Die UBS hat 1’700 Milliarden „Assets“, also Vermögenswerte. Ausgeschrieben: 1’700’000’000’000.
Viele Zeros. Jetzt soll sie nach den Plänen des Bundesrats 20 Milliarden zusätzliches Eigenkapital aufnehmen.
Also 20’000’000’000. Auch viele Nullen, aber nur gerade 1,2 Prozent von den 1’700 Milliarden Bilanzsumme.
Also „nichts“. Doch für die UBS-Spitze handelt es sich um eine absolut überrissene, mit nichts zu begründende, politisch getriebene Forderung.
Sie bekämpft sie bis aufs Blut respektive den ins Feld geführten Abzug des Headquarters nach Übersee.
Dahinter steckt der heilige Gral von Global Banking: Das Prinzip, mit möglichst wenig Kapital maximalen Profit zu erzielen. Über den Trick des Gewinns pro Eigenkapital führt das zu einer Dauer-Bonus-Welle ins Portemonnaie von Ermotti und Co.
Nichts Neues im Westen, doch die UBS-Lobbyisten schreien Zeter und Mordio. Yvan Lengweiler gehört zu ihnen. Der Professor der Uni Basel teilt heute in der „SonntagsZeitung“ gegen Bern aus.
„Ich habe gelernt, dass Behörden, wenn es drauf ankommt, das Publikum belügen“, sagt der Gelehrte, der einen Pro-UBS-Artikel in der NZZ verfasst hatte – zusammen mit dem Intimus-Anwalt der Grossbank.
„Sowohl bei der Aufhebung der Euro-Untergrenze als auch bei der Bestätigung der Solvenz der CS wurden wir in die Irre geführt.“
Lengweiler ist ein UBS-Lobbyist. Er plädierte kürzlich für neue AT1s – ausgerechnet jene Pseudo-Kapital-Bonds, die am Ende die CS über die Klippe stiessen.
Glaubwürdiger ist Urs Birchler, ein Ex-SNB-Spitzenmann, der den Kern der Sache wie nur wenige begreift. Diese Woche sprach er auf Cash.ch von einem „Chabis“.
Heute veröffentlicht der „SonntagsBlick“ das Cash-Gespräch mit dem emeritierten Zürcher Uni-Bankenprofessor und verschafft ihm so weite Aufmerksamkeit.
„Eine gut kapitalisierte Bank ist langfristig immer wettbewerbsfähiger als ein schlecht kapitalisiertes Institut“, bringt der Gelehrte, der die Notenbank im Basler Ausschuss für Bankenaufsicht vertreten hatte, das Problem sogleich auf den Punkt.
„Die Beispiele der Credit-Suisse-Krise von 2023 und der UBS-Krise von 2008 haben es bewiesen: Wenn man als Bank Erfolg haben will, braucht man satte Eigenmittel – ohne geht es eben nicht.“
Im Verlauf des Interviews sagt Birchler alles, was es zum Thema zu sagen gibt. „Mit mehr hartem Kernkapital können wir eine grössere Sicherheit erzeugen, ohne der UBS höhere Kosten aufzubürden.“
„Davon abgesehen spielt die Frage nach der Kapitalisierung der UBS für den Bund eine wichtige Rolle. Er leistet sozusagen die Letzt-Versicherung, wenn die Bank scheitert. Denn er kann nicht zuschauen, wie eine systemrelevante Bank untergeht.“
„Letztlich“, so Birchler, würde viel Kapital „den Steuerzahler“ schützen – „ohne volkswirtschaftlich erhöhte Kosten zu verursachen“. Er hat recht.
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Es ist nur eine Frage der Zeit bis der mega Tanker UBS auf den Eisberg prallt.
Egal wie hoch das Eigenkapital ist.
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Die implizite Staatsgarantie ist das Problem!
Dadurch kann die UBS sehr hohe Risiken eingehen. Da hilft auch kein höheres Eigenkapital!
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zu unserem aller Glück ist die Staatsgarantie nirgends festgehalten. Die Zeit Kommentar bestimmt, da kann die UBS hopps gehen und wir alle beobachen dann dieses Chaos aus sicherer Entfernung.
