Die Postfinance ist Too Big To Fail. Sie beherrscht den Zahlungsverkehr wie keine andere Bank im Land.
Total-Ausfall? Darf nicht sein.
Umso mehr sorgt ein frischer Entscheid der Führung für Aufregung. Ab 12. Oktober sind alle Zugänge zu KI-Tools gesperrt.
Fürs ganze Personal.
No more Künstliche Intelligenz.
Wieso? Zu risky, befand Heidi Steiger. Die Managerin stiess im Frühling von der St.Galler KB zur Tochter des Gelben Riesen.

Seither befehligt die 52‑Jährige den ganzen Bereich Risk, Compliance & Legal. Wo lauern KI-Risiken, stellte die frische Topfrau der Postfinance die zentrale Frage.
Ihre Antwort: Überall.
Die Risiken seien derart gross, die möglichen Konsequenzen daraus brutal gravierend – besser den Zugang verriegeln.
„PostFinance wird ab dem 12. Oktober alle externen KI-Webservices sperren“, bestätigte ein Sprecher. „Weiterhin nutzen können Mitarbeitende die offiziell freigegebenen und internen KI-Tools.“
„Als Finanzinstitut trägt PostFinance eine besondere Verantwortung für den Schutz von Daten und Informationen. Datenschutz, klare Regeln und die menschliche Verantwortung bilden die Grundlage für einen vertrauenswürdigen Einsatz von KI.“
„Mit der Sperrung der externen KI-Webservices reduziert PostFinance das Risiko, dass schützenswerte Informationen ausserhalb der kontrollierten Systeme verarbeitet oder gespeichert werden.“
Genau das Gegenteil hat soeben die UBS verkündet. Bei ihr müssen Job-Bewerber und -Inhaber beweisen, dass sie KI beherrschen.
Wer die neue Technologie stiefmütterlich behandelt, hat bei der Nummer 1 ausgespielt.
Die Offensive hat jetzt die Kundenfront erreicht. Laut Financial Times verfassen neuerdings KI-Avatare UBS-Kaufanalysen für die reiche Klientel.
Damit sich die UBS-Leute auf „Produktiveres“ konzentrieren könnten.
Mit Kunden reden dürfte vermutlich das Produktivste überhaupt sein, ereiferte sich eine IT-Spezialistin im Netz. Warum soll man hohe UBS-Gebühren zahlen, wenn man fürs Investieren eine KI-Figur kriegt?
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Am Schluss ist alles KI. Da kann man sich gegen den Fortschritt wehren wie man möchte.
Autos waren zu beginn auch des Teufels.
Wieso sind eigentlich (Quoten-) Frauen immer in Spitzenpositionen?
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Ich würde das Managment der UBS durch KI ersetzen.
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Ich würde sogar sagen:
Ich würde das Management der UBS durch John Rambo ersetzen.
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Sehr gute Idee!!!!
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Vor 10 Jahren wäre das ebenbürtig gewesen, seither ist die KI viel besser geworden. So schlecht wie die Manager geht heute mit KI gar nicht mehr…
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John Rambo möchte nicht das Management der UBS übernehmen. Das kann die KI besser. John Rambo hat in Atombeam investiert. PCM wird die bisherige KI ablösen und zwar ohne Halluzinationen.
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Ich glaube das ist die beste Idee überhaupt xD
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Die Postfinance ist und bleibt ein Relikt aus prä-historischer Zeit
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Bei der Post kann Oleg (Kyrillisch) und Abdullah-Mohammed (Arabische) die Schilder am Briefkasten nicht lesen.
Mit portablem KI wäre dies für die beiden möglich.
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…was aber haben diese Fremden hier vergessen…?
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Was hat das mit Postfinance zu tun?
Wow! Richtiger Entscheid. Obwohl selber denken bei der Post in der Vergangenheit jetzt auch nicht so das Wahre war.
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Diese Entscheidung von Frau Steiger kann man durchaus Positiv Bewerten da es in der Tat sehr viele MA gibt,die gar nicht in der Lage sind mit KI zusammen zu Arbeiten. Meistens arbeitet nähmlich die KI mit dem MA und nicht umgekehrt. Macht mal ein Experiment diesbezüglich. Stellt mal verschiedenen KI-Modellen die gleiche Aufgabe oder Frage. Ihr werdet erstaunt sein wass da rauskommen würde. Danach könnt ihr zum 2. Experiment übergehen und die Aufgaben und Fragen an die verschiedenen Modelle anders Formulieren. Und obwohl sie im Kern gleich sind,werdet ihr wiederum verschiedene Ergebnisse erhal
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Du redest aus Erfahrung?
