Gabriel Benna ist unter Druck. Er streicht fast 200 Jobs, obwohl seine Raiffeisen-Gruppe von Januar bis Ende Juni knapp 700 Millionen Profit erzielte.
Knapp 70 Banker im St. Galler Hauptsitz haben soeben erfahren, dass sie gehen müssen – darunter auch Alte.
Ihnen hat der neue Boss, der erst seit Anfang Jahr das Zepter schwingt, die Kündigung geschickt. Weitere mehr als 100 Raiffeisen-Banker müssen in Frühpension oder sollen von sich aus gehen.
Für Brenna gehts nicht anders. „Unsere zentrale Einheit Raiffeisen Schweiz mit ihren 2300 Mitarbeitenden hat über die vergangenen fünf Jahre 25 Prozent mehr Personal aufgebaut“, sagt er im „Blick“.

„Das ist zu viel und ineffizient. Stichwort: Doppelspurigkeiten.“
Dann holt Brenna aus: „Wir sind das Dienstleistungszentrum für alle 208 Genossenschaftsbanken – und wir sind zu komplex und schwerfällig geworden.“
„Darum findet jetzt die Restrukturierung statt.“
Fett und faul, das seid Ihr – so der erste Steuermann von der Brücke der zweiten Grossbank des Landes runter in den Maschinenraum.
Klarer gehts nicht, und das zum Frühstück am freien Samstag. Ihm sei wichtig, dass „die Betroffenen so schnell wie möglich Klarheit haben“.
Klarheit, dass sie überflüssig sind und selbst schauen müssen, was aus ihnen wird in einem Job-Markt, der auf keine entlassenen Banker wartet.
Die Abbauwelle in der Zentrale könnte in einigen Monaten zu Job-Cuts in allen Regionen und Tälern des nationalen Raiffeisen-Reichs führen, wo total 12’000 Leute ihr Auskommen haben.
KI und E-Banking sei Dank.
„Eine moderne Plattform ist in Planung“, sagt Brenna zu einer neuen Raiffeisen-App; mit dem gleichen Vorhaben hatte sein Vorgänger ein dreistelliges Millionenloch in die Kasse gerissen.
Das neue E-Banking „sollte die bestehende Plattform in zwei bis drei Jahren ablösen können“, sagt Brenna im Blick.
Mehr IT, mehr KI, weniger Leute: Nach dem Abbau ist vor dem Abbau in Brennas Reich der „Schwerfälligen“.
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Immerhin sagt einmal einer die Wahrheit und lügt den Leuten nicht ins Gesicht.
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Die Aussage von Gabriel Brenna stimmt nicht. Es wurden keine Stellen geschaffen in den letzten 5 Jahren bei Raiffeisen Schweiz. Un die Raiffeisen Gruppe ist ja in dieser Zeit gewachsen. Nur schon im 1. HJ 2026 um + 18%!
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KI lässt grüssen. Und jetzt nicht jammern, alle die den digitalen Wahnsinn unterstützen mit Twint, Selfscanning, etc unterstützen solche Jobabbaus. Und das ist erst der Anfang. Die Digitalisierung und KI machen viele arbeitslos, auch Lehrabgänger und junge Erwachsene
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Im Grundsatz haben sie Recht. Aber es wird auch davon abhängig sein für welchen Zug sich diese Leute entscheiden werden und auf welchen sie dann schlussendlich Aufspringen.
Von dieser Entscheidung wird dann vieles abhängig sein. Bleibt zu hoffen das sie sich richtig Entscheiden.
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Oje…wahrscheinlich ist er schneller weg als seine“faulen“ Untergebenen.
Die Angestellten holen ja einiges rein.
KI ist bisher nur ein Gespenst.
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Was für eine Arroganz und Kaltschnäuzigkeit, die dieses Greenhorn nach kurzer Zeit verbreitet, obschon der Laie den Laden noch kaum kennt !!
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Erzählt uns ein Boomer
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Wie meinen Sie „Kaltschnäuzigkeit“ ? Hat er einen kalten Schnauz ?
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Es gibt geschulte Augen die mit wenigen Blicken festellen können wie der Hase läuft !!
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Schon wieder werden in grosser Zahl Leute entlassen. Diesmal bei Raiffeisen. Steuern wir eugentlich in eine Massenarbeitslosigkeit hinein? Wenn dass in diesem Stil weitergeht dann gute Nacht!
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@Totengräber Brenna
Zum Bestatter: Das war das letzte Mal, dass ich reingelegt wurde.
