Banker lieben Wollerau. Die Porsche-Dichte ist rekordverdächtig.
Umgekehrt der Charme. Nebel, Verkehr, 0815-Architektur.
Den Wollerauern soll’s recht sein: Hauptsache No Tax. Alle happy.

Jetzt nicht mehr. Ein Vorhaben der Gemeinde-Chefs sorgt für böses Blut. Das geplante Alterszentrum „Turm-Matt“ entzweit die sonst braven Bürger.
Heute Abend kommt’s zum Showdown. Erwartet werden bis zu 500 Leute. Gigantisch für das Dörfli zwischen Zürich- und Obersee, auf günstigem Schwyzer Boden.
Die Fetzen werden fliegen. Hier die Frau von Alt-Swiss-Life-CEO Bruno Pfister, die in der Wollerauer Exekutive das Zepter schwingt.

Pascale Baumgartner heisst sie, die Freisinnige gehört mit einem weiteren Mandat – jenem in der Stiftung Turm-Matt – zu den zentralen Promotoren des neuen Alterszentrums.
Dessen Kosten steigen und steigen – von unter 30 auf über 60 Millionen – im Schnitt der neunjährigen Planungszeit jährlich fast 4 Millionen mehr als versprochen.
Baumgartner und ihr bekannter Mann wollen das Turm-Matt-Vorhaben durchpeitschen. Koste es, was es wolle.
Nicht gerechnet haben sie mit André Plass. Das ist der Unispital-Whistleblower, der in diesem Medium publiziert.
Plass ist Wollerau-Präsident der SVP – und Anführer der Gegnerschaft. Er hat die „Vision 2035“ aus dem Boden gestampft. Zwei Fliegen auf einen Schlag:
Ein neues Alterszentrum auf der grünen Wiese – das Land hat ein altersmüder Bauer der Gemeinde zugesichert.
Und mehr Platz, um dem lästigen Durchgangsverkehr durch Wollerau den Garaus zu machen; mit dem Turm-Matt mitten im Dorf wäre das schwierig, sagt Plass, der neuerdings auch im Schwyzer Kantonsrat sitzt.

Kritiker des Plass-Plans bringen den Landpreis ins Spiel. Die Gemeinde müsste für Agrarland bis 23 Millionen auf den Tisch blättern – „der Bauer würde auf einen Schlag zum UHNWI“, sagt ein Gesprächspartner.
Aufwertungsgewinn durch Nichtstun – finanziert vom Wollerauer Steuerzahler.
Beide Geschäfte – Alterszentrum und Entlastungsstrasse – stehen heute ab 19.30 Uhr in der grossen Mehrzweckhalle zur Debatte. Die Fragezeichen zum Alterszentrum sind fett.
Ihr liege keine „externe und unabhängige Analyse“ vor, welche „die verschiedenen Lösungsansätze nach einheitlichen Kriterien“ gegenüberstelle, so die Rechnungsprüfungs-Kommission.
Eine solche „neutrale Beurteilungsgrundlage“ wäre aber eine „unabdingbare Voraussetzung für die Beurteilung“ des neuen Alterszentrums.


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Die Alten könnte man nach Thailand auslagern. Das wäre viel günstiger und sie hätten jede Tag Sonnenschein.
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Da bin ich aber gar nicht damit einverstanden!
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Ich auch nicht!
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Die AHV noch an die Lebensbedingungen anpassen und schon profitiert der Staat doppelt.
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Yep Alte raus – Junge rein.
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Und der Loomit hätte endlich wieder einen Job, als Nachtwächter oder so.
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Immer noch Sommerloch bei IP? Was interessiert ein Seniorenheim in der Pampa? Bitte gehaltvollere Artikel!
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Du bist auch inhaltslos, die Region bestimmt das Zentrum und umgekehrt. Gerade solche Geschichten sind interessant.
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10 Jahre abwarten. Und dann schauen ob das Problem noch besteht. Man sollte immer Langfristig denken.
