Ein solventer Uhren-Liebhaber erfüllte sich im Juli einen lang gehegten Wunsch. Eine Patek Philippe Nautilus 5990/1A.
Jene exklusive Edelstahl-Sportuhr, für die es Wartelisten gibt und die längst nicht jeder kaufen darf.
Wer eine bekommt, gehört zum erlesenen Kreis der Kunden, die sich über Jahre Vertrauen aufgebaut haben.
Der Weg führte an die Zürcher Bahnhofstrasse zu Beyer, einer Institution unter den Schweizer Uhren-Händlern.
Empfang wie aus dem Bilderbuch: Gepflegte Verkäufer, weisse Handschuhe, das begehrte Stück wird behutsam aus der Schachtel gehoben, jede Bewegung sitzt.
Der Deal wird abgewickelt.
Preis: 61’500 Franken. Eine stolze Summe. Aber man gönnt sich ja sonst nichts im Leben.
Zu Hause angekommen, folgt der grosse Moment. Die Nautilus wird ans Handgelenk gelegt. Schweizer Uhrmacherkunst in Reinform.
Einer der technisch anspruchsvollsten und begehrtesten Edelstahl-Chronographen der Welt.
Das schimmernde Zifferblatt so schön wie die Schweizer Alpen bei Sonnenaufgang.

Dann der erste Druck auf den Chronographen. Der Sekundenzeiger setzt sich in Bewegung.
Noch ist alles perfekt. Ein weiterer Druck zum Stoppen. Noch einer, damit der Chronographen-Zeiger wieder auf die Zwölf springt.
Statt sauber auf die Zwölf-Uhr-Position zurückzuspringen, bleibt der Chronographen-Zeiger drei Sekunden vor der Zwölf stehen.
Wie ein Veganer, der sich auf eine Grillmesse verirrt hat – völlig fehl am Platz.
Der Schock sitzt tief. Wie kann das sein? Der Käufer kann es kaum glauben.
„Das ist keine Flick-Flack-Uhr“, meint er im Gespräch. „In diesem Preissegment darf so etwas schlicht nicht passieren.“
Beim Traditionshaus Beyer reagiert man professionell: Der Händler entschuldigt sich, nimmt den Fall ernst.
Weniger überzeugend fällt der Auftritt des Genfer Herstellers aus. Der Besitzer schreibt Patek Philippe direkt eine E-Mail und schildert den Defekt.
Er hofft auf eine Stellungnahme oder zumindest eine Reaktion.
Bis heute: Funkstille. Seit Wochen keine Antwort.
Wie ist ein solcher Defekt bei einer Uhr dieser Preisklasse überhaupt möglich? Werden Zeitmesser vor der Auslieferung nicht nochmals auf Herz und Nieren geprüft?
Weshalb blieb die Anfrage des Kunden wochenlang unbeantwortet?
Das die Fragen ans Nobel-Unternehmen in der Rhônestadt, via Kontaktformular auf der Patek Philippe-Website.
Eine Antwort blieb aus.
Keine Frage: Patek Philippe baut seit Jahrzehnten einige der begehrtesten und technisch anspruchsvollsten Uhren der Welt.
Fehler können selbst bei höchster Präzision vorkommen – auch in der Haute Horlogerie.
Wer über 60’000 Franken für eine Uhr bezahlt, kauft nicht bloss ein Stück Stahl mit Uhrwerk, sondern auch das Versprechen kompromissloser Qualität und Betreuung.
Die defekte Nautilus befindet sich inzwischen extern in Reparatur. Schon bald dürfte sie an das Handgelenk ihres Besitzers zurückkehren.
Diesmal hoffentlich mit einem Chronographen, der zuverlässig auf die Zwölf zurückfindet.
Bei einer Patek Philippe sollte sich höchstens die Warteliste in die Länge ziehen – nicht der Sekundenzeiger.

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Uhren Bluffer sind ebenso peinlich wie die ganzen Balkan Auto Bluffer an der Tankstelle.
Wer das Geld wirklich hat, zeigt es nicht.
Kann man die Uhr eigentlich leasen?
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Einfach mal aufhören jeden Morgen seinen Senf zu allem dazuschreiben!
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Bro, lass dich mal gründlich abklären! Der pure Neid der Habe-und Taugenichtse!
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Dein Kommentar dürfte einige Boomer triggern
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Wer so einen kleinen Pim… hat und das mit einer Uhr kompensieren muss, tut mir fast leid. Eine Uhr zeigt was genau an? Ja. Die Uhrzeit.
Ich mag es ihm gönnen, dass er die Uhr kaufen kann. Ein kleiner Smart-Wecker in gelb am Armgelenk kann genau das Gleiche. Für 19.90.
Stupid.
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Andere kaufen ein ordentliches Auto für den Preis.
Wer lediglich ein Blechgehäuse mit ein paar Zahnrändern usw. für den Preis erwirbt, darf sich nicht wundern, wenn er nicht ernst genommen wird.
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Es lebe die Eiversucht!!!!
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Für einmal recht!
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Die Vostok Uhr aus Russland gibt es mit Versand für unter CHF 200.00.
Die ist ebenso schön. Und man unterstützt mit seinem Geld die richtigen.
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Auf Ricardo ist seit Jahren die Blochov Uhr von Putinskiwatches, es kauft sie keine
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Das Modell Tschernobyl ist sehr empfehlenswert, man sieht die Ziffern sehr gut in der Nacht…am Tag auch
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Die Vostok Uhr wird mit Original Schweizer Werkzeugen und Maschinen hergestellt – die haben die Schweizer Hersteller in den Sechziger Jahren an China & Russland verscherbelt, in der irrigen Annahme die Zeit der mechanischen Uhren sei vorbei
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Meine Yacht Master II von Rolex funktioniert tadellos.