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Ich habe nur Revolut. Das reicht mir.
Raiffeisen kann weg.
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wer kein Raiffeisen – Kunde (war) ist, sollte geflissentlich die Klappe halten. Ich rede ja auch nicht über gewisse Grufties, die ab und an in Thailand die Sau rauslassen.
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@Revoluzzer Loomit Pattaya
Das tut mir sehr leid. Viel Glück.
Revolut gehört nicht einer einzigen Person, sondern wird von den Gründern sowie mehreren internationalen Investoren gehalten. Mehrheitseigentümer und CEO ist der Mitgründer Nikolay Storonsky.
Storonsky ist der Sohn von Nikolai Mironowitsch Storonski, einem leitenden Gazprom-Manager, der in der Ukraine geboren wurde. Eingebürgert in London.
Mubadala Investment Company: Der Staatsfonds aus Abu Dhabi ist an der Firma beteiligt. Risikokapitalgeber:
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“Fett und faul“ hat er im Interview nicht gesagt. Er hat gesagt, dass die Raiffeisen Schweiz zu komplex und zu ineffizient geworden ist. Das ist etwas anderes. Das deutet auf Doppelspurigkeiten hin, die in Wahrheit nur Beschäftigungsprogramme sind. Das verbessert nicht die Produktivität. Das hat jetzt CEO erkannt und ändert die Situation. Das ist seine Aufgabe.
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Und vor 5 Jahren dachten man noch, dass man 25% Aufwuchs bräuchte? Wessen Aufgabe war das?
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Endlich wird aufgeräumt.
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Als ehem MA in Zentrale war es früher schon schlimm mit der professionellen Führung .
Dachte das hätte sich markant verbessert auch in den ländlichen RBs.
Da muss was passieren
Viel. Erfolg
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1. wurde noch nicht bewiesen, dass es jetzt besser funktioniert und 2. wurde mit einem Consultant gearbeitet (offenbar BCG), welcher vermutlich nicht gratis gearbeitet hat..
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Die Verbandzentrale sollte aufgabenkonform, wie früher, zu meiner Zeit, nur Marketing-, Informatik- und Administrationsaufgaben, erfüllen. Aktivgeschäfte werden von den autonomen Raiffeisenbanken übernommen! Die Zentrale agiert in statutarischer Ergänzung zu den autonomen Raiffeisenbanken.
Mit diesem Organigramm, wird Doppelspurigkeit grösstenteils vermieden.
Es gilt jedoch auch zu begreifen, dass Raiffeisen systembedingt keiner Gewinnmaximierung ausgesetzt ist, demnach die Menschlichkeit neben der notwendigen Fachkompetenz, eine wichtiger Erfolgsgarant sein kann!
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Dieser Managgr scheint ein total cooler Typ zu sein.
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Wasserkopf mit 2300 MA in der Zentrale für 12000 MA in den Regionen welche die Arbeit erledigen?! Ich denke der Mann hat völlig recht mit dem was er sagt und macht.
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@Werner F.Sie sehen das völlig richtig.
Man kann von Brenna halten und Denken was man will. Aber er macht einen guten Job. Alle die sich auskennen Wissen das auch. Das dass einigen natürlich nicht passt ist auch völlig klar. Aber als CEO sind sie nicht da um neue Freunde zu finden. Sondern sie sind dem Arbeitgeber gegenüber verpflichtet ihre Arbeit nach bestem Wissen und Gewissen auszuführen. Schliesslich haben sie ja auch einen Vertrag unterschrieben.
Fazit:
Aus Betriebswirtschaftlichen Aspekten gesehen macht er alles richtig und hat die Zeichen der Zukunft erkannt und denkt Analystisch.
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Wow! Die Zahlen kannte ich nicht. Auf 6 Mitarbeiter in RBs kommt 1 Mitarbeiter in der Zentrale? Irre. Da hat Brenna ja noch eher moderat agiert. Kenne ein Unternehmen mit 3600 Mitarbeiter am Hauptsitz für 3000 Mitarbeiter im Aussendienst. Wer sich solche Ineffizienz leisten kann, dem kann es nicht schlecht gehen.
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Die MA in den Regionen erledigen nur den schönen Teil der Arbeit. Ohne die Basisarbeit und unzähligen Dienstleistungen der Zentrale wären die RB völlig handlungsunfähig. Das hat sich in den letzten Jahren stark akzentuiert.
