser, frassen Ermotti aus der Hand. Sie glaubten ihm, dass es um gleich lange Spiesse im Wettstreit mit den US-Giganten ginge.

Und nicht um Ermottis Superbonus und jenen seiner Kollegen.
Dabei dreht sich alles darum. Die UBS-Spitze will mit minimalem Kapital maximale Risiken eingehen. Solange die Wette aufgeht, füllt sich das eigene Portemonnaie.
Wenn’s dann knallt, zahlt der Steuerzahler.
Jener in allen Kantonen der Schweiz, die durch die Ständeräte vertreten sind, welche Ermotti grünes Licht für sein durchsichtiges Manöver gaben.
Die Leverage Ratio der UBS zeigt nach unten. Es handelt sich um das Verhältnis des harten Eigenkapitals in Prozent aller Aktiven.
Die UBS spricht offiziell von 4,4 Prozent Leverage Ratio. Nimmt man die „nackten“ Zahlen aus den Quartalsberichten, ohne Abzüge bei den „Total Assets“, dann landet man gar bei aktuell 4,2 Prozent.
Rekordverdächtig tief – weltweit.
JPMorgan, Bank of America und Morgan Stanley haben zwischen 6 und 7 Prozent, die Citigroup liegt bei gut 5 Prozent.
Der Trick der UBS ist das Verhältnis des Kernkapitals zu den Risiken.
Die sogenannten „Risk-weighted Assets“ (RWA), also risikogewichteten Anlagen, bedeuten einen viel kleineren Nenner als die „Total Assets“.
Bei gleichbleibendem Zähler kann die UBS ein 14,4 Prozent Core Tier1-Ratio ausweisen.
Hey, wir sind schon heute super-super-sicher, jede weitere Milliarde Eigenkapital wäre eine ungerechte Bestrafung durch die Politik.
Das der Schlachtruf der Kapitäne vom UBS-Tanker Richtung Hauptstadt, gehört von den einflussreichsten Ständeräten des Landes.
Was Ermotti&Co. wirklich tun, zeigen die Zahlen: Das Investment Banking hochfahren. Dessen Anteil an den RWAs steigt schnell Richtung 25 Prozent.
Der Wert gilt als absolute Obergrenze; die Finma hatte bei der CS-Übernahme vor dreieinhalb Jahren auf deren Einhaltung gepocht.
Hält sich die UBS-Führung ans damals abgegebene Versprechen? We’ll see.
Die Ständeräte der Wirtschaftskommission krochen dem Ex-FDP-Präsidenten Thierry Burkart auf den Leim. Der brachte die AT1s ins Spiel.
Jene „Strukis“, welche die CS am Ende ihres Lebens erst recht über den Abgrund gezogen hatten; die hochverzinsten Pseudo-Kapital-Bonds entpuppten sich als Todesspiralen.
Die Finma radierte 17 Milliarden CS-AT1s aus. Hätte sie das nicht getan, wäre die UBS-Spitze nicht bereit gewesen, die CS zu übernehmen.
Laut einem jüngsten Schiedsgericht in den USA war die Ausradierung illegal. Der Fall liegt in Lausanne beim „Lover“-Bundesgericht. Je nach Ausgang muss die Schweiz der UBS Milliarden zahlen.




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Davon kann ich nur träumen, mir bleibt lediglich die Suppenküche von Pfarrer Sieber und als Bonus der PfuusBus!
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Das sind die Vorboten des nächsten mega Skandales.
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Man darf Spitzenmanager nicht mit echten Unternehmern verwechseln: Sie sind und bleiben Angestellte. Sie tragen kein persönliches Haftungsrisiko, kassieren aber Summen, die in keinem Verhältnis zur Leistung stehen. Krankes System. Ein Unternehmer denkt weiter als ein Quartal. und sein Geld bleibt in der Firma. Ermotti und sein Gilde sind Abzocker. Dem ist das scheissegal.
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Vorboten?
Der Skandal ist doch, dass der Bankenplatz Schweiz, wie andere Länder auch, noch nicht erkannt hat, dass Eigengeschäfte, ökonomisch und rechtlich für eine Geldquelle ein Tabubruch bedeutet.
Die klare Trennung zwischen Geldquelle (Banken in Gemeinschaftsfunktion, ohne Schuld- und Verzinsungskonstrukt verkörpern keine Wirtschaftsunternehmen) und Verwendung (Wirtschaft ist alternativlos.
Ermotti ist Manager einer Finanzgesellschaft, „Gelderzeugung“ rechtlich und ökonomisch korrekt zugeordnet ist verboten!
Eigengeschäfte gehören
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Richtig Loomit 69
Die Party ist noch lange nicht zu Ende. Da wird noch einiges gehen. Nur Abwarten. Geduld bringt Rosen.