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Aktuell werden überall in der Schweiz Luxus Alters- und Pflegeheime gebaut. Die neuen Alterszentren werden nach Hotelstandarts gebaut.
Für zukünftige Generationen werden diese Betriebe unfinanzierbar, Betriebskosten, Unterhaltskosten und extrem hohe Personalkosten.
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… und extrem hohe Gewinne (1000%+) für die Investoren.
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Meine Tante ist in einem „Gesundheitszentrum für das Alter“ im Besitz der Sozi-Stadt Zürich, und zahlt über 7’000fr. für ihre zwei uralten Zimmerchen, ohne Pflege. Hotellerietaxe nennt sich das. Wie teuer wohl der Aufenthalt in Wollerau wäre?
Da gehe ich mit Loomit einig.
Aber im Ernst. Es würde uns massiv weniger kosten, wenn die Schweiz auch Altersheime in Thailand, auf den Philipinen etc. betreiben würde. Die Leute hätten dazu noch eine bessere Lebensqualität. Das muss nicht permanent sein, auch saisonal möglich.
Es gibt dort bessere Pflege, mehr Aerzte, mehr Zeit für Patienten, ein gesünderes Klima und mindestens 50% Kostenersparnis. Auch der Bau eines Heims kostet dann nur 1/3 oder man arbeitet gleich mit den dort bereits existierenden zusammen. OK, das ist futuristisch und passt den Bünzlis nicht.
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Es gibt immer mehr Alte die bezahlen für eine Auslagerung nach Thailand.
Die Auslastung hat nur Vorteile. Für alle.
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Ich dachte immer ihr seid die Gleichen, vom Stil , Niveau und Aussagen war es schon immer so , ohne das ihr es gemerkt habt, auch als Schweizer in Asien passt es
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Es soll gar nicht günstig sein, es soll möglichst viel Geld in der Schweiz an „Freunde“ umverteilt werden.
Das ganze Gesundheitswesen basiert auf diesem Prinzip. Wenn die Kosten steigen und das Geld in der Schweiz bleibt, profitieren viel mehr davon. Die Krankenkasse verdient auch mehr, wenn die Kosten steigen, da die Verwaltungsgebühr prozentual ist.
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Selber Bünzli…
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Habe mal eine Reportage aus Rumänien gesehen, von einem ehem.Sportleistungszentrum!
Da vegetieren europ.Männer alleine auf sich gestellt, kränklich, dement und verarmt, von ihren ach so tollen ausl.Ehefrauen/ Freundinnen entsorgt!
Das Ende eines Suggardaddys, oder wenn das Geld alle ist und die eigentliche verhöhnte Familie sich auch abgewendet hat..
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Gefängnisse auch out-sourcen.
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FDP Klassiker! Bevölkerung Inder Komfortzone behalten und einen Irrsinn nach dem nächsten abliefern. Nach Swissair und Credit Suisse nun auch in den Gemeinden. Erinnert sehr an das Spital Wetzikon Disaster mit der 90 Millionen Bauruine oderan 500 Millionen Fehlspekulation beim Kispi.
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In der Schweiz hat es nur Milliarden für das unnütze VBS, für den idiotischen Grimseltunnel oder für die Staatsbauern. Sicher nicht für die Alten, die Generation, welche noch gearbeitet hat.
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Vergessen Sie bitte nicht die Mia für die Erdgaskraftwerke, die man investiert, nachdem man 200 Mio (20 Mio pro Einwohner) an den Klimaschutzfonds absagte. So „locker“ ist das Geld nicht zur Verfügung, aber wenigstens weiss Oelberg Roeschti ziemlich genau, wie er das Geld in klimaschädliche und unnütze Dinge verpulvert.
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8 Jahre Planung fuer eine Altersresidenz in einem Schwyzer Dorf zeigt ja primaer warum die Kosten aus dem Ruder laufen.