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Sehr gut. Ist auch meine Strategie👍
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Gut gebrüllt Löwe.
Die Redimensionierung der besserwisserischen, aber nutzlosen Tochter in St. Güllen war seit Jahren fällig.
Das merkten die Mütter in der Fläche schon lange.
Geld wird dort tagtäglich und wertebasiert verdient.
Gottseidank ist bei vielen Banken, die keine Filialen sind, der Genossenschafts-Gedanke immer noch präsent.
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Er hat nicht ganz Unrecht.
Die Raiffeisen kommt mir vor wie die Migros mit ihren Genossenschaften.
Schwer und träge.
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🤼 🤼♂️ 🤼♂️🎱🥊🤿🏋️♀️🧗♂️
Dick wie die 130kg-CH Schwingers @KK Praemien hier, fett wie die Stopfgaense in F, deren Lebern&Import wir hier im 200 kpf-Nationalrat gebuehrend debattiert & verabschiedet haben (!!!) – hier, im Maerz26. Top Skandal & Security Awareness Priority!
Nachdem kuerzlich schon das local Insurance den CrackHot&Spott CH Platz verlassen hat, kommt nun das lokalSkandal, nationale Heimat&Safe Banking in den Abbruch Modus. D.h. Zukuentig könnte man die vielen RAV Members an der OLMA im Kreis laufen lassen, statt der Kuehe? JobFlop im Gallop mit oldPatrouille Suisse@Sky
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@Dick & Doof
Geht Dich doch gar nichts an, wie Schwergewichtig wir Schwingers uns fuer die Sponsoren machen! Die Zuschauer wollen DAS sehen !!!
Simpel & einfach: Sagmehl und UebergeWICHTIGES !!!
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🤪🤪🤪🤪🤪🤪🤪🐖
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Begleitet mit Ländlermusik
🤼♂️🤸🤼♂️🐷🐗🐗🐗🐗🐷🤼♂️🤸♂️🤼♂️
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Der Kanton St. Ballen, ist immer voll im Fussball Schieber-Fieber. Lasst sie am
besten einfach mit konkordant-Verstand: weiter wursteln. Mit lang Braten & Wūrste, kennen sie sich dort traditionell bedingt sehr gut aus. Kanronaler Free fall fuer St. Ballen@fallen (?)
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Die Arbeitgeber sind immer die Schlechten, und Faulheit unter den Angestellten gibt es nicht. Oder?
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@Joggeli
Das ist ein klassisches und hochemotionales Stereotyp, das vor allem im Internet und am Stammtisch gerne bedient wird. Die kurze Antwort lautet: Nein, die Realität ist weitaus komplexer, und in der Arbeitswelt gibt es auf beiden Seiten Licht und Schatten.
Ihre ironische Zuspitzung greift einen tiefen gesellschaftlichen Konflikt auf. Hinter diesem Schwarz-Weiß-Denken stecken oft vereinfachte Klischees, die der Realität nicht gerecht werden.
Es gibt ausbeuterische Chefs, die ihre Fürsorgepflicht verletzen, genauso wie unzuverlässige oder unmotivierte Mitarbeiter, die Teams belasten.
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Brenna? Hat der schon mal was auf die Reihe gebracht?
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… immerhin ist er CEO von RCH!
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St. Gallen? Reiff@Eisen?HSG & Praxis?
Dort studiert doch DIE geistige Élite der CH an der HSG? u.a. Logistik,Mobilitaet, Rechnen nach Zahlen, Risk Mgmt, Events&Tourismus, Wirtschaft & Strategien.
Hat die gesamte St-G. Regierung (???) dort bei der Planung des Ehrport St. Gallen Abflugshafen Festes den niemand die HSG gefragt? Selbst absolviert? Das ist doch JENSEITS!
Papier, Diplôme, Titels & die reale Praxis👉 in Real Life🫕🫕🍣⚽️⚽️🛩️
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Guter Mann. Wenn er bei der Raiffeisen fertig ist, muss er unbedingt nach Bern.
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Das wäre in der Tat eine gute Idee die ich auch so Unterschreiben würde. Nur hätte er keine Chance da Bern das niemals zulassen würde. Somit bleibt dies ein Traum.
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Ich kann die Kritik an einer teilweise komplexen und schwerfälligen Organisation nachvollziehen. Trotzdem greift sie zu kurz.
