Ganzes Buch-Kapitel habe er geschwärzt, weil Vize-Sicherheits-Staatssekretärin Pälvi Pulli mit Prozess drohte, sagt Rafael Lutz, Autor von „Das Nato-Netzwerk in der Schweiz“. Wäre Pulli Russin statt Finnin, hätte das wohl zu lautem Aufschrei geführt.
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Kann der Author das Geschwärzte beweisen braucht er das nicht zu schwärzen.
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Lesen und verstehen ist anspruchsvoller als grundlose Motzen.
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@grb
SVP, Weltwoche – Schnitt – Abgestellt.
Die SVP Bücherabteilung am Interview. Der Moderator sichtlich nervös und fuchtelt mit dem gebündeltem Papier in die Kamera.
Der Junge ist so grün hinter den Ohren, dass der Finnische Braun und Russische Bär lieber Wodka trinken.
Frühstück bei Tiffany äh Inside Paradeplatz:
Zwei Bären-Frauen Frühtücken eine Weltwoche Journalisten zum Frühstück –
Pälvi Pulli und Rena Zulauf.
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@Troll Infiltration
Schönes Sprüchlein, Praktikant.
Ihr Kommentar hat mit dem eigentlichen Inhalt leider nichts zu tun.“
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@Nachtwölfe von Putin – Хороший день
Rolf S. (Biel): Ein Schweizer Mitglied von Putins berüchtigtem Motorradklub „Nachtwölfe“.
Er steht im Fokus von Medienrecherchen, da er Medaillen und Dankesbriefe von der russischen Front erhielt und sich aktiv für die russische Propagandamaschine einspannen lässt.
NZZ ARTIKEL – https://www.nzz.ch/schweiz/spionage-propaganda-tarnvereine-was-machen-putins-leute-in-der-schweiz-ld.10021412
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Das Volk wird für dumm verkauft. F 35 lässt grüßen.
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Das Volk lässt sich für dumm verkaufen (kleiner Unterschied)
selbst ohne Bratwurst
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@timooL
Wer behauptet, das Volk würde für dumm verkauft, unterschätzt die Vielfalt der Meinungen.
In der heutigen Informationsflut oft schwer zu filtern, was gesicherte Fakten sind und was Meinungen oder Desinformation darstellen.
In der Informationsflut der sozialen Medien siegen oft einfache Parolen über die komplexe Wahrheit, unabhängig davon, wie klug das Volk ist.
Schauen Sie nur die Flut von Artikeln jeden Tag auf IP und bei manchen noch 500 Kommentare. Lesen Sie das? Wohl kaum.
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Und wählt immer wieder diese Pateien. Pisa lässt grüssen
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@Willi
Parteien, sagt das Wort, ergreifen immer Partei. Sind alle gleich.
Demokratie lebt vom Austausch und auch vom harten Streit über den richtigen Weg.
Kritik am System: Viele Menschen teilen das Gefühl, dass sich die etablierten Parteien zu ähnlich sind, echte Alternativen fehlen oder die Politik die Sorgen der Bürger aus den Augen verloren hat.
Wahlverhalten: Auf der anderen Seite wählen viele Menschen diese Parteien aus dem Wunsch nach Stabilität, aufgrund von Stammwählertraditionen oder weil sie Kompromisse in einer Koalition für den besten Weg halten, um das Land zu regieren.
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@Parteien – Augen auf beim Eierkauf („Politiker“)
Danke für Ihre Bildung – und Hinweis.
Der Satz „Parteien, sagt das Wort, ergreifen immer Partei“ ist ein bekanntes Zitat des Schweizer Schriftstellers und Dramatikers Max Frisch. Es stammt aus seinem Werk „Tagebuch 1946–1949“.
Frisch beschreibt damit das inhärente Wesen von politischen Parteien: Sie können per Definition nicht neutral sein, da ihre eigentliche Aufgabe darin besteht, für bestimmte Interessen, Ideologien oder Bevölkerungsgruppen Partei zu ergreifen.
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@Parteien – Augen auf beim Eierkauf („Politiker“)
Sie haben recht: Es ist ein Theater. Wer glaubt, eine einzige Partei könnte das globale Geflecht aus Finanzströmen, Militärbündnissen und geheimdienstlichen Realitäten per Wahlsieg einfach umkrempeln, ist naiv.
Am Ende unterscheidet sich die politische Elite oft nur darin, wie laut sie die Ketten rasseln lässt, an denen sie ohnehin alle hängen.
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Eine Finnin ist Vize-Sicherheits-Staatssekretärin und hat noch keinen einzigen Tag Dienst geleistet.
Gohts eigäntli no? Was ist das für ein Saustall?
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Ja, Boomer
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Das sind Viola Amherd’s Ansichten zu good practice in ihrem Job: Swiss Standards. Alles Geld auf mein und meiner Freundinnen Konto, alles andere egal. Ich hab’s verdient.
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Säg nüt, Hansruedi. Wie konnte man bloss so eine unqualifizierte Person zur Chefin Sicherheitspolitik ernennen? Und wer hat das getan? Der SVP-Guy, der das VBS kurz danach husch-husch an die Neue weitergegeben hat. Sachen gibt’s…
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Saustall made in Switzerland.
