Mit 7’900 Franken zählt die 3716 Portugieser zu den IWC-Einsteigermodellen. Ein „Concierge-Einkaufsservice“ stehe den Kunden zur Verfügung, schreiben die Uhrmacher.
Dieser könne „alle Fragen zu verschiedenen Modellen“ beantworten.
Hoffentlich auch diese: „Werden aus Rahmenverträgen und Kostengründen die Herstellung der Oberflächen extern verlagert?“
Ein Insider schreibt: IWC lässt das beim jurassischen Polinox machen, einem Unternehmen, das eng verbandelt ist mit Richemont. IWC gehört dem Luxuskonzern Richemont.
Die Medienstelle wollte die Frage nicht beantworten.
Sollte die Quelle Recht haben, stellt sich die Frage, was eigentlich in Schaffhausen überhaupt noch produziert wird.

Bereits bekannt ist, dass das häufig verwendete Kaliber 32111 vom neuenburgischen ValFleurier stammt. IWC macht anscheinend lediglich den Finish.
Trotzdem schreiben die Schaffhauser über das Uhrwerk: „IWC-Manufakturkaliber“.
Ein Anwalt meint gegenüber diesem Medium: „Hier stellen sich aus Konsumentensicht Fragen. Da der Begriff rechtlich nicht geschützt ist, bewegt sich die Praxis in einer Grauzone.“
Auch hier nimmt die noble Firma keine Stellung.
Im Gespräch mit IWC-Trägern kommt häufig ein Grossvater vor. Dieser und dann der Sohn hätten stolz die Golduhr getragen.
Und dann wird halt der Vergleich zu heute gezogen. Diesbezügliche Berichte auf Trustpilot und den verschiedenen Uhrenforen fallen zum Teil verheerend aus.

Langjährige Kunden berichten von haarsträubenden Erlebnissen mit dem Kundendienst oder den Leuten von der Reparatur.
Vierstellige Rechnungen und dann doch verbogene Teile, 60 Mails und 10 Anrufe für Rückerstattung einer kaputten Uhr, mangelhaft verklebtes Uhrenband.
Auf der Konsumenten-Plattform schrieb einer vor zweieinhalb Monaten, er hätte extra nach Dubai fliegen müssen, um im Laden dort den Sachverhalt zu klären.
IWC reagierte nicht auf Trustpilot.
Geschäftszahlen gibt es von der Richemont-Tochter nicht. Als Gradmesser dient der Sekundärmarkt.
Hier zeigt sich das sinkende Interesse an IWC deutlich. Der IWC-Index bei Chrono24 zeigt einen Kursverlust von 5,75 Prozent in den letzten drei Jahren.
Der Gesamtmarkt der Luxusuhren stieg im gleichen Zeitraum um über 48 Prozent.

Das IWC-Management versucht eine Strategie, die das Unternehmen retten könnte oder vollends in die Krise reitet.
Die Preise der Zeitmesser werden erhöht, mit der Hoffnung, dass auch die Nachfrage angekurbelt wird.
Rolex und Patek Philippe nutzen diesen sogenannten Veblen-Effekt äusserst erfolgreich an.
Die Schaffhauser bieten aktuell 142 verschiedene Modelle an. Plus ein Dutzend, wo man nach dem Preis nachfragen muss.
Der Durchschnittspreis der mit Angaben gelisteten Uhren: 9’400 Franken. Vor 10 Jahren lag er bei 6’350 Franken, vor 20 Jahren 4’180 Franken.
Ob diese Verteuerung (ohne Verknappung) gelingt, muss sich zeigen.
Es gibt zwar genügend Leute, die einen fünfstelligen Betrag für einen schicke Uhr bezahlen. Nur muss diese dann wirklich exklusiv sein – kein Bauteilträger von anderen Firmen.
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Oft ist nicht mal das Uhrwerk Eiigenproduktion sondern billig dazugekauft.
Für wenige 100 Franken hergestellt. Für viele 1000 Franken verkauft.
Wer sowas trägt outet sich als mimderintelligent.
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Meine Garmin für 200 Franken zeigt die Zeit genauer an.