Raiffeisen ist eine Genossenschaft, und der Gruppe geht es wirtschaftlich sehr gut. Weshalb also Mitarbeitende entlassen? Ein Abbau liesse sich zumindest teilweise über Fluktuation, Pensionierungen und weniger Neubesetzungen auffangen.
Die Gruppenstruktur mit RCH und den selbstständigen Banken ist naturgemäss komplex. Zudem hatte das Personalwachstum strategische, regulatorische und technologische Gründe. Weniger Personal bedeutet nicht automatisch weniger Komplexität.
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Jetzt dürfen auch diese Herrschaften mal noch lernen zu arbeiten! Das sogenannte Personal in den Raiffeisenbanken hängt teilweise den ganzen Tag rum. Vor allem die Jungen.
Was tun die den ganzen Tag? Gegrüsst wird auch nicht mehr. Man ruht sich aus wie die Made im Speck! Wie die ganze Schweiz! Und wundert sich, wieso es nur noch bergab geht?! Recht hat er!
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junge go bashe, wie originell.. was für en unc.. eui generation het alles ah d wand gfahre
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Ein solcher und ein solches Durchgreifen würde etlichen trägen Organisationen gut tun.
Personen, die sich im Büro gemütlich einrichten, sind zudem meist giftig. Oft mobben sie andere raus, die ihrer Bequemlichkeit schaden könnten.
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@Guter Mann
Personen, die sich im Büro gemütlich einrichten.
Bank-Bosse im Home Office – geht das klar?
https://brudiland.li/bank-bosse-im-home-office-geht-das-klar/
Digitale Konkurrenz als Fitnessprogramm
Gabriel Brenna, der Big Boss von LLB, findet die digitale Konkurrenz sogar ziemlich fresh, weil sie die Banken auf Trab hält. Deswegen haben sie auch ihre eigene App „Willbe“ gedroppt. Easy peasy Bankgeschäfte mit einer vertrauenswürdigen Bank im Background? Check!
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Da kann man Gabriel Brenna in seiner Haltung und sein Vorhaben nur begrüssen! Tatsächlich gibt es noch viel Speck auf den Rippen das demnächst weg gehört. In der Abteilung „Infrastructure Platforms“ können z.B. die Teams Linux und AIX zusammengelegt werden. Man erspart sich effektiv einen AIX Gruppenleiter. Genauso gibt es dort eine Innovationseinheit von 5 MA (4 int + 1 ext), die auf 3 MA reduziert werden kann. Der ewige externe MA (s. IP, 17.07.2026) gehört weg. Ein Muster Konsolidierungsbeispiel sieht man z.B. am Datenbanken Team in der selben Abteilung!
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Der Mann muss nach Bern in den Budesrat, so einen braucht es um aufzuräumen.
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Das haben die Wähler bei Trump und Elon Musk auch geschrieben…
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@Besser Wisser
Der Führer war ein armes Schwein, denn er hatte keinen Führerschein.
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Ich warte auf jemand im Bundeshaus der das sagt
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@Besser Wisser
Warte bis zu Urne. Was steht auf der Urne?
In der Ruhe liegt die Kraft. Er wartetet sein ganzes Leben. Schade.
Bundeshaus heute geschlossen – alle beim Wandern in herrlicher Natur.
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„Er streicht fast 200 Jobs, obwohl seine Raiffeisen-Gruppe von Januar bis Ende Juni knapp 700 Millionen Profit erzielte.“ Genau so macht man das richtig!! Rechtzeitig und solange Geld da ist. Sollte das Management ein paar Jahre warten, bis noch mehr Personal an Bord und statt Gewinne Verluste zu berichten sind?
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die nur durch Verschuldung / Kredit entstehen und den Bankern jährlich wiederholend Zinsen eintragen.
🤑🤔
Wenn die Verschuldung nicht ständig ausgeweitet wird, ist deren Finanzsystem tot. Schulden, Schulden und nochmals Schulden!
Wo ist der angebliche Reichtum?
Der Reichtum besteht in der Realität aus Schuldenreichtum, letztlich nichts, null!
Die Vermögen sind tatsächlich Schulden, werden mit Schulden bewertet. Eine Art von Selbstbetrug.
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So jemanden sollte man bei der Bundesverwaltung haben. So wie damals DOGE von Musk.
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Du weisst schon was DOGE für ein Blödsinn war/ist
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selten hab ich so ein stuss gelegen, was für ein monosynaptiker
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Wenn ein McKinsey-Mann kommt, ist klar, dass es ein Gemetzel geben wird. Motorsägen und Brandbomben sind die Werkzeuge. Alles wird zu Kleinholz gemacht. Man führt sich auf wie der Elefant im Porzellanladen.