Das dauert alles viel zu lang.
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Suche neue Unterkunft!
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Zudem scheint alles sehr intransparent, absolut richtig: Neustart auf Freifläche. Und alles bisherige in den vergangenen Jahren sauber aufarbeiten, eventuell ist das für einige unangenehm
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8 Jahre Planung ein totaler Anachronismus.
Bestimmt gibt es noch diese fantasielose 0815- Retortenarchitektur dazu. Konfektionierte Architektur ohne jeglichen Wiedererkennungswert, weil jährlich 4 Millionen CHF Mehrkosten keine einladende, lebensfreundliche Architektur mehr zulässt.
Armseliges Trauerspiel.
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Momentan sind es die Steuern, weshalb sie alle in Wollerau siedeln!
Glaubt einer wirklich, auf‘s Alter hin bleiben sie in diesem Nebelloch???
In so einer unsinnig teuren Altersresidenz???
Na ja, die Hoffnung stirbt zuletzt!
Werde auch sicher Wollerau bei Zeiten verlassen, nach dem Motto: mit 66 Jahren, Leben schon erfahren; nur noch Sonne geniessen, und ewig schön bleiben! What else.
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@Papa von Loomit
Im Tunnel under Wollerau sy no zig Schlafnotstelle gratis z‘ha!! Chasch di melde, Honorar erwünscht! Thx and rgds!
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Ist die Schwyzer Diamantenküste.
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Im Kt.SZ sollen angeblich die meisten Millionäre wohnen!?
Darum wird wohl auch so viel flaniert von Frauen, aus gewissen Ländern, am Hafen von Lachen…?!
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@Stefan Meier: So nen Stuss kann kein Lachner/Altendörfler geschrieben haben…
… die seinerzeit massgeblich mit Geldern von Andy Rihs erneuerten Hafenanlagen von Lachen haben mit diesem Beitrag gar nichts zu tun
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Wie werden alle älter, sagt mein Göttergatte. Doch den Lebensabend in einem Tertianum an der Pfnüselküste zu verbringen ist das letzte das wir uns vorstellen könnten. Aber nicht alle sind so privilegiert wie wir. Zum Glück leben wir in einer Demokratie und das Volk wird den richtigen Entscheid treffen und nicht IP, der Blick oder ein paar Thailandfans.
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Wohl eher auch vom Amt abhängig wie die Mehrheit der Schreiblinge hier, aber netter Versuch..
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@ Papa Loomit: Wenn ich Schreiblinge statt Schreiberlinge schreiben würde, wäre ich vermutlich tatsächlich von einem Amt abhängig. Ihr hohes Alter entschuldigt diesen „faux pas“ jedoch.
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Liebe Vreni, wer im Glashaus sitzt… Ob „Schreibling“ oder „Schreiberling“ – das Amt zahlt so oder so nicht fürs Korrekturlesen. Aber schön, dass Sie trotz Goldküsten-Stress die Zeit finden, mein Lektorat zu übernehmen.
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Vreni es ist nicht die Pfnüselküste, wenn schon Diamantküste. Wenn Hombi, Stäfa, Männedorf und Uetikon bereits im Schatten liegen, herrscht in Wollerau, Freienbach und Feusisberg noch eitel Sonnenschein.
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Ich meinte, seit die Immobilirnpreise Preise am linken Zürichseeufer teurer gewordem sind, rede man von der Platinküste und bemitleide die armen Goldküstler…
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Wie immer und immer öfter:
Die erfolgreiche SVP gegen die schlingernde FDP.
Wie Exempel zeigt: Sturheit, Kopflos und Spiessig! Versenkt morgen diesen Altenheim-Skandal!
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Schön wenn eine Gemeinde soviel Geld hat um eine Alterszentrum zu bauen. Andere Gemeinde haben kein Geld für einen Kindergarten von 400000 Fr.