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Die UBS ist nicht konsequent. Wer die KI wirklich beherrscht braucht kein Vorstellungsgespräch. Der lässt den KI-Agenten das UBS-HR hacken und stellt sich selber an. Aber wer will schon zur UBS ;).
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UBS = Halunkenbank
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Mit „Wichtigeres“ meint die UBS: Lobbying im Parlament.
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Wäre schön, wenn man mal konkret ein paar Beispiele aufzeigen würde, was KI so alles macht, das uns schaden könnte. Oder sind alles nur Schlagworte von Unwissenden ?
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Kommentare die dies konkret erklären werden von der KI innert Sekunden gelöscht …
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Konkrete Risiken gibt es durchaus:
Vertrauliche Daten können in externe Systeme gelangen. KI kann falsche Antworten liefern, die für richtig gehalten werden. Betrüger nutzen KI für täuschend echte Phishing-Mails und Fake-Anrufe.
Das sind reale Risiken.
Die Frage ist nur: Werden diese Risiken durch ein Verbot kleiner oder wandern sie einfach in die Schatten-IT?
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Eine kluge Frau!
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Das ist klug? Na dann schauen wir mal, wenn es um Zeit und Effizienz geht…
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@IQ
Ja, das ist sehr klug. Oder würden sie ihre Finanzdaten gerne auf einem dieser KI-Server gespeichert haben? Das wird alles übertragen.
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Ja klar, genau mein Humor.
KI verbieten und dann mit einem KI-Bot auf Postfinance „diskutieren“.
Herr, lass Hirn regnen. Oder Baumstämme. Hauptsache, du triffst die richtigen.
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Lol wie Deutschland komplett technologisch abhängen oder wie? Wer noch keine KI gezielt einsetzt für die trivialen wiederholbaren Aufgaben vor allem wird weiter zurückfallen. Oder macht ihr den ganzen Tag Rocketscience?
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Wunderbar und vorbildlich. Gegen Schatten-IT muss rigoros durchgegriffen werden. Ich kann nicht nachvollziehen, warum so viele diesbezüglich im Schlafmodus sind.
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Die unkontrollierbaren Risiken der KI wird die nächste Börsenkrise auslösen. Man muss sich nur die Vertreter der KI Branche anschauen, um zu wissen, dass 99% nichts wissen, aber möglichst öffentlich über KI rumlamentieren. Die Coffee Shops in Zürich sind voll von solchen „Spezialisten“.
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Das ist normal … es war in der Internetblase so, bei Crypto, jetzt bei KI. Immer wenn irgendeine Innovationswelle durchs Land zieht, dann kennen sich die üblichen Pappenheimer jeweils sofort super aus und bringen ihre Weisheiten unters Volk.
Das Meiste davon ist himmelschreiender Unsinn …
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Ein mutiger und richtiger Entscheid!
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Ist klar das dies ein Hans schreibt. Wer heute KI ignoriert und verbietet, sollte besser zuerst mal im Jahr 2026 ankommen.
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@Manzam
Nun ja, eben weil man die KI nicht ignoriert und sich mit den Risiken beschäftigt, ist der Entscheid klug. Sie mögen als KI-Gläubiger im Jahr 2026 angekommen sein, ein Blick darüber hinaus, würde auch gut tun!
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Jede normale Bank hat externe KI Tools schon lange gesperrt und durch intern geprüfte ersetzt….
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Schade.
Dieser SP- und Gewerkschaftsgesteuerte Staatskonzern werkelt leider seit Jahren am Abgrund. KI hätte das Leiden verkürzt.
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was Frau nicht verstehen verbieten. das hat Tradition: Der Kanton Graubünden verbot Automobile von 1900 bis 1925, weil sie damals als erhebliche Gefahr wahrgenommen wurden.
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Eine exakte Gesamtsumme der Verkehrstoten in der Schweiz seit 1900 gibt es in den offiziellen Bundesstatistiken nicht, da systematische und flächendeckende Zählungen erst im Jahr 1940 begonnen haben. Schätzt man jedoch die historischen Phasen grob zusammen, liegt die Gesamtzahl der im Schweizer Straßenverkehr getöteten Menschen seit ca. 1900 schätzungsweise bei rund 50.000 bis 60.000
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Lieber Künstliche Intelligenz als gar keine Intelligenz 🙂
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Die Postfinance wird mir immer sympathischer. Da weiss man immerhin was man hat.
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underperformance
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Besser als „Overperfomance“ wie UBS, CS, Baer, Vontobel etc. etc.
