Gabriel Benna ist unter Druck. Er streicht fast 200 Jobs, obwohl seine Raiffeisen-Gruppe von Januar bis Ende Juni knapp 700 Millionen Profit erzielte.
Knapp 70 Banker im St. Galler Hauptsitz haben soeben erfahren, dass sie gehen müssen – darunter auch Alte.
Ihnen hat der neue Boss, der erst seit Anfang Jahr das Zepter schwingt, die Kündigung geschickt. Weitere mehr als 100 Raiffeisen-Banker müssen in Frühpension oder sollen von sich aus gehen.
Für Brenna gehts nicht anders. „Unsere zentrale Einheit Raiffeisen Schweiz mit ihren 2300 Mitarbeitenden hat über die vergangenen fünf Jahre 25 Prozent mehr Personal aufgebaut“, sagt er im „Blick“.
„Das ist zu viel und ineffizient. Stichwort: Doppelspurigkeiten.“
Dann holt Brenna aus: „Wir sind das Dienstleistungszentrum für alle 208 Genossenschaftsbanken – und wir sind zu komplex und schwerfällig geworden.“
„Darum findet jetzt die Restrukturierung statt.“
Fett und faul, das seid Ihr – so der erste Steuermann von der Brücke der zweiten Grossbank des Landes runter in den Maschinenraum.
Klarer gehts nicht, und das zum Frühstück am freien Samstag. Ihm sei wichtig, dass „die Betroffenen so schnell wie möglich Klarheit haben“.
Klarheit, dass sie überflüssig sind und selber schauen müssen, was aus ihnen wird in einem Job-Markt, der auf keine entlassenen Banker wartet.
Die Abbauwelle in der Zentrale könnte in einigen Monaten zu Job-Cuts in allen Regionen und Tälern des nationalen Raiffeisen-Reichs führen, wo total 12’000 Leute ihr Auskommen haben.
KI und E-Banking sei Dank.
„Eine moderne Plattform ist in Planung“, sagt Brenna zu einer neuen Raiffeisen-App; mit dem gleichen Vorhaben hatte sein Vorgänger ein dreistelliges Millionenloch in die Kasse gerissen.
Das neue E-Bankgin „sollte die bestehende Plattform in zwei bis drei Jahren ablösen können“, sagt Brenna im Blick.
Mehr IT, mehr KI, weniger Leute: Nach dem Abbau ist vor dem Abbau in Brennas Reich der „Schwerfälligen“.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Immerhin sagt einmal einer die Wahrheit und lügt den Leuten nicht ins Gesicht.
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KI lässt grüssen. Und jetzt nicht jammern, alle die den digitalen Wahnsinn unterstützen mit Twint, Selfscanning, etc unterstützen solche Jobabbaus. Und das ist erst der Anfang. Die Digitalisierung und KI machen viele arbeitslos, auch Lehrabgänger und junge Erwachsene
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Oje…wahrscheinlich ist er schneller weg als seine“faulen“ Untergebenen.
Die Angestellten holen ja einiges rein.
KI ist bisher nur ein Gespenst.
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Was für eine Arroganz und Kaltschnäuzigkeit, die dieses Greenhorn nach kurzer Zeit verbreitet, obschon der Laie den Laden noch kaum kennt !!
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Erzählt uns ein Boomer
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Ich habe nur Revolut. Das reicht mir.
Raiffeisen kann weg.
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“Fett und faul“ hat er im Interview nicht gesagt. Er hat gesagt, dass die Raiffeisen Schweiz zu komplex und zu ineffizient geworden ist. Das ist etwas anderes. Das deutet auf Doppelspurigkeiten hin, die in Wahrheit nur Beschäftigungsprogramme sind. Das verbessert nicht die Produktivität. Das hat jetzt CEO erkannt und ändert die Situation. Das ist seine Aufgabe.
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Dieser Managgr scheint ein total cooler Typ zu sein.
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Wasserkopf mit 2300 MA in der Zentrale für 12000 MA in den Regionen welche die Arbeit erledigen?! Ich denke der Mann hat völlig recht mit dem was er sagt und macht.
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Sehr gut. Ist auch meine Strategie👍
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Gut gebrüllt Löwe.
Die Redimensionierung der besserwisserischen, aber nutzlosen Tochter in St. Güllen war seit Jahren fällig.
Das merkten die Mütter in der Fläche schon lange.
Geld wird dort tagtäglich und wertebasiert verdient.
Gottseidank ist bei vielen Banken, die keine Filialen sind, der Genossenschafts-Gedanke immer noch präsent.
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Er hat nicht ganz Unrecht.
Die Raiffeisen kommt mir vor wie die Migros mit ihren Genossenschaften.
Schwer und träge.
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🤼 🤼♂️ 🤼♂️🎱🥊🤿🏋️♀️🧗♂️
Dick wie die 130kg-CH Schwingers @KK Praemien hier, fett wie die Stopfgaense in F, deren Lebern&Import wir hier im 200 kpf-Nationalrat gebuehrend debattiert & verabschiedet haben (!!!) – hier, im Maerz26. Top Skandal & Security Awareness Priority!
Nachdem kuerzlich schon das local Insurance den CrackHot&Spott CH Platz verlassen hat, kommt nun das lokalSkandal, nationale Heimat&Safe Banking in den Abbruch Modus. D.h. Zukuentig könnte man die vielen RAV Members an der OLMA im Kreis laufen lassen, statt der Kuehe? JobFlop im Gallop mit oldPatrouille Suisse@Sky