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Lieber eine schlecht funktionierende Nautilus als eine YM2. 😂
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Genau solche Posts stammen von Angebertypen, welche mit ihren nicht vorhandenen Statussymbolen protzen.
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Der pure Neid der Habe-und Taugenichtse!
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Lieber eine kaputte Aldi-Watch als eine Yacht Master von Lolek & Bolek oder eine Nautilus mit chinesischem Fusch-Uhrwerk.
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die smartwatch von übersee lacht sich grad tot 😉
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Off Topic; ist der gefrustete Bahnhofsuhrenantiendstationmuslimgebetberiebsdispontent noch in den Ferien? Er soll seine Ferien bis 2030 verlängern.
Hab mal vor 25 Jahren eine Tissot gekauft. 500.00. Läuft noch immer. Ohne Service. Zeigt die Zeit auch an. Aber zuverlässig.
Eventuell sollten die von Patek da mal nachfragen wie man Uhren baut.
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25 Jahre keine Revision und du feierst das wie eine technische Offenbarung. Das ist nicht Qualität. Das ist ein Uhrwerk, das so primitiv ist, dass selbst ein Kugelschreiber mehr bewegliche Teile hat.Und aus diesem musealen Tissot‑Überbleibsel leitest du ab, Patek solle bei dir in die Lehre gehen. Das ist die Uhrmacher‑Version von:„Mein Fiat Panda fährt noch, also soll Ferrari mal fragen, wie man Autos baut.
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Offenbar läuft die Tissot (was die Philippe Patek nicht tut). Kein Service = 20 x 150 Franken „Service“ gespart (wobei 150 Franken vermutlich etwas tief gegriffen sind).
Kopfschüttler, Du solltest die Birne etwas ruhiger halten, sonst fallen da noch mehr Schräubchen raus.
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Habe 1995 eine Longines Automatic gekauft läuft noch, ohne Service und bleibt wasserdicht bis heute..
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Eine Uhr muss laufen, ein Auto fahren, ein Mobile telephonieren.Alles andre ist unwesentlich oderzum Protzen…
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Palfi bei dir kann keine Schrauben mehr rausfallen, da keine mehr vorhanden..😂
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Das wissen sie bei Patek Philippe schon. Was sie nicht wissen ist, wie man Kunden behandelt. Dort scheint sehr, sehr grosser Lernbedarf in Genf zu bestehen. Schade, ein grosser Tolggen auf dem Image der CH-Luxusuhrenindustrie.
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Swiss made?
Heutzutage ein Label für Gelabber ohne Substanz.
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Das scheint leider kein Einzelfall zu sein. Ich habe vor ein paar Jahren die gleichen Erfahrungen gemacht. Keine Antwort von Thierry Stern. Erst nach rund 2 Monaten eine unbefriedigende, kundenunfreundliche Reaktion eines Exportmanagers.
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Genau und die „Nautilus“ hat der Storch womöglich Express frei Haus geliefert..😂
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Der Name Stern ist alttestamentrisch verwurzelt.
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Nein es ist kein Einzelfall. Erst keine, dann arrogant doofe Antwort. Nach drei Fehlversuchen einer Reparatur durch Patek, war irgendwann das Ergebnis, dass die Zeiger sich gar nicht mehr bewegten. Ergebnis meiner mehr als berechtigten Beschwerden – ich wurde von allen Mailing-Listen, Eventeinladungen und Wunschzuteilungslisten für bestimmte Uhren gestrichen.
Thierry Stern interessiert ohnehin nicht was so ein paar „Was erlauben sich armselige Kundenidioten“ überhaupt sich zu beschweren. Er schwebt über den Dingen und interessiert sich nicht für Lappalien sondern für die Rattrapante Bimmelei
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Ukrainer welche nicht nach Westeuropa „Flüchten“ sind doch dumm. Sie haben jetzt das gratis Ticket in ein besseres Leben und müssen nicht einmal arbeiten.
Jetzt wo die grenze offen sind.
Die Ukraine war schon vor dem Krieg kaputt.
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Du arbeitest doch auch nicht und geniesst das süsse Leben in der sozialen Regenbogen 🌈-Hängematte auf Kosten von uns Steuerzahlern !
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Ich gebe mein Geld lieber in entsprechenden Etablissements aus. Macht mehr Spass und kann auch über Spesen abgerechnet werden. Meine CHF 138.00 Uhr teure Uhr habe ich auch von der Raiffeisen geschenkt bekommen. Bin ich nicht ä geile Siech?
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Ja, doch! Wenn ich meine sehr gut gemachte Kopie einer Hublot trage (USD 25 in Hanoi) staunen meine Stamm-Buddies nur so.
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Omg, bestimmt an einer genossenschaftlerversammlung in der Pampa. Ich erhalte jährlich eine neue Swatch.
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Hatte mal eine Rado-Uhr bekommen. Kostenpunkt damals 3400 Franken. (Ich wollte mir damals selbst keine kaufen, weil ich mir sagte: jedes Jahr eine neue Billig-Uhr kostet weniger als allein der Service / Batteriewechsel bei einer teuren Uhr.)
Die Rado-Uhr ist ungenauer als eine Billigst-Uhr aus China und zählt beim Datum stur bis 31 (dies konnte 1970 meine automatische Mirexal für 50 Franken bereits besser – diese hatte auch kein Billig-Quarz-Werk drin sondern 21 „Rubine“).
Uhren habe eine Marge von mehreren 10’000% drauf. Die Kosten korrelieren überhaupt nicht mit der Qualität der Produkte.