Brenna dürfte riesiger ein Bonus winken: Mindestens 5 Millionen. Schliesslich will er 100 Mio. einsparen.
Auf gewisse Weise ist es verständlich. Obwohl man eine Genossenschaftsbank ist, sind die Kondition identisch wie bei UBS & Co. Vom eigentlichen Ziel, für die Genossenschafter günstige Kredite und Hypotheken anzubieten, hat man sich längst weit entfernt. Das bleibt aber unverändert.
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Ich specke zurzeit ebenfalls ab. Bis heute ca. 1 Kg. Es gibt bei mir wie bei der Raiffeisenbank noch viel überflüssigen Speck, der sich allerdings sehr hartnäckig an meinem Bauch festklammert. Ich wünsche Herr Brenna gutes Gelingen. Leicht wird es – wie bei mir – sicherlich nicht. Trotzdem habe ich mich jetzt entschlossen, ein Privatkonto und eine Mitgliedschaft bei Raiffeisen zu beantragen.
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Dann empfiehlt sich öfters zwischen Altstätten und Hirschberg zu wandern (Höhenunterschied ca. 700m), anstatt nur auf dem Montlinger Bergli die Aussicht geniessen. 😉
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Wenn der traurige Schweizerdaueropimismus den sinkenden Luxusdampfer im sumpfentionierten Sumpf von Europa nicht sehen will ?
Brennt ist da vermutlich weniger blind oder will sich einfach austoben auf Kosten der Fetten und Übelflüssigen ?
Schweiz blöfft mit 0.9% Schwachsdumm bei 1.1% Infla ?
Derweil jedes Entwicklungsland in Asien boomt teilw. auch Afri kanns besser !
Mein Bauland 3ha in Asien boomt out
Meine 1111.- AHV=
A lle H ilflos V erloren 🙁
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Bitte Medikamentierung gemäss Verordnung des Artzes vornehmen.
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Hier die exakten Zahlen aus den offiziellen (separaten) Geschäftsberichten von Raiffeisen Schweiz Genossenschaft:
Jahr Vollzeitstellen Veränderung ggü. Vorjahr
2020 2’318 +51
2021 2’477 +159
2022 2’309 –168
2023 2’297 –12
2024 2’332 +35
2025 2’316 –16
Veränderung 2020 – 2025: – 2 Vollzeitstellen (-0.09%)
Veränderung 2021 – 2025: – 161 Vollzeitstellen (-6.5%)
Es ist unglaublich, dass der CEO Gabriel Brenna eine solche Falschaussage macht! Hier besteht noch Kostensenkungspotential!
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Der eine forstet auf. Der andere fällt wieder. Beide bekommen ihre zusätzlichen Vergünstigungen und ziehen weiter. Job erfüllt und gut kassiert. Wie‘s der Basis dabei geht?
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Wer hier noch Kunde ist, ist selber schuld….
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Die Raiffeisen Gruppe hat gemäss ihrer eigenen Darstellung in „über uns“ ein „simpel business model“,d.h. sie ist weder komplex noch ineffizient. Was macht sie genau? Sie ist ein grosser Player im Hypo-Geschäft, macht Fonds und Mandate im Anlagegeschäft, etwas Handel sowie Firmenkundengeschäft. Das ist überschaubar. Die Grossbanken haben riesige aufgeblähte Stäbe, die Raiffeisen Schweiz ist bereits sehr effizient aufgestellt. Das Personal ist seit 5 Jahren nicht gewachsen, das Business aber schon.
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Ich hoffe doch sehr, dass allen denen, die der ‚Der-CEO-hat-Recht‘-Fraktion angehören bald gekündig wird! Dies, weil ein gieriger CEO seinen Bonus ‚optimieren‘ will!
Aber vermutlich gehören diese Gesellen alle zu den ‚highly motivated‘, ‚business driven‘ und ‚fully engaged‘ Fraktion an. So genannte Leistungsträger…
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Ganz genau: ich bin Leistungsträger! Und habe Spass daran! Und werde deshalb nicht gekündigt. Die Niedriggeschwindigkeitstäter müssen halt schauen, wer sie noch gebrauchen kann.
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@ciao
träum weiter…..und immer schön brav zudecken.
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Holt Pierin zurück, er wird das Problem im Kings-Club lösen 🙂
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Der neue CEO von Raiffeisen macht alles richtig und agiert konsequent.