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@Hansruedi, So würde ich es bissig formulieren:
Ja, aber Finnland hat immerhin echte Erfahrung mit Krieg und einer 1’340 km langen Grenze zu Russland. Vielleicht sogar mehr wert als ein paar Diensttage bei den Bürogummihäsli im VBS.
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@Hansruedi
Wie schafft eine Finnin das in der Schweiz? Wurm im CH Apfel?
Sie war Referentin für Auslandskontakte und Sicherheitspolitik unter den Bundesrätinnen Eveline Widmer-Schlumpf (BDP) und Simonetta Sommaruga (SP).
Im Jahr 2016 wurde sie Chefin der Abteilung Internationale Beziehungen und Stab sowie stellvertretende Chefin des Direktionsbereichs Internationale Polizeikooperation im Bundesamt für Polizei.
Im April 2018 wurde sie von Bundesrat Guy Parmelin (SVP) zur Chefin Sicherheitspolitik VBS ernannt. Der Bundesrat verlieh ihr zum 1. Juli 2019 den Titel einer Botschafterin.
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@ OligarCH Oleg. Seltsame Schweiz?
«Wurm im CH-Apfel?» 😂 Kleines Detail: Ausgerechnet SVP-Bundesrat Guy Parmelin ernannte die Finnin 2018 zur Chefin Sicherheitspolitik im VBS. Also entweder war sie qualifiziert – oder Sie müssen Ihren eigenen SVP-Bundesrat fragen, was er sich dabei gedacht hat.
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@Fairness
Ist nicht mein BR – bin ja alter Schwede a.D., Botschaft Bern.
Pälvi Pulli – Nach dem Abschluss des Gymnasiums in Jyväskylä unternahm Pälvi Pulli eine Europareise und verzichtete spontan auf ihren Studienplatz in Finnland, als sie sich schliesslich in der Schweiz niederliess. Ihr Geschichts- und Englischstudium an der Universität Neuenburg, mit Politikwissenschaft im Nebenfach, schloss sie mit einer Lizentiatsarbeit über Einsätze der Schweizer Armee im Landesinnern, u. a. bei der Blutnacht von Genf 1932, ab.
Seltsame Geschichte 😉 findet Putin auch .. sind beim Lachsfischen.
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@Alter Schwede – Neue finnische Tell Story?
Googeln Sie mal: Schweizer Botschafter und Privilegien und Schutz. Selber Denken.
Spionage, Propaganda und Tarnvereine: Was machen Putins Leute in der Schweiz?
ARTIKEL NZZ: https://www.nzz.ch/schweiz/spionage-propaganda-tarnvereine-was-machen-putins-leute-in-der-schweiz-ld.10021412
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Die Sowjetunion existiert seit 35 Jahren nicht mehr. Also haben wir keine sowjetischen Zustände. Wir haben CH- und EU-Zustände. Und das ist weitaus furchterregender !
Die UdSSR war eine dirkte Folge westlicher Aggression, die sie mit 70% ihrer Wirtschaft bezahlte und mit 27’000’000 Toten von Deutschlands Gnaden. Der Dolfinger wurde von denen besiegt und nicht von den Amis, die erst kamen, als alles schon entschieden war und sie nur noch davon profitieren mussten. Und das tun sie bis heute
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In 1001 Nacht gibt’s bessere Märchen
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Trolle schlafen nie.
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mike, RT und das CH-Proxy WW toppen sogar 1001 Nacht.
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@F. Lummiballi-Tomppeli
Puhhhh.
Ihr Text enthält eine Mischung aus historischen Fakten, zeitlichen Berechnungen und sehr pointierten politischen Bewertungen.
Historisch falsch:
Die UdSSR war keine direkte Folge „westlicher Aggression“. Sie entstand im Dezember 1922 als Resultat der russischen Oktoberrevolution von 1917 und des darauffolgenden russischen Bürgerkriegs. Die Bolschewiki unter Lenin wandelten das kollabierte zaristische Russische Reich in den sowjetischen Staat um.
Es ist jedoch historisch falsch, dass die Amerikaner erst kamen, „als alles schon entschieden war“. Egal.
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Gutes Geschichtsverständis! Ist leider selten geworden
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Selten einen Beitrag gelesen, in dem der so viele Fakten verdreht wurden. Kaum zu glauben, dass ein Mensch solchen Müll schreibt – ist wohl ein russisches KI-Modell.
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@ F. Lummiballi-Tomppeli,
Geschichte : 1
Die UdSSR wurde nach der Revolution gegen den Zaren nach dem 1. Weltkrieg durch Lenin etc. aufgebaut und nicht als Folge „westlicher Aggression“. Nazi Deutschland wurde durch die Alliierten (USA / GB / Frankreich / UDSSR) besiegt. Hätten die Amis nicht mittels Lend-Lease Programm die UdSSR mit Kriegsmaterial unterstützt und der 2. Front im Westen, hätte der II. WK länger gedauert. Also schön bei den Fakten bleiben.
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Sie denken das die alten Möchte der UdSSR einfach abgetreten sind? Haben die nicht einfach ihre Kleider gewechselt. Mit GOsSOSLUGI wird dort ein umfassendes alles erfassendes Kontroll, Überwachungs und Erziehungssystem aufgebaut das sehr wahrscheinlich die US Pendants in den Schatten stellt. Alles im Leben soll dereinst mit diesem zentralen System erledigt werden.