Und man kann die Uhr sogar zum Sport gebrauchen.
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Bist auch kein Boomer
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Weitwurf? Hornussen? Für was?
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Als Puck beim Eishockey?
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Gibt es keine Boomer mehr für diese Uhren?
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Hey, Kevin, deine Boomer-Sprüche werden langsam langweilig!
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steuersitz in schaffhausen hat auch die digitale uhrenmarke garmin. dort geht es nur bergauf.
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Ich bleibe bei meiner BlancPain und Patek Philippe. Da weiss man, was man hat. Guten Abend.
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Aber natürlich auf Spesen der Partei gekauft, wie es sich für ein echten Genossen gehört.
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Patek Philippe? War mal super, resp. ist es sicher auch noch, bis man ein Problem hat. Die sind im Service nicht besser als IWC. Dafür kosten ihre Uhren ein Mehrfaches der Schaffhauser. Gab übrigens vor nicht allzu langer Zeit ein Artikel in diesem Medium. Der darin geschilderte Fall ist kein einzelner… Hier nachzulesen: https://insideparadeplatz.ch/2026/08/05/61500-bezahlt-aber-nautilus-springt-nicht-mal-auf-zwoelf/
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Es heisst Pain Blanc. Ob Philip Patek das mag weiss ich aber nicht.
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@Humor
Dafür gibt es doch Oligarchen, die einem so ein Uhr problemlos kaufen.
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Ich habe da auch schon gemischtes Feedback gehört. Ich selber bin da kein Kunde, meine Ansprüche sind höher, aber meine Putzfrau trägt Dinge von IWC.
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Bei Ihnen muss eben die Zwangsjacke sitzen.
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Ueberaus primitiver Kommentar eines pseudo-Uhrenfachmannes
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Leider hat IWC unter dem heutigen CEO völlig den Kompass verloren: Massenware, bizarre Modellvarianten und keinerlei echte Innovation. Dafür fliesst das Geld umso grosszügiger in überteuertes Formel-1-Marketing und eine spektakuläre Show-Fabrik. Hauptsache, die Inszenierung läuft – wenn schon nicht die Uhrmacherkunst.
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Immerhin ist die Marke seit Jahren seitlich auf dem Mercedes-Frontflügel und den Piloten-Overalls. Und Kimi A. hat in dieser Rennsaison schon 7x gewonnen … jetzt kommts: die MarCom – Tussis im HQ in Schaffhausen am Rheifall machen nix draus! No pole pos! No fastest lap! No podium show! No talky-talky! No winner image!
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@daytona: Die Formel 1 hat ihre Zielgruppe in den letzten Jahren grundlegend verändert. Dank Netflix und Social Media richtet sie sich zunehmend an ein junges, weibliches Publikum. Dieses kauft jedoch kaum eine IWC – sofern es überhaupt noch eine klassische Armbanduhr trägt. Die traditionell männlichen, technik- und motorsportaffinen Fans mittleren Alters scheinen dagegen für die Formel 1 nicht mehr besonders interessant zu sein.
Damit hat IWC sein Sponsoring ausgerechnet auf eine Rennserie konzentriert, deren neue Zielgruppe kaum noch zur eigenen Kundschaft passt.
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Die „Show-Fabrik“ ist doch sowas von grottenwüst und passt überhaupt nicht in das Tal‼️‼️‼️
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@ Narr vom Hof. Hmmmm. TAG macht das F1-Timing. Richard Mille hat keine Girlie-Modelle. Und der Rest der „its a mens world“-Uhrenbranche verteilt sich auf all die andern F1-Rennautos. Jeder PS-Chlapf hat einen Watch Brand Kleber drauf … Und Chopard machen Monaco Historique sowie sehr erfolgreich Mille Miglia in Italia. Also Cheerleaders und Gridgirls yes, Peer Groups eher nö.
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Diese ansprechende und lustige Werbung hätte IWC nie einstellen dürfen
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Lustig? Höchstens aus Sicht von pubertären Non-valeurs.
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Ja, beste Werbung ever! Und so wahr!