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Ja der Bruno. Wo Pfister draufsteht ist Pfister drin. CS Rothschild Swiss Life etc
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Ja, Lukas, es ist traurig. Die Porsche-Dichte im Kreis 5 ist weit von derjenigen in Wollerau entfernt. Auch wenn Du seit Jahren von einem Porsche träumst – in Züri kannst Du den echt nicht gebrauchen. Der fährt im Leerlauf schon schneller als 30. Und mit den aktuellen Scampi-Preisen, kannst Du Dir den Most gar nicht mehr leisten.
Es gibt aber ein Lastenvelo mit dem Schriftzug ‚Porsche‘ drauf!
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Bitte nicht noch anheizen. In einer Stadt kann man durchaus von der Wohnung zum nächsten Migros laufen. Niemand muss dort mit einem gepanzerten SUV Schulkinder über den Haufen fahren.
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Seit wann passen 5 Söhne in einen Porsche? Ein Auto für Singles, Angeber oder Ledige – nicht für einen mit Leistungsausweis.
Dass es die DEO-Entlastungsstrasse braucht ist unbestritten, es wäre eine massive Entlastung für das Dorf und würde ein interessanteres Dorfleben ermöglichen.
Beim Alterszentrum braucht es ein Neuanfang. Das Projekt muss man neu denken.
Der Neubau auf grüner Wiese gefällt mir nicht. Das ist ein billiger Versuch, einen Bauern zum Multimillionär zu machen. Wenn die Gemeinde Agrarland (es ist heute kein Bauland!) kauft, dann darf sie dafür maximal 50 Franken pro Quadratmeter zahlen. Nicht diese Unsummen, die herumgeboten werden. Der Mehrwert erfolgt durch die Einzonung und steht damit der Gemeinde zu, nicht dem Bauern.
Diesen Raubzug werde ich ganz klar ablehnen, das kommt gar nicht in Frage, Herr Plass!
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Es werden überall im Land Bauern zu Millionären gemacht, mit dem Steuergeld der Bevölkerung?!
Aber niemand fragt, warum sowas überhaupt möglich wird und wie hiesige Bauern zu ihren Ländereien kamen und jetzt zu Millionen trotz Subventionen?
Das Gleiche mit Knechten, Mägden und Verdingkinder bei Bauern, die nicht nur ausgebeutet wurden?!
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@Regus Patoff: Neidisch oder ahnungslos oder beides??
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Die FDP bringt schon seit 30 (?) Jahren nichts mehr auf die Reihe!
Eine Schande, dass die sich „Wirtschaftspartei“ nennen.
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Ja, welche Generation ist denn seit ca. 30 Jahren an der Macht ?
A) Babyboomer
B) Babyboomer
C) Babyboomer
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Wn der Pfnüsel- und Nebelküste ist es eben auch nicht anders als in der rot-grünen Tyrannei der Stadt. Der Immobilienfilz greift in Taschen des Gemeinwesens nachdem auf dem Markt nicht mehr rauszuholen ist.
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Als Innerschwyzer Oberällmiger frage ich mich immer, wer will schon in Wollerau wohnen? Seelenlos dort.
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Darum braucht es eben genau die Dorfentlastung Ost (DEO), die den Verkehr aus dem Dorf bringt und den Dorfkern entlastet. Dann wäre es vielleicht nicht mehr so „Seelenlos“
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Auch wir sind Innerschwyzer Oberällmiger. Es trifft zu, dass die drei seelenlosen, degerativen und grottenhässlichen Neureichen-Kommunen Freienbach (mit der Fraktion Pfäffikon), Wollerau und Feusisberg des Beziks Höfe mit ihren Geldsäcken uns „arme“ Innerschwyzer nähren und speisen, aber seelenlos sind die Ausserschwyzer Gemeinden in der Zürchseeregion fast allesamt!
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Ich wohne sehr gerne hier. Und beileibe nicht nur wegen der Steuern. Wenn man sich einbringt, kann man an einem regen Dorfleben teilhaben.