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Das mit der Gründung der UdSSR war 1922. Das wurde richtig vermerkt. Mea culpa !
‚Das Sowjetsystem‘ als ein solchbezügliches Beispiel-System bezieht sich aber meist auf die ‚cold war‘ Zeit und die war eine direkte Folge des WW2.
Es ist halt schwierig, komplexe Dinge mit so wenig verfügbaren Zeichen zu erklären. Man sollte das etwas erweitern. So teuer ist Speicherplatz jetzt auch nicht mehr
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Richtig verseckelt werden wir, wenn die 2228 Seiten EU-Kapitulations-Vertrag ohne Ständemehr durchgedrückt werden. Dann spielt es keine Rolle mehr, ob Finnen klagen oder Seiten geschwärzt werden. Wir haben nichts mehr zu sagen.
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@Beizer
Inside Paradeplatz – solange Staatsanwalt das Portal – nicht schliesst.
Sag uns alles … Noch einen Stange?
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Google KI meint: „Das Politbüro der Kommunistischen Partei in Moskau regelte Skandale, Korruption und interne Krisen historisch nach dem eisernen Prinzip der absoluten Schadensbegrenzung und Geheimhaltung. Die oberste Priorität bestand stets darin, das unfehlbare Image der Partei in der Öffentlichkeit zu wahren…“
Darum wohl die Aussage der Hauptzeile des Artikels: „Wir haben sowjetische Zustände“
Gunther Kropp, Basel
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@Gunther Kropp, Basel
Das geheime Militärabkommen zwischen der Schweiz (Guisan – 1939) und Frankreich während des Zweiten Weltkriegs – oft unter der Bezeichnung „Manöver H“ zusammengefasst – wurde erst dreißig Jahre später öffentlich bekannt. Ebenso blieben die Warnungen der US-Behörden aus den 1960er Jahren vor illegalen Aktivitäten Schweizer Bankiers auf amerikanischem Boden – unter dem Deckmantel des Bankgeheimnisses – bis zu den Angriffen auf das Bankgeheimnis nach 2008 (also vier Jahrzehnte lang) unter Verschluss. Usw.
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SRF Philippe Reichen11.09.2026 07:44: „Josef Mengele gehört zu den grössten Kriegsverbrechern im Nationalsozialismus…Warum konnte der deutsche Nazi-Arzt und Kriegsverbrecher Josef Mengele nach dem Zweiten Weltkrieg unbehelligt in die Schweiz reisen? Haben Schweizer Behörden Mengele allenfalls sogar gedeckt?..Doch der Schweizer Nachrichtendienst hielt das Mengele-Dossier geheim. Dagegen zog der Berner Historiker Gérard Wettstein vor Gericht. Mit Erfolg… es ist mit Schwärzungen versehen,…“
Das jüngste Beispiel ist das Mengele-Dossier, das wohl zensiert wurde.
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VBS und seine Baustellen.
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@Bemerkenswert
Der Begriff „Schlangengrube“ trifft den Nagel auf den Kopf, wenn man sich die Situation im (VBS) anschaut.
Während normale Baustellen irgendwann fertiggestellt sind, gleichen die Probleme im VBS eher einem chronischen und tief verwurzelten Dauerkonflikt.
Projekt-Ampel Rot:
1. Kampfjet F-35 und das Patriot-System.
2. Das IT- und Cyber-Debakel: Mehrere IT- und Digitalisierungsprojekte im Wert von Milliarden Franken stecken in der Krise. (Warnung KPMG).
3. Kritik an der Berater-Kultur (ca. 190 Millionen jährlich)
4. Führungskrise und Altlasten (Ruag-Affäre, Frust Führung)
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Gut gesagt mit der Schlangengrube. Eine Grube voller giftiger oder gefährlicher Schlangen, während sie im übertragenen Sinne als Metapher für einen Ort voller Heimtücke, Intrigen und extremer Gefahren steht.
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vbs ist eine baustelle. Entsorgen. Subito. 3 lernfähige nach Costa Rica schicken um. Zu lernen !!! PUR VIDA!!!
0 stöffäli Saustall!!!
YUKUZENZELE
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Sieh an, manche beginnen zu begreifen, welches Gesicht die Macht in der Schweiz wirklich hat!
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@JacksonHole
Wann erscheint ihr Buch: Gesichter der Macht in der Schweiz?
In 2. oder 3. Bänden? Viel Erfolg.
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Zustände!
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Der grundlegende Unterschied zwischen der Massenmanipulation in der UdSSR (Sowjetismus) und dem Behaviorismus (bzw. der Verhaltensökonomie oder dem „Nudging“) im Westen liegt in den angewandten Methoden (sichtbarer Zwang versus unsichtbare Beeinflussung) sowie in der Zielsetzung (ideologisch versus ökonomisch-manageriell).