Nix da, dass wir für diese Bank haften sollen.
Soll die oops machen, was sie will. Vielleicht in Zukunft einfach konzentrierter ihrem Geschäft nachgehen ohne dauernd zu quaken.
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“Pro UBS – Studie”. Solche Dinge kann man/frau mit Geld kaufen. Zu Liebhaberpreisen.
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Professor ist auch so ein unseriöser nichtssagender Titel.
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also, wenn einer eine hypothek aufnimmt,
muss er bei den banken immer mehr eigenmittel
haben.
wieso, soll es bei den banken nicht auch so
sein??
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Weil Banken dermaßen durchverlogen, hinter_otzig, parallel zur echten Wirtschaft alles geben, jeden Kunden über den Tisch zu ziehen.
Traue niemals einem Bankangestellten. Weder geschäftlich noch privat. Nie!
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Was hat die Aufnahme einer Hypo mit dem Führen einer Bank zu tun? So viele Experten hier mit null Ahnung.
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Was für eine geistige Verwahrlosung.
Die Banken müssen nicht die Kundenguthaben in Eigenkapital umlegen, sondern das Geldwesen muss von der Wirtschaft radikal getrennt werden.
Es kann weder rechtlich noch ökonomisch begründet werden, dass die Banken als Wirtschaftsunternehmen agieren würden, denn sie können systembedingt, weder über eine eigene Liquidität verfügen noch die Kundenguthaben und Eigenmittel für sich verwenden.
Kann es sein, dass unser Denkvermögen derart zerstört ist, dass wir nicht mündig denken können?
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Nachvollziehbar ist die UBS dagegen, 25 Milliarden EK heisst, Bilanz verkleinern, was daraus resultiert: Weniger Boni für die Obersten 5 % vom Konzern, wenn es an den Finanzmärkten kracht dann machen diese 5 % Fahnenflucht und der Steuerzahler hält den Beutel hin.
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Wie bei allen Unternehmen auch schafft eine hohe Eigenkapitalquote das notwendige Vertrauen, hohe Verluste absorbieren zu können. Bonität, Kreditwürdigkeit messen sich daran. Punkt zwei ist ein vertrauens-/glaubwürdiges, erfahrenes und allen Stakeholdern gegenüber verpflichtetes Management, das auch im Krisenfall zusätzliche Liquidität erhält. Ermotti sollte sich etwas mehr um diese finanziell/staatspolitische Aspekte kümmern und weniger um Komastellen der EK-Quote mit BR Keller-Suter, FINMA, NB und Parlament.
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AT1, das sind doch Wertpapiere mit Aids. Wer soll denn das kaufen.
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Auch 100% CET1 für ihre ausländischen Tochtergesellschaften wird die UBS nicht retten. Das riskante Auslandsgeschäft muss abgespaltet werden.
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Die Unterlegung der UBS-Tochtergesellschaften mit 100% UBS-Eigenkapital macht zwar das Auslandgeschäft der UBS etwas teurer, aber weiterhin so möglich, wie die UBS mit einem hoffentlich serösen Geschäftsmodell gerne möchte. Im Fall einer Finanzkrise muss der Staat so nur noch die Inlandbank retten. Das funktioniert allerdings auch nur, wenn der Bundesrat schon heute klar macht, dass die Schweiz keine Auslandtöchter retten wird und es an den Standortländern liegt, schon heute für eine Regulierung zu sorgen, die unerwünschte Verwerfungen im jeweiligen Land verhindert. So einfach ist das
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Das ist keine UBS-interne Kostenfrage. Das ist eine Frage der finanziellen Architektur der Schweiz. Und wenn 2027/28 grosse Refinanzierungsvolumen neu bepreist werden müssen, wird sich zeigen, wie belastbar dieses System tatsächlich ist.
Dann zählt nicht mehr die PR der Banken.
Dann zählen Kapital und Liquidität. Wollen wir ein Finanzsystem, das kurzfristig maximale Rendite für Aktionäre ermöglicht – oder eines, das langfristig genügend Stabilität und Rendite für die gesamte Volkswirtschaft produziert?