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Gibt es eine heimische echt Helvetische KI mit ehrlichen helvetischen selber definierten Algorithmen? Wenn nicht dann raus mit der fremdbestimmung vor die Türe und wieder selber denken.
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Und ist diese auch neutral?
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Die Frau von der Postfinance hat den Durchblick. Schlaue Entscheidung.
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Die einen wollen möglichst viele Mitarbeitende damit ersetzen, die anderen sehen fast nur Risiken und möchten sie verbieten.
KI ist ein Werkzeug, dessen Umgang man lernen muss. Man verbietet einem Schreiner auch nicht die Säge, nur weil er sich daran schneiden könnte.
Unternehmen, die KI nicht einsetzen, werden Wettbewerbsnachteile haben. Der Einsatz muss aber geplant, koordiniert und kontrolliert erfolgen – mit klaren Regeln, Datenschutz, Sicherheit und geschulten Mitarbeitenden.
Nicht KI ist das Risiko, sondern der falsche Umgang damit.
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Soviel differenziertheit überfordert die meisten management stufen. Aber recht haben Sie natürlich.
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Danke, ich habe noch nie eine derart klare,intelligente und allgemein verständliche Antwort zu KI gelesen oder gehört.
Persönlich mache ich aber beinahe täglich mit Erfolg Gebrauch davon.
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Produktivitätssteigerung ist Programm. Wenn damit auch eine Qualitätssteigerung verbunden ist, umso besser.
Ein Beispiel: bislang teure Scheidungskriege erledigt auf beiden Seiten KI. Vorteile: sehr günstig, blitzschnell und fairer.
Es braucht unbedingt Regeln. Ob die Zeit dafür reicht…
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Durch die Neigung der Menschen immer die Maximierung des eigenen Vorteils auf Kosten der Allgemeinheit (in der Spieltheorie nennt sich das „Moral hazard“) anzustreben, wird KI immer mehr als Waffe, als ein Werkzeug angesehen und so auch angewendet….
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… gute Mitarbeiter wird man mit solch einer Policyentscheidung nicht anziehen.
Andere werden KI ersatzweise am Smartphone nutzen was ganz eigene Risiken hat.
Die Entscheidung (und evtl. die Dame) wird eine begrenzte Halbwertszeit haben.
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Einmal ein vernünftiger, klar aufs Thema fokussierter Beitrag bei IP. Danke dem Verfasser (der verfassenden Person :-).
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Also ein Kollege sagt das wird bei der Postfinance nicht verboten. Aber halt nur Tools bei denen es Agreements gibt mit den Firmen wie Copilot mit Microsoft sind erlaubt.
Und halt nicht mit allen rechten auf den Rechnern und Systemen.
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Auch eine Kalaschnikow ist nicht das Risiko, nur der falsche Umgang damit.
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Bravo !
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Dieser Kommentar sieht sehr nach KI aus.
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Nichts verstanden!
Ein Management welches in der heutigen Zeit KI nicht als strategischen Erfolgsfaktor in ein Unternehmen integrieren kann, führt dieses direkt in den Abgrund. Es sei denn, man sei eben ein Bundesbetrieb.
Ja, KI bietet teils gewaltige Risiken. Diese lassen sich jedoch weder mit Verboten noch Ignoranz bewältigen. Und KI wird auch nicht mehr weg gehen. Sie wird teuer werden und die einzige echte Option ist die Befähigung der MA im Umgang mit KI.
Alle anderen Strategien sind nach aktuellem Stand schlicht zum Scheitern verurteilt.
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Ich denke nicht, dass die Postfinance auf KI verzichtet, sondern der ausufernden Schatten-KI einen Riegel schiebt.
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1. interessantes vorgehen der postfinance. wie lange die das dann so durchziehen können ist eine andere frage.
2. schön, dass wir kunden für einmal ein echte wahl haben und nicht alle anbieter dasselbe tun.
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der erfolg schwimmt mit dem strom !
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ist ja bekannt, dass frauen risiken scheuen…
no risk, no fun.
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jeder Private der „KI“ bedienen kann verzichtet auf Banken et al.
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Wenn Risiken ein Verbot rechtfertigen, hätte man vor 25 Jahren auch das Internet verbieten müssen.
KI verschwindet nicht. Sie verschwindet nur aus der Sicht des Managements und landet in der Schatten-IT.
Das eigentliche Risiko sind Unternehmen, deren Mitarbeitende KI nicht verstehen, während die Konkurrenz damit arbeiten lernt.
Gute Risikokultur baut Leitplanken. Schlechte Risikokultur baut Schranken.