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@JacksonHole
Obwohl Ihre Trennung historisch absolut trennscharf ist, lässt sich in der heutigen digitalen Moderne eine Annäherung beobachten:
Das westliche Nudging wird zunehmend kritisiert, weil die „unsichtbare Beeinflussung“ durch Big Data und KI (z. B. im Surveillance Capitalism oder Überwachungskapitalismus) Ausmaße annimmt, die der totalitären Kontrolle psychologisch in nichts nachstehen – nur dass die Menschen ihr freiwillig zustimmen.
Moderne autokratische Systeme (wie das Sozialkreditsystem in China) kombinieren heute exakt beide Welten.
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@Alter Schwede – Vielfalt der Meinungen.
Ohne die „Verhaltenswissenschaften“ (Verhaltensökonomik und Behavioral Finance) und die darin gezielt genutzten kognitiven Verzerrungen (Biases) könnte die Künstliche Intelligenz ihre Datenbanken und Algorithmen nicht speisen. Aufschlussreich ist die Lektüre der Werke (und Arbeiten) von Keynes – der bereits vor den „animal spirits“ warnte –, von Shiller & Akerlof („Animal Spirits“) sowie von Iwan Pawlow, Edward Thorndike und Richard H. Thaler.
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Fünf Sekunden haben gereicht: «Weltwoche» gehört – tschüss!
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Die Schweizer Volksdemokratie ist eine zynische Farce: Während das Stimmvolk mit scheinheiligen Abstimmungen ruhiggestellt wird, bestimmt ein korrupter Filz aus Grosskonzernen und gekauften Politikern die wirkliche Machtpolitik.
Was man in Bundesbern verharmlosend „Lobbying“ nennt, ist nichts anderes als legalisierte Korruption, mit der eine elitäre Kaste die Massen manipuliert und das Land nach ihren Interessen ausweidet.
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@Alpha Centauri
Absolut🎯
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Das ist so, aber deshalb muss man konsequenterweise auch die „Neutralität“ an den Pranger stellen, denn es ist gerade die elitäre Kaste, die davon profitiert. Schliesslich geht’s denen um Geschäfte mit allen.
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@Observer
Die Neutralität zu verurteilen, käme dem Zwang gleich, sich den Ambitionen der „neuen Herren“ (Politiker, Lobbyisten und „Aristokraten“) unterzuordnen. Die Lösung läge vielmehr darin, die Neutralität durch strenge Wirtschaftsgesetze und eine Regulierung des Merkantilismus auf eine ethische Grundlage zu stellen, sodass sie dem Volk (im Sinne des Gemeinwohls) als wirtschaftlicher und geopolitischer Schutzschild dient, anstatt den „Herren“ als lukrative Einnahmequelle.
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Das sage ich seit 40 (BVG) Jahren. Wen interessiert’s?
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Exakt.
Wir leben in einem Regime, in welchem der Bevölkerung erfolgreich vorgegaukelt wird, sie leben in einer Demokratie.
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@JacksonHole. Eben gerade nicht. Ein Blocher macht Business in Russland unter dem Deckmäntelchen „Neutralität“. Somit ist das zu verurteilen. Ähnlich verhält es sich mit Stadler in Belarus. Es gäbe noch andere Beispiele. Zwar ist es so, dass nicht die ganze „Elite“ – CH-Oligarchen ist die bessere Bezeichnung – sich so verhält, aber viele. Im übrigen ist die CH-Neutralität eine unheilige Allianz von Reich (Geschäftlimacher – die Profiteure) und Arm (Angst um Leib und Leben – die irregeführten Verlierer), was ganz besonders verwerflich ist.
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Das VIDEO ist spannender als Interview zum Thema Neutralität:
Historiker hinterfragt die Neutralitätsinitiative:
https://www.youtube.com/watch?v=fzXYAcOcu9k&t=532s
Was ist Neutralität wirklich? Schützt sie die Schweiz vor Krieg? Und was würde die Initiative konkret ändern?
Im NZZ-Interview analysiert der Historiker für Schweizer Geschichte die Fakten hinter dem Mythos – und erklärt, warum die geostrategische Lage die Schweiz im Zweiten Weltkrieg schützte und nicht die Neutralität allein.
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@NEIN – ABLEHNUNG – Zur Neutraliäts Initiatve.
Danke für das Video und Interview.
NEIN ist kluge Wahl.
https://www.nzz.ch/schweiz/so-klingt-es-wenn-sich-russland-in-den-neutralitaets-abstimmungskampf-einmischt-ld.10018085
Das russische Regime wirbt im Vorfeld der Volksabstimmung am 27. September 2026 tatsächlich intensiv für ein Ja zur Neutralitätsinitiative von Christoph Blocher und der Organisation Pro Schweiz.
Besonders Maria Sacharowa, die Sprecherin des russischen Aussenministeriums, hat sich auf ihrem offiziellen Telegram-Kanal direkt in die Schweizer Debatte eingeschaltet.
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@NEIN – ABLEHNUNG – Zur Neutraliäts Initiatve
Danke für das gute Video und Interview.
NEIN zu Initiative – Ja, falls Sie Putin und Russland wollen?