Nach UBS 2008 und Credit Suisse 2023 sollte die Antwort eigentlich klar sein.
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Die Antwort ist eindeutig: es wird wie die Creditanstalt-Krise anno dazumal (1931, Wien) eines Tages enden!
Im konkreten muss (wohlbemerkt!) ein Land mit Netto BIP ca. 900 Milliarden CHF eine Bank mit 1,7 Billionen CHF Vermögen stützen!
Was steht geschrieben im Schw. Bankgesetz von 1934? – „Schweizer Banken müssen abwickelbar sein“. Das ist keine leere Floskel, sondern ein unverzichtbarer Regel!
Und nun sitzt die Schweiz in die Falle!
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@Ulrich
Die Frage lautet: Kann sie es sich im nächsten grossen Crash überhaupt leisten, sie NICHT zu retten?
Wenn die Antwort darauf «nein» lautet, dann steckt die Schweiz tatsächlich in der Falle.
Viele Menschen in unserem Land scheinen diese Sollbruchstelle zu spüren: Während in Bern weiter über Kapitalquoten, Regulierungen und internationale Wettbewerbsfähigkeit diskutiert wird, wächst die Zahl der Schweizer, die im Ausland leben, weiter: Ende 2025 waren es bereits 838’600 Schweizer Staatsangehörige, 11’900 mehr als ein Jahr zuvor. Neuer Trend: Schweizer Grenzgänger…
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Die primäre Aufgabe unserer Landesregierung ist es die Schweiz und ihre Bürgerinnen und Bürger vor Schaden zu schützen. Zweimal schon trug das Volk das Risiko für die unprofessionellen und eigennützigen Führungskräfte der Grossbanken. Dessen ist sich der Bundesrat bewusst. Die Standfestigkeit von Frau Bundesrätin Karin Keller-Sutter verdient Respekt. Dass nun gerade die FDP die kurzfristigen, ungerechtfertigten und arroganten Forderungen der Banken ins Zentrum stellt, ist peinlich und erschüttert das Vertrauen in die einst staatstragende bürgerlich Partei.
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@Signum RGS
Sie Schreiben es. Es wäre in der Tat eine der primären Aufgaben unserer Regierung. Nur machen sie es leider nicht. Viele wären damit überfordert und es wäre ihnen zu Mühsam. Darum Schwimmen sie lieber alle mit der großen Masse weil es einfacher ist für sie. Ausserdem ist es ja das Ziel eines jeden so gut es geht über seine Zeit zu kommen und maximal zu Profitieren. Für was Konstruktiv arbeiten wenn es anders genauso gut oder besser geht?
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Wenn man als Bank hierzulande Erfilg haben will, braucht man eben nicht satte Eigenmittel, sondern unersättliche Lobbyisten in Bern
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Vor 150 oder 200 Jahren war die Eigenkapitalquote von Banken im Schnitt noch weit über 70 – 80%!!!
Im Jahr 1900 immerhin noch bei ca. 27%, um 1950 noch bei etwa 8%.
Natürlich lügen Behörden ständig – wir wurden nachweislich schon x-mal im Abstimmungsbüchli angelogen, passiert ist dabei jeweils NICHTS! „Direkte Demokratie“ wurde bei den Bürgern derart eingeimpft, dass sie dies nicht wirklich sehen wollen, man nimmt es einfach hin, obwohl dadurch das System „Demokratie“ ad absurdum geführt wird.
Lügende Behörden rechtfertigen jedoch nicht das Verhalten der Banken, die alle crashen werden…
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Lügende Behörden sind doch geradezu ideale Vorbilder für Wirtschaft und Banken.
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Lügende Behörden werden früher oder später durch die AfD, Trump oder etwas qualitativ Ähnliches ausgetauscht.
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Absoluter quatsch mit Sauce!!! In einer nächsten Finanzkrise hilft keinem Bankinstitut auch nur 1 CHF usw. mehr Eigenkapital! Mit der Tokenisierung von Finanzwerten und Blockchains und privaten Wallets ist kein Finanzinstitut auf der Welt für einen Bank run gewappnet! Nicht 1 sec! Alles andere ist naiver und beschämender Irrglaube!