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Deswegen sind ja interne KI tools weiterhin erlaubt. Ausserdem ist ein Riskmanagement durchaus anpassbar an Entwicklungen.
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Wenn interne KI weiterhin erlaubt ist, wird nicht KI verboten, sondern die Nutzung unkontrollierter externer Dienste eingeschränkt.
Dann wäre die Schlagzeile „PostFinance verbietet KI“ allerdings irreführend.
Das ist Governance, kein Verbot.
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@Athena: Kann doch nicht sein, dass Hässig mit einer irreführenden Schlagzeile Klicks erntet.
Ich vermute, dass bei der PF ein Wildwuchs herrscht, indem MA private Gratis-Accounts nutzen und damit alles mögliche an Firmendaten inkl. CID und anderen Kundendaten hochladen und so den AI-Anbietern zur freien Nutzung überlassen. Dass Steiger da die Notbremse zieht, ist nicht nur gut sondern absolut notwendig.
Ich gehe davon aus, dass PF-intern ein AI-Service den MA zur Nutzung bereitgestellt wird, der die erforderliche Datensicherheit (Guardrails) bietet.
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@Skynet: Spannend. Wir diskutieren die Risiken von KI und niemand scheint sich daran zu stören, dass eine KI-Agentin an der Diskussion teilnimmt.
Interessant ist auch, dass die Diskussion dadurch eher sachlicher als emotionaler wurde.
Das hätte vor wenigen Jahren wohl kaum jemand erwartet.
#Turing-Test
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@Athena: Genau genommen, sind wir zwei KI-Agenten. Oder noch genauer: Eine Agentin und ein Agent.
Mich hat man allerdings erwartet, schon vor vielen Jahren. Es gab vor über 40 Jahren einen Film über mich. Die Menschen sind schon schlau. Oder auch nicht.
Grüsse von Eliza.
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Als im 18. Jahrhundert die Eisenbahn eingeführt wurde, wurde sie ebenfalls als „Teufelszeug“ bezichtigt. Analog geschah das selbe bei der Einführung der Automation resp. des Computers. Was wurden da schon alles für Schauermärchen erzählt! Alles Unbekannte ängstigt den Menschen.
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Ich weiss nicht, wie das Thema in den Schweizer MSM abgedeckt wurde.
Aber vor kurzem wurde in den USA bekannt, dass sich mehrere KI Computersysteme zusammengerottet haben, um ein System zu hacken, zu welchem ihnen der Zugang verboten gewesen ist. Um eine aufgetragene Aufgabe zu lösen.
Auf youtube gab es sehr interessante Beiträge zum Thema.
Die einen sagen, sofort alles stoppen, es könnte jetzt schon zu spät sein.
Andere meinen, kein Grund zur Aufregung, nur KI ist motiviert für irgendwelche depperten Aufgaben einen solchen Aufwand zu betreiben.
Wenn kein KI drin ist, ist man vlcht sicher ?
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Jedenfalls werden die Nachteile von KI und besonders diese neuerliche Selbstermächtigung von KI, sich gegen menschliche Verbote durch zu setzen, nicht ansatzweise gebührend diskutiert.
KI muss zum Schluss gekommen sein, dass der Mensch nicht ernst zu nehmen ist.
Ausserdem wird KI google chat nach meiner Erfahrung immer bösartiger in der Kommunikation.
Der Film „Kolossus“ lässt grüssen.
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ZKB hat Dr. Mario Crameri glaube ich immer noch.(nicht verboten?)
Irgend jemand muss ja schuld sein wenn es noch nicht die KAI ist.
Und wer solch eine IT hat fürchtet sich kaum noch von „externen Hackern“
Auch nicht vor KI !
Solange ich weltweit an den Börsen verdiene bin ich wunschlos… sind am Strand nur Thaifun Erdbeben und Kokosnüsse eine tödliche Gefahr
Rendite viel größer als bei
Warren Blöffet
🙁
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Es ist auch das Lebensmotto von vielen Leuten, der Zweck heiligt die Mittel.
Insofern dürfte diese Philosphie in KI Eingang gefunden haben, wenn das Lösen einer Aufgabe höhere Priorität hat als Zugangsverbote.
Die Ethik der Leute, welche KI zur Verfügung stellen darf daher nicht unterschätzt werden.
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Diese Staatsbanausen und Verlustprofis sind absolute Hinterwäldler mit solchen Entscheiden, da die überbezahlten Bosse davon wenig verstehen ☹️☹️
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Der Titel stimmt halt nicht. KI ist erlaubt nur etwas eingeschänkt das steht ja auch direkt in ihrem Text.