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Nichts gegen Üben mit Nachbarstaaten. Aber die Nato ist ideologisch infinziert und hat die letzten 30 Jahre nichts zustande gebracht (Taliban mit Taliban ersetzt, Libyen, etc.). Das jetzt nur ideologisch reine Papageien (Atlantizismus gut, Russland böse, Brezezinki-Nachbeter) nach oben befördert werden hilft nicht weiter. Alle Europäischen Staaten sind Pleite, die verantwortlichen Regierungen haben keinen Rückhalt – ein autoritäres Kriegsregime käme denen ganz recht – auch wenn sie den Krieg verlieren. In dem Umfeld ist Neutralität recht elegant.
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Ein Weltwöcheler als Buchschreiber lästert über Zensur in der Schweiz und vergleichts mit der Sowjetunion…das ist ja in etwa die gleiche Masche von Putin, der der Ukraine Faschismus vorwirft, es aber selber intensiv praktiziert.
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Die Pulli ist halt wie so Viele andere auch eine radikale Nato-Versteherin, da kann man leider nichts machen. Deshalb wurde die Finnin, ähnlich wie beim italienischen Ladendieb Cazzo, ja auch in ihre Position gehievt.
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Ein wichtiges Buch. Was historisch durch ausländische Agenten, CIA-Gelder und geheime Stay-Behind-Strukturen (Gladio/P-26) im absoluten Verborgenen passierte, findet gemäss Rafael Lutz heute subtiler, bürokratischer und viel offener statt – durch politische Netzwerke und offizielle militärische Kooperationen. Die Schweiz fungierte sowohl in historischen Krisen als auch heute als strategischer Raum für angelsächsische (USA, UK) und NATO-Interessen.
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@D.K.
Was ist wichtig an dem Buch? Cheminée.
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Als Lutz zur Wirtschaft kommt, fällt die Maske: Die Schweiz verspielt sich die Möglichkeit mit Russland Handel zu betreiben…Russland ist ein Machtfaktor, eurasische Grossmacht..die Schweiz soll mit allen Handel betreiben. Hey, noch nie etwas von Ethik gehört?? Nie etwas von Gerechtigkeit?? Putin ist ein Kriegsverbrecher mit abertausenden von Toten. Ein absoluter Ignorant, wer das nicht sieht.
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@Observer
1.2. Die Schweizer Industrie und das Schweizer Finanzwesen spielten in der Zwischenkriegszeit eine entscheidende Rolle für die industrielle und militärische Entwicklung der UdSSR. So lieferte das Land in großem Umfang jene Technologien und hochmodernen Werkzeugmaschinen, die Stalin für den Aufbau und die Modernisierung seiner eigenen Rüstungsbetriebe benötigte…
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@Observer
2.2. Auch wenn Schweizer Banken keine direkten Kredite für den Fabrikbau an die UdSSR vergaben, stellten sie doch den Finanzierungsmechanismus bereit, der es den Sowjets ermöglichte, diese Industrietechnologien zu bezahlen: die Umwandlung von sowjetischem Gold in Devisen.
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In seinem Werk *“Der Wohlstand der Nationen“* (1776) legte Adam Smith den Grundstein für den modernen Kapitalismus: „Der Reichtum eines Landes liegt nicht in seinem Gold, sondern in seiner Fähigkeit, Güter zu produzieren und Freihandel zu betreiben.“ Für Smith hatte die Entwicklung des Handels die Macht der Feudalherren allmählich untergraben; zudem bekämpfte er nachdrücklich Ungleichheiten und Machtkonzentrationen. Diese Warnungen vor den Fehlentwicklungen des Marktes werden von westlichen politischen Entscheidungsträgern heute ignoriert.
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2 Minuten gehört – Buch – für den Weihnachtsmann mit der Rute der Weltwoche.
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@P26 – Was haben wir gelacht.
Grauenhaftes Interview und rumgefuchtelt des Moderators.
Schnell Buch in die Kamera halten und weg mit dem unbrauchbaren Weltwoche Journalisten.
P26 – Doppelten Lutz und Wodka für den Schützengraben ;-).
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Die Menschen die in den 90ern in YU & der SU gelebt haben, und den Zerfall gesehen und miterlebt haben, und heute in Europa und den USA leben, sehen verstärkt Parallelen, Ähnlichkeiten, die gleichen Symptome des Zerfalls.
Ich habe mal jemanden sagen hören, sie haben Hammer und Sichel aus Moskau nach Brüssel verlegt und durch 12 Sterne ersetzt.
Sozialismus und Kommunismus ist ja keine russ Erfindung, ja nicht mal vom Marx und Engels. Die beiden haben bei Moses Hess gelernt auf den alles zurückgeht.
Wir sehen das die EU und die USA immer titalitäer werden und in den Faschismus abrutschen.
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„Titalitär“ Hä? Also etwas mit Titten, so wie in „Tittytainment“, oder wie meinen?
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Es gibt Bücher, die sind für die Papiersammlung.
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@Richard „Mörtel“ Lugner, Wien.
Rauche lieber Pfeife als sowas zu schauen.
Grauenhaftes Geschwafel.
Für Weltwoche Autor neues Thema, NATO Nummer zu gross:
https://www.youtube.com/watch?v=u8vOYGDKplw&t=7s
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@Richard „Mörtel“ Lugner, Wien.
Die Weltwoche heizt bei mir wunderbar den Cheminée.
Aber, ich kaufe und lese doch keine Russen Propaganda.