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meine Rado Diastar welche ich vor mehr als 20 Jahren gekauft habe sieht trotz härtester Beanspruchung wie Bergsteigen wie neu aus. Bei einer Reparatur während einer längeren Reise in Lateinamerika hat sich der Haupsitz um die rasche und kompetente Erledigung gekümmert Ich habe höchste Wetschätzung für diese sympathische Firma. obwohl ich mittlerweile bei Rolex&Co angelangt bin.
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Waren sie im Donald-Trump-%-Rechenkurs? Oder denken Sie echt, dass eine Uhr für 3400 CHF in der Herstellung nur 34 CHF kostet?
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Patek Philippe und Rolex sind mittlerweile eher peinlich, wie auch Louis Vuitton bei den Damen. Richard Mille ist da schon angesagter.
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Noch viel peinlicher.
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Das ist die wahre Ironie des Schicksals: Der 70Tausend-Euro-Chronograph kriegt schon beim Zusehen Komplexe und bleibt bei der 57 stehen – während die Flik Flak für 40 Chf entspannt bei 40 Grad in der Waschmaschine mitfährt, Schleudergang übersteht und danach im Swatch-Store noch für den Rest ihres Lebens gratis Batterien kassiert.
Vielleicht sollte er die Luxusuhr einfach mal mit etwas Weichspüler durchwaschen. Wenn sie das nicht abkann, ist sie eben doch nicht so robust wie eine echte Kinderuhr!Ebenfalls Made in Swiss
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Herrlich!4
YMMD!
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Mir tun die Bauchmuskeln weh vor Lachen. Der beste Kommentar. Können Sie nicht bei IP anheuern und mit witzigen Artikeln für frischen Wind sorgen?
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Oops, das ist wirklich schlimm!
Bei meiner Yacht funktioniert eine Glühbirne beim Helikopterlandeplatz nicht.
So geht es nicht weiter, ich bin verzweifelt.
Das muss ich umgehend IP melden.
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Jetzt habt ihr im betreuten Wohnen wenigstens wieder etwas Licht ..😂
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Warum wurde die Uhr bei Beyer nicht geprüft?
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Vielleicht doch ein getarnte Flick-Flack Kinderuhr, oder ein Immitat aus China?
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Es ist ein Original aus China.
Offenbar können die es in der Schweiz nicht einmal alleine reparieren.
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Skandal! Neulich hab ich den Inhalt der Haribo Tüte nachgewogen und war ebenfalls schockiert. Kommende Woche sind Mehl und Zucker dran.
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Lobenswert. Und am nächsten verregneten Wochenende dann die Spaghetti zählen, messen und wiegen. In Gegenwart eines vereidigten Notars, damit die absehbare Reklamation problemlos durchläuft.
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Seit wann bist du den wieder auf freiem Fuss?
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Unbedingt aber die Luftfeuchtigkeit mitberücksichtigen!
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Einmal mehr: Je mehr Geld, desto weniger Geschmack und Stil. Diese Uhr ist einfach nur hässlich, oder neogermanisch ein Design Fail.
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Wieso neogermanisch, wenn sie von einem Romand italienischer Abstammung designt wurde?
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Meine Kopie in Kambodscha gekauft für 25$ am Handgelenk können Sie nicht als Fake erkennen, ohne sie in die Hand zu nehmen.
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Bekanntlich schliesst Beyer demnächst seine Tore für immer und Patek Philippe hat offenbar Betriebsferien. Gemäss Werbung sind ihre Uhren sowie für die nächste Generation bestimmt und bis zur Übergabe an Sohnemann bleibt ja genügend Zeit für die Ausführung der Reparatur in Garantie.
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Reparatur in China, notabene. In der Schweiz hat es keine Fachkräfte, welche eine solche Uhr reparieren können.
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Sorry, aber diese Geschichte interessiert nun wirklich keiner! So anwaltschaftlich muss selbst IP nicht sein.
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Doch, die interessiert. Uhrmacherei ist die letzte Bastion, in der die Schweiz angeblich noch was taugt (nachdem das Banking gegen die Wand gefahren wurde). Wenn’s da jetzt auch noch kriselt sollte Berlin langsam ein Rettungspaket für das skurile Bundesland schnüren…
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uhren sind auch nur menschen !
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Wo ist das Problem? Bei jedem Chronograph gibt es eine Druckkombination um den Zeiger auf Zwölf zu justieren! Dass der Zeiger mal danebenliegt kommt bei Chronographen öfter mal vor. Gebrauchsanleitung vorher lesen wäre angebracht!
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das ist eine Fehljustierung und darf bei einer neuen Uhr dieser Preisklasse nicht vorkommen. Kann nur ein Uhrmacher korrigieren. Hat ihre chinesische Kopie überhaupt eine Gebrauchsanweisung?
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Start & Stopp & Rückstellen sind normalerweise in der Bedienungsanleitung beschrieben. Ich habe noch nie eine Anleitung gesehen welche das Justieren des Stoppzeigers (dass er genau auf Null zurückgeht) in 50 Uhrensammlerjahren noch nie gesehen,nie erhalten. Ich spreche hier von mechanischen Chronografen (wie Nautilus oder El Primero oder Omega Speedmaster.
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was für ein Schwachsinn.
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Keine Ahnung von Uhren, aber was schreiben wollen, hm, @Anleitung?! Peinlich im Quadrat!
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dieser Chronograph verfügt über eine Flyback-Funktion. Im Manual wird diese Funktion wohl beschrieben sein.
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Schritt 1
Ziehen Sie die Krone Ihrer Uhr heraus.
Schritt 2
Drücken Sie den oberen Knopf (in manchen Fällen kann dies auch der untere Knopf sein), um den Chronographen zu bedienen. Wenn Sie den Knopf einmal drücken, springt der Zeiger um ein paar Zehntelsekunden. Wenn Sie den Knopf weiter gedrückt halten, dreht sich der Sekundenzeiger schneller.