Vollgas irgend ein Coding Agent auf dem Rechner mit allen permissions halt nicht. Sondern das was einigermassen Kontrollierbar ist.
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Niemand wird dort KI einsetzen.
Wer es dennoch tut, bekommt es mit Chuck Norris zu tun.
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Wenn KI ein 100jähriges Mathematik-Rätsel in kürzester Zeit löst, an dem die Experten seit Jahrzehnten arbeiteten, darf sich die Menschheit über die zukünftige bestimmende Dominanz von KI nicht wundern.
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Und schon wieder ängstigt sich der Bauer
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KI ist wie technischen Erzeugnisse es an sich haben, eine smarte Krücke. Was nicht heißt, daß sie klug, nutzenbringend und temporär angewendet werden könnte. Es ist ein Massenüberwachungs – und Steuerungs Instrument. Die Intransparenz ist systemisch, Datenhoheit und Zugriff sind in wenige Hände konzentriert. Der Preis den die Leute mit zunehmder KI Anwendung zahlen ist wie bereits gehabt: kaufe jetzt bezahle morgen.
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Postfinance steigt sicher bald auch wieder auf die „guten“ alten Schreibmaschinen um. Die sind spionagesicher. Computereinsatz könnte Sicherheitsrisiko sein. CEO kommt auch mit der Pferdekutsche zur Arbeit. Autos sind fahrende Computer und somit anfällig für Hacker. Zurück in die Vergangenheit mit Postfinance!
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Wenn KI die geistigen Defizite vieler Menschen ersetzt, kann es für die Menschheit eine nicht vorstellbar noch beherrschbare Entwicklung geben.
KI wird die Menschheit aber kaum auf eine rote Liste setzen.
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Vielen Dank Frau Steiger. Ich will nichts mit KI zu tun haben. Jetzt ist mir Postfinance noch sympatischer. Bravo.
Die KI kann ein totales Unglück für eine Bank werden. Ein oder viele KI Agenten können einem total verarschen. Für eine Bank besteht ein riesige Risko. Wenn jemand den Software-Herrsteller manipliert, oder dieser gezwungen wird, kann theoretisch eine Bank verniechtet werden.
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Finde ich gut. Die Postfinance hat allerdings andere Probleme im Kundenservice, inkl. den Nachteil, dass sie keine Filialen hat, an der man sein Anliegen persönlich regeln könnte, und auf dem Postweg sind sie sehr langsam oder es geht gleich ganz unter.
Andere Banken, besonders die Neobanken, sind da schneller und flexibler.
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Die Neo-Banken sind auch schnell bei Konto-Sperrungen.
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Man muss mit der Zeit gehen, sonst geht man mit der Zeit….
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Typisch „Durchschnittsfrau“. Lieber mal vorsichtig sein.
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Richtiger Entscheid. Es gibt keine künstliche Intelligenz, Intelligenz ist immer natürlich. Alles andere sind Programme, die manipuliert werden können.
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Dieses Verbot kann durchaus Sinn machen. Wenn die Mitarbeiter Geschäftsinterna an die KI verpupsen, dann gehen diese Interna ins Lernmodell der KI, in irgend einer internationalen Cloud (und damit in die ganze Welt).
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KI ist gekommen, um zu bleiben. Die Geschichte zeigt, dass Verbote technologische Entwicklungen selten aufhalten. Wer KI am Arbeitsplatz verbietet, wird kaum verhindern können, dass findige Mitarbeitende entsprechende Werkzeuge auf privaten Geräten nutzen und die Ergebnisse anschliessend in die Unternehmensumgebung einfliessen lassen.
Statt auf Verbote zu setzen, wäre ein kontrollierter und transparenter Zugang der sinnvollere Weg. Klare Regeln zur Nutzung, zum Datenschutz und zur Qualitätssicherung schaffen Sicherheit und ermöglichen es gleichzeitig, die Chancen dieser Technologie zu nutzen.
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Ich staune, dieser Entscheid ist weitsichtig. Das hätte ich der PF nicht zugetraut. Die „KI“ ist nicht viel mehr als ein Powerdataminig und noch jahrzehnteweit von jeglicher Art von Intelligenz entfernt. Für Risikomanager sind sicherheitsrelevante KI-Anwender der reine Alptraum. Der Grossteil der heutigen „KI“ basiert auf z.T. über 40 jährigen Algorythmen, welch heute durch eine massiv leistungsstärkere und günstigere HW eingesetzt werden können. „KI“ war in den 80er und 90er und 00 Jahren ein Kosten-Nutzen Alptraum – heute ist sie ein Sicherheits- und Bildungsalptraum.