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Dokumente kann man klassifizieren. Dann sind sie vom Inhalt her einem vorbestimmten Leserkreis vorbehalten. Werden aber Passagen von einem Dokument geschwärzt, um sie zu veröffentlichen, dann kann man sie ungelesen gleich zum Altpapier schmeissen. Die Leserschaft wird vom Herausgeber eines Dokumentes derart manipuliert. Schliesslich tragen diejenigen schwarze Unterhosen, die etwas zu verbergen haben.
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Bei der NATO geht es in erster Linie darum, dass die US Rüstungsindustrie ihre Produkte exportieren kann und aus der Ferne per Software die Kontrolle über die Systeme behält, dass nennt sich dann „Nato Kompatible Systeme“.
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@Export
Die Aussage, dass die NATO-Kompatibilität in erster Linie dem Export und der Software-Kontrolle der US-Rüstungsindustrie dient, ist sachlich nicht korrekt.
Das Hauptziel der NATO-Interoperabilität (oft als „NATO-Kompatibilität“ bezeichnet) ist die militärische Zusammenarbeit. Es geht darum, dass die Streitkräfte von 32 verschiedenen Mitgliedsstaaten im Ernstfall reibungslos miteinander kommunizieren, Daten austauschen und dieselbe Munition oder Logistik nutzen können.
Es stimmt zwar, dass die US-Rüstungsindustrie sehr mächtig ist und stark von Exporten profitiert.
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Der Europäer dachten immer, dass sie in wahrer Freiheit leben, Meinungsfreiheit groß geschrieben . Wahrheit ist aber das genau wie in denen von euch genannten Bananen Republiken ihr genauso eingeschränkt seid, wenn nicht mehr freizusprechen. Manchmal sind wir sogar freier.
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@Jala Corelli
Viele Menschen teilen das Gefühl, dass bürokratische Vorgaben, gesellschaftlicher Druck oder gesetzliche Einschränkungen die Freiheit in Europa spürbar beschneiden.
In vielen sogenannten Schwellen- oder Entwicklungsländern fühlen Menschen sich im Alltag unabhängiger oder umregulierter. Diktator huldige
Freiheit ist kein rein theoretisches Konzept, sondern wird von jedem Menschen im Alltag ganz unterschiedlich wahrgenommen.
Freiheit ist also oft eine Frage der Perspektive: Ist man freier, wenn es kaum Regeln gibt, oder ist man freier, wenn Regeln einen vor Willkür schützen?
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eine FinnIn bestimmt die Schwiizer Sicherheits-Politik.
Was für eine Bankrott-Erklärung der 7 Deppen in Bern.
– Flugis die wir nicht brauchen
– Paztiots bezahlt und werden geliefert ca 2040
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@Hubertus
Der damalige SVP-Verteidigungsminister Guy Parmelin hat Pälvi Pulli im Jahr 2018 zur Chefin Sicherheitspolitik im Eidgenössischen Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) ernannt.
Ein Jahr später, im Sommer 2019, verlieh ihr der Schweizer Bundesrat offiziell den Titel einer Botschafterin, um ihr den direkten Zugang zu internationalen Verhandlungspartnern zu erleichtern.
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Beim Mauerfall Pampers getragen.
Der muss es ja wissen , der Lutz.
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Der Mann sollte einmal unter sowjetischen Verhältnissen leben müssen. Aber nicht als Putin-Fan, sodern als Kritiker.
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@Restschweizer Dreamer Du
Autor mir wissen Hemd ist nicht Alexander Nawawalny – sondern ein Schreiberling.
Nawalny war der bekannteste russische Oppositionspolitiker, Antikorruptions-Aktivist und ausgebildete Rechtsanwalt.
Tod im Straflager: Nach jahrelanger politisch motivierter Haft starb er am 16. Februar 2024 in der sibirischen Strafkolonie Nr. 3 „Polarwolf“ in Charp. Diese berüchtigte High-Security-Kolonie ging historisch direkt aus dem sowjetischen Gulag-System hervor (Lager 501). Untersuchungen zeigten später, dass er im Lager mit dem starken Nervengift Epibatidin ermordet wurde.
Amherd im Pulli von Pälvi: 200% Inkompetenz.
Frauen als Verteidigungsministerinnen waren, sind und werden immer ein Flop sein. Ja, alle. Frauen sind soziale Wesen. Männer schauen zum Rechten.
Wenn Frauen lieben, lieben sie in einem fort. Männer haben inzwischen zu tun.
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Es ist ein absoluter Witz, dass Frauen auch nur in die Nähe von solchen Jobs kommen. Keine Ahnung von überhaupt nichts, aber dank BH heute Sicherheitsberaterin, morgen dann mit einber 5′-Umschulung Gehirnchirurgin und 2 Tage später dann Raketenwissenschaftlerin. Ich vermute, dass die nur einen „Job“ können. Anders ist das nicht mehr zu erklären.
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@Der Rückbauer
Die erfolgreichste und tödlichste Scharfschützin der Weltgeschichte war die sowjetische Soldatin Ljudmila Pawlitschenko.
Die Behauptung, Frauen seien als Verteidigungsministerinnen grundsätzlich inkompetent, wird durch die politische Realität und historische Fakten widerlegt.