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Das ganze Gestürm ist völlig überflüssig.
Die Schweiz hat der Massen z’Füdle voll Schulden,das es auf 20 Milliarden,nicht ankommt.
Entscheidend ist dass wir den Schein wahren.
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.. apropos Schein: Nach dem UBS Crash muss dann die SNB ganz viele zusätzliche Scheine drucken lassen – wahre Scheine !
Zahlbar bitte innerhalb von 30 Tagen – wahlweise in Bar oder Inflation.
Die Bänker werden nicht einen einzigen Bonus-Franken zurückzahlen. Und die PolitikerInnen werden sich unauffällig davonschleichen.
Bin gespannt auf den Nachruf in der internationalen Presse. Gute Nacht Schweiz.
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An Sandra: Ja, könnte sein. Und unser Wohlstand (der meisten Schweizer) wäre ziemlich rasch im Keller. Also Ende mit der reichen Schweiz!
Ein Interessantes Zahlenspiel. Die USA hat die Bindung der verfügbaren Geldmende an das Gold ausgesetzt – nun auch die Bindung der Assets an an Gegenwerte.
Warum ist diese Diskussion so wichtig:
Assets von 1,7 BIllionen (Trillion in English) ist annähernd das doppelte des gesamten schweizer GDP (1,04 BIllionen).
Schon 2023 berichtete die NZZ über 35 BIllionen in DERIVATE, ein hoch riskantes Geschäft.
O-TONE: „35 000 Milliarden Franken – diese Zahl zur neuen UBS schockiert Parlamentarier, doch über die Risiken sagt dies wenig aus
Die optisch enorm hohen Nominalwerte von Finanzderivaten von UBS und Credit Suisse sorgen im Parlament für Unruhe. Wer die Risiken der neuen UBS beurteilen will, muss allerdings andere Kennzahlen beiziehen. Hansueli Schöchli 16.05.2023, 13.37 Uhr“
Angesichts dieser Tatsachen sind selbst 20 Mrd Franken EK Erhöhung, eigentlich nichts.
Ich befürchte diese Debatte wird zum Schluss dazu führen dass die 20Mrd (nicht einmal ein 1000stel des Derivate Risikos) nur vom wirklichen Problem ablenkt.
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Systemrelevanz aufheben und das Problem ist gelöst.
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Genau!
Das bedeutet letztendlich, dass Systemrelevante Infrastruktur und Grundleistungen nicht Privaten überlassen werden darf,sondern operative Staatsaufgabe sein muss!
Privat schaffen in erster Linie Wert(ab)schöpfungsketten!
Anderseits, das Dilemma nennt sich Poltiker die korrupt ihrem Klientel zu dienen und den Privatiesierungsturbo predigen!
Deshalb ist zwingend ein ausschliesslich dem Volk gehörenden unabhängiger Vermögensfond mit Systemrelevantem zu beauftragen.
Auch das Verteilen des Noten- und Buchgeld gegen Nutzungszinsen gehört zu den Aufgaben.
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Man möchte eigentlich gar nicht wissen, wieviel Cash pro Kopf der UBS Crash kosten wird. Freude herrscht dann garantiert nicht mehr.
Die Bankenlobby hat einmal mehr einen perfekten Job gemacht. Und unsere „Volksvertreter“ ? Sie verdienen diesen Namen schon lange nicht mehr. Oder habe ich da etwas verpasst ?
Die Welt-Finanzlage ist äusserst filigran geworden (freundliche Grüsse an Donald) und die Eruption ist absehbar. Die Politik kann dieses momentane UBS Risiko gar nicht verantworten! Das Nichthandeln im berner Bundeshaus ist grotesk.