Denn in jedem Unternehmen sammelt sich über die Jahre immer Fett und Speck an, welcher zwingend abgebaut werden muss.
Von daher ist eine solche Ausmistaktion dringend notwendig.
Die Management Lehre sagt, dass jedes Unternehmen, jedes Jahr immer 5% an Kosten einsparen kann.
Ob dies über Personalabbau, Fluktuation, Verlagerungen, Abspaltungen, etc. geschieht, ist jedem Unternehmen selbst überlassen.
Ich hoffe, dass weitere Unternehmen diesem Beispiel von Raiffeisen folgen und ihre Doppelspurigkeiten konsequent ausmisten.
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Die Verbandzentrale sollte aufgabenkonform, wie früher, zu meiner Zeit, nur Marketing-, Informatik- und Administrationsaufgaben, erfüllen. Aktivgeschäfte werden von den autonomen Raiffeisenbanken übernommen! Die Zentrale agiert in statutarischer Ergänzung zu den autonomen Raiffeisenbanken.
Mit diesem Organigramm, wird Doppelspurigkeit grösstenteils vermieden.
Es gilt jedoch auch zu begreifen, dass Raiffeisen systembedingt keiner Gewinnmaximierung ausgesetzt ist, demnach die Menschlichkeit neben der notwendigen Fachkompetenz, eine wichtiger Erfolgsgarant sein kann!
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Genau, 2300 Jobs mit den Alten weg und 2300 neue Jobs mit billigen Bachelors aus D-Land und Polen neu geschaffen.
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So muss es sein
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Brenna ist der Dauerbrenna auf dem Schweizer Finanzplatz, fährt aber leider noch Verbrenna anstatt Elektro
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Mir tun die Entlassenen zwar leid, für die Dagebliebenen ists aber mindestens genau so schlimm. Die Guten werden, sofern ihre Stellen nicht sowieso „wegen Doppelspurigkeiten“ aka -> „die die eine Meinung haben“ gestrichen wurden, spätestens nach diesem Einschnitt schnell das Weite suchen. Der tiefe Schnitt ins eigene RCH Bein wird nicht lange auf sich warten lassen. Good Luck.
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Wurde er von Reto Gerber von Deloitte geschult?
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Raiffeisen-CH: „Raiffeisen ist die Bank mit der grössten Kundennähe in der Schweiz. 208 eigenständige Raiffeisenbanken sind an 748 Geschäftsstellen in der ganzen Schweiz vertreten.“
Zur Aussage im Artikel: „Dann holt Brenna aus: „Wir sind das Dienstleistungszentrum für alle 208 Genossenschaftsbanken – und wir sind zu komplex und schwerfällig geworden.““
Möglich, dass Herr Brenna erkannt haben könnte, wenn alle Topleute der 208 eigenständigen Raiffeisenbanken zu RAV-Fällen gemacht werden, dann hat die Zentrale die absolute Macht und der US-Markt könnte erobert werden.
Gunther Kropp, Basel
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ja klar dieser eitle Gockel das erste was er machte ist – eine Wand raushauen damit sein Bonzen-Chef-Buero noch viel groesser wird – auch hoert man geruechte uber eine Geliebte – aufpassen dass da nicht ein zweiter Vincenz herangezuechtet wird.
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Pierin 2.0
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Nun lese ich heute in einer Zeitung: Er hat bereits 80 Filialen besucht, stets nach folgendem Ablauf: „ist dann 1 Stunde dort, davon redet ER 55 Minuten und duldet keine Widerrede.“ Mein Beileid den vielen Raiffise-MA….
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So schüttelt Gabriel Brenna Raiffeisen durch – Mister Knallhart.
Trotz Spitzengewinn schwingt Gabriel Brenna bei Raiffeisen die Jobaxt. Nicht nur damit irritiert der frühere McKinsey-Berater. Auch der Ausbau seines Chefbüros und ein privates Immobilienengagement werfen Fragen auf.
Ganzer ARTIKEL: https://www.blick.ch/wirtschaft/so-schuettelt-gabriel-brenna-raiffeisen-durch-mister-knallhart-id22237064.html
Vor 30 Jahren hiess es noch: Ihr seid gut, Ihr seid guuut, aber Ihr müsst noch besser werden.
Das war vielleicht eine feinere und galantere Ausdrucksweise. In der Sache aber das gleiche wie heute. Also, wo ist ein Problem? Alles gut gemacht.