Schritt 3
Halten Sie den Knopf gedrückt, bis der Sekundenzeiger wieder auf 12 steht.
Schritt 4
Ist der Sekundenzeiger richtig positioniert? Lassen Sie den Knopf los und drücken Sie die Krone Ihrer Uhr erneut. Der Sekundenzeiger kehrt jedes Mal au
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Und dann stellt noch jemand eine Kalibrierungs-Anleitung einer QUARZUHR rein… echt peinlich!
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Solvent sind in der Schweiz rund 94% der erwachsenen Bevölkerung. Konkret bedeutet solvent zu sein, dass man Forderungen bezahlen kann. Ist also eigentlich der Normalfall.
Gut 60’000 Franken für eine Uhr zu bezahlen, können und wollen allerdings viel weniger Personen. Um das zu tun, ist man entweder vermögend oder sehr vermögend und ein grosser Uhrenfan. Denn die Uhr tut nichts anderes, als einem die Zeit anzuzeigen, wie auch eine für ein paar Franken. Und sie tut es nicht mal besser oder schneller, sondern höchstens schöner – wobei das Ansichtssache ist.
Klassischer Garantiefall.
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Es scheint, als würden Sie dabei die rund 30 % bis 35 % der Schweizer Bevölkerung übersehen, die trotz Solvenz jeden Franken zweimal umdrehen müssen oder auf staatliche Unterstützung (wie Prämienverbilligungen) angewiesen sind, um den Monat zu überstehen.
Nur weil jemand rechtlich ’solvent‘ ist und Rechnungen bezahlt, bedeutet das im heutigen Umfeld noch lange nicht, dass er finanziell abgesichert oder sorgenfrei lebt
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Genauer wäre vielleicht bei einer Uhr noch interessant,
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wer auf das geschwafel von schreiberling päuli schellenbaum reagiert ist selber etwas doof. das will er ja: mit anfängerhaftem kommentar die leute reizen!
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Genauso doof wie vielleicht unser unterbelichtets „Goggomobil“ – ein Relikt und Rufer vom Misthaufen des Vergessens aus längst vergangener Zeit!
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Das ist heute Usus. Wenn jemand an jemanden schreibt gibt’s eine Antwort innert nützlicher Frist. Dem ist heute nicht mehr so. Man muss davon ausgehen, dass da nur noch Dilettanten an gewissen Positionen angestellt sind. Offensichtlich keine Kaufmännische Ausbildung mehr sondern irgend eine Schnellbleiche.
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Das stimmt so nicht, schreibt Nic Hayek persönlich an und es kommt eine Antwort von Nic.
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Doch doch , das sind eben diese vielgerühmten neuen Facharbeiter!
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Wer kauft schon eine Uhr und lässt sie sich nicht vorführen und erklären. Da würden so Kleinigkeiten auffallen.
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Eben. An dieser Geschichte stimmt was nicht.
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Man geht ins Uhrengeschäft kauft eine 70K Uhr wie ein Weggli. Packt diese zu Hause aus und bringt sie zum laufen. Irgend wie fehlt was?
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Aufpassen beim Vergleich, dass Weggli neben dem weinshop von Dieter Meier und kurz vorm globus kostet mehr als 5 CHF.
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Wenn man eine so preiswerte Uhr kauft, muss man mit solchen Mängeln rechnen.
Ich habe das Problem nicht, ich kaufe eine für einen van Dünkel angemessene Uhr.
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Eines unserer heutigen Probleme in der Schweiz …
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Motto: Vermögensstandard maximal absichern und sich über Nebensächlichkeiten aufregen, damit‘s nicht zu langweilig ist.
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Diesen Sachverhalt interessieren nur die beteiligten Stakeholders. Erste Welt und Luxus Probleme. IP, quo vadis?
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Keine Angst, die russische Botschafterin sponsort ab morgen wieder Beiträge zur Neutralitätdebatte.
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Fazit: Zeit lässt sich nicht kaufen – da kannst du am teuren Chronographen drücken so viel du willst!
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Geschichten aus dem Paulanergarten. Auch bei Beyer wird die Uhr erklärt und die Funktionen werden gezeigt wie auch die Länge vom Armband usw. eingestellt. Eine sealed/stickered Box hat der Jammerer sicher nicht mitbekommen für einen ersten Test dann bei sich zu Hause.
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Kundenanfragen zu ignorieren, gehört heute zum neuen Stil. Man versteckt sich so lange als Unternehmen, bis der mediale Druck zu gross wird. Die Medien werden aber nicht berichten oder geben Patek schiessen, weil sie Angst um die Werbegelder haben. Das weiss Patek und deshalb kann man sowas unbeantwortet lassen. Uhr einschicken, reparieren lassen oder Beyer muss das Geld zurück zahlen. Problem gelöst für den Moment.
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Basiswissen: bei Kundenbeschwerden sofort reagieren, allenfalls vorerst mit einer Eingangbestätigung und der Zusage, dass man die Sache anschauen und sich wieder melden werde.
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Wundert das? Gschludderät wird bald überall.
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das ist doch so ein quatsch, die uhr ist bombe und sie ist versichert zudem ist es die beste Qualität in diesem segment!
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Habe eine Casio für CHF 69.– für die Sommerferien gekauft. Wollte nicht, dass meine „teure“ Uhr ständig im Salzwasser badet… Einer meiner besten Käufe ever. Das ist kein Witz!
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Die Inflation trifft auch Casio. Die Dinger haben mal 20.- gekostet. Sind aber unschlagbar gut.
Wer einen Hunni drauflegt kann eine G-Shock holen. Da fährt auch der Panzer drüber. Das Ding zeigt weiter die Zeit an.