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Da lobe ich mir doch meine Omega. Alles in der Schweiz produziert und erst noch mit einem exklusiven, antimagnetischen Uhrwerk
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Es ist Ihnen schon klar, dass auch Polinox eine Schweizer Firma ist…?
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Hatte immer geglaubt, das Polinox eine Krankheit sei. Beim Googeln bin ich dann auf die Mikroplastik-Diskussion gestossen. Besten Dank für den Gedankenanstoss!
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Dann steht da nur noch : 🚽🚽🚽🚽
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Po-Dusche?
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…Richemont. Ich habe im Sekundärmarkt eine Jaeger-le-Coultre gekauft. Ich wollte per Mail Stifte für die Wechselarmbänder nachbestellen. Unmöglich. Als ich telefonisch insisitierte, hatte ich irgendeinen am Draht, der weder französich noch deutsch konnte, gebrochen englisch ging es dann. Die Stifte erhielt ich trotzdem nicht. So geht Aftersales-Service sicher nicht. Und schon gar nicht bei Luxusmarken. Gute Nacht Richemont.
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Draht und Zange aus dem Jumbo und Ihr Problem ist gelöst. Alternativ hilft Patex (nicht Patek).
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Das ist ja auch eine Wegwerfuhr! Da sollte man nicht daran herumbasteln.
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iwc macht das, was viele machen.
ständig mit dem preis und profit rauf.
bis die kunden nichts mehr kaufen.
dann können sie zu machen und die
immobilien verkaufen.
und fertig ist.
unsere gastro betriebe zb. machen genau
das selbe.
schnipo bei 35.-, vor 10 jahre noch für
17.-
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Fragt mal Sprüngli, die kennen das!
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Kann und darf man Schnipo mit hochwerigen Uhren vergleichen?
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Ein Insider berichtet, dass bei Inside Paradeplatz offenbar bereits die nächste IWC-Schlagzeile vorbereitet wird. Die Stimmung sei angespannt, die Zukunft ungewiss. Auch auf Trustpilot zeichne sich ein besorgniserregendes Bild ab.
Zum Vergleich: Bei der NZZ scheint man weiterhin auf überprüfbare Fakten, Einordnung und journalistische Sorgfalt zu setzen. Insider sprechen von einem deutlichen Qualitätsunterschied.
Eine Stellungnahme von Inside Paradeplatz steht noch aus😉
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Mein Grossvater arbeitete bei der IWC. Meine Eltern tragen eine IWC. Ich bin stolzer IWC Besitzer und mein Sohn gönnt sich auch eine IWC. Meine Enkel werden dereinst von mir mit einer IWC ausgestattet. Die Uhren laufen seit Jahrzehnten wie am Schnürchen.
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Nur das Uhrenband lässt sich nicht mehr ersetzen.
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Ich besitze seit 25 Jahren eine Da Vinci Uhr und würde diese nie hergeben! Bin deiner Meinung – meine Kinder besitzen auch eine IWC !
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Ich hoffe, die Enkel erhalten eine IWC aus der Ära Günter Blümlein oder den Jahren unmittelbar danach. Die Qualität und die Attraktivität der neuen IWC Modelle und des IWC Services haben seither deutlich nachgelassen.
Ich besitze einige IWC Uhren. Meine erste habe ich in den Neunzigerjahren gekauft. Eigentlich wollte ich mir eine Rolex kaufen, bin dann aber mit einer deutlich teureren IWC aus dem Bucherer rausgekommen. So stark waren damals die Qualitäten des Produkts (Innovation, Design, Materialtechnologie) und des Brands.
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frenkle hat keine IWC 🙂 kein geld für luxus, herr frenkel? Immer nur über andere schimpfegen? gehen sie abreiten wie alle anderen (ich habe nie arbeitslosengelerder erhalten) immer gearbeitet 40 jahre (vor allem in asien, auch meinefrau (viel ehrneamrlich) herr René Zeyer hat Bücher, Unetrnehmen Homepages usw. usw. usw gemcht sie nicht
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Herr Frenkle arbeitet mit „Ehre“ und verbreitet wenigstens keine Russenpropaganda wie ihre Lieblinge.