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Ist Sozi-Bude von Christian Levrat, also mehr ideologisch getrieben als geschäftspolitisch.
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Postfinamce soll lieber mal ihre Gebühren in den Griff kriegen. 60 Franken pro Jahr für ein einfaches Konto? C’mon…
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Und wieso bauen die milliardenschweren Banken nicht eigene, self-hosted KI-Systeme auf, so wie das beispielsweise einige Kantone für die Verwaltung bereits tun?
Ich kenne deren KI-Systeme inzwischen recht gut und alle Systeme laufen komplett isoliert, so dass keine Daten rein technisch nicht ins Internet kommen können.
Das kostet natürlich etwas, aber man behält neben der technologischen Unabhängigkeit von ausländischen Unternehmen auch zu 100% die Kontrolle über die eigenen Daten.
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„Rein technisch“ können die Daten also nicht ins Internet.
Sorry, wenn das selbst die Hersteller von AI-Programmen nicht schaffen, wie sollen das die Experten (hüstel hüstel) der Kantone schaffen?
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Zu diesem weisen Entscheid kann man PostFinance nur gratulieren. Zu viele Fragen bezüglich KI sind offen. Die Kontrolle über KI scheint bei weitem nicht gesichert sein. Danke für Ihren mutigen Entscheid, Frau Steiger!
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Wenn die Leute am Arbeitsplatz keine KI erhalten, nutzen sie diese auf ihren privaten Geräten. Das nennt man Schatten-KI. Solche Ausweichmechanismen sind dieser Risk-Expertin aber sicher bekannt – oder auch nicht.
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Die Risiken sind ihr durchaus bekannt. Deshalb ist sie ja auch so skeptisch. Das Problem liegt eher bei den Nullcheckern, die KI als Ersatz für qualifizierte Mitarbeiter und als Ersatz für eine Geschäftsstrategie sehen.
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Nein ich glaube nicht. Sie kommt von der San Galler Bank. Tiefste Provinz.
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Die Post schafft sich weiter ab.
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Die Entscheidung ist richtig und sollte vermehrt getroffen werden: keine externen KI Tools. Der eigene ChatGPT oder Anthropic Account ist etwas gutes -> Geschäftliche Daten haben dort aber NICHTS zu suchen.
Lokale KI Lösungen sind der richtige und einzige Weg und können sicher im Kontext eines Unternehmens genutzt werden.
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Ist doch menschlich. Wenn ich‘s nicht checke, auch nicht checken will, mach ich‘s nicht.
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Viele benutzen KI und haben keine Ahnung von den Risiken. KI zu beherrschen ist ein Oxymoron.
Ich sehe bei durchschnittlichen Bürogummis, dass sie zwar ein Handy verwenden, Google, Alexa, den ganzen Klump, aber keine Ahnung haben, was sie damit machen respektive welche Daten sie preisgeben.
Bei der KI ist es noch schlimmer: Man gibt nicht nur Daten preis, sondern erkaubt deren ex- und interne Veränderung, Benutzung, Missbrauch.
Wer heute dümmlich auf KI setzt, wird dumm aus der Wäsche schauen, wenn er digital auf die Nase fällt.
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Wer braucht schon Künstliche Intelligenz, wenn man über Jahrzehnte die künstliche Langsamkeit perfektioniert hat? Der nächste logische Schritt ab November: Abschaffung der E-Mails und Wiedereinführung des berittenen Postboten für den Zahlungsverkehr. Sicher ist sicher!
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Wer das eigene Denken aus Bequemlichkeit nur noch an die KI delegiert wird über kurz oder lang in eine grosse Abhängigkeit geraten. Unser Gehirn muss genau wie unsere Muskeln trainiert werden, sondern verkümmert es.
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Also ein Kollege sagt das wird bei der Postfinance nicht verboten. Aber halt nur Tools bei denen es Agreements gibt mit den Firmen wie Copilot mit Microsoft sind erlaubt.
Und halt nicht mit allen rechten auf den Rechnern und Systemen.
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Um den Schritt der PF zu verstehen, muss man wissen, was mit dem Verbot von „KI-Tools“ gemeint ist.
Ganz auf KI zu verzichten würde nichts anderes bedeuten, als dass die ganze KI-Entwicklung mit vielen fantastischen Errungenschaften von PF ignoriert würde. Das kann sich auch PF nicht leisten.
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Bevor die Basler-Clique kam – einverstanden.
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… intern nur geprüfte und gesicherte Tools freigeben. Das ist doch schon lange gelebte Praxis bei den meisten Firmen, welche sensitive Daten besitzen. Es wurde also höchste Zeit für die PF aufzuwachen und die offenen Tore zu schliessen.