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Dies ist wirklich peinlich für Patek Philipp und die bisherige Reaktion einer seriösen Manufaktur unwürdig.
Die allermeisten Kommentare zum Fall sind schlicht inakzeptabel.
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Meiner Ansicht nach zeichnet sich ein Trend ab in der Welt des Jetsets. Ich verkehre viel mit reichen Ausländern, und die Beschwerden über z.B. die 5* Hotels in ZH sind massiv, das Preis-Leistungsverhältnis stimmt nicht mehr. Auch bei mir haben sich manche über die Qualität der gekauften Uhren beschwert. In anderen Artikeln habe ich mich beschwert über die Qualität der Autos aus dem Premium-Segment vor allem Merdeces und andere DE Automobile, auch hier kamen negative Rückmeldungen die das bestätigen. Auch Beschwerden über Air-Lines wie Swiss und Emirates. Eindeutig ein Trend.
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Vielleicht ist das Gefühl eines Trends auch nur eine Erscheinung Ihrer Wesensveränderung im Alter.
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Schellenbaum verschwendet mit solchen Artikel unsere und auch seine Lebenszeit.
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Genau 2 min 13 sekunden. Aber ich bin mir nicht sicher, meine Stoppuhr fängt drei Sekunden vor 12 an zu zählen.
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Besser eine Uhr für 100000 Fr.
gekauft gibt es keine Probleme,
selber Schuld so eine billige
Uhr kauft.Der Verkäufer hat Ihn
schlecht beraten !!
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Der Verkäufer ist doch Beyer gewesen und dann geht man zu Beyer und klärt das Ganze. Beyer wird dieses Problem auch als ausgewiesener Fachhändler mit Patek besprechen. Dafür gibt es die Händler , damit halt nicht Hinz und Kunz ab Werk einkauft. Aber wenn man Zuviel Geld hat, dann setzt jegliche Logik aus, weil man halt meint, man sei etwas Besseres. Und zum Schlusssteht im Artikel, das er die Uhr jetzt bei einem externen reparieren lässt, d.h. also nicht bei Beyer. Wer will denn einem so einem Schwachsinn erzählen? Absolute Lüge oder dem Käufer ist jegliche Garantie Sch…egal, weil er eh zuviel
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„die längst nicht jeder kaufen darf.“
Faszinierend. Ich würde gerne diesen „dürfen“-Aspekt herausarbeiten: Gibt es Patek-Philipp nur nach Vorweis des Lohnausweises, oder wenn man im Anzug ins Geschäft kommt?
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Boomerprobleme. Katastrophal für einen Boomer👍
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Boomer haben für ihr Einkommen noch gearbeitet.
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Wie kann man nur für eine Uhr 61’000 Franken ausgeben!
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Typisch Tissot. Sie behaupten, die Uhren selbst zu bauen (dabei gibt es dort nur einen „Vorzeige-Schrübeler“, welcher seit 30 Jahren anderselben Uhr rumfummelt und so tut als würde er etwas tun).
Sie können nicht einmal eine Uhr reparieren. Sie muss nach Asien verschickt werden, wo auch das Uhrwerk hergestellt wird.
Das ist Schweizer Qualität! Ein Uhrwerk für 15 Franken 80 und ein Verkaufspreis von über 60’000 Franken.
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die besten mechanischen Uhren werden heutzutage in Japan (Credor) und China (Shanghai Watch) hergestellt. Billig sind die nicht, Qualität und Design erstklassig.
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Tissot? Lies doch den Artikel, bevor du einen solch falschen Mist zu einem nicht betroffenen Produkt schreibst, ist ja fast zum Fremdschämen!
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„Exklusivität“ hatte schon immer seinen fordernden Preis.
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Solche Dinge kommen bei Billiguhren eben vor. Hatte eben das gleiche Problem bei meiner Uhr (die war ein Werbegeschenk eines Versandgrosshandels)…
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Luxuriös verkauft ist gut verkauft, da braucht es doch nicht noch einen Kundendienst.
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Teilweise sind die Kommentare mit Flick Flack zu vergleichen. Das verhalten von PP könnte die Schweiz als Uhrenland beerdigen.
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Luxusuhren sind wie Luxusautos kaum ihr Geld wert.
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Für 61’500 sieht die Uhr mehr als beschissen aus.
To be precise, sie sähe auch für 6 Franken 80 beschissen aus.
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Es gibt G-Shock Uhren aus Chromstahl, die sehen genau so aus, sind unzerstörbar und laufen dank Solarantrieb ewig – und auf die Sekunde genau. Und sie kosten nur etwa 350 Franken.
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Verschonen Sie uns bitte mit solchen Einzelgeschehnisse Herr Hässig. Das ist ja lächerlich, was da auf IP schon alles publiziert wird. Was hat das noch mit Finanzen etc. Zu tun?
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Auch wenn Schönheit in den Augen der Betrachter liegt, wage ich zu behaupten: Wer diese Uhr a) schön findet und b) sogar kauft, hat zu einem nicht unerheblichen Teil die Kontrolle über sein Leben verloren oder/und braucht psychologische Unterstützung. Wer die Genta-Geschichte hinter der Nautilus kennt und auch das unwürdige Prozedere, dem Konzern zu viel Geld überweisen zu dürfen, der dreht sich um und geht weiter, im Wissen, dass eine Uhr niemals einen Menschen qualifiziert – aber sehr schnell disqualifiziert!
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Es sind aktuell „vacances horlogères“ (https://cpih.ch/vacances-horlogeres-2026/). Da kann es schon mal passieren, dass ein E-mail unbeantwortet bleibt.