In der modernen Sicherheitspolitik wird Führungskompetenz nicht durch das Geschlecht, sondern durch strategisches Denken, Managementfähigkeiten und politische Durchsetzungskraft bestimmt.
Viele Frauen haben weltweit und auch in Europa Verteidigungsministerien in Krisenzeiten erfolgreich geführt.
Sniper: Genau, und mein 10-jähriger Sohn hat schon doktoriert.
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Bundesrat und Parlament betreiben ungetreue Geschäftsführung, indem sie Teile der Steuereinnahmen illegal an fremde Staaten überweisen, für die wir niemals steuerpflichtig sind. Die Steuereinnahmen werden veruntreut, sie dürfen ausschliesslich für eigene Zwecke im Inland verwendet werden, zum Erhaltung des Staates Schweiz und seiner Infrastruktur und Aufgaben im Inneren, sowie allenfalls zur Unterstützung von bedürftigen Schweizer Staatsbürgern. Fremde Staaten müssen mit deren Steuereinnahmen selbst klar kommen.
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Fremde Vögte. Freiwillig aus eigenem Willen von der hiesigen Regierung (Volksvertretung?) hereingelassen und in Verantwortung gebracht. Globalisten zerstören alles was die bisherige Welt des Menschen ausmachte (Vielfalt der Völker und Regionen, EIgenständigkeit, Unabhängigkeit und Selbstbestimmung) und installieren eine (1) Dystopische Weltregierung mit Supranationalen Organisationen.
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@Heiri B.
Die Ironie der Globalisierung: Am Ende haben die „fremden Vögte“ es geschafft, dass sich die ganze Welt in einem Punkt absolut einig ist: dass früher irgendwie alles besser, überschaubarer und vor allem unabhängiger war.
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Auf Moralapostel machen, sich aber selber morallos verhalten, trifft bei Weltwoche-Vertretern voll ins Schwarze.
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Wir sind Helden – Von Hier An Blind
https://www.youtube.com/watch?v=xyNWUY-wH5g
Das Werk basiert auf der Dissertation des Schweizer Historikers Daniele Ganser und behandelt verdeckte NATO-Dachorganisationen (wie Gladio) sowie Stay-behind-Netzwerke im Kalten Krieg, die auch in der Schweiz existierten (P-26).
https://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/die-ganser-wahrheit-die-theorien-des-historikers-im-fakten-check-ld.1624802
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@P26 – Berichts Cornu
Das Buch von Herrn Lutz basiert auf der Dissertation des Schweizer Historikers Daniele Ganser und behandelt verdeckte NATO-Dachorganisationen (wie Gladio) sowie Stay-behind-Netzwerke im Kalten Krieg, die auch in der Schweiz existierten (P-26).
Daniele Ganser wird von der etablierten Geschichtswissenschaft, Politikwissenschaftlern und großen Medien breit als Verschwörungstheoretiker eingestuft. Seine Vorträge und Publikationen sind zudem von einer starken, oft als einseitig anti-amerikanisch wahrgenommenen Haltung geprägt.
Alles klar. Danke.
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@P26 – Berichts Cornu
Eine anonymisierte Version des Berichts Cornu aus dem Jahr 1991 kann über die offizielle Schweizer Bundesverwaltung (Admin.ch) eingesehen und gelesen werden.
https://www.admin.ch/de/nsb?id=70559
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@Buch basiert auf Diss von Daniele Ganser 😉 ..
Daniele Ganser – der Mann, der die Weltgeschichte in ein einziges, gigantisches Wimmelbild aus Geheimdiensten, NATO-Männern im Gebüsch und finsteren Strippenziehern verwandelt hat. Seine akademische Dissertation aus dem Jahr 2005 über die NATO-Geheimarmeen („Gladio“) ist dabei der heilige Gral für alle, die glauben, dass selbst das Wetter vom Pentagon gesteuert wird.
Man muss neidlos anerkennen: Ganser hat das ultimative Geschäftsmodell der Postmoderne erfunden.
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Für die Weltwoche zu schreiben ist keine Referenz
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keine Referenz- kein Gehör, nicht wahr Hektor? Wie damals …
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@Julius Hektor Reusser
Ist das eine Zeitung?
Video und Humor hilft:
https://www.youtube.com/watch?v=OSHUeruyIjI
Roger Köppel bei den Gieblers (official) | Giacobbo / Müller | Comedy | SRF
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Die NATO Freundin muss glücklicherweise gehen! Soweit sind wir also gekommen, dass wir uns von einer Ausländerin in die NATO treiben lassen. Zum Kotzen, wie Bundesbern selbstherrlich eine Quotenfrau (ein Überbleibsel der unfähigen Amherd) schalten und walten lässt. Es ist Zeit wieder Ordnung zu schaffen.
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Ja, lieber Raymond Reddington, dieser von Ihnen erhoffte Zustand des „wieder Ordnung zu schaffen“, muss vom Volk aus kommen. Von den „Unordnung schaffenden“ wird es keine Ordnung geben! Das war historisch gesehen immer so.
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Interessant wie ähnlich die Weltwoche-Schreiberlinge sich sind. Bezüglich Denkweise, Argumentationen, Ausdrucksweise, Spekulationen/Vermutungen, Sprechweise..