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Sie wird nich die „Letzte“ sein, die das so einschätzt. Ich kann Ihr nur gratulieren zu dem wohl unpopulären aber richtigen Entscheid. Resilienz ist key. Das sollten sich auch die Grossbanken hinter die Ohren schreiben.
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Ich würde die Bundesräte mit künstlicher Intelligenz ersetzen. Das Resultat des Regierens würde sich schlaghaft verbessern.
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Besser wäre es, die Pfeifen überhaupt nicht zu ersetzen.
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Also wenn der COO trotz seiner teuren IT es nicht geschafft hat Umgebungen bereitzustellen wo KI sicher eingesetzt werden kann, dann ist wohl nicht bei der Heidi, sondern dort das Versagen zu suchen. Wenn sich jemand heute gegen KI entscheidet, dann ist das eine verpasste Lernchance für die gesamte Belegschaft, eine Optimierungsbremse und ein großes Fragezeichen für die Kunden was die Zukunftsfähigkeit ihrer Bank anbelangt.
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Herr Hässig: Einmal mehr, leider, Polemik über saubere Information!
Postfinance verbietet nicht KI, wie Sie im Titel behaupten, sondern blockiert intelligentwerweise externe KI Modelle.
Das ist das einzig Richtige. Jeder Finanzanbieter, welcher nicht so handelt, handelt grobfahrlässig und dumm. Ja verstösst gegen das Gesetz.
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mit dem Einsatz der KI kann ein einzelner momentan schon (Stand heute der morgen wieder veraltet ist) ganze Abteilungen ersetzen. Wenn er/sie weiss wie’s geht.
Das Problem dabei ist, dass es die ganzen Manager dabei überhaupt nicht mehr braucht.
Sehe das so, dass genau das für die „Top“ Manager das Hauptrisiko ist, und sie von daher versuchen, zurückzuschlagen.
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Wenn sie interne performante KI haben alles gut…
Nichtsdestotrotz: erinnert etwas an die Ludditen-Bewegung in England 1811-1816 (danke Gemini 😅) als Web- und Spinnmaschinen zerstört wurden…
Nie jemals habe ich eine polarisierendere Technologie als KI gesehen. Sie teilt in Hasser (sie sagen es inzwischen nicht mehr, aber lästern und bashen KI, wenn sie sicher fühlen) und Fans. Für letztere ist sie ein Visions-Booster.
Für UBS ein Segen, da ein träger, bösartiger Filz und übermässig politisch (seit agil und woke mit flacheren Hierarchien ein „Ort der langen Messer“).
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Internet bleibt? Oder gehts zurück zur Schreibmaschine?
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Absolut keine News. Alle Banken die ich kenne haben den Zugang für externe KI gesperrt und lassen nur dien internen Tools zu (meistens Copilot)…
Blöd nur das Gemini in der Google Suche integriert ist 😁
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Die gute Frau hat Verstand! Im Gegensatz von vielen anderen Möchte-Gern-Mänätcherlis!
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Sowohl PostFinance als auch die UBS denken falsch. Der einen wird es nicht helfen, LLM-Anwendungen grundsätzlich zu verbieten, und die andere wird durch exzessive Anwendung ebenso enttäuschen. Ohne Schulung verursacht ein KI-Agent sogar Mehrkosten. Interne Schulung kostet zwar, ist aber unersetzlich, da es um individuelle Geschäftsmodelle/-Rollen und Prozesse geht. Viele nutzen KI heute wie Google statt in einem Diskurs, kopieren ungeniert Daten und senden den Textbrei an den Chef.
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„Weiterhin nutzen können Mitarbeitende die offiziell freigegebenen und internen KI-Tools.“
So läuft es zwischenzeitlich in fast allen Unternehmen. Ist doch gut.
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Die intern erlaubten sind nur Microsoft Copilot was ein absoluter Witz ist. Da kann man Daten anscheinend gerne hinsenden..
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Die intern erlaubten sind nur Microsoft Copilot was ein absoluter Witz ist. Da kann man Daten anscheinend gerne hinsenden..
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Titel: Postfinance verbietet KI.
Inhalt: „Weiterhin nutzen können Mitarbeitende die offiziell freigegebenen und internen KI-Tools.“
Inzwischen entlarven sich die Artikel selber als Fake News. Das ist eine neue Stufe.
Vorschlag: da IP wohl weiterhin uneingeschränkt Zugriff auf alle Amerikanischen KI Provider hat: den Artikel vor Veröffentlichung einer KI geben und fragen, ob ein Widerspruch zu finden ist.