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Bald kommt wieder Lohn vom Amt, freude herrscht!
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Was einmal mehr zeigt, dass die Banker von reiner Gier getrieben sind.
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Vertraue niemals einem Bankangestellten. Weder geschäftlich noch privat.
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Ich suche noch Personal in meiner Bar. Monatslohn 300 Franken.
Besser als nichts.
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Zusatzverdienst musst du aber deinem IV-Eingliederungsberater melden.
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Bei steigenden Zinsen müsste die UBS doch eigentlich im Geld schwimmen. Dass die eigene Führungsriege trotzdem wie wild Aktien verscherbelt, wirft Fragen auf: Sind da Yen-Carry-Trades am Rennen? Oder sitzen sie auf Bonds und überbewerteten Positionen, die sich keiner mehr ans Bein binden will?
Das riecht nach mehr als nur nach Gewinnmitnahme.
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Was machen die ganzen Überflüssigen der UBS beruflich?
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Das selbe wie du, warten bis das Amt zahlt.
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Ein Klumpenrisiko in seinem Portefeuille zu reduzieren erscheint mir durchaus sinnvoll.
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irgendwie, lustige welt geworden.
die oberen nutzen ihr insiderwissen,
denn sie manipulieren nach belieben
den aktienkurs.
so einfach, wie heute, war es nie.
einfach ein paar tausend leute
abbauen und der aktienkurs geht nach
oben und bei der nächsten strafzahlung,
wenn die aktie runter geht, kauft man
wieder ein.
was für eine schamlose welt und keine
aufsichtsbehörde oder die justiz
ermittelt.
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Warum auch?
Wenn Sie wüssten wie viele auch an diesem Tropf hängen und sogar behilflich sind dabei das es immer funktioniert und unter anderem ganz gut Leben davon, würden Sie sich nicht mehr wundern.
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Die Gier.
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Daran zeigt sich auch, wie Ermotti & Co. gestrickt sind. Gewinne und Boni in die eigene Tasche, die Konsequenzen möglicher Abstürze (sind sicher wie das Amen in der Kirche) werden dann sozialisiert. Gilt letztlich für die gesamte Unternehmenskultur. Die von der WAK-S vorgeschlagenen EK-Unterlegungsvorschriften sind fahrlässig.
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WAK-S ist befangen – leider!
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bis es knallt werden die von WAK-S auch noch profitieren. Dann können die Anderen ausbaden.
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@andreas: Könnte nicht stärker übereinstimmen!
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Immer schwierig was der Hintergrund ist. Vermutlich gibt es einfach bessere Investment Opportunities welche dem Rendite Risiko Profil der UBS ueberlegen sind.
Dann ist es einfacher zu verkaufen als …
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Lieber Loomit
Jeder, welcher etwas von Asset Mgt. versteht, wird eine Aktienposition, welche stark gestiegen ist, rebalancen.
Vielleicht eigenes Oberstübchen kontrollieren !!
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Loomit und Oberstübchen? Brüller…
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Im echten Portfoliomanagement rebalancet man nicht, weil etwas gestiegen ist, sondern weil es die Strategie vorgibt.
Ihre Behauptung klingt eher nach Stammtisch als nach Finanzkompetenz.
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Their shares, their right to sell them.
But this article is a joke.
„The mass sell-offs are occurring before rising share prices. UBS stock has risen sharply.“ – So they lost money comparing to selling them now.
So, while the article was written, the argument did not make sense anymore. So ok, let’s switch it from „the top executives are selling shares“ (since the argument did not work anymore), to the capital requirements.
But then also this argument did not work anymore because Ermotti does not let RWAs go beyond 25% in any case.
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7.7 Mio.!!! Peanuts…! Was soll dieser bashing Artikel!
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„…Wenn’s knallt, zahlt der Steuerzahler…“
Genau so ist es.
Und weil es so ist, wird auch jedes Risiko eingegangen.
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Bin kein Finanzfachmann. Aber es scheint mir, dass in einer UBS-Finanzkrise – möglicher Verlust in Höhe von 50 % des Eigenkapitals – primär eine Vertrauenskrise entsteht, sich daraus Liquiditätsprobleme ergeben:Kündigung von Interbankkrediten, Rückzüge von Sparern, Zeichnungsboykott von neuem AKtienkapital, schwieriger Verkauf von Aktiven etc. Mit anderen Worten: wird in der aktuellen Diskussion die Eigenkapitalunterlegung nicht über- und die Liquiditätsversorgung nicht massiv untergewichtet respektive vernachlässigt? Liquidität ist doch der Sauerstoff zum Ueberleben!
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Die Banken-Lobby hat einmal mehr die Hirne unserer gewählten PolitikerInnen in Bern oben ausgeschaltet!