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Budgetberater mit Budget-Intelligenz
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Professor zu sein ist ein Titel, klug zu sein eine Eigenschaft. Dass die beiden nicht deckungsgleich sind, beweist Herr Lengwiler in der SonntagsZeitung selbst. Wer nach UBS 2008 und CS 2023 noch erklärt, mehr Eigenkapital schwäche eine Bank, hat entweder zwei Jahrzehnte verpasst oder ein Mandat. Beides ist an einer Universität nicht ehrenrührig
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….und wer glaubt mehr EK löse das Problem, kennt sich zuwenig aus. Diese Bank ist schlicht zu gross, denn einen Bankenrun, auch ein kleiner, kann man mit etwas mehr EK nicht verhindern und damit auch den Zusammenbruch nicht. Den Bürger kann man höchstens mit Aufspaltung oder Auszug einigermassen schützen.
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@ Budgetberater
Nomen est omen: Beim Nickname „Budgetberater“ war wohl kein Spielraum mehr für den Unterschied zwischen Eigenkapital (Solvenz) und Liquidität. Erst fachlich danebenliegen und dann ad hominem austeilen.
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Google KI meint: „Langfristige Schulden (Long-Term Debt): Die reinen langfristigen Schulden der UBS beliefen sich per Mitte 2026 auf 343,55 Milliarden USD (ein Anstieg von 5,39 %..zum Vorjahr). Zum Ende des Geschäftsjahres 2025 lagen sie bei 328,5 Milliarden USD..Zum Vergleich: Die gesamten Verbindlichkeiten der UBS (inklusive aller kurzfristigen Kundeneinlagen von über 785 Milliarden USD) belaufen sich auf rund 1,38 Billionen Euro..bei einer Bilanzsumme von rund 1,6 Billionen USD“
Die Schweiz garantiert für die Verbindlichkeiten könnte wohl ein UBS-Desiderat sein.
Gunther Kropp, Basel
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Und wieder ein Google KI Zitat vom kopflosen Gunther.
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@Kunter der Gop
Verständlich, wenn man inane Äußerungen diese mit einem Pseudonym veröffentlicht, weil der Mut fehlt sich zu seinen plattitüden Gedanken zu bekennen.
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Vergessen wir nicht, dass die Schweiz nach 2008 weltweit zu den allerersten Ländern gehörte (2010–2011), die den Einsatz von „CoCos“ zur Stärkung des Eigenkapitals einer Bank – konkret der Credit Suisse – zuließen. Diese Maßnahme erfolgte mit Billigung der FINMA, während die UBS derartige Instrumente ablehnte. Die Credit Suisse verfügte somit dank dieser neuen Hybridpapiere über einen eigenen Rettungsplan (durch die Rekapitalisierung in den Jahren 2010–2011); diese Papiere (AT1) ersetzten ältere Titel, die unter den neuen Basel-III-Regeln nicht mehr anrechenbar waren.
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Weil der Rettungsplan für die CS so gut funktionierte ist eine Neuauflage dieser Papiere für die heutige UBS deshalb absolut zielgerichtet.
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@Richtung Abgrund
„Ja“ – gerade lange genug, damit sich „korrupte“ Politiker mit ihren von den Steuerzahlern finanzierten Pensionen ins Grüne absetzen können.
Nach…Sintflut!🧨
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Ich hoffe wirklich, dass die Mehrheit der Parlamentarier etwas standhafter sind als die bezahlten UBSler in der Kommission.
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…und die standhafte Bundesrätin Karin Keller-Sutter stützt.
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Wenn ein Bankprofessor spricht bin ich immer skeptisch – zu weit weg vom echten Leben. Aber dieses Interview ist erfrischend. Vor allem die AT1 Anleihen – Ausführungen entsprechen dem was ich schon mehrfach geschrieben habe: Mit einem Swiss Finish werden die zu teuer im Ausgabepreis und zu hoch im Zins. EK vernünftig ausbauen über mehrere Jahre ist der richtige Weg, wenn auch die Dividende nur leicht steigt. Was mir in den Ausführungen völlig fehlt ist die Stärkung der Aufsicht. (FINMA) Die CS ging unter wegen zu wenig EK sondern weil zu viel Mist gebautund Vertrauen verspielt.