Wer Wollerau kennt, weiss, dass es alles andere als seelenlos ist. Aber ist gut, dass das die allgemeine Meinung von Wollerau ist, so kommen vielleicht nicht noch mehr Steuerflüchtlinge.
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Aber die Millionen im kantonalen Finanzausgleich kassieren, ohne den hätten die Oberälliger nicht mal Strom und würden heute noch im Hölloch leben
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Seelenlos? Ja das passt, zumal die Reichen die dort hinziehen, und die Einheimischen vertreiben welche noch für das Dorfleben was gemacht haben. Die können sich die Mieten nicht mehr leisten und ziehen weg. Dadurch geht das Dorfleben kaputt, Vereine müssen aufgeben weil die Mitglieder fehlen. So wird es überall aussehen wo nur gewohnt, aber nicht gelebt wird.
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Das Land hat ein Bauer ohne Nachwuchs der Gemeinde zugesichert?
Sowas gabs mal in Zug für ein Stück Land für Autobahn Ein- oder Ausfahrt, von Bauersleuten ohne Kinder vor vielen Jahren.
10 Mio.fürs Land 2 Mio.für neuen Stall!
„Zugesichert“ heisst mit Millionen mit Steuergeld bezahlt,tönt aber besser für die Dummen oder?
Fragt man sich nie wie hiesige Bauern überhaupt zu ihren Landflächen damals kamen?
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Es ist ein Versuch, den Steuerzahler abzuzocken. Das Land ist maximal 500’000 Fr. Wert. Wie kommt Plass auf bis zu 22,5 Millionen Franken?
Das ist einfach nur absurd!
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ein weiterer grössenwahnsinninger Bau a la KISPI, Kunsthaus od. F-35. Mit dem Volksvermögen ist treuhänderisch umzugehen – es scheint als ob dies all zu oft vergessen geht – persönliche Haftung muss her.
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„Den Wollerauern soll’s recht sein: Hauptsache No Tax. Alle happy.“ – Ich mag mich an ein Interview, vor Jahren, mit einem „alt-Industriellen“ der Stadt Zürich erinnert. Da wurde er gefragt, wieso er denn in der Stadt Zürich wohnen würde. Im Kanton Schwyz sei die Steuerbelastung doch viel tiefer. Da antwortete der alte Mann:“Wissen Sie, ich kann mir leisten dort zu wohnen, wo es mir auch gefällt“ – das hat Stil!
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Am schlechten Geschmack nicht zu übertreffen .
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Woll er au seinen Senf dazu geben?
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Ein Wollerauer: 60 Mio was ist das? Mit solch kleinen Beträgen spielen meine Kinder.
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Da sind wir doch mal gespannt was im ach so schönen Dorf heute Abend passiert.
Grossaufmarsch? Das glaube ich erst wenn ich es heute Abend sehe.
Die Bonijäger werden sich kaum aus ihren Luxusschachteln herausbewegen, schon gar nicht wenn die Parkplätze um den Veranstaltungsort limitiert sind.
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Heute Abend wird es lustig werden. Freuen uns schon jetzt! Zuerst das Luxus Schulhaus, dann Luxus Altersheim und dann Luxus Umfahrung. Zu letzterem, kurz: einfach Zufährt Bahnhofstrasse/Roosstrasse wieder öffnen. Seit dort – aus was für genialen Gründen auch immer – nur noch Einbahn ist hats Stau. Aber lieber Umfahrung bauen!
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Dass es der Weisse Weste an einem solchen Ort durchaus gefallen könnte.
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Aufgrund des ewigen Gezankes um unwichtige Kleinstbeträge, und weil da so viele unzivilisierte Arme wohnen, leben die van Dünkels woanders.
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Jaja „Herr“ van Dünkel! Einbildung ist auch Bildung!
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Sid Dir öpper oder nämed Dir Lohn?