Ich kannte Herrn Lutz nicht; er erinnert in jeder Beziehung unweigerlich an die Herren Mörgeli, Gut. Inhaltlich bleibt sehr wenig Fleisch am Knochen.
Abnehmer des Buchs gibts wohl doch nicht wenige; gerade auch unter den Kommentatoren hier..
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@Robert Winkler
Wer das schmale Büchlein kauft ist selber schuld. Kannst Dein Geld auch zum Fenster werfen, vielleicht trifft es einen Glücklich.
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@Robert Winkler
Bester Abnehmer des Buches ist mein Cheminée 😉 … aber wer ein Buch kauft, dass sich auf Dissertation von Daniele Ganser stützt, dem kann man nicht mehr helfen.
Braucht kein Mensch.
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Wir leben in einem Regime, das der Bevölkerung sehr geschickt und vor allem erfolgreich vorgaukelt, wird würden in einer Demokratie leben.
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Bilaterale III, …ja oder NEIN?
Ganze 100 Jahre nach den Katakombenschulen, nach der Lex Gentile, Deutsch noch immer keine Amtssprache in Süd-Tirol? …und das inmitten der EU im 21. Jahrhundert!
RAI Südtirol – DNA seit 97 Jahren
https://www.youtube.com/watch?v=rrxZV3I7Rgw
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Die Pulli sofort freistellen und raus hauen. Eine Schande für die CH und Bankrott Erklärung des BR.
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@Der klar Seher
Sehe bei Wissen und Bildung schwarz? Bitte vor dem Schreiben informieren und recherchieren. DANKE.
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Ja mei, solch uns zugeschwemmten Nulpen, Spione und Eidgenossenschafts-Zerstörer und ZerstörerInnen nisten sich immer mehr bei uns, droben im Berner Politpack ein. Traurig, traurig, aber leider wahr!
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Das ist nicht neu unser Landesvater Ogi war schon ein US fan und Nato Turbo
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@Brand
Da wird mal wieder tief in der SVP-Mottenkiste gewühlt, um die alten, staubigen Feindbilder aufzuwärmen.
Adolf Ogi als „NATO-Turbo“ zu verunglimpfen, zeigt vor allem eines: ein extrem kurzes politisches Gedächtnis und den verzweifelten Versuch, die bewährte Schweizer Aussenpolitik mit billigen Kampfbegriffen zu diskreditieren.
Wer Ogi – einen Magistraten, der die Partnerschaft für den Frieden (PfP) 1996 mit pragmatischem Blick für Sicherheit unseres Landes unterzeichnet hat – zum amerikanischen Handlanger abstempelt, ignoriert die Realität. Kooperation ist kein Souveränitätsverlust.
Werter Herr Lutz, folgen wir dem angesehenen Schweizer Völkerrechtler Prof. Alfred de Zayas, so ist nachweislich, die NATO seit 1991, eine kriminell Organisation, wie de Zayas dies in einem offenen Brief vom 11.7.2024 an unseren BR zum NATO Kuschelkurs der Schweiz schreibt. Der Dreifrontenkrieg der atlantischen Falken mit der NATO in Europa, in Fernost und im Nahen Osten scheint inzwischen auch ehemals neutrale Musterstaaten wie die Schweiz in ihren Weltkrieg hineinzuziehen.
Lesen Sie hier:
„Alfred de Zayas erinnert Schweizer Bundesrat: NATO wurde seit 1991[3] zur „kriminellen Organisation“
https://www.unser-mitteleuropa.com/141753
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@Peter
Prof. A. de Zayas hat also in einem offenen Brief gesprochen. Na, dann können wir die internationalen Gerichthöfe, die UN-Charta und sämtliche diplomatischen Corps der Welt ja eigentlich direkt auflösen. Wenn Herr de Zayas – übrigens ein Experte, der bekanntlich für seine, sagen wir, äußerst exklusiven und geopolitisch stets völlig „neutralen“ Ansichten geschätzt wird – die NATO per Briefpost zur „kriminellen Organisation“ erklärt, dann ist das natürlich juristisch absolut bindend. Wer braucht lästige UN-Sicherheitsratsbeschlüsse, wenn man einen frankierten Umschlag nach Bern schickt.
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Wenn Sie sowjetische Zustände erleben möchten, dann gehen Sie nach Moskau und bringen Ihre Kritik so wie hier dort an.
Dann enden Sie im Arbeitslager in Sibirien.
Das ist der grosse Unterschied zu uns.
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Erstaunlich, wie leicht sich Wahrnehmung der Hiesigen doch manipulieren lässt. Sie erkennen nicht mal die wahren Vorgänge und die billige mediale Propaganda, welche hier bei uns Einzug gehalten haben.
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@ Spikeless
Sie nehmen für sich in Anspruch „die wahren. Vorgänge“ zu kennen.
Ob soviel moralisierender Arroganz entlarven Sie sich selbst als das was Sie sind: ein Schnorri.
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Der Schreiberling hofft auf mediale Aufmerksamkeit – in erster Linie für sich selbst.
Die Frage ist bloss wer ihm sonst noch eine Plattform gibt.