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Nicht nur der Beteiligungswert sondern alle Finanzierungen der Auslandtöchter (Darlehen, Eventualverpflichtungen usw.) sollten mit 100% CET1 unterlegt werden. Erst dann sind diese Einheiten nicht mehr das Problem des CH-Steuerzahlers.
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Es ist sinnlos, die Bänder haben den Politikern vermutlich gedroht, der Hypotheken und Sparbücher zu kündigen.
Machen wir uns darauf gefasst, wenn die Bankenwelt eine Globale Krise erlebt und die wird kommen, geht alle, auch die ganze Schweiz, den Bach hinunter und dann will es wieder niemand aus Bern gewesen sein. Dann wieder der altbekannte Spruch: „Wenn wir das gewusst hätten, dann hätten wir natürlich….“
Ich frage mich immer wieder, wer in der Politik noch glaubwürdig ist?? Niemand!! Wer kann ohne Rückgrat aufrecht stehen? Politiker.
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Ich habe in meiner Lehre gelernt, wenn du eine eigene Firma gründest sollte du möglich viel Eigenkapital generieren. Alles andere führt zum Abgrund. Die UBS könnte das Eigenkapital locker aus eigenen Mitteln finanzieren.
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Natürlich könnte sie das ohne weiteres – aber sie zieht es eben vor dieses Geld lieber als Spielgeld einsetzen zu können.
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„… möglichst viel Eigenkapital generieren …“
Das ist genau das, was sie von den Kunden verlangen aber selbst nicht vorleben.
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Zahl Deloitte eine ausreichend hohe Summe, und alles ist in Ordnung!
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Politiker denken immer zuerst an sich und ihre Pfründe.
In klammen Gemeinden müssen sie arbeiten, auf nationaler Ebene können sie Einfluss nehmen. Deshalb gab es bei den letzten nationalen Wahlen auch über 6000 Kandidierende.
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Die Titanic galt für einige Experten auch als unsinkbar.
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Lobbyarbeit wird aus der Portokasse bezahlt.
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Die medienwirksam vorgeschobenen Diskussionen um die Eigenkapital-Deckung sind reine Nebel-Petarden, um die viel wirksamere Lösung einer Aufteilung zu verschleiern.
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Wer glaubt, Verstand komme mit dem Titel, lese die Geschichte von LTCM: zwei Nobelpreisträger, die klügsten Modelle der Wall Street, Totalverlust in vier Monaten. Eigenkapital schützt vor Dummheit nicht – aber es entscheidet, wer sie bezahlt. Bei LTCM waren es die Banken. Bei der UBS wäre es der Bürger, und Herr Lengwiler nennt das Wettbewerbsfähigkeit.
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nicht alle Parlamentarier sind Nichtwisser/Nichtkönner, aber viele Nichtwisser/Nichtkönenr sind Parlamentarier. Vor allem die von links! Fachleute jeglicher Couleur, Bundesräte, Finma, Nationalbank befürworten mehr Eigenkapital und damit mehr Sicherheit. Und dann kommen irgendwelche Leute und negieren klare Sachverhalte. Man fragt sich, wer dahinter steckt, welche Parlamentarier allenfalls direkt oder später davon profitieren. Kennen wir in der Schweiz wirklich keine Korruption?
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Korruption, ein böses Wort. Netzwerke, Lobbyismus, Mitgliedschaft, Parteitreue, Verbandsbindung, Zugehörigkeit, Verbundenheit, Ideologie, Bruderschaft, Kooperationen, Wechselwirkung, etc. – sind treue Begleiter in allen Lebenslagen.
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Banken leben von Vertrauen. Geldgeber von Renditen. Manager steuern die Liquidität. Hohes Eigenkapital gaukelt Sicherheit vor. Überheblichkeit ist gefährlich. Falsche Lageeinschätzung kann tödlich sein. Da helfen auch beste Versicherungen wenig, wenn Strukturen und Ausrüstung nicht aufeinander abgestimmt sind. Aufteilung ist besser als sinnlose Grösse
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Der Untergang der CS und die Rettung der UBS vor dem Untergang auf Kosten der Steuerzahler waren also alles bedauerliche Einzelschicksale, die man niemals hätte verhindern können? Mitnichten! Dutzende wissenschaftliche „Post-Mortem“-Studien bestätigten das Gegenteil. Die Lehren die man daraus zog gelten aber alle nicht mehr, weil die mächtigen Lobbyisten-Organisationen unsere Politik und die Volksmeinung leicht manipulieren und gegeneinander ausspielen.