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Braucht es immer wieder Schlagwörter wie ‚Kaff‘ um in den Medien erfolgreich zu sein?
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Dieser Hässig. Selbst sein Name macht mich wütend. LOL
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Aha. Einen Bauern vergolden? 1250 Fr. / m2 für unerschlossenes Agrarland? Ich glaube, es hakt!
Für Obstbau zahlt man in der Schweiz maximal 40 Fr. / m2. Bei Wiese ist man bei maximal 10 Fr. / m2.
So nicht!!!
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Das Land mit Seesicht ist auf dem „normalen“ Markt wäre doppelt so viel.
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In Wollerau ist das günstig, Bauland und Landwirtschaftsland können Sie nicht so vergleichen. Bitte informieren Sie sich bevor sie so etwas veröffentlichen. Da spricht wohl der Neid aus Ihnen.
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@Roland
Nein, das ist falsch. Das ist Agrarland. Handelt für bestenfalls 20 Fr. pro m2. Verpachtung ist auch geregelt. Da steht man bei 1500 Fr. im Jahr pro HEKTARE!
Das Land ist praktisch nichts wert. Erst die Aufzonung macht es wertvoll. Und dieser Mehrwert soll zu 100% der Gemeinde zugute kommen, nicht dem Bauern, der dafür absolut nichts gemacht hat.
Herr Roland Bürki, das ist kein Bauland. Ich habe eben nochmals im Zonenplan nachgeschaut. Es ist „Reservezone“.
Somit kann da gar nichts gebaut werden.
Die Angaben für Agrarland sind korrekt.
Es gibt keinen einzigen Grund, da auch nur über Preise von über 1’000 CHF pro Quadratmeter zu sprechen.
Ein fairer Preis wäre aus meiner Sicht etwa 100 CHF pro Quadratmeter. Das wäre für Mächler immer noch ein sehr guter Deal.
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Um was geht es eigentlich, um Neid oder um die Sache, Regus Patoff , sie haben offensichtlich keine Ahnung oder sind eben neidisch. Ich denke man kann mit dem Landwirt sprechen. Nichtsdestotrotz geht das Land zur Gemeinde und ist in 10 Jahren unbezahlbar, gleichzeitig könnte ein modernes Alterszentrum gebaut werden und eine Entlastungsstrasse entstehen.
@Wollerau Top: Warum genau soll man 20 Mio. Steuergeld für etwas zahlen, das einen niedrigen bis mittleren 6-stelligen Betrag Wert ist? Können Sie mir das bitte mal in ein paar einfachen Worten darlegen?
Wer hat eine „Absichtserklärung“ zu einem Mondpreis ausgestellt, offenbar ohne jede Ahnung von dem Marktwert von ein paar Fruchtbäumen und einer Wiese?
Kann ich auch einen alten VW-Bus mit Taxwert 6’000 Franken für eine Million an die Gemeinde verkaufen? Ist der identische Vorgang.
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Es geht um den zukünftigen Realwert. Im übrigen wenn man schon das Beispiel weiterführt: ein alter VW Bus ist vom Tax Wert unter 10 000, wird aber aufgrund Seltenheit und kaum zu bekommen, teilweise mit 100 000.- gehandelt. Ein Grundstück – Reservezone ohne Umzonung ist tendenziell günstiger- mit einmaligen Seeblick, kann aktuell nur für öffentliche Bauten verwendet werden, in 10-15 Jahren ist das Grundstück nicht nur möglicherweise sondern sicher ein Vermögen wert sein, mehr als der jetzige überhöht erscheinende Kaufpreis, das wird schon jetzt eingerechnet. Eine einmalige Chance für Wollerau
@Wollerau Top: Nein, so funktioniert das nicht. Die Gemeinde ist die einzige Partei, die das Grundstück wertvoll machen kann und zu nicht-agrarischen Zwecken nutzen kann. Man kann auch alternativ an einem anderen Ort einen Acker kaufen und dann einzonen.
