Die höchsten Raiffeisen-Bosse lieben das Business mit dem Betongold.
Nachdem Gabriel Brenna als frischer CEO, der 180 Jobs streicht, mit einer privaten Immo-Firma zu reden gab, taucht jetzt ein zweiter Topshot auf.
Auch der betreibt nebenbei eine persönliche Firma fürs Geschäft mit den lukrativen Häusern.
Es handelt sich um den Leiter der Raiffeisen Lausanne, eine der grossen Raiffeisenbanken im genossenschaftlichen Verbund.
Der Spitzenbanker agiert als Präsident der Gerama AG mit Sitz in Fribourg. Seit 2024 agiert dort der Manager als oberster Lenker.
Ob er auch Aktien hält, geht aus dem Handelsregister nicht hervor.
Die Raiffeisen macht ihr Geld mit Häuser-Finanzierungen. Der Chef des Lausanner Ablegers hat damit einen Interessenkonflikt.
Für seine private Gerama muss er günstige Zinsen suchen, in der Rolle als Raiffeisen-Manager will er hohe.
Die Kredite müssen sicher sein, die Objekte sicher. Umgekehrt will die Gerama hohe Belehnungen.
„Die Raiffeisen Gruppe verfügt über Regelungen zum Umgang mit Interessenkonflikten“, sagt ein Sprecher.
„Zu Nebenbeschäftigungen von bestehenden oder ehemaligen Mitarbeitenden äussert sich Raiffeisen Schweiz grundsätzlich nicht.2
„Zudem möchten wir Sie darauf hinweisen, dass sowohl in Artikeln als auch in Kommentaren Ihres Mediums stets die Persönlichkeitsrechte von Mitarbeitenden und Organpersonen der Raiffeisen Gruppe zu wahren sind.“
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Raiffeisen-Chef scheinen alles nicht ausgelastet zu sein.
Dann machen die Leute während der Arbeitszeit ihre privaten Ge-
schäfte. Es fehlt an Führung in dem Verein.
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Er sitzt an beiden Seiten vom Tisch. Pierin Vincenz 2.0🤣👍
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Raiffeisen Thalwil lässt grüssen!
……und wieder ein weiteres, neues Spiel…… Nichts gelernt und nicht begriffen aus der Akte Pierin Vincenz!
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Im Anzug flüstern die Genossen,
betreffs Beton sind wir aufgeschlossen.
Bei uns gilt „Wir machen den Weg frei“,
Privates deshalb auch gut für Bank sei.
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Gelernt ist gelernt – und abgeschaut von Pierin Vincenz und Franz Marty!
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Sorry! Sollte heissen: „…abgeschaut bei PV und FM“.
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Die Vincenz-DNA scheint sich bei der Raiffeisen auszubreiten!
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Lösung ist doch relativ einfach – Raiffeisen meiden. Einmal mehr eine Bank deren Management die Funktion und Verantwortung gegenüber Kunden und Mitarbeitern nicht versteht. Es gibt genügend gute und ethische Lösungen.