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Es mag sein, dass Herr Bircher recht hat. Trotzdem eine Frage. Wenn ich nicht irre, hiess es doch immer, die CS sei beim Untergang gut kapitalisiert gewesen, aber der Liquiditätsabluss habe ihr den Rest gegeben. Der beruhte auf einem Vertrauensverlust, zehntausenden von Kunden saldierten innert Wochen ihre Konten, schlossen Depots, zogen sich aus Anlagen zurück. Wenn dem so ist, dann hätte mehr Eigenkapital die CS nicht gerettet, sondern mehr Vertrauen. Richtig oder falsch ?
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Antwort Teil 1: „Die CS“, das war die Gruppe, zuoberst. Die hatte konsolidiert (d.h. Eigenkapital ihrer Beteiligungen mitgezählt) genug Eigenkapital.
Auch ihre wichtigste Tochter, die CS AG (das viel erwähnte „Stammhaus“) hatte zahlenmässig genug Eigenmittel – aber nicht in der erforderlichen Qualität: Sie bestanden fast zur Hälfte aus stillen Reserven.
Denn die CS Schweiz AG, eine Tochter der CS AG (und Enkelin der Gruppe) war wertvoller, als in den Büchern ausgewiesen.
Nur: Stille Reserven nützen nichts, wenn man Verlust sofort decken muss.
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Antwort Teil 2: Man hätte die CS Schweiz AG verkaufen müssen, um die Verluste aufzufangen, weil man das Investmentbanking teilverkaufen wollte – was nur mit Verlust gegangen wäre. Kurzum: Im Stammhaus war zu wenig Eigenmittel der richtigen Qualität (eben hartes Kernkapital aus Gewinnen und Reserven). Im Stammhaus, dort waren die Auslandkunden zuhauf gebucht. Sie hätte es als erste getroffen. Als es im März in den USA knallte, entschieden sie sich, „draussen zu warten“ und zu sehen, ob das Stammhaus überlebt (das war dann der vielzitierte Vertrauensverlust).
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Antwort Teil 3 (Schluss): Verlust des Vertrauens in die Fähigkeit der Bank, sich aus eigener Kraft durch Teilverkauf der unrentablen Geschäfte zu stabilisieren und dadurch kurzfristig entstehenden Verlust auffangen zu können.
Mehr Eigenkapital hätte das Siechtum nicht nur um 2 Wochen verlängert.
Es hätte Jahrzehnte (!) früher verhindert, dass das Stammhaus überteuerte Geschäfte überhaupt erst kauft und tätigt. Denn diese Akquisen wäre dann nicht gehebelt, sondern voll auf Risiko der Eigentümer gegangen. Die können schon rechnen. Mussten sie nur nicht… Eigenkapital diszipliniert Aktionäre.
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Richtig.
Der Bundesrat könnte doch eine Notverordnung festsetzen:
Text: Bei einem Bankrott der UBS gibt es keine Staatshilfe. Weder vom Bund noch von der Nationalbank!
Das wäre ein Ding. Der Aufschrei wäre gewaltig!
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Wieso eigentlich muss eine UBS systemrelevant sein? Für das hätten wir doch eine SNB und damit wäre die Diskussion einfacher.
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Gewinner bleiben meistens die besten Rhetoriker und ihre massenbeeinflussenden Instrumente. Geld ölt die Maschinerie.
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Jede Eigenkapitalquote der Bank die unterhalb der Schwelle von 100% liegt erfüllt den Straftatbestand des Betruges.
Dieser Straftatbestand ist in anderen Jurisdiktionen als „Ausstellen der ungedeckten Schecks“ namentlich genannt und genau penalisiert.