Wir Aussenstehenden (SteuerzahlerInnen) wundern uns ob der Naivität und Ignoranz der Politik gegenüber diesem Jahrhundert-Risiko UBS.
Dabei ist es doch ganz einfach: Die netten PolitikerInnen müssten mit ihrem Privat-Vermögen HAFTEN für das nächste UBS Desaster! Da würde es dann ganz schnell gehen mit vernünftigen Eigenkapital-Regeln und Abspaltungen aller Casino Teile – wetten ?!
Lieber Herr Blocher: Bitte JETZT die Initiative starten, DANKE !
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Ok, 24 Millionen was sind das? Die Chefs der UBS müssen auch Steuern bezahlen, den Frauen ein Geschenk machen, die Kinder wollen ein neues Auto und die Ferien sind teuer. Also das reichen die 24 Millionen nicht weit und schon bald gibt es wieder Bonus und gratis Aktien.
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Wenn die UBS hops geht, dann gute Nacht Schweiz.
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Das sind blosse Annahmen! Die Wirtschaft hat sich schon immer besser geschlagen als die Politiker annahmen! Nächstes Mal einfach zulassen…!
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jetzt werden ganz einfach die abgeschriebenen AT1 wieder reaktiviert. Alle sind zufrieden und Warren Ihr Gesichter; bis auf die AnwälteInnen, welche Ihre Klageschriften wieder einrollen “dürfen”.
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Man darf auch mal Gewinne mitnehmen
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Die kennen die faulen Eier im Nest…
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Sie wittern die Zinserhöhung….
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Zur Aussage der Hauptzeile des Artikels: „UBS-Topshots verkaufen UBS-Aktien wie wild“ Die Ursache könnte wohl sein, dass die UBS-Grossmanager erkannt haben könnten, dass der Pro-UBS-Ständerats-Entscheid gekippt werden könnte, weil der Souverän dem Ständerat die Rote Karte zeigen wird. Es gibt den Spruch von einem Nagetier das rechtzeitig das sinkende Schiff verlässt scheint mittlerweile als möglich zu sein.
Gunther Kropp, Basel
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Danke G. Kropp: Voll ins Schwarze bzw. den Nagel auf den Kopf getroffen mit dem Kommentar!
Die berner PolitikerInnen können diese gigantische Verantwortung eines UBS Totalschadens gar nie übernehmen. Man wagt nicht, an das nächste Banken-Wanken zu denken ..
Es ist zu hoffen, dass im politischen Nachgang zu dieser Ständeratskommissions-Posse die sog. „Volksvertreter“ das UBS Risiko endlich auf ein erträgliches Mass reduzieren. Sonst muss/wird das Volk handeln!
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@Kas Sandra
Voll ins Schwarze getroffen: „Sonst muss/wird das Volk handeln!“ Der Ständerat muss wachgerüttelt werden.
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Immer diese Märchenstunden von wegen den Kämpfen zwischen den UBS-Granden und den Politikern, allen voran Frau BR Keller. Einfach Muppetshow für den Pöbel. Die Politpuppen sind installiert, um einen Anschein von Demokratie zu erzeugen und vor allem, um die Vorgaben des Kapitals zu erfüllen, seien es die Bereiche Finanz, Pharma, Rüstung, Klimasekte, etc.
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Mir graut!
Nach dem Einknicken des Ständerates kommt das Abkassieren. Ich hoffe nicht, dass KKS dereinst Recht bekommt und die Bank an die Wand gefahren wird.
Wahrscheinlichkeit jedoch über 50%, wenn wieder volle Pulle auf das Investment Banking gesetzt wird.
Wenn dann noch der Gewinn in den Keller saust und die Steuern für die Stadt Zürich ausfallen – ja dann wird es zappenduster in der Zwinglistadt.
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voll auf Investmentbank?? Dann gute Nacht. Das war schon mal ein Problem, darauf hat man runtergefahren. Nun suchen sie also das Risiko wieder. Rette sich wer kann.
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schöne Headline. Aber zweifellos selbst gestrickt!
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Die UBS musste in den USA wieder eine Busse im dreistelligen Millionenbereich zahlen (Wiederholungsfall, höchste ever im betr. Bereich, Eingeständnis des vorsätzlichen Fehlverhaltens). Die WAK-S hat eine Abschwächung des verhältnismässigen Vorschlags der Finanzministerin beschlossen, die es selbst miterlebt hat, was es heisst, wenn eine Grossbank untergeht. Die UBS würde ohne Steuerzahler nicht mehr existieren. Wenn sie nicht dazulernt werden die Schweiz, die Kantone im Ernstfall mit ihr untergehen, wenn das Vertrauen verloren geht. Die Vergütungen werden von Fehlverhalten janicht beeinflusst.
Das „skin in the game“ wird dünner.
Ist ein Frühindikator für das was die Invetoren machen sollten.