Auch sehe ich, dass Sie von Uhren wenig bis gar keine Ahnung haben. Warum? Weil das Uhrwerk der 5990 EBEN NICHT das technisch anspruchsvollste Chronographenwerk von Patek ist (kein echtes Schaltrad und eine vertikale Kopplung).
Keine Ahnung, aber davon eine ganze Menge…
Dass sollte man doch als Schweizer wissen!
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Die Herstellungskosten einer mechanischen Protz Uhr: etwa 15% des Verkaufspreises. Eine Quartz Uhr mit Atom/Funkuhr Synchronisation, Solarzelle, Kalender, Stoppuhr gibt es bereits für CHF 100.
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wenn mann gut bestückt ist, braucht man keine dicke uhr,
kein dickes auto, keinen anzug.
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Wer Uhren und anderes, überteuertes Glump für über 60’000 Franken kauft, hat so oder so nicht mehr alle Chacheli im Schrank. Oder ganz einfach erklärt: Geschieht ihnen recht. Dummheit ist unendlich – im Gegensatz zu Verstand und Vernunft!
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Na, das sind ja wieder echte Luxusprobleme… Im Übrigen: Das ist keine Uhr, sondern ein Schmuckstück! Selbst kaputt würde sie immerhin noch zweimal am Tag die richtige Zeit anzeigen 🙂
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Die Nautilus und der Aquanaut sind sowieso die zwei hässlichsten Patek. Nur Fussballer und Rapper tragen sie. Wie eine Rolex Daytona – zeig her, ich hab Geld aber wenig Geschmack. Wirkliche Uhrenkenner tragen die diskreten, klassischen Patek Grand Complications, die nicht jeder gleich erkennt. Stiller Luxus für sich selbst.
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Genau
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Leute haben Probleme vis Sommerloch Alarm.
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Was meint eigentlich der Hans Gerhard dazu? Er soll ja an Sonntagen zum Kirchgang auch eine Patek Philippe tragen.
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Gansi Herhard ist endlich abgetaucht. Was für eine Wohltat für alle IP-Besucher und Kommentatoren! Die Hitze war ihm doch zu gross und schlug ihm aufs Gemüt…
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Uhren und Auto-Bluffer sind nur noch peinlich, dieser Artikel gehört nicht hier auf IP; dummes Geschwätz
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Um sich mit seinen Jungs auf dem Ausflug mit dem Ferariclub treffen, braucht es auch eine Uhr.
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wer von den losern in den kommentaren hat überhaupt das kleingeld. die meisten von euch fahren vielleicht lastenfahrrad, tragen ne casio und stinken zum himmel…
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Ja, Boomer. Ich habe eine Fitnessuhr
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Zur Anzeige der Unterzuckerung.
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Die Frage ist doch eher, wer will überhaupt so eine Uhr und warum. Um etwas zu kompensieren vielleicht?
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Einzelfall. Where is the beef?
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Meine Erfahrung mit den ‚STERN’s‘ dieser Welt ist so das ich einen MCM – Koffer ersteigert habe, diesen auch bezahlt habe – aber nie geliefert bekommen habe…
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Vielleicht kann IP nachzählen, ob auf einer Rolle Klopapier auch 1‘000 Blatt drauf sind
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Alle sind gleich. Einige gleicher. Je nach ImageNeed-Benchmarks & psychologischen, sozialen Verhältnissen. Mein Langzeit Top Banker Nachbar (neu@RAV), hat mir erzählt,sein CH made Ventilator sei a) auch sehr spaet mit Warteliste gekommen b) wie beim Autor: futsch das Teil, bevor es cool raus blasen konnte . Mein Key Learning:
Shit happens – top to down & left to right. Von Hormus bis Geneva. Jetzt. 2026+ . Tip: solide SmartWatch (klaut keiner, läuft perfekt, Audio, Translation, AI & kann 1001 mehr Sachen machen /prima Sache. 0 Stress mehr 🏆
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Kühlung ausgefallen.
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@ Heikel
Im Gegenteil, die hat eingeschaltet und kühle oben im Teil zw den beiden grossen Ohren: super gesund & geistig klar. Wie sieht’s bei Ihnen aus? Auch einen waitlisted Wecker bestellt? Oben deshalb etwa heiss geworden ? Alles Gute fuer die neue Zeit /Job 🍀
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Probleme von Leuten, die zu viel Geld haben. Meine Casio für 17.90 tut es wunderbar. Und wenn sie einmal nicht mehr tun sollte, kaufe ich mir eine neue und heule deswegen nicht rum.
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Wie gross muss der Komplex sein dass Man(n) so eine Uhr kauft. Hör auf zu heulen und hol Dir eine Casio für 19.99.– , die läuft wenigstens 🙂
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Im Jahr 2017 aktualisierte die Schweiz die Vorschriften für das ‘Swiss Made’-Label: Eine Uhr darf das ‘Swiss-Made’-Siegel nur tragen, wenn mindestens 60 % ihrer Herstellungskosten in der Schweiz anfallen. Diese Regelung bezieht sich jedoch nicht auf 60 % der Bauteile. Kosten lassen sich leicht beeinflussen: Die Uhr darf nun zu 90 % aus günstigen Materialien aus dem Ausland bestehen. Nun wird noch ein teures, in der Schweiz gefertigtes ETA-Uhrwerkmodul von Schweizer Arbeitskräften eingebaut – wodurch hohe Lohnkosten entstehen –, und schon gilt die Uhr rechtlich als ‘Made in Switzerland’.
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Bireweich wer sich solchen überteuerten Müll kauft. Habe selbst zwei Luxusuhren – sind seit Monaten nur in der Box. Mit einem Auto kann man wenigstens Spass haben – die Uhr sitzt einfach am Handgelenk. Muss das Zeugs bald loswerden
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Eine Uhr die längst nicht jeder kaufen darf? Lächerliche Marketingstrategie einer sich noch lächerlicher machenden Uhrenmarke.