OMG: ich nehme tatsächlich einen IP-Autoren in Schutz, weil er keine manipulierten Bilder von „Tyler Durden“ oder irgendwelche Hasspropanda veröffentlicht.
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Geh woanders stören
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Der stärkste Punkt ist aus meiner Sicht nicht die Fremdfertigung. Das machen fast alle Luxusmarken. Der kritische Punkt ist die Kombination aus steigenden Preisen, sinkender Begehrlichkeit, schwacher Wertentwicklung am Sekundärmarkt und dem Verlust einer klaren Markenidentität.
Die Frage ist vielmehr wofür steht IWC noch?
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Eine ausländische Uhr mit Billig-Werk, welche für jeden Service nach China geschickt werden muss und in der Schweiz lediglich seine Kaufkraftabschöpfung verpasst kriegt muss sich nicht über „sinkende Begehrlichkeiten“ wundern.
Immerhin: solange Protzsäcke nicht aussterben, wird es Leute geben, welche den 100fachen Preis für ein Produkt zahlen um damit andere zu beeindrucken.
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Langsam wird diese Berichterstattung rufschädigend. Ist sich Inside Paradeplatz bewusst, was solche einseitigen Artikel anrichten können?Wer sind diese „Insider“ eigentlich? Vielleicht ehemalige Mitarbeitende, vielleicht Personen mit eigenen Interessen?Ich frage mich zunehmend, was das Ziel dieser Berichterstattung ist. Auf Missstände aufmerksam machen,oder eine Schweizer Marke möglichst schlecht aussehen lassen? Ein bisschen mehr Verhältnismäßigkeit und weniger Sensationslust würden diesem Käseblatt jedenfalls guttun.
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Wenigstens kein Inside SBB-Unterführung mehr: „Es hängen Spinnhubeln“.
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Ich fuhr vor 40 Jahren täglich an der Firma vorbei und war stolz auf sie. IWC war bis vor etwa 30 Jahren tatsächlich eine Schweizer Marke.
Heute ist es eines dieser vielen internationalen Industrie-Produkte mit chinesischen Billigbauteilen drin und das alles zu Schweizer Preisen. Kürzlich sah ich ein IWC-Schaufenster in Salzburg und mir wurde fast übel. Uhren welche 1980 100 bis 150 Franken kosteten, waren nun für tausende von Franken zu haben.
Leute, welche heute dort arbeiten sind Mittäter.
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Frenkels Daily Abklatsch :
Heute wieder IWC die Watch 😳
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Rolex Datejust Everose mit Diamanten im Zifferblatt, elegant und trotzdem nicht protzig anzusehen. Läuft seit 5 Jahren tadellos.
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Erstaunlich für die etwas klobige Uhr mit 10-Franken-Werk.
Dauerthema IWC.
Wann kommt die nächste Swatch/Omega/TagHeuer/Breitling/Rolex Nachbau in Plastik? Ich steh schon mal an.
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Schön dass Sie anstehen. Hayek hat schon 3000 Swatch Patek Philippe Taschenuhren fabriziert. Natürlich bloss Plastik. Verkaufspreis der limitierten Auflage CHF 2’980. Verkaufsbeginn: 6.Dezember 2026
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Ich warte sehnsüchtig auf eine Breguet x Swatch Type 20.
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Spitzenleistung-Einzigartige USP der Preis
Es ist absolut Welkklasse — sorry Weltklasse für eine Uhr die so wenig kann (Uhrzeit und Datum anzeigen) einen so hohen Preis erzielen zu können.
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Immerhin: Rado kann selbst diese beiden Dinge nicht korrekt tun.
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Sponsort IWC die die Deutsche Nati?
Das allein sollte schon als Hinweis dienen wo die Reise hingeht..
spaß beiseite, die alten IWCs sind schon sehr schöne und werthaltige Zeitmesser!
Die neuen.. naja. habe neulich eine 18 carat IWC beim Händler entdeckt. Preis war exakt der Goldwert an diesem Tag. Das Werk und alles andere gab es gratis
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Der Preis der letzten Goldswatch mit Internetfragebogen war 50% des Goldpreises + 1.5 Stunden Arbeitszeit zum Beantworten der Fragen. Mit einer einmaligen Chance von 0,0001 %, die Uhr dann auch zu erhalten. In anderen Worten: es hat sich für mich nicht gelohnt.
Sie hingegen hätten die IWC-Uhr kaufen und sie bei Degussa einliefern können. Im Gegenzug hätten Sie ein nahzu kostenloses Armband erhalten.
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IWC kaufen, einschmelzen und höheren Goldwert kassieren. Genial!
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Das Problem ist wie überall, wenn das Marketing den Umsatz generieren soll und nicht mehr das Produkt selbst und dieses zunehmend industriell produziert wird.
Massenware gibt es aber auch bei Rolex und vielen anderen Herstellern.
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Der Weg zu einer reinen Immobiliengesellschaft, wie ihn viele schweizerische Konzerne begangen haben, scheint auch im Fall der IWC vorgezeichnet.
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Bei der Migros gibt es günstige Kurse „Wie schreibe ich einen Text“. KI in aller Ehren, aber diese Aneinanderreihung von Sätzen ist Niveau 4. Klasse. Qualität bemängeln und dann bei IP sowas abliefern. Da würde ich als IWC Manager laut heraus lachen.
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Der Schaffhauser Tanner hat es mit seiner Preispolitik vorgemacht, wie man einen Brand ruiniert.
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leider stimmts.
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Die Strategie ist richtig. Es gibt immer mehr Milliardäre und Multimillonäre (Zürich fokussiert sich seit Jahren auf dieses Segment). Es ist das einzige Segment, welches noch Scheisse zu fantasmagorsken Preisen kauft (sofern man damit den Nachbarn eifersüchtig machen kann).
Der Schweizer Mittelstand ist am verhungern und geht in den früheren deutschen „Geiz ist Geil“ Modus über (wärenddem Deutschlands Mittelstand – sofern noch nicht verhungert – nach Pattaya auswandert).
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Wie hoch ist die Fertigungstiefe eines Porsche 911? Egal. Interessiert kein Schwein.
Weshalb sich so auf IWC einschiessen? Kaum eine Marke dieser Liga produziert wirklich alles inhouse – die Grenzen sind ohnehin fliessend. Beim eigentlichen Problem liegt der Autor aber richtig: Die Preispolitik aus dem Covid-Boom lässt sich kaum korrigieren. Eine Preissenkung wäre für eine Luxusmarke ein fatales Signal. Also bleibt wohl nur, die bestehende Palette laufend aufzuwerten – etwa mit Micro-Adjust, verbessertem Werk etc.
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Heruffff Beni!
Ich bin IWC-Träger und besitze verschiedene Modelle, wie die Portugieser und die Pilot. Das schon seit Jahren und ohne Probleme bis dato. Ich finde diesen Artikel etwas zu negativ und rufschädigend. Man sollte echt aufhören, so einen M**t zu schreiben. Ist der Zweck dahinter nur noch, den anderen Playern den Vortritt zu lassen, damit sie die Preise erhöhen können?
Ich war sogar schon in Schaffhausen am Hauptsitz bei der Herstellung dieser Uhren. Bin auch Rolex-, Jaeger-LeCoultre-, Omega-, Ulysse-Nardin-,Patek-Philippe- und andere Träger.
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Und ich bin ein Flugzeugträger (F-35).
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Und ich hab Hosenträger 🤠.
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Und ich linksträger
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Ich habe mir 1993 auf die Matur den Ur-Fliegerchrono gekauft und später eine 1996-er Ingenieur geerbt. Das waren die guten alten Zeiten, als IWC innovativ und preislich-fair zugleich war; seit einigen Jahren leider nur noch eine Marketing-Maschinerie ohne uhrmacherischen Anspruch. Bin seither Patek-Jünger und im Mid-Tier-Bereich Rolex und Omega.
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Ja, Boomer
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Keine Sorge. Kern und Grainger schaffen das.
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Was hat Georges Kern damit zu tun?
Er ist seit N E U N Jahren bei Breitling.
Gleichzeitig hat er erfolgreich jetzt auch Universal Genève und Galle unter dem Dach des House of Brands relanciert.
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…versuchte, IWC „hochzuschnorren“, versucht nach demselben Muster, die an Krücken gehende Breitling „aufzumopsen“. Wie man mittlerweile flächendeckend lesen kann, ist Breitling ein gravierender Sanierungsfall der übelsten Sorte geworden. Offenbar herrscht bei Georges Kern bald Götterdämmerung.
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Die genannten Themen sind leider nicht neu. Die Einstiegsportugieser bei CHF 7900 lag vor über zehn Jahren bei CHF 8200. Insgesamt ist IWC aktuell fair gepreist – im Vergleich zu den Mondpreisen vergleichbarer Manufakturen. Allerdings: ich bevorzuge Uhren aus der Romandie, da mir die Leute dort sympathischer sind.
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Vor 20 Jahren waren sie Fr.6500.-
Innerhalb eines Jahres 3 x eine Preiserhöhung. Danach lag der Preis für die gleiche Uhr bei Fr. 7200.-
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Wer noch solchen Mist kauft ist selber schuld. In diesem Fall macht es IWC absolut richtig. Abzocken solange wie man Dumme findet.
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Habe noch nie einen Piloten gesehen der
eine R(h)einfalluhr trägt. Höchstens Ju 52-
Piloten die den Wecker geschenkt bekamen.
Mit katastrophalen Folgen.
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eine IWC-Uhr am Handgelenk hat. Das ist nur eine billiger Vermarktungstrick, der längst „ausgelutscht“ ist. Jede wertige Seiko, die haben alle Manufakturwerk, hat punkto Preis/Leistung das Mehrfache zu bieten. Die „billigeren“ IWC haben alle zugekaufte Massenbilligwerke.
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es gibt auch keinen Taucher welcher eine Submariner trägt, das kann ich als Besitzer und Dive Master bestätigen- es gibt wunderbare Tauchcomputer und die Rolex würde Fische anziehen
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Da hat wieder Jemand für eine Kampagne gezahlt. Dieses Mal gegen IWC. Daa Muster wird immer durchschaubarer Lukas. Was für Pakete kann man genau kaufen? Gibt es bei Hässig ubd Stöhlker den Frenkel gratis mit dazu?
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Ich war IWC-Fan, weil die Uhren gegenüber Rolex ein gewisses Understatement hatten. Heute bedaure ich, meine Rolex-Sammlung um drei IWC statt um eine Vacheron Constantin oder Patek Philippe ergänzt zu haben. Was hier beschrieben wird, geht gar nicht, überrascht aber nicht. IWC folgt offenbar dem Rezept vieler „Luxusmarken“: Preise hoch, Substanz runter, Marke drauf. Nur verliert auch die Marke längst an Strahlkraft. Wer für immer weniger Eigenständigkeit immer mehr verlangt, verwechselt Luxus mit Kundenverachtung. Eine Preiserhöhung macht aus einem VW schliesslich auch keinen Bentley.
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IWC ist vorbei und viel viel zu teuer für das, was man bekommt. DAsselbe bei Breitling. Das Unternehmen hat gigantische Schulden.
Rolex, Patek etc werden sicher überleben.
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Bevor ich meinem Enkel eine Novecento von IWC zum 18ten schenken wollte, ging ich an die Bahnhofstrasse zu IWC für eine Generalüberholung. Sicherheitsprüfung an der Türe, soweit so gut. Freundliche Begrüssung. Auf die Frage hin, wie sie mir behilflich sein könne, zeigte ich ihr die Uhr und sagte zu ihr, dass ich sie nur revidieren lassen möchte. Sie meinte, dass dies keine IWC sei.
Sie hätte von dieser Uhr noch nie was gehört. Noch Fragen?
Am Schluss klappte es trotzdem.
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Peinlich, peinlich. Sicher wurde die Uhr dann für 2000.- – -3000.- revidiert. Die wissen wie man Geld macht
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Meine Handaufzug IWC aus dem Jahre 1973 läuft und läuft…
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Ich habe drei ältere, lange benutzte Swatch Irony Chronographen mit Alu-Gehäusen. Dank Alu sehr leicht und hautfreundlich. Man sieht ihnen zwar optisch an, dass sie einiges mitgemacht haben, aber die Uhren an sich sind praktisch unzerstörbar. Ausnahme sind die Armbänder. Die gehen nach mehreren Jahren kaputt. Swatch macht es zwar schwierig an passende Ersatz-Armbänder zu kommen, aber da hilft der Graumarkt im Internet.
Natürlich kein Bling-Bling, kein Status-Symbol. Aber CH-Industrie-Kunst, die sich als Reduit am Handgelenk manifestiert.
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Wer eine „Pilotenuhr“ ohne grundlegende Funktionen wie zwei Zeitzonen auf den Markt bringt, kann ohnehin nicht ernst genommen werden..
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Das ist ein bisschen das Problem bei Billiguhren. Ich hab bei meiner auch immer ein Gschiss (ist ein Werbegeschenk eines Versandhändlers).
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IWC war schon immer bekannt dafür, ETA-Einschaler zu sein. Das sind sie heute nicht mehr in dem Ausmass. Nur die ganz grossen News sind das nicht.
Die Uhrenbranche hat einfach ein Arroganz-Problem.
Audemars Piguet ist da der Branchenprimus. Man nennt sie deshalb auch Arrogant Piguet. Den Vogel abgeschossen in dieser Hinsicht hat der Herr Bennahmias. Peinlicher Typ der Branche.
Die Swatch Group ist auch nicht viel besser. Antworten erhält man nur mit viel Glück.
Löbliche Ausnahmen sind: Patek Philippe, Vacheron Constantin.
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leider habe ich auch schlechte Erfahrungen gemacht mit 2 IWC Big Pilots in Ceratanium, nach kurzer Tragezeit von nur 1-2 Wochen sind an gewissen Teilen beim Armband Stellen wo sich die Farbe löst – IWC keine Garantie / Kulanz bei Uhren welche 50‘000 gekostet haben !!
Nicht umsonst fallen die Preise bei gebrauchten IWC Uhren ins uferlose – nur noch 20-30% vom ursprünglichen Katalogpreis ist leider bei vielen Modellen traurige Realität …
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Drei Artikel sind berechtigt, der Sumpf bei IWC ist sehr tief. Nur wird ein Punkt übersehen: Die Schwäche der Führung war jahrelang verdeckt — durch zwei Effekte.
Erstens die Erbmasse: Nach Kern trug sich der Laden ein paar Jahre selbst, unabhängig davon, wer oben sitzt.
Zweitens Corona: Erst der Schock, dann das Rekordjahr, weil die Leute auf dem Geld sassen. Das haben alle Marken erlebt, ein Verdienst war es nicht.
Diese Flut ist jetzt weg. Und wie Kern gern Buffett zitierte: Erst bei Ebbe sieht man, wer eine Badehose anhat.
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Die Bildlegende etwas verfeinert.
…Uhr am R(h)einfall…
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Die wahre Leistung vieler Luxusuhrenmanager besteht heute nicht darin, bessere Uhren zu bauen, sondern den Kunden immer höhere Preise für immer mehr Marketing zu verkaufen. Das nennt man wohl Wertschöpfung. Früher nannte man es einfach Werbung.
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Habe letztes Jahr an der Bahnhofstrasse bei der IWC Boutique spontan eine Pilot’s Watch Mark XX gekauft und der Filialleiter hat sich für den Einkauf nicht einmal bedankt!
Der Verkäufer war sehr nett, aufmerksam und gab sich Mühe!
Der Rest ist zum vergessen!
Voriges Personal stand an Ort und Stelle wie angewurzelt, Glotze, beobachtete einem wie wenn man ein Ladendieb wäre.
Sch…Laden.
Nebenan ist die Boutique von Longines, geschultes, kompetentes und freundliches Personal.
Der Deputy Manager eine Freude!
Kaufte kürzlich eine Avigation BigEye sehr schöne Uhr für einen vernünftigen Preis!