Somit hat der heutige Eigentümer keinerlei Verhandlungsmacht. Warum soll man unter solchen Bedingungen einen derartig absurden Preis bieten?
Ich sehe realistisch vielleicht 50 CHF pro m2. Das wäre gut 2-3x den Marktpreis.
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Alleinig der Landkauf ist eine grosse Chance für Wollerau. Jetzt sind einige dagegen aufgrund von Neid gegenüber dem Landwirt, der verkauft, peinlich
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Das Land ist nicht eingezont. Somit ist es bestenfalls 20-30 Fr. pro m2 Wert.
Wir können ihm meinetwegen 50% mehr zahlen. Das wären dann etwa 500’000 Fr.
Sonst kann er es halt nach seiner Pensionierung für 1500 Fr. pro Hektare verpachten.
20 Millionen für Agrarland? Hat es denn gewissen Leuten ins Hirn geschissen?
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Bau auf Freifläche ist deutlich günstiger und schneller als Etappenbauweise in beengten Verhältnissen. Das Alterszentrum am neuen Standort kommt wahrscheinlich günstiger inklusive Land im Vergleich zum alten Standort. Und das Land auf bisherigen Standort kann verkauft werden.
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Mag sein. Aber nicht zu diesem Fantasiepreis. Das ist Agrarland. Somit darf die Gemeinde auch nur Agrarland-Preise bezahlen.
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UHNWI ist man erst ab 30 Millionen USD also ab 26 Millionen USD , wenn wir schon dabei sind, hier geht es maximal um 23 Millionen CHF , im übrigen scheint hier mehr der Neid eine Rolle zu spielen
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von unter 30 auf über 60 Millionen in 9 Planungsjahren.
Einfach nochmal 9 Jahre planen, dann is es vom Tisch.
Wieviel Oldies passen hinein.
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Genau. Noch weitere viele Jahre debattieren. Das gibt weiterhin einen schönen Batzen an Sitzungsgeldern.
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Das Geheimnis versteckt sich im kleinen Absatz zur neuen Fläche im Hergisroos.
Die ganze Fläche dort ist maximal und sehr grosszügig gerechnet 500’000 Fr. Wert. Es ist weder erschlossen noch eingezont.
Warum sollten wir schon wieder einen Bauern vergolden, der absolut nichts dafür gemacht hat?
Er kann es ja nach seiner Pensionierung für 1’500 Fr. pro Jahr verpachten, wenn ihm ein angemessener Preis nicht passt.
Warum soll eine Gemeinde 20 Mio. für etwas zahlen, dass keine 500’000 Wert ist?
Kann mir das jemand bitte erklären?
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Sid Dir öpper oder nämed Dir Lohn?
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Dieser Vorspann zeigt, was LH textlich drauf hat.
Gerne mehr davon.
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Da geht’s um was anderes. Die möchtegern dynamischen porsche Fahrer wollen keine geballte versinnbildlichung ihrer Zukunft sprich keine Omis und Opas vor Augen haben. Hatten wir auch in hamburg-slumburg. Im pseudofeinen Stadtteil wellingsbüttel wollten die asis dort ein Altenheim aus den gleichen Gründen verhindern. Hat zum Glück nicht geklappt.
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Ach. Das bisschen teurer. Sollte bei solch solventen Steuerzahlern doch gut zu stemmen sein. Wo ein Wille ist.
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17,5 – 22,5 Mio. für 1,5 Hektaren Wiesenland ausserhalb der Bauzone?
Man fühlt sich wie in den schlimmen 1980ern, wo sich politisch gut vernetzte Bauern hemmungslos an Bauland-Deals bereichert haben.
Es ist auch für die echten Bauern ein Ärgernis. Es treibt nur die Landpreis hoch, wenn man solche Phantasiepreise zahlt.
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Wir hatten so einen in der Familie. Hat viele Millionen mit Bauland abkassiert, weil er einen Freund im Gemeinderat hatte (der hat dann darauf gebaut).