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Birchler hat recht, doch einen Gedanken lässt er bewusst weg, was ihn eher vorsichtig als unglaubwürdig macht: Modigliani-Miller kennt weder Steuern noch Staatsgarantie. Beide verbilligen für die Bank das Fremd- gegenüber dem Eigenkapital, vor allem die implizite TBTF-Garantie senkt die Ausfallprämie der Gläubiger. Also eine Subvention zulasten der Staatskasse und zugunsten der Obligationäre, die vor Verlusten geschützt werden, und des boni-abhängigen Managements, dessen Rendite an der billigen Verschuldung hängt. Kurz: Ermottis Ruf nach Subvention, den der Ständerat erhört hat.
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Ermotti kann jederzeit auswandern – die meisten von uns Steuerzahlenden eben nicht. Das ist der Unterschied wenn es kracht.
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Als altmodischer ex-CS-Kadermann fände ich heutzutage in ihrer Lage das Vernünftigste, die UBS aufzuspalten. Oder dann sollen sie ab ins Ausland.
Wie es jetzt erscheint, wird alles ein Murks. Diese Bank braucht enorme Eigenkapital-Rücklagen, um drohende Risiken nach CH-Recht abzufedern. Das hingegen belastet und behindert sie, mit den ganz Grossen mitzuhalten. Ein Dilemma.
Geh nach HongKong oder London, Sergio – Good luck.
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Ich schlage Singapur vor…. 😉 😛
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Ermotti und seine Lobbyisten sind offenbar nicht lernfähig; sie fahren mit unveränderter Geschwindigkeit in die gleiche Kurve, wo sie schon mit beinahe Totalschaden ausgebrochen sind.
Dahinter steht der dumme Irrglauben, die Finanzmärkte seien auch noch im worst case durch Investmentbanking beherrschbar.
Tatsache ist, dass dann der Handel eingestellt wird – auch mit „Absicherungsprodukten“. Deja vu.
Bonne chance!
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Ist ein Professor einer staatlichen Universität nicht zu Unabhängigkeit und Neutralität verpflichtet? Immerhin wird er aus Steuergeld, also uns allen, bezahlt.
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Wie wir wissen ist auch Neutralität sehr situationselastisch.
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seinen korrupten Regierenden, NGO’s Zentralbankern und Bankern untergehen lässt, um sich von der unendlich steigenden Schulden.- und Zinsversklavung befreien zu können.
Das kriminelle Schuldenschneeball-Finanzsystem crasht so oder so, es ist lediglich nur noch eine Zeitfrage wann es final implodiert.
💣💥💣🙆♂️
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Das Problem der CS war nicht das Eigenkapital. Es war ein Problem der hundsmiserablen Führung und der Komplizenschaft der FINMA durch Anpassung der Regeln. Uebrigens war die „“Führungsmannschaft“ der CS durch die FINMA genehmigt („Fit&Proper“). Und die Herren Professoren sind zumeist reine Theoretiker. Ermotti ist ein Praktiker.
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Was für eine geistige Verwahrlosung.
Die Banken müssen nicht die Kundenguthaben in Eigenkapital umlegen, sondern das Geldwesen muss von der Wirtschaft radikal getrennt werden.
Es kann weder rechtlich noch ökonomisch begründet werden, dass die Banken als Wirtschaftsunternehmen agieren würden, denn sie können systembedingt, weder über eine eigene Liquidität verfügen noch die Kundenguthaben und Eigenmittel für sich verwenden.
Kann es sein, dass unser Denkvermögen derart zerstört ist, dass wir nicht mündig denken können?
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Betr. „Yvan Lengwiler“:
Ach Gottchen, der Herr Lengwiler. Wir erinnern uns an seine Expertise anlässlich der Auktion der Mobilfunkfrequenzen Anfang der 2000er Jahre. ‚Wenn der Hahn kräht auf dem Mist ändert sich das Wetter, oder es bleibt, wie es ist‘ – mehr war das damals nicht. Wie ‚gut‘ der Schweizer Mobilfunkmarkt heute funktioniert, möge jeder selbst beurteilen.