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Dies sollte nicht passieren:
1. Schon gar nicht bei einer Luxusuhr in diesem Preissegment von Patek Philippe
2. Wurde die Uhr vor Auslieferung an Beyer überprüft?
3. Und bei Beyer selbst?
4. Warum hat der Käufer nicht Beyer eingeschaltet und ist direkt an Patek gelangt?
5. Warum hat Beyer dies zugelassen?
6. Die Nichtreaktion von Patek zeugt von Arroganz gegenüber und Missachtung des Kunden. Ein absolutes No Go in der Kundenbehandlung.
Darum geschieht es Patek nur recht, dass diese Geschichte an die Öffentlichkeit kommt. Ich für meinen Teil ziehe meine Schlüsse ….
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4: hat er – lese den Beitrag genau…
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Spricht nicht für die Genfer Firma Patek-Philippe. Das Erlebnis dieses Kunden erstaunt mich aber nicht mehr wirklich. Als älterer Knabe habe ich Erfahrungen gemacht mit sog. Edelmarken und die waren nicht immer edel. Wenn’s ums Kosten geht, um Fehler am Produkt, erfährt man wer die Bezeichnung „Edelmarke“ zu recht trägt oder nicht.
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Eine weitere Geschichte aus dem Paulanergarten, bei der man sich nur fragen kann, ob es den betreffenden Protagonisten eigentlich nie auffallen wird, dass solche Uhren nur zur Kompensation gekauft (und gezeigt!!!) werden?
Ich finde es immer wieder schräg, wenn Leute meine Seiko 5 am Handgelenk sehen und nachfragen, ob das eine Submariner sei. Auf mein belustigtes „Nein“ sind die Reaktionen meist noch viel amüsanter.
Arme Welt, wo Leute sich Dinge kaufen, die sie nicht wollen, mit Geld, das sie (oft) nicht haben, um Leute zu beeindrucken, die sie nicht kennen.
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Jede uhr hat eine Kompensation eingebaut
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Ob der Käufer solvent ist oder nicht spielt keine Rolle. Das Produkt funktioniert nicht, DOA ist aufgetreten.
Wie mit dem DOA der Hersteller umgeht, das ist schon bemerkenswert.
Die Blutschweizer werden gleich bemängeln dass in diesem Falle die Schiss Üsländer (Herr Antoni Norbert Patek war ein Pole) schon wieder die Schuld tragen, das allerdings wage ich zu bezweifeln.
Die Herren Patek und Philippe sind längst tot.
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Wisst ihr was das verrückteste ist an dieser Geschichte? Die Uhr ist nicht mal schön. Dasselbe mit den Weibern welche ein Gucci Cap kaufen für CHF 1000.–
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Seit wann kann ich bei IP einen Garantiefall melden.
Ganz ä arme Mönsch, trotz 70‘000 Fränkigem Wecker.
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Bitte nicht weinen! Die meisten Komponenten von Schweizer Uhren stammen aus Asien, da Schweizer Uhrenhersteller dies aus Kostengründen bevorzugen.
Schaut euch sich diese beiden Videos an:
Why 90% of Swiss Watches Are GARBAGE (The Factory Secret)
https://www.youtube.com/watch?v=LUW0C1IzI3Y&t=183s
UND
Why 90% Of Modern Luxury Watches Are Garbage (The „Swiss Made“ Lie)
https://www.youtube.com/watch?v=dNBjHRh0y7o
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Why 90% of Swiss Watches Are GARBAGE (The Factory Secret)
https://www.youtube.com/watch?v=LUW0C1IzI3Y&t=183s
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Wenn die Libido langsam den Dienst quittiert, muss eben die Luxusuhr das Ego retten. Und wenn ausgerechnet die nicht funktioniert, ist das ungefähr so, als würde der letzte Potenzbeweis mit einem leisen Tick abdanken.
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Wir haben 2026 und Armbanduhren haben sozusagen fertig.
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Nicht bei Boomers
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Was kennt denn der Autor für A.?
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Frage wer schaut auf die Uhrzeit bei einer solchen Uhr? Niemand! Wenn man die Zeit wissen will schaut man aufs Smartphone da sieht man die Uhrzeit und muss man sie nicht umrechnen. Grosser Zeiger bei 10, kleinet Zeiger bei 5, was ist das 16 Uhr 50 oder 5 Uhr 50 oder etwas dazwischen. Die Uhrzeit bei so teuren Uhren ist nebendächlich.
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Bei diesem Preis noch springen!
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Kennste Wayne? Wayne interessiert’s🤷
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Nach meiner Erfahrung bei sogenannten Schweizer Luxus-Uhrenmarken hat die genannte externe Reparatur teilweise eine bessere Qualität als diejenige des Herstellers.
So musste ich z.B. die durch einen Aufprall verschobene Schnalle des Goldarmbands selbst richten da der Werksservice dies versäumte.
Gemäss der vorliegenden Beschreibung erscheint mir der Stopp-Mechanismus dieser Uhr auch viel zu sensibel und unpraktisch. 😉
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Bei mechanischen schweizer Luxusuhren braucht es nicht die Zeitangabe, sondern es kommt darauf an, dass die richtigen Leute darauf schauen und den Besitzer beneiden. Dummheit hat schliesslich ihren Preis.
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Hierbei handelt es sich meist darum das sich der Zeiger gelöst hat und ist bei einem guten Uhrmacher für ca 80 chf reparierbar. Da empfehle ich Jenni Uhren an der Selnaustrasse. Ich hatte das selbe bei einer Hublot und anstatt einzusenden und 1800 zu bezahlen wurde die Uhr fachmaenischbeutachtet und innert eines Tages repariert !!!