Hat dann alles in Anlageschwindeln verloren.
Dass es solche Dinge heute noch gibt, war mir nicht bekannt.
Besonders dreist ist es, so was über die Gemeinde abziehen zu wollen.
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Warum „echte“ Bauern? Ein Problem mit dem dortigen Landwirt??
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Meine Tante ist in einem „Gesundheitszentrum für das Alter“ im Besitz der Sozi-Stadt Zürich, und zahlt über 7’000fr. für ihre zwei uralten Zimmerchen, ohne Pflege. Hotellerietaxe nennt sich das. Wie teuer wohl der Aufenthalt in Wollerau wäre?
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Mit Panorama-Zuschlag wird es exklusiv. Mitten in der Stadt mit Blick über die Strasse zum nächsten Sozialbau nicht vergleichbar.
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Ihr neidischen, in die Stadt geflüchteter Nachkommmen gescheiteter Kleinbauern, jetzt gönnt dem Ex-Kollegen doch auch mal sein Glück.
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T.M. wird sich freuen.
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Ein riesiger Euromillions-Gewinn. Da dürfte der Champagner in Strömen fliessen. JA zur DEO. NEIN zur Hergisroos-Abzocke!
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Turm Matt oder Schach Matt mit nebulösen Petarden.
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60 Mio für Milliardäre sind Portokasse.
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Was noch nicht ist kann morgen oder übermorgen werden. Wiesland heute – Bauland morgen. Zwischenzeitlich subventioniert für unabhängig regionale Selvstversorgung.
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Das wird heute Abend interessant werden. Klar ist für mich aber, dass der Land-Deal Hergisroos niemals so durchgehen darf. Das ist kein Bauland. Der Preis ist völlig überteuert, etwa um das Hundertfache!
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Die Bauern haben uns genug abgezockt. Überall Zölle, Grenzschutz und Subventionen. Und wenn man ein Freihandelsabkommen will, dann machen die unsäglichen Bauern auch gleich wieder die Hand auf und wollen noch mehr abkassieren.
Und jetzt auch noch 17,5-22,5 Mio. abkassieren für eine fu..ing Wiese?! Nicht mit mir: Sobald das an die Urne kommt, lehne ich das ab.
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Die Turm-Matt ist vielleicht bald Schach-Matt.
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Als alter Wollerauer stellen sich folgende Fragen: Wieso wurde 7 sieben Jahre geplant – ohne Resultat? Wer verdiente namentlich wieviel an dieser Planung? Wer würde an der Umsetzung – des alten unfertig bis anhin geplanten Projekts wieviel verdienen – namentlich? Es ist beängstigend wie eine FDP Obrigkeit im Gemeinderat an oberster Stelle fungiert und dito im EW Höfe das sagen hat. Putinesk.
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Bei diesem Fall gibt es zu viele Ungereimtheiten. Die lange Planung, die Weigerung des Gemeinderats, die Strasse zu planen (obwohl so beschlossen). Und jetzt diese dubiose Geschichte mit dem Landkauf.
Hier muss man neu anfangen. Mit ganz neuen Leuten.
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Die haben doch alles gemacht,um Firmen anzulocken, und nachher dann lauthals über den „Dichtestress“ gejammert.
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Der Neid spricht aus dem Artikel und den meisten Kommentaren. Das ewige Banken-Bashing von Herrn Hässig zeigt nur, dass dieser seine Lehre bei der Nationalbank gemacht hat, die eigentlich gar keine Bank ist. Dass in Wollerau die Porsche-Dichte gross ist, beweist die Cleverness der Bänkler. Sie geben ihr Geld lieber dem Autohändler als dem Abzocker-Staat mit seinen regulierungswütigen Angestellten.
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Ist ja egal wenn man kein Geld hat zahlt doch die Gemeinde. Bei solchen Luxusbauten wird das sehr ins Geld gehen.