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Die Höhe der neuen Eigenkapitalanforderungen für die UBS ist noch nicht beschlossen oder habe ich etwas verpasst?
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Anstand lässt sich nicht regulieren, Bonus-Exzesse leider auch nicht. Bussen schon 😉 und um noch ein wenig mehr zu erhalten verkauft man noch die Aktien…. Nur so auf die schnelle per Chatgpt: Bonuszahlungen UBS in den letzten 3 Jahren (2023-25) ca. 30 Mia USD, Bussen in den letzten 20 Jahren über 30 Mia USD >>>noch Fragen?
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Kurz vor der letzten Banken (UBS) Krise wurde den UBS Investment Bankern erlaubt, ihre im Bonus Programm gesperrten UBS Aktien gegen Index Fonds einzutauschen. Ein Schelm wer denkt, die hätten etwas gewusst
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Titel des Referendums: Keine Steuerzahler-Milliarden für Ausland-Zocker – Schweizer Garantien nur für Schweizer Bankgeschäfte!
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Die Sturzflut ist bereits in Bewegung….
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Noch viele alte Leichen von der
Credit Suisse im Keller.Wenn
die alle aufgedeckt werden.Ist
die Aktie höchstens noch 2 FR.
Wert.Vergessen die Milliarden für
die USA für die von der CS
verursachten verbotenen Geschäfte
wo jeden Monat bezahlt werden!!
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Das Schiedsgericht hat keine Stellung zu AT1 abgegeben – es ging um die im Rahmen des Bonus zugeteilten Papiere an einen CS-Manager.
Lukas/Zeyer und Co mischen wieder wie wild alles durcheinander, Fakten Null, Hetzerei 100.
Wann greift hier endlich Jemand ein?
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Der Skandal ist doch, dass der Bankenplatz Schweiz, wie andere Länder auch, noch nicht erkannt hat, dass Eigengeschäfte, ökonomisch und rechtlich für eine Geldquelle ein Tabubruch bedeutet.
Die klare Trennung zwischen Geldquelle (Banken in Gemeinschaftsfunktion, ohne Schuld- und Verzinsungskonstrukt verkörpern keine Wirtschaftsunternehmen) und Verwendung (Wirtschaft ist alternativlos.
Ermotti ist Manager einer Finanzgesellschaft, „Gelderzeugung“ rechtlich und ökonomisch korrekt zugeordnet ist verboten!
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Die Lobbyisten und ihre Helfer haben ganze Arbeit geleistet. Im Falle eines Untergangs der UBS sind wir Schweizer gleich 2 Mal die Blöden und zahlen. Einerseits als Aktionäre (via Pensionskasse) und anderseits als Steuerzahler. Politik ist ein Drecksgeschäft!
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Ich habe sowas bis jetzt nie gedacht. Nun bin ich aber übezeugt, gewisse Parlamentarier werden von der UBS geschmiert!
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Switzerland has not even learned the lessons of the „robber barons.“ The U.S. presidency, Congress, and the Supreme Court—along with the two major political parties, all closely tied to industrial and financial trusts—eventually had to crack down to save the reputation of a financial system riddled with collusion and to ensure its stability. In his own way, American historian Howard Zinn even devoted a chapter of his work to this subject, denouncing an era in which „capitalism constantly relies on the state.“
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Der Klüngelkapitalismus („Crony-capitalism“) weist wesentliche strukturelle Ähnlichkeiten mit sozialistischen und marxistisch-leninistischen Regimen auf, obgleich sie auf entgegengesetzten ideologischen Grundlagen beruhen. Während Ersterer vorgibt, auf den Markt zu setzen, und Letztere auf staatliche Planung, führen beide in der Praxis zu einer massiven Konzentration wirtschaftlicher Macht in den Händen einer kleinen Elite – Oligarchen auf der einen, die Nomenklatura auf der anderen Seite –, und zwar zulasten des Wettbewerbs und der Bürger.
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Eine Parallele zwischen mittelalterlichen Zünften („Ghilde“) und „Kumpanei-Kapitalismus“? Die Zünfte im mittelalterlichen Europa boten einen wirksamen institutionellen Mechanismus, der es zwei mächtigen Gruppen – den Zunftmitgliedern und den politischen Eliten – ermöglichte, zusammenzuarbeiten, um sich einen größeren Anteil am Reichtum zu sichern und diesen untereinander aufzuteilen, und zwar auf Kosten der übrigen Wirtschaft.
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Tessiner oder Italiener?
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Wikipedia: Sohn ital.Einwanderer..
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https://insideparadeplatz.ch/2023/11/23/wie-trennt-sergio-ermotti-interessen-von-jenen-seines-sohns/
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Für was noch klassische Liquidität? Bald nur noch Absicherung mit Bitcoin.