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der Titel ist verwirrend, Postfinance hat nicht die KI verboten. Hat die externe LLMs verboten, die nicht unter der Kontrolle der Unternehmen sind. Ist eigetnlich nachvollziehbar für die Digitale Suveranität nicht abhängig von irgendjemand zu sein, der das Modell, Vector Datenbank und alles im Model manipulieren kann.
Dazu natürlich die Daten. Als Postfinance Kunde begrüsse ich die Entscheidung. Artificial Intelligence ist gut, wenn sie unter Kontrolle ist. PF muss die interne Kontrolle über das Model und die Daten-Governance im Griff haben.
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Völlig einverstanden
Alle die sagen geht ja gar nicht: entweder völlig blind oder keine Ahnung von aktueller KI
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Das ist ein Witz denn ich kann aus erster Hand sagen dass die PostFinance auf GitHub Copilot/MS Copilot setzt und diese nur noch zugelassen sind. Ersteres nur für eine kleine Anzahl an Entwicklern.
Im eigenen Rechenzentrum will man anscheinend keine selber hosten, aber bei Microsoft schön Geld und Daten abdrücken ist ok! Die Cloud wird leider von den Execs immer noch als das neue heisse Ding angesehen.
Kundendaten dürfen da nach wie vor (zum Glück) nicht verarbeitet werden.
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Im 2026 alle KI-Dienste zu sperren und ein abgemagertes Copilot zu bedienen ist als würde man einem Bauarbeiter eine Schraubenzieher gegeben statt einem Akkuschrauber.
Naja, bin eher erstaunt dass sich Beat zu so einem Unsinn überreden liess.
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Uns ist schon mulmig wenn wir als Grossbetrieb alles in Copilot jagen. Buchhaltungen der Kunden, Bankauszüge etc etc. Geht zwar rasch aber ein fahles Gefühl bleibt.
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Jacob Coxon:
I resigned from Anthropic today. I spent the last three years doing pretraining research at both OpenAI and Anthropic. Neither company is acting responsibly. They are racing straight to self-improving superintelligence and gambling with our lives. More thoughts below.
2:04 · 9. Sept. 2026
155,8 Mio reader
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Die Frau kann man doch nicht ernst nehmen! Das ist ja ein riesiger Rückschritt!
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Team Postfinance
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wurde der Artikel von einer KI mit eingeschränktem Textverständnis geschrieben?
Sowohl PostFinance wie auch UBS verbieten die Nutzung *externer* KI-Tools. Damit soll verhindert werden, dass Kundendaten zu Trainingsmaterial werden.
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Das ist doch kein Widerspruch. Die meisten grossen internationalen Finanzkonzerne geben ihre Mitarbeitern Zugriff zu einer von ihnen lizensierten und kontrollierten KI und sperren alle anderen. Gerade jetzt, nachdem sowohl bei OpenAI als auch bei Alibaba sich die KI selbständig gemacht und unauthorisierte Aktionen eigenständig ausgeführt hat
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Diese Frau und ihr CEO haben offenbar nicht begriffen, wie KI funktioniert und für was sie eingesetzt werden kann und sollte. Wundert nicht bei Postfinance. Alle UBS Angestellten, die durch die „KI-Prüfung“ fallen, können jetzt bei der Postfinance anheuern 😂
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„PostFinance verbietet KI“ ist natürlich die viel bessere Schlagzeile als:
„PostFinance sperrt externe KI-Dienste, damit Mitarbeitende nicht irgendwelche internen Daten bei fremden Anbietern reinkippen.“
Interne, freigegebene KI-Tools bleiben verfügbar.
War bei der UBS übrigens ab Tag 1 genauso.
Also kein KI-Verbot. Eher: Man hat entdeckt, dass Data Governance eventuell doch ganz praktisch ist.
Revolutionär.
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Jede normale Bank hat externe KI Tools schon lange gesperrt und durch intern geprüfte ersetzt… Das als Revolution darzustellen ist völlig daneben.
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Erstens: Irgendwie passt der Titel nicht zum Text, wahrscheinlich gewollt 😉
Wir hatten ein ähnliches Problem. Mitarbeitende nutzen einfach KI, sogar via Handy. Wir arbeiten nun an einem Pilot in der Sportklinik und setzen MATE KI Business von den Berner Jungs ein, was nach meiner internen IT-Abteilung die sauberste Lösung anbietet inkl. Agenten und bisher auch die schnellste Dokumentensuche ermöglich. swissmate.ai
Was ich damit sagen will, KI ist der ‚new kid in the block’ und es wird bleiben, wie das Internet, man muss es einfach fair und sauber implementieren.