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Den mit der „Wartezeit“, könnte ihr vergessen. Wartezeit beim Sprüngli, Wartezeit beim Cafe-Shop am Belvueplatz, der Wartezeit vor für Hayeks Mond-Uhr. Wer auf so was noch reinfällt, ist selber schuld. Kaufe beim Aldi oder beim Lidl. Wartezeit vielleicht an der Kasse vor Feierabend. Dafür Qualität zu bezahlbarem Preis. Zur Zeit z.B. Kopierpapier, 500 Blatt, bei Lidl, statt 12.80 im Fachgeschäft seit Corona. Was hat der Papierpreis mit der Corona-Plandemie zu tun?
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Ist mir auch einmal passiert. Abschreiben, den Herstellern die Fresse polieren und keine Schweizer Uhr mehr kaufen. Aus Fehlern lernen!
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Diese potthässliche Uhr passt bestens zu phantasielosen, stillosen Leuten, welche es nötig haben, damit ihr Ego zu boostern. Ist deshalb völlig egal, dass sie nicht funktioniert. Wirklich Reiche kaufen sich eh andere „Gadgets“ und eher nicht Uhren, wie sie jeder Emporkömmling und/oder Banker glaubt haben zu müssen. Mein Mitleid hält sich entsprechend in Grenzen, aber meine Lachmuskeln beim Lesen der köstlichen Kommentare wurden perfekt trainiert.
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Es ist zum Jammern Bei meinem Privatbereich klemmt die Kühlschrank-Türe auch jedes mal leicht, wenn ich den Dom herausnehme. Ich weiss nicht wie das so weiter gehen soll.
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Solch peinliche Mimimi-Artikelchen zu bald anachronistischen Problemchen wie mit der (momentan) nicht funktionierenden Luxusuhr kann niemand ernst nehmen, deshalb die vielen köstlichen Kommentare. Bald werden ganz andere und wirkliche Probleme zu bewältigen sein und die verwöhnten Absahner, welche solche Statussymbole kauften, sind oft eh schon beim RAV (damit immerhin Zeit, sich um das Problemchen zu kümmern). Wenn wir alle nicht mehr viel zu lachen haben, werden wir alle erst recht etwas zu lachen brauchen. Wie wäre es deshalb mit IP-Artikeln, die etwas frischen Wind, Satire, Witz bringen?
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Sommerloch.
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@Uhren Gourmet (waitlist/rep service)
Hab noch ein paar, ziemlich alte, sehr zuverlaessige Zahnrad Uhren (je ca 1 TCHF) irgendwo rumliegen. Kann gerne eine/zwei ausborgen, wenn’s ums Zeit ablesen geht. Wenn’s ums Image/Ego Problem geht, da kann/will ich nicht aushelfen, das loest jede/r irgendwann ganz alleine, für sich selbst. Tip: der 60er Jahreslohn (Kasse/RAV/Student) am Handgelenk hilf jedoch nicht zwingend dabei. Ev. eher nicht ?
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Bitte nicht weinen! Die meisten Komponenten von Schweizer Uhren stammen aus Asien, da Schweizer Uhrenhersteller dies aus Kostengründen bevorzugen.
Schaut euch das Videos an:
Why 90% of Swiss Watches Are GARBAGE (The Factory Secret)
https://www.youtube.com/watch?v=LUW0C1IzI3Y&t=183s
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🕰️⏳⌛️⏰⏱️🪫🔌🧯🔦📺📺📺
Ein paar Menschen hatten auch einmal VIEL Freude. Sie haben auch viel Geld für sich im ganz dichten/sicheren Liechtenstein investiert & stiftisiert. Jetzt haben sie alle in 24h: auch hat keine Freude mehr. Und warten auch alle noch auf Antwort. 👉Die wissen aber nicht mal woher, diese kommt.
In short: Sie wissen ja sicher wo Geneva ça liegt. Und ev auch wie es dort zu & her geht. Viel Erfolg mit der Uhr & den Geneva Time Vibes ✌️🍀
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Also mit +/- quartheure à 15 Min Abweichung rechnet man doch seit jeher bezgl. der gesamten Romandie ??? Meeting Start, Steuern berechnen, Spesen abrechnen, Kontrollen, Justiz/KYC, Zeitwahrnehmung & Quality Governance ~ ganz allgemein frei und zeitlich grosszuegig ausgelegt.
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🧰🔎
Entweder der Uhrmacher hat zu heiss gehabt oder aber die Uhr. Oder beides gleichzeitig. D.h: jetzt in der Schlaufe warten, bis die Schlaufe dann halt mal bei ihnen vorbei kommt, D.h: time open/thd. In Genf sowieso.
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Gehört so ein Artikel in die IP? Ansichtssache. Ich war froh, diesen gelesen zu haben; denn in meinem Bekanntenkreis gab es exakt den gleichen Fall. Die Uhr des Betroffenen ging 4x nach Genf. Nach über einem Jahr hin und her kriegte er dann eine andere. Notabene, zum unterdessen höheren Listenpreis. Patek beschrieb den Fehler als „Eigenheit des Werks“. Anscheinend gilt: „wenn man stark drückt geht es. Wenn man etwas zu leicht oder schräg drückt, dann passiert der genannte Fehler.“ Sorry, aber bei über 60’000 CHF darf so etwas einfach nicht passieren.
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Jesses Gott! Sorry to hear wegen den Rich Kid Problemen. Möchte die Person ein Klinex aus Blattgold um sich die bittergrossen Krokodilstränen aus dem Gesicht zu wischen?
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Auf der Verpackung der Klorollen steht: 1‘000 Blatt. Habe nachgezählt: Es sind 